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Roger Federer


Auf dieser Stichwort-Seite finden Sie die Artikel zu Roger Federer und Sportwetten im Allgemeinen.


Tennis Wetten

Der nächste große Tenniswettbewerb wirft seine Schatten voraus. Am Freitag, den 10.Februar starten die Erstundenspiele des Davis Cups 2012. Der Davis Cup hat dabei eine große Tradition. Der bekannteste und wichtigste Mannschaftswettbewerb der Welt im Tennis wird bereits seit über einem Jahrhundert ausgetragen und konnte schon viele verschiedene Gewinner aufweisen. Gründer der grundsätzlichen Idee eines Mannschaftswettbewerb ist der Amerikaner Dwight Filey Davis, der im Jahr 1900 mit einigen Kommilitonen auf die Idee kam, den Rivalen aus Großbritannien zu einem Teamtennismatch herauszufordern. Der Havard-Student legte das System fest und kreirte den ersten Pokal aus eigener Kasse. Somit wurde der Davis Cup 1900 zum allerersten Mal ausgetragen, auch wenn damals nur zwei Nationen daran teilnahmen. In den folgenden Jahren entwickelte sich das gute System, so dass immer mehr Mannschaften an dem prestigeträchtigen Turnier teilnehmen konnten. Rekordsieger des Davis-Cups ist immernoch das Gründerland USA mit 32 Siegen, vor den Australienern mit 28 Siegen und den Briten bzw. den Franzosen mit jeweils 9 Siegen. In der nahen Vergangenheit waren es jedoch vor allem die Spanier, die in den vergangenen vier Jahren immerhin drei mal den begehrten Titel holen konnten.

Demnach ist Spanien auch der amtierende Titelverteidiger des Davis Cups. Im letztjährigen Finale des Cups konnte sich die Mannschaft von Kapitän Albert Costa mit den Topspielern Rafael Nadal, David Ferrer, Feliciano Lopez oder Fernando Verdasco relativ deutlich mit 3-1 gegen die Argentinier durchsetzen, die 2011 zum ersten Mal in einem Finale des Davis-Cups standen. Der diesjährige Davis Cup steht allerdings unter einem anderen Vorzeichen, vor allem für die Spanier. Sowohl die beiden Topspieler Rafael Nadal und David Ferrer als auch die Doppelexperten Feliciano Lopez und Fernando Verdasco haben sich aufgrund der Olympischen Spiele dazu entschlossen, nicht an dem Wettbewerb teilzunehmen. Somit wird aus dem eigentlichen Topfavoriten Spanien nur noch ein Geheimfavorit, der ohne die großen Waffen in dieser Saison wird auskommen müssen.

Wie in jedem Jahr wird es auch in diesem Jahr einige Nationen geben, die teilweise zum ersten Mal oder nach langer Zeit mal wieder in der ersten Runde des Davis Cups vertreten sein werden. Beispielsweise werden sowohl die Japaner als auch die Kanadier ihr Debüt im Davis Cup geben, nachdem sie in der letztjährigen Aufstiegs/Abstiegsrelegation Indien bzw. Israel bezwingen konnten. Neben den Neulingen sind auch in diesem Jahr wieder 3 deutschsprachige Nationen am Start. Die Deutschen qualifizierten sich schon durch den Sieg gegen Kroatien im Davis Cup 2011, während die Österreicher (4-1 gegen Belgien) und die Schweizer (3-2 gegen Australien) den Weg über die Relegation nehmen mussten.

Schon in der ersten Runde 2012 gibt es manch eine Spitzenbegegnung, die den Titel Erstrundenpartie nicht verdient. Beispielsweise muss der Finalist des letzten Jahres aus Argentinien nach Bamberg in die Stechert Arena und auf Sand beweisen, dass sie auch in diesem Jahr viel erreichen können. Ein anderes Highlight wird in der Schweiz stattfinden, wo die Schweizer mit ihrem Topspieler Roger Federer auf die US-Amerikaner treffen werden, die wie jedes Jahr endlich mal wieder den Weg in Richtung Viertelfinale bzw. Halbfinale gehen wollen. Titelverteidiger Spanien trifft auf Außenseiter Kasachstan und der eigentliche Topfavorit Serbien tritt ohne ihre Nummer 1 und Australien Open Sieger Novak Djokovic gegen Schweden an. Wir haben die Spiele hier noch einmal kurz und knapp im Überblick:

 

  • Spanien – Kasachstan (1.05 – 7.75)
  • Österreich – Russland (2.95 – 1.35)
  • Kanada – Frankreich (3.80 – 1.22)
  • Schweiz – USA (1.22 – 3.80)
  • Tschechien – Italien (1.14 – 5.00)
  • Serbien – Schweden (1.01 – 11.00)
  • Japan – Kroatien (1.70 – 2.02)
  • Deutschland – Argentinien (2.50 – 1.48)

 

Nun werden wir uns noch mit der Frage befassen, wer denn in diesem Jahr den Davis Cup gewinnen kann. Der Titel scheint, anders als in den letzten Jahren aufgrund der Olympischen Spiele etwas an Bedeutung verloren zu haben. Viele Topstars haben bereits abgesagt und werden noch weitere Partien in den kommenden Monaten absagen müssen, da die Davis Cup Spiele einfach zeitlich und auch turnierplanungstechnisch nicht in den Spielkalender des Jahres passen. Rafael Nadal und David Ferrer haben es vorgemacht, Novak Djokovic wird seine Einzelkarriere immer in den Vordergrund stellen und auch der Argentinier Juan Martin Del Potro wird gegen Deutschland fehlen, da er die kommenden Turniere nicht an das Davis Cup Spiel in Bamberg anpassen konnte. Mittlerweile ist die Tennis-Welt soweit ausgeglichen, dass eigentlich jede Nation mindestens 2 Topspieler braucht, um überhaupt eine Chance in dem dreitägigen Match zu haben. Nur noch selten spielt ein Spieler 3 Matches in 3 Tagen (einschließlich Doppel). Viel mehr wird viel variiert und mehrere Spieler kommen zum Einsatz, dennoch ist es natürlich ein Vorteil wenn man einen absolten Topspieler in den eigenen Reihen hat, der einer Nation schon 2 von nötigen 3 Punkten am Wochenende bescheren kann.

Die Buchmacher sehen in diesem Jahr die Serben als Favoriten. Sicherlich haben sie mit Janko Tipsarevic und Novak Djokovic gute Spieler im Einzel und mit Viktor Troicki einen guten Ersatzmann fürs Einzel. Auch im Doppel sind sie mit dem eingespielten Doppel Ilja Bozoljac und Nenad Zimonjic gut aufgestellt. Dennoch sehe ich bei den Serben immer wieder die Möglichkeit, dass ein Novak Djokovic für Spiele absagt und die Alternativen für Troicki und Tipsarevic fehlen. Ich denke man kann sagen, dass die Serben in Bestbesetzung der absolute Topfavorit auf den Davis-Cup Triumph 2012 sind. Bereits 2010 sah man, dass eine gute Teamchemie im Kader herrscht und auch vor allem die Heimspiele zu sehr großer Euphorie im Land führen. Fällt allerdings neben der Nummer 1 noch ein weiterer Spieler aus, wird es sehr schwer für die Serben, da sie praktisch nur über drei gute Einzelspieler verfügen. Ich zähle in diesem Jahr vor allem die Franzosen zu den absoluten Topfavoriten. Sie haben einen sehr ausgeglichenen Kader und mit Gael Monfils, Jo Tsonga und auch Gilles Simon drei Top- 10 Spieler bzw. Spieler mit Top 10 Potential in ihren Reihen. Auch dahinter kommen mit Julien Bennetatu und Michael Llodra Spieler, die man nicht nur im Doppel sondern auch im Einzel einsetzen kann. Frankreich wird sicherlich eine gute Rolle in diesem Jahr spielen können. Doch auch die Argentinier haben im letzten Jahr gezeigt, dass mit ihnen zu rechnen ist. Vor allem auf Sand können Juan Ignacio Chela, Juan Monaco oder sofern verfügbar Juan Martin Del Petro nahezu jedem Land gefährlich werden. Unterschätzen darf zudem auf gar keinen Fall die Schweizer. Reisen sie mit ihrer Bestbesetzung Roger Federer und Stanislas Wawrinka an, wird es für jede andere Nation schwer. Auch wenn die beiden ein unheimliches Programm auf sich neben werden müssen, darf man sie nicht abschreiben, da sie definitiv das Potential haben die großen Nationen und vermeintlichen Favoriten zu ärgern.

