sportwetten wettbasis logo
Wettbasis - Sportwetten Beste Wettanbieter Sportwetten Bonus Wett-News Wett-Tipps
zum Inhalt springen

Safina


Auf dieser Stichwort-Seite finden Sie die Artikel zu Safina und Sportwetten im Allgemeinen.


Tennis-Wetten

 

Wech eine Sensation. Die Siegerin der French Open in Paris scheitert noch in der ersten Woche. Svetlana Kuznetsova erwischte einen echten Horrortag und bereitet Sabine Lisicki den Weg ins Achtelfinale. Der schwache Tagesauftritt der Verliererin wurde mit der Niederlage im Doppel zusammen mit Amelie Mauresmo perfekt gemacht. Dabei war Lisicki mit Quoten über 5,00 in die Partie gegangen und als chancenlos eingeschätzt worden. Stattdessen aber spielte die 19 Jährige atemberaubendes Tennis und ließ der Titelträgerin von Paris keinerlei Chancen. Bereits nach 75 Minuten stand der erste Matchball an, einige Minuten später sollte der entscheidente auch verwandelt werden. Dabei brodelte es im inneren Kuznetsovas. Mehrmals deute sie den Schlägerwurf an, nach einem einfach und klar vermeidbaren Fehler tänzelte das Arbeitsgerät dann über den heiligen Rasen von Wimbledon. Die Deutsche erreicht damit erstmals die zweite Turnierwoche, oder anders formuliert, das Achtelfinale eines Grand Slams. Damit ist auch das Favoritensterben der Damen eingeläutet, die sich bislang recht souverän vorangespielt hatten.

Den zweiten Totalausfall beging Jelena Jankovic. Die Serbin ist eine der ausgeglichensten und stärksten Spielerinnen der Tour und musste schon seit Ewigkeiten nicht mehr vor dem Achtelfinale passen. Doch eine Verletzung zwang Mrs. Jankovic zu einer schwachen Partie. Gegen Oudin war bereits der erste Satz zu einer Qual geworden, welchen die ehemalige Weltranglistenführende noch für sich entscheiden konnte. Satz 2 ging spät mit 7:5 an die Außenseiterin, deren Quote auf einen Satzgewinn vor dem Match bei @3 gestanden hatte. Jankovic ließ sich behandeln, doch sollte dies dem Spiel keine Wende mehr geben. Glatt mit 2:6 gab sie den Entscheidungssatz ab und schied damit aus dem Turnier von Wimbledon aus.

Weniger Probleme hatte Ana Ivanovic, obwohl sie im Gegensatz zu Kuznetsova und Jankovic deutlich höher quotiert wurde. Samantha Stosur konnte 2009 bereits bei den Grand Slams überragen und war ein echter Prüfstein für Ivanovic, welche die Aufgabe souverän löste. Einen knappem 7:5 mit zahlreichen Breaks im Erstem folgte ein souveränes 6:2. Ivanovic ist gewiss nicht in der Form von 2008, doch das Erreichen des Achtelfinals bedeutet einen kleinen Aufschwung in der Formkurve. Die nächste Runde gegen Venus Williams dürfte aber Endstation sein, doch wer Ana kennt, der weiß, dass sie auch gegen Venus überragen kann und besonders im Damentennis nichts unmöglich ist.

Aus deutscher Sicht wurde der Tag nicht nur durch Lisicki ein erfreulicher. Zwar unterlag Philipp Petzschner Leyton Hewitt in 3 Sätzen, doch kam auch Tommy Haas in seinem Marathonmatch zum Einzug in Turnierwoche 2. Das Match gegen Cilic musste am vergangenem Abend verschoben werden und wurde beim Stande von 6:6 im Fünftem erneut aufgenommen. Haas machte den Eindruck als hätte er einfach den größeren Willen und die besseren Nerven. Am Ende stand ein 10:8 auf der Anzeigetafel.

Die weiteren Favoriten gaben sich keine Blöße. Murray, Venus Williams, Roddick und Dinara Safina kamen ohne Satzverlust eine Runde weiter. Dabei enttäuschte Melzer gegen Roddick keinesfalls, zwang den Amerikaner zweimal in den Tiebreak aber konnte in den entscheidenten Ballwechseln nicht mit Aufschlagmonster Nummero Uno mithalten. Venus verpasste ihre Gegnerin eine Brille im Auftaktsatz, gewann auch den Zweiten mit 6:4. Die großen Hoffnungen der brittischen Zuschauer liegen selbstverständlich auf Andy Murray. Der neben Federer als Topfavorit gehandelte Dritte der Setzliste überrannte Troicki in 3 einseitigen Sätzen.

 

28. Juni 2009 / christoph - Kategorie: Tennis-Wetten

Tennis-Wetten

 

Die erste Woche des Grand Slams auf dem highlighen Rasen von Wimbledon neigt sich dem Ende entgegen. Es grenzt an ein Wunder in einer Stadt wie London, dass alle Partien problemlos über die Bühne gehen konnten und nicht Petrus der Wettergott seine Freude beim ziehen der Wasserfäden hatte. Das aber auch die Dunkelheit einem Sieg entgegenwirken kann, sollte spät am Abend Tommy Haas erkennen.

