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NHL


Auf dieser Stichwort-Seite finden Sie die Artikel zu NHL und Sportwetten im Allgemeinen.


 

New York Islanders:

Die Islanders sind auf dem 11. Platz der Eastern Conference zu finden, das Torverhältnis beträgt dabei 63:71 und mit 23 Punkten aus 23 Spielen haben sie exakt 50 % aller möglichen Punkte eingepackt. Heute Nacht bestreiten sie das siebte Spiel ihres 7-Games-Road-Trip und am liebsten würden sie dabei den dritten Sieg erspielen. In den letzten 6 Spielen konnte das Team aus New York nur zwei Siege einfahren, diese waren gegen die Carolina Hurricanes und die Boston Bruins. Dazu gab es zwei Niederlagen in Overtime und zwei Niederlagen in der regulären Spielzeit. Recht ausgeglichen also und mit 6 Punkten haben sie auch im aktuellen Road-Trip eine Punkteausbeute von exakt 50 %. Soll es dabei bleiben, muss es heute nach 60 Minuten Unentschieden stehen. Vielleicht ein Value Bet für durchweg überzeugte Statistiker?

Vielmehr sollten folgende Stats in die Einschätzung des Spiels mit einfließen. So sind die Islanders bei den geschossenen Toren und erhaltenen Gegentoren jeweils im Mittelfeld der Liga zu finden. Treffen tun die New Yorker 2,7 mal pro Spiel, Gegentreffer gibt es im Schnitt jedes Spiel 2,91. Mit 32,9 Schüssen aufs eigene Tor haben die Islanders die viert schlechteste Defense, nach vorne gehen immerhin 30,2 Schüsse aufs gegnerische Tor, was den 14. Platz der NHL ausmacht. Ebenso im Power Play und im Penalty Killing sind die Islanders nur Mittelmaß.

Maßgeblich beteiligt an den an sich wenigen Punkten sind der Center John Tavares (19 Punkte), Left Winger Moulson (18 Punkte) und Right Winger Okposu (13 Punkte). Dicht an den Top3 ist der schweizerische Defenseman Mark Streit dran, der mit 12 Punkten mit zu den offensiv stärksten Verteidigern der NHL gehört.

 

Toronto Maple Leafs:

Die Maple Leafs aus Toronto nehmen derzeit den 15. und somit letzten Platz der Eastern Conference ein, man kann heute also von einem Kellerduell sprechen. Darin sind die Islanders aber nicht nur wegen der Platzierung als Favorit zu sehen. Die Maple Leafs haben nach 21 Spielen nur 14 Punkte auf dem Konto, das macht eine Punkteausbeute von 33,3 %, dabei kassieren die Leafs 3,62 Tore pro Spiel. Kein Team muss den Puck öfter aus dem Netz fischen. Als ob das noch nicht genug wäre, müssen sich die Leafs mit nur 2,52 Toren pro Spiel zufrieden geben, auch hier sind sie eins der schlechtesten Teams.

Im Penalty Killing liegen die Leafs mit 73,6 % ebenfalls an letzter Stelle. Einzig und allein im Power Play kann mit einer Effizienz von 24,4 % glänzen. Zwar ist auch der Wert von 33,5 Schüssen pro Spiel der zweitbeste der Liga, doch wenn man daraus so wenig Kapital schlägt, kann das nicht unbedingt ein gutes Zeichen sein. Zudem wird man heute voraussichtlich wenig Chancen bekommen, mit dem Überzahlspiel zu punkten, denn New York Islanders sind mit 11,9 Minuten pro Spiel eines der fairsten Teams in der NHL.

Der Top-Scorer unter den Maple Leafs ist ausgerechnet ein Verteidiger, der Tscheche Tomas Kaberle führt mit 22 Scorer-Punkten mit Abstand die vereinsinterne Liste an. Dabei ist er auch teamübergreifend nach vorne der zweit effektivste Verteidiger der Liga. Gefolgt wird Kaberle von den Angreifern Grabovski und Blake, die jeweils 14 Punkte auf dem Konto stehen haben.

