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Schüttler


Auf dieser Stichwort-Seite finden Sie die Artikel zu Schüttler und Sportwetten im Allgemeinen.


 

Die 2.Runde der Australian Open ist eingeläutet. Heute Nacht fanden die ersten Spiele statt, darunter auch einige echte Knallerspiele (Wettbasis berichtete).

Wetttechnisch blieb diese Nacht nicht ganz soviel hängen, dafür durften wir in vielen Spielen große Ballwechsel bewundern. Die Damen Elena Dementieva und Justin Henin hätten definitiv beide ein Weiterkommen verdient gehabt. Auch wenn in einer solch frühen Turnierphase noch viele einfache Fehler an der Tagesordnung sind, boten sich die beiden einen großen Kampf. Die annähernd ausgeglichenen Quoten gab es vollkommen zurecht, wobei der Minivalue auf Henin (siehe Previewbeitrag) erfolgreich genutzt werden konnte. Beide Spielerinnen zeigten sich wenig erfolgreich bei eigenem Aufschlag, sodass viele Breaks gelangen. Henin sicherte sich den ersten Durchgang und lag auch im Zweiten mehrmals mit dem Break vorn, doch wusste Dementieva stets die richtige Antwort. Diese Partie war wie zum Traden geschaffen, doch verhinderte die Tageszeit für viele einen Gewinn. Im Tiebreak hatte Dementieva gar Satzball bei eigenem Aufschlag, vermochte es aber nicht, diesen im Feld der Ex – Weltranglistenersten zu platzieren. Auf Henin gab es zu diesem Zeitpunkt Quoten von 1,66 bei der allseits beliebten Wettbörse Betfair. Nur 3 gespielte Punkte später war das Match vorüber.

Das zweite Schlagerspiele fand in der Herrenkonkurrenz statt. Argentiniens Del Potro, amtierender Gewinner der US Open in New York, empfing Blake. Ich habe mich im gestrigem Vorschaubeitrag ein wenig falsch ausgedrückt. Es war verhalten, nur von der 1,25 er Quote abzuraten,vielmehr hätte ich im Gegenzug Blake @4,5 empfehlen sollen. Die Nervenschlacht endete mit 5 zum teil ganz starken und knappen Sätzen, in denen beide Akteure in Weltklasseformat überzeugen konnten. Der jüngere der beiden hatte die besseren Nerven und siegte mit 10:8 im Abschlusssatz, der bei den Grand Slam Turnieren bekanntlich ohne Tiebreak gespielt wird.

Auch auf Lacko lagen gegen Rafael Nadal größere Hoffnungen. Leider war dieser aber nicht in der Lage dem Spanier Paroli zu bieten. Nadal spielte selber ein Match auf ganz schwachem Niveau, sodass der Endstand von 6:2, 6:2 und 6:2 schmeichelnd für den König der French Open ausfällt. Wir können nur hoffen, dass die Buchmacher den Fehler machen und Kohlschreiber ein ähnliches Handicap geben.

Kohli selbst gewann gegen Odesnik in 4 Sätzen. Der Sieg war zu kaum einem Zeitpunkt in Gefahr. Wenn Philipp damit fertig wird, auf einem großen Platz gegen Spaniens Helden antreten zu dürfen, dann wird ein HC von +8,5 oder 9 mehr als machbar sein.

Auch Maria Kirilenko kommt aus dem Feiern garnicht heraus. Nach dem unerwartetem Erfolg über die Freundin Sharapova gab die Russin auch gegen Meusberger nur 4 Spiele ab. Ein etwas enttäuschendes Ergebnis für einen Teil unserer Wettbasis Leser.

Im Duell der Nachbarstaaten trafen sich Julia Goerges aus Deutschland und die Österreicherin Paszek. Für beide wäre das Überstehen der ersten Runde bereits ein Erfolg, Goerges darf nun noch weiter träumen. Unterdessen muss Rainer Schüttler seine Koffer packen. Für den Shaker hat es gegen Lopez nur zu einem Satz gereicht.

Azarenka, Kuznetsova und Clijsters sind souverän in Runde 3 angekommen, für Safina gilt nach Aussagekraft des Ergebnisses dasselbe Fazit, wobei die etwas mollige Russin doch hart für die Zielstellung kämpfen musste und sich keinesfalls in Topform befindet.

