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Utah


Auf dieser Stichwort-Seite finden Sie die Artikel zu Utah und Sportwetten im Allgemeinen.


 

Die NBA Saison 2010/2011 ist eröffnet. Vor knapp 2 Wochen startete das Unternehmen "Titelverteidigung" für die Los Angeles Lakers. Dabei haben die LA Boys starke Konkurrenz bekommen. Miami gilt mit dem Traumkader um Chris Bosh, LeBron James und Wade bereits jetzt als unschlagbar. Vor der Saison waren die Quoten auf die Championship bereits unter 3,00 gefallen. Die Lakers hatten als Favorit des letzten Jahres immerhin eine  @5,00 vor der Saison 2009/2010 gehabt.

Doch die Heat sind noch immer nicht wirklich heiß. Der Titelfavorit kassierte beim 114:116 nach Verlängerung die erste Heimschlappe der noch jungen Saison und lässt damit bereits nach wenigen Partien erkennen, dass der Saisonbestwert von 72 Siegen keinesfalls fallen wird. Es ist doch auch verwunderlich gewesen, dass zahlreiche Experten diese Marke für möglich hielten, obwohl neben den Top3 die Mannschaft bestenfalls als durchschnittlich verkaufbar ist.

Umso positiver in Erscheinung treten dafür die New Orleans Hornets. Bei dem ehemaligen Ostclub scheint die Tendenz der Vorsaison nun endlich einzutreffen. Letztes Jahr galten die Hornissen als Topkandidat für eine Überraschung, blieben jedoch deutlich hinter den Erwartungen. Nun startete New Orleans überragend mit 7:0 und steht mit in der Spitzengruppe der Western Conference. Einzig die Los Angeles Lakers sind mit einem Sieg mehr noch einen Schritt erfolgreicher. Auch gegen Minnesota gaben sich Kobe und Co. heute Nacht keine Blöße.

Dirk Nowitzkis Dallas Mavericks sind mit 4 Siegen bei 6 gespielten Partien zwar nur auf einem trügerischen sechsten Platz platziert, können aber mit 67% gewonnener Partien absolut Leben. Allgemein sind die Statistiken der noch jungen Saison mit sehr viel Ruhe zu betrachten. Echte Kenntnisse sollte man frühestens nach einem Viertel der Saison ziehen.

Im Osten dominiert im Gegensatz zu allen Erwartungen nicht Miami. Ganze 5 der bisherigen 8 Partien konnten gewonnen werden, 2 Pleiten in der Fremde folgte die heutige gegen die Utah Jazz. Sollten die Cavaliers das nächste Match gewinnen, würde der Ex – Club von LeBron mit den Heat gleichziehen. Im Grunde hat sich im Osten bislang nichts zum Vorjahr verändert. Orlando, Boston und Atlanta führen die Rangliste an, dürften aber demnächst aber Besuch der Miami Heat erhalten.

Der schlechteste NBA Verein der Liga kommt erwartungsgemäß aus Minnesota. Die Timberwolves werden auf Jahre hin nicht an der ruhmreichen Zeiten unter Kevin Garnett anknüpfen können. Es wird ein Jahr des "Lernens". Selbiges hat man gar den Fans gegenüber persönlich verkündet und somit vor der Saison jeglichen Druck von der Mannschaft genommen.

Das Titelrennen 2011 dürfte spannender werden, als es alle erwarteten. Freuen Sie sich bereits jetzt auf die Playoffs im kommenden Frühjahr.

Einen kleinen Tipp für alle Wettbasis – Leser gibt es noch zum Schluss. Wie bereits letzte Saison können Sie auf der offiziellen Seite der NBA zu nahezu jedem Spiel eine Zusammenfassung ansehen.

 

10. November 2010 / christoph - Kategorie: US-Sports Wetten

 

Die NBA ist leider immer mehr eine zweitrangige Liga für die Sportfans aller deutschsprachigen Länder. Fussball könnte man täglich 24 Stunden sehen, doch Profibasketball kommt bei nahezu jedem TV Sender zu kurz. Die Meinung, die wohl viele Basketballer mit mir teilen, hat anscheinend auch die Pay TV Sender verfolgt, sodass seit kurzem endlich wieder Livespiele zu bewundern sind.

Dies kommt gerade rechtzeitig, beginnt doch mit der Zeit kurz vor dem All Star Spektakel in Dallas, auch der harte Kampf um die letzten Playoffplätze.