Nur Außenseiterchancen haben meiner Meinung nach die Spanier, die mit eher durchschnittlichen Spieler wie Juan Carlos Ferrero, Marcel Granollers und angeführt von Nicolas Almagro wohl eher auf Patzer der Gegner hoffen müssen. Auf Sand jedoch sind die Spanier traditionell stark und die Kasachen in der ersten Runde, dürften noch keine große Herausforderung für das Team von Neu-Coach Alex Corretja darstellen. Immer auf der Rechnung muss man zudem die Russen haben, die nach dem sehr enttäuschenden Abschneiden im letzten Jahr (Erstrundeniederlage gegen Schweden) in diesem Jahr einiges wieder gutmachen wollen. Sie verfügen mit Michail Youzhny, Nikolay Davidenko, Igor Kunitsyn und Alex Bogomolov über Spieler mit großem Potential, die ihr Potential allerdings zu selten und unkonstant abrufen. In Runde 1 treffen sie auf die Österreicher um Jürgen Melzer, was dennoch eine mehr als lösbare Aufgabe werden sollte.

Den Deutschen rechne ich auch in diesem Jahr keine realistische Chancen auf das Finale ein. Schon in Runde 1 gegen die starken Argentinier werden sie ohne den sich in guter Form befindlichen Phillip Kohlschreiber wahnsinnig schwer tun und nur eine Möglichkeit aufs Weiterkommen haben, wenn Flo Mayer, Tommy Haas und Phillip Petzschner über sich hinaus wachsen und in Kombination mit den frenetischen Fans überraschend gut aufspielen. Dennoch wäre es für die Deutschen schon ein Erfolg, wenn sie mit einem Überraschungssieg gegen Argentinien ins Viertelfinale kämen und damit einer erneuten Abstiegsrelegation aus dem Wege gehen würden.

 

Wer wird Davis-Cup Sieger 2012? (Quoten von bwin)

  • Serbien –> 3.75
  • Frankreich –> 4.00
  • Argentinien –> 5.50
  • Schweiz –> 6.00
  • Spanien –> 8.00
  • Russland –> 17.00
  • Tschechien –> 21.00
  • USA –> 26.00
  • Deutschland –> 34.00
  • Kroatien –> 51.00
  • Österreich –> 81.00
  • Japan –> 101.00
  • Schweden –> 101.00
  • Kanada –> 126.00
  • Italien –> 201.00
  • Kasachstan –> 501.00

 

Wettbasis-Expertentrend: Eine Wette auf einen absoluten Außenseiter im Davis Cup 2012 wird wenig Sinn machen. Dennoch würde ich in diesem Jahr nicht mit den Buchmachern gehen und auf die Serben setzen, da ich nicht glaube, dass Novak Djokovic viele Spiele für sein Land machen wird. Viele Spieler spekulieren auf Olympia und planen ihre Turniere und ihren Verlauf deswegen sehr sorgfältig und früh. Meiner Meinung nach wird die Mannschaft, die in der Spitze am ausgeglichensten ist, dieses Jahr den Titel holen. Ich würde daher die gute 4.00er Quote auf die Franzosen riskieren, da man mit Tsonga, Monfils, Simon und auch Llodra/Bennetau gute Spieler hat, die auch schon über gewisse Erfahrungen im Davis Cup verfügen, was zum Vorteil werden könnte. Wer allerdings nicht auf die Franzosen gehen möchte, dem empfehle ich auf eine Überraschung der Spanier zu setzen. Zwar sind die absoluten Topstars nicht am Start, doch Almagro und Co. werden ihr Land trotzdem gut präsentieren. Mit ein bisschen Losglück und dem richtigen Bodenbelag scheint somit auch für die Spanier alles drin.

8. Februar 2012 / marcel - Kategorie: Tennis-Wetten

Roger Federer

“Business as usual” – im Halbfinale der Australian Open stehen sich die vier Topstars des Herrentennis gegenüber. Man musste wahrlich kein all zu großer Prophet sein um dies vorherzusagen. Federer schoss Del Potro quasi vom Platz, Nadal hatte arg zu kämpfen und auch das nötige Quentchen Glück gegen den Tschechen Berdych, Murray hatte keine Probleme mit dem müden Japaner Nishikori und der Weltranglistenführende Djokovic konnte sich trotz Verletzung klar in drei Sätzen gegen Ferrer durchsetzen.

Lediglich beim Spiel zwischen Nadal und Berdych sah man eine relativ ausgeglichene Begegnung. Berdych hatte die große Chance sich eine 2-0 Satzführung zu sichern und dann wäre ich gespannt gewesen, wie Rafa reagiert hätte. Djokovic musste zwar fast drei Stunden kämpfen für seinen Dreisatzerfolg, gefährdet war er jedoch nie. Dennoch, irgendwie wirkte Djokovic angeschlagen und nicht ganz fit. Nichtsdestotrotz stehen sich nun mal wieder die Top-Vier der Welt im Halbfinale gegenüber.

Die Viertelfinalspiele im Überblick:

(1) Novak Djokovic – David Ferrer (5) 6-4 7-6 6-1
(4) Andy Murray – Kei Nishikori (24) 6-3 6-3 6-1
(3) Roger Federer – Juan Martin del Potro (11) 6-4 6-3 6-2
(2) Rafael Nadal – Tomas Berdych (7) 6-7 7-6 6-4 6-3

1,61 (3) Roger Federer – Rafael Nadal (2) 2,40

Head-to-Head 9-19

Die Wett-Quoten für die Vorschau auf die nächste Runde entstammen von Bet365 – Stand: Mittwoch 14.00 Uhr

Der Weg ins Halbfinale von Roger Federer:

Alexander Kudryavtsev 7-5 6-2 6-2
Andreas Beck w.o.
Ivo Karlovic 7-6 7-5 6-3
Bernard Tomic 6-4 6-2 6-2
Juan Martin Del Potro 6-4 6-3 6-2

Der Weg ins Halbfinale von Rafael Nadal

Alex Kuznetsov 6-4 6-1 6-1
Tommy Haas 6-4 6-3 6-4
Lukas Lacko 6-2 6-4 6-2
Feliciano Lopez 6-4 6-4 6-2
Tomas Berdych 6-7 7-6 6-4 6-3

Vorschau Roger Federer vs. Rafael Nadal 26.01.2012:

Es ist ein Klassiker – morgen in der Früh stehen sich Nadal und Federer zum 29ten Mal bei einem offziellen Match der ATP-Tour gegenüber. Die Bilanz sieht Nadal ganz klar im Vorteil. 19 Mal verließ er als Sieger den Platz, lediglich neunmal als Verlierer. Doch auf der Pressekonferenz stellte er klar, dass dies gar nichts zu bedeuten hat und „gestern war gestern“. Sechs der letzten acht Aufeinandertreffen bei einem Grand-Slam-Turnier gingen an Nadal. Doch Federer bewies im bisherigen Turnierverlauf in welcher ausgezeichneten Verfassung er sich befindet. Er ist der einzige Spieler, der bisher noch keinen Satz abgeben musste.

