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Stanley Cup


Auf dieser Stichwort-Seite finden Sie die Artikel zu Stanley Cup und Sportwetten im Allgemeinen.


 

Ein langer und brutaler Weg geht in der NHL Saison 2010/11 mit dem Stanley Cup Finale Boston Bruins vs. Vancouver Canucks so langsam aber sicher zu Ende. Gerade die Stadt Boston hat einen unglaublichen Titellauf neben den Red Sox, Patriots und den Celtics können die Bruins nun also ein weiteren Stempel der Stadt Boston aufdrücken. Auf der anderen Seite versuchen die Canucks den Titel nach Kanada zum ersten Mal seit dem verlorenen Finale zwischen den Montreal Canadiens gegen die Los Angeles Kings im Jahr 1993 zu bringen. Somit kann ich Ihnen vorab schon mal versprechen, dass die Post in dieser Best-Of-Seven Serie abgehen wird. Übrigens wird die Wettbasis jedes einzelne Spiel genauer unter die Lupe nehmen und darüber berichten!

In den aktuellen Wettmarkt ist inzwischen sehr viel Bewegung hinein gekommen. Vor allem die Quote auf die Gastgeber aus Vancouver sinkt bereits bis zu 15 Ticks und auch die Bookies sind der Meinung, dass in dieser ersten Partie im General Motors Place die Boston Bruins die krassen Underdog sein werden. Die Sache hat meiner Meinung nach nur einen Haken: die Bruins führen im Head to Head aus den letzten fünf treffen im General Motors Place mit einer 4-1 W/L-Bilanz und auch aus den letzten zehn Duellen führt man mit einer 7-3 W/L-Bilanz gegen die Canucks! Ob die Herzen der Value Jäger dabei höher schlagen können, versuche ich jetzt akribisch zu analysieren.

Einleitung:

Für die Fans der Canucks wird es langsam Zeit, dass man den Stanley Cup endlich mal gewinnt. Bisher konnte man 1981/82, 1993/94 und 2010/11 den Conferencetitel zwar gewinnen, aber für den ganz großen Wurf reichte es am Ende doch nicht. Auf der anderen Seite konnten die Bruins bisher fünf Mal den Stanley Cup in die eigene Vereinsvitrine stellen! Zuletzt war das in der Sasion 1971/72. Somit gehen meiner Meinung nach die Bruins insgesamt als Favorit auf den Gewinn des Stanley Cups in das Rennen und haben so eindeutig den Druck auf Ihrer Seite.

Die Teams genauer unter die Lupe genommen!

Offensive:

Vancouver hat mit Henrik Sedin und Ryan Kesler das stärkere Spielermaterial was die Feuerkraft angeht, aber auch die dritte Reihe vor allem mit Maxim Lapierre, Raffi Torres und Jannik Hansen konnte sich in den bisherigen Playoff Spielen sehen lassen. Die Bruins sind von der Spielanlage eher ein defensiv ausgerichtetes Team, die Ihre Stärken eher im Zerstören des gegnerischen Spielaufbaus und dem Gegner vor allem im Face Off kaum Chancen gibt. In der Zone der Bruins sorgen sie für klare Verhältnisse. Nichts desto trotz haben die Bruins mit David Krejci, der gegen Tampa Bay Lightnings fünf Tore und zwei Assists erzielen konnte, einen brandgefährlichen Center, der mit Nathan Horton in den bisherigen Playoff Spielen für die Tore der Bruins gesorgt hat. Was die Offensive also bei beiden Teams angeht so führen die Canucks mit 1:0!

Defensive:

Die Canucks haben sicherlich auch eine kompakte Defensive, jedoch in den bisherigen Playoffs steht diese auf den sechsten Platz mit 2.56 Gegentoren pro Spiel. Die Bruins sind unter den Top drei Teams gelistet mit 2.50 Gegentoren pro Spiel. Die Defensive der Canucks wird angeführt von Kevin Bieksa +/- 32 wobei man noch abwarten muss, ob Christian Ehrhoff +/- 19 rechtzeitig für das erste Spiel gegen die Bruins in der Nacht am Donnerstag wieder grünes Licht erhält. Die Defensive der Canucks funktioniert bisher mit Torhüter Roberto Luongo ausgezeichnet, so dass die bisherigen Teams in den Playoff Spielen sich meistens die Zähne ausgebissen haben. Boston knüpft auch in den Playoffs an die starke Defensive an. In der regulären Saison war man zusammen mit Vancouver unter den zwei besten Defensiven gelistet und das ist auch weiterhin die Stärke der Bruins in den Playoffs. Zwei der Schlüsselverteidiger sind Zdeno Chara und Denis Seidenberg, aber auch die zweite Reihe die mit Andrew Ference und Johnny Boychuk besetzt ist, weiß sich durchaus zu helfen! Am Ende haben die Bruins die Nase vorn und somit steht es 1:1

Torhüter:

Einer der größten Fragen war die Formkurve von Canucks Goali Roberto Luongo. In der regulären Saison stand dieser mit einer Fangquote von 92.8% und 2.11 Gegentoren auf den zweiten Platz der besten Goalisder gesamten NHL und sicherlich auch ein Garant dafür, dass die Canucks in die Playoffs ziehen konnten! Auf der anderen Seite besitzen die Bruins mit Tim Thomas über den besten Goali in der gesamten NHL, mit einer Fangquote von 93.8% und 2.00 Gegentoren inklusive 9 SO gibt es keinen Zweifel, wer hier das Duell der Goalis gewinnt Boston! Nach der bisherigen Analyse führt Boston mit 2:1

Stärken und Schwächen?

