|
|
|
|
|
|
|
|
Auf dieser Stichwort-Seite finden Sie die Artikel zu Roger Federer und Sportwetten im Allgemeinen.
Bisher blieben die Spielstätten von Wimbledon vom Regen verschont, doch der Freitag könnte dazu beitragen das einige Partien unterbrochen werden. Für den morgigen Tag sind neben strahlenden Sonnenschein und freundlichem Wetter auch heftige Gewitter angesagt, mit Temperaturen bis zu 25°C. Zwischen Samstag und Montag werden neben Sonnenstrahlen und warmen Temperaturen auch teilweiße Gewitterfronten vorhergesagt.
In der Runde der letzten 32 Spiele sind bei den Männern erst drei, der Topgesetzten 16, in der Tableau ausgeschieden. Ein Blick auf die Damen, dort wurden bisher sieben Verluste der topgesetzten Spielerinnen verzeichnet. Einziger großer Name ist Maria Sharapowa, die nach einer langen Schulterverletzung erst seit wenigen Wochen auf dem Weg der Besserung ist.
Top-Duelle am Freitag
Roger Federer ist zurück am Center Court und in seiner Spezialdisziplin auf der Jagd zu seinem nächsten Titel. Neben seinem neuen Nobel Military-Look ist beim Maestro die gewohnte Dominanz zu bemerken. Der Federer Express hat klar die Richtung des zwei Wochen Planes eingeschlagen, die ihm das Finale bescheren würde. Dabei sollte Philipp Kohlschreiber auch keine allzu große Hürde darstellen. Im Schatten von Boris Becker will "Kohli" erneut für eine Überraschung sorgen, der bereits bei Roland Garros in der 3te Runde einen Hochkaräter Names Novak Djokovic ausgeschaltet hat. In den bisherigen drei Duellen gab Federer keinen einzigen Satz gegen den als Nummer 27 gesetzten Deutschen ab. Zwei Siege erlangte der Schweizer dabei auf dem Homecrowd von Kohlschreiber in Halle 2008. Nach der bisherigen Leistung des Schweizer Magiers wird man am Center Court die gewohnte Dominanz zu spüren bekommen. Quoten: Sieg Federer (1,01) Sieg Kohlschreiber (10,00) Interwetten
Sollte der erwartete Sieg von Federer eintreffen, könnte es im Achtelfinale zu einem erneuten Aufeinandertreffen mit Robin Söderling kommen. Söderling ist der Schwedische Andy Murray, der einzige ordentliche Spieler nach langer Zeit in seinem Land, der brillanten Tennis zeigt. In Runde 3 wartet Sandplatzspezialist Nicolas Almagro, der sich nach dem harten Duell mit Juan Monaco auch knapp gegen den Slowaken Karol Beck durchsetzte. Gute Perspektiven für den Schweden, denn nach dem French Open Finale brennt Söderling auf Revanche. Seine bisherige Performance unterstrich seinen Aufwärtstrend. Quoten: Sieg Söderling (1,15) Sieg Almagro (4,00)
Jo Wilfried Tsonga trifft auf den Mister Tiebreak und Asse Ivo Karlovic. Der Kroate muss dabei seinen Service abermals abrufen, denn gegen den neuntgesetzten Franzosen wartet einen harte Aufgabe. In Runde 4 wartet indes auf jeden Fall ein Spaniar. Entweder der top 7 gesetzte Vernando Verdasco oder der niedriger gesetzte Albert Montanes.
Bei den Damen zählen die Williams Schwestern, die in den letzten Jahren 7 mal den Titel geholt haben sicherlich zum engsten Favoritenkreis. Dazu gesellte sich die frisch gebackene French Open Siegerinn Swetlana Kusnetzowa, die auch auf Rasen ihre Dominanz unter Beweis stellte. Ihr ungeheures Selbstvertrauen macht sie zu einer Topsieganwärterin.
Sharapowa Bezwinger Gisela Dulko aus Argentinien bekommt es in Runde drei erneut mit einer Russin zu tun, die 10t gesetzte Nadja Petrova. Dieses Paar hat ihre Ergebnisse in den letzten 4 Matches geteilt, doch die letzten beiden konnte Petrova für sich entscheiden. Petrova ist in einer sehr geizigen Form, in den ersten beiden Runden gab sie gerade mal 7 Games ab. Sieg Dulko 2,70 Sieg Petrova 1,35
26. Juni 2009 / lukas - Kategorie:
Tennis-Wetten
Topgesetzte eine Runde weiter
Die No.1 des Turniers, Roger Federer, gab sich gegen Guillermo-Garcia Lopez keine Blöße und gewann eindeutig mit 6:2 6:2 6:4. Der "Rasenkönig" war in allen Belangen des Spiels überlegen und gab seinen Service nie ab. Erst im entscheidenden Satz kam Lopez besser in Form, musste aber bereits früh das Break hin nehmen ehe der Federer Express seinen ersten Matchball nutzte. Im neuen Look und alter Stärke beweist Federer einmal mehr seine Vormachtstellung auf diesem Belag. Die Jagd zu seinem 6ten Wimbledon-Erfolg ist somit eröffnet.
Novak Djokovic hatte da mehr Mühe mit seinem Gegenüber Simon Greul. Im ersten Satz musste der Weltranglisten 4te früh seinen Aufschlag abgegeben, ehe dieser das Ruder seinerseits rumreißen konnte und beim Stand von 6:5 den bis dato gute servierenden Greul den entscheidenden Aufschlag abnahm. Nach diesem Satzgewinn war der Wiederstand vorzeitig gebrochen. Mit den Sätzen 2 und 3 hatte "Nolo" kaum Probleme und gewann diese mit 6:1 6:4.
