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Auf dieser Stichwort-Seite finden Sie die Artikel zu Serena Williams und Sportwetten im Allgemeinen.
Angekommen in der zweiten Woche, kann man sich im Endspurt weiterhin Tennis vom Feinsten erwarten. Neben schönem Wetter wird auf dem Center Court bis in die späten Abendstunden gespielt.
Der Paradelauf von Andy Murray hält weiterhin an. Das Duell mit dem Serben Victor Troicki ähnelte dabei einem Spearing-Match in dem sich der Schotte ohne Probleme durchsetzte. Nun wartet im Achtelfinale die Schweizer No.2, Stanislas Wawrinka. Murray resümierte nach der erste Woche: "Ich würde mir die Note A, für die erste Woche geben". Eine enge Kiste wird gegen Wawrinka voraus gesagt, denn im Head 2 Head führt der Weltranglistendritte nur mit 4:3. Allerdings konnte der Lokalmatador die letzten vier der fünf Duelle gewinnen. Wawrinka hatte mit dem jungen Jesse Levine aus Florida wenig Probleme und hofft indes bei sommerlichen Temperaturen auf ein ausgeglichenes Match.
Quoten Sieg Murray 1,05 Sieg Wawrinka 6,00 Interwetten
Die wohl interessanteste Achtelfinal-Begegnung findet zwischen Roger Federer und Robin Söderling statt. Das Revival vom French Open Finale findet auf dem "heiligen Gras" seine Fortsetzung. Der Maestro steuert bei den "All England Championship" seinen 15ten Rekord Grand Slamtitel an. Der Sieg bei Roland Garros über den Schweden war bereits der 10te in Folge. Söderling hat gerade mal 2 Satz Gewinne gegen den Schweizer Magier zu verbuchen. Denoch herrscht wenig Vorfreude bei dem Federer Express, denn auch auf Gras präsentierte sich Söderling bisher sehr souverän, eine harte Partie steht bevor. Quoten Sieg Federer 1,05 Sieg Söderling 6,00
"Sister Act" lautet das heutige Thema im Achtelfinale. Venus Williams die ihre Titelverteidigung anstrebt gab sich bei sommerlichen Temperaturen keine Blöße und feierte bereits ihren 17ten Erfolg in Folge in Wimbledon. Ana Ivanovic die French Open Siegern von 2008 blickt keiner positiven Bilanz zurück. Fünf aus den letzten 6 Duellen musste sich die Serbien geschlagen geben. Die unglaublichen Williams Schwestern haben ihren Erfolgslauf fortgesetzt und wollen gleichzeitig das Viertelfinale erreichen. Quoten Sieg Venus 1,25 Sieg Ivanovic 3,20
Die jüngere Schwester Serena überragte ebenso wie Venus. Im Achtelfinale bekommt es die aufschlagkräftige US-Amerikanerin mit der ungesetzten Russin Daniela Hantuchova zu tun. Serena ist im Head 2 Head nicht weniger erfolgreich als ihre Schwester, die eine 6:1 Bilanz gegen die Russin aufweist. Quoten Sieg Serena 1,05 Sieg Hantuchova 6,00
29. Juni 2009 / lukas - Kategorie:
Tennis-Wetten
Federer Express eine Runde weiter
Im Tennis Mekka von Wimbledon feierte der "Rasenköning" Roger Federer nach holprigen Start einen deutlichen Sieg über den Taiwanesen Yen-Hsun Lu mit 7:5 6:3 6:2. In Runde zwei trifft die ehemalige No.1 auf den Spanier Gullimero-Garcia Lopez. Federer präsentiert sich dabei in einem neuen edlen Military-Look und untermauerte dabei seine alte Dominanz. Trotz 2:3 Breakverlust siegte der Weltranglisten-Zweite programmgemäß. Insgesamt benötigte der Schweizer 1:45 Stunden um seinen Gegner in die Knie zu zwingen, nur anfänglich waren die Schwächen, wie bei den French Open, in den ersten Runden zu bemerken.
Fedex zu seinem Erfolg: "Ich denke, dass ich wirklich sehr gut gespielt habe. Ich hatte heute einen sehr starken Gegner". Dies war bereits sein 41. Erfolg zu seinem sechsten Wimbledon Triumph von seinen 42 Partien. Erst im Vorjahr verlor der Schweizer bei den "All England Championships" gegen Nadal, zuvor sicherte sich Federer fünf Mal in Folge die Trophäe.
Im unteren Tableau und als Nummer 3 gesetzte Novak Djokovic feierte einen vier Satz Erflog über den Franzosen Julien Benneteau. Nach hartem Kampf in den beiden ersten Sätzen, bezwang der Serbe trotz zahlreicher ungezwungenen Fehler den Underdog mit 6:7 7:6 6:2 6:4, außerdem nutze der Weltranglisten 4te erst den 5ten Matchball.
