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Auf dieser Stichwort-Seite finden Sie die Artikel zu Tsonga und Sportwetten im Allgemeinen.
Tennis Mixed Hopman Cup 2013, 29.12.2012 – 05.01.2013 (Vorschau) – Spanien gewinnt den Hopman Cup 2013 mit einem 2:1 Sieg gegen Serbien - Das Jahr 2012 ist noch gar nicht ganz beendet und dennoch wird bereits das erste große Tennis-Event des Jahres 2013 gestartet. Im australischen Perth wird über den Jahreswechsel der 25. Hopman Cup ausgespielt. Bei dem Einladungsturnier treten acht Nationen in zwei Gruppen im Herreneinzel, im Dameneinzel und im gemischten Doppel an. Pro Match gibt es einen Punkt. Die Nation, die zwei Spiele für sich entscheiden kann gewinnt die Begegnung. Die beiden Sieger der Gruppenphase treffen dann im Finale aufeinander. Große Namen wie Novak Djokovic, Tommy Haas, Jo-Wilfried Tsonga oder Venus Williams werden beim Jubiläumsturnier in Perth an den Start gehen. Vermissen werden die Fans sicher die tschechischen Stars Tomas Berdych und Petra Kvitova. Die Sieger im Davis Cup und im Fed Cup haben ihre Teilnahme beim Hopman Cup abgesagt und werden ihren Titel in Australien nicht verteidigen. Dafür ist Rekordsieger USA wieder mit am Start. Neben den Vereinigten Staaten haben auch Spanien, Deutschland, Australien und Südafrika bereits die inoffizielle Mixed-WM gewinnen können. Italien, Frankreich und Serbien warten noch auf ihren ersten Sieg, wobei 1991 das damalige Jugoslawien mit der Serbin Monica Seles siegreich war. Alles ist angerichtet für ein tolles Turnier zum Start in das neue Tennisjahr. Die Auftaktpartie der Jubiläumsausgabe des Hopman Cups bestreiten die Spanierin Anabel Medina Garrigues und die Südafrikanerin Chanelle Scheepers am 29.12.2012 um 03:00 Uhr (MEZ).
Die Teilnehmer nach Setzliste beim Hopman Cup 2013
Serbien (Gruppe A)
Novak Djokovic – Weltranglistenposition 1
Ana Ivanovic – Weltranglistenposition 13
Die Mannschaft aus Serbien dürfte in Perth als der haushohe und klare Favorit angesehen werden. Sowohl Novak Djokovic, als auch Ana Ivanovic sind jeweils die in der Weltrangliste aktuell am besten platzierten Sportler. Djokovic ist im Augenblick gar der beste Tennisspieler der Welt und kein anderer Mann, der beim Hopman Cup am Start ist, sollte dem Serben gefährlich werden können. Nach der Finalniederlage 2008, damals gemeinsam mit Jelena Jankovic wird Novak Djokovic alles daran setzen, endlich auch beim Hopman Cup erfolgreich zu sein. Besser standen die Chancen dafür bisher noch nie.
USA (Gruppe B)
John Isner – Weltranglistenposition 14
Venus Williams – Weltranglistenposition 24
Sechs Mal konnten die USA den Hopman Cup bisher gewinnen und stehen damit einsam an der Spitze der erfolgreichsten Nationen bei diesem Turnier. Auch John Isner weiß bereits, wie es sich anfühlt, beim ersten Turnier der Saison erfolgreich zu sein. 2011 gewann er an der Seite von Bethanie Mattek-Sands das Finale gegen Belgien. Venus Williams weiß bisher nur von ihrer Schwester Serena, wie es ist, beim Hopman Cup erfolgreich zu sein. Serena konnte diesen nämlich zweimal gewinnen. Venus ist beim Jubiläum das erste Mal am Start. Die US-Amerikaner haben sicher immer ihre Chancen, dieses Turnier zu gewinnen.
Italien (Gruppe A)
Andreas Seppi – Weltranglistenposition 23
Francesca Schiavone – Weltranglistenposition 35
Die Mannschaft aus Italien war bisher sieben Mal in Perth am Start, konnte bisher aber keine Bäume ausreißen und war bei den bisherigen Teilnahmen eher unauffällig. Die Italiener konnten bislang noch nie in das Finale einziehen. Allein dreimal war Francesca Schiavone für Italien nominiert. Bei ihrem vierten Auftritt in Perth soll nun endlich etwas Zählbares herausspringen. Für dieses Ziel hat sie einen frischen und unverbrauchten Mann an ihrer Seite. Andreas Seppi war in Perth noch gar nicht am Start. Aber auch in dieser Besetzung wird es schwer für die italienische Mannschaft, beim Hopman Cup erfolgreich zu sein.
Spanien (Gruppe B)
Fernando Verdasco – Weltranglistenposition 24
Anabel Medina Garrigues – Weltranglistenposition 50
In exakt dieser Besetzung trat Spanien im vorigen Jahr beim Hopman Cup an und scheiterte in der Gruppenphase an Frankreich. 2007 versuchte sich Anabel Medina Garrigues mit Tommy Robredo und konnte immerhin bis in das Finale vorstoßen, wo dann aber das Team aus Russland eine Nummer zu groß war. Die Spanier sind als Mannschaft erprobt aus Schlachten im Davis Cup und im Fed Cup. Dennoch wird es sehr schwer, sich allein in dieser Gruppenphase durchzusetzen. Ein vierter Triumph beim Hopman Cup für Spanien scheint in dieser Besetzung doch einigermaßen unrealistisch.
Deutschland (Gruppe A)
Tommy Haas – Weltranglistenposition 21
Andrea Petkovic – Weltranglistenposition 126
Zweimal hat die deutsche Mannschaft den Hopman Cup gewinnen können. Einmal in der Besetzung Michael Stich und Steffi Graf und beim zweiten Mal mit Boris Becker und Anke Huber. Große Namen, die Deutschland zum Sieg führten und auch große Namen, die heuer am Start sind. Der wieder erstarkte Routinier Tommy Haas ist sicher in der Lage, nahezu jeden Gegner auf der Welt in Bedrängnis zu bringen. Andrea Petkovic steht nach einem verkorksten Jahr 2012 mit vielen Verletzungen nun vor einem Neuanfang. Die ehemalige Top Ten-Spielerin ist inzwischen auf Platz 126 in der Weltrangliste abgerutscht, was aber nicht ihrem wahren Potential entspricht.
Südafrika (Gruppe B)
Kevin Anderson – Weltranglistenposition 37
Chanelle Scheepers – Weltranglistenposition 60
Auch Südafrika konnte bereits einmal den Hopman Cup gewinnen. Allerdings war dieser im Jahr 2000 nicht wirklich würdig besetzt. Das Finale Südafrika gegen Thailand hätte man ansonsten auch nicht unbedingt erwarten dürfen. Dennoch haben Wayne Ferreira und Amanda Coetzer die Trophäe mit nach Südafrika genommen. Heuer treten mit Kevin Anderson und Chanelle Scheepers zwei Cracks an, die noch unbefleckt sind, was den Hopman Cup anbelangt. Beide treten zum ersten Mal in Perth an und werden aller Voraussicht nach nicht über eine Außenseiterrolle hinauskommen und sich wohl mit Rang vier in der Gruppe zufrieden geben müssen.
Frankreich (Gruppe B)
Jo-Wilfried Tsonga – Weltranglistenposition 8
Mathilde Johansson – Weltranglistenposition 87
Neben Novak Djokovic ist Jo-Wilfried Tsonga der einzige Teilnehmer am Hopman Cup, der aktuell unter den besten zehn Spielern der Welt rangiert. Obwohl Frankreich gemäß Setzliste als schwächstes Team in der Gruppe B eingestuft wird, können wir uns durchaus vorstellen, dass Tsonga seine Partnerin Mathilde Johansson bis in das Finale führt. Der Achte der Weltrangliste ist in der Gruppenphase in seinen Matches immer Favorit. Wenn er diese gewinnt und auch im Mixed stark spielt, wird Frankreich mehr als ein Geheimtipp, zumindest auf den Gruppensieg, sein. Mathilde Johansson kann sicher nur von ihrem starken Landsmann profitieren.
Australien (Gruppe A)
Bernard Tomic – Weltranglistenposition 52
Ashleigh Barty – Weltranglistenposition 175
Der Gastgeber geht als großer Außenseiter in die Jubiläumsausgabe des Hopman Cups. Sowohl Bernard Tomic bei der Herren, als auch Ashleigh Barty bei den Damen sind die am schlechtesten platzierten Tenniscracks der Weltrangliste im Teilnehmerfeld. Die Australier gehen daher in jeder Partie als Underdog ins Rennen. Mehr darf wohl auch nicht erwartet werden. Bernard Tomic dürfte in der Lage sein, den einen oder anderen Punkt zu holen. Ashley Barty scheint aber zu schwach zu sein, als das die Aussies ein Wörtchen um den Finaleinzug mitreden könnten. So wie es aussieht, wird es beim einzigen Triumph von Australien im Jahr 1999 bleiben.
Tennis Mixed Hopman Cup 2013– Prognose und Wettbasis-Trend
Wenn man sich die Besetzungen der einzelnen Nationen ansieht, dann sieht alles danach aus, als ob Serbien erstmalig den Hopman Cup gewinnen könnte. Novak Djokovic ist der Überflieger im Tennis-Zirkus und fast nur von den absoluten Top-Spielern Murray, Federer oder Nadal zu schlagen. Djokovic könnte damit zum Garanten für den Sieg werden. Allerdings hat er mit Ana Ivanovic eine Dame an seiner Seite, die auch schon die Nummer eins der Weltrangliste bekleidete. Außenseiterchancen darf man aber getrost Deutschland, den USA und Frankreich einräumen. Spanien scheint so etwas wie eine Wundertüte zu sein, wo man noch nicht weiß, was dabei herauskommt. Ohne Chance auf den Turniersieg dürften Italien, Australien und Südafrika sein. Wir denken, dass es keine Überraschung geben wird und tippen auf Serbiens ersten Erfolg.
Sieger Tennis Mixed Hopman Cup 2013– Beste Wettquoten
Serbien – 1,70 alle Quoten von Bwin
USA – 4,25
Deutschland – 9,00
Frankreich – 11,00
Spanien – 17,00
Australien – 21,00
Italien – 23,00
Südafrika – 25,00
Die ersten Begegnungen beim Hopman Cup 2013 – Beste Wettquoten
Anabel Medina Garrigues (Spanien) – 2,20 alle Quoten von Bwin
Chanelle Scheepers (Südafrika) – 1,60
Fernando Verdasco (Spanien) – 1,85
Kevin Anderson (Südafrika) – 1,85
Andrea Petkovic (Deutschland) – 1,27
Ashleigh Barty (Australien) – 3,40
Tommy Haas (Deutschland) – 1,65
Bernard Tomic (Australien) – 2,10
30. Dezember 2012 / levin - Kategorie:
Tennis-Wetten
Am Freitag werden die ersten zwei Halbfinalisten beim ATP World Tour Final in London ausgespielt. Nach den ersten zwei Runden haben noch alle vier Spieler die theoretische Möglichkeit den Einzug ins Halbfinale zu realisieren. Der Weltranglistenführende Novak Djokovic ist trotz zweier Siege noch nicht fix qualifiziert und der Franzose Jo-Wilfried Tsonga hat trotz zweier Niederlagen noch immer die Chance auf die Runde der letzten Vier. Vor den Spielen am Freitag gibt es zehn Szenarios, die eintreten können. Rechnen ist angesagt – doch die Spieler wollen dies anderen überlassen, sie sagen alle unisono, dass die Rechenspiele sie nicht interessiert und sie ihr Hauptaugenmerk auf das jeweilige Spiel legen. Ob es dann am Ende reicht oder nicht – das sei noch dahingestellt. Das erste Spiel werden der Serbe Novak Djokovic und der Tscheche Tomas Berdych bestreiten. In der Evening-Session kommt es dann zum Duell zwischen dem Publikumsliebling und Lokalmatadoren Andy Murray und dem Franzosen Jo-Wilfried Tsonga.