 

Die letzten Duelle:

Letzte Saison spielte man vier mal gegeneinander, von denen drei Spiele an die Maple Leafs gingen. Beide Heimspiele gewann Toronto, die Islanders gewannen eins ihrer beiden Heimspiele in New York.

 

Verletzte Spieler:

Bei den Islanders muss man auf die Langzeit verletzten Goaltender Rick DiPietro und Verteidiger Radek Martinek verzichten. Auf den Einsatz von Brendan Witt darf man noch hoffen. Des Weiteren stehen die zwei Angreifer Jeremy Reich und Dough Weight bis Mitte Dezember weiterhin nicht zur Verfügung.

Die Hausherren haben da weitaus weniger zu beklagen und können bis auf den Verteidiger Mike Komisarek in Bestbesetzung auflaufen.

 

Der Direktvergleich im Überblick:

 

Islanders vs Maple Leafs
23 Spiele 21
8 Gewonnen 4
8 Verloren 11
7 Overtime Verloren 6
10/13 OVER/UNDER 11/10
50 Punkteausbeute in % 33,3
2,7 Tore pro Spiel 2,52
2,91td> Gegentore pro Spiel 3,62
18,8 Power Play in % 24,4
81,1 Penalty Kill in % 73,6

 

Fazit:

Beide Teams hatten am 21. November ihr letztes Spiel und somit gleich viel Zeit, sich zu regenerieren. Wenn man überhaupt davon sprechen kann, dann kann man sagen, dass die Islanders in besserer Verfassung sind und ihre entsprechende Quote dadurch spielbar. Bei den Maple Leafs läuft es trotz den letzten Sieg im Shootout gegen die Capitals wenig rund und liegen zudem in nahezu allen Statistiken im Keller. Außerdem gab es daheim nur 6 aus 20 möglichen Punkten. Zudem kommt mit den Maple Leafs heute der vermeintlich schwächste Gegner im Road-Trip der Islanders, den sie mit einem Sieg heute auch noch positiv beenden könnten. Andererseits sieht es bei den Islanders verletzungsbedingt nicht rosig aus und sowohl defensiv als auch offensiv geht es auf und ab. Somit ist am Ende auch ein Unentschieden durchaus denkbar.

 

Quoten:

Sieg New York Islanders – 2,75 @ bwin

Unentschieden – 4,14 @ betfair

Sieg Maple Leafs – 2,25 @ Cashpoint

 

 

23. November 2009 / benjamin - Kategorie: US-Sports Wetten

Heute Abend um 23 Uhr unserer Zeit kommt es in der Southeast Division zum Duell zwischen den Tamba Bay Lightnings und den Atlanta Trashers. Beide Teams hatten schon heute Nacht um 01:00 Uhr je ein Spiel gegen die Carolina Hurricanes bzw. gegen die Penguins aus Pittsburgh. Somit haben beide Teams kaum Zeit gehabt, sich zu regenerieren, die Lightings mussten zudem noch von Carolina nach Atlanta reißen und sind dadurch etwas benachteiligt.

 

Tamba Bay Lightning:

Tamba Bay nimmt in der Eastern Conference den 8. Platz ein. Mit 23 Punkten nach 20 Spielen haben sie eine Punkteausbeute von 57,5 %. Im Schnitt schießen die Lightnings nur 2,55 Tore pro Spiel und kassieren dabei 2,75 Tore im Schnitt. Daraus lässt sich schon ablesen, dass es in der Defense zwar ordentlich funktioniert, in der Offensivabteilung es jedoch hapert. Dabei bleibt es nicht mal bei den wenigen Toren, sondern führt sich noch bei den abgefeuerten Schüssen pro Spiel (26,8 – 28./30) und dem schlechten Power Play mit einer Effizienz von 17,6 % (22./30) gnadenlos fort. Erst im Spiel heute Nacht gegen die Hurricanes bewies man, wie groß die Sorgen bei den Lighntnings sind. Da schafften es die Canes, die seit 17 Spielen in Folge nicht mehr in der regulären Spielzeit gewinnen konnten, die Lighntings mit 3:1 nach Hause zu schicken. Das einzige Tor für Tamba Bay erzielte Martin St. Louis im Power Play 5 Minuten vor Ende des 1. Drittels.

