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Auf dieser Stichwort-Seite finden Sie die Artikel zu Österreich und Sportwetten im Allgemeinen.
Kasachstan – Österreich 11.01.2011, Anpfiff um 18:00 Uhr (Gruppe A) – Update Endergebnis: Kasachstan vs. Österreich 0:0, das Nationalteam Österreich’s braucht dringend einen neuen Teamchef, ein Herzliches Willkommen an den neuen österreichischen Teamchef aus der Schweiz, Marcel Koller, vom Wettbasis Team!
Nach dem 4:1 gegen Aserbaidschan ist Österreich ein Schritt näher, das Minimalziel Platz 4 in der Gruppe A zu erreichen. Die Einberufung von Ivanschitz machte sich leider bezahlt, den Sieg leitete allerdings Marc Janko ein, der eine rote Karte erzwang und zwei Tore erzielte. Die Leistung darf man nicht überbewerten, denn ein praktisch toter Gegner erzielte immerhin noch ein Tor gegen einen wie immer schwachen Grünwald. Selbstredend spielt die Abwehr auch eine Rolle, einen Gegner, egal ob Villa oder Nadirov, man sollte doch etwas energischer in einen Zweikampf gehen.
Kasachstan wurde zuletzt von Belgien mit 4:1 nach Hause geschickt, mit nur einem Heimsieg sind sie mit drei Punkten Gruppeletzter. Ob sie mit einer Niederlage abtreten wollen oder nicht, selbst an einem Sieg ändert sich für die Kasachen nichts mehr in der Tabelle. Aserbaidschan liegt vier Punkte weiter vorn auf Rang fünf.
Mögliche Aufstellung:
Loginowski – Goorman, Muchtarow, Logwienko, Kirow – Nurdauletow Karpowitsch – Konisbajew, Schmidtgal, Chairuline – Gridine
Bis auf eventuell Schmidtgal ist bei Kasachstan kein Spieler in einer besseren Liga als die zweite deutsche Bundesliga. Schmidtgal ist derzeit Stammspieler bei Greuther Fürth.
Österreich bangt um den Einsatz um Paul Scharner. Scharner, mit 97 abgegebene und 95 angenomme Pässe sowohl einer 90% Passsicherheit fehlt mit Scharner ein wichtiger Mann auf der Sechserposition. Da Baumgartlinger gesperrt ist, hat Paul Scharner auch keine Anspielstation im Mittelfeld (32mal zu Baumgartlinger gepasst, 23mal erfolgreich zurück). Sollte Paul Scharner nicht spielen können, rückt vielleicht Veli Kavlak in die Rolle des Julian Baumgartlingers und David Alaba in die Rolle von Paul Scharner. Auf den Flügeln könnte dann Arnautovic ausweichen, ins Zentrum würde dann Ivanschitz rücken, somit könnte Daniel Royer in der Startelf stehen.
Mögliche Aufstellung:
Grünwald – Fuchs, Dragovic, Prödl, Dag – Kavla/Alaba, Scharner/Alaba – Ivanschitz/Royer, Arnautovic/Ivanschitz, Alaba/Arnautovic
Baumgartlinger ist wie erwähnt, gesperrt, weiters fehlen Schiemer und Harnik.Fraglich sind Pogatetz und Paul Scharner.
Fazit:
Der ÖfB ist sicherlich Favorit in diesem Spiel. bet-at-home dotiert den Sieg der Österreicher mit 1,65. Österreich erwartet zwei Siege aus den letzten zwei Spielen, ein Sieg gelang bereits gegen Aserbaidschan. Platz Vier können die Österreicher nicht mehr verlieren. Ledeglich können sie in der Fifa Wertung etwas weiter raufklettern können.
Wett-Quoten Kasachstan vs. Österreich bei bet-at-home:
Sieg Kasachstan: 4,75
Remis: 3,75
Sieg Österreich: 1,65
weitere Analysen zur EM-Qualifikation 2012 (letzter Spieltag) finden Sie auf wettbasis.com
10. Oktober 2011 / paul - Kategorie:
EM 2012 Wetten
Update Endergebnis: Aserbaidschan vs. Österreich endet 1:4 (Torfolge: 0:1 Ivanschitz, 0:2 Janko, 0:3 Janko, 1:3 Nadyrov, 1:4 Junuzovic)
Es geht noch immer um die Punkte, um eine bessere Gruppenplatzierung! Das ÖfB, noch unter Interimscoach Willi Ruttensteiner will um jeden Preis einen weiteren Abstieg im Fifa Ranking (Platz 77) verhindern. Keine unmögliche Aufgabe, jedoch ist Österreich gewarnt. Belgien erreichte nur ein 1:1 Remis, die Türkei verlor gar 1:0. Erst kürzlich, gegen allen Erwartungen, wurde ein neuer Teamchef ernannt. Marcel Koller übernimmt nach den EM Quali Spielen gegen Aserbaidschan und Kasachstan den vakanten Trainerposten. Einst galten Franco Foda, Paul Gludovatz oder Andreas Herzog zu den Favoriten, letztendlich bekam ein internationaler Trainer den Posten.
