sportwetten wettbasis logo
Wettbasis - Sportwetten Beste Wettanbieter Sportwetten Bonus Wett-News Wett-Tipps
zum Inhalt springen

Wimbledon Tag 5: Haas muss in die Verlängerung


27. Juni 2009 / christoph

 

Die erste Woche des Grand Slams auf dem highlighen Rasen von Wimbledon neigt sich dem Ende entgegen. Es grenzt an ein Wunder in einer Stadt wie London, dass alle Partien problemlos über die Bühne gehen konnten und nicht Petrus der Wettergott seine Freude beim ziehen der Wasserfäden hatte. Das aber auch die Dunkelheit einem Sieg entgegenwirken kann, sollte spät am Abend Tommy Haas erkennen.

Haas traf in seinem Drittrundenmatch auf Cilic und sollte zu einem denkwürdigem Spiel auf Court 1 kommen, welches die Zuschauer von den Tribünen riss. Hate Haas, mit knapper Favoritenrolle bedacht, noch Probleme anfangs in sein Spiel zu finden, wurde die Vorstellung der deutschen Nummero Uno immer souveräner. Der 0:3 Rückstand im erstem Satz konnte noch zugunsten des Kämpfers gedreht werden. Dabei hatte Cilic bei 5:3 und 40:15 bereits zwei Satzbälle, die allesamt ihr Ziel verfehlten. Zwei aufeinanderfolgende Breaks zum 7:5 brachten die Auftaktführung in trockene Tücher. Ebenso endete auch der mittlere Durchgang, wie viele Fans vermuteten. Haas dominierte ende des Satzes und brachte die starken Aufschläge Cilic´s auf die Grundlinien zurück. Wer Haas bereits als Sieger sah sollte sich, trotz der auf 1,15 gefallenen Quote, noch verwundert die Augen reiben müssen. Ein klares 6:1 und ein Tiebreaksieg im Viertem brachten den Kroaten zurück auf die Überholspur. Dabei hatte Tommy bereits zweimal die Chance gehabt das Match endgültig zu beenden. Dies sollte keinem mehr gelingen, obwohl sich das Spiel im Abschlusssatz zum dramatischem Höhepunkt schaukelte. Cilic führte früh mit Break und konterte auch den verlorenen Aufschlag nochmal zum 5:3, musste aber den Ausgleich hinnehmen. Zwei Matchbälle blieben ungenutzt, bis die Partie aufgrund der Dunkelheit beim Spielstand von 6:6 unterbrochen werden musste und erst heute nachgeholt werden kann. Spannendes Tennis ist garantiert.

Unterdessen erreichte mit Kohli ein weiterer deutscher Athlet auf dem Centercourt sein Ziel und nahm dem Fed – Express einen Satz ab. Dabei hatte 90 Minuten alles nach einer klaren Abreibung ausgesehen. Federer geriet zu keiner Zeit auch nur annähernd in Gefahr und war mindestens zwei Klassen stärker als Kohlschreiber, der einzig über den Kampf im drittem Satz einmal zurück kam. Letztendlich endet ein unausgeglichen geführtes Spiel mit 6:3, 6:2, 6:7 und 6:1 für den führenden der Setzliste.

Auch für Djokovic waren deutlich mehr Probleme eingerechnet worden, als dieser sie mit Fish haben sollte. Der Djoker, nur mit 1,15 quotiert, galt als Tradingmöglichkeit während der Partie, doch diese Chance sollte nicht kommen. Voll konzentriert und mit mehr Erfolg als im Finale von Halle gegen Tommy Haas, gewann Novak alle Sätze 6:4 und schickte den US Amerikaner glatt und verdient nach Hause. Etwas schwieriger die Situation für Fernando Verdasco. Montanes gilt als ungeliebter Gegenspieler und machte dieser Erkenntnis auch alle Ehre. Dem 0:1 Satzrückstand folgte aber eine starke Vorstellung Verdascos, der noch in Paris bei den French Open ein frühes Ausscheiden zu vermelden hatte. Der Tiebreak im viertem Satz brachte die Chance zur  endgültigen Entscheidung, die sich der Frauenheld nicht nehmen ließ.

Eine in vielen Wettforen vermutete Überraschung gelang Sela gegen Tommy Robredo. Auf Sela gab es vor Spielbeginn Quoten jenseits der 2,2, die für viele Wettexperten zu hoch vermutet wurden. Tatsächlich bestachen beide Spieler mit starken Argumenten, die eine ausgeglichene Quotierung hätten gerechtfertigt. Robredo aber gab die ersten zwei Sätze ab und musste eine Aufholjagd starten, die nicht von Erfolg war. Zwar holte sich der Sympathieträger der Zuschauer, die mehr als 3 Sätze Tennis bewundern wollten, den dritten Durchgang und führte im kommendem Satz mit Break, doch schaffte Sela den Durchbruch zum 7:5.

Deutlich weniger große Spiele gab es bei den Damen. Die Favoritinnen kamen allesamt zu  2 – Satz – Siegen ohne großartige Chancen für die Herausforderer. Azarenka schlägt Cirstea, die bereits dieses Jahr bei den Grand Slams  für Aufsehen gesorgt hatte, nun aber bereits vor dem Achtelfinale aufgrund der unglücklichen Auslosung die Flügel schleifen lassen muss. Dementieva gab sich keine Blöße und nur 3 Spiele ab und auch die Topfavoritin auf den Thron Serena Williams gewann glatt 6:3, 6:4, obwohl sie mit ihrer Schwester noch zu Doppelkonkurrenz antreten musste und daher deutlich mehr auf dem Court steht. Das Doppel gegen Lisicki und Wozniak endete ebenfalls mit einem klarem Triumph für die US Mädels. Hantuchova und Schiavone sind ebenfalls für das Achelfinale qualifiziert, was für Marion Bartoli die Heimreise bedeutete. Das plamable 0:6 im zweitem Satz lässt fast eine Verletzung vermuten, doch Frauentennis ist einfach unberechenbar, so auch heute wieder.

Ein kleine Aufmerkamkeit gebührt Elena Vesnina, welche die gesetzte Cibulkova nach Hause schickte. Ein Match, das 2 Sieger verdient gehabt hätte, wandelte sich mehrmals in der Favoritenrolle. "In play" waren für beide Damen mehrmals Fünferquoten spielbar. Vesnina hatte den längeren Atem und setzte sich 7:5, 4:6 und 6:4 durch.

 









Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , ,

Post drucken Post drucken

  Wettbasis-Sportwetten Fussball Wetten Sportwetten Quiz Wettbüro-Bewertungen Live Wetten Wettanbieter Vergleich  
  Besser Wetten Sportwetten Artikel Sitemap Bonus-Beschreibungen Buchmacher  
Viel Erfolg mit Ihren Wetten © 2002-2012 wettbasis.com Sportwetten