Einer der großen Schwächen der Bruins ist das desolate PP, mit einer Effizienz von gerade mal 8.2 % ist man auf den 14 Rang gelistet bei gleichzeitig fünf erzielten Powerplay Toren. Die Canucks können da mit 17 erzielten Powerplay Toren und einer Effizienz von sagenhaften 28.3% auftrumpfen. Logischerweise verbinde ich das starke Powerplay auch nur mit der damit verbundenen Strafminuten des Gegners und da haben die Canucks den Weg zur Strafbank deutlich öfter gefunden, so dass die Bruins höllisch aufpassen müssen, dass sie nicht zu oft auf die Strafbank landen. Die Folgen könnten verheerend sein und sind vermutlich ein Teil der Taktik der Canucks. Im PK sind die Werte kaum nennenswert, so dass beide Teams hier gerade mal 1.2% trennen und die Bruins bisher 13 Unterzahl Gegentore kassieren mussten. Auf der anderen Seite die Canucks 14. Unterm Strich gleichen die Canucks in diesem Vergleich aus es steht also 2:2!

Power Play:

Vancouver Canucks       03 / 28.3%
Boston Bruins                14 / 8.2%

Penality Killing:

Vancouver Canucks        02 / 80.6% und 1 SHG
Boston Bruins                 09 / 79.4% und 1 SHG

Verletzte Spieler und wichtige Ausfälle der Schlüsselspieler?

Hier hat Vancouver ganz klar die Nase vorn und zwar im negativen Sinne, denn nach wie vor stehen dicke Fragezeichen hinter Center Manny Malhotra, Verteidiger Christian Ehrhoff, Mikael Samuelsson sowie Aaron Rom um die Schlüsselspieler nur zu nennen. Insgesamt melden die Canucks sechs verletzte Spieler in den eigenen Reihen, die Bruins kommen da mit Center Marc Savard der ohnehin in den bisherigen Playoff Spielen nicht mitwirken konnten, den deutlich geringeren Verlust. Boston führt hier mit 3:2

Head to Head Statistik : Vancouver Canucks vs. Boston Bruins

27.02.11    Vancouver Canucks – Boston Bruins          1 : 3  (1 : 0) (0 : 1) (0 : 2)
06.02.10    Boston Bruins – Vancouver Canucks          2 : 3  (2 : 0) (0 : 1) (0 : 1) n.P.
29.10.08    Vancouver Canucks – Boston Bruins          0 : 1  (0 : 1) (0 : 0) (0 : 0)
22.12.06    Boston Bruins – Vancouver Canucks          2 : 0  (2 : 0) (0 : 0) (0 : 0)
05.12.05    Vancouver Canucks – Boston Bruins          5 : 2  (2 : 0) (0 : 2) (3 : 0)

Die Eishockey Teams Vancouver Canucks und Boston Bruins trafen bisher zehn Spiele aufeinander.
Dabei wurden im Durchschnitt von den Teams 5.1 Tore pro Spiel erzielt.
William-Hill steigt hier gleich mit der Höchstquote von bis zu einer @2.15 für das Über 5.5 Tore und expekt hält dagegen und stellt die Höchstquote von bis zu einer @1.71 für das Unter 5.5 Tore zur Verfügung.

Aus den letzten zehn Duellen stehen die Bruins bei einer 7-3 W/L-Bilanz aus den letzten fünf Treffen, in Vancouver führen die Bruins mit einer 4-1 W/L-Bilanz und führen somit im Endresultat mit 4:2!

Fazit:

Ich denke, dass Vancouver sicherlich aufgrund des Heimvorteils und der Tatsache, dass man zum Auftakt einer Serie meistens die Nase vorn hatte, zu Recht als Favorit in das Duell gegen den Angstgegner aus Boston hervor gehen wird! Man ist den Bruins sicherlich vom Powerplay her mehr als überlegen und da sollten die Bruins sich hüten, um für etliche Strafzeiten zu betteln. Fakt ist aber auch, dass die Bruins mit Goali Tim Thomas einen Garant im Tor stehen hat, der sicherlich bei einer guten Tagesform über Sieg und Niederlage entscheiden kann. Hinzu kommt die Überlegenheit in den bisherigen direkten Vergleichen, so dass ich am Ende die Bruins was den Gewinn des Stanley Cups angeht, vorne sehe! Meine persönliche Wettempfehlung wäre hier das Unter 5.5 Tore, denn beide verfügen über die besten Goalis in der gesamten NHL und das Unter 5.5 Tore steht aus den letzten vier Begegnungen bei einer 3-0-1 W/L-Bilanz! Die Quoten auf den Dreiweg sind besonders auf die Canucks kaum mehr anzuspielen, von daher geht der Value deutlich auf die Bruins in der Money Line versteht sich. Denn auch hier ist eine mögliche Verlängerung sicherlich nicht ausgeschlossen!

