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Auf dieser Stichwort-Seite finden Sie die Artikel zu Wien und Sportwetten im Allgemeinen.
Austria Wien – Red Bull Salzburg, 02.10.2011, Anpfiff um 16:00 Uhr (Endergebnis 3:2)
Zu Saisonauftakt gingen die Austria 2:0 gegen Salzburg unter. Damals erzielten Jantscher und Alan die Tore, beim Heimspiel gegen die Austria ist Alan glücklicherweise nicht mit von der Partie. Beide Teams gewannen vergangenen Donnerstag ihr Europa League Spiel, Austria fertigte Malmö mit 2:1 und Salzburg Bratislava mit 3:0 ab.
Die Austria dürfte ohne Probleme mit dem gesamten Kader auflaufen können – Jun ist zwar fraglich, theoretisch aber kein großes Problem. Ob Stankovic im Kader ist, ist noch nicht fix, da das einstige Talent immer mehr abbaut, durfte er auch nach Malmö FF nicht mit. Austria hat daheim erst einmal verloren, 4:2 ging man gegen die Admira unter.
Red Bull Salzburg braucht oft eine Halbzeit, um in Fahrt zu kommen. Verzichten müsste Salzburg eventuell auf Schiemer und Leonardo, nach den Strapazen gegen Slovan Bratislava haben sie das ein oder andere Weh-Wehchen. Fix nicht mit der Partie sind Leitgeb, Mendes und Douglas da Silva, Hinteregger und wie erwähnt, Alan. In der Fremde hat Salzburg bislang nur einmal verloren, diese Niederlage setzte es erst in der letzten Runde gegen die Admira, damals unterlag man 2:1.
Fazit:
Beide Teams sind sichtlich von der Admira gebeutelt, in diesem Spiel geht es mehr oder minder um den Anschluss an die Tabellenspitze. Gewinnt Salzburg, bleiben sie Tabellenerster, bei einer Niederlage kann die Austria Salzburg in der Tabelle überholen. Daheim ist die Austria zu favorisieren, prinzipiell ist in diesem Spiel allerdings alles offen.
Wett-Quoten Austria Wien gegen Red Bull Salzburg bei bet-at-home :
Sieg FK Austria Wien: 2,35
Remis: 3,30
Sieg Red Bull Salzburg: 2,75
1. Oktober 2011 / paul - Kategorie:
Fussball-Wetten
Ein respektables Remis für den Aussenseiter Laibach, Sportdirektor Acimovic hat sein Team gegen seinen Ex-Verein sehr gut vorbereitet. Nun ist Acimovic nach seiner Verletzung erstmals wieder in der alten Wirkungsstätte, er war schon ein großer Verlust für die österreichische Bundesliga.
In der Liga kam die Austria nicht über ein Remis gegen den FC Wacker Innsbruck hinaus (0:0). Daheim haben sie den Vorteil, bereits auswärts ein Auswärtstor erzielt zu haben, Ljubljana präsentierte sich stärker als erwartet. Die Austria verzichtet auf Emin Dilaver, momentan spielt der vielversprechende Sechser bei der U20 WM um den Aufstieg.
Olimpia Ljubljana konnten ihr letztes Ligaspiel 2:1 gewinnen. Derzeit müssen sie auf keinen Spieler verzichten. In der Liga befinden sie sich kurz nach Ligastart derzeit im Mittelfeld.
Fazit:
Daheim ist die Austria weit über Ljubljana zu stellen. Spielerisch sind sie den Slowaken eigentlich überlegen, es gilt das gleiche wie für Sturm Graz: Die Null muss hinten stehen. Zwar haben die Wiener zwar das wichtige Auswärstor erzielt, jedoch dürfen sie in Wien um jeden Preis kein Tor bekommen, sonst muss das Spiel gewonnen werden. 0:0 hilft den Violetten bereits, besser wärs, wen sie gewinnen würden, da es dennoch äußerst wichtig ist, Punkte für die 5-Jahreswertung zu sammeln. Interwetten dotiert den Sieg der Austria momentan auf 1,45, sind auf dem Papier klarer Favorit.
Remis: 3,80
2. August 2011 / paul - Kategorie:
Europa League
Ein 2:0 gegen den Top-Verein aus Dänemark, die Rieder überraschten in der Europa League und es verstummten die Kritiker in Österreicher. Es hieß, dass sie nicht überraschen werden, jedoch sprach bei den Kritikern scheinbar nur der Neid. Natürlich ist Ried noch nicht aufgestiegen, denn die Aufstiegschancen stehen 70:30, in Bröndby müssen sie zumindest 1 Tor schiessen, um die Aufstiegschance zu wahren.
Rieds Stefan Lexa in Aktion
Der Vorteil der Hütteldorfer ist, dass sie Donnerstag nichts zu tun haben. Gegen Ried sind sie defintiv frischer, da sie letzte Saison im Kampf um einen Europa Cup Startplatz gegen Salzburg und der Austria regelrecht untergegangen sind. Der Klassenunterschied war vor allem letzte Saison zu sehen, die Austria und Salzburg sind bis auf weiteres über den österreichischen Rekordmeister zu stellen. Diese Saison wollen sie beweisen, dass sie wieder zu den Top Teams in Österreich gehören, aber es muss erst mal ein Titel her, um das zu bewerkstelligen. Mindestziel diese Saison ist ein internationaler Startplatz. Zuletzt gewann man mit sehr viel Glück unverdient 2:0 gegen den SC Magna Wr. Neustadt, die Tore fielen in den letzten zwei Minuten der Nachspielzeit.
