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Der nächste große Tenniswettbewerb wirft seine Schatten voraus. Am Freitag, den 10.Februar starten die Erstundenspiele des Davis Cups 2012. Der Davis Cup hat dabei eine große Tradition. Der bekannteste und wichtigste Mannschaftswettbewerb der Welt im Tennis wird bereits seit über einem Jahrhundert ausgetragen und konnte schon viele verschiedene Gewinner aufweisen. Gründer der grundsätzlichen Idee eines Mannschaftswettbewerb ist der Amerikaner Dwight Filey Davis, der im Jahr 1900 mit einigen Kommilitonen auf die Idee kam, den Rivalen aus Großbritannien zu einem Teamtennismatch herauszufordern. Der Havard-Student legte das System fest und kreirte den ersten Pokal aus eigener Kasse. Somit wurde der Davis Cup 1900 zum allerersten Mal ausgetragen, auch wenn damals nur zwei Nationen daran teilnahmen. In den folgenden Jahren entwickelte sich das gute System, so dass immer mehr Mannschaften an dem prestigeträchtigen Turnier teilnehmen konnten. Rekordsieger des Davis-Cups ist immernoch das Gründerland USA mit 32 Siegen, vor den Australienern mit 28 Siegen und den Briten bzw. den Franzosen mit jeweils 9 Siegen. In der nahen Vergangenheit waren es jedoch vor allem die Spanier, die in den vergangenen vier Jahren immerhin drei mal den begehrten Titel holen konnten.
Demnach ist Spanien auch der amtierende Titelverteidiger des Davis Cups. Im letztjährigen Finale des Cups konnte sich die Mannschaft von Kapitän Albert Costa mit den Topspielern Rafael Nadal, David Ferrer, Feliciano Lopez oder Fernando Verdasco relativ deutlich mit 3-1 gegen die Argentinier durchsetzen, die 2011 zum ersten Mal in einem Finale des Davis-Cups standen. Der diesjährige Davis Cup steht allerdings unter einem anderen Vorzeichen, vor allem für die Spanier. Sowohl die beiden Topspieler Rafael Nadal und David Ferrer als auch die Doppelexperten Feliciano Lopez und Fernando Verdasco haben sich aufgrund der Olympischen Spiele dazu entschlossen, nicht an dem Wettbewerb teilzunehmen. Somit wird aus dem eigentlichen Topfavoriten Spanien nur noch ein Geheimfavorit, der ohne die großen Waffen in dieser Saison wird auskommen müssen.
Wie in jedem Jahr wird es auch in diesem Jahr einige Nationen geben, die teilweise zum ersten Mal oder nach langer Zeit mal wieder in der ersten Runde des Davis Cups vertreten sein werden. Beispielsweise werden sowohl die Japaner als auch die Kanadier ihr Debüt im Davis Cup geben, nachdem sie in der letztjährigen Aufstiegs/Abstiegsrelegation Indien bzw. Israel bezwingen konnten. Neben den Neulingen sind auch in diesem Jahr wieder 3 deutschsprachige Nationen am Start. Die Deutschen qualifizierten sich schon durch den Sieg gegen Kroatien im Davis Cup 2011, während die Österreicher (4-1 gegen Belgien) und die Schweizer (3-2 gegen Australien) den Weg über die Relegation nehmen mussten.
Schon in der ersten Runde 2012 gibt es manch eine Spitzenbegegnung, die den Titel Erstrundenpartie nicht verdient. Beispielsweise muss der Finalist des letzten Jahres aus Argentinien nach Bamberg in die Stechert Arena und auf Sand beweisen, dass sie auch in diesem Jahr viel erreichen können. Ein anderes Highlight wird in der Schweiz stattfinden, wo die Schweizer mit ihrem Topspieler Roger Federer auf die US-Amerikaner treffen werden, die wie jedes Jahr endlich mal wieder den Weg in Richtung Viertelfinale bzw. Halbfinale gehen wollen. Titelverteidiger Spanien trifft auf Außenseiter Kasachstan und der eigentliche Topfavorit Serbien tritt ohne ihre Nummer 1 und Australien Open Sieger Novak Djokovic gegen Schweden an. Wir haben die Spiele hier noch einmal kurz und knapp im Überblick:
Spanien – Kasachstan (1.05 – 7.75)
Österreich – Russland (2.95 – 1.35)
Kanada – Frankreich (3.80 – 1.22)
Schweiz – USA (1.22 – 3.80)
Tschechien – Italien (1.14 – 5.00)
Serbien – Schweden (1.01 – 11.00)
Japan – Kroatien (1.70 – 2.02)
Deutschland – Argentinien (2.50 – 1.48)
Nun werden wir uns noch mit der Frage befassen, wer denn in diesem Jahr den Davis Cup gewinnen kann. Der Titel scheint, anders als in den letzten Jahren aufgrund der Olympischen Spiele etwas an Bedeutung verloren zu haben. Viele Topstars haben bereits abgesagt und werden noch weitere Partien in den kommenden Monaten absagen müssen, da die Davis Cup Spiele einfach zeitlich und auch turnierplanungstechnisch nicht in den Spielkalender des Jahres passen. Rafael Nadal und David Ferrer haben es vorgemacht, Novak Djokovic wird seine Einzelkarriere immer in den Vordergrund stellen und auch der Argentinier Juan Martin Del Potro wird gegen Deutschland fehlen, da er die kommenden Turniere nicht an das Davis Cup Spiel in Bamberg anpassen konnte. Mittlerweile ist die Tennis-Welt soweit ausgeglichen, dass eigentlich jede Nation mindestens 2 Topspieler braucht, um überhaupt eine Chance in dem dreitägigen Match zu haben. Nur noch selten spielt ein Spieler 3 Matches in 3 Tagen (einschließlich Doppel). Viel mehr wird viel variiert und mehrere Spieler kommen zum Einsatz, dennoch ist es natürlich ein Vorteil wenn man einen absolten Topspieler in den eigenen Reihen hat, der einer Nation schon 2 von nötigen 3 Punkten am Wochenende bescheren kann.
Die Buchmacher sehen in diesem Jahr die Serben als Favoriten. Sicherlich haben sie mit Janko Tipsarevic und Novak Djokovic gute Spieler im Einzel und mit Viktor Troicki einen guten Ersatzmann fürs Einzel. Auch im Doppel sind sie mit dem eingespielten Doppel Ilja Bozoljac und Nenad Zimonjic gut aufgestellt. Dennoch sehe ich bei den Serben immer wieder die Möglichkeit, dass ein Novak Djokovic für Spiele absagt und die Alternativen für Troicki und Tipsarevic fehlen. Ich denke man kann sagen, dass die Serben in Bestbesetzung der absolute Topfavorit auf den Davis-Cup Triumph 2012 sind. Bereits 2010 sah man, dass eine gute Teamchemie im Kader herrscht und auch vor allem die Heimspiele zu sehr großer Euphorie im Land führen. Fällt allerdings neben der Nummer 1 noch ein weiterer Spieler aus, wird es sehr schwer für die Serben, da sie praktisch nur über drei gute Einzelspieler verfügen. Ich zähle in diesem Jahr vor allem die Franzosen zu den absoluten Topfavoriten. Sie haben einen sehr ausgeglichenen Kader und mit Gael Monfils, Jo Tsonga und auch Gilles Simon drei Top- 10 Spieler bzw. Spieler mit Top 10 Potential in ihren Reihen. Auch dahinter kommen mit Julien Bennetatu und Michael Llodra Spieler, die man nicht nur im Doppel sondern auch im Einzel einsetzen kann. Frankreich wird sicherlich eine gute Rolle in diesem Jahr spielen können. Doch auch die Argentinier haben im letzten Jahr gezeigt, dass mit ihnen zu rechnen ist. Vor allem auf Sand können Juan Ignacio Chela, Juan Monaco oder sofern verfügbar Juan Martin Del Petro nahezu jedem Land gefährlich werden. Unterschätzen darf zudem auf gar keinen Fall die Schweizer. Reisen sie mit ihrer Bestbesetzung Roger Federer und Stanislas Wawrinka an, wird es für jede andere Nation schwer. Auch wenn die beiden ein unheimliches Programm auf sich neben werden müssen, darf man sie nicht abschreiben, da sie definitiv das Potential haben die großen Nationen und vermeintlichen Favoriten zu ärgern.
Nur Außenseiterchancen haben meiner Meinung nach die Spanier, die mit eher durchschnittlichen Spieler wie Juan Carlos Ferrero, Marcel Granollers und angeführt von Nicolas Almagro wohl eher auf Patzer der Gegner hoffen müssen. Auf Sand jedoch sind die Spanier traditionell stark und die Kasachen in der ersten Runde, dürften noch keine große Herausforderung für das Team von Neu-Coach Alex Corretja darstellen. Immer auf der Rechnung muss man zudem die Russen haben, die nach dem sehr enttäuschenden Abschneiden im letzten Jahr (Erstrundeniederlage gegen Schweden) in diesem Jahr einiges wieder gutmachen wollen. Sie verfügen mit Michail Youzhny, Nikolay Davidenko, Igor Kunitsyn und Alex Bogomolov über Spieler mit großem Potential, die ihr Potential allerdings zu selten und unkonstant abrufen. In Runde 1 treffen sie auf die Österreicher um Jürgen Melzer, was dennoch eine mehr als lösbare Aufgabe werden sollte.
Den Deutschen rechne ich auch in diesem Jahr keine realistische Chancen auf das Finale ein. Schon in Runde 1 gegen die starken Argentinier werden sie ohne den sich in guter Form befindlichen Phillip Kohlschreiber wahnsinnig schwer tun und nur eine Möglichkeit aufs Weiterkommen haben, wenn Flo Mayer, Tommy Haas und Phillip Petzschner über sich hinaus wachsen und in Kombination mit den frenetischen Fans überraschend gut aufspielen. Dennoch wäre es für die Deutschen schon ein Erfolg, wenn sie mit einem Überraschungssieg gegen Argentinien ins Viertelfinale kämen und damit einer erneuten Abstiegsrelegation aus dem Wege gehen würden.
Wer wird Davis-Cup Sieger 2012? (Quoten von bwin)
Serbien –> 3.75
Frankreich –> 4.00
Argentinien –> 5.50
Schweiz –> 6.00
Spanien –> 8.00
Russland –> 17.00
Tschechien –> 21.00
USA –> 26.00
Deutschland –> 34.00
Kroatien –> 51.00
Österreich –> 81.00
Japan –> 101.00
Schweden –> 101.00
Kanada –> 126.00
Italien –> 201.00
Kasachstan –> 501.00
Wettbasis-Expertentrend: Eine Wette auf einen absoluten Außenseiter im Davis Cup 2012 wird wenig Sinn machen. Dennoch würde ich in diesem Jahr nicht mit den Buchmachern gehen und auf die Serben setzen, da ich nicht glaube, dass Novak Djokovic viele Spiele für sein Land machen wird. Viele Spieler spekulieren auf Olympia und planen ihre Turniere und ihren Verlauf deswegen sehr sorgfältig und früh. Meiner Meinung nach wird die Mannschaft, die in der Spitze am ausgeglichensten ist, dieses Jahr den Titel holen. Ich würde daher die gute 4.00er Quote auf die Franzosen riskieren, da man mit Tsonga, Monfils, Simon und auch Llodra/Bennetau gute Spieler hat, die auch schon über gewisse Erfahrungen im Davis Cup verfügen, was zum Vorteil werden könnte. Wer allerdings nicht auf die Franzosen gehen möchte, dem empfehle ich auf eine Überraschung der Spanier zu setzen. Zwar sind die absoluten Topstars nicht am Start, doch Almagro und Co. werden ihr Land trotzdem gut präsentieren. Mit ein bisschen Losglück und dem richtigen Bodenbelag scheint somit auch für die Spanier alles drin.
8. Februar 2012 / marcel - Kategorie:
Tennis-Wetten
In der schweizer Axpo Super League steht am Samstag, dem 04.02.2012, und am Sonntag, dem 05.02.2012, der 19. Spieltag und damit der Frühjahrsauftakt auf dem Programm.
Die Winterpause ist in der Schweiz so turbulent wie noch nie verlaufen. Zunächst wurden Sion am 30.12.2011 für jede der zwölf Meisterschafts- und Cup-Partien, in denen seine im Herbst nicht einsatzberechtigten Spieler zum Einsatz gekommen sind, je drei Punkte abgezogen. Damit starten die Sittener mit 36 Zählern weniger und somit mit -5 Punkten in die Frühjahrssaison.
Doch Sion kann am Saisonende nichts Schlimmeres als die Relegation passieren, denn Neuchâtel Xamax wurde am 18.01.2012 die Lizenz entzogen. Am 26.01.2012 wurde auch ein Konkursverfahren gegen die Neuenburger eröffnet. Außerdem befindet sich Klub-Besitzer Bulat Tschagajew zumindest bis zum 27.02.2012 in Untersuchungshaft. Damit startet die Axpo Super League mit nur neun Mannschaften in die Frühjahrssaison.
