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Wimbledon 2012 – Damen! Wer holt auf dem heiligen Rasen den Titel?


Besteigt Titelverteidigerin Kvitova wiederum den Thron?

24. Juni 2012 / Dominic
Petra Kvitova (Tschechien)

Wimbledon 2012 – Wer holt sich den Titel bei den Damen?

Es ist mit Sicherheit eines der prestigeträchtigsten Turniere der Welt. Die All England Championship starten am kommenden Montag. Das Mekka des Rasentennis wird für zwei Wochen lang Mittelpunkt des Tenniszirkus. In diesem Jahr wird jedoch nicht nur das Grand-Slam Turnier auf dem heiligen Rasen von Wimbledon gespielt sondern auch der Tennisbewerb der olympischen Spiele. Auch das wird etwas ganz besonderes – immerhin wird es dann zum ersten Mal in der traditionellen Geschichte erlaubt sein, farbige Tennisbekleidung zu tragen. Beim Grand-Slam Turnier ist Weiß die Modefarbe – die Engländer wollen es halt traditionell.

Im vergangenen Jahr konnte die Tschechin Kvitova ihren ersten Grand-Slam Erfolg feiern und kehrt somit als Titelverteidigerin zurück. Doch wird es ihr wirklich gelingen den – damaligen – Sensationstriumph zu wiederholen oder darf die Russin Sharapowa nach ihrem French-Open Sieg nun ein zweites Grand-Slam Turnier innert wenigen Wochen für sich entscheiden?

Fakt ist auf alle Fälle, dass die Umstellung von Sandplatztennis auf Rasentennis eine Große ist. Die rote Asche ist grundlegend ein eher langsamer Belag, der den Schnitt des Balles gut annimmt. Durch das viele Rutschen schont dies auch die Gelenke – im Gegensatz zu den harten Untergründen. Auf Rasen sieht dies doch ganz anders aus. Der Belag ist bedeutend schneller, die Bälle nehmen den Schnitt nicht wirklich an und somit kommen im Normalfall viel kürzere Ballwechsel zustande. Sehr wichtig auf Rasen ist die Beinarbeit, ist diese nicht gut, dann steht man permanent falsch zum Ball und hat kaum Chancen den Punkt zu machen. Gerade bei den spanischen Sandplatzspezialisten sieht man dort oftmals größere Mängel. Auf der roten Asche „rutschen“ sie zum Ball, auf Rasen ist dies ein Ding der Unmöglichkeit.

Doch werfen wir einen Blick auf die potentiellen Titelkandidatinnen. Beginnen werden wir natürlich mit der amtierenden Wimbledon-Siegerin Petra Kvitova:

Alle Quoten sind von der Wettbörse Betfair - Stand: 24.6.2012 – 14 Uhr

Petra Kvitova

Aktueller Platz in der Weltrangliste: 4 – Quote: 7,60

Kvitova rangiert momentan auf dem vierten Platz der WTA-Weltrangliste. Die 22 jährige Tschechin verspürt natürlich einen Druck. Die Erwartungshaltung ist nach dem Sieg gestiegen. Doch in einem Interview gab sie zu, dass sie diesen Druck gerne hat und damit gut umgehen kann. Um die Leistung aus dem Jahr 2011 bestätigen zu können, muss sie sich jedoch gewaltig steigern. Nach dem verlorenen French-Open Halbfinale gegen Sharapowa nahm sie sich eine kleine Auszeit und startete erst diese Woche beim Turnier in Eastbourne. Und der Auftritt war ein wahrlich kurzer. Bereits in der ersten Runde muss sie gegen die Russin Makarova den Platz als Verlierer verlassen. Dementsprechend wenig Matchpraxis hat sie in diesem Jahr auf dem grünen Belag. Letztes Jahr konnte sie in Eastbourne noch das Finale erreichen und unterlag dort der Französin Bartoli.

Kvitova gehört sicherlich zur Weltspitze, jedoch traue ich ihr nicht eine Wiederholung des Triumphs zu. Kvitova hat zwar die Fähigkeit, dass sie in den wichtigen Momenten ihre Form steigern kann, doch mehr als das Viertelfinale ist in diesem Jahr für Kvitova meines Erachtens nicht drin.