Haas traf in seinem Drittrundenmatch auf Cilic und sollte zu einem denkwürdigem Spiel auf Court 1 kommen, welches die Zuschauer von den Tribünen riss. Hate Haas, mit knapper Favoritenrolle bedacht, noch Probleme anfangs in sein Spiel zu finden, wurde die Vorstellung der deutschen Nummero Uno immer souveräner. Der 0:3 Rückstand im erstem Satz konnte noch zugunsten des Kämpfers gedreht werden. Dabei hatte Cilic bei 5:3 und 40:15 bereits zwei Satzbälle, die allesamt ihr Ziel verfehlten. Zwei aufeinanderfolgende Breaks zum 7:5 brachten die Auftaktführung in trockene Tücher. Ebenso endete auch der mittlere Durchgang, wie viele Fans vermuteten. Haas dominierte ende des Satzes und brachte die starken Aufschläge Cilic´s auf die Grundlinien zurück. Wer Haas bereits als Sieger sah sollte sich, trotz der auf 1,15 gefallenen Quote, noch verwundert die Augen reiben müssen. Ein klares 6:1 und ein Tiebreaksieg im Viertem brachten den Kroaten zurück auf die Überholspur. Dabei hatte Tommy bereits zweimal die Chance gehabt das Match endgültig zu beenden. Dies sollte keinem mehr gelingen, obwohl sich das Spiel im Abschlusssatz zum dramatischem Höhepunkt schaukelte. Cilic führte früh mit Break und konterte auch den verlorenen Aufschlag nochmal zum 5:3, musste aber den Ausgleich hinnehmen. Zwei Matchbälle blieben ungenutzt, bis die Partie aufgrund der Dunkelheit beim Spielstand von 6:6 unterbrochen werden musste und erst heute nachgeholt werden kann. Spannendes Tennis ist garantiert.

Unterdessen erreichte mit Kohli ein weiterer deutscher Athlet auf dem Centercourt sein Ziel und nahm dem Fed – Express einen Satz ab. Dabei hatte 90 Minuten alles nach einer klaren Abreibung ausgesehen. Federer geriet zu keiner Zeit auch nur annähernd in Gefahr und war mindestens zwei Klassen stärker als Kohlschreiber, der einzig über den Kampf im drittem Satz einmal zurück kam. Letztendlich endet ein unausgeglichen geführtes Spiel mit 6:3, 6:2, 6:7 und 6:1 für den führenden der Setzliste.

Auch für Djokovic waren deutlich mehr Probleme eingerechnet worden, als dieser sie mit Fish haben sollte. Der Djoker, nur mit 1,15 quotiert, galt als Tradingmöglichkeit während der Partie, doch diese Chance sollte nicht kommen. Voll konzentriert und mit mehr Erfolg als im Finale von Halle gegen Tommy Haas, gewann Novak alle Sätze 6:4 und schickte den US Amerikaner glatt und verdient nach Hause. Etwas schwieriger die Situation für Fernando Verdasco. Montanes gilt als ungeliebter Gegenspieler und machte dieser Erkenntnis auch alle Ehre. Dem 0:1 Satzrückstand folgte aber eine starke Vorstellung Verdascos, der noch in Paris bei den French Open ein frühes Ausscheiden zu vermelden hatte. Der Tiebreak im viertem Satz brachte die Chance zur  endgültigen Entscheidung, die sich der Frauenheld nicht nehmen ließ.

Eine in vielen Wettforen vermutete Überraschung gelang Sela gegen Tommy Robredo. Auf Sela gab es vor Spielbeginn Quoten jenseits der 2,2, die für viele Wettexperten zu hoch vermutet wurden. Tatsächlich bestachen beide Spieler mit starken Argumenten, die eine ausgeglichene Quotierung hätten gerechtfertigt. Robredo aber gab die ersten zwei Sätze ab und musste eine Aufholjagd starten, die nicht von Erfolg war. Zwar holte sich der Sympathieträger der Zuschauer, die mehr als 3 Sätze Tennis bewundern wollten, den dritten Durchgang und führte im kommendem Satz mit Break, doch schaffte Sela den Durchbruch zum 7:5.

Deutlich weniger große Spiele gab es bei den Damen. Die Favoritinnen kamen allesamt zu  2 – Satz – Siegen ohne großartige Chancen für die Herausforderer. Azarenka schlägt Cirstea, die bereits dieses Jahr bei den Grand Slams  für Aufsehen gesorgt hatte, nun aber bereits vor dem Achtelfinale aufgrund der unglücklichen Auslosung die Flügel schleifen lassen muss. Dementieva gab sich keine Blöße und nur 3 Spiele ab und auch die Topfavoritin auf den Thron Serena Williams gewann glatt 6:3, 6:4, obwohl sie mit ihrer Schwester noch zu Doppelkonkurrenz antreten musste und daher deutlich mehr auf dem Court steht. Das Doppel gegen Lisicki und Wozniak endete ebenfalls mit einem klarem Triumph für die US Mädels. Hantuchova und Schiavone sind ebenfalls für das Achelfinale qualifiziert, was für Marion Bartoli die Heimreise bedeutete. Das plamable 0:6 im zweitem Satz lässt fast eine Verletzung vermuten, doch Frauentennis ist einfach unberechenbar, so auch heute wieder.