In den vergangenen Wochen sind allerdings nun auch finanzielle Probleme bei Servette Genf bekanntgeworden. Sieben Jahre nach dem Konkurs des Traditionsvereins hat der derzeitige Klubchef Majid Pishyar ausstehende Gehälter von 13 Klubmitarbeitern noch nicht bezahlt, außerdem wurden die Wasser- und Stromrechnungen seit August nicht beglichen. Die Swiss Football League will dem auf die Gründe gehen und hat Belege eingefordert, ein Punkteabzug droht. Außerdem will laut schweizer Medienberichten am Montag eine Reinigungsfirma einen Konkursantrag gegen die Calvinstädter eröffnen.
Ab der 19. Runde stehen nun also vier Partien pro Spieltag auf dem Programm. Den Anfang in diesem Frühjahr macht das Heimspiel von Luzern gegen Zürich, das als einzige Partie am Samstag über die Bühne geht. Der Schlager der Runde steigt allerdings am 05.02.2012 mit dem Duell zwischen Basel und Sion. Zudem empfangen die Grasshoppers Zürich Thun und die Young Boys Bern treten zuhause gegen Servette Genf an. Lausanne-Sport ist spielfrei.
Luzern (2.) – Zürich (6.), Samstag (04.02.2012) um 17.45 Uhr
In der swissporarena kommt es zum Duell zwischen dem Zweiten und dem Sechsten, wobei Luzern bislang zehn Punkte mehr als Zürich geholt hat. Die Innerschweizer, die sieben Punkte Rückstand auf den Spitzenreiter Basel aufweisen, haben im Winter unter anderem Hakan Yakin an Bellinzona und Cristian Ianu an Sion abgegeben. Im Gegenzug wurden unter anderem Moshe Ohayon vom polnischen Spitzenklub Legia Warschau und Dario Lezcano von Thun verpflichtet. Letzterer wird aber aufgrund einer Übereinkunft zwischen den beiden Klubs erst nach dem direkten Duell und damit aber der dritten Frühjahrsrunde zum Einsatz kommen. Die Stadt-Zürcher haben nach dem enttäuschenden Frühjahr einige Leistungsträger verkauft: So wechselten Alexandre Alphonse (Stade Brest) und Dusan Djuric (Valenciennes) in die französische Ligue 1, Admir Mehmedi schaffte den Sprung zum ukrainischen Topverein Dynamo Kiew, Ricardo Rodriguez wurde vom deutschen Bundesligisten Wolfsburg verpflichtet und Xavier Margairaz kam von Sion. Der prominenteste Neuzugang ist jener von Stefan Glarner, der aus Sion kam. Das letzte Aufeinandertreffen zwischen den beiden Mannschaften am 30.10.2011 endete mit einem 1:1 in Zürich.
Fazit: Luzern startet mit einem klaren Heimsieg gegen Zürich in die Frühjahrssaison.
Basel (1.) – Sion (9.), Sonntag (05.02.2012) um 16.00 Uhr
Vermutlich erstmals in der Geschichte der Axpo Super League findet der Schlager der Runde zwischen dem Spitzenreiter und dem Letzten statt. Während Basel mit sieben Punkte Vorsprung auf Luzern von der Tabellenspitze lacht, muss Sion alles daran setzen, seinen 16-Punkte-Rückstand auf den Achten Lausanne-Sport aufzuholen. Der Champions-League-Achtelfinalist hat keine Neuverpflichtungen getätigt und bislang nur Ergänzungsspieler abgegeben. Bei den Sittenern haben mit Ausnahme von Mario Mutsch alle im Sommer verpflichteten Spieler dem Klub wieder verlassen. Stefan Glarner (ging zu Zürich) und Billy Ketkeophomphone (wechselte zum französischen Ligue-2-Klub Tours) haben einen neuen Verein gefunden. Der schmerzhafteste Abgang ist aber mit Sicherheit jener von Giovanni Sio, der den Sprung in die deutsche Bundesliga zu Wolfsburg heschafft hat. Im Gegenzug holten die Walliser mit Vullnet Basha, mit Geoffrey Tréand und mit Sébastien Wüthrich unter anderem drei Akteure von Neuchâtel Xamax. Zudem wechselten unter anderem Cristian Ianu von Luzern und Xavier Margairaz von Zürich nach Sion. Außerdem ging Fabrizio Zambrella zum griechischen Erstligisten Giannina. Im bislang letzten Duell am 26.10.2011 setzte sich Basel mit 1:0 in Sion durch.
Fazit: Basel nützt den Heimvorteil und setzt sich im St. Jakob-Park gegen Sion durch.
Grasshoppers Zürich (7.) – Thun (5.), Sonntag (05.02.2012) um 16.00 Uhr
Im Stadion Letzigrund empfängt der Siebente den Fünften, wobei die Grasshoppers Zürich vier Punkte Rückstand auf Thun aufweisen. Die Zürcher reaktivierten Johann Vogel nach zweieinhalb Jahren als Spieler und leihten Taulant Xhaka von Basel aus, zudem kam Sehar Fejzulahi von Wil. Ein schmerzlicher Abgang ist jener von Guillermo Vallori, der in die zweite deutsche Bundesliga zu 1860 München wechselte. Beim Vertreter aus dem Berner Oberland hat Mauro Lustrinelli die aktive Karriere beendet, der frühere zwölffache schweizer Teamstürmer ist nun Assistenztrainer von Bernard Challandes. Ein weiterer prominenter Abgang ist jener von Dario Lezcano, der bei Luzern anheuerte. Der bekannteste Zugang ist der von Marco Schneuwly, der von den Young Boys Bern kam und nun wieder mit seinem Bruder Christian in einem Team spielt. Im bisher letzten Aufeinandertreffen am 04.12.2011 feierten die Grasshoppers Zürich einen 1:0-Heimerfolg gegen Thun.
Fazit: Die Grasshoppers Zürich feiern auch im zweiten Heimspiel gegen Thun in dieser Spielzeit einen knappen Heimsieg.
Young Boys Bern (3.) – Servette Genf (4.), Sonntag (05.02.2012) um 16.00 Uhr
Im Stade de Suisse empfängt der Dritten den Vierten, wobei die Young Boys Bern bislang drei Punkte mehr als Servette Genf geholt haben. Der Hauptstadt-Klub hat neben Borussia-Mönchengladbach-Kultstürmer Raul Bobadilla auch Matias Vitkieviez unter Vertrag genommen. Letzterer war zuvor als Topscorer (bislang fünf Saisontreffer) ausgerechnet von den Calvinstädtern vor die Tür gesetzt worden. Die wichtigsten Abgänge sind jener von François Affolter, der zunächst einmal leihweise in die deutsche Bundesliga zu Werder Bremen wechselte, und von Marco Schneuwly, der wiederum nach Thun ging. Servette Genf hat vermutlich auch angesichts der schwierigen wirtschaftlichen Situation nur Thierry Moutinho vom spanischen Drittligisten Badajoz geholt. Im Gegenzug trennte man sich neben von Vitkieviez auch von Mobulu M’Futi. Im letzten bislang Duell am 06.11.2011 feierten die Calvinstädter dank eines Tores von Vitkieviez einen 1:0-Heimerfolg gegen den Hauptstadt-Klub.
Fazit: Die Young Boys Bern starten mit einem Heimerfolg gegen Servette Genf in die Frühjahrssaison.
Die Wettquoten des 19. Spieltages in der schweizer Axpo Super League von Bet365:
| 04.02.2012 17.45 Uhr: |
Luzern – Zürich |
1.90 |
3.50 |
4.00 |
| 05.02.2012 16.00 Uhr: |
Basel – Sion |
Noch nicht bekanntgegeben! |
| 05.02.2012 16.00 Uhr: |
Grasshoppers Zürich – Thun |
2.25 |
3.40 |
3.10 |
| 05.02.2012 16.00 Uhr: |
Young Boys Bern – Servette Genf |
1.53 |
4.00 |
6.00 |
Den aktuellen Tabellenstand, Spielplan, Ergebnisse, Torschützenkönig und mehr Statistiken finden Sie bei den Fussball Tabellen(einfach das Land & das gewünschte Thema auswählen) und auf der offiziellen Seite von der ersten Schweizer Liga
3. Februar 2012 / alice - Kategorie:
Fussball-Wetten
Das Teilnehmerfeld der Australian Open hat sich bereits halbiert und zu aller Erst möchte ich mich entschuldigen für all diejenigen, die sich von meinem Tradevorschlag angetan gefühlt haben. Wickmayer gefiel mir letzte Woche sehr gut. Überraschend war dann das Debakel gegen Mona Barthel im Finale. Aber dennoch, ich war überzeugt, dass der Trade funktionieren kann. Doch bereits in Runde eins musste sie sich gegen die Russin Voskoboeva verabschieden.
Ansonsten war der zweite Turniertag ein Trauertag für die australischen Fans. Die Titelhoffnung und Nummer sechs der Welt, Samantha Stosur, musste sich glatt in zwei Sätzen der jungen Rumänin Cristea geschlagen geben. Dafür konnte Jelena Dokic recht deutlich die zweite Runde erreichen.
Das größte Highlight in der ersten Runde war sicherlich das Spiel zwischen der australischen Tennishoffnung Bernard Tomic und dem Spanier Verdasco. Tomic’s erklärtes Saisonziel ist ein Platz unter den Top Ten. Die Qualität hat er – aber dennoch musste er gegen den spanischen Frauenliebling Verdasco hart kämpfen. Nach 2-0 Satzrückstand sah es nach einem frühen Ausscheiden aus. Doch danach steigerte er sich gewaltig und konnte die Sätze drei bis fünf für sich entscheiden. Gespannt darf man sein wie viel Kraft ihn diese harte Partie gekostet hat.
Ansonsten gibt es keine all zu großen Überraschungen in der ersten Runde. Bei den Damen konnten Kvitova und Sharapowa mit starkem Spiel überzeugen. Bei den Herren schoss Titelverteidiger Djokovic den Italiener Lorenzi förmlich aus dem Stadion. Lediglich zwei Games machte der Italiener. Der Schotte Murray hatte im ersten Satz einige Probleme und gab diesen ab, setzte sich im Endeffekt doch klar durch. Rafael Nadal stürmte ebenfalls mit einem glatten Sieg in Runde zwei.
Viel spannender ist die Auseinandersetzung zwischen ihm und dem Schweizer Gentlemen Roger Federer. Beide sind grundsätzlich gut befreundet und zollen ihrem Gegenüber den größten Respekt. Doch diese Beziehung litt in den letzten Wochen/Monaten aufgrund unterschiedlicher Sichtweisen bei bestimmten Themen. Beide haben im Tenniszirkus viel zu sagen und eine führende Position inne. Nadal möchte den Turnierplan verkürzen und die Weltrangliste auf eine „Zwei-Jahres-Basis“ verändern, damit Verletzungen besser ausgeglichen werden. Traditionsliebhaber Federer ist dies ein Dorn im Auge und konterte, dass jeder selbst für seine Turnierplanung verantwortlich ist und das es keinen Sinn macht ein bestehendes, gut funktionierendes System zu ändern. Bereits vor dem Erstrundenspiel ist dafür für Zündstoff gesorgt. Genährt wurde dies nochmals durch Nadal als dieser auf einer Pressekonferenz verlauten lies, dass nicht jeder einen Topkörper hat wie Federer. Viele sind am Ende ihrer Karriere körperlich kaputt. Man darf gespannt sein wie diese Geschichte weitergeht und wann die nächsten Giftpfeile geschossen werden.
Aber nun werfen wir einen Blick auf unsere deutschsprachigen Freunde.
(Die Wett-Quoten für die Vorschau auf die nächste Runde entstammen von Bet365 – Stand Dienstag Nachmittag 16 Uhr)
Deutschland (10/5)
Philipp Petzschner – Lukas Rosol 6-0 6-0 6-2
Lleyton Hewitt – Cedric-Marcel Stebe 7-5 6-4 3-6 5-7
Ryan Sweeting – Matthias Bachinger 6-4 6-4 6-2
Philipp Kohlschreiber – Juan Monaco 7-5 4-6 6-3 6-7 6-0
Tobias Kamke – Victor Hanescu 6-2 6-1 6-2
Andreas Beck – Eric Prodon 6-4 6-2 4-6 7-5
Olivier Rochus – Björn Phau 6-1 6-4 6-0
Marcos Baghdatis – Benjamin Becker 6-1 7-6 6-2
Donald Young – Peter Gojowczyk 6-1 6-2 4-6 1-6 6-2
Tommy Haas – Denis Kudla 7-6 3-6 6-0 7-5
Mona Barthel – Anne Keothavong 6-0 ret.