Robin Söderling Finalist bei den French Open, erreichte gegen den Luxemburger Gilles Muller nach hartem Kampf vor allem in den ersten beiden Sätzen die zweite Runde, der Schwede gewann mit 6:7 7:5 6:1 6:2. Söderling der die Herzen der Fans bereits gegen Roland Garros erobert hat, zeigte sich bei seinem Service weiterhin souverän und gab kein einziges Mal seinen Aufschlag ab.
Als erster Gesetzter musste sich die Nummer 17 des Turniers James Blake nach drei Sätzen überraschend dem Italiener Andreas Seppi mit 5:7 4:6 6:7 geschlagen geben. Der US-Amerikaner führte allerdings im dritten Durchgang im Tiebreak bereits mit 5:0, musste diesen dennoch mit 5:7 (nach Punkten) abgeben. Der Franzose Jo-Wilfried Tsonga musste einen wahren Arbeitstag hinlegen, der mit dem Kasachen Andrei Golubew hart zu knappern hatte und nach 4 Sätzen mit 6:3 5:7 7:6 7:6 gewann.
Für die erste Überraschung sorgte der Bagdahtis Ersatz Karol Beck der Felicano Lopez nach einem wahren Marathon-Match mit 1:6 7:5 6:3 4:6 7:6 in die Knie zwang. Im wohl spannendsten Duell der ersten Runde setzte sich Nicoals Almagro gegen Juan Monaco im Duell der Sandplatzspezialisten nach fünfen Sätzen durch, dabei gab es nicht weniger als 4 Tiebreaks.
Programmgemäßer Start der Damen-Favoriten
Gleich zwei ehemalige Wimbledon-Siegerinnen zogen nach dem ersten Tag in Runde 2 ein. Die als Nummer 2 gesetzte Serena Williams hatte mit der Portugiesinn Leuza Silva wenig Mühe und gewann in straight sets mit 6:1 7:5. Die Russin Maria Sharapowa die nach einer langen Verletzungspause als Nummer 24 der Welt geführt wird, hatte gegen ukrainische Qualifkantin Kutusowa mehr zu tun. Sharapowa siegte denkbar knapp mit 7:5 6:4 und feierte einen erwarteten Auftakterfolg. "Ich genoss es heute. Ich bin so froh, dass ich gegen eine starke Gegnerin zurück ins Match fand". Angesprochen auf den Kampfgeist, da die Russin im ersten Satz mit 1:4 bereits zurück lag.
Die Weißrussin Viktoria Asarenka (als Nummer 8 gesetzt) zeigte sich in bester Form, musste allerdings auf dem Court nur einen Satz überstehen, als ihre Gegnerin Severine Bremond nach 2:6 Satzverlustes aufgab. Überrascht hat in Runde 1 Francesca Schiavone, die die Kanadierin und Halbfinalistin von Eastbourne Aleskandra Wozniak mit 4:6 6:4 6:4 bezwang. Leichtes Spiel gab es für die immer in besser Form kommende Najda Petrova, die die junge Weißrussin Yakimova mit 6:1 6:1 abfertigte.
Zu der russischen Armada zählt auch die Olympiasiegerin Elena Dementieva, die im inner Russischen Duell mit Kudryavtseva wenige Probleme hatte. Die als Nummer 4 gesetzte Dementieva siegte trotz 4:2 Satzrückstandes dennoch deutlich 6:4 6:1.
22. Juni 2009 / lukas - Kategorie:
Tennis-Wetten
Traumfinale bereits jetzt geplatzt
Ein Duell der Superlative wird es dieses Jahr bei den "All England Championships" nicht geben. Der Titelverteidiger Rafael Nadal muss wegen einer Knieverletzung, die ihn schon länger plagt, absagen. Roger Federer könnte allerdings schon bald wieder die Spitze des Tennisthrons erklimmen, den die Punkte vom Spanier fallen durch seine Verletzungs bedingte Absage aus dem Ranking und der Weg des Schweizers ist somit eröffnet. Die Hiobsbotschaft traf einige Fans und vor allem die Turnier-Organisatoren schwer, dennoch ist Federer der unumstrittene Favorit auf den Titel in Wimbledon. Warum das so ist zeigen alleine die letzten 6 Jahre: Von 2002 bis 2007 sicherte sich der Federer Express gleich 5 Titeln, nur 2008 scheiterte die ehemalige No.1 an Nadal.
Zum größten Wiedersacher avancierte dabei Andy Murray, der nach 71 Jahren im Queens Klub einem der legendärsten Vorbereitungsturniere gewonnen hat. Nicht weniger lang ist die Serie in Wimbledon, dort hat ein Einheimischer zuletzt vor 73 Jahren (Fred Perry) triumphiert. Das neue Traumfinale von Wimbledon lautet nun Andy Murray vs Roger Federer. Vor allem für die Organisatoren von der Insel wäre dies ein gelungenes Tennisfest, falls es dazu kommen sollte. Programmgemäßer Gegner im Halbfinale von Federer wäre mit Voraussicht Novak Djokovic (dieser erreichte 2007 das Halbfinale). Ein anderer Bekannter musste ebenfalls absagen, der Zypriote Marcos Baghdatis passt wegen einer Fußverletzung. Für ihn springt der Slowake Karlo Beck ein.
