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Pittsburgh Penguins


Auf dieser Stichwort-Seite finden Sie die Artikel zu Pittsburgh Penguins und Sportwetten im Allgemeinen.


US-Sports Wetten

 Anaheim und Carolina gleichen aus

 Nach einem tripple Overtime Sieg der Anaheim Ducks über Detroit bescherte dem Stanley Cup Sieger aus 2007 den Ausgleich in der Serie mit Detroit Red Wings. Nach dem Stuart (6.) die Red Wings in front brachte, kam prompt die Antwort von Anaheim mittels Doppelschlag binnen 60 Sekunden die Paradelinie Getzlaf (.8) und Pronger (9.) bescherte die Wende. Samuelsson glich noch im ersten Drittel aus (14.). Auf dem Schlagabtausch folgte eine hochklassige Partie mit dem Schwerpunkt in der Defensive. Carter (25.) brachte die Ducks abermals in Führung. Im Schlussabschnitt rettete Franzen (46.) Detroit in die Overtime. Dort verpassten die Red Wings durch einen Ausschluss von Scott Niedermayer eine Powerplay Möglichkeit, nach hart umkämpften 3 Overtimes setzte Marchant im dritten Durchgang der Verlängerung für die Ducks den Schlusspunkt. 

Carolina fügte Boston die erste Pleite in der Postseaon zu. Die Hurricans spielten gegenüber dem Game 1 dizipliniertert und nutzen jede Chance eiskalt aus. Im Mitteldrittel fiel die Entscheidung - Corvo (23.) und Cullen (28.) brachten den Außenseiter in front, Im Schlussabschnitt war Staal mit einem Emptynet Goal zur stelle und besiegelte den 3:0 Erfolg.

Chicago Comeback geglückt

Erneut geraten die Blackhawks gegen Vancouver in Rückstand nach zwei Powerplay-Treffern binnen einer Minute gelang den Kanadiern ein perfekter Einstand. Salo (6.) und Edler (7.) stellten zunächst den 2:0 komfortablen Vorsprung her. Doch die "Baby-gesichert" aus Chicago schlugen zurück. Das Mitteldrittel gehörte klar den Blackhawks binnen 5 Minuten stellten diese die Partie auf den Kopf. Sharp (21. , 24) und Bolland leiteten die Trendwende ein, in diesem Kommando ging es auch weiter im Schlussdrittel Eager (43.) , Kane (46.) sorgten dabei für die Vorentscheidung. Sedin verkürzte zwar kurz vor Schluss doch Booland setzte eine Minute vor der Sirene den 3:6 Endstand.

Duell der Starspieler

Washigton strebt nach dem knappen Erfolg gegen die Pittsburgh Penguins heute Nacht den wichtigen Schritt Richtung 2:0 in der Serie an. Pittsburg hofft indess auf das erste Spiel anzuknüpfen nach dem im Game 1 einige gute Chancen vorhanden waren will man den Split in der Serie herstellen. Daher kommt es heute Nacht zum Schlüsselspiel in der Serie ein hart um kämpftes und hochklassiges Matchup zweier technisch vacierten Teams steht bevor.

4. Mai 2009 / lukas - Kategorie: US-Sports Wetten

US-Sports Wetten

 Detroit und Boston auf dem Weg ins Stanley Cup Finale 

In einem hochklassigen und mit Spannung kaum überbietbaren Match setzte sich Detroit knapp mit 3:2 durch. Sie blieben in der Postseason 2009 ungeschlagen. Den Torreigen eröffnete die Toplinie rund um Getzlaf, Perry und Ryan. Nach 7:28 nützte Perry einen Pass von Getzlaf perfekt aus und netzte zur Führung der Ducks ein. Nach einer 5minütigen Strafe gegen Anaheim wurden die Ducks hart bestraft und sie hatte den Ausgleich zur Folge. Franzen (13.) glich aus. Nach dem ersten Drittel stand es somit 1:1. Lidstrom sorgte abermals nach einem Powerplay (35.) für die erstmalige Führung des amtierenden Stanley Cup Siegers. 17 Sekunden vor Beendigung des Mitteldrittels netzte Selanne zum 2:2 ein. In einer ausgeglichenen Partie war der Treffer des Finnen verdient. Im Schlussabschnitt war die Nacht der Anaheim`s Offensive aber zu Ende. Detroit dominierte die letzten 20 Minuten.s Lidstrom der zum Man of the Match gewählt wurde, sorgte 50 Sekunden vor der Schlussirene für die 3:2 Entscheidung. Der Auftakt von Detroit war somit geglückt. In der Eastern Conference setzten sich die Boston Bruins gegen die Carolina Hurricans ohne Probleme mit 4:1 durch und steuern mit großer Manier das Stanley Cup Finale an.

Washington gewinnt Duell der Staresembles

Das Auftaktdrittel sorgte für einen wahren Schlagabtausch, Crosby sorgte nach nur 5 Minuten für die frühe Führung der Penguins. Doch binnen vier Minuten drehten die Capitals das Spielgeschehen Steckel (14.) und Ovechkin (18.) brachten die Hausherren erstmals in Front. Im Mittelabschnitt wurde Pittsburgh aktiver und konnte dank der besseren Schussstastik verdient den Ausgleich durch Eaton (33.) erzielen. Im Schlussdrittel sorgte Fleischmann nach nur 2 Minuten erneut für die Führung der Capitals. Danach waren die Penguins aktiver, konnten aber hochkarätige Chancen nicht nutzen. In der Schlussphase blieben zwei Powerplay Möglichkeiten des Vereins aus Pennsylvania ungenutzt  – zwar führten die "Pitts" die Schussstatistik mit 36:26 an, verloren aber unglücklich mit 2:3.