Julia Görges – Polonoa Hercog 6-3 7-6
Sabine Lisicki – Stefanie Vögele 6-2 4-6 6-4
Angelique Kerber – Bojana Bobusic 6-1 6-3
Michaella Krajicek – Kristina Barrois 6-3 7-6
15 deutsche Teilnehmer betrug das Kontingent vor der ersten Runde bei den diesjährigen Australian Open. Die Herren der Schöpfung halbierten sich, bei den Damen schied nur Kristina Barrois aus, die anderen vier konnten den Sprung in die zweite Runde schaffen.
Bemerkenswert war auf alle Fälle die Leistung des Doppel-Spezialisten Philipp Petzschner. Nach 65 Minuten war der Sieg perfekt. Die Nummer 70 der Welt, Lukas Rosol, hatte nichts zu bestellen und lag zwischenzeitlich mit 14-0 Games in Rückstand. Petzschner gab auf der Pressekonferenz danach zu verstehen, dass dies wohl das Beste Spiel seines Lebens war. Chapeau! Ebenfalls zu überzeugen wusste Tobias Kamke, der mit dem Rumänen Hanescu ebenfalls kurzen Prozess gemacht hat. Mehr zu kämpfen hatte da schon die ehemalige deutsche Nummer 1, Philipp Kohlschreiber. Er konnte sich im Endeffekt in fünf Sätzen gegen Gaucho Monaco durchsetzen. Apropos deutsche Nummer Eins – Florian Mayer musste aufgrund einer Verletzung absagen und trat somit gar nicht an in der ersten Runde. Challenger-Final Sieger Stebe konnte gegen Hewitt sein Talent aufblitzen lassen aber am Ende war die Luft raus. Es sah schon alles nach einem fünften Satz aus bei einer 5-1 Satzführung in Satz vier. Dennoch musste er diesen Satz schließlich mit 7-5 noch abgeben. Die Niederlagen von Gojowczyk, Becker und Phau waren sicherlich zu erwarten. Enttäuschend hingegen ist die klare Niederlage von Bachinger gegen den Amerikaner Sweeting.
Mona Barthel ist in der Form ihres Lebens. Nach dem Turniersieg in Hobart konnte sie nun nach einem Satz bereits die zweite Runde erreichen. Die Britin Keothavong gab diesen mit 6-0 ab und musste danach verletzt aufgeben. Julia Görges und Angelique Kerber hatten ebenfalls keine Probleme in Runde 1. Mehr zu kämpfen hatte da Sabine Lisicki, sie konnte sich im Endeffekt aber auch verdient in drei Sätzen gegen die Eidgenossin Vögele durchsetzen. Wie bereits weiter oben erwähnt, musste nur Barrois die Segel streichen. Sie lag bereits 3-1 vorne im ersten Satz und machte dann kein Spiel mehr in diesem Satz. Satz zwei war hart umkämpft (Tiebreak 15-13) aber wiederum mit besserem Ende für Krajicek.
Zweite Runde – Spiele mit deutscher Beteiligung (5/4)
3,75 Philipp Petzschner – Milos Raonic 1,25
1,08 Philipp Kohlschreiber – Pere Riba 8,00
3,40 Tobias Kamke – Alexandr Dolgopolov 1,30
23,00 Andreas Beck – Roger Federer 1,01
17,00 Tommy Haas – Rafael Nadal 1,02
1,36 Mona Barthel – Petra Cetkovska 3,00
1,28 Julia Görges – Eleni Daniilidou 3,50
1,72 Sabine Lisicki – Shahar Peer 2,00
1,14 Angelique Kerber – Stephanie Dubois 5,50
Noch neun Teilnehmer sind vorhanden. Doch für vier der fünf Herren wird meines Erachtens hier Endstation sein. Beck und Haas haben das Vergnügen, dass sie gegen die Topstars Nadal und Federer spielen dürfen. Alles andere als eine klare Niederlage wäre schon eine positive Überraschung. Ebenfalls ein sehr schweres Los hat Petzschner. Zwar bewies er augenscheinlich, dass er in Topform ist, aber gegen Raonic wird es ganz schwer. Einer der Geheimfavoriten für viele. Der aufschlagstarke Kanadier wird sich hier auch durchsetzen. Ebenfalls wenig Chancen gebe ich Kamke. Ähnlich wie Petzschner konnte er in Runde eins überzeugen aber gegen den Ukrainer Dolgopolov wird er dennoch verlieren. Dieser zog nach 2-0 Satzrückstand nur schwer in Runde zwei ein aber mit Fortdauer der Partie spielte er immer stärker und kam besser in sein Spiel. Kamke hat nicht das Niveau von Dolgopolov. Einzig Philipp Kohlschreiber traue ich den Sprung in Runde drei zu. Pere Riba ist ein Sandplatzspezialist und fühlt sich auf alle anderen Belägen nicht gerade wohl. Hier glaube ich an einen klaren Sieg des Deutschen.
Zwar gehört Petra Cetkovska zu den gesetzten Spielerinnen aber dennoch ist sie klare Außenseiterin gegen die momentane Überfliegerin Mona Barthel. Aufgrund der gezeigten Leistungen wäre alles andere als ein Weiterkommen eine Überraschung. Vielleicht wächst hier die nächste deutsche Top-Ten Spielerin heran. Ebenso durchsetzen sollte sich Julia Görges gegen die Griechin Daniilidiou – ich gehe hier von einem Zwei-Satz Sieg aus. Lisicki hat mit Shahar Peer sicherlich das schwierigste Los der deutschen Damen gezogen. Die Israelin hat viel Potential, konnte dies aber in den letzten Monaten nicht oft abrufen. Ich sehe Lisicki hier auch vorne und gehe von einem Weiterkommen in Runde drei aus. Und mit Angeqlique Kerber hat auch die vierte deutsche Damen-Tennishoffnung durchaus gute Chancen auf ein Weiterkommen. Die Kanadierin Dubois ist sicherlich nicht so stark wie Kerber. Vier Damen in Runde drei – das wäre Balsam auf die Wunden. Vor nicht all zu langer Zeit war man froh wenn im deutschen Tennisteam überhaupt eine Dame Runde drei erreichen konnte. Und nun haben vier Damen durchaus gute Chancen – in Anbetracht dessen, dass mit Andrea Petkovic die deutsche Nummer eins fehlt, eine noch stärkere Leistung.
Österreich (2/1)
Ivo Karlovic – Jürgen Melzer 7-6 7-5 6-3
Olga Govortsova – Patricia Mayr-Achleitner 6-2 6-4
Serena Williams – Tamira Paszek 6-3 6-2
Die Australien Open 2012 waren ein kurzes Vergnügen für die österreichischen Tennisfans. Bereits in der ersten Runde hieß es Endstation für alle drei Teilnehmer. Jürgen Melzer, an 31 gesetzt, zeigte einmal mehr, dass seine tolle Saison 2010 nur ein Ausrutscher nach oben war. Kämpfen kann er einfach nicht, auch wenn er das Potential auf alle Fälle besitzt. Aufschlagriese Karlovic konnte ihm sogar fünf Mal das Service abnehmen, erschreckend, da Karlovic nicht gerade ein starker Returnspieler ist. Alles in allem prolongiert die Niederlage den schlechten Saisonstart von Jürgen Melzer – aber vielleicht läufts im Doppel mit Petzschner besser. Nach den Australian Open wird er auf alle Fälle aus den Top40 raus sein.
Bei den Damen war das Ausscheiden von Tamira Paszek und Patricia Mayr-Achleitner programmgemäß. Die Tirolerin Mayr-Achleitner verlor zum neunten Mal in Serie in der ersten Runde. Gegen die Russin hatte sie zu keiner Zeit eine reelle Chance auf das Weiterkommen. Eine zu erwartende Niederlage setzte es für Österreichs Nummer Eins, Tamira Paszek. Im ersten Satz konnte sie zu Beginn noch mithalten, aber hatte nie wirkliche Chancen die Topfavoritin unter Druck zu setzen. Zwar hatte sie zwei Breakbälle im ganzen Match, konnte aber keinen nützen. Damit hatte Serena leichtes Spiel und zog in der Night Session am heutigen Dienstag locker in Runde zwei ein.
Zweite Runde – Spiele mit österreichischer Beteiligung (0/0)
Keine Spieler/Innen mehr dabei!
Schweiz (2/1)
Roger Federer – Alexander Kudrayvtsev 7-5 6-2 6-2
Stanislaw Wawrinka – Benoit Paire 6-1 6-1 7-5
Sabine Lisicki – Stefanie Vögele 6-2 4-6 6-4
Keine wirklichen Probleme hatte der Gentlemen des Tennissports, Roger Federer, in seinem Erstrundenmatch gegen Kudrayvtsev. Im ersten Satz sah man noch ein relativ ausgeglichenes Spiel, doch mit Fortdauer der Partie steigerte sich der Schweizer kontinuierlich und erreichte im Endeffekt ganz locker die zweite Runde. Eine gute Auftaktpartie für die Nummer drei der Welt in der er auch einige Sachen ausprobieren konnte. Die Schweizer Nummer zwei hatte ebenso keine Probleme mit seinem Erstrundengegner. Der Franzose Benoit Paire war in den ersten zwei Sätzen komplett chancenlos. Im dritten Satz konnte er besser mithalten. Bei 5-3 servierte der Schweizer schon auf den Matchgewinn, Paire wehrte sich jedoch und kam auf 5-5 heran. Doch dann war der Bann gebrochen und Wawrinka in Runde zwei.
Die Schweizer Tennisdamen waren nur durch die Qualifikantin Vögele vertreten. Sie forderte Lisicki durchaus, aber verlor schlussendlich verdient in drei Sätzen. Damit ist der diesjährige Bewerb für die Schweizer Tennisdamen auch bereits beendet. Seit Martina Hingis gab es für die Tennisfans bei den Damen keinen Grund mehr zu jubeln. Mal schauen ob hier wieder mal jemand nachfolgen kann – die Deutschen machen’s vor, auch sie mussten lange warten.
Zweite Runde – Spiele mit schweizer Beteiligung (2/0)
1,01 Roger Federer – Andreas Beck 23,00
2,10 Stanislaw Wawrinka – Marcos Baghdatis 1,66
Wie bereits bei der Vorschau der deutschen Teilnehmer geschrieben, geht hier natürlich jeder von einem klaren Sieg des Branchen-Primus Roger Federer aus. Andreas Beck dürfte im Normalfall keine Waffen haben um König Roger unter Druck zu setzen. Zwar hat er eine gute Vorhand, welche sehr druckvoll ist, aber gegen das intelligente sowie variable Spiel des Schweizers wird er viele Eigenfehler produzieren. Hier sollte sich Roger Federer in drei Sätzen durchsetzen. Die Schweizer Nummer zwei hat da schon ein schwierigeres Los gezogen. Der Zypriote Baghdatis ist ein Fanliebling in Australien. Und er liebt Australien – dieses Terrain liegt ihm. Wawrinka überzeugte in der ersten Runde gegen Paire – Baghdatis gegen Becker. Quotentechnisch ist der Zypriote Favorit. Doch hier würde ich mich dazu entscheiden, mein Geld auf Außenseiter Wawrinka zu setzen. Ich sehe hier eine sehr ausgeglichene Partie auf uns zukommen und sehe bei dieser Partie auch viele Möglichkeiten auf Betfair zu traden – ich denke hier geht’s öfters hin und her.
Nach der zweiten Runde wird es dann hier den nächsten Überblick geben – hoffen wir das Beste für die verbliebenen deutschen und schweizerischen Teilnehmer/innen.
Hier gehts zum Spielplan Australien Open 2012 der Herren!
Hier gehts zum Spielplan Australien Open 2012 der Damen!
Hier gibts den Vorbericht der Herren!
Hier gibts den Vorbericht der Damen!
17. Januar 2012 / dominic - Kategorie:
Tennis-Wetten
In der schweizer Axpo Super League wird nach der Cup-Achtelfinale am Samstag dem 03.12.2011, und am Sonntag, dem 04.12.2011, der 17. Spieltag ausgetragen. In der 16. Runde verteidigte Basel mit einem 1:0-Heimerfolg im Schlager gegen die Young Boys Bern am 19.11.2011 die Tabellenführung. Der nächste Verfolger der “Bebbis”, Luzern, feierte am 20.11.2011 einen 2:1-Heimsieg gegen die Grasshoppers Zürich und Sion holte zeitgleich einen 2:0-Heimerfolg gegen Neuchâtel Xamax. Thun setzte sich am 19.11.2011 zuhause gegen Servette Genf mit 3:0 durch, Zürich bezwang am 20.11.2011 auf der eigenen Anlage Lausanne-Sport mit 4:1
Am 17. Spieltag kommt es am 03.12.2011 zum Spitzenduell zwischen Basel und Luzern, zeitgleich empfängt Lausanne-Sport Neuchâtel Xamax. Am 04.12.2011 treffen die Young Boys Bern zuhause auf Sion, die Grasshoppers Zürich treten daheim gegen Thun an und Servette Genf empfängt Zürich.