Wett-Quoten für Vancouver Canucks vs. Boston Bruins (nach regulärer Spielzeit):

Vancouver Canucks 1.90@Unibet
Unentschieden 4.20@William-Hill
Boston Bruins 3.45@expekt

Wett-Quoten für Vancouver Canucks vs. Boston Bruins ( 2-Weg ):

Vancouver Canucks 1.50@expekt
Boston Bruins 2.65@expekt

 

29. Mai 2011 / daniel - Kategorie: US-Sports Wetten

 

Pittsburgh avanciert zur Sportmetropole

Gestern Nacht fand das Game 7 in der Joe-Louis Arena von Detroit statt. Die Penguins setzten sich dabei in einem hochdramatischen Endspiel gegen den Titelverteidiger durch, somit glückte den "Pitts" die Revanche aus dem Vorjahr.  Damit gelang Pittsburgh als drittes Team in der Geschichte Auswärts im alles entscheidenden Spiel zu gewinnen und holten den Pokal nach Pennsylvania. Erst zum dritten Mal sicherte sich das Team die älteste Mannschaftstrophäe der Welt nach 1992.

Zum Matchwinner schoss sich dabei Maxime Talbot der im Mitteldrittel nach dem torlosen ersten Abschnitt für die Vorentscheidung sorgte. Mittels Doppelpack (22. , 31. min) brachte der Winger die Gäste in Führung, zwar hatte Detroit über die gesamte Spielzeit gesehen mehr Chancen gehabt, aber die "Pitts" waren an diesem Abend effektiver. Im Schlussabschnitt lies Detroit-Crack Ericsson (53.) die 17.000 Fans noch einmal jubeln. Die letzten Minuten wurden dabei zu einer Nervenschlacht,.Kronwall traf zwei Minuten vor der Schlusssirene die Querlatte, konnte aber an der Niederlage nichts mehr ändern. Pittsburgh revanchierte sich für die 4:2 (Best of seven) Niederlage im Vorjahr. 

Der Fluch hängt weiterhin am Titelverteidiger. Seit 1998 konnte kein Team den Stanley Cup am darauffolgenden Jahr wiederholen. Obwohl Detroit bereits mit 2:0 und 3:2 in der Serie in front lag, sicherten sich dennoch die kämpferischen Penguins den Titel. Unter der Regie von zwei ganz großen, Sidney Crosby und Jewgeni Malkin hatten diese beiden großen Anteil am Meisterschaftstitel vor allem in den Play Offs. Malkin wurde dabei zum wertvollsten Spieler der postseason gewählt (MVP). Doch dieser Abend gehörte ganz klar Talbot der mit seinem Doppelpack klarerweise zum "Man of the Match" ausgekoren wurde.

Crosby zum Stanley Cup-Sieg: "Das ist unglaublich. Davon träumt in Kanada jedes Kind." Crosby hielt außerdem den 16 Kilo schweren Pokal als jüngster Kapitän in der NHL Geschichte hoch. Brooks Orpik Defenseman der Penguins brachte es auf den Punkt: "Wir hörten all diese dummen Statistiken über den 0:2 Rückstand in der Serie seit 1972, aber wir blieben über die gesamte Serie konstant und haben an uns geglaubt."

Pittsburgh ist nach dem Gewinn im Stanley Cup die erfolgreichste US-Sporthauptstadt im Lande. Denn bereits am 1.Februar hatten die Pittsburgh Steelers die Superbowl geholt. 

13. Juni 2009 / lukas - Kategorie: US-Sports Wetten

 