Die wohl spektakulärste Partie in der Herren-Tableau war zwischen Fernando Verdasco und Kristof Vliegen zu begutachten. Dabei musste der Spanier und als Nummer 7 gesetzte Sandplatzspezialist lange um seinen Sieg zittern, denn der Belgier hielt voll dagegen. Nach dem im ersten Satz keine Breaks zu verbuchen waren, sicherte sich Verdasco das erste Tiebreak mit (7/3). Auch in den nächsten beiden Durchgängen hielten beide Spieler auf einem sehr hohem Level ihre Aufschläge. Den zweiten Satz sicherte sich Vliegen, im dritten hatte der Belgier trotz 4:1 Führung im Tiebreak mit 4:7 das Nachsehen. Das erste Break bringt die Entscheidung. Beim Stand von 5:4 sicherte sich Verdasco den zweiten Matchball.
French Open Finalist Robin Söderling setzte sich gegen Marcel Granollers mit 4:6 7:6 6:4 7:5 durch. Der Schwede musste dabei einen wahren Arbeitstag hinlegen, denn das junge Talent aus Spanien hielt gut dagegen und konnte Söderling auf der gesamten Linie bis zum Schluss fordern. In der Statistik hatte Granollers sogar die Nase vorne. Mit 23 Assen und 50 Winner musste sich der Spanier nach hartem Kampf beugen, nach dem Söderling ihm den Aufschlag beim Stand von 5:5 abnahm und mit seinem 12ten Ass das Spiel beendete. Granollers zeigte abermals eine solide Leistung und konnte schon bei den French Open Nadal fordern.
Keine Mühe hatte der Franzose Jo-Wilfried Tsonga der die Runde 3 durch die Aufgabe von Simone Bolelli erreicht. Die größte Überraschung des Tages verpasste der Österreicher Stefan Koubek, der gegen Tommy Robredo bereits 2:0 Satzführung verteidigte. Doch mit Fortdauer des Matches musste Koubek, der das Turnier mit dem Protectet Ranking antrat, seinem köperlichen Abbau Tirbut zollen. Der Spanier Robrebo, die Nummer 15 von Wimbledon sicherte sich drei Sätze in Folge mit 6:4 7:6 6:1. Dabei hatte Koubek immense Moral bewiesen, als dieser im dritten Satz bereits mit 3:1 zurücklag und sich mit einem Rebreak zurück ins Match brachte. Doch ein weiteres Break brachte dann die Entscheidung. Nach verlorenem Tiebreak im 4ten Satz ging die Psyche Koubeks total verloren und erwischte einen denkbar schlechten Start in den entscheidenden Durchgang und kassierte sofort das Break, das sein Ausscheiden besiegelte.
Philip Kohlschreiber der als Nummer 27 gesetzte in das das Turnier startete, hatte unerwartet mit Ivo Minar aus Tschechien mehr zu kämpfen. Nach dem der Auftakt programmgemäß mit dem ersten Satzgewinn startete, sicherte sich Minar die nächsten beiden Sätze und hatte im darauf folgenden Satz wenig zu melden. Der fünfte Satz entwickelte sich zu einem wahren Krimi. Nachdem Minar beim Stand von 5:4 (Kohlschreiber) einen Matchball abwehrte, sicherte sich Kohlschreiber nach über Stunden auch diesen Satz und gewann schlussendlich mit 6:4 3:6 4:6 6:2 8:6. Landsmann Tommy Haas profitierte in Runde 2 beim Stand von 4:3 gegen den Franzosen Llodra von einer Aufgabe.
Abseits des Tennisplatz hat die Partie zwischen Jürgen Melzer und Wayne Odensik bei den Wettbüros für Aufregung gesorgt. Melzer hat sich in drei Sätzen klar durchgesetzt. Laut "Betfair" gab es dabei im Vorfeld ungewöhnlich hohe Einsätze auf den Österreicher. Deshalb wurden wegen Verdachts auf Wettbetrug eine Ermittlung eingeleitet, diese ergab allerdings kein Ergebnis. Der sonst üblichen Summe wurde sechsmal soviel auf diese Partie gesetzt, verwies Betfair-Sprecher Mark Davies darauf. Es stellte sich jedoch im Nachhinein heraus das Odensik wegen einer Verletzung gehandicapt war.
Sharapowa trotz starkem Comeback out
Die Russin die bisher auf der Tour noch nicht richtig zur ihrer Topform fand, musste sich der Argentinierin Gisela Dulko geschlagen geben. Der Auftakt erfolgte dabei ähnlich schwach wie in Runde eins, dabei erwies sich Dulko gerade bei ihrem eigenen Aufschlag sicher und gewann diesen mit 6:2. Auch im zweiten Durchgang sah es nach einem klaren Erfolg des Underdogs aus, die bereits mit 3:0 in front lag. Doch die ehemalige No.1 gab sich kämpferisch und gewann 7 Games in Folge. Im dritten Satz schien das Comeback der Russin perfekt zu werden, doch nach vergebenen Breakball zum 2:0 war Dulko am Drücker die ihre Möglichkeit zum 3:4 nutze und sich schlussendlich nach hartem Schluss Game mit 6:2 3:6 6:4 durch setzte.
Eastbourne Finalistin Virigne Razzano gibt sicher weiterhin in einer bestechenden Form und gab sich keine Blöße gegen die US-Amerikannerinn Jill Craybas, der sie gerade mal 3 Games gönnte. Fulimnanter setzte sich dabei die Weißrussin Viktoria Asarenka gegen die Rumäninn Oulara durch. Die als Nummer 8 gesetzte Weißrussin lies ihrer Kontrahentin dabei überhaupt keine Chance und gab kein einziges Game ab.
