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Wetten: Erster Trainerwechsel in der Bundesliga 2011/2012 ?


Michael Oenning bereits auf der Abschußliste?

7. August 2011 / Christian
Michael Oenning Trainer HSV 2011

Wetten auf ersten Trainerwechsel in der Bundesliga 2011/2012

Endlich hat die Sommerpause ein Ende und die Bundesliga kann wieder angepfiffen werden. Fünf Mannschaften starten mit einem neuen Trainer in die Saison 2011/2012.  Bayer Leverkusen – Robin Dutt, FC Bayern München – Jupp Heynckes, Freiburg – Marcus Sorg,  FC Köln – Stale Solbakken und die TSG Hoffenheim – Holger Stanislawski.  Lediglich der FC Köln verstärkte sich mit einem ausländischen Trainer, ansonsten wurden nur Trainer mit  Bundesliga-Erfahrung geholt.

 

 

Das Rätselraten über die erste Trainerentlassung ist groß, die ersten Wettanbieter haben schon die ersten Quoten dargelegt und lassen dabei keinerlei Zweifel, dass Michael Oenning der größte Anwärter auf die erste Entlassung ist. Als Interims-Trainer übernimmt Oening in dieser Saison den Cheftrainer Job beim Bundesliga-Dino Hamburger SV.  Oenning, der bereits mit dem 1.FC Nürnberg Erfolge feiern konnte, konnte seine Qualitäten bereits unter Beweis stellen, muss jedoch in dieser Saison mit einer neuformierten und extrem verjüngten Mannschaft ins Rennen gehen, was sicherlich eine äußerst schwierige Aufgabe sein wird, denn die Anforderungen in Hamburg sind groß, selbst Trainer wie Martin Jol oder Armin Veh konnten diesen nicht gerecht werden. Auf Platz zwei folgt Markus Babbel.  Er schaffte den direkten Wiederaufstieg mit Hertha BSC Berlin und konnte somit einen großen Erfolg feiern, doch in der Bundesliga muss er sich mit dem Team noch beweisen, sollten die Berliner einen schlechten Start erwischen, so würde auch sein Stuhl sehr schnell wackeln.

Stale Solbakken ist der erste Trainer mit einem Herzschrittmacher, der norwegische Ex-Nationalspieler war 2001 für acht Minuten klinisch tot, bevor ihm das Leben gerettet wurde, ob er den FC Köln aus dem Mittelmaß retten kann ist hierbei noch fraglich, zumindest mit seiner Entscheidung Lukas Podolski als Teamkapitän abzusetzen konnte er ein klares Machtzeichen setzen. Mit dieser Entscheidung hat er bei den Fans sicherlich für Unmut gesorgt, somit wird er bereits am 1. Spieltag strengstens beobachtet werden von den FC-Fans. Sollte Solbakken einen schlechten Saisonstart erwischen, dann wird es schwer sein ihn vor den Medien zu schützen, weswegen der einzige Ausweg die Trainerentlassung wäre.

Es folgt Felix Magath,  er konnte in den letzten Jahren  viele Erfolge feiern und zeigte trotz der vielen Diskussionen um seine Person, dass er zu den besten Trainern der Bundesliga gehört. Sein Job in Wolfsburg ist dennoch nicht sicher, zwar konnte er mit dem VfL den Meistertitel holen, doch mittlerweile sind die Investitionen in den Kader so gewachsen, dass auch die Anforderungen an das Team gehörig stiegen. Der VfL sollte in dieser Saison in der oberen Hälfte mitmischen, ansonsten könnte es spätestens zur Winterpause einen Trainerwechsel geben.

Ralf Ragnick ist ein alter Bekannter beim FC Schalke 04, seine Trainerqualitäten sind bekannt, doch ob er den FC Schalke wieder auf die Erfolgsspur bringt ist noch zu beobachten. Wenigstens zeigten sie in der Vorbereitung tolle Leistungen. Mit Auffrischung des Kaders könnten sie zu den Überraschungen sorgen, weswegen seine Entlassung wohl unwahrscheinlicher sein könnte.

