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Tommy Haas


Auf dieser Stichwort-Seite finden Sie die Artikel zu Tommy Haas und Sportwetten im Allgemeinen.


 

Auch der "Iceman" Ivo Karlovic war keine Hürde für Mr. Magic aus der Schweiz. Die schwierig erwartete Aufgabe gegen den Kroaten erwies sich als Schnellimbiss für Roger Federer, der sich in drei Sätzen durchsetzen konnte. Für Karlovic waren dies die ersten beiden Aufschlagsverluste im Turnierverlauf. Sein unterlegener Kontrahent einige Runden zuvor, Jo-Wilfried Tsonga, vertrat wohl die Meinung vieler Spieler als er meinte: "Es ist unglaublich wie er auftritt. Karlovic kann sogar gegen einen aus der unteren Weltrangliste um die 200 verlieren", darauf angespielt, dass der Kroate seine Waffe hauptsächlich auf den Aufschlag konzentriert. Nun so weit so gut, Federer bestreitet bereits sein 21. Halbfinale in Folge und ist darüber froh auf Haas zu treffen, welcher aus seiner Generation stammt. Sein Sparring Partner Federer weiß um die Stärken des 31-jährigen Deutschen, die auch öfters zusammen Essen gingen. Haas beeindruckte vor allem in Halle und auch bei den French Open wurde die zweite Woche erreicht, die ehemalige Nummer 2 der Welt hat auf dem "heiligen Rasen" also nichts zu verlieren. Quoten Sieg Federer 1,12 Sieg Haas 5,00

Murray gibt sich bei den All England Championships jedenfalls selbstbewusst, denn die besten Leistungen rief der Brite auf dem Rasenbelag ab. Neben Karlovic ist Roddick sicherlich einer der besten Aufschläger im gesamten ATP-Feld, doch im Gegensatz zum Kroaten verfügt der US-Boy auch über spielerische Qualitäten. Roddick hat vor allem mit seiner Beständigkeit aufgezeigt mit einem serve percentage von 72% schlug der Amerikaner im bisherigen Turnierverlauf 139 Asse. Wurde sein Aufschlag nicht returniert machte Andy 81% seiner Punkte mit seinem ersten Service. 226 km/h war auch bisher die Rekordspeed der bisher erzielt wurde. Roddick ist nur ein Spiel davon entfernt zwischen den Briten und den Vereinigten Staaten für den größten diplomatischen Zwischenfall zu sorgen, nach der Boston Tea Party. Murray würde seit 1938 der erste Brite seit Fred Perry sein der in Wimbledon ein Herrenfinale bestreitet, Roddick sein erstes Finale nach 2005. Quoten Sieg Murray 1,30 Sieg Roddick 3,10

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3. Juli 2009 / lukas - Kategorie: Tennis-Wetten

 

An diesem Spieltag ist eine reichliche Variation auf dem "heiligen Rasen" vertreten. Acht Spieler, acht verschieden Nationen. Von der Schweiz, dass zu Hause des fünfmaligen Champions Roger Federer, der Australier Lleyton Hewitt, Andy Roddick vertritt die Vereinigten Staaten, Juan Carlos Ferrero aus Spanien, der Deutsche Tommy Haas, Novak Djokovic der letzte Serbe, Aufschlagkursus Ivo Karlvoic aus Kroatien und der Lokalmatador Andy Murray. 

Die Erwartungen unter den letzten acht auf einen Spanier zu treffen, war vor dem Turnier nach der Absage von Weltranglistenersten Rafael Nadal, eher verhalten. "Spaniard" Juan Carlos Ferrero erhielt die Wild Card für die "All England Championship" und ist bereits jetzt um rund 106,250 Pfund reicher als ein Viertelfinalist. Vermutlich erhielt der Iberer die Wild Card wegen seinem Erfolg bei den Championsship 2007 und dem Sieg bei Roland Garros 2003, ein Grand Slam ist nun mal ein Grand Slam Triumph. Kein Wunder das Andy Murray den Sponsoren Namen von Fred Perry trug, dieser gewann vor 73 Jahren zuletzt als Brite auf dem "heiligen Rasen".  Zuletzt trafen die beiden im Vorbereitungsturnier bei den AEGON Championship im Queens Klub aufeinander, dort setzte sich Murray glatt in straight sets durch. Ferrero ist einer von 5 ehemaligen Grand Slam Champions der acht Viertelfinalisten. Quoten Sieg Murray 1,10 Sieg Ferrero 6,00  Interwetten