Entscheidung fällt in der Joe-Louis Arena

Pittsburgh wahrt nach einem 2:1 Heimerfolg vor 17.000 Zuschauer die Chance zur Revanche. Das es zu keinem Revival aus dem Vorjahr kam, war vor allem auch Goali Marc-Andre Fleury zu verdanken der nach der Partie zum "Man of the Match" gewählt wurde. Nach dem torlosen Anfangsdrittel in dem die "Pitts" vor allem durch Staal auffällig waren, gab es dennoch in dem wichtigen Match wenige Highlights. Ein Blitzstart durch Jordan Stall im Mitteldrittel sorgte für die Führung der Hausherren nach nur einer Minute. Detroit kämpfte auch in diesem Spiel aufopfernd und wollte die Titelverteidigung ausgerechnet in Pennsylvania perfekt machen. Ausschlaggebend für den Erfolg waren gerade die gewonnen Fights, Laufduelle und das die Defensivlinie die Offensive von Detroit von der Zone entfernen konnten.  Im Schlussabschnitt wurde es noch einmal spannend. Zunächst traf Kennedy (6.) nach einem Solo zum vorentscheidenden 2:0, ehe Draper (9.) nur wenig später das Match Up zwischen den Vorjahresfinalisten noch verschärfte. Dan Cleary Winger der Red Wings hatte dabei zwei Minute vor der Schlusssirene die größte Möglichkeit um sein Team in die Overtime zu schießen. Dieser scheiterte jedoch am überragenden Goali Fluery, der mit 25 Paraden den Sieg in den Händen fest hielt. Die im Finish aufkommenden Red Wings fiel aber gegen Fluery kaum ein Mittel ein. Nun gibt es eine "Winner takes it All" Situation. Im 7ten Game kürt sich der Sieger zum Stanley Cup Triumphator.

Nicklas Lidström zeigt sich trotz der Niederlage im letzten Spiel vor heimischen Publikum überzeugt: "Wir spielen nun zu Hause vor unseren eigenen Fans um den Titel, für den wir die ganze Saison kämpfen". Zuversicht herrscht auch in Pennsylvania. Pitts Coach Dan Byslma zeigte Selbstvertrauen: "In einem siebten Spiel kann alles passieren. Die Entscheidung fällt nur in einer einzigen Partie und da kann jeder gewinnen".

10. Juni 2009 / lukas - Kategorie: Sport-News

 Red Wings zerlegen Penguins in Game 5

Detroit erteilt in der Joe-Louis-Arena den "Pitts" eine schmerzliche Lektion in der Eishockeykunst, der Titelverteidiger setzte sich klar mit 5:0 durch. Im Mittelpunkt stand dabei Goali Marc-Andre Fleury der in der Mellon Arena zu letzt mit 37 saves den Sieg festhielt geriet unter Dauerbeschuss und das mit fatalen Folgen. Cleary (14.) bestellte nach einem ausgeglichenen ersten Drittel die Führung der Hausherren, im Mittelabschnitt fiel die Überlegenheit von Detroit am deutlichsten aus. Filppula sorgte nach nur 2 Minuten im zweiten Durchgang für die 2:0 Führung. Drei der 5 Powerplaysituation in diesen Abschnitt wurden von Detroit eiskalt ausgenutzt, Kronwall (27.), Rafalski (29.) und Zetterberg (36.) trafen jeweils in Überzahl. Goali Fleurys Arbeitstag war danach gelaufen, dieser wurde ausgewechselt alleine von 20 Schüssen fanden in dieser Zeit 5 sein Weg ins Netz. Detroit Forward Dan Cleary welcher den Torreigen eröffnete meinte: "Wir sind Stolz ein gutes Team zu sein, bestehend aus Schnelligkeit und arbeiten hart daran, das zeigten wir heute Nacht". Gerade das Mitteldrittel hatte große Aussagekraft in dem 4 Tore erzielt wurden die Klasse des Teams wurde speziell in dieser Phase unter Beweiß gestellt. Chris Osgood der in den letzten beiden Spielen 7 Tore kassierte, avancierte wieder zum wichtigen Rückhalt und feierte mit 22 saves ein shut-out. Veteran und Detroit Kapitän Henrik Zetterberg stiehl dabei allen die Show der das erste Tor einleitete und seinem Treffer den 5:0 Sieg fixierte, dieser wurde auch zum "Man of the Match" gewählt. Zuletzt kämpften die Red Wings vor allem mit dem Penalty-Killing, es war vor allem im Game 5 eine enorme Steigerung gegenüber den anderen Match Ups. Den Unterschied machten vor allem die Strafen erhielten 5 alleine im Mitteldrittel, sechs (inklusive 3 Gamemisconducts) im Schlussabschnitt, Detroit musste im gesamten Spiel nur dreimal auf die Strafbank. Game 6 findet wieder in der Mellon Arena von Pittsburgh statt, dort könnte es zu einem Deja vu aus dem Vorjahr kommen. Detroit setzte sich im Vorjahr nach 3:2 Führung in der "Best of seven" Serie ausgerechnet in diesem berüchtigten Game 6 in Pittsburgh zum entscheidenden Erfolg durch.