Martin St. Louis zog damit in den Punkten mit dem anderen Right Winger Ryan Malone gleich. Beide Spieler haben aktuell 21 Punkte auf ihrem Scorer-Konto, den ersten Platz nimmt hier der Center Steven Stamkos mit 22 Punkten ein. Doch bis auf Martin St. Louis ist Tamba Bay Coach Rick Tocchet mit niemanden zufrieden gewesen. Nach seinen eigenen Worten war er vor allem von den geforderten Star-Spielern auf ganzer Linie enttäuscht.

 

Atlanta Trashers:

Die Trashers hatten heute Nacht wohl das schwierigere Spiel von beiden, schlugen sich aber über weite Strecken ganz gut gegen die Penguins. Nach einem relativ frühen Power Play Goal der Pens liefen sie das ganze Spiel über dem Rückstand hinterher, zur Hälfte des 2. Drittels lagen sie zwischenzeitlich mit 0:3 hinten, dominierten dann aber klar das 3. Drittel und konnten mit einem Konter in Unterzahl den Anschlusstreffer und Sekunden vor Schluss noch das 2:3 landen, leider zu spät.

Heute folgt nun das fünfte und vorerst letzte Heimspiel in Folge, bevor es in 3 Tagen nach Michigan zu den Wings geht. In den letzten 4 Heimspielen holten die Trashers 5 von 8 möglichen Punkten, das macht eine Punkteausbeute von 62,5 %. 2 Siege gab es gegen die Kings mit 7:0 und gegen die Oilers mit 3:2, danach erkämpfte man sich gegen den Favoriten aus Boston einen Punkt und verlor im Shootout ohne einen Treffer. Zuletzt gab es die eben genannte Niederlage gegen die Pens, wobei das Spiel nach Spielanteilen auch ganz anders hätte ausgehen können.

In der Eastern Conference stehen die Trashers auf dem 12. Platz, wobei aber auch vor der Saison niemand einen besseren Platz erwartet hätte. Trotzdem lief bei den Trashers vor allem in der Offensive einiges besser als es jeder Prophet vorhergesehen hätte, mit 3,53 Toren sind sie an der Ligaspitze und das Power Play liegt mit 24,4 % ebenfalls in den Top5. Mit 22 Punkten aus 19 Spielen haben die Trashers übrigens eine bessere Punkteausbeute als die Lightnings, nämlich 57,9 %.

Die 3 Top Scorer bei den Trashers sind Rich Peverley (24 Punkte), der Right Winger Afinogenov (20 Punkte) und Left Winger Kovalchuk (21 Punkte aus nur 13 Spielen). Der dichteste Verfolger ist Neuzugang Antropov mit 18 Punkten. Besonders hervorzuheben sind nochmal Kovalchuk, der mit 1,61 Punkten pro Spiel der effektivste Scorer ist und Right Winger Afinogenov, der die letzten 5 Starts immer ins Netz getroffen hat.

 

Das letzte Duell:

In dieser Saison traf man sich schon einmal am 3. Oktober, heute ist also das 2. von 4 Spielen in der Saison 09/10. Das erste Spiel fand ebenfalls in Atlanta statt und ging mit 6:3 klar an die Trashers. Die Trashers führten das Spiel schon mit 4:0 an, da kamen die Lightnings bis zum frühen 3. Drittel noch mit 3 Treffern nah ran, mussten aber 8 Minuten vor Schluss den erneuten 2 Tore Vorsprung der Trashers hinnehmen. Nur 1,5 Minuten später traf Kovalchuk zum zweiten Mal zum Endstand von 6:3. Beide Teams hatten ein Power Play Goal zu verbuchen und je einen Doppeltorschützen, auf der Seite der Lightnings traf Martin St. Louis zweimal ins Netz.