Basel (1.) – Luzern (2.), Samstag (03.12.2011) um 17.45 Uhr
Im St. Jakob-Park kommt es zum Spitzenduell zwischen dem Tabellenführer und seinem nächsten Verfolger, wobei Basel drei Punkte Vorsprung auf Luzern hat. Der Meister hat in den letzten zehn Super-League-Spielen nicht weniger als neunmal gewonnen und zudem ein Remis geholt. In der Meisterschaft gab es zuletzt am 19.11.2011 dank eines Tores von Marco Streller einen 1:0-Heimsieg gegen die Young Boys Bern. Am 22.11.2011 folgte in der Champions-League-Gruppe C ein wichtiger 3:2-Auswärtssieg gegen Otelul Galati: Hier trafen Fabian Frei, Alexander Frei und Streller. Im Cup-Achtelfinale gab es am 26.11.2011 einen 3:1-Auswärtssieg gegen den Challenge-League-Vertreter Wil. Luzern feierte in der Meisterschaft zuletzt am 20.11.2011 einen 2:1-Heimerfolg gegen die Grasshoppers Zürich und kehrte damit nach zwei sieglosen Partien auf die Erfolgsstraße zurück. Daniel Gygax und Sally Sarr steuerten die beiden Tore bei. Im Cup-Achtelfinale feierte man am 27.11.2011 einen 2:1-Auswärtssieg gegen den Challenge-League-Klub Wohlen. Das erste Saisonduell am 20.08.2011 endete mit einem 3:1-Heimerfolg von Luzern. Nelson Ferreira erzielte damals einen Doppelpack.
Fazit: Basel verteidigt mit einem Heimsieg gegen Basel die Tabellenführung.
Lausanne (10.) – Neuchâtel Xamax (6.), Samstag (03.12.2011) um 17.45 Uhr
Im Stade de la Pontaise kommt es zum Duell zwischen dem Tabellenletzten und dem Sechsten, wobei Lausanne-Sport bislang 14 Punkte weniger als Neuchâtel Xamax geholt hat. Die Waadtländer haben in den ersten 16 Meisterschaftsspielen je zwei Siege und zwei Unentschieden geholt, zudem ging man zwölfmal als Verlierer vom Platz. Zuletzt musste man sich am 20.11.2011 trotz eines vorläufigen Ausgleichs durch Nicolas Marin bei Zürich mit 1:4 geschlagen geben. Im Cup-Achtelfinale wurde aber am 26.11.2011 immerhin der Tabellenzweite in der Challenge League, Bellinzona, mit 4:0 aus der eigenen Anlage geschossen. Die Neuenburger haben in den letzten neun Meisterschaftsrunden fünfmal gewonnen, ein Unentschieden geholt und dreimal verloren. Zuletzt musste man sich am 20.11.2011 mit 0:2 bei Sion geschlagen geben. Neuchâtel Xamax sorgt aber auch abseits des Spielfeldes für Negativschlagzeilen. Klubchef Bulat Tschagajew wurde in der vergangenen Woche von der Genfer Justiz der Urkundenfälschung beschuldigt. Am 29.11.2011 verweigerte ihm der Kanton Neuenburg die Arbeitsbewilligung, sein Vize Islam Satujew bekam hingegen keine Aufenthaltsgenehmigung im Kanton Neuenburg erteilt. Das erste Saisonduell am 27.08.2011 endete mit einem 2:2 in Neuenburg.
Fazit: Neuchâtel Xamax feiert einen knappen Auswärtserfolg gegen Lausanne-Sport.
Grasshoppers Zürich (9.) – Thun (5.), Sonntag (04.12.2011) um 16.00 Uhr
Im Stadion Letzigrund empfängt der Vorletzte den Fünften, wobei die Grasshoppers Zürich sechs Punkte Rückstand auf Thun aufweisen. Die Hausherren haben in den letzten neun Meisterschaftspartien nur zweimal gewonnen und zudem siebenmal verloren. Zuletzt musste man sich am 20.11.2011 trotz eines vorläufigen Führungstores durch Steven Zuber mit 1:2 in Luzern geschlagen geben. Boris Smiljanic flog mit Gelb-Rot vom Platz. Im Cup-Achtelfinale setzte man sich am 27.11.2011 nach dem Elfmeterschießen mit 7:5 beim Challenge-League-Klub Kriens durch. Der Vetreter aus dem Berner Oberland hat am 19.11.2011 mit einem 3:0-Heimerfolg gegen Servette Genf den zweiten Sieg in Folge gefeiert. Issaga Diallo mit einem Eigentor, Dennis Hediger und Milaim Rama trafen für die Hausherren. Das erste Saisonduell am 24.07.2011 endete mit einem 3:0-Heimsieg von Thun. Der mittlerweile zu Basel gewechselte Stephan Andrist erzielte damals einen Doppelpack.
Fazit: Thun holt einen knappen Auswärtssieg gegen die Grasshoppers Zürich.
Servette Genf (7.) – Zürich (8.), Sonntag (04.12.2011) um 16.00 Uhr
Im Stade de Genève empfängt der Siebente den Achten, wobei Servette Genf bislang vier Punkte mehr als Zürich geholt hat. Die Calvinstädter haben am 19.11.2011 nach drei Meisterschaftssiegen in Folge eine 0:3-Auswärtsniederlage gegen Thun hinnehmen müssen. Hier sah Francois Moubandje die Gelb-Rote Karte. Am 27.11.2011 verlor man dann im Cup-Achtelfinale mit dem gleichen Ergebnis beim Challenge-League-Vertreter Biel/Bienne. Diese Niederlage kostete dem bisherigen Trainer Joao Alves den Job: Er wurde durch einen anderen Portugiesen, Joao Carlos Pereira, ersetzt. Die Stadt-Zürcher haben in der Meisterschaft zuletzt am 20.11.2011 einen 4:1-Heimsieg gegen Lausanne-Sport gefeiert. Mohamed Amine Chermiti, Xavier Margairaz, Silvan Aegerter und Oliver Buff trafen für die Gäste. Im Cup-Achtelfinale folgte allerdings am 27.11.2011 eine 2:4-Auswärtspleite gegen den Challenge-League-Tabellenführer St. Gallen. In der Europa-League-Gruppe D kam es am 01.12.2011 zu einer 0:2-Auswärsniederlage gegen Sporting Lissabon. Damit ist auch das Aus in der heurigen Europacup-Saison besiegelt. Das erste Saisonduell am 23.07.2011 endete mit einem 3:2-Auswärtserfolg von Servette Genf. Bei den Calvinstädtern erzielte damals Goran Karanovic einen Doppelpack.
Fazit: Servette Genf feiert beim Debüt des neuen Trainers Joao Carlos Pereira einen Heimsieg gegen Zürich.
Young Boys Bern (4.) – Sion (3.), Sonntag (04.12.2011) um 16.00 Uhr
Im Stade de Suisse trifft der Vierte zuhause auf den Dritten, wobei die Young Boys Bern bislang vier Punkte weniger als Sion geholt haben. Der Hauptstadt-Klub hat in den jüngsten drei Partien ebenso viele Niederlagen hinnehmen müssen. In der Meisterschaft gab es zuletzt am 19.11.2011 eine 0:1-Auswärtsniederlage gegen Basel. Im Cup-Achtelfinale musste man sich dann am 27.11.2011 beim Challenge-League-Klub Winterthur nach dem Penaltyschießen mit 3:4 geschlagen geben. Die Sittener haben sieben der letzten insgesamt zehn Pflichtspiele für sich entschieden, zudem ging man dreimal als Verlierer vom Platz. In der Axpo Super League feierte man zuletzt am 20.11.2011 einen 2:0-Heimsieg gegen Neuchâtel Xamax, wobei Guilherme Afonso und Abdoul Karim Yoda in diesem Romande-Derby trafen. Am 26.11.2011 folgte im Cup-Achtelfinale ein 2:1-Auswärtserfolg gegen den 1.-Liga-Klub Tuggen.
Fazit: Die Young Boys Bern und Sion trennen sich mit einem Unentschieden.
Die Wettquoten des 17. Spieltages in der schweizer Axpo Super League von Bet365:
| 03.12.2011 17.45 Uhr: |
Basel – Luzern |
1.44 |
4.33 |
7.00 |
| 03.12.2011 17.45 Uhr: |
Lausanne-Sport – Neuchâtel Xamax |
3.00 |
3.25 |
2.37 |
| 04.12.2011 16.00 Uhr: |
Grasshoppers Zürich – Thun |
2.30 |
3.25 |
3.10 |
| 04.12.2011 16.00 Uhr: |
Servette Genf – Zürich |
2.80 |
3.20 |
2.50 |
| 04.12.2011 16.00 Uhr: |
Young Boys Bern – Sion |
1.72 |
3.75 |
4.50 |
Den aktuellen Tabellenstand, Spielplan, Ergebnisse, Torschützenkönig und mehr Statistiken finden Sie bei den Fussball Tabellen(einfach das Land & das gewünschte Thema auswählen) und auf der offiziellen Seite von der ersten Schweizer Liga
2. Dezember 2011 / alice - Kategorie:
Fussball-Wetten
In der schweizer Axpo Super League wird nach der Länderspiel-Pause am Samstag dem 19.11.2011, und am Sonntag, dem 20.11.2011, der 16. Spieltag ausgetragen. In der 15. Runde feierte Basel am 05.11.2011 einen 3:2-Auswärtssieg gegen Lausanne-Sport und hat nun drei Punkte Vorsprung auf Luzern, dass zeitgleich mit 1:3 in Thun verlor. Die Grasshoppers Zürich überraschten am 06.11.2011 mit einem 2:1-Heimerfolg gegen Sion, Neuchâtel Xamax feierte einen 3:1-Heimerfolg gegen Zürich und Servette Genf setzte sich zuhause gegen die Young Boys Bern mit 1:0 durch.
Am 16. Spieltag kommt es am 19.11.2011 zum Schlager zwischen Basel und den Young Boys Bern, zeitgleich empfängt Thun Servette Genf. Am 20.11.2011 tritt Luzern daheim gegen die Grasshoppers Zürich an, zudem steigt das Romande-Derby zwischen Sion und Neuchâtel Xamax und Zürich bestreitet ein Heimspiel gegen Lausanne-Sport.
Basel (1.) – Young Boys Bern (4.), Samstag (19.11.2011) um 17.45 Uhr
Im St. Jakob-Park kommt es zum Schlager zwischen dem Spitzenreiter und dem Vierten, wobei Basel bislang sechs Punkte mehr als die Young Boys Bern geholt hat. Der Meister hat in den letzten neun Super-League-Spielen nicht weniger als achtmal gewonnen und zudem ein Remis geholt. Zuletzt feierte man am 05.11.2011 dank eines Tores von Benjamin Huggel und dank eines Doppelpacks von Alexander Frei einen 3:2-Auswärtssieg gegen Lausanne-Sport. Damit hat man nun drei Punkte Vorsprung auf den nächsten Verfolger Luzern. Der Hauptstadt-Klub hat in den letzten insgesamt zehn Pflichtspielen nicht weniger als siebenmal gewonnen, außerdem gab es eine Punkteteilung sowie zwei Niederlagen. Zuletzt musste man sich am 06.11.2011 mit einem Mann mehr bei Servette Genf mit 0:1 geschlagen geben. Das erste Saisonduell am 16.07.2011 in Bern endete mit 1:1, wobei Emmanuel Mayuka eine Führung der Gäste durch Jacques Zoua zunichte machte.
Fazit: Basel feiert einen knappen Heimerfolg und verteidigt damit die Tabellenführung.
Thun (7.) – Servette Genf (6.), Samstag (19.11.2011) um 17.45 Uhr
In der Arena Thun kommt es zum Aufeinandertreffen zwischen dem Siebenten und dem Sechsten, wobei Thun bislang zwei Punkte weniger als Servette Genf geholt hat. Der Vertreter aus dem Berner Oberland ist nach sieben sieglosen Partien mit zwei Unentschieden und fünf Niederlagen in Folge am 05.11.2011 mit einem überraschenden 3:1-Heimsieg gegen Luzern auf die Siegerstraße zurückgekehrt. Enrico Schirinzi war mit einem Doppelpack der Mann des Spiels, zudem traf Milaim Rama. Die Calvinstädter haben am 06.11.2011 mit einem 1:0-Heimerfolg gegen die Young Boys Bern den dritten Sieg en suite gefeiert. Matias Vitkieviez erzielte hier das Siegestor. Allerdings muss Servette Genf ohne Laglais Xavier Kouassi auskommen, denn der Mittelfeldspieler flog nach einer Tätlichkeit mit Rot von Platz und wurde für vier Spiele gesperrt. Im ersten Saisonduell am 17.07.2011 holte Thun einen 2:1-Auswärtserfolg. Christian Schneuwly war mit einem Tor und der Vorlage zum zweiten Treffer durch Mauro Lustrinelli der Mann des Spiels.