Bevor wir einen Blick auf diese zwei Partien werfen, stellen wir noch die verschiedenen Szenarien vor.
Sieg Djokovic & Sieg Murray = 1. Platz Djokovic, 2. Platz Murray
Sieg Berdych & Sieg Tsonga = 1. Platz Berdych, 2. Platz Djokovic
Sieg Djokovic in 2 Sätzen & Tsonga Sieg in 2 Sätzen = 1. Platz Djokovic, 2. Platz Tsonga
Sieg Djokovic in 2 Sätzen & Tsonga Sieg in 3 Sätzen = 1. Platz Djokovic, 2. Platz Murray
Sieg Djokovic in 3 Sätzen & Tsonga Sieg in 2 Sätzen = 1. Platz Djokovic, 2. Platz Berdych
Sieg Djokovic in 3 Sätzen & Tsonga Sieg in 3 Sätzen = 1. Platz Djokovic, 2. Platz Murray
Sieg Berdych in 2 Sätzen & Murray Sieg in 2 Sätzen = 1. Platz Murray, 2. Platz Berdych
Sieg Berdych in 3 Sätzen & Murray Sieg in 3 Sätzen = 1. Platz Berdych, 2. Platz Djokovic
Sieg Berdych in 3 Sätzen & Murray Sieg in 2 Sätzen = 1. Platz Djokovic, 2. Platz Murray
Sieg Berdych in 3 Sätzen & Tsonga Sieg in 3 Sätzen = 1. Platz Djokovic, 2. Platz Murray
Wie zu sehen ist, gibt es viele verschiedene Varianten. Für das erste Spiel am Tag, Djokovic gegen Berdych, heißt es auf alle Fälle verlieren verboten. Die Protagonisten aus dem Abendspiel wissen schon mehr und wissen dementsprechend auch welche Konstellation reichen wird um doch noch weiterzukommen. Für den Franzosen Tsonga gibt es nur die Möglichkeit auf das Halbfinale, wenn sich Djokovic in zwei durchsetzt und er schlussendlich auch in zwei Sätzen gegen den Publikumsliebling Murray gewinnen würde.
Novak Djokovic vs. Tomas Berdych
Head-to-Head: 10-1
Im ersten Spiel am heutigen Freitag trifft der Serbe Djokovic auf Berdych. Im direkten Vergleich führt Djokovic deutlich mit 10:1 Erfolgen. Der einzige Sieg des Tschechen war im Halbfinale von Wimbledon im Jahr 2010 als sich Berdych in toller Form präsentierte und einen recht deutlichen Drei-Satz Erfolg feiern konnte. Die darauf folgenden acht Partien gingen jedoch allesamt an den Serben Djokovic. In diesem Jahr stand man sich zwei Mal gegenüber, im Halbfinale von Monte Carlo (Drei Satz Erfolg für Djokovic) und im Halbfinale von Shanghai (vor vier Wochen, Zwei Satz Erfolg für Djokovic).
Im bisherigen Turnierverlauf konnte Djokovic zwei Siege einstreichen. Vor allem das Spiel gegen Murray war ein Spiel auf höchstem Niveau. Den Zuschauern wurde alles geboten und auch die Dramaturgie kam nicht zu kurz. Im entscheidenden dritten Satz führte „Nole“ früh mit Break, musste dann jedoch das Rebreak hinnehmen und bei 4-5 servierte er gegen den Matchverlust. Ohne Probleme konnte er diese Situation überstehen und im nächsten Aufschlagspiel gelang ihm das Break zum 6-5. Doch Murray gab sich nicht geschlagen, im letzten Aufschlagsspiel hatte er nochmals zwei Breakchancen zum 6-6. Djokovic servierte jedoch stark und konnte mit vier Punkten in Folge den Sieg fixieren. Der Serbe zeigte sich in diesem Spiel stark verbessert gegenüber seinem ersten Auftritt.
Berdych konnte nach der Drei-Satz Niederlage gegen Murray dieses Mal einen Erfolg in drei Sätzen feiern. Satz eins konnte Berdych verdient gewinnen, Tsonga gelangen nur sieben Returnpunkte. Bis zum 5-5 hatte er jedoch auch keine Probleme mit dem Aufschlag, dann gelang Berdych das Break. Zu Beginn des zweiten Satzes war dann aber der Franzose stärker und Berdych musste früh das Break hinnehmen. Daraufhin erfing sich Berdych wieder, zu einem Rebreak reichte es jedoch nicht mehr, Tsonga servierte zu stark. Der dritte Satz war dann jedoch eine deutliche Angelegenheit. Mit zwei Breaks holte sich der Tscheche im Eiltempo den dritten Satz mit 6-1. Tsonga schaffte nur mehr mickrige elf Punkte.
Die aktuellen Quoten
Novak Djokovic 1,25 @Interwetten
Tomas Berdych 4,60 @Bet3000
Andy Murray vs. Jo-Wilfried Tsonga
Head-to-Head: 6-2
Im Abendspiel trifft der Schotte Murray auf Tsonga. Die Fans werden hier den Wahl-Londoner Murray wieder frenetisch unterstützen. Nach seiner Drei-Satz Niederlage gegen Djokovic bekam er Standing Ovations. Der Schotte ist definitiv der Publikumsliebling in London. Murray konnte nach seinem hart erkämpften Sieg gegen Berdych auch gegen Djokovic stark beginnen und holte sich den ersten Satz mit einem Break. Vor allem beim eigenen Service war er eine Macht, Djokovic holte sich gerade einmal drei Returnpunkte. Im zweiten Durchgang nützte Djokovic die einzige Breakchance und transportierte das Break zum Satzgewinn. Der dritte Satz bot – wie bereits oben beschrieben – einiges an Dramaturgie. Bei den zwei Breakbällen zum Schluss konnte Murray nicht viel machen, das Service von Djokovic war einfach zu stark. Dennoch waren sich beide Spieler einig, dass die Fans ein Spiel auf allerhöchstem Niveau gesehen haben.
Tsonga spielt ein Turnier mit vielen Höhen und Tiefen. Bereits im ersten Spiel gegen Djokovic war er in Satz eins der klar bessere Spieler, dafür in Satz zwei hoffnungslos unterlegen. Ein ähnliches Bild gab es gegen Berdych. Im ersten Durchgang hatte er zwar als Rückschläger keine Chance, musste bis zum 5-5 aber auch nicht viel bei eigenem Service zulassen. Dann gab er den Aufschlag und somit auch den Satz ab. Dieses Mal kämpfte er sich jedoch zurück in das Spiel und in Satz zwei gelang ihm ein frühes Break. Mit dem Satzgewinn war jedoch die Luft völlig heraußen. Im dritten Durchgang gab es ein ähnliches Bild wie gegen Djokovic im zweiten – hoffnunglos unterlegen. Gerade mal elf Punkte.
Dennoch hat der Franzose eine minimale Chance auf das Halbfinale – dafür müsste Djokovic in zwei Sätzen gegen Berdych gewinnen und er muss Murray in zwei Sätzen besiegen. Aufgrund der bisherigen Ergebnisse sowie des direkten Vergleiches eher unwahrscheinlich. Murray konnte die letzten fünf Duelle mit dem Franzosen allesamt für sich entscheiden. In diesem Jahr standen sie sich im Halbfinale des Grand Slam Turniers von Wimbledon gegenüber – Murray gewann in vier Sätzen. Der letzte Sieg von Tsonga gegen Murray – Australian Open 2008!
Die aktuellen Quoten
Andy Murray 1,20 @Digibet
Jo-Wilfried Tsonga 5,10 @Unibet
Wer kommt ins Halbfinale? Prognose & Wettbasis Trend
Der Rechenschieber kann herausgeholt werden! Ob die Spieler wirklich daran denken, welches Szenario ihnen hilft und welches das Ausscheiden bedeuten würde? Ich glaube kaum – neben vielen ATP Punkten (immerhin 200 pro Sieg) geht es noch um eine schöne Prämie. Die Spieler wollen sich auf das eigene Spiel konzentrieren. Die Favoriten sind eindeutig – Siege von Djokovic und Murray werden erwartet. Und es wäre schon eine sehr große Überraschung sollte das nicht gelingen. Djokovic zeigte sich stark verbessert und lieferte sich einen Fight auf hohem Niveau mit Murray. Djokovic sollte mit Berdych keine Probleme haben, wenn er an dieses Niveau anschließen kann.
Ein ähnliches Szenario bei Murray gegen Tsonga. Von den Fans angetrieben wird Murray alles daran setzen um weiterzukommen. Für Tsonga gibt es nur noch eine Mini-Chance und aufgrund seiner sehr schwankenden Leistungen ist hier ein Erfolg in zwei Sätzen (fast) unmöglich. Murray spielte bisher sehr stark. Die Entwicklung bei Murray in diesem Jahr ist unverkennbar. Die Tenniswelt wird sich in den nächsten Jahren wohl noch öfters auf das Duell Djokovic gegen Murray freuen dürfen! Im Endeffekt werden sich die zwei Topfavoriten durchsetzen und für das Halbfinale am Sonntag qualifizieren!
9. November 2012 / dominic - Kategorie:
Tennis-Wetten
Andy Murray (4) vs. Jo-Wilfried Tsonga (5) , 06.07.2012, Wimbledon, Halbfinale (Endergebnis 6:3, 6:4, 3:6, 7:5)
Head-to-Head: 5-2
Die Briten hoffen noch immer! 1938 – vor 74 Jahren stand zum Letzten mal ein Brite im Finale von Wimbledon. Und nun hat Andy Murray – mal wieder – die Chance der Nachfolger von Fred Perry zu sein. Doch der Franzose Tsonga wird sich sicherlich nicht kampflos geschlagen geben. Es wird das achte Duell zwischen Murray und Tsonga werden. Bereits das vierte auf Rasen. Momentan sieht die Bilanz für Murray vielversprechend aus. Fünf der sieben Spiele konnte er für sich entscheiden. Das erste Duell – damals noch im Jahre 2004 auf Challenger Ebene – gewann Tsonga auf Rasen. Danach gab es einen Sieg für Murray und bei den Australian Open 2008 gab es den bis dato letzten Sieg von Tsonga über Murray. Damals ging Tsonga als krasser Außenseiter in das Erstrundenspiel und er konnte Murray in vier Sätzen besiegen. Doch die letzten vier Duelle entschied alle Murray für sich. Unter anderem vor zwei Jahren im Viertelfinale von Wimbledon. Damals gab es einen Vier-Satz-Sieg für den Briten. So auch in diesem Jahr? Dann wäre der Final-Fluch für die Britten gebrochen.
Andy Murray
Murray’s bisherige Leistungen waren eigentlich allesamt ansprechend. Gegen Altstar Davydenko keine Probleme, gegen Karlovic natürlich ein enges Spiel. Dabei echauffierte sich der Kroate nach dem Match, dass ihm neun Fußfehler gegeben wurden – in der heutigen Zeit ungewöhnlich. Vor allem da die BBC nur beim ersten Fußfehler eine Wiederholung gezeigt hat, welche belegte, dass es keiner war. Karlovic vermutete eine Verschwörung. Nichts desto trotz – knapper Sieg für den Schotten. Gegen Baghdatis konnte sich Murray in vier Sätzen durchsetzen. Dabei durchbrach er eine Tradition in Wimbledon. Normalerweise ist um 22 Uhr Nachtruhe. Murray schaffte dies nicht ganz – sein Match ging bis um 22:02. Erstmalig in der Geschichte von Wimbledon das länger gespielt wurde. Das Spiel gegen Cilic ging dann über zwei Tage. Doch man merkte Cilic das harte Spiel aus der Vorrunde an und er hatte keine Chance gegen den Schotten.