Ein kleine Aufmerkamkeit gebührt Elena Vesnina, welche die gesetzte Cibulkova nach Hause schickte. Ein Match, das 2 Sieger verdient gehabt hätte, wandelte sich mehrmals in der Favoritenrolle. "In play" waren für beide Damen mehrmals Fünferquoten spielbar. Vesnina hatte den längeren Atem und setzte sich 7:5, 4:6 und 6:4 durch.

 

27. Juni 2009 / christoph - Kategorie: Tennis-Wetten

Tennis-Wetten

 

Der Altmeister hat es dem Nachwuchs noch einmal so richtig gezeigt. Leyton Hewitt besiegte Argentiniens Del Potro 3:0. Dabei war der Halbfinalist der French Open noch klar favorisiert quotiert wurden. Lag anfangs die Topquote noch bei 1,50, fiel diese bis zum Matchbeginn auf 1,40 herab. Doch Australians Held ist auf Rasen auch im steigendem Alter weiterhin eine Größe. Sah es nach dem 3:6 noch nach Startschwierigkeiten aus, musste spätestens nach dem spät verlorenem zweitem Satz (5:7) anerkannt werden, dass Hewitt in Topform noch immer in der Lage ist, um gegen einen Spieler der Top 5 zu siegen. Auch der dritte Satz begann mit einem Break zugunsten des Außenseiters. Del Potros letzte Chance im Spiel zu bleiben ergab sich, als sein Kontrahent beim Spielstand von 5:4 zum Matchgewinn aufschlug, aber das Break hinnehmen musste. Da aber der eigene Aufschlag an diesem Tag einfach zu schwach kam und nicht die typische Waffe des lang gewachsenen Mannes bildet, kam es zum schnellem Rebreak und wenig später dem Matchverlust.

Viel erfolgreicher zeigten sich die Damenwelt in den Favoritenrollen. Venus Williams, Kuznetsova, Dinara Safina, Ana Ivanovic und Caroline Wozniacki gaben zusammen keinen einzigen Satz ab. Das Standartresultat des Tages pegelte sich bei 7:5 ein und sollte sich wie ein roter Faden durch den 4.Turniertag ziehen. Hatte Wozniacki noch im Erstrundenmatch große Probleme und lag gar mit Satz und Break zurück, erreichte die Nummer 9 der Setzliste diesmal einen klaren 6:0 und 6:4 Triumph und spielte sich zurück in die Liste der Favoriten auf den Sieg in Boris´ Wohnzimmer. Bis dahin aber ist es noch ein weiter Weg, steht doch erst in neun Tagen des Endspiel der Damenkonkurrenz an.

Aufschlagmonster Andy Roddick darf auch weiter von Turnierwoche 2 träumen. Dem souveränem 6:4, 6:2, 3:6 und 6:2 gegen Kunitsyn folgt der Einzug in Runde 3. Roddick überzeugte erneut besonders bei eigenem Service und fing sich nach dem Satzverlust schnell wieder.

Mit Berdysch und Simon gaben sich zwei weitere Männer keinerlei Blöße. Simon musste Alves aus Brasilien zwar den Auftaktsatz lassen, kam aber dennoch nicht in ernsthafte Bedrängnis, obwohl sein Gegenüber nahezu sein bestes Tennis auspackte und sich mit dem Jubel der Fans aus London verabschiedete. Unerwartet leicht hatte es Berdysch gegen Mathieu, der ganze 10 Spielverluste hinnehmen musste und nach knapp über 2 Stunden bereits das Ticket für Runde 3 gelöst hatte.

Unterdessen trafen im Duell der Deutschsprachigen Melzer und Benjamin Becker aufeinander. Hatte Melzer gegen Odenisek noch die Worte "Betrüger" hinnehmen müssen, kam gegen Becker der sportliche Konter. Becker erlebte einen schwachen Tag und konnte nicht an die Leistungen der Vorrunde anknüpfen. Hinzu kam, dass Melzer den Deutschen gleich zweimal im Tiebreak bezwingen konnte. Das Spiel Melzer : Odenisek beschäftigt dagegen weiter die Wettanbieter. Diverse Buchmacher wurden vor diesem Spiel gewarnt, teilweise wurden das Match nicht einmal angeboten. Auch ist es lächerlich die Quotenbewegungen mit der Verletzung Odeniseks zu erklären, denn wer würde schon bei vermuteter Verletzung auf die Satzwette 3:0 gehen (die besonders häufig angespielt wurde), wo doch klar war, dass ein Abbruch aufgrund einer Verletzung die Wette stornieren würde.

Einen großen Kampf boten sich im Deutschem Duell Petzschner und Zverev. Zverev, vor der Partie klar favorisiert, ging auch mit 2:1 in den Sätzen in Führung und sah im Tiebreak des Viertem wie der sichere Sieger aus. Doch in einer auf spielerisch armen Niveau geführten Partie bog Philipp Petzschner das Ruder noch einmal um und zog Zverev durch ein 6:0 im Fünftem endgülig den Zahn.

Weniger Mühe hatte Sabine Lisicki, die einen guten Tag für den deutschen Tennissport abrundete. Gegen Patricia Mayr gab es einen glatten 6:2, 6:4 Erfolg.

