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Petzschner


Auf dieser Stichwort-Seite finden Sie die Artikel zu Petzschner und Sportwetten im Allgemeinen.


 

Die ersten zwei Tage in Roland Garros sind zum Entsetzen der deutschen Fans sehr schwach verlaufen. Dabei hatten die Frauen noch wundervoll vorgelegt. Am Sonntagnachmittag konnte sich Julia Görges erwartungsgemäß in Runde 2 schießen. Gegen Mathilde Johansson gab es einen glatten Zweisatztriumph. Auch Petkovic und Sabine Lisicki kamen zu Favoritensiegen. Petkovic konnte sich nach dem Turniersieg in der vergangenen Woche schonen, da die Kontrahentin Bartoli verletzungsbedingt aufgeben musste.

Die Herren verloren dabei gleich 7 Duelle bei den French Open 2011. Ilhan bezwang den Rückkehrer Thommy Haas in 4 Sätzen. Der bezwungene machte sich anschließend über die Zukunft viele Gedanken – ein Schritt, der angesichts der langen Verletzungspause nicht sinnvoll erscheint. Haas ist sowohl im Davis Cup, als auch der ATP Tour ein gefragter Mann. Neben dem Lübecker Außenseiter Kamke und Petzschner hatte nur Berrer einen erfolgreichen Tag. Die Liste der Ausgeschiedenen ist lang und reicht von Brands bis Phau.

Unterdessen fliegt Djokovic mühelos von Sieg zu Sieg. Mit dem Finaleinzug in Paris würde Novak eine für einmalig gehaltene Siegesserie von Rafael Nadal brechen. Selbiger hat die Rolle des Favoriten längst an Djokovic abgegeben. Dennoch geben die Wettinteressenten bei Betfair dem Serben noch eine @2,80 auf den Turniersieg.

Den heutigen dritten Turniertag prägen noch zahlreiche Spiele der Marke David gegen Goliath. So ist Soderling gegen Benjamin Becker klarster Favorit und wird nur mit @1,03 bewertet. Rafael Nadal wird gegen Weltrekordmann John Isner ebenso keinerlei Schwierigkeiten haben.

Eine interessante Partie erwarten alle Österreicher und Deutschen zwischen Andreas Beck und Jürgen Melzer. Die Davis Cup Hoffnung der Österreicher geht als Favorit in die Partie gegen Beck. Melzer ist der komplettere Spieler und verfügt zudem über deutlich mehr Erfahrung in großen Turnieren. Ein Sieg wäre die logische Konsequenz.

Andreas Beck @ 5,00 Youwin
Jürgen Melzer @ 1,25 Interwetten

Mit den Topquoten von Youwin und Interwetten finden Sie einen Auszahlungsschlüssel von 100 % vor.

Das Duell des Tages bei den French Open 2011 könnten Fernando Verdasco und Juan Monaco bestreiten. Monaco passt der Belag in Paris gewiss ein klein wenig besser, wenn gleich Fernando Verdasco der bessere Tennisspieler ist. Verdasco fühlt sich besonders auf Hardcourt heimisch und gilt in Roland Garros eher als Außenseiter. Dies gilt jedoch nicht für die Zweitrundenpartie gegen den Argentinier Monaco.

Juan Monaco @ 2,63 Sportingbet
Fernando Verdasco @ 1,60 Interwetten

Ich möchte Sie hiermit noch hinweißen, dass Sie bei Surebets im Einzelsportbereich sehr aufpassen müssen. Häufig haben verschiedene Buchmacher auch verschiedene AGB´s was die Auszahlung von Wetten anbetrifft, bei denen ein Spieler die Aufgabe erklärt. Nur bei gleichen AGB´s wird eine vermeintlich sichere Wette tatsächlich zur Surebet.

 das Programm und die Übersicht (Herren) zu Roland Garros 2011 finden Sie bei uns im Wettbasis-Newsbereich

24. Mai 2011 / christoph - Kategorie: Tennis-Wetten

Wenn Deutschland auf Kroatien trifft, dann ist Feuer unter dem Dach. Egal ob im Fußball oder Tennis – der sportliche Wettstreit zwischem dem Urlaubsparadies und dem stetigen Dauerrivalen ist ein Klassiker. Am Wochenende dürfen wir uns wieder einmal auf einen solchen Leckerbissen stürzen.