Chicago Blackhawks erwartet richtungsweisende Spiel

Vancouver Canucks konnten bereits vor zwei Tagen gegen Chicago auf 1:0 in der "Best of seven" Serie stellen. Heute folgt die zweite Partie, in der die Blackhawks im nächsten Gastspiel in Kanada den Ausgleich erzielen wollen. Das starke Comeback nach dem 0:3 Defizit zu Beginn des dritten Drittels. Dieses wurde von Bootland eingeleitet, wurden nicht belohnt. Am Ende setzten sich die Canucks mit 5:3 durch. Das zweite Spiel startet um 3:00 (CET) die Quoten von Interwetten bieten abermals Ausgeglichenheit: Für einen Gastsieg erhält man eine 2,40 Quote, für Tie 4,20 und einem Triumph der Canucks 2,10.

2. Mai 2009 / lukas - Kategorie: US-Sports Wetten

US-Sports Wetten

 Eastern Conference - Eine wahre Aufholjagd lieferten die Washington Capitals ab. Nachdem das Starensemble rund um Ovechkin bereits in der "Best of Seven" Serie mit 1:3 zurücklag, kämpften sich die "Caps" in der Serie mit zwei klaren Siegen im Madison Square Garden zurück. Im entscheidenden Game 7 kam es gestern Nacht zum großen Showdown um den Einzug ins Halbfinale der Eastern Conference. In Washington vor 18.277 Zuschauern war die Anspannung sehr groß und das Spiel über weite Strecken von Taktik geprägt. Antropov (6.) sorgte für die Führung der zu diesem Zeitpunkt aktiveren Rangers. Nach einem Powerplay der Capitals konnte kurz darauf Semin (16.) noch im ersten Drittel den Ausgleich erzielen. In einer wenig attraktiven Partie, dafür aber umso spannender, wurden im Mittelabschnitt keine Tore erzielt. Erst im Schlussabschnitt, 4:59 vor der Schlusssirene, sorgte abermals ein Russe, Federov, für die Entscheidung zugunsten der Capitals. In der NHL-Geschichte ist Washington erst das 21. Team (von 230), das in den Play Offs einen 1:3 Rückstand noch umgedreht hat. Am Samstag warten bereits Sidney Crosby, Malkin & Co im Heimspiel gegen die Pittsburgh Penguins. Für mehr Spannung sorgte das Entscheidungsspiel zwischen den New Jersey Devils und Carolina Hurricans. Im ausverkauften Prudentials Center in New Jersey waren die Hausherren lange Zeit die spielbestimmende Mannschaft vor 17.625 Fans. Nachdem die Devils nach dem Mitteldrittel mit 3:2 in den Schlussabschnitt gestartet sind, glaubte niemand mehr daran, dass das Spiel kippen könnte. Doch gerade in den letzten beiden Minuten stellten Jokinen (59.) und Staal (20.) die Partie völlig auf den Kopf. Carolina schaffte den Einzug in das Ost-Halbfinale durch einen Doppelschlag in letzter Sekunde. New Jersey Coach Brent Sutter war nach der Schlusssirene fassungslos: "Wir haben die Partie über 57 Minuten kontrolliert." Die Carolina Hurricans treffen im Halbfinale auf die in bestechender Form agierenden Boston Bruins.

 

Western Conference – Nach den klaren und erwarteten Siegen von Detroit und Vancouver gab es im Westen zwei Überraschungen. Im kalifornischen Derby zwischen den Anaheim Ducks und San Jose Sharks setzten sich die Ducks bereits nach dem 6. Game durch. Im Honda Center von Orange County verlief gerade in den Play Offs für die Sharks nichts zusammen, nachdem man  in der regulären Season keine Wünsche offen liess. Zwar brachte Kapitän Michalek San Jose (11.) in Führung, doch Anaheim glich nur zwei Minuten später im ersten Abschnitt durch Perry aus. Im Mitteldrittel war Anaheim überlegen. Durch einen Doppelschlag binnen einer Minute stellte man auf 3:1  (Selanne 34., Beauchemin 35.). Im Schlussabschnitt sorgte Getzlaf mit einem Empty Net Goal für die endgültige Entscheidung. Anaheim darf sich nach einer durchwachsenen Saison auf das Halbfinale freuen. Das Halbfinale bietet mit dem Duell Detroit Red Wings vs Anaheim Ducks einen besonderen Leckerbissen. Dabei treffen die letzten beiden Sieger des Stanley Cups aufeinander. Für die andere Überraschung in dieser Nacht sorgten die Chicago Blackhawks. Nach dem die Serie 2:2 tied war, setzten sich die "Baby Gesichter" der NHL in den nächsten beiden Partien klar durch und fixierten nach langer Zeit in den Play Offs wieder einen Achtungserfolg über die Calgary Flames. Gute Chancen sieht man vor allem für das West Finale. Dort trifft Chicago auf die Vancouver Canucks.

Halbfinal Duelle:

Eastern Conference: 

Washington Capitals vs Pittsburgh Penguins

Boston Bruins vs Carolina Hurricans

Western Conference:

Detroit Red Wings vs Anaheim Ducks

Chicago Blackhawks vs Vancouver Canucks 

 

29. April 2009 / lukas - Kategorie: US-Sports Wetten

US-Sports Wetten

 Eastern Conference - Während die Bruins bereits die nächste Hürde der Postseason nach einem 4:0 Triumph über Montreal geschafft haben, wird in den restlichen drei Duellen noch hart gekämpft. Im Pennsylvania-Derby zwischen Pittsburg und Philadelphia konnten die Flyers ihre Chancen weiterhin wahren. Sie konnten sich im Wachovia Center klar mit 3:0 durchsetzen und verkürzten somit auf 3:2 in der "Best of seven" Serie. Nach dem torlosen Anfangsdrittel fixierten Asham (27.) , Giroux (44.)  und Knuble (54) den überlebenswichtigen Sieg. Das Game 5 findet abermals in Philadelphia statt. Sollten die Flyers ausgleichen können, würde das Entscheidungspiel im Pittsburgh stattfinden. Washington konnte mit einer Galavorstellung das vorzeitige Ausscheiden verhindern. Rookie Varmalov wehrte 20 Schüsse der Rangers ab und feierte somit sein zweites shot-out. Dank jeweils zwei Treffern in den beiden ersten Dritteln gewannen die Capitals mit 4:0. Ovechkin steuerte dabei einen Treffer bei. Im 6ten Game können die Rangers im Madison Square Garden alles klar machen. (2:3 Rangers in der Serie). Die New Jersey Devils sind darauf fokusiert die Serie mit den Carolina Hurricans im 6ten Aufeinandertreffen zu beenden. Martin Bordeur sicherte seinen Devils mit unglaublichen 44 saves den 3ten Sieg. Für den einzigen Treffer sorgte Clarkson in der 32 Minute und somit führt New Jersey nach dem 5ten Game mit 3:2. 