 

25. Juni 2009 / christoph - Kategorie: Tennis-Wetten

Tennis-Wetten

 

Bevor der zweite Tag des Tennishighlights aus London beginnen sollte fehlt in der Berichterstattung noch ein Nachtrag vom gestrigem Turnierauftakt. Am spätem Abend gab es noch eine dicke Überraschung. Mit Tamarine Tanasugarn scheiterte eine der besten Rasenspielerinnen bereits in Runde 1 mit 4:6 und 4:6. Noch vor einer Woche hatte die Thailänderin Dinara Safina den Turniersieg in einem kleiner Turnament weggeschnappt und für Schlagzeilen gesorgt. Diese sind ihr auch diesmal sicher, doch reichlich ungeliebter als noch vergangenen Samstag.

Dinara Safina, die auf dem Grünen Geläuf nicht wirklich daheim ist musste in ihrer Erstrundenpartie direkt in die Verlängerung des 1.Satzes gehen. Beim 7:5 war die Russin aber im richtigem Moment zur Stelle und sicherte sich die Führung auf  Court 1.  Das 6:3 komplettierte eine schlussendlich souveräne Auftaktpartie.

Keinesfalls souverän zeigten sich dabei zwei weitere Damen. Caroline Wozniacki musste entgegen aller Vermutungen den ersten Satz abgeben. Wie klar ihre Favoritenstellung tatsächlich war, wird deutlich, wenn man bedenkt, dass sie selbst beim Spielstand von 5:7 und 0:2 nach unter 2,00 quotiert wurde. Die Buchmacher sollten recht behalten, im weiterem Matchverlauf gab Wozniacki gegen Krumm nur noch zwei weitere Spiele ab. Noch enger erwischte es Ana Ivanovic. Die Serbin musste auf dem ungewohnten und ebenso unbeliebtem Court 4 antreten und wäre um ein Haar bereits gestrauchelt. Nach einem 5:7 und 6:2 Zwischenstand musste der Entscheidungssatz für den Einzug in die nächste Runde sorgen. Das 8:6 beschreibt allein in Zahlen das Zitterspiel der ehemaligen Nummer 1 der Welt. Ivanovic scheint auch in Wimbledon nicht in Topform antreten zu können, die Zeiten des Jahres 2008 mit 2 Grand Slam Finals ist vorerst Geschichte.

Klare Siege gab es dafür bei den Herren zu vermelden, auch wenn das 3:0 ein eher unbeliebtes Resultat blieb. Murray und Roddick siegten jeweils 3:1 und gaben sich keine Blöße. Auch Tommy Haas, dessen Partie gestern Abend noch unterbrochen werden musste, kam zu demselben Resultat und erreicht Runde 2. 

Eine sehr seltene Geschichte geschah heute gleich mehrmals. Ein 7:0 im Tiebreak spricht eine sehr deutliche Sprache am Ende eines knappen Satzes und doch konnten sowohl Tommy Haas als auch Jelena Jankovic das Unternehmen 7:0 in die Tat umsetzen. Dabei hatte Jankovic gegen die deutsche Julia Goerges durchaus ihre Probleme und gewann beide Sätze nur knapp.

Während Del Potro, Hewitt und Davydenko Satzverlustfrei ihre Gegner an den Platz nagelten mussten zwei weitere Favoriten in der Welt der ATP ihre Koffer packen. Leider aus deutscher Sicht auch Nicolas Kiefer. Gegen Altmeister Santoro verlor Kiefi klar in 3 Sätzen, obwohl die Buchmacher vorher nur Quoten um die 1,50 auf einen Erfolg eingeräumt hatten, Deutlich gefallen war im laufe des Tages auch die Quote auf Youzhny. Doch Ferrero aus Spanien besiegte den ungesetzten Russen glatt mit 3:0.

Eine erfreuliche Überraschung schaffte Malek aus der Bundesrepublik. Gegen Jelena Dokic drehte Tatjana einen 3:6 Rückstand noch in einen Sieg. Dabei hatten die Wettanbieter zwischenzeitlich eine 11,0 auf die spätere Siegerin herausgebracht und damit signalisiert, das bestenfalls noch theorethische Siegchancen existieren.

Pech hatte Acasuso, der gegen Starace  nach nicht einmal zwei Sätzen aufgeben muss. Die Verletzung wirft Acasuso ein weiteres Jahr früh aus dem Turnier.

Einen erfreulichen Tag erwischten die deutschen Adler. Neben Haas und Malek konnten auch Philipp Petzschner und Sabine Lisicki Siege feiern. Besonders Lisicki stand vorher klar in der Außenseiterrolle gegen Chackvetadze, jubelte aber nach 3 spannenden Sätzen über ein weiteres Turnierspiel. Lisicki ist dafür bekannt gegen klar überlegene Spieler besonders gutes Tennis zu spielen. Auch große Namen wie Davenport mussten unter der Power Lisickis leiden.