Bruno Labbadia  konnte mit seinem VfB noch die Wende einleiten und schaffte den Klassenerhalt, doch das selbige gelang auch Markus Babbel, in der darauffolgenden Saison musste dieser auch seinen Trainerstuhl verlassen. Somit ist klar, wenn Labbadia  mit seinem Team keine positive Entwicklung aufweisen kann, dann muss Teammanager Fredi Bobic frühzeitig die Reißleine ziehen, dass dies sehr schnell möglich ist, zeigten sie in der letzten Saison des Öfteren!

Jos Luhukay vom zweiten Aufsteiger FC Augsburg hat indes wohl eine einzigartige Job-Garantie in der ersten Bundesliga. Vorstandsvorsitzender Walther Seinsch erklärte erst vor kurzem, dass Luhukay 34 Spiele verlieren darf und er dennoch nicht entlassen wird.   Der 48-jährige Luhukay ist seit dem 14. April 2009 Cheftrainer in Augsburg. Er führte den Traditionsverein in seiner zweiten kompletten Saison als verantwortlicher Coach in die Bundesliga. Erklärtes Ziel in der Premieren-Spielzeit im Oberhaus ist der Klassenverbleib.

Thomas Schaaf vom SV Werder Bremen ist der Trainer mit der längsten Amtszeit in der Bundesliga. Er ist Mister Werder Bremen und auch in schlechten Zeiten hielt man zum Trainer. In der letzten Saison stand man tief im Tabellenkeller, doch es bestand keinerlei Zweifel an den Qualitäten des Trainers, der auch in dieser Saison nicht mit einer Entlassung rechnen muss. Trainer Schaaf ist einer der wenigen Trainer, der seinen Abgang selbst entscheiden dürfte.

Holger Stanislawski kommt direkt vom Kiez nach Sinsheim zu 1899 Hoffenheim und soll Dietmar Hopp wieder zum Lächeln bringen, doch bereits in der ersten Runde des DFB-Pokals waren die Schweißtropfen im Gesicht von Hopp zu erkennen, doch die TSG konnte in der Nachspielzeit  gegen Germania Windeck in die nächste Runde ziehen. Der Trainerposten von Stanislawski gilt grundsätzlich als wackelig, es muss abgewartet werden, wie schnell sich der Trainer mit der neuen Umgebung zurechtfinden wird.

Im Breisgau übernahm der bisherige Nachwuchstrainer Marcus Sorg das Amt von Robin Dutt. Sorg ist bereits seit zwölf Jahren hauptberuflich im Geschäft und kennt den Verein sehr gut, weswegen es für ihn sicherlich kein Neuanfang sein wird. Für die Freiburg gilt es auch in dieser Saison vorrangig die Klasse zu halten. Freiburg gilt als gutes Pflaster für Trainer, weswegen eine vorzeitige Entlassung von Trainer Sorg als eher unwahrscheinlich gilt.

Der Topkandidat für den ersten Rauswurf in der letzten Saison war Mirko Slomka, dieser führte Hannover 96 jedoch in die Europa League und konnte das Image der Niedersachsen deutlich verbessern. Slomka leistet sehr gute Arbeit in Hannover und kennt die Umgebung bestens, auch wenn Hannover nur im Mittelfeld landen sollte wird man am Trainer festhalten.

Kaiserslautern hielt die gesamte letzte Saison an Trainer Marco Kurz fest, auch als das Team in den Abstiegsplätzen lag wollte man den Trainer nicht entlassen, ähnlich wird es wohl auch in dieser Saison verlaufen. Kuntz und Kurz arbeiten sehr gut miteinander und konnten die Mannschaft nochmals verstärken. Es wird keine leichte Saison für den FCK.