Spiel findet nicht vor leeren Rängen statt
Die Rieder sind in der Liga momentan am letzten Platz, dass wird sich auch nicht so schnell ändern, denn gegen Rapid Wien ist die nächste Niederlage so gut wie in der Tasche. Es werden, soweit es geht, für den Donnerstag Spieler geschont, vor allem Rieds Stefan Lexa war nach dem Spiel der Rieder sehr geschlaucht. Allerdings ist das Spiel gegen Rapid sozusagen eine Art Probe für den kommenden Donnerstag. Wie auch Ried ist Rapid zwar mindestens drei Klassen unter Bröndby zu stellen, aber so kann Ried schauen, ob sie auf Konter spielen und die Null halten können.
Rapid verzichtet im Spiel gegen Ried auf Guido Burgstaller, Schimpelsberger ist für die U20 Wm freigestellt. Die Rieder schicken Ziegl und Zulj zur U20 WM, Schreiner ist fehlt verletztungsbedingt .
Fazit:
Interwetten favorisiert zu Recht den SK Rapid Wien und dotiert ihre Siegquote mit 1,60. Ried wird hier vermutlich verlieren, in Hütteldorf sind sie nur Aussenseiter. Ein Punkteverlust der Hütteldorfer gleicht hier einer Sensation.
Remis: 3,60
Der Überblick über die Spiele der 3. Runde der Bundesliga 2011/2012
Den aktuellen Tabellenstand, Spielplan, Ergebnisse, Torschützenkönig und mehr Statistiken finden Sie bei den Fussball Tabellen (einfach das Land & das gewünschte Thema auswählen)
30. Juli 2011 / paul - Kategorie:
Fussball-Wetten
Der lange Marsch nach Wien
1:1 gegen den amtierenden Meister, eigentlich wäre es ein erfreuliches Ergebnis, wenn Sturm Graz gut gespielt hätte. Ein Sieg wäre für den SV Ried drinnen gewesen, jedoch scheiterten die Rieder an der Chancenverwertung.
Die Austria überzeugte in der Europa League gegen Rudar Pljevlja, 2:0 gewannen die Favoriten im neuen Stadion. Gegen Salzburg waren sie allerdings kaum vorhanden. Die Violetten waren zu harmlos im kompletten Spiel gegen Salzburg, gegen Ried wird sichs zeigen, ob sie auch in der Bundesliga wieder gewinnen können. Es ist eine zum größten Teil unerfreuliche Woche für den Verein aus dem Verteilerkreis. Die Austria darf zwar Goalgetter Roland Linz behalten, jedoch wird Zlatko Junuzovic defintiv spätestens nächstes Jahr nicht mehr für die Austria kicken. Bei der Austria sind Rogulj und Margreiter fraglich, Dilaver ist nicht im Kader (U20 WM).
Die Rieder hätten gewinnen können, jetzt stehen den Riedern bald zwei Niederlagen entgegen. Gegen die Austria in der zweiten und gegen Rapid Wien in der dritten Runde stehen den Wikingern schwierige Zeiten vor. Schlimmer noch, die Einsätze von Stefan Lexa, Oliver Glasner und Casanova sind mehr als fraglich, des Weiteren sind Zulj und Ziegl für die U20 WM abgestellt.
Fazit:
Die Wiener Austria ist in diesem Spiel haushoher Favorit, etwas anderes als ein Sieg der Wiener wäre hier schon eine Sensation. Noch ist bei interwetten die Quote mehr oder minder hoch, 1,65 gibt es noch für den Sieg über die Rieder.
Sieg FK Austria Wien: 1,65
Remis: 3,50
Sieg SV Josko Ried: 4,50
22. Juli 2011 / paul - Kategorie:
Fussball-Wetten
Hoher Bekanntheitsgrad ist die beste Waffe gegen das Recht
Im Kampf um die Vorherrschaft im unteren Segment der Tabelle kämpfen zwei bislang unberechenbare Teams gegeneinander. Letzte Saison spielte Rapid unterklassig, heuer trumpften sie zumindest gegen den Aufsteiger groß auf vor leeren Rängen.
Der SC Magna hingegen hatte in der kurzen Saisonpause einen großen Umbruch im Kader, letzte Saison schlugen sie fast jeden der ehemaligen Big Four, jetzt bleibt es abzuwarten wie sie daheim agieren.
Bei Magna heuerte ausgerechnet ein Ex-Rapid Spieler beim vakanten Trainersessel an. Peter Stöger trift gegen seine Ex-Mannschaft und gegen seinen Ex-Mitspieler und jetziger Rapid Wien Trainer Peter Schöttel. Im Spiel gegen den SV Mattersburg
erzielte Torhüter Siebenhandl den ersten Treffer für seine Mannschaft in dieser jungen Saison, und dass nach nur 81 Sekunden. Dieses Vorhaben wird ihm allerdings vermutlich kein zweites Mal gelingen, zwar ist Rapid-Tormann Helge Payer kein Prüfstein, jedoch war das Tor des Neustadt-Torhüters doch eher Glück. Es fehlen Salkic und Poyraz, Troyanski ist noch fraglich, würde jedoch allerdings vermutlich nur auf der Bank Platz nehmen.