French Open Viertelfinalistin Sorana Cirstea erreichte gegen die Inderin Sania Mirza in straight sets die dritte Runde, sie gwann mit 6:4 6:4. Weiterhin in einer auszeichneten Form befindet sich Najda Petrowa die sich gegen Shahar Peer mit 6:3 6:2 durch setzte. Wimbledon Siegerin Serena Williams, die zu den Topfavoritinnen am "heiligen Rasen" zählt, zeigte sich gegen die Australierin Jarmilia Groth weiterhin souverän und lies ihrem Gegenüber gerade mal 3 Games.
24. Juni 2009 / lukas - Kategorie:
Tennis-Wetten
Federer Express eine Runde weiter
Im Tennis Mekka von Wimbledon feierte der "Rasenköning" Roger Federer nach holprigen Start einen deutlichen Sieg über den Taiwanesen Yen-Hsun Lu mit 7:5 6:3 6:2. In Runde zwei trifft die ehemalige No.1 auf den Spanier Gullimero-Garcia Lopez. Federer präsentiert sich dabei in einem neuen edlen Military-Look und untermauerte dabei seine alte Dominanz. Trotz 2:3 Breakverlust siegte der Weltranglisten-Zweite programmgemäß. Insgesamt benötigte der Schweizer 1:45 Stunden um seinen Gegner in die Knie zu zwingen, nur anfänglich waren die Schwächen, wie bei den French Open, in den ersten Runden zu bemerken.
Fedex zu seinem Erfolg: "Ich denke, dass ich wirklich sehr gut gespielt habe. Ich hatte heute einen sehr starken Gegner". Dies war bereits sein 41. Erfolg zu seinem sechsten Wimbledon Triumph von seinen 42 Partien. Erst im Vorjahr verlor der Schweizer bei den "All England Championships" gegen Nadal, zuvor sicherte sich Federer fünf Mal in Folge die Trophäe.
Im unteren Tableau und als Nummer 3 gesetzte Novak Djokovic feierte einen vier Satz Erflog über den Franzosen Julien Benneteau. Nach hartem Kampf in den beiden ersten Sätzen, bezwang der Serbe trotz zahlreicher ungezwungenen Fehler den Underdog mit 6:7 7:6 6:2 6:4, außerdem nutze der Weltranglisten 4te erst den 5ten Matchball.
Robin Söderling Finalist bei den French Open, erreichte gegen den Luxemburger Gilles Muller nach hartem Kampf vor allem in den ersten beiden Sätzen die zweite Runde, der Schwede gewann mit 6:7 7:5 6:1 6:2. Söderling der die Herzen der Fans bereits gegen Roland Garros erobert hat, zeigte sich bei seinem Service weiterhin souverän und gab kein einziges Mal seinen Aufschlag ab.
Als erster Gesetzter musste sich die Nummer 17 des Turniers James Blake nach drei Sätzen überraschend dem Italiener Andreas Seppi mit 5:7 4:6 6:7 geschlagen geben. Der US-Amerikaner führte allerdings im dritten Durchgang im Tiebreak bereits mit 5:0, musste diesen dennoch mit 5:7 (nach Punkten) abgeben. Der Franzose Jo-Wilfried Tsonga musste einen wahren Arbeitstag hinlegen, der mit dem Kasachen Andrei Golubew hart zu knappern hatte und nach 4 Sätzen mit 6:3 5:7 7:6 7:6 gewann.
Für die erste Überraschung sorgte der Bagdahtis Ersatz Karol Beck der Felicano Lopez nach einem wahren Marathon-Match mit 1:6 7:5 6:3 4:6 7:6 in die Knie zwang. Im wohl spannendsten Duell der ersten Runde setzte sich Nicoals Almagro gegen Juan Monaco im Duell der Sandplatzspezialisten nach fünfen Sätzen durch, dabei gab es nicht weniger als 4 Tiebreaks.
Programmgemäßer Start der Damen-Favoriten
Gleich zwei ehemalige Wimbledon-Siegerinnen zogen nach dem ersten Tag in Runde 2 ein. Die als Nummer 2 gesetzte Serena Williams hatte mit der Portugiesinn Leuza Silva wenig Mühe und gewann in straight sets mit 6:1 7:5. Die Russin Maria Sharapowa die nach einer langen Verletzungspause als Nummer 24 der Welt geführt wird, hatte gegen ukrainische Qualifkantin Kutusowa mehr zu tun. Sharapowa siegte denkbar knapp mit 7:5 6:4 und feierte einen erwarteten Auftakterfolg. "Ich genoss es heute. Ich bin so froh, dass ich gegen eine starke Gegnerin zurück ins Match fand". Angesprochen auf den Kampfgeist, da die Russin im ersten Satz mit 1:4 bereits zurück lag.
Die Weißrussin Viktoria Asarenka (als Nummer 8 gesetzt) zeigte sich in bester Form, musste allerdings auf dem Court nur einen Satz überstehen, als ihre Gegnerin Severine Bremond nach 2:6 Satzverlustes aufgab. Überrascht hat in Runde 1 Francesca Schiavone, die die Kanadierin und Halbfinalistin von Eastbourne Aleskandra Wozniak mit 4:6 6:4 6:4 bezwang. Leichtes Spiel gab es für die immer in besser Form kommende Najda Petrova, die die junge Weißrussin Yakimova mit 6:1 6:1 abfertigte.
Zu der russischen Armada zählt auch die Olympiasiegerin Elena Dementieva, die im inner Russischen Duell mit Kudryavtseva wenige Probleme hatte. Die als Nummer 4 gesetzte Dementieva siegte trotz 4:2 Satzrückstandes dennoch deutlich 6:4 6:1.
