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Venus


Auf dieser Stichwort-Seite finden Sie die Artikel zu Venus und Sportwetten im Allgemeinen.


Tennis-Wetten

 

Die Buchmacher hatten sich schon lange darauf eingeschossen. Das Finale Venus vs. Serena beschäftige die Wettanbieter bereits vor 2 Wochen. Selbst die Wettbörsen boten an, auf ein mögliches Finale der beiden Schwester zu setzen. Dabei grenzten die Halbfinalquoten schon ein wenig an Gemeinheit gegenüber den Herausforderern.

So hatte die führende der Weltrangliste eine Quoten jenseits der 5,00 gegen Venus Williams erhalten und doch sollte diese vollkommen berechtigt sein. Wer Safina im bisherigem Turnier hat spielen sah, konnte bemerken, dass die Russin nicht einmal annähernd in Topform nach Wimbledon gereist ist. Auch im Viertelfinale gegen Lisicki sprachen 15 Doppelfehler für eine jämmerliche Vorstellung, die nur aufgrund der Cleverness, Erfahrung und Konditionsstärke für das Halbfinale reichte. Gegen Venus, die im Vergleich zu Serena gar den souveräneren Eindruck macht, sollte damit aber endgültig Schluss sein. Nur um ein Haar kam Dinara um die Brille herum, gewann ein erbärmliches Spiel und gab das Match und das Turnier mit einem 1:6, 0:6 ab. Die Blamage hatte sich in den vorherigen Runden angedeutet und doch zeigten die Fans bestürzen, über das glatte Ausscheiden. Safina selbst schien auch geschockt zu sein, will aber in New York erneut angreifen.

Ebenso hoch war auch die Quote auf Dementieva gegen Schwester Serena und hätte bei dem Spielverlauf mit viel Gewinn verkauft werden können, auch wenn sich die Seriensiegerin der WTA Konkurrenz auch diesmal in das Finale schob. Elena Dementieva kämpfte pravoriös gegen die klare Favoritin und konnte den ersten Satz 7:4 im Tiebreak gewinnen. Nach einem unglücklichem, weil knapp verlorenem Mittelsatz, sollte eine Entscheidung im Drittem gefunden werden. Tatsächlich hatte das Match 2 Siegerinnen verdient und fand doch entsprechend des Regelwerks nur eine einzige. Serena setzte sich mit 8:6 im Abschlusssatz denkbar knapp durch und schrie wenige Augenblicke nach dem Matchball ihre Anspannung heraus. Dementieva besaß die Chance, die unglaubliche Dominanz der US Girls zu brechen, scheiterte aber in den entscheidenten Momenten.

Das Finale am Samstag wird Venus als Favoritin angehen. Die Buchmacher verteilen die Quoten bislang mit 1,75 : 2,25 zugunsten der heute souveräneren Williams -  Schwester, die auch von mir in der Favoritenrolle gesehen wird.

 

2. Juli 2009 / christoph - Kategorie: Tennis-Wetten

Tennis-Wetten

 

Das Märchen Sabine Lisickis fand im früh angesetzten Viertelfinale der Damenkonkurrenz in Wimbledon ein jähes Ende. War noch gestern die Welt kunterbund, musste Lisicki heute der führenden der Weltrangliste und Setzliste Dinara Safina den Vortritt überlassen. Dabei konnte die Deutsche in den ersten 2 Sätzen stark mithalten, sogar den ersten im Tiebreak für sich entscheiden. Safina kam über den Kampf zurück in die Partie und brach im Abschlussdurchgang den Wiederstand der Herausforderin. Für Lisicki zählt aber nun nicht die Trauer. Spätestens in den nächsten Tagen wird sie begreifen, welch sensationelles Turnier sie in den vergangenen zwei Wochen gespielt hat.

Safina dagegen macht nicht die Anstalt, auch nur annähernd eine Chance gegen den "Sister Zug" zu haben. Venus und Serena überrannten ihre Gegerinnen erneut im Eiltempo.  Venus kam gegen Radwanska zu einem 6:1 und 6:2, ihre Schwester gab jeweils ein Spiel mehr ab und siegte 6:2, 6:3 gegen Azarenka.

Elena Dementieva besitzt neben Dinara Safina als einzigste Spielerin noch die Chance, den totalen Triumph der US Amerikaner zu verhindern. Auch sie überzeugte im Viertelfinale gegen die Italienerin Schiavone beim glattem 6:2, 6:2.