Western Conference – Nach Vancouver folgen nun auch die Detroit Red Wings. Stanley Cup Sieger Red Wings, die bereits in der Serie gegen Columbus mit 3:0 in Front lagen, hatten im Game 4 alle Hände voll zu tun. Nachdem Detroit nach dem ersten Drittel bereits mit 3:1 führte, wurde das Matchup spannender als erwartetet und avancierte zu einem wahren Krimi. Nachdem Nash und Umberger im Mitteldrittel für den zwischenzeitlichen Ausgleich sorgten, stellte Hossa mit einem Doppelpack den zwei Torevorsprung wieder her. Doch die Blue Jackets wehrten sich immens gegen das Ausscheiden. 4 Minuten vor dem Drittelende sorgten Russel (36.) & Modin (39.) abermals für den Ausgleich. Mit 5:5 ging es in den Schlussabschnitt – dort sicherte Franzen in der letzten Spielminute den Sieg und den Halbfinaleinzug der Red Wings in der Western Conference. Im rein kalifornischen Duell zwischen Anaheim und San Jose konnten die Ducks dem Presidents Trophy Inhaber einen weiteren Schlag ins Gesicht versetzen. Nachdem die Sharks auf 1:2 herankommen konnten, konnte Anaheim dank Rookie Ryan, der zwei Treffer beisteuerte, mit 4:0 gewinnen. Sie zogen somit auf 3:1 in der Serie davon. Langzeitkapitän Marleau von San Jose brachte es auf dem Punkt "It´s do or die".  

25. April 2009 / lukas - Kategorie: US-Sports Wetten

US-Sports Wetten

 In der NHL läuft die Postseason derzeit auf Hochtouren, die Favoriten dominieren derzeit die einzelnen Duelle. Allerdings treten auch die "Underdogs" ins Rampenlicht. 

Eastern Conference – Boston Bruins, die nach dem Trainerwechsel und den Umstellungen die ersten Früchte bereits in dieser Saison ernten konnten. Sie gewannen bereits den Grunddurchgang im Osten. Im "Original Six" Duell mit den Montreal Canadiens im Eastern Viertelfinale wurde das Duell bereits im Game 4 abgeschlossen. Im Bell Centre von Montreal setzte sich Boston mit 4:1 durch und konnte die Serie klar mit 4:0 gewinnen. Sie sind somit der erste Aufsteiger in ihrerer Conference. Andrei Kosititsyn scored bereits nach 39 Sekunden für die Canandiens, die gerade im ersten Drittel zumindest mit der Schussstatistik voran lagen. Sie schafften aber in Fortdauer des Match nichts nach zu setzten. Binnen drei Minuten drehte Boston das Match bereits im ersten Drittel. Ryder und Krejci sorgten für die 2:1 Führung. Im zweiten Abschnitt machten Kessel und abermals Ryder den Weg Richtung Viertelfinale perfekt. Boston gewann mit 4:1 und steht somit wie erwartet im Viertelfinale. Enttäuschung herrschte verständlicherweiße auf der Betreuerbank der Canandiens. Was macht die Bruins aus? Die tödliche Kombination aus Übermächtigkeit und Diziplin auf dem Eis und der Triumph über Montreal machte dies zu einer emtionalen Affaire. Ebenfalls eine gute Ausgangslage verschufen sich die New York Rangers im Madison Square Garden. In einer eher ausgeglichenen Partie waren es die Rangers die durch Mara in ersten Drittel in Führung gingen (13:55) und auch im zweiten Drittel nach nur (2:23) auf 2:0 erhöhte. Superstar Ovechkin konnte im Schlussdrittel auf 2:1 verkürzen aber änderte aber nichts daran das die Rangers in der Serie auf 3:1 stellten. Im wohl wichtigsten Spiel 2009 konnten die Rangers als beste Penalty-Killing Team die Offensivabteilung der Capitals über die ganze Spielzeit im Schach halten. Außerdem war es ein großaufspielnder Lundqvist mit 38 saves der die Washigton Spieler zum verzweiflen brachte. Die komfortable Führung der Rangers in der Serie könnte für die erste Überraschung in den Play Offs sorgen sollten die New Yorker einen ihrer "3 Mätchbälle" nützen. Ausgeglichener geht es da im Duell zwischen den New Jersey Devils und Carolina Hurricans zu. Nach dem 4:1 Auftakt für die Devils waren die darauf folgenden Macht Ups stehts eng. Zuletzt sorgte gerade das 4te Spiel in dem sich Carolina mit 4:3 durchsetzte für aufsehen. Jussi Jokinen Winger der Hurricans netzte nur 0:02 Sek vor Beendigung der regulären Spielzeit zum 4:3 ein ein umstrittener Treffer der für Aufregeung sorgte aber gewertet wurde nach 4 Spielen steht es in der Serie 2:2. Pennsylvania – Zwischen den Pittsburgh Penguins und den Philadelphia Flyers stehen die "Pitts" kurz vor dem Halbfinal  Einzug im Osten, Kapitän Crosby meinte nach dem 3:1 Triumph im vierten Spiel das der Sack nun zugemacht werden muss. Penguins führen in der Serie bereits mit 3:1, die Fylers sind nun zum Siegen verdammt.