22. Juni 2009 / lukas - Kategorie:
Tennis-Wetten
Traumfinale bereits jetzt geplatzt
Ein Duell der Superlative wird es dieses Jahr bei den "All England Championships" nicht geben. Der Titelverteidiger Rafael Nadal muss wegen einer Knieverletzung, die ihn schon länger plagt, absagen. Roger Federer könnte allerdings schon bald wieder die Spitze des Tennisthrons erklimmen, den die Punkte vom Spanier fallen durch seine Verletzungs bedingte Absage aus dem Ranking und der Weg des Schweizers ist somit eröffnet. Die Hiobsbotschaft traf einige Fans und vor allem die Turnier-Organisatoren schwer, dennoch ist Federer der unumstrittene Favorit auf den Titel in Wimbledon. Warum das so ist zeigen alleine die letzten 6 Jahre: Von 2002 bis 2007 sicherte sich der Federer Express gleich 5 Titeln, nur 2008 scheiterte die ehemalige No.1 an Nadal.
Zum größten Wiedersacher avancierte dabei Andy Murray, der nach 71 Jahren im Queens Klub einem der legendärsten Vorbereitungsturniere gewonnen hat. Nicht weniger lang ist die Serie in Wimbledon, dort hat ein Einheimischer zuletzt vor 73 Jahren (Fred Perry) triumphiert. Das neue Traumfinale von Wimbledon lautet nun Andy Murray vs Roger Federer. Vor allem für die Organisatoren von der Insel wäre dies ein gelungenes Tennisfest, falls es dazu kommen sollte. Programmgemäßer Gegner im Halbfinale von Federer wäre mit Voraussicht Novak Djokovic (dieser erreichte 2007 das Halbfinale). Ein anderer Bekannter musste ebenfalls absagen, der Zypriote Marcos Baghdatis passt wegen einer Fußverletzung. Für ihn springt der Slowake Karlo Beck ein.
Bei den Damen gelten die "Sister Act" rund um Serena und Venus Williams als die großen gejagten, die gerade auf diesem Rasen-Belag in den letzten Jahren die Konkurrenz regelrecht vorgeführt haben. Dahinter bietet sich allerdings eine große Bandbreite an mit Favoritinnen. Neben den beiden French Open Finalistinnen Safina und Kusnetzova zählt auch Eastbourne-Siegerin Caroline Wozniacki zu den Anwärtern auf dem "heiligen Rasen".
22. Juni 2009 / lukas - Kategorie:
Tennis-Wetten
Das Imperium schlägt zurück
Roger Federer hat es nach 1:54 Stunden im Endspiel geschafft auf dem Court Philippe Chatrier den wichtigen Major Titel ein zu fahren. Der Schwede Söderling brachte Federer nur selten ins Wanken und verlor verdient mit 6:1 7:6 6:4. Überfallsartig startete Federer in den ersten Satz und nahm seinem Gegenüber gleich zu Beginn zweimal das Service ab. Nach nur 23 Minuten beendete der als Nr.2 gesetzte Schweizer den ersten Satz mit 6:1 und ließ Söderling gerade mal 11 Punkte. Im zweiten Durchgang kämpfte sich der Nadal-Bezwinger zurück und hatte kaum Probleme mit seinen Aufschlag, beim Stand von 5:4 musste Söderling jedoch einen Satzball abwehren ehe er sich in das Tiebreak rettete. Dort war Federer klar überlegen, Roger startete mit 3 Assen und einem Minibreak, beim Stand von 6:1 servierte er ein Ass und sicherte sich auch den zweiten Satz. Aus dem Rhythmus wurden die Spieler nur kurzfristig gebracht als ein Zuschauer auf das Feld stürmte und Federer eine Fahne umhängen wollte, dieser wurde allerdings von den Sicherheitsleuten gestoppt. Zu Beginn des dritten Satzes nahm Federer seinem Kontrahenten den Aufschlag ab, Söderling hatte beim 1:2 eine Chance auf das Rebreak, vergab diese aber. Beide blieben bei ihren Service fehlerlos, erst als Federer auf das Match aufschlug bekam Söderling abermals die Möglichkeit auf ein Break. Der Schweizer behielt aber die Nerven und nütze seinen ersten Matchball zu einem denkwürdigen Triumph bei den French Open. Mit dem Sieg zog der ehemalige Weltranglistenerste mit Pete Sampras gleich, beide halten nun bei 14. Major Titel. Ausschlaggebend für den sicheren Sieg war sein Aufschlagspiel, insgesamt lies Federer nur 2 Breakbälle zu und servierte insgesamt 16 Asse dazu kommen noch 58 Winner. Außerdem holte Roger Federer erst als sechster Spieler den Karriere-Grand-Slam (alle Siege bei jedem Grand Slam). Der Schweizer Maestro kürte sich zum neuen Sand-König nach dem Nadal die letzten 3 Jahre stets den Titel bei den French Open holte. Neben Andre Agassi, Fred Perry, Don Budge, Rod Laver und Roy Emerson triumphierte auch Federer bei allen 4 Grand-Slam Turnieren.
7. Juni 2009 / lukas - Kategorie:
Tennis-Wetten
French Open letzter Meilenstein
Roger Federer bestreitet im Endspiel der French Open gegen Robin Söderling sein 19tes Major Finale. Bereits 13. Grand Slam Titel hat der Schweizer gewonnen um mit Pete Sampras gleich zu ziehen fehlt ihm allerdings noch einer. Ein Erfolg bei den French Open würde außerdem einen geschichtlichen Meilenstein bedeuten. Federer könnte dabei in den Klub der Spieler einziehen die alle Grand Slam Titel gewonnen haben. Eines bleibt dem Schweizer Maestro allerdings erspart, ein Aufeinandertreffen mit Sandplatzspezialist Rafael Nadal. Der Spanier gewann in den letzten 3 Jahren alle Endspiele gegen Federer, nun bekommt die Nummer 2 der Welt es mit Nadal-Bezwinger Söderling zu tun. Im Head 2 Head mit Söderling liegt Federer klar mit 9:0 in front und gab bisher nur einen Satz gegen den Schweden ab, meinte aber:"Auch wenn ich eine unglaubliche Bilanz gegen ihn habe, wird es schwer. Er spielt ein fantastische Turnier".
