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Tschechien – Serbien, 06.04.-08.04.2012 – Davis Cup


Endstation für den Mitfavoriten Serbien?

6. April 2012 / Marcel
Tipsarevic (Serbien)

Tschechien – Serbien, 06.04 – 08.04.2012 – Davis Cup Viertelfinale in O2 Arena in Prag auf Sand (Tschechien gewinnt 4:1 und spielt im Semifinale gegen Argentinien)

Zu einem spannenden Duell kommt es am Wochenende in Prag, wenn es die Neuauflage des Halbfinals von vor 2 Jahren gibt. Die starken Tschechen mit ihren beiden Topspielern Thomas Berdych und Radek Stepanek treffen dabei auf den Sieger von 2010 Serbien, der allerdings in dieser Runde ohne ihren Superstar und Weltranglistenführenden Novak Djokovic auskommen muss. Dafür hat der Teamchef der Serben Bogdan Obradovic mit Janko Tipsarevic und Victor Troicki zwei andere Spieler nominiert, die ihre Klasse ohne Frage schon unter Beweis gestellt haben. Zudem kommt die Nominierung von dem dritten Spieler etwas überraschend. Ilja Bozoljac wird aber voraussichtlich an diesem Wochenende in den wichtigen Spielen wohl nicht zum Zug kommen. Ganz anders Nummer 4 im Team, der Doppelspezialist und Routinier Nenad Zimonjic, der seine Visitenkarte im Doppel sicherlich abgeben, auch wenn noch nicht fest steht, mit wem er dieses Doppel als Partner bestreiten wird. Voraussichtlich wird es aber auch der Top-Spieler Janko Tipsarevic sein, der in dieses Wochende hochmotiviert reingeht und seine Mannschaft als Nummer 1 ins Halbfinale spielen will. Allerdings wird dieses Unterfangen sicher kein leichtes. Tschechien hat in Berdych und Stepanek wirklich 2 sehr starke Spieler in ihren Reihen, die auch auf Sand und vor allem auch im Doppel zusammen harmonieren können. Für mich ist dieses Spiel das engste alle vier Viertelfinalbegegnungen, wo die Buchmacher im Übrigen die Tschechen sogar noch leicht vorne sehen.

 

Alle Informationen über den Davis Cup 2012:
Davis Cup – The Official Website

 

Der Belag: Die Tschechen, die in diesem Spiel den Heimvorteil besitzen, haben sich ebenfalls für Sand entschieden. Damit findet zum ersten Mal in der Davis Cup-Geschichte jedes Viertelfinale zeitgleich auf Sandplatz statt. Auch hier fiel diese Wahl aufgrund der eigenen Stärken auf dem langsamen Belag sowie der Schwäche der Serben, die traditionsgemäß eher auf härteren und schnellen Untergründen spielen wollen. Beispielsweise hat die tschechische Nummer 1 Tomas Berdych 2 seiner 7 Turniersiege auf Sand geholt, darunter die stark besetzten Turniere in München 2009 oder in Palermo. Außerdem stand die Nummer 7 der Welt im Jahr 2010 schon im Halbfinale der French Open, was seine Qualität auf Sand deutlich unterstreicht. Auch sein Pendant Stepanek konnte auf Sand schon einige gute Matches abliefern. Er konnte zwar noch keinen Einzelsieg erringen, doch seine Erfahrung auch auf Sandplatz macht in dieser Hinsicht wieder viel fett. Im Gegensatz zu den Tschechen hat weder Janko Tipsarevic noch Viktor Trocki bislang ein Turnier auf Sand gewinnen. Das beste Resultat des Weltranglistenachten bei den French Open war eine dritte Runde und auch Troicki kam über das Achtelfinale noch nie hinaus. Somit hat Tschechien aufgrund des langsamen Belages einen deutlichen Vorteil gegenüber den Serben, die ihre Topspieler hauptsächlich auf Hardcourt ausbilden und denen die Sandplatzqualitäten im Regelfall etwas fehlen.