 

Startende Goalies:

Bei den Lightnings ist der Einsatz von Antero Nittymaki wahrscheinlich. Nittymaki zeigte in den zehn bisherigen Einsätzen eine gute Figur und hatte bei 1,93 zugelassenen Toren pro Spiel eine Fangquote von 93,9 %.

Aufgrund des Back2Back Spiels ist auch bei den Trashers ein Goali-Wechsel zu vermuten. So kann heute von einem Start des 22-jährigen Tschechen Pavelec ausgegangen werden. Pavelec hatte bisher 14 Einsätze, fährt mit einer 6-5-2 W/L Bilanz und hat eine Fangquote von 91,8 %.

 

Verletzte Spieler:

Beide Teams können nahezu aus dem Vollen schöpfen. Bei den Trashers fehlt der Goaltender Lehtonen immer noch bis wahrscheinlich 2010 und die Lightnings müssen lediglich auf den Verteidiger Paul Ranger verzichten.

 

Der Direktvergleich im Überblick:

 

Lightnings vs Trashers
20 Spiele 19
8 Gewonnen 10
5 Verloren 7
7 Overtime Verloren 2
9/11 OVER/UNDER 14/5
57,5 Punkteausbeute in % 57,9
2,55 Tore pro Spiel 3,53
2,75 Gegentore pro Spiel 2,9
17,6 Power Play in % 24,4
75,9 Penalty Kill in % 82,9

 

Fazit:

Rein vom Kaderpotenzial her sind hier sicherlich die Tamba Bay Lightnings der Favorit, doch da beide Teams nur 17 Stunden Pause hatten, die Lightnings dazu noch reißen mussten, kann man die Trashers als frischer einschätzen. Zudem haben die Trashers eine gut laufende Offensive, inklusive der überraschend guten Power Play Effizienz 24,4 %. Hält man da das schlechte Penalty Killing von 75,9 % und die 16,8 Minuten (!) Strafe pro Spiel der Lightnings dagegen, darf man hier von einer Überlegenheit der Trasher sprechen.

 

Quoten:

Sieg Tamba Bay Lightning – 3,14 @ Betfair

Unentschieden – 4,50 @ bet365

Sieg Atlanta Trashers – 2,20 @ betsson

 

22. November 2009 / benjamin - Kategorie: US-Sports Wetten

 

Montreal Canadiens:

Die Habs nehmen in der Eastern Conference den 12. Platz ein, haben mit 20 Punkten aus 21 Spielen eine Punkteausbeute von 47,6 % und mit 2,29 Toren pro Spiel die dritt harmloseste Offense. Auch in den abgefeuerten Schüssen und mit der Power Play Effizienz von 15,9 % stehen sie im unteren Drittel der Liga.

In den letzten 5 Spielen erzielten die Habs nur 7 Tore, das macht einen Toreschnitt von 1,4 Toren pro Spiel. Logisch, dass da nicht viele Siege darunter sein können, nur gegen die Coyotes gewann man mit 4:2 und zuletzt gegen die Hurricanes mit 3:2 im Shootout, ansonsten gab es zwei Shutouts gegen die Flames und die Predators mit je 0:1 und 0:2 und eine Niederlage von 1:3 gegen Tamba Bay Lightnings.

Die Top-Scorer in den Reihen der Habs heißen Plekanec mit 19 Punkten, Cammallerie mit 16 Punkten und zu guter Letzt der Right Winger Brian Gionta mit 13 Punkten, der jedoch verletzungsbedingt ausfällt. Für ihn wird heute Travis Moen mit in der Line mit Gomez und Cammalleri auflaufen.

 

Washington Capitals:

Die Caps führen mit 30 Punkten die Eastern Conference an. Dabei sind sie mit erreichten 71,4 % aller möglichen Punkte das zweit effektivste Team nach den New Jersey Devils, zudem schießen die Capitals mit 3,67 Toren pro Spiel so viel Tore wie kein anderes Team. Bei der geballten Offense aber auch kein Wunder, mit Ovechkin hat man den wahrscheinlich besten Scorer in den eigenen Reihen. Zwar hat er „nur“ 23 Punkte und steht auf dem 9. Platz, allerdings fehlte er auch schon sechs Spiele verletzungsbedingt. Im Schnitt tut Ovechkin mit 1,6 Punkten pro Spiel einiges für sein Scorerkonto. Nur Kovalchuk von den Trashers ist hier aktuell effektiver.