Roger Federer bestrebt seinen 6ten Wimbledon-Triumph und mit diesem würde er mit 15 Grand Slam Titel alleiniger Rekordhalter sein. Beim morgigen Auftakt am Center Court erwartet ihn der "Verteiler der Asse" Ivo Karlovic. Von den bisherigen 9 Duellen konnte der Maestro aus der Schweiz acht aus den letzten Begegnungen gewinnen. Aber in den bisherigen 22 Sätzen die gespielt wurden gab es nicht weniger als 12 Tie-breaks.  Federer ist dabei sein 21tes aufeinanderfolgende Halbfinale zu erreichen und hat davon 16 der letzten auch gewonnen. Karlovic bricht indes in sein erstes Grand Slam Viertelfinale auf, welcher in den letzten 4 Jahren bereits in der ersten Runde von Wimbledon gescheitert war. Der Kroate ist der "Master Blaster" der Aufschlag-Aktion. In seinen 4 Matches absolvierte Karlovice 79 Service-Games und gab keinen einzigen Aufschlag ab. In diesen Auftritten produzierte Ivo insgesamt 137 Asse. Die einzige Challenge die Karlovic bevor steht ist die mit seinem Landsmann Goran Ivanisevic der 2001 auf seinem Weg zum Titel insgesamt 212 Asse schlug. Quoten Sieg Federer 1,10 Sieg Karlovic 6,00

Djokovic und Haas haben sich zuletzt in der Heimat von Tommy getroffen, in Halle siegte Haas in drei Sätzen. Im Duell der Generationen trifft dabei der älteste Haas, mit 31 Jahren im Feld auf den jüngsten, 22 Jahre Djokovic, der damit exakt eine Woche jünger ist als Murray. Der Serbe gab bisher erst einen Satz im Verlauf des Turniers ab, dennoch gab die No. 4 der Welt an, dass er in Wimbledon nicht viel erwarte und sich keinen Druck auferlegt, da die French Open enttäuschend verliefen. Tommy Haas spielt dagegen sein erstes Viertelfinale und ist auf seinem Karriere-Highlight. Im Duell mit Novak wird vor allem ein Duell Fitness voraus gesagt. Quoten Sieg Djokovic 1,45 Sieg Haas 2,50

1. Juli 2009 / lukas - Kategorie: Tennis-Wetten

 

Haas siegt in Halle

Ein hoch konzentrierter Tommy Haas sicherte sich seinen 12ten ATP-Titel gegen Novak Djokovic nach 2:12 Stunden mit 6:3 6:7 6:1. In den ersten beiden Sätzen war der Lokalmatador vor allem bei seinem Service dominierend, ein Break reichte ihm für den ersten Durchgang. Im zweiten brachten beide Spieler ihren Aufschlag bis zum 6:6 durch, dort brachten 2 Doppelfehler des Deutschen die Entscheidung zu Gunsten von Djokovic. Im dritten Durchgang hatte die amtierende No.4 der Welt dann keine Chance, Haas savete dabei 4 Breakmöglichkeiten und nützte seinerseits seine beiden aus und gewann in allen Belangen verdient.

Die Durststrecke von Haas hat somit sein Ende gefunden. Für den 31-jährigen war dass der erste Turniersieg seit über 2 Jahren und der erste überhaupt auf dem Rasen-Belag. Den letzten Triumph feierte Haas 2007 in Memphis. Der 41. der ATP-Ranglisten hält nun bei 12-ATP Titeln. Haas zu seinem Erfolg: "Es ist unglaublich, ich kann es selbst noch gar nicht richtig fassen. Wenn man überlegt, was ich in den letzten eineinhalb Jahren wieder für Höhen und Tiefen erlebt habe. Das war ein Traumwochenende für mich".

