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Venus Williams


Auf dieser Stichwort-Seite finden Sie die Artikel zu Venus Williams und Sportwetten im Allgemeinen.


 

Wie bereits im letzten Bericht über die French Open angekündigt wurde, wird ab dem Viertelfinale der Überblick (sowie Rückblick und Vorschau) auf das gesamte Turnier erfolgen. Um die Übersicht zu gewährleisten werden die Damen und Herren extra betrachtet. In diesem Bericht gilt unser Hauptaugenmerk den Damen der Schöpfung. 

  

Ergebnisse der Achtelfinal-Spiele

Serena Williams (1) – Shahar Peer  (18) 6-2 6-2

Samantha Stosur (7)  -Justine Henin (22) 2-6 6-1 6-4

Jelena Jankovic (4) – Daniela Hantuchova (23) 6-4 6-2

Yaroslava Shvedova - Jarmila Groth 6-4 6-3

Francesca Schiavone (17) – Maria Kirilenko (30) 6-4 6-4

Caroline Wozniacki (3) – Flavia Pennetta (14) 7-6 6-7 6-2

Elena Dementieva (5) – Chanelle Scheepers 6-1 6-3

Nadia Petrowa (19) – Venus Williams (2) 6-4 6-3

 

Zwei ganz große Überraschungen gab es im Achtelfinale bei den Damen. Am Sonntag musste sich Venus Williams der Russin Petrowa geschlagen geben. Petrowa hatte in der dritten Runde gegen die französische Geheimfavoritin Rezai arg zu kämpfen – doch im Spiel gegen Venus war sie nicht wieder zu erkennen. Petrowa spielte richtig stark und der Sieg gegen die Amerikanerin war mehr als nur verdient. Die zweite ganz große Überraschung ist das Ausscheiden von Justine Henin. Henin gewann bei ihren letzten drei Auftritten in Paris jeweils den Titel und sie gilt als die beste Sandplatzspielerin der Welt. In der dritten Runde gegen Sharapowa gab Henin nach 40 Sätzen (!!) zum ersten Mal wieder einen Satz ab in Paris. Gegen die Australierin Stosur sah es zu Beginn nach einer leichten Partie aus und so konnte sie Satz 1 mit 6-2 für sich entscheiden – doch in Satz zwei konnte Stosur sich fangen und zwang Henin immer mehr in die Defensive. Satz drei war wieder sehr ausgeglichen und beim Stande von 4-3 für Henin und Serve Stosur schien das Pendel schon Pro Henin auszuschlagen. Sie kam relativ rasch zu einem 0-30 und vergab dann einen einfachen Longline-Ball! Anstatt drei Breakbällen war Stosur zurück im Aufschlagsspiel und konnte das Serve halten – danach gab Henin ihr Service ab und Stosur konnte ausservieren. Somit müssen wir uns von der Belgierin verabschieden. 

Serena Williams hatte gegen die Israelin Peer keine Probleme und zeigte sich stark verbessert im Gegensatz zu ihrer Drittrundenpartie gegen Pavlyuchenkova! Ebenfalls keine Probleme hatte Dementiewa gegen die südafrikanische Qualifikantin Scheepers. Ein Spiel mit vielen Up’s and Down’s hatte die Dänin Wozniacki gegen Pennetta. Pennetta war eigentlich über das komplette Spiel überlegen und holte Wozniacki immer wieder mit vielen UE’s zurück ins Spiel. 

 

Die Viertelfinalspiele

Serena Williams (1) 1.46 – Samantha Stosur (7) 3.10

Jelena Jankovic (4) 1.25 - Yaroslava Shvedova 4.70

Francesca Schiavone (17) 2.62 – Caroline Wozniacki (3) 1.61

Elena Dementiewa (5) 2.56 – Nadia Petrowa (19) 1.64

Quoten von Betfair

 

Morgen starten dann auch die Viertelfinalspiele der Damen! Die Nummer 1 ist nach ihrer Leistung gegen Peer sicherlich zu favorisieren in ihrem Spiel gegen Samantha Stosur. Williams war kaum gefordert und konnte durch ihr druckvolles Tennis überzeugen. Jedoch sind 20 unerzwungene Fehler in lediglich 16 Aufschlagsspielen doch eine Hausnummer – doch durch ihre Art geht sie oft großes Risiko ein. Stosur ist nach dem Sensationssieg gegen Henin sicherlich auch ein Sieg gegen die Nummer 1 zuzutrauen. Stosur konnte vor allem in Satz zwei überzeugen und lies Henin kaum eine Chance – ich denke, dass wir hier ein sehr spannendes Spiel sehen werden, welches wohl erst im dritten Satz entschieden wird. Hier wird man sicherlich noch die Einschätzungen  des Marktes abwarten müssen, bevor man sagt, was für eine Wette sinnvoll erscheint.

