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Auf dieser Stichwort-Seite finden Sie die Artikel zu Value und Sportwetten im Allgemeinen.
Das DFB Pokal Achtelfinale schließt das Kalenderjahr 2011 ab. In den bisher gespielten zwei Runden konnten sich größtenteils die Favoriten durchsetzen. Mit Holstein Kiel ist nur ein einziger Amateurverein im Rennen um das Finale in Berlin geblieben. Der Kracher der Dienstagsspiele findet in der Düsseldorfer Esprit – Arena statt, wenn die heimische Fortuna den Meister aus Dortmund empfängt.
Fortuna Düsseldorf
Fortuna Düsseldorf steht für die größte Heimmacht im deutschen Fußball. In den letzten zwei Jahren wurden nur einzelne Partien vor eigenem Publikum nicht gewonnen. Mit großem Abstand führen die Fortunen die Heimbilanz an. Selbst Bayern München oder Borussia Dortmund kommen – wenn auch gegen Erstligagegner – keinesfalls auf eine so beeindruckende Bilanz. Allerdings hat diese Serie einen Makel bekommen. Am vergangenen Freitag sorgte das Überraschungsteam der Liga aus Paderborn für den ersten Sieg in der Esprit Arena seit vielen Monaten. Ist die Dominanz der Düsseldorfer somit nur vier Tage vor dem wichtigen Pokalspiel gegen den BVB gebrochen?
Trainerfuchs Meier sieht trotz der Pleite am 19.Spieltag der 2.Bundesliga gute Chancen gegen den BVB und hofft auch dank der großen Verletzungssorgen des morgigen Gastes nicht zu Unrecht. Norbert Meier selbst hat alle Möglichkeiten. Topstürmer Rösler ist nach der Sperre vor zwei Partien wieder in den Kader zurückgekehrt und wird eine wichtige Personalie gegen den BVB sein. Der giftige Stürmer kann jede Innenverteidigung beängstigen. Rösler ist ein Kämpfertyp, häufig am Rande der Legalität. Mit Fink, Lambertz und Beister hat der Starstürmer viele talentierte Spieler im Mittelfeld hinter sich, welche den richtigen Pass im richtigen Moment spielen können. Alt vertraut ist auch das Klima in der Innenverteidigung mit Lukimya und Langeneke. Beide leisteten sich in der bisherigen Saison nahezu keine Fehler und werden Robert Lewandowski morgen Abend in die Mangel nehmen.
Formcheck Fortuna Düsseldorf
U. Berlin vs. Düsseldorf 0:0 (15.Spieltag)
Düsseldorf vs. Fürth 2:1 (16.Spieltag)
Duisburg vs. Düsseldorf 0:2 (17.Spieltag)
Bochum vs. Düsseldorf 1:1 (18.Spieltag)
Düsseldorf vs. Paderborn 2:3 (19.Spieltag)
Borussia Dortmund
Viele Trainer würden die Hände über dem Kopf zusammenschlagen, wenn die Verletzungssorgen beim eigenen Verein so groß wären, wie derzeit bei Borussia Dortmund. Klopp selbst sieht in der Situation eine echte Herausforderung und hofft auf den Einzug in das Viertelfinale des DFB Pokals.
In Freiburg konnte der BVB mit 4:1 triumphieren und damit das 1:1 gegen Kaiserslautern und das Ausscheiden in der Champions League vergessen lassen. Dortmund nagt in den vergangenen Wochen gewaltig am Zahnfleisch, kann aber mit einem Erfolg über die Fortuna ein beeindruckendes Kalenderjahr 2011 krönen. Noch einmal muss die Elf 90 – vielleicht auch 120 Minuten kämpfen, bevor der wohlverdiente Winterurlaub angetreten werden darf.
Die personellen Probleme beginnen bereits in der Abwehr. Marcel Schmelzer muss mit einer Muskelverhärtung um den Einsatz gegen die Fortuna bangen. Es wäre bereits die vierte kleinere Verletzung des Außenverteidigers innerhalb einer Halbserie. Chris Löwe war bislang ein souveräner Ersatz, welcher nur in der Champions League gegen Marseille kleinere Probleme hatte. Mit Felipe Santana wird der Ersatz des Neven Subotic nun selbst fehlen. Owomoyela versucht die Lücke neben Hummels zu schließen. Im Mittelfeld werden Götze (offensiv) und Bender (defensiv) weiterhin nicht zum Einsatz kommen. Für Sebastian Kehl dürfte es auf der Sechserposition aber für den Einsatz ausreichen. Kagawa übernimmt die Rolle des Spielgestalters. Im Angriff ist Lewandowski Alleinunterhalter – sehr zum Missfallen von Lucas Barrios auf der Ersatzbank.
Formcheck Borussia Dortmund
Dortmund vs. Schalke 2:0 (14.Spieltag)
Gladbach vs. Dortmund 1:1 (15.Spieltag)
Dortmund vs. Marseille 2:3 (CL Gruppenphase)
Dortmund vs. Kaiserslautern 1:1 (16.Spieltag)
Freiburg vs. Dortmund 1:4 (17.Spieltag)
Head to head (H2h) – Bilanz Düsseldorf vs. Dortmund
Seit 1997 gab es die Paarung Düsseldorf vs. Dortmund nicht mehr im deutschen Fußball. Damals siegte die Fortuna in einem Heimspiel mit 2:0. Alle nachstehend aufgelisteten “Head to head” – Paarungen sollten in einer Valueanalyse keinen großen Stellenwert erhalten.
Düsseldorf vs. Dortmund 2:0 (1996/1997)
Dortmund vs. Düsseldorf 4:0 (1996/1997)
Düsseldorf vs. Dortmund 1:2 (1995/1996)
Dortmund vs. Düsseldorf 3:0 (1995/1996)
Fazit
Fortuna Düsseldorf ist ein spielstarker Zweitligist, der einem angeschlagenen Deutschen Meister durchaus einiges entgegensetzen kann. Den BVB erwartet ein heißer Tanz in der Esprit – Arena. Derzeit dürfte die Quote auf Düsseldorf eher dem Wort “Value” entsprechen, als ein Tipp auf Borussia Dortmund.
Wett-Quoten Düsseldorf vs. Dortmund:
Düsseldorf @ 6,00 Bet365
Remis @ 4,00 Bwin
Dortmund @ 1,63 Betfair
Over 2,5 @ 1,78 Bwin
Under 2,5 @ 2,08 Betfair
DFB Pokal Achtelfinale – Übersicht – Alle Spiele:
20.12.2011 19:00, Bochum – Bayern München 1:2
20.12.2011 19:00, Nürnberg – Greuther Fürth 0:1
20.12.2011 20:30, Düsseldorf – Dortmund 0:0 (4:5 n.E.)