Fazit: Thun und Servette Genf trennen sich mit einem Unentschieden.
Luzern (2.) – Grasshoppers Zürich (9.), Sonntag (20.11.2011) um 16.00 Uhr
In der swissporarena empfängt der Zweite den Vorletzten, wobei Luzern mit einem Spiel mehr bislang 15 Punkte mehr als die Grasshoppers Zürich geholt hat. Die Innerschweizer sind seit zwei Partien sieglos und haben zuletzt am 05.11.2011 eine 1:3-Auswärtsniederlage gegen Thun hinnehmen müssen. Hakan Yakin erzielte das Ehrentor für die Gäste. Tomislav Puljic hatte zuvor eine Gelb-Rote Karte gesehen und ist damit für die Partie gegen die Zürcher gesperrt. Die Gäste haben in den letzten acht Meisterschaftspartien nur zweimal gewonnen und zudem sechsmal verloren. Allerdings tankten die Grasshoppers Zürich am 06.11.2011 mit einem 2:1-Heimerfolg gegen Sion doch etwas Selbstvertrauen. Orhan Mustafi und Frank Feltscher trafen für die Hausherren. Im ersten Aufeinandertreffen in dieser Spielzeit am 27.08.2011 feierte Luzern dank eines Tores von Florian Stahel einen 1:0-Auswärtssieg.
Fazit: Luzern kehrt mit einem Heimerfolg gegen die Grasshoppers Zürich auf die Siegerstraße zurück.
Sion (3.) – Neuchâtel Xamax (5.), Sonntag (20.11.2011) um 16.00 Uhr
Im Stadion Tourbillon steigt das Romande-Derby zwischen dem Dritten und dem Fünften, wobei Sion bislang vier Punkte mehr als Neuchâtel Xamax geholt hat. Die Sittener haben sieben der letzten insgesamt zehn Pflichtspiele für sich entschieden, zudem ging man dreimal als Verlierer vom Platz. Zuletzt unterlag man am 06.11.2011 trotz des vorläufigen Augsleichstores durch Giovanni Sio bei den Grasshoppers Zürich mit 1:2. Adailton flog nach einer Notbremse mit Rot vom Platz und wurde für zwei Spiele gesperrt. Außerdem muss Sion für rund sechs Monate auf Dragan Mrdja verzichten, denn: Der serbische Teamstürmer zog sich bei der 0:2-Auswärtsniederlage gegen Mexiko am 12.11.2011 einen Kreuzbandriss zu. Klubchef Christian Constantin erklärte gegenüber der Walliser Tageszeitung “Nouvelliste”: “Wir werden der FIFA und dem serbischen Verband einen Brief schreiben und eine Kompensation in der Höhe von mehreren Millionen Euro verlangen.” Die Neuenburger haben in den letzten acht Meisterschaftsrunden fünfmal gewonnen, ein Unentschieden geholt und zweimal verloren. Zuletzt feierte Neuchâtel Xamax dank eines Doppelpacks von Kalu Uche und eines Tores von Javier Arizmendi einen 3:1-Heimsieg gegen Zürich. Abseits des Spielfeldes sorgen die Neuenburger allerdings weiterhin für negative Schlagszeilen. So ließ die Genfer Staatsanwaltschaft das Büro von Klub-Besitzer Bulat Tschagajew durchsuchen. Der Grund: Diverse Medien berichteten, dass sie ernsthafte Anzeichen, nach denen eine Vermögensbescheinigung der “Bank of America” gefälscht sein könnte, vorliegen haben.
Fazit: Sion feiert einen Heimerfolg gegen Neuchâtel Xamax und kehrt damit auf die Siegerstraße zurück.
Zürich (8.) – Lausanne-Sport (10.), Sonntag (20.11.2011) um 16.00 Uhr
Im Stadion Letzigrund kommt es zum Kellerduell zwischen dem Achten und dem Tabellenschlusslicht, wobei Zürich bislang sechs Punkte mehr als Lausanne-Sport geholt hat. Die Stadt-Zürcher sind mit einem Unentschieden und zuletzt zwei Niederlagen seit insgesamt drei Pflichtspielen sieglos. Zuletzt musste man sich am 06.11.2011 trotz eines Tores von Admir Mehmedi mit 1:3 bei Neuchâtel Xamax geschlagen geben. Die Waadtländer haben in den ersten 15 Meisterschaftsspielen je zwei Siege und zwei Unentschieden geholt, zudem ging man elfmal als Verlierer vom Platz. Zuletzt setzte es am 05.11.2011 trotz eines Doppelpacks von Matt Moussilou eine 2:3-Heimniederlage gegen Basel.
Fazit: Zürich kehrt mit einem Heimerfolg gegen Lausanne-Sport auf die Siegerstraße zurück.
Die Wettquoten des 16. Spieltages in der schweizer Axpo Super League von Bet365:
| 19.11.2011 17.45 Uhr: |
Basel – Young Boys Bern |
1.72 |
3.80 |
4.50 |
| 19.11.2011 17.45 Uhr: |
Thun – Servette Genf |
2.25 |
3.40 |
3.10 |
| 20.11.2011 16.00 Uhr: |
Luzern – Grasshoppers Zürich |
1.57 |
4.00 |
5.50 |
| 20.11.2011 16.00 Uhr: |
Sion – Neuchâtel Xamax |
1.66 |
3.80 |
5.00 |
| 20.11.2011 16.00 Uhr: |
Zürich – Lausanne-Sport |
1.33 |
5.00 |
9.00 |
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18. November 2011 / alice - Kategorie:
Fussball-Wetten
(Update Endergebnis Holland vs. Schweiz 0:0)Am Freitag, dem 11.11.2011, um 20.30 Uhr kommt es in Amsterdam zum freundschaftlichen Länderspiel Holland vs. Schweiz. Die beiden Auswahlen sind bislang 32 Mal gegeneinander angetreten, wobei die Bilanz nicht ausgeglichener sein könnte. Denn: Die “Oranjes” und die Eidgenossen haben bislang je 15 Partien für sich entschieden, außerdem gab es zwei Unentschieden.
Im bislang letzten Aufeinandertreffen zwischen den beiden Mannschaften am 22.08.2007 in Genf gab einen 2:1-Heimsieg der schweizer Nationalmannschaft. Tranquillo Barnetta erzielte einen Doppelpack, Dirk Kuyt steuerte das Ehrentor für die Niederländer bei. In den letzten 30 Jahren gab es drei direkte Duelle, und zweimal setzte sich die Schweiz durch. Nur in der Vorrunde bei der EM 2006 in England gab es 13.06.1996 einen 2:0-Erfolg von Holland.
Die Niederländer haben die EM-Qualifikationsgruppe E mit 27 Punkten regelrecht dominiert. Neunmal ging man als Sieger vom Platz, nur eine 2:3-Auswärtsniederlage gegen den Zweiten Schweden im letzten Gruppenspiel am 11.10.2011 verhinderte eine makellose Bilanz. Klaas-Jan Huntelaar und Kuyt hatten die Partie vorläufig zugunsten der Gäste umgedreht. Im bislang letzten freundschaftlichen Länderspiel musste sich der Vizeweltmeister von 2010 in Südafrika am 08.06.2011 beim Vierten Uruguay mit 4:5 im Elfmeterschießen geschlagen geben. Kuyt hatte am Ende der regulären Spielzeit für das 1:1 gesorgt.
Die Schweizer haben die EM-Qualifikationsgruppe G mit elf Punkten und mit einem Zähler Rückstand auf Montenegro auf dem dritten Platz beendet. Damit haben die Eidgenossen die Play-Off um das Ticket für die EM-Endrunde in Polen und in der Ukraine nur knapp verpasst. In der letzten Partie gab es am 11.10.2011 einen 2:0-Heimsieg eben gegen Montenegro,wobei Eren Derdiyok und Stephan Lichtsteiner die beiden Tore erzielten. Im bislang letzten Freundschaftsspiel feierte die Schweiz am 10.08.2011 einen 2:1-Arbeitssieg in Liechtenstein. Hier trafen Derdiyok und Martin Stocklasa mit einem Eigentor für die Eidgenossen.
Formcheck (jeweils letzte 5 Spiele) Holland (FIFA Rangliste Nr. 2) :
| 11/10/2011 |
EM-Qualifikationsgruppe E |
Schweden – Holland |
2:3 |
| 07/10/2011 |
EM-Qualifikationsgruppe E |
Holland – Moldawien |
1:0 |
| 06/09/2011 |
EM-Qualifikationsgruppe E |
Finnland – Holland |
0:2 |
| 02/09/2011 |
EM-Qualifikationsgruppe E |
Holland – San Marino |
11:0 |
| 08/06/2011 |
Int. Freundschaftsspiel |
Uruguay – Holland |
5:4 n.E. |
Formcheck (jeweils letzte 5 Spiele) Schweiz (FIFA Rangliste Nr. 18) :
| 11/10/2011 |
EM-Qualifikationsgruppe G |
Schweiz – Montenegro |
2:0 |
| 07/10/2011 |
EM-Qualifikationsgruppe G |
Wales – Schweiz |
2:0 |
| 06/09/2011 |
EM-Qualifikationsgruppe G |
Schweiz – Bulgarien |
3:1 |
| 10/08/2011 |
Int. Freundschaftsspiel |
Liechtenstein – Schweiz |
1:2 |
| 04/06/2011 |
EM-Qualifikationsgruppe G |
England – Schweiz |
2:1 |
Interessante Wettmöglichkeiten bei Holland vs. Schweiz:
Über 3.5 Tore 3.20 @ Betsson
Halbzeit Holland / Endstand Holland 1.80 @ bet365
Handicap 0:1 Unentschieden 3.50 @ bet365 Bwin
Holland vs. Schweiz im Bet365 Livestream sehen und Live-Wetten ausnützen!
Wett-Quoten Holland vs. Schweiz:
Holland 1.30 @ bet365 Betsson
Unentschieden 5.00 @ bet365
Schweiz 11.00 @ bet365
weitere Freundschaftsspiele/Länderspiele vom 11.11.2011/12.11.2011 – Vorberichte auf auf wettbasis.com
10. November 2011 / alice - Kategorie:
Fussball-Wetten
In der schweizer Axpo Super League wird am Samstag dem 05.11.2011, und am Sonntag, dem 06.11.2011, der 15. Spieltag ausgetragen. In der 14. Runde gab es einen Wechsel an der Tabellenspitze. Denn: Weil Luzern am 30.10.2011 nicht über ein 1:1 bei Zürich hinaus kam und Basel bereits am 29.10.2011 einen 4:1-Heimsieg gegen die Grasshoppers Zürich gefeiert hatte, ist der Meister aufgrund der besseren Tordifferenz der neue Tabellenführer. Sion holte ebenfalls am 29.10.2011 einen 2:0-Heimerfolg gegen Thun. In den weiteren beiden Sonntag-Spielen gab es einen 4:1-Heimsieg der Young Boys Bern gegen Lausanne-Sport und Servette Genf setzte sich zuhause gegen Neuchâtel Xamax mit 2:1 durch.
Am 15. Spieltag kommt das Spitzenduo bereits am 05.11.2011 zum Einsatz: Basel gastiert bei Lausanne-Sport und Luzern tritt auswärts gegen Thun an. Am 06.11.2011 trifft Sion auswärts auf die Grasshoppers Zürich, Servette Genf empfängt die Young Boys Bern und Neuchâtel Xamax bestreitet ein Heimspiel gegen Zürich.
