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Roland Garros


Auf dieser Stichwort-Seite finden Sie die Artikel zu Roland Garros und Sportwetten im Allgemeinen.


Tennis-Wetten

French Open letzter Meilenstein

Roger Federer bestreitet im Endspiel der French Open gegen Robin Söderling sein 19tes Major Finale. Bereits 13. Grand Slam Titel hat der Schweizer gewonnen um mit Pete Sampras gleich zu ziehen fehlt ihm allerdings noch einer. Ein Erfolg bei den French Open würde außerdem einen geschichtlichen Meilenstein bedeuten. Federer könnte dabei in den Klub der Spieler einziehen die alle Grand Slam Titel gewonnen haben. Eines bleibt dem Schweizer Maestro allerdings erspart, ein Aufeinandertreffen mit Sandplatzspezialist Rafael Nadal. Der Spanier gewann in den letzten 3 Jahren alle Endspiele gegen Federer, nun bekommt die Nummer 2 der Welt es mit Nadal-Bezwinger Söderling zu tun. Im Head 2 Head mit Söderling liegt Federer klar mit 9:0 in front und gab bisher nur einen Satz gegen den Schweden ab, meinte aber:"Auch wenn ich eine unglaubliche Bilanz gegen ihn habe, wird es schwer. Er spielt ein fantastische Turnier".

Söderling spielt bisher ein unglaubliches Turnier und ist auf dem Spuren von Mats Wilander & Björn Borg die beide ihrer ersten Grand Slam Titel bei den French Open feierten. Die größte Überraschung des gesamten Verlaufs bei Roland Garros ist eindeutig der Schwede. Söderling kreierte Aufregung als dieser zunächst David Ferrer aus dem Turnier war, schockierte die Welt als er Rafael Nadal besiegte. Im Viertelfinale demulierte Söderling,Dawidenko  regelrecht und gegen Fernando Gonzalez bewieß er immensen Kampfgeist. Seine powervolle Vorhand ist derzeit wohl die beste auf der Tour außerdem besitzt Söderling eine harte beidhändige Backhand. Der Aufschlag des Schwedens ist explosive und überzeugte im Verlauf des Turniers jeden Experten. Nach dem Sieg über Nadal war jedem klar das Söderling jeden vernichten kann. So nah war Roger Federer noch nie am Triumph beim "Coupe des Mousquetairs". Erst zum fünften mal in seiner Karriere schaffte der als No2. gesetzte einen 0:2 Satzrückstand noch um zu drehen das ihm gegen Tommy Haas gelang. Del Potro erwieß sich im Halbfinale als die schwerste Hürde der Argentinier spielte ein brillantes Spiel musste sich allerdings der Konstanz von Federer geschlagen geben. Federer hat in seinem guten Arsenal von Schlägen einen besonders unter Beweiß gestellt: den Stoppball, welchen er mit einer unglaublichen effiziens bisher durch das Turnier genutzt hat. Gekoppelt wird sein Spiel vor allem durch sein auffallenden Service, verwüstenden Vorhand, exaten Volley und seiner bestechenden psychischen Belastung. Im bisher einzigen Aufeinandertreffen bei einem Grand Slam gewann Federer in Wimbeldon in straight sets. 

Quoten: Sieg Federer 1,20  Sieg Söderling 3,60  Interwetten

 

7. Juni 2009 / lukas - Kategorie: Tennis-Wetten

Tennis-Wetten

 

Svetlana Kuznetsova und die Nerven. Bereits oft wurde der Russin nachgesagt, dass sie im wichtigstem Moment ihre Nerven nicht zusammenhalten kann. Auch bei den French Open hatte sich diese Aussage oft Bewahrheitet. Gegen Serena Williams fehlte die Sicherheit das Match zu schließen, erst mit dem Break wurde der Weg in die nächste Runde frei.

