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Pittsburgh Penguins


Auf dieser Stichwort-Seite finden Sie die Artikel zu Pittsburgh Penguins und Sportwetten im Allgemeinen.


 Detroit streben Titelverteidigung an

Das Revival ist perfekt! Nach dem Detroit die Jungspunde aus Chicago ohne Probleme im Western Conference Finale ausschaltete, treffen diese erneut wie im Vorjahr auf die Pittsburgh Penguins, die sich im Osten den Titel sicherten. Die Revanche ging vor allem in den beiden Heimspielen von Detroit verloren, als sich der Titelverteidiger vor heimischen Publikum jeweils einen 3:1 Sieg sicherte. Somit führen die Red Wings in der "Best of Seven" Serie mit 2:0. Game 3 und 4 wird wie gewohnt in Pittsburgh ausgetragen. Goalie Osgood ist wohl der Leistungsträger in der Postseason. Der herausragende Schlussmann sicherte seinem Team mit 31 Saves erneut einen wichtigen Sieg. Seine Statistik lautet 10:2 Siege in der finalen Phase der Play Offs. Vor allem die jungen Talente von Detroit zeigten ihr Können in so einem wichtigen Spiel. Binnen nur 24 Stunden geriet der amtierende Champion nach 17 Minuten in Rückstand, der beste Scorer der Postseason Malkin sorgte im Powerplay für die Führung seiner "Pitts". Im Mitteldrittel drehten die Hausherren dann die Partie. Der Youngster Jonathan Ericsson (25.) glich aus und Valtteri (31.) brachte den Umschwung. Abdelkader (43.) sorgte für die Vorentscheidung. Der Neuling auf seiten der Red Wings freute sich bereits in der ersten Partie über sein Premierentor in der NHL. Pittsburgh war zwar ambitioniert, doch vor dem gegnerischen Tor scheiterten sie oft an den eigenen Nerven. Auch zwei Stangenschüsse verhalfen dem Vorjahresfinalist zu keinem Punkt. Osgood war seinerseits fehlerfrei und durfte sich bereits im ersten Spiel mit "Ozzie" Sprechchören feiern lassen. Detroit Coach Mike Babcock zeigte sich nach dem Husarenritt seines Teams sehr erfreut, denn sein Team war nach drei Spielen in fünf Tagen bereits sehr müde. "Pitts" Coach Dan Bylsma meinte: "Wir hatten einige gute Phasen, konnten aber aus unseren Chancen kein Kapital schlagen". Die Emotionen überschlugen sich kurz vor dem Ende. Superstar Malkin holte sich in einem Fight mit Zetterberg in den letzten beiden Minuten eine Spieldiziplinarstrafe, darf aber nach Aussagen des Vize-Präsident Colin Campbell auch das dritte Spiel bestreiten. Pittsburgh steht somit vor den beiden Heimspielen in Pennsylvania gehörig unter Druck, denn in den bisherigen 32 Endspielserien konnte das Team, das die ersten beiden Partien gewann, nur einmal nicht den Stanley Cup holen. Die Serie wird am 2. Juni fortgesetzt. 

1. Juni 2009 / lukas - Kategorie: US-Sports Wetten

 Carolina auf den Spuren von 2006

Scott Walker avancierte im TD Banknorth Garden zum meist gehassten Spieler im Game 7 in dem Carolina nach Overtime 4:3 den Eastern Conference Final Einzug bei den Boston Bruins erreichten. Walker der bisher ohne Scorer Punkt in der laufenden Postseason blieb, erzielte ausgerechnet im Final Showdown mit Boston den entscheidenden Treffer in der Verlängerung. Das siebte und letzte Duell in der "Best of seven" Serie blieb lange Zeit ausgeglichen, wobei die Hurricans in der Schussstatistik die Nase vorn hatten, ging Boston durch Bitz (8.) in front ehe Carolina Brind A´mour (14.) egalisierte. Im Mitteldrittel war dann der Stanley Cup Sieger von 2006 erstmals zur Stelle. Samsonov (28.) erzielte die Führung der Gäste. Erst im Schlussabschnitt retteten sich die Bruins durch Lucic (47.) in die Overtime. Wenige Sekunden vor Ende der erste Overtime machte Walker den Abend der Boston Fans zunichte und wurde als Held gefeiert. Carolina trifft somit auf die Pittsburg Penguins im Eastern Conference Final – Ein Duell der Geheimsamkeiten. Die Hurricans kämpften über die gesamte Saison mit ihrer Form und lösten das Postseason-Ticket erst im letzten Abschnitt. Nach dem der Coach ersetzt wurde, konnte Carolina mit ihrer aggressiven Spielweise die Play Offs erreichen. Ähnlich erging es dabei den Pittsburg Penguins, die nach dem Winter ebenfalls ihren Headcoach feuerten. Dadurch wurde der Endspurt sehr erfolgreich gestaltet. Lange Zeit sah es ganz und gar nicht nach einem Revival wie aus dem Vorjahr aus.

Red Wings bleiben auf der Erfolgspur

Darum ist Detroit der amtierende Champion. Anaheim wurde nach einem wahren Krimi mit 4:3 ausgeschaltet und Detroit jagt nun die Ttitelverteidigung. Im Auftaktdrittel waren die Ducks nur anfänglich gefährlich. Als ein Überzahlspiel 5 gegen 3  kläglich ohne Torerfolg blieb, dominierten die Red Wings, die meistens an Jonas Hiller scheiterten, durch Hulder (16.), der den ersten Treffer im Powerplay erzielte. Im Mittelabschnitt legte der Stanley Cup Sieger bereits früh nach. Helm (22.) stellte die Weichen auf Sieg, Selanne (25.) verkürzte zunächst auf 2:1, doch Samuelsson (37.) stellte den zwei Torvorsprung wieder her, ehe Anaheim vor Drittelende durch Perry (38.) wieder auf 3:2 heran kam. Ryan (48.) glich nach schöner Vorarbeit von Getzlaf zum 3:3 aus und bewies den Kampfgeist von Anaheim, die über die gesamte Saison einige solcher Rückstände wett machten. Cleary (57.) machte allerdings nur drei Minute vor Ende alles klar und bescherte seinen Red Wings den Final Einzug. Im Western Conference Final warten nun die Chicago Blackhawks. Dieses Duell beherbergt ein Matchup zwischen jungen Talenten und etablierten Veteranen – wie in Detroit Lidstrom, Zetterberg, Datysuk und Hossa die "Oldies" sind, treffen sie auf die jungen Spieler von Chicago, welche Kane, Toews, Keith und Versteeg sind. Die Hauptfrage wird sein, wie kann die Jugend von den Hawks die Games mit dem präzisen , eleganten Style von Detroit bestreiten? Bisher gab es 6 Duelle dieser Vereine in dieser Saison. Detroit konnte 4 der Treffen für sich entscheiden. Eines davon war der 6:4 Erfolg im Winter Classic von Bridgestone. 