Ein Fight, in den die Dallas Mavericks trotz starken Saisonstarts noch nicht gewonnen haben. Rang 3 im Westen ist eine trügerische Position, denn der elftplatzierte hat gerade einmal 4 Niederlagen mehr auf dem Konto. Die Mavs mussten zuletzt 3 Misserfolge in Serie einstecken und verdauten den Rekordsieg von letzter Woche mit wenig Pravour. Heute Nacht gegen die Warriors aus Golden State ist ein Heimsieg Pflicht, um den Vorsprung nicht noch weiter schmilzen zu lassen.

2 Gründe für das kleine Luftpolster sind mit den Namen Los Angeles Clippers und New Orleans Hornets genannt. Beide Vereine kamen ganz schwer in Schwung. Während die Clippers aber vor der Saison zwar als Überraschungskandidat gehandelt worden sind, aber wenig Beachtung bekamen, sind die Hornets erwartungsgemäß im Aufschwung. Die Start war mehr als holprig, das Fehlen von CP3, Chris Paul machte sich in der ersten Saisonhälfte doch mehr bemerkbar, als dies den Hornissen lieb war.

Währendessen ziehen die Lakers an der Spitze einsam ihre Kreise. Doch auch hier ist noch nicht das letzte Wort gesprochen. Die Denver Nuggets spielen eine überragende Saison, auch ohne Melo reicht es immer wieder für Siegserien und Kobes Sensationsbuzzer trafen auch nicht mehr ganz so sicher. Es würde mich nicht wundern, wenn es noch einmal etwas knapper wird im Westen.

Die große Überraschung bleiben die Phoenix Suns, auch wenn der letzte All Star Game – Veranstalter wieder auf dem Boden angekommen ist. Die Suns belegen noch einen Playoffplatz, müssen jedoch zusammen mit Portland kräftig zittern, während Utah und San Antonio sich langsam aus dem Sumpf herausgezogen haben.

 

 

3. Februar 2010 / christoph - Kategorie: US-Sports Wetten

Es war vieles zu erwarten, aber gewiss nicht, dass es soviele Ueberraschungen in der besten Basketballliga der Welt geben wuerde. Allen Iverson setzte wohl seiner Karriere ein Ende, worueber die Mephis Grizzlies sicher nicht begeistert sein werden. Doch auch gesamte Vereine spielten sich in das Rampenlicht, oder gingen vollkommen unter.

Bei letzterem Gedanken muss man natuerlich an die New Jersey Nets denken.  0:16, was fuer eine Bilanz. Da wiegt auch der Ausfall von Harris nicht tief genug um diese Zahlen zu erklaeren. Minnesota ist mit einem 1:15 jedoch kaum besser. Nicht dumm ist es, Buchmacher nach einer H2H Langzeitwette zu fragen. Ich sehe in den Nets noch immer das klar bessere Team, welches am Saisonende doch einige Siege mehr auf dem Konto haben sollten.

Unerwartet stark hingegen praesentieren sich die Phoenix Suns. Ohne Shaq galten die Arizonaer zwar als Playoffkandidat, doch die Topbilanz nach knapp ueber einem Monat Spielzeit haette den Jungs keiner zugetraut. Ganze 3 Niederlagen mussten Nash und Co. einstecken.

Im Osten teilen sich gleich mehrere Teams die Spitzenposition mit jeweils 12:4 siegen. Doch entgegen aller Vermutung gesellten sich zu den Celtics und Orlando Magic nicht LeBron James mit seinen Cleveland Cavaliers, sondern die Atlanta Hawks. Die Hawks waren vor der Saison als starkes Team erwartet worden, dass es so perfekt laueft, war aber nur den kuehnsten Optimisten vorbehalten gewesen. Cleveland ist genau eine Niederlage schlechter, und damit weniger erfolgreich als Denver und Dallas im Westen.

Fehlt an der Spitze noch ein Name. Die Los Angeles Lakers. Diese haben erst 14 Spiele absolviert, aber genauso wie die Suns erst 3 Niederlagen einfahren muessen.

In der Western Conference muessen die Vereine Utah Jazz und San Antonio Spurs mit leicht negativen Hauch betrachtet werden. Nur knapp ueber 50% gewannen beide Teams im bisherigen Saisonverlauf, zu wenig, um zu den Topteams zaehlen zu duerfen.

In der Saisonvorschau sprach ich von den Los Angeles Clippers als moeglichen Playofftelinehmer. Die kleine Schwester der Lakers erwischte im Staples Center einen schwachen Saisonstart, lag schnell mit 0:4 Siegen zurueck. Inzwischen ist die Bilanz mit 7:10 gefestigt, die Over33,0 Siege von StanJames sollten problemlos erreicht werden koennen.