Nicht ein einziger Spieler spielt bei Aserbaidschan in einer internationalen europäischen Top Liga, jedoch erreichten die Aserbaidschaner mit viel Kampf und Herz ein respektables Remis gegen Belgien. Zuletzt unterlag man allerdings Mazedonien mit 0:1, man darf gespannt sein. Ufuk Budak spielt zwar in Deutschland, jedoch in Freiburgs zweiter Mannschaft. In der Regionalliga Süd kam dieser auf drei Einsätze. Aserbaidschan schlug die Türkei 1:0 daheim, die Österreicher sind gewarnt.
Mögliche Aufstellung:
Aghajev – Shukurov, Sadigov, Huseynov, Budak – Malikov, Amirguliyev – Ismaylov, Chertoganov, Javadov – Aliyev
Ein 4-2-3-1, jedoch werden die Aserbaidschaner vermutlich eher auf Konter spielen Aufpassen muss die rechte Seite on Österreich, Javadov erzielte immerhin 9 Länderspieltore und ist ein Dribblanski auf der Außenbahn.
Der Öfb unter Ruttensteiner holte einen lange verschollenen Sohn in den Kader der Österreicher zurück. Andreas Ivanschitz feierte sein Comeback im Kader und dürfte auch von Beginn an spielen. Der zuletzt aussortierte Ivanschitz unter Constantini wird als Held bei seiner Rückkehr gefeiert, damals allerdings forderte die halbe Nation den Rauswurf des Ex-Kapitäns aus dem Kader, diesen Wunsch erfüllte der Ex-Teamchef Constantini. Viele Überraschungen gibt es allerdings nicht, Pogatetz, Jantscher, Schiemer und Stuttgarts Top Stürmer Martin Harnik mussten jedoch verletzt absagen, Marc Janko ist für diese Partie fraglich.
Mögliche Aufstellung:
Grünwald – Fuchs, Dragovic, Prödl, Dag – Baumgartlinger, Scharner – Ivanschitz/Alaba, Alaba/Kavlak – Arnautovic/Ivanschitz – Janko/Arnautovic
Ein kleines Luxusproblem gibt es innerhalb des Öfbs schon, auf den Flügeln können sowohl Ivanschitz, Arnautovic, Alaba, Kavlak, Junuzovic, Royer und Trimmel agieren, zwar ist Marko Arnautovic hinter Marc Janko am besten aufgehoben, jedoch kann dieser auch über rechts als auch über links ausweichen. Sollte Arnautovic mal nach links ausweichen, kann Ivanschitz, der als hängende Spitze genauso einsetzbar ist wie Arni, dann in die Mitte ziehen. Es gibt viele Varianten, um ein Offensivspiel aufzuziehen, Österreich will hier auf Sieg spielen. Die Waffe gegen die Kleinen, Marc Janko, muss, sollte er eingesetzt werden, um jeden Preis mit Bällen gefüttert werden. Wieso und warum 4-2-2-1-1 gespielt wird, ist nicht ganz nachvollziehbar, denn mit zwei Sechsern ist ein Offensivfeuerwerk nur begrenzt möglich.
Fazit:
Beim Hinspiel konnte der Öfb Aserbaidschan zuletzt 3:0 schlagen, in Baku wird es aber erheblich schwerer für die Öfb Kicker. bet-at-home sieht zwar Österreich als Favorit, jedoch ist hier alles offen. Die Siegquote für Österreich beläuft sich momentan auf 2,00.
Wett-Quoten Aserbaidschan Österreich bei bet-at-home:
Sieg Aserbaidschan: 3,50
Remis: 3,35
Sieg Österreich: 2,00
EM Qualifikation 2012 – weitere Analysen/Endergebnisse v0m 07.10.2011 auf wettbasis.com:
07.10.2011 17:00 Armenien – Mazedonien 4:1
07.10.2011 18:00 Aserbaidschan – Österreich 1:4
07.10.2011 18:15 Finnland – Schweden 1:2
07.10.2011 19:00 Lettland – Malta 2:0
07.10.2011 20:00 Bosnien-Herzegovina – Luxenburg 5:0
07.10.2011 20:15 Slowakei – Russland 0:1
07.10.2011 20:30 Zypern – Dänemark 1:4
07.10.2011 20:30 Türkei – Deutschland 1:3
07.10.2011 20:30 Rumänien – Weißrussland 2:2
07.10.2011 20:30 Niederlande – Moldawien 1:0
07.10.2011 20:45 Griechenland – Kroatien 2:0
07.10.2011 20:45 Wales – Schweiz 2:0
07.10.2011 20:45 Belgien – Kasachstan 4:1
07.10.2011 20:45 Nordirland – Estland 1:2
07.10.2011 20:45 Serbien – Italien 1:1
07.10.2011 20:45 Tschechien – Spanien 0:2
07.10.2011 21:00 Montenegro – England 2:2
07.10.2011 21:00 Frankreich – Albanien 3:0
07.10.2011 21:30 Andorra – Irland
07.10.2011 22:00 Portugal – Island
7. Oktober 2011 / paul - Kategorie:
EM 2012 Wetten
Nach der Katastrophe von Gelsenkirchen geht es weiter gegen ein weiteres Team, welches weit über dem österreichischem Team zu stellen ist. Der Vorteil der Türken? Es ist fast schon ein Heimvorteil im Wiener Ernst Happel Stadion, der Nachteil, falls überhaupt noch nennenswert, ist ihr momentaner Umbruch im Team selbst sowie die Unruhen bezüglich der türkischen Superlig.