Das Spiel gegen Ferrer wurde dann mit viel Vorfreude erwartet. Der Spanier kam in Topform – hat er ja das Turnier in s’Hertogenbosch gewonnen – und konnte bisher auch in Wimbledon überzeugen. Er erwischte auch den besseren Start und gewann Satz eins im Tiebreak. Im zweiten Satz gab es wiederum ein Break auf beiden Seiten und somit musste auch dieser im Tiebreak entschieden werden. Dieses Mal mit dem besseren Ende für Murray. Davon beflügelt nützte er auch im dritten Satz seine einzige Breakchance und fixierte damit den Satzgewinn. Im letzten Satz gab es dann auf beiden Seiten keine Breakchancen und so gab es zum dritten Mal einen Tiebreak. Wiederum mit dem besseren Ende für Murray. Der Schotte konnte starke 61 Winner im ganzen Match schlagen und machte im Endeffekt fast 20 Punkte mehr als Ferrer. Ein knapper aber doch verdienter Sieg für Murray.
Der Weg in das Halbfinale:
1. Runde: Nikolay Davidenko 6-1 6-1 6-4
2. Runde: Ivo Karlovic 7-5 6-7 6-2 7-6
3. Runde: Marcos Baghdatis 7-5 3-6 7-5 6-1
Achtelfinale: Marin Cilic 7-5 6-2 6-3
Viertelfinale: David Ferrer 6-7 7-6 6-4 7-6
Jo-Wilfried Tsonga
Tsonga hatte gegen den Deutschen Kohlschreiber hart zu kämpfen. Im ersten Satz gab es auf beiden Seiten keine Breakbälle und so musste auch hier der Tiebreak die Entscheidung bringen. Tsonga zeigte dabei seine Stärke und gewann den Satz. Im zweiten Satz schwenkte das Momentum um. Kohlschreiber gelang früh ein Break. Musste dann jedoch selbst einen Aufschlagverlust hinnehmen. Durch ein weiteres Break gelang ihm schließlich der verdiente Satzausgleich. Der dritte Satz musste dann schon wie Satz Nummer eins ohne jegliche Breakchancen im Tiebreak entschieden werden. Wiederum mit dem besseren Ende für „Muhammed Ali“-Tsonga! Ein verdienter Satzgewinn, in den Returnspielen konnte er bedeutend mehr Druck erzeugen als Kohlschreiber. Dem gelangen nur zehn Returnpunkte. Durch diesen Erfolg konnte er die Gegenwehr brechen und der vierte Satz ging im Eiltempo mit 6-2 an Tsonga. Dennoch eine starke Leistung von Kohlschreiber, die ihm viele wohl nicht zugetraut hätten.
Der Franzose konnte vor allem darin überzeugen, dass er in den wichtigen Phasen seine Leistung nochmals steigern konnte und noch stärker wurde. Damit machte er die so genannten Big Points und zermürbte damit Kohlschreiber. Wie bereits im Vorbericht zum Match gegen Kohlschreiber – der Finaleinzug geht über ihn. Tsonga hat die Psyche, Physis und die Qualität um auch Murray zu schlagen.
Der Weg in das Halbfinale:
1. Runde: Lleyton Hewitt 6-3 6-4 6-4
2. Runde: Guillermo Garcia-Lopez 6-7 6-4 6-1 6-3
3. Runde: Lukas Lacko 6-4 6-3 6-3
Achtelfinale: Mardy Fish 4-6 7-6 6-4 6-4
Viertelfinale: Philipp Kohlschreiber 7-6 4-6 7-6 6-2
Andy Murray (4) vs. Jo-Wilfried Tsonga (5): Prognose & Wettbasis Trend
Hier haben wir eine ähnliche Quotenverteilung wie im anderen Halbfinale. Doch ähnlich wie im ersten Halbfinale verstehe ich die Quoten nicht ganz. Die Tsonga Quote hat meines Erachtens auch Valuegehalt. Murray als Favorit zu sehen ist in Ordnung. Doch man muss immer Bedenken, dass Murray ein Spieler ist, der in den großen Spielen oftmals versagt. Vor zwei oder drei Jahren habe ich zu einem Freund schon gesagt, dass Murray niemals ein Grand-Slam Turnier gewinnen wird. Dafür fehlen ihm einfach die Konstanz und die Nerven. Der Druck, welcher auf seinen Schultern ist, ist für den Schotten zu enorm. Mit einem Finaleinzug könnte er die britischen Tennisfans weiterhin träumen lassen. Doch daran glaube ich nicht. Die Tsonga Quote sollte man auf jeden Fall probieren. Fast eine 3er Quote ist in meinen Augen zu hoch – ich hätte hier Tsonga ungefähr eine 2,30 gegeben aber sicher keine 2,90!
Andy Murray 1,45 @Interwetten
Jo-Wilfried Tsonga 2,90 @Sportingbet
6. Juli 2012 / dominic - Kategorie:
Tennis-Wetten
Jo-Wilfried Tsonga (5) vs. Philipp Kohlschreiber (27) , 04.07.2012, Wimbledon, Viertelfinale (Endergebnis: 7:6, 4:6, 7:6, 6:2)
Head-to-Head: 5-1
Zum ersten Mal seit 15 Jahren stehen wieder zwei Deutsche unter den letzten acht von Wimbledon. 1997 waren Boris Becker, Michael Stich und Nicolas Kiefer im Viertelfinale noch mit dabei. In diesem Jahr sind mit Florian Mayer und Philipp Kohlschreiber zwei Spieler in den elitären Klub aufgestiegen. Beide sind in ihrem Viertelfinalspiel klarer Außenseiter. Doch, dass beide das Potential haben um zu überraschen, haben sie schon des Öfteren auf der Tour unter Beweis gestellt. Für “Kohli” wird es das siebte Duell mit dem französischen “Muhammed Ali Double.” Tsonga konnte sich in den bisherigen sechs Duellen fünf Mal durchsetzen. Kohlschreiber konnte nur in Düsseldorf beim World Team Cup im Jahr 2009 gegen Tsonga gewinnen. Auf Rasen gab es dieses Duell jedoch noch nie. Tsonga, der auf Nummer fünf gesetzt ist, gilt als Favorit. Kohlschreiber, die Nummer 27 des Turniers, profitierte im bisherigen Turnierverlauf sicherlich vom Ausscheiden von Rafael Nadal gegen Lukas Rosol. Ansonsten hätte Kohlschreiber schon in der dritten Runde eine Monsteraufgabe bewältigen müssen. Doch, dass Kohlschreiber auch ihn besiegen kann, hat er in Halle gezeigt als er Nadal mit 6-4 und 6-4 aus dem Turnier beförderte. Solch eine Leistung wird er auch gegen Tsonga benötigen um den Einzug ins Halbfinale Realität werden zu lassen.
Jo-Wilfried Tsonga
Der Franzose spielt richtig stark. Gegen Lleyton Hewitt gab es in der ersten Runde ein tolles Match. Hewitt kämpfte bis zum letzten Punkt und machte es Tsonga nicht einfach. Doch der Franzose schlug in drei Sätzen unglaubliche 61 Winner. Ein phänomenaler Wert, der von 21 Assen unterstrichen wird. In der zweiten Runde hatte er nur im ersten Satz zu kämpfen. Gegen den Spanier “GGL” verlor er den Satz im Tiebreak. Gefahr auszuscheiden war jedoch nie vorhanden. Garcia-Lopez konnte ihm nie den Aufschlag abnehmen, Tsonga lies nur zwei Breakchancen zu. Gegen Lacko in der dritten Runde machte er kurzen Prozess. Der Melzer Bezwinger stand auf verlorenem Posten und machte gerade mal 18 von 77 Returnpunkten. Nach diesem Duell musste Melzer froh sein, dass er gegen Lacko in fünf Sätzen verlor, der Franzose hätte ihm auch gar keine Chance lassen.
Und im Achtelfinale am Montag verlor er überraschend den ersten Satz gegen Mardy Fish. Der US-Amerikaner, der erst auf die ATP-Tour zurückgekehrt ist, konnte an seine starke Leistung aus dem Spiel gegen Goffin anschließen und brachte Tsonga immer wieder in brenzlige Situationen. Doch im Endeffekt hatte Tsonga bei den entscheidenden Punkten das bessere Ende für sich. Fish hatte immerhin elf Breakbälle, konnte jedoch nur zwei davon nützen. Tsonga dagegen nützte drei seiner Acht, dies reichte auch für den Sieg in vier Sätzen. Wiederum überzeugte er durch seine sehr starken ersten Aufschlag. 20 Asse standen unterm Strich da.
Dadurch, dass im unteren Tableau Nadal weg ist, sind die Chancen auf die Finalteilnahme natürlich stark gestiegen. Die britischen Fans hoffen nun natürlich, dass Murray dies schaffen wird und den Heimsieg davon tragen kann. Doch sollte Tsonga an seine bisherigen Leistungen anschließen können, führt der Weg ins Finale über ihn!
Der Weg in die das Viertelfinale
1. Runde: Lleyton Hewitt 6-3 6-4 6-4
2. Runde: Guillermo Garcia-Lopez 6-7 6-4 6-1 6-3
3. Runde: Lukas Lacko 6-4 6-3 6-3
Achtelfinale: Mardy Fish 4-6 7-6 6-4 6-4
Philipp Kohlschreiber
Fast ausgeschieden und nun die Chance auf das Halbfinale. In der ersten Runde hatte er im Deutschen Duell gegen Haas viel Glück und konnte sich in fünf durchaus spannende Sätzen durchsetzen. Davon profitierte Kohlschreiber sicherlich, dass Haas die Kräfte verließen. Gegen Ende des vierten Satzes konzentrierte sich Haas fast ausschließlich auf seine eigenen Aufschlagspiele. Kohlschreiber hatte bei seinem Service leichtes Spiel und mit dem Gewinn des vierten Satzes war die Gegenwehr gebrochen. In Satz fünf erarbeitete er sich rasch die Vorentscheidung. Gegen Jaziri in Runde zwei hatte er nur in Satz zwei ein bisschen härter zu kämpfen. Jaziri’s Anlagen sind für den Rasenbelag nicht gerade ideal, dies war auch offensichtlich. In der dritten Runde hat Kohlschreiber schon mit “Rafa” Nadal gerechnet, doch dieser musste bekanntlich gegen Rosol die Segel streichen. Der tschechische Challenger-Spieler (ist fast ausschließlich auf der Challenger Tour unterwegs) spielte gegen Nadal das Match seines Lebens. Gegen den Deutschen konnte er jedoch nicht annähernd an diese Leistung anschließen. Kohlschreiber tat sich wiederum leicht und kam locker in drei weiter.
Und am heutigen Dienstag konnte er einen weiteren Dreisatz-Sieg feiern. Gegen den US-Amerikaner Baker setzte er sich mit 6-1 7-6 und 6-3 durch. Für Baker war es bereits ein Riesenerfolg. Schließlich hat er aufgrund diverser Verletzungen fast sieben Jahre (!) auf der ATP-Tour verpasst. In den letzten Wochen startete er endlich mal wieder einen Angriff auf der ATP-Tour und seitdem geht es stetig bergauf. In Nizza stürmte er von der Qualifikation aus bis ins Finale und verlor erst dort gegen den spanischen Sandplatzspezialisten Almagro. In Wimbledon bekam er daraufhin für die Qualifikation eine Wild-Card und nützte diese aus. Baker konnte überzeugen und qualifizierte sich locker für den Hauptbewerb. Doch dort war auch nicht Schluss und er spielte sich bis ins Halbfinale. Gegen Kohlschreiber hatte er dann aber nicht die Qualität um die Big Points zu machen. Er bekam gleich bei seinem ersten Aufschlagspiel ein Break. Beim Stande von 1-3 und Breakball Baker ging es dann in eine Regenunterbrechung. Doch auch diese half ihm nicht – Kohlschreiber wehrt den Breakball ab und holt sich Satz eins klar. In Satz zwei überzeugte er durch sein starkes Service, doch Kohlschreiber war wieder da im wichtigen Moment. Der Tiebreak wurde nur durch ein einziges Mini-Break entschieden. Und auch in Satz drei konnte “Kohli” das Momentun nutzen und gleich zu Beginn ein Break realisieren. Baker hatte zwar nochmals Breakbälle, nützte diese aber wiederum nicht.