Am morgigem Mittwoch steht wieder die Herrenkonkurrenz auf dem Wettzettel beziehungsweise dem Centercourt. Als letzte deutsche Hoffnung geht Tommy Haas in das Kräftemessen der Topspieler. Das Duell mit Djokovic erinnert an das Finale von Halle und könnte ähnlich umkämpft sein. Aus Sicht aller nationalen Fans hoffentlich mit dem selbigem Ergebnis, notfalls auch erst nach 5 Sätzen und über 4 Stunden Spielzeit.

Die Wettanbieter haben wenig Vertrauen in Tommy und geben ihm eine 3,20 er Quote, während auf Djokovic bestenfalls eine 1,40 zu ernten ist.

 

30. Juni 2009 / christoph - Kategorie: Tennis-Wetten

Tennis-Wetten

 

Das Wunder vom London wird in Deutschland immer größer. Die entscheidente Phase des bekanntesten Tennisturnieres der Welt wurde mit der zweiten Turnierwoche in London eingeläutet. Die Achtelfinals bei den Damen und Herren standen auf dem Programm und sollten Jubeltöne in Schwarz – Rot – Gold hervorrufen.

Sabine Lisicki steht im Viertelfinale von Wimbledon. Was wie ein Märchen klingt und durchaus auch als solches vor dem Turnier hätte erzählt werden können ist nun feste Realität. Nachdem bereits Svetlana Kuznetsova vor Wut ihren Schläger auf den Boden schlug, musste nun auch Mitfavoritin Caroline Wozniacki dran glauben. In nur 2 Sätzen schickte Lisicki mit 6:4 und 6:4 ihre Kontrahentin auf die Heimreise. Dabei legte die 19 jährige noch einmal ein Schippe auf die Leistung von vor 2 Tagen drauf. Besonders die Probleme beim Aufschlag wusste Lisicki besser zu kaschieren und geht nun voller Optimismus in das Viertelfinale gegen Dinara Safina. Das die Weltranglistenerste in der Topform schlagbar ist bewies Safina selbst. Gegen Amelie Mauresmo reichte es auf dem ungeliebten grünem Untergrund nur zu einem Zittersieg. Nach Satzverlust gewann Safina noch 4:6, 6:3 und 6:4 und erreichte damit die Runde der letzten Acht.

Den perfekten Tag rundete bei den Herren Tommy Haas ab. Auch wenn Tommy bereits vor dem Spiel favorisiert wurde, gefeiert werden dürfen die Siege dennoch. Die Quote 1,30 aber war deutlich zu niedrig um daraus Profit schlagen zu können. Besonders der erste Satz sollte wegweisend für den späteren Triumph werden. Haas sicherte sich im Tiebreak Durchgang 1 und machte mit zwei 6:4 Erfolgen den Sieg über Andreev perfekt.

Unterdessen scheint der Sisteract bei den Damen nicht aufhaltbar. Die Williams Schwestern eilen von Sieg zu Sieg. Serena Williams musste nur zu einem Kurzarbeitseinsatz und meisterte ihre Pflicht souverän gegen Hantuchova 6:3, 6:1. Noch kürzer auf dem Platz stand ihre Schwester, die von der Verletzung Ana Ivanovics profitierte und nach einem gewonnem Auftaktsatz und 0:1 Rückstand im Zweitem kampflos die nächste Runde erreichte.

Keineswegs kampflos überließ Soderling dem Chef von Wimbledon das Feld. Auch wenn ein 0:3 gegen Fedex deutlich klingen mag, so war die Partie doch ausgeglichener als es die Zahlen vermuten lassen. Nur einmal gewann Federer mit Break, zweimal war der Tiebreak nötig um die Partie zu erringen. Die Liste der 3:0 Ergebnisse setzen weitere Herren fort. Roddick und Djokovic feierten erwartungsgemäße Erfolge, wenn auch nicht in dieser Deutlichkeit. Keineswegs zu erwarten war Ferreros Dreisatzsieg gegen Simon.

Die Serie der Satzverlustfreien Matches unterbrachen Hewitt und Karlovic. Hewitt siegte in einem untypischem 5 – Satz – Match 3:2. Dabei war kein einziger der Sätze umkämpfte, sondern fand stets einen klaren Sieger. Ganz anders die Partie Karlovic vs. Verdasco. Verdascos Quote war vor dem Match erst enorm gestiegen um anschließend wieder zu fallen. Die Unentschlossenheit der Wettgemeinde war völlig richtig, den das Spiel hätte 2 Sieger verdient gehabt. 3 Tiebreaks lassen vermuten, dass das Quentchen Glück und die Nervenstärke Garant für Karlovics Siegeszug waren.

Bei den Damen komplettieren Dementieva und Azarenka das Feld der letzten 8 verblieben Spielerinnen mit Favoritensiegen.