20.12.2011 20:30, Hoffenheim – Augsburg 2:1
21.12.2011 19:00, Hertha Berlin – Kaiserslautern 3:1
21.12.2011 19:00, Kiel – Mainz 2:0
21.12.2011 20:30, Moenchengladbach – Schalke 3:1
21.12.2011 20:30, Stuttgart – HSV 2:1
19. Dezember 2011 / christoph - Kategorie:
Bundesliga-Wetten
Value bedeutet im deutschen „Wert“ und kann ebenfalls mit dem Wort „wertvoll“ assoziiert werden. So genannte Value Bets liegen immer dann vor, wenn die von einem Wettanbieter angebotene Wettquote höher ist, als die eigene erechnete Quote für ein Wettereignis. Die tatsächliche Höhe der Quote spielt dabei keine Rolle. Um das Prinzip des Value Bettings richtig zu verstehen, muss zunächst klar sein, wie eine Wettquote überhaupt zu Stande kommt und was es benötigt eine eigene Wettquote zu berechnen, die mit den Quoten der Buchmacher verglichen werden kann.
Die Buchmacher berechnen ihre Quoten auf der Grundlage von allgemein zugänglichen Informationen über die Wettereignisse. Hierbei wird in der Regel sehr sorgfältig vorgegangen und die eigenen Quoten werden zudem mit dem Angebot der Konkurrenz verglichen. Berücksichtigt werden muss außerdem, dass jeder Buchmacher seine Gewinnmarge (4-10%) von den Wett-Quoten abzieht, bevor er diese auf dem Wettmarkt anbietet. Hier erfahren Sie mehr über die Entstehung von Wettquoten.
Um Wettquoten selber zu berechnen macht man im Grunde nichts anderes als die Wettanbieter und bestimmt Wahrscheinlichkeit für unterschiedliche Wettausgänge aufgrund von Informationen die über ein Wettereignis vorliegen. Neben der individuellen Stärke eines Teams sind dabei insbesondere die aktuelle Form, Ausfälle und Verletzungen, ein möglicher Heimvorteil und Beeinflussungen aus dem Umfeld entscheidend. Die Qualität Ihrer eigenen Wahrscheinlichkeits- bzw. Quotenberechnung, ist dabei ausschlaggebend um Fehleinschätzungen von Buchmachern aufzudecken und zu hoch angesetzte Quoten per „Value Bet“ auszunutzen.
Um eine Wahrscheinlichkeit in eine Wettquote umzurechnen, nehmen Sie 100 und teilen durch die Wahrscheinlichkeit. Ergibt Ihre Analyse beispielsweise, dass die Wahrscheinlichkeit für einen Heimsieg der Bayern gegen den FC Barcelona bei 40% liegt, rechnen Sie 100/40 und erhalten eine Quote von 2,5.
Nun können Sie auf dem Wettmarkt die Quoten der unterschiedlichen Wettanbieter mit der von Ihnen berechneten Wettquote vergleichen und wenn ein Anbieter eine Quote von über 2,5 anbietet, haben Sie eine „Value-Bet“ gefunden. Um Quoten unterschiedlicher Anbieter zu vergleichen empfehlen wir den Quotenvergleich der Wettbasis, der alle führenden Wettanbieter berücksichtigt und einem umfangreiche Vergleiche abnimmt.
Da auch Value-Bets auf der subjektiven Einschätzung und Bewertung unterschiedlicher Informationen zu einem Wettereignis beruhen, ist es wichtig diese Informationen möglichst exakt zu recherchieren und richtig einzuordnen. Value-Bets bieten eine hervorragende Möglichkeit Fehleinschätzungen von Wettanbietern auszunutzen und langfristig erfolgreich zu wetten. Eine Grundvoraussetzung um durch Value-Bets erfolgreich zu sein ist ein hohes Maß an Geduld. Bedenken Sie, dass Ihre Gewinnspanne nur wenige Prozent beträgt und wie viele Wetten es benötigt um einen langfristigen Erfolg sicher zu stellen. Nur wenn Sie die Geduld, das richtige Bankrollmanagement und die Sorgfalt und Sicherheit bei Ihren Analysen besitzen, werden Sie mit Value-Bets Erfolg haben können.
Ein auf Value-Bets aufbauender Artikel beschäftigt sich mit der Zuteilung von Wichtigkeiten für bestimmte Informationen und der Schaffung eines festen Modells nach dem Wettereignisse bewertet werden können. -> „Estimates“.
12. Oktober 2011 / schippinho - Kategorie:
Wett-Empfehlungen
Zunächst soll erläutert werden worum es sich bei Estimations überhaupt handelt. Für jeden der sich ernsthaft mit dem Thema Sportwetten auseinandersetzt und dabei langfristig erfolgreich wetten will, stellt das Aufstellen so genannter Estimations eine sehr interessante Möglichkeit dar. Dabei es um nichts anderes, als die Zuordnung von Wertigkeitsstufen für Informationen, die vor einem Wettereignis zur Verfügungstehen und in die Basis einer Wettanalyse bilden.
Auch bisher haben Sie bei Ihrer Wettabgabe mit hoher Wahrscheinlichkeit auf Informationen über ein Wettereignis zurück gegriffen und anhand dieser eine Wette als mehr oder weniger lohnenswert eingestuft. So spielt es beispielsweise eine Rolle ob eine Mannschaft den Heimvorteil besitzt oder der wichtigste Spieler aktuell verletzt ist. Wenn eine Mannschaft die letzten 5 Partien gewonnen hat schätzen wird die Wahrscheinlichkeit das auch das 6. Spiel gewonnen wird höher ein, als wenn die Mannschaft gerade eine Negativserie hingelegt hat. Estimations besagen dabei nichts anderes als zu welchem prozentualen Anteil relevante Informationen Einfluss auf einen Wettausgang nehmen. So ist ein Heimvorteil beispielsweise höher einzustufen, als die Stärke der Ersatzspieler die eine Mannschaft auf der Bank sitzen hat.
Eine vereinfachte, beispielhafte Aufstellung von Estimations könnte demnach folgendermaßen aussehen:
25% Stärke der aufgestellten Spieler (anhand von Transferwerten, Spielernoten o.ä.)
20% Aktuelle Form (letzten 5-10 Partien)
15% Heimvorteil
10% Fitnesszustand der Leistungsträger und Verletzungen
10% Direktvergleich und Spielsysteme
10% Umfeld, Nebenschauplätze und Gerüchte
10% Ersatzspieler bzw. Stärke der Bank
Estimations werden einmal festgelegt und dienen anschließend als Bewertungsgrundlage für Wettereignisse. Dies ermöglicht es die Bedeutung einzelner Informationen zunächst genau abzuwägen und anschließend eine zielgenaue Wahrscheinlichkeitsberechnung für einen bestimmten Wettausgang zu erstellen. Dieser muss dann nur noch in Wettquoten umgerechnet und die daraus resultierenden Quoten mit den angebotenen Quoten auf dem Markt verglichen werden. Die einzelnen Estimations können dabei von langfristigen Statistiken einzelner Liegen (Heimvorteil = Häufigkeit Heimsieg vs. Auswärtssieg in den letzten 5 Jahren, tatsächliche Siege von Teams deren aktuelle Form vor einer Partie gut war) oder anderen Statistischen Daten abhängig gemacht werden. Am Anfang stellen die Estimations zunächst eine Art Stellschrauben dar, an denen so lange gedreht werden muss, bis ein dauerhafter Wetterfolg eintritt. Sind die Estimations einmal richtig festgelegt, lässt sich für jeden Wettausgang eine Value-Quote errechnen, die mit den Quoten auf dem Markt verglichen werden kann und dauerhaften Wett-Erfolg wahrscheinlicher macht.