Österreich wird vermutlich in einer ähnlichen Formation wie im Spiel gegen Deutschland beginnen, mit einem kleinen Unterschied, dass Paul Scharner von Beginn an spielen könnte, anstatt Alaba.
Gratzei/Grünwald – Fuchs, Pogatetz, Schiemer, Klein/Dag – Scharner, Baumgartlinger – Alaba/Royer, Dag/Royer- Harnik – Arnautovic
Wie und wie Dietmar Constantin aufstellt, ist allerdings nicht fix. Man könnte seine Aufstellungen mit dem Songtext von Katy Perry (Hot N Cold) … „You change your mind.. like a girl.. change her clothes“ … aber eine große Umstellung wird es nicht geben. Er täte besser daran, den Jungs auf 1,20 zusammen zu schreien damit sie nicht agieren wie Kindergartenkinder wie im Spiel gegen Deutschland. Ob Marc Janko im Kader sein wird, ist fraglich, Stefan Maierhofer wurde nachnominiert.
Die Türkei unter Guus Hiddink ergatterte sich im letzten Spiel einen Zittersieg gegen Kasachstan. Ein mageres 2:1.
Demirel – Sarioglu, Korkmaz, Kesima/Zan, Balta – Ekici, Sahin, Topal, Turan – Kazim Kazim, Yilmaz
Inan ist für das Länderspiel gesperrt, ansonsten weißt der türkische Kader am Papier bereits einen hohen qualitativen Unterschied. Arda Turan ist das Prunkstück im türkischen Mittelfeld und wird mit Sicherheit auf den Seiten für Gefahr sorgen.
Fazit:
Beide Teams konnten noch nie eine Punkteteilung erspielen, bislang siegten entweder die Österreicher oder die Türken. Ansich ist die Türkei der Favorit für dieses Spiel, interwetten gibt dennoch eine relativ hohe Quote aus, 2,10 beträgt die Quote auf Sieg. Läuft Österreich in ein weiteres Debakel? Ein Team wie die Niederlande, Spanien oder Deutschland haben die Türken nicht, aber reicht der Kader auch schon gegen den ÖfB? Österreich muss drei Siege hintereinander erspielen, am besten hoch, um noch in die Relegation zu packen.
Quoten bei interwetten.com:
Sieg Österreich: 3,20
Remis: 3,20
Sieg Türkei: 2,10
4. September 2011 / paul - Kategorie:
Fussball-Wetten
Tja, was erwartet Österreich beim EM-Qualifikationsspiel gegen Deutschland in Gelsenkirchen? Eine Sensation, ein zweites “Cordoba”? Wohl kaum, mit einem “Skilehrer” als Trainer wird da nicht viel zu holen sein. Didi Constantini hat ja von Taktik soviel Ahnung wie meine Oma. Im Trainingslager wird lieber regeneriert, spazieren gegangen und Fussballtennis gespielt. Wenn dann ein mutiger Journalist bei einer Pressekonferenz den “Didi der Nation” taktische Fragen stellt, dann wird dieser böse und beendet diese. Co-Trainer Zsak und Tormanntrainer Wohlfahrt vergessen, dass die Mikrofone noch an sind und ziehen über den armen Journalisten her. Es geht rund im österreichischen Team, doch um Fussball geht es schon lange nicht mehr. Immerhin hat Didi Constantini nun vom ÖFB-Präsidenten die Bestätigung erhalten, dass er das Team zumindest noch bis zum Ende der EM-Qualifikation begleiten darf.
Das letzte Testspiel gegen die Slowakei ging ja 1:2 verloren, das Publikum in Kärnten war nicht gerade begeistert und Vladimir Weiß, Erfolgstrainer der Slowakei und von Slovan Bratislava, fand nach dem Spiel treffende Worte: “Die Österreicher waren technisch besser und hatten auch die besseren Spieler, doch wir waren besser organisiert”. Eine indirekte Kritik an Didi Constanini, doch er wird sich diese wohl eher nicht zu Herzen genommen haben. Leider ist der “Skilehrer der Nation” lernresistent, aber vielleicht geht es ja gegen Deutschland auch ohne Trainer? Im Juni verkauften sich ja die Österreicher im Prater gar nicht mal so schlecht. 1:2 durch ein Tor in der letzten Minute, Doppelpack-Torschütze Mario Gomez fehlt diesmal. Doch auch Eigentorschütze Friedrich ist nicht dabei – wer soll nun für Österreich treffen?