15. Mai 2009 / lukas - Kategorie: US-Sports Wetten

 Penguins demütigen Capitals

Pittsburgh stiegen nach dem fulminanten 6:2 Sieg über Washington ins Eastern Conference Final auf. Das war mit Sicherheit eine tolle Serie für die Liga und überhaupt für den gesamten Eishockeysport, nach zahlreichen Auf und Abs erreichten die Penguins zum zweiten Mal in Folge das Finale im Osten. Im ersten Drittel schlug der Klub aus Pennsylvania gleich doppelt zu. Nach dem Sidney Crosby (13.) mit einem Powerplaytreffer den Torreigen startete, legte Adams nur 8 Sekunden später nach und der Stanley Cup Finalist aus dem Vorjahr lag bereits nach den ersten 20 Minuten mit 2:0 in front. Alleine in den letzten 14 Minuten des Auftaktdrittels war die Überlegenheit von den "Pitts" deutlich ersichtlich mit 14:1 Torschüssen in dieser Zeitspanne. Im Mitteldrittel wurde die Partie überraschend schnell und eindeutig entschieden. Nur 28 Sekunden nach Wiederbeginn war Guerin zur Stelle, ehe Letang (23.) sogar auf 4:0 erhöhte, war der Traum von Washington bereits vorbei. Staal (31.) legte mit seinem nächsten Treffer in der Postseaosn auf 5:0 nach. Superstar Ovechkin trug sich allerdings ohne weitere große Bedeutung gegen Ende des zweiten Drittels in die Scoreliste ein (39.). Im Schlussabschnitt war dann abermals Crosby per Powerplay (43.) zur Stelle. Laich (47.) betrieb nur noch Ergebniskosmetik. Am Ende setzten sich die Penguins deutlich durch. Das Trauma von Washington nimmt seine Fortsetzung, abermals scheiterte das Starensemble an einem Klub aus Pennsylvania im Game 7.

Boston will Trend forsetzen

Im alles entscheidenden Game 7 treffen die Boston Bruins in der Banknorth Arena auf die Carolina Hurricans. Nach dem die Überraschungsmannschaft aus Boston bereits mit 1:3 in der "Best of seven" Serie zurücklagen, kämpften sich die Bruins eindrucksvoll zurück und ergatterten die so wichtigen zwei Siege in Folge und das mit Bravour. Boston tritt als topgesetzte Mannschaft die Play Offs an und haben nach 1992 die erstmalige Chance das Finale zu erreichen. Seit dem war wenig von den Bruins zu sehen, doch heute Nacht soll der Tag eintreffen in dem der Bann gebrochen wird. Carolina ist keines falls zu unterschätzen, gerade in den letzten beiden Drittel im Game 6 war Carolina mit 22:10 Schüssen in der Statistik überlegen. In der regulären Saison lautet die Bilanz zwischen den beiden Teams 4:0 für Boston, doch gerade in der Postseason wurde diese Dominaz unterbunden. Bisher schafften es die Bruins in allen 20 Fällen nicht einen 1:3 Rückstand in der Serie auf zu holen. Es wartet eine ausgeglichene Partie. Interwetten bietet allerdings dank des Heimvorteils von Boston diese Quoten: Sieg Carolina 3,10 Tie 4,50 Sieg Boston 1,70.

Anaheim und Detroit um Alles

In der Serie wartet ebenfalls, wie bei den anderen beiden Spielen zuvor, auch hier ein entscheidendes Game 7. Bisher haben sich beide Teams nichts geschenkt und pushten sich zum absoluten Limit. Die letzten beiden Stanley Cup Sieger der letzten Jahre stehen also vor einem gerechtfertigten Showdown in Detroit. Anaheim`s Getzlaf ist dennoch zuversichtlich, dass sein Team die harten Red Wings besiegen können. Das Potential ist jedenfalls vorhanden, da er mit Perry in der Paradelinie der Ducks auftreten wird. Niemand erwartete das Anaheim den Presidents Trohpy Sieger San Jose ausschalten wird, das unerwartete soll nun auch gegen Detroit eintreffen. Bisher waren die Red Wings, was die Schussstatistik anbelangt klar überlegen, doch ein Goali wie Jonas Hiller auf Seiten der Ducks hat auch schon die Shark Spieler zur Verzweiflung gebracht. Detroit geht mit dem Heimvorteil in die Partie. Anaheim bewies allerdings das gesamte Jahr über ,dass sie, egal wo sie auftreten jeden schlagen können. Die Quoten: Sieg Anaheim 3,30 Tie 4,50 Sieg Detroit 1,65

14. Mai 2009 / lukas - Kategorie: US-Sports Wetten

 Pittsburg und Washington um Conference Finaleinzug

Heute Nacht findet das alles entscheidente Game 7 im Verzion Center von Washington statt. Dabei feiert "Sid the kid" sein Debüt bei einem siebten Spiel der Sier, damit ist Sidney Crosby von Pittsburgh gemeint. Für Ovenchkin, der Gegenpart von Crosby, ist dies sein dritter Karriere Auftritt in einem siebten MatchUp. Auch das letzte Spiel in der "Best of Seven" Serie verspricht einiges. Zudemsind  bisher fünf Spiele mit nur einem Tor Unterschied entschieden worden und gleich drei davon in der Overtime. Der Hype ist weiterhin ungebrochen. Die NHL-Fans wählten diese Super-Serie zum besten Duell aller Zeiten. Ovenchkin hält derzeit bei 13 Punkten (sieben Tore, sechs Assists) in der Postseason. Also besser als 2 pro Game und mehr als irgendwer in den Play Offs seit 2003 erzielte. Crosby hält bei 10 Punkten, Sturmpartner Malkin bei 8. Nachdem die Capitals bereits nach einer 1:3 Streak gegen die New York Rangers mit einem Comeback brilliant gemeistert haben, kämpften sich die "Caps" auch gegen Pittsburgh nach einem 2:3 zurück. Und sie stehen nun vor dem Final Match Up mit Pittbsburgh. Schlechte Erinnerungen hat Washington mit einem Klub aus Pennsylvania. Bereits im Vorjahr machte Ovechkin die Erfahrung mit den Philadelphia Flyers als man im siebten Game grausaum unterging, die Saison zerbricht förmlich. Alles ist vorbei.  Das ist auch der Grund warum jeder hart fighten wird. Pittsburgh muss allerdings auf Defensiv Winger Sergei Gronchar, der nach einer Kollision mit Ovechkin am Knie verletzt ausfällt, verzichent.  Welche Massen dieses Duell anzieht zeigten das Game 5 und 6. Dort erzielte FSN die beiden höchsten TV-Raten für überhaupt ein NHL Spiel auf einem regionalen Netzwerk. Der Gewinner trifft im Eastern Conference Finale entweder auf Stanley Cup Sieger von 2006 Carolina oder Boston. Interwetten sieht in diesem keinen Favoriten die Quoten wurden auch dementsprechend verteilt: Pittsburgh 2,45 Quote, bei einem Tie 4,20 und bei Sieg von Washington 2,05.

"Do or Die" lautet das heutige Motto nur der Sieger bleibt im Rennen um den Stanley Cup bisher gab es zwischen den beiden Staresemble ausgeglichene Duelle daher fällt die Wahl auf eines dieser Teams sehr schwer fallen es gibt keinen Favoriten blickt man alleine auf die Kader der beiden. Washington: Ovechkin avancierte neben der regulären Season wohl zum besten Spieler der NHL, alleine in der Postseason erzielte der Russe 13 Punkte und führte sein Team in das entscheidente 7 Game der Offensivespieler steht allerdings nicht alleine im Rampenlicht ,gerade auch Laich hat einen großen Anteil am derzeitigen Erfolg. Ingesamt macht es das Team aus gerade Spieler wie Backstrom. Gordon, Kozlov, Nylander, Steckel, Green oder Rookie Goali Varlamov zeigten ihr Können die die wichtigsten Stützen von Washington sind. Pittsburgh hat gerade mit den Stars Malkin und Crosby junge und hoffungsvolle Spieler in den Reihen die trotz des jungen Alters bereits alte Füchse sind und die meisten Scorerpunkte erzielt haben. Die Leistung ist aber nicht nur auf diese beiden Player zurück zuverfolgen gerade ein Fedotenko, Satan, Guerin, Talbot, Boucher, Eaton etc. spielen im Team Pittsburgh eine wichtige Rolle. Ein absolutes Duell der Superlative gespickt mit talentierten Spielern.