Die Serbin Jankovic kam gegen die hübsche Hantuchova zu einem ungefährdeten Sieg. Hantuchova machte viel zu viele unerzwungene Fehler und erarbeitete sich lediglich einen Breakball. Jankovic dagegen kam zu ganzen 10 Breakchancen und konnte drei davon nützen. Somit war nach nicht einmal 90 Minuten die Partie beendet und Jankovic im Viertelfinale. Ihre Kontrahentin ist sicherlich eine positive Überraschung. Nach Siegen gegen die höher eingeschätzten Kleybanova und Radwanska erreichte Shevdova im Viertelfinale einen lockeren Sieg gegen die Australierin Groth. Die Partie war sicherlich die Überraschungspartie im Achtelfinale – doch Shvedova hatte keine Probleme und benötigte gar nur ein bisschen mehr als eine Stunde um ihren größten Erfolg fixieren zu können. Shvedova praktizierte lediglich sieben UE und dies war sicherlich der Grundstein zu diesem klaren Erfolg. Gegen Jankovic ist sie sicherlich klare Außenseiterin - dementsprechend sind auch die Quoten verteilt. Doch an einen lockeren Zweisatzsieg von Jankovic glaube ich nicht und deswegen würde ich in diesem Spiel die Satzwette 2-0 Jankovic layen. Jankovic spielt zwar sehr solides Tennis aber gab gegen Kanepi schon einen Satz ab. Der Sieg gegen Hantuchova war zwar deutlich, ist aber dennoch nicht über zu bewerten, da Hantuchova alles andere als eine Sandplatzspezialistin ist. Die Kasachin überzeugte bis dato durch solides Tennis mit sehr wenigen UE’s. Sollte ihr dies gegen Jankovic auch gelingen, ist ein Satz mindestens drin. 

Beim Spiel zwischen Schiavone und Wozniacki bin ich ein bisschen verwundert über die Quoten. Schiavone konnte sich in zwei Sätzen gegen Kirilenko durchsetzen – jedoch war dies ein durchaus enges Spiel. Der einzige Unterschied war, dass die Italienerin ihre Breakchancen besser nutzen konnte als die hübsche Russin. Kirilenko nützte lediglich zwei von zehn Breakbällen - Schiavone schaffte vier Breaks bei neun Breakbällen. Wozniacki kam durch viele UE’s von Pennetta in das Viertelfinale – sie spielte zwar nicht schlecht aber Pennetta machte immer die Arbeit und verschenkte etliche Punkte – 59 UE’s waren doch viel zu viel! Wozniacki sehe ich bei diesem Spiel deutlich in der Favoritenrolle und eine Quote von über 1.60 würde ich in diesem Spiel auf jeden Fall nehmen – die junge Dänin setzt sich da meiner Meinung nach sicherlich durch.

Das vierte Viertelfinale ist ein rein russisches Duell. Jelena Dementiewa wird die Williams-Bezwingerin Petrowa fordern. Der Sieg von Petrowa ist sicherlich sehr hoch anzurechnen, doch bei den Damen sieht man es sehr oft, dass nach solch einem famosen Sieg die Leistung in der nächsten Runde um 180 Grad gedreht wird. Dementiewa ist auf Sand eine der besten Tennisspielerinnen und in meinen Augen auf keinen Fall die Außenseiterin. Eine Quote von über 2.50 auf Dementiewa würde ich auf jeden Fall empfehlen, da ich mir sicher bin, dass diese Quote während des Spiels unter 2 sinken wird. Gegen Rezai hatte Petrowa immense Probleme, vor allem mit ihrem Service und Dementiewa gilt als eine der besten Returnspielerinnen. Zudem besserte sich Dementiewa in den letzten Monaten bei ihrem Service und mittlerweile ist sie dort auch schon gefestigter. Ich glaube an einen Sieg der Außenseiterin Dementiewa. 

 

31. Mai 2010 / dominic - Kategorie: Tennis-Wetten

Nachdem die Viertelfinalis der Herren schon unter die Lupe genommen wurden, widmen wir uns heute den Frauen. Bereits um 1 Uhr in der heutigen Nacht beginnen die Viertelfinal Spiele der Frauen. Zuerst ein Überblick auf die restlichen vier Begegnungen (mit den Quoten von Betfair).

 

Justine Henin 1.42 – Nadja Petrova 3.30

Jie Zheng 1.72 – Maria Kirilenko 2.34

Na Li 2.96 – Venus Williams 1.51

Serena Williams 1.33 – Victoria Azarenka 3.75 (Quoten noch sehr schwankend)

 

Analyse

Eröffnen werden heute die belgische Comebackerin Justine Henin und die Russin Nadja Petrova das Viertelfinale. Henin merkt man kaum an, dass sie die letzten Monate und Jahre nicht auf der WTA-Tour unterwegs war. Tennis verlernt man eben nicht. Im Achtelfinale konnte sich Henin in drei Sätzen gegen ihre belgische Landsfrau Yanina Wickmayer durchsetzen. Alles in allem hat sie sogar um drei Punkte weniger gemacht als Wickmayer. Dies geschah aufgrund des sehr deutlichen zweiten Satzes – welchen Wickmayer mit 6-1 für sich entscheiden konnte. Auffallend war auch die relativ hohe Anzahl an unerzwungenen Fehlern. 41 an der Zahl. Jedoch hat Henin auch ein sehr druckvolles Spiel und da passiert es öfters mal, dass ein Ball ins Aus geht. Ihre heutige Gegnerin konnte sich gegen ihre russische Landsfrau Kuznetsova in drei Sätzen durchsetzen. Petrova hatte in diesem Spiel jedoch viele Probleme mit ihrem ersten Aufschlag - lediglich 55 % kamen ins Feld. Doch im dritten Satz konnte sie sich klar mit 6-1 gegen Kuznetsova durchsetzen und steht verdient im Viertelfinale. Schlussendlich hat sie 11 Punkte mehr erzielt als Kuznetsova (100 zu 89). In diesem heutigen Spiel sehe ich Henin klar in der Favoritenrolle. Henin ist auf alle Fälle physisch stärker und in den wichtigen Situationen werden Henin sicherlich nicht so die Nerven flattern wie Petrova. Pro Henin!