Bei den Damen gelten die "Sister Act" rund um Serena und Venus Williams als die großen gejagten, die gerade auf diesem Rasen-Belag in den letzten Jahren die Konkurrenz regelrecht vorgeführt haben. Dahinter bietet sich allerdings eine große Bandbreite an mit Favoritinnen. Neben den beiden French Open Finalistinnen Safina und Kusnetzova zählt auch Eastbourne-Siegerin Caroline Wozniacki zu den Anwärtern auf dem "heiligen Rasen".
22. Juni 2009 / lukas - Kategorie:
Tennis-Wetten
Oh Samantha! Stosur überwältigend
Im Duell der Außenseiterinnen, die beide auf dem Weg ins Viertelfinale außerordentliche Leistungen gezeigt haben, setzte sich die Australierin Samantha Stosur klar mit 6:1 6:3 durch. Die 19jährige Schülerin aus Rumänien, Nummer 41 der Weltrangliste, bezwang auf dem Weg ins Viertelfinale gleich zwei Top Ten Spielerinnen. Zuerst musste Caroline Wozniacki daran glauben, ehe die junge Hoffnung sogar Jelena Jankovic aus dem Wettbewerb bugsierte. Endstation war dann aber gegen die bei den French Open groß aufspielende Samantha Stosur, die gerade bei ihrem eigenen Aufschlag kaum Chancen zuliess und verdient ins Halbfinale einzog. Dort trifft die Nummer 30 des Turniers auf die Russin Swetlana Kuznetsova. Im bisher längsten Damenspiel des Turniers setzte sich Swetlana Kuznetsova nach 2:46 Stunden Spielzeit gegen die Nummer 2 des Turniers Serena Williams nach hartem Kampf mit 7:6 5:7 7:5 durch. Dabei hätte es viel schneller gehen müssen, doch Kuznetsova wurde für die fehlende Chancenauswertung bestraft und musste, nachdem sie im zweiten Satz bereits mit 5:3 führte, vier Games in Folge abgeben. Auch im ersten Satz war Kuznetsova bereits mit einem Break in Front, behielt aber im Tiebreak die Oberhand. Auch im Entscheidungssatz vergab die Russin beim Stand von 5:4 einen Matchball. Serena zeigte zwar Kampfgeist, dieser wurde allerdings trotz 58 Winner nicht belohnt. Kuznetsova trifft nun im Halbfinale auf die Australierin Samantha Stosur.
Alles Roger? Federer locker weiter
Nur noch zwei Siege fehlen Roger Federer um in den Klub derer aufzusteigen, die alle vier Grand Slams gewinnen konnten. Wie in den Partien zuvor hatte die Nummer 2 im ersten Satz einige Probleme und musste ingesamt 3 Breakbälle abwehren, ehe Federer den Satz nach 61 Minuten im Tiebreak für sich entschied. Im zweiten Satz ging es dann schneller. In 28 Minuten war für Gael Monfils wenig zu holen. Federer nahm dem Lokalmatador gleich zweimal das Service ab und sicherte sich diesen mit 6:2. Monfils hielt im letzten Satz bis zum 4:4 mit, ehe der Schweizer dem Franzosen den Aufschlag abnahm und sicher ausservierte. Nach 2:10 Stunden war Schluss. Federer zeigte eine solide Leistung und stellte im direkten Vergleich auf 5:0, vor allem bei eigenem Aufschlag liess der ehemalige Weltranglistenerste wenig anbrennen. Es wartet nun der Chilene Fernando Gonzalez.
Juan Martin Del Potro gab sich keine Blöße und schlug Tommy Robredo glatt mit 6:3 6:4 6:2 und zog wie erwartet souverän in das Halbfinale ein. Der Argentinier gab kein einziges Mal sein Service ab und nahm Robredo seinerseits gleich vier Aufschläge ab. Del Potro ist weiterhin ein heißer Titelaspirant bei den French Open, der vor allem mit seiner gewaltigen Vorhand über den gesamten Turnierverlauf überzeugen konnte. Mit Robredo schied somit auch die letzte spanische Hoffnung aus dem Turnier aus. Nach exakt 2:07 Stunden Spielzeit liess der Aufschlagriese zunächst beim stand von 5:2 drei Matchbälle aus und wehrte danach einen Breakball ab. Nach dem ersten Doppelfehler beendete er mit dem vierten Matchball die Partie. Die Anzahl der Winner verdeutlichen noch einmal den deutlichen Unterschied zwischen den beiden: 51 Winner von del Potro stehen gerade 22 von Robredo gegenüber. Der Argentinier trifft nun auf Robin Söderling.