Stark begonnen haben auch die Detroit Pistons und Houston Rockets. Ohne die Toptalente Rip Hamilton, Tracy McGrady und Yao Ming, kamen die Teams erfolgreich aus den Starloechern. Zuletzt aber aenderte sich die Formkurve. Die letzten 7 Spiele (Detroit) bis 2 Begegnungen (Houston) gingen allesamt verloren.

Die letzte positive Erscheinung bleibt den Sacramento Kings ueberlassen. Die Kalifornier wurden als schwaechstes Team der Liga ausgelacht. Nun nach dem 7:8 nach 15 Spielen sind die Vorwuerfe verklungen. Kevin Martin hat einen grossen Anteil am Erfolg Sacramentos. 

Die naechsten Monate versprechen ebenso spannend, wie der Auftakt, zu werden. Ob sich bis Weihnachten wieder ein normales Bild in der NBA abzeichnet?

28. November 2009 / christoph - Kategorie: US-Sports Wetten

 

Dirk Nowitzki ist der Held des deutschen Basketballs. Er revolutionierte die gesamte Bewegung der Sportart in Germany und ist seit Jahen einer der anerkanntesten NBA Spieler weltweit. Auch mit schwachen Rahmenspielern gelangen großartige Erfolge im Nationalteam, einzig der Championship – Ring erstrahlt noch nicht an den Fingern des Würzburgers.

Sicher sind die Mavericks auch dieses Jahr kein Titelkandidat (Wettbasis berichtete) und die 2.Playoffrunde wäre mit dem aktuellem Spielermaterial schon ein Erfolg, doch was sich letzte Nacht mal wieder rund um Nowitzki abspielte ist bestenfalls mit dem Wort "WAHNSINN" zu beschrieben.

Dallas hatte schwer in die Partie gefunden. Vor dem Schlussviertel lagen die Mavericks gegen Utah glatt zweistellig zurück, auch Dirk selbst hatte erst 11 Punkte auf seinem Konto. Was folgte war eine atemberaubende Show von Holger Geschwindners Schüler. Nowitzki schaffte etwas, was vorher in der NBA noch nahezu niemand ermöglicht hatte. 11 Punkte mehr als das gesamte Team der Utah Jazz erzielte der Leader und brachte seinem Team doch noch einen hart erkämpften Heimsieg. Stolze 40 Zähler konnte er sammeln, davon wie angesprochen 76% in den letzten 12 Minuten. Dirk ist einfach nur "unstoppable".

Gewiss, einen solchen Lauf hat man in seiner Karriere vielleicht ganze 5-6 mal, die meisten Profisportler der Welt wohl nie, doch war der 3.Saisonsieg im vierten Match sehr hilfreich um den Anschluss an die Topteams zu halten.

Darum geht es auch heute Nacht, wenn sich die Texaner sich auf den Weg nach New Orleans begeben, wo mit Chris Paul der beste PG der Welt wartet. Obwohl die Saisonstarts beider Vereine sehr verschieden verliefen, sind die Quoten nahezu ausgeglichen.

 

4. November 2009 / christoph - Kategorie: US-Sports Wetten

NBA Vorbericht – Northwest Division

Bevor die letzten Buchmacher analysiert werden, möchte ich aus gegebenem Anlass sechs NBA Artikel einstreuen. Mit der kommenden Woche endet gleichzeitig das Warten auf den Beginn der Spielzeit 2009/2010 in der größten Basketballliga der Welt. Wie die Chancen für Nowitzki und Co. stehen erfahren Sie natürlich hier bei Ihrer Wettbasis.

Zuerst möchten wir uns die Northwest Division vornehmen. 5 Teams kämpfen um den gesicherten 3.Rang im Playoffranking wenn die Gruppe gewonnen wird. Doch im Gegensatz zu den 3 Ostligen sowie der Lakersgala im Pazifik, ist die Northwest Division die wohl ausgeglichenste der gesamten NBA.

Für große Schlagzeilen im vergangenen Jahr sorgten vor allem die Denver Nuggets. Waren die 54 Saisonsiege bereits eine Hausmarke, folgte daraufhin gar ein Run bis in die Conference Finals, in denen gegen die Los Angeles Lakers das Aus kam. Im Kader hat sich wenig verändert. Neuzugänge sind Fehlanzeige, am ehesten fällt noch der Rookieguard Ty Lawson ins Gewicht. Mit Kleiza verlässt ein guter Bankspieler die Nuggets nach Europa (Griechenland – Piräus) Fakt ist, die Nuggets werden gewiss wieder eine Rolle spielen, doch der ganz große Sprung nach oben ist nicht zu erwarten.