Zurück zu den Big Three ist die Mission, damit sie wieder die alte Big Four sind. Mission 33 ist diese Saison vermutlich nicht möglich, jedoch versuchen die Wiener zumindest ansatzweise, dass sie wieder zur alten Form finden. Schwere Vorwürfe hagelte es von den Neustädtern diese Woche, ein Skandal ist es, dass die Stadienverbote keine Auswirkungen haben, da es scheinbar nur Fake-Verbote sind. Aber wenn man einen Namen hat braucht man nun mal kein Geld, da hätte man sich die billigen Ausreden mit den angeblichen Verboten doch sparen können. Zuletzt schlugen die Hütteldorfer den Aufsteiger Admira Wacker Mödling unspektakulär mit 2:0. Im Kader fehlen Schimpelsberger, Thonhofer, Prager und Guido Burgstaller.
Fazit:
In diesem Spiel ist alles möglich, leicht zu favorisieren sind hier jedoch die Hütteldorfer, da ungewiss ist, ob die Neustädter an ihre Heimmacht der letzten Saison anknüpfen können. Letzte Saison konnte Rapid Wien kein Spiel in Neustadt gewinnen (1:1, 2:0), vielleicht gelingt ihnen heuer ein Sieg.
Sieg SC Magna Wiener Neustadt: 3,30
Remis: 3,20
Sieg SK Rapid Wien: 2,00
22. Juli 2011 / paul - Kategorie:
Fussball-Wetten
SK Rapid Wien – FC Admira Wacker Mödling, 16.07.2011, 18:00 Uhr
Da die Hütteldorfer dieses Jahr donnerstags nichts mehr zu tun haben werden, beginnt ihre Fußballsaison erst am Samstag. Hier bekommen sie es mit dem FC Admira Wacker Mödling zu tun, die als Aufsteiger in diese Saison starten werden. Rapid Wien hatte mit Aufsteigern letzte Saison wenig Glück, letztes Jahr wurden sie von Wacker Innsbruck regelrecht verprügelt. (4:0)
In der Regel waren Aufsteiger in der österreichischen Bundesliga immer sehr gute Teams die vor allem im Herbst sehr gut aufspielten. Jedoch hat Admira Wacker Mödling weder Klasse noch Qualität, um selbst eine neuformierte Rapid-Mannschaft zu schlagen.
Da jedoch allseits bekannt ist, dass ein Platzsturm in Österreich keine harten Strafen nach sich zieht, findet dieses Spiel vor leeren Rängen statt. Vielleicht etwas ungewohnt für die Teams, vor leeren Rängen zu spielen, aber in Zukunft darf absofort jeder Fan auf den Rasen und sich beschweren, denn was ist schon ein Spiel vor leeren Rängen?
Rapid Wien wird zu Anfang der Saison bereits vom Verletzungspech verfolgt, Neuzugänge Guido Burgstaller und Thomas Prager sind verletzt. Unklar ist auch noch, wer den linken Verteidiger bekleiden wird, denn der altersschwache und langsame Markus Katzer hat nun mit Thomas Schrammel ernstzunehmende Konkurrenz bekommen.
Beim FC Admira Wacker fehlt zur neuen Saison Neuzugang Emin Sulimani (Austria Wien). Mit meinem Hans Peter Berger verfügen die Mödlinger wenigstens über einen Bundesligaerfahrenen Torhüter, mit Christopher Dibon sogar einen Innenverteidiger, der bereits Nationalteamluft schnuppern durfte.
Fazit:
Rapid Wiens neues Gesicht wird sich zeigen, Mittelfeldregisseur Steffen Hofmann soll eine neue Rolle im Mittelfeld spielen und zunehmends defensive Aufgaben übernehmen. Ragnvald Soma, Steffen Hofmann un Markus Heikkinen sollen die jungen Spieler führen, ein ähnliches Konzept wie beim besten Team Österreichs, Red Bull Salzburg. Admira Wacker Mödling ist laut deren Trainer und Ex-Rapid Spieler Didi Kühbauer offensiv ausgerichtet und will sich gegen Gegner Wie Rapid Wien nicht verstecken. Auch vor leeren Rängen ist Rapid Wien hier haushoher Favorit, der Klassenunterschied muss hier zu sehen sein. Interwetten.com vergibt an einem Sieg von Rapid Wien allerdings nur die Quote 1,40.
Wett-Quoten Rapid Wien vs. Admira Wacker bei interwetten.com:
Sieg SK Rapid Wien: 1,40
Remis: 4,00
Sieg Admira Wacker: 6,50
Der Überblick über die Spiele der 1. Runde der Bundesliga 2011/2012
Samstag 16.07.2011, 18:30 Uhr – Ried vs. Sturm Graz
Samstag 16.07.2011, 18:30 Uhr – Rapid vs. Admira Wacker Mödling
Samstag 16.07.2011, 18:30 Uhr – Mattersburg vs. Wr. Neustadt
Samstag 16.07.2011, 18:30 Uhr – Kapfenberg vs. Innsbruck
Sonntag 17.07.2011, 16:00 Uhr – Red Bull Salzburg vs. Austria Wien
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14. Juli 2011 / paul - Kategorie:
Fussball-Wetten
Österreichische Bundesliga – Wer wird Meister 2011/2012?