3. Juni 2009 / lukas - Kategorie:
Tennis-Wetten
Monfils letzte französiche Hoffnung
Während bereits Fernando Gonzalez und Robin Söderling wenig überraschend das Viertelfinale erreichten (gerade Söderling überzeugte abermals mit harten und präziesen Schlägen), trifft Gael Monfils auf die Nummer 2 des Turniers: Roger Federer. Der Lokalmatador ist gerade durch seine atlethischen Einlagen stets ein Lichtblick auf der Tour. Gerade im Duell mit Andy Roddick lies Monfils vor eigenem Publikum nichts anbrennen und unterband mit schnellen Einlagen das Aufschlagspiel des US-Boys und konnte ohne Satzverlust gewinnen. Roger Federer hatte mit Tommy Haas ein schwereres Spiel. Der Schweizer wankte ungewohnt oft auf dem Center Court von Roland Garros. Die Form des "Darth Vader" scheint dennoch langsam wieder zurückzukommen. Federer brillierte bei Fortdauer des Matches mit präzisen Schlägen, die ihn über manch schwierige Situation half. Die Eigenfehler müssen aber abgestellt werden, denn Gael Monfils spielt weit hinter der Grundlinie und beschränkt sich meist auf die Defensive. Und das mit Erfolg, auch seine Showeinlagen sind immer wieder ein Genuß. Ob wie bei den US-Open auch in Paris wieder das "Imperium" aus Star Wars" ertönt, wird sich spätestens in den nächsten Tagen herausstellen. (Damals galt Federer aufgrund seines schwarzen Outfits und der Unbesiegbarkeit als "Darth Vader"). Interwetten bietet durchaus interessante Quoten: Sieg Federer 1,27, Sieg Monfils 3,60
Findet der Höhenflug von Del Potro eine Fortsetzung?
Der Argentinier gilt weiterhin als heißer Titelaspirant. Der junge Ausnahmekönner bewies gerade bei den French Open Nervenstärke. Im Achtelfinale hatte Del Potro logischerweise tausende Fans gegen sich, denn der Argentinier trat gegen Jo-Wilfried Tsonga an. Die Nummer 5 des Turniers bezwang den groß gewachsenen Tsonga klar in 4 Sätzen und musste sich nur einmal im Tiebreak geschlagen geben. Die souveräne Vorstellung macht Lust auf mehr. Tommy Robredo hatte bisher "Losglück". Der letzte Spanier traf in der 3. Runde auf Maximo Gonazlez und konnte diese Hürde trotz Satzverlust meistern. Im Achtelfinale bestätigte Robredo bestätigte seine Leistung und schlug Philip Kohlschreiber. Nun wartet aber auf den Sandplatzspezialist mit del Potro eine harte Aufgabe. Klare Quoten bei Interwetten für Del Potro (1,20) und für einen Erfolg des Außenseiters gibt es die Quote 3,80.
Stosur und Cirstea – die Lichtblicke der French Open
Vor allem die 19jährige Rumänin, die bisher erst einen WTA-Titel (Taschkent) geholt hat, gilt als die Überraschung im Turnier. Sie überzeugte mit ihrer Beweglichkeit und Ausdauer. Der Beweis für ihre Reife und Nervenstärke war der Sieg über Jelena Jankovic. Ihre Gegnerin ist nun die bisher überragende Samantha Stosur, die nach der Eliminierung von Olympiasiegerin Jelena Dementieva auch mit Razzano wenig Mühe hatte. Gerade das Service zählt zu ihren Stärken. Ein Spiel auf hohem Level wird erwartet und könnte im Viertelfinale zum besten Duell avancieren, da beide Spielerinnen nichts zu verlieren haben. DieChancen auf den Sieg sind gleich, jedoch gilt Stosur aufgrund ihres konstanten Aufschlags als leichte Favoritin: Sieg Cirstea 2,00 und Sieg Stosur 1,70 bei Interwetten
Serena Williams steht vor dem Aus?