Des Weiteren haben die Capitals mit Backstrom und Laich zwei weitere Scorer, die sich dank ihrer Tore und Assists unter den ersten 30 aller NHL-Player befinden. Clark, der mit Backstrom und Ovechkin in einer Line aufläuft, schießt zwar nicht so gerne Tore, mit 7 Vorlagen ist er aber auch nicht einfach wegzudenken.

Nebst den vielen Toren und der sauberen Punkteausbeute glänzen die Caps noch mit einer Power Play Effizienz von 25,6 %. Nach dem Schnitt der Canadiens Penaltys zu urteilen, bekommen sie heute rund 14 Minuten Zeit, diesen Wert mit 1 oder 2 Toren nach oben zu schrauben. Zum Vergleich, die Caps verbringen mit 10,6 Minuten pro Spiel weit weniger Zeit auf der Strafbank.

Aus den letzten 5 Spielen gab es vier Siege für die Caps, einer im Shootout. Die einzige Niederlage mussten sie gegen die starken Devils aus New Jersey hinnehmen. Getroffen haben die Caps in den Spielen gleich 20 mal, was einen Schnitt von glatten 4 Toren pro Spiel macht. Zuhause verloren die Caps nur einmal binnen 3 Drittel, drei mal konnten sie durch die Rettung in Overtime einen Punkt mitnehmen. Insgesamt ergatterten sich die Caps zuhause 17 von 22 möglichen Punkten, in Prozent hat man somit 77,27 aller möglichen Punkte geholt.

 

Die letzten Duelle:

Diese Saison gab es noch kein Aufeinandertreffen beider Teams, heute Nacht startet das erste der vier Treffen. Letzte Saison spielte man ebenfalls viermal gegeneinander, wovon drei Spiele an die Caps gingen. Zuhause konnte man beide Spiele gewinnen. Die Spielanteile waren jedes mal recht ausgeglichen, was jedoch nur noch mehr die Effektivität der Capitals unterstreicht.

 

Startende Goalies:

Bei den Gästen startet heute Carey Price im Tor. Mit einer Fangquote von 90,6 % steht er auf der 29. Position der Goalie-Tabelle. Seine letzten 5 Starts gerechnet ließ Price nur 1,95 Pucks pro Spiel ins Netz und hatte dabei eine Fangquote von sage und schreibe 95,4 %. Man kann also schon davon sprechen, dass er gut in Form ist.

Bei den Capitals soll heute Semyon Varlamov das Netz hüten, da Stammkeeper Theodore verletzt ist, holten die Caps Michal Neuvirth von den Bears aus der AHL als Back-Up. Varlamov absolvierte diese Saison schon 10 Spiele und fährt dabei mit einer Fangquote von 91,1 % ganz gut und rangiert auf dem 13. Platz der Goalies.

 

Verletzte Spieler:

Bei den Habs fallen heute Nacht die zwei Verteidiger Gill und Markov aus, Ryan O’ Byrne wird laut Montreal Gazette zumindest als Back-Up zur Verfügung stehen. Auf der rechten Flügelseite fallen mit dem dritt besten Scorer Brian Gionta und dem nur durch Penalties auffallenden Matt D’ Agostini zwei weitere Spieler aus. Laraque könnte heute sein Comeback feiern.

Wie schon erwähnt, müssen die Caps auf den Goalie Theodore verzichten, weiter fallen der Verteidiger Morrisonn, Left Winger Laing und Center Boyd Gordon aus. Ganz hart trifft es die Caps mit den zwei Top-Scorern Alexander Semin und Mike Knubble. Dadurch entsteht mit Sicherheit eine große Lücke im Angriff der Caps, doch in den letzten Spielen haben sie bewiesen, dass sie auch ohne den zwei Kollegen scoren können.