Maria Sharapowa

Aktueller Platz in der Weltrangliste: 1 – Quote: 3,65

Der Karriere-Grand-Slam ist geschafft. Die Russin Sharapowa hatte nach ihrer langwierigen Schulterverletzung einen sehr langen Weg zurück. Sie war bereits jenseits der Top-100 in der Weltrangliste zu finden und arbeitete sich Stück für Stück zurück in die Weltspitze. Mit dem Triumph in Paris konnte sie zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Sie konnte die Nummer eins Position im Damentennis zurückerobern und ist nun wieder die große Gejagte. Und wie bereits erwähnt, gelang ihr mit dem Triumph das Kunststück, alle vier Grand-Slam Turniere mindestens einmal für sich zu entscheiden. Sie konnte bisher jedes Turnier genau einmal für sich entscheiden. Den ersten Grand-Slam Triumph hatte sie auf dem heiligen Rasen von Wimbledon – bereits im Jahr 2004. Damals war sie erst 17 Jahre alt und spätestens da war den Tennisexperten klar, dieses Mädchen hat Potential für die Nummer eins der Weltrangliste.

Letztes Jahr musste sie sich erst im Finale geschlagen geben – überraschenderweise relativ deutlich. In diesem Jahr bin ich gespannt wie sie sich auf dem Rasen präsentieren wird. Sie verzichtete darauf eines der Vorbereitungsturniere zu bestreiten und kommt somit gänzlich ohne Matchpraxis zu den diesjährigen All England Championships. Doch durch den starken Aufschlag – die Quote auf den ersten Aufschlag konnte sie in den vergangenen Jahren deutlich verbessern – und das druckvolle Spiel kommen ihr auf dem schnellen Belag zu Gute. Wenn sie in den ersten Runden gleich ihr Spiel findet, traue ich ihr wiederum viel zu. In der ersten Runde gegen Rodionova sollte jedoch nichts anbrennen und da sollte sie sich an den Rasen in Wimbledon gewöhnen können. Für mich wird sie im Finale stehen!

Victoria Azarenka

Aktueller Platz in der Weltrangliste: 2 – Quote: 9,60

Zu Saisonbeginn war sie die große Gejagte. Azarenka eilte von Sieg zu Sieg und konnte diese Spiele auch auf beeindruckende Art und Weise gewinnen. Mit der Niederlage im Viertelfinale von Miami gegen Marion Bartoli war es aber vorbei mit der Dominanz. Auf der roten Asche gelang der Weißrussin kein Turniersieg – zweimal stand sie zwar im Finale war dabei jedoch beide Male relativ chancenlos. Bei den French Open musste sie sich dann bereits im Achtelfinale Cibulkova in zwei Sätzen geschlagen geben. Dies war bis dato auch das letzte Match auf WTA-Ebene von Azarenka. Für sie gilt also ähnliches wie für Sharapowa – keine Matchpraxis auf dem Rasenbelag. Letztes Jahr konnte sie das Halbfinale in Wimbledon erreichen und musste sich damals in drei Sätzen der späteren Siegerin Kvitova geschlagen geben. Ihr Erstrundenspiel wird sie gegen die Amerikanerin Falconi bestreiten – diese darf kein Problem zum Auftakt sein. Im Achtelfinale steht dann aller Voraussicht nach ein interessantes Duell mit Ivanovic/Goerges auf dem Programm. Azarenka wird wiederum ins Halbfinale einziehen!

Agnieszka Radwanska

Aktueller Platz in der Weltrangliste: 3 – Quote: 70,0

Die Polin musste vor einem Jahr bereits in der zweiten Runde die Segel streichen. Damals verlor sie gegen Cetkovska in drei Sätzen. Und auch in diesem Jahr konnte sie sich noch nicht mit dem Rasenbelag anfreunden. Beim Vorbereitungsturnier in Eastbourne setzte es in Runde eins eine deutliche 6-2 6-4 Niederlage gegen die Bulgarin Pironkova. Radwanska merkt man momentan ein klares Formtief an. Bereits in Roland Garros war in der dritten Runde Schluss für die Polin. Und gegen Pironkova hatte sie einen katastrophalen zweiten Aufschlag – lediglich fünf von 21 Punkten konnte sie machen.