Serena Williams absolvierte bisher keine souveräne Vorstellung bei den French Open. Der US-Amerikanerin gelang im Achtelfinale gegen Wozniak aus Kanada allerdings die erste konstante Leistung. Die Kandierin holte nur drei Games. Auf sie wartet aber nun die erste harte Bewährungsprobe: die Nummer 7 des Turniers, Swetlana Kusnezsowa. Die Russin bot bis jetzt eine solide Leistung. Nach Safina könnte nun eine zweite Russin das Halbfinale erreichen. Die Siegerin der Partie trifft entweder auf Cirstea oder Stosur. Quoten bei Interwetten: Kusnezowa 1,85 , S. Williams 1,85
3. Juni 2009 / lukas - Kategorie:
Tennis-Wetten
Federer verhindert Ausscheiden
Bereits am Vortag vollbrachte Robin Söderling die "Mission Impossible", als dieser Sandplatzkönig Rafael Nadal vorzeitig aus dem Turnier schmiss. Der Schwede verhinderte somit den alleinigen Rekord von 5 Turniersiegen en suite bei den French Open. Björn Borg und Rafael Nadal halten nun bei jeweils 4 Turniersiegen in Folge. Einen anderen Rekord strebt nun Roger Federer an. Der Schweizer musste abermals nach glanzloser Vorstellung gleich zwei Sätze abgeben, ehe dieser das Viertelfinale erreichte. Tommy Haas war nach drei Stunden ein harter und über weite Strecken ebenbürtiger Gegner, der nach drei Stunden dennoch als Verlierer vom Platz gehen musste. Federer war gerade im ersten Satz bei seinem Aufschlag ohne Fehler und gab beim Stand von 6:5 keinen einzigen Punkt beim Service ab, ehe im Tiebreak der Deutsche ein Minibreak zum Satzgewinn nutze. Nachdem auch noch der zweite Satz zugunsten von Haas ausging (7:5), schien nach dem gestrigen Tag der nächste Favorit zu wanken. Haas hatte eine große Chance, das Spiel ohne Satzverlust zu beenden, nachdem der älteste im ganzen Turnier beim Stand von 4:3 sogar eine Breakmöglichkeit vorfand. Aber Federer hatte Glück, spielte den Ball genau auf die Linie und glich zum 4:4 aus. 8 Games in Folge brachten den Schweizer und 13fachen Grand Slam-Sieger auf die Siegerstraße. Den fünften Satz sicherte sich die Nummer 2 mit 6:2 und gewann nach über drei Stunden Spielzeit. Ein sichtlich befreiter Federer stieß einen Freudensschrei aus und warf sein Stirnband auf die Tribüne. Federer hat die große Chance, mit Pete Sampras gleich zu ziehen und in den Klub derer einzuziehen, die alle vier Grand Slams gewinnen konnten. Pete Sampras hält derzeit bei 14 Grand Slam-Siegen, Federer fehlt nur noch der Sieg in Paris. Nach dem der Schweizer bereits 5 x die US Open, 5 x Wimbeldon und 3 x die Australian Open gewann, fehlt in seiner Sammlung nur noch das Pariser Turnier. Bereits im Vorjahr musste sich Federer Nadal im Finale geschlagen geben. Heuer bleibt ihm ein Aufeinandertreffen mit seinem schärfsten Konkurrenten erspart.
Djokovic-Bezwinger Philip Kohlschreiber musste sich dem starken Spanier Tommy Robredo in 4 Sätzen geschlagen geben. Nach drei ausgeglichenen Sätzen beendete die Nummer 16 gegen die Nummer 29 des Turniers im letzten Durchgang mit 6:2 die Partie und gewann schlussendlich mit 6:4 5:7 7:6 6:2. Kohlschreiber war nach dem Erfolg über den Serben Novak Djokovic etwas müde, hielt aber lange Zeit mit und war ebenbürtig. Letztendlich entschied aber die bessere Fitness für den Spanier. Somit schied auch die letzte deutsche Hoffnung nach Tommy Haas aus. Der Argentinier und die Nummer 5 des Turniers, Juan Martin Del Potro, hatte mit Lokalmatador Jo-Wilfried Tsonga wenig Probleme. Der aufstrebende Del Potro fertigte den Franzosen in 4 Sätzen mit wenig Problemen ab. Den Auftaktsatz sicherte sich der Argentinier mit 6:1, den zweiten Satz konnte Tsonga im Tie-Break für sich entscheiden, danach war aber del Potro eine Klasse für sich und sicherte sich die Sätze 3 und 4 mit 6:2 und 6:4. Die letzte französische Hoffnung Gael Monfils trifft im Abendmatch auf den US-Boy Andy Roddick. Der aufschlagstarke Rechtshänder gilt als Favorit.
Sharapowa prolongiert Erfolgswelle
Ausgerechnet der Untergrund bei den French Open erwies sich für das Comeback von Maria Sharapowa als goldrichtig. Die ehemalige Nummer 1 sicherte sich nach hartem Kampf das Viertelfinal-Ticket. Die Chinesin Na Li war aber eine unangenehme Gegnerin, die nach verlorenem (4:6) ersten Satz dann im zweiten überzeugte und locker mit 6:0 gewann. Im Entscheidungssatz war Li sogar mit 4:3 Games vorne, musste aber zusehen wie Sharapowa sich die nächsten drei Games sicherte und als Siegerin vom Platz ging. Landsfrau Swetlana Kusnezowa setzte sich gegen die Polin Radwanska mit 6:4 1:6 6:1 durch und untermauerte den russischen Erfolgslauf. Russland stellt nun 3 Spielerinnen im Viertelfinale. Serena Williams meldete sich beeindruckend zurück. Nachdem bereits die ältere Schwester Venus ausschied, drohte ihr das gleiche Schicksal. Doch Serena setzte sich gegen die Kanadierin Aleksandra Wozniak locker mit 6:1 6:2 durch. Im Viertelfinale wartet bereits Kusnezowa. Die Nummer 1 des Turniers, Dinara Safina, trifft auf Viktoria Asarenka aus Weißrussland. Die erste Bewährungsprobe für die Russin, die bisher sehr souverän auftrat. Erneut überraschte Sorana Cristea aus Rumänien, die sich nach großartiger Leistung gegen die fünftgesetzte Jelena Jankovic durchsetzte. Trotz Satzverlust am Anfang (6:3) antwortete das junge Talent mit 6:0 im zweiten und da beide Spielerinnen ihren Aufschlag bis zum 6:6 im dritten Durchgang durchbrachten, setzte sich Cristea im Tie-Bream mit 9:7 durch und feierte somit ihren bisherigen größten Erfolg mit dem Einzug ins Viertelfinale bei den French Open