Zum Start der Bundesliga Saison 2011/2012 in Österreich stellt sich natürlich wie immer die Frage: Wer wird Meister? Die Mehrheit wird doch zustimmen, wenn man behauptet, dass Red Bull Salzburg Meister werden muss, und natürlich sind die Salzburger Favorit Nummer 1 auf den Titel. Sturm Graz indes startet in einer etwas ungewohnten Position in die Saison, nach dem Titelgewinn der letzten Saison gilt es nun, den Titel zu verteidigen.
Platzsturm vom letzten Derby – kaum Folgen
Hier scheiden sich die Geister – nach den Ausschreitungen im letzten Wiener Derby der letzten Saison, wo Rapid Wien Fans den Platz stürmten, entschied sich das Gericht zunächst auf nur 2 Spiele ohne Fans vor eigenem Publikum. Nach der Berufung wurde ohne weiteres das Urteil auf nur ein Geisterspiel reduziert, was selbstverständlich für alle anderen Fußballfans in Österreich nicht erklärbar ist. Fakt ist, dass viele Sanktionen und Strafen verhängt wurden, jedoch man wieder befürchtet, dass wieder mal zu "lasch" mit Rapid Wien umgegangen wird.
Wichtige Abgänge bei allen Titelkandidaten
Rapid Wien verliert drei wichtige Stützen in ihren Reihen, deren Wechsel allerdings nicht ganz nachvollziehbar sind. Yasin Pehlivan, Veli Kavlak (beide Besiktas Instanbul) und Tanju Kayhan (Gaziantespor) verlassen den Verein Richtung Türkei, Kayhan wird man auf österreichischem Boden (je nach Entwicklung) vermutlich nicht mehr sehen, da Teamchef D.Constantini es natürlich wieder verabsäumt hat, eine wichtige Stütze an den ÖfB zu binden. Wetiers beendet Raimund Hedl die Karriere und fungiert nun als Tormanntrainer. Zur Freude aller richtigen Rapid Wien Fans verlassen Jan "Wenigtor" Vennegoor of Hesselink, Mario Konrad, Andreas Dober und Hannes Eder den Verein. Neuzugang Thomas Prager ist verletzt, Jan Novota wurde für das Tor geholt und mit Deni Alar haben die Hütteldorfer nun ein vielversprechendes österreichisches Stürmertalent in ihren Reihen. Thomas Schrammel kehrt zu seiner alten Wirkungsstätte zurück. Auf der Trainerbank hat sich auch etwas verändert: Peter Schöttel übernimmt ab sofort den Trainerstuhl.
Julian Baumgartlinger - dieser Name treibt vielen Wiener Austria Fans Tränen in den Augen. Richtung Mainz verabschiedete sich der ehemalige Sechser im violetten defensiven Mittelfeld. Ein Abgang, der bislang noch nicht kompensiert wurde. Szabolcs Safar zieht es nach Innsbruck, Robert Almer in die zweite deutsche Bundesliga zu Ex-Harnik Klub Fortuna Düsseldorf - die letzte Frage ist: Wo zieht es Junuzovic hin? – Geht dieser, kommt vielleicht Royer - bleibt dieser, schaut die FAK wie bei Okotie einst wieder mal durch die Finger, da Junuzovics Vertrag mit Ende nächster Saison abläuft.
Sturm Graz verabschiedet zwei Stützen – in der Innenverteidigung schlägt es Gordon Schildenfeld nach Deutschland zur Eintracht Frankfurt. Mario Kienzl - letzte Saison noch Kapitän wechselt indes ablösefrei zum FC Vaduz in die Schweiz. Klaus Salmutter erbat den Vorstand um eine kleine Pause. Für Schildenfeld kam bislang noch kein Ersatz, im Gespräch ist derzeit Milan Dudic, ob dieser tatsächlich kommt, ist noch fraglich. Haris Bukva kehrt als Absteiger (beim LASK) zum frischgebackenen Meister zu den Grazern zurück. Fieberhaft wird noch nach Ersatzleuten für Schildenfeld gesucht, das Transferfenster ist allerdings noch bis zum 31. August geöffnet.
Red Bull Salzburg - das weithin beste Team Österreichs schlug eigentlich eher unerwartet oft am Transfermarkt zu. Die Bullen verabschiedeten unter Neo-Trainer Ricardo Moniz Lazlo Bodnar, Gerhard Tremmel, Milan Dudic, Rabiu Afolabi und Johan Vonlanthen, zugleich holte man sich ablösefrei Rasmus Lindgren (Ajax Amsterdam), Petri Pasanen (Werder Bremen) und "enfant terrible" Leonardo (NAC Breda, NL), Chema Anton stößt aus der dritten spanischen Liga hinzu und fast konnte man sogar Barca B Stürmer Jonathan Soriano holen. Letzterer wollte dann scheinbar doch nicht nach Österreich, warum ist noch nicht bekannt. Trainer Ricardo Moniz und sein Co Nico Kovac brachten den Salzburger Fans das Lächeln zurück, als Huub Stevens nach langem Hin und Her hohen Bogens entlassen worden ist. Einzig und allein die Niederlage gegen den Absteiger LASK Linz brachte die Salzburger um den verdienten Meistertitel. Aber wie heißt es so schön ? Selbst schuld, kein Mitleid. Das Einkaufsprogramm der Salzburger ist allerdings noch nicht ganz beendet. Zum Auftakt verzichten die Salzburger allerdings auf Schiemer, Mendes & Douglas da Silva und Ibrahim Sekagya. Teigl, Offenbacher und Meilinger sind für die U20 WM in Kolumbien freigestellt.