Doch an diesem Samstag Nachmittag übernahm die Weltranglistenerste Dinara Safina die Rolle Kuznetsovas voll und ganz. Safina hatte bereits in Australien zu Beginn des Jahres 2009 im Finale gegen die eben erwähnte Williams Schwester kein Bein auf den Boden bekommen. Diesmal zierte Dinara die Favoritenrolle, die sie aber nur bis zum Spielstand von 1:0 mit Break behaupten konnte. Kuznetsova spielte klar besseres Tennis, dominierte sowohl von der Grundlinie als auch am Netz und führte mit 5:3 im 1.Satz Ein einziges mal begann Svetlana zu wackeln, gab den Aufschlag ab und schien erneut den "Big-Point-Fluch nachzutrauern"  Da aber Safina ebenso keinerlei Kontrolle bei eigenem Aufschlag zeigte ging der Durchgang mit 6:3 an die klare Außenseiterin.

Die Quoten um die 1,40 auf Safina stiegen bis zum 2:2 im zweitem Satz auf 2,80. Auch die Buchmacher sahen, dass die Überraschung immer wahrscheinlicher wurde. Die Partie war entschieden als "Kuze" erneut mit einem Break die Führung übernahm und bis zum 6:2 nicht mehr abgeben sollte.

Es spricht eine bezeichnende Sprache, dass ausgerechnet ein Doppelfehler das Match endgültig entschied. Sicher wäre der Siegerin ein anderes Ende lieber gewesen, doch der Feier wird dies keinem Abbruch geben.

Für Safina hält der Finalfluch weiter an, doch bereits in Wimbledon wird es die nächste Chance geben, auch wenn da Venus und Serena aufgrund ihrer Power in den Aufschlägen deutlich zu favorisieren sind.

6. Juni 2009 / christoph - Kategorie: Tennis-Wetten

Tennis-Wetten

 Kuznezowa siegt im Finale klar

Im erst zweiten rein russischen Endpsiel der Gechichte von Roland Garros setzte sich Kusnezowa in zwei Sätzen mit 6:4 6:2 durch. Der Auftakt begann für beide Spielerinnen nicht nach maß, Safina breakte gleich im ersten Game ihrer Wiedersacherinn gelang aber postwendent das Rebreak. Danach dominierten zunächst die Servicegames der jeweiligen Damen beim Stand von 4:3 durchbrach abermals Kusnezowa das Aufschlagspiel von Safina und musste prompt abermals das Rebreak hinnehmen. Doch erneut hatte die jüngere Schwester von Safin starke Probleme bei ihrem Service und Kusnezowa nütze ihre ersten Satzball. Im zweiten Durchgang war das Spiel bis zum 2:2 ausgeglichen ehe Kusnezowa vier Games in Folge machte und ihren zweiten Grand Slam Sieg feierte, den ersten auf Asche. Auf dem "terre battue" (rote Asche) war Kusnezowa von Beginn an die aktiver Spielerinn die vor allem mit ihren harten Schlägen ihr Gegenüber unter Kontrolle hielt, Safina hatte ungewohnt starke Probleme mit ihrem eingen Aufschlag. Beim Stand von 5:2 verabschiedete sich Safina mit einem Doppelfehler nach 1:15 Stunden. Insgesamt unterliefen der Weltranglistenersten sieben, die für ihre Beweglichkeit bekannte Russin unterliefen unteranderem zahlreiche unerzwungene Fehler sodass ihr Baseliniespiel kaum aufgezogen werden konnte. Kusnezowa geht als verdiente Siegerinn hervor und darf nach 2004 bei den US Open den zweiten Grand Slam Titel entgegen nehmen. Den Pokal für Finalsieg erhielt Kusnezowa von keiner geringeren als Steffi Graf die ihr herzlichst gratulierte. Dabei musste die Nummer 7 des Turniers fünf Jahre auf ihren zweiten Major Trimuph warten. Safina muss dagegen auf ihren ersten Grand Slam Titel warten nach dem bereits die Russin in diesem Jahr im Finale der Australian Open stand. 1,82 Meter große Atlethin schaffte nach den Siegen in Rom und Madrid abermals nicht ihren Traum den Grand Slam zu verwirklichen, und steht weiterhin im Schatten ihres Bruders dennoch sind die beiden das einzige Geschisterpaar das jeweils an der Spitze des Tennisthron stand. Dennoch blieb ihr der Glamour trotz der harten Arbeit verwehrt Spielerinnen wie das "Sister Act" oder Maria Sharapowa stehen öfters im Rampenlicht des Tenniszirkus. Der trost fiel aber dennoch großzügig aus die Weltranglisten erste erhielt für ihre Finalpleite immerhin 530.000 Euro, Siegerin Kusnezowa einen Siegerscheck von 1,06 Millionen Euro. 