12. Oktober 2011 / schippinho - Kategorie:
Wett-Empfehlungen
Die 2.Bundesliga ist dem Oberhaus um einige Spieltage Voraus. Bereits kurz nach dem Ende der Frauenweltmeisterschaft in Deutschland starten 18 Mannschaften im Haifischbecken "2.Liga" in den Kampf um Punkte. Aufsteiger Hansa Rostock und Alemannia Aachen sind bislang sieglos in dieser Saison und sehnen sich nach dem ersten Dreier in der neuen Spielzeit. Ändert sich diese Ausgangslage am Freitagabend?
Hansa Rostock
Die Kogge ist unsinkbar, behaupten die Norddeutschen sehr gerne. Obwohl Hansa Rostock bereits mit Abstiegen aus der 1.Bundesliga und später auch aus dem bezahlten Fußball schwere Stürze in der Vereinshistorie hinnehmen mussten, konnten die Hanseaten das Segel stets gegen den starken Sturm stellen. Mit dem eisernen Willen und ein unglaublichen Teamleistung kam der ehemalig beste ostdeutsche Verein an die Insel "2.Bundesliga". Mit dem rettenden Ufer in Sicht, erlitt die Kogge zwar in Saarbrücken beim ersten Aufstiegsmatchball noch ein kleines Leck, doch kurz darauf stand die große Überraschung fest. Vor der letztjährigen Drittligasaison hatten nicht einmal die kühnsten Optimisten einen Aufsteiger "Hansa Rostock" für möglich gehalten. Der finanzielle Engpass zwang den Traditionsverein dazu, kleinere Brötchen zu backen. Wie wichtig in einer der ausgeglichensten Ligen der Welt das Zusammenspiel der Individualisten ist, konnte Hansa in den folgenden 38 Spielen fast immer belegen.
In der Liga angekommen, muss der Verein noch viel Lehrgeld zahlen. Keinen Sieg gab es in den ersten vier Spielen. Das Punktekonto ist dennoch bereits mit 3 Zählern besetzt, welche derzeit den Abstieg verhindern würden.
Zählt man das Pokalspiel gegen den VFL Bochum hinzu, endeten die letzten 4 Spiele allesamt Remis. Einzig zum Saisonauftakt gab es eine ernüchternde Pleite beim SC Paderborn, dem Verein, welcher in der 2.Bundesliga eigentlich ganz weit unten erwartet wird.
Vollmann hat für die Spiele in der Zweitklassigkeit auch daheim eine defensive Formation ausgearbeitet. Im 4-5-1 – System mit Semmer als Stoßstürmer liegt die Hauptaufmerksamkeit auf einer geordneten Defensive. Die Anzahl der Gegentore gibt dem Trainer recht. Nur gegen Dynamo Dresden hat Rostock in den letzten 270 Minuten ein Gegentor kassiert. Semmer erwartet beim Spiel gegen die Alemannia wieder ein harter Kampf gegen die komplette Innenverteidigung des Gastes. Da dieser aber zuletzt viele Löcher in der Abwehr hatte, könnte die 4-5-1 – Strategie auch in diesem Heimspiel erfolgsversprechend sein. Wiemann und Pannewitz sind die Aktivposten in der Defensive, wobei ersterer einem ungewöhnlichem Rekord hinstrebt. Mit seinen fünften Verwarnung in Folge könnte der Verteidiger bereits am kommenden Wochenende auf der Tribüne sitzen.
Formcheck
Rostock vs. Paderborn 1:2 (1.Spieltag)
Dresden vs. Rostock 1:1 (2.Spieltag)
Rostock vs. Bochum 2:2 (DFB Pokal – 1.Runde)
Rostock vs. Bochum 0:0 (3.Spieltag)
Duisburg vs. Rostock 0:0 (4.Spieltag)
Alemannia Aachen
In Aachen möchte man sich mit dem gezeigten Gesicht nicht abfinden. Die Fans und Verantwortlichen glauben, dass die Alemannia spielerisch deutlich mehr leisten kann. In der vergangenen Woche machte allein der Blick auf den Fehlstart Fortuna Düsseldorfs in der Vorsaison Hoffnung, da das Team aus Nordrhein Westfalen ab dem 8.Spieltag mehr Punkte holte, als die meisten Vereine, welche sich weit oben in der Tabelle befanden. Auch die Parallele, dass sich beide Vereine durchaus kleine Aufstiegschancen einräumten sprechen für diesen Vergleich. Nicht zuletzt musste Aachen auch in der Vorsaison 4 sieglose Spiele zum Saisonauftakt.
Der Befreiungsschlag muss schnell kommen, wenn die Aachener nicht alle Felle in Richtung "obere Tabellenhälfte" davon schwimmen sehen wollen. Hansa Rostock ist kein leichter Gegner für eine Aufholjagd, haben doch die Hanseaten in der Vorsaison eine gewaltige Heimbilanz aufgebaut. Auch der Gast trifft deutlich öfter in der heimischen Arena.
Trainer Hyballa schickt seine Elf der Formation nach defensiv in die Begegnung. Auer als hängende Spitze kann jedoch zu Uludag vorrücken und somit bei Rückständen für eine offensivere Ausrichtung sorgen. In der Verteidigung muss sich das Zusammenspiel zwischen dem erfahrenen Olajengbesi und dem 23 – jährigen Feisthammel noch verbessern. Keeper Watermann sehnt sich nach dem ersten "zu Null" – Spiel der Saison 2011/2012.
Formcheck
Aue vs. Aachen 1:0 (1.Spieltag)
Aachen vs. Braunschweig 0:2 (2.Spieltag)
Karlsruhe vs. Aachen 3:1 (DFB Pokal – 1.Runde)
St. Pauli vs. Aachen 3:1 (3.Spieltag)
Aachen vs. Cottbus 0:2 (4.Spieltag)
Head to Head (H2H) – Bilanz
Beide Vereine trafen in der 2.Bundesliga sechsmal aufeinander. Dabei konnte Rostock ein Spiel mehr als der Kontrahent aus Aachen gewinnen. Auffällig ist, dass alle drei Heimspiele der Hanseaten mit einem Heimerfolg endeten.
Rostock vs. Aachen 2:0 (2009/2010)
Aachen vs. Rostock 1:0 (2009/2010)
Aachen vs. Rostock 3:3 (2008/2009)
Rostock vs. Aachen 1:0 (2008/2009)
Aachen vs. Rostock 3:2 (2005/2006)
Rostock vs. Aachen 1:0 (2005/2006)
Fazit
Da sich Aachen als Team mit der "Roten Laterne" noch finden muss, geht Rostock auf heimischen Boden als Favorit in die Partie. Die Quoten der Buchmacher sind jedoch sehr niedrig gesetzt, sodass ein Tipp auf den Außenseiter eher in den Bereich "Value – Bet" einzuordnen ist.
