Enthält kommerzielle Inhalte

Wettanbieter Einzahlungsgebühren – Wo muss der Kunde extra zahlen?

Artikel über Wettanbieter Einzahlungsgebühren

Wettanbieter Gebühren

Jeder Wettanbieter am Onlinemarkt hat natürlich auch seine eigenen Geschäftsbedingungen und somit auch verschiedenste Regelungen im Bereich der Gebühren, welche für Kunden anfallen. Darunter fallen vor allem auch die Gebühren, welche für Einzahlungen anfallen können. Inzwischen haben es nahezu alle bekannten Wettanbieter verstanden, dass es eher förderlich ist, auf Gebühren bei Einzahlungen zu verzichten und diese notwendigerweise gegenüber den Zahlungsdienstleistern selbst aufzubringen und diese nicht direkt an die Kunden weiterzugeben. Auch wenn eine indirekte Weitergabe solcher Gebühren durch teilweise geringere Quoten, . erfolgen kann.

Auch ist es so, dass natürlich nicht jeder Wettanbieter für jede Einzahlungsart an sich Gebühren verlangt, sondern die Berechnung eben von dieser Wahl stark beeinflusst wird. So ist es durchaus möglich, dass Einzahlungen gebührenfrei sind, jedoch Einzahlungen mit einer bestimmten Kreditkarte mit Gebühren belegt sind.

Nachfolgend soll nun ein Überblick über alle bekannten Wettanbieter, welche für bestimmte Einzahlungen noch Gebühren verlangen, etwas Licht ins Dunkel bringen.

Unter den großen Namen der Branche gibt es insgesamt vier Wettanbieter, welche keinerlei Einzahlungsgebühren erheben und dies sind Betvictor, Sportingbet und Tipico.

Darauf folgen einige Bookies, welche lediglich die Gebühren für eine Einzahlung per Kreditkarte an den Kunden weitergeben und dies sind mit jeweils den aktuellen Prozenten für diese Einzahlungsart Unibet mit 2,5%, Bwin mit 2,0%, Bet-at-Home mit 2,0%, Interwetten mit 2,0%, Expekt mit 2,5% und Betclic mit 2,0%. Bei Betclic gibt es jedoch eine Besonderheit, nämlich, dass die Einzahlungen per Kreditkarte ab einer Einzahlungssumme pro Zahlungsvorgang ab 100,00 Euro kostenfrei sind.

Auch wenn sich die Einzahlung per Kreditkarte für die Wettanbieter definitiv am unwirtschaftlichsten darstellt und aus diesem Grunde viele Wettanbieter diese Gebühren auch weitergeben, so muss man leider nun auch noch drei weitere nennen, welche auch noch auf weitere Einzahlungsarten Gebühren erheben und dies sind Interwetten, MyBet (erhebt keine Gebühr für Einzahlungen per Kreditkarte) und Unibet.

Ganz schlecht sieht hierbei leider Interwetten aus, da es der einzige Anbieter derzeit ist, welcher für jede Einzahlung, egal mit welcher Variante Gebühren erhebt und zwar immer 2,0%. Bei MyBet verhält es sich so, dass überraschend keine Gebühren für Einzahlungen per Kreditkarte erhoben werden, dafür aber auf die sehr beliebte und auch in der Beliebtheit wachsende Methode der Paysafecard, da diese anonymes und einfaches Einzahlen gewährleistet. Hier verlangt MyBet immerhin 2,0% an Gebühren.

Genauso verhält es sich nun auch bei Unibet. Zwar werden dort auch Gebühren für Einzahlungen per Kreditkarte verlangt, jedoch zusätzlich auch per Paysafecard und hier wird noch einmal etwas stärker zugeschlagen, nämlich werden bei Unibet direkt 3,0% Gebühren verlangt, was doch für eine solche Einzahlungsmethode nicht nur sehr viel erscheint, sondern auch in der Tat sehr viel ist und man es sich einfach nicht erklären kann. Diese Gebührenpolitik sollte von Unibet, aber auch von MyBet noch einmal überdacht werden. Es ist sicherlich nicht selten, dass sich Kunden bzw. mögliche Neukunden von solchen Gebühren abschrecken lassen. Schließlich zahlt man dort Gebühren, was bedeutet, dass das Geld eigentlich für nichts weg ist und bei der Masse der anderen Wettanbieter kostenlos zu haben ist.

Eine Übersicht aller interessanten Newsartikel rund um die Wettanbieter, finden Sie in unserem Artikel: Die Wettanbieter – Wettangebot, Ein- und Auszahlungen, Sicherheit & Co.

Und zum Abschluss möchten wir Ihnen noch unseren kostenlosen E-Mail-Kurs „Besser wetten in 7 Tagen“ ans Herz legen – Sie lernen dabei viele wichtige Dinge rund ums Wetten – weitere Infos und Anmeldung: Besser wetten in 7 Tagen!