Söderling spielt bisher ein unglaubliches Turnier und ist auf dem Spuren von Mats Wilander & Björn Borg die beide ihrer ersten Grand Slam Titel bei den French Open feierten. Die größte Überraschung des gesamten Verlaufs bei Roland Garros ist eindeutig der Schwede. Söderling kreierte Aufregung als dieser zunächst David Ferrer aus dem Turnier war, schockierte die Welt als er Rafael Nadal besiegte. Im Viertelfinale demulierte Söderling,Dawidenko regelrecht und gegen Fernando Gonzalez bewieß er immensen Kampfgeist. Seine powervolle Vorhand ist derzeit wohl die beste auf der Tour außerdem besitzt Söderling eine harte beidhändige Backhand. Der Aufschlag des Schwedens ist explosive und überzeugte im Verlauf des Turniers jeden Experten. Nach dem Sieg über Nadal war jedem klar das Söderling jeden vernichten kann. So nah war Roger Federer noch nie am Triumph beim "Coupe des Mousquetairs". Erst zum fünften mal in seiner Karriere schaffte der als No2. gesetzte einen 0:2 Satzrückstand noch um zu drehen das ihm gegen Tommy Haas gelang. Del Potro erwieß sich im Halbfinale als die schwerste Hürde der Argentinier spielte ein brillantes Spiel musste sich allerdings der Konstanz von Federer geschlagen geben. Federer hat in seinem guten Arsenal von Schlägen einen besonders unter Beweiß gestellt: den Stoppball, welchen er mit einer unglaublichen effiziens bisher durch das Turnier genutzt hat. Gekoppelt wird sein Spiel vor allem durch sein auffallenden Service, verwüstenden Vorhand, exaten Volley und seiner bestechenden psychischen Belastung. Im bisher einzigen Aufeinandertreffen bei einem Grand Slam gewann Federer in Wimbeldon in straight sets.
Quoten: Sieg Federer 1,20 Sieg Söderling 3,60 Interwetten
7. Juni 2009 / lukas - Kategorie:
Tennis-Wetten
Favoritenschreck Söderling schlägt abermals zu
Der Schwede Robin Söderling kam in seiner Roland Garros Karrier bisher nie über die 3te Runde hinaus. Heute allerdings gelang im ein Meilenstein in seiner Karriere nach 3:28 Stunden Spielzeit bezwang er den Chilenen Fernando Gonzalez. Die Zuschauer auf dem Court Philippe Chatier kamen voll auf ihre Kosten, das Spiel wog hin und her. In den beiden ersten Sätzen dominierte Söderling der sich die ersten beiden Durchgänge mit 6:3 7:5 sicherte. Nach dem Söderling früh im ersten Satz mit einem Break zurück lag konterte der in Tibro geborene mit 2 Breaks in Folge, im zweiten benötigte der Nadal-Bezwinger indess nur eines. Gonzalez kam gerade nach dem 0:2 Satzrückstandes aber so richtig auf, der Chile konterte indem er seiner seits die Sätze 3 und 4 mit 7:5 und 6:4 gewann. Im 4ten Satz gab es allerdings eine lange Disskussion beim Stand von 4:4 15:0 Söderling, als Gonzalez mit einer Schiedsrichterentscheidung nicht einverstanden war. Nach minuten langen diskutieren wischte der Chilene den Ballabdruck mit dem Gesäß ab und kassierte dafür prompt gemischte Kritik aus dem Publikum, das mit Jubel und Piffen begleitet wurde. Der 5te Satz entwickelte sich zu einem wahren Krimi nach dem Gonzalez ein unglaubliches Comeback feierte, war das von Söderling umso beindruckender der immense Moral bewieß. Bei Stand von 4:2 für Gonzalez im fünften Satz drehte der Schwede die Partie mit 4 Games in Folge und sicherte sich sein erstes Grand Slam Finale in seiner Karriere. Vor den French Open war Söderling in den 21 Major-Turnieren nie über die dritte Runde hinaus gekommen, seine beste Platzierung auf der ATP-Tour war im November 2008 der 17ten Weltrang. Das Finale bein den French Open zählt zu seinem Karriere-Highlight. Söderling meinte nach seinem aufopferenden Kampf:"Das war ein unglaubliches Match, aber jetzt kommt das schwierigste Spiel des ganzen Turniers". Der bis dato eher unauffällige Söderling machte auf Roland Garros bisher alles perfekt und überraschte alle Experten, Mats Wilander zeigte sich beeindruckt mit welcher Leidenschaft Robin auf den Platz auftrat. Robin Söderling könnte als 4ter Schwede die French Open gewinnen, zuletzt gelang das Eurosport Kommentator Mats Willander 1988. Betreuer und guter Freund von Söderling, Magnus Norman stand 2000 im Finale gegen Gustavo Kuerten (verlor allerdings in 4 Sätzen).