Western Conference – Die Vancouver Canucks benötigten nur 4 Games um an St. Louis Blues vorbei zukommen. Doch angesicht der Spielverläufe war es keine 4 Game Serie vielmehr ein Battle in allen Duellen. Canucks konnte sich nur im zweiten Matchup mit 3:0 klar durchsetzten die anderen Partien gewannen die Kanadier stets mit einem Tor. Der Kampf von St. Louis beläuft sich allerdings auf 40 Partien in der regulären Saison die im Jänner vom letzten Platz gestartet sind. St Louis erwies in dieser Zeit Charakter und kletterte bis zur Beendigung über 9 Teams und sicherten sich den 6ten Platz. Somit mussten die Blues wohl dem Kräfteverschleis tribut zollen die sie gerade im zweiten Abschnitt der Saison aufgewandt haben. Auch im 4ten Spiel war es eine typische Blues Vorstellung nach einem 0:2 Rückstand kämpfte sich die Truppe in die Overtime. Scheiterten aber zuvor in drei Power Play Möglichkeiten und an Goali Luongo. Bereits nach 19,8 Sek blickten die St. Louis Blues auf das Scoreborad, Alex Borrows netzte zum entscheidenden 3:2 ein und dem damit verbunden Aus. Die als "Baby-Gesichter" bezeichneten Chicago Blackhawks haben in ihren Reihen 12 Play Off Rookies und 14 Spieler die 25 Jahre alt sind oder jünger. Das Duell mit Calgary Flames erwieß sich bisher als sehr spannend vorallem die Trefferquote in den Duellen ist gerade für die Eishockey Fans sehr erfreulich der Stand in der Serie 2:2. Nach dem die Indianer aus Chicago ihren Heimvorteil ausnutzen konnten und mit 2:0 in Führung gehen konnten (jeweils 3:2 Siege) wurde das Pengrowth Saddledome zu einem Lehrspiel. Caglary konnte auf 2:2 Ausgleichen. Gerade das 4te Game in dieser Serie wurde dabei zu einer reinen Nervenschlacht. Die Flames führten bereits mit 4:1 wurden aber durch die Moral der Blackhawks die drei Treffer en suite erzielten überrascht, ehe Caglary im Schlussabschnitt mit zwei weiteren Goals den 6:4 Endstand perfekt machten. Favorit gibt es in dieser Serie keinen beide versuchen weiterhin ihre Möglichkeiten auszuspielen. Für Titelverteidiger Detroit Red Wings läuft derzeit alles nach Wunsch im Duell mit den Columbus Blue Jackets führen diese bereits mit 3:0. Gerade Goali Osgood der im Jänner eine wirklick dunkle Zeit erlebte kommt langsam wieder Licht in sein Spiel. Mit gerade mal 2 Gegentreffern und einem Shot-out in der Serie mit Columbus erwieß sich der 36 jährige Veteran als wichtiger Rückhalt. Im Californischem Derby konnte Presidents Trophy Sieger San Jose Sharks auf 2:1 verkürzen hatten aber im 3ten Game alle Hände voll zu tun der 4:3 Sieg war aber überlebenswichtig. Game 4 findet in Anaheim statt die Ducks präsentierten sich gerade in den Play Offs stark und bauen weiterhin auf Rookie Bobby Ryan. Anaheim verpasste im dritten Duell durch ungetimte passes, unerzwungenen turnoves, und dummen Fouls eine gute Möglichkeit auf 3:0 zu stellen.

Würde man spekulieren und die bisherigen Leistungen zusammen fassen könnte das Stanley Cup Finale Detroit Red Wings – Boston Bruins lauten. Aber gerade in den Play Offs ist der Weg zu diesem Zeitpunkt nochlange Überraschungen sind wie immer durchaus möglich. 

 

22. April 2009 / lukas - Kategorie: US-Sports Wetten

US-Sports Wetten

 Gestern Nacht standen 4 Paarungen auf dem Programm. Dabei setzten sich vorwiegend die Favoriten im ersten Spiel der "Best of seven" Serie durch. 

Gleich drei Partien standen im Zeichen der Eastern Conference – im Duell des Staresembles waren die New York Rangers bei den Washington Captatls zu Gast. Gerade von Topscorer Ovechkin und seinen Landsleuten aus dem Osten wurde viel erwartet. Die spielerischen Vorteile der Capitals kamen schnell zum Vorschein und erzeugten in der Anfangsphase viel Druck. Dennoch kam keines der beiden Teams im ersten Abschnitt zu einem Torerfolg. Ideal wurde das Mitteldrittel gestartet. Im Powerplay brachte Fleischmann die Hausherren in der 27. Minute in Führung – eine kleine Erlösung. Doch der Traditionsverein aus New York schlug postwendend zurück, Scott Gomez glich nur eine Minute später aus. Ehe Antropow und Naslund in den jeweiligen Überzahlspielen (36min und 38min) kurz vor Drittelende die 3:1 Führung der Rangers herstellte. Washington kam frisch aus der Kabine und spielte ihre Überlegenheit im Schlussabschnitt aus. Bereits nach nur wenigen Sekunden verkürzte Koslow (40.min) auf 3:2. Alexander Semin sogte im Powerplay bereits nach zwei Minuten für den Ausgleich. Spielerisch waren die "Caps" klar besser. Sie scheiterteten aber an Goali-Lundqvist, der mit 32 Paraden den letzten Nerv von Washington genommen hatte. Es kam noch schlimmer! Dubinsky sorgte für die Rangers 8:17 Minuten vor Schluss für den 3:4 Endstand und die Überraschung war perfekt. Lundqvist avancierte dabei zum "Man of the Match", der gerade mit seiner Fangquote überzeugen konnte und die Unterlegenheit wettmachte. 0:1 für die Rangers nach dem ersten Spiel war ein guter Einstand, Ovechkin verzeichnete keinen Scorerpunkt.

