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Wer wird Meister in der Tipp3 Bundesliga (Österreich)?


Können die „Bullen“ den Titel verteidigen?

22. Juli 2012 / Dominic
Jonathan Soriano (Red Bull Salzburg)

In den Topligen Europas müssen die Spieler noch einige Wochen schwitzen bevor der Ernst wieder beginnt. In einigen kleineren Ligen wurde bereits gestartet, in Österreich und in der Schweiz. Wir wollen den Lesern auf Wettbasis eine kurze Vorschau zur kommenden Saison bieten.

Die Sommerpause ist sehr kurz. Dementsprechend haben die Mannschaften wenig Zeit Neuverpflichtungen zu integrieren. Dafür können die Teams nach einem verkorksten Saisonstart noch bis zum 31. August nachbessern und Verstärkungen an Land ziehen oder so genannte Verstärkungen.

In dieser Saison ist der Titel so wichtig wie schon lange nicht mehr. Aufgrund der starken Leistungen in den vergangen Jahren hat sich Österreich in der UEFA 5-Jahreswertung immer weiter nach vorne geschoben und der Meister und der Vizemeister aus der kommenden Spielzeit wird für die Saison 2013/14 einen Chance in der Champions-League Qualifikation bekommen. Nach vielen Jahren Abstinenz – außer Red Bull Salzburg schafft es in diesem Jahr – wäre die Chance größer für einen österreichischen Verein in der Königsklasse vertreten zu sein. Zudem gibt es für die Saison 2013/14 einen zusätzlichen Startplatz, das heißt, in der Saison 2013/14 sind fünf Mannschaften in den internationalen Bewerben vertreten. Das ist die halbe Liga. Doch wer wird Meister in der Tipp3 Bundesliga? Können die Bullen ihren Titel verteidigen?

Der Titelverteidiger – Red Bull Salzburg

Didi Mateschitz hat mal wieder einen Umbruch im Sommer eingeläutet. Nachdem Trainer Ricardo Moniz das Double holen konnte, trat er kurz nach Beginn der Vorbereitung überraschend zurück. Aufgrund von unüberbrückbaren Differenzen. Daraufhin stellten die Bullen nicht nur einen neuen Trainer vor sondern mit Gerard Houllier und Ralf Rangnick zwei internationale Topleute, welche in der Zukunft für die Betreuung der Red-Bull Vereine (Salzburg und Leipzig) sowie die Akademien (Ghana, Brasilien, …) zuständig sind. Fußball-Professor Ralf Rangnick empfahl Didi Mateschitz den bisherigen Paderborn-Trainer Roger Schmidt als neuen Chefcoach. Der Deutsche konnte mit Paderborn in der vergangenen Zweitligasaison für Furore sorgen und soll mit erfrischendem Offensivfußball die Fans in die Bullen-Arena locken.

Auf dem Spielersektor hat sich nicht viel getan. Florian Klein kommt von der Austria und soll die rechte Abwehrseite verstärken. Ob er wirklich so eine Verstärkung ist, bezweifle ich jedoch. Mit Christopher Dibon wurde ein Innenverteidiger geholt, der das komplette Frühjahr verletzungsbedingt ausgefallen ist. Seine Qualitäten jedoch sind unbestritten. Trotz seinem jungen Alter hat er bereits viel Erfahrung ist vor allem im Spielaufbau sehr stark. Mit Boghossian und Ilsanker kehren zwei Spieler von ihren Leihvereinen zurück. Millionen-Flop Boghossian wird wohl keine Zukunft in der Mozartstadt haben, Ilsanker konnte bei seinem Leih-Engagement überzeugen und wird sicherlich seine Chancen bekommen.

Nennenswerte Abgänge sind lediglich Pasanen – der jedoch den Erwartungen nicht gerecht wurde sowie Cziommer. Mit der Suspendierung von Leonardo wiegt ein „Abgang“ jedoch schwer. Nach seiner öffentlichen Schelte gegenüber Stefan Maierhofer wurde er vom Klub freigestellt. Somit fehlt den Bullen im neuen Spielsystem ein Spielmacher. Der Argentinier Zarate durfte dies im Cupspiel versuchen, zeigte jedoch, dass er sich auf dem Flügel wohler fühlt.

Bis zum Ende der Transferzeit kann bei den Bullen noch einiges passieren. Mit dem Hannover-Stürmer Didier Ya Konan wurde Salzburg in den vergangenen Tagen in Verbindung gebracht. Ebenfalls mit Oroczo von Wolfsburg als neuer Spielmacher. Beide wären sicherlich eine Verstärkung.