Das zweite Viertelfinale am heutigen Tag ist das Spiel zwischen der Chinesin Jie Zheng und dem Tennis-Beauty Maria Kirilenko. Die zwei Damen erwartete nach der Auslosung wohl kaum jemand im Viertelfinale. Kirilenko profitierte im Achtelfinale von der verletzungsbedingten Aufgabe von Dinara Safina beim Stand von 5-4. Safina knickte um und verletzte sich am Knöchel und konnte nicht mehr weiterspielen. Kirilenko konnte sich dadurch viele Kräfte sparen und trifft nun auf Jie Zheng. Diese konnte in sich klar und verdient in zwei Sätzen gegen Alona Bondarenko. Vor allem ihr erster Aufschlag kam sehr oft (in 80 % der Fälle) jedoch konnte sie lediglich 50 % der Punkte dann machen. Somit war es auch wenig verwunderlich, dass Bondarenko zu 13 Breakbällen kam, davon konnte sie fünf nützen. Die Chancenverwertung von Jie Zheng war beeindruckend. Sieben Breakbälle konnte sie sich erspielen und davon verwertete sie sechs an der Zahl. Kirilenko überzeugte mich mit ihren bisherigen Auftritten noch nicht – zu oft profitierte sie von den Fehlern der Gegnerin. Und Jie Zheng lies vor allem gegen Bondarenko zu viele Chancen zu. Ich erwarte hier ein knappes Spiel in dem sich schlussendlich Jie Zheng durchsetzen wird. 

Das nächste Viertelfinale bestreitet dann die zweite Chinesin – Na Li - gegen Venus Williams. Venus verlor heute Nacht gegen Schiavone überraschenderweise den ersten Satz und gewann dann Satz zwei und drei sehr klar mit 6-2 und 6-1. Schiavone konnte die wenigen Chancen, die sie bekam, gut nützen und konnte deshalb den ersten Satz für sich entscheiden. Venus erarbeitete sich 15 Breakbälle und konnte davon acht nützen. Venus spielte in Satz zwei und drei beeindruckendes Tennis und lies Schiavone nicht mehr den Hauch einer Chance. Zwar spielte Schiavone auch sehr stark – was auch an den Statistiken zu erkennen ist – aber ihre Gegnerin war einfach zu stark. Na Li sorgte für eine große Sensation. Sie bezwang die an Nummer vier gesetzte Dänin Caroline Wozniacki. Die Dänin erzielte im gesamten Spiel lediglich drei (!) Winner, Na Li hingegen auf 21 Winner. Der Sieg war auf alle Fälle verdient. Zwar spielt Na Li zur Zeit auf einem sehr guten Level aber ich denke, dass auch für Sie Endstation sein wird gegen Venus Williams. Die 1.50 finde ich auch gut quotiert für Venus und ist in meinen Augen eine Wette wert. 

Das letzte Viertelfinale bestreitet die zweite Williams und die Weißrussin AzarenkaSerena konnte heute die australische Lokalmatadorin Sam Stosur klar in zwei Sätzen bezwingen. Zu Beginn der Australien Open wurde viel über ihren Gesundheitszustand gerätselt, doch mittlerweile sollte klar sein, dass sie fit ist. 30 ihrer 62 erzielten Punkte waren Winner und sie konnte drei von vier Breakbällen nützen. Zudem erzielte sie zu 86 % den Punkt, wenn der erste Aufschlag kam. Für Azarenka sah es lange Zeit so aus, als ob sie sich verabschieden müsste. In den bisherigen vier Duellen mit Zvonareva konnte Azarenka noch keinen einzigen Satz für sich entscheiden. Und in Duell fünf sah es ebenfalls lange nach einem 2-0 Satzsieg für Zvonareva aus. Zvonareva gewann den ersten Satz verdient und Azarenka hatte schon einige Probleme ihre Nerven in den Griff zu bekommen. Im zweiten Satz gelang Zvonareva auch früh das Break und sie führte schon mit 4-2 im zweiten Satz. Lediglich zweimal den Aufschlag halten und sie wäre durch gewesen. Doch danach hatte die bekannte Psycho-Zvona ihren Auftritt. Führte sie noch konfortabel mit Satz und Break im zweiten Satz bei 4-2 so sah es am Ende komplett anders aus. Kein einziges Spiel konnte Zvonareva gewinnen und gab 10 Games in Folge ab. So entschied Azarenka den zweiten Satz noch mit 6-4 für sich und den dritten dann gar mit 6-0. Insgesamt hatte Azarenka 20 (!) Breakbälle. Der zweite Satz war für Azarenka sicherlich glücklich, jedoch war sie im dritten Satz dann auch mindestens eine Klasse stärker als Zvonareva. Und so konnte die Weißrussin nicht nur ihren ersten Satzgewinn bejubeln sondern auch den Einzug ins Viertelfinale. Der Volumen auf dem Markt ist momentan noch sehr gering bei Betfair und deshalb sind die Quoten noch nicht ganz ausgeglichen. Doch Serena ist nicht umsonst die klare Favoritin in diesem Duell und ich denke auch, dass sie sich in zwei Sätzen durchsetzen wird. Somit würden wir im Halbfinale zum wiederholten Male den Sister-Act zwischen Serena und Venus sehen. Azarenka zwar mit einem klaren Sieg gegen Garbin (in Runde 3) jedoch gegen Zvonareva befand sie sich weitestgehend auf einem eher schwachen Niveau. Die Power und der starke Aufschlag von Serena werden den Ausschlag pro Serena geben.