6. Juni 2009 / lukas - Kategorie: Tennis-Wetten

Tennis-Wetten

Dinara Safina greift nach erstem Grand Slam Titel

Die jüngere Schwester von Marat Safin und derzeitge Nummer 1 der Weltrangliste will ihren Traum auf der Asche von Roland Garros verwirklichen. Im russichen Duell trifft Safina auf ihre Landsfrau Swetlana Kusnezowa. Dinara brennt vor allem nach dem Austrilian Open auf einen Grand Slam Titel, damals unterlag Safina der Amerikannerinn Serena Williams klar mit 0:6 3:6. Beide Damen standen bereits in den Jahren zuvor schon im Finale der French Open scheiterten aber jeweils an ihren Kontrahenten. Safina unterlag im Vorjahr Ana Ivanovic, 2006 musste Kusnezowa gegen Henin in zwei Sätzen den kürzeren ziehen. Das russische Finale am Samstag ist aber keine Premiere bereits 2004 standen sich Myskina und Dementieva gegenüber damals setzte sich Myskina klar durch.

Sventlana Kusnezova bewieß in ihren bisherigen Runden starke Moral, vorallem gegen Serena Williams dort stand die Nummer 7 des Turniers mehr als drei Stunden auf dem Center Court ehe sie die Amerikannerin in die Knie zwingen konnte. Die Australierinn Samatha Stosur verlangte ihr in 2:30 Stunden alles ab, trotz einer leichten Knöchelverletzung gibt sich Kusnezowa allerdings kämpferisch, warnte das sie hart wie Nägel sein wird. Kusnezowa besitzt auf Sand eines der besten abgerundesten Spielweißen, vor allem ihre explosive Vorhand ist ihre powervollste Waffe. Die variantenreiche Abwechslung zwischen runden und dem Spinbällen macht sie auf diesem Untergrund so gefährlich. Bekannt ist Kusnezowa auch für ihren harten zweiten Aufschlag der sehr schwer zu dominieren ist. Das Selbstvertrauen der Weltranglistenersten Safina ist derzeit ungebrochen die vorallem mit einer überragenden atlethischen Leistung überzeugen konnte. In den ersten vier Runden gab Safina gerade mal 5 Games ab und ist trotz des Comebacks gegen Azarenka guter Dinge ihren ersten Major Titel zu holen. Safina legt darauf wert mit harten Schlägen ihre Gegnerinnen unter Kontrolle zu halten, außerdem zählt Safinas Aufschlag zu den besten im ganzen Tennis Circuit. Ihre tödlichste Waffe ist allerdings das Baseliniespiel welche sie schnell demonstriert ,mit ihrer wuchtigen Vorhand ebenso Backhand. Vor allem der Prozess rund um Safinas Fitness hat sich in den letzten Jahren stark verbessert, die ihre auf der mentalen Ebene sehr weitergeholfen hat. 

Bei den French Open gab es bisher zwei Duell dieser Damen. 2006 setzte sich Kuznesowa im Viertelfinale gegen Safina durch, letzte Jahr revanchierte sich Safina mit einem 6:3 6:2 Sieg. Das Finalduell ist bereits das 14te Aufeinandertreffen dieser beiden, im Head 2 Head liegt allerdings Safina mit 8:5 in front, auf Sand ist die Serie mit 4 jeweiligen Siegen geteilt. Prognosen für das heutige Finale sind schwer abzugeben da beide Spielerinnen über ihre inviduelle Stärken verfügen. Die Buchmacher schieben allerdings die Favoritenrolle Safina zu die schon vor dem Turnier zur größten russischen Hoffnung avancierte.

Interwetten bietet diese Quoten: Sieg Safina 1,40  Sieg Kusnezowa 2,70. Neben den gewöhnlichen 2er Weg Wetten bieten sich außerdem Handicap Games und Über  / Under Games an die durchaus lukrativ erscheinen.