 

 

29. Juni 2009 / christoph - Kategorie: Tennis-Wetten

Tennis-Wetten

 

Wech eine Sensation. Die Siegerin der French Open in Paris scheitert noch in der ersten Woche. Svetlana Kuznetsova erwischte einen echten Horrortag und bereitet Sabine Lisicki den Weg ins Achtelfinale. Der schwache Tagesauftritt der Verliererin wurde mit der Niederlage im Doppel zusammen mit Amelie Mauresmo perfekt gemacht. Dabei war Lisicki mit Quoten über 5,00 in die Partie gegangen und als chancenlos eingeschätzt worden. Stattdessen aber spielte die 19 Jährige atemberaubendes Tennis und ließ der Titelträgerin von Paris keinerlei Chancen. Bereits nach 75 Minuten stand der erste Matchball an, einige Minuten später sollte der entscheidente auch verwandelt werden. Dabei brodelte es im inneren Kuznetsovas. Mehrmals deute sie den Schlägerwurf an, nach einem einfach und klar vermeidbaren Fehler tänzelte das Arbeitsgerät dann über den heiligen Rasen von Wimbledon. Die Deutsche erreicht damit erstmals die zweite Turnierwoche, oder anders formuliert, das Achtelfinale eines Grand Slams. Damit ist auch das Favoritensterben der Damen eingeläutet, die sich bislang recht souverän vorangespielt hatten.

Den zweiten Totalausfall beging Jelena Jankovic. Die Serbin ist eine der ausgeglichensten und stärksten Spielerinnen der Tour und musste schon seit Ewigkeiten nicht mehr vor dem Achtelfinale passen. Doch eine Verletzung zwang Mrs. Jankovic zu einer schwachen Partie. Gegen Oudin war bereits der erste Satz zu einer Qual geworden, welchen die ehemalige Weltranglistenführende noch für sich entscheiden konnte. Satz 2 ging spät mit 7:5 an die Außenseiterin, deren Quote auf einen Satzgewinn vor dem Match bei @3 gestanden hatte. Jankovic ließ sich behandeln, doch sollte dies dem Spiel keine Wende mehr geben. Glatt mit 2:6 gab sie den Entscheidungssatz ab und schied damit aus dem Turnier von Wimbledon aus.

Weniger Probleme hatte Ana Ivanovic, obwohl sie im Gegensatz zu Kuznetsova und Jankovic deutlich höher quotiert wurde. Samantha Stosur konnte 2009 bereits bei den Grand Slams überragen und war ein echter Prüfstein für Ivanovic, welche die Aufgabe souverän löste. Einen knappem 7:5 mit zahlreichen Breaks im Erstem folgte ein souveränes 6:2. Ivanovic ist gewiss nicht in der Form von 2008, doch das Erreichen des Achtelfinals bedeutet einen kleinen Aufschwung in der Formkurve. Die nächste Runde gegen Venus Williams dürfte aber Endstation sein, doch wer Ana kennt, der weiß, dass sie auch gegen Venus überragen kann und besonders im Damentennis nichts unmöglich ist.

Aus deutscher Sicht wurde der Tag nicht nur durch Lisicki ein erfreulicher. Zwar unterlag Philipp Petzschner Leyton Hewitt in 3 Sätzen, doch kam auch Tommy Haas in seinem Marathonmatch zum Einzug in Turnierwoche 2. Das Match gegen Cilic musste am vergangenem Abend verschoben werden und wurde beim Stande von 6:6 im Fünftem erneut aufgenommen. Haas machte den Eindruck als hätte er einfach den größeren Willen und die besseren Nerven. Am Ende stand ein 10:8 auf der Anzeigetafel.

Die weiteren Favoriten gaben sich keine Blöße. Murray, Venus Williams, Roddick und Dinara Safina kamen ohne Satzverlust eine Runde weiter. Dabei enttäuschte Melzer gegen Roddick keinesfalls, zwang den Amerikaner zweimal in den Tiebreak aber konnte in den entscheidenten Ballwechseln nicht mit Aufschlagmonster Nummero Uno mithalten. Venus verpasste ihre Gegnerin eine Brille im Auftaktsatz, gewann auch den Zweiten mit 6:4. Die großen Hoffnungen der brittischen Zuschauer liegen selbstverständlich auf Andy Murray. Der neben Federer als Topfavorit gehandelte Dritte der Setzliste überrannte Troicki in 3 einseitigen Sätzen.