 

Auch hier möchte ich nochmals erwähnen, dass die Vorschau auf keinen Fall eine Konkurrenz zu den sehr guten News von Christoph darstellen sollte. :-)  

 

25. Januar 2010 / dominic - Kategorie: Tennis-Wetten

 

Williams Duell bildet krönenden Abschluss

Wimbledon wird am heutigen Tag zum neuen Palm Beach Gardens, denn dort sind die beiden Williams Schwestern groß geworden. Ein besonderer Moment außerdem, dass das Finale ausgerechnet am Unabhängigskeitstag der Vereinigten Staaten stattfindet. Im 21ten Aufeinandertreffen kommt es bereits zum 4ten Wimbledon Finale des "Sister Act". Die Vormachstellung bei den All England Championship ist vor allem in den letzten Jahren konstant bestechend gleich geblieben, nur einmal in diesem Jahrhundert gab es ein Finale ohne Beteiligung einer Williams. 

Auf professioneller Ebene gab es bereits 20 Duelle unter den Williams Sisters und diese weißt mit zehn Siegen für beide eine ausgeglichene Bilanz auf. Im Wimbledon Head 2 Head für Serena mit 2:1 die bereits zwei mal im Finale Venus schlagen konnte, doch die älteren der beiden Venus ist die amtierende Titelverteidigerin. Auch Serena ist davon überzeugt das Venus ihre bisher beste Leistung bei den Championships abgeliefert hat. Venus hat bisher noch keinen Satzverlust zu verbuchen und gab in 6 Matches erst 19 Games ab, außerdem ist Venus ein fünffacher Champion auf dem Rasen. Gerade der Erfolg über die derzeitige Weltranglistenerste Dinara Safina zeugte von hoher Qualität, während Serena den Ball hart wie ein Mann schlagen kann. 

Quoten Sieg Venus 1,65 Sieg Serena 2,10  Interwetten

 

 

4. Juli 2009 / lukas - Kategorie: Tennis-Wetten

 

"Sister-Act" steht vor erneuter Finalauflage

Und hier sind wir, im Halbfinale von Wimbledon. Zu keinem Erstaunen führte die Tatsache, dass es zum Duell der Superlative kommt. Vier Spielerinnen sind noch übrig. Allesamt bilden derzeit die Weltelite im Damentennis, dabei verspricht das Programm mit dem Duell der Vereinigten Staaten gegen Russland einen zusätzlichen Leckerbissen. Besser gesagt die Williams-Schwestern gegen die russischen Herausforderer. Sollten sich beide Schwestern durchsetzen, kommt es bereits zur vierten Finalauflage des "Sister-Act" in Wimbledon.

Im All England Law Tennis Club will ausgerechnet die russische Front die Williams-Schwestern auf ihrem Lieblingsterrain besiegen. Dementieva, die bereits ihre 11te Saison bei allen vier Grand Slam Turnieren spielt, kann im Duell mit Serena sicherlich auf die bisherigen Duelle positiv zurück blicken. Zwar liegt die jüngere der beiden Williams Schwester im Head 2 Head mit 5:4 voran, doch die Olympiasiegerin Dementieva konnte von den letzten 5 Duellen alleine 4 gewinnen. Serena ist dennoch sehr zuversichtlich, die bisher erst 2 mal in ihren 15 Semi-Finale bei einem Major-Turnier geschlagen wurde. Die letzten sieben konnte sie für sich entscheiden. Vor allem mit ihrem Aufschlagspiel ist die als Nummer 2 gesetzte US-Amerikanerin zufrieden, mit bisher 40 Asse bei den All England Championship verbuchte Serena nur 9 Doppelfehler. Vorsicht wird dennoch von der erfahrenen Russin geboten, die die ungesetzte Italienerin Franseca Schiavone in nur 66 Minuten ausschaltete. Quoten Sieg Serena 1,22 Sieg Dementieva 3,90

Titelverteidigerin Venus Williams ist auf dem "heiligen Rasen" die Dominatorin der letzten Jahre, der letzte Satzverlust stammt aus der dritten Runde 2007. Es ist durchaus möglich das Dinara Safina die Sensation schafft, sie ist jünger und stärker allerdings nicht erfahrener als ihr Gegenüber. Insgesamt ist Venus allerdings seit 32 Sätzen ungeschlagen, der Stil den sie auf dem Rasen praktiziert ist einfach, aber effektiv. Safina ist derzeit die amtierende Weltranglisten erste und überraschend noch ohne Major Triumph. Wimbledon erwies sich bisher nicht als der Untergrund für Spielerinnen aus Russland, denn in der Geschichte konnten erst zwei die Trophäe mit nach Hause nehmen, Olga Morozova (1974) und Maria Sharapova (2004). Venus vor dem Match: "Ich kann mich nicht beschweren, ich bin genau dort wo ich sein wollte – im Halbfinale von Wimbledon". Außerdem fügte die Nummer 3 der Welt hinzu: "Kein Schmerz, kein Ertrag (No Pain No Gain)". Sollte die Überraschung gelingen könnte Safina zur Revanche gegen Serena antreten, denn bei den Australien Open verlor die No.1 bereits ihr zweites Grand Slam Finale. Quoten Sieg Venus 1,22 Sieg Safina 3,90

Interwetten

 

2. Juli 2009 / lukas - Kategorie: Tennis-Wetten

 

Angekommen in der zweiten Woche, kann man sich im Endspurt weiterhin Tennis vom Feinsten erwarten. Neben schönem Wetter wird auf dem Center Court bis in die späten Abendstunden gespielt.