Bei Deutschland wird statt Gomez wohl Miro Klose beginnen. Klose geht weitere Wege als Gomez, Gomez ist ja ein reiner Strafraumstürmer. Doch Klose spielt jetzt für Lazio und hat noch kein Meisterschaftsspiel in den Beinen. Es könnte also sein, dass er noch etwas braucht bis er in Form kommt. Weiters fehlen im deutschen Team Sami Khedira, Sven Bender und Marco Reus. Doch das Selbstvertrauen ist groß im deutschen Lager. Mit einem Sieg kann man sich endgültig für die EM in Polen und der Ukraine qualifizieren. Ja, man möchte sogar mehr. Ziel ist es, eine Qualifikation ohne Punkteverlust zu überstehen. Dafür wird Bundestrainer Jogi Löw vielleicht sogar etwas offensiver gegen Österreich spielen lassen. Statt dem üblichen 4-2-3-1 vielleicht doch ein 4-1-4-1, was vielleicht bedeuten würde, dass vor Bastian Schweinsteiger die Kreativspieler Thomas Müller, Mesut Özil, Toni Kroos und Lukas Podolski spielen. Liest sich jetzt gar nicht gut für Österreich.
Okay, die österreichischen Spieler sind sehr lauffreudig und können sich in einen Gegner verbeissen. Doch reicht das wirklich, wenn man von der Bank keine taktischen Vorgaben bekommt? Man darf jedenfalls gespannt sein, für Österreich spricht jedenfalls nichts und es sieht so aus, wenn sich Deutschland am 2.9.2011 um 22:35 Uhr für die Euro 2012 qualifiziert hat.
Wettquoten bei Deutschland vs. Österreich
Deutschland 1.18 bei Tipico
Unentschieden 7.50 bei Bwin
Österreich 19.00 bei Expekt
1. September 2011 / hans - Kategorie:
Fussball-Wetten
Es wird viel diskutiert, der kleine Bruder will dem großem Bruder das Bein stellen – ein Wunschdenken, welches sofort aus dem Kopf weg muss, denn gegen Deutschland ist ein Sieg der Österreicher mehr ein unerreichbares Fußballwunder. Cordoba ist Vergangenheit, für die Vergangenheit interessiert sich der moderne Fußball nicht, viel wichtiger ist das Jetzt und die Zukunft. Es sollte aus dem Kopf gehen, wie gut man gespielt hat bei einer Niederlage, denn knapp daneben ist auch vorbei. Vor dem Spiel ist für Deutschland eines bewusst: Schlägt man den kleinen Bruder, löst man das Ticket zur Europameisterschaft Endrunde.
DfB Kader:
Tor: Manuel Neuer (Bayern München), Tim Wiese (Werder Bremen), Ron-Robert Zieler (Hannover 96).
Abwehr: Holger Badstuber (Bayern München), Jerome Boateng (Bayern München), Benedikt Höwedes (Schalke 04), Mats Hummels (Borussia Dortmund), Philipp Lahm (Bayern München), Per Mertesacker (Werder Bremen), Marcel Schmelzer (Borussia Dortmund), Christian Träsch (VfL Wolfsburg).Mittelfeld: Sven Bender (Borussia Dortmund), Mario Götze (Borussia Dortmund), Toni Kroos (Bayern München), Thomas Müller (Bayern München), Mesut Özil (Real Madrid), Lukas Podolski (1. FC Köln), Marco Reus (Borussia Mönchengladbach), Simon Rolfes (Bayer Leverkusen), André Schürrle (Bayer Leverkusen), Bastian Schweinsteiger (Bayern München).
Angriff: Mario Gomez (Bayern München), Miroslav Klose (Lazio Rom), Caucau (VfB Stuttgart)
Nicht mit von der Partie sind allerdings Schweinsteiger, Klose, Mertesacker, Bender, Träsch und Reus. Gegenwärtig bangt man auch um den Einsatz von Sami Khedira. Alle Ausfälle, selbst die namhaften Ausfälle, sind im Grunde genommen kein Problem, denn bis auf vier oder fünf Spieler im Kader des ÖfB ist jeder einzele Spieler des
DfB Kaders um mindestens zwei Klassen über die des ÖfBs zu stellen.