Nicht ganz unbeachtet sollte das Spiel Melzers gegen Odenisek sein. Melzer war klarer Favorit in der Begegnung, doch die Quoten auf ein 3:0 lagen gestern noch bei @2,25. Heute aber fiel die Layquote bis auf 1,25 was durchaus ein geschobenes Spiel vermuten lässt. Tatsächlich gewann Melzer klar in 3 Sätzen, wobei keiner auch nur annähernd gefährdet war. Ein Schelm wer böses dabei denkt.

Ein positives Wort soll auch das Wetter finden. Nach 2 Tagen in sonst so verregnetem London gibt es noch keine größeren Zwischenfälle, was ein echter Segen für die Veranstalter ist.

23. Juni 2009 / christoph - Kategorie: Tennis-Wetten

Tennis-Wetten

 

Svetlana Kuznetsova und die Nerven. Bereits oft wurde der Russin nachgesagt, dass sie im wichtigstem Moment ihre Nerven nicht zusammenhalten kann. Auch bei den French Open hatte sich diese Aussage oft Bewahrheitet. Gegen Serena Williams fehlte die Sicherheit das Match zu schließen, erst mit dem Break wurde der Weg in die nächste Runde frei.

Doch an diesem Samstag Nachmittag übernahm die Weltranglistenerste Dinara Safina die Rolle Kuznetsovas voll und ganz. Safina hatte bereits in Australien zu Beginn des Jahres 2009 im Finale gegen die eben erwähnte Williams Schwester kein Bein auf den Boden bekommen. Diesmal zierte Dinara die Favoritenrolle, die sie aber nur bis zum Spielstand von 1:0 mit Break behaupten konnte. Kuznetsova spielte klar besseres Tennis, dominierte sowohl von der Grundlinie als auch am Netz und führte mit 5:3 im 1.Satz Ein einziges mal begann Svetlana zu wackeln, gab den Aufschlag ab und schien erneut den "Big-Point-Fluch nachzutrauern"  Da aber Safina ebenso keinerlei Kontrolle bei eigenem Aufschlag zeigte ging der Durchgang mit 6:3 an die klare Außenseiterin.

Die Quoten um die 1,40 auf Safina stiegen bis zum 2:2 im zweitem Satz auf 2,80. Auch die Buchmacher sahen, dass die Überraschung immer wahrscheinlicher wurde. Die Partie war entschieden als "Kuze" erneut mit einem Break die Führung übernahm und bis zum 6:2 nicht mehr abgeben sollte.

Es spricht eine bezeichnende Sprache, dass ausgerechnet ein Doppelfehler das Match endgültig entschied. Sicher wäre der Siegerin ein anderes Ende lieber gewesen, doch der Feier wird dies keinem Abbruch geben.

Für Safina hält der Finalfluch weiter an, doch bereits in Wimbledon wird es die nächste Chance geben, auch wenn da Venus und Serena aufgrund ihrer Power in den Aufschlägen deutlich zu favorisieren sind.

6. Juni 2009 / christoph - Kategorie: Tennis-Wetten

Tennis-Wetten

Dinara Safina ist nach dem 6:3, 6:3 über Cibulkova souverän als erste Dame in das Finale der French Open 2009 eingezogen. Die Weltranglistenerste hatte einzig am Anfang der Partie kleinere Probleme. Cibulkova stand erstmals in der Karriere in einem Grand Slam Halbfinale und erwischte einen Traumstart. Ein Break bedeutet im Frauentennis reichlich wenig, die doch 2:0 Führung im erstem Satz war schon eine Hausnummer gegen die klarste Favoritin, die nur mit 1,20 quotiert wurde. Doch die Buchmacher sollten das richtige Näschen behalten. Im weiterem Matchverlauf zeigte Safina, dass sie zurecht ganz oben steht und besonders auf Sand momentan alle überragt.

Safina sicherte sich 5 Spiele in Folge, gewährte nur einmal ihrer Gegnerin ein erfolgreiches Aufschlagsspiel zum 3:5. Den zweiten Satz bestimmte die immer etwas mollig wirkende Safina, deren Muskelpackete nur selten einer  Frau zuzuordnen sind von Beginn an. Das Break gab mehr Ruhe und verhalf Dinara zu ersten Matchbällen beim Spielstand von 6:3, 5:3 und 40:15. Cibulkova konnte nur einmal einen krachenden Return schlagen, verzog kurz darauf und gab das Match endgültig aus der Hand.

Egal wer sich im anderem Halbfinale zwischen Kuznetsova und Stosur durchsetzen wird, Safina ist und bleibt die beste Spielerin auf der roten Asche und wird gewiss von den Buchmachern als Favoritin geführt werden.

 

Morgen heißt es für die Damen Kräfte zu sammeln für das Finale am Samstag, während die Herren in die Halbfinals gehen. Das Topspiel bestreiten Roger Federer, der unbedingt den 14.Grand Slam Sieg holen möchte und Del Potro. Besonders der Argentinier hat sich ohne große Mühen in dieses Halbfinale gespielt und sollte für Fedex ein großer Prüfstein auf den Weg zum Titel werden. Im anderem Duell treffen zwei Überraschungen des Turnieres aufeinander. Söderling, der Nadal-Besieger trifft auf Gonzales, der Murray nach Hause geschickt hatte.