Ungewöhnlich wird für beide sicherlich die Tatsache sein, dass sie sich in einem Halbfinale gegenüberstehen. Das letzte Mal, dass sich Roger Federer und Rafael Nadal in einem Halbfinale eines Grand-Slam Turnier matchten war am 3. Juni 2005 bei den French Open. Damals konnte Sandplatzspezialist Nadal den Schweizer besiegen und zwei Tage darauf seinen ersten Grand-Slam Titel feiern. Durch die neue – momentane – Vormachtstellung des Serben Djokovic haben sich die Verhältnisse eben verändert. Dennoch, Federer und Nadal prägten die Tennisszene und aufgrund der Konkurrenz pushten sie sich gegenseitig zu Höchstleistungen. So auch beim letzten Aufeinandertreffen in Melbourne vor drei Jahren. Damals gewann Nadal in einem atemberaubenden Fünf-Satz-Spiel seinen ersten Australian Open Titel.

In einem der ersten Berichte zu den Australian Open beschrieb ich die „Auseinandersetzung“ zwischen den zwei Tennisgrößen aufgrund der momentanen Geschehnisse. Im Laufe des Turniers beruhigten sich die Gemüter wieder. Nadal verbrannte sich oftmals den Mund in der Öffentlichkeit während sich der Schweizer zurückhielt. Dennoch, das freundschaftliche Verhältnis der zwei Tennisgrößen ist natürlich noch immer vorhanden.

Beide kennen die Stärken und Schwächen des Gegenübers haargenau. Beide wissen wie man den Gegner zur Verzweiflung bringen kann und genau deswegen sind die Spiele zwischen Nadal und Federer immer ein Augenschmaus. Im bisherigen Turnierverlauf konnte Federer sicherlich mehr überzeugen. Die Fehlerquote konnte er sehr gering halten, sein variables Spiel lief perfekt. Nadal hatte zu Beginn noch mit körperlichen Problemen zu kämpfen, diese sind zum Glück nicht mehr vorhanden. Dennoch hatte er dann Probleme mit der Hitze und musste froh sein, dass der Tscheche Berdych seinen Satzball im zweiten Satz nicht nützen konnte. Ansonsten wäre es wohl ganz eng geworden. Gerade in den engen Momenten konnte er sich auf einen starken ersten Aufschlag verlassen und etliche Breakbälle abwehren. „FedEx“ machte sich seinem Namen gerecht und hatte keine Probleme mit del Potro. Jeweils sehr früh gelang ihm ein Break. Zwar konnte Del Potro in Satz eins das Rebreak realisieren, aber als er dann zum 5-5 aufschlug, musste er wieder abgeben. Der Sieg gegen del Potro war für Federer ein Jubiläums-Match. Es war das 1.000ste Spiel auf der ATP-Tour für den Schweizer und dabei konnte er seinen 814ten Sieg feiern.

Tennisfans dürfen sich dieses Spiel auf keinen Fall entgehen lassen. Es wird sicherlich wieder geprägt sein von spektakulären Ballwechseln. Die Leistungen von Federer im bisherigen Turnierverlauf werden auch von der Tenniswelt honoriert und somit gilt er auch als Favorit auf den Finaleinzug. Diese Meinung kann ich teilen und ich bin überzeugt, dass er Nadal zum 10ten Mal in seiner Karriere besiegen wird. Nadal ist zwar ein unglaublicher Kämpfer, aber die Form von Federer seit Ende des letzten Jahres ist aller Ehren wert. Einen Sieg in drei Sätzen halte ich jedoch für unrealistisch. Nadal darf man nie abschreiben und man hat erst gewonnen, wenn der Matchball genutzt wurde. Davor kann ihm immer wieder ein unglaubliches Comeback zugetraut werden. Dennoch denke ich, dass das Federer in vier Sätzen machen wird und somit ins Finale einziehen wird.

Spielplan Australien Open 2012 – Männer

Wer gewinnt die Australien Open? 2012 – Männer

Spielplan Australien Open 2012 – Damen

Wer gewinnt die Australien Open 2012? – Damen

26. Januar 2012 / dominic - Kategorie: Tennis-Wetten

Federer - Djokovic

Kaum hat die Tennissaison 2012 begonnen, schon steht das erste Highlight vor der Tür. Kommenden Montag beginnt das erste von vier Grand Slam Turnieren. 128 Spieler werden sich im Hauptbewerb der Australian Open um den Sieg streiten. Im Endeffekt ist der Favoritenkreis – wie üblich – auf die Top-Vier zu begrenzen. Der Titelverteidiger und Weltranglisten-Erste Novak Djokovic ist natürlich Favorit auf den Titel. Wirkliche Siegchancen werden lediglich noch Rafael Nadal, Roger Federer und mit Abstrichen dem Schotten Andy Murray eingeräumt. Oder gibt es wirklich mal wieder eine Überraschung bei den Herren?

Bei der heutigen Vorschau möchte ich zum einen die Favoriten vorstellen und zum anderen die Chancen der deutschsprachigen Tennisasse. Sobald das Turnier gestartet ist, wird es nach jeder Runde einen Bericht über das allgemeine Turniergeschehen mit Hauptaugenmerk auf die deutschsprachigen Spieler geben – zuerst noch Männer und Damen zusammen ab dem Viertelfinale dann gesondert.

Ein Auszug aus den aktuellen Quoten (Montag 09. Januar 15:30) – Wer gewinnt die Australien Open 2012?

Novak Djokovic 2,56
Roger Federer 6,40
Andy Murray 6,60
Rafael Nadal 8,00
Juan Martin del Potro 21,00
Jo-Wilfried Tsonga 21,00 (ausgeschieden Achtelfinale)
Tomas Berdych 55,00
Milos Raonic 95,00 (ausgeschieden 3. Runde)
Janko Tipsarevic 190,00 (ausgeschieden 3. Runde)
Jürgen Melzer 1000,00 (ausgeschieden 1. Runde)
Philipp Kohlschreiber 1000,00 (ausgeschieden Achtelfinale)

Australien Open 2012 – Spielplan & Wett-quoten

Australien Open 2012 – 2. Runde - Vorschau auf wettbasis.com

Wie bereits erwähnt, werden den Sieg wohl die Top-4 unter sich ausmachen. Danach ist schon ein großer Sprung zu Juan Martin del Potro und Doha-Sieger Jo-Wilfried Tsonga. Ein deutscher oder österreichischer Grand-Slam Sieg wird bereits im Vorhinein nahezu ausgeschlossen. Sowohl Melzer als auch Kohlschreiber und Mayer haben die Höchstquote von 1000 bei Betfair. Der Sieger der Chennai Open in Indien – Milos Raonic – hat eine Quote von 95 auf den Grand-Slam Sieg. Sein Finalgegner Janko Tipsarevic gar eine 190. Bei den Damen sind Wetten auf den Turniersieg vor dem Turnierstart unter Umständen lukrativ da viel mehr Spielerinnen die Chance auf den Sieg haben und somit durchaus interessante Quotenschwankungen zu Stande kommen können. Bei den Herren sind die Top-Vier zu stark um eine Wette auf eine Quote jenseits der 50 oder gar 100 zu riskieren weil diese im Laufe des Turniers kaum fallen wird – nicht mal bei einem Halbfinaleinzug des Spielers. Somit werfen wir nun einen Blick auf die Top Vier.