7. Juni 2009 / lukas - Kategorie: US-Sports Wetten

 Penguins vermeiden "Mission Impossible"

Sid und Geno (Crosby, Malkin) waren an diesem Abend der ausschlaggebende Unterschied auf dem Eis. In der Mellon Arena feierte der Klubs aus Pennslyvania abermals einen 4:2 Sieg und stellte in der "Best of Seven" Serie auf 2:2. Malkin war bereits in der dritten Minute zur stelle als dieser im Powerplay die rund 17.000 Zuschauer zum ersten mal Jubeln lies. Detroit blieb aber weiterhin auf tuchfühlung, Helm (19.) glich noch vor der Drittelsirene aus. Stuart (21.) stellte gleich zu beginn des Mitteldrittels die erstmalige Führung des Titelverteidigers her, dieser war auch somit der letzte für Detroit an diesem Abend. Binnen weniger Minuten sorgten die Hausherren für die endgültige Trendwende – Staal (29.) nütze eine Unachtsamkeit der Red Wings aus und in Unterzahlt gelang dem Winger der Ausgleich, Crosby (31.) stellte  mit seinem 31 Play Off Punkt die Weichen auf Sieg. Im überragenden Mitteldrittel der Penguins setzte Kennedy (35.) den Schlusspunkt. Im abschließenden Schlussdrittel gab es keinen Treffer mehr. Pittsburghs Hoffnung nach dem zweiten Triumph en site die Revanche perfekt zu machen, bleibt somit am Leben. Weiterhin bleibt das "Pitts" Duo Crosby und Malkin auf der Erfolgspur. Malkin führt die Liste der Play Off Scorer mit 35 Punkten in 21 Postseason Games an, der meiste seit Wayne Gretzky der mit den LA Kings es auf 40 Punkte 1993 brachte. Wärenddessen Crosby bei 31 Punkten hält und somit auf dem 2ten Rang des Scoringboard sitzt. Malkin zu seiner perfekten Ausbeute in den Play Offs:"Ich begehre die Punkte nicht, ich will den Stanley Cup gewinnen". Diese beiden Talente werden auch weiterhin einen großen Einfluss auf das Abschneiden von Pittsburgh haben, Detroit indess hofft im Game 5 (in Detroit) wieder auf einige Glanzparaden von Chris Osgood.

5. Juni 2009 / lukas - Kategorie: US-Sports Wetten

Penguins bleiben dran

Nachdem Detroit seine beiden Heimspiele gewann, gab es im Revival vom Vorjahr den ersten Sieg der Penguins. Pittsburgh setzte sich in einem ausgeglichenen Spiel mit vielen Torszenen mit 4:2 durch und verkürzte somit in der "Best of seven"-Serie auf 2:1. Das Gesicht der Penguins bilden Sidney Crobsy und Malkin, doch das Herz und die Seele ist eindeutig Sergei Gonchar, der mit seinem Treffer den Sieg ebnete. Der russische Veteran hielt also Championship-Träume der Penguins am Leben.

Das Auftaktdrittel entwickelte sich zu einem echten Schlagabtausch. Talbot (5.) erzielte vor rund 17.000 Fans die Führung für die Hausherren, doch nur zwei Minuten später war der Kapitän der Red Wings, Zetterberg, zur Stelle. Franzen (12.) stellte im Powerplay die erstmalige Führung des Rekordmeisters her, Letang (16.) glich ebenfalls in Überzahl aus.

Im Mitteldrittel beschränkten sich beide Teams zunächst auf die Defensive. Beiden Finalteilnehmern war zu diesem Zeitpunkt bewusst, dass jeder Treffer die Serie hätte entscheiden können. Dementsprechend vorsichtig wurde daher in diesem Drittel, das torlos endete, agiert.

Im Schlussabschnitt war dann Gonchar (51.) im Powerplay zur Stelle, ehe der "Man of the Match", Talbot, in der letzten Minute mit einem Empty Net Goal den Sieg fixierte. Bill Guerin, Winger von Pittsburgh, meinte zur Leistung von Gonchar: "Er ist ein wahrer Kämpfer und ein sehr ruhiger Kerl, er sagt wenig und bleibt meist ruhig. Gonchar lässt sein Spiel für sich sprechen. In der gesamte Liga hat jeder enormen Respekt vor ihm." Gonchar hatte vor allem mit einer Verletzung in der Preseason zu kämpfen, die dafür verantwortlich war, dass er vier Monate ausfiel. Erst am 14.Februar dieses Jahres gab er sein Comeback und musste abermals nach einem Zusammenstoß mit Alex Ovechkin ausgerechnet in der Play Off-Phase eine Woche pausieren.

Nach dem Erfolg über Detroit blieb dem Vorjahresfinalisten eine "do or die" Serie von vier Spielen in Folge erspart. Gegen den amtierenden Champion Detroit Red Wings wäre ein 3:0 wohl nicht mehr aufzuholen gewesen und so können Crosby & Co. nun neue Hoffnung schöpfen. Wärend bei Pittsburgh alle von Gonchar schwärmen, ist es bei Detroit der Rookie Justin Abdelkader. Der 22jährige Winger hält nach seinen beiden Premierentoren in der Postseason sogar bei mehr Scorerpunkten als Malkin und Crosby in der Serie mit Pittsburgh. Abdelkader war nach Dino Ciccarelli (Minnesota) 1981 der erste Rookie, der in den Final Games scoren konnte. Nach über zwei Jahren ohne Treffer in der regulären Saison und seinen ersten sieben Play Off Games, schrieb der junge Stürmer ausgerechnet im Stanley Cup Finale an. Die Red Wings vertrauen weiterhin auf ihre jungen Talente. Trotz der Wichtigkeit des Stanley Cups dürfen immer wieder junge Spieler ihr Talent beweisen.