Deutschland möchte nach zuletzt besseren Ergebnissen im Davis Cup Runde 1 überstehen, geht aber mit der Außenseiterrolle in die 5 Matches. Die Buchmacher sehen Kroatien als Favorit für Runde 2, ein Meinung, die nicht jeder teilt.

Für beide Nationen ist der Davis Cup seit Jahren ein geliebter Wettbewerb. Besonders aufgrund der schwachen Ergebnisse in den normalen ATP Turnieren, sind Siege doch so schön zu feiern.

Unsere Deutschen werden mit folgenden 4 Spielern am Wochenende antreten:

Philipp Kohlschreiber
Florian Mayer
Philipp Petzschner
Christopher Kas

Kroatien

Marin Cilic
Ivan Dodig
Ivo Karlovic
Antonio Veic

Ein wesentliches für Kroatien sprechendes Momentum liegt im Heimvorteil. Andererseits verlieren die Gastgeber im Doppel zu großer Wahrscheinlichkeit bereits einen wichtigen Punkt. Das Doppel ist die große Schwäche und dürfte gegen Kas und Co. verloren gehen.

Auf ein hochklassisches Turnier dürfen wir uns wohl nicht freuen. Sowohl Cilic, als auch Kohlschreiber und Petzschner sind nicht überragend in Form. Cilic ist der stärkste der acht Spieler und gegen jeden Deutschen mindestens leicht in der Favoritenrolle. Kohlschreiber dürfte sich jedoch gegen Dodig durchsetzen können. Der letztere ist noch nicht lange auf der Tour dabei und dürfte schon im Bezug auf die Erfahrung klar hinter Kohli und Co. zurückfallen.

Die große Frage stellt sich, ob auch Petzschner oder Mayer einen Punkt in einem Einzel erzielen können. Da aber die Form von Karlovic und Veic ebenso nicht gerade nach oben schießt, sollte ein Auswärtssieg drin sein.

Mein Tipp: Kroatien 2 : 3 Deutschland

Quoten

Kroatien @ 1,74 Pinnacle
Deutschland @ 2,20 Pinnacle

 

3. März 2011 / christoph - Kategorie: Tennis-Wetten

 

Philipp Petzschner war so nah dran. Die Australian Open sind nicht das Turnier des Bayreuthers. Im dritten Anlauf reichte es erneut nicht für den Sieg, dabei waren die Chancen nach zwei Sätzen ideal. Eine 2:0 Satzführung gegen den großen Favoriten hatten nur die wenigsten erwartet, doch Tsonga kam mit den Nerven eines Top20 Spielers zurück in die Partie. In den folgenden Sätzen zeigte der Franzose die Überlegenheit in der Schlaglänge und machte weniger Fehler als in den ersten Sätzen der Partie. Petzschner scheidet damit erneut in Runde 1 in Down Under aus, muss aber nicht mit hängendem Kopf den nächsten Flieger nehmen.

Trauer wird es bei Benjamin Becker gewiss nicht geben. Der 29 – jährige gewann glatt in 3 Sätzen gegen Gulbis. Besonders der Tiebreak im Auftaktdurchgang brachte Becker auf die Siegerstraße. Damit sind nur 3 deutsche Spieler in der zweiten Runde angekommen. Für Benjamin gibt es  mit Dolgopolev ein machbares Los in zwei Tagen, während der Rest des Deutschen Teams sich auf die Heimreise machen muss. Berrer, Gremelmayr und Björn Phau schieden in den Auftaktpartien aus.

Viel stärker starten die Mädels in der WTA Tournee. Nach Julia Görges und Petkovic (gestern) konnte auch Barrois den Sprung in Runde 2 feiern. Der glatte 6:4 und 6:2 Erfolg über die Usbekin Amanmuradowa konnte jedoch auch erwartet werden.

Die große Favoriten haben sich dagegen noch keine Blöße gegeben. Rafael Nadal gab bis zum 6:0 und 5:0 kein einziges Spiel ab, bevor Marcos Daniel die Aufgabe erklärte. Auch Andy Murray löste seine Pflichtaufgabe in weniger als 3 Sätzen. Karol Beck aus der Slowakei beendete die Partie bei 2:4 im dritten Satz und 0:2 Rückstand.  Auch Soderling, Del Potro und Roger Federer haben in 3 Durchgängen die nächste Partie erreicht, wobei Del Potro nach langer Verletzung noch nicht brillieren konnte.