 

4. Juni 2009 / christoph - Kategorie: Tennis-Wetten

Tennis-Wetten

 

Das Favoritensterben in Paris, welches sich in den ersten Tagen zwar abgedeutet hatte, aber noch keinerlei Umsetzung fand lässt die Spieler mit niedrigen Wettquoten immer mehr schaudern. 4 Viertelfinals in der Herren – als auch Damenkonkurrenz fanden statt. Dreimal siegte der Akteur mit der höheren Quoten und selbst Dinara Safina kam nur hauchdünn um eine riesige Blamage herum.

Den Anfang machte Soderling, welcher auf Suzanne Lenglen Nikolay Davydenko empfing. Beide Herrenmatches hatten die besten Vorzeichen lange umkämpfte Partien zu werden, doch sollten die gelegten Lines bei 40,5 Spielen deutlich unterschritten werden. Davydenko hatte zuvor Verdasco aus dem Match geworfen und auch Soderling ließ bekanntlich einen Spanier seine Stärke spüren. Im Gegensatz zu Davydenko behielt dieser die Form des Sonntags bei und holte sich einen souveränen Dreisatzsieg. Dabei sahen die Zuschauer Soderling in jedem Satz als klar besseren Spieler. NikoLAY machte seinem Namen einmal mehr alle Ehre. Das Layen Davydenkos gehört aber zur Vergangenheit, lag doch der Tennisstar schon in einigen Wettmanipulationsgeschichten weit vorn und leistete sich unerwartete Niederlagen gegen klar schwächere Spieler.

Auch Andy Murray musste sich geschlagen geben. Viele Experten im Tennisbereich sahen Gonzales bereits vor dem Spiel mit besseren Aussichten, nicht aber die Buchmacher. Maximal eine @1,72 war auf den Dritten der Setzliste herauszuschlagen. Gonzales zierte eine @2,40. Dabei ist Murray keiner, dem der Sanduntergrund in die Karten spielt, während Gonzales Paris als Lieblingsturnier auserkoren hat. Nie waren die Chancen wohl größer tatsächlich den Triumph zu landen, da Dauersieger Nadal bereits früh aus dem Turnier flog. Auch in diesem Match spielte der vermeintliche Außenseiter groß auf. Gonzales diktierte die Ballwechsel und schlug immer wieder erbarmungslos zu. Einzig den zweiten Satz konnte Murray 6:3 für sich entscheident. Höhepunkt eines schwachen Auftritts war das 0:6 mitten in der Partie. Der Schotte wird sich bereits auf Wimbledon vertrösten. Auf dem schnellem Rasen kommen seine Stärken besser zum Ausdruck.

Bei den Damen sicherte sich Safina den einzigen Sieg für die niedriger quotierte Spielerin. Dinara aber musste als Nummer 1 der Welt lange zittern, bevor der Matchball die Anspannung aus ihr rausließ. Im bisherigem Turnier musste die Russin kaum ein Spiel abgeben, überrannte ihre Gegnerinnen reihenweise. Selbiges passiert ihr selbst im Auftaktsatz. Mit 1:6 nach nur 28 Minuten war dieser Geschichte. Auch kurz darauf lag Safina im zweitem zurück, konnte das Blatt aber wenden. Die powervoll vorgetragenen Schläge an die Grundlinie fanden ihr Ziel und auch das Netz schien plötzlich wieder 10 Zentimeter tiefer zu hängen. Nach umkämpftem Satzausgleich war die Gegenwehr gebrochen. Azarenka, die zuvor Ana Ivanovic aus den French Open geworfen hatte musste nach großem Kampf und dem abschließendem 2:6 ihre Koffer packen. Dagegen bleibt Safina weiterhin die Spielerin, die geschlagen werden muss um eine realistische Chance auf den Sieg in Roland Garros haben zu können.

Auch Maria Sharapova hätte sicher nichts gegen eine Halbfinalchance gegen Safina gehabt, doch dazu fehlt noch die Spritzigkeit in den Beinen nach 10 Monaten Verletzungspause. Cibulkova, die ähnlich wie die Weltranglistenerste durch das gesamte Turnier gerast war machte der Russin diese Chance zu Nichte. Sharapova bekam kein Bein auf den Boden und mussten bei 0:6 und 0:5 Matchbälle abwären. Die Höchststrafe aber blieb ihr erspart. Plötzlich zeigte die Australian Open Siegerin von 2008 ihr bestes Tennis, verkürzte auf 2:5 und hatte gar Breakchancen zum 3:5. Die späte Überraschung fiel aus und Cibulkova löste das Ticket für das Halbfinale.

Weniger Überraschungen sind morgen allemal wahrscheinlich, auch wenn dies kein großes Kunststück ist. Robredo wird es schwer gegen Del Potro haben, musste doch der Spanier heute gar noch im Doppel antreten. Chancen einzuräumen sind dagegen Monfils gegen einen nicht unschlagbar wirkenden Federer. Quoten über 4,00 haben auf jedem Fall eine Spielberechtigung.

Zwei ausgeglichene Spiele könnten die Viertelfinals der Damen werden. Serena Williams und Kuznetsova werden sehr ausgeglichen quotiert. Dagegen ist die 1,70 auf Stosur gegen Cirstea bereits auf 1,65 abgerutscht.