3. Juni 2009 / lukas - Kategorie: US-Sports Wetten

 Detroit streben Titelverteidigung an

Das Revival ist perfekt! Nach dem Detroit die Jungspunde aus Chicago ohne Probleme im Western Conference Finale ausschaltete, treffen diese erneut wie im Vorjahr auf die Pittsburgh Penguins, die sich im Osten den Titel sicherten. Die Revanche ging vor allem in den beiden Heimspielen von Detroit verloren, als sich der Titelverteidiger vor heimischen Publikum jeweils einen 3:1 Sieg sicherte. Somit führen die Red Wings in der "Best of Seven" Serie mit 2:0. Game 3 und 4 wird wie gewohnt in Pittsburgh ausgetragen. Goalie Osgood ist wohl der Leistungsträger in der Postseason. Der herausragende Schlussmann sicherte seinem Team mit 31 Saves erneut einen wichtigen Sieg. Seine Statistik lautet 10:2 Siege in der finalen Phase der Play Offs. Vor allem die jungen Talente von Detroit zeigten ihr Können in so einem wichtigen Spiel. Binnen nur 24 Stunden geriet der amtierende Champion nach 17 Minuten in Rückstand, der beste Scorer der Postseason Malkin sorgte im Powerplay für die Führung seiner "Pitts". Im Mitteldrittel drehten die Hausherren dann die Partie. Der Youngster Jonathan Ericsson (25.) glich aus und Valtteri (31.) brachte den Umschwung. Abdelkader (43.) sorgte für die Vorentscheidung. Der Neuling auf seiten der Red Wings freute sich bereits in der ersten Partie über sein Premierentor in der NHL. Pittsburgh war zwar ambitioniert, doch vor dem gegnerischen Tor scheiterten sie oft an den eigenen Nerven. Auch zwei Stangenschüsse verhalfen dem Vorjahresfinalist zu keinem Punkt. Osgood war seinerseits fehlerfrei und durfte sich bereits im ersten Spiel mit "Ozzie" Sprechchören feiern lassen. Detroit Coach Mike Babcock zeigte sich nach dem Husarenritt seines Teams sehr erfreut, denn sein Team war nach drei Spielen in fünf Tagen bereits sehr müde. "Pitts" Coach Dan Bylsma meinte: "Wir hatten einige gute Phasen, konnten aber aus unseren Chancen kein Kapital schlagen". Die Emotionen überschlugen sich kurz vor dem Ende. Superstar Malkin holte sich in einem Fight mit Zetterberg in den letzten beiden Minuten eine Spieldiziplinarstrafe, darf aber nach Aussagen des Vize-Präsident Colin Campbell auch das dritte Spiel bestreiten. Pittsburgh steht somit vor den beiden Heimspielen in Pennsylvania gehörig unter Druck, denn in den bisherigen 32 Endspielserien konnte das Team, das die ersten beiden Partien gewann, nur einmal nicht den Stanley Cup holen. Die Serie wird am 2. Juni fortgesetzt. 

1. Juni 2009 / lukas - Kategorie: US-Sports Wetten

 Pittsburgh dreht die Serie

Crosby und Co ergatterten bei den Capitals den nächsten Sieg und gewannen das Game 5 nach Overtime mit 4:3. Für den Klub aus Pennsylvania läuft es ziemlich gut. Nachdem die Pitts bereits mit 0:2 in der Serie zurücklagen, kämpfte sich der Vorjahresfinalist in die "Best of seven" zurück. Sie liegen nun mit 3:2 in Front. Massgeblich dafür verantwortlich waren die beiden Topscorer Crosby und Malkin, die wohl auch im Game 6 einen Triumph von Washington verhindern wollen. Gerade die dritte Linie von den "Caps" Steckel, Gordon und Bradley produzierte keine Tore. Sie hatten zwar einige hochkarätige Chancen aber im Abschluss konnten sie gerade im wichtigen Game 5 diese nicht verwerten. Am Muttertag tat sich in der Mellon Arena wenig. Außer  kleiner Trainigseinheiten und medizinische Checks war es in Pittsburgh trotz des 3:2 leads ruhig. Kräftesparen ist angesagt. Denn bereits im morgigen Game 6 könnte zugunsten die Entscheidung zugunsten der Penguins fallen. Das Gegenstück zu Crosby ist Superstar Ovechkin, der gestern Nacht abermals traf, aber sein Team diesesmal nicht zu einem Sieg verhelfen konnte. Der Ausnahmekönner bleibt weiterhin in Torlaune, welche er auch im nächsten Match Up beibehalten sollte. Das Motto lautet bereits für das Staresemble "Do or die".