Im Duell der beiden Vereine aus Pensylvania kam es zum Aufeinandertreffen der Pittsburgh Penguins und den Philadelphia Fylers. Seit Dan Bylsma auf der Trainerbank der Penguins sitzt, geht es steil bergauf. Nach dem die Play Off Aussichten alles andere als rosig waren führte er sein Team in die Postseason. Im ewigen Duell der Erzrivalen setzten sich die "Pitts" gegen die Flyers klar mit 4:1 durch. Pittsburgh drängte Philadelphia in einigen Situationen in die Defensive und sie provozierten somit einige Überzahlmöglichkeiten. Bereits nach 4:41 Minuten netzte Crosby im Powerplay zur verdienten 1:0 Führung ein. Pittsburg spielte cleverer, schneller und nutze seine Chancen eiskalt. Im zweiten Drittel erhöhte Kennedy auf 2:0, wobei allerdings zuvor einige Möglichkeiten im PP ausgelassen wurden. Zweiter Superstar Malkin sorgte mit seinem ersten Treffer in der Partie in der 37. Minute für die 3:0 Vorentscheidung. Eaton besiegelte die Führung in der "Best of seven" Serie mit dem Goal zum 4:0 nach rund 50 Minuten war die Partie damit endgültig erledigt. Fleury, Goali der Pitts, verpasste sein Shootout nachdem Gagne für die Flyers 5 min vor Ende des Spiels der Ehrentrefffer gelang.

Im Prudential Center trafen die New Jersey Devils auf die Carolina Hurricans und liesen dabei nichts anbrennen. NJ – zählt nach dem Einstand zu einem der großen Favoriten in der Eastern Conference, die auch dieses Jahr um die Titel im Osten kämpfen. Bereits nach den ersten beiden Abschnitten war alles klar, die Devils sorgten ordentlich für Verkehr vor Schlussmann Ward, der alle Händer voll zu tun hatte. Dennoch dauerte es 16:03 Minuten bis Mottau den erlösenden 1:0 Führungstreffer herstellte. Andererseits war die Defensivarbeit von New Jersey perfekt. Sie liesen pro Periode nie mehr als 7 Schüsse zu und Parise sorgte bereits nach einer Minute im Mitteldrittel für den 2:0 Vorsprung. Elias netzte in einer Drangperiode der Devils nach 32 Minuten zum 3:0 ein. Im Schlussdrittel konnte Carlolina anschreiben nach 49:22 gelang der erste Treffer der Gastmannschaft durch Whitney. Der Jubel hielt aber nur kurz ehe Langenbrunner nur wenige Sekunden später den 4:1 Endstand fixierte. Dieser wurde auch mit 1 Goal & 1 Assist zum Man of the Match gewählt.

Im einzigen Duell der Western Conference an diesem Abend standen die Special Teams im Vordergrund zwischen den Vancouver Canucks und den St. Louis Blues. Die Canucks agierten vor allem in der Defensive sicher und konnten sich durch eine etwas besser Leistung als ihre Gegner mit 2:1 durchsetzen.  Luongo fixierte den Sieg von Vancouver mit 24 Saves. Der Anschlusstreffer durch Boyes 1:30 Minuten vor Ende kam zu spät. St. Louis darf dennoch weiterhin hoffen, denn das Level wurde auch an diesem Abend lange Zeit gehalten. Sie gelten weiterhin in der Postseason als Underdog trotz des 0:1 Rückstandes in der Serie darf man sich von den Blues einiges erwarten.

Resultate:

Eastern Conference: (Gastteams werden zuerst angeführt)

New York Rangers vs Washington Captials 4:3 , Philadelphia vs Pittsburgh 1:4 , Carolina vs New Jersey 1:4

Western Conference:

St. Louis vs Vancouver 1:2 

 

16. April 2009 / lukas - Kategorie: US-Sports Wetten

US-Sports Wetten

Die reguläre Season ist zu Ende, die Entscheidung um den Stanley Cup in den beginnenden Play Offs rückt immer näher. Dabei kommt es gleich am ersten Tag zu einigen Topspielen.

Der Mittwoch steht im Zeichen der Eastern Conference. Gleich 3 der heutigen 4 Partien kommen aus dem Osten. Ein kleiner Überblick der Regeln: In jeder Conference gibt es 4 Paarungen, in dem sich 8 Teams gegenüber stehen.Aus denen wird der Sieger ermittelt und im sogenannten Conference-Finale wird der Gewinner der jeweiligen Conference ausgespielt. Der Sieger steht dann im Stanley Cup Finale. In einem "Best-of-seven" werden die Spiele ausgetragen. Das Team, das zuerst vier Siege holt, qualifiziert sich für die nächste Runde. Es treffen nur Teams der jeweiligen Conference aufeinander und erst im Finale kommt es zu einem West  vs Ost Duell. Die besser platzierten Vereine haben in den Play Offs zuerst Heimrecht. Es spielt der 1. gegen den 8. , der 2. gegen den 7., usw.

 

Western Conference – Die San Jose Sharks, Gewinner der Presidents Trophy (Sieger nach dem Grunddurchgang in der NHL), bekommen es mit den Anaheim Ducks zu tun, die den Titel bereits vor zwei Jahren gewonnen haben. Außerdem kommt es hier zu einem kalifornischen Duell, das es zuletzt 1969 gab. Titelverteidiger Detroit Red Wings bekommt es mit der Überraschungsmannschaft zu tun. Die Columbus Blues Jackets, das Franchise Team, ist in der kurzen Vereinsgeschichte ein Play-Off Newcomer. Die Kanadier Vancouver Canucks treffen ebenfalls auf einen fulminanten Verein, den St. Louis Blues, die den Sprung auf den "Zug" mit einer Meisterleistung geschafft haben und gerade in der zweiten Saisonhälfte stark aufgespielt haben. Ebenfalls eine ausgeglichene Begegnung scheint das Duell zwischen den Calgary Flames und den Chicago Blackhawks zu sein.

 

Eastern Conference - Gerade im Osten ist es im ersten Durchgang der Play-Offs besonders spannend. Einmal mehr kommt es zum Aufeinandertreffen von Pittsburgh und Philadelphia. Das Pennsylvania Derby gab es bereits im Conference-Finale im Vorjahr. Die Penguins setzten sich damals mit 4:1 durch und scheiterten später im Kampf um den Stanley Cup an den Red Wings. Die erste Partie heute Abend wird in der Mellon Arena ausgetragen. In einem Best of Seven Duell wird allerdings keiner dieser Vereine favorisiert. Eine beinahe identische Bilanz sorgt für eine spannende und hitzige Begegnung. Boston, die im Osten den Grunddurchgang gewonnen haben, treffen auf Rekordmeister Montreal Canadiens, die sich bereits zum 32 Mal in den Play Offs gegenüber stehen. Im Vorjahr setzte sich Montreal durch, mit der neuen Philosophie will sich Boston revanchieren. Im Duell der Stars treffen die New York Rangers auf die Washington Capitals. New Jersey Devils, die ebenfalls hoch im Kurs stehen, bekommen es mit den Carolina Hurricans zu tun.