Der Serbe Novak Djokovic macht natürlich den Anfang. Einladungsturnier gewonnen, Vorbereitung auf die Australian Open beendet. So sieht der Fahrplan der aktuellen Nummer eins der Weltrangliste aus. Nachdem er das Einladungsturnier in Abu Dhabi völlig problemlos gewann, gab Djokovic an, dass er bis zu den Australian Open kein Spiel mehr bestreiten wird. Zuerst konnte er Monfils in drei Sätzen besiegen und auf der Pressekonferenz danach, gab er an, dass er schon das richtige Feeling gefunden hat und sich in guter Form befindet. Dies konnte er auch eindrucksvoll unter Beweis stellen. Im Halbfinale wurde Federer in nur 44 Minuten mit 6-2 und 6-1 abgefertigt. Im Finale konnte der Spanier David Ferrer ebenfalls nur drei Games gewinnen und verlor mit dem gleichen Ergebnis wie der Schweizer Roger Federer. Nachdem er letztes Jahr zu Saisonbeginn 41 Siege en suite gefeiert hat und den Tennisthron erstürmte, ist er auf dem besten Weg den ersten Grand-Slam Titel zu verteidigen.

Einer der Herausforderer wird auf jeden Fall der Spanier Rafael Nadal sein. Letzte Woche schied er im Halbfinale von Doha gegen den Franzosen Gael Monfils klar in zwei Sätzen aus. Jedoch muss man Nadal zu Gute halten, dass er bereits mit einer Schulterblessur nach Katar flog und man ihm diese sichtlich angemerkt hat. Beim Einladungsturnier hatte Nadal im Halbfinale gegen seinen Landsmann Ferrer keine Chance, konnte sich dann aber im „kleinen Finale“ gegen Federer rehabilitieren und dieses Spiel für sich entscheiden. Nadal darf man nie abschreiben, egal ob fit oder nicht. Mit seinem unermüdlichen Kampfgeist pusht er sich auch in den ausweglosesten Situationen. Die Australian Open konnte er bisher lediglich einmal gewinnen, im Jahr 2009 im Endspiel gegen Roger Federer. Letztes Jahr war bereits im Viertelfinale Schluss. Auch damals verlor er – wie beim Einladungsturnier – gegen seinen spanischen Landsmann David Ferrer. In dieser Woche kuriert Nadal seine Schulterblessur aus und dann sollte er fit genug sein um Novak den Sieg streitig zu machen.

In der Liste der Favoriten darf das Schweizer Uhrwerk natürlich nicht fehlen. Etliche Experten haben ihn nach der Geburt seiner Zwillinge bereits abgeschrieben und sahen sich durchaus bestätigt, als Federer im letzten Jahr ungewöhnlich viele Niederlagen einstecken musste. Doch zum Saisonende hin zeigte er wieder seine ganze Klasse. Als die Akkus der anderen Spitzenspieler schon im roten Bereich waren, zeigte er Tennis auf allerhöchstem Niveau und konnte Sieg für Sieg feiern. So auch wenig verwunderlich, dass er das Masters in London für sich entscheiden konnte. Dieses Jahr kann für Roger Federer ein ganz besonderes werden. Ihm fehlt nur noch eine Woche als Nummer eins um mit Pete Sampras gleichzuziehen. Bisher war Federer 275 Wochen lang die Nummer eins im Tenniszirkus. Zudem ist Olympia 2012 sein ganz großes Ziel – und wer weiß wie gerne er auf Rasen spielt, der weiß auch, dass die Chancen für olympisches Gold sehr gut stehen. Doch zuerst gilt das Hauptaugenmerk den Australian Open. Hier gilt es ein Halbfinale aus dem letzten Jahr zu verteidigen. Damals scheiterte er an Novak Djokovic. Letzte Woche musste er in Doha im Halbfinale gegen Jo-Wilfried Tsonga w.o. geben. Bereits in der zweiten Runde zog sich der Schweizer eine Rückenblessur gegen Grega Zemlja zu und konnte schon gegen Andrea Seppi nur mit Schmerzen spielen. Im Hinblick auf die Aussies Open wollte er nichts riskieren und lies das Halbfinale dann aus – in ca. 1000 Matches auf der ATP-Tour erst das zweite w.o. von Roger Federer. Auch er wird – wie Rafael Nadal – in dieser Woche seine Verletzung auskurieren und bläst dann zum großen Angriff auf Novak Djokovic.

Der vierte und letzte große Favorit ist der Brite Andy Murray. Oder kann man ihn gar nicht als Favorit bezeichnen? Bisher konnte er noch kein Grand Slam Turnier für sich entscheiden. Das Finale erreichte er zwar schon sehr oft, für den Sieg spielten die Nerven nicht immer mit. So auch letztes Jahr – da unterlag er im Finale Djokovic recht deutlich. Letzte Woche konnte er in Brisbane das Vorbereitungsturnier für sich entscheiden. Nachdem er in den ersten Runden noch weit weg von seiner Topform war, steigerte er sich von Match zu Match und setzte sich schließlich verdient durch. Im Finale bezwang er den Ukrainer Dolgopolov sehr deutlich. Die Form stimmt mittlerweile und es ist ihm sicherlich wieder viel zuzutrauen. Doch ob es für den Sieg reichen wird, ist zu bezweifeln. Meine persönliche Meinung ist, dass Andy Murray nie ein Grand Slam Turnier gewinnen wird so lange ein Nadal, Federer beziehungsweise Djokovic aktiv sein werden.

Mögliche Überraschungskandidaten? Schwierige Frage. Den Titel traue ich keinem anderen zu, außer den Vieren (eigentlich ja nur drei, da ich der Meinung bin, dass Murray nie ’nen Grand Slam Titel holen wird ? ). Dafür sind diese in einem Best-of-Five Match einfach zu stark. Der ein oder andere Spieler hat sicherlich das Potential an einem Tag einen der Top-Vier zu biegen aber dies muss er mindestens nochmals wiederholen – und diese Konstanz hat sonst niemand. Für mögliche Überraschungen können sicherlich die zwei Franzosen Jo-Wilfried Tsonga und Gael Monfils sorgen. Beide standen sich in Doha im Finale gegenüber. Dabei wurde das Problem mit der Konstanz gerade bei Monfils ersichtlich. Zuerst Nadal klar bezwungen, dann gegen Tsonga stark begonnen und danach katastrophal gespielt. Muhammed Ali-Verschnitt Tsonga stand nicht umsonst im Finale des Masters in London und konnte Federer fordern, aber in den entscheidenden Momenten fehlt die Klasse. Gespannt darf man auf del Potro sein. Nachdem seine Comeback Saison durchaus positiv verlief, will er in diesem Jahr komplett durchstarten. Mehr als ein Einzug ins Viertelfinale traue ich ihm aber nicht zu. Ansonsten bin ich noch gespannt auf den kanadischen Aufschlagriesen Milos Raonic – der junge ist ein Mann mit enorm viel Potential und ein kommender Top-10 Spieler. Auch ihm traue ich das Viertelfinale auf alle Fälle zu – gegen die Top vier reicht es aber meines Erachtens noch nicht.