Wett-Quoten Hansa Rostock vs. Aachen:
Rostock @ 2,05 Unibet
Remis @ 3,55 Youwin
Aachen @ 3,85 Betfair
Over 2,5 @ 1,86 Betfair
Under 2,5 @ 2,00 Bet365
Überblick über den 5.Spieltag der 2.Bundesliga 2011/2012:
19.08.2011 18:00, Greuther Fürth – Ingolstadt
19.08.2011 18:00, Düsseldorf – 1860 München
19.08.2011 18:00, Rostock – Aachen
20.08.2011 13:00, Union Berlin – Bochum
20.08.2011 13:00, Braunschweig – Aue
21.08.2011 13:30, Cottbus – Karlsruher SC
21.08.2011 13:30, FSV Frankfurt – Eintracht Frankfurt
21.08.2011 13:30, Dresden – Paderborn
21.08.2011 20:15, St. Pauli – Duisburg
Den aktuellen Tabellenstand, Spielplan, Ergebnisse, Torschützenkönig und mehr Statistiken finden Sie bei den Fußball Tabellen (einfach das Land 2.Bundesliga & das gewünschte Thema auswählen)
18. August 2011 / christoph - Kategorie:
Bundesliga-Wetten
Am morgigen Sonntag enden zwei wundervolle Tenniswochen auf dem berühmtesten Rasen der Welt. Der Regen sorgte für keine ernsthaften Probleme, Sabine Lisicki ließ die deutschen Fanherzen höher schlagen und mit Rafael Nadal und Novak Djokovic stehen die zwei derzeit besten Tennisspieler der Welt auch im Endspiel von Wimbledon 2011. Tennisherz was willst du mehr?
Rafael Nadal
Der Spanier hat in den vergangenen 2 Wochen alle Spiele gewonnen und das Endspiel des 3.Grand Slam Turniers des Jahres erreicht. Trotz dieser beeindruckenden Bilanz ist der erste große Kampf gegen Novak Djokovic bereits verloren. Nach vielen Wochen der Überlegenheit übernimmt der Serbe unabhängig vom Ausgang des Endspiels ab Montag die Führung in der Weltrangliste.
Für Rafael Nadal würde nicht einmal der Sieg in Wimbledon zur Verteidigung des "Nummero Uno" – Status ausreichen, da Djokovic bei diesem Turnier im Vergleich zum Vorjahr mehr Punkte gutmachen konnte. Nadal brauchte im Halbfinale trotz der enttäuschenden Nachricht nur einen Satz gegen Andy Murray um die Wut abzuschütteln. Nach der 1:0 Führung für den Schotten perfektionierte Rafael Nadal seine Schläge und brachte Andy Murray vor unlösbare Aufgaben. Am Ende stand ein klarer 3:1 Sieg für die Nummer 1 der Setzliste auf der Anzeigetafel.
Damit hat Rafael Nadal nach einem harten Match in der ersten Turnierwoche gegen Gilles Muller noch souverän das Endspiel erreicht und könnte nach dem Sieg in Paris den zweiten Grand Slam Titel in wenigen Wochen feiern. Natürlich muss Nadal die Taktik aus dem Finale von Paris ein wenig überarbeiten. Novak Djokovic besitzt eine stärkere Rückhand als Federer. Das ständige Anspielen einer klaren Schwäche ist gegen den Djoker nicht möglich.
Der Weg in das Wimbledon Finale 2011 – Rafael Nadal
1.Runde / Rafael Nadal vs. Michael Russel 3:0 (6:4, 6:2, 6:2)
2.Runde / Rafael Nadal vs. Ryan Sweeting 3:0 (6:3, 6:2, 6:4)
3.Runde / Rafael Nadal vs. Gilles Muller 3:0 (7:6, 7:6, 6:0)
Achtelfinale / Rafael Nadal vs. J.M. Del Potro 3:1 (7:6, 3:6, 7:6, 6:4)
Viertelfinale / Rafael Nadal vs. Mardy Fish 3:1 (6:3, 6:3, 5:7, 6:4)
Halbfinale / Rafael Nadal vs. Andy Murray 3:1 (5:7, 6:2, 6:2, 6:4)
Novak Djokovic
Novak Djokovic fiel im Halbfinale eine riesige Last von den Schultern. Der Sieg über den Franzosen Jo Wilfried Tsonga brachte das ersehnte Finalticket, welches Rafael Nadal vom Tennisthron in der Gesamtwertung stoßen sollte. Dem dementsprechend emotionalen Jubel nach dem Sieg über Fedex – Bezwinger Tsonga folgt nun der Angriff auf die Wimbledon – Krone.
Novak Djokovic konnte Federer in diesem Turnier aus dem Weg gehen. Chardy, Llodra, Baghdatis und der aufstrebende Tomic stellten sich dem Serben unter anderem bis zum Viertelfinale in den Weg. Damit hatte Novak zwar keinen echten Angstgegner, aber gleich 4 ernsthafte Prüfsteine. Insgesamt gingen 3 Sätze an die Gegner des Finalisten.
Gegen Rafael Nadal wird Djokovic viel am Risiko der Schläge variieren. Rafael Nadal hat immer wieder kleinere Schwächephasen, in denen der Serbe gut daran tut, die Bälle etwas weniger riskant in die Hälfte des Spaniers zu platzieren, während der Djoker gegen einen Nadal mit viel Selbstvertrauen auch gefährlichere Schläge spielen muss.
Der Weg in das Wimbledon Finale 2011 – Novak Djokovic
1.Runde / Novak Djokovic vs. Jeremy Chardy 3:0 (6:4, 6:1, 6:1)
2.Runde / Novak Djokovic vs. Kevin Anderson 3:0 (6:3, 6:4, 6:2)
3.Runde / Novak Djokovic vs. Marcos Baghdatis 3:1 (6:4, 4:6, 6:3, 6:4)
Achtelfinale / Novak Djokovic vs. Michael Llodra 3:0 (6:3, 6:3, 6:3)
Viertelfinale / Novak Djokovic vs. Bernard Tomic 3:1 (6:2, 3:6, 6:3, 7:5)
Halbfinale / Novak Djokovic vs. Jo Wilfried Tsonga 3:1 (7:6, 6:2, 6:7, 6:3)
Fazit
Uns erwartet am morgigen Nachmittag ein packendes Endspiel der ATP Konkurrenz im Finale von Wimbledon. Auf einen Favorit möchte ich mich nicht festlegen, weshalb die Quoten auf Djokovic leicht Value erscheinen. Der Serbe ist reif für den ersten Grand Slam Erfolg in einem Finale gegen Rafael Nadal oder Roger Federer. Aus dem ewigen Dritten ist die neue Nummer 1 geworden.
Wett-Quoten Nadal vs. Djokovic (Wimbledon Finale 2011)
Rafael Nadal @ 1,70 Interwetten
Novak Djokovic @ 2,40 Youwin
Den Spielplan der Herren in Wimbledon mit vielen Ergebnissen und Fakten finden Sie natürlich auch in unserem News – Bereich.