 

28. Juni 2009 / christoph - Kategorie: Tennis-Wetten

Tennis-Wetten

 

Der Altmeister hat es dem Nachwuchs noch einmal so richtig gezeigt. Leyton Hewitt besiegte Argentiniens Del Potro 3:0. Dabei war der Halbfinalist der French Open noch klar favorisiert quotiert wurden. Lag anfangs die Topquote noch bei 1,50, fiel diese bis zum Matchbeginn auf 1,40 herab. Doch Australians Held ist auf Rasen auch im steigendem Alter weiterhin eine Größe. Sah es nach dem 3:6 noch nach Startschwierigkeiten aus, musste spätestens nach dem spät verlorenem zweitem Satz (5:7) anerkannt werden, dass Hewitt in Topform noch immer in der Lage ist, um gegen einen Spieler der Top 5 zu siegen. Auch der dritte Satz begann mit einem Break zugunsten des Außenseiters. Del Potros letzte Chance im Spiel zu bleiben ergab sich, als sein Kontrahent beim Spielstand von 5:4 zum Matchgewinn aufschlug, aber das Break hinnehmen musste. Da aber der eigene Aufschlag an diesem Tag einfach zu schwach kam und nicht die typische Waffe des lang gewachsenen Mannes bildet, kam es zum schnellem Rebreak und wenig später dem Matchverlust.

Viel erfolgreicher zeigten sich die Damenwelt in den Favoritenrollen. Venus Williams, Kuznetsova, Dinara Safina, Ana Ivanovic und Caroline Wozniacki gaben zusammen keinen einzigen Satz ab. Das Standartresultat des Tages pegelte sich bei 7:5 ein und sollte sich wie ein roter Faden durch den 4.Turniertag ziehen. Hatte Wozniacki noch im Erstrundenmatch große Probleme und lag gar mit Satz und Break zurück, erreichte die Nummer 9 der Setzliste diesmal einen klaren 6:0 und 6:4 Triumph und spielte sich zurück in die Liste der Favoriten auf den Sieg in Boris´ Wohnzimmer. Bis dahin aber ist es noch ein weiter Weg, steht doch erst in neun Tagen des Endspiel der Damenkonkurrenz an.

Aufschlagmonster Andy Roddick darf auch weiter von Turnierwoche 2 träumen. Dem souveränem 6:4, 6:2, 3:6 und 6:2 gegen Kunitsyn folgt der Einzug in Runde 3. Roddick überzeugte erneut besonders bei eigenem Service und fing sich nach dem Satzverlust schnell wieder.

Mit Berdysch und Simon gaben sich zwei weitere Männer keinerlei Blöße. Simon musste Alves aus Brasilien zwar den Auftaktsatz lassen, kam aber dennoch nicht in ernsthafte Bedrängnis, obwohl sein Gegenüber nahezu sein bestes Tennis auspackte und sich mit dem Jubel der Fans aus London verabschiedete. Unerwartet leicht hatte es Berdysch gegen Mathieu, der ganze 10 Spielverluste hinnehmen musste und nach knapp über 2 Stunden bereits das Ticket für Runde 3 gelöst hatte.

Unterdessen trafen im Duell der Deutschsprachigen Melzer und Benjamin Becker aufeinander. Hatte Melzer gegen Odenisek noch die Worte "Betrüger" hinnehmen müssen, kam gegen Becker der sportliche Konter. Becker erlebte einen schwachen Tag und konnte nicht an die Leistungen der Vorrunde anknüpfen. Hinzu kam, dass Melzer den Deutschen gleich zweimal im Tiebreak bezwingen konnte. Das Spiel Melzer : Odenisek beschäftigt dagegen weiter die Wettanbieter. Diverse Buchmacher wurden vor diesem Spiel gewarnt, teilweise wurden das Match nicht einmal angeboten. Auch ist es lächerlich die Quotenbewegungen mit der Verletzung Odeniseks zu erklären, denn wer würde schon bei vermuteter Verletzung auf die Satzwette 3:0 gehen (die besonders häufig angespielt wurde), wo doch klar war, dass ein Abbruch aufgrund einer Verletzung die Wette stornieren würde.

Einen großen Kampf boten sich im Deutschem Duell Petzschner und Zverev. Zverev, vor der Partie klar favorisiert, ging auch mit 2:1 in den Sätzen in Führung und sah im Tiebreak des Viertem wie der sichere Sieger aus. Doch in einer auf spielerisch armen Niveau geführten Partie bog Philipp Petzschner das Ruder noch einmal um und zog Zverev durch ein 6:0 im Fünftem endgülig den Zahn.