1. Juni 2009 / lukas - Kategorie:
Tennis-Wetten
Rafael Nadal bereits im Achtelfinale ausgeschieden
Was für ein Auftritt vom Schweden Robin Söderling, der den Sandplatzspezialisten Rafael Nadal sprichwörtlich vorgeführt hat. Der erste Satz war mit Abstand der beeindruckenste von Söderling, in dem er Nadal mit 6:2 demütigte. Im zweiten Abschnitt gab es jeweils ein Break auf beiden Seiten und im Tiebreak hatte Nadal wenig Probleme die Oberhand zu behalten. Doch der Schwede überzeugte vor allem mit seinem unglaublichen Aufschlagspiel und sicherte sich auch den 3. und 4. Satz mit 6:4 7:6. Gerade die überragende Vorhand von Nadal unterband der Schwede mit starken Kontern und nahm dem Spanier gleich fünfmal den Aufschlag ab. Der Schwede selbst gab nur zweimal seinen Aufschlag ab. Im entscheidenden Tiebreak setzte sich Söderling mit 7:2 durch. Nachdem Nadal zunächst den ersten Matchball abwehrte verwertete der als Nummer 23 gesetzte Schwede den zweiten und erbrachte wohl die größte Überraschung im bisherigen Verlauf des Turniers. Der ehemalige Weltklassespieler Mats Wilander zeigte sich nach dem Spiel sprachlos und zollte der Leistung von Söderling, der zuvor schon Nadals Landsmann David Ferrer ausgeschaltet hat, Tribut. Somit ist nach dem Serben Novak Djokovic bereits der zweite topgesetzte Spieler ausgeschieden. Nadal zeigte sich nach seinem Abgang sehr enttäuscht und verschwand wortlos prompt in der Kabine. In der Zwischenzeit liess sich Söderling auf dem Center Court gebührend feiern.
Der Brite Andy Murray, Nummer drei des Turniers, zeigte nach seinen eher schwachen Auftritten gegen den aufschlagsstarken Kroaten Marin Cilic keine Schwächen und setzte sich mit 7:5 7:6 6:1 klar durch. Eine weitere heiße Nummer auf den Titel bei den French Open ist der Chilene Fernando Gonzalez, der bisher ebenfalls beeindruckend spielte, und dem Rumänen Victor Hanescu mit 6:2 6:4 6:2 keine Chance liess. Die Nummer 12 des Turniers gilt weiterhin als Topkandidat für den Sieg bei den French Open. Der Rumäne war bisher eine der größten Überraschungen auf der Tour, schaffte es nun bis ins Achtelfinale und schaltete in Runde 3 sogar Lokalmatador Gilles Simon in drei Sätzen aus. Ebenfalls ein junges, hoffnungsvolles Talent ist Maximo Gonzalez aus Argentinien, doch gegen Tommy Robredo schied er dann trotz Satzgewinn aus. Die deutschen Hoffnungsträger sind nach den Erfolgen eines Michael Stich 1996 neben Thomas Haas, der Chardy in 4 Sätzen bezwang , auch sein Landsmann Philip Kohlschreiber. Dieser sorgte für eine große Überraschung, als er den Serben Novak Djokovic eindeutig mit 6:4 6:4 6:4 aus dem Turnier beförderte.
Favoritensterben bei den Damen
Kein Wunder, denn bei den Frauen herrscht derzeit eine unglaubliche Leistungsdichte. Einige neue, junge Talente konnten bei den heurigen French Open bereits ihre Stärken ausspielen. Bereits gestern überraschte vor allem die Rumänin Sorana Cristea, die die aufschlagsstarke Dänin Caroline Wozniacki mit 7:6 7:5 ausschaltete. Die junge Cristea erwies sich als konstantere Spielerin, wobei Wozniacki wegen Rückenproblemen etwas gehandicapt war. Das soll aber nicht die Leistung der jungen Rumänin schmälern, die sich auch schon vor den French Open ins Rampenlicht spielte. Samantha Stosur erbrachte ebenfalls eine Überraschung. Die Australierin zeigte sich gegen Olympiasiegerin Jelena Dementieva sehr ambitioniert und zeigte kaum Schwächen bei ihrem Aufschlag. Stosur gewann mit 6:3 4:6 6:1 und zog somit ins Achtelfinale ein. Dort wartet nun die Lokalmatadorin und einzige Französin Virgine Razzano. Keine Blöße gab sich bisher die Weltranglisten-Erste Dinara Safina, die auch im Achtelfinale keine Probleme mit Aravane Rezai hatte und nur ein Game in zwei Sätzen abgab. Die russische Armada rund um Safina zeigte einmal mehr ihre Vormachstellung im Tennis. So zogen auch Sharapowa und Kuznetsowa ins Achtelfinale ein. Ana Ivanovic, Titelverteidigerin, musste dagegen gegen die starke Weißrussin Viktoria Azarenka mit 6:2 6:3 den kürzeren ziehen. Das Vorhaben, die French Open erneut zu gewinnen, blieb somit aus. Die größte Widersacherin von Safina ist eine andere Serbin: Jelena Jankovic überzeugte gerade in Paris und zog gegen Jamila Groth (AUS) locker ins Achtelfinale ein. Jankovic trifft nun auf das junge Talent Cristea. Dominika Cibulkova meldete sich zurück und zog nach dem ungefährdeten Sieg über Agnes Szavay (6:2 6:4) bereits ins Viertelfinale ein. Nach dem Ausscheiden von Venus Williams beschränkt sich der "Sister Act" auf die jüngere Schwester Serena, die allerdings nicht zu den größten Favoriten auf den Sieg zählt, da sie sich bisher geradezu durch die Runden quälte. Im Achtelfinale trifft die als Nummer 2 gesetzte auf Aleksandra Wozniak aus Kanada.