2. Juli 2011 / christoph - Kategorie:
Tennis-Wetten
NBA: Mavericks gleichen die Final-Serie 2011 aus! 2:2 gegen Ligakrösus Miami Heat
Wer ist dieser Dirk Nowitzki? Deutschlands bester Basketballer ist kaum mehr in die Kategorie "Mensch" einzuordnen. Dirk Nowitzki besitzt einen wahnsinnigen Ehrgeiz, den Drang, seit knapp über einem Jahrzehnt auf nur ein einziges Ziel hinzuarbeiten. Dirkules will den Ring. Für den Blondschopf gäbe es nichts schlimmeres, als nach der Karriere sagen zu müssen, er habe nicht alles für sein Ziel gegeben,
Die Dallas Mavericks sind gerade dank dieses Dirk Nowitzki zurück in die Serie der NBA Finals 2011 zurück gekommen. Trotz fast 39 Grad Fieber führte Nowitzki seine Mavs zum Sieg in der heimischen American Airlines Arena. Das 2:2 in der Serie erhält Dallas Chancen auf die Championship, auch wenn in Spiel 3 der Heimvorteil verloren ging. Das Knackpunktspiel für die Texaner wird es am Freitag geben, wenn das fünfte Spiel der Serie angepfiffen wird. Dann gibt es bereits die letzte Heimvorstellung der Mavericks, da sowohl das sechste Duell, als auch ein mögliches Spiel 7 in Florida stattfinden würden.
Dirkules erwischte einen guten Start in die Partie. Bis zum Spielstand von 6:0 gingen alle Punkte auf das Konto des Würzburgers, dessen erste 3 Wurfversuche auch im Korb landeten. Anschließend aber machte sich das Fieber bemerkbar, sodass Nowitzki nur noch Einen der nächsten 11 Würfe in der Folgezeit treffen sollte. Die Miami Heat agierten an diesem Dienstagabend nur mit 2 Spielern. Wade und Bosh liefen zur gewohnten Form auf und drängten auf die Vorentscheidung der "Best of 7 – Serie". Einen rabenschwarzen Tag erwischte dagegen der vermeintlich beste Basketballer auf diesem Planeten: LeBron James kam nur zu 8 Zählern und hatte damit einen großen Anteil an der Niederlage.
Bei den Mavs startete J.J.Barea anstatt von Stevenson. 9 Punkte und vereinzelte Rebounds und Assists steuerte der "Neue Stammspieler" bei. Miami ging mit 47:45 in die Pause und sollte auch vor dem Schlussabschnitt nach führen. 10 Minuten vor dem Abpfiff lagen die Heat mit 74:65 noch klar vorne. Angetrieben vom großen Ehrgeiz starteten die Dallas Mavericks erneut eine Aufholjagd. Unzählbar viele Spiele konnten diese Saison noch nach hohen Rückständen gewonnen werden. Ein 15:4 Lauf brachte die Mavs wieder knapp in Führung, bevor ein ständiger Führungswechsel auf der Anzeigetafel stattfand.
Erst ein Korbleger des Starspielers Nowitzki brachte die Vorentscheidung zum 84:81 14 Sekunden vor der Schlusssirene. Wade per Dunk und Terry mit erzwungenen Freiwürfen sorgten für den Endstand, da der Verzweiflungsdreier per Buzzer Beater von Miller den Korb verfehlte.
Unter dem Strich bleibt ein ganz wichtiger Arbeitssieg der Mavericks, welche sich in Spiel 4 als Team präsentieren. Rick Charlisle stellte im richtigen Moment auf Zonenverteidigung um und sicherte die Aufholjagd, während Miami an der schwachen Leistung von LeBron James zugrunde ging.
Beiden Teams fehlen somit nur noch 2 Siege bis zum Championship – Ring. Auch wenn die Wege unterschiedlicher kaum sein könnten – dieses Streben vereint die Superstars beider Teams. Dirk Nowitzki und LeBron sind auf der Suche nach dem größten Erlebnis eines Basketballers deutlich näher gekommen.
Das nächste Duell im American Airlines Center findet in der Nacht vom Donnerstag auf Freitag statt und bietet Miami noch einmal die Chance, mit einer 3:2 Führung die Vorentscheidung zu erringen. Dallas muss gewinnen um vor den zwei Auswärtsspielen in Miami realistische Chancen zu besitzen.
Aktuelle Wett-Quoten – Wer gewinnt das NBA Championship Finale 2011?
Dallas Mavericks @ 2,86 Betfair
Miami Heat @ 1,49 Betfair
8. Juni 2011 / christoph - Kategorie:
US-Sports Wetten
Der Altmeister hat es wieder einmal in ein Endspiel geschafft und dies mit einem überragenden Tennismatch! Novak Djokovic und nicht zuletzt die Dunkelheit von Paris wehrten sich gegen Fedex. Doch nach knapp 4 Stunden Spielzeit und weit über 300 gespielten Punkten standen die Teilnehmer des Endspiels von Paris 2011 fest. Für Novak Djokovic endet damit eine unbeschreiblich gute Serie direkt vor dem Höhepunkt. Mit einem Finaleinzug hätte der Serbe einen neuen Siegrekord einfahren können, John McEnroe wird zumindest gelächelt haben.
Rafael Nadal vs. Roger Federer (Philippe Chatrier, Sonntag 15:00 Uhr)
Für das Endspiel am Sonntag können wir uns ein Tennismatch der Extraklasse vorstellen. Ein Rafael Nadal bei seinem Lieblingsturnier gegen Federer in genialer Form – uns steht ein geniales Endspiel bei den French Open 2011 bevor.
Rafael Nadal
Der Spanier hat am Freitag ebenso seine Ambitionen untermauert. Mit einem glatten 3:0 Erfolg über Andy Murray endeten die Hoffnungen für den Schotten. Dabei musste Nadal im gesamten Match fast nie an diesem Sieg zweifeln. Einzig die Unsicherheit im eigenen Aufschlagspiel war eher untypisch für die Nummer 1 der ATP Weltrangliste. Bereits 5:2 hatte Nadal im ersten Satz geführt, Murray aber um ein Haar noch die Chance zum 5:5 gelassen. Es waren die vielen vergebenen Breakbälle, welche Nadal in die Karten spielten. Murray schaffte es nicht die Big Points zu setzen.
Gegen Federer wird es Nadal dabei deutlich schwerer haben. Fedex ist ein Spieler, der genau im richtigen Zeitpunkt den Hammer auspackt und die Schwächephasen seines Kontrahenten besser lesen kann, als jeder andere Akteur auf dem Court.
Nadal hatte in der Auftaktrunde große Probleme mit John Isner, gab dabei zweimal einen Satz im Tiebreak ab. Der Schein des Ergebnisses trügt jedoch sehr. Isner hatte nur einen einzigen Breakball bis kurz vor dem Ende der Partie, profitierte einzig und allein von der eigenen Aufschlagstärke.
Andujar, ein Landsmann Nadals, leistete ebenso großen Wiederstand gegen Rafa und schickte den Weltranglistenführenden in den Tiebreak. Nach dem Matchball stand dennoch ein klares 3:0 auf der Anzeigetafel.