Cupsieger besiegelt eine Zwei-Klassen-Gesellschaft?
Es ist Wahnsinn, dass viele Medien die Rieder bereits auf Augenhöhe mit den großen vier sieht. Nach dem Cup Sieg und dem besseren Abschneiden in der Liga gegenüber Rapid Wien werden die Rieder eigentlich schon ungerechterweise in den Himmel gelobt, im Grunde interessiert es keinem, wer in der Tabelle Platz 4 hat. Allerdings stört es scheinbar vielen Rapid Fans, dass ein kleiner Verein vor ihnen gelandet ist, doch bekanntlich kommt Hochmut vor dem Fall. Die Rieder spielen wie üblich zu Anfang der Saison gegen den Abstieg.Jedoch sehen viele Wettanbieter die Rieder als möglichen Titelanwärter, da sie letzte Saison Herbstmeister und Winterkönig wurden und lange zeit selbst um den Titel gespielt haben. Mit deutlichen Abstand gegenüber den Rest der Liga dotiert interwetten.com die Rieder mit einer Meisterquote von 25,00. Ewald Brenner, Martin Stocklasa und Thomas Schrammel (Rapid Wien) verlassen den Verein, diese Abgänge schmerzen den Riedern mit Sicherheit. Wolfgang Hesl kehrt zum HSV zurück, Samuel Radlinger geht zum Hannover 96. Zumindest die Torwart-Frage wurde schon im Vorfeld gelöst, denn mit Thomas Gebauer verfügen die Rieder zumindest über einen der besten Keeper in der Liga. Nacho Casanova kommt von spanischen drittligisten Alicante CF, Thomas Hinum wechselt ablösefrei vom Rekordmeister ins Innviertel und Bienvenue Basala-Mazana wurde vom 1. FC Köln ausgeliehen. Fakt ist jedoch, dass Ried vermutlich in den ersten 4 Ligaspielen auf dem letzten Platz sein werden. Salzburg, Graz und die beiden Wiener Vereine sind die ersten Gegener der Rieder in der neuen Saison.
Die Rieder teilen laut angeblichen Experten die Liga sozusagen in 2 Klassen – diejenigen die gegen den Abstieg spielen: Trenkwalder Admira Mödling, FC Wacker Innsbruck, SV Mattersburg, SV 1919 Kapfenberg und den SC Magna Wiener Neustadt und diejenigen, die um den Titel spielen: Red Bull Salzburg, SK Sturm Graz, SK Rapid Wien, FK Austria Wien und den SV Josko Ried. Im Prinzip ist diese Aufteilung absoluter Nonsense, ein Mär, denn im Fußball ist alles möglich. Die letzte Saison war ja der beste Beweis dafür…
Der Logik entsprechend ist Red Bull Salzburg der Top-Favorit auf den Meisterteller, danach rittern drei oder gar vier weitere Vereine um die Krone.
Die Meisterquoten für die österreichische Bundesliga 2011/12:
Red Bull Salzburg 1,70
Austria Wien 5,00
Rapid Wien 6,00
Sturm Graz 6,00
SV Ried 25,00
Innsbruck 75,00
Admira 300,00
Wr. Neustadt 300,00
Kapfenberg 300,00
Mattersburg 300,00
(Wett-Quoten bei interwetten.com)
Mein Tipp:
Salzburg wird überlegen Meister in , danach, mit großem Abstand auf Platz 2, um den sich die Austria und Sturm duellieren werden.
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13. Juli 2011 / paul - Kategorie:
Fussball-Wetten
Was könnte passieren, wenn sich die Verdachtsfälle um das Handspiel von Salkic erhärten? Könnten dem SK Sturm Graz Punkte abgezogen werden? Wenn ja, was passiert? Punkteabzug? Titelaberkennung? Oder bleibt alles beim Alten? Kann die Wiener Austra mit Schützenhilfe von Wacker Innsbruck die Grazer noch abfangen? Oder verlieren sie im letzten Spiel gegen Red Bull Salzburg?
SK Sturm Graz – FC Wacker Innsbruck, 25.05.2011, 20:30 Uhr
Die Grazer müssen nur noch einmal Punkte holen. Es reicht ein Remis, solang Austria Wien nicht höher als 3:0 gewinnt. Innsbruck ist im Niemandsland der Tabelle, sie können Platz 5 allerdings mit einem Sieg halten und Rapid Wien noch höher bestrafen – momentan liegen die Hütteldorfer auf Rang 6, das letzte Spiel bestreiten die Hütteldorfer gegen den LASK.
Mögliche Aufstellung:
SK Sturm Graz 4-4-2:
Gratzei; Standfest, Schildenfeld, Ehrenreich, Perthel; Hölzl, Kienzl, Weber, Kainz; Kienast, Szabics
Gesperrt ist Burgstaller, Wolf und Feldhofer werden verletzungsbedingt fehlen.
