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Orlando


Auf dieser Stichwort-Seite finden Sie die Artikel zu Orlando und Sportwetten im Allgemeinen.


Sie wissen es selbst, wenn es um Sport in Verbindung mit Wetten geht, dann gibt es keine 100% sicheren Angelegenheiten. Dennoch behaupte ich, dass im Osten gleich 3 Erstrundenduelle bereits jetzt fast entschieden sind.

Cleveland Cavaliers vs. Chicago Bulls

Cleveland führt in dieser Serie bereits mit 1:0 und hatte wenig Probleme den Club des besten Basketballers aller Zeiten zu besiegen. Michael Jordans Bulls hatten auch ohne einen großen Auftritt von Superstar LeBron James keine Chance. So sollte es auch in den kommenden Spielen sein. Chicago ist vom spielerischen Material nicht auf dem Niveau des vielleicht aktuell besten NBA Teams. LeBron kann stets gegen 2 Gegner ziehen, O´neal ist noch immer ein beeindruckender Center und wird von Ilgauskas stark vertreten. Kein Team dieser Liga hat 2 Center dieser Klasse, dich sich auch noch perfekt ergänzen. Die Mannschaft ist ausgeglichener, als noch in den vergangenen Jahren und wird sich hier 4:0 oder 4:1 durchsetzen.

Orlando Magic vs. Charlotte Bobcats

Ähnlich klar sollte es auch für die Magic kommen. Soeben ging das Auftaktmatch zu Ende. Orlando lieferte eine eher schwache Leistung ab, gewann dennoch verdient in der eigenen Halle. Die Qualitäten von Downtown sind überragend. Lewis, Pietrus und Nelson trafen zusammen 11 Dreier, besonders Nelson mit 24 Zählern in Halbzeit 1 hatte einen ganz starken Tag. Felton, Jackson und Wallace sind die 3 Akteure, welche sich bei den Gästen vergeblich gegen die Niederlage stemmten. Dwight Howard hatte einen ruhigen Abend, wird aber in den kommenden Playoffrunden noch gebraucht werden. Das Reboundmonster jagt selbst Shaq einen Schrecken ein. Die Freiwurfschwäche ist jedoch beängstigend. Diese Schwachstelle werden die Gegner in der Crunchtime suchen. Serientipp: 4:1

Atlanta Hawks vs. Milwaukee Bucks

"Brandon Jennings", so lautet der einzige Name, der sich den Hawks im Serienauftaktspiel in den Weg stellte. Salmons erwischte keinen guten Tag, Michael Redd konnte garnicht erst auflaufen. Viel stärker präsentierten sich die Atlanta Hawks. Alle Spieler (6), die mehr als 1 Viertel spielten, machten auch mindestens 12 Punkte, eine beeindruckende Statistik. Der klare Sieg war keine Eintagsfliege, Atlanta wird in dieser Serie zeigen, dass man verdient die Top3 des Ostens auseinander gerissen hat. Serientipp: 4:1 für die Hawks

 

 

19. April 2010 / christoph - Kategorie: US-Sports Wetten

 

Die Los Angeles Lakers sind der aktuelle Titelträger der NBA. Der Serienmeister aus der Hollywoodstadt ist nahezu in jedem Spiel vor der Partie Favorit auf dem Spielbogen. Heute war dies einmal anders. Die Orlando Magic, der Finalgegner der Vorsaison, trat in der heimischen Arena gegen Kobe Bryant und Co. an. Das Aufeinandertreffen war nicht nur das Spiel des Tages, sondern ein erstes echtes Maß der Machtverhältnisse, für die bevorstehenden Playoffs.

Die Lakers kamen mit 2 Niederlagen im Gepäck nach Florida und mussten auch am heutigen Abend nahezu über die gesamte Distanz einem Rückstand hinterherlaufen. Dafür rechtfertigen müsste sich der große Bruder der LA Clippers bei Vince Carter, der eine überragende erste Spielhälfte ablieferte.