Je weiter das Turnier in die entscheidende Phase ging, umso mehr steigerte sich der spanische Volksheld. Nadal konnte Soderling und Murray recht problemlos aus dem Turnier befördern. Dabei kann Soderling gar als schwierigere Hürde angesehen werden. Der Schwede ist ebenso auf dem Sandplatz daheim, während Murray von einem sehr einfachen Draw profitierte und die Leistungen des Briten auf Rasen deutlich stärker sind.
Der Weg in das Finale – Rafael Nadal
1.Runde: Rafael Nadal vs. John Isner 3:2 (6:4, 6:7, 6:7, 6:2, 6:4)
2.Runde: Rafael Nadal vs. Pablo Andujar 3:0 (7:5, 6:3, 7:6)
3.Runde: Rafael Nadal vs. Antonio Veic 3:0 (6:1, 6:3, 6:0)
Achtelfinale: Rafael Nadal vs. Ivan Ljubicic 3:0 (7:5, 6:3, 6:3)
Viertelfinale: Rafael Nadal vs. Robin Soderling 3:0 (6:4, 6:1, 7:6)
Halbfinale: Rafael Nadal vs. Andy Murray 3:0 (6:4, 7:5, 6:4)
Roger Federer
Der sympathische Schweizer ist zurück auf einer Ebene mit Rafael Nadal. Noch nie waren die Chancen auf den Turniergewinn so groß, wenn man den Erfolg aus dem Jahr 2009 nicht berücksichtigt. Es ist bekannt, dass Nadal nicht in Traumverfassung bei den French Open 2011 gespielt hat und Roger Federer den besten Spieler des Turnieres und den großen Favoriten mit 3:1 aus dem Wettbewerb gekegelt hat.
Fedex hatte ein hartes Auftaktspiel gegen Lopez zu bestreiten. Häufig sind die Erstrundenpartien die größten Stolpersteine, und auch der Schweizer gab mit 13 Spielen eher ungewöhnlich viele Punkte an seinen ersten Gegner ab. Ab dem 4.Turniertag sahen wir nur noch einen richtig starken Roger Federer. Texeira und Tipsarevic waren nicht viel mehr als Fallobst und wurden glatt und deutlich aus dem Turnier geworfen. Federer fand seinen Rhythmus und gab auch in den Interviews zu, dass er sich richtig wohl fühlt.
Mit Stanislas Wawrinka wartete ein großer Kämpfer auf Federer im Achtelfinale. Wawrinka hatte der Nummer 3 der Setzliste schon einige spannende Matches bereitet. Dies sollte sich in Paris nicht wiederholen. Der Fed – Express flog unbeirrt durch das Teilnehmerfeld und bezwang auch Wawrinka in maximal einen knappen Satz 6:3, 6:2 und 7:5.
Gael Monfils war der letzte Gegner bis hin zur Vorschlussrunde und gestaltete das Duell mit Federer unerwartet offen. Alle Sätze waren zwar dem Spielstand nach recht ausgeglichen, doch war der Schweizer stets näher am Break. Eine Niederlage war auch gegen Monfils nahezu ausgeschlossen.
Gegen Djokovic holte Federer bereits in den ersten Minuten das beste Tennis aus sich heraus. Djokovic macht ebenso eine gute Partie, ohne aber die Niederlage in 4 Sätzen abwenden zu können.
Der Weg in das Finale – Roger Federer
1.Runde: Roger Federer vs. Filiciano Lopez 3:0 (6:3, 6:4, 7:6)
2.Runde: Roger Federer vs. Maxime Texeira 3:0 (6:3, 6:0, 6:2)
3.Runde: Roger Federer vs. Janko Tipsarevic 3:0 (6:1, 6:4, 6:3)
Achtelfinale: Roger Federer vs. Stanislas Wawrinka 3:0 (6:3, 6:2, 7:5)
Viertelfinale: Roger Federer vs. Gael Monfils 3:0 (6:4, 6:3, 7:6)
Halbfinale: Roger Federer vs. Novak Djokovic 3:1 (7:6, 6:3, 3:6, 7:6)
Fazit
Wenn wir die Leistungen innerhalb der zwei Wochen bei den French Open 2011 vergleichen, bleibt der Sieger dennoch offen. Uns erwartet am Sonntag ein packendes Finale in Paris mit zwei sensationell guten Tennisspielern. Eher unverständlich ist meiner Meinung nach die kleine Quote von Rafael Nadal, sodass sich mit einem Tipp auf Federer eine gute Chance bietet.
Wett-Quoten Finale French Open 2011 Sieger:
Rafael Nadal @ 1,45 Expekt
Roger Federer @ 3,04 Betfair
Das Programm und die Ergebnisse der Herren bei den French Open finden Sie im Wettbasis Newsbereich
4. Juni 2011 / christoph - Kategorie:
Tennis-Wetten
Es war bereits jetzt eines der verrücktesten Turniere der WTA Grand Slam Geschichte, die es je gegeben hat. Noch nie zuvor mussten im Gegensatz zur Herrenkonkurrenz so viele Favoriten bereits in den ersten Runden das Feld räumen. Mit Caroline Wozniacki erwischte es die führende der Setzliste, welche mehrere ganz schwache Leistungen ablieferte. Auf der Stelle folgte Kim Clijsters und auch die Siegerin von 2008, Ana Ivanovic, packte bereits nach dem ersten Auftritt in Roland Garros wieder Ihre Sachen.
Plötzlich wurde Viktoria Azarenka als Überfliegerin erkannt, doch endeten auch diese Flugversuche mit einer brutalen Bruchlandung. Maria Sharapova wurde bei Betfair bis auf Quote 2,16 heruntergewettet, obwohl die Halbfinals noch ausstanden. Nur wenige Stunden später, war auch der Traum der Russin ausgeträumt. Dabei fehlt Maria Sharapova der Sieg bei den French Open als einziges Grand Slam Turnier noch, sodass die größtmögliche Enttäuschung perfekt war.
Trotz der vielen Pleiten im oberen Feld der Setzliste haben die Fans in Paris ein Endspiel zweier Damen bekommen, die über zwei Wochen starkes Tennis geboten haben und nun verdient in das Finale von Paris 2011 einziehen dürfen.
Francesca Schiavone vs. Na Li (04.06.2011 – ab 15:00 Uhr)
Schiavone kam als Titelverteidigerin nach Frankreich und wurde völlig übersehen. Der Sieg im Jahr 2010 wurde wohl von der Erstrundenniederlage in Wimbledon sofort wieder davon geschwemmt. Obwohl die Italienerin auch bei den US Open und Australian Open in das Viertelfinale kam, hatte sie keiner auf der Rechnung. Dies lässt sich mit der schwachen Vorbereitung auf Sand erklären. Schiavone musste einige schwache Spiele im Vorfeld des Turnieres als Maßstab nehmen und sich eingestehen, dass die Form vor dem Turnier nicht auf dem Niveau von 2010 war.
Doch ist die 31-jährige die Person des Teilnehmerfeldes, welche sich am meisten im Vergleich zur Vorturnierphase steigern konnte. Nach einer miserablen Vorbereitung kam Schiavone nach Paris und setzte sich gegen zwei eher schwächere Gegnerinnen mit Oudin und Dolonts souverän durch, ohne an den eigenen Nerven zu zweifeln. Das Selbstvertrauen wurde plötzlich viel größer und spätestens, nachdem auch die Chinesin Peng glatt in zwei Sätzen bezwungen war, musste man Schiavone mit auf der Rechnung haben. Im Achtelfinale wartete dann Jelena Jankovic, eine routinierte und ebenso erfahrungsstarke Spielerin auf sie, welche nach drei Sätzen mit 4:6 im Abschlussdurchgang dem Ende des Turnieres entgegenblicken musste.