 

Der Direktvergleich im Überblick:

 

Canadiens vs Capitals
21 Spiele 21
10 Gewonnen 13
11 Verloren 4
0 Overtime Verloren 4
9/12 OVER/UNDER 12/9
47,6 Punkteausbeute in % 71,4
2,29 Tore pro Spiel 3,67
2,9 Gegentore pro Spiel 3,0
15,9 Power Play in % 25,6
80,4 Penalty Kill in % 78,2

 

Fazit:

Die letzte Saison ging mit 3-1 an die Caps, angesichts der guten Form, besonders im Offensivbereich, kann man davon ausgehen, dass es dieses Jahr nicht anders laufen wird. Man darf gespannt sein, wer sich heute durchsetzt. Die zuletzt gute Defense, insbesondere der sichere Rückhalt von Carey Price, oder die starke Offense der Caps (letzten 5 Spiele – 4 Tore pro Spiel). Aufgrund des Heimvorteils der Caps und der Tatsache, dass bei den Habs mit 2,29 Toren pro Spiel (letzten 5 Spiele – 1,2 Tore pro Spiel) nach vorne wenig bis gar nichts läuft, kann man die Capitals hier als Favoriten sehen. Dazu trägt auch das starke Power Play auf der Seite der Capitals und den vielen Strafminuten auf der Seite der Canadiens bei. Ein UNDER 5,5 wäre ebenfalls möglich, sollte die Defense der Habs halbwegs gut standhalten.

 

Quoten:

Sieg Montreal Canadiens – 3,80 @ bwin

Unentschieden – 4,75 @ bet365

Sieg Washington Capitals – 1,81 @ betfair

 

20. November 2009 / benjamin - Kategorie: US-Sports Wetten

Hallo liebe Leser,

 

nach einer netten MLB "Play of the Day" Serie, in der wir kein Spiel verloren haben, starte ich nun ein neues Projekt, welches ebenfalls bei wett.info dokumentiert wird. Absofort werde ich versuchen, jeden Tag euch ein "Play of the Day" im US-Sportbereich anzubieten. Das ganze wird sich auf Trends aufbauen, was man im heutigen ersten Tipp sehen wird. Ausgesucht habe ich mir für heute ein Spiel aus der NHL. Dort gefällt mir die Begegnung der Panthers aus Florida bei den Buffalo Bruins für heute am besten.

Zum Matchup:

Die Panthers kommen mit einer Bilanz von 7-9 und sind on the Road mit einer 4-4. In der Eastern Conference (Southeast Division) stehen sie derzeit auf dem vorletzen Platz mit 16 Punkten. Die Bruins hingegen führen die  Eastern Conference (Northeast Division) mit 25 Punkten und einer Bilanz von 12-4 an und sind zu Hause mit einer 7-2 Bilanz recht stark unterwegs.

Betting Trends:

Florida Panthers

# Panthers are 4-9 in their last 13 vs. Eastern Conference.
# Panthers are 4-11 in their last 15 games as an underdog.
# Panthers are 19-64-3 in their last 86 road games vs. a team with a home winning % of greater than .600.
# Panthers are 1-6 in their last 7 Wednesday games.
# Panthers are 0-7 in their last 7 vs. a team with a winning record.

Buffalo Sabres

# Sabres are 7-0 in their last 7 home games vs. a team with a losing road record.
# Sabres are 5-0 in their last 5 games playing on 3 or more days rest.
# Sabres are 11-2 in their last 13 after allowing 2 goals or less in their previous game.
# Sabres are 5-1 in their last 6 vs. a team with a winning % below .400.
# Sabres are 4-1 in their last 5 games as a home favorite.
# Sabres are 4-1 in their last 5 home games.
# Sabres are 4-1 in their last 5 vs. Southeast.
# Sabres are 10-3 in their last 13 games following a win.
# Sabres are 6-2 in their last 8 games as a favorite.
# Sabres are 15-5 in their last 20 overall.
# Sabres are 19-7 in their last 26 games as a favorite of -201 or greater.
# Sabres are 25-10 in their last 35 games as a home favorite of -201 or greater.
# Sabres are 37-18 in their last 55 Wednesday games.