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Tschechien

  • Tomas Berdych – Weltrangliste: 7
  • Radek Stepanek – Weltrangliste: 24
  • Lukas Rosol – Weltrangliste: 82
  • Frantisek Cermak – Doppel-Weltrangliste: 20

Der absolute Topspieler der Tschechen ist natürlich der große Tomas Berdych, der in seiner Karriere schon 7 Einzeltitel auf der Tour gewinnen konnte, zudem in seinem Breakthrough-Jahr 2010 sowohl im Finale von Wimbledon und im Halbfinale der French Open stand. Momentan steht auf Position 7 in der Weltrangliste, war allerdings Ende 2010 sogar schon einmal die Nummer 6. Die bisherige Saison für ihn verläuft eher durchschnittlich. Zwar konnte er in Montpellier schon ein Turnier für sich entscheiden, doch bei seinen letzten drei Auftritten, jeweils auf Hartplatz, scheiterte schon im Viertel, Achtelfinale oder zuletzt in Runde 3 gegen den Amerikaner Ryan Harrison. Das letzte Jahr auf Sandplatz lief für den schlagstarken Spieler auch nicht nach Plan. Aus in Runde 1 der French Open sowie nur 2 Halbfinalteilnahmen und ingesamt 6 Niederlagen bei nur 10 Siegen waren für einen Top10-Spieler deutlich zu wenig. Seine Stärken hat Berdych natürlich vor allem im Service und im druckvollen Spiel von der Grundlinie. Er kann seine Bälle sehr gut platzieren und hat in den letzten Jahren dazu gelernt, wenige Unforced Errors zu machen. BBerdych beherrscht einige Zauberschläge und kann somit aus der Defensive einen Winner forcieren dank seiner Schlagstärke und Schlagpräzision. Probleme bekommt er, wenn man ihn lang retuniert und er von Anfang an des Ballwechsels in die Defensive kommt und sein Spiel nicht unbedingt durchziehen kann.

Die Nummer 2 im tschechischen Tennis ist derzeit Radek Stepanek. Der mittlerweile schon in die Jahre gekommene 33-Jährige steht immer noch auf einem guten 24ten Platz in der Weltrangliste, war allerdings im Jahr 2006 schonmal die Nummer 8 des Rankings. Stepanek hat eine unheimliche Erfahrung aufzuweisen und konnte in seiner bisherigen Karriere schon 5 Titel gewinnen. Im Doppel war er gar noch erfolgreicher. Mit verschiedenen Partnern holte er seit 1999 insgesamt 15 Doppel-Titel und gewann als Highlight seiner bisherigen Doppel-Karriere in diesem Jahr zusammen mit dem Inder Leander Paes die Doppel-Konkurrenz der Australian Open. Sehr wahrscheinlich wird Stepanek sowohl im Einzel als auch im Doppel zusammen mit Cermak antreten. Stepanek ist ein eher unorthodoxer Spieler, der seine Gegner mit vielen verschiedenen Optionen auf den Boden ringen kann. Sein Aufschlag ist solide, er geht seinem Aufschlag zudem sehr gerne zum Serve &Volley hinterher. Auch Stopps kann der erfahrene Spieler spielen und auf den Beinen ist er immer noch überraschend gut, so dass es für jeden Spieler schwer ist gegen Stepanek zu gewinnen.

Ersatzmann für die Einzelspiele ist Lukas Rosol, der sich aber auch berechtige Hoffnungen macht, gemeinsam mit Cermak im Doppel spielen zu können. Der 25Jährige Rosol steht derzeit nur auf Platz 82 der Weltrangliste und wird hauptsächlich auf der kleineren Challenger Tour auffällig. Eben auf dieser zweitklassigen Tour konnte der Rechtshänder immerhin schon 5 Turniere gewinnen. In der laufenden Saison wollte Rosol es noch einmal wissen und versuchte bei den gut besetzten Turnieren zu spielen, indem er sich das ein oder andere mal durch die Qualifkation boxte. Zumeist folgten jedoch Erstrundenniederlagen, wo Rosol auch fast immer chancenlos war. 6 Siege bei 10 Niederlagen in dieser Saison sind ein deutliches Indiz dafür, dass Rosol nicht der beste Hartplatzspieler ist und zudem gegen gute Gegner auch einfach die Qualität fehlt. Dennoch könnte er im Doppel an den Start gehen. Zuletzt zeigte er sich im Doppel sehr stark und konnte schon 9 Turniere gewinnen, im Jahr 2011 gewann er gar mit Cermak in Prag und dürfte damit ein Empfehlungsschreiben an Teamchef Jaroslav Navratil gesendet haben.