6. Juni 2009 / lukas - Kategorie: Tennis-Wetten

Sport-News

 Favoritenschreck Söderling schlägt abermals zu

Der Schwede Robin Söderling kam in seiner Roland Garros Karrier bisher nie über die 3te Runde hinaus. Heute allerdings gelang im ein Meilenstein in seiner Karriere nach 3:28 Stunden Spielzeit bezwang er den Chilenen Fernando Gonzalez. Die Zuschauer auf dem Court Philippe Chatier kamen voll auf ihre Kosten, das Spiel wog hin und her. In den beiden ersten Sätzen dominierte Söderling der sich die ersten beiden Durchgänge mit 6:3 7:5 sicherte. Nach dem Söderling früh im ersten Satz mit einem Break zurück lag konterte der in Tibro geborene mit 2 Breaks in Folge, im zweiten benötigte der Nadal-Bezwinger indess nur eines. Gonzalez kam gerade nach dem 0:2 Satzrückstandes aber so richtig auf, der Chile konterte indem er seiner seits die Sätze 3 und 4 mit 7:5 und 6:4 gewann. Im 4ten Satz gab es allerdings eine lange Disskussion beim Stand von 4:4 15:0 Söderling, als Gonzalez mit einer Schiedsrichterentscheidung nicht einverstanden war. Nach minuten langen diskutieren wischte der Chilene den Ballabdruck mit dem Gesäß ab und kassierte dafür prompt gemischte Kritik aus dem Publikum, das mit Jubel und Piffen begleitet wurde. Der 5te Satz entwickelte sich zu einem wahren Krimi nach dem Gonzalez ein unglaubliches Comeback feierte, war das von Söderling umso beindruckender der immense Moral bewieß. Bei Stand von 4:2 für Gonzalez im fünften Satz drehte der Schwede die Partie mit 4 Games in Folge und sicherte sich sein erstes Grand Slam Finale in seiner Karriere. Vor den French Open war Söderling in den 21 Major-Turnieren nie über die dritte Runde hinaus gekommen, seine beste Platzierung auf der ATP-Tour war im November 2008 der 17ten Weltrang. Das Finale bein den French Open zählt zu seinem Karriere-Highlight. Söderling meinte nach seinem aufopferenden Kampf:"Das war ein unglaubliches Match, aber jetzt kommt das schwierigste Spiel des ganzen Turniers". Der bis dato eher unauffällige Söderling machte auf Roland Garros bisher alles perfekt und überraschte alle Experten, Mats Wilander zeigte sich beeindruckt mit welcher Leidenschaft Robin auf den Platz auftrat. Robin Söderling könnte als 4ter Schwede die French Open gewinnen, zuletzt gelang das Eurosport Kommentator Mats Willander 1988. Betreuer und guter Freund von Söderling,  Magnus Norman stand 2000 im Finale gegen Gustavo Kuerten (verlor allerdings in 4 Sätzen).