Erst in den letzten 2 Minuten drohte die Partie noch einmal zugunsten der Gäste zu kippen. Der Vorsprung war auf 2 Punkte zusammengeschmolzen und ganz Orlando zitterte vor der Wurfhand der Nummer 24. Bei 5 Zählern Differenz und nur knapp 50 Sekunden verbleibender Spielzeit, warf Kobe einen unmöglich wirkenden Dreier und startete die Aufholjagd. Kurz darauf, kam Howard nur zu einem erfolgreichem Freiwurf und bot LA die Chance das Spiel ausgeglichen zu gestalten. Erneut trat Kobe an und verwandelte den Distanzwurf. Da er auf der Linie stand, blieb aber ein Punkt Vorsprung für die Magic übrig.

Wie sehr der Druck doch eine Rolle spielt, erfur Vince Carter. Bis zu diesem Zeitpunkt war VC verlustfrei an der Linie (12 von 12), nun tänzelte der orange Ball neben das Netz. Doch der Basketballgott hatte ein Einsehen mit den Magic. Kobe´s letzter Wurf erinnerte eben doch nicht an den gern benutzten Spruch: "Aller guten Dinge sind 3" und somit liefen die Lakers mit hängenden Schultern vom Parkett.

Nach 2 Jahren verliert damit der Beste Club des letzten Jahrzehnts erstmals wieder 3 Spiele in Folge. Als nächstes wird Toronto den Wut der Niederlagen im Nacken spüren müssen. Diese haben heute Nachmittag bereits gegen die Philadelpia 76ers verloren und sich damit wieder selbst Druck im Playoffrennen verschafft.

Dirkules ist dafür so gut drauf, wie selten zuvor. Vergangene Nacht setzte es den 11.Sieg in Serie für seine Dallas Mavericks.

 

8. März 2010 / christoph - Kategorie: US-Sports Wetten

 

Wenn die Dallas Mavericks eines hassen, dann sind es Spiele gegen den Angstgegner aus Golden State. Die Warriors hatten Dallas vor einigen Jahren gar als achtplatzierter in den Playoffs mit 4:2 auseinander genommen. Doch die Mavericks rücken die Verhältnisse langsam wieder zurecht. Bereits vor wenigen Tagen gab es gegen den identischen Gegner einen Arbeitssieg.

Anders darf auch der heutige Erfolg nicht bewertet werden. Bis späte in das Schlussviertel hinein lagen die Mavs klar und deutlich zurück. 14 Punkte betrug der größte Vorsprung des Gastegebers. Nowitzkis Team kämpfte sich in das Match zurück und hatte in den Schlussminuten die besseren Nerven.

Dabei war es weniger Dirk Nowitzki, welcher zu überragen wusste. Der Teamcaptain musste mit 3 persönlichen Fouls fast das gesamte 2.Viertel auf der Bank geschmort. In der entscheidenten Phase aber war Dirkules absolut in Topform. Ein clever herausgeholter Bonusfreiwurf nach einfachem Korbleger brachte die erstmalige Führung knapp 6 Minuten vor Ultimo. Jason Terry und Josh Howard sprangen anschließend in die Breche und sicherten den Auswärtssieg. Beide Spieler konnten mit 36 beziehungsweise 25 Punkten Topmarken aufstellen und Nowitzki perfekt entlasten. Genau so soll es auch in den Playoffs ab April laufen.

Um diese müssen sich die San Antonio Spurs und Los Angeles Lakers kaum Gedanken machen. Beide steuern zielsicher auf die Postseason hin. Auch ohne Kobe Bryant sicherten sich die Lakers den Erfolg im Staples Center, während San Antonio die Chance verpasste, einem angeschlagenen Team des Meisters eine Niederlage zu verpassen.

Im abschließendem Spiel gewannnen die Orlando Magic gegen die New Orleans Hornets. Das Match, welches vor wenigen Jahren noch ein Duell der "Eastern Conference" gewesen wäre, wurde sehr offensiv geführt und endete mit 123:117.

Für die Dallas Mavericks geht es bereits kommende Nacht in Denver weiter. Gegen die Nummer 2 des Westens wird ein ausgeruhter Dirk Nowitzki gebraucht. Vielleicht bringen die Foulprobleme von heute ja morgen gar einen Vorteil zugunsten des Würzburgers.