Große Taten wünschen sich auch die Fans der Portland Trail Blazers. Die Saison 08/09 beendeten sie ebenfalls mit 54 Saisonsiegen bei ganzen 28 Niederlagen. Mit Andre Miller kommt ein Topspieler nach Portland, der Franchise – Player Brandon Roy entlastet und neben der für die Trailblazers gewohnt starken Defense auf auch auf der anderen Seite des Courts Action schenken soll. Ein Fragezeichen bleibt der Hühne Greg Oden, der bislang sehr mit Verletzungen zu kämpfen hatte. Sollte Oden die Saison über fit bleiben und die heimische Arena eine Festung wie in der vergangenen Saison bleiben, dann ist Portland mehr zuzutrauen als ein Ausscheiden in Runde 1.

Die Utah Jazz sind der dritte Titelanwärter der Northwest Division. Doch bereits auf dem ersten Blick müssen Abstriche gemacht werden. Die Jazz sind keinesfalls besser als in der Vorsaison. Zwar liegt die Gehaltsliste klar über dem Salary Cup, was Strafen für das Team in zweistelliger Millionenhöhe kostet, doch der Kader ist zu einfach gestrickt. Boozer spielte eine schwache Saison, einzig Deron Williams schöpft Hoffnung und wird immer besser.

Zwei kleinere Teams gesellen sich zu den starken 3. Oklahoma hat sich 08/09 deutlich steigern können, auch wenn die 23 Saisonsiege immer noch eine miserable Saison aussprechen. Topstar Durant steigert seinen Punkteschnitt weiter und erhält nicht nur von Green und Westbrook die gewohnte Unterstützung, sondern mit Rookie James Harden eine weitere Verstärkung. Die Thunders werden auch in den kommenden 82 Spielen viele Punkte machen, aber mit der schwachen Defense genug Spiele verlieren.

Noch schlimmer ergeht es Minnesota. Die Timberwolves planten bereits den Aufstieg mit Ricky Rubio, doch Spaniens Held bei der Europameisterschaft, wechselt noch immer nicht in die beste Liga der Welt. Über Al Jefferson wurde ein Team aufgebaut, welches nicht mehr mit den alten Wolves  zu vergleichen ist. Ganze 4 Spieler sind im Kader geblieben, darunter auch Kevin Love. Talent ist gewiss vorhanden, doch die Saison können die T´wolves bereits vor dem Tipoff abhaken.

Langzeitwetten

Am interessantesten dürfte die Line von den Utah Jazz sein. Es ist davon auszugehen, dass weniger als 50,5 Siege in der regulären Saison eingefahren werden können. Denver Under53,5 ist soeben noch spielbar. Oklahoma Under34,5 ist ebenfalls interessant aber grenzwertig. Ein kleiner Versuch sollte noch auf Kevin Durant als Topscorer @15 gewagt werden.

 

26. Oktober 2009 / christoph - Kategorie: Sport-Wetten

 

Die letzte Nacht bedeutete einen Großkampftag in der Basketballliga NBA. Alle 30 Teams waren erstmals in der aktuellen Saison parallel im Einsatz. Dabei hatten vor allem die Favoriten viel Grund zum jubeln.

Carter schlägt  Atlanta Hawks

Die Atlanta Hawks sahen in New Jersey schon wie der sichere Sieger aus. 41:21 lautet ein Zwischenstand aus dem 2.Spielabschnitt. Doch Harris und Carter brachten die Nets zurück ins Spiel, bevor letztgenannter die Hawks mit einem spektakulären Buzzerbeater in der Verlängerung aus der Halle zauberte.

Keine Probleme für Spitzentrio

Wenig Sorgen hatte das Spitzentrio der NBA. Sowohl die Lakers, als auch Boston und Cleveland kamen zu überzeugenden Siegen. 63 Punkte erzielten die NBA Spitzenteams mehr als Washington, Chicago und Utah. Damit blieb eine weitere Überraschung der Wizards aus.

Houston patzte in Southwest Division

Einen ganz schwachen Abend erwischten die Houston Rockets. Gegen die Toronto Raptors setzte es eine sehr hohe Pleite. Weder McGrady noch Yao Ming erreichten Normalform, während ein beeindruckendes Team der Raptors den Favoriten auseinander nahm. Noch bitterer: Alle 3 Konkurrenten in der Division (Dallas, San Antonio, New Orleans) gewannen.

Videos zu einer Vielzahl der Spiele gibt es hier.

3. Januar 2009 / christoph - Kategorie: Sport-News









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