Schiavone hatte sicher auch nicht den schwersten Draw. Die ganz großen Gegnerinnen der Marke Azarenka oder Sharapova blieben der Italienerin erspart. Trotzdem hatte sie im Viertelfinalsmatch gegen Pavlyuchenkova zu kämpfen. Nach einem völlig verschlafenen ersten Durchgang (1:6) stand Schiavone nah vor dem Aus und rettet sich mit zwei knappen Satzsiegen in die Runde der letzten 4 Frauen.
In diesem Halbfinale stellte sich Marion Bartoli den Erwartungen und konnte trotz des getankten Selbstvertrauens nicht für eine Überraschung sorgen. Nach zwei Sätzen in Höhe von 3:6 stand Bartoli auf verlorenen Füßen.
Der Weg in das Finale – Francesca Schiavone
1.Runde: Francesca Schiavone vs. Melanie Oudin 2:0 (6:2, 6:0)
2.Runde: Francesca Schiavone vs. Vesna Dolonts 2:0 (6:1, 6:2)
3.Runde: Francesca Schiavone vs. Shuai Peng 1:0 *Aufgabe* (6:3, 1:2)
Achtelfinale: Francesca Schiavone vs. Jelena Jankovic 2:1 (6:3, 2:6, 6:4)
Viertelfinale: Francesca Schiavone vs. Anastasia Pavlyuchenkova 2:1 (1:6, 7:5, 7:5)
Halbfinale: Francesca Schiavone vs. Marion Bartoli 2:0 (6:3, 6:3)
Die Chinesin Na Li trifft ein ähnliches Leid, wie Francesca Schiavone. Fast über die gesamte Turnierphase wurde Na Li nicht wirklich in den Favoritenkreis gezählt und fast vergessen, wenn es um eine Auflistung der möglichen Siegkandidatinnen ging. Doch vielleicht lag darin gar die größte Stärke und das größte Glück. So konnte sich Na Li mit ein wenig mehr Ruhe an die sich stellenden Aufgaben heranwagen und dem Medienrummel ausweichen.
Bereits in der Eröffnungspartie, wäre der Finaltraum um ein Haar ausgeträumt gewesen. Barbora Zahlavova Strycova verlangte der Favoritin alles ab und schickte Li Na nach einem Tiebreakerfolg in den Entscheidungsdurchgang. Der Sieg ging dennoch an die Frau mit der klar kleineren Quote.
Auch gegen Espinosa setzte sich der Trend fort. Beim 6:4 und 7:5 konnte sich Na Li zwar durchsetzen, zeigte aber nicht den in den ersten Runden typischen Klassenunterschied, der zwischen einer Nummer 6 der Setzliste und ungesetzten Damen eigentlich besteht. Sorana Cirstea war der erste namhafte Prüfstein und plötzlich erschien die Chinesin topfit. In wenigen Minuten fertigte Na Li Cirstea mit 6:2 und 6:2 ab und kam ganz langsam in den Favoritenkreis der diesjährigen French Open. Vom Viertelfinale an gab es noch 4 überzeugend stark gespielte Sätze gegen die vermeintlichen Turnierfavoritinnen Victoria Azarenka und Maria Sharapova. Beide schafften es nicht, das Energiebündel aus Asien zu schlagen, weshalb Na Li verdient in das Endspiel am Samstagnachmittag einziehen durfte.
Der Weg in das Finale – Na Li
1.Runde: Na Li vs. Barbora Zahlavova Strycova 2:1 (6:3, 6:7, 6:3)
2.Runde: Na Li vs. Silvia Soler-Espinosa 2:0 (6:4, 7:5)
3.Runde: Na Li vs. Sorana Cirstea 2:0 (6:2, 6:2)
Achtelfinale: Na Li vs. Petra Kvitova 2:1 (2:6, 6:1, 6:3)
Viertelfinale: Na Li vs. Victoria Azarenka 2:0 (7:5, 6:2)
Halbfinale: Na Li vs. Maria Sharapova 2:0 (6:4, 7:5)
Fazit
Es ist ganz schwer eine Favoritin für das Endspiel zu bestimmen. Wenn man nur nach den zwei letzten Matches geht, würde Na Li die Favoritenrolle bekommen. Über die gesamten zwei Turnierwochen, war jedoch die Italienerin Schiavone leicht besser. Für mich ist Na Li die kleine Favoritin, doch einen hohen Betrag würde ich darauf nicht setzen wollen.
Wett-Quoten Paris Finale 2011 Sieger (Damen)
Francesca Schiavone @ 2,03 Betfair
Na Li @ 1,91 Sportingbet
Das Programm der French Open (Damen) finden Sie im Wettbasis Newsbereich
3. Juni 2011 / christoph - Kategorie:
Tennis-Wetten
Die Spannung auf den Rängen von Roland Garros ist spürbar groß, da die heiße Phase des Turnieres beginnt. Am heutigen Dienstag werden die ersten Viertelfinals gespielt. Ein Akteur hat es dabei besonders leicht: Novak Djokovic darf mit Losglück den direkten Gang in das Halbfinale antreten. Fognini hatte zwar im Achtelfinale einen großen Kampf geliefert und sein Match auch gewonnen, dafür aber alle gesundheitlichen Grundbedingungen für ein weiteres Spiel verloren. Novak Djokovic festigt somit seine Favoritenrolle und wartet bereits jetzt auf den Gegner im Halbfinale.
Noch nicht einmal im Viertelfinale sind dagegen Victor Troicki und Andy Murray. Beide belauerten sich am gestrigen Turniertag. 2:0 nach Sätzen stand es bereits für den Serben, bevor Andy Murray trotz akuter Verletzungsprobleme zum Satzgleichstand kam. Das Match wird im Laufe des Tages fortgeführt. Natürlich ist es sehr wichtig mit einem guten Händchen aus der Kabine zu kommen und auf den Punkt topfit zu sein. Unter normalen Umständen ist ein Sieg des Briten zu erwarten, doch wie sich die angeschlagenen Beine in der Nacht erholen konnten, weiß nur Murray selbst.
Andy Murray @ 1,38 Betsson
Victor Troicki @ 3,50 WilliamHill
Unterdessen ist Roger Federer bereits eine Runde weiter. Der ehemalige Krösus des Herrentennis erlebt in Paris seinen zweiten – oder besser gesagt bereits dritten Frühling. Roger spielte bis zu diesem Viertelfinale überzeugte Matches, verlor keinen einzigen Satz und beherrschte seine Gegner mit großem Tennis. Die Variabilität eines Federers ist unumstritten und die Erfahrung, im richtigen Moment den passenden Ball zu spielen, einfach unheimlich groß. Gael Monfils war bereits gegen Ferrer als Außenseiter quotiert und wird es mit Roger nicht leicht haben. Die 5 Sätze aus dem Achtelfinale stecken zudem noch in den Knochen des Franzosen. Auch wenn das Publikum auf der Seite des Showmans sein wird, wäre alles andere als ein klarer Sieg des Favoriten eine große Überraschung.