Federer spät aber doch in Form
Der Schweizer Roger Federer steht nach dem 5 Satz erfolg über Juan Martin Del Potro 3:6 7:6 2:6 6:1 im Finale der French Open. Federer tat sich wie in den Begegnungen zuvor gerade am Beginn sehr schwer. Im ersten Satz lies Del Potro dem ehemaligen Weltranglistenersten kaum Chancen der Argentinier sicherte sich den ersten Durchgang nach 2 Breaks mit 6:3. Auch im zweiten Satz hatte der junge Aufschlagriese einige Chancen sich diesen zu sichern, beim Stand von 5:4 lag Del Potro bei Aufschlag Federer mit 0:30 in front. Dieser machte aber zu diesem Zeitpunkt keinen Punkt mehr und "Fedex" behielt im anschließden Tiebreak klar die Oberhand. Im dritten Satz machte Del Potro abermals einen unglaublichen Eindruck und nahm dem 13fachen Grandslam Sieger das Service abermals zwei mal ab und sicherte sich diesen eindeutig mit 6:2. Federer der auch zuvor gegen Acasuso und Haas spät aber doch seinen Ryhtmus fand lies im vierten Durchgang dem talentierten Argentinier keine Chancen (6:1). Die Entscheidung vertagte sich somit auf den alles entscheidenten 5ten Satz. Dort startete Federer fullminant, nahm seinen Gegenüber gleich im ersten Game den Aufschlag ab.Trotz 3:1 Führung wackelte der Schweizer abermals und musste nach schlechten Servicegame das 3:3 hinnehmen. Game 7 brachte dann die endgültige Entscheidung, zunächst vergab die Nummer 2 des Turniers 3 Breakmöglichkeiten ehe Federer den 4ten zum postwendeten Rebreak nutze.Im anschließenden Aufschlagspiel hatte Roger keine Probleme auf 5:3 zu stellen. Federer nutze beim Stand von 5:4 seinen zweiten Matchball und zog nach 3:30 Stunden in das Roland Garros Finale ein. Am Sonntag wartet die letzte Hürde, Robin Söderling um seinen Traum auch bei den French Open zu verwirklichen. Zum vierten mal in Folge steht Federer im Finale von Roland Garros in den letzten drei Jahren scheiterte der Schweizer stets an Rafael Nadal. Eine historische Chance wartet nun am Sonntag: sollte es Roger gelingen das Endspiel zu gewinnen würde dieser mit seinem 14ten Grand Slam Titel mit Pete Sampras gleichziehen und als sechster Spieler in den Klub der 4 Grand Slam Gewinner einziehen.
5. Juni 2009 / lukas - Kategorie:
Sport-News
Oh Samantha! Stosur überwältigend
Im Duell der Außenseiterinnen, die beide auf dem Weg ins Viertelfinale außerordentliche Leistungen gezeigt haben, setzte sich die Australierin Samantha Stosur klar mit 6:1 6:3 durch. Die 19jährige Schülerin aus Rumänien, Nummer 41 der Weltrangliste, bezwang auf dem Weg ins Viertelfinale gleich zwei Top Ten Spielerinnen. Zuerst musste Caroline Wozniacki daran glauben, ehe die junge Hoffnung sogar Jelena Jankovic aus dem Wettbewerb bugsierte. Endstation war dann aber gegen die bei den French Open groß aufspielende Samantha Stosur, die gerade bei ihrem eigenen Aufschlag kaum Chancen zuliess und verdient ins Halbfinale einzog. Dort trifft die Nummer 30 des Turniers auf die Russin Swetlana Kuznetsova. Im bisher längsten Damenspiel des Turniers setzte sich Swetlana Kuznetsova nach 2:46 Stunden Spielzeit gegen die Nummer 2 des Turniers Serena Williams nach hartem Kampf mit 7:6 5:7 7:5 durch. Dabei hätte es viel schneller gehen müssen, doch Kuznetsova wurde für die fehlende Chancenauswertung bestraft und musste, nachdem sie im zweiten Satz bereits mit 5:3 führte, vier Games in Folge abgeben. Auch im ersten Satz war Kuznetsova bereits mit einem Break in Front, behielt aber im Tiebreak die Oberhand. Auch im Entscheidungssatz vergab die Russin beim Stand von 5:4 einen Matchball. Serena zeigte zwar Kampfgeist, dieser wurde allerdings trotz 58 Winner nicht belohnt. Kuznetsova trifft nun im Halbfinale auf die Australierin Samantha Stosur.
Alles Roger? Federer locker weiter
Nur noch zwei Siege fehlen Roger Federer um in den Klub derer aufzusteigen, die alle vier Grand Slams gewinnen konnten. Wie in den Partien zuvor hatte die Nummer 2 im ersten Satz einige Probleme und musste ingesamt 3 Breakbälle abwehren, ehe Federer den Satz nach 61 Minuten im Tiebreak für sich entschied. Im zweiten Satz ging es dann schneller. In 28 Minuten war für Gael Monfils wenig zu holen. Federer nahm dem Lokalmatador gleich zweimal das Service ab und sicherte sich diesen mit 6:2. Monfils hielt im letzten Satz bis zum 4:4 mit, ehe der Schweizer dem Franzosen den Aufschlag abnahm und sicher ausservierte. Nach 2:10 Stunden war Schluss. Federer zeigte eine solide Leistung und stellte im direkten Vergleich auf 5:0, vor allem bei eigenem Aufschlag liess der ehemalige Weltranglistenerste wenig anbrennen. Es wartet nun der Chilene Fernando Gonzalez.
