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Überraschungen in der Champions League Qualifikation


25. August 2010 / joe

Der erste Teil der Champions League Qualifikation ist vorüber und schon gibt es drei mehr oder minder große Überraschungen. Die KO Spiele der letzten Runde der Qualifikation für die Königsklasse sind für die Vereine das Tor zum ganz großen Geld. Allein 15.000.000 € können die Vereine sofort einkalkulieren – sobald sie sich qualifiziert haben. Obwohl oder gerade weil der Schritt in die Königsklasse so prestigereich wie finanziell bedeutsam ist, kommt es in jedem Jahr wieder unerklärliche Aussetzer der Favoriten. Die Qualifikation für die Champions League oder eben der bittere Gang in die Europa League entscheidet bei den meisten Vereinen das Vorzeichen für die gesamte Spielzeit. Denn die enorme Finanzspritze und die folgenden Einnahmen geben den Vereinen Möglichkeiten ihre Kalkulationen neu zu berechnen und nochmal auf dem Transfermarkt zu zuschlagen.
Wir möchten hier die drei größten Überraschungen aus dem ersten Teil der Champions League Qualifikation genauer betrachten. Bremen, Sevilla und Salzburg waren dabei unfreiwillige Hauptdarsteller beim letzten Kampf vorm Konzert der Großen.

Werder Bremen:
Nach dem unnötigen Gegentor in der Schlussphase des Hinspiels haben es die meisten schon kommen sehen: Bremen wird das Rückspiel nochmal spannend gestalten. Die Norddeutschen waren eigentlich mit einem komfortablen Vorsprung nach Italien gereist (3:1), gaben diesen aber schon nach lediglich 20 gespielten Minuten aus der Hand. Eine katastrophale erste Halbzeit ließ die Hoffnungen der Deutschen auf einen weiteren Champions League-Teilnehmer schwinden. Auch im zweiten Durchgang zeigten sich die Bremer nur leicht verbessert. Als sich der Ball dann zum dritten Mal an diesem Abend im Bremer Tor befand uns zum dritten Mal eine Standardsituation Ausgangspunkt des Gegentreffer zwar, glaubte niemand mehr so recht an das Wunder. Doch wie das mit den Bremern so ist bewiesen sie das Gegenteil: In der dritten Minute der Nachspielzeit erzielte der eigentlich aussortierte Rosenberg das Tor, welches Bremern in die Verlängerung brachte. In der Verlängerung war es dann Claudio Pizzaro der den Italienern den KO versetzte.
Vermutlich haben die Stürmer der Bremer - insbesondere Rosenberg - mit ihren Toren dafür gesorgt, dass in der Kasse der norddeutschen Lohn genug Geld vorhanden ist, um einen weiteren Konkurrenten zu verpflichten. Der erste Neuzugang scheint auch schon in trockenen Tüchern zu sein. Es soll Arsenal-Verteidiger Silvestre sein. Der ist zumindest Abwehrspieler.

FC Sevilla:
Mit Sporting Braga hatten die Spanier eigentlich ein machbares Los gezogen. Im Hinspiel gelang es den Portugiesen den Heimvorteil zu nutzen und sich in der KO-Runde mit 1:0 in Führung zu setzen. Trotz der Niederlage in Portugal erschien es in Spanien als klare Sache, dass Sevilla sich im Rückspiel durchsetzen würde. Doch der Favoriten spielte eine schlechte erste Halbzeit und mussten nach einer halben Stunde sogar einen Gegentreffer hinnehmen – es sollte der erste von vier werden. Als in der zweiten Halbzeit alle die Aufholjagd von Sevilla erwarteten schlugen zunächst die Portugiesen nach etwas weniger als einer Stunde Spielzeit ein zweites Mal zu. Im direkten Gegenangriff gelang den Spaniern zwar der Anschlusstreffer oder der 84 min auch noch der Ausgleich, aber die Portugiesen ließen sich ihre gute Ausgangsposition nicht mehr nehmen. Am Ende gewann Sporting Braga auch das Rückspiel (4:3) und zog verdient in die Gruppenphase der Champions League ein. Für Sevilla, das im letzten Jahr noch im Achtelfinale stand, reicht es in dieser Saison nur für die Europa League.

Red Bull Salzburg:
Was aus deutscher Sicht wie ein Überraschung klingt, wird wahrscheinlich in Österreich mittlerweile als Routine angesehen. Bereits zum x-ten Mal schaffte es Red Bull Salzburg nicht sich für die Champions League zu qualifizieren. Man könnte denken es läge ein Fluch auf dem finanzstärksten Club der österreichischen Bundesliga.
In diesem Jahr sollte es eigentlich gegen den israelischen Meister Hapoel Tel-Aviv endlich für die Königsklasse reichen. Doch schon im Hinspiel machten sich die Salzburger das Leben selber schwer: Zu hause konnte kein Vorsprung heraus gespielt werden, stattdessen verlor man mit 2:3. Obgleich es beim Rückspiel in Israel zunächst danach aussah als ob die Österreicher das Blatt noch einmal wenden könnten, reichte es letztendlich nur für ein Unentschieden (1:1), welches das Aus mit sich brachte.
Für Salzburg und dementsprechend auch für Hauptsponsor Red Bull bedeutet das ein weiteres Jahr in der Europa League. Der Sprung in die Königsklasse und soweit auf die ganz große europäische Bühne bleibt den Österreichern ein weiteres Jahr verwehrt.

Im zweiten Teil der letzten Runde der Champions League Qualifikation ist es durchaus möglich, dass sich auch die eine oder andere Überraschung zu dem bereits genannten gesellt. Denn beispielsweise Sparta Prag steht bereits nach dem Hinspiel (0:2) vor dem Aus. Auch die Tottenham Hotspur taten sich in der Schweiz bei den Young Boys Bern sehr schwer und konnten die miserable Leistung mit einer 2:3 Auswärtsniederlage gerade noch so in Grenzen halten.









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