In den kommenden Tagen werden wir euch über einige Paarungen regelmäßig informieren, der Kampf um den Stanley Cup geht in die entscheidene Phase.

15. April 2009 / lukas - Kategorie: US-Sports Wetten

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Bereits 2 Tage vor Beendigung der regular Season ist die Entscheidung gefallen. 16 Teams schafften den Sprung in die Postseason. Der Kampf blieb bis zum Schluss spannend. Einige Vereine trauern dem verpassten Ziel Play Off nach. Einige Überraschungen gab es dennoch. Gerade im Westen setzten sich einige Underdogs durch.

Western Conference - Die Dominatoren waren die San Jose Sharks & Detroit Red Wings, die über weite Strecken mit ihren Offensivreihen die Eishockey Fans begeisterten. In den Play Offs ist mit diesen Vereinen zu rechnen. Gerade die Ausgeglichenheit aller Linien beeindruckte nicht nur die Skeptiker. Titelambitionen haben vor allem die Red Wings, ein Blick auf den Kader genügt um zu wissen das der Stanley Cup Sieger wieder aus Detroit kommen könnte. Vor allem Spieler wie Datsyuk, Veteran Zetterberg, Hossa, Franzen, Lidstrom Kornwall und Goali Osgood um nur einige der Hochkaräter zu nennen. Die größte Überraschung boten wohl die Columbus Blue Jackets & St. Louis Blues, die mit ihrem aufopfernden Kampf speziell in der zweiten Saisonhälfte den Sprung auf den Play-Off Zug geschafft haben. Endlich schafften es auch die Chicago Blackhawks, die aber mit 102 Punkten nach der regulären Saison wenig Zweifel aufkommen ließen, dass es dieses Jahr klappt mit dem 4ten Platz. Im Westen sicherten sich die "Indianer" bereits frühzeitig das Ticket. Anaheim, die vor zwei Jahren den Stanley Cup Titel in den Händen hielten, mussten bis zum Schluss zittern. Der Aufstieg ist aber dann doch verdient geglückt. Zum Trotz von Minnesota und Edmonton. Ebenfalls dabei die Vancouver Canucks & Calgary Flames, von den Flames kann man sich in den Play Offs noch einiges erwarten.

Eastern Conference – Hier setzten sich die Favoriten klar durch und ließen in dieser Conference nichts anbrennen. Die Atlantic Divsion erwies sich dabei als Stärkste der gesamten NHL. Gleich 4 Teams aus dieser Division schafften den Sprung in die Play Offs. Mit den New Jersey Devils, Pittsburg Penguins, Philadelphia Fylers & New York Rangers füllen diese gleich die Hälfte aller Plätze in der Postseason. Die größte Überraschung boten die Boston Bruins, die nach Neuaufbau und Umstellungen im Team die Season als zweitbestes Team abschließen werden. Mit einer guten Konstanz löste Boston bereits frühzeitig das Ticket. Im Vergleich zum Vorjahr setzten die Bruins diese Saison vermehrt auf das Offensive agieren, diese Taktik ging über das gesamte NHL Jahr komplett auf. Auch die Spieler wie Savard, Krejci, Recchi, Kessel, Ryder, Kobasew & Wheeler bildeten ein kompaktes Kollektiv. Dazu gesellen sich noch das Staresembel von Washington, Carolina Hurricanes & Montreal Canadiens. Den Kampf um die Play Offs haben die Flordia Panthers und Buffalo Sabres die bis zum Schluss kämpften verloren, lediglich 2 Punkte haben diesen Teams gefehlt.

Die besten Chancen für einen Triumph in der Postseason werden den Detroit Red Wings zugesprochen, die gerade mit einem überdurchschnittlich guten Kader auf eine Wiederholung des Stanley Cup Titels nach 2008 haben. Aber auch Western Conference Nachbar San Jose Sharks darf berechtige Hoffnungen haben das Finale zu erreichen. Die mit Thornton, Marleau, Setoguchi, Boyle, Lemieux durchaus Titelambitionen haben – die Offensivabteilung besticht jedenfalls. Die Boston Bruins dürfen sich ebenfalls zum Kreis der Favoriten gesellen. Sie haben gerade die Umstrukturierung gut weggesteckt und wollen den Weg noch weiter positiv gestalten. Washington, New Jersey sind mit ihren bekannten Kadern durchaus auch in diesen Kreis einzuschließen. Eine spannende Play Off Phase mit den 16 Teams kann beginnen.

 

12. April 2009 / lukas - Kategorie: US-Sports Wetten

US-Sports Wetten

 

