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Oslo


Auf dieser Stichwort-Seite finden Sie die Artikel zu Oslo und Sportwetten im Allgemeinen.


 Langlauf WM Bewerbe – Materialschlacht wie in der Formel 1

Seit mehr als einem Jahrzehnt gehört der Langlauf zu den athletischen, hart umkämpften Sportarten des Wintersports. Hier können sich nur die Sportler Chancen ausrechnen, die auf den Punkt genau trainiert sind, die beste Taktik im Gepäck und das optimale Material für die jeweilige Loipe, die Schneetemperaturen und Griffigkeit bei den Anstiegen haben. Und davon gibt es bei der WM 2011 in Oslo am Holmenkollen eine ganze Menge. Die Sportler sind sich zumindest in diesem Punkt einig, dass die Veranstalter bei dieser Weltmeisterschaft bis an die Grenzen des Erlaubten gegangen sind. Die Norweger wollten eine würdige WM der Welt bieten mit den optisch schönsten, allerdings auch den schwersten und zusätzlich länger als geforderten Strecken. Diese Weltmeisterschaft soll im Langlauf Maßstäbe setzen. So sollen zum Beispiel für den 50 km Lauf der Herren bis zu 2000 Höhenmeter überwunden werden. Die Veranstalter haben genau 1998 Höhenmeter eingeplant.

Bei diesen harten Bedingungen gehört natürlich das Material zu den ausschlaggebenden Faktoren. Wenn sich die Techniker einmal da in der Wachskiste vergreifen, kostet es den Athleten schnell den möglichen Sieg. Darum wird hier bis wenige Minuten vor dem Start getestet, getüftelt oder wie bei den Deutschen noch schnell eine Schleifmaschine extra aus Deutschland eingeflogen. Was genau die einzelnen Nationen verwenden, um ihre Sportler auf das Podest zu bringen, ist unterliegt strengster Geheimhaltung. Denn es gilt der Satz, dass Material muss zu 110 Prozent stimmen, ganz wie in der Formel 1.

Im Langlauf werden die Wettbewerbe Sprint, Doppelverfolgung (30 km), klassisch, der Teamsprint, die Staffel und der Massenstart jeweils für Herren und Frauen ausgetragen. Bei der Doppelverfolgung der Frauen über 15km zeigten sich die deutschen Frauen stärker als erwartet. So kam Nicole Fessel immerhin auf dem siebten Platz ins Ziel und Evi Sachenbacher-Stehle erreichte einen ordentlichen 13. Platz. Wieder einmal nicht zu schlagen war die favorisierte Norwegerin Marit Börgen, die in 38 Minuten und 8 Sekunden vor der Polin Justyna Kowalczyk ins Ziel kam. Dritte wurde die Norwegerin Therese Johaug. Damit holte Marit Börgen zum zweiten Mal WM-Gold und gehört auch in den kommenden Rennen selbstverständlich in den engsten Favoritenkreis.

Am Sonntag, 27.02.2011 startet die Doppelverfolgung der Männer über 30 km und hier gehören wieder die Norweger, die Schweden und Schweizer wie auch die Russen zu den gesetzten Favoriten. Die deutschen Läufer rechnen sich eher Außenseiterchancen aus. Bei bwin bekommt man auf den Sieg des Favoriten Petter Northug
eine Quote von 2,20 auf den Schweder Marcus Hellner 3,50 und auf den Schweizer Dario Cologna 9.00 bei bwin. Der Russe Alexander Legkov ist mit 15,0 gesetzt. Wer letztendlich das Rennen macht, entscheiden ganz sicher das gewählte Skimaterial, die Kondition und vor allem die Taktik der Trainer, denn Langlauf entwickelt sich immer mehr zu einem taktisch orientierten Sport.