Der absolute Routinier und Doppelspezialist im Team ist Frantisek Cermak. Der 35Jährige spielt ausschließlich im Doppel, was sich auch in der Doppel-Weltrangliste (Platz 20) bezahlt macht. Er gewann schon sage und schreibe 25 Titel im Doppel und noch beeindruckender ist die Tatsache, dass 22 dieser 25 Titel auf seinem absoluten Lieblinsgbelag Sand erfolgten. Cermak ist für das Doppel defintiv gesetzt. Ob er mit Stepanek oder Rosol spielen wird, entscheidet sich wohl erst nach Tag 1, wenn man die Form von Stepanek beobachten konnte und zudem weiß, wer für die Serben an den Start geht.

 

Serbien

  • Janko Tipsarevic – Weltrangliste: 8
  • Viktor Troicki – Weltrangliste: 27
  • Ilja Bozoljac – Weltrangliste: 316
  • Nenad Zimonjic – Doppel-Weltrangliste: 6

In Abwesenheit von der eigentlichen Nummer 1 Novak Djokovic wird diese Ehre dem Weltranglistenachten Janko Tipsarevic zuteil. Der extrovertierte Serbe hat sich in den letzten Jahren zu einem absoluten Spitzenspieler entwickelt, dessen Entwicklung auch noch lange nicht abgeschlossen ist. Bisher gewann er 2 Turniere, doch dank seines starken Endspurts in der letzten Saison kenterte er zum ersten Mal die Top 10 in seiner Karriere. Diese Saison läuft allerdings noch nicht wirklich nach Plan für den Mann, der egal bei welchem Wetter mit Sonnenbrille aufläuft. Außer einem Finale in der ersten Woche der Saison in Chennai kam der 27Jährige nicht über ein Viertelfinale hinaus. In der ersten Runde des Davis Cups gegen Schweden war allerdings einer der Sieggaranten, da er gegen Prpic und Ryderstedt jeweils glatt und souverän in 3 Sätzen gewinnen konnte. Sandplatz ist nicht der Lieblingsbelag von Tipsarevic. Im letzten Jahr gewann er beispielsweise nur 6 Spiele auf diesem Belag und musste wie in den Jahren zuvor spätestens in Runde 3 bei den French Open seine Segel streichen. Mich wundert es etwas, dass Tipsarevic auf Sand nicht überzeugen kann. Sein Spielstil passt eigentlich ziemlich gut auf schnelle Sandplätze. Er hat einen soliden Aufschlag und bringt jeden Ball zurück ins Spiel. Zudem kann er sehr viel Druck von hinten machen und spielt auch sonst sehr variabel und spektakulär. Tipsarevic ist vor diesem Duell am Wochenende höchstmotiviert und will sowohl im Einzel als auch im Doppel zusammen mit Zimonjic sein Team erneut ins Halbfinale spielen.

Die Nummer 2 im Team ist Viktor Troicki. Der 1.93m große Serbe steht derzeit auf Rang 27 der Weltrangliste. Allerdings kratzte der 26Jährige vor einem Jahr auch schon einmal stark an den Top 10. Doch Verletzungen warfen den Spieler zurück, so dass er sich auch in dieser Saison nur langsam an die Weltspitze zurückkämpft. Seine Leistungen sind noch sehr schwankend, so dass 2 Viertelfinals in dieser Saison das Höchste der Gefühle für den talentierten Rechtshänder waren. Im letzten Jahr spielte Troicki immerhin auf Sand das ein oder andere Mal seine Qualität aus. Er kam bis ins Achtelfinale der French Open, scheiterte dort erst in 5 hart umkämpften Satz an dem Briten Andy Murray. Auch ein Viertelfinale in Monte Carlo zeigte, dass sein Spielstil und der Sandplatz durchaus kompatibel miteinander sind. Ein Troicki in Topform hat einen sehr schnellen und harten ersten Aufschlag und zudem viele gute Grundlinienschläge. Er kann sowohl das Tempo rausnehmen aus einem Ballwechsel, wie auch überraschend und schnell eingreifen. Für einen 1.93m großen Spieler ist er zudem relativ beweglich, hat allerdings Probleme, wenn er vorne ans Netzt kommt und dann von seinen Gegnern gerade auf Sand oftmals passiert wird. Insgesamt ist Troicki sicherlich ein Spieler mit hohem Potential, doch die derzeitige Form spricht nicht unbedingt für ihn, so dass auch der kommende Sandplatz für ihn nicht unbedingt ein Vorteil sein dürfte.