Die reguläre Saison läuft noch lange, der 12te April ist die Deadline. Momentan haben einige Klubs den so wichtigen Play Off Platz sicher. In der Eastern & Western Conference gibt es jeweils 8 sogenannte Spots, die unter den Teams ausgespielt werden. Diese 16 Vereine, die sich dann in den nächsten Phase gegenüber stehen, spielen um den Titel des begeehrten Stanley Cups. Die Vielzahl an Vereinen, die diesen Platz noch ergattern können, ist momentan sehr groß. Rückstände können in dieser Zeit recht schnell wett gemacht werden. Der lange Zeit Führende der NHL – San Jose Sharks – wurde vor einigen Tagen von den Boston Bruins eingeholt, die mit 88 Punkte momentan die höchste Spielklasse im Eishockey anführen, etwas überraschend denn vor der Saison galten die Bruins nicht gerade als ein Play Off Kandidat. Nun zählt dieses kompakte Team sogar zu den Titelaspiranten. In der Eastern Conference haben derzeit 8 Teams das Ticket gelöst, welche sind: New Jersey Devils, Philadelphia Flyers, New York Rangers (alle samt Atlantic Division), Boston Bruins, Montreal Canadiens, Buffalo Sabres, Washington Capitals, Florida Panthers. Während die New Jersey Devils (77 Punkte) , Boston (88 Punkte) & Washington (77) ihr Ticket bei keinem völligen Einbruch wohl sicher in der Tasche haben, kämpfen die übrigen Teams noch hart um ihren Startplatz, denn die Konkurenz schläft nicht. Einen wichtigen Sprung Richtung Play Off machten gestern Nacht die Buffalo Sabres, die bei den Toronto Maple Leafs mit 4:1 gewannen und den Vorsprung auf Carolina (1:5 Niederlage gegen Boston) auf 5 Punkte ausbauen konnten, die derzeit den 9ten Platz in der Eastern Conferencen einnehmen und bei 61 Punkten halten. Die Enttäuschg dieser Conference sind momentan die Pittsburgh Penguins, die ihren Chefcoach nach schlechten Leistungen im Neujahr gefeuert haben und nun vom Assistenten übernommen wurden. Die Penguins halten derzeit bei 60 Punkten und haben auf die Play Off Plätze 6 Punkte Rückstand, keinen welchen man in dieser Zeit nicht aufholen könnte, aber die Aufgabe für die Spieler am Eis wird trotz der zahlreichen Stars dennoch schwierig. U.a sind Crosby, Malkin, Sykora, Satan, Staal & Fedotenko bei den Pitts unter Vertrag. Die aussichtsreiche Position aus dem November wurde allerdings verspielt. Kaum Chancen in dieser Conference haben die Atlanta Trashers, Toronto Maple Leafs, Ottawa Senators & das schlechteste Team der Liga New York Islanders (40 Punkte), die alle samt 10 oder mehr Punkte Rückstand auf einen Play Off Platz haben. Die Chancen stehen für die vier Teams am schlechtesten.

Die Western Conference könnte sich dabei interessannter gestalten. Während in der Eastern Conference 3 Teams wohl fix das Ticket inne haben, kämpfen im Westen zahlreiche Vereine um die 8 verbleibenden Spots. Überragendene Mannschaften, wie die Detroit Red Wings ( 82 Punkte) & San Jose Sharks (85 Punkte), haben wohl wenig bedenken sich für die Play Offs zu qualifizieren. Doch dahinter haben die Chicago Blackhawks & Calgary Flames (jeweils 72 Punkte), die derzeit die Plätze 3 und 4 belegen, 8 Punkte Vorsprung auf den 5t Platzierten Vancouver Canucks. Diese Teams werden wir mit großer Wahrscheinlichkeit in den Play Offs ansehen können. 3 Spots sind daher noch zu vergeben, die sich gleich rund 7-8 Teams untereinander ausmachen werden. Gute Karten haben auch die Dallas Stars, die zuletzt mit guten Leistungen sich wieder in die Play Off Frage zurück katapultiert haben und bei 63 Zählern liegen und somit nur einen Punkt vor den Vancouver Canucks den 6ten Platz belegen. Wie eng es am Schluss werden kann zeigt die Tatsache, dass auch noch die Columbus Blue Jackets (62 Punkte) gute Chancen haben den begehrten Spot zu erlangen, die vor allem aufzeigen konnten und u.a einige hochklassige Teams schlugen, kommt dieses Teams für die verbleibenden 8 Mannschaften auf jeden Fall in Frage. Ebenfalls 62 Punkte besitzen derzeit die Edmonton Oilers, die angesichts ihrer Leistungen gerne Achterbahn fahren, mal Top mal Flop so lautet wohl das Motto, die noch einen harten Kampf vor sich haben, mit 61 Punkten ist auch Stanley Cup Sieger aus dem Jahr 2007 – die Anaheim Ducks - noch mit dabei, müssen aber die Schwächen im Abschluss abstellen. Gerade diese Mannschaft besitzt bekannte Gesichter wie Getzlaf, Perry, Ryan & Pronger. Außerdem sind 3 Veteranen bei den Ducks unter Vertrag. Mit Niedermayer, Selanne & Gigure hat man durchaus ein schlagkräftiges Team, dennoch bezog man in den letzten 4 Partien 3 Niederlagen, die die Situation im Westen um so intersssanter macht. Einziger Wehrmutstropfen dabei der einzige Sieg in dieser Zeit über die San Jose nach OT. Doch das ist noch nicht genug. Teams wie Minnesota Wild (59 Punkte), Nashville Predators (57), Los Angeles Kings (57) sind Anaheim dicht auf den Fersen, die durchaus noch Chancen auf die Play Offs besitzen. Gerade die Kings wurden durch ihre fullminante Rückrunde regelrecht in die Nähe dieser Spots katapulltiert. Colorado Avalanche & Phoenix Coyotes bilden mit 55 Punkte gemeinsam das Schlusslicht in der Western Conference, die aber trotz der unerwarteten schwachen Leistungen über die gesamte Saison dennoch die ein oder andere Überraschung mit sich bringen könnte und das Ticket für die besten 16 noch lösen können. Die Spannung im Westen ist kaum zu überbieten. Die Kluft kann weiter aufreissen, da die reguläre Saison noch 2 Monate dauert und in dieser Phase kann gerade in dieser Conference noch einiges passieren. Die kommenden Partien versprechen somit einiges, denn jeder Punktegewinn kann überlebens wichtig sein.

18. Februar 2009 / lukas - Kategorie: US-Sports Wetten

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Mittwoch Nacht kam es zu 4 Begegnungen in der National Hockey League, dabei waren wahre Kracher involviert. Zahlreiche Tore waren dabei wieder zu bewundern, einige Schlagabtausche & die Topstars in der NHL waren gestern Nacht auf dem Eis.