Der Weg in die das Viertelfinale
1. Runde: Tommy Haas 3-6 7-6 6-7 7-6 6-2
2. Runde: Malek Jaziri 6-1 7-6 6-1
3. Runde: Lukas Rosol 6-2 6-3 7-6
Achtelfinale: Brian Baker 6-1 7-6 6-3
Jo-Wilfried Tsonga (5) – Philipp Kohlschreiber (27): Prognose & Wettbasis Trend
Kohlschreiber steht somit zum ersten Mal in einem Viertelfinale bei einem Grand-Slam Turnier. Man darf gespannt sein wie die aktuelle Nummer 30 der Welt damit umgehen wird. Wird er nervös sein und somit Tsonga gerade zu Beginn Chancen geben? Oder hat Kohlschreiber seine Nerven in Griff und kann überraschen? Normalerweise gilt Kohlschreiber nicht als Spieler, der seine Nerven immer im Griff hat. Doch verlieren kann er nichts mehr. Bisher hatte er durchaus Glück mit der Auslosung und dem bisherigen Turnierverlauf. Nun wartet der erste ganz große Kracher auf den Deutschen. Tsonga überzeugte mich im bisherigen Turnierverlauf. Zwar hatte er gegen Mardy Fish auch zu kämpfen aber dennoch kann der Finaleinzug in der unteren Hälfte meines Erachtens nur über ihn führen. Kohlschreiber wird in diesem Duell als Außenseiter sicherlich zu seinen Chancen kommen. Ich traue ihm durchaus einen Satz zu, aber zum Einzug ins Halbfinale wird es meiner Meinung nach nicht reichen und Tsonga wird die Partie für sich entscheiden. Dennoch die zwei Wochen in Wimbledon waren für den deutschen Tennisverband Balsam auf die Seelen und geben Grund zur Hoffnung. Bei den Damen sieht es seit einiger Zeit wieder gut aus, doch vielleicht schaffen es auch die deutschen Herren mit ein bisschen mehr Konstanz sich in der Weltspitze fest zu setzen.
Jo-Wilfried Tsonga 1,33 @Sportingbet
Philipp Kohlschreiber 3,50 @Bet365
3. Juli 2012 / dominic - Kategorie:
Tennis-Wetten
Frankreich vs. USA , Daviscup Viertelfinale in Monte Carlo, Sand, 06.04.2012 – 08.04.2012 – Head-to-Head: 7-8 (Endergebnis 2:3 -im Semifinale wartet Spanien)
Ein Klassiker im Daviscup wird an diesem Wochenende im wunderschönen Monte Carlo über die Bühne gehen. Die Franzosen wählten für das Duell gegen die US-Amerikaner einen Sandplatz. Grundsätzlich sollten dort Isner & Co am schwächsten sein. Doch diese Taktik ging bereits bei den Eidgenossen aus der Schweiz schief. Auch damals wurde der Sand als Untergrund ausgewählt und John Isner konnte sensationell gegen Roger Federer gewinnen und somit den Grundstein für den Erfolg legen. Wie auch beim Duell gegen die Schweizer gehen die Amis in das Duell gegen Frankreich als Außenseiter. Das erste Aufeinandertreffen im Daviscup gab es vor über 100 Jahren – im Jahr 1905. Erst zwei Mal konnte das Auswärtsteam auch als Sieger den Platz verlassen. Können die US-Amerikaner diesen Trend stoppen? Oder werden wir in diesem Duell Zeuge vom erwartungsgemäßen Sieg der Franzosen?
Frankreich
Jo-Wilfried Tsonga – ATP-Weltrangliste Nr. 6
Gilles Simon – ATP-Weltrangliste Nr. 13
Julien Benneteau – ATP-Weltrangliste Nr. 31; Doppel Nr. 49
Michael Llodra – ATP-Weltrangliste Nr. 48; Doppel Nr. 5
Sieg Frankreich – beste Wettquote: 1,40 Betvictor
Frankreichs Daviscup Kapitän Guy Forget hat eine breite Auswahl an Topspielern. Insgesamt stehen sechs Franzosen unter den Top-50 der Welt. Die Nummer eins im Team der Franzosen ist sicherlich Muhammed Ali-Verschnitt Jo-Wilfried Tsonga. Der Kämpfer ist auf Hardplatz sicherlich noch eine Spur stärker als auf der roten Asche. Jedoch darf man den Franzosen nie aufgeben. Ein Spiel gegen Tsonga hat man erst gewonnen wenn man den Matchball verwertet hat. Egal wie aussichtslos die Lage auch erscheint, ihm ist immer ein Comeback zuzutrauen. Sein starker Aufschlag kommt auf dem Sandplatz sicherlich nicht so gut zur Geltung wie auf einem Hardplatz. Doch dies nimmt man gerne in Kauf um auch die starken Aufschläge des US-Riesen Isner abzuwerten. Tsonga’s letzter Auftritt auf Sand war im September letzten Jahres im Daviscup Duell mit dem spanischen Team.
Gilles Simon wird wohl der Mann für das zweite Einzel sein. Momentan befindet er sich auf Platz 13 der Weltrangliste. Allgemein ein Mann mit viel Potential, der oftmals zu Saisonende zur Höchstform aufläuft. In dieser Saison absolvierte er bereits drei Turniere auf Sand, jedoch mit mäßigem Erfolg. Lediglich gegen Rui Machado konnte er einen Sieg feiern ansonsten gab es zwei Mal eine Niederlage gegen Carlos Berlocq und einmal gegen David Nalbandian. Bei den zwei Masters Turnieren konnte er dann wieder überzeugen. In Indian Wells war erst im Viertelfinale Schluss, dabei verlor er gegen die amerikanische Nummer eins Isner knapp in drei Sätzen. In Miami war im Achtelfinale gegen Andy Murray Endstation.
Julien Benneteau und Michael Llodra sind zwar ebenfalls unter den Top-50 der Welt zu finden, ein Einsatz im Einzel ist jedoch unwahrscheinlich. Die beiden gelten auch als exzellente Doppelspieler. Vor allem Michael Llodra gehört zur absoluten Weltspitze. Mit seinem serbischen Partner Zimonjic ist er auf Platz fünf der Weltrangliste. Letztes Jahr waren beide auch beim Final in London vertreten. Llodra ist ein sehr starker Volleyspieler und ist am Netz eine Bank. Hätte er nicht solche immensen Verletzungsprobleme wäre er auch in der Einzelweltrangliste noch weiter vorne. Benneteau hat keinen fixen Partner auf der Doppel-Tour. Die wechseln von Woche zu Woche. In Indian Wells probierte er es mit Tsonga und dabei kamen sie auch bis ins Viertelfinale. Benneteau ist ein Spieler ohne große Stärken, spielt brav mit und macht relativ wenige Fehler.
USA
John Isner – ATP-Weltrangliste Nr. 11
Ryan Harrisson – ATP-Weltrangliste Nr. 66
Bob Bryan – ATP Weltrangliste Doppel Nr. 1
Mike Bryan – ATP Weltrangliste Doppel Nr. 1
Sieg USA – beste Wettquote: 3,30 Interwetten
Kein Roddick, kein Fish. Jim Courier kann nicht auf die stärkste Besetzung bauen. Doch bereits gegen die Schweiz fehlte ein Andy Roddick und dennoch gelang der Überraschungssieg. Isner konnte vor einigen Wochen überzeugen als er beim Masters in Indian Wells bis ins Finale vorstieß und dort erst gegen Roger Federer verlor – welcher sich eindrucksvoll für die Daviscup Niederlage revanchieren konnte. Doch es ist ein offenes Geheimnis, dass der Sandplatz alles andere als sein Lieblingsbelag ist. Im letzten Kalenderjahr hat er eine negative 3-6 Bilanz auf der roten Asche. Sein starker Aufschlag kommt dabei nicht zur Geltung und aufgrund seiner Größe ist er zu unbeweglich für ein perfektes Spiel auf dem Sandplatz. Doch Vorsicht – er kann auch auf Sandplatz über sich hinauswachsen. Letztes Jahr bei den French Open in der ersten Runde konnte Sandplatzkönig Rafael Nadal erst im fünften Satz den Sieg gegen Isner fixieren.
Ryan Harrison und der Sandplatz – zwei Dinge die nicht wirklich in einem Satz zueinander passen. Harrison ist allgemein oft auf der Challenger Ebene unterwegs – dort dafür einer der besten seines Faches. Auf ATP-Ebene reicht es meistens knapp nicht und er muss sich bereits in Runde eins oder zwei verabschieden. Mit dem Sandplatz verbindet er definitiv keine guten Erfahrungen. Auf ATP-Ebene konnte er erst zwei Siege auf Sandplatz feiern. Zum einen das bedeutungslose Einzel gegen Michael Lammer in der ersten Runde des Daviscups und der zweite Sieg datiert aus dem Jahr 2008. Ein Punktgewinn von Harrison für die Amis wäre eine große Überraschung.
Über das Doppel muss man eigentlich nicht viele Worte verlieren. Die Brüder Bryan sind das Beste was der Tennissport im Doppel zu bieten hat. Bei jedem Turnier sind sie der große Favorit. Und so sind sie auch gegen das nicht eingespielte französische Doppel sicherlich der große Favorit. Ohne den Punktgewinn der Bryans im Doppel würde das Aufeinandertreffen auch zu einer „Mission Impossible“ werden. Die beiden Brüder sind im Einzel gar nicht aktiv und konzentrieren sich seit Jahren nur auf das Doppel – mit Erfolg.
Frankreich vs. USA: Prognose & Wettbasis Trend
Sandplatz und Frankreich ist zwar sicherlich nicht die beste Mischung, doch aufgrund der Tatsache, dass die Amerikaner auf diesem Belag noch mehr Probleme haben eine nachvollziehbare Entscheidung. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass Harrison es gelingt einen Punkt gegen Simon oder Tsonga zu holen. Dementsprechend sehe ich hier schon zwei sichere Punkte für die Franzosen. Das Doppel werden dagegen die Amerikaner für sich entscheiden. Somit müsste Aufschlagsriese Isner beide Partien gewinnen um den Einzug ins Halbfinale für das Team von Jim Courier zu sorgen. Und dies traue ich ihm nicht zu. Gegen Tsonga gebe ich Isner keine Chance. Mit den Fans im Rücken wird sich Tsonga hier sicherlich durchsetzen. Beim Duell mit Gilles Simon erwarte ich eigentlich eine knappe Angelegenheit. Hier erwarte ich ein offenes Spiel mit ungewissem Ausgang – den Sieg traue ich sowohl Isner als auch Simon zu. Aufgrund der Tatsache, dass dieses Duell bereits am ersten Tag gespielt wird, ist es von großer Bedeutung. Wenn Isner die Partie entscheidet, werden sie wohl mit einer 2-1 Führung den Sonntag beginnen und dann herrscht viel Druck auf Tsonga. Jedoch wird Tsonga diesem Druck – im Fall der Fälle – standhalten und dann kann Simon gegen Harrisson den Sieg fixieren.
Je nachdem ob Simon ein Sieg gegen Isner am Freitag gelingt, wird dies ein 3-2 oder ein 4-1 für Frankreich. Egal wie – Frankreich kommt ins Halbfinale!
DAVISCUP-VIERTELFINALE 2012 Überblick (06.-08.04.2012) – Endstand:
Tschechien vs. Serbien 4:1
Frankreich vs. USA 2:3
Argentinien vs. Kroatien 4:1
Spanien vs. Österreich 4:1
6. April 2012 / dominic - Kategorie:
Davis Cup
Am morgigen Sonntag enden zwei wundervolle Tenniswochen auf dem berühmtesten Rasen der Welt. Der Regen sorgte für keine ernsthaften Probleme, Sabine Lisicki ließ die deutschen Fanherzen höher schlagen und mit Rafael Nadal und Novak Djokovic stehen die zwei derzeit besten Tennisspieler der Welt auch im Endspiel von Wimbledon 2011. Tennisherz was willst du mehr?