 Federer spät aber doch in Form

Der Schweizer Roger Federer steht nach dem 5 Satz erfolg über Juan Martin Del Potro 3:6 7:6 2:6 6:1  im Finale der French Open. Federer tat sich wie in den Begegnungen zuvor gerade am Beginn sehr schwer. Im ersten Satz lies Del Potro dem ehemaligen Weltranglistenersten kaum Chancen der Argentinier sicherte sich den ersten Durchgang nach 2 Breaks mit 6:3. Auch im zweiten Satz hatte der junge Aufschlagriese einige Chancen sich diesen zu sichern, beim Stand von 5:4 lag Del Potro bei Aufschlag Federer mit 0:30 in front. Dieser machte aber zu diesem Zeitpunkt keinen Punkt mehr und "Fedex" behielt im anschließden Tiebreak klar die Oberhand. Im dritten Satz machte Del Potro abermals einen unglaublichen Eindruck und nahm dem 13fachen Grandslam Sieger das Service abermals zwei mal ab und sicherte sich diesen eindeutig mit 6:2. Federer der auch zuvor gegen Acasuso und Haas spät aber doch seinen Ryhtmus fand lies im vierten Durchgang dem talentierten Argentinier keine Chancen (6:1). Die Entscheidung vertagte sich somit auf den alles entscheidenten 5ten Satz. Dort startete Federer fullminant, nahm seinen Gegenüber gleich im ersten Game den Aufschlag ab.Trotz 3:1 Führung wackelte der Schweizer abermals und musste nach schlechten Servicegame das 3:3 hinnehmen. Game 7 brachte dann die endgültige Entscheidung, zunächst vergab die Nummer 2 des Turniers 3 Breakmöglichkeiten ehe Federer den 4ten zum postwendeten Rebreak nutze.Im anschließenden Aufschlagspiel hatte Roger keine Probleme auf 5:3 zu stellen. Federer nutze beim Stand von 5:4 seinen zweiten Matchball und zog nach 3:30 Stunden in das Roland Garros Finale ein. Am Sonntag wartet die letzte Hürde, Robin Söderling um seinen Traum auch bei den French Open zu verwirklichen. Zum vierten mal in Folge steht Federer im Finale von Roland Garros in den letzten drei Jahren scheiterte der Schweizer stets an Rafael Nadal. Eine historische Chance wartet nun am Sonntag: sollte es Roger gelingen das Endspiel zu gewinnen würde dieser mit seinem 14ten Grand Slam Titel mit Pete Sampras gleichziehen und als sechster Spieler in den Klub der 4 Grand Slam Gewinner einziehen.

5. Juni 2009 / lukas - Kategorie: Sport-News

Tennis-Wetten

Safina und Kuznetsova bilden Endspiel

Dinara Safina gewann ihr Halbfinalspiel gegen die Nummer 20 des Turniers, Dominka Cibulkova, mit 6:3 6:3. Damit hat sie weiterhin die Chance, ihren ersten Grand-Slam Titel zu feiern. Im Vorjahr scheiterte die Weltranglistenerste an der späteren Siegerin Ana Ivanovic. Cibulkova begann energisch und nahm der Russin zu Beginn gleich das Service ab. Schnell führte Cibulkova 2:0, doch die Favortin drehte den Satz noch um. Mit zwei Breaks in Folge ging Safina mit 4:2 in Front und hatte beim Stand von 5:2 drei Satzbälle, doch die Slowakin meisterte diesen Rückstand mit Bravour. Erst bei eigenem Aufschlag verwertete Safina den fünften Satzball und sicherte sich nach 49 Minuten den ersten Satz. Das Level im zweiten Satz wurde durch zahlreiche unerzwungene Fehler auf beiden Seiten etwas getrübt. Bis zum 2:2 hielten beide ihr Service. Dann breakte Safina, was auch am heutigen Tag die Entscheidung war. Di überlegene Russin gab das Spiel nicht mehr aus der Hand. Safina zu ihrem Finaleinzug: "Es war kein einfaches Match. Ich hatte am Anfang Probleme. Ich war angespannt, weil ich umbedingt gewinnen wollte. Statt vom ersten Punkt weg zu dominieren, habe ich gewartet bis Cibulkova stärker wurde. Das muss ich ändern." Für die Slowakin war das übrigens ihr erstes Halbfinale bei einem Grand Slam Spiel.

Kuznetsova, die bereits Serena Williams nach hart umkämpften Spiel ausgeschaltet hat, musste erneut über drei Sätze gegen die Australierin Samantha Stosur. Stosur spielte von Beginn an nicht so befreit wie in den Vorrunden und haderte vor allem im ersten Satz mit ihrem Aufschlag. Insgesamt musste sie gleich dreimal ihr Service abgeben. Die Chancenauswertung bei den Breakmöglichkeiten machten ihr vor allem das Leben im ersten Durchgang schwer. Nach einer wahren Breakorgie im ersten Satz sicherte sich Kuznetsova beim Stand von 5:4  nach Abwehr eines Breakballes den ersten Satz mit 6:4. Im zweiten Durchgang begann Stosur ähnlich, hielt zunächst ihren eigenen Aufschlag, musste allerdings im dritten Game ihr eigenes Service abgeben. Die Russin blieb bis dahin weiterhin ohne Aufschlagsverlust. Eine Chance zur Trendwende fand Stosur beim Stand von 3:4, als die Australierin den dritten Breakball nutze und auf 4:4 ausglich. Beide hielten ihr Service bis ins Tiebreak, dort stand Stosur kurz vor dem Aus. Kuznetsova lag bereits mit 5:2 in Front, doch die talentierte Australierin kämpfte sich mit unglaublichen Ballwechsel zurück und sicherte sich den zweiten Durchgang mit 7:6 (7/5). Im dritten Satz brachten beide ihren Aufschlag bis zum 3:2 durch, ehe Kuznetsova das entscheidende Break zum 4:2 gelang. Die Russin verwertete nach 2:24 Stunden den ersten Matchball zum 6:4 7:6 6:3 Sieg. Im Finale trifft Kuznetsova auf die zu favorisierende Safina.