 

 

2. Juni 2009 / christoph - Kategorie: Tennis-Wetten

Tennis-Wetten

 

Was war das gestern für ein verrückter "schwarzer" Sonntag für die Titelverteidiger der French Open. Ana Ivanovic und Rafael Nadal schieden klar aus. Nur ein einziger Satzgewinn blieb in den beiden Matches für die Sieger des 2008 er Jahres übrig.

Tag 2 der Achtelfinals brachte dagegen die Topspieler wieder in die Höhe.Eine einzige Ausnahme erlaubten sich die hoch gesetzten Spielerin und Spielerinnen zum Beginn der zweiten Turnierwoche: Jelena Jankovic enttäuschte gegen Cirstea.

Das aber bei den Herren alles glatt verlief kann keiner behaupten. Roger Federer, gestern nach dem Ausscheiden Rafael Nadals zum neuem Topanwärter auf den Turniersieg erhoben, hätte seine Fans nahezu bitter enttäuscht. Der Schweizer musste bereits oft im Turnier mehr als die üblichen 3 Sätze bestreiten und ausgerechnet Tommy Haas brachte Fedex an den Rande einer Niederlage. Leider aus deutscher Sicht gesehen reichte die Puste beim vorletztem im Turnier verbliebenen aus der Bundesrepublik nur für 2 sensationelle Sätze. 6:7 und 5:7 gab Federer die ersten beiden Sätze ab, spielte dabei erneut schwaches Tennis, fing sich aber im weiterem Matchverlauf. Nachdem der dritte Satz ebenso noch umkämpft erstmals die Nummer 2 als Sieger sah, war der Bann gebrochen. 6:0 und 6:2 holte sich der erbitterte Rivale des gestern ausgeschiedenen Spaniers die Sätze 4 und 5 und drehte die Partie zu seinen Gunsten.

Die  Damen kamen nicht um die Blamage herum. Kuznetsova hatte auf Suzanne Lenglen den Anfang gemacht und erreichte ein ähnliches Spielergebnis wie gestern bereits Maria Sharapova. Nach umkämpftem Auftakt verlor die Nummer 7 der Setzliste völlig die Kontrolle und gab den Mittelsatz mit 1:6 ab. Radwanska hatte aber im Drittem genauso wenig entgegenzusetzen wie Tommy Haas in seinem Match gegen Federer. Mit einem 6:1 erreichte die Russin den Siegerthron und sicherte sich ihr Viertelfinalticket.

Noch schwerer hattes es JJ, Jelena Jankovic. Cirstea stellte sich der klaren Favoritin erfolgreich in den Weg. Auch in Sachen Verletzungssorgen bleibt Jankovic einfach nicht verschont. Nach der Behandlungsauszeit verpasste Cirstea Jelena gar eine 0:6 Satzpleite. Selbst ein 5:4 im Drittem und 30:0 bei eigenem Aufschlag reichten nicht zum Matchgewinn für die Serbin. Mit dem drittem Matchball war es dann soweit. Freudestrahlend genoss die Außenseiterin ihren Triumph nach dem spätem 9:7 Sieg.

Das es auch anders geht bestätigte nach Dinara Safina gestern auch Serena Williams. Venus Schwester hatte besonders in den ersten Duellen der Vorwoche Probleme, wird aber immer stärker in Paris. Wozniak bekam die Sicherheit der "modebwussten" Dame zu spüren und kam auf ganze 3 Spielerfolge. 6:2 und 6:1 endet ein einfaches Achtelfinale für Serena, die frühestens im Finale auf Safina treffen kann, was ein Rematch des Australian Open Finals von 2009 bedeuten würde.

Auch die letzten Hoffnungen für Deutschland sind erloschen. Philipp Kohlschreiber unterlag Tommy Robredo mit nur einem Satzgewinn. Beim 6:4, 5:7, 7:6, 6:2 fehlte Kohli das berühmte Quäntschen Glück im Tiebreak des 3.Durchgangs. Das 7:4 brachte die Vorentscheidung der Partie.. Neuer Gegner von Robredo wird Martin Del Potro werden. Dabei war die Leistung Del Potros deutlich schwächer als im bisherigem Turnier. Die zerstörerischen Bälle kamen nicht, viel zu oft endeten die Returns erst nach der Grundlinie. Tsonga aber, der gewiss nicht zu den Sandplatzspezialisten zählt konnte die Probleme des Geheimfavoriten nicht nutzen und verlor 1:6, 7:6, 1:6 und 4:6.

Am späterem Abend darf Andy Roddick in seinem wohl besten Sandplatzturnier aller Zeiten den Schläger schwingen. Gegen Frankreichs Paradiesvogel Monfils rechnet sich der Amerikaner ebenfalls Chancen aus. Auch die Buchmacher sehen einer ausgeglichenen Partie entgegen. Razzano empfängt bei ihrem Heimturnier Stosur, wird aber als leichte Außenseiterin gehandelt.