French Open Favoriten
Beim 16,150.460 Millionen Dollar Turnier in Paris hat sich gerade bei den Herren der Favoritenkreis erweitert. Nach dem Aus von Djokovic und Nadal sind nun andere Spieler ins Rampenlicht gerückt. Neben Federer (Quote 2.20 bei Boylesports) werden auch Gonzalez (Quote 12.25 bei Pinnacle) und dem Russen Dawidenko (Quote 9.00 bei Mybet) gute Chancen auf einen Sieg bei den French Open gegeben. Doch wieso sollten nicht auch die Überraschungen Söderling oder auch Kohlschreiber bei den wechselnden Windbedinungen ihre Chance nützen? Aber auch Roddick, der bisher eine solide Leistung geboten hat, zählt zum Favoritenkreis. Seine gefährlichste Waffe ist sein Aufschlag, mit dem er schon einige Gegner zur Verzweiflung brachte. Bei den Damen gibt es nicht so viele Favoriten. Hier wird wohl Dinara Safina den Titel holen, zu dominant ist sie derzeit bei den Damen. Bei 888 Sports gibt es auf einen Sieg der Russin die Quote 2.00. Asarenka oder auch Stosur können durchaus mit weiteren Glanzleistungen das Finale erreichen, aber auch Cibulkova und Kuznetsova bleiben weiterhin selbstsicher, eine weiter Woche mit Hochspannung wird erwartet.
31. Mai 2009 / lukas - Kategorie:
Tennis-Wetten
Das Finale vor ausverkauftem Haus im Bundestaat Flordia. In Miami machten sich Serena Willams und Victoria Azarenka ds Finale unter sich aus. Serena, die im Halbfinale ihren Weg über ihre Schwester erfolgreich bestritten hatte, strebte ihren 2 Titel in diesem Jahr an.
Doch die jüngere Williams Schwester war sichtlich durch ihre Oberschenkelverletzung gehandicapt. Azarenka machte sich speziell im ersten Satz das Leben selbst schwer und produzierte einige Unforced Errors Dennoch überzeugte die junge Weißrussin mit ihrem Aufschlag und die Konsequenz im Grundlinienspiel nach insgesamt 4 Breaks im ersten Satz. In diesem nahm Azarenka gleich 3 Mal der US-Amerikanerinn den Aufschlag ab. Somit ging dieser deutlich mit 6:3 an Azarenka. Im 2ten Durchgang lies die in Scottsdale lebende Weißrussin nichts anbrennen und gewann nach rund einer Stunde glatt mit 6:3 6:1. So sicherte Sie sich ihren 3ten Titel in ihrer Karriere. Im Head 2 Head verkürtzte Azarenka außerdem auf 2:1 und darf sich weiterhin auf eine Verbesserung in der Rangliste freuen. Die aufstrebende Weißrussin war in allen Matchlagen überlegen, legte rasch ihre Fehleranfälligkeit ab und dominierte das Spiel nach Belieben. Serena, die zu weit hinten auf den Linien stand und sich nur auf ihre starke Vorhand verlassen hat, bewegte sich lethargisch und hatte kaum etwas entgegen zu setzen.
Somit konnte sich Victora Azarenka über ein beträchtliches Preisgeld freuen und dazu feierte sie ihren 3ten Turnier-Sieg in diesem Jahr. Die WTA-Tour wird in Marabella & Ponte Vedra Beach fortgesetzt.
4. April 2009 / lukas - Kategorie:
Tennis-Wetten
Seit dem 25. März finden in Miami die Sony Ericsson Open 2009 statt. Sowohl die Tenniselite der Herren als auch der Damen schlägt in Miami die gelbe Filzkugel auf. Nach den gestern Abend absolvierten Halbfinalspielen stehen sich bei den Damen Serena Williams und Victoria Azarenka im Finale gegenüber. Serena Williams die das Turnier bereits 2007 und 2008 für sich entscheiden konnte, setze sich in einem drei Satz Krimi gegen ihre Schwester Venus Williams durch und brennt darauf den Titel zum dritten mal in Folge zu gewinnen. Ihr gegenüber steht Victoria Azarenka, die bislang 2009 ihr Tennisjahr erlebt. Im Januar 2009 gewann sie ihren ersten Einzeltitel auf der WTA Tour in Brisbane (Australien). Kurz darauf folgte im Februar der zweite Turniersieg in Memphis. Auch schaffte es Victoria Azarenka seit ihren Erfolgen erstmalig unter die TOP10 der Weltrangliste.