Aus deutschsprachiger Sicht sieht es außer Federer sehr mau aus. Melzer ist meilenweit von seiner Form vor ~1,5 Jahren entfernt. Das deutsche Tennis durchlebt sowieso eine äußerst schwierige Phase ohne wirklichen Topspieler. Am ehesten ist der Schweizer Nummer zwei, Stanislaw Wawrinka, etwas zuzutrauen. Letztes Jahr schied er im Viertelfinale gegen seinen Freund Federer aus. Hoffentlich täusche ich mich und aus deutschsprachiger Sicht sind nach Runde drei nicht nur mehr die zwei Schweizer Eidgenossen im Herren-Hauptbewerb. Auf alle Fälle werden die Wettbasis-Sportwetten News Sie auf dem Laufenden halten. Österreichs Tennis Nummer Eins Jürgen Melzer hatte schon im Vorfeld Glück. Durch die Absagen von Soderling (pfeifersches Drüsenfieber) und Cilic (traut sich die Strapazen noch nicht zu) ist er auf Nummer 31 gesetzt und geht den großen Gegnern in den ersten Runden noch aus dem Weg – mal schauen ob dies helfen wird.

 

22. Januar 2012 / dominic - Kategorie: Tennis-Wetten

Jo Wilfried Tsonga (Frankreich)

Die Gruppenphase ist vorbei, am Wochenende steht die Finalrunde an bei den ATP World Tour Finals in London. Viele Favoriten mussten bereits ihren Hut nehmen, so gab Andy Murray nach einem Spiel auf, Nadal und Djokovic scheiterten jeweils mit 2 Niederlagen aus 3 Spielen bereits in der Gruppenphase. Der einzige Spieler, der bislang durch das letzte Turnier des Jahres marschiert, ist die ehemalige Nummer 1 der Weltrangliste Roger Federer. Der Schweizer befindet sich in einer herovrragenden Spätform und zeigt in London bislang eine sehr gute Leistung, die ihn zum Turnierfavoriten ohne Zweifel machen. Sein Gegner im Halbfinale am heutigen Samstag wird der Spanier David Ferrer sein, der die ersten beiden Spiele in der Gruppe gegen Murray und Djokovic gewinnen konnte, ehe er gestern Abend dem starken Tschechen Berdych in 3 Sätzen verlor und damit den eigentlich sicher geglaubten ersten Platz in der Gruppe wieder abgeben musste. Nun muss er gegen den Schweizer Express an, was sicherlich eine fast unmögliche Aufgabe für ihn sein wird.

Im anderen Halbfinale stehen sich zwei andere Spielertypen gegenüber. Die beiden aufschlagstarken und allgemein schlagstarken Jo-Wilfried Tsonga und Thomas Berdych hinterlassen bei diesem Turnier bislang auch einen sehr guten Eindruck. Vor allem die Leistung von Tsonga gegen Nadal ließ aufhorchen, ebenso wie der gestrige dritte Satz des tschechischen Hünen gegen David Ferrer, wo er dem Spanier mit einem 6-1 nicht den Hauch einer Chance ließ. Für beide Spieler ist es schon ein Erfolg unter den letzten 4 bei den ATP Finals zu sein, doch aufgrund ihrer Form wollen sie mehr und zwar beide ins Finale des hoch dotierten Turniers einziehen. Auch hier erwartet uns ein spannendes Duell, wo am Ende der konzentriertere und nervenstärkere Spieler das Rennen machen wird.

Die gesamte ATP Finalrunde in London wird im Bet365 Livestream übertragen!

 

Roger Federer - David Ferrer

Am heutigen Nachmittag treffen also der Schweier Roger Federer und David Ferrer aufeinander. Roger Federer gewann alle 3 Vorrundenspiele, der dabei lediglich 2 Sätze abgab und einen sehr starken Eindruck hinterließ. Federer war zwar manchmal etwas unkonzentriert, was ihm die 2 Satzverluste einbrachte, doch am Ende im dritten Satz war er wieder voll auf der Höhe und konnte den Gegner laufen lassen und dominieren. Gerade im letzten Vorrundenmatch war Fedex scheinbar schon mit den Gedanken im Halbfinale. Er kontrollierte Tempo und Spielgeschehen im ersten Satz gegen den Amerikaner Mardy Fish (6:1), ehe er im zweiten Satz unnötige Fehler machte und den Satz verlor. Im dritten Satz war er jedoch wieder da und legte die nötige Konzentration an den Tag um auch das dritte Spiel zu gewinnen. Bei dem Spanier David Ferrer lief es genau anders. Ferrer gewann die ersten beiden Vorrundenspiele ziemlich souverän und demütigte dabei vor allem den angeschlagenen Andy Murray. Doch im dritten Spiel, wo es darum ging, den ersten Platz in der Gruppe zu behaupte, verlor er die Nerven. Er gab bei 1-0 Satzführung und 5-6 sein Aufschlag zum ersten Mal ab und musste somit in eine dritten Satz, indem er nach schwacher leistung nicht nur das Spiel sondern auch Gruppenplatz 1 an Berdych verlor. Federer hatte 1 Tag länger Pause. Federer stand erst gestern Abend sehr lange auf dem Court. Das wird meiner Meinung nach den Hauptausschlag geben für Federer. Ferrer ist zwar ein unangenehmer Gegner, der einem wenige einfache Punkte zulässt, doch dürfte die Kraft nach einer anstrengenden Saison inklusive anstrengender Woche fast auf dem Nullpunkt liegen. Federer wird seinen Gegner kontrollieren und ihn laufen lassen, so dass am Ende ein überzeugender 2-Satzsieg auf dem Scoreboard stehen sollte.

Wettquoten (Federer – Ferrer):

Wettempfehlung (Federer – Ferrer):

 

Thomas Berdych – Jo Wilfried Tsonga

Im zweiten Halbfinale kommt es zu einer offenen Begegnung. Der Weltranglistensiebte Thomas Berdych trifft auf den Weltranglistensechsten Jo Tsonga. Zwischen diesen beiden Spielern gab es auf der ATP Tour bislang überhaupt erst ein Duell, welches Berdych im Oktober in Peking in 3 Sätzen für sich entscheiden konnte. Doch nun sind die Vorzeichen ein wenig anders. Thomas Berdych musste am gestrigen Abend über 3 Sätze gehen, während Tsonga einen Ruhetag hatte. Berdych musste sich dabei voll verausgaben, da er bei einer Niederlage dem Weltranglistenersten Nole Djokovic den Voritritt hätte geben müssen. Doch Berdych gewann und will nun sicherlich auch ins Finale der World Tour Finals. Tsonga ist in sehr guter Form. Von den Experten wird er als einziger Spieler momentan gesehen, der Federer bei diesem Turnier gefährlich werden könnte. Im letzten ATP Masters des Jahres stand er zuletzt im Finale in Paris und musste sich auch dort nur Federer geschlagen geben. Beide Spieler sind in ihren Spielstilen fast kongruent. Berdych setzt viel auf seinen ersten Aufschlag, von hinten kann er dann trotzdem noch viel Druck machen. Probleme bekommt er, wenn er den Ball vor die Füße gespielt bekommt oder zu viel laufen muss. Am Netz hingegen spielt er stark, auch wenn er manchmal 100%tige Chancen einfach liegen lässt. Tsonga ist meiner Meinung nach ein noch variabler Spieler. Der französische Publikumsliebling hat zwar ebenfalls einen sehr guten Service und unglaubliche harte Schläge von der Baselinie, doch trotzdem kann er sich auch in misslichen Lagen durch seinen Tennis-IQ und sein Können gut befreit. Spielerisch sehe ich daher Tsonga noch ein bisschen besser als Berdych, der zudem das harte Spiel vom Vortag in den Knochen spüren wird. Jeder Eperte fiebert dem Finale Federer-Tsonga entgegen und ich denke auch, dass es zu diesem Finale kommen wird, da Tsonga heute Abend Berdych schlagen wird.