In der Damenkonkurrenz sind Zvonareva und Sharapova erfolgreich gestartet. Die Mitfavoritin Kim Clijsters verpasste dabei Dinara Safina die 6:0, 6:0 Brille. Eine Schande für die ehemalige Nummer 1 der Welt! Auch Jankovic und Stosur haben Ihre Pflicht erfüllt.

Die Fans in Australien warten jedoch weiter auf die erste große Überraschung!

 

 

18. Januar 2011 / christoph - Kategorie: Tennis-Wetten

 

Bevor der zweite Tag des Tennishighlights aus London beginnen sollte fehlt in der Berichterstattung noch ein Nachtrag vom gestrigem Turnierauftakt. Am spätem Abend gab es noch eine dicke Überraschung. Mit Tamarine Tanasugarn scheiterte eine der besten Rasenspielerinnen bereits in Runde 1 mit 4:6 und 4:6. Noch vor einer Woche hatte die Thailänderin Dinara Safina den Turniersieg in einem kleiner Turnament weggeschnappt und für Schlagzeilen gesorgt. Diese sind ihr auch diesmal sicher, doch reichlich ungeliebter als noch vergangenen Samstag.

Dinara Safina, die auf dem Grünen Geläuf nicht wirklich daheim ist musste in ihrer Erstrundenpartie direkt in die Verlängerung des 1.Satzes gehen. Beim 7:5 war die Russin aber im richtigem Moment zur Stelle und sicherte sich die Führung auf  Court 1.  Das 6:3 komplettierte eine schlussendlich souveräne Auftaktpartie.

Keinesfalls souverän zeigten sich dabei zwei weitere Damen. Caroline Wozniacki musste entgegen aller Vermutungen den ersten Satz abgeben. Wie klar ihre Favoritenstellung tatsächlich war, wird deutlich, wenn man bedenkt, dass sie selbst beim Spielstand von 5:7 und 0:2 nach unter 2,00 quotiert wurde. Die Buchmacher sollten recht behalten, im weiterem Matchverlauf gab Wozniacki gegen Krumm nur noch zwei weitere Spiele ab. Noch enger erwischte es Ana Ivanovic. Die Serbin musste auf dem ungewohnten und ebenso unbeliebtem Court 4 antreten und wäre um ein Haar bereits gestrauchelt. Nach einem 5:7 und 6:2 Zwischenstand musste der Entscheidungssatz für den Einzug in die nächste Runde sorgen. Das 8:6 beschreibt allein in Zahlen das Zitterspiel der ehemaligen Nummer 1 der Welt. Ivanovic scheint auch in Wimbledon nicht in Topform antreten zu können, die Zeiten des Jahres 2008 mit 2 Grand Slam Finals ist vorerst Geschichte.

Klare Siege gab es dafür bei den Herren zu vermelden, auch wenn das 3:0 ein eher unbeliebtes Resultat blieb. Murray und Roddick siegten jeweils 3:1 und gaben sich keine Blöße. Auch Tommy Haas, dessen Partie gestern Abend noch unterbrochen werden musste, kam zu demselben Resultat und erreicht Runde 2. 

Eine sehr seltene Geschichte geschah heute gleich mehrmals. Ein 7:0 im Tiebreak spricht eine sehr deutliche Sprache am Ende eines knappen Satzes und doch konnten sowohl Tommy Haas als auch Jelena Jankovic das Unternehmen 7:0 in die Tat umsetzen. Dabei hatte Jankovic gegen die deutsche Julia Goerges durchaus ihre Probleme und gewann beide Sätze nur knapp.

Während Del Potro, Hewitt und Davydenko Satzverlustfrei ihre Gegner an den Platz nagelten mussten zwei weitere Favoriten in der Welt der ATP ihre Koffer packen. Leider aus deutscher Sicht auch Nicolas Kiefer. Gegen Altmeister Santoro verlor Kiefi klar in 3 Sätzen, obwohl die Buchmacher vorher nur Quoten um die 1,50 auf einen Erfolg eingeräumt hatten, Deutlich gefallen war im laufe des Tages auch die Quote auf Youzhny. Doch Ferrero aus Spanien besiegte den ungesetzten Russen glatt mit 3:0.