Weniger Mühe hatte Sabine Lisicki, die einen guten Tag für den deutschen Tennissport abrundete. Gegen Patricia Mayr gab es einen glatten 6:2, 6:4 Erfolg.

 

25. Juni 2009 / christoph - Kategorie: Tennis-Wetten

Tennis-Wetten

 

Nun ist es also doch passiert. Mit Venus Williams hat sich die erste ganz große Spielerin von den French Open verabschiedet. So groß die Überraschung doch war, es hatte sich bereits in den ersten Tagen angedeutet. Zweimal musste Venus bereits in den dritten Satz gehen und auch im Doppel mit ihrer Schwester Serena war Williams noch unterwegs. Bereits gestern hatte Venus Matchball gegen sich, aber letztendlich doch den Sieg in der Tasche.

Doch heute Nachmittag wurde die Partie noch schwächer. Viel zu viele vermeidbare Fehler und gerade einmal 33% erfolgreicher Punkte wenn der 1.Aufschlag kam, wie im erstem Satz,  lassen einen Sieg einfach nicht zu. Dass es aber sogar ein niederschmetterndes 0:6 im erstem Satz wurde ließ das Gesicht der Mama erstarren. Erst einmal in der Karriere gab Venus einen Satz bei den French Open mit selbigem Resultat ab. Dabei wuchs Szavay aus Ungarn über sich hinaus.  Zugegeben, auch nach dem Satzverlust sahen viele Experten in der Amerikanerin die Siegerin, Auch die Wettanbieter favorisierten Szavay nur minimal und gaben Williams über 70% auf einen Erfolg im zweitem Satz.

Auch dieser begann mit Breakbällen, die aber ungenutzt blieben, was Venus den ersten Spielgewinn einbrachte.  Das Spiel stand endgültig auf der Kippe als die an 3 gesetzte das Break zum 4:3 schaffte. Doch die Stabilität war an diesem Tag einfach nicht da. Die langen Bälle kamen bereits auf der T – Linie auf oder versprangen völlig. Dafür spielte die Ungarin ein ums andere mal kurz vor die die weiß markierten Striche. Beim Spielstand von 5:4 servierte die von den Fans unfair ausgepfiffene Amerikanerin gegen den Matchverlust und verlor nach 30:30 zwei Big Points in Folge und somit das Match.

Während Szavay ihren Triumph genoss, verzog sich die geschlagene schnell in den Katakomben. Aufgrund der Doppelkonkurrenz wird sie aber weiterhin in Paris zu sehen sein.

Unterdessen gibt es frohe Kunde für alle deutschen Tennisfans. Kohlschreiber, der Satz 5 gegen Ferrero am heutigem Freitag beenden musste steht in Runde 3. Die Nerven hielten im richtigem Moment und somit bleibt nach dem Ausscheiden aller Damen die Herrenkonkurrenz mit 2 Eisen im Feuer.

 

29. Mai 2009 / christoph - Kategorie: Tennis-Wetten

Tennis-Wetten

 

Die French Open wollen einfach nicht die ganz großen Sensationen bringen. Auch am 5.Turniertag hatten einige hoch gesetzte Spieler und Spielerinnen große Probleme,doch noch fällt die Eiche nicht,

Am meisten Sorgen hatte der an Nummer 2 gesetzte ewige Rivale von Rafael Nadal: Roger Federer. Fedex, der bereits in den vergangenen Jahren stets am Dauersieger scheiterte kam nur mit viel Mühe an Acsuso vorbei. Der vor dem Spiel für chancenlos gehaltene Kontrahent spielte wo das Duell seines Lebens. Gaben die Buchmacher vor dem Duell gar eine Quote von 4,50 darauf, dass Acasuso zumindest einen einzigen Satz gewinnt, so sollte kurzfristig eine 1,60 auf den Aufstieg Federers gezahlt werden. Bereits Durchgang 1 wurde erst im Tiebreak entschieden. Der vermeintliche schwächere Spieler des Satz gewann mit 8:6, sodass die Weichen doch für einen klaren Dreisatzsieg gestellt waren. Was aber im zweitem und drittem Satz folgen sollte glaubte kaum einer im Philippe Chatrier. Es schien einem Märchen gleichzukommen, wie Acasuso ein ums andere mal Federer zum Laufen brachte. Das Break, welches noch vor einer Stunde direkt vom Schweizer beantwortet wurde hielt bis zum 7:5 Triumph an. Noch verrückter sollten die kommenden Minuten werden. Federer, völlig von der Rolle, traf die Bälle in regelmäßigen Abständen am Rahmen und lag bereits 0:3, 1:4 und gar 1:5 hinten. Doch Federer kam zurück zu seinem Spiel. Der Aufschlagverlust zum 5:3 Acasusos war ein Zeichen, dass dieses Spiel direkt auf der Kippe war. Wie bereits in der gesamten Turnierwoche haben die klaren Favoriten die besseren Nerven. Federer holte sich ein weiteres Break und gewann den Satz 7:6 im zweitem Tiebreak des Tages klar mit 7:2. Die abschließenden Ballwechsel wurden zur Formsache, der Wiederstand des Argentiniers war endgültig gebrochen. Nach einem 6:2 im viertem Satz ließ sich die Nummer 2 der Welt feiern. Solche Siege erringen nur die großen des Tennissports, zu denen Roger sich zählen darf. Eine weitere Hürde hin zum Finale ist erklommen.