Wettquoten (Berdych – Tsonga):

  • Sieg Berdych –> 2.35 bei unibet
  • Sieg Tsonga –> 1.65 bei tipico

Wettempfehlung (Berdych – Tsonga):

 

Fazit: Alle sind sich einig, dass es schwer werden wird, Roger Federer hier in London zu schlagen. Der Schweizer befindet sich in einer ausgezeichneten Spätform und konnte dies mit 3 Siegen in der Vorrunde auch eindrucksvoll untermauern. Am ehesten Fedex gefährlich zu werden wird dem Franzosen Tsonga zugetraut, der durch gute Leistungen zuletzt auf sich aufmerksam machen konnte und das Duell mit Federer oftmals im Finale bekam, genauso oft jedoch auch als Verlierer vom Platz ging. Thomas Berdych und David Ferrer werden lediglich Außenseiterchancen eingeräumt, da sie um das Turnier zu gewinnen erstmal ihre starken Halbfinalgegner aus dem Turnier werfen müssten und das obwohl der Tscheche und der Spanier ein Tag weniger zur Regeneration übrig hatte. Meiner Meinung nach wird Roger Federer inofizieller Weltmeister im Tennis in diesem Jahr und das völlig zurecht, da er als einziger Spieler aus den berühmtem Top 4 (Djokovic, Nadal, Federer, Murray) sein Körper so im Griff zu haben scheint, dass er auch am Ende eines Jahres noch gut spielen und Erfolge feiern kann.

Wer wird Turniersieger? (Wettquoten bei bwin)

  • Roger Federer –> 1.35
  • Jo-Wilfried Tsonga –> 5.75
  • Thomas Berdych –> 8.50
  • David Ferrer –> 15.00

26. November 2011 / marcel - Kategorie: Tennis-Wetten

Roger Federer (Schweiz)

Zum dritten mal in Folge findet das ATP World Tour Final in London statt. Ab Sonntag dem 20.11.2011 wird die gelbe Filzkugel bei dem wichtigsten Turnier, neben den Grand Slams, wieder aufgeschlagen. Für das Turnier sind automatisch die acht besten Tennisspieler der ATP-Weltrangliste qualifiziert. Sie können Live dabei sein, zumindest mit dem Bet365 Livestream!

Dieses Jahr besteht das Turnier aus folgenden acht Teilnehmern:

 Gruppe A  Gruppe B
(1) Novak Djokovic  (2) Rafael Nadal
(3) Andy Murray  (4) Roger Federer
 (5) David Ferrer  (6) Jo-Wilfried Tsonga
(7) Tomáš Berdych  (8) Mardy Fish

 

Verteilt auf zwei Gruppen á vier Spieler wird im System jeder gegen jeden gespielt. Die Gruppenersten treffen im Halbfinale jeweils auf den Gruppenzweiten der anderen Gruppe. Die Sieger der beiden Halbfinals stehen im Finale und spielen um den begehrten Titel. Die Spielergebnisse und den aktuellen Gruppenstand finden Sie auf der Original ATP Finalseite 2011.

Blickt man auf das vergangene Tennisjahr zurück kommt man an der Nummer 1 der Weltrangliste Novak Djokovic so gut wie nicht vorbei. Mit dem Gewinn der Australien Open gegen Andy Murray, dem Erfolg über Rafael Nadal in Wimbledon sowie mit dem erneuten Triumph über Rafael Nadal bei den US Open gewann Novak Djokovic in diesem Jahr drei der vier Grand Slam Turniere. Mit 41 Siegen aus 41 Spielen war Djokovic in die Saison gestartet und verfehlte mit nur einem weiteren Sieg den ewigen Rekord von John McEnroe.

 

Aktuell kämpft Djokovic mit den Folgen seiner langen und ermüdenden Saison und musste in Paris mit einer Aufgabe seinem Körper die nötige Erholung geben, wie er selbst auf seiner Internetseite mitteilte. Inwieweit Djokovic noch einmal sein bestens Tennis zeigen kann, bleibt abzuwarten, bei dem diesjährigen World Tour Final wird er „nur“ als erweiterter Favorit bei betfair mit einer Siegquote von 5.80 gehandelt.

 

Als Favorit auf den Titel wird Roger Federer gehandelt, obwohl Federer dieses Jahr, gerade bei den Grand Slams immer wieder gegen die Topleute das Nachsehen hatte. Einzig und alleine bei den French Open schaffte es Federer dieses Jahr in ein Grand Slam Finale, unterlag dort ebenfalls chancenlos gegen Rafael Nadal in vier Sätzen. Roger Federer steht aktuell zusammen mit Pete Sampras und Ivan Lendl mit jeweils fünf Turniersiegen bei der World Tour Finale, ehemals ATP Weltmeisterschaft bzw. Masters, auf Rang 1 der ewigen Bestenliste und könnte mit einem weiteren Erfolg sich als alleiniger Spitzenreiter in die Geschichtsbücher eintragen. Aktuell gibt es den dreifachen Einsatz bei betfair.

 

Aktuell sehr gut drauf und mit zu den Favoriten zählt Andy Murray, der mit Bankok, Tokio und  dem Masters in Shanghai drei seiner fünf Turniererfolge in diesem Jahr, im für ihn durchweg erfolgreichen Oktober feiern konnte. Für den Briten gibt es nicht ganz den vierfachen Einsatz bei betfair.

 

Lt. Offizieller Homepage sind es keine 105 Stunden mehr ehe sich die Tennis Elite zum letzten Mal in diesem Jahr auf die Jagd nach “Game … Set … and the Match” aufmacht.

23. November 2011 / stefan - Kategorie: Tennis-Wetten

Mit den French Open, die vom 23. Mai bis 6. Juni 2010 in Paris ausgetragen werden, findet das zweite Grand Slam Turnier dieses Jahres statt. Die French Open, offiziell auch Roland-Garros-Turnier genannt, ist das einzigste Turnier der Grand Slam Serie welches auf Sand ausgetragen wird.

 
Bei den Herren steht natürlich einer, gerade bei Sandplatzturnieren, im Fokus der Medien, der noch 24-jährige Spanier Rafael Nadal. Nadal schaffte wie Paul Aymé (1897 – 1900) und Björn Borg (1978 – 1981) in den Jahren (2005 – 2008) den vierfachen Titelgewinn in Folge und gilt deshalb wohl als der Topfavorit auch in diesem Jahr. Verfolger Nummer eins, wie sollte es anders sein, dürfte Roger Federer werden. Zwar gilt der Sandplatz nicht als sein Lieblingsbelag, doch konnte sich Federer in den letzten vier Jahren immer für das Finale qualifizieren. Dort unterlag er in den Jahren 2006 – 2008, meist ebenfalls chancenlos Seriensieger Rafael Nadal. Letztes Jahr konnte sich Federer dank des überraschenden Ausscheidens Nadal im Achtelfinale gegen Robin Söderling, sich in einem glatten drei Satz Sieg über Nadal Bezwinger Söderling den Titel erstmalig sichern. Wie bereits erwähnt gelten die beiden als das Maß aller Dinge bei den French Open, die Quoten für den Titelgewinn bei betfair liegen aktuell für Rafael Nadal bei 1.45 und für Federer bei 5.3. Alle weiteren möglichen Titelanwärter wie der Serbe Novak Djokovic werden bereits mit Quoten von 32 und aufwärts gehandelt.

