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Infos über EM Star Luca Toni (Italien)
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Luca Toni, der italienische Frauenschwarm
Luca Toni ist wahrscheinlich die Lebensversicherung der Squadra Azzurra für die EM 2008. Er ist wohl momentan der torgefährlichste
und effektivste Stürmer Italiens. Der 1,94 Meter große Stürmer ist technisch äußerst begabt, beidbeinig, durchsetzungsstark und sehr effektiv
im Verwerten seiner Torchancen.
Luca Toni ist ein klassischer Spätstarter. Jahrlang spielte er bei kleinen Vereinen in der zweiten und dritten Liga Italiens, wohl auch
bedingt durch mangelnde Motivation und Disziplin. Erst mit 26 Jahren gelang ihm bei Palermo der endgültige Durchbruch. Mit 30 Toren in 45
Spielen schoss er die Sizilianer fast im Alleingang in die Serie A, im ersten Jahr nach dem Aufstieg Palermos wurde er mit 20 Toren gleich
Torschützenkönig der Serie A. Natürlich wurden dann auch andere Vereine auf ihn aufmerksam. 2005 machte Fiorentina das Rennen. Mit unglaublichen
31 Toren, seit Jahren unerreichte Marke in Italien, wurde er auch in Florenz auf Anhieb Torschützenkönig. In diesem Jahr gewann er auch den
"Goldenen Schuh" als bester Torjäger Europas. Seit 2007 spielt er nun für Bayern München. 11 Millionen Euro wurden nach Florenz
überwiesen, die Euros wurden offensichtlich gut angelegt. Denn auch in Deutschland trifft Luca Toni nach Belieben.
27 Jahre war er schon alt, als er sein Debüt für die italienische Nationalmannschaft in einem Testspiel gegen Island gab. Sein erstes Tor erzielte
er in einem Qualifikationsspiel zur WM 2006 gegen Norwegen. Mittlerweile hat er 33 Länderspiele auf dem Buckel und erzielte 15 Tore für die Squadra
Azzurra. Erwähnenswert auch sein Torjubel, mit der rechten Hand greift er nach jedem Tor zum Ohr: "Avete capito" – Habt ihr das verstanden?
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EM Stars im Portrait
Nani (Portugal)
Martin Fenin (Tschechien)
Eren Derdiyok (Schweiz)
Nihat Kahveci (Türkei)
Sebastian Proedl (Österreich)
Ebi Smolarek (Polen)
Mladen Petric (Kroatien)
Mario Gomez (Deutschland)
Luca Toni (Italien)
Karim Benzema (Frankreich)
Adrian Mutu (Rumänien)
Klaas Jan Huntelaar (Niederlande)
Cesc Fabregas (Spanien)
Pavel Pogrebnyak (Russland)
Fredrik Ljungberg (Schweden)
Theofanis Gekas (Griechenland)
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