Juan Martin Del Potro gab sich keine Blöße und schlug Tommy Robredo glatt mit 6:3 6:4 6:2 und zog wie erwartet souverän in das Halbfinale ein. Der Argentinier gab kein einziges Mal sein Service ab und nahm Robredo seinerseits gleich vier Aufschläge ab. Del Potro ist weiterhin ein heißer Titelaspirant bei den French Open, der vor allem mit seiner gewaltigen Vorhand über den gesamten Turnierverlauf überzeugen konnte. Mit Robredo schied somit auch die letzte spanische Hoffnung aus dem Turnier aus. Nach exakt 2:07 Stunden Spielzeit liess der Aufschlagriese zunächst beim stand von 5:2 drei Matchbälle aus und wehrte danach einen Breakball ab. Nach dem ersten Doppelfehler beendete er mit dem vierten Matchball die Partie. Die Anzahl der Winner verdeutlichen noch einmal den deutlichen Unterschied zwischen den beiden: 51 Winner von del Potro stehen gerade 22 von Robredo gegenüber. Der Argentinier trifft nun auf Robin Söderling.
3. Juni 2009 / lukas - Kategorie:
Tennis-Wetten
Monfils letzte französiche Hoffnung
Während bereits Fernando Gonzalez und Robin Söderling wenig überraschend das Viertelfinale erreichten (gerade Söderling überzeugte abermals mit harten und präziesen Schlägen), trifft Gael Monfils auf die Nummer 2 des Turniers: Roger Federer. Der Lokalmatador ist gerade durch seine atlethischen Einlagen stets ein Lichtblick auf der Tour. Gerade im Duell mit Andy Roddick lies Monfils vor eigenem Publikum nichts anbrennen und unterband mit schnellen Einlagen das Aufschlagspiel des US-Boys und konnte ohne Satzverlust gewinnen. Roger Federer hatte mit Tommy Haas ein schwereres Spiel. Der Schweizer wankte ungewohnt oft auf dem Center Court von Roland Garros. Die Form des "Darth Vader" scheint dennoch langsam wieder zurückzukommen. Federer brillierte bei Fortdauer des Matches mit präzisen Schlägen, die ihn über manch schwierige Situation half. Die Eigenfehler müssen aber abgestellt werden, denn Gael Monfils spielt weit hinter der Grundlinie und beschränkt sich meist auf die Defensive. Und das mit Erfolg, auch seine Showeinlagen sind immer wieder ein Genuß. Ob wie bei den US-Open auch in Paris wieder das "Imperium" aus Star Wars" ertönt, wird sich spätestens in den nächsten Tagen herausstellen. (Damals galt Federer aufgrund seines schwarzen Outfits und der Unbesiegbarkeit als "Darth Vader"). Interwetten bietet durchaus interessante Quoten: Sieg Federer 1,27, Sieg Monfils 3,60
Findet der Höhenflug von Del Potro eine Fortsetzung?
Der Argentinier gilt weiterhin als heißer Titelaspirant. Der junge Ausnahmekönner bewies gerade bei den French Open Nervenstärke. Im Achtelfinale hatte Del Potro logischerweise tausende Fans gegen sich, denn der Argentinier trat gegen Jo-Wilfried Tsonga an. Die Nummer 5 des Turniers bezwang den groß gewachsenen Tsonga klar in 4 Sätzen und musste sich nur einmal im Tiebreak geschlagen geben. Die souveräne Vorstellung macht Lust auf mehr. Tommy Robredo hatte bisher "Losglück". Der letzte Spanier traf in der 3. Runde auf Maximo Gonazlez und konnte diese Hürde trotz Satzverlust meistern. Im Achtelfinale bestätigte Robredo bestätigte seine Leistung und schlug Philip Kohlschreiber. Nun wartet aber auf den Sandplatzspezialist mit del Potro eine harte Aufgabe. Klare Quoten bei Interwetten für Del Potro (1,20) und für einen Erfolg des Außenseiters gibt es die Quote 3,80.
Stosur und Cirstea – die Lichtblicke der French Open
Vor allem die 19jährige Rumänin, die bisher erst einen WTA-Titel (Taschkent) geholt hat, gilt als die Überraschung im Turnier. Sie überzeugte mit ihrer Beweglichkeit und Ausdauer. Der Beweis für ihre Reife und Nervenstärke war der Sieg über Jelena Jankovic. Ihre Gegnerin ist nun die bisher überragende Samantha Stosur, die nach der Eliminierung von Olympiasiegerin Jelena Dementieva auch mit Razzano wenig Mühe hatte. Gerade das Service zählt zu ihren Stärken. Ein Spiel auf hohem Level wird erwartet und könnte im Viertelfinale zum besten Duell avancieren, da beide Spielerinnen nichts zu verlieren haben. DieChancen auf den Sieg sind gleich, jedoch gilt Stosur aufgrund ihres konstanten Aufschlags als leichte Favoritin: Sieg Cirstea 2,00 und Sieg Stosur 1,70 bei Interwetten
Serena Williams steht vor dem Aus?
