Pittsburgh avanciert zur Sportmetropole
Gestern Nacht fand das Game 7 in der Joe-Louis Arena von Detroit statt. Die Penguins setzten sich dabei in einem hochdramatischen Endspiel gegen den Titelverteidiger durch, somit glückte den "Pitts" die Revanche aus dem Vorjahr. Damit gelang Pittsburgh als drittes Team in der Geschichte Auswärts im alles entscheidenden Spiel zu gewinnen und holten den Pokal nach Pennsylvania. Erst zum dritten Mal sicherte sich das Team die älteste Mannschaftstrophäe der Welt nach 1992.
Zum Matchwinner schoss sich dabei Maxime Talbot der im Mitteldrittel nach dem torlosen ersten Abschnitt für die Vorentscheidung sorgte. Mittels Doppelpack (22. , 31. min) brachte der Winger die Gäste in Führung, zwar hatte Detroit über die gesamte Spielzeit gesehen mehr Chancen gehabt, aber die "Pitts" waren an diesem Abend effektiver. Im Schlussabschnitt lies Detroit-Crack Ericsson (53.) die 17.000 Fans noch einmal jubeln. Die letzten Minuten wurden dabei zu einer Nervenschlacht,.Kronwall traf zwei Minuten vor der Schlusssirene die Querlatte, konnte aber an der Niederlage nichts mehr ändern. Pittsburgh revanchierte sich für die 4:2 (Best of seven) Niederlage im Vorjahr.
Der Fluch hängt weiterhin am Titelverteidiger. Seit 1998 konnte kein Team den Stanley Cup am darauffolgenden Jahr wiederholen. Obwohl Detroit bereits mit 2:0 und 3:2 in der Serie in front lag, sicherten sich dennoch die kämpferischen Penguins den Titel. Unter der Regie von zwei ganz großen, Sidney Crosby und Jewgeni Malkin hatten diese beiden großen Anteil am Meisterschaftstitel vor allem in den Play Offs. Malkin wurde dabei zum wertvollsten Spieler der postseason gewählt (MVP). Doch dieser Abend gehörte ganz klar Talbot der mit seinem Doppelpack klarerweise zum "Man of the Match" ausgekoren wurde.
Crosby zum Stanley Cup-Sieg: "Das ist unglaublich. Davon träumt in Kanada jedes Kind." Crosby hielt außerdem den 16 Kilo schweren Pokal als jüngster Kapitän in der NHL Geschichte hoch. Brooks Orpik Defenseman der Penguins brachte es auf den Punkt: "Wir hörten all diese dummen Statistiken über den 0:2 Rückstand in der Serie seit 1972, aber wir blieben über die gesamte Serie konstant und haben an uns geglaubt."
Pittsburgh ist nach dem Gewinn im Stanley Cup die erfolgreichste US-Sporthauptstadt im Lande. Denn bereits am 1.Februar hatten die Pittsburgh Steelers die Superbowl geholt.
13. Juni 2009 / lukas - Kategorie:
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Red Wings zerlegen Penguins in Game 5
Detroit erteilt in der Joe-Louis-Arena den "Pitts" eine schmerzliche Lektion in der Eishockeykunst, der Titelverteidiger setzte sich klar mit 5:0 durch. Im Mittelpunkt stand dabei Goali Marc-Andre Fleury der in der Mellon Arena zu letzt mit 37 saves den Sieg festhielt geriet unter Dauerbeschuss und das mit fatalen Folgen. Cleary (14.) bestellte nach einem ausgeglichenen ersten Drittel die Führung der Hausherren, im Mittelabschnitt fiel die Überlegenheit von Detroit am deutlichsten aus. Filppula sorgte nach nur 2 Minuten im zweiten Durchgang für die 2:0 Führung. Drei der 5 Powerplaysituation in diesen Abschnitt wurden von Detroit eiskalt ausgenutzt, Kronwall (27.), Rafalski (29.) und Zetterberg (36.) trafen jeweils in Überzahl. Goali Fleurys Arbeitstag war danach gelaufen, dieser wurde ausgewechselt alleine von 20 Schüssen fanden in dieser Zeit 5 sein Weg ins Netz. Detroit