4. Juni 2009 / lukas - Kategorie: Tennis-Wetten

Tennis-Wetten

Dinara Safina ist nach dem 6:3, 6:3 über Cibulkova souverän als erste Dame in das Finale der French Open 2009 eingezogen. Die Weltranglistenerste hatte einzig am Anfang der Partie kleinere Probleme. Cibulkova stand erstmals in der Karriere in einem Grand Slam Halbfinale und erwischte einen Traumstart. Ein Break bedeutet im Frauentennis reichlich wenig, die doch 2:0 Führung im erstem Satz war schon eine Hausnummer gegen die klarste Favoritin, die nur mit 1,20 quotiert wurde. Doch die Buchmacher sollten das richtige Näschen behalten. Im weiterem Matchverlauf zeigte Safina, dass sie zurecht ganz oben steht und besonders auf Sand momentan alle überragt.

Safina sicherte sich 5 Spiele in Folge, gewährte nur einmal ihrer Gegnerin ein erfolgreiches Aufschlagsspiel zum 3:5. Den zweiten Satz bestimmte die immer etwas mollig wirkende Safina, deren Muskelpackete nur selten einer  Frau zuzuordnen sind von Beginn an. Das Break gab mehr Ruhe und verhalf Dinara zu ersten Matchbällen beim Spielstand von 6:3, 5:3 und 40:15. Cibulkova konnte nur einmal einen krachenden Return schlagen, verzog kurz darauf und gab das Match endgültig aus der Hand.

Egal wer sich im anderem Halbfinale zwischen Kuznetsova und Stosur durchsetzen wird, Safina ist und bleibt die beste Spielerin auf der roten Asche und wird gewiss von den Buchmachern als Favoritin geführt werden.

 

Morgen heißt es für die Damen Kräfte zu sammeln für das Finale am Samstag, während die Herren in die Halbfinals gehen. Das Topspiel bestreiten Roger Federer, der unbedingt den 14.Grand Slam Sieg holen möchte und Del Potro. Besonders der Argentinier hat sich ohne große Mühen in dieses Halbfinale gespielt und sollte für Fedex ein großer Prüfstein auf den Weg zum Titel werden. Im anderem Duell treffen zwei Überraschungen des Turnieres aufeinander. Söderling, der Nadal-Besieger trifft auf Gonzales, der Murray nach Hause geschickt hatte.

 

4. Juni 2009 / christoph - Kategorie: Tennis-Wetten

Tennis-Wetten

Oh Samantha! Stosur überwältigend

Im Duell der Außenseiterinnen, die  beide auf dem Weg ins Viertelfinale außerordentliche Leistungen gezeigt haben, setzte sich die Australierin Samantha Stosur klar mit 6:1 6:3 durch. Die 19jährige Schülerin aus Rumänien, Nummer 41 der Weltrangliste, bezwang auf dem Weg ins Viertelfinale gleich zwei Top Ten Spielerinnen. Zuerst musste Caroline Wozniacki daran glauben, ehe die junge Hoffnung sogar Jelena Jankovic aus dem Wettbewerb bugsierte. Endstation war dann aber gegen die bei den French Open groß aufspielende Samantha Stosur, die gerade bei ihrem eigenen Aufschlag kaum Chancen zuliess und verdient ins Halbfinale einzog. Dort trifft die Nummer 30 des Turniers auf die Russin Swetlana Kuznetsova. Im bisher längsten Damenspiel des Turniers setzte sich Swetlana Kuznetsova nach 2:46 Stunden Spielzeit gegen die Nummer 2 des Turniers Serena Williams nach hartem Kampf mit 7:6 5:7 7:5 durch. Dabei hätte es viel schneller gehen müssen, doch Kuznetsova wurde für die fehlende Chancenauswertung bestraft und musste, nachdem sie im zweiten Satz bereits mit 5:3 führte, vier Games in Folge abgeben. Auch im ersten Satz war Kuznetsova bereits mit einem Break in Front, behielt aber im Tiebreak die Oberhand. Auch im Entscheidungssatz vergab die Russin beim Stand von 5:4 einen Matchball. Serena zeigte zwar Kampfgeist, dieser wurde allerdings trotz 58 Winner nicht belohnt. Kuznetsova trifft nun im Halbfinale auf die Australierin Samantha Stosur.