Eine denkbare Aufstellung des DfB gegen Österreich:
Neuer; Lahm, Badstuber, Boateng/Hummels, Höwedes; Khedira; Kroos, Özil, Götze, Schürle; Klose
Eventuell könnte das 4-2-3-1 von Löw überdacht werden und stattdessen die im Prinzip obsolete Doppel6 durch einen
Solo-Sechser ersetzt werden. Nicht, weil Österreich kaum einen anständigen Angriff über die Flügel zusammenbringt (wobei es abzuwarten ist, ob Arnautovic spielt oder nicht) sondern eher, weil zu den Lazarettbesuchern Schweinsteiger und vlt. auch Khedira zählen. Im Zuge dessen ist sich Österreich bewusst, dass eine weitere Niederlage das endgültige Aus in der Quali ist.
ÖfB Kader:
Tor: Christian Gratzei (SK Sturm Graz), Pascal Grünwald (FK Austria Wien), Helge Payer (SK Rapid Wien)
Abwehr: Ekrem Da? (Be?ikta? JK), Christopher Dibon (FC Admira Wacker Mödling), Aleksandar Dragovi? (FC Basel 1893), Christian Fuchs (FC Schalke 04), Florian Klein (FK Austria Wien), Manuel Ortlechner (FK Austria Wien), Emanuel Pogatetz (Hannover 96), Paul Scharner (West Bromwich Albion), Thomas Schrammel (SK Rapid Wien)
Mittelfeld: David Alaba (FC Bayern München), Julian Baumgartlinger (1. FSV Mainz 05), Jakob Jantscher (FC Salzburg), Zlatko Junuzovi? (FK Austria Wien), Marko Arnautovic (Werder Bremen), Daniel Royer (SV Ried), Manuel Weber (SK Sturm Graz)
Angriff: Martin Harnik (VfB Stuttgart), Erwin Hoffer (Eintracht Frankfurt), Marc Janko (FC Twente Enschede)
Harnik, Fuchs, Alaba und Arnautovic gehören zu jenem erlesenen Kreis, die sich mehr oder minder in der deutschen Bundesliga durchsetzen konnten. Es ist anzunehmen, dass Österreich nicht mit Marc Janko beginnt, denn die Innenverteidigung des DFB lässt einen Stürmertyp wie Janko im Grunde genommen nicht zu, taktisch klüger wäre es, wenn Harnik und/oder Hoffer beginnen.
Eine denkbare Aufstellung des ÖfB gegen Deutschland:
Gratzei; Dag, Pogatetz, Schiemer/Dragovic, Fuchs; Baumgartlinger/Schiemer, Alaba/Schiemer, Alaba/Arnautovic, Royer/Arnautovic; Harnik/Arnautovic; Harnik/Hoffer/Arnautovic
Je schneller die Aufstellung ist, desto besser. Es wird den Österreichern nichts anderes übrig bleiben, als auf Konter zu spielen.
Fazit:
Die Fans aus Deutschland erwarten sich ein Offensivspektakel ihrer Mannschaft, kassiert Österreich ein einziges Tor gegen den DfB könnte der ÖfB in ein Debakel schlittern. Selbst das DfB geht davon aus, Österreich zu überrollen. Doch Hochmut kommt vor dem Fall, auch die kleinen können überraschen. Jedoch sprechen die Wettquoten, die u.a. Interwetten vergibt, wahre Worte. 1,17 gibt es für den Sieg der Deutschen, schaffen die Österreicher die Sensation? Oder ist eine Niederlage das endgültige Aus für die EM Quali?
Quoten bei interwetten.com:
Sieg Deutschland: 1,17
Remis: 5,80
Sieg Österreich: 13,0
29. August 2011 / paul - Kategorie:
EM 2012 Wetten
Am Sonntag, dem 21.08.2011, um 16.00 Uhr ist es wieder soweit: Das 298. Wiener Derby zwischen Rapid und Austria geht über die Bühne. Nach den Ausschreitungen beim 297. Aufeinandertreffen zwischen den beiden Mannschaften am 22.05.2011 im Gerhard-Hanappi-Stadion trifft man erstmals seit 2006 wieder im Ernst-Happel-Stadion aufeinander. Damit sind die Hütteldorfer zumindest einen Teil ihres Heimvorteiles los. Und: Die letzten vier Derbys im Prater in den Jahren 2005 und 2006 gingen alle an Austria Wien (dreimal in der Meisterschaft und einmal im ÖFB-Cup). Rapid Wien setzte sich zuletzt am 06.05.2001 in einem im Happel-Stadion ausgetragenen Derby durch, damals siegten die "Grün-Weißen mit 2:0.
Head-to-Head Rapid vs. Austria Wien & Ewige Derby-Bilanz:
In der ewigen Derby-Bilanz liegen die Hütteldorfer allerdings mit 124 vollen Erfolgen in Führung, die "Violetten" siegten bislang 108 Mal und 65 Derbys endeten mit Unentschieden.