FC Wacker Innsbruck 4-1-3-2:
Schumacher; Dakovic/Harding, Pichler, Svejnoha, Hauser; Abraham; Bergmann, Öbster, Köfler; Bammer, Burgic
Inaki Bea und Dakovic sind für diese Partie fraglich, verletzt sind Grünwald, Planer, Löffler, Ildiz, Koffler und Pranter. Schreter sieht bis zur zweiten Runde der nächsten Bundesligarunde den Fußballplatz nur noch von der Tribüne.
Fazit:
Irgendwer muss Meister werden, Graz wird hier auf Sieg spielen wollen. Die Quote für die Grazer beträgt 1,20 bei interwetten.com, im Grunde genommen kann den Grazern der Titel nur noch auf rechtlichem Wege aberkannt werden. Ob das passiert, steht noch in den Sternen.
Sieg SK Sturm Graz: 1,20
Remis: 5,50
Sieg FC Wacker Innsbruck: 10,00
FK Austria Wien – Red Bull Salzburg, 25.05.2011, 20:30 Uhr
Ohne lange um den heißen Brei zu reden:
Option 1:
Sieg Austria und Niederlage Sturm Graz – Austria Wien wird verdient Meister.
Option 2:
Sieg Austria mit mehr als 3 Toren Unterschied – Remis Sturm Graz – Austria wird verdient Meister.
Option 3:
Sturm Graz wird Meister.
Die Wiener aus dem Verteilerkreis müssen um jeden Preis siegen, Salzburg ist bereits aus dem Titelrennen der Bundesliga Saison 2010/2011. Für die Salzburger geht es hier nur noch um Platz 2. Vize-Meister ist noch eine annehmbare Position für das beste Team der Liga, allein aus finanzieller Sicht müssen die Salzburger in dieser Liga mindestens Zweiter werden. Die Austria kriegt das 297. Wiener Derby sozusagen mit 3:0 "gutgeschrieben" – es wäre bitter, wenn am Ende ein Tor fehlen würde, wäre es vor allem für die Violetten unfair, sollten die Grazer nur Remis spielen.
Mögliche Aufstellungen:
FK Austria Wien 4-4-2:
Lindner; Klein, Margreitter, Ortlechner, Leovac; Junuzovic, Hlinka, Baumgartlinger, Liendl; Linz, Barazite
Es fehlt Vorisek, fraglich sind Safar und Juno.
Red Bull Salzburg 4-3-3:
Tremmel; Hierländer, Dudic, Afolabi, Ulmer; Leitgeb, Sekagya, Cziommer; Zarate, Alan, Svento
Ob es klug ist, mit Dudic und Afolabi gleich zwei Spieler in der Startaufstellung stehen, die mehr oder minder weg vom Fenster sind mit Saisonende sei dahingestellt. Schiemer, Schwegler, Douglas und Mendes da Silva sind jedoch bereits im Urlaub, in allererster Linie weil sie verletzt sind.
Fazit:
Die Wiener sind daheim noch nie die stärksten gewesen – und dennoch wird ihre Quote bei interwetten.com mit 1,80 dotiert. Ein Remis ist hier durchaus wahrscheinlich, sollte jedoch die Austria wieder einen Auftritt hinlegen, wie sie es gegen Rapid Wien gezeigt haben, dürfte Red Bull Salzburg zumindest in diesem Spiel kein Land mehr sehen.
Sieg FK Austria Wien: 1,80
Remis: 3,30
Sieg Red Bull Salzburg: 3,90
Früher oder auch etwas später wird die Wiener Austria, SK Sturm Graz oder aber auch Red Bull Salzburg Meister werden, je nachdem ob es Folgen für das angebliche geschobene Spiel Graz – Wiener Neustadt gibt oder nicht. Im Falle eines Sieges der Bullen könnten sie sogar noch Meister werden, aber dieses Szenario wäre eher unwahrscheinlich, auf einer Skala von 1/10 kann man dem höchstens 1 Punkt geben. Eine verkorkste Saison für viele Teams endet… es gab viele Überraschungen. So gesehen kann man dem Meister in Spe, Sturm Graz, schon im Voraus gratulieren.
24. Mai 2011 / paul - Kategorie:
Fussball-Wetten
Zwei Runden vor Schluss liegt der SK Sturm Graz einen Punkt vor Titelverteidiger Red Bull Salzburg und zwei Punkte vor der Wiener Austria und sechs Punkte vor dem SV Josko Ried. Für die Rieder ist der Meisterzug abgefahren, im Grunde genommen haben sie die Titelchance durch sinnlose Remis verspielt. Es geht nur noch um einen internationalen Startplatz, den sie allerdings auch durch einen Cup Sieg sichern können. Bei einem Sieg im Cup würden sie in den Europa League Runden etwas höher einsteigen.
Alle Spiele in der vorletzten Runde finden zeitgleich statt, fairerweise gibt es dann keine Rechnerei in den Köpfen der Spieler.