Britischer Fluch geht zu Ende

Andy Murray gewann im traditionellen Vorbereitungsturnier von Queens Club in London gegen James Blake nach nur 70 Minuten mit 7:5 6:4. Die Partie war allerdings lange Zeit ausgeglichen in dem auch der US-Boy seine Chancen vorfand. Zwar gelang Murray das Break zum 2:1, doch Blake schaffte das postwendende Rebreak. Erst beim Stand von 5:5 gelang der No3. der Welt das erneute Break und serviert sicher aus. Im zweiten Durchgang durchbrach der Schotte mit einem starken Return im siebten Game das Service von Blake und war somit auf der Siegerstraße.

Der Fluch vom Turnier im Queens Club wurde nach 71 Jahren beendet, denn bis zu diesem Zeitpunkt hatte kein Brite mehr auf diesem Terrain gewonnen. Murray zeigte sich von Beginn an sichtlich nervös, zog aber vor allem durch den Rückhalt der Zuschauer sein Spiel auf. Der Schotte gilt nun auf dem "heiligen Rasen" von Wimbledon als Mitfavorit, außerdem zählt Murray als der größte Wiedersacher von Nadal und Federer. Murray zeigte sich aber dennoch bescheiden: "Von einem Sieg in Wimbledon bin ich noch weit entfernt, aber ich habe Selbstvertrauen getankt. Wenn ich weiter so gutes Tennis zeige wie in dieser Woche, habe ich eine Chance. Man darf aber nicht vergessen, dass zwei der besten Spieler aller Zeiten ebenfalls am Start sind".

14. Juni 2009 / lukas - Kategorie: Tennis-Wetten

 

Keine Überraschungen im Viertelfinale von Halle

Die Zuschauer bei den Garry Weber Open dürfen sich bereits jetzt freuen, denn eines ist bereits fixiert, ein Deutscher hoffnungsvoller Spieler steht im Finale. Philipp Kohlschreiber trifft dabei im Halbfinale auf Tommy Haas, das andere bestreitet der Serbe Novak Djokovic gegen den Belgier Olivier Rochus.

Kohlschreiber hatte nur anfangs Mühe im Inner-Deutschen Duell mit Andreas Beck. Den ersten Satz sicherte sich der Joungsters Beck mit seinem einzigen Break im Spiel mit 6:3. Danach war aber Daviscuper Kohlschreiber am Drücker, der sich im Gegensatz zum ersten Durchgang bei seinem Service steigern konnte und gewann die Sätze 2 und 3 jeweils mit 6:3. Sein Kontrahent im Halbfinale Haas, traf ebenfalls auf einen jungen deutschen Hoffungsträger. Mischa Zverev der zuvor Tomas Berdych ausschaltete, hielt allerdings nur im ersten Satz mit und musste sich schlussendlich mit 7:6 6:2 geschlagen geben.

Ungewohnt konstant spielte der Belgier Olivier Rochus, der nach seinen eigenen Angaben zum ersten Mal keinen einzigen Breakball zuließ. Benjamin Becker der über einen Service von bis zu 220 km/h verfügte, hielt allerdings nur im ersten Satz mit und sicherte sich diese mit 7:6. Danach war aber Rochus überraschend stark bei seinem Aufschlag und gewann die darauffolgenden beiden Durchgänge mit 6:3. Der Belgier trifft nun auf die No.4 der Welt Novak Djokovic. Der Serbe hatte mit Jürgen Melzer wenig Mühe und siegte in straight sets. 

Sollte sich Kohlschreiber und Djokovic durchsetzen, kommt es zum erneuten Aufeinandertreffen dieser beiden binnen weniger Wochen. Damals setzte sich der Deutsche bei den French Open überraschend klar auf der Asche von Roland Garros durch. Djokovic brennt daher auf Revanche.