Carolina steht vor Überraschung im Osten

Die Hurricans sind "on fire" nach dem der Auftakt alles andere als positiv verlor gewann Carolina gleich die letzten 3 Partien und liegen mit einer 3:1 Marke in front. Im Game 4 dominierten die Hurricans abermals und gewannen bei den Bruins klar mit 4:1 und stehen vor einem historischen Sieg zuletzt konnte in der franchise Geschichte der Titel 2006 geholt werden, bereits morgen in der Nacht haben die Underdogs die Chance sich für das Conference Final zu qualifizieren dabei dafür genügt ein Sieg in den nächsten drei Begegnungen. Bereits in der ersten Runde der Postseason schalteten Carolina überraschend die New Jersey Devils aus, Boston erwischte die schlechteste Form zum ungünstigsten Zeitpunkt und stehen unmittelbar vor ihrem Ausscheiden sollte die Hurricans weiterhin so Überzeugend auftreten.

Chicago und Detroit auf einem guten Weg

Die Blackhawks, die klar die Play Offs erreicht haben, stehen nach langer Durststrecke wieder in der Postseaon und bisher verläuft der Weg Richtung Conference Finale durchaus gut. Nachdem die "Baby-Gesichter" auch Game 5 mit 4:2 gewannen, führt Chicago gegen die Vancouver Canucks mit 3:2 in der Serie. Byfuglien avancierte dabei mit zwei Treffern zum Matchwinner. Die jüngste Truppe der Postseaon sorgt somit weiterhin für Furore! Bei einem Überstehen des Halbfinales würde ein Duell mit der Startruppe Pittsburgh oder Washington warten. Detroit meldete sich in der Serie stark zurück und gewann das Game 4 mit 6:3. Verantwortlich für den klaren Erfolg waren Franzen und Hossa mit jeweils 2 Treffern, somit glich der amtierende Stanley Cup Sieger aus. Die Ducks müssen weiterhin auf Getzlaf hoffen, der im vierten Aufeinandertreffen verletztungsbedingt ausfiel und weiterhin keine Trainingseinheiten absolvieren wird. Somit fehlt ein wichtiger Mann in der Paradelinie von Anaheim.

10. Mai 2009 / lukas - Kategorie: Sport-News

 Eastern Conference - Eine wahre Aufholjagd lieferten die Washington Capitals ab. Nachdem das Starensemble rund um Ovechkin bereits in der "Best of Seven" Serie mit 1:3 zurücklag, kämpften sich die "Caps" in der Serie mit zwei klaren Siegen im Madison Square Garden zurück. Im entscheidenden Game 7 kam es gestern Nacht zum großen Showdown um den Einzug ins Halbfinale der Eastern Conference. In Washington vor 18.277 Zuschauern war die Anspannung sehr groß und das Spiel über weite Strecken von Taktik geprägt. Antropov (6.) sorgte für die Führung der zu diesem Zeitpunkt aktiveren Rangers. Nach einem Powerplay der Capitals konnte kurz darauf Semin (16.) noch im ersten Drittel den Ausgleich erzielen. In einer wenig attraktiven Partie, dafür aber umso spannender, wurden im Mittelabschnitt keine Tore erzielt. Erst im Schlussabschnitt, 4:59 vor der Schlusssirene, sorgte abermals ein Russe, Federov, für die Entscheidung zugunsten der Capitals. In der NHL-Geschichte ist Washington erst das 21. Team (von 230), das in den Play Offs einen 1:3 Rückstand noch umgedreht hat. Am Samstag warten bereits Sidney Crosby, Malkin & Co im Heimspiel gegen die Pittsburgh Penguins. Für mehr Spannung sorgte das Entscheidungsspiel zwischen den New Jersey Devils und Carolina Hurricans. Im ausverkauften Prudentials Center in New Jersey waren die Hausherren lange Zeit die spielbestimmende Mannschaft vor 17.625 Fans. Nachdem die Devils nach dem Mitteldrittel mit 3:2 in den Schlussabschnitt gestartet sind, glaubte niemand mehr daran, dass das Spiel kippen könnte. Doch gerade in den letzten beiden Minuten stellten Jokinen (59.) und Staal (20.) die Partie völlig auf den Kopf. Carolina schaffte den Einzug in das Ost-Halbfinale durch einen Doppelschlag in letzter Sekunde. New Jersey Coach Brent Sutter war nach der Schlusssirene fassungslos: "Wir haben die Partie über 57 Minuten kontrolliert." Die Carolina Hurricans treffen im Halbfinale auf die in bestechender Form agierenden Boston Bruins.