SC Magna Wiener Neustadt – SK Sturm Graz, 22.05.2011, 16:00 Uhr
Daheim vermutlich das stärkste Team in der Liga, ist dieses Spiel für Salzburg und der Wiener Austria die einzige Hoffnung, dass Graz noch einmal fällt. Innsbruck ist der letzte Gegner der Grazer, ein drittklassiges Team, welches Sturm Graz auswärts vermutlich nicht stoppen kann. Im Grunde genommen kann die Wiener Neustadt mit einer B-Elf auflaufen, warum sollte sich baldiger Rapid Trainer Schöttel noch Gedanken machen um die Zukunft des SC Magna?
Mögliche Aufstellung:
SC Magna Wiener Neustadt 4-2-3-1:
Razenböck; Klapf, Madl, Ramsebner, A. Schicker; Stanislaw, A. Grünwald; Thonhofer, Burgstaller/Kolousek, Simkovic; Helly/Aigner
Es fehlt Fornezzi, der Stammtorhüter, welcher u.a. zu einem der besten Goalies der Liga zählt, weiters noch Reiter, Haselberger und Felix. Hannes Aigner und Guido Burgstaller sind noch fraglich.
SK Sturm Graz 4-4-2:
Gratzei; Standfest, Schildenfeld, Burgstaller, Pürcher; Hölzl, Kienzl, Weber, Salmutter; Szabics, Kienast
Gott weiß, warum Roman Kienast in den ÖfB Kader einberufen worden ist, so stümperhaft wie dieser agiert. Momentan wird der Anwärter auf die Torjägerkrone immer noch fitgespritzt.
Fazit:
Die Frage der Stunde lautet: Lässt der SC Magna Wiener Neustadt den SK Sturm Graz gewinnen? Natürlich darf man sich solch eine Frage nicht stellen, nicht in einem offiziellen Bewerb. Die Grazer sind hier klarer Favorit, im Grunde genommen ist ihnen der Titel nicht mehr zu nehmen, da das Restprogramm der Grazer keine große Herausforderung darstellt, höchstens für den LASK Linz.
Quoten für das Spiel bei interwetten.com:
Sieg SC Magna Wiener Neustadt: 4,80
Remis: 3,60
Sieg SK Sturm Graz: 1,60
SK Rapid Wien – FK Austria Wien, 22.05.2011, 16:00 Uhr
297. Wiener Derby – Rapid am Boden und Wiener Austria wieder eine Saison vor dem Erzrivalen. In dieser Saison hat bislang immer das Auswärtsteam gewonnen. Trifft sich in diesem Spiel gut, die Wiener Austria ist das stärkste Auswärtsteam der Liga. Rapid ist daheim immer stark und im Derby gegen den Lokalrivalen sind die Grün-Weissen hoch motiviert.
Mögliche Aufstellungen:
SK Rapid Wien 4-2-3-1:
Payer; Kayhan, Soma, Patocka, Katzer; Heikkinen, Kulovits; Trimmel/Prokopic, Saurer, Drazan; Salihi
Steffen Hofmann ist bereits im Urlaub, der fliegende Holländer war ohnehin zu nichts zu gebrauchen in dieser Saison, Veli Kavlak und Yasin Pehlivan – drei sehr wichtige Leistungsträger fehlen verletzungsbedingt.
FK Austria Wien 4-2-3-1:
Safar; Klein/Koch, Margreitter, Ortlechner, Leovac/Suttner; Hlinka, Baumgartlinger; Junuzovic/Stankovic, Barazite, Liendl; Linz
Lindner könnte sich im Tor wiederfinden, obwohl Safar sich als toller Ersatz erwiesen hat. Fraglich oder gar verletzt sind Junuzovic, Stankovic und Klein, fix out sind Vorisek und Salomon.
Statistik:
Die letzten zwei Spiele konnte Rapid für sich entscheiden, jeweils 1:0. In den letzten fünf Spielen entschied der Rekordmeister drei Spiele für sich. Gesamt gab es 25 Siege für Grün-Weiss, 28 Remis und 23 violette Siege.
Fazit:
Austria Wien ist mächtig unter Druck, Rapid Wien kann diese Saison schon egal sein. Nicht einmal in der Theorie ist der internationale Startplatz noch zu schaffen, und dann hieß es noch, das Jelavic in dieser Saison durch die Finger sieht. In einem Wiener Derby ist alles möglich, ein 3-Way Bet ist eventuell nicht so sinnvoll, in den allen Spielen in dieser Saison fielen immer nur ein Tor. Das Under 2,5 bei bet-at-home beträgt
1,75.
Quoten für das Spiel bei interwetten.com:
Sieg SK Rapid Wien: 2,50
Remis: 3,20
Sieg FK Austria Wien: 2,50
Red Bull Salzburg – SV Josko Ried, 22.05.2011, 16:00 Uhr
Ein Sieg gegen den SV Mattersburg mit sehr sehr viel Bauchweh, der Elfmeter in der 94. Minute war ein Geschenk. Daheim sind die Bullen im Grunde genommen besser dran als Auswärts, auf fremden Boden ist ein Balett spannender als ein Spiel der Bullen gegen das Heimteam.