Die Auslosung meinte es auch nicht sonderlich gut mit ihr. Sollte sie gegen Rybarikova in Runde eins bestehen können, wartet bereits in der zweiten Runde aller Voraussicht nach Venus Williams. Die US-Amerikanerin ist sicherlich noch gehandicaped durch ihre Verletzung aber immer eine Gefahr – gerade auf Rasen. Doch danach wäre der Weg frei für das Halbfinale. Außer Williams fehlt es an klingenden Namen, welche auf Rasen schon aufzeigen konnten. Eine Penetta oder Stosur zum Beispiel sind auf Rasen zwei Klassen schwächer als sonst. Radwanska wird sich meiner Meinung nach wieder in Runde zwei verabschieden müssen.

Samantha Stosur

Aktueller Platz in der Weltrangliste: 5 – Quote: 70,0

Die Australierin befindet sich im gleichen Viertel wie Radwanska und Venus Williams. Doch ihre bisherigen Leistungen in Wimbledon sind zum Haare raufen. Letztes Jahr verlor sie sang- und klanglos in zwei Sätzen gegen die Ungarin Melinda Czink. Und auch in diesem Jahr verlief die Vorbereitung alles andere als gut. In s’Hertogenbosch musste sie in Runde eins gegen No-Name Flipkens die Segel streichen. Rasentennis und Samantha Stosur – dies wird wohl kein positives Ende nehmen.

In Runde eins trifft sie auf Carla Suarez-Navarro. Hier darf man wirklich gespannt sein wer weiter kommt. Beide haben eine gewisse Abneigung gegenüber dem Rasenbelag und Siege auf diesem Belag gehören zur Seltenheit. Ich denke, dass Stosur diese Runde noch mit Ach und Krach überstehen wird, doch in Runde zwei gegen Rus oder Doi wird Schluss sein. Beides keine Überspielerinnen aber auf Rasen schlagen sie Stosur.

Serena & Venus Williams

Serena Williams: Aktueller Platz in der Weltrangliste: 6 – Quote: 4,10
Venus Williams: Aktueller Platz in der Weltrangliste: 55 – Quote: 44,0

Serena ist als Nummer sechs gesetzt und könnte bereits im Viertelfinale auf die Titelverteidigerin Kvitova treffen. Im Achtelfinale könnte das Duell mit der French-Open Finalistin Errani warten. Doch zuerst muss Williams wieder ihre Form finden. Bei den French Open schied sie bekanntlich in der ersten Runde gegen die französische Lokalmatadorin Razzano aus. Danach nahm sie auch Abstand von der Tour und bereitete sich alleine auf die anstehenden Wochen vor. Dementsprechend fehlt es auch ihr an Matchpraxis auf dem Rasenbelag. In Runde eins muss sie gegen Zahlavova-Strycova antreten. Grundsätzlich sollte das für die vierfache Wimbledon Siegerin kein Problem sein. Ihr druckvolles Spiel ist ein Erfolgsgarant auf Rasen. Neben den vier Triumphen stand sie zudem noch zwei Mal im Finale von Wimbledon. Letztes Jahr war jedoch bereits im Achtelfinale Schluss. In diesem Jahr traue ich – trotz der verkorksten French Open – ihr wiederum mehr zu. Bei Kvitova habe ich schon geschrieben, dass es nicht mehr als das Viertelfinale werden wird, in diesem wird sie aller Voraussicht nach gegen Serena Williams ausscheiden. Williams wird sich von Runde zu Runde steigern und für mich das heißeste Eisen in Bezug auf den Titel.

Ihre Schwester Venus Williams nimmt bereits zum 16ten Mal (!) an den All England Championships teil. Ihr gelangen fünf Siege und drei Finalteilnahmen. Jedoch war auch bei ihr im vergangenen Jahr im Viertelfinale Schluss. Und ähnlich wie ihre Schwester Serena musste sie in Paris früh die Segel streichen. In der zweiten Runde verlor sie gegen Radwanska. Und wie es der Zufall will – die US-Amerikanerin hat womöglich die Chance auf Revanche. Auch dieses Mal ist in der zweiten Runde das Duell Radwanska – Williams möglich und dieses Mal wird die Amerikanerin die Oberhand behalten. Aufgrund ihrer gesundheitlichen Probleme zähle ich sie nicht zum engeren Favoritenkreis aber das Viertelfinale ist durchaus realistisch.