14. Mai 2009 / lukas - Kategorie: US-Sports Wetten

 Capitals schlagen zurück

 In einem wahren Krimi mit zahlreichen Führungswechsel setzten sich die Washington Capitals bei den Pittsburgh Penguins im sechsten Game nach Overtime mit 5:4 durch. Im Anfangsdrittel waren es die "Pitts" die den Ton angaben Guerin (6.) netzte schon früh ein, trotz zahlreicher Powerplay Situationen beiden blieb es vorerst bei diesen Treffer. Der Mittelabschnitt entwickelte sich zunächst für Washington zur Trendwende, Kozlov (27.) sorgte für den verdienten Ausgleich, Veteran Fleischmann stellte nach 35min auf 2:1 für die Capitals, kurz vor Ende des Mitteldrittels verwertete Eaton (40.) eine Powerplaymöglichkeit. Im Schlussabschnitt entwickelte sich dann ein weiterer Schlagabtausch zunächst netzteLetang (45.) abermals per Überzahl zur erneuten Führung des Klubs aus Pennslyvania ein. Der Kampf von Washington machte sich bezahlt Laich (PP 46.) glich wenig später aus ehe 29 Sekunden später Kozlov mit seinem zweiten Treffer die Capitals erneut in front brachte. Dramatik pur auf dem Eis, in einer hart geführten Partie mit zahlreichen Showeinlagen und schnellen Kombinationen konterten die Pitts durch Superstar Crosby (56.) der sein Team in die Overtime schoss. Dort erhielt Steckel (7.) die Washington Captials am Leben in der Serie steht es nun 3:3, und der Epos der beiden Staresemble wird fortgesetzt das alles entscheidende 7te Duell findet im Verizon Center von Washington statt.

Die unglaublichen Hawks

Chicago Blackhawks haben die Überraschung perfekt gemacht und bereits gestern Nacht den Einzug in das Western Conference Finale über Vancouver Canucks mit einem Gesamtscore von 4:2 geschafft. Das Game 6 entwickelt sich zu einem wahren Krimi nach dem Mitteldrittel stand es bereits 3:3 doch das Torfestivals erlangte im Schlussabschnitt mit weiteren sechs Treffern seinen Höhepunkt. Zunächst brachte Sudin (44.) die Canucks in front ehe Burish (46.) postwenden den Ausgleich herstellte. Nach einem Powerplay netzte Sedin (52.) zum 5:4 der Kanadier ein, doch dann war der Abend für Vancouver gelaufen, die Hawks stellten binnen 49 Sekunden die Partie abermals völlig auf den Kopf zunächst war Top Winger Kane (53.) zur stelle ehe Toews im Powerplay (54.) traf, den Schlusspunkt setzte Kane mit seinem dritten Treffer an diesem Abend (57.). Im Western Conference Finale wartet Anaheim oder Detroit, egal wer jetzt kommt einen Rückzieher gibt es nach den Triumphen über die schmutzigen Calgary Flames und den begabten Canucks jedenfalls nicht mehr.

Boston bleibt am Leben

Nach den schlechten Resultaten im Duell mit den Carolina Hurricans meldeten sich die Bruins nach dem überragenden 4:0 Sieg im Game 4 gehörig zurück stehen aber heute Nacht weiterhin unter Druck nur ein Sieg zählt. Scott Walker von den Hurricans sorgte in den Schlussminuten für eine Unschöne Szene als er Aaron Ward mitten ins Gesicht schlug erhielt dieser neben einem Spielverweiß auch eine saftige Geldstrafe, der Unmut über die verpasste Chance vorzeitig für das Finale zu qualifizieren steckt wohl in jedem Spieler. Eine Niederlage steht vor der frühzeigtigen Elliminierung der Boston Bruins der Fokus der Spieler wurde gerade in der 3 Game Winning streak von Carolina verloren heute geht es daher ums überleben nach einer überragenden Saison in der regulären Saison wäre ein Ausscheiden von Boston doch etwas überraschend. Ein harter Kampf steht jedenfalls in Carlona bevor.

Lets go Detroit!

Nach dem die Red Wings bereits 1:2 zurück lagen kämpfte sich der amtierende Stanley Cup Sieger in der Serie gehörig zurück und ging nach den beiden fullminanten Siegen (6:3 und 4:1) sogar mit 3:2 in front. Abermals waren es die Spieler wie Veteran Zetterberg oder Franzen die das Spiel an sich rissen und für die nötigen Scorerpunkten sorgten. In Orange County steigt das 6te Game und sehr wichtige Match sollten sich die Red Wings in der kalifornischen Hochburg durchsetzten warten bereits die Chicago Blackhawks, gerade ein Spieler wie Franzen zeigte gerade in seinen letzten Postseason Partien wie es get der nun bei 18 Toren hält. 

13. Mai 2009 / lukas - Kategorie: US-Sports Wetten

 Penguins halten sich am Leben

Das Team aus Pennsylvania schlägt zurück und besiegt Washington Capitals im Game 3 nach Overtime mit 3:2. Bereits früh konnten die Capitals erneut durch Ovechkin (2.) jubeln, der wohl beste Winger in den Reihen von Washington war auch in der Anfangsphase kaum zu bändigen. Nach eher harmlosen ersten 20 Minuten von Pittsburgh trat das russische Offensivpaket im Mitteldrittel umso stärker auf. Fedotenko (30.) glich nach Halbzeit verdient aus, in einer ausgeglichenen Partie mit hochklassigen Eishockeyszenen blieben die "Pitts" weiter im Bestreben die Partie frühzeitig zu Entscheiden. Zunächst gelang dies allerdings auch Malkin der neben Crosby in der Postseason eine wichtige Rolle einnimmt stellte die erstmalige Führung von Pittsburgh (56.) her, doch kurz vor der Schlusssirene war Backstrom (59.) zur stelle und rettete das Staresemble aus Washington in die Overtime. Dort dauerte es 12. Minuten ehe Letang für Pittsburgh den Siegestreffer erzielte und damit den Klub aus Pennsylvania im Rennen erhielt, denn ein 0:3 Rückstand in der Serie wäre wohl eine "Mission Impossible".

Carolina sorgt abermals für Überraschung

Die Hurricans stellten nach dem 3:2 Overtime Sieg über die Boston Bruins in der "Best of Seven" Serie auf 2:1 und sind nur wenige Schritte davon entfernt Boston abermals schon frühzeitig nach Hause zu schicken. Der Auftakt erfolgte für das beste Team aus dem Grunddurchgang im Osten nach Plan Lucic (9.) netzte im ersten Drittel für die Bruins ein. Im Mitteldrittel sorgte Carolina mit einem Doppelschlag durch Staal (37.) und Samsonov (38.) für die Trendwende. Boston gab sich allerdings im Schlussabschnitt kämpferisch und glichen durch Recchi (50:), erst in der Overtime sorgte der Finne Jussi Jokinnen für die Entscheidung seiner Hurricans die damit einem historischen Erfolg entgegen steuern.