Mögliche Aufstellung:
Red Bull Salzburg 4-3-3:
Tremmel; Hierländer, Dudic, Afolabi, Ulmer; Leitgeb, Cziommer, Svento; Zarate, Alan/Wallner, Jantscher/Teigl/Vonlanthen
Das 4-3-3 ist wieder da, nach dem die Fans mit Huub Stevens bestraft worden sind, spielen sie absofort wieder das System, was bei dieser Dichte an Mittelfeldspielern am besten geht. Die einzige Fehlbesetzung im Salzburger Spiel ist Simon Cziommer, aber im Grunde genommen
gibt es keinen, der diese Position zur Zeit besser spielen könnte. Verletzt sind immer noch Schiemer, Mendes, Schwegler und Douglas Da Silva.
SV Josko Ried 3-3-3-1:
Gebauer/Hesl; Reifeltshammer, Glasner/Riegler, Riegler/Prettenthaler; Brenner, Hadzic, Schrammel; Lexa, Carril/Mader, Royer; Hammerer
Zu gut als zweier, doch kein Platz in der Liga, Wolfgang Hesl könnte Thomas Gebauer ersetzen, da dieser derzeit angeschlagen ist.
Glasner ist in der Innenverteidigung ebenfalls noch fraglich, Jan Marc Rieger könnte ihn ersetzen. Stocklasa ist fix out, Marcel Ziegl ist gesperrt.
Fazit:
In dieser Saison hat Ried noch nie gegen Salzburg gewonnen, zuletzt konnte Ried nur ein Remis erkämpfen. Salzburg ist da heim
haushoher Favorit, bei 1,30 bei interwetten sehen das auch die Buchmacher.
Quoten für das Spiel bei interwetten.com:
Sieg Red Bull Salzburg: 1,30
Remis: 4,60
Sieg SV Josko Ried: 8,00
20. Mai 2011 / paul - Kategorie:
Fussball-Wetten
SK Sturm Graz – FK Austria Wien, 20:30 Uhr, 11.05.2011
Letzte Chance für die Austria – und auch für die anderen Verfolgerteams, um den SK Sturm Graz noch abzufangen. Zuletzt haben die Grazer mit Glück zwei Punkte liegen gelassen gegen den SV Josko Ried, die Wiener Austria zerschoss den LASK Linz
5:0 und tankten wieder Selbstvertrauen für den Endspurt im Titelrennen.
Im Grunde genommen muss die Austria alle Restspiele gewinnen, die Grazer hingegen dürfen im Grunde genommen dieses Spiel nicht mehr verlieren. Die restlichen Spiele scheint zumindest auf dem Papier nur noch reine Formsache zu sein für die Grazer.
Die Wiener Austria feierte gegen den LASK nach fast einem Monat ohne Sieg wieder mal einen vollen Erfolg. Die Titelchance haben die Violetten allerdings fast schon verspielt, vor dem Spiel liegt das Team aus dem Verteilerkreis zwei Punkte hinter den Grazern, es steht zudem noch ein Spiel gegen den Lokalrivalen SK Rapid Wien aus und das Endspiel gegen Red Bull Salzburg.
Mögliche Aufstellung:
SK Sturm Graz 4-4-2:
Gratzei; Standfest, Schildenfeld, Feldhofer, Klem; Kainz, Kienzl, Weber, Salmutter; Kienast, Szabics
Etwas verändert wie gegen den SV Josko Ried, Hölzl ist für dieses Spiel gesperrt, Patrick Wolf und Perthel sind verletzt out. Kienast ist eventuell noch fraglich, eventuell könnte Muratovic oder Haas für den angeschlagenen Stürmer spielen, der von Spiel zu Spiel bis zum Ende der Saison fitgespritzt werden muss.a
FK Austria Wien 4-2-3-1:
Safar/Lindner; Koch, Margreitter, Ortlechner, Leovac; Hlinka/Dilaver, Baumgartlinger; Klein, Junuzovic, Liendl/Barazite; Linz
Ein kleiner Umbruch muss sein, Lindner nimmt auf der Bank Platz, seit dem das Team verändert wurde, konnten sie wieder gewinnen. Fraglich ist jedoch, ob Safar weiterhin das Tor hütet oder nicht. Allzuviele Veränderung kann sich die Austria unter Daxbacher nicht mehr leisten. Tomas Jun dürfte verletzt ausfallen, für Marko Stankovic ist die Saison vermutlich durch eine Verletzung zu Ende.
Letzte Begegnung beider Teams:
FK Austria Wien – SK Sturm Graz – 2:2
FK Austria Wien – SK Sturm Graz – 2:3
SK Sturm Graz – FK Austria Wien – 0:2
Fazit:
Verlieren verboten im Grunde genommen für beide Teams. Verliert Sturm Graz hier, müssen sie alle anderen Spiele gewinnen, außer Red Bull Salzburg, die Austria und die Rieder lassen noch mal Punkte liegen. Gleiches gilt für die Verteilerkreis-Wiener. Verglichen zu Sturm Graz haben die Wiener ein hartes Rest Programm, wo unter anderem Red Bull Salzburg und das Wiener Derby winken. Die Austria gilt als das Auswärtsstärkste Team in der Liga, Sturm Graz gehört zu einem der stärksten Heimteams der Liga. Vergleicht man die Statistik, riecht man hier eher ein Remis als ein Sieg. Das Remis ist bei interwetten derzeit auf 3,10 dotiert.
Die Quoten für das Spiel:
Sieg SK Sturm Graz: 2,40
Remis: 3,10
Sieg FK Austria Wien: 2,70
10. Mai 2011 / paul - Kategorie:
Fussball-Wetten
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