 

 Alles Roger? Federer locker weiter

Nur noch zwei Siege fehlen Roger Federer um in den Klub derer aufzusteigen, die alle vier Grand Slams gewinnen konnten. Wie in den Partien zuvor hatte die Nummer 2 im ersten Satz einige Probleme und musste ingesamt 3 Breakbälle abwehren, ehe Federer den Satz nach 61 Minuten im Tiebreak für sich entschied. Im zweiten Satz ging es dann schneller. In 28 Minuten war für Gael Monfils wenig zu holen. Federer nahm dem Lokalmatador gleich zweimal das Service ab und sicherte sich diesen mit 6:2. Monfils hielt im letzten Satz bis zum 4:4 mit, ehe der Schweizer dem Franzosen den Aufschlag abnahm und sicher ausservierte. Nach 2:10 Stunden war Schluss. Federer zeigte eine solide Leistung und stellte im direkten Vergleich auf 5:0, vor allem bei eigenem Aufschlag liess der ehemalige Weltranglistenerste wenig anbrennen. Es wartet nun der Chilene Fernando Gonzalez. 

Juan Martin Del Potro gab sich keine Blöße und schlug Tommy Robredo glatt mit 6:3 6:4 6:2 und zog wie erwartet souverän in das Halbfinale ein. Der Argentinier gab kein einziges Mal sein Service ab und nahm Robredo seinerseits gleich vier Aufschläge ab. Del Potro ist weiterhin ein heißer Titelaspirant bei den French Open, der vor allem mit seiner gewaltigen Vorhand über den gesamten Turnierverlauf überzeugen konnte. Mit Robredo schied somit auch die letzte spanische Hoffnung aus dem Turnier aus. Nach exakt 2:07 Stunden Spielzeit liess der Aufschlagriese zunächst beim stand von 5:2 drei Matchbälle aus und wehrte danach einen Breakball ab. Nach dem ersten Doppelfehler beendete er mit dem vierten Matchball die Partie. Die Anzahl der Winner verdeutlichen noch einmal den deutlichen Unterschied zwischen den beiden: 51 Winner von del Potro stehen gerade 22 von Robredo gegenüber. Der Argentinier trifft nun auf Robin Söderling.

3. Juni 2009 / lukas - Kategorie: Tennis-Wetten

Tennis-Wetten

Monfils letzte französiche Hoffnung

Während bereits Fernando Gonzalez und Robin Söderling wenig überraschend das Viertelfinale erreichten (gerade Söderling überzeugte abermals mit harten und präziesen Schlägen),  trifft Gael Monfils auf die Nummer 2 des Turniers: Roger Federer. Der Lokalmatador ist gerade durch seine atlethischen Einlagen stets ein Lichtblick auf der Tour. Gerade im Duell mit Andy Roddick lies Monfils vor eigenem Publikum nichts anbrennen und unterband mit schnellen Einlagen das Aufschlagspiel des US-Boys und konnte ohne Satzverlust gewinnen. Roger Federer hatte mit Tommy Haas ein schwereres Spiel. Der Schweizer wankte ungewohnt oft auf dem Center Court von Roland Garros. Die Form des  "Darth Vader" scheint dennoch langsam wieder zurückzukommen. Federer brillierte bei Fortdauer des Matches mit präzisen Schlägen, die ihn über manch schwierige Situation half. Die Eigenfehler müssen aber abgestellt werden, denn Gael Monfils spielt weit hinter der Grundlinie und beschränkt sich meist auf die Defensive. Und das mit Erfolg, auch seine Showeinlagen sind immer wieder ein Genuß. Ob wie bei den US-Open auch in Paris wieder das "Imperium" aus Star Wars" ertönt, wird sich spätestens in den nächsten Tagen herausstellen. (Damals galt Federer aufgrund seines schwarzen Outfits und der Unbesiegbarkeit als "Darth Vader"). Interwetten bietet durchaus interessante Quoten: Sieg Federer 1,27, Sieg Monfils 3,60 