Der Paradelauf von Andy Murray hält weiterhin an. Das Duell mit dem Serben Victor Troicki ähnelte dabei einem Spearing-Match in dem sich der Schotte ohne Probleme durchsetzte. Nun wartet im Achtelfinale die Schweizer No.2, Stanislas Wawrinka. Murray resümierte nach der erste Woche: "Ich würde mir die Note A, für die erste Woche geben". Eine enge Kiste wird gegen Wawrinka voraus gesagt, denn im Head 2 Head führt der Weltranglistendritte nur mit 4:3. Allerdings konnte der Lokalmatador die letzten vier der fünf Duelle gewinnen. Wawrinka hatte mit dem jungen Jesse Levine aus Florida wenig Probleme und hofft indes bei sommerlichen Temperaturen auf ein ausgeglichenes Match.

Quoten Sieg Murray 1,05 Sieg Wawrinka 6,00 Interwetten

Die wohl interessanteste Achtelfinal-Begegnung findet zwischen Roger Federer und Robin Söderling statt. Das Revival vom French Open Finale findet auf dem "heiligen Gras" seine Fortsetzung. Der Maestro steuert bei den "All England Championship" seinen 15ten Rekord Grand Slamtitel an. Der Sieg bei Roland Garros über den Schweden war bereits der 10te in Folge. Söderling hat gerade mal 2 Satz Gewinne gegen den Schweizer Magier zu verbuchen. Denoch herrscht wenig Vorfreude bei dem Federer Express, denn auch auf Gras präsentierte sich Söderling bisher sehr souverän, eine harte Partie steht bevor. Quoten Sieg Federer 1,05 Sieg Söderling 6,00

"Sister Act" lautet das heutige Thema im Achtelfinale. Venus Williams die ihre Titelverteidigung anstrebt gab sich bei sommerlichen Temperaturen keine Blöße und feierte bereits ihren 17ten Erfolg in Folge in Wimbledon. Ana Ivanovic die French Open Siegern von 2008 blickt keiner positiven Bilanz zurück. Fünf aus den letzten 6 Duellen musste sich die Serbien geschlagen geben. Die unglaublichen Williams Schwestern haben ihren Erfolgslauf fortgesetzt und wollen gleichzeitig das Viertelfinale erreichen. Quoten Sieg Venus 1,25 Sieg Ivanovic 3,20

Die jüngere Schwester Serena überragte ebenso wie Venus. Im Achtelfinale bekommt es die aufschlagkräftige US-Amerikanerin mit der ungesetzten Russin Daniela Hantuchova zu tun. Serena ist im Head 2 Head nicht weniger erfolgreich als ihre Schwester, die eine 6:1 Bilanz gegen die Russin aufweist.  Quoten Sieg Serena 1,05 Sieg Hantuchova 6,00

29. Juni 2009 / lukas - Kategorie: Tennis-Wetten

 

Traumfinale bereits jetzt geplatzt

Ein Duell der Superlative wird es dieses Jahr bei den "All England Championships" nicht geben. Der Titelverteidiger Rafael Nadal muss wegen einer Knieverletzung, die ihn schon länger plagt, absagen. Roger Federer könnte allerdings schon bald wieder die Spitze des Tennisthrons erklimmen, den die Punkte vom Spanier fallen durch seine Verletzungs bedingte Absage aus dem Ranking und der Weg des Schweizers ist somit eröffnet. Die Hiobsbotschaft traf einige Fans und vor allem die Turnier-Organisatoren schwer, dennoch ist Federer der unumstrittene Favorit auf den Titel in Wimbledon. Warum das so ist zeigen alleine die letzten 6 Jahre: Von 2002 bis 2007 sicherte sich der Federer Express gleich 5 Titeln, nur 2008 scheiterte die ehemalige No.1 an Nadal. 

Zum größten Wiedersacher avancierte dabei Andy Murray, der nach 71 Jahren im Queens Klub einem der legendärsten Vorbereitungsturniere gewonnen hat. Nicht weniger lang ist die Serie in Wimbledon, dort hat ein Einheimischer zuletzt vor 73 Jahren (Fred Perry) triumphiert. Das neue Traumfinale von Wimbledon lautet nun Andy Murray vs Roger Federer. Vor allem für die Organisatoren von der Insel wäre dies ein gelungenes Tennisfest, falls es dazu kommen sollte. Programmgemäßer Gegner im Halbfinale von Federer wäre mit Voraussicht Novak Djokovic (dieser erreichte 2007 das Halbfinale). Ein anderer Bekannter musste ebenfalls absagen, der Zypriote Marcos Baghdatis passt wegen einer Fußverletzung. Für ihn springt der Slowake Karlo Beck ein. 

Bei den Damen gelten die "Sister Act" rund um Serena und Venus Williams als die großen gejagten, die gerade auf diesem Rasen-Belag in den letzten Jahren die Konkurrenz regelrecht vorgeführt haben. Dahinter bietet sich allerdings eine große Bandbreite an mit Favoritinnen. Neben den beiden French Open Finalistinnen Safina und Kusnetzova zählt auch Eastbourne-Siegerin Caroline Wozniacki zu den Anwärtern auf dem "heiligen Rasen".