Eine erfreuliche Überraschung schaffte Malek aus der Bundesrepublik. Gegen Jelena Dokic drehte Tatjana einen 3:6 Rückstand noch in einen Sieg. Dabei hatten die Wettanbieter zwischenzeitlich eine 11,0 auf die spätere Siegerin herausgebracht und damit signalisiert, das bestenfalls noch theorethische Siegchancen existieren.

Pech hatte Acasuso, der gegen Starace  nach nicht einmal zwei Sätzen aufgeben muss. Die Verletzung wirft Acasuso ein weiteres Jahr früh aus dem Turnier.

Einen erfreulichen Tag erwischten die deutschen Adler. Neben Haas und Malek konnten auch Philipp Petzschner und Sabine Lisicki Siege feiern. Besonders Lisicki stand vorher klar in der Außenseiterrolle gegen Chackvetadze, jubelte aber nach 3 spannenden Sätzen über ein weiteres Turnierspiel. Lisicki ist dafür bekannt gegen klar überlegene Spieler besonders gutes Tennis zu spielen. Auch große Namen wie Davenport mussten unter der Power Lisickis leiden.

Nicht ganz unbeachtet sollte das Spiel Melzers gegen Odenisek sein. Melzer war klarer Favorit in der Begegnung, doch die Quoten auf ein 3:0 lagen gestern noch bei @2,25. Heute aber fiel die Layquote bis auf 1,25 was durchaus ein geschobenes Spiel vermuten lässt. Tatsächlich gewann Melzer klar in 3 Sätzen, wobei keiner auch nur annähernd gefährdet war. Ein Schelm wer böses dabei denkt.

Ein positives Wort soll auch das Wetter finden. Nach 2 Tagen in sonst so verregnetem London gibt es noch keine größeren Zwischenfälle, was ein echter Segen für die Veranstalter ist.

23. Juni 2009 / christoph - Kategorie: Tennis-Wetten

 

Auch am viertem Turniertag in Paris ging es heiß her. Nachdem alle Erstrundenpartie beendet waren durften sich heute erste Sieger duellieren.

So kamen die Topanwärter auf den Gesamtsieg weiterhin zu klarsten Siegen. Besonders bei den Damen unterstricht Dinara Safina ihre Favoritenstellung, Nach nun gespielten 4 Sätzen hat die Russin noch in keinem mehr als ein Spiel abgegeben. Nach dem 6:0, 6:0 sweep vor zwei Tagen musste nun Diatchenko dran glauben. Auf dem Court Suzanne Lenglen schaffte die Außenseiterin ganze 2 Spielgewinne. Ebenfalls souverän präsentierte sich Ana Ivanovic. Die Titelverteidigerin hatte noch am Sonntag einen Satz abgegeben. Diesmal brachte einzig das Rebreak im zweitem Satz zum 2:2 kurzfristig Spannung. Ivanovic siegt mit 6:1 und 6:2.

Auch bei den Herren blieb Titelverteidiger Rafael Nadal ohne Satzverlust. Beim 6:1, 6:4 und 6:2 zeigte sich den Dauersieger der French Open im Vergleich zum Auftaktspiel deutlich verbessert. Die Form für einen weiteren Triumph im Philippe Chatrier scheint gefunden. Auf einen bärenstark kämpfenden Potito Starace traf Mitfavorit Andy Murray. Der Schotte musste über 4 Sätze gehen und kam zu keinem einzigem souveränem Satzgewinn. Doch in typischer Manier war Murray stets dann am stärksten wenn die Big Points gespielt wurden.

Die deutschen Hoffnungen sinken in Paris alljährlich mit den ersten Turniertagen auf ein Minimum. So musste bei den Frauen mit Anna Lena Grönefeld bereits die letzte Deutsche passen. Dulko besiegte die Sensationssiegern vom Montag in einem abwechslungsreichem Match mit 7:6, 0:6, 6:2. Auch auf der ATP Tour klagt Deutschland über Verluste. Mit Kiefer und Petzschner sind 2 der 4 verbliebenen Kandidaten in Runde 2 gescheitert. Verdasco machte mit Philipp Petschner kurzen Prozess und festigt seine Position im erweitertem Kreis der Kandidaten auf ein Halbfinale. Nicolas Kiefer lieferte gegen den an 14 gesetzten Ferrer ein starkes Match, zwang den Spanier über die volle Distanz, wurde aber für den Kampf nicht belohnt und schlich nach einem 2:6 im Entscheidungsdurchgang doch enttäuscht aus der Anlage in Court 7.