Gael Monfils @ 6,70 Betfair
Roger Federer @ 1,15 Interwetten
Bei den Damen sind Vorjahressiegerin Schiavone aus Italien und Svetlana Kuznetsova in der Favoritenrolle. Francesca Schiavone bekommt es mit Pavlyuchenkova zu tun, welche eine echte Entdeckung dieses Turnieres ist. Dies erklärt die verhältnismäßig hohe Quote auf die Italienerin. Natürlich ist auch das Favoritensterben der Damen ein Grund, weshalb selbst der klarste Favorit noch immer unerwartet große Quoten bekommt. Die Beobachtung des Turnieres gibt den Buchmachern recht.
Kuznetsova spielt gegen Görges – Bezwingerin Marion Bartoli, welche sich erfolgreich bis unter die letzten 8 Damen gespielt hat. Eine Überraschung ist in dieser Partie keinesfalls unmöglich, wenn man bedenkt, mit welcher Klasse Bartoli nach der schwachen Anfangsphase über Görges dominierte.
Francesca Schiavone @ 1,59 Betfair
Anastasia Pavlyuchenkova @ 2,60 PaddyPower
Svetlana Kuznetsova @ 1,45 Interwetten
Marion Bartoli @ 3,09 Betfair
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29. Mai 2011 / christoph - Kategorie:
Tennis-Wetten
Borussia Mönchengladbach vs. VFL Bochum (Borussiapark, 20:30 Uhr)
"Nachsitzen" heißt für die Fußballvereine Dynamo Dresden, VFL Osnabrück, VFL Bochum und Borussia Mönchengladbach. Während die erstgenannten um einen Startplatz in den 2.Bundesliga kämpfen, darf der VFL Bochum sogar von der höchsten deutschen Spielklasse träumen und auch für Mönchengladbach dürfte die Relegation nach dem bereits fast sicherem Abstieg eher ein Glücksfall sein.
Borussia Mönchengladbach
Die Borussia gehört in die erste Liga. Die Fans sind erstklassig und der Borussiapark kochte alle zwei Wochen über. Der Deutsche Meister wurde vor wenigen Wochen geschlagen und die Schlussserie in den Ligaspielen sorgt für grenzenlosen Optimismus unter den Fans. Lucien Favre bremst die Euphorie mit der Einschätzung: "Wir haben eine 50 – prozentige Chance".
Gladbach ist traditionell ein Verein, welcher besonders in der heimischen Arena jeden Gegner gefährden kann. Wenig Glück hatten die Gastgeber mit der Ansetzung. Gewiss wäre man lieber zuerst nach Bochum gereist, um anschließend im Borussia – Park für die Entscheidung zu sorgen.
So müssen die Borussen die richtige Wahl der taktischen Formation tätigen. Natürlich wird Borussia Mönchengladbach hier das Spiel dominieren und auf die Offensive setzen. Jedoch darf die Abwehrarbeit keinesfalls vernachlässigt werden, da ein Kontergegentreffer aufgrund der Auswärtstorregel für eine noch brenzligere Situation sorgen würde.
Lucien Favre setzt auf die typischste aller Formationen in der bekanntesten Sportart der Welt: Das 4-4-2 System. In selbigen werden Dante und Reus die Hauptaktivpunkte sein. Ersterer würde im Falle des Klassenerhalts seine Haarpracht aufgrund einer Wette verlieren. Trotz dieser Kenntnis, werden Stranzl und Dante die Abwehr zusammenhalten wollen. Marco Reus ist der Shootingstar der Saison und leitet mit Arango die Angriffe auf Hanke und Idrissou ein. Hanke hatte zuletzt bereits einige Spiele für die 2.Mannschaft von Hannover 96 gemacht und kam erfolgreicher denn je zuvor zurück in der 1.Liga. Neustädter bekommt die Pflicht, Konter bereits im Ansatz zu verhindern, auch wenn dafür ein taktisches Foul notwendig werden würde.
Formcheck Mönchengladbach:
Mainz vs. Mönchengladbach 1:0
Mönchengladbach vs. Dortmund 1:0
Hannover vs. Mönchengladbach 0:1
Mönchengladbach vs. Freiburg 2:0
Hamburg vs. Mönchengladbach 1:1
VFL Bochum
Der Ruhrpott dominiert den Fußball in Deutschland. Borussia Dortmund ist bereits souverän Deutscher Meister geworden, Schalke 04 erreichte das Halbfinale in der Champions League und könnte mit einem Pokalsieg am Samstag noch nachziehen. Selbst wenn dies nicht gelingen sollte, wäre der MSV Duisburg zur Stelle. Nun plant der VFL Bochum noch den nächsten Coup, indem der Club als dritter Verein des Ruhrpotts in die Bundesliga einziehen möchte.
Der Traum war im November bereits ausgeträumt, doch daraufhin folgte eine Serie, die seinesgleichen sucht. Mit vier Punkten Vorsprung auf Greuther Fürth sicherte sich Bochum die Chance der Relegation, während Augsburg und Staffelsieger Hertha BSC Berlin direkt in die Bundesliga marschieren.
Funkel sieht die Chancen zu Lasten seiner Elf nicht ganz bei 50 Prozent, hofft aber auf eine Überraschung in diesem Duell. Dazu soll die Festung Borussia-Park am Donnerstag eingenommen werden. Tausende Fans werden die Reise annehmen und die Blau – Weißen unterstützen.
Luthe im Tor könnte der wichtigste Puzzlestein in der Aufstellung werden, da mit vielen Gladbacher Torschüssen zu rechnen ist. Maltritz und Yahia habe ich bereits vor einer Woche in der Analyse zum Heimspiel gegen den MSV Duisburg Bundesligatauglichkeit unterstellt. Dabrowksi und Freier erleben derzeit einen zweiten Frühling und Korkmaz, sowie die einzelne Spitze "Aydin" sollen die Herzen der Bochumer Fans höher schlagen lassen.
Formcheck
Ingolstadt vs. Bochum 3:0
Paderborn vs. Bochum 0:0
Bochum vs. Union Berlin 3:0
Osnabrück vs. Bochum 1:3
Bochum vs. Duisburg 3:1
Fazit
Das Relegationsduell der 1.Bundesliga in der Saison 2010/2011 hat einen klaren Favoriten: Borussia Mönchengladbach. Da im Fußball in nur zwei Spielen jedoch viel passieren kann, ist dennoch viel Spannung geboten. Die Endergebnisse 1:0 und 2:0 erscheinen lukrativ für eine Wette zu sein.
Wett-Quoten Gladbach vs. Bochum
Gladbach @ 1,75 WilliamHill
Remis @ 3,70 diverse
Bochum @ 5,37 Betfair
Over 2,5 @ 2,08 Betfair
Under 2,5 @ 1,85 Sportingbet
19. Mai 2011 / christoph - Kategorie:
Bundesliga-Wetten
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