Lausanne-Sport (10.) – Basel (1.), Samstag (05.11.2011) um 17.45 Uhr
Im Stade de la Pontaise kommt es zum Aufeinandertreffen zwischen dem Tabellenschlusslicht und dem Spitzenreiter, wobei Lausanne-Sport bislang 20 Punkte weniger als Basel geholt hat. Die Waadtländer haben in den ersten 14 Meisterschaftspartien je zwei Siege und zwei Unentschieden geholt, zudem musste man sich zehnmal geschlagen geben. Zuletzt unterlag man am 30.10.2011 trotz eines Ehrentreffers von Matt Moussilou mit 1:4 bei den Young Boys Bern. Der Meister hat in den letzten acht Super-League-Partien siebenmal gewonnen und zudem ein Remis geholt. In der Meisterschaft gab es zuletzt am 29.10.2011 einen 4:1-Heimsieg gegen die Grasshoppers Zürich. Hier waren Xherdan Shaqiri, Stephan Andrist, Alexander Frei und Fabian Frei erfolgreich. Durch diesen vollen Erfolg hievten sich die “Bebbis” dank der um fünf Treffer besseren Tordifferenz auf den ersten Platz. Am 02.11.2011 holte Basel in der Champions-League-Gruppe C dank eines Ausgleichstores von Benjamin Huggel ein 1:1 beim portugiesischen Spitzenklub Benfica Lissabon.Im ersten Saisonduell am 21.09.2011 feierte der Tabellenführer einen 6:0-Kantersieg. Alexander Frei erzielte damals einen Hattrick und leistete zudem zwei Tor-Vorlagen.
Fazit: Basel feiert einen klaren Auswärtssieg gegen Lausanne-Sport und verteidigt damit die Tabellenführung.
Thun (7.) – Luzern (2.), Samstag (05.11.2011) um 17.45 Uhr
In der Arena Thun empfängt der Siebente den Zweiten, wobei Thun bislang zwölf Punkte weniger als Luzern geholt hat. Der Vertreter aus dem Berner Oberland ist seit sieben Pflichtspielen sieglos und hat nach zwei Unentschieden zuletzt fünf Niederlagen in Folge hinnehmen müssen. Am 29.10.2011 musste man sich bei Sion mit 0:2 geschlagen geben. Thun-Trainer Bernard Challandes, dessen Posten immer mehr wackelt, kritisierte die SFL, weil die eigentlich für fünf Partien gesperrten Sittener Spieler Stefan Glarner, Billy Ketkeophomphone, Mario Mutsch, Pascal Feindouno, José Goncalves und Gabri plötzlich wieder spielberechtigt gewesen sind. Luzern musste sich am 30.10.2011 trotz eines Führungstores durch Hakan Yakin mit einem 1:1 bei Zürich begnügen. Damit mussten die Innerschweizer aufgrund der um fünf Treffer schlechteren Tordifferenz die Tabellenführung an Basel abgegeben. Das erste Duell zwischen den beiden Mannschaften am 31.07.2011 endete mit einem torlosen Unentschieden.
Fazit: Luzern holt einen Auswärtserfolg gegen Thun, bleibt damit Basel an den Fersen und verlängert die sportliche Krise der Hausherren.
Grasshoppers Zürich (9.) – Sion (3.), Sonntag (06.11.2011) um 16.00 Uhr
Im Stadion Letzigrund tritt der Neunte zuhause gegen den Dritten an, wobei die Grasshoppers Zürich bislang 16 Punkte weniger als Sion geholt haben. Die Zürcher haben in den jüngsten sieben Meisterschaftsspielen nur einmal gewonnen und zudem sechsmal verloren. Zuletzt musste man sich am 29.10.2011 mit 1:4 in Basel geschlagen geben. Daran konnte auch Toko mit seinem Ehrentor nichts ändern. Die Sittener haben sieben der letzten insgesamt zehn Pflichtspiele gewonnen, außerdem musste man sich dreimal geschlagen geben. Zuletzt kehrte man am 29.10.2011 mit einem 2:0-Heimerfolg gegen Sion auf die Siegerstraße zurück,wobei Vilmos Vanczák und Dragan Mrdja die Treffer beisteuerten. Für Diskussionen in Thun sorgt die Tatsache, dass die SFL die Sperren gegen Stefan Glarner, Billy Ketkeophomphone, Mario Mutsch, Pascal Feindouno, José Goncalves und Gabri zumindest vorerst wieder aufgehoben hatte. Im ersten Saisonduell am 22.09.2011 feierte Sion einen 2:0-Heimerfolg. Mit Mutsch und Feindouno schlugen damals zwei der umstrittenen Neuzugänge der Sittener von diesem Sommer zu.
Fazit: Sion setzt sich bei den Grasshoppers Zürich durch und feiert damit den zweiten vollen Erfolg en suite.
Neuchâtel Xamax (5.) – Zürich (8.), Sonntag (06.11.2011) um 16.00 Uhr
Im Stade de la Maladière tritt der Fünfte zuhause gegen den Achten an, wobei Neuchâtel Xamax bislang mit einem Spiel mehr fünf Punkte Vorsprung auf Zürich hat. Die Neuenburger haben in den letzten sieben Meisterschaftsrunden viermal gewonnen, ein Unentschieden geholt und zweimal verloren. Zuletzt musste man sich am 30.10.2011 trotz eines Führungstores durch Kalu Uche mit 1:2 bei Servette Genf geschlagen geben. Damit ist Neuchâtel Xamax seit zwei Spielen sieglos. Das hat dem bisherigen Sportchef Christophe Moulin seinen Job gekostet. Auf Vereinsebene gab es aber auch in dieser Woche großteils positive Neuigkeiten. So hat der tschetschenische Bulat Tschagajew weitere Altschulden beglichen und offenbar auch die Oktober-Gehälter und Prämien überweisen lassen. Außerdem wurde am 02.11.2011 ein drohender Konkurs gegen die Neuenburger abgewiesen. Zürich ist in der Meisterschaft mit einem 2:0-Auswärtssieg gegen Thun vom 26.10.2011 und mit einem 1:1-Heimremis gegen Luzern am 30.10.2011 seit zwei Spielen ungeschlagen. Mathieu Béda sorgte gegen die Innerschweizer für den Ausgleich. Am 03.11.2011 musste man sich dann in der Europa-League-Gruppe D beim italienischen Serie-A-Vertreter Lazio Rom mit 0:1 geschlagen geben. Im ersten Saisonduell am 20.08.2011 feierte Neuchâtel Xamax einen 2:0-Auswärtserfolg.
Fazit: Neuchâtel Xamax bezwingt auch im zweiten Aufeinandertreffen in dieser Spielzeit Zürich und kehrt damit auf die Siegerstraße zurück.
Servette Genf (6.) – Young Boys Bern (4.), Sonntag (06.11.2011) um 16.00 Uhr
Im Stade de Genève kommt es zum Aufeinandertreffen zwischen dem Sechsten und dem Vierten, wobei Servette Genf bislang sieben Punkte weniger als die Young Boys Bern geholt hat. Die Calvinstädter haben mit einem 2:1-Heimsieg gegen Neuchâtel Xamax am 30.10.2011 den zweiten vollen Erfolg en suite gefeiert. Ishmael Yartey und Goran Karanovic drehten die Partie zugusten den Hausherren um. Die Young Boys Bern sind am 30.10.2011 nach zwei sieglosen Partien in Folge mit einem 4:1-Heimerfolg gegen Lausanne-Sport auf die Siegerstraße zurückgekehrt. Emmanuel Mayuka erzielte einen Doppelpack, zudem trafen Alexander Farnerud und Jan Lecjaks. Der Hauptstadt-Klub hat in den letzten insgesamt neun Pflichtspielen nicht weniger als siebenmal gewonnen, außerdem gab es je ein Unentschieden und eine Niederlage. Das erste Saisonduell am 31.07.2011 endete mit einem 1:1 in Bern. Das Kuriose daran: Beide Treffer fielen in der Anfangphase, wobei Jérôme Schneider mit einem Eigentor in der zweiten Minute der Pechvogel des Abends war und Matias Vitkieviez in der vierten Minute ausglich.
Fazit: Auch das zweite Duell zwischen Servette Genf und den Young Boys Bern in dieser Spielzeit endet mit einem Unentschieden.
Die Wettquoten des 15. Spieltages in der schweizer Axpo Super League von Bet365:
| 05.11.2011 17.45 Uhr: |
Lausanne-Sport – Basel |
7.50 |
5.00 |
1.36 |
| 05.11.2011 17.45 Uhr: |
Thun – Luzern |
2.75 |
3.30 |
2.50 |
| 06.11.2011 16.00 Uhr: |
Grasshoppers Zürich – Sion |
3.00 |
3.50 |
2.25 |
| 06.11.2011 16.00 Uhr: |
Neuchâtel Xamax – Zürich |
3.10 |
3.50 |
2.20 |
| 06.11.2011 16.00 Uhr: |
Servette Genf – Young Boys Bern |
3.40 |
3.50 |
2.05 |
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4. November 2011 / alice - Kategorie:
Fussball-Wetten
In der schweizer Axpo Super League am Samstag dem 29.10.2011, und am Sonntag, dem 30.10.2011, der 14. Spieltag ausgetragen. In der 13. Runde feierte Luzern am 27.10.2011 einen 2:0-Heimsieg gegen Lausanne-Sport und verteidigte damit die Tabellenführung. Der neue nächste Verfolger der Innerschweizer ist Basel, das im Schlager vom 26.10.2011 einen 1:0-Auswärtserfolg gegen Sion holte. Die Young Boys Bern kamen am 27.10.2011 nicht über ein 0:0 bei Neuchâtel Xamax hinaus, Zürich gab am 26.10.2011 mit einem 2:0 in Thun ein Lebenszeichen von sich und Servette Genf fertigte die Grasshoppers Zürich zeitgleich auswärts mit 4:1 ab.
Am 14. Spieltag kommt es nun am 29.10.2011 zum Duell zwischen Basel und den Grasshoppers Zürich, im zweiten Samstag-Spiel tritt Sion daheim gegen Thun an. Am 30.10.2011 gastiert Luzern bei Zürich, die Young Boys Bern versuchen zuhause gegen Lausanne-Sport auf die Siegerstraße zurückzukehren und Servette Genf empfängt Neuchâtel Xamax.
Sion (3.) – Thun (6.), Samstag (29.10.2011) um 17.45 Uhr
Im Stadion Tourbillon empfängt der Dritte den Sechsten, wobei Sion sieben Punkte Vorsprung auf Thun hat. Die Sittener haben sieben der letzten insgesamt zehn Pflichtspiele für sich entschieden, in den weiteren drei Partien ging man als Verlierer vom Platz. Zuletzt mussten sich Walliser am 26.10.2011 im Heimspiel gegen Basel mit 0:1 geschlagen geben und verloren damit den zweiten Platz an den amtierenden Meister. Der Vertreter aus dem Berner Oberland ist mit zwei Punkteteilungen und mit zuletzt vier verlorenen Partien en suite seit sechs Pflichtspielen sieglos. Zuletzt kassierte man am 27.10.2011 eine 0:2-Heimpleite gegen Zürich. Doch nicht nur wegen der sportlichen Misere ist bei Thun Feuer am Dach. Denn: Laut schweizer Medienberichten fühlt sich Trainer Bernard Challandes von den Schiedsrichtern benachteiligt und überlegt nun ernsthaft, das Handtuch zu werfen. Im ersten Saisonduell am 11.09.2011 feierte Sion einen 3:0-Auswärtserfolg, wobei Giovanni Sio mit einem Doppelpack und einer Vorlage der Mann des Spiels gewesen ist.
Fazit: Sion setzt sich auch im zweiten Saisonduell gegen Thun durch, kehrt damit auf die Siegerstraße zurück und verlängert die Krise der Hausherren.
Basel (2.) – Grasshoppers Zürich (9.), Samstag (29.10.2011) um 19.45 Uhr
Im St. Jakob-Park tritt der Zweite zuhause gegen den Neunten an, wobei Basel bislang mit einem Spiel mehr 15 Punkte Vorsrpung auf die Grasshoppers Zürich hat. Die “Bebbis” haben in den letzten sieben Meisterschaftsspielen sechsmal gewonnen und haben zudem ein Unentschieden geholt. Zuletzt setzte man sich am 26.10.2011 mit 1:0 in Sion durch, wobei Jacques Zoua für das Siegestor sorgte und sein Team auf den zweiten Platz hievte. Die Zürcher überraschten am 23.10.2011 nach vier Meisterschaftsniederlagen in Folge mit einem 1:0 bei den Young Boys Bern, doch bereits drei Tage später gab es einen neurlichen Rückschlag. So ging man am 26.10.2011 trotz eines Tores von Michael Lang daheim gegen Servette Genf mit 1:4 unter. Iacopo La Rocca flog in der zweiten Spielhälfte mit Gelb-Rot vom Platz. Im ersten Aufeinandertreffen in dieser Spielzeit trennten sich die beiden Mannschaften in Zürich mit 2:2, wobei Alexander Frei einen Doppelpack für die Gäste erzielte.
Fazit: Basel feiert einen Heimsieg gegen die Grasshoppers Zürich und bleibt damit Luzern an den Fersen.