Rafael Nadal
Der Spanier hat in den vergangenen 2 Wochen alle Spiele gewonnen und das Endspiel des 3.Grand Slam Turniers des Jahres erreicht. Trotz dieser beeindruckenden Bilanz ist der erste große Kampf gegen Novak Djokovic bereits verloren. Nach vielen Wochen der Überlegenheit übernimmt der Serbe unabhängig vom Ausgang des Endspiels ab Montag die Führung in der Weltrangliste.
Für Rafael Nadal würde nicht einmal der Sieg in Wimbledon zur Verteidigung des "Nummero Uno" – Status ausreichen, da Djokovic bei diesem Turnier im Vergleich zum Vorjahr mehr Punkte gutmachen konnte. Nadal brauchte im Halbfinale trotz der enttäuschenden Nachricht nur einen Satz gegen Andy Murray um die Wut abzuschütteln. Nach der 1:0 Führung für den Schotten perfektionierte Rafael Nadal seine Schläge und brachte Andy Murray vor unlösbare Aufgaben. Am Ende stand ein klarer 3:1 Sieg für die Nummer 1 der Setzliste auf der Anzeigetafel.
Damit hat Rafael Nadal nach einem harten Match in der ersten Turnierwoche gegen Gilles Muller noch souverän das Endspiel erreicht und könnte nach dem Sieg in Paris den zweiten Grand Slam Titel in wenigen Wochen feiern. Natürlich muss Nadal die Taktik aus dem Finale von Paris ein wenig überarbeiten. Novak Djokovic besitzt eine stärkere Rückhand als Federer. Das ständige Anspielen einer klaren Schwäche ist gegen den Djoker nicht möglich.
Der Weg in das Wimbledon Finale 2011 – Rafael Nadal
1.Runde / Rafael Nadal vs. Michael Russel 3:0 (6:4, 6:2, 6:2)
2.Runde / Rafael Nadal vs. Ryan Sweeting 3:0 (6:3, 6:2, 6:4)
3.Runde / Rafael Nadal vs. Gilles Muller 3:0 (7:6, 7:6, 6:0)
Achtelfinale / Rafael Nadal vs. J.M. Del Potro 3:1 (7:6, 3:6, 7:6, 6:4)
Viertelfinale / Rafael Nadal vs. Mardy Fish 3:1 (6:3, 6:3, 5:7, 6:4)
Halbfinale / Rafael Nadal vs. Andy Murray 3:1 (5:7, 6:2, 6:2, 6:4)
Novak Djokovic
Novak Djokovic fiel im Halbfinale eine riesige Last von den Schultern. Der Sieg über den Franzosen Jo Wilfried Tsonga brachte das ersehnte Finalticket, welches Rafael Nadal vom Tennisthron in der Gesamtwertung stoßen sollte. Dem dementsprechend emotionalen Jubel nach dem Sieg über Fedex – Bezwinger Tsonga folgt nun der Angriff auf die Wimbledon – Krone.
Novak Djokovic konnte Federer in diesem Turnier aus dem Weg gehen. Chardy, Llodra, Baghdatis und der aufstrebende Tomic stellten sich dem Serben unter anderem bis zum Viertelfinale in den Weg. Damit hatte Novak zwar keinen echten Angstgegner, aber gleich 4 ernsthafte Prüfsteine. Insgesamt gingen 3 Sätze an die Gegner des Finalisten.
Gegen Rafael Nadal wird Djokovic viel am Risiko der Schläge variieren. Rafael Nadal hat immer wieder kleinere Schwächephasen, in denen der Serbe gut daran tut, die Bälle etwas weniger riskant in die Hälfte des Spaniers zu platzieren, während der Djoker gegen einen Nadal mit viel Selbstvertrauen auch gefährlichere Schläge spielen muss.
Der Weg in das Wimbledon Finale 2011 – Novak Djokovic
1.Runde / Novak Djokovic vs. Jeremy Chardy 3:0 (6:4, 6:1, 6:1)
2.Runde / Novak Djokovic vs. Kevin Anderson 3:0 (6:3, 6:4, 6:2)
3.Runde / Novak Djokovic vs. Marcos Baghdatis 3:1 (6:4, 4:6, 6:3, 6:4)
Achtelfinale / Novak Djokovic vs. Michael Llodra 3:0 (6:3, 6:3, 6:3)
Viertelfinale / Novak Djokovic vs. Bernard Tomic 3:1 (6:2, 3:6, 6:3, 7:5)
Halbfinale / Novak Djokovic vs. Jo Wilfried Tsonga 3:1 (7:6, 6:2, 6:7, 6:3)
Fazit
Uns erwartet am morgigen Nachmittag ein packendes Endspiel der ATP Konkurrenz im Finale von Wimbledon. Auf einen Favorit möchte ich mich nicht festlegen, weshalb die Quoten auf Djokovic leicht Value erscheinen. Der Serbe ist reif für den ersten Grand Slam Erfolg in einem Finale gegen Rafael Nadal oder Roger Federer. Aus dem ewigen Dritten ist die neue Nummer 1 geworden.
Wett-Quoten Nadal vs. Djokovic (Wimbledon Finale 2011)
Rafael Nadal @ 1,70 Interwetten
Novak Djokovic @ 2,40 Youwin
Den Spielplan der Herren in Wimbledon mit vielen Ergebnissen und Fakten finden Sie natürlich auch in unserem News – Bereich.
2. Juli 2011 / christoph - Kategorie:
Tennis-Wetten
"WEDNESDAY IS MEN´S DAY!" – könnte man im Bezug auf die Viertelfinals der ATP Tour am morgigen Mittwoch behaupten. In Wimbledon stehen die Spiele der letzten 8 verbliebenen Herren im Wettbewerb an und in allen 4 Spielen gibt es das Duell eines klaren Favoriten gegen den Außenseiter. Zu überlegen waren die Leistungen der Top 4 in der Weltrangliste in den vergangenen Wochen und Monaten. Doch die Tennisfans erhoffen sich dennoch viel Action und vielleicht sogar eine Überraschung.
Andy Murray vs. Feliciano Lopez
Andy Murray hält in Wimbledon alle Hoffnungen. Der Brite wünscht sich den ersten großen Triumph bei einem Grand Slam Turnier direkt in der Heimat. Die im Fußball vorhandene Rivalität zwischen Schotten und Engländern wird sich im Tennis gewiss nicht auswirken. Murray ist vielleicht kein Rasenspieler, doch liegt der Nummer 4 der Setzliste dieser Untergrund deutlich mehr, als der Sand von Paris. Selbst dort hatte es Murray leicht angeschlagen bis weit in die zweite Turnierwoche hinein geschafft. Feliciano Lopez ist ein Überraschungskandidat im Viertelfinale gewesen. Rainer Schüttler konnte noch einen Satz gegen den Spanier gewinnen, Andy Roddick blieb anschließend ohne Erfolgserlebnis. Lopez hat sich mit dem Sieg gegen den Amerikaner in einen Rausch gespielt, welcher am morgigen Nachmittag noch nicht enden soll. Murray bleibt natürlich dennoch in der Favoritenrolle.
Andy Murray @ 1,11 Youwin
Feliciano Lopez @ 8,79 Betfair
Rafael Nadal vs. Mardy Fish
Etwas höher sind die Quoten auf den spanischen Weltranglistenersten. Rafael Nadal hat in Wimbledon schon viele schwierige Momente meistern können, aber sich auch nicht immer in überragender Form befunden. In Paris reichte ein durchschnittlicher Auftritt Nadals noch für den Turniersieg, doch auf Rasen wird dieses Kunststück nicht mit einer passablen Leistung gelingen. Mardy Fish bietet Nadal die letzte Chance, noch einmal als klarer Favorit in eine Partie gehen zu können. Der Druck auf den Schultern Rafael Nadals ist besonders im Bezug auf den befürchteten Verlust der Führung in der Weltrangliste spürbar. Der klare Außenseiter hatte mit Istomin, Berdych und Haase einen leichten Draw erwischt. Das glatte Ergebnis gegen Berdych (3:0) dürfte aber Hoffnung auf das Match am Mittwoch machen.
Rafael Nadal @ 1,22 Expekt
Mardy Fish @ 5,45 Youwin
Bernard Tomic vs. Novak Djokovic
Serbiens Volksheld sehnt sich nach der Nummer 1. Die Position in der Weltrangliste könnte Djokovic nach dem Turnier in Wimbledon im Idealfall einnehmen. Dazu wäre natürlich auch eine Niederlage Nadals nicht unbedingt hinderlich. Gegen Bernard Tomic wird sich Djokovic aber auf die eigenen Werte verlassen müssen. Das Aus gegen Federer in Paris war bitter, hat aber neue Ziele aufkeimen lassen. Ein Duell mit Fedex wäre bereits im Halbfinale erneut möglich. Bernard Tomic hat gegen Robin Soderling einen Paukenschlag gelandet. Mit 3:0 nach Sätzen schickte Tomic den klar favorisierten Schweden aus dem Turnier. Fraglich bleibt, ob der Außenseiter einen weiteren Traumtag bei diesem Turnier haben wird.
Bernard Tomic @ 7,27 Betfair
Novak Djokovic @ 1,13 Betfair
Jo Wilfried Tsonga vs. Roger Federer
Das vielleicht mit der größten Vorfreude erwartete Match findet zwischen Tsonga und Federer statt. Fedex ist wieder auf einem Niveau mit der Nummer 1 der Weltrangliste. Im Vergleich zum Turnier in Paris verspricht der Rasen in England bessere Chancen für den Fed – Express. Tsonga durfte seine Vorteile auf Rasen bereits gegen Ferrer im Achtelfinale ausspielen, als der Franzose glatt mit 3:0 triumphierte. Vor einem Jahr wäre Federer wohl verwundbarer gewesen. Dafür hat sich Tsonga vor allem mental stark steigern können. Ein packendes Viertelfinale steht uns bevor.
Jo Wilfried Tsonga @ 5,56 Betfair
Roger Federer @ 1,20 Youwin
Eine Übersicht zum ATP – Turnier aus Wimbledon finden Sie natürlich im Wettbasis – News – Bereich
28. Juni 2011 / christoph - Kategorie:
Tennis-Wetten
Nach dem alljährlichen Ruhetag in Wimbledon am mittigen Sonntag, werden heute die Schläger beim 3.Grand Slam Turnier des Jahres wieder geschwungen werden. Die ersten Achtelfinals des größten Tennisturnieres der Welt stehen an und bringen noch mehr Begeisterung für tausende Fans in den Arenen und für Millionen Menschen vor den TV Geräten. Wir möchten mit einem Herrenmatch einsteigen.
David Ferrer vs. Jo Wilfried Tsonga
Die Ausgangslage vor dem Match des Spaniers gegen den Franzosen darf man nicht falsch interpretieren. Auch wenn beide Spieler in der Weltrangliste 13 Positionen trennen, ist gar der Außenseiter klarer Favorit in diesem Duell. Tsonga besticht durch seinen starken Aufschlag und kann in Wimbledon sogar "Serve and Volley" spielen. Ferrer ist ein ausgezeichneter Sandplatzspieler, welcher mit diversen Winkeln seinen Gegner laufen lässt. Die Bedingungen auf dem Rasen von Wimbledon sprechen für einen Sieg des Franzosen.