In der ATP Konkurrenz sind Murray, Roddick und Monfils zu sicheren Siegen gekommen. Besonders Giquel enttäuschte gegen den Schotten ein wenig. Monfils erwischte einen schwachen Start und lag 1:4 gegen Veic hinten, gab aber dennoch keinen Satz ab und siegte 6:4, 6:4 und nochmals 6:4.

 

Fast alle Spiele der Australian Open kann man übrigens live auch im Online Livestream bei Bet365 ansehen! (Das Abo für alle Australien Open Spiele kostet einmalig 10 Euro, die man aber gleich als Wettbonus für Australian Open Live Wetten zurückkriegt)

20. Januar 2010 / christoph - Kategorie: Tennis-Wetten

 

An diesem Wochenende steht die erste Rundes des Davis-Cups auf dem Programm. Und das Los brachte einen ganz großen Schlager. In Garmisch trifft das Deutsche Team auf das Österreichische. Egal in welcher Sportart es zu diesem Aufeinandertreffen kommt – es ist immer etwas Besonderes und so sagt auch der Deutsche Philipp Kohlschreiber, dass der Druck in einem Länderkampf gegen Österreich natürlich höher ist als wenn man gegen ein anderes Land spielt.

Das Team der Gastgeber besteht aus Rainer Schüttler (ATP 31), Nicolas Kiefer (ATP 33) und Philipp Kohlschreiber (ATP 37) sowie dem Doppelspezialisten Christopher Kas - welcher den verletzten Aufschlagriesen Philipp Petzschner ersetzt. Die österreichischen Fahnen halten Jürgen Melzer (ATP 32), Stephan Koubek, Alexander Peya und der Doppelspezialist Julian Knowle hoch.

Die Deutschen sind sicherlich leicht zu favorisieren – nicht nur aufgrund des Heimvorteils sondern auch aufgrund dessen dass sie drei Top100 Spieler haben – Österreich im Gegensatz dazu nur Jürgen Melzer. Ein weiterer Pluspunkt wird sicherlich die Höhenlage von Garmisch sein, die Österreicher trainieren zwar schon einige Tage in Garmisch und sie gewöhnen sich immer mehr an das Tempo des Untergrunds. Bei den Österreichern musste Doppel Back-up Spieler Alexander Peya die letzten Tage w.o. geben, da ihn ein Magen-Darm-Virus flach gelegt hatte. Zudem wartet das österreichische Davis-Cup Team seit 14 Jahren auf einen Erfolg in der Weltgruppe. Dies sollte nun im Auswärtsspiel gegen die Deutschen gelingen und Jürgen Melzer ist fest davon überzeugt, dass man zwar als Außenseiter in die Partie geht, aber dass man sie erfolgreich abschließen kann.

Der große Vorteil für die Österreicher könnte sein, dass es interne Probleme im Deutschen Team gibt. Letztens kritisierte die Deutsche Nummer 1 – Rainer Schüttler – Teamchef Kühnen öffentlich und Der Tagesspiegel schrieb, dass Kühnen das Team spaltet. Zwar ist man im deutschen Team nun bemüht die Vorkomnisse herunterzuspielen und als Team aufzutreten, doch es ist kein Geheimnis, dass die späte Bekanntgabe des Kaders den Spielern ein Dorn im Auge ist.

 

Bei den Buchmachern sind natürlich die Deutschen favorisiert. Derzeit gibt es eine 1,55 auf den Sieg des Deutschen Teams bei der Wettbörse Betfair. Für einen österreichischen Sieg gibt es derzeit eine 2,7 bei Bwin. Auf der Wettbörse Betfair ist im Moment (Stand Mittwoch Abend 22 Uhr) noch kaum Markt vorhanden, jedoch kann man eine Quote von ca, 2,8-2,9 bis zum Spielbeginn erwarten. Die deutschen zwar laut ATP-Rangliste klar im Vorteil doch Melzer kann mit jedem Deutschen mithalten und Stefan Koubek ist nur so weit hinten, da er lange verletzt war. Jedoch zeigte er in den letzten Wochen, dass er schon wieder sehr gut in Form ist und man mit ihm rechnen muss. Im Doppel sehe ich mit Melzer/Knowle Vorteile auf Seiten der Österreicher und deswegen denke ich, dass eine Wette auf das österreichische Team durchaus Sinn macht und man vielleicht nach Tag 1 oder Tag 2 schon gut absichern kann.

4. März 2009 / dominic - Kategorie: Tennis-Wetten









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