Servette Genf (7.) – Neuchâtel Xamax (5.), Sonntag (30.10.2011) um 16.00 Uhr
Im Stade de Genève trifft der Siebente zuhause auf den Fünften, wobei Servette Genf aktuell vier Punkte Rückstand auf Neuchâtel Xamax hat. Die Calvinstädter haben nach fünf sieglosen Meisterschaftsspielen mit einem Unentschieden und mit vier Niederlagen am 26.10.2011 einen 4:1-Auswärtssieg gegen die Grasshoppers Zürich gefeiert. Goran Karanovic, Matias Vitkieviez, Francois Moubandje und Antonio Marcos De Azevedo erzielten die Tore für die Gäste. Die Neuenburger haben in den letzten sechs Meisterschaftsrunden viermal gewonnen, einmal verloren und zuletzt am 27.10.2010 den Young Boys Bern ein torloses Unentschieden abgetrotzt. Bei den Hausherren flog Víctor Sánchez mit Gelb-Rot vom Platz. Für Neuchâtel Xamax gab es aber auch abseits des Spielfeldes nach langer Zeit wieder positive Nachrichten, denn am 27.10.2011 wurden die September-Gehälter und Prämien an die 87 Angestellten überwiesen. Das erste Saisonduell zwischen den beiden Mannschaften ging am 14.08.2011 in Neuchâtel über die Bühne und endete torlos.
Fazit: Neuchâtel Xamax feiert einen knappen Auswärtserfolg gegen Servette Genf.
Young Boys (4.) – Lausanne-Sport (10.), Sonntag (30.10.2011) um 16.00 Uhr
Im Stade de Suisse empfängt der Vierte das Tabellenschlusslicht, wobei die Young Boys Bern bislang 14 Punkte mehr als Lausanne-Sport geholt haben. Der Hauptstadt-Klub ist nach sechs gewonnen Pflichtspielen in Folge seit zwei Spielen sieglos. Einer 0:1-Heimniederlage gegen die Grasshoppers Zürich am 23.10.2011 folgte am 27.10.2011 ein torloses Unentschieden bei Neuchâtel Xamax. Die Waadtländer haben in den ersten 13 Meisterschaftsspielen zweimal gewonnen, zwei Unentschieden geholt und sind nicht weniger als neunmal als Verlierer vom Platz gegangen. Zuletzt musste man sich am 27.10.2011 bei Luzern mit 0:2 geschlagen geben. Das erste Saisonduell am 11.09.2011 endete mit einem 3:0-Auswärterfolg des Hauptstadt-Klubs. Alexander Farnerud erzielte damals einen Doppelpack.
Fazit: Die Young Boys Bern kehren mit einem Heimerfolg gegen Lausanne-Sport auf die Siegerstraße zurück.
Zürich (8.) – Luzern (1.), Sonntag (30.10.2011) um 16.00 Uhr
Im Stadion Letzigrund empfängt der Achte, wobei Zürich einen Rückstand von 14 Punkten auf Luzern aufweist. Die Stadt-Zürcher haben nach vier sieglosen Meisterschaftsspielen mit drei Niederlagen und einem torlosen Unentschieden am 26.10.2011 einen 2:0-Auswärtserfolg gegen Thun gefeiert. Alexandre Alphonse sorgte für das erste Tor der Gäste, Ricardo Rodríguez nützte einen Elfmeter zum Endstand. Die Innerschweizer sind am 27.10.2011 mit einem 2:0-Heimsieg gegen Lausanne-Sport nach zwei Niederlagen in Folge auf die Siegerstraße zurückgekehrt, wobei Cristian Florin Ianu einen Doppelpack erzielte. Für Luzern war es der bereits achte volle Erfolg in der laufenden Meisterschaft. Im ersten Aufeinandertreffen in dieser Spielzeit feierte Luzern am 10.09.2011 einen 3:1-Heimsieg. Adrian Winter erzielte damals ein Tor und leistete wenige Minuten später auch die Vorlage zu einem Treffer durch Nelson Ferreira.
Fazit: Luzern holt einen knappen Auswärtssieg gegen Zürich und verteidigt damit die Tabellenführung.
Die Wettquoten des 14. Spieltages in der schweizer Axpo Super League von Bet365:
| 29.10.2011 17.45 Uhr: |
Sion – Thun |
1.72 |
3.50 |
5.00 |
| 29.10.2011 19.45 Uhr: |
Basel – Grasshoppers Zürich |
1.28 |
5.50 |
10.00 |
| 30.10.2011 16.00 Uhr: |
Servette Genf – Neuchâtel Xamax |
2.10 |
3.50 |
3.30 |
| 30.10.2011 16.00 Uhr: |
Young Boys Bern – Lausanne-Sport |
1.22 |
6.50 |
11.00 |
| 30.10.2011 16.00 Uhr: |
Zürich – Luzern |
2.00 |
3.50 |
3.60 |
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29. Oktober 2011 / alice - Kategorie:
Fussball-Wetten
In der schweizer Axpo Super League am Mittwoch dem 26.10.2011, und am Donnerstag, dem 27.10.2011, der 13. Spieltag ausgetragen. In der zwölften Runde kassierte Tabellenführer Luzern am 22.10.2011 mit einer 1:2-Heimpleite gegen Neuchâtel Xamax die zweite Niederlage in Folge und hat nun einen Zähler Vorsprung auf den neuen Zweiten, Sion. Die Sittener feierten am 23.20.2011 einen 2:0-Auswärtssieg gegen Servette Genf und haben nun wiederum einen Zähler mehr als der neue Dritte Basel, der zeitgleich mit 1:0 bei Zürich gewann. Die Young Boys Bern kassierten am 23.10.2011 eine überraschende 0:1-Heimpleite gegen die Grasshoppers Zürich. Lausanne-Sport feierte mit einem 1:0-Heimsieg gegen Thun am 22.10.2011 den zweiten vollen Erfolg in dieser Super-League-Saison.
Am zwölften Spieltag kommt es nun am 26.10.2011 zum Schlager zwischen Basel und Sion, außerdem empfangen die Grasshoppers Zürich Servette Genf und Thun tritt daheim gegen Zürich an. Am 27.10.2011 versucht Luzern daheim gegen Lausanne-Sport auf die Siegerstraße zurückzukehren und Neuchâtel Xamax trifft zuhause auf die Young Boys Bern.
Grasshoppers (9.) – Servette (7.), Mittwoch (26.10.2011) um 19.45 Uhr
Im Stadion Letzigrund empfängt der Neunte den Siebenten, wobei die Grasshoppers Zürich mit einem Spiel weniger zwei Punkte Rückstand auf Servette Genf haben. Die Zürcher haben in den letzten insgesamt zehn Pflichtspielen viermal gewonnen und sechsmal verloren. Zuletzt feierte man am 23.10.2011 nach vier Meisterschaftsniederlagen in Folge einen überraschenden 1:0-Auswärtssieg gegen die Young Boys Bern, wobei Orhan Mustafi für das Siegestor sorgte. Es war der insgesamt dritte volle Erfolg in der aktuellen Super-League-Saison, in den weiteren acht Partien gab es ein Unentschieden und nicht weniger als sieben Niederlagen. Die Calvinstädter sind wieder seit fünf Meisterschaftsspielen sieglos und haben in dieser Phase ein Unentschieden geholt sowie viermal verloren. Zuletzt kassierte man am 23.10.2011 eine 0:2-Heimepleite gegen Sion. Das erste Saisonduell am 20.08.2011 endete mit einem 4:3-Auswärtssieg der Zürcher. Bei den Gästen war damals der mittlerweile zum französischen Ligue-1-Klub Lorient gewechselte Innocent Emeghara mit einem Hattrick der Mann des Spiels.
Fazit: Die Grasshoppers Zürich holen mit einem knappen Heimerfolg gegen Servette Genf den zweiten Meisterschaftssieg in Folge.
Sion (2.) – Basel (3.), Mittwoch (26.10.2011) um 19.45 Uhr
Im Stadion Tourbillon kommt es zum Schlager zwischen dem Zweiten und dem Dritten, wobei Sion nur einen Punkt Vorsprung auf Basel hat. Die Sittener sind in den letzten insgesamt zehn Pflichtspielen achtmal als Sieger vom Platz gegangen und haben zweimal verloren. Zuletzt feierte man am 23.10.2011 trotz der fünf-Spiele-Sperren gegen Stefan Glarner, gegen Billy Ketkeophomphone, gegen Mario Mutsch, gegen Pascal Feindouno, gegen José Goncalves und gegen Gabri einen 2:0-Auswärtssieg gegen Servette Genf. Hier waren Vilmos Vanczák und Giovanni Sio erfolgreich. Der Meister hat in den letzten sechs Meisterschaftsspielen fünfmal gewonnen und ein Unentschieden geholt. Zuletzt setzten sich die “Bebbis” am 23.10.2011 im ersten Meisterschaftsspiel unter Interimstrainer Heiko Vogel bei Zürich mit 1:0 durch. Xherdan Shaqiri erzielte das Siegestor für die Gäste. Das erste Saisonduell am 06.08.2011 endete mit einem 3:3 in Basel. Auch damals waren die sechs gesperrten Spieler bei Sion nicht im Einsatz.
Fazit: Sion und Basel trennen sich auch im zweiten Aufeinandertreffen in dieser Saison mit einem Unentschieden.
Thun (6.) – Zürich (8.), Mittwoch (26.10.2011) um 19.45 Uhr
In der Arena Thun empfängt der Sechste den Achten, wobei Thun sechs Punkte Vorsprung auf Zürich hat. Der Klub aus dem Berner Oberland ist mit zwei Unentschieden und mit zuletzt drei Niederlagen in Folge seit fünf Pflichtspielen sieglos. Zuletzt kassierte man am 22.10.2011 aufgrund eines Eigentores von Enrico Schirinzi eine 0:1-Auswärtsniederlage gegen Lausanne-Sport. Die Waadtländer holten damit den erst zweiten Sieg in der laufenden Meisterschaft. Die Stadt-Zürcher haben in den letzten vier Meisterschaftsspielen dreimal verloren und nur am 21.09.2011 ein torloses Heimremis gegen den kommenden Gegner geholt. Zuletzt musste sich Zürich am 23.10.2011 zuhause gegen Basel mit 0:1 geschlagen geben.
Fazit: Thun und Zürich trennen sich auch im zweiten Saisonduell mit einem Unentschieden, das keiner der beiden Mannschaften aus der Krise hilft.
Luzern (1.) – Lausanne-Sport (10.), Donnerstag (27.10.2011) um 19.45 Uhr
In der swissporarena empfängt der Spitzenreiter das Tabellenschlusslicht, wobei Luzern bislang 16 Punkte mehr als Lausanne-Sport geholt hat. Die Innerschweizer haben nach sieben vollen Erfolgen und drei Remis zuletzt die ersten beiden Niederlagen in der neuen Spielzeit hinnehmen müssen. Einer 0:1-Auswärtsniederlage gegen die Young Boys Bern vom 01.10.2011 folgte am 22.10.2011 eine 1:2-Heimpleite gegen Neuchâtel Xamax. Daran änderte auch der vorläufige Ausgleich durch Jahmir Hyka wenig. Die Waadtländer reisen mit ihrem zweiten vollen Erfolg in der neuen Super-League-Saison im Gepäck nach Luzern. Denn: Man feierte am 22.10.2011 dank eines Eigentores von Enrico Schirinzi einen 1:0-Heimsieg gegen Thun. Allerdings bleibt die Bilanz von Lausanne-Sport in der laufenden Meisterschaft katastrophal, denn man holte neben den beiden Siegen nur zwei Unentschieden und kassierte sonst acht Niederlagen. Damit hält der Aufsteiger nach zwölf Runden bei acht Punkten. Im ersten Saisonduell am 03.08.2011 holte Luzern dank eines späten Treffers von Tomislav Puljic einen 1:0-Auswärtserfolg.
Fazit: Luzern kehrt mit einem Heimerfolg gegen Lausanne-Sport auf die Siegerstraße zurück.
Neuchâtel Xamax (5.) – Young Boys (4.), Donnerstag (27.10.2011) um 19.45 Uhr
Im Stade de la Maladière empfängt der Fünfte den Vierten, wobei Neuchâtel Xamax drei Punkte Rückstand auf die Young Boys Bern hat. Die Neuenburger haben trotz des finanziellen Chaos im Verein – in der vergangenen Woche gab es sogar einen 45-minütigen Trainingsstreik – in den letzten fünf Meisterschaftsrunden viermal gewonnen und einmal verloren. Allerdings geriet man ausgerechnet beim kommenden Gegner am 21.09.2011 mit 1:4 unter die Räder. Zuletzt gab es hingegen am 22.10.2011 einen überraschenden 2:1-Auswärtserfolg gegen Luzern. Kalu Uche und Víctor Sánchez trafen gegen den Spitzenreiter. Der Hauptstadt-Klub hat am Wochenende die erste Niederlage nach sechs Pflichtspiel-Siegen in Folge hinnehmen müssen. Man kassierte am 23.10.2011 eine überraschende 0:1-Heimniederlage gegen die Grasshoppers Zürich.