Caroline Wozniacki

Aktueller Platz in der Weltrangliste: 7 – Quote: 75,0

Eine weitere ehemalige Nummer eins der es nie gelang ein Grand-Slam Turnier für sich zu entscheiden. Ähnlich wie damals bei Jankovic oder Ivanovic fällt auch sie momentan in ein Formtief und wird immer weiter nach hinten gereiht in der Weltrangliste. Die Dänin ist mittlerweile auf Platz sieben zu finden. Jedoch könnte sie in diesem Jahr wichtige Punkte in Wimbledon sammeln. Sie hat „lediglich“ eine vierte Runde zu verteidigen. Doch die Auslosung ist für die Dänin alles andere als leicht. In der ersten Runde muss sie gegen die Österreicherin Tamira Paszek, welche gerade sensationell das Turnier in Eastbourne gewinnen konnte. Und bereits in der vierten Runde könnte die Französin Bartoli warten. Bartoli ist auf Rasen sehr stark und kam in Eastbourne bis ins Halbinfale, in welchem sie an Paszek scheiterte. Wozniacki bekleckerte sich nicht gerade mit Ruhm bei ihrem Auftritt in Eastbourne und musste sich in Runde eins McHale in drei Sätzen geschlagen geben. Zwar könnte sie wichtige Punkte für die Weltrangliste machen, gelingen wird ihr das jedoch nicht. Spätestens gegen Bartoli ist Schlusswenn nicht sogar schon gegen Paszek.

Die deutschen Hoffnungen

Anglique Kerber: Aktueller Platz in der Weltrangliste: 8 – Quote: 50,0

Bei den deutschen Hoffnungen schauen wir uns dieses Mal vier Spielerinnen an. Dies sind neben der Nummer acht der Welt, Kerber, noch die letztjährige Halbfinalistin Lisicki sowie Goerges und Mona Barthel.

Kerber konnte in Wimbledon bisher noch nicht überzeugen. Bei vier Teilnahmen steht drei Mal ein Erstrundenaus zu Buche. Lediglich im Jahr 2010 erreichte sie immerhin die dritte Runde. Doch in diesem Jahr könnte es anders aussehen. Im Vorbereitungsturnier auf Wimbledon in Eastbourne, konnte sie das Finale erreichen und scheiterte erst an der Österreicherin Paszek. Bei der Auslosung in Wimbledon wurde ihr Hradecka zugelost. Diese sollte keine große Problemen darstellen. In der zweiten Runde könnte sie wieder auf Makarova treffen – im Viertelfinale von Eastbourne konnte sie gegen die Russin in zwei Sätzen gewinnen. Erster wirklich harter Brocken könnte dann Zvonareva oder Jankovic im Achtelfinale werden. Erreicht sie zum ersten Mal das Viertelfinale würde wohl die amtierende Nummer eins warten. Und dort wird meiner Meinung nach dann auch Endstation sein.

Sabine Lisicki: Aktueller Platz in der Weltrangliste: 15 – Quote: 110,0

Lisicki’s Stern ging im letzten Jahr endgültig auf. Mit der Halbfinalteilnahme spielte sie sich in die absolute Weltklasse und hat sich mittlerweile dort festgesetzt. Momentan ist sie auf Platz 15 gereiht. Doch die Auslosung hätte durchaus einfacher ausfallen können. In den ersten zwei Runden sollte sie noch keine Probleme bekommen, danach könnte jedoch bereits Cetkovska warten. Und in der vierten Runde würde sie aller Voraussicht nach auf Sharapowa treffen. In diesem Duell wäre sie jedoch krasse Außenseiterin. Doch wer hätte im letzten Jahr an eine Halbfinalteilnahme geglaubt? Wohl niemand! Sie muss sich jedoch zwingend steigern – denn in Birmingham verlor sie gegen die jüngere Schwester von Agnieszka Radwanska – Ursula – deutlich in zwei Sätzen. Und auch bei den French Open war in Runde eins Schluss. Seit ihrer verletzungsbedingten Aufgabe in Charleston Anfang April konnte sie kein Spiel mehr gewinnen. Von Lisicki ist in diesem Jahr nicht viel zu erwarten.