22.05.2011 – Rapid Wien vs. Austria Wien 0:3
13.03.2011 – Austria Wien vs. Rapid Wien 0:1
28.11.2010 – Austria Wien vs. Rapid Wien 0:1
12.09.2010 – Rapid Wien vs. Austria Wien 0:3
05.05.2010 – Austria Wien vs. Rapid Wien 1:0
14.03.2010 – Rapid Wien vs. Austria Wien 2:0
22.11.2009 – Rapid Wien vs. Austria Wien 4:1
30.08.2009 – Austria Wien vs. Rapid Wien 1:1
Die Hütteldorfer mussten nach zwei Siegen und einem Unentschieden mit einem 0:1 bei Sturm Graz am 13.08.2011 die erste Niederlage in der neuen Saison hinnehmen. Der eingewechselte Haris Bukva nützte in der 91. Minute eine Unsicherheit von Helge Payer und bescherte damit dem Meister einen wichtigen Heimerfolg. Rapid Wien musste wiederum aufgrund der schlechteren Tordifferenz den zweiten Platz zumindest vorerst an den Stadt-Rivalen abgeben. Der Trainer der "Grün-Weißen", Peter Schöttel, muss weiterhin auf den sich im Aufbautraining befindenden Guido Burgstaller verzichten, am sonsten kann die Rapid-Legende aus dem Vollen schöpfen.
Die "Violetten" haben am 13.08.2011 mit einem 5:0-Kantersieg gegen Kapfenberg den zweiten vollen Erfolg in der laufenden Meisterschaft gefeiert. Kapitän Roland Linz erzielte in dieser Partie seine ersten vier Tore in der laufenden tipp3-Bundesliga-Saison und hievte sich damit auch gleich auf den ersten Platz in der Torschützenliste. Tomas Jun hatte für das 1:0 gesorgt, der Tscheche ist allerdings für das Derby fraglich. Im Hinspiel des Europa-League-Play-Offs feierte man am 18.08.2011 gegen den rumänischen Vertreter Gaz Metan Medias, der in der dritten Runde immerhin Mainz ausgeschaltet hatte, einen 3:1-Heimsieg. Linz erzielte das erste Tor an diesem Abend, Nicandro Breeveld sorgte bei einem Distanzschuss für den Ausgleich und Nacer Barazite schoss die Hausherren mit einem Doppelpack zum Sieg.
Geleitet wird das Spiel vom Wiener Gerhard Grobelnik, der bereits bei einem Hauptstadt-Derby zum Einsatz gekommen ist. Damals, am 14.03.2010, feierte Rapid Wien einen 2:0-Heimsieg. Kapitän Steffen Hofmann und der vor einem Jahr zu den Glasgow Rangers abgewanderte Nikica Jelavic schossen die Hütteldorfer zum bislang letzten Heimerfolg gegen den Stadtrivalen.
Wett-Quoten Rapid Wien vs. Austria Wien bei Interwetten :
Sieg Rapid Wien: 2.20
Remis: 3.10
Sieg Austria Wien: 3.00
Der Überblick über die Spiele der 6. Runde der Bundesliga 2011/2012
Samstag, 20.08., 18:30 Uhr, Kapfenberg – Wiener Neustadt 0:2
Samstag, 20.08., 18:30 Uhr, Wacker Innsbruck – Admira 2:2
Sonntag, 21.08., 16:00 Uhr, Rapid Wien – Austria Wien 0:3
Sonntag, 21.08., 16:00 Uhr, Mattersburg – Ried 2:3
Sonntag, 21.08., 18:30 Uhr, Red Bull Salzburg – Sturm Graz 1:1
Den aktuellen Tabellenstand, Spielplan, Ergebnisse, Torschützenkönig und mehr Statistiken finden Sie bei den Fussball Tabellen (einfach das Land & das gewünschte Thema auswählen)
19. August 2011 / alice - Kategorie:
Fussball-Wetten
Das Testländerspiel gegen die vermeintlich überlegenen Slowaken steht an, es soll so ernst genommen werden, wie ein EM Qualifikationsspiel.
Dem ÖfB sagte bislang nur ein Spieler ab, Paul Scharner will sich lieber noch etwas auskurieren ehe er wieder ein Spiel bestreitet. Da die Premier League bald beginnt, ist diese Entscheidung durchaus nachvollziehbar.
Zuletzt verlor Österreich in der EM Quali gegen Deutschland 2:1, gegen Türkei und gegen Belgien unterlag man jeweils 2:0 und gegen die Niederlande setzte es in einem freundschaftlichen Länderspiel eine 3:1 Niederlage. Ledeglich konnte der letzte Test gegen Lettland gewonnen werden, 3:1 setzte man sich gegen die Letten durch. Eine Qualifikation für die EM scheint nicht mehr möglich zu sein.
Slowakei ist in der EM Qualifkationsgruppe B auf Platz 3, allerdings nur mit einem schlechteren Torverhältnis. Russland (2.) und Irland (1.) haben ebenso die gleiche Punktezahl. Selbstverständlich sind die Slowaken um drei bis vier Level über Österreich zu stellen. Einen Spieler wie Marek Hamsik wird Österreich in den nächsten 10 Jahren nicht haben. Dennoch darf man diesen Test nicht überbewerten. Die starke Position in der Gruppe bestätigt ihr Einzug ins Achtelfinale bei der Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika.