 

1. Juni 2009 / christoph - Kategorie: Tennis-Wetten

Tennis-Wetten

 

Es ist wieder soweit. Die Tenniswelt gibt sich in Paris die Ehre. Vom 24.Mai bis 7.Juni findet Grand Slam Teil 2 des Jahres 2009 in der Stadt der Liebe statt. Auf Sand ist besonders die Nummer 1 der Welt Rafael Nadal klar zu bevorteilen, doch äußert sich dies auch in den Quoten um die 1,30,  die selbst bei der Dominanz des Spaniers nicht spielbar sind, müssen doch auch mögliche Verletzungen mit eingerechnet werden. Federer, Murray und Djokovic sind die sonstigen Verdächtigen, eventuell kann Fernando Verdasco, der schon in Melbourne groß aufspielte, den Top 4 Konkurrenz machen.

Bei den Damen ist das Feld deutlich knapper beisammen. Als Favoritin geht die Russin Dinara Safina ins Rennen (@4,8). Doch auch Serena Williams, die Siegerin der Australian Open, die Serben Jelena Jankovic und Ana Ivanovic, sowie mindestens 10 weitere Spielerinnen können vom Thron träumen. Ebenfalls mit dabei sein wird Maria Sharapova, die erstmals seit einer fast einjährigem Zwangspause wieder zum Schläger greift. Die erste Wettkampfwoche brachte noch wenig Konstanz und die schöne Russin behauptet von sich selbst, dass sie erst in Wimbledon oder gar bei den US Open wieder in Topform an den Start gehen kann.

Tag 1 brachte noch keine große Überraschung, doch die größten Namen greifen erst morgen in das Wettkampfgeschehen ein. Bei den Damen erledigte Ana Ivanovic ihre Pflichtaufgabe gegen Sara Errani mit 7:6 und 6:3 ohne dabei glänzen zu können.

Bei den Herren konnte der Exfreund Ivanovic´s Fernando Verdasco klar in 3 Sätzen Florent Serra bezwingen. Ganze 7 Spiele gab der Spanier in seiner Erstrundenpartie ab. Auch Marat Safin blieb problemlos im Turnier.

Den Auftakt abgerundet hat der Schotte Andy Murray mit einem ungefährdetem 6:2 6:2 6:1 gegen Chela.

 

Für den morgigen Tag stehen weitere "David gegen Goliath" Duelle auf dem Programm. Safina, Nadal, Federer, Jankovic und Djokovic geben sich die Ehre. Besonders bei den Herren sind Überraschungen nahezu ausgeschlossen, sodass die kleinen Favoritenquoten gut geeignet sind um Kombipflichten zu umgehen.

24. Mai 2009 / christoph - Kategorie: Tennis-Wetten

Tennis-Wetten

 

Auch nach dem 3.Turniertag der Australian Open bleibt eines erhalten. Kein einziger der ganz großen Favoriten musste sich aus dem bisherigem Turnier verabschieden. Voller Souveränität lösten Murray, Djokovic, Nadal und natürlich auch Roger Federer ihre Erst – beziehungsweise Zweitrundenaufgaben. Nadal muss heute Nacht noch gegen Karanusic nachziehen, doch lassen Quoten um die 40 auf den Herausforderer kaum eine Überraschung vermuten. Zu stark auch die Spielweise des Spaniers, der sich eigentlich besondern in Paris bei den French Open wie zu Hause fühlt.

Bei den Damen stehen diesselben Ergebnisse, obwohl der Favoritenkreis auf den Gesamtsieg deutlich größer als im männlichem Geschlecht ist. Venus Williams, Kuznetsova und Elena Dementieva stehen in der folgenden Nacht auf dem Court, Jankovic, Safina, Ivanovic und Vera Zvonareva überstanden die 2. Hauptrunde bereits am 3.Turniertag. Dabei konnte vor allem Dinara Safina im erstem Satz nicht überzeugen, gab diesen mit 6:7 ab. Doch noch einer Steigerung setzte es doch einen klaren Sieg. Verbessert zeigte sich Ana Ivanovic, deren Auftaktspiel einer Katasthrophe glich. Vor allem die Aufschläge kamen sicherer ins Feld. Doch für den Gesamtsieg muss noch eine deutliche Leistungssteigerung her.

So gut es auch für die Favoriten läuft, die deutschen Asse erleben Jahr für Jahr ein erneutes Debakel. Noch ist nicht aller Tage Abend, doch glich das Ausscheiden Philipp Kohlschreibers einer großen Enttäuschung. Tommy Haas soll für die DTB Herren heute die Kohlen aus dem Feuer holen. Gegen Cibolla wird er als klarer Favorit gehandelt, Pinnacle hält mit 1,30 die Höchstquote. Für ein weiteres Scheitern setzt Sportingbet mit @4,50 die Maßstäbe. Auch die Frauen haben noch ein Eisen im Feuer. Sabine Lisicki darf gegen Stosur ran. Die Quoten auf die Deutsche fallen schon deutlich, 888sport liegt mit @2,38 noch am höchsten, während Unibet bereits bei 2,06 angelangt ist.

21. Januar 2009 / christoph - Kategorie: Tennis-Wetten









  Wettbasis-Sportwetten Fussball Wetten Sportwetten Quiz Wettbüro-Bewertungen Live Wetten Wettanbieter Vergleich  
  Besser Wetten Sportwetten Artikel Sitemap Bonus-Beschreibungen Buchmacher  
Viel Erfolg mit Ihren Wetten © 2002-2012 wettbasis.com Sportwetten