Für das Damenfinale findet man bei betfair folgende aktuellen Quoten. Für einen Sieg der jüngeren Williams Schwester, Serena Williams gibt es den 1.42 fachen Einsatz. Bwin sieht für Serena Williams einen noch größeren Vorteil und bietet lediglich den 1.32 fachen Einsatz. Kann die gebürtige Weißrussin Azarenka ihren Lauf fortsetzen und für die Überraschung sorgen zahlt betfair den 3.25 fachen Einsatz.
Bei den Herren stehen heute Abend erst noch die Halbfinalpartien auf dem Programm. Dort kommt es zu folgenden zwei Begegnungen:
Roger Federer (SUI) vs. Novak Djokovic (SRB)
Andy Murray (GBR) vs. Juan Martin Del Potro (ARG)
Die beiden direkten Weltranglistenverfolger von Rafael Nadal (1) stehen sich mit Roger Federer (2) und Novak Djokovic (3)gegenüber. Von den neun bereits absolvierten Spielen der beiden konnte Roger Federer sieben für sich entscheiden und geht mit Siegquoten von 1.40 bei betfair auch als Favorit in das Spiel.
Im zweiten Halbfinale heute Abend trifft der Favoritenschreck Juan Martin Del Potro, der Topfavorit Rafael Nadal ausschalten konnte, auf den jetzigen Topfavoriten Andy Murray. Gelingt Juan Martin Del Potro heute Abend die zweite Überraschung? Dafür gibt es bei betfair wie auch bei bwin den 3.10 fachen Einsatz.
Man darf in allen drei Partien auf spannende Ballwechsel und attraktives Tennis gespannt sein. Nähere Infos und die genauen Uhrzeiten der Spiele gibt es auf der offiziellen Turnierhomepage unter: http://www.sonyericssonopen.com
3. April 2009 / stefan - Kategorie:
Tennis-Wetten
Nach einem eher schwachem Damenfinale mit einer verdienten Siegerin namens Serena Williams stand am Sonntag das Finale der Herrenkonkurrenz statt. Bereits vor dem Anpfiff war klar, dass der Sieger wirklich der beste Spieler der Australian Open war. Zu sehr hatten sich die beiden im bisherigem Turnierverlauf egalisiert. Nadal überstand den 5 – Stunden Krimi gegen Landsmann Fernando Verdasco, Federer kam nach 0:2 Satzrückstand noch in sein Achtelfinalmatch zurück.
Die Buchmacher legten die Federer Quote um die 1,8 fest, doch sank diese bis zum Spielbeginn auf 1,60. Die Wettanbieter glaubten nicht an den Sieg des Herausforderers aus Spanien, nachdem dieser nur 45 Stunden zuvor das längste Tennismatch der Geschichte in Melbourne bestritten hatte. Der Einzug in das Endspiel war für Nadal schon dass größte Erfolg im alljährlich erstem Grand Slam Turnier des Jahres.
Das ausgeglichene Finale erinnerte stark an Wimbledon 2008. Jeweils einen Satz sicherten sich beide Spieler zu Beginn des Turnieres, bevor der 3.Durchgang einen Knackpunkt im Spiel bedeuten sollte. Federer stand näher am Satzgewinn und hätte seinem Kontrahenten möglicherweise den Zahn ziehen können. Doch vergab der Schweizer eine große Zahl an Breakbällen, sodass die Finaldebütant die 2:1 Satzführung herausschoss.
Federers Satzausgleich wurde mit dem frühem Break im Entscheidungsdurchgang egalisiert. Nadal gab die Chance nicht mehr aus der Hand und feierte seinen ganz persönlichen Triumph in Down Under.
Für Federer bedeutet die Niederlage nicht den Untergang der Welt, dennoch aber einen ganz bitteren Tag. Als Favorit in das Spiel gegangen reichte es für den Weltranglistenzweiten nicht zu ersehntem 14.Grand Slam Erfolg. Somit thront Pete Sampras weiter vor ihm. Die Tränen kullerten über das Gesicht des sympathischen Verlierers, der erneut bewies, dass er einer der besten und auch fairsten Sportler der Welt ist.
Sicher hat die Tenniswelt mehr zu bieten als die großen 4 Turniere, aber das warten auf dem 23.Mai 2009 könnte aus der Sicht vieler Fans schon jetzt enden. Dann trifft sich die Elite eines wunderschönen Sports in der Stadt der Liebe, dem Wohnzimmer Rafael Nadal´s, um auf dem Sand von Paris erneut die Zuschauer zu begeistern.
1. Februar 2009 / christoph - Kategorie:
Tennis-Wetten
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