Am Montag, 28.02.2011 gehen am Holmenkollen die Langlauf Frauen über 10 km im klassischen Stil an den Start. Auch hier wird die Norwegerin Marit Börgen stark favorisiert und bekommt bei bwin eine Quote von 1,33. Ihre schärfste Konkurrentin dürfte die Polin Justyna Kowalczyk sein, die mit einer Quote von 4,2 gesetzt ist. Hoffnung auf eine der drei Medaillen kann sich auch die Finnin Aino Kaisa Saarinen machen, für die es die Quote 7,0 gibt. Die deutschen Starter spielen eine eher untergeordnete Rolle in diesem Rennen und Katrin Zeller bekommt eine Quote von 71,0 für einen Sieg in diesem Rennen. Die Überlegenheit der Norweger scheint auf einem harten Trainingsprogramm in Verbindung mit besonders guten Material für die Sportler zu beruhen.

Das 15 km Rennen der Herren im klassischen Stil wird am 01. 03.2011 ausgetragen. In der klassischen Disziplin werden diesmal dem Schweizer Dario Cologna durchaus Gewinnchancen und damit die Goldmedaille zugetraut. Der Schweizer Dario Cologna bekommt bei bwin eine Quote von 5,0. Allerdings hat der Tcheche Lukas Bauer die gleiche Quote, doch dem Schweizer wird die größere Erfahrung in einem WM-Rennen zugute gehalten. Zum großen Kreis der Favoriten gehören auch Andrus Veerpalu aus Estland, Martin Johnsrud Sundby, ein Norweger, Eldar Ronning, ebenfalls ein Norweger und Alexander Legkov, die alle mit einer Quote von 11,0 gesetzt sind. Der in anderen Rennen als Goldanwärter favorisierte Petter Northug aus Norwegen hat eine Quote von 13,0. Zu den Außenseitern mit kleinen Chancen zählt neben dem Russen Vylegzhanin auch der Deutsche Axel Teichmann mit einer von Quote 15,0.
 

27. Februar 2011 / christian - Kategorie: Sport-Wetten

Skispringen Vorschau Normalschanze – 26.02.2011 – 1. Durchgang 15:00 Uhr

Am Freitag beginnt die Nordische Skisprung WM der Herren mit der Qualifikation um 12:30 (live in Eurosport  & ORF1). Oslo war mittlerweile schon 3-mal Austragungsort für die Skisprung-WM. Extra für die Ski-WM lies man die alte Holmenkollen Skisprungschanze Schanze komplett neu gestalten und umbauen. Am Samstag startet um 15:00 (live auf ZDF, Eurosport, SF2, ORF1) auf der neuen Normal-Schanze die Medaillen Jagd. Wer wird sich Weltmeister nennen dürfen? Favoriten dafür gibt es viele. Der größte Favorit auf die Gold Medaille und die größte Hoffnung aus Österreichischer Sicht, ist der Gesamtweltcup Sieger Thomas Morgenstern. Der vorallem zur Beginn der laufenden Saison mit einigen Saison Siegen glänzte, aber auch bei den letzten Weltcupspringen ist er immer vorn dabei gewesen und in den letzten 10 Springen nie schlechter als siebenter geworden. Sein größter Konkurrent wird höchst wahrscheinlich der Gesamtweltcup zweite, nämlich der Schweizer Simon Ammann sein. Bei Olympia 2010 überraschte der Schweizer die Konkurrenz mit einer "Wunderbindung", wir sind gespannt, wie uns der Harry Potter des Skispringens 2011 überraschen wird, Gerüchten zufolge soll es heuer ein "Wunderanzug" werden.  Der Pole Adam Malysz hat schon nicht mehr so viele Chancen auf die Goldmedaille. Er hinkt in den letzten Weltcupspringen oft seiner Topform hinterher und hat heuer nur das Weltcupspringen auf seiner Heimatschanze in Zakopane für sich entscheiden können. Man sollte ihm trotzdem nicht unterschätzen, weil bei Großereignissen konnte er schon öfters überraschen und brachte Medaillen in seine polnische Heimat mit. Auf keinen Fall unterschätzen darf man Gregor Schlierenzauer, der bei seinen letzten zwei Skiflug-Siegen endlich wieder zu seiner alten Hochform gefunden hat und deshalb auch auf der Normalschanze ein Favorit auf Gold ist. Mental gestärkt ist er aus seiner Verletzung  im Dezember zurückgekommen. Dann gibt es
da noch den deutschen Überraschungsmann Severin Freund, der sich bis jetzt von Springen zu Springen steigern konnte und deshalb ein guter Außenseitertipp ist und die größte Hoffnung auf eine Medaille für Deutschland ist. Wer kommt noch für eine Medaille in Frage? Von den restlichen Österreichern kann man eigentlich nur mehr Außenseiter-Wett-Tipps geben, der mit den größten Chancen von ihnen auf eine Gold-Medaille ist Andreas Kofler, der bis jetzt mit sehr konstanten, guten Sprüngen begeisterte. Einen Saisonsieg konnte er nur im ersten Springen verbuchen. Für alle Zocker gibt es auch noch noch einen Risiko Tipp, nämlich Kamil Stoch aus Polen, der bis jetzt eine unglaubliche Saison springt, er konnte das zweite Heimspringen in Zakopane und das Springen in Klingenthal für sich entscheiden. Und die Chancen für unsere risikoreichen Wetter stehen sehr gut, die berühmt-berüchtigten Windverhältnisse am Holmenkollen könnten da hilfreich sein!