 

Findet der Höhenflug von Del Potro eine Fortsetzung?

Der Argentinier gilt weiterhin als heißer Titelaspirant. Der junge Ausnahmekönner bewies gerade bei den French Open Nervenstärke. Im Achtelfinale hatte Del Potro logischerweise tausende Fans gegen sich, denn der Argentinier trat gegen Jo-Wilfried Tsonga an. Die Nummer 5 des Turniers bezwang den groß gewachsenen Tsonga klar in 4 Sätzen und musste sich nur einmal im Tiebreak geschlagen geben. Die souveräne Vorstellung macht Lust auf mehr. Tommy Robredo hatte bisher "Losglück". Der letzte Spanier traf in der 3. Runde auf Maximo Gonazlez und konnte diese Hürde trotz Satzverlust meistern. Im Achtelfinale bestätigte Robredo bestätigte seine Leistung und schlug Philip Kohlschreiber. Nun wartet aber auf den Sandplatzspezialist mit del Potro eine harte Aufgabe. Klare Quoten bei  Interwetten für Del Potro (1,20) und für einen Erfolg des Außenseiters gibt es die Quote 3,80.

 

Stosur und Cirstea – die Lichtblicke der French Open

Vor allem die 19jährige Rumänin, die bisher erst einen WTA-Titel (Taschkent) geholt hat, gilt als die Überraschung im Turnier. Sie überzeugte mit ihrer Beweglichkeit und Ausdauer. Der Beweis für ihre Reife und Nervenstärke war der Sieg über Jelena Jankovic. Ihre Gegnerin ist nun die bisher überragende Samantha Stosur, die nach der Eliminierung von Olympiasiegerin Jelena Dementieva auch mit Razzano wenig Mühe hatte. Gerade das Service zählt zu ihren Stärken. Ein Spiel auf hohem Level wird erwartet und könnte im Viertelfinale zum besten Duell avancieren, da beide Spielerinnen nichts zu verlieren haben. DieChancen auf den Sieg sind gleich, jedoch gilt Stosur aufgrund ihres konstanten Aufschlags als leichte Favoritin: Sieg Cirstea 2,00 und Sieg Stosur 1,70 bei Interwetten

 

Serena Williams steht vor dem Aus?

Serena Williams absolvierte bisher keine souveräne Vorstellung bei den French Open. Der US-Amerikanerin gelang im Achtelfinale gegen Wozniak aus Kanada allerdings die erste konstante Leistung. Die Kandierin holte nur drei Games. Auf sie wartet aber nun die erste harte Bewährungsprobe: die Nummer 7 des Turniers, Swetlana Kusnezsowa. Die Russin bot bis jetzt eine solide Leistung. Nach Safina könnte nun eine zweite Russin das Halbfinale erreichen. Die Siegerin der Partie trifft entweder auf Cirstea oder Stosur. Quoten bei Interwetten: Kusnezowa 1,85 , S. Williams 1,85

3. Juni 2009 / lukas - Kategorie: Tennis-Wetten

Wettprogramm

Sportwoche 1.-7.6.2009

Datum Sport Verband Ort Event
6.-10.6. Fussball FIFA weltweit WM-Qualifikationsspiele
24.5.-6.6. Tennis WTA Paris Roland Garros French Open
24.5.-7.6. Tennis ATP Paris Roland Garros French Open
7.6. Formel 1 FIA Istanbul Grand Prix der Türkei

1. Juni 2009 / gabriel - Kategorie: Wettprogramm









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