Alles in allem ist der Kader der Bullen qualitativ am stärksten und am breitesten besetzt. Der Titel ist ein absolutes Muss und kann nur über Salzburg führen. Doch nach der peinlichen 1-0 Hinspielniederlage gegen Dudelange steht Roger Schmidt bereits nach zwei Spielen als Chefcoach von Red Bull Salzburg mächtig unter Druck. Die Profis müssen damit umgehen können und über die Saison hinweg zeigen, dass sie zu Recht der Titelfavorit Nummer eins sind. Für mich persönlich kann es nur Red Bull Salzburg als Meister geben.

Der Vize-Meister & Redkordmeister – SK Rapid Wien

Der österreichische Rekordmeister will endlich wieder den Titel holen. Und in diesem Jahr soll es endlich klappen. Trainer Peter Schöttel geht in seine zweite Saison als Chefcoach. Mittlerweile sollte das Team seine Philosophie verstanden haben und er konnte den Kader gezielt verstärken. Mit der Verpflichtung des Brasilianers Gerson – von Absteiger SV Kapfenberg – ist den Grün-Weißen wohl ein Glücksgriff gelungen. Gerson konnte in der Rückrunde überzeugen und spielte sehr stark. Mit Terrence Boyd kam eine große Unbekannte vom deutschen Double-Gewinner Borussia Dortmund. Boyd war in der zweiten Mannschaft aktiv und schoss Tor um Tor. Mittlerweile ist er auch schon Nationalspieler der USA und im Testspiel gegen die Roma erzielte er ein Traumtor. Ob er jedoch gesetzt sein wird zu Saisonbeginn steht noch in den Sternen. Mit den Rückkehrern Ildliz und Dau wurde das Transferprogramm – vorerst – abgeschlossen. Dau konnte bei der Vienna Spielpraxis sammeln wird jedoch hinter Königshofer/Novota nur die Nummer drei im Tor sein. Ildiz spielte bei Wacker Innsbruck stark und überzeugte auch Schöttel in der Vorbereitung. Zu Saisonbeginn wird er zwar noch keinen Stammplatz haben, jedoch kann er sich diesen erarbeiten, wenn er weiterhin an seine Leistungen anknüpfen kann.

Bei den Abgängen wiegt lediglich der Transfer von Nuhiu zu Eskisehirspor schwer. Der ehemalige österreichische U-21 Nationalspieler hat gute Anlagen, bemängelte jedoch, dass ihm in der Heimat die Wertschätzung fehlt. Deswegen die Flucht in die Türkei. Saurer, Gartler sowie Thonhofer waren in der vergangenen Saison Ergänzungsspieler – wenn überhaupt. Der Zenit von Patocka, Soma sowie Payer ist überschritten und dementsprechend wurden die Einsatzzeiten in den vergangenen Jahren immer geringer. Die Transferbilanz der Grün-Weißen ist sicherlich positiv zu bewerten. Der Kader sollte an Qualität gewonnen haben. Dennoch ist die Breite im Kader zu dünn.

Rapid hat auf jeden Fall die Möglichkeiten die Bullen in einem Spiel zu schlagen. Jedoch glaube ich über eine komplette Saison hinweg, wird ihnen die fehlende Breite das Genick brechen. Der aktuelle Vizemeister wird wohl nicht mehr als den abermaligen zweiten Platz erreichen.

Der Rekordcupsieger – FK Austria Wien

Viele Anhänger der Wiener Austria sind in diesem Jahr froh, dass sie nicht international vertreten sind. Hätte nämlich Ivica Vastic die Teilnahme am internationalen Bewerb erreicht, hätte sich sein Vertrag automatisch verlängert. Und wer weiß ob dann die Vereinsführung sich auch dazu entschlossen hätte, ihn abzusägen. Denn die Leistungen im Frühjahr waren katastrophal. Nach

dem Abgang von Zlatko Junuzovic zu Werder Bremen fehlt es an Kreativität an allen Ecken und Enden. Die Wiener Austria spielte einen Fußball, den man sich nicht anschauen konnte. Mit Neo-Coach Peter Stöger soll dies nun besser werden. Er wird wohl auch nur mit einer nominellen Spitze beginnen, jedoch sollte sich das Mittelfeld viel mehr in die Offensive einbringen. Allen voran Neuzugang Dare Vrsic von Ljubljana. Er kommt mit enorm vielen Vorschusslorbeeren. In den Testspielen konnte er seine Klasse bereits andeuten, sollte er diese Form konservieren können, wird man noch viel Freude mit ihm haben. Vrsic ist ein Spieler der den tödlichen Pass spielen kann. Ansonsten gibt es bei den Veilchen keine Neuverpflichtungen, die sofort eine Verstärkung darstellen. Wimmer und Murg sind zwei große Talente, die in der U-19 Nationalmannschaft stehen. Vor allem von Thomas Murg darf man sich in der Zukunft noch viel erwarten. Rotpuller kehrt zurück aus Ried – wird sich jedoch hinten anstellen müssen und vorerst kaum Einsatzzeiten bekommen.