David Ferrer @ 3,00 Sportingbet
Jo Wilfried Tsonga @ 1,49 Youwin
Rafael Nadal vs. J. M.. Del Potro
Rafael Nadal hatte ähnlich zum vorangegangenen Grand Slam Turnier in Paris, erneut große Probleme mit einem vermeintlich schwächeren Gegner. Gilles Muller ist kein Fallobst, spielt aber in einer klar geringeren Liga, als der Weltranglistenerste. Für Nadal dürfte es jedoch erst heute ernsthafte Unruhe geben. Mit Del Potro stellt sich die "Leuchtturm" der Argentinier in den Weg. "Delpo" ist kein Rasenspieler, aber dies trifft auf Rafa genauso wenig zu. Auch die lange Verletzungspause des Argentiniers hemmt noch sein Auftreten. Del Potro hat aber gegen Djokovic bei den French Open phasenweise gezeigt, zu welchen Leistungen er in der Lage ist. Rafael Nadal sollte gewarnt sein.
Rafael Nadal @ 1,22 Betfair
J.M. Del Potro @ 5,00 diverse
Marion Bartoli vs. Serena Williams
Zwischen Marion Bartoli und Serena Williams findet die Topbegegnung im Damentennis statt. Serena ist auf dem besten Weg erneut weit in Wimbledon zu kommen. Dabei ist die Amerikanerin wohl ähnlich gern in England, wie es einst Boris Becker war. Marion Bartoli hat sich in Paris in das Rampenlicht gespielt und ein sehr gutes Turnier bestritten. Auch der in der Vorbereitung erkämpfte Turniersieg dürfte Selbstvertrauen für dieses Match geben. Wenn Serena Williams ihr dominantes Spiel phasenweise nicht durchziehen kann, wird Bartoli auf der Lauer liegen.
Marion Bartoli @ 4,50 Sportingbet
Serena Williams @ 1,27 Betfair
Sabine Lisicki vs. Petra Cetkovska
Unser einziges verbliebenes Mädel der WTA Tour im Achtelfinale hat eine machbare Aufgabe zugelost bekommen. Sabine Lisicki duelliert sich mit Petra Cetkovska und wird von den Buchmachern klar favorisiert. Zu diesen Quoten würde ich jedoch nicht mehr zugreifen wollen. Eine 9:0 Bilanz bei den letzten Spielen auf Rasen sprechen jedoch eine beeindruckende Sprache, welche Hoffnung auf ein deutsches Viertelfinale macht.
Sabine Lisicki @ 1,25 diverse
Petra Cetkovska @ 4,70 Sportingbet
Die Favoriten der Damen und den Spielplan finden Sie hier ebenso bei den Wettbasis – Sportwetten – News.
Die Favoriten der Herren und den Spielplan finden Sie hier ebenso bei den Wettbasis- Sportwetten – News.
27. Juni 2011 / christoph - Kategorie:
Tennis-Wetten
Tennis (Rom): Petkovic nur im ersten Satz gefordert
Nach dem Traumfinale am vergangenen Wochenende zwischen dem Serben Djokovic und Rafael Nadal ist die Tenniswelt nach Rom weitergewandert. In der italienischen Traditionsstadt kämpfen sowohl die Herren, als auch Damen um den Titel eines wichtigen Turnieres. Die Woche in Italien steht gleichzeitig als letzte Vorbereitung für das Grand Slam Ereignis bei den French Open. In Paris tanzen die besten Akteure der Welt ab dem 22.Mai 2011 wieder auf der berühmtesten Asche der Welt.
Einige Spieler können sich bereits jetzt in den Vordergrund schieben. Besonders Novak Djokovic erscheint in den letzten Tagen als unschlagbar. Nadal hatte im Finale am vergangenen Sonntag kaum eine Chance auf seinem Lieblingsbelag und unterlag Djokovic glatt in zwei Sätzen. Es scheint klar, dass der Spanier das erste Mal seit 7-8 Jahren nicht als Favorit nach Paris fahren wird. Die Quoten auf den Gesamtsieg im zweiten Grand Slam des Jahres sind nach dem Finale vor 3 Tagen bereits gewaltig eingebrochen.
Eine eher geringe Siegchance hat auch Andy Murray. Der Brite galt immer als bester Spieler der Herren nach den magischen Federer, Nadal und Djokovic. Gegen Xavier Malisse hatte der Schotte größere Probleme als zunächst erwartet. 6:2, 2:6 und 6:3 gewann Murray, welcher sich auf Rasen auch deutlich lieber bewegt. Ein Erfolg, welcher in Zahlen gut aussah, spielerisch aber nicht überzeugend wirkte.
Auch Stanislas Wawrinka gehört immer zum erweiterten Favoritenkreis und verschlief gestern Abend ein wenig den Start. Gegen Fognini musste sich der Schweizer Favoritenschreck in den Tie-Break quälen, um diesen sogar abzugeben. Anschließend beherrschte Wawrinka seinen Gegner und kam noch zu einem glatten Sieg.
Den vielleicht überzeugendsten Auftritt zeigte Gasquet, welcher mit nur 3 verlorenen Spielen souverän in die dritte Runde des Turnieres vorstieß. Igor Andreev fand über die gesamt Spielzeit nicht in seinen Rhythmus und unterlag klar. Enttäuschend waren hingegen die Aussagen von Nalbandian und dem "Riesen" Del Potro. Nalbandian musste seine Teilnahme bei den French Open absagen, während Del Potro mit seiner Handverletzung ebenso um einen Auftritt in Roland Garros bangt.
Wenn wir von der ATP Tour sprechen, gibt es nur sehr wenig über die deutschen Herren zu sprechen, was bei den Damen inzwischen ganz anders ist. Andrea Petkovic und Julia Görges spielen sich in der Weltrangliste immer weiter nach vorn. Trotz der Niederlage gegen Azarenka in Madrid übernahm "Jule" einen Platzierung in den Top 20 der Weltrangliste. Das Turnier in Rom musste Görges verletzt absagen. Dafür springt Petkovic in das Rampenlicht. Im Duell der Grazien gewann Andrea gegen Maria Kirilenko am Vortag mit 7:5 und 6:1 und erreicht nahezu im Spaziergang die dritte Runde.
Am heutigen Mittwoch darf mit Philipp Kohlschreiber auch ein Deutscher auf den Court treten. Kohli ist gegen Lopez in der leichten Außenseiterrolle, was von den Buchmachern sehr gut erkannt wurde. Dennoch ist ein Sieg in Augenweite und würde viel Selbstvertrauen für Paris geben.
Kohlschreiber @ 2,29 Betfair
Lopez @ 1,70 Unibet -> Live im Bet365 Livestream
Unterdessen kommt "Showmaster" Tsonga zu seinem Auftritt gegen Roger Federer. Der Publikumsliebling aus der Schweiz fordert den französischen Clown heraus. Ähnlich wie Monfils beinhalten die Gedankengänge des Tsonga stets die Aussage: "Tennis muss einfach spektakulär sein." So sind Auftritte des Franzosen nie langweilig und für die Zuschauer ein spannendes Erlebnis. Federer überzeugt lieber durch Ruhe, viele angeschnittene Bälle und unmögliches Winkelspiel. Auch wenn die Karriere des Federers ganz langsam dem Ende entgegengeht, darf er sich gegen Tsonga deutlich in der Favoritenrolle sehen.
Federer @ 1,23 Unibet
Tsonga @ 5,00 Bet365 -> Live im Bet365 Livestream
Unsere Lady im Teilnehmerfeld bekommt es heute mit Polona Hercog zu tun. Für die Kontrahentin war der Einzug in diese dritte Runde bereits ein großer Erfolg, welchen Petkovic nun beenden möchte. Die Chancen stehen sehr gut für Andrea, in diesem Turnier sehr weit zu kommen.
Petkovic @ 1,30 Interwetten
Hercog @ 4,14 Betfair
Das Turnier der Damen wird nahezu vollständig von Eurosport begleitet, es lohnt sich also den Fernseher einzuschalten.
Anmerkung: Ich möchte Sie noch einmal daran erinnern, dass Surebets in Einzelsportarten sehr gefährlich werden können, da verschiedene Buchmacher auch verschiedene Regeln für den Fall der Aufgabe eines Spielers oder einer Spielerin haben. Schauen Sie vorher ob beide Buchmacher gleichermaßen auszahlen würden, wenn Sie solche Wetten in Betracht ziehen.
11. Mai 2011 / christoph - Kategorie:
Tennis-Wetten
Philipp Petzschner war so nah dran. Die Australian Open sind nicht das Turnier des Bayreuthers. Im dritten Anlauf reichte es erneut nicht für den Sieg, dabei waren die Chancen nach zwei Sätzen ideal. Eine 2:0 Satzführung gegen den großen Favoriten hatten nur die wenigsten erwartet, doch Tsonga kam mit den Nerven eines Top20 Spielers zurück in die Partie. In den folgenden Sätzen zeigte der Franzose die Überlegenheit in der Schlaglänge und machte weniger Fehler als in den ersten Sätzen der Partie. Petzschner scheidet damit erneut in Runde 1 in Down Under aus, muss aber nicht mit hängendem Kopf den nächsten Flieger nehmen.
Trauer wird es bei Benjamin Becker gewiss nicht geben. Der 29 – jährige gewann glatt in 3 Sätzen gegen Gulbis. Besonders der Tiebreak im Auftaktdurchgang brachte Becker auf die Siegerstraße. Damit sind nur 3 deutsche Spieler in der zweiten Runde angekommen. Für Benjamin gibt es mit Dolgopolev ein machbares Los in zwei Tagen, während der Rest des Deutschen Teams sich auf die Heimreise machen muss. Berrer, Gremelmayr und Björn Phau schieden in den Auftaktpartien aus.
Viel stärker starten die Mädels in der WTA Tournee. Nach Julia Görges und Petkovic (gestern) konnte auch Barrois den Sprung in Runde 2 feiern. Der glatte 6:4 und 6:2 Erfolg über die Usbekin Amanmuradowa konnte jedoch auch erwartet werden.
Die große Favoriten haben sich dagegen noch keine Blöße gegeben. Rafael Nadal gab bis zum 6:0 und 5:0 kein einziges Spiel ab, bevor Marcos Daniel die Aufgabe erklärte. Auch Andy Murray löste seine Pflichtaufgabe in weniger als 3 Sätzen. Karol Beck aus der Slowakei beendete die Partie bei 2:4 im dritten Satz und 0:2 Rückstand. Auch Soderling, Del Potro und Roger Federer haben in 3 Durchgängen die nächste Partie erreicht, wobei Del Potro nach langer Verletzung noch nicht brillieren konnte.
In der Damenkonkurrenz sind Zvonareva und Sharapova erfolgreich gestartet. Die Mitfavoritin Kim Clijsters verpasste dabei Dinara Safina die 6:0, 6:0 Brille. Eine Schande für die ehemalige Nummer 1 der Welt! Auch Jankovic und Stosur haben Ihre Pflicht erfüllt.
Die Fans in Australien warten jedoch weiter auf die erste große Überraschung!
18. Januar 2011 / christoph - Kategorie:
Tennis-Wetten
Roger Federer – der Inbegriff des Wortes Konstanz. Nach seinem Viertelfinalsieg gegen den Russen Davydenko steht der Schweizer nun zum 23ten Mal in Folge mindestens im Halbfinale eines Grand-Slam Turniers. Und dies obwohl er vor zwei Jahren mit dem Pfeifer’schen Drüsenfieber zu kämpfen hatte. Die Ergebnisse der Viertelfinale im Überblick:
Roger Federer - Nikolay Davydenko 26 63 60 75
Jo-Wilfried Tsonga - Noak Djokovic 76 67 16 63 61
Marin Cilic - Andy Roddick 76 63 36 26 63
Andy Murray - Rafael Nadal 63 76 30 retired
Somit ergeben sich folgende zwei Halbfinal-Duelle. Das Erste Halbfinale wird bereits in der heutigen Nightsession stattfinden (Quoten von Betfair).