Murray weiterhin auf der Siegerstraße

Der Lokalmatador hatte mit dem US-Amerikaner Mardy Fish wenig Mühe und siegte nach nur 70 Minuten mit 7:5 6:3. Der Brite trifft nun auf den Spanier Juan Carlos Ferrero der Steve Darcis in drei Sätze in die Knie bezwang. 

Die Darstellung der Aufschlagkanonen wurde im Duell zwischen Andy Roddick und Ivo Karlovic untermauert. Dabei war weniger die spielerische Darbietung im Vordergrund, viel mehr die Aufschlagstärken beider. Der US-Amerikaner und ehemalige Weltranglistenerste Andy Roddick setzte sich wie am Vortag gegen Hewitt abermals mit 7:6 7:6 durch. In diesem Spiel gab es zwar kein einziges Break, dagegen gleich 50 Asse (Karlovic 26, Roddick 24). Insgesamt gab es im Verlauf der Partie nur 2 Breakmöglichkeiten die Roddick allerdings zum Matchgewinn auslief und sich den Sieg erst im Tiebreak holte. Die Aufschlagquote beider betrug dabei über 70% percentage und dominierte weitgehend das Match der beiden.

Zweiter US-Crack der im Halbfinale steht ist James Blake, der Mikhail Youzhny in straight sets nach nur 1:16 Stunden bezwang. Dabei war der Auftritt von Blake gerade im ersten Satz nicht überragend, zeigte allerdings unglaubliche Moral als dieser bereits im Tiebreak mit 2:5 hinten lag und 7 Punkte en suite machte. Im zweiten Durchgang durchbrach Blake gleich 3 mal den Aufschlag seines Gegenübers und sicherte sich diesen mit 6:3. Im Halbfinale kommt es nun zum Duell zwischen Aufschlagexperten Roddick und seinem Landsmann Blake.

13. Juni 2009 / lukas - Kategorie: Tennis-Wetten

 Federer verhindert Ausscheiden

Bereits am Vortag vollbrachte Robin Söderling die "Mission Impossible", als dieser Sandplatzkönig Rafael Nadal vorzeitig aus dem Turnier schmiss. Der Schwede verhinderte somit den alleinigen Rekord von 5 Turniersiegen en suite bei den French Open. Björn Borg und Rafael Nadal halten nun bei jeweils 4 Turniersiegen in Folge. Einen anderen Rekord strebt nun Roger Federer an. Der Schweizer musste abermals nach glanzloser Vorstellung gleich zwei Sätze abgeben, ehe dieser das Viertelfinale erreichte. Tommy Haas war nach drei Stunden ein harter und über weite Strecken ebenbürtiger Gegner, der nach drei Stunden dennoch als Verlierer vom Platz gehen musste. Federer war gerade im ersten Satz bei seinem Aufschlag ohne Fehler und gab beim Stand von 6:5 keinen einzigen Punkt beim Service ab, ehe im Tiebreak der Deutsche ein Minibreak zum Satzgewinn nutze. Nachdem auch noch der zweite Satz zugunsten von Haas ausging (7:5), schien nach dem gestrigen Tag der nächste Favorit zu wanken. Haas hatte eine große Chance, das Spiel ohne Satzverlust zu beenden, nachdem der älteste im ganzen Turnier beim Stand von 4:3 sogar eine Breakmöglichkeit vorfand. Aber Federer hatte Glück, spielte den Ball genau auf die Linie und glich zum 4:4 aus. 8 Games in Folge brachten den Schweizer und 13fachen Grand Slam-Sieger auf die Siegerstraße. Den fünften Satz sicherte sich die Nummer 2 mit 6:2 und gewann nach über drei Stunden Spielzeit. Ein sichtlich befreiter Federer stieß einen Freudensschrei aus und warf sein Stirnband auf die Tribüne. Federer hat die große Chance, mit Pete Sampras gleich zu ziehen und in den Klub derer einzuziehen, die alle vier Grand Slams gewinnen konnten. Pete Sampras hält derzeit bei 14 Grand Slam-Siegen, Federer fehlt nur noch der Sieg in Paris. Nach dem der Schweizer bereits 5 x die US Open, 5 x Wimbeldon und 3 x die Australian Open gewann, fehlt in seiner Sammlung nur noch das Pariser Turnier. Bereits im Vorjahr musste sich Federer Nadal im Finale geschlagen geben. Heuer bleibt ihm ein Aufeinandertreffen mit seinem schärfsten Konkurrenten erspart.