 

9. Februar 2010 / christoph - Kategorie: US-Sports Wetten

 

In letzter Zeit hatten wir die Rubrik der NBA Shortcuts ein wenig auf gefrorenes Eis gelegt, doch für diesen 6.Februar wühle ich doch mal tief in der Kiste. Bei sovielen unerwarteten Ergebnissen lohnt sich eine Kurzübersicht!

Mavericks mit peinlichem Ausrutscher

Die Dallas Mavericks kassierten eine Heimpleite bei den Minnesota Timberwolves. Die Mavs gaben gegen die Wolves die Partie im 3.Viertel gänzlich aus der Hand und müssen nun gar wieder um die Playoffs zittern. Dirkules und Terry präsentierten sich nicht in Topform, während der Gast mit einer geschlossenen Teamleistung den Triumph einfuhr.

Orlando´s schwache Serie hält an

Die Magic sind weiterhin für Überraschungen gut. Was zu Saisonbeginn ein Trumpf gegen starke Gegner war, wird nun immer mehr zur Angstserie. Gegen Washington kassierten die Magic abermals eine Niederlage, obwohl die Buchmacher den Favoritensieg deutlich unter 1,20 angesetzt hatten. In einer torbulenten Schlussphase traf zuerst Lewis per Dreier zur 1 – Punkt Führung mit nur 4,6 verbleibenden Sekunden auf der Schussuhr. Doch Butler hatte die bessere Antwort und verhalf den Wizards zum Auswärtserfolg.

Pistons fernab der Playoffplätze

In Detroit muss dieses Jahr nicht um die Playoffränge gezittert werden. Doch diese Aussage ist negativ. Bereits zur Saisonhalbzeit liegt die Autostadt viele Siege hinter den Erwartungen und wird eine Katasthrophensaison kaum mehr verhindern können. Selbst gegen die Shootingtruppe aus Indiana gab es keine Chance, 16 Zähler Rückstand standen schlussendlich zu buche.

Boston siegt, es gibt doch Favoritenerfolge

Die New Jersey Nets bleiben ihrem Motto treu. Auf schnellstem Weg hin zum Negativrekord. Nun sind es noch immer 4 Siege bei mehr als 10x sovielen Niederlagen. Die Celtics hingegen sind ganz still zurück auf die Topränge marschiert und werden nur noch von den Cavaliers verdrängt, die zuletzt 10x in Folge gewannen.

Denver packt LA auch ohne Melo

Wer braucht schon Carmelo Anthony? Auch ohne den Topstar sind die Denver Nuggets immer mehr ein ernstzunehmender Titelkandidat. Nach der dicken Klatsche vor einigen Wochen, folgte nun auch daheim ein peinlicher Auftritt für die Lakers. 13 Punkte Differenz trennten die Lila-Gelben bei einem Topauftritt der Gäste, bei denen Mr. Bigshot eine Karrierebestleitung von 39 Punkten schaffte. Billups übernimmt seit dem Fehlen von Melo immer mehr Verantwortung und dürfte eine der Schlüsselfiguren in den Playoffs werden.

 

6. Februar 2010 / christoph - Kategorie: US-Sports Wetten

Es war vieles zu erwarten, aber gewiss nicht, dass es soviele Ueberraschungen in der besten Basketballliga der Welt geben wuerde. Allen Iverson setzte wohl seiner Karriere ein Ende, worueber die Mephis Grizzlies sicher nicht begeistert sein werden. Doch auch gesamte Vereine spielten sich in das Rampenlicht, oder gingen vollkommen unter.

Bei letzterem Gedanken muss man natuerlich an die New Jersey Nets denken.  0:16, was fuer eine Bilanz. Da wiegt auch der Ausfall von Harris nicht tief genug um diese Zahlen zu erklaeren. Minnesota ist mit einem 1:15 jedoch kaum besser. Nicht dumm ist es, Buchmacher nach einer H2H Langzeitwette zu fragen. Ich sehe in den Nets noch immer das klar bessere Team, welches am Saisonende doch einige Siege mehr auf dem Konto haben sollten.