 

22. Juni 2009 / lukas - Kategorie: Tennis-Wetten

 Rafael Nadal bereits im Achtelfinale ausgeschieden

Was für ein Auftritt vom Schweden Robin Söderling, der den Sandplatzspezialisten Rafael Nadal sprichwörtlich vorgeführt hat. Der erste Satz war mit Abstand der beeindruckenste von Söderling, in dem er Nadal mit 6:2 demütigte. Im zweiten Abschnitt gab es jeweils ein Break auf beiden Seiten und im Tiebreak hatte Nadal wenig Probleme die Oberhand zu behalten. Doch der Schwede überzeugte vor allem mit seinem unglaublichen Aufschlagspiel und sicherte sich auch den 3. und 4. Satz mit 6:4 7:6. Gerade die überragende Vorhand von Nadal unterband der Schwede mit starken Kontern und nahm dem Spanier gleich fünfmal den Aufschlag ab. Der Schwede selbst gab nur zweimal seinen Aufschlag ab. Im entscheidenden Tiebreak setzte sich Söderling mit 7:2 durch. Nachdem Nadal zunächst den ersten Matchball abwehrte verwertete der als Nummer 23 gesetzte Schwede den zweiten und erbrachte wohl die größte Überraschung im bisherigen Verlauf des Turniers. Der ehemalige Weltklassespieler Mats Wilander zeigte sich nach dem Spiel sprachlos und zollte der Leistung von Söderling, der zuvor schon Nadals Landsmann David Ferrer ausgeschaltet hat, Tribut. Somit ist nach dem Serben Novak Djokovic bereits der zweite topgesetzte Spieler ausgeschieden. Nadal zeigte sich nach seinem Abgang sehr enttäuscht und verschwand wortlos prompt in der Kabine. In der Zwischenzeit liess sich Söderling auf dem Center Court gebührend feiern.

Der Brite Andy Murray, Nummer drei des Turniers, zeigte nach seinen eher schwachen Auftritten gegen den aufschlagsstarken Kroaten Marin Cilic keine Schwächen und setzte sich mit 7:5 7:6 6:1 klar durch. Eine weitere heiße Nummer auf den Titel bei den French Open ist der Chilene Fernando Gonzalez, der bisher ebenfalls beeindruckend spielte, und dem Rumänen Victor Hanescu mit 6:2 6:4 6:2 keine Chance liess. Die Nummer 12 des Turniers gilt weiterhin als Topkandidat für den Sieg bei den French Open. Der Rumäne war bisher eine der größten Überraschungen auf der Tour, schaffte es nun bis ins Achtelfinale und schaltete in Runde 3 sogar Lokalmatador Gilles Simon in drei Sätzen aus. Ebenfalls ein junges, hoffnungsvolles Talent ist Maximo Gonzalez aus Argentinien, doch gegen Tommy Robredo schied er dann trotz Satzgewinn aus. Die deutschen Hoffnungsträger sind nach den Erfolgen eines Michael Stich 1996 neben Thomas Haas, der Chardy in 4 Sätzen bezwang , auch sein Landsmann Philip Kohlschreiber. Dieser sorgte für eine große Überraschung, als er den Serben Novak Djokovic eindeutig mit 6:4 6:4 6:4 aus dem Turnier beförderte.

 

Favoritensterben bei den Damen

Kein Wunder, denn bei den Frauen herrscht derzeit eine unglaubliche Leistungsdichte. Einige neue, junge Talente konnten bei den heurigen French Open bereits ihre Stärken ausspielen. Bereits gestern überraschte vor allem die Rumänin Sorana Cristea, die die aufschlagsstarke Dänin Caroline Wozniacki mit 7:6 7:5 ausschaltete. Die junge Cristea erwies sich als konstantere Spielerin, wobei Wozniacki wegen Rückenproblemen etwas gehandicapt war. Das soll aber nicht die Leistung der jungen Rumänin schmälern, die sich auch schon vor den French Open ins Rampenlicht spielte. Samantha Stosur erbrachte ebenfalls eine Überraschung. Die Australierin zeigte sich gegen Olympiasiegerin Jelena Dementieva sehr ambitioniert und zeigte kaum Schwächen bei ihrem Aufschlag. Stosur gewann mit 6:3 4:6 6:1 und zog somit ins Achtelfinale ein. Dort wartet nun die Lokalmatadorin und einzige Französin Virgine Razzano. Keine Blöße gab sich bisher die Weltranglisten-Erste Dinara Safina, die auch im Achtelfinale keine Probleme mit Aravane Rezai hatte und nur ein Game in zwei Sätzen abgab. Die russische Armada rund um Safina zeigte einmal mehr ihre Vormachstellung im Tennis. So zogen auch Sharapowa und Kuznetsowa ins Achtelfinale ein. Ana Ivanovic, Titelverteidigerin, musste dagegen gegen die starke Weißrussin Viktoria Azarenka mit 6:2 6:3 den kürzeren ziehen. Das Vorhaben, die French Open erneut zu gewinnen, blieb somit aus. Die größte Widersacherin von Safina ist eine andere Serbin: Jelena Jankovic überzeugte gerade in Paris und zog gegen Jamila Groth (AUS) locker ins Achtelfinale ein. Jankovic trifft nun auf das junge Talent Cristea. Dominika Cibulkova meldete sich zurück und zog nach dem ungefährdeten Sieg über Agnes Szavay (6:2 6:4) bereits ins Viertelfinale ein. Nach dem Ausscheiden von Venus Williams beschränkt sich der "Sister Act" auf die jüngere Schwester Serena, die allerdings nicht zu den größten Favoriten auf den Sieg zählt, da sie sich bisher geradezu durch die Runden quälte. Im Achtelfinale trifft die als Nummer 2 gesetzte auf Aleksandra Wozniak aus Kanada. 