Da viele mit den Festspielen der beiden favorisierten Titelanwärter Nadal und Federer rechnen gibt es bereits jetzt schon Spezialwetten der Beiden für das Turnier. Sollte das diesjährige Finale wie schon 2006, 2007 oder 2008 zwischen Nadal und Federer entschieden werden gibt es ebenfalls bei betfair den 3 fachen Einsatz zurück. Wer an einen Durchmarsch von Nadal, dies auch noch ohne Satzverlust, glaubt, wird mit der Wette bei betfair Nadal To Lose A Set“ ebenfalls fündig.

 

Bei den Damen gab es in den Jahren 2005, 2006 und 2007 kein Vorbeikommen an Justin Henin-Hardenne die den Titel dreimal in Folge für sich entscheiden konnte. Im Jahre 2008 gelang Anna Ivanovic die bereits 2007 im Finale stand der Titelgewinn. Im vergangenen Jahr stand mit Svetlana Kusnezowa die dritte Gewinnerin der letzten drei Jahre fest. Nach dem Rücktritt vom Rücktritt gilt die ehemals unüberwindbare Justin Henin-Hardenne mit betfair Quoten von 3.3 als die neue und alte Favoritin auf den diesjährigen Titel. Justin Henin-Hardenne erreichte nach ihrem Comeback in einem Vorbereitungsturnier auf die Australien Open und bei den Australien Open dank einer Wildcard sofort wieder das Finale. Beim WTA-Turnier in Stuttgart Anfang Mai gelang Henin-Hardenne nach ihrem Comeback der erste Turniersieg.

Gerade das Damentennis ist immer wieder für Überraschungen gut, doch große Konkurrenz braucht Henin-Hardenne wohl nicht zu fürchten. Vorjahres Siegerin Svetlana Kusnezowa rangiert mit Quoten bei betfair um 36 im Mittelfeld, auch Titelgewinnerin 2008 Anna Ivanovic werden mit Quoten um die 50 nur geringe Außenseiterchancen eingeräumt. Verfolgerin Nummer eins ist Tennis Urgestein und Weltranglisten Führende Serena Williams die ebenfalls im Jahre 2002 die French Open bereits für sich entscheiden konnte. Quoten um die 7 bei betfair gibt es derzeit für die jüngere der beiden Williams – Schwestern.

 

Ein ganz besonderes Highlight werden die French Open auch für alle TV-Begeisterten, denn der Sportsender Eurosport überträgt erstmalig ein großes Sportevent in der neuen 3D Fernsehtechnik. In einer Zusammenarbeit mit Panasonic werden sämtliche Spiele des Centre Court in der aufwendigen TV-Technik produziert und in 58 europäischen Panasonic-Shops ausgestrahlt.

 

Offizielle Homepage: http://www.rolandgarros.com/index.html

 

19. Mai 2010 / stefan - Kategorie: Tennis-Wetten

 

Wimbledon Finale mit historischem Hintergrund

Der Federer Express machte auch vor Tommy Haas nicht halt, der Hamburger schlug sich allerdings wacker und erzielte mit dem Halbfinale sein bestes Ergebnis bei einem Grand Slam Turnier. Roger dagegen strebt ganz andere Dimensionen an, zwei Rekorde stehen erneut auf seiner Abschussliste. Mit dem Einzug in das Finale auf dem "heiligen Rasen", hat der Maestro bereits Ivan Lendl mit den meisten Major-Finalteilnahmen abgelöst, Federer hält nun bei 20. Nach dem Triumph bei den French Open zog der Schweizer mit Tennis-Legende Pete Sampras gleich. Morgen könnte er mit seinem 15. Major-Sieg die alleinige Spitze übernehmen.

Andy Roddick verlor 18 seiner bisherigen 20 Duellen mit Federer, geht allerdings optimistisch in die Partie, denn der Texaner verfügt über eine wirkungsvolle Waffe, seinem Aufschlag. Mit 226 Km/h stellte der US-Boy den Turnier Rekord auf und will nach seinem Titel bei den US Open 2003 erneut einen Major-Titel empfangen. Roddick kann auf seine bisherige Karriere durchaus stolz sein. Seit acht Jahren hält sich die Nummer 6 des Turniers unaufhaltsam in den Top 10 der ATP-Rangliste und weißt 27 Titel auf. Im Vergleich dazu Roger`s 59. Federer bestreitet bereits sein 7tes Wimbledon Finale und hat auf der Route bis dahin nur einen Satz verloren, dennoch meinte die ehemalige No.1, dass nun alles wieder von Null beginnt.  In der Neuauflage von 2004 und 2005 trifft Roddick bereits zum dritten Mal bei den All England Championship auf den Schweizer. Als Kind spielte Federer dieses Traum Szenario seiner Karriere nicht durch und wollte "nur" ein paar Turniere gewinnen, vielleicht auch noch einen Wimbledon-Titel holen. Doch der Schweizer Magier steht bereits in den Geschichtsbüchern. Über die Rekorde zu sprechen verleiht ihm zusätzliche Motivation, in jedem Spiel die Initiative zu ergreifen.

Roddick erwartet auf dem Center Court, nach dem dieser den Lokalmatador Andy Murray ausschaltete, eine unangenehme Kulisse von 15.000 Zuschauer, Die Sympathien gelten vor allem Roger Federer.

Quoten Sieg Federer 1,12 Sieg Roddick 5,50    Interwetten 

5. Juli 2009 / lukas - Kategorie: Tennis-Wetten

 

Auch der "Iceman" Ivo Karlovic war keine Hürde für Mr. Magic aus der Schweiz. Die schwierig erwartete Aufgabe gegen den Kroaten erwies sich als Schnellimbiss für Roger Federer, der sich in drei Sätzen durchsetzen konnte. Für Karlovic waren dies die ersten beiden Aufschlagsverluste im Turnierverlauf. Sein unterlegener Kontrahent einige Runden zuvor, Jo-Wilfried Tsonga, vertrat wohl die Meinung vieler Spieler als er meinte: "Es ist unglaublich wie er auftritt. Karlovic kann sogar gegen einen aus der unteren Weltrangliste um die 200 verlieren", darauf angespielt, dass der Kroate seine Waffe hauptsächlich auf den Aufschlag konzentriert. Nun so weit so gut, Federer bestreitet bereits sein 21. Halbfinale in Folge und ist darüber froh auf Haas zu treffen, welcher aus seiner Generation stammt. Sein Sparring Partner Federer weiß um die Stärken des 31-jährigen Deutschen, die auch öfters zusammen Essen gingen. Haas beeindruckte vor allem in Halle und auch bei den French Open wurde die zweite Woche erreicht, die ehemalige Nummer 2 der Welt hat auf dem "heiligen Rasen" also nichts zu verlieren. Quoten Sieg Federer 1,12 Sieg Haas 5,00

Murray gibt sich bei den All England Championships jedenfalls selbstbewusst, denn die besten Leistungen rief der Brite auf dem Rasenbelag ab. Neben Karlovic ist Roddick sicherlich einer der besten Aufschläger im gesamten ATP-Feld, doch im Gegensatz zum Kroaten verfügt der US-Boy auch über spielerische Qualitäten. Roddick hat vor allem mit seiner Beständigkeit aufgezeigt mit einem serve percentage von 72% schlug der Amerikaner im bisherigen Turnierverlauf 139 Asse. Wurde sein Aufschlag nicht returniert machte Andy 81% seiner Punkte mit seinem ersten Service. 226 km/h war auch bisher die Rekordspeed der bisher erzielt wurde. Roddick ist nur ein Spiel davon entfernt zwischen den Briten und den Vereinigten Staaten für den größten diplomatischen Zwischenfall zu sorgen, nach der Boston Tea Party. Murray würde seit 1938 der erste Brite seit Fred Perry sein der in Wimbledon ein Herrenfinale bestreitet, Roddick sein erstes Finale nach 2005. Quoten Sieg Murray 1,30 Sieg Roddick 3,10

Interwetten

3. Juli 2009 / lukas - Kategorie: Tennis-Wetten

 

An diesem Spieltag ist eine reichliche Variation auf dem "heiligen Rasen" vertreten. Acht Spieler, acht verschieden Nationen. Von der Schweiz, dass zu Hause des fünfmaligen Champions Roger Federer, der Australier Lleyton Hewitt, Andy Roddick vertritt die Vereinigten Staaten, Juan Carlos Ferrero aus Spanien, der Deutsche Tommy Haas, Novak Djokovic der letzte Serbe, Aufschlagkursus Ivo Karlvoic aus Kroatien und der Lokalmatador Andy Murray. 