Unerwartet stark hingegen praesentieren sich die Phoenix Suns. Ohne Shaq galten die Arizonaer zwar als Playoffkandidat, doch die Topbilanz nach knapp ueber einem Monat Spielzeit haette den Jungs keiner zugetraut. Ganze 3 Niederlagen mussten Nash und Co. einstecken.

Im Osten teilen sich gleich mehrere Teams die Spitzenposition mit jeweils 12:4 siegen. Doch entgegen aller Vermutung gesellten sich zu den Celtics und Orlando Magic nicht LeBron James mit seinen Cleveland Cavaliers, sondern die Atlanta Hawks. Die Hawks waren vor der Saison als starkes Team erwartet worden, dass es so perfekt laueft, war aber nur den kuehnsten Optimisten vorbehalten gewesen. Cleveland ist genau eine Niederlage schlechter, und damit weniger erfolgreich als Denver und Dallas im Westen.

Fehlt an der Spitze noch ein Name. Die Los Angeles Lakers. Diese haben erst 14 Spiele absolviert, aber genauso wie die Suns erst 3 Niederlagen einfahren muessen.

In der Western Conference muessen die Vereine Utah Jazz und San Antonio Spurs mit leicht negativen Hauch betrachtet werden. Nur knapp ueber 50% gewannen beide Teams im bisherigen Saisonverlauf, zu wenig, um zu den Topteams zaehlen zu duerfen.

In der Saisonvorschau sprach ich von den Los Angeles Clippers als moeglichen Playofftelinehmer. Die kleine Schwester der Lakers erwischte im Staples Center einen schwachen Saisonstart, lag schnell mit 0:4 Siegen zurueck. Inzwischen ist die Bilanz mit 7:10 gefestigt, die Over33,0 Siege von StanJames sollten problemlos erreicht werden koennen.

Stark begonnen haben auch die Detroit Pistons und Houston Rockets. Ohne die Toptalente Rip Hamilton, Tracy McGrady und Yao Ming, kamen die Teams erfolgreich aus den Starloechern. Zuletzt aber aenderte sich die Formkurve. Die letzten 7 Spiele (Detroit) bis 2 Begegnungen (Houston) gingen allesamt verloren.

Die letzte positive Erscheinung bleibt den Sacramento Kings ueberlassen. Die Kalifornier wurden als schwaechstes Team der Liga ausgelacht. Nun nach dem 7:8 nach 15 Spielen sind die Vorwuerfe verklungen. Kevin Martin hat einen grossen Anteil am Erfolg Sacramentos. 

Die naechsten Monate versprechen ebenso spannend, wie der Auftakt, zu werden. Ob sich bis Weihnachten wieder ein normales Bild in der NBA abzeichnet?

28. November 2009 / christoph - Kategorie: US-Sports Wetten

Die Dallas Mavericks bleiben eine der großen Überraschungen in der aktuellen NBA Saison. Sicher war man ein Playoffkandidat, doch dass die Lakers noch heute Nacht nachziehen müssen, um wenigstens eine identische Spielbilanz aufweisen zu können, hätten selbst kühnste Träume nicht beschwören können.

 

Besonders Dirk Nowitzki war wieder einmal der Garant für Sieg Nummer 9 im 12.Saisonspiel. Im texanischem Duell mussten die San Antonio Spurs den ungeliebten Gang in die Arena der Mavericks antreten. Galt der Gast vor der Saison noch als Macht im Westen, dem einzigem Konkurrenten der Los Angeles Lakers, wendete sich dieses Blatt deutlich. Sogar eine negative Bilanz verraten die nackten Zahlen.

Dabei trafen vergangene Nacht beide Vereine nicht sonderlich gut. Die Mavericks kamen auf ganze 40% aus dem Feld, genügend, wenn ein Nowitzki wieder einmal für 41Zähler zur Verfügung steht! Einmal mehr war zu spüren, dass Dallas ohne Erick Dampier keineswegs schlechter sind, als mit dem oft unsicheren Center.