Forward Dan Cleary welcher den Torreigen eröffnete meinte: "Wir sind Stolz ein gutes Team zu sein, bestehend aus Schnelligkeit und arbeiten hart daran, das zeigten wir heute Nacht". Gerade das Mitteldrittel hatte große Aussagekraft in dem 4 Tore erzielt wurden die Klasse des Teams wurde speziell in dieser Phase unter Beweiß gestellt. Chris Osgood der in den letzten beiden Spielen 7 Tore kassierte, avancierte wieder zum wichtigen Rückhalt und feierte mit 22 saves ein shut-out. Veteran und Detroit Kapitän Henrik Zetterberg stiehl dabei allen die Show der das erste Tor einleitete und seinem Treffer den 5:0 Sieg fixierte, dieser wurde auch zum "Man of the Match" gewählt. Zuletzt kämpften die Red Wings vor allem mit dem Penalty-Killing, es war vor allem im Game 5 eine enorme Steigerung gegenüber den anderen Match Ups. Den Unterschied machten vor allem die Strafen erhielten 5 alleine im Mitteldrittel, sechs (inklusive 3 Gamemisconducts) im Schlussabschnitt, Detroit musste im gesamten Spiel nur dreimal auf die Strafbank. Game 6 findet wieder in der Mellon Arena von Pittsburgh statt, dort könnte es zu einem Deja vu aus dem Vorjahr kommen. Detroit setzte sich im Vorjahr nach 3:2 Führung in der "Best of seven" Serie ausgerechnet in diesem berüchtigten Game 6 in Pittsburgh zum entscheidenden Erfolg durch.
7. Juni 2009 / lukas - Kategorie:
US-Sports Wetten
Pittsburg und Washington um Conference Finaleinzug
Heute Nacht findet das alles entscheidente Game 7 im Verzion Center von Washington statt. Dabei feiert "Sid the kid" sein Debüt bei einem siebten Spiel der Sier, damit ist Sidney Crosby von Pittsburgh gemeint. Für Ovenchkin, der Gegenpart von Crosby, ist dies sein dritter Karriere Auftritt in einem siebten MatchUp. Auch das letzte Spiel in der "Best of Seven" Serie verspricht einiges. Zudemsind bisher fünf Spiele mit nur einem Tor Unterschied entschieden worden und gleich drei davon in der Overtime. Der Hype ist weiterhin ungebrochen. Die NHL-Fans wählten diese Super-Serie zum besten Duell aller Zeiten. Ovenchkin hält derzeit bei 13 Punkten (sieben Tore, sechs Assists) in der Postseason. Also besser als 2 pro Game und mehr als irgendwer in den Play Offs seit 2003 erzielte. Crosby hält bei 10 Punkten, Sturmpartner Malkin bei 8. Nachdem die Capitals bereits nach einer 1:3 Streak gegen die New York Rangers mit einem Comeback brilliant gemeistert haben, kämpften sich die "Caps" auch gegen Pittsburgh nach einem 2:3 zurück. Und sie stehen nun vor dem Final Match Up mit Pittbsburgh. Schlechte Erinnerungen hat Washington mit einem Klub aus Pennsylvania. Bereits im Vorjahr machte Ovechkin die Erfahrung mit den Philadelphia Flyers als man im siebten Game grausaum unterging, die Saison zerbricht förmlich. Alles ist vorbei. Das ist auch der Grund warum jeder hart fighten wird. Pittsburgh muss allerdings auf Defensiv Winger Sergei Gronchar, der nach einer Kollision mit Ovechkin am Knie verletzt ausfällt, verzichent. Welche Massen dieses Duell anzieht zeigten das Game 5 und 6. Dort erzielte FSN die beiden höchsten TV-Raten für überhaupt ein NHL Spiel auf einem regionalen Netzwerk. Der Gewinner trifft im Eastern Conference Finale entweder auf Stanley Cup Sieger von 2006 Carolina oder Boston. Interwetten sieht in diesem keinen Favoriten die Quoten wurden auch dementsprechend verteilt: Pittsburgh 2,45 Quote, bei einem Tie 4,20 und bei Sieg von Washington 2,05.