Anaheim und Vancouver stehen vor Vorentscheidung

Würde ein Spiel nur nach den Schüssen entschieden werden würden die Detroit Red Wings eine komfortable Führung in der "Best of Seven" Serie mit sich bringen, aber immerhin sind die Tore die dies entscheiden. Zwar führen die Red Wings mit 145-93 Torschüssen doch bisher konnten nur 7 davon im Goal von Hiller untergebracht werden, der Rookie von Anaheim bewies nach dem starken auftritt gegen San Jose auch seine Vorzüge gegen den amtierenden Stanley Cup Sieger. Gerade die Paradelinie rund um Ryan Getzlaf und Perry war der Schlüssel zum Erfolg das Game 4 findet abermals im Honda Center von Orange County statt. Quoten: Interwetten sieht die Sache ausgeglichen für einen Sieg der Red Wings erhält man eine 2,05 Quote einem Tie 4,20 und einem Sieg der Kalifornier 2,45.

Im Duell zwischen den Vancouver Canucks und Chicago Blackhawks treffen zwei bisher überraschende Teams aufeinander die sich untereinander den Finaleinzug der Weste Conference ausmachen werden. Die Canucks führen nach dem deutlichen dritten Spiel mit 2:1 und nun ist das jüngste Team der Postseaon Chicago gefordert im vierten Spiel gleich zu ziehen. Die Quoten: Sieg Vancouver 2,55 , Tie 4,20 und bei einem Heimerfolg gibt’s 2,00 für die Blackhawks.

Carolina auf den Spuren von 2006

Rod Brind`Amour sieht gerne auf das Jahr 2006 zurück als damals die Hurricans den Stanley Cup holten, der Erfolg von Carolina liegt klar in allen Linien die durch den führenden Torschützen im Team Staal angeführt werden. Boston wurde gegenüber dem letzten  Jahr zwar von Grund auf neu geändert, sorgten aber gerade für ihr Offensivspiel in der regulären Season für Aufsehen. Einige Situationen in den bisherigen Aufeinahnderntreffen waren sicherlich dafür geprägt das das Glück nun auf andere fällt aber man sieht mit Zuversicht in die nächsten spiele noch lange ist nichts entschieden.

7. Mai 2009 / lukas - Kategorie: US-Sports Wetten

 Anaheim und Carolina gleichen aus

 Nach einem tripple Overtime Sieg der Anaheim Ducks über Detroit bescherte dem Stanley Cup Sieger aus 2007 den Ausgleich in der Serie mit Detroit Red Wings. Nach dem Stuart (6.) die Red Wings in front brachte, kam prompt die Antwort von Anaheim mittels Doppelschlag binnen 60 Sekunden die Paradelinie Getzlaf (.8) und Pronger (9.) bescherte die Wende. Samuelsson glich noch im ersten Drittel aus (14.). Auf dem Schlagabtausch folgte eine hochklassige Partie mit dem Schwerpunkt in der Defensive. Carter (25.) brachte die Ducks abermals in Führung. Im Schlussabschnitt rettete Franzen (46.) Detroit in die Overtime. Dort verpassten die Red Wings durch einen Ausschluss von Scott Niedermayer eine Powerplay Möglichkeit, nach hart umkämpften 3 Overtimes setzte Marchant im dritten Durchgang der Verlängerung für die Ducks den Schlusspunkt. 

Carolina fügte Boston die erste Pleite in der Postseaon zu. Die Hurricans spielten gegenüber dem Game 1 dizipliniertert und nutzen jede Chance eiskalt aus. Im Mitteldrittel fiel die Entscheidung - Corvo (23.) und Cullen (28.) brachten den Außenseiter in front, Im Schlussabschnitt war Staal mit einem Emptynet Goal zur stelle und besiegelte den 3:0 Erfolg.

Chicago Comeback geglückt

Erneut geraten die Blackhawks gegen Vancouver in Rückstand nach zwei Powerplay-Treffern binnen einer Minute gelang den Kanadiern ein perfekter Einstand. Salo (6.) und Edler (7.) stellten zunächst den 2:0 komfortablen Vorsprung her. Doch die "Baby-gesichert" aus Chicago schlugen zurück. Das Mitteldrittel gehörte klar den Blackhawks binnen 5 Minuten stellten diese die Partie auf den Kopf. Sharp (21. , 24) und Bolland leiteten die Trendwende ein, in diesem Kommando ging es auch weiter im Schlussdrittel Eager (43.) , Kane (46.) sorgten dabei für die Vorentscheidung. Sedin verkürzte zwar kurz vor Schluss doch Booland setzte eine Minute vor der Sirene den 3:6 Endstand.

Duell der Starspieler

Washigton strebt nach dem knappen Erfolg gegen die Pittsburgh Penguins heute Nacht den wichtigen Schritt Richtung 2:0 in der Serie an. Pittsburg hofft indess auf das erste Spiel anzuknüpfen nach dem im Game 1 einige gute Chancen vorhanden waren will man den Split in der Serie herstellen. Daher kommt es heute Nacht zum Schlüsselspiel in der Serie ein hart um kämpftes und hochklassiges Matchup zweier technisch vacierten Teams steht bevor.

4. Mai 2009 / lukas - Kategorie: US-Sports Wetten

 Detroit und Boston auf dem Weg ins Stanley Cup Finale 

In einem hochklassigen und mit Spannung kaum überbietbaren Match setzte sich Detroit knapp mit 3:2 durch. Sie blieben in der Postseason 2009 ungeschlagen. Den Torreigen eröffnete die Toplinie rund um Getzlaf, Perry und Ryan. Nach 7:28 nützte Perry einen Pass von Getzlaf perfekt aus und netzte zur Führung der Ducks ein. Nach einer 5minütigen Strafe gegen Anaheim wurden die Ducks hart bestraft und sie hatte den Ausgleich zur Folge. Franzen (13.) glich aus. Nach dem ersten Drittel stand es somit 1:1. Lidstrom sorgte abermals nach einem Powerplay (35.) für die erstmalige Führung des amtierenden Stanley Cup Siegers. 17 Sekunden vor Beendigung des Mitteldrittels netzte Selanne zum 2:2 ein. In einer ausgeglichenen Partie war der Treffer des Finnen verdient. Im Schlussabschnitt war die Nacht der Anaheim`s Offensive aber zu Ende. Detroit dominierte die letzten 20 Minuten.s Lidstrom der zum Man of the Match gewählt wurde, sorgte 50 Sekunden vor der Schlussirene für die 3:2 Entscheidung. Der Auftakt von Detroit war somit geglückt. In der Eastern Conference setzten sich die Boston Bruins gegen die Carolina Hurricans ohne Probleme mit 4:1 durch und steuern mit großer Manier das Stanley Cup Finale an.

Washington gewinnt Duell der Staresembles

Das Auftaktdrittel sorgte für einen wahren Schlagabtausch, Crosby sorgte nach nur 5 Minuten für die frühe Führung der Penguins. Doch binnen vier Minuten drehten die Capitals das Spielgeschehen Steckel (14.) und Ovechkin (18.) brachten die Hausherren erstmals in Front. Im Mittelabschnitt wurde Pittsburgh aktiver und konnte dank der besseren Schussstastik verdient den Ausgleich durch Eaton (33.) erzielen. Im Schlussdrittel sorgte Fleischmann nach nur 2 Minuten erneut für die Führung der Capitals. Danach waren die Penguins aktiver, konnten aber hochkarätige Chancen nicht nutzen. In der Schlussphase blieben zwei Powerplay Möglichkeiten des Vereins aus Pennsylvania ungenutzt  – zwar führten die "Pitts" die Schussstatistik mit 36:26 an, verloren aber unglücklich mit 2:3.

