Martin Fenin gilt als eines der größten Talente im tschechischen Fußball. Bereits im zarten Alter von 16 Jahren schaffte
er es in die erste Mannschaft seines Stammvereins FK Teplice. Nach 77 Spielen und 15 Toren für den Verein aus Nordböhmen wechselte Martin
Fenin im Januar 2008 für 3,5 Millionen Euro zu Eintracht Frankfurt. Fenin wurde damit zum teuersten Neuzugang der Eintracht.
Bereits im ersten Spiel für den neuen Verein erzielte er gegen die Hertha aus Berlin bereits einen Hattrick
Seinen größten internationalen Erfolg feierte er im Sommer 2007, als er mit dem tschechischen U20-Team bei der U20-Weltmeisterschaft in Kanada
bis ins Finale gekommen ist. Für das A-Team gab er am 22. August 2007 in einem Freundschaftsspiel gegen Österreich sein Debüt.
Martin Fenin gilt außerdem auch als Spaßvogel, der immer zu kleinen Späßen aufgelegt ist. Eine witzige Anekdote gab es
beispielsweise während der U20-WM in Kanada. Während einer Trainingseinheit des tschechischen Teams prallte Martin Fenin mit einem Mitspieler
zusammen, fiel zu Boden und zog sich eine "blutende Kopfwunde" zu. Die Mitspieler waren geschockt, doch Fenin stand lachend auf und
zeigte seinen Kunstblutbeutel in die Höhe.