Die Abgänge von Klein und Liendl schmerzen die Wiener Austria doch. Klein war auf der rechten Verteidigerposition klar gesetzt und Liendl pendelte permanent zwischen Stammelf und Bank. Vor allem bei Standards war er brandgefährlich. Die restlichen Abgänge – Hlinka, Tadic, Wallner und Salomon – spielten in der vergangenen Saison keine Rolle. Hlinka’s Zeit bei den Topvereinen ist abgelaufen und die anderen drei Spieler haben kaum Einsatzzeiten vorweisen können.

Der größte Vorteil für die Violetten in der kommenden Saison wird sein, dass die Doppelbelastung Europa League – Bundesliga nicht vorhanden ist. Somit kann man sich von Beginn an auf die Bundesliga konzentrieren und man wird alles daran setzen, dass es keine zweite Saison ohne europäischen Fußball geben wird. Neo-Coach Peter Stöger genießt mehr Vertrauen als sein Vorgänger Ivica Vastic und seine Spielphilosophie wird für die Anhänger auch attraktiver sein als der dekonstruktive Fußball von Ivica Vastic. Jedoch muss bedacht werden, dass mit Vrsic eigentlich nur ein Neuzugang da ist. Das restliche Spielermaterial ist gleich. Im Gegensatz zu Rapid oder Salzburg sehe ich durchaus qualitative Abstriche – gerade was das Mittelfeld anbelangt. Im Sturm ist die Wiener Austria top besetzt wenn Linz, Kienast sowie Youngster Spiridonovic fit bleiben.

 

Wer wird der Absteiger in der Tipp3 Bundesliga?
Analyse auf wettbasis.com

 

Der entthronte Meister – SK Sturm Graz

Franco Foda ist Geschichte! Der deutsche Meistertrainer wurde vom Geschäftsführer Sport Paul Gludovatz noch vor Saisonende abgesägt. Doch auch „Gludo“ hatte nur eine kurze Amtszeit bei den „Blackies“. Aufgrund gesundheitlicher Probleme ging er nach rund fünf Wochen in den Krankenstand und mittlerweile haben sich beide auf eine einvernehmliche Trennung des Dienstverhältnisses entschieden. Somit ist der Verein wieder auf der Suche nach einem neuen Geschäftsführer Sport. In dieser Transferperiode hat Neo-Coach Peter Hyballa die Agenden des Sportdirektes übernommen. Jedoch will er diese Doppelbelastung auf keinen Fall über diesen Zeitraum hinaus durchführen. Hyballa war in der vergangenen Saison Trainer bei der Alemannia aus Aachen und im Frühjahr coachte er die zweite Elf von Red Bull Salzburg. Didi Mateschitz legte ihm keine Steine in den Weg als Sturm Graz angeklopft hat und somit kann er sich zum ersten Mal in der höchsten Liga beweisen.

Auf dem Spielersektor hat sich so einiges getan. Rubin Okotie spielte bereits im Frühjahr bei Sturm Graz, wurde nun aber fix verpflichtet von Nürnberg. Als weiteren Stürmer konnte man den ehemaligen deutschen U-XX Nationalspieler Richard Sukuta-Pasu angeln. Er kommt leihweise von Kaiserslautern. Für die österreichische Liga sicherlich eine Bereicherung wenn er sein Potential abrufen kann. Mit Nikola Vujadinovic wurde ein serbischer Innenverteidiger geholt, der bei Udinese Calcio unter Vertrag steht, aber in den vergangenen Jahren immer wieder verliehen wurde. Den Durchbruch in der Serie A konnte er noch nicht feiern. Mit Michael Madl wurde ein weiterer Innenverteidiger geholt. Letztes Jahr konnte Madl bei Wiener Neustadt überzeugen und spielte eine sehr starke Saison. Die halbe österreichische Liga war hinter ihm her. Abschließend kann man mit Johannes Focher einen Deutschen begrüßen, der Gratzei im Tor Dampf machen sollte. Focher war dritter Tormann beim deutschen Double-Gewinner Borussia Dortmund.

Neben den vielen Zugängen, gab es auch etliche Abgänge. Altstar Muratovic versucht sich nun in der Regionalliga bei Gratkorn. Das Quartett Pürcher, Burgstaller, Standfest sowie Weinberger bleibt in der Steiermark, wechselt jedoch zum Absteiger Kapfenberg und sollte seinen Teil zum Wiederaufstieg beitragen. Mit Cavlina verließ der bisherige Ersatztormann den Verein und Pavlov sowie Foda waren bisher Ergänzungsspieler.