Chicago Blackhawks erwartet richtungsweisende Spiel

Vancouver Canucks konnten bereits vor zwei Tagen gegen Chicago auf 1:0 in der "Best of seven" Serie stellen. Heute folgt die zweite Partie, in der die Blackhawks im nächsten Gastspiel in Kanada den Ausgleich erzielen wollen. Das starke Comeback nach dem 0:3 Defizit zu Beginn des dritten Drittels. Dieses wurde von Bootland eingeleitet, wurden nicht belohnt. Am Ende setzten sich die Canucks mit 5:3 durch. Das zweite Spiel startet um 3:00 (CET) die Quoten von Interwetten bieten abermals Ausgeglichenheit: Für einen Gastsieg erhält man eine 2,40 Quote, für Tie 4,20 und einem Triumph der Canucks 2,10.

2. Mai 2009 / lukas - Kategorie: US-Sports Wetten

 Eastern Conference - Eine wahre Aufholjagd lieferten die Washington Capitals ab. Nachdem das Starensemble rund um Ovechkin bereits in der "Best of Seven" Serie mit 1:3 zurücklag, kämpften sich die "Caps" in der Serie mit zwei klaren Siegen im Madison Square Garden zurück. Im entscheidenden Game 7 kam es gestern Nacht zum großen Showdown um den Einzug ins Halbfinale der Eastern Conference. In Washington vor 18.277 Zuschauern war die Anspannung sehr groß und das Spiel über weite Strecken von Taktik geprägt. Antropov (6.) sorgte für die Führung der zu diesem Zeitpunkt aktiveren Rangers. Nach einem Powerplay der Capitals konnte kurz darauf Semin (16.) noch im ersten Drittel den Ausgleich erzielen. In einer wenig attraktiven Partie, dafür aber umso spannender, wurden im Mittelabschnitt keine Tore erzielt. Erst im Schlussabschnitt, 4:59 vor der Schlusssirene, sorgte abermals ein Russe, Federov, für die Entscheidung zugunsten der Capitals. In der NHL-Geschichte ist Washington erst das 21. Team (von 230), das in den Play Offs einen 1:3 Rückstand noch umgedreht hat. Am Samstag warten bereits Sidney Crosby, Malkin & Co im Heimspiel gegen die Pittsburgh Penguins. Für mehr Spannung sorgte das Entscheidungsspiel zwischen den New Jersey Devils und Carolina Hurricans. Im ausverkauften Prudentials Center in New Jersey waren die Hausherren lange Zeit die spielbestimmende Mannschaft vor 17.625 Fans. Nachdem die Devils nach dem Mitteldrittel mit 3:2 in den Schlussabschnitt gestartet sind, glaubte niemand mehr daran, dass das Spiel kippen könnte. Doch gerade in den letzten beiden Minuten stellten Jokinen (59.) und Staal (20.) die Partie völlig auf den Kopf. Carolina schaffte den Einzug in das Ost-Halbfinale durch einen Doppelschlag in letzter Sekunde. New Jersey Coach Brent Sutter war nach der Schlusssirene fassungslos: "Wir haben die Partie über 57 Minuten kontrolliert." Die Carolina Hurricans treffen im Halbfinale auf die in bestechender Form agierenden Boston Bruins.

 

Western Conference – Nach den klaren und erwarteten Siegen von Detroit und Vancouver gab es im Westen zwei Überraschungen. Im kalifornischen Derby zwischen den Anaheim Ducks und San Jose Sharks setzten sich die Ducks bereits nach dem 6. Game durch. Im Honda Center von Orange County verlief gerade in den Play Offs für die Sharks nichts zusammen, nachdem man  in der regulären Season keine Wünsche offen liess. Zwar brachte Kapitän Michalek San Jose (11.) in Führung, doch Anaheim glich nur zwei Minuten später im ersten Abschnitt durch Perry aus. Im Mitteldrittel war Anaheim überlegen. Durch einen Doppelschlag binnen einer Minute stellte man auf 3:1  (Selanne 34., Beauchemin 35.). Im Schlussabschnitt sorgte Getzlaf mit einem Empty Net Goal für die endgültige Entscheidung. Anaheim darf sich nach einer durchwachsenen Saison auf das Halbfinale freuen. Das Halbfinale bietet mit dem Duell Detroit Red Wings vs Anaheim Ducks einen besonderen Leckerbissen. Dabei treffen die letzten beiden Sieger des Stanley Cups aufeinander. Für die andere Überraschung in dieser Nacht sorgten die Chicago Blackhawks. Nach dem die Serie 2:2 tied war, setzten sich die "Baby Gesichter" der NHL in den nächsten beiden Partien klar durch und fixierten nach langer Zeit in den Play Offs wieder einen Achtungserfolg über die Calgary Flames. Gute Chancen sieht man vor allem für das West Finale. Dort trifft Chicago auf die Vancouver Canucks.

Halbfinal Duelle:

Eastern Conference: 

Washington Capitals vs Pittsburgh Penguins

Boston Bruins vs Carolina Hurricans

Western Conference:

Detroit Red Wings vs Anaheim Ducks

Chicago Blackhawks vs Vancouver Canucks 

 

29. April 2009 / lukas - Kategorie: US-Sports Wetten

 Eastern Conference - Während die Bruins bereits die nächste Hürde der Postseason nach einem 4:0 Triumph über Montreal geschafft haben, wird in den restlichen drei Duellen noch hart gekämpft. Im Pennsylvania-Derby zwischen Pittsburg und Philadelphia konnten die Flyers ihre Chancen weiterhin wahren. Sie konnten sich im Wachovia Center klar mit 3:0 durchsetzen und verkürzten somit auf 3:2 in der "Best of seven" Serie. Nach dem torlosen Anfangsdrittel fixierten Asham (27.) , Giroux (44.)  und Knuble (54) den überlebenswichtigen Sieg. Das Game 5 findet abermals in Philadelphia statt. Sollten die Flyers ausgleichen können, würde das Entscheidungspiel im Pittsburgh stattfinden. Washington konnte mit einer Galavorstellung das vorzeitige Ausscheiden verhindern. Rookie Varmalov wehrte 20 Schüsse der Rangers ab und feierte somit sein zweites shot-out. Dank jeweils zwei Treffern in den beiden ersten Dritteln gewannen die Capitals mit 4:0. Ovechkin steuerte dabei einen Treffer bei. Im 6ten Game können die Rangers im Madison Square Garden alles klar machen. (2:3 Rangers in der Serie). Die New Jersey Devils sind darauf fokusiert die Serie mit den Carolina Hurricans im 6ten Aufeinandertreffen zu beenden. Martin Bordeur sicherte seinen Devils mit unglaublichen 44 saves den 3ten Sieg. Für den einzigen Treffer sorgte Clarkson in der 32 Minute und somit führt New Jersey nach dem 5ten Game mit 3:2. 