Andy Murray 1.24 – Marin Cilic 5.10
Roger Federer 1.19 - Jo-Wilfried Tsonga 6.00
Analyse
Im Viertelfinalspiel gegen Rafael Nadal konnte Andy Murray vollkommen überzeugen. Zwar hatte die ehemalige Nummer 1 aus Spanien im ersten Satz noch 10 Breakbälle aber dies reichte Nadal nicht zum Gewinn des Satzes. Im zweiten Satz lag der Spanier schon mit 4-2 vorne und alles sah nach dem Satzausgleich aus. Doch Murray kam das Spiel von Nadal gelegen und konnte das Rebreak realisieren. Bei 5-5 im zweiten Satz pushte sich Nadal dann noch öfters und schnupperte wiederum am Break, doch es gelang ihm nicht. Im Tiebreak konnte Murray dann klar mit 7-2 die Oberhand behalten. Im dritten Satz gelang Murray früh das Break und danach musste Rafael Nadal aufgrund Knieproblemen aufgeben. Leider nicht das erste Mal für den Spanier, dass ihm der Körper ein Strich durch die Rechnung macht. Doch man muss Nadal zu Gute halten, dass er alles probierte, sich pushte und kämpfte bis zum geht nicht mehr. Doch aufgrund ähnlicher Probleme musste Nadal letztes Jahr lange pausieren und somit gewann der Verstand und strapazierte das Knie nicht noch mehr. Doch der Sieg Murrays war verdient. Murray konnte bedeutend mehr Winner schlagen als Nadal und war mit seinem ersten Aufschlag sehr gefährlich. Im Halbfinale wird er nun gegen den Kroaten Marin Cilic antreten müssen. Cilic konnte sich in fünf Sätzen gegen Roddick durchsetzen. Cilic profitierte davon, dass sich Roddick wohl einen Nerv eingeklemmt hat und schon kurz vor der Aufgabe stand. In Satz zwei konnte Roddick kaum mehr einen Aufschlag in gewohnter Stärke servieren und spielte auch schlechtes Tennis. Als alles nach einer Aufgabe aussah, kämpfte er sich zurück ins Spiel. Doch im letzten Satz machten sich die Probleme wieder bemerkbar und laut eigenen Aussagen spürte Roddick zwei Finger nicht mehr - so ist es natürlich schwer die Schläge zu kontrollieren. Das Spiel zwischen Murray und Cilic ist recht einseitig quotiert. Eine Quote von 1.24 ist in meinen Augen viel zu gering. Zwar befindet sich Murray in einer sehr guten Form und in den bisherigen Spielen war die Belastung für den Briten noch nicht enorm. Cilic dagegen musste schon gegen Del Potro und nun auch gegen Roddick hart kämpfen und könnte sicherlich Probleme mit der Fitness bekommen. Doch bei den letztjährigen US-Open hat Cilic schon gezeigt, dass er Murray in einem Best-of-5 Spiel schlagen kann. Cilic ist ein Spieler, welcher relativ gerade und flach spielt und dies kommt Murray nicht so entgegen wie das Spiel von Nadal mit den Topspin Schlägen. Ich erwarte hier durchaus ein spannendes und umkämpftes Spiel, in dem Cilic sicherlich auch seine Chancen bekommen wird. Zudem muss Murray mal wieder dem öffentlichen Druck stand halten. Alle erwarten nun endlich den ersten Grand-Slam Sieg von ihm. Wie gesagt, ich sehe hier ein deutlich offeneres Spiel als die Quoten es aussagen und Murray wird in meinen Augen sicherlich noch höher gehandelt als mit 1.24!
Das zweite Halbfinale bestreiten Roger Federer und der Finalist von 2008 Jo-Wilfried Tsonga. Federer hatte in den ersten 1 1/2 Sätzen heute mächtig zu kämpfen und es deutete schon sehr viel daraufhin, dass Federer’s stolze Serie zu Ende geht. Beim Stand von 2-6 und 1-3 gab es schon eine Quote von 3,95 auf den Schweizer – und dann startete der Fed-Express. 13 Games in Folge verbuchte der Schweizer für sich. Davydenko baute vom Niveau ab und Federer spielte sein gewohnt starkes Tennis. Den zweiten und dritten Satz konnte er somit sehr klar für sich entscheiden. Erst im vierten Satz kam Davydenko wieder auf Touren und das Spiel war umkämpft. Bei 4-3 im vierten Satz hatte Davydenko drei Breakbälle und hätte zum Satzausgleich servieren können. Federer wehrte alle ab und konnte im nächsten Aufschlagspiel das Break für sich verbuchen. Jedoch bekam er dann sofort das Rebreak zum 5-5. Doch Federer gelang sofort wieder das Break und dann konnte er das Match beenden. Nun trifft er auf den Franzosen Tsonga. Dieser setzte sich gegen Djokovic in fünf Sätzen durch. Gleich im ersten Game konnte Djokovic das Break schaffen und bekam dann kurz vor Satzende das Rebreak. Im Tiebreak behielt der aufschlagsstarke Franzose die Überhand. Im zweiten Satz führte Djokovic wieder früh mit Break und musste wieder das Rebreak hinnehmen. Dieses mal konnte er den Satz im Tiebreak für sich entscheiden. Im dritten Satz dann ein entfesselnd spielender Djokovic und der Satz ging vollkommen verdient mit 6:1 an den Serben. Zu diesem Moment lief alles in Richtung Djokovic. Doch Nole hatte in Australien schon des Öfteren gesundheitliche Probleme. Die Quote auf Nole nach dem dritten Satz lag um 1.10-1.15 rum und wenige Minuten später schoss sie auf 2.62 hoch. Tsonga konnte sofort ein Break zum 2:0 realisieren und dann musste der Serbe ein Medical Timeout nehmen da er mit Bauchkrämpfen und Magenschmerzen zu kämpfen hatte. Der vierte Satz war dann auch eine einseitige Angelegenheit und Tsonga erzwang den fünften Satz. Gleich zu Beginn konnte er den Aufschlag Djokovic’s wieder durchbrechen. Nole merkte man an, dass er nicht im Vollbesitz der Kräfte ist. Tsonga konnte sich vor allem aufgrund der Probleme Djokovic’s für das Halbfinale qualifizieren. Doch dort wird in meinen Augen auf jeden Fall Schluss sein. Tsonga spielte auch auf einem sehr mäßigen Niveau und ohne die gesundheitlichen Probleme wäre schon heute Schluss gewesen. Ich denke, dass Federer auf alle Fälle ins Finale einziehen wird und ich traue Tsonga hier maximal einen Satz zu.
27. Januar 2010 / dominic - Kategorie:
Tennis-Wetten
Wir werden nicht müde. Voller Vorfreude, darf ich Sie nun auch auf die beiden anderen Viertelfinalspiele der ATP Konkurrenz vorbereiten. Unterdessen gibt es bei den Damen bereits eine erste Halbfinalteilnehmerin. Justine Henin hat sich gegen Nadia Petrova knapp aber verdient mit 7:6 und 7:5 durchgesetzt und wartet auf ihre Gegnerin im Spiel Maria Kirilenko vs. Jie Zheng.
Nikolay Davydenko (6) vs. Roger Federer (1)
Nikolay Davdydenko ist der Mann der Stunde. 13 Siege in Folge gelingen nur ganz wenigen Tennissportlern. Wenn aber bekannt wird, dass in dieser Serie auch die Namen Rafael Nadal und Roger Federer auftauchen, bekommt ein Traummonat eine noch größere Bedeutung. Roger Federer? Richtig, genau der Schweizer, der auch hier wieder als Viertelfinalgegner auftaucht.
Davydenko hatte eine einfache Turnierphase. Die beiden ersten Runden bekam er eher Fallobst zugelost. Anschließend aber musste sich der an 30 gesetzte Monaco einer Prügelstrafe unterziehen. Beim 0:6, 3:6 und 4:6 hatte er nicht den Hauch einer Chance. Verdasco liebt das Turnier in Australien und brachte Davydenko auch an den Rand einer Niederlage. Die Breakbälle anfangs des 5.Satzes konnte er aber nicht nutzen, anschließend war Nikolay wieder da. Roger Federers Turnierverlauf war weniger souverän. Bereits in Runde 1 gegen Andreev gab Fedex einen Satz ab. Was aber für den Schweizer spricht, ist die Tatsache, dass er sich in jedem Spiel steigern konnte und gerade für die 2.Turnierwoche in Topform kommen könnte. Ich bin kein großer Fan von Davydenko, aber zu Quoten über 3,3 kann man ihn spielen. Eine Liveabsicherung ist aber unbedingt nötig, sollten die Quoten auf unter 1,40 runtergehen.
Novak Djokovic (3) : Jo Wilfried Tsonga (10)
Djokovic bleibt die große Unbekannte der Herrenkonkurrenz. Als wohl einziger Viertelfinalist musste der Serbe noch keinen wirklich großen Gegner schlagen. Der Sieger der Australian Open von 2008 hatte einen ganz leichten Draw erwischt und wurde förmlich in die Runde der letzten 8 gespielt. Die Ergebnisse sind eindrucksvoll, wobei Djokovic mit seinem Spiel selbst nicht zufrieden war, sich bei seinem Trainer gar für die Aufschlagschwäche entschuldigte! Tsonga zeigte bislang Licht und Schatten. Als klarer Favorit ging er in die Partie gegen Almagro und stand kurz vor dem Ausscheiden. Allerdings muss ich zu seiner Verteidigung sagen, dass die Quote gegen den Spanier auch einfach zu niedrig angesetzt war. Auch Thommy Haas erlebte die Unkonstanz Tsongas. Da gelingt Jo – Wilfried im ersten Satz fast alles, dafür streut der Franzose viele einfache Fehler in der Folgezeit ein.
Eigentlich gibt es hier nur einen Sieger und der heißt Novak Djokovic. Sollte es für Tsonga keine ganz klare Leistungssteigerung geben, dann dürfte die @1,5 eine vernünftige Quote sein.
26. Januar 2010 / christoph - Kategorie:
Tennis-Wetten
Im Achtelfinale der diesjährigen Australien Open war mit Roger Federer nur noch ein deutschsprachiger Athlet im Bewerb. König Roger traf dabei auf den australischen Publikumsliebilng und Lokalmatadoren LleytonHewitt. Die australischen Fans hatten sich von dieser Partie einen ähnlichen epischen Kampf erwartet, wie Roger Federer es im Finale der US-Open gegen Juan Martin del Potro praktiziert hat. Doch der Australier konnte nur im ersten Satz bis zum 3-2 mithalten und danach lief der Fed-Ex Zug auf und davon. Federer gelang das erste Break und seine Punkte wurden immer spektakulärer. Von der Rückhand fast fehlerfrei und sehrdruckvoll von der Vorhand agierte Federer. Auch im zweiten Satz hatte Hewitt keinen einzigen Breakball und Federer marschierte weiter in Richtung Viertelfinale. Nachdem Federer auch in Satz drei mit Break vor lag, erarbeitete sich Hewitt seine ersten Breakbälle und konnte diesen auch prompt nutzen. Für kurze Zeit kam nochmals Spannung auf. Federer gelang wieder das Break und als er auf den Matchgewinn servierte, musste er nochmals drei Breakbälle abwehren, ehe er mit einem Aufschlagwinner das Match nach 115 MinutenSpielzeit beenden konnte. Einziges Manko Federer’s war, dass er lediglich fünf seiner 15 Breakbälle nützen konnte.
Roger Federer - Lleyton Hewitt 62 63 64
Aufgrund dessen, dass Federer nun der einzig verbliebene ist, gibt es hier noch eine ganz kurze Vorschau auf die Viertelfinal Begegnungen.
Viertelfinale
Quoten von der Wettbörse Betfair - Stand 14:30!