Wie die Wiener Austria kann auch Sturm Graz in diesem Jahr nicht von einer Doppelbelastung sprechen. Nach der sensationellen Meisterschaft kam man in der vergangenen Saison an den Boden der Realität zurück. Die Leichtigkeit war dahin und die Auswärtsschwäche eklatant. Gespannt darf man auf die Philosophie von Coach Hyballa sein. Der Deutsche möchte ein schnelles Spiel praktizieren, welches offensiv ausgerichtet ist. Mit Okotie sowie Sukuta-Pasu verfügen die Blackies über ein starkes Sturmduo. Die Innenverteidigung wurde auch gestärkt. Dennoch mehr als Platz vier wird wohl nicht drin sein.

Das Überraschungsteam – FC Admira Wacker Mödling

„Never change a running system“ – getreu diesem Motto hielt sich die Admira in der aktuellen Transferperiode zurück. Wieso auch. Die abgelaufene Saison war sehr stark und man konnte überraschen. Als Lohn dafür qualifizierte man sich für die Europa League Qualifikation. Mit Christopher Dibon und Zeman verzeichnet das Team rund um Didi Kühbauer nur zwei Abgänge. Zeman war Ergänzungsspieler und sein Abgang ist verschmerzbar. Dibon fiel das komplette Frühjahr verletzungsbedingt aus – somit ist auch hier nicht zwingend Not am Mann. Obwohl Dibon natürlich der Admira geholfen hätte. Die Neuzugänge sind punktuelle Aufbesserungen im Kader. Schick zeigte in der ersten Liga bei Altach ansprechende Leistungen und ist vorerst als Ergänzungsspieler angedacht. Ebenso aus dem Ländle kommt Peter Pöllhuber – sein Bruder spielt bei Mattersburg. Der baumlange Verteidiger ist extrem kopfballstark und ihm ist durchaus zuzutrauen, dass er im Laufe der Meisterschaft sich in die Stammelf spielen wird. Mit Freudenthaler kommt ein dritter Spieler aus der zweithöchsten Liga zur Admira. Freudenthaler ist auf dem offensiven Flügel beheimatet und besticht durch seine Tempodribblings. Diese zwei Positionen sind durch Altstar Jezek und Shootingstar Sabitzer momentan jedoch besetzt, ihm bleibt wohl nur die Bank. Mit Burusic konnte ein vielversprechendes Talent zurückgeholt werden. Burusic spielte in der abgelaufenen Saison in der zweiten Mannschaft des FC Bayern München. Ihn gilt es langsam aufzubauen, dann kann er wie Sabitzer überraschen.

Apropos Marcel Sabitzer – er ist noch die große Unbekannte. Salzburg, Schalke und Twente rittern um die Unterschrit des Youngsters. In der Frühjahrssaison spielte er sich in das Rampenlicht und durfte dann auch in der A-Nationalmannschaft debütieren. Hier ist es noch gut möglich, dass er vor Transferschluss den Verein noch verlassen wird. Jedoch nur, wenn das Angebot für beide Seiten passt. Wahrscheinlich würde ihm ein Jahr bei der Admira noch gut tun. Dann kann er weiterhin Spielpraxis auf allerhöchstem Niveau sammeln. Bei Schalke oder Twente würde er sicherlich nicht in der ersten Mannschaft regelmäßig zum Einsatz kommen.

Nichts desto trotz wird es das Überraschungsteam aus Niederösterreich in dieser Saison schwer haben. Die zweite Saison nach dem Aufstieg ist immer die schwierigste. In der vergangenen Saison konnte man von der Unkonstanz der Konkurrenz profitieren. Ich denke, dass dies heuer nicht der Fall sein wird und die Admira im Mittelfeld landen wird.

Die anderen fünf Mannschaften haben allesamt keine realistischen Chancen auf den Meistertitel. Für die potenziellen Absteiger wird es eine separate Vorschau geben. Somit bleibt mir nur noch zu sagen – lasst die neue Saison 2012/13 beginnen und hoffentlich wird der Fußball in Österreich ansehnlicher als in der vergangenen Saison.

Wettquoten – Wer wird Meister in der Tipp3 Bundesliga :

Red Bull Salzburg     1,60
SK Rapid Wien     4,50
FK Austria Wien     5,50
SK Sturm Graz     9,50
SV Ried     25,00
Admira     25,00
FC Wacker Innsbruck     60,00
Wolfsberger AC     70,00
SV Mattersburg     100,00
SC Wiener Neustadt     100,00

(Wett-Quoten von Bet-at-home, vom 23.07.2012)



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