Western Conference – Nach Vancouver folgen nun auch die Detroit Red Wings. Stanley Cup Sieger Red Wings, die bereits in der Serie gegen Columbus mit 3:0 in Front lagen, hatten im Game 4 alle Hände voll zu tun. Nachdem Detroit nach dem ersten Drittel bereits mit 3:1 führte, wurde das Matchup spannender als erwartetet und avancierte zu einem wahren Krimi. Nachdem Nash und Umberger im Mitteldrittel für den zwischenzeitlichen Ausgleich sorgten, stellte Hossa mit einem Doppelpack den zwei Torevorsprung wieder her. Doch die Blue Jackets wehrten sich immens gegen das Ausscheiden. 4 Minuten vor dem Drittelende sorgten Russel (36.) & Modin (39.) abermals für den Ausgleich. Mit 5:5 ging es in den Schlussabschnitt – dort sicherte Franzen in der letzten Spielminute den Sieg und den Halbfinaleinzug der Red Wings in der Western Conference. Im rein kalifornischen Duell zwischen Anaheim und San Jose konnten die Ducks dem Presidents Trophy Inhaber einen weiteren Schlag ins Gesicht versetzen. Nachdem die Sharks auf 1:2 herankommen konnten, konnte Anaheim dank Rookie Ryan, der zwei Treffer beisteuerte, mit 4:0 gewinnen. Sie zogen somit auf 3:1 in der Serie davon. Langzeitkapitän Marleau von San Jose brachte es auf dem Punkt "It´s do or die".  

25. April 2009 / lukas - Kategorie: US-Sports Wetten

 In der NHL läuft die Postseason derzeit auf Hochtouren, die Favoriten dominieren derzeit die einzelnen Duelle. Allerdings treten auch die "Underdogs" ins Rampenlicht. 

Eastern Conference – Boston Bruins, die nach dem Trainerwechsel und den Umstellungen die ersten Früchte bereits in dieser Saison ernten konnten. Sie gewannen bereits den Grunddurchgang im Osten. Im "Original Six" Duell mit den Montreal Canadiens im Eastern Viertelfinale wurde das Duell bereits im Game 4 abgeschlossen. Im Bell Centre von Montreal setzte sich Boston mit 4:1 durch und konnte die Serie klar mit 4:0 gewinnen. Sie sind somit der erste Aufsteiger in ihrerer Conference. Andrei Kosititsyn scored bereits nach 39 Sekunden für die Canandiens, die gerade im ersten Drittel zumindest mit der Schussstatistik voran lagen. Sie schafften aber in Fortdauer des Match nichts nach zu setzten. Binnen drei Minuten drehte Boston das Match bereits im ersten Drittel. Ryder und Krejci sorgten für die 2:1 Führung. Im zweiten Abschnitt machten Kessel und abermals Ryder den Weg Richtung Viertelfinale perfekt. Boston gewann mit 4:1 und steht somit wie erwartet im Viertelfinale. Enttäuschung herrschte verständlicherweiße auf der Betreuerbank der Canandiens. Was macht die Bruins aus? Die tödliche Kombination aus Übermächtigkeit und Diziplin auf dem Eis und der Triumph über Montreal machte dies zu einer emtionalen Affaire. Ebenfalls eine gute Ausgangslage verschufen sich die New York Rangers im Madison Square Garden. In einer eher ausgeglichenen Partie waren es die Rangers die durch Mara in ersten Drittel in Führung gingen (13:55) und auch im zweiten Drittel nach nur (2:23) auf 2:0 erhöhte. Superstar Ovechkin konnte im Schlussdrittel auf 2:1 verkürzen aber änderte aber nichts daran das die Rangers in der Serie auf 3:1 stellten. Im wohl wichtigsten Spiel 2009 konnten die Rangers als beste Penalty-Killing Team die Offensivabteilung der Capitals über die ganze Spielzeit im Schach halten. Außerdem war es ein großaufspielnder Lundqvist mit 38 saves der die Washigton Spieler zum verzweiflen brachte. Die komfortable Führung der Rangers in der Serie könnte für die erste Überraschung in den Play Offs sorgen sollten die New Yorker einen ihrer "3 Mätchbälle" nützen. Ausgeglichener geht es da im Duell zwischen den New Jersey Devils und Carolina Hurricans zu. Nach dem 4:1 Auftakt für die Devils waren die darauf folgenden Macht Ups stehts eng. Zuletzt sorgte gerade das 4te Spiel in dem sich Carolina mit 4:3 durchsetzte für aufsehen. Jussi Jokinen Winger der Hurricans netzte nur 0:02 Sek vor Beendigung der regulären Spielzeit zum 4:3 ein ein umstrittener Treffer der für Aufregeung sorgte aber gewertet wurde nach 4 Spielen steht es in der Serie 2:2. Pennsylvania – Zwischen den Pittsburgh Penguins und den Philadelphia Flyers stehen die "Pitts" kurz vor dem Halbfinal  Einzug im Osten, Kapitän Crosby meinte nach dem 3:1 Triumph im vierten Spiel das der Sack nun zugemacht werden muss. Penguins führen in der Serie bereits mit 3:1, die Fylers sind nun zum Siegen verdammt.

Western Conference – Die Vancouver Canucks benötigten nur 4 Games um an St. Louis Blues vorbei zukommen. Doch angesicht der Spielverläufe war es keine 4 Game Serie vielmehr ein Battle in allen Duellen. Canucks konnte sich nur im zweiten Matchup mit 3:0 klar durchsetzten die anderen Partien gewannen die Kanadier stets mit einem Tor. Der Kampf von St. Louis beläuft sich allerdings auf 40 Partien in der regulären Saison die im Jänner vom letzten Platz gestartet sind. St Louis erwies in dieser Zeit Charakter und kletterte bis zur Beendigung über 9 Teams und sicherten sich den 6ten Platz. Somit mussten die Blues wohl dem Kräfteverschleis tribut zollen die sie gerade im zweiten Abschnitt der Saison aufgewandt haben. Auch im 4ten Spiel war es eine typische Blues Vorstellung nach einem 0:2 Rückstand kämpfte sich die Truppe in die Overtime. Scheiterten aber zuvor in drei Power Play Möglichkeiten und an Goali Luongo. Bereits nach 19,8 Sek blickten die St. Louis Blues auf das Scoreborad, Alex Borrows netzte zum entscheidenden 3:2 ein und dem damit verbunden Aus. Die als "Baby-Gesichter" bezeichneten Chicago Blackhawks haben in ihren Reihen 12 Play Off Rookies und 14 Spieler die 25 Jahre alt sind oder jünger. Das Duell mit Calgary Flames erwieß sich bisher als sehr spannend vorallem die Trefferquote in den Duellen ist gerade für die Eishockey Fans sehr erfreulich der Stand in der Serie 2:2. Nach dem die Indianer aus Chicago ihren Heimvorteil ausnutzen konnten und mit 2:0 in Führung gehen konnten (jeweils 3:2 Siege) wurde das Pengrowth Saddledome zu einem Lehrspiel. Caglary konnte auf 2:2 Ausgleichen. Gerade das 4te Game in dieser Serie wurde dabei zu einer reinen Nervenschlacht. Die Flames führten bereits mit 4:1 wurden aber durch die Moral der Blackhawks die drei Treffer en suite erzielten überrascht, ehe Caglary im Schlussabschnitt mit zwei weiteren Goals den 6:4 Endstand perfekt machten. Favorit gibt es in dieser Serie keinen beide versuchen weiterhin ihre Möglichkeiten auszuspielen. Für Titelverteidiger Detroit Red Wings läuft derzeit alles nach Wunsch im Duell mit den Columbus Blue Jackets führen diese bereits mit 3:0. Gerade Goali Osgood der im Jänner eine wirklick dunkle Zeit erlebte kommt langsam wieder Licht in sein Spiel. Mit gerade mal 2 Gegentreffern und einem Shot-out in der Serie mit Columbus erwieß sich der 36 jährige Veteran als wichtiger Rückhalt. Im Californischem Derby konnte Presidents Trophy Sieger San Jose Sharks auf 2:1 verkürzen hatten aber im 3ten Game alle Hände voll zu tun der 4:3 Sieg war aber überlebenswichtig. Game 4 findet in Anaheim statt die Ducks präsentierten sich gerade in den Play Offs stark und bauen weiterhin auf Rookie Bobby Ryan. Anaheim verpasste im dritten Duell durch ungetimte passes, unerzwungenen turnoves, und dummen Fouls eine gute Möglichkeit auf 3:0 zu stellen.