 


Head-to-Head

# Panthers are 1-6 in the last 7 meetings in Buffalo.
# Panthers are 0-4 in the last 4 meetings.

Für die Bruins spricht heute abend ihre Offense, ihre Defense, Power Play, Penalty Kill, Face Offs und das Goaltending. Einzigster Gesichtspunkt der für die Panthers spricht, ist Discipline! Gespielt wird der Pick im 2-Weg für 1.5 bei dem Wettanbieter Gamebookers.

(Trendsetting Tippbilanz: 0W-0L, 0 Units.)

18. November 2009 / johannes - Kategorie: US-Sports Wetten

 

Dallas Stars:

Die Stars stehen mit 22 Punkten aus 19 Spielen auf dem 8. Platz der Western Conference. Die Punkteausbeute beträgt dabei 57,9 % und mit einem Schnitt von 3,05 Toren pro Spielen haben sie die siebt beste Offense der NHL. Doch sowohl das Power Play als auch das Penalty Killing lassen sehr zu wünschen übrig. Im Power Play legten die Stars bisher eine Effizienz von nur 17,2 % an den Tag im Penalty Killing stehen sie mit 79,7 % auf dem 19. Platz. Mit 2,79 Gegentoren pro Spiel sind die Stars hier im Mittelfeld zu finden.

Auffällig ist, dass die Stars nach 19 Spielen nur 5 Niederlagen binnen 3 Drittel hinnehmen mussten, zumindest in der Western Conference gibt es hier kein besseres Team. In der Eastern Conference konnten das nur die Capitals, die Sabres und die Lightnings mit jeweils 4 Niederlagen in 3 Drittel unterbieten, dabei ist noch zu erwähnen dass bis auf die Capitals die Teams weniger Spiele absolviert haben als die Stars.

Die Dallas Stars bestreiten heute Nacht ihr viertes und vorerst letztes Spiel ihres 4-Games-Road Trip, die letzten 3 Spiele konnten sie alle nicht nach 3 Drittel gewinnen, gegen die Wilds und die Coyotes verloren sie jeweils mit 2:3 und gegen die Sharks konnten sie zumindest im Shootout das Spiel für sich entscheiden. Nach dem letzten Spiel bei den Phoenix Coyotes hatten die Stars jetzt 3 Spiele Pause und sollten sich genug regeneriert haben. Center Brad Richards und Right Winger James Neal führen die vereinsinterne Punkteliste an, Richards hat mit 6 Toren und 14 Assists ebenso 20 Punkte wie Neal mit 11 Toren und 9 Vorlagen.

 

Detroit Red Wings:

Die Red Wings fahren heute mit 3 Siegen im Gepäck aufs Eis, dabei gewannen sie gegen die Blue Jackets mit 9:1, zuhause gegen die Canucks mit 3:1 und abermals zuhause gegen die Ducks mit 7:4, gegen die Henrik Zetterberg mit 3 Toren und einem Assist maßgeblich am Sieg beteiligt war. Dank den zwei hohen Siegen können die Wings mit einem Schnitt von 6,33 Toren aus den letzten drei Spielen sehr zufrieden sein. Insgesamt schießen die Wings 3,39 Tore pro Spiel und stehen damit vor den Stars auf dem 4. Platz.

Auch im Power Play haben die Wings mit einer Effizienz von 24,7 % einen ansehnlichen Wert, der in der NHL den 4. Platz ausmacht. In der Tabelle stehen sie mit 23 Punkten aus 18 Spielen einen Platz vor den Stars. Die Punkteausbeute steht bei 63,9 %. In der Defense kassierten die Wings bisher mehr Tore als die Stars, pro Spiel müssen sie 2,89 mal den Puck aus dem Netz fischen.

Die Wings verloren, wie die Stars, nur 5 Spiele binnen 3 Drittel, wovon 4 Niederlagen auf fremden Eis stattfanden. Zuhause sind die Red Wings wie eh und je ein starkes Team und in 9 Spielen gab es 7 Siege, 1 Niederlage und 1 Niederlage in der Overtime. Im eigenen Stadion steht auch die Defense besser, mit 2,11 Gegentoren pro Spiel haben sie eine der besten Home-Defenses.