Julia Goerges: Aktueller Platz in der Weltrangliste: 24 – Quote: 390,0

Goerges’ Triumphe auf Rasen sind auch überschaubar. Letztes Jahr konnte sie immerhin die dritte Runde erreichen – ihr bestes Ergebnis in Wimbledon. Dieses zu übertreffen, wird ihr kaum gelingen. Sie kommt ohne jegliche Rasen-Matchpraxis nach England. Nach den French Open spielte sie in Linz beim Sandplatzturnier und verlor dort in Runde eins gegen die Unbekannte Hogenkamp. In Wimbledon wird sie in der ersten Runde auf Peer treffen und danach würde Yakimova beziehungsweise Minella warten. Beides keine Rasenspezialistinnen. Doch in der dritten Runde würde sie wahrscheinlich auf Ivanovic treffen und da wird sie spätestens die Segel streichen müssen. Das Auftaktspiel gegen Peer ist jedoch sicherlich auch nicht einfach.

Mona Barthel: Aktueller Platz in der Weltrangliste: 37 – Quote: 190,0

Die junge Deutsche rutschte aufgrund ihrer Resultate in den letzten Wochen aus den Top-32 und ist somit für Wimbledon nicht gesetzt. Ihr letzter Sieg gelang ihr in der zweiten Maiwoche. Seitdem setzte es für Barthel fünf Niederlagen in Serie. Die Niederlage gegen Wozniacki ist verkraftbar, doch gegen Spielerinnen wie Lauren Davis oder Alexandra Panova darf man nicht verlieren. Als Vorbereitung für Wimbledon bestritt sie immerhin zwei Turniere – musste jedoch gegen Hlavackova und Scheepers Erstrundenniederlagen hinnehmen. Und die Auslosung in Wimbledon ist auch eine schwierige – in Runde eins trifft sie auf die Nummer zwölf – Vera Zvonareva. Diese Hürde wird zu hoch sein und Mona Barthel muss weiterhin auf den ersten Sieg in Wimbledon warten.

Die österreichische Hoffnung

Tamira Paszek: Aktueller Platz in der Weltrangliste: 59 – Quote: 200,0

Die Österreicherin wird froh sein, dass die Rasensaison begonnen hat. Vor einigen Jahren wurde Paszek noch als Wunderkind betitelt und ihr wurde eine große Karriere vorausgesagt. Doch die Karriere kam durch viele Verletzungen, ständige Trainerwechsel und weitere Probleme ins Stocken.

In dieser Woche konnte sie endlich mal wieder positive Schlagzeilen schreiben. Sie gewann sensationell das WTA-Turnier von Eastbourne. Der Rasen liegt ihrem Spiel. Letztes Jahr konnte sie bereits in Wimbledon das Viertelfinale erreichen. Ihr bestes Resultat bei einem Grand-Slam Turnier. Paszek spielt sehr druckvoll und damit kann sie auf Rasen viele Punkte machen. Doch die Auslosung – wie bereits weiter oben erwähnt – ist schwierig. Mit der Nummer sieben der Welt, Caroline Wozniacki, wartet bereits in Runde eins ein ganz harter Brocken. Doch ich traue ihr den Sieg zu. Die Quote auf Paszek in diesem Duell ist sicherlich interessant – und für mich ein Tipp wert! In Wimbledon traue ich ihr das Achtelfinale auf jeden Fall zu – und dann kommt es wahrscheinlich wieder zum Duell mit Bartoli!

Wimbledon 2012 – Siegerin 2012

Wie bereits im Vorbericht zu den French Open lege ich mich auch dieses Mal auf Maria Sharapowa oder Serena Williams fest. Damals konnte ich mit Sharapowa Recht behalten, Williams war ein Griff ins Klo. Doch ich kann mir momentan nicht vorstellen, dass jemand anderes als diese zwei das Turnier für sich entscheiden kann. Sharapowa kommt mit viel Selbstvertrauen, aber ohne Matchpraxis. Doch sie hat die Klasse um die ersten Runden zu überstehen und sich an die Gegebenheiten zu gewöhnen. Williams hat weder Matchpraxis auf Rasen, noch eine gute Form. Doch ihre Qualitäten kommen auf dem Rasenbelag noch viel mehr zur Geltung als auf einem Sandplatz. Dementsprechend denke ich, dass auch sie sich von Spiel zu Spiel steigern wird.



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