Würde man spekulieren und die bisherigen Leistungen zusammen fassen könnte das Stanley Cup Finale Detroit Red Wings – Boston Bruins lauten. Aber gerade in den Play Offs ist der Weg zu diesem Zeitpunkt nochlange Überraschungen sind wie immer durchaus möglich. 

 

22. April 2009 / lukas - Kategorie: US-Sports Wetten

 Gestern Nacht standen 4 Paarungen auf dem Programm. Dabei setzten sich vorwiegend die Favoriten im ersten Spiel der "Best of seven" Serie durch. 

Gleich drei Partien standen im Zeichen der Eastern Conference – im Duell des Staresembles waren die New York Rangers bei den Washington Captatls zu Gast. Gerade von Topscorer Ovechkin und seinen Landsleuten aus dem Osten wurde viel erwartet. Die spielerischen Vorteile der Capitals kamen schnell zum Vorschein und erzeugten in der Anfangsphase viel Druck. Dennoch kam keines der beiden Teams im ersten Abschnitt zu einem Torerfolg. Ideal wurde das Mitteldrittel gestartet. Im Powerplay brachte Fleischmann die Hausherren in der 27. Minute in Führung – eine kleine Erlösung. Doch der Traditionsverein aus New York schlug postwendend zurück, Scott Gomez glich nur eine Minute später aus. Ehe Antropow und Naslund in den jeweiligen Überzahlspielen (36min und 38min) kurz vor Drittelende die 3:1 Führung der Rangers herstellte. Washington kam frisch aus der Kabine und spielte ihre Überlegenheit im Schlussabschnitt aus. Bereits nach nur wenigen Sekunden verkürzte Koslow (40.min) auf 3:2. Alexander Semin sogte im Powerplay bereits nach zwei Minuten für den Ausgleich. Spielerisch waren die "Caps" klar besser. Sie scheiterteten aber an Goali-Lundqvist, der mit 32 Paraden den letzten Nerv von Washington genommen hatte. Es kam noch schlimmer! Dubinsky sorgte für die Rangers 8:17 Minuten vor Schluss für den 3:4 Endstand und die Überraschung war perfekt. Lundqvist avancierte dabei zum "Man of the Match", der gerade mit seiner Fangquote überzeugen konnte und die Unterlegenheit wettmachte. 0:1 für die Rangers nach dem ersten Spiel war ein guter Einstand, Ovechkin verzeichnete keinen Scorerpunkt.

Im Duell der beiden Vereine aus Pensylvania kam es zum Aufeinandertreffen der Pittsburgh Penguins und den Philadelphia Fylers. Seit Dan Bylsma auf der Trainerbank der Penguins sitzt, geht es steil bergauf. Nach dem die Play Off Aussichten alles andere als rosig waren führte er sein Team in die Postseason. Im ewigen Duell der Erzrivalen setzten sich die "Pitts" gegen die Flyers klar mit 4:1 durch. Pittsburgh drängte Philadelphia in einigen Situationen in die Defensive und sie provozierten somit einige Überzahlmöglichkeiten. Bereits nach 4:41 Minuten netzte Crosby im Powerplay zur verdienten 1:0 Führung ein. Pittsburg spielte cleverer, schneller und nutze seine Chancen eiskalt. Im zweiten Drittel erhöhte Kennedy auf 2:0, wobei allerdings zuvor einige Möglichkeiten im PP ausgelassen wurden. Zweiter Superstar Malkin sorgte mit seinem ersten Treffer in der Partie in der 37. Minute für die 3:0 Vorentscheidung. Eaton besiegelte die Führung in der "Best of seven" Serie mit dem Goal zum 4:0 nach rund 50 Minuten war die Partie damit endgültig erledigt. Fleury, Goali der Pitts, verpasste sein Shootout nachdem Gagne für die Flyers 5 min vor Ende des Spiels der Ehrentrefffer gelang.

Im Prudential Center trafen die New Jersey Devils auf die Carolina Hurricans und liesen dabei nichts anbrennen. NJ – zählt nach dem Einstand zu einem der großen Favoriten in der Eastern Conference, die auch dieses Jahr um die Titel im Osten kämpfen. Bereits nach den ersten beiden Abschnitten war alles klar, die Devils sorgten ordentlich für Verkehr vor Schlussmann Ward, der alle Händer voll zu tun hatte. Dennoch dauerte es 16:03 Minuten bis Mottau den erlösenden 1:0 Führungstreffer herstellte. Andererseits war die Defensivarbeit von New Jersey perfekt. Sie liesen pro Periode nie mehr als 7 Schüsse zu und Parise sorgte bereits nach einer Minute im Mitteldrittel für den 2:0 Vorsprung. Elias netzte in einer Drangperiode der Devils nach 32 Minuten zum 3:0 ein. Im Schlussdrittel konnte Carlolina anschreiben nach 49:22 gelang der erste Treffer der Gastmannschaft durch Whitney. Der Jubel hielt aber nur kurz ehe Langenbrunner nur wenige Sekunden später den 4:1 Endstand fixierte. Dieser wurde auch mit 1 Goal & 1 Assist zum Man of the Match gewählt.

Im einzigen Duell der Western Conference an diesem Abend standen die Special Teams im Vordergrund zwischen den Vancouver Canucks und den St. Louis Blues. Die Canucks agierten vor allem in der Defensive sicher und konnten sich durch eine etwas besser Leistung als ihre Gegner mit 2:1 durchsetzen.  Luongo fixierte den Sieg von Vancouver mit 24 Saves. Der Anschlusstreffer durch Boyes 1:30 Minuten vor Ende kam zu spät. St. Louis darf dennoch weiterhin hoffen, denn das Level wurde auch an diesem Abend lange Zeit gehalten. Sie gelten weiterhin in der Postseason als Underdog trotz des 0:1 Rückstandes in der Serie darf man sich von den Blues einiges erwarten.

Resultate:

Eastern Conference: (Gastteams werden zuerst angeführt)

New York Rangers vs Washington Captials 4:3 , Philadelphia vs Pittsburgh 1:4 , Carolina vs New Jersey 1:4

Western Conference:

St. Louis vs Vancouver 1:2 

 

16. April 2009 / lukas - Kategorie: US-Sports Wetten

Die reguläre Season ist zu Ende, die Entscheidung um den Stanley Cup in den beginnenden Play Offs rückt immer näher. Dabei kommt es gleich am ersten Tag zu einigen Topspielen.