 

French Open Favoriten

Beim 16,150.460 Millionen Dollar Turnier in Paris hat sich gerade bei den Herren der Favoritenkreis erweitert. Nach dem Aus von Djokovic und Nadal sind nun andere Spieler ins Rampenlicht gerückt. Neben Federer (Quote 2.20 bei Boylesports) werden auch Gonzalez (Quote 12.25 bei Pinnacle) und dem Russen Dawidenko (Quote 9.00 bei Mybet) gute Chancen auf einen Sieg bei den French Open gegeben. Doch wieso sollten nicht auch die Überraschungen Söderling oder auch Kohlschreiber bei den wechselnden Windbedinungen ihre Chance nützen? Aber auch Roddick, der bisher eine solide Leistung geboten hat, zählt zum Favoritenkreis. Seine gefährlichste Waffe ist sein Aufschlag, mit dem er schon einige Gegner zur Verzweiflung brachte. Bei den Damen gibt es nicht so viele Favoriten. Hier wird wohl Dinara Safina den Titel holen, zu dominant ist sie derzeit bei den Damen. Bei 888 Sports gibt es auf einen Sieg der Russin die Quote 2.00. Asarenka oder auch Stosur können durchaus mit weiteren Glanzleistungen das Finale erreichen, aber auch Cibulkova und Kuznetsova bleiben weiterhin selbstsicher, eine weiter Woche mit Hochspannung wird erwartet.

 

31. Mai 2009 / lukas - Kategorie: Tennis-Wetten

 Der gestrige Sonntag leutete den Startschuss in das größte Sandplatzturnier des Jahres ein. Doch zugegebenermaßen gab es neben dem "55 Asse Match" von Karlovic gegen Lyton Hewitt wenig aufregendes zu berichten. Dies sah am 2.Turniertag in Paris schon ganz anders aus, griffen doch die meisten Favoriten mit in den Kampf um den Thron ein.

Obwohl noch keine Top 10 Spielerin von einer Außenseiterin rausgekegelt wurde hatten doch zahlreiche Akteuere größere Probleme. Besonders die Damen taten sich sehr schwer. Bereits am frühem Mittag musste Venus Williams gegen Landsfrau Bethanie Sands nachsitzen und gewann erst im Entscheidungsdurchgang. Auch Maria Bartoli und Maria Sharapova mussten über die volle Distanz gehen. Auf die Russin gab es nach dem verlorenen erstem Satz Quoten jenseits der 2,00, die sehr gut ausnutzbar waren.

Immer mehr zur Ausnahme wir die an Nummer 1 gesetzte Dinara Safina. Entgegen der Schwächen ihrer Konkurrentinnen gewann die Russin mit 6:0 6:0 ohne auch nur kleinste Zweifel an der Setzliste aufkommen zu lassen. Anne Keothavong wird diese Klatsche auch nicht so schnell vergessen, auch wenn die Gegnerin und der erste Auftritt auf dem größtem Court in Paris durchaus als Ausrede gerechtfertigt wären.

Etwas souveräner zeigten sich die Herren. Titelverteidiger Rafael Nadal beruhte sich auf alte Traditionen und gewann wie bereits in den Jahren 2007 und 2008 den Auftaktsatz des Turnieres mit 7:5. Beide Jahre endeten mit dem Sieg in Frankreich, die Voraussetzungen sind also bereits bestens. Die weiteren Sätze gingen mit 6:4 und 6:3 an den Spanier, der keineswegs sein bestes Tennis zeigte aber verdient mit 3:0 gewann. Ebenso sicher war auch der sympathische Schweizer Roger Federer. Die ehemalige Nummer 1 der Welt gab Alberto Martin beim 6:4, 6:3 und 6:2 nicht den Hauch einer Chance. Auch Mathieu und Roddick erreichten souverän Runde 2. Nicht in Topform präsentierte sich Stanislas Wawrinka. 5 Sätze waren nötig um nicht bereits nach der Auftaktpartie die Heimreise antreten zu müssen.

Dies müssen dafür erneut aus deutscher Sicht viel zu früh Lisicki, Phau und Zverev. Lisicki rollten nach der Niederlage bittere Tränen über die Wange. Die beiden Herren mussten aus Verletzungsgründen die Segel streifen. Zverev gab nach 2 Sätzen auf, Phau konnte garnicht erst antreten.

Doch es gibt auch erfreulichere Neuigkeiten im deutschem Lager. Nicolas Kiefer gewann in einem hart umkämpften Match in 4 Sätzen. Die größte Sensation ereignet sich aber für Anna Lena Grönefeld. Sie besiegte die Lokalmatadorin Amelie Mauresmo und zeigte sich entgegen zu Anne Keothavong kein bisschen angespannt vor den Zuschauern im "Philippe Chatrier". Nach dem Match sprach Grönefeld von einem der besten Spiele ihrer Karriere.

Für den morgigen Tag sind weiter zahlreiche Duelle der Underdogs vorgesehen, die das Unmöglich mögliche machen wollen. Kuznetsova und Jelena Jankovic dürften aber klare Siege einfahren. Besonders die Serbin gilt als die beständigste Frau im WTA Lager, die nahezu nie gegen klar schwächere Spielerinnen verliert. Bei den Herren sind Del Potro und Djokovic sogenannte "Bänke".

Das Topspiel des Tages bestreiten Tsonga und Benneteau. Der athletische Tsonga wird von den Buchmachern mit @1,45 als Sieger eingeschätzt während auf seinen Wiedersacher Quoten über 3,00 gezahlt werden.