Der Kader der Slowakei:
Tor: Jan Mucha (Everton/27 Länderspiele), Marian Kello (Heart of Midlothian/2)
Verteidigung: Marek Cech (West Bromwich Albion/44/5 Tore), Jan Durica (Lok Moskau/49/2), Tomas Hlubocan (Zenit St. Petersburg/11/0), Peter Pekarik (VfL Wolfsburg/31/1), Kornel Salata (Rostow/14/0), Lubomir Michalik (Carlisle United/4/1)
Mittelfeld: Marek Hamsik (Napoli/46/8), Robert Jez (Polonia Warschau/5/2), Karim Guede (Slovan Bratislava/0), Juraj Kucka (FC Genoa/16/0), Roman Prochazka (Spartak Trnava/0), Miroslav Stoch (Fenerbahce Istanbul/24/3), Vladimir Weiss jun. (Manchester City/ENG/18/1), Igor Zofcak (Slovan Bratislava/13/0)
Sturm: Filip Holosko (Besiktas Istanbul/49/6), Erik Jendrisek (Freiburg/25/2), Filip Sebo (Slovan Bratislava/13/7)
Verglichen zum Kader der Österreicher verdienen die meisten slowakischen Spieler in Top Ligen wie der Serie A, der deutschen Bundesliga, der russischen Liga und in der Premier League ihr Geld. Österreich-Legionär Dusan Svento (Red Bull Salzburg) steht auf Abruf im erweiterten Kader der Slowakei, wo sich unter anderem auch Namen wie Martin Skrtel (FC Liverpool) tummeln.
Fazit:
Der einzige Vorteil des ÖfB ist der Heimvorteil. Bei weitem hat Österreich seit zehn Jahren den breitesten Kader und es ist einfach nicht möglich, das volle Potenzial abzurufen, die in Spielern wie Harnik, Fuchs schlummert. Natürlich fehlen noch andere Spieler, aber die spielen in dieser Periode des ÖfB keine Rolle. Interwetten sieht Österreich als Favorit, jedoch muss man zugeben, dass Österreich hier klar am kürzeren Ast sitzt. Dotiert wird der Sieg der Slowaken mit 3,00 bei interwetten. Wenn die Slowakei den Test nicht ernst nimmt, könnte der ÖfB einen Sieg einfahren.
.png) Sieg Österreich: 2,00
Remis: 3,20
 Sieg Slowakei: 3,00
8. August 2011 / paul - Kategorie:
Fussball-News
Ein respektables Remis für den Aussenseiter Laibach, Sportdirektor Acimovic hat sein Team gegen seinen Ex-Verein sehr gut vorbereitet. Nun ist Acimovic nach seiner Verletzung erstmals wieder in der alten Wirkungsstätte, er war schon ein großer Verlust für die österreichische Bundesliga.
In der Liga kam die Austria nicht über ein Remis gegen den FC Wacker Innsbruck hinaus (0:0). Daheim haben sie den Vorteil, bereits auswärts ein Auswärtstor erzielt zu haben, Ljubljana präsentierte sich stärker als erwartet. Die Austria verzichtet auf Emin Dilaver, momentan spielt der vielversprechende Sechser bei der U20 WM um den Aufstieg.
Olimpia Ljubljana konnten ihr letztes Ligaspiel 2:1 gewinnen. Derzeit müssen sie auf keinen Spieler verzichten. In der Liga befinden sie sich kurz nach Ligastart derzeit im Mittelfeld.
Fazit:
Daheim ist die Austria weit über Ljubljana zu stellen. Spielerisch sind sie den Slowaken eigentlich überlegen, es gilt das gleiche wie für Sturm Graz: Die Null muss hinten stehen. Zwar haben die Wiener zwar das wichtige Auswärstor erzielt, jedoch dürfen sie in Wien um jeden Preis kein Tor bekommen, sonst muss das Spiel gewonnen werden. 0:0 hilft den Violetten bereits, besser wärs, wen sie gewinnen würden, da es dennoch äußerst wichtig ist, Punkte für die 5-Jahreswertung zu sammeln. Interwetten dotiert den Sieg der Austria momentan auf 1,45, sind auf dem Papier klarer Favorit.
Remis: 3,80
2. August 2011 / paul - Kategorie:
Europa League
Die Auslosung für die WM Qualifikation 2014 ging über den Tisch, für Österreich (Topf 4) sind es durchaus schlagbare Gegner. Mit dem großen Bruder aus Deutschland, Schweden, Irland, Kasachstan und Angstgegner Färöer Inseln sind zumindest nach dem möglichen Kader bemessen schlagbare Mannschaften für das ÖfB Team in der Gruppe. Zuletzt qualifizierte man sich 1998 für eine WM Endrunde. Wie aber in den meisten heimischen Medien bereits zitiert wird, ist es angeblich eine machbare Aufgabe. Leider sollte man vor den Augen haben, dass Irland in dieser Gruppe der Geheimfavorit für den Gruppensieg ist und sowohl Schweden als auch Deutschland klar über Österreich zu stellen sind. Zwar befindet sich die schwedische Nationalmannschaft derzeit in einem kleinen Umbruch, dennoch haben sie mit Zlatan Ibrahimovic, einen Stürmer in den Reihen, der zumindest vom Marktwert her, das halbe ÖfB Team hinter sich lässt.