Der Mittwoch steht im Zeichen der Eastern Conference. Gleich 3 der heutigen 4 Partien kommen aus dem Osten. Ein kleiner Überblick der Regeln: In jeder Conference gibt es 4 Paarungen, in dem sich 8 Teams gegenüber stehen.Aus denen wird der Sieger ermittelt und im sogenannten Conference-Finale wird der Gewinner der jeweiligen Conference ausgespielt. Der Sieger steht dann im Stanley Cup Finale. In einem "Best-of-seven" werden die Spiele ausgetragen. Das Team, das zuerst vier Siege holt, qualifiziert sich für die nächste Runde. Es treffen nur Teams der jeweiligen Conference aufeinander und erst im Finale kommt es zu einem West  vs Ost Duell. Die besser platzierten Vereine haben in den Play Offs zuerst Heimrecht. Es spielt der 1. gegen den 8. , der 2. gegen den 7., usw.

 

Western Conference – Die San Jose Sharks, Gewinner der Presidents Trophy (Sieger nach dem Grunddurchgang in der NHL), bekommen es mit den Anaheim Ducks zu tun, die den Titel bereits vor zwei Jahren gewonnen haben. Außerdem kommt es hier zu einem kalifornischen Duell, das es zuletzt 1969 gab. Titelverteidiger Detroit Red Wings bekommt es mit der Überraschungsmannschaft zu tun. Die Columbus Blues Jackets, das Franchise Team, ist in der kurzen Vereinsgeschichte ein Play-Off Newcomer. Die Kanadier Vancouver Canucks treffen ebenfalls auf einen fulminanten Verein, den St. Louis Blues, die den Sprung auf den "Zug" mit einer Meisterleistung geschafft haben und gerade in der zweiten Saisonhälfte stark aufgespielt haben. Ebenfalls eine ausgeglichene Begegnung scheint das Duell zwischen den Calgary Flames und den Chicago Blackhawks zu sein.

 

Eastern Conference - Gerade im Osten ist es im ersten Durchgang der Play-Offs besonders spannend. Einmal mehr kommt es zum Aufeinandertreffen von Pittsburgh und Philadelphia. Das Pennsylvania Derby gab es bereits im Conference-Finale im Vorjahr. Die Penguins setzten sich damals mit 4:1 durch und scheiterten später im Kampf um den Stanley Cup an den Red Wings. Die erste Partie heute Abend wird in der Mellon Arena ausgetragen. In einem Best of Seven Duell wird allerdings keiner dieser Vereine favorisiert. Eine beinahe identische Bilanz sorgt für eine spannende und hitzige Begegnung. Boston, die im Osten den Grunddurchgang gewonnen haben, treffen auf Rekordmeister Montreal Canadiens, die sich bereits zum 32 Mal in den Play Offs gegenüber stehen. Im Vorjahr setzte sich Montreal durch, mit der neuen Philosophie will sich Boston revanchieren. Im Duell der Stars treffen die New York Rangers auf die Washington Capitals. New Jersey Devils, die ebenfalls hoch im Kurs stehen, bekommen es mit den Carolina Hurricans zu tun.

In den kommenden Tagen werden wir euch über einige Paarungen regelmäßig informieren, der Kampf um den Stanley Cup geht in die entscheidene Phase.

15. April 2009 / lukas - Kategorie: US-Sports Wetten

Bereits 2 Tage vor Beendigung der regular Season ist die Entscheidung gefallen. 16 Teams schafften den Sprung in die Postseason. Der Kampf blieb bis zum Schluss spannend. Einige Vereine trauern dem verpassten Ziel Play Off nach. Einige Überraschungen gab es dennoch. Gerade im Westen setzten sich einige Underdogs durch.

Western Conference - Die Dominatoren waren die San Jose Sharks & Detroit Red Wings, die über weite Strecken mit ihren Offensivreihen die Eishockey Fans begeisterten. In den Play Offs ist mit diesen Vereinen zu rechnen. Gerade die Ausgeglichenheit aller Linien beeindruckte nicht nur die Skeptiker. Titelambitionen haben vor allem die Red Wings, ein Blick auf den Kader genügt um zu wissen das der Stanley Cup Sieger wieder aus Detroit kommen könnte. Vor allem Spieler wie Datsyuk, Veteran Zetterberg, Hossa, Franzen, Lidstrom Kornwall und Goali Osgood um nur einige der Hochkaräter zu nennen. Die größte Überraschung boten wohl die Columbus Blue Jackets & St. Louis Blues, die mit ihrem aufopfernden Kampf speziell in der zweiten Saisonhälfte den Sprung auf den Play-Off Zug geschafft haben. Endlich schafften es auch die Chicago Blackhawks, die aber mit 102 Punkten nach der regulären Saison wenig Zweifel aufkommen ließen, dass es dieses Jahr klappt mit dem 4ten Platz. Im Westen sicherten sich die "Indianer" bereits frühzeitig das Ticket. Anaheim, die vor zwei Jahren den Stanley Cup Titel in den Händen hielten, mussten bis zum Schluss zittern. Der Aufstieg ist aber dann doch verdient geglückt. Zum Trotz von Minnesota und Edmonton. Ebenfalls dabei die Vancouver Canucks & Calgary Flames, von den Flames kann man sich in den Play Offs noch einiges erwarten.

Eastern Conference – Hier setzten sich die Favoriten klar durch und ließen in dieser Conference nichts anbrennen. Die Atlantic Divsion erwies sich dabei als Stärkste der gesamten NHL. Gleich 4 Teams aus dieser Division schafften den Sprung in die Play Offs. Mit den New Jersey Devils, Pittsburg Penguins, Philadelphia Fylers & New York Rangers füllen diese gleich die Hälfte aller Plätze in der Postseason. Die größte Überraschung boten die Boston Bruins, die nach Neuaufbau und Umstellungen im Team die Season als zweitbestes Team abschließen werden. Mit einer guten Konstanz löste Boston bereits frühzeitig das Ticket. Im Vergleich zum Vorjahr setzten die Bruins diese Saison vermehrt auf das Offensive agieren, diese Taktik ging über das gesamte NHL Jahr komplett auf. Auch die Spieler wie Savard, Krejci, Recchi, Kessel, Ryder, Kobasew & Wheeler bildeten ein kompaktes Kollektiv. Dazu gesellen sich noch das Staresembel von Washington, Carolina Hurricanes & Montreal Canadiens. Den Kampf um die Play Offs haben die Flordia Panthers und Buffalo Sabres die bis zum Schluss kämpften verloren, lediglich 2 Punkte haben diesen Teams gefehlt.

Die besten Chancen für einen Triumph in der Postseason werden den Detroit Red Wings zugesprochen, die gerade mit einem überdurchschnittlich guten Kader auf eine Wiederholung des Stanley Cup Titels nach 2008 haben. Aber auch Western Conference Nachbar San Jose Sharks darf berechtige Hoffnungen haben das Finale zu erreichen. Die mit Thornton, Marleau, Setoguchi, Boyle, Lemieux durchaus Titelambitionen haben – die Offensivabteilung besticht jedenfalls. Die Boston Bruins dürfen sich ebenfalls zum Kreis der Favoriten gesellen. Sie haben gerade die Umstrukturierung gut weggesteckt und wollen den Weg noch weiter positiv gestalten. Washington, New Jersey sind mit ihren bekannten Kadern durchaus auch in diesen Kreis einzuschließen. Eine spannende Play Off Phase mit den 16 Teams kann beginnen.

 

12. April 2009 / lukas - Kategorie: US-Sports Wetten









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