Auch Venus Williams sah lange Zeit nicht wie die Siegerin aus. Bereits gestern hatte die Finalisten von 2002 sich einen 6:7 Rückstand eingefangen. Nachdem der mittlere Satz klar an die Amerikanerin ging, musste Williams kurz vor Ende der Partie mächtig zittern. Beim 5:4 und Vorteil Safarova ergab sich die Chance für die Außenseiterin das Match zu beenden. Der vergebenen Chance wird Safarova noch lange nochtrauern. Venus holte sich das Spiel und kurz darauf auch mit 7:5 Satz 3. Reichlich weniger Probleme hatte Schwester Serena. Ein glatter 6:2, 6:0 Erfolg stand für sie zu Buche. Beide Geschwister stehen auch in der Doppelkonkurrent auf dem Spielplan, doch die Belastung scheint besonders Serena wenig zu stören. Ebenso sicher auch Jelena Jankovic, die zwar kurzfristig mit Break zurücklag, aber dennoch 6:1 und 6:2 gewann.

Für das Spiel des Tages aber waren andere Akteure verantwortlich. Jo Wilfried Tsonga aus dem Land der French Open empfing Monaco. Die meisten Buchmacher sahen Monaco als leichten Favoriten, konnte Tsonga doch zuvor in Paris nicht überzeugen. Doch während der knapp 4 Stunden Spielzeit lieferten sich beide einen weltklasse Kampf. Der Athlet Tsonga streute Stoppbälle ein, die kaum besser spielbar waren. Aufgrund des Regens vom Mittwoch war der Platz noch etwas langsamer, sodass kurze Bälle hinter die Netzkante ein bewährtes Rezept in vielen Spielen darstellte. Tsonga kam im einzigem klarem Satz 3 zur Vorentscheidung. Das frühe Break des Franzosen im Viertem konnte Monaco noch erwiedern, war aber im anschließendem Tiebreak unterlegen.

Grund zum jubeln hatte auch Tommy Haas. Zwar benötigte Deutschlands Hoffnungsträger Nerven wie Drahtseile, doch auch ein Fünfsatzkrimi kann ein positives Ende haben. Haas gewann die ersten zwei Sätze gegen Mayer, kam aber daraufhin von seiner Linie ab und musste in einen Entscheidungssatz. Das Break zum 5:3 konnte Tommy bestätigen und siegte mit 6:3.

Dagegn musste Andreas Beck die Segel streifen. Giquel schlug nach Schüttler den zweiten Deutschen aus dem Turnier, immerhin für einen Satzgewinn reichte es aber in der heutigen zweiten Runde.

Das auch die Männer klare Sieger feiern können bewiesen Monfils und Del Potro. Beide gesetzten Spieler gaben keinen Satz ab und kommen den Viertelfinals immer näher. Besonders Del Potro erlangt immer mehr die Stellung des Geheimfavoriten.

Viel Glück benötigte Dementieva um im Turnier zu bleiben. Sie profitierte bei Satzrückstand von der Aufgabe ihrer Gegnerin und kam kampflos zu einem weiterem Match am Samstag.

Morgen darf Titelverteidiger Nadal wieder mitmischen. Er trifft auf Altmeister Hewitt. Auch Djokovic wird seine Partie noch zuende bringen (2:0 Satzstand). Keine Pause bekommt Venus Williams. Die Amerikanerin bestreitet Spiel 3 auf Suzanne Lenglen. Ebenfalls fortgesetzt wird das March zwischen Kohlschreiber und Ferrero. Kohli muss nach verlorenem Tiebreak in Satz 5 glänzen.

Ein Highlight für alle Heimfans könnte das Spiel zwischen Nationalheld Ouanna und Gonzales werden.