Die Färöer waren immer schon ein Stolperstein für Österreich gewesen und in Irland haben sie einen Trainer, der den österreichischen Fußball kennt (Giovanni Trapattoni, ehemaliger Trainer von Red Bull Salzburg). Mit Kasachstan gibt es ein Wiedersehen, aktuell sind sie ein der EM Qualifikation Gruppengegner des ÖfB, das Spiel gegen Kasachstan findet am 11.10.2011 statt.
Der Vertrag von Didi Constantini läuft mit 31.12.2011 ab, nach der verpatzten EM Qualifikation sollte der Vertrag eigentlich nicht verlängert werden.
Irland ist u.a. Geheimfavorit, da sie zum gegenwärtigen Zeitpunkt ihre EM Quali Gruppe vor Russland und der Slowakei stehen. Derzeit haben alle drei Teams die gleiche Punktzahl. Die Schweden sind in ihrer EM Quali Gruppe auf Platz 2 hinter den Niederländern, die diese Gruppe souverän anführen.
Am 2.09.2011 spielt Österreich im Rahmen der EM Qualifikation für 2012 in Deutschland, ein gutes Match, um sich für die nächsten Duelle vorzubereiten.
Wett-Quoten Deutschland vs. Österreich bei bet-at-home:
Sieg Deutschland: 1,15
Remis: 7,00
Sieg Österreich: 14,00
31. Juli 2011 / paul - Kategorie:
Fussball-News
Hoher Bekanntheitsgrad ist die beste Waffe gegen das Recht
Im Kampf um die Vorherrschaft im unteren Segment der Tabelle kämpfen zwei bislang unberechenbare Teams gegeneinander. Letzte Saison spielte Rapid unterklassig, heuer trumpften sie zumindest gegen den Aufsteiger groß auf vor leeren Rängen.
Der SC Magna hingegen hatte in der kurzen Saisonpause einen großen Umbruch im Kader, letzte Saison schlugen sie fast jeden der ehemaligen Big Four, jetzt bleibt es abzuwarten wie sie daheim agieren.
Bei Magna heuerte ausgerechnet ein Ex-Rapid Spieler beim vakanten Trainersessel an. Peter Stöger trift gegen seine Ex-Mannschaft und gegen seinen Ex-Mitspieler und jetziger Rapid Wien Trainer Peter Schöttel. Im Spiel gegen den SV Mattersburg
erzielte Torhüter Siebenhandl den ersten Treffer für seine Mannschaft in dieser jungen Saison, und dass nach nur 81 Sekunden. Dieses Vorhaben wird ihm allerdings vermutlich kein zweites Mal gelingen, zwar ist Rapid-Tormann Helge Payer kein Prüfstein, jedoch war das Tor des Neustadt-Torhüters doch eher Glück. Es fehlen Salkic und Poyraz, Troyanski ist noch fraglich, würde jedoch allerdings vermutlich nur auf der Bank Platz nehmen.
Zurück zu den Big Three ist die Mission, damit sie wieder die alte Big Four sind. Mission 33 ist diese Saison vermutlich nicht möglich, jedoch versuchen die Wiener zumindest ansatzweise, dass sie wieder zur alten Form finden. Schwere Vorwürfe hagelte es von den Neustädtern diese Woche, ein Skandal ist es, dass die Stadienverbote keine Auswirkungen haben, da es scheinbar nur Fake-Verbote sind. Aber wenn man einen Namen hat braucht man nun mal kein Geld, da hätte man sich die billigen Ausreden mit den angeblichen Verboten doch sparen können. Zuletzt schlugen die Hütteldorfer den Aufsteiger Admira Wacker Mödling unspektakulär mit 2:0. Im Kader fehlen Schimpelsberger, Thonhofer, Prager und Guido Burgstaller.
Fazit:
In diesem Spiel ist alles möglich, leicht zu favorisieren sind hier jedoch die Hütteldorfer, da ungewiss ist, ob die Neustädter an ihre Heimmacht der letzten Saison anknüpfen können. Letzte Saison konnte Rapid Wien kein Spiel in Neustadt gewinnen (1:1, 2:0), vielleicht gelingt ihnen heuer ein Sieg.
Sieg SC Magna Wiener Neustadt: 3,30
Remis: 3,20
Sieg SK Rapid Wien: 2,00
22. Juli 2011 / paul - Kategorie:
Fussball-Wetten
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