Roger Federer 1.42 - Nikolay Davydenko 3.35 (noch sehr schwankend)
Novak Djokovic 1.49 – Jo-Wilfried Tsonga 3.00
Andy Roddick 1.65 – Marin Cilic 2.5
Andy Murray 1.88 – Rafael Nadal 2.12
Das erste Viertelfinale heute Nacht wird zwischen Andy Roddick und Marin Cilic ausgetragen. Roddick konnte sich in einem guten Spiel gegen Fernando Gonzalez in 5 Sätzen behaupten und erzeugte kaum unerzwungene Fehler. Zudem passierte ihm im kompletten Match kein einziger Doppelfehler. In den kritischen Situationen zeigte Roddick seine Nervenstärke und konnte sich auf seinen Aufschlag verlassen. Cilic spielte in seinem Achtelfinale Duell gegen Juan Martin del Potro richtig stark und konnte 20 Asse servieren. Zudem erzielte er zu82 % den Punkt, wenn der erste Aufschlag kam. Ein sehr starker Wert. Cilic ist nicht mehr wieder zu erkennen mit dem Cilic aus Runde 1 und 2. In diesem Viertelfinale werden heute zwei starke Aufschlägergegeneinander antreten und Cilic ist nach den Auftritten gegen Del Potro und Wawrinka sicherlich nicht zu unterschätzen. Ich denke, dass wir hier ein enges Match sehen werden und ich hätte mir gedacht, dass dieRoddick Quote ein bisschen höher – so um die 1.80-1.85 sein wird. Beide in guter Form und mit einem 5-Satz-Match in den Knochen.
In der morgigen Nightsession dann der nächste Kracher. Der Schotte Murray trifft auf Rafael Nadal. Beim ersten Blick auf die Quoten vielleicht etwas verwunderlich wieso der Spanier der Außenseiter ist. Doch die bisherigen Leistungen von Rafael Nadal waren nicht überzeugend. Murray dagegen konnte gegen den amerikanischen Aufschlagriesen relativ ungefährdet in drei Sätzen gewinnen und konnte bei den bisherigen Australien Open durchaus überzeugen. Die Quotenverteilung bei diesem Match ist durchaus angebracht und Murray sicherlich knapp in der Favoritenrolle. Doch ein Nadal ist ein Kämpfer und wenn sogar ein Isner – welcher wirklich kein Returnspieler ist – zu vier Breakbällen kommt gegen Murray wird Nadal sicherlich auch seine Chancen bekommen. Bei diesem Spiel ist eine Tendenz sehr schwer auszumachen und ich empfehle hier: zurücklehnen und hoffentlich genießen!
Viertelfinale Nummer drei werden dann der Serbe Djokovic gegen Haas-Bezwinger Tsonga bestreiten.Djokovic hatte im Achtelfinale wohl das leichteste Los mit dem Polen Kubot und konnte diesen auch erwartungsgemäß problemlos in drei Sätzen besiegen. Dem Serben gelangen insgesamt sechs Breaks und vor allem die Sätze eins und zwei waren für Kubot schon beendet bevor er überhaupt im Spiel war. In Satz drei konnte er dann über weite Strecken mithalten, doch die Dominanz Djokovic’s war zu groß. Der Franzosemusste heute Nacht zum ersten Mal in seiner Karriere ein 5-Satz Spiel bestreiten und behielt gegen Nicolas Almagro die Überhand mit 9-7 im fünften Satz. Unglaubliche 77 Winner verbuchte der Franzose und musste nur aufgrund seiner schlechten Chancenverwertung bei Breakbällen (lediglich 3 von 11) in die Verlängerung gehen. Die Quotenverteilung ist sicherlich auch gerechtfertig. Djokovic schwächelte noch gegen Chiudinelli aber konnte in Folge dann überzeugen und vor allem gegen Kubot spielte er sehr dominant. Für Tsonga war der Achtelfinalsieg ein Kraftakt und gut möglich, dass es ihn zuviel Kraft gekostet hat. Wenn er jedoch weiterhin soviele Winner schlägt, wird er auch einen Djokovic damit zermürben und wir können uns auf ein starkes Spiel freuen. Hier sollte der Beginn abgewartet werden, damit man sehen kann, wie fit Tsonga ist und dann In-Play einsteigen.
Das letzte Viertelfinale ist das vorweggenomme Finale. Roger Federer marschierte ins Viertelfinale und konnte nach dem schwierigen Erstrundenspiel gegen Andreev überzeugen und verlor danach keinen Satz mehr. Sein Aufschlag und seine Vorhand funktionieren einwandfrei. Jedoch verlor er die zwei letzten Aufeinandertreffen konnte Davydenko für sich entscheiden. Jedoch musste Davydenko heute Nacht gegen Verdasco hartkämpfen. Nach 2-0 Satzführung sah alles nach einem lockeren Gang ins Viertelfinale aus. Doch Verdasco gab nicht auf und konnte die Sätze drei und vier für sich entscheiden. Schlussendlich gab die Anzahl der unerzwungenen Fehler den Ausschlag pro Davydenko. 81 unerzwungene Fehler waren deutlich zu viel für Verdasco und so konnte sich Davydenko in 5 Sätzen durchsetzen. Auf dieses Spiel hoffte die Tenniswelt schon seit der Auslosung und nun darf man gespannt sein wie sich Davydenko in einem Best-of-5 Spiel gegen Federer schlagen wird. Die Quoten auf der Wettbörse Betfair sind noch sehr schwankend und haben sich noch nicht eingependelt. Jedoch wird Federer wohl eine Quote um 1.45-1.50 erhalten und Davydenko damit knapp über 3. Aufgrund der letzten Duelle – und dem vollkommen verdienten Sieg in Doha für Davydenko – ist die Quote durchaus hoch. Jedoch konnte Federer in Melbourne bisher überzeugen und wurde von Spiel zu Spiel stärker. Davydenko musste gegen Verdasco hart kämpfen und dies kostete sicherlich einiges an Energie. Ähnlich wie beim Djokovic-Tsonga Spiel empfehle ich hier den Beginn abzuwarten und dann live einzusteigen. Für eine Pre-Game Wette empfinde ich die Quote auf Federer zu gering.
Im Laufe des Tages kommt dann auch noch eine kurze Vorschau auf die Viertelfinalis der Frauen. Jedoch sollte dies keine Konkurrenz zu den sehr guten News von Christoph sein. Für unsere Leser könnte eine weitere Vorschau durchaus von Vorteil sein um unter Umständen auch eine andere Argumentation zu den Spielen zu lesen und sich dann besser selbst die Meinung bilden zu können.
25. Januar 2010 / dominic - Kategorie:
Tennis-Wetten
Herzlichen Willkommen zum 6.Tag der Australian Open im gleichnamigen Kontinent. Langsam dünnt sich das Feld der verbliebenen Teilnehmer aus und es wird immer übersichtlicher und leichter, alle wichtigen Spiele verfolgen zu können.
Samantha Stosur eröffnet den Tag direkt in den Farben der Australier. Gegnerin ist Alberta Brianti, eine eigentlich unbekannte Dame, die aber Sabine Lisicki in der letzten Runde einen bitteren Schock zusetzte. Jetzt fallen auch die Quoten gegen Stosur, die sich vor allem in der Erstrundenaufgabe nicht mit Ruhm bekleckern konnte. In solchen Spielen ist es immer sinnvoller auf klare Außenseiterinnen zu gehen, eine echte Wette aber leitet sich hier nicht ab.
Auch Venus Williams darf nicht fehlen. Sie bestreitet das letzte Match vor der "Nightsession" in der Rod Laver Arena. Ihre Gegnerin ist ebenfalls eher unbekannt und heißt Dellaqua. Die ganze Halle wird gegen die Amerikanerin beben, ist doch auch hier die Außenseiterin eine Australierin. Ein HC +7,5 klingt wirklich grenzwertig, doch da Venus zuletzt ungewohnte Stabilität zeigte, kann man auch die Finger davon zu lassen.
Serena, die Schwester muss heute in die Hisense Arena ausweichen. Doch die Form der Schwestern stimmt. Selbst im Doppel geben beide bislang nur 1,25 Spiele pro Satz ab. Eine überragende Bilanz. Auch Navarro dürfte wenig gegen die Powerfrau entgegenzusetzen haben, auch wenn es doch spannend zu sehen wäre, wenn ich mich hier völlig täuschen würde.
Still und heimlich ist Victoria Azarenka nach vorn marschiert. Bereits zweimal verpasste sie ihren Gegnerinnen die Brille (6:0 Erfolg). Tathiana Garbin hat immerhin die Nummer 28 (Vesnina) geschlagen und auch in Runde 2 ein schlecht begonnenes Duell gedreht. HC +7 ist unter diesen Umständen vielleicht ein kleines Stückchen zu hoch, vor allem wenn die Quote nicht bei 1,85, sondern gar 2,00 (Betsafe)liegt. Klein sollte man dies antesten.
Radwanska darf gegen Schiavone ran. Ein spannendes Duell zweier Top 20 Spieler könnte uns erwarten. Die Italienerin hat dank der Doppelkonkurrenz bereits 4 Spiele auf der Schulter, die sie aber allesamt gewinnen konnte. Radwanska war bislang sehr souverän und dürfte auch hier die Nase ein Stückchen vorn haben. Selbiges gilt auch für Vera Zvonareva gegen Gisela Dulko. Zvonareva ließ Benesova keine Chancen, während Dulko durch den Sieg über Ivanovic auffiel. Das dieser momentan jegliche Form fehlt, ist weit verbreitet. Normalerweise dürfte dies eine klare Angelegenheit für die Russin werden.
Auch in der Herrenkonkurrenz sind die australischen Hoffnungen noch nicht begraben, sondern ruhen auf dem Namen Hewitt. Heute stehen die Chancen in etwa ausgeglichen, ob es auch in 2 Tagen noch die Begeisterung seiner Turnierexistenz geben wird. Baghdatis hat ein 5 – Satz – Match im Rücken, war schwer von Krämpfen geplagt. Gestern war es kaum für ihn möglich zu trainieren, doch hundertprozentig aus der Form werfen dürfte ihn dies nicht. Dieses Spiel ist einfach zum anschauen viel zu schön, als das man sich durch Wetten unnötig zum Zittern zwingen söllte.
Selbiges gilt für Thommy Haas, der als Außenseiter gegen Tsonga aufläuft. Haas verschlief bislang immer die Startphase. Sollte er daran arbeiten können gibt es ein winziges Stückchen Hoffnung auf eine doch etwas größere Überraschung. Zu gönnen wäre es Thommy natürlich. Er liebt die Australian Open und kann sich in jedes Spiel hineinbeißen.
Ohne Verletzung wird auch Roger Federer problemlos in die 4.Runde einziehen. Gegen Montanes dürfte es nicht den Hauch eines Problemes geben. Die Quoten und Linien sind gut gewählt, doch am Sieg gibt es keine Frage. Obwohl die Odds nicht sehr verschieden zu Fedex sind, steht das Match Monaco vs. Davydenko unter einem anderem Stern. Davydenko hat noch keinen vernünftigen Gegner gehabt, während Monaco bereits 8 Sätze auf dem Platz stand. Dennoch gilt für den Argentinier ähnliches, wie für Haas. Er fightes bis zum letzten Ballwechsel. Ein HC +8,5 ist zu hoch angesetzt und mir eine Wette wert.
Verdasco und Djokovic werden sicheren Siegen entgegen gehen. In beiden Fällen sind die Gegner zu schwach, um unter normalen Umständen eine echte Gefahr werden zu können. Sollten Sie die Spiele live verfolgen und sehen, dass unerwartet doch einer der beiden in Satzrückstand gerät, dann lohnt sich eine Favoritenwette.
Eine letzte Chance sehe ich noch bei Youzhny, der gegen Kubot aus Polen in der Lage sein söllte, einen 3:0 Sieg zu feiern. Unsere Lieblingswettbörse bietet dafür eine 2,70. Allgemein sind Satzwetten fast nie bei einfachen Buchmachern am besten quotiert.
Fast alle Spiele der Australian Open kann man übrigens live auch im Online Livestream bei Bet365 ansehen! (Das Abo für alle Australien Open Spiele kostet einmalig 10 Euro, die man aber gleich als Wettbonus für Australian Open Live Wetten zurückkriegt)
22. Januar 2010 / christoph - Kategorie:
Tennis-Wetten
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