Auch in Schwarz – Rot – Gold erblüht Frankreich morgen wieder. Andy Beck und Kohlschreiber sind nach zuletzt starken Auftritten in der Favorittenrolle gegen Navarro und Tomic. Auf einen besonders starken Tag hoffen muss Rainer Schüttler gegen Giquel, wenn er die Rückreise verschieben möchte.

 

25. Mai 2009 / christoph - Kategorie: Tennis-Wetten

Seit dem 25. März finden in Miami die Sony Ericsson Open 2009 statt. Sowohl die Tenniselite der Herren als auch der Damen schlägt in Miami die gelbe Filzkugel auf. Nach den gestern Abend absolvierten Halbfinalspielen stehen sich bei den Damen Serena Williams und Victoria Azarenka im Finale gegenüber. Serena Williams die das Turnier bereits 2007 und 2008 für sich entscheiden konnte, setze sich in einem drei Satz Krimi gegen ihre Schwester Venus Williams durch und brennt darauf den Titel zum dritten mal in Folge zu gewinnen. Ihr gegenüber steht Victoria Azarenka, die bislang 2009 ihr Tennisjahr erlebt. Im Januar 2009 gewann sie ihren ersten Einzeltitel auf der WTA Tour in Brisbane (Australien). Kurz darauf folgte im Februar der zweite Turniersieg in Memphis. Auch schaffte es Victoria Azarenka seit ihren Erfolgen erstmalig unter die TOP10 der Weltrangliste.

Für das Damenfinale findet man bei betfair folgende aktuellen Quoten. Für einen Sieg der jüngeren Williams Schwester, Serena Williams gibt es den 1.42 fachen Einsatz. Bwin sieht für Serena Williams einen noch größeren Vorteil und bietet lediglich den 1.32 fachen Einsatz. Kann die gebürtige Weißrussin Azarenka ihren Lauf fortsetzen und für die Überraschung sorgen zahlt betfair den 3.25 fachen Einsatz.

Bei den Herren stehen heute Abend erst noch die Halbfinalpartien auf dem Programm. Dort kommt es zu folgenden zwei Begegnungen:
Roger Federer (SUI) vs. Novak Djokovic (SRB)
Andy Murray (GBR) vs. Juan Martin Del Potro (ARG)

Die beiden direkten Weltranglistenverfolger von Rafael Nadal (1) stehen sich mit Roger Federer (2) und Novak Djokovic (3)gegenüber. Von den neun bereits absolvierten Spielen der beiden konnte Roger Federer sieben für sich entscheiden und geht mit Siegquoten von 1.40 bei betfair auch als Favorit in das Spiel.

Im zweiten Halbfinale heute Abend trifft der Favoritenschreck Juan Martin Del Potro, der Topfavorit Rafael Nadal ausschalten konnte, auf den jetzigen Topfavoriten Andy Murray. Gelingt Juan Martin Del Potro heute Abend die zweite Überraschung? Dafür gibt es bei betfair wie auch bei bwin den 3.10 fachen Einsatz.

Man darf in allen drei Partien auf spannende Ballwechsel und attraktives Tennis gespannt sein. Nähere Infos und die genauen Uhrzeiten der Spiele gibt es auf der offiziellen Turnierhomepage unter: http://www.sonyericssonopen.com

3. April 2009 / stefan - Kategorie: Tennis-Wetten

Mit den Australien Open steht im Januar bereits das erste von vier Tennis Grand Slam Turnieren auf dem Spielplan. Ab dem 19.01.2009 wird in Melbourne wieder die gelbe Filzkugel aufgeschlagen. In dieser Woche werden über die Qualifikationsspiele, welche bei bwin im Sportwettenangebot zu finden sind, die noch verbleibenden Teilnahmen ausgespielt. Eurosport überträgt täglich mehrere Stunden, auf Grund der enormen Zeitverschiebung meist während der Nacht bzw. bis in die frühen Morgenstunden.

Bei den Herren geht natürlich der wohl beste Schweizer Tennisspieler aller Zeiten Roger Federer als Favorit in das Turnier. Drei der letzten fünf Titel konnte der Schweizer für sich entscheiden. Für einen erneuten Titelgewinn gibt es bei betfair den 3.75 fachen Einsatz. Bei den Buchmachern wird Andy Murray mit einer betfair Quote von 4.1 als vermeintlich stärkster Konkurrent gehandelt. Für einen Erfolg von Federer’s Dauerkonkurrent und Weltranglisten Ersten Rafael Nadal bekommt man bei betfair bereits den 5.5 fachen Einsatz.

Bei den Damen ist das Feld ein wenig ausgeglichener. Bei den letzten fünf Veranstaltungen der Damen gab es vier verschiedene Siegerinnen. Einzig Serena Williams konnte den Titel in den letzten Jahren zweimal für sich entscheiden. Vielleicht deshalb gilt sie neben ihrer Schwester Venus Williams zu den heißesten Kandidatinnen auf den Titel. Für Serena gibt es aktuell bei betfair den 4.6 fachen Einsatz, für ihre Schwester Venus den 5.6 fachen. Beste Chancen einen Sieg der Williams Schwestern zu verhindern werden Jelena Jankovic eingeräumt. Für einen Jankovic Erfolg gibt es fast den 10(!) fachen Einsatz zurück.

Das Turnier beginnt am kommenden Montag und dauert bis zum 01.02.2009. Aktuelle Infos und Ergebnis gibt es auf der offiziellen Homepage unter: http://www.australianopen.com/

14. Januar 2009 / stefan - Kategorie: Tennis-Wetten









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