Im Osten waren die Top 4 im Einsatz. Natürlich ist es gewagt, nach der jungen Teilsaison schon die Hawks in den Titelkampf zu schieben, doch der glatte Erfolg über Miami lässt nunmal keinen Platz für andere Schlüsse zu. Schon garnicht, wenn sich Cleveland weiterhin so blamiert. Gegen Washington reichten 17 Punkte Vorsprung in der ersten Hälfte nicht für den Sieg, am Ende gab es klar eine dicke Klatsche mit identischem Rückstand. Orlando und Boston hingegen gaben sich keine Blöße und halten den Anschluss an die Atlanta Hawks.

Im Defensivduell setzten sich die Portland TrailBlazers gegen Detroit durch. Das erwarte Lowscoring – Game kam mit einem 87:81 zustande.

Gegensätzliche Vorzeichen stehen vor dem Match der Phoenix Suns bei den New Orleans Hornets ins Haus. Das Überraschungsteam reist zum  Sorgenkind. Auch mit der Ausfälle sind die Quoten zu verteilt angeordnet, sodass der Value gar eher bei den Außenseitern zu suchen ist.

19. November 2009 / christoph - Kategorie: US-Sports Wetten

 

Die Southeast Division ist, wie es der Logik entspricht, eine von nur zwei Divisionen, die einen Finalteilnehmer des Vorjahres stellt. Die Orlando Magic konnten unerwartet bis in die Endspiele vordringen und strotzen auch im oft schweren Jahr nach einem großen Erfolg voller Energie.

Kein negatives Zeichen sind auch die Veränderungen im Kader. In einem großen Tauschgeschäft mit den New Jersey Nets wechselten gleich 5 Spieler den Verein. Courtney Lee und Rafer Alston verließen die Magic, was besonders im Fall des stark aufspielenden Point Guards ein herber Verlust ist. Mit Vince Carter kommt jedoch ein Mann mit Starpotentential, welcher mit 32 Jahren noch einmal voll durchstarten möchte. Dwight Howard ist in der Saisonvorbereitung noch muskulöser geworden und treibt seinem Gegner schon beim Anblick den Angstschweiß in das Gesicht. Mit den Magic ist definitiv zu rechnen. Die Vorsaison war keine Eintagsfliege.

Miami Heat, das ist nach dem Abgang von Shaquille O´Neal ein Synonym für Dywane Wade geworden. Über 30 Punkte steuerte der Guard zu den 43 Saisonsiegen bei, doch in den Playoffs reichte es nicht für den Durchbruch. Hinter dem Chef auf dem Platz klafft ein dickes Loch. Michael Beasley ist mit nicht einmal 14 Punkten der zweitbeste Scorer. Ein wenig Hoffnung macht, dass mit Quentin Richardson ein vielseitig einsetzbarer Routinier nach Florida gewandert ist und „Big Apple“ bye bye sagt.

Im Kampf um Rang 2 steht momentan aber Altanta mit den besseren Karten da. Die Hawks haben sich 2008/2009 deutlich steigern können und haben sich mit Crawford und Rookie Jeff Teague gut verstärkt. Eine 47er Saison ist eine hohe Messlatte, doch es würde nur wenige Menschen verwundern, wenn auch dieses Jahr Runde 2 in den Playoffs möglich wäre. Speedy Claxton ist der namhafteste Abgang.

Die Washington Wizards waren die Schießbude der Liga. Ganze 19 Saisonsiege standen zuletzt auf dem Konto, doch damit ist der Abwärtstrend vorerst gestoppt. Randy Foye und Mike Miller sollen den Pleitenserien ein Ende haben. Grund für den Aufschwung aber ist auch die Rückkehr zahlreicher Langzeitverletzter. Haywood, Stevenson und Arenas konnten letztes Jahr nur selten auf dem Parkett stehen, nun aber sind alle wieder voll einsatzfähig.