Pittsburgh -  Washington traf gestern Nacht in einem wahren Schlager auf die Pittsburgh Penguins. Dabei kam es zum Aufeinandertreffen zahlreicher Stars, mit denen beide Teams reich bestückt sind. Im ersten Drittel war Abtasten angesagt, dennoch wurden jeweils 11 Schüsse auf das Tor abgegeben. Die erste Möglichkeit in einem Überzahlspiel zu einem Torerfolg fand die Heimmannschaft vor und Malkin, im Dress der Penguins, lies sich diese Chance zur Führung nicht nehmen. Er traf nach 6 Minuten zum 1:0, in den restlichen 14 Minuten war das Spiel von zahlreichen Spielunterbrechungen geprägt und war zugleich das Drittelende. Im Mitteldrittel ging es gleich zur Sache: nach nur 2 Minuten traf Kozlov zum 1:1, ehe Pittsburgh wieder im Schlager nach 29 Minuten auf 2:1 stellte. Washington stellte kurz nach der Halbzeit den zwischenzeitlichen Ausgleich wieder her, Alexander Semin versenkte den Puck mittels Wrist Shot. Im Schlussdrittel war einiges los: neben zahlreichen Ausschlüssen gab es auch am Highlight dieses Tages einige Treffer zu sehen. Ovechkin traf nach nur 2 Minuten zur erstmaligen Führung der Caps zum 3:2. Nicht einmal eine Minute später stellte Pittsburgh in einem wahren Schlagabtausch das 3:3 her. Die Zeit der Penguins war damit allerdings vorbei, innerhalb von 3 Minuten stellten Ovechkin & Fleischmann auf 5:3. Die Capitals fanden noch einige Chancen vor, Pittsburgh vermochte es in den letzten verbleibenden Minuten in 2 Powerplays einen weiteren Treffer hinzuzufügen. Den endgültigen Endstand vollbrachte Jeff Schlutz mit einem Shorthander Treffer der zugleich ein Empty Net Goal war, da Pittsburgh im Powerplay eine 6 gegen 4 Situation herstellen wollte, aber diese nicht nutzte. 6:3 und Sieg von Washington hieß das Ergebnis am Ende einer spannenden und hochklassigen Partie. Die "Three Stars" des Abends waren Alexander Ovechkin (2 Tore / 1 Assist) , Backstrom (0 Tore / 3 Assists) und Sidney Crosby (0 Tore / 2 Assists)

ANAHEIM, Calif – In einem Matchup der letzten beiden Stanley Cup Sieger kam es zwischen den Anaheim Ducks und den Detroit Red Wings zu einem prestigeträchtigen Duell. Detroit kam nach einem 5:4 Overtime Lose gegen Dallas Stars nach Anaheim. Dabei ging gegen Dallas eine 6 Siegesserie zu Ende. In der Nacht, in einem wahren Kracher, wollte man diesen Trend weiterhin fortsetzen. Das erste Drittel begann mit einem Überzahlspiel für Detroit als Niedermayer durch Slashing ausgeschlossen wurde. Beide Vereine agierten in der Anfangsphase vorsichtig und so wurde das erste Powerplay rasch herunter gespielt. Detroit traf nach 10 Minuten zur erstmaligen Führung durch Holmstrom. Das Anfangsdrittel schien so gut wie gelaufen zu sein: die Red Wings kontrollierten die Partie nach Belieben ehe in einem Doppelpack die Ducks innerhalb  weniger Sekunden durch Getzlaf & Perry noch vor der Schlusssirene auf 2:1 stellten. Im Mitteldrittel war es Pronger, der den Ducks ein Unterzahlspiel verschuldete. Diesmal wurde die Chance zum Ausgleich durch Hudler genützt und es stand nach nur wenigen Minuten wieder 2:2. Die Ducks steckten im Stanley Cup Duell nicht auf und stellten kurz nach einem Powerplay durch Steve Montador wieder die Führung durch 3:2 her. Das war es auch schon im Mitteldrittel. Coach von Detroit sprach eine Predigt um die Partie doch noch zu drehen und dies gelang sogar. Die Taktik wurde ideal von den Red Wings umgesetzt und innerhalb von 35 Sekunden drehte Detroit die Partie durch Tore von Franzen & Cleary auf 4:3. 10 Minunten im letzten Drittel waren allerdings noch zu spielen. Die Ducks versuchten zwar alles, konnten aber auch ein Überzahlspiel nicht nützen und so kam es zu keinem weiteren Treffer. Die "Three Stars " des Abends waren Getzlaf ( 1 Tor / 2 Assists) , S.Montador (1 Tor / 1 Assist), Franzen (1 Tor / 0 Assits). Wobei allerdings Chris Osgood, Goali auf Seiten der Red Wings, mit 25 Saves einen wichtigen Anteil an diesem Sieg hatte und einige Situationen entschärft hat.

 In den anderen beiden Partien gab es ebenfalls zahlreiche Tore. Es kam zum Duell 2er 5 Platzierter ihrer Division. Die Rede .ist von Ottawa Senators & Atlanta Trashers Ottawa ist zwar mit zahlreichen bekannten Gesichtern bestickt, doch vermochte es bisher noch nicht richtig in Fahrt zu kommen. Die Sens sind aber in einem Aufwärtstrend und Atlanta wurde auswärts mit 3:2 besiegt.  Das erste Drittel hatte es in sich, nachdem die Trashers jeweils in Führung gegangen sind und Ottawa zum 2:2 ausglich. Der entscheidende Treffer gelang McAmmond.   Buffalo Sabres bekam es im letzten Spiel mit den Chicago Blackhawks zu tun, die zu den heimstärksten Teams der NHL zählen. Für die Sabres wird es langsam eng mit den Play Off-Plätzen, aber in Chicago wurde ein Punktegewinn sowieso schwer. Die Blackhawks legten einen beeindruckenden Sieg hin und gewannen gegen eine eher schwache Sabres Mannschaft mit 4:1. Dies obwohl die Sabres durch Kotalik mit 1:0 in Führung gingen. Sie vermochten diesem Spiel nichts mehr hinzuzusetzen. Die Three Stars des Abends waren alle 3 aus den Reihen von Chicago.

 

15. Januar 2009 / lukas - Kategorie: US-Sports Wetten









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