"Do or Die" lautet das heutige Motto nur der Sieger bleibt im Rennen um den Stanley Cup bisher gab es zwischen den beiden Staresemble ausgeglichene Duelle daher fällt die Wahl auf eines dieser Teams sehr schwer fallen es gibt keinen Favoriten blickt man alleine auf die Kader der beiden. Washington: Ovechkin avancierte neben der regulären Season wohl zum besten Spieler der NHL, alleine in der Postseason erzielte der Russe 13 Punkte und führte sein Team in das entscheidente 7 Game der Offensivespieler steht allerdings nicht alleine im Rampenlicht ,gerade auch Laich hat einen großen Anteil am derzeitigen Erfolg. Ingesamt macht es das Team aus gerade Spieler wie Backstrom. Gordon, Kozlov, Nylander, Steckel, Green oder Rookie Goali Varlamov zeigten ihr Können die die wichtigsten Stützen von Washington sind. Pittsburgh hat gerade mit den Stars Malkin und Crosby junge und hoffungsvolle Spieler in den Reihen die trotz des jungen Alters bereits alte Füchse sind und die meisten Scorerpunkte erzielt haben. Die Leistung ist aber nicht nur auf diese beiden Player zurück zuverfolgen gerade ein Fedotenko, Satan, Guerin, Talbot, Boucher, Eaton etc. spielen im Team Pittsburgh eine wichtige Rolle. Ein absolutes Duell der Superlative gespickt mit talentierten Spielern.
14. Mai 2009 / lukas - Kategorie:
US-Sports Wetten
Formel 1 – Button schlägt zurück! Im Grand Prix von Bahrain in Sachir holte Jeson Button im Brawn-GP bereits seinen 3ten Saisonsieg im 4ten Anlauf. In der Anfangsphase dominierte Toyota. Doch durch die geringe Benzinmenge wurden Glock und Trulli durchgereiht. Das Rennen selbst bot wenig Dramatik und über weite Strecken war kaum Action zu sehen. Button siegte vor Vettel der dank dieser Platzierung sein Red Bull Team auf den zweiten Platz in der Konstrukteure-WM katapultierte. Der Italiener Jarno Trulli holte nach Melbourne seinen zweiten Podestplatz. Der Toyota-Pilot wurde vor Lewis Hamilton Dritter. Die Krise bei Ferrari hat heute sein Ende. Die ersten Punkte durch Kimi Räikkönen, der den sechsten Platz erlangte. Blamage setzte es allerdings für BMW, die sogar hinter dem Indian Force Team das Schlusslicht bildeten.
ATP Tennis - In der katalanischen Hochburg Barcelona feierte Rafael Nadal seinen 4ten Titel in dieser Saison. Dies im 1.955.000 € dotierten Turnier. Sein Kontrahent David Ferrer konnte allerdings nur im zweiten Satz mithalten. Im ersten Durchgang fuhr "Rafa" über seinen Landsmann mit 6:2 drüber. Dabei konnte der Weltranglistenerste Ferrer dreimal den Aufschlag abnehmen. Der zweite Satz war ausgeglichener bis zum 5:5 konnte Wiedersacher Ferrer mithalten nach insgesamt 4 Breaks, gab Ferrer bei diesem Stand abermals seinen Aufschlag ab und Nadal servierte zum 7:5 aus. Nach 1:46 Stunden feierte Rafa seinen 30igsten Sieg in dieser Saison und konnte bereits das vierte Turnier 2009 gewinnen.
NHL – Play OFF – Im Pennsylvania Clash zwischen den Pittsburg Penguins und den Philadelphia Flyers ist die Entscheidung gefallen. Dabei mussten sich die Flyers im Game 6 nach aussichtsreichem Spielstand dennoch von der Postseason verabschieden. Im Derby konnten die Flyers zunächst das Spiel dominieren, führten sogar mit 3:0 im Wachovia Center. Sie konnten diese Führung allerdings nicht über die Zeit bringen. Jungstar Sidney Crosby leitete im Mitteldrittel den Ausgleich ein. Er scorte abermals zum endgültigen Endstand von 3:5. Damit konnten die Pitts, die im Vorjahr im Stanley Cup Finale standen, ins Halbfinale der Eastern Conference einziehen. Die Sharks, die den NHL Grundurchgang für sich entschieden haben, bleiben weiterhin im Rennen. Nachdem die Sharks bereits mit 2:0 in Führung lagen, konnten die Ducks im Schlussdrittel den Ausgleich erzielen. Somit ging es in die Verlängerung. Dort hatte San Jose Kapitän Marleau den richtigen Riecher und bescherte mit seinem Overtime-Treffer den Verleib seiner Sharks. Gerade Rookie Hiller, Goali der Ducks, sorgte mit seinen 44 Saves für Kopfzerbrechen bei San Jose. Anaheim führt nun 3:2 in der Serie.
26. April 2009 / lukas - Kategorie:
Sport-News