Die Charlotte Bobcats sind der letzte Teilnehmer der Division und werden, sofern kein Wunder geschieht, auch den untersten Platz in der Tabelle einnehmen. Es ist durchaus verwunderlich, dass Franchiseplayer Okafor für Tyson Chandler hergegeben wurde. Damit wurde der Kader gewiss nicht besser, auch wenn Chandler sich im besten Basketballalter bewegt. Von Boris Diaw wird noch eine Steigerung erwartet, auch Gerald Wallace wird ohne Okafor seinen Punkteschnitt verbessern können.

Langzeitwetten

Orlando ist mehr als nur die dritte Kraft im Osten. Ein Over56,5, welches es bei vielen Buchmachern gibt, darf man schon mal anpacken. Auch sind H2H Wetten zwischen Atlanta und Miami (StanJames) zugunsten der Hawks eine gute Wahl auf dem Tippschein.

 

 

 

27. Oktober 2009 / christoph - Kategorie: Sport-Wetten

 

Die NBA schreibt immer wieder ungewöhnliche Geschichten. Viele Führungen wurden schon aus der Hand gegeben, aber die Chance, die Orlando vor wenigen Minuten liegen ließ grenzt schon an Unvermögen. Dagegen müssen sich die Lakers vorgekommen sein, als wäre mittem im Juni das "Fest der Geschenke", kurz Weihnachten, ausgebrochen.

Die Lakers führten bei einem Spielstand von 8:7 letztmals bis in die Abendstunden der Partie. Orlando knüpfte an den starken Auftritt in Spiel 3 an und erarbeitete sich eine Pausenführung mit 12 Punkten. Diese hätte gar deutlicher ausfallen können, doch Howard erwischte einen rabenschwarzen Tag von der Freiwurflinie. Dafür stellte der Center der Magic unter den Korb in  Rebounds und Blocks neue Rekorde in der NBA auf und hätte mit einem Abräumer mehr im Spiel ein ungewöhnliches Triple – Douple verwirklichen können.

Stattdessen aber kamen die Lakers zurück in die Partie und konnten mitte des Schlussviertels eine 3 – Punkt – Führung herauswerfen. Fortan schien das Pulver verschossen, Orlando fühlte sich bereits eine Minute vor Schluss als Sieger. Doch aus 5 Punkten Vorsprung wurden über vergebene Freiwürfe Howards und einem Dreier von Fisher ein Gleichstand. Selbst ein letzter Verzweiflungswurf von Lewis bewahrte den Gastgeber nicht vor einen Overtime.

Obwohl ein schneller Dreier Orlando wieder in Führung brachte dominierten die Lakers die Verlängerung. Kobe Bryant arrangierte zum Egozocker, nahm in den ersten 3 Minuten alle Würfe seinen Teams und verhinderte somit eine frühere Entscheidung. Für diese war erneut Fisher verantwortlich, der eine halbe Minute vor Ultimo erneut zum Wurf von Außen ansetzte.

Ein Spiel, dass Orlando nie hätte verlieren können und dürfen endet mit der Vorentscheidung der Finals 2009. Selbst ein Heimsieg zum 2:3 würde nur sehr theorethisch noch einmal Hoffnung im Osten aufkeimen lassen.

 

12. Juni 2009 / christoph - Kategorie: US-Sports Wetten

 

Die Orlando Magic haben ihre erste Pflichtaufgabe in den 2009 Finals der Basketballliga NBA erfolgreich gemeistert. In Spiel 3 der "Best of 7" Serie gewannen die Magic mit 108:104 knapp gegen die Los Angeles Lakers.

Hatte LA noch in den ersten Minuten knapp in Führung gelegen drehten die Magic bereits bis zur Pause den Motor in die höchsten Drehzahlen. Unglaubliche 75 % Trefferquote aus dem Feld in der ersten Halbzeit stellten ein Gegengewicht zum Auftritt im Eröffnungsspiel der Serie dar. Die ordentliche Leistung des Gastes reichte aber um mit nur 5 Punkten Rückstand noch in Schlagdistanz zu verweilen.