Die Erwartungen unter den letzten acht auf einen Spanier zu treffen, war vor dem Turnier nach der Absage von Weltranglistenersten Rafael Nadal, eher verhalten. "Spaniard" Juan Carlos Ferrero erhielt die Wild Card für die "All England Championship" und ist bereits jetzt um rund 106,250 Pfund reicher als ein Viertelfinalist. Vermutlich erhielt der Iberer die Wild Card wegen seinem Erfolg bei den Championsship 2007 und dem Sieg bei Roland Garros 2003, ein Grand Slam ist nun mal ein Grand Slam Triumph. Kein Wunder das Andy Murray den Sponsoren Namen von Fred Perry trug, dieser gewann vor 73 Jahren zuletzt als Brite auf dem "heiligen Rasen".  Zuletzt trafen die beiden im Vorbereitungsturnier bei den AEGON Championship im Queens Klub aufeinander, dort setzte sich Murray glatt in straight sets durch. Ferrero ist einer von 5 ehemaligen Grand Slam Champions der acht Viertelfinalisten. Quoten Sieg Murray 1,10 Sieg Ferrero 6,00  Interwetten

Roger Federer bestrebt seinen 6ten Wimbledon-Triumph und mit diesem würde er mit 15 Grand Slam Titel alleiniger Rekordhalter sein. Beim morgigen Auftakt am Center Court erwartet ihn der "Verteiler der Asse" Ivo Karlovic. Von den bisherigen 9 Duellen konnte der Maestro aus der Schweiz acht aus den letzten Begegnungen gewinnen. Aber in den bisherigen 22 Sätzen die gespielt wurden gab es nicht weniger als 12 Tie-breaks.  Federer ist dabei sein 21tes aufeinanderfolgende Halbfinale zu erreichen und hat davon 16 der letzten auch gewonnen. Karlovic bricht indes in sein erstes Grand Slam Viertelfinale auf, welcher in den letzten 4 Jahren bereits in der ersten Runde von Wimbledon gescheitert war. Der Kroate ist der "Master Blaster" der Aufschlag-Aktion. In seinen 4 Matches absolvierte Karlovice 79 Service-Games und gab keinen einzigen Aufschlag ab. In diesen Auftritten produzierte Ivo insgesamt 137 Asse. Die einzige Challenge die Karlovic bevor steht ist die mit seinem Landsmann Goran Ivanisevic der 2001 auf seinem Weg zum Titel insgesamt 212 Asse schlug. Quoten Sieg Federer 1,10 Sieg Karlovic 6,00

Djokovic und Haas haben sich zuletzt in der Heimat von Tommy getroffen, in Halle siegte Haas in drei Sätzen. Im Duell der Generationen trifft dabei der älteste Haas, mit 31 Jahren im Feld auf den jüngsten, 22 Jahre Djokovic, der damit exakt eine Woche jünger ist als Murray. Der Serbe gab bisher erst einen Satz im Verlauf des Turniers ab, dennoch gab die No. 4 der Welt an, dass er in Wimbledon nicht viel erwarte und sich keinen Druck auferlegt, da die French Open enttäuschend verliefen. Tommy Haas spielt dagegen sein erstes Viertelfinale und ist auf seinem Karriere-Highlight. Im Duell mit Novak wird vor allem ein Duell Fitness voraus gesagt. Quoten Sieg Djokovic 1,45 Sieg Haas 2,50

1. Juli 2009 / lukas - Kategorie: Tennis-Wetten

 

Angekommen in der zweiten Woche, kann man sich im Endspurt weiterhin Tennis vom Feinsten erwarten. Neben schönem Wetter wird auf dem Center Court bis in die späten Abendstunden gespielt.

Der Paradelauf von Andy Murray hält weiterhin an. Das Duell mit dem Serben Victor Troicki ähnelte dabei einem Spearing-Match in dem sich der Schotte ohne Probleme durchsetzte. Nun wartet im Achtelfinale die Schweizer No.2, Stanislas Wawrinka. Murray resümierte nach der erste Woche: "Ich würde mir die Note A, für die erste Woche geben". Eine enge Kiste wird gegen Wawrinka voraus gesagt, denn im Head 2 Head führt der Weltranglistendritte nur mit 4:3. Allerdings konnte der Lokalmatador die letzten vier der fünf Duelle gewinnen. Wawrinka hatte mit dem jungen Jesse Levine aus Florida wenig Probleme und hofft indes bei sommerlichen Temperaturen auf ein ausgeglichenes Match.

Quoten Sieg Murray 1,05 Sieg Wawrinka 6,00 Interwetten

Die wohl interessanteste Achtelfinal-Begegnung findet zwischen Roger Federer und Robin Söderling statt. Das Revival vom French Open Finale findet auf dem "heiligen Gras" seine Fortsetzung. Der Maestro steuert bei den "All England Championship" seinen 15ten Rekord Grand Slamtitel an. Der Sieg bei Roland Garros über den Schweden war bereits der 10te in Folge. Söderling hat gerade mal 2 Satz Gewinne gegen den Schweizer Magier zu verbuchen. Denoch herrscht wenig Vorfreude bei dem Federer Express, denn auch auf Gras präsentierte sich Söderling bisher sehr souverän, eine harte Partie steht bevor. Quoten Sieg Federer 1,05 Sieg Söderling 6,00

"Sister Act" lautet das heutige Thema im Achtelfinale. Venus Williams die ihre Titelverteidigung anstrebt gab sich bei sommerlichen Temperaturen keine Blöße und feierte bereits ihren 17ten Erfolg in Folge in Wimbledon. Ana Ivanovic die French Open Siegern von 2008 blickt keiner positiven Bilanz zurück. Fünf aus den letzten 6 Duellen musste sich die Serbien geschlagen geben. Die unglaublichen Williams Schwestern haben ihren Erfolgslauf fortgesetzt und wollen gleichzeitig das Viertelfinale erreichen. Quoten Sieg Venus 1,25 Sieg Ivanovic 3,20

Die jüngere Schwester Serena überragte ebenso wie Venus. Im Achtelfinale bekommt es die aufschlagkräftige US-Amerikanerin mit der ungesetzten Russin Daniela Hantuchova zu tun. Serena ist im Head 2 Head nicht weniger erfolgreich als ihre Schwester, die eine 6:1 Bilanz gegen die Russin aufweist.  Quoten Sieg Serena 1,05 Sieg Hantuchova 6,00

29. Juni 2009 / lukas - Kategorie: Tennis-Wetten









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