Über den dritten Spieler im serbischen Team kann ich nicht viel schreiben. Ilja Bozoljac ist für mich unbekannt. Er steht nur auf Platz 316 der Weltrangliste, stand aber immerhin schon mal auf Rang 101. Es wird vermutet, dass Bozljac nominiert wurde, da er in diversen anderen Davis Cup Begegnungen gegen unterklassige Teams zusammen an der Seite von Nenad Zimonjic im Doppel aktiv war. Da das Doppel bei den Serben zuletzt schwächelte und nur 3 der letzten 11 Doppelbegegnungen im Davis Cup gewinnen konnte, versucht Teamchef Bogdan Obradovic die ein oder andere Alternative zu finden, um womöglich einem Jano Tipsarevic im Doppel auch mal eine Pause zu geben. Die Davis Cup Bilanz von Bozoljac ist übrigens bemerkenswert. 6 Siege bei 3 Niederlagen, doch die Siege resultieren gegen Nationen wie Georgien, Usbekistan oder Indien, die allesamt deutlich schlechter einzuschätzen sind als die Serben.

Wie bei den Tschechen kommt der serbische Routinier auch nur im Doppel zum Einsatz. Ähnlich wie Cermak ist auch der Serbe Nenad Zimonjic ein ausgezeichneter Doppelspieler, der schon viele wichtige Erfolge und Matches in seiner Karriere feiern konnte. Er war bereits im Jahr 2008 der beste Doppelspieler der Welt und konnte insgesamt 44 Titel in seiner Karriere gewinnen. Alleine mit seine langjährigen Partner Daniel Nestor (Kanada) gewann er 2 mal das Turnier im Wimbledon und auch die French Open in Paris. Mit seinem neuen Partner dem Franzosen Michael Llodra gewann er seit letztem Jahr auch schon wieder 5 Titel, was einmal mehr beweist, dass der mittlerweile 35Jährige noch lang nicht zum alten Eisen gehört und im Doppel immernoch in der absoluten Spitzenklasse agieren kann.

 

Voraussichtliche Spielpaarungen:

  • Fr. 06.04.2012 – Tomas Berdych – Viktor Troicki
  • Fr. 06.04.2012 – Radek Stepanek – Janko Tipsarevic
  • Sa. 07.04.2012 – Cermak/Rosol – Zimonjic/Bozoljac
  • So. 08.04.2012 – Radek Stepanek – Viktor Troicki
  • So. 08.04.2012 – Tomas Berdych – Janko Tipsarevic

 

Wettbasis.com Prognose: Von allen vier Viertelfinalebegegnungen im Davis Cup 2012 ist das Duell Tschechien gegen Serbien für mich das mit Abstand spannendste und engste Match. Tschechien wird von den Buchmacher als Favorit gesehen, da ihre beiden Topspieler Tomas Berdych und Radek Stepanek auf dem Sandplatz in Prag stärker eingeschätzt werden als die serbischen Topspieler Tipsarevic und Troicki. Die Form bei Berdych stimmt einigermaßen und Stepanek macht viel durch seine Erfahrung und seine vorhanden Qualitäten wett. Tipsarevic kommt auf Sand fast gar nicht klar und hat Probleme jedes Jahr die 3.Runde der French Open zu überstehen. Auch ich sehr Tschechien hier etwas im Vorteil, da sie neben dem Belag auch den Heimvorteil durch die Zuschauer haben. Es ist die Neuauflage des Halbfinals von 2010, wo sich Serbien damals mit Nole Djokovic durchsetzte und später sogar den Davis Cup gewinnen konnte. Diesmal denke ich, wird sich Tschechien rächen und die Begegnung gewinnen. In den Einzelbegegnungen sehe ich sowohl Berdych als auch Stepanek leicht im Vorteil, doch gerade Tipsarevic kann auch auf Sandplatz überraschen. Im Doppel sehe ich die Serben leicht vorne, da sie mit Nenad Zimonjic einen echten Weltklassespieler und Doppelspezialisten im Team haben, der seinen Partner auch führen und tragen kann. Alles in Allem sollte Tschechien aber den hoch gehandelten Favoriten aus Serbien schlagen können, doch auch Überraschungen sind in dieser engen Partie durchaus möglich.

Wettquoten Tschechien – Serbien:

 

 

DAVISCUP-VIERTELFINALE 2012 Überblick (06.-08.04.2012) – Endstand:
Tschechien vs. Serbien   4:1
Frankreich vs. USA   2:3
Argentinien vs. Kroatien 4:1
Spanien vs. Österreich 4:1




Wozniacki (Dänemark)
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 - Kampf der Defensiv-Asse ums Halbfinale!
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