Djokovic-Bezwinger Philip Kohlschreiber musste sich dem starken Spanier Tommy Robredo in 4 Sätzen geschlagen geben. Nach drei ausgeglichenen Sätzen beendete die Nummer 16 gegen die Nummer 29 des Turniers im letzten Durchgang mit 6:2 die Partie und gewann schlussendlich mit 6:4 5:7 7:6 6:2. Kohlschreiber war nach dem Erfolg über den Serben Novak Djokovic etwas müde, hielt aber lange Zeit mit und war ebenbürtig. Letztendlich entschied aber die bessere Fitness für den Spanier. Somit schied auch die letzte deutsche Hoffnung nach Tommy Haas aus. Der Argentinier und die Nummer 5 des Turniers, Juan Martin Del Potro, hatte mit Lokalmatador Jo-Wilfried Tsonga wenig Probleme. Der aufstrebende Del Potro fertigte den Franzosen in 4 Sätzen mit wenig Problemen ab. Den Auftaktsatz sicherte sich der Argentinier mit 6:1, den zweiten Satz konnte Tsonga im Tie-Break für sich entscheiden, danach war aber del Potro eine Klasse für sich und sicherte sich die Sätze 3 und 4 mit 6:2 und 6:4. Die letzte französische Hoffnung Gael Monfils trifft im Abendmatch auf den US-Boy Andy Roddick. Der aufschlagstarke Rechtshänder gilt als Favorit.

 

Sharapowa prolongiert Erfolgswelle

Ausgerechnet der Untergrund bei den French Open erwies sich für das Comeback von Maria Sharapowa als goldrichtig. Die ehemalige Nummer 1 sicherte sich nach hartem Kampf das Viertelfinal-Ticket. Die Chinesin Na Li war aber eine unangenehme Gegnerin, die nach verlorenem (4:6) ersten Satz dann im zweiten überzeugte und locker mit 6:0 gewann. Im Entscheidungssatz war Li sogar mit 4:3 Games vorne, musste aber zusehen wie Sharapowa sich die nächsten drei Games sicherte und als Siegerin vom Platz ging. Landsfrau Swetlana Kusnezowa setzte sich gegen die Polin Radwanska mit 6:4 1:6 6:1 durch und untermauerte den russischen Erfolgslauf. Russland stellt nun 3 Spielerinnen im Viertelfinale. Serena Williams meldete sich beeindruckend zurück. Nachdem bereits die ältere Schwester Venus ausschied, drohte ihr das gleiche Schicksal. Doch Serena setzte sich gegen die Kanadierin Aleksandra Wozniak locker mit 6:1 6:2 durch. Im Viertelfinale wartet bereits Kusnezowa. Die Nummer 1 des Turniers, Dinara Safina, trifft auf Viktoria Asarenka aus Weißrussland. Die erste Bewährungsprobe für die Russin, die bisher sehr souverän auftrat. Erneut überraschte Sorana Cristea aus Rumänien, die sich nach großartiger Leistung gegen die fünftgesetzte Jelena Jankovic durchsetzte. Trotz Satzverlust am Anfang (6:3) antwortete das junge Talent mit 6:0 im zweiten und da beide Spielerinnen ihren Aufschlag bis zum 6:6 im dritten Durchgang durchbrachten, setzte sich Cristea im Tie-Bream mit 9:7 durch und feierte somit ihren bisherigen größten Erfolg mit dem Einzug ins Viertelfinale bei den French Open

 

 

1. Juni 2009 / lukas - Kategorie: Tennis-Wetten









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