Auch in Halbzeit 2 agierte Orlando lange Zeit mit knapper Führung, die bis 2 Minuten vor Ultimo bis zum Ausgleich zusammenschmolz. Pietrus sicherte kurz darauf einen erneuten Vorsprung, den Orlando nicht wieder aus der Hand gab.

Während die Lakers keinen besonders starken Teamauftritt erwischten und eher durch Einzelleistungen das Spiel spannend hielten, war es wieder einmal Rafer Alston bei Orlando, der zusammen mit Lewis Superstar Dwight Howard unterstützte. Auch der Mann mit dem wohl durchtrainiertesten Kreuz der gesamten NBA hatte einen leichteren Stand als noch in Kalifornien und kam auf 21 Zähler.

Damit verkürzen die Magic auf 1:2 und erhalten sich die Chance doch noch den Traum vom NBA Titel wahr werden zu lassen. Doch müssen fast noch 2 Heimsiege zur Vollendung gebracht werden um nicht nur theorethische Titelchancen zu haben. Teil 2 des Heimmarathons gibt es bereits in 2 Tagen.

Interessant zum Wetten könnte das Under 202,0 werden. Es ist reichlich unwahrscheinlich, dass auch im kommenden Match wieder die Offensivreihen der Verteidigung so überlegen sind. Die Matches in LA waren sehr punktarm und selbst die hohe Trefferquote beider Teams brachte nur 212 Punkte. Quoten  knapp unter 2,00 sind einen Versuch wert.

 

10. Juni 2009 / christoph - Kategorie: US-Sports Wetten

 

NBA Finals erleben viele Größen der US Basketballliga nie in ihrer Karriere. Deutschlands Nowitzki hatte zwar die Gelegenheit, verlor aber gegen die Miami Heat mit 2:4. Das ein Duell in den Finals mit einem besonderem Gefühl zu verbinden ist klingt selbstverständlich. Umso bitterer war die Pille, die Lee von den Orlando Magic gestern schlucken musste.

Er selbst hatte es in der Hand seine Magic im Rennen um die NBA Championship zu halten. Ein 1:1 nach den beiden Auswärtsspielen wäre ein großer Erfolg für den Außenseiter aus der Eastern Conference gewesen. Wie oft wird Lee diese 2-3 Sekunden noch vor den Augen sehen. 6 Zehntelsekunden zu spielen, ausgeglichener Punktestand. Der lange Ball kommt auf ihn zu. Lee stielt sich aus der Verteidigung des Gegners heraus, setzt zum Korbleger an und vergibt. Eine Sekunde später stopft Howard den Ball durch den Ring, doch zu spät. Die Overtime geht klar an die Lakers und Lee erkennt welch große Chance er ausließ.

Basketball kann unheimlich bitter sein, doch ist es nur menschlich, dass ein einfach Korblegerversuch, wenn auch bei Alley – Oop Pass geworfen, nicht den Weg durch das Netz findet. Das 2:0 nimmt ein wenig die Spannung aus der Serie, ist es doch sehr unwahrscheinlich, dass die Lakers keins der 3 Auswärtsspiele siegreich gestalten können.

Doch zu früh den Ring an den Händen halten könnte Kobe & Co. in das Verderben führen. Auch wenn die Lakers Orlando in der Defense überragen. Ein Howard in Topform und das schnelle Pass – und Laufspiel sollen die Magic noch einmal zurück in diese Serie führen.

Die Pflichtaufgabe dazu gibt es bereits in der kommenden Nacht. Nachtschwärmer, die sich das dritte Finalspiel nicht entgehen lassen wollen ist es zu empfehlen den Wecker auf 3 Uhr morgens zu stellen, auch wenn die Show vor dem Spiel gewiss den Sprungwurf um 10-15 Minuten nach hinten verschieben wird.

Die Gastgeber werden von den Buchmachern als klarer Favorit gesehen. Quoten um die 1,50 sind fast so niedrig wie für die Heimmannschaft im Staples Center in den ersten 2 Matches. Auf die Lakers sind Quoten um die 2,70 zu finden.

 

9. Juni 2009 / christoph - Kategorie: US-Sports Wetten









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