Lucien Favre hat das Unmögliche möglich machen können und hielt die Borussia am Leben. Es ist sicherlich auch sein Verdienst, dass Borussia Mönchengladbach heute noch in der Bundesliga ist. Die Fohlen konntensich unter ihm vor allem in der Defensive deutlich verbessern, somit war seine Handschrift auch klar zu erkennen im Spiel. In dieser Saison kann sich der Trainer auch einige Patzer leisten, denn der Vorstand steht hinter ihm.

Thomas Tuchel und Jürgen Klopp gehören zu den Trainern die in ihren Vereinen äußerst beliebt sind und auch mit den Medien eine sehr gute Zusammenarbeit pflegen. Beide wissen es den Reportern die richtigen Informationen zu geben, weswegen sie auch nach Misserfolgen von den Medien  nicht zerfleischt werden. Jürgen Klopp konnte in der letzten Saison seinen ersten Meistertitel feiern und wird auch in dieser Saison eine feste Bank in Dortmund haben, genau wie sein Partner Tuchel in Mainz.

Robin Dutt hat mit dem Aus in der ersten Runde des DFB-Pokals bereits einen Rückschlag erlitten, er tritt das Erbe von Jupp Heynckes an, der in der letzten Saison mit dem Werksklub die Vizemeisterschaft feiern konnte. Dutt hat einen sehr starken Kader zur Verfügung und wird die Leverkusener auch in dieser Saison unter die ersten Mannschaften platzieren können. Sein Trainerstuhl wirkt durchaus sicher.

Dieter Hecking vom 1. FC Nürnberg hat auch in dieser Saison viele Abgänge zu verzeichnen, doch der Trainer zeigte bereits, das auch diese kompensiert werden konnten. Sein Posten scheint auch in schlechten Zeiten sicher zu sein.

Über Jupp Heynckes wird man nicht viel zu diskutieren haben. Der neue Trainer des FC Bayern kennt seinen Verein wie seine eigene Westentasche. Hoeneß und Heynckes pflegen eine enge Freundschaft, die sie bei gemeinsam Abenden, über die gesamte Saison bei einem Gläschen Wein weiter  vorantreiben werden.

FAZIT – Erste Trainerentlassung in der Bundesliga 2011/2012:

Ich gehe davon aus, dass der Hamburger SV sich als erstes vorzeitig von seinem Trainer Oenning trennen wird. Die neue Aufgabe wird für ihn nicht zu stemmen sein.

 

Wett-Quoten Erste Trainerentlassung in der Bundesliga 2011/2012: (alle Wett-Quoten von sportingbet)

Augsburg – Jos Luhukay              4.50
Nürnberg – Dieter Hecking           4.75
FC Koln – Stale Solbakken            5.00
Hertha BSC Berlin – Markus Babbel  5.00
Freiburg – Marcus Sorg                        5.50
Werder Bremen – Thomas Schaaf     5.50
Hamburger SV – Michael Oenning     6.00
Wolfsburg – Felix Magath                    6.00
Mönchengladbach – Lucien Favre     7.50
Stuttgart – Bruno Labbadia                 8.00
Bayer Leverkusen – Robin Dutt           9.00
Kaiserslautern – Marco Kurz               9.00
Mainz 05 – Thomas Tuchel                 10.00
Hoffenheim – Holger Stanislawski   13.00
Hannover – Mirko Slomka                  15.00
Schalke 04 – Ralf Rangnick              26.00
Bayern München – Jupp Heynckes     51.00
Borussia Dortmund – Jürgen Klopp   51.00

Wett-Quoten von sportingbet (03.08.2011)

UPDATE -> derzeit keine Wettquoten bei den Wettanbietern (22.09.2011)

1. Trainerentlassung war Michael Oenning vom HSV(19.09.2011)

und Ralf Rangnick tritt am 22.09. zurück (Burn Out)

 



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