Für die Spiele des Tages waren andere Namen zuständig. Das mit Spannung erwartete Duell bei den Damen zwischen Nadia Petrova und Maria Sharapova hielt die Versprechungen. Nachdem beide Spielerinnen einen Satz gewonnen hatten und dabei teils starkes Tennis ablieferten, sollte der Finalsatz zu einem echtem Krimi werden. Für beide Spielerinnen war der Sieg besonders wichtig, liegt doch aufgrund der leichten Setzliste nun ein Viertelfinalspiel direkt in der Luft. Maria Sharapova fehlte in den langen Ballwechseln noch die Konstanz, versuchte die Punkte schnell zu beenden. Petrova dagegen leistete sich sehr wenige vermeidbare Fehler, konzentrierte sich auf längere Ballwechsel und ließ sich auch durch zahlreiche Asse Sharapovas nicht entmudigen. Im Schlussabschnitt sah die leicht niedriger quotierte an 11 gesetzte Russin mehrfach wie die sichere Siegerin aus.0:1 und 2:4 lag Maria bereits hinten. Beim Stand von 2:4 und 15:40 wurden die zwei Breakchancen Petrovas zu kleinem Matchbällen, die sie nicht nutzen konnte. Im anschließendem Krimi schlugen beide Frauen für WTA Verhältnis stark auf, sodass 5 Spiele in Folge von der Aufschlägerin dominiert wurden. Die ehemalige Australian Open Siegerin musste dabei noch ein wenig mehr zittern, wehrte den einzigen Breakball aber per Ass ab.  Spiel 14 im drittem Satz wurde zum Schicksspiel. Nach schnellem 0:30 Rückstand flatterten die Nerven Petrovas, deren krachende Vorhand erst im Aus den Boden küsste, womit ein spannendes Match, welches 2 Siegerinnen verdient gehabt hätte 6:2, 1:6 und 8:6 endete.

Wer denkt, dass ein dramatischeres Match kaum möglich sei, hätte ab 20 Uhr wieder den Fernseher anschalten sollen. Auf dem Centercourt lief Ouanna gegen Marat Safin. Während Dinara Safina ganze 12 Spiele selbst gewinnen musste, sollte Safin trotz 32 eigener Spiele am Ende ohne Erfolg dastehen. Der 0:2 Satzrückstand, eingefangen in zwei Tiebreaks, konnte von Marat Safin noch mit 6:3 und 6:4 gewendet werden. Mit einem Break Vorsprung hielten die meisten Zuschauer das Spiel für entschieden, doch die Kämpferqualitäten eines Ouannas sollten noch genau im rechtem Moment kommen. Beim Spielstand von 4:4 war die Partie wieder völlig ausgeglichen, beide Spieler dominierten mit hammerharten Aufschlägen. 3 Matchbälle konte Ouanna nicht nutzen doch im Kopf blieb der Franzose unglaublich stark, brachte trotz der negativen Motivation stets seinen eigenen Aufschlag durch. Das warten sollte ein Ende haben, welches Ouanna triumphierend genoss. 7:6, 7:6, 4:6,3:6,10:8 endet das Match für den ungesetzten französichen Helden.

Nicht die Begegnung vollständig beenden konnte Venus Williams. Die Schwester von Serena zeigte wie schon im Erstrundenmatch große Schwierigkeiten und wird morgen versuchen müssem den 0:1 Satzrückstand noch in einen Sieg umzuwenden. Auch die Schwester und Jankovic müssen morgen wieder auf den Platz. Roger und Djokovic wierden nach dem heutigem Sieg von Nadal nachziehenm auch Monfils, vorhin noch begeister Zuschauer der Ouanna – Partie, erhält seinen zweiten Auftritt.

Aus deutscher Sicht werden die Augen besonders auf Court 6 und 7 gerichtet sein. Thommy Haas darf gegen Leonardo Mayer ran, Andreas Beck bekommt es mit Schüttler Bezwinger Giquel zu tun.

27. Mai 2009 / christoph - Kategorie: Tennis-Wetten









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