Wettbasis-Serie: Gesamtsieger-Märkte (Teil 1)
Augenmerk: Märkte einfach erklärt
25. Januar 2012 / joe
Wie Sie tagtäglich lesen können, werden auf der Wettbasis ununterbrochen interessante Wettmöglichkeiten und spannende Wettmärkte beobachtet, kommentiert und analysiert. In diesem Beitrag möchten wir uns mit Chancen auf einem Outright-Markt beschäftigen, also einem Gesamtsieger-Markt.
Gesamtsieger-Märkte sind in der Wettgemeinde nicht zwingend populär. Vorbehalte hinsichtlich unübersehbarer Risiken aufgrund der langen Zeitspanne werden häufig genannt. Auch die Schwierigkeit einschätzen zu können, wie sich eine Wette über diese Zeitspanne quotentechnisch verhält, lassen eine Gesamtsieger-Wette nicht selten in einem unattraktiven Licht erscheinen. Die wichtigste Komponente ist erfahrungsgemäß die Kapitalbindung. Hat man eine Gesamtsieger-Wette platziert wird diese in der Regel über einen langen Zeitraum nicht ausgezahlt.
Um dieses Problem zu umgehen, haben einige Wettanbieter über die Jahre die Option des Wettscheinverkaufs in ihr Interface aufgenommen. Der User hat damit die Möglichkeit auch Wetten auf dem Gesamtsieger-Markt frühzeitig wieder zu verkaufen – bekommt dafür allerdings im Allgemeinen schlechte Quoten angeboten. Deshalb bietet sich für Wetten auf Gesamtsieger-Märkten die Nutzung von Wettbörsen an. Obwohl Quotenschwankungen auf Outright-Märkten deutlich langsamer und weniger hektisch zu beobachten sind, kann man kurz- und mittelfristige Erfolge der eigenen Wette zu ordentlichen Quoten raustraden, sprich verkaufen.
Wie wir die Märkte analysieren, wo sich Stärken und Schwächen offenbaren und bei welchen Aspekten man besondere Vorsicht walten lassen sollte, lesen Sie im zweiten Teil der Wettbasis-Serie zu Gesamtsieger-Märkten am Donnerstag, den 26. Januar 2012. Wieder hier. Auf der Wettbasis.
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