 

Western Conference – Nach den klaren und erwarteten Siegen von Detroit und Vancouver gab es im Westen zwei Überraschungen. Im kalifornischen Derby zwischen den Anaheim Ducks und San Jose Sharks setzten sich die Ducks bereits nach dem 6. Game durch. Im Honda Center von Orange County verlief gerade in den Play Offs für die Sharks nichts zusammen, nachdem man  in der regulären Season keine Wünsche offen liess. Zwar brachte Kapitän Michalek San Jose (11.) in Führung, doch Anaheim glich nur zwei Minuten später im ersten Abschnitt durch Perry aus. Im Mitteldrittel war Anaheim überlegen. Durch einen Doppelschlag binnen einer Minute stellte man auf 3:1  (Selanne 34., Beauchemin 35.). Im Schlussabschnitt sorgte Getzlaf mit einem Empty Net Goal für die endgültige Entscheidung. Anaheim darf sich nach einer durchwachsenen Saison auf das Halbfinale freuen. Das Halbfinale bietet mit dem Duell Detroit Red Wings vs Anaheim Ducks einen besonderen Leckerbissen. Dabei treffen die letzten beiden Sieger des Stanley Cups aufeinander. Für die andere Überraschung in dieser Nacht sorgten die Chicago Blackhawks. Nach dem die Serie 2:2 tied war, setzten sich die "Baby Gesichter" der NHL in den nächsten beiden Partien klar durch und fixierten nach langer Zeit in den Play Offs wieder einen Achtungserfolg über die Calgary Flames. Gute Chancen sieht man vor allem für das West Finale. Dort trifft Chicago auf die Vancouver Canucks.

Halbfinal Duelle:

Eastern Conference: 

Washington Capitals vs Pittsburgh Penguins

Boston Bruins vs Carolina Hurricans

Western Conference:

Detroit Red Wings vs Anaheim Ducks

Chicago Blackhawks vs Vancouver Canucks 

 

29. April 2009 / lukas - Kategorie: US-Sports Wetten

Nur noch 7 Tage in der Regular Season und 6 Plätze für die Play Offs sind noch zu vergeben. Gerade im Westen wird die Sache noch so richtig spannend. Neu zu den fix qualifizierten gesellten sich am Samstag die Carolina Hurricans im Osten. 

Die Entscheidung in der Western Conference könnte sich noch über die volle Distanz hinaus zögern, denn gleich 6 Teams haben noch reelle Chancen auf einen Play Off Platz. Die besten Karten für diesen begehrten Spot haben die Columbus Blue Jackets. Sie könnten erstmals die Postseason erreichen: ihnen fehlte in den letzten Tagen wohl nur noch ein Sieg nach der regulären Zeit, die wohl die endgültige Gewissheit bringt. Aber auch wenn das Franchiseteam von Columbus (90 Pkte) einen wahren Lose-Strike einfahren sollte, sind diese wohl kaum aus den Play Off Rängen zu verdrängen. 

Weiteres kämpfen Anaheim (88 Pkt), Nashville (86 Pkt), die sich derzeit auf den Rängen 7 & 8 befinden und unmittelbar in einem Play Off Platz. Dahinter warten mit St Louis (86 Pkt), Minnesota (83) & Edmonton (83) allerdings noch beinharte Konkurrenz die noch Chancen wittern. 

In der Eastern Conference ist die Entscheidung beinahe gefallen, rein rechnerisch kommen für die letzten 3 Spots 5 Teams in Frage. Doch realistisch gesehen machen sich den letzten Platz im Osten die Rangers, Florida & Buffalo unter sich aus. Wobei die Rangers und Florida bereits nach diesem Abend in einem Zweikampf das Duell entscheiden könnten. Denn der Traditionsklub aus New York hält ebenso wie Florida bei 89 Punkten. Der einzige Kontrahent des Teams heißt Buffalo, die bei 85 Punkten halten und nur noch 4 Spiele zu absolvieren haben. Die Sabres treffen heute Nacht in der HSBC Arena auf Titelverteidiger Detroit Red Wings und treten die "Mission Impossible" an. Das ganze entwickelt sich zu einem Rechenspiel, sollten die Sabres heute Nacht als Verlierer vom Platz gehen. Dann dürften in den übrigen Partien die Rangers & Panthers nur einmal gewinnen und die Büffel müssten die restlichen 3 Runden allesamt für sich entscheiden. Ansonsten wäre der Play Off Traum vorzeitig beendet. Dass die Aufgabe allerdings erleichtert wird, gerade gegen die fix qualifizierten Red Wings, die in dieser Phase oft einen Gang zurück schalteten, könnte Buffalo zu gute kommen. Weiters treffen die Montreal Canadiens im Eastern Conference Duell auf die bereits gescheiterten Ottawa "Sens". Montreal liegt mit 92 Punkten auf einem abgesicherten Platz könnten sich allerdings bereits mit einem Sieg für die Play Offs qualifizieren. Jeder Tag ist bereits ein Entscheidungstag und die Spannung ist jedem einzelnen Spieler anzumerken.

 

6. April 2009 / lukas - Kategorie: US-Sports Wetten









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