Bei Wintersport-Wetten und aus den Erfahrungen von der FIS SKI WM 2011 können wir Bwin, Interwetten und Bet365 wärmstens empfehlen, vom Angebots- und Quotenvergleich,

hier die Quoten auf GOLD :

Simon Ammann            4.50 (BWIN - Interwetten)
Thomas Morgenstern     5.50 (BWIN - Interwetten)
Gregor Schlierenzauer     5.50 (BWIN)
Severin Freund                   10.00 (Bet365)
Adam Malysz                       10.00 (Interwetten)
Andreas Kofler                    11.00 (BWIN)
Tom Hilde                            15.00 (BWIN - Interwetten)
Kamil Stoch                         16.00 (Bet365)
Michael Uhrmann                 34.00 (Bet365)
Wolfgang Loitzl                   34.00 (Bet365)
 

Unser Geheimtipp auf GOLD :         Simon Ammann (Quote 4,50 bei BWIN - Interwetten) (Endergebnis – Platz 4)

Unser Geheimtipp auf Platz 1-3 :   Adam Malysz        (Quote 2,40 bei Bet365) (Endergebnis – Platz 3)

Unser Geheimtipp auf Platz 1-3 :   Thomas Morgenstern (Quote 1,80 bet Bet365) (Endergebnis – Platz 1)

 Endergebnis Skispringen Normalschanze – 26.02.2011 – SK WM 2011 Oslo (Norwegen)

GOLD        Thomas Morgenstern 269.2 – Punkte  
SILBER      Andreas Kofler      260.1

BRONZE  Adam Malysz       252.2      
4.          Simon Ammann     247.6            
5.     NOR   Tom Hilde     244.8            
6.     POL    Kamil Stoch     240.5            
7.         Severin Freund     239.2            
8.         Gregor Schlierenzauer     235.2

Titelverteidiger Nordische SKI WM – 2009 in Liberec (Normalschanze) :

GOLD:  Wolfgang Loitzl (AUT)
SILBER: Gregor Schlierenzauer (AUT)
BRONZE: Simon Ammann (SUI)

24. Februar 2011 / christian - Kategorie: Sport-Wetten

 

Major Tom ist im "Olymp" angekommen. Die höchste für einen Skispringer zu erreichende Trophäe ist in den Händen von Thomas Morgenstern angekommen. Mit einem zweiten Platz sicherte sich der 24 – jährige den Triumph in der Saison 2010/2011 bei der 59. Tournee.

Bei über 30 Punkten Vorsprung war das Zittern bereits vor dem letzten Sprung nahezu weg, selbst ein Sturz hätte wohl nicht ausgereicht, um noch den Sieg abzugeben. Zweiter wurde der Sieger des Neujahrsspringens Simon Ammann aus der Schweiz.

Tom Hilde ließ nach Rang 3 zuletzt die nächste Überraschung folgen. Der Tagessieg in Bischofshofen ist für den Norweger ein weiterer Sprung hin zur Weltklasse, was auch die Herren Hautamaecki, Ammann und eben Morgenstern gemerkt haben dürften.