Serena Williams absolvierte bisher keine souveräne Vorstellung bei den French Open. Der US-Amerikanerin gelang im Achtelfinale gegen Wozniak aus Kanada allerdings die erste konstante Leistung. Die Kandierin holte nur drei Games. Auf sie wartet aber nun die erste harte Bewährungsprobe: die Nummer 7 des Turniers, Swetlana Kusnezsowa. Die Russin bot bis jetzt eine solide Leistung. Nach Safina könnte nun eine zweite Russin das Halbfinale erreichen. Die Siegerin der Partie trifft entweder auf Cirstea oder Stosur. Quoten bei Interwetten: Kusnezowa 1,85 , S. Williams 1,85
3. Juni 2009 / lukas - Kategorie:
Tennis-Wetten
Federer verhindert Ausscheiden
Bereits am Vortag vollbrachte Robin Söderling die "Mission Impossible", als dieser Sandplatzkönig Rafael Nadal vorzeitig aus dem Turnier schmiss. Der Schwede verhinderte somit den alleinigen Rekord von 5 Turniersiegen en suite bei den French Open. Björn Borg und Rafael Nadal halten nun bei jeweils 4 Turniersiegen in Folge. Einen anderen Rekord strebt nun Roger Federer an. Der Schweizer musste abermals nach glanzloser Vorstellung gleich zwei Sätze abgeben, ehe dieser das Viertelfinale erreichte. Tommy Haas war nach drei Stunden ein harter und über weite Strecken ebenbürtiger Gegner, der nach drei Stunden dennoch als Verlierer vom Platz gehen musste. Federer war gerade im ersten Satz bei seinem Aufschlag ohne Fehler und gab beim Stand von 6:5 keinen einzigen Punkt beim Service ab, ehe im Tiebreak der Deutsche ein Minibreak zum Satzgewinn nutze. Nachdem auch noch der zweite Satz zugunsten von Haas ausging (7:5), schien nach dem gestrigen Tag der nächste Favorit zu wanken. Haas hatte eine große Chance, das Spiel ohne Satzverlust zu beenden, nachdem der älteste im ganzen Turnier beim Stand von 4:3 sogar eine Breakmöglichkeit vorfand. Aber Federer hatte Glück, spielte den Ball genau auf die Linie und glich zum 4:4 aus. 8 Games in Folge brachten den Schweizer und 13fachen Grand Slam-Sieger auf die Siegerstraße. Den fünften Satz sicherte sich die Nummer 2 mit 6:2 und gewann nach über drei Stunden Spielzeit. Ein sichtlich befreiter Federer stieß einen Freudensschrei aus und warf sein Stirnband auf die Tribüne. Federer hat die große Chance, mit Pete Sampras gleich zu ziehen und in den Klub derer einzuziehen, die alle vier Grand Slams gewinnen konnten. Pete Sampras hält derzeit bei 14 Grand Slam-Siegen, Federer fehlt nur noch der Sieg in Paris. Nach dem der Schweizer bereits 5 x die US Open, 5 x Wimbeldon und 3 x die Australian Open gewann, fehlt in seiner Sammlung nur noch das Pariser Turnier. Bereits im Vorjahr musste sich Federer Nadal im Finale geschlagen geben. Heuer bleibt ihm ein Aufeinandertreffen mit seinem schärfsten Konkurrenten erspart.
Djokovic-Bezwinger Philip Kohlschreiber musste sich dem starken Spanier Tommy Robredo in 4 Sätzen geschlagen geben. Nach drei ausgeglichenen Sätzen beendete die Nummer 16 gegen die Nummer 29 des Turniers im letzten Durchgang mit 6:2 die Partie und gewann schlussendlich mit 6:4 5:7 7:6 6:2. Kohlschreiber war nach dem Erfolg über den Serben Novak Djokovic etwas müde, hielt aber lange Zeit mit und war ebenbürtig. Letztendlich entschied aber die bessere Fitness für den Spanier. Somit schied auch die letzte deutsche Hoffnung nach Tommy Haas aus. Der Argentinier und die Nummer 5 des Turniers, Juan Martin Del Potro, hatte mit Lokalmatador Jo-Wilfried Tsonga wenig Probleme. Der aufstrebende Del Potro fertigte den Franzosen in 4 Sätzen mit wenig Problemen ab. Den Auftaktsatz sicherte sich der Argentinier mit 6:1, den zweiten Satz konnte Tsonga im Tie-Break für sich entscheiden, danach war aber del Potro eine Klasse für sich und sicherte sich die Sätze 3 und 4 mit 6:2 und 6:4. Die letzte französische Hoffnung Gael Monfils trifft im Abendmatch auf den US-Boy Andy Roddick. Der aufschlagstarke Rechtshänder gilt als Favorit.
Sharapowa prolongiert Erfolgswelle
Ausgerechnet der Untergrund bei den French Open erwies sich für das Comeback von Maria Sharapowa als goldrichtig. Die ehemalige Nummer 1 sicherte sich nach hartem Kampf das Viertelfinal-Ticket. Die Chinesin Na Li war aber eine unangenehme Gegnerin, die nach verlorenem (4:6) ersten Satz dann im zweiten überzeugte und locker mit 6:0 gewann. Im Entscheidungssatz war Li sogar mit 4:3 Games vorne, musste aber zusehen wie Sharapowa sich die nächsten drei Games sicherte und als Siegerin vom Platz ging. Landsfrau Swetlana Kusnezowa setzte sich gegen die Polin Radwanska mit 6:4 1:6 6:1 durch und untermauerte den russischen Erfolgslauf. Russland stellt nun 3 Spielerinnen im Viertelfinale. Serena Williams meldete sich beeindruckend zurück. Nachdem bereits die ältere Schwester Venus ausschied, drohte ihr das gleiche Schicksal. Doch Serena setzte sich gegen die Kanadierin Aleksandra Wozniak locker mit 6:1 6:2 durch. Im Viertelfinale wartet bereits Kusnezowa. Die Nummer 1 des Turniers, Dinara Safina, trifft auf Viktoria Asarenka aus Weißrussland. Die erste Bewährungsprobe für die Russin, die bisher sehr souverän auftrat. Erneut überraschte Sorana Cristea aus Rumänien, die sich nach großartiger Leistung gegen die fünftgesetzte Jelena Jankovic durchsetzte. Trotz Satzverlust am Anfang (6:3) antwortete das junge Talent mit 6:0 im zweiten und da beide Spielerinnen ihren Aufschlag bis zum 6:6 im dritten Durchgang durchbrachten, setzte sich Cristea im Tie-Bream mit 9:7 durch und feierte somit ihren bisherigen größten Erfolg mit dem Einzug ins Viertelfinale bei den French Open
1. Juni 2009 / lukas - Kategorie:
Tennis-Wetten
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|