28. Mai 2009 / christoph - Kategorie: Tennis-Wetten

Tennis-Wetten

 

Tag 3 der French Open brachte erstmals das ungeliebte Nass vom Himmel. Knapp über 2 Stunden mussten die Partien unterbrochen werden, bevor der Wettergott ein Einsehen mit den Veranstaltern zeigte.

Doch sobald der Regen endete wurden die Fans in Paris mit bestem Tennis verwöhnt. Das für ein gutes Spiel immer zwei Spieler notwendig sind ist eine altbekannte Weißheit, die auch heute wieder zutraf. Serena Williams empfing zu ihrem Erstrundenmatch Zakopalova aus Tschechien. Die 27 jährige Außenseiterin spielte ihr bestes Tennis und durfte verdient einen dritten Satz gegen die Amerikanerin spielen. Serena begann stark, von der zuvor erlittenen Fußverletzung war wenig zu sehen. Nach 4 Niederlagen in Folge, die die Schwester von Venus erstmals hintereinander in ihrer Karriere hinnehmen musste, war Williams anzusehen, dass sie mit aller Macht zum Erfolgserlebnis kommen wollte. Reichlich weniger euphorisch hätte das Match geendet, wenn die Favoritin ihren ersten Matchball hätte verwandeln können. Beim Spielstand von 6:3 und 5:3 ergaben sich erstmals Möglichkeiten dazu. Doch Zakopalova zeigte in den wichtigsten Momentan das beste Tennis. Eine gehörige Portion Mut und weltklasse Winkelspiel brachte die Wiedersacherin in den Tiebreak, der aus beider Sicht zum 13.Spiel der vergebenen Chancen werden sollte, bevor die Tschechien doch noch den Deckel auf den Satz brachte. im Entscheidungssatz lag die an 2 gesetzte Spielerin aus den Staaten gar mit Break 1:2 hinten, doch trotz Quoten jenseits der 2,40 schaffte sie noch einmal die Wende. Mit dem 9. Matchball endete ein denkwürdiges Erstrundenmatch, dass die Siegerin feierte, als wäre es bereits der Grand Slam Erfolg gewesen.

Weniger Probleme bei den Damen hatten die gestern bereits erwähnten Jelena Jankovic und Svetlana Kuznetsova. Ganze 10 Spiele gaben beide Spielerinnen ab, schiedlich friedlich 5:5 aufgeteilt. Ein größerer Name musste mit Hantuchova passen. Die Slowakin bestätigte ihre schwache Form und unterlag Razzano bei deren Heimturnier 3:6 und 3:6.

Bei den Herren spielte sich der Argentinier Del Potro hinein in das Favoritenfeld. Keine Mühe bereitet Ihm Llodra, der mit 3:6, 3:6 und 1:6 baden ging. Für Del Potro war Llodra der ideale Gegner, da dieser selbst versuchte sein Spiel zu spielen, offensiv agierte und Argentiniens Nummer 1 damit regelmäßig in das Messer lief.

Auch Tsonga und Djokovic mussten nicht lang auf dem Platz stehen. Der Serbe zitterte gegen Lappenti kaum, bereits im zweitem Satz war verletzungsbedingt Schluss für den Gegner. Im Topspiel des Tages packte Benneteau nach 4 Sätzen seine Koffer.

Aus deutscher Sicht verlief der Tag durchaus erfolgreich. Andreas Beck und Philipp Kohlschreiber kamen zu den erwarteten Siegen. Leider trübte der Shaker das erfreuliche Bild. Rainer Schüttler musste wie schon vor einer Woche in Düsseldorf gegen Söderling eine echt Blamage hinnehmen. 0:6, 0:6 und 4:6 verlor der 33 jährige gegen Giquet.

Bereits gestern konnten nicht alle Spiele beendet werden. Wozniaki holte gegen Dushevina ihre Pflichtaufgabe nach und gewann im drittem doch klar 6:1. Auch in der kommenden Nacht müssen Santoro und Rochus noch auf die letzten Matchminuten warten. Zwar steht Rochus direkt vor dem Erfolg, doch Santoro ist der Liebling der Fans, absolvierte ganz starkes Tennis und sieht auch den vierten Satz noch lange nicht verloren. Kurz vor dem Abbruch wegen Dunkelheits auf den Courts siegte Tommy Haas souverän und im Schnelldurchgang 6:1, 6:4, 6:4.

Am morgigem Mittwoch stehen erste Duelle auf Augenhöhe an der Spitze der Weltrangliste an. Nadia Petrova empfängt Maria Sharapova und wird knapp favorisiert. Die Siegerin der Australian Open 2008 ist gewiss die etwas bessere Tennisspielerin, doch nach der langen Verletzungspause noch lange nicht wieder voll dabei.