Michael Neumayer verbesserte das insgesamt mehr als enttäuschende Ergebnis der DSV Adler mit dem 8.Platz in der Tageswertung ein klein wenig auf. Sein Namensvetter Michael Uhrmann erreichte Rang 11 in der Gesamtwertung, was dennoch stellvertretend mit dem schwächsten Abschneiden seit 15 Jahren übereinkommt. Große Besserung ist nicht zu erwarten, springt doch Martin Schmitt zu unkonstant und der Rest der Schwarz – Rot – Goldenen Adler nur im Mittelfeld mit.

Neben dem Gesamtweltcup fiebert die Skisprungnation nun bereits der WM in Oslo entgegen. In den Monaten Februar und März werden die Wettkämpfe in Norwegen ausgetragen. Natürlich gilt auch in diesen Wettbewerben Thomas Morgenstern als einseitiger Favorit. Hilde, Ammann und mit Abstrichen Hautamaecki und Malysz werden Außenseiterchancen zugerechnet. So ist besonders der Pole Adam Malysz aufgrund seiner Absprungstärke auf der kleinen Schanze in die Mitfavoritenrolle zu rechnen.

In Österreich kann die Party der Tournee beginnen. Einzig Norwegen hat es zuvor geschafft dreimal hintereinander mit einem Springer der eigenen Nationen die Vierschanzentournee zu gewinnen. Dieser Erfolg liegt bereits einige Geschichtsjahre zurück und soll in knapp 12 Monaten endgültig geplättet werden. Heute Abend klirren vorerst die Sektgläser.

Herzlichen Glückwunsch nach Österreich!

 

6. Januar 2011 / christoph - Kategorie: Sport-News

Das Finale des 55. Eurovision Song Contest 2010 findet dieses Jahr am 29. Mai 2010 in Oslo statt und die Qualifikationsturniere laufen bereits auf Hochtouren. Nach den zuletzt sehr enttäuschenden Resultaten, im Jahr 2009 landete Deutschland mit 35 Punkten auf Rang 20, ein Jahr zuvor mit nur 14 Punkten auf Rang 23 suchten die Verantwortlichen der öffentlich – rechtlichen Fernsehanstalten nach einem neuen Konzept und gingen erstmals eine Kooperation mit dem Privatsender Pro7, bzw. besser gesagt mit Show-Entertainer Stefan Raab ein. Stefan Raab konnte bei seinen bislang drei Eurovision Song Contest Teilnahmen in den Jahren 1998, 2000, 2004 sei es als Komponist, Texter oder selbst als Künstler durchweg gute Plätze in den TOP10 belegen.

 Unter über 5.000 Bewerbungen wurden 20 Kandidaten für die geplanten acht Entscheidungsshows ausgewählt. In den acht Entscheidungsshows treten die Kandidaten gegeneinander an und werden von einer Jury um Stefan Raab beurteilt. Die Sieger der einzelnen Runden, bzw. schlussendlich der diesjährige Kandidaten der Deutschland beim Grand Prix vertreten wird, wird ausschließlich vom Fernsehpublikum mittels Televoting bestimmt. Die ersten drei Vorentscheidungen sind bereits gelaufen und das Teilnehmerfeld wurde durch die Zuschauer bereits von Anfangs 20 auf nur noch acht Kandidaten reduziert. Die Entscheidungsshows laufen jeden Dienstag, die nächste am 23.02.2010 ab 20.15 Uhr live auf ProSieben.

Unter Spezialwetten >> Deutschland hat betfair einen entsprechenden Siegermarkt für die noch verbleibenden acht Kandidaten eingerichtet. Die Liquidität in diesem Markt ist zwar noch gering (vielleicht ändert sich das durch den Artikel), doch zeichnet sich mit der Kandidatin Lena Meyer-Landrut schon eine große Favoriten auf den Titel ab. Die erst 18-jährige Hannoveranerin überzeugte in den beiden ersten Entscheidungsshows, trotz oder gerade wegen der extravaganten Titelauswahl nicht nur die Jury sondern auch das Publikum und zählt mit zuletzt gehandelten Quoten bei betfair um die 1.70 als klare Repräsentantin für Deutschland beim Eurovision Song Contest 2010 in Oslo.

19. Februar 2010 / stefan - Kategorie: Wett-Möglichkeiten









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