Fazit: Neuchâtel Xamax fügt den Young Boys Bern die zweite Niederlage in Folge zu und revanchiert sich damit für die Auswärtspleite im September.
Die Wettquoten des 13. Spieltages in der schweizer Axpo Super League von Bet365:
| 26.10.2011 19.45 Uhr: |
Grasshoppers – Servette Genf |
2.10 |
3.40 |
3.40 |
| 26.10.2011 19.45 Uhr: |
Sion – Basel |
3.10 |
3.40 |
2.25 |
| 26.10.2011 19.45 Uhr: |
Thun – Zürich |
3.00 |
3.40 |
2.30 |
| 27.10.2011 19.45 Uhr: |
Neuchâtel Xamax – Young Boys |
3.75 |
3.60 |
1.90 |
| 27.10.2011 19.45 Uhr: |
Luzern – Lausanne-Sport |
1.30 |
5.00 |
10.00 |
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24. Oktober 2011 / alice - Kategorie:
Fussball-Wetten
In der schweizer Axpo Super League wird nach der Länderspiel-Pause und nach der zweiten Cup-Runde am Samstag, dem 22.10.2011, und am Sonntag, dem 23.10.2011, der zwölfte Spieltag ausgetragen. In der elften Runde musste am 02.10.2011 das Derby zwischen den Grasshoppers und Zürich wegen Ausschreitungen abgebrochen werden. Die Young Boys Bern feierten zeitgleich im Spitzenduell einen 1:0-Heimsieg gegen Luzern und verringerten ihren Rückstand auf die Innerschweizer auf drei Zähler. Ebenfalls am 02.10.2011 holte Sion einen 1:0-Arbeitssieg gegen Lausanne-Sport. Bereits am 01.10.2011 setzte sich Basel zuhause mit 3:0 gegen Servette Genf durch, Neuchâtel Xamax schoss zeitgleich Thun mit 4:0 vom Platz.
Am zwölften Spieltag kommt es nun am 23.10.2011 zum Schlager zwischen Zürich und Basel, außerdem empfangen die Young Boys Bern die Grasshoppers Zürich und Servette Genf tritt zuhause gegen Sion an. Bereits am 22.10.2011 bestreitet Luzern ein Heimspiel gegen Neuchâtel Xamax und Lausanne-Sport trifft zuhause auf Thun.
Lausanne-Sport (10.) – Thun (5.), Samstag (22.10.2011) um 17.45 Uhr
Im Stade de la Pontaise empfängt das Tabellenschlusslicht den Fünften, wobei der Rückstand von Lausanne-Sport auf Thun nicht weniger als elf Punkte beträgt. Die Waadtländer haben in den ersten elf Meisterschaftsspielen erst einmal gewonnen, zwei Unentschieden geholt und nicht weniger als acht Niederlagen hinnehmen müssen. In der Axpo Super League musste man sich zuletzt am 01.10.2011 bei Sion mit 0:1 geschlagen geben. In der zweiten Cup-Runde wurde am 15.10.2011 der zweite-Liga-Vertreter Schattdorf mit 5:0 ausgeschaltet. Der Vertreter aus dem Berner Oberland ist wiederum mit zwei Unentschieden und in weiterer Folge mit zwei Niederlagen seit vier Pflichtspielen sieglos. In der Meisterschaft setzte es zuletzt am 01.10.2011 eine 0:4-Auswärtspleite gegen Neuchâtel Xamax. Am 16.10.2011 folgte dann mit einem 0:2 in St. Gallen das Aus im schweizer Cup. Das erste Saisonduell am 14.08.2011 endete mit einem 5:2-Heimsieg von Thun. Mauro Lustrinelli war damals mit einem Doppelpack und zwei Assists der Mann des Spiels.
Fazit: Lausanne-Sport trotz Thun ein Unentschieden ab.
Luzern (1.) – Neuchâtel Xamax (6.), Samstag (22.10.2011) um 17.45 Uhr
In der swissporarena empfängt der Tabellenführer den Sechsten, wobei Luzern neun Punkte Vorsprung auf Neuchâtel Xamax hat. Die Innerschweizer haben am 01.10.2011 nach sieben Siegen und drei Unentschieden mit einem 0:1 bei den Young Boys Bern die erste Niederlage in der neuen Spielzeit hinnehmen müssen. Damit ist der Vorsprung auf den nächsten Verfolger auf drei Punkte geschrumpft. Am 16.10.2011 kehrte man im schweizer Cup mit einem 3:1 beim erste-Liga-Klub Grand-Lancy auf die Siegerstraße zurück. Die Neuenburger haben in den letzten insgesamt acht Pflichtspielen fünfmal gewonnen, zudem gab es eine Punkteteilung und zwei Niederlagen. In der Meisterschaft feierte man zuletzt am 01.10.2011 einen 4:0-Heimsieg gegen Thun: Hier trafen Javier Arizmendi, Geoffrey Tréand, Sébastien Wüthrich und Paito. Am 16.10.2011 flog man dann aber mit einem 1:2 beim Challenge-League-Vertreter Kriens aus dem schweizer Cup. Doch Neuchâtel Xamax hat nach wie vor allem abseits des Spielfeldes große Probleme. So haben die Spieler am Mittwoch 45 Minuten lang einen Trainingsstreik abgehalten, für die kommende Woche sind weitere Maßnahmen geplant. Der Streik war den Akteuren von Spielergewerkschaft Swiss Association of Football Players (SAFP) empfohlen worden. Sowohl die Spieler als auch etliche Klub-Mitarbeiter sollen auf ihre Gehälter warten. Im ersten Saisonduell am 17.07.2011 feierte Luzern einen 3:0-Auswärtserfolg.
Fazit: Luzern kehrt mit einem Kantersieg gegen Neuchâtel Xamax auch in der Meisterschaft auf die Siegerstraße zurück.
Servette Genf (7.) – Sion (3.), Sonntag (23.10.2011) um 16.00 Uhr
Im Stade de Genève tritt der Siebente zuhause gegen den Dritten an, wobei Servette Genf bislang acht Punkte weniger als Sion geholt hat. Die Calvinstädter sind in der Meisterschaft mit abwechselnd zwei Niederlagen und einem Unentschieden seit drei Partien sieglos und haben zuletzt am 01.10.2011 eine 0:3-Auswärtsniederlage gegen Basel hinnehmen müssen. Im schweizer Cup wurde am 15.10.2011 der erste-Liga-Vertreter Yverdon-Sport mit 3:1 ausgeschaltet. Die Sittener haben in den letzten insgesamt neun Pflichtspielen siebenmal gewonnen und zwei Niederlagen hinnehmen müssen. In der Meisterschaft gab es zuletzt am 02.10.2011 einen 1:0-Heimsieg gegen Lausanne-Sport, wobei Goran Obradovic das entscheidende Tor beisteuerte. Am 15.10.2011 feierte man in der zweiten Runde des schweizer Cups einen 2:1-Auswärtssieg gegen den Challenge-League-Vertreter Stade Nyonnais. Abseits des “grünen Rasens” hat Sion nach wie vor mit Problemen zu kämpfen. So wurden Stefan Glarner, Billy Ketkeophomphone, Mario Mutsch, Pascal Feindouno, José Goncalves und Gabri am 19.10.2011 von der SFL-Disziplinarkommission für fünf Spiele gesperrt. Der Grund: Die sechs Neuzugänge hatten mit dem Erwirken der Spielbewilligung und einer Klage vom 30. September beim Bezirksgericht in Martigny zweimal gegen die Statuten und das Reglement des Schweizerischen Fußball-Verbandes (SFV) verstoßen. Im ersten Saisonduell am 28.08.2011 feierte Servette Genf einen vor allem in der Höhe überraschenden 4:0-Auswärtssieg. Matias Vitkieviez war damals mit einem Doppelpack und einem Assist der Mann des Spiels.
Fazit: Servette Genf nützt die Personalsorgen bei Sion eiskalt aus und feiert einen knappen Heimerfolg.
Young Boys Bern (2.) – Grasshoppers Zürich (9.), Sonntag (23.10.2011) um 16.00 Uhr
Im Stade de Suisse empfängt der Zweite den Vorletzten, wobei die Young Boys Bern mit einem Spiel mehr 14 Punkte Vorsprung auf die Grasshoppers Zürich haben. Der Hauptstadt-Klub hat zuletzt in der Meisterschaft am 02.10.2011 dank eines Tores von Dusan Veskovac einen 1:0-Heimerfolg gegen Luzern gefeiert und damit den Rückstand auf den Tabellenführer auf drei Punkte verkürzt. Am 16.10.2010 stieg man dann mit einem 4:0 gegen den erste-Liga-Vertreter Freienbach in die dritte Runde des schweizer Cups auf. Die Zürcher haben deshalb ein Meisterschaftsspiel weniger in der Wertung, weil das Derby gegen Zürich vom 02.10.2011 beim Stand von 2:1 in der 77. Minute aufgrund von Ausschreitungen abgebrochen werden musste. Orhan Mustafi und Frank Feltscher hatten für die Tore der Grasshoppers Zürich gesorgt. Zuvor hatte man in den letzten sieben Meisterschaftsspielen nur einmal gewonnen und war sechsmal als Verlierer vom Platz gegangen. Im schweizer Cup gab es am 16.10.2011 ein 1:0 gegen den Challenge-League-Vertreter Chiasso. Im ersten Saisonduell am 14.08.2011 feierten die Young Boys Bern einen 3:0-Auswärtserfolg.
Fazit: Die Young Boys Bern feiern einen klaren Heimerfolg gegen die Grasshoppers Zürich und bleiben damit Luzern an den Fersen.
Zürich (8.) – Basel (4.), Sonntag (23.10.2011) um 16.00 Uhr
Im Stadion Letzigrund kommt es zum Duell zwischen dem Vizemeister und dem amtierenden Meister. Derzeit handelt es sich aber vor allem um das Aufeinandertreffen zwischen dem Achten und dem Vierten, wobei Zürich derzeit mit einem Spiel weniger neun Punkte Rückstand auf Basel aufweist. Die Stadt-Zürcher haben deshalb ein Meisterschaftsspiel weniger absolviert, weil das Derby gegen die Grasshoppers vom 02.10.2011 aufgrund von Ausschreitungen in der 77. Minute abgebrochen werden musste. Philippe Koch hatte für den vorläufigen Ausgleich gesorgt. In der zweiten Runde des schweizer Cups wurde am 15.10.2011 der Challenge-League-Vertreter Aarau mit 3:1 bezwungen. Am 20.10.2011 holte man dann in der Europa-League-Gruppe D ein 1:1-Heimremis gegen den italienischen Spitzenklub Lazio Rom, wobei Adrian Nikci für den Ausgleich sorgte. Bei den “Bebbis” ist in den vergangenen Wochen viel passiert. Am 01.10.2011 feierte man in der Meisterschaft einen 3:0-Heimsieg gegen Servette Genf: Nach einem Führungstor durch Aleksandar Dragovic erzielte Alexander Frei einen Doppelpack. Es sollte die letzte Partie unter Thorsten Fink werden, denn der deutsche Erfolgstrainer wechselte in die Heimat zum Hamburger SV. Im ersten Pflichtspiel unter Interimscoach Heiko Vogel gab es am 15.10.2011 im schweizer Cup ein 5:1 beim erste-Liga-Vertreter Schötz. Am 19.10.2011 setzte es dann aber in der Champions-League-Gruppe C eine 0:2-Heimniederlage gegen den portugiesischen Tabellenzweiten Benfica Lissabon.
Fazit: Basel kehrt mit einem Auswärtssieg gegen Zürich auf Siegerstraße zurück.
Die Wettquoten des 12. Spieltages in der schweizer Axpo Super League von Bet365:
| 22.10.2011 17.45 Uhr: |
Lausanne-Sport – Thun |
3.40 |
3.40 |
2.10 |
| 22.10.2011 17.45 Uhr: |
Luzern – Neuchâtel Xamax |
1.57 |
6.75 |
6.00 |
| 23.10.2011 16.00 Uhr: |
Servette Genf – Sion |
2.75 |
3.30 |
2.50 |
| 23.10.2011 16.00 Uhr: |
Young Boys Bern – Grasshoppers |
1.33 |
4.75 |
9.00 |
| 23.10.2011 16.00 Uhr: |
Zürich – Basel |
3.10 |
3.30 |
2.25 |
Den aktuellen Tabellenstand, Spielplan, Ergebnisse, Torschützenkönig und mehr Statistiken finden Sie bei den Fussball Tabellen (einfach das Land & das gewünschte Thema auswählen) und auf der offiziellen Seite von der ersten Schweizer Liga
20. Oktober 2011 / alice - Kategorie:
Fussball-Wetten
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