Ana Ivanovic und Venus Williams greifen in die 2.Runde hinein. Beide konnten in den Auftaktpartien nicht überzeugen und zählen auch morgen wieder zu den Wackelkandidaten. Venus Williams gilt als besonders unbeständig, musste schon in Melbourne früh die Segel streifen.

 

26. Mai 2009 / christoph - Kategorie: Tennis-Wetten

Tennis-Wetten

 

Am 4.Turniertag ist es nun doch zum erstem Mal um eine Favoritin geschehen, obwohl die meisten Wettanbieter Venus Williams mit 1,10 quotierten. Die Schwester von Serena Williams, auf welche die Buchmacher die kleinste Turniersiegquote zahlen, schied in Runde 2 aus den Australian Open aus. So groß die Überraschung unter den Tennisfans doch ist, die Williams Schwestern sind für große Formschwankungen bekannt.

Auch bei den Herren sorgte Nalbandian für einen prominenten Abgang. Weniger schwer tat sich dagegen Rafael Nadal, der erneut in keinem Satz mehr als 3 Spiele des Gegners zuließ. Damit wird das Satzunder, bei Tenniswetten meist bei 9,5 gelegen immer mehr zum Geheimtipp. 6:0 die aktuelle Bilanz des Spaniers in dieser Kategorie.

Wie könnte ein Tag besser beginnen, als mit 2 spannenden Tennismatches. Zuerst startet Ana Ivanovic um 9:30 Uhr gegen Kleybanova die Mission "Finale 2009". Die Quoten auf den Favoritensieg sind mit @1,20 zwar niedrig, doch im stetigem Anstieg. Eine Überraschung ist in der Partie nicht auszuschließen, wenngleich sich die Serbin in Runde 2 deutlich steigern konnte.

Teil 2 des erfreulichen Morgens liefert Federer gegen Marat Safin. Für 11 Uhr ist die Start dieser Begegnung vorhergesagt. Wer an die Sensation glaubt, bekommt von Pinnacle den 9 – fachen Einsatz gezahlt.

23. Januar 2009 / christoph - Kategorie: Tennis-Wetten

Tennis-Wetten

 

Auch nach dem 3.Turniertag der Australian Open bleibt eines erhalten. Kein einziger der ganz großen Favoriten musste sich aus dem bisherigem Turnier verabschieden. Voller Souveränität lösten Murray, Djokovic, Nadal und natürlich auch Roger Federer ihre Erst – beziehungsweise Zweitrundenaufgaben. Nadal muss heute Nacht noch gegen Karanusic nachziehen, doch lassen Quoten um die 40 auf den Herausforderer kaum eine Überraschung vermuten. Zu stark auch die Spielweise des Spaniers, der sich eigentlich besondern in Paris bei den French Open wie zu Hause fühlt.

Bei den Damen stehen diesselben Ergebnisse, obwohl der Favoritenkreis auf den Gesamtsieg deutlich größer als im männlichem Geschlecht ist. Venus Williams, Kuznetsova und Elena Dementieva stehen in der folgenden Nacht auf dem Court, Jankovic, Safina, Ivanovic und Vera Zvonareva überstanden die 2. Hauptrunde bereits am 3.Turniertag. Dabei konnte vor allem Dinara Safina im erstem Satz nicht überzeugen, gab diesen mit 6:7 ab. Doch noch einer Steigerung setzte es doch einen klaren Sieg. Verbessert zeigte sich Ana Ivanovic, deren Auftaktspiel einer Katasthrophe glich. Vor allem die Aufschläge kamen sicherer ins Feld. Doch für den Gesamtsieg muss noch eine deutliche Leistungssteigerung her.

So gut es auch für die Favoriten läuft, die deutschen Asse erleben Jahr für Jahr ein erneutes Debakel. Noch ist nicht aller Tage Abend, doch glich das Ausscheiden Philipp Kohlschreibers einer großen Enttäuschung. Tommy Haas soll für die DTB Herren heute die Kohlen aus dem Feuer holen. Gegen Cibolla wird er als klarer Favorit gehandelt, Pinnacle hält mit 1,30 die Höchstquote. Für ein weiteres Scheitern setzt Sportingbet mit @4,50 die Maßstäbe. Auch die Frauen haben noch ein Eisen im Feuer. Sabine Lisicki darf gegen Stosur ran. Die Quoten auf die Deutsche fallen schon deutlich, 888sport liegt mit @2,38 noch am höchsten, während Unibet bereits bei 2,06 angelangt ist.

21. Januar 2009 / christoph - Kategorie: Tennis-Wetten









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