Bei den Wings ist der bärtige Center Henrik Zetterberg der Top-Scorer, was an sich keine Überraschung ist. Mit 8 Toren und 14 Assists führt er die Tabelle an, teamübergreifend macht das mit 22 Punkten den 14. Platz, wobei bis auf zwei Ausnahmen alle Spieler vor ihm mehr Spiele auf dem Buckel haben.

 

Die letzten Duelle:

Diese Saison ist dies das erste Aufeinandertreffen beider Teams, in der letzten Saison trafen sich beide Teams viermal. Dallas konnte davon drei Spiele für sich entscheiden, für die Wings gab es nur im eigenen Stadion einen 6:1 Sieg, in drei Spielen inklusive dem Sieg schossen die Wings öfter auf das Tor als die Stars. Mit 33,9 Schüssen pro Spiel sind die Wings aktuell die aktivste Mannschaft in der Offense, man darf also davon ausgehen, dass es heute nicht anders laufen wird und Stars’ Goalie eine Menge zu tun haben wird.

 

Startende Goalies:

Heute startet bei den Stars mit Marty Turco ein guter Goalie, der mit einer Fangquote von glatten 92 % auf dem 14. Platz der Goali-Liste steht. In 13 Spielen kassierte Turco nur 2,24 Tore pro Spiel und verlor nur zwei der letzten sieben Spiele.

Aufgrund der Verletzung von Osgood läuft heute Jimmy Howard bei den Wings auf. In dieser Saison spielte er acht mal und kassierte dabei 2,84 Tore pro Spiel, Howard ist seit drei Spielen ungeschlagen.

 

Gibt es verletzte Spieler?

Ja, dies trifft vor allem die Wings. Bei den Dallas Stars fallen heute wahrscheinlich drei Offensivkräfte aus, wovon sowohl jeder heute noch eine reelle Chance auf ein Comeback hat als auch jeder bei einem Ausfall gut ersetzt werden kann. Sutherby und Brunnstrom leisteten zwar schon einen guten Dienst, doch an den wichtigsten Lines sind sie nicht beteiligt.

Bei den Red Wings fallen heute definitiv 5 Spieler aus, darunter der Netzhüter Osgood und Center Williams. Die zwei wichtigsten Center Zetterberg und Datsyuk sind heute Nacht mit von der Partie. Auf den Left Winger Kirk Maltby, der mit 16 Strafminuten die Nummer 3 der unfairsten Wings-Spieler ist, darf man heute noch hoffen.

 

Wer hat gute Chancen auf den Sieg?

Die Wings sind schon ohnehin als starkes Heimteam bekannt, auch diese Saison verloren sie nur 2 Spiele, haben mit 15 Punkten zuhause eine Punkteausbeute von 83,33 % und kassierten nur 2,11 Tore pro Spiel. Da sie nun auch mit 3 Siegen in Folge wieder voll in Fahrt sind, Henrik Zetterberg gut drauf ist und die Wings ebenso wie die Stars genug Zeit hatten sich zu regenerieren, sind die Wings heute der Favorit.

 

Der Direktvergleich im Überblick:

 

Stars vs Red Wings
19 Spiele 18
8 Gewonnen 10
5 Verloren 5
6 Overtime Verloren 3
10/9 OVER/UNDER 10/8
57,9 Punkteausbeute in % 63,9
3,05 Tore pro Spiel 3,39
2,79 Gegentore pro Spiel 2,89
17,2 Power Play in % 24,7
79,7 Penalty Kill in % 75,4

 

Die Quoten:

Sieg Dallas Stars – 3,50 @ Betsson

Unentschieden – 4,30 @ Interwetten

Sieg Detroit Red Wings – 1,95 @bwin

 

18. November 2009 / benjamin - Kategorie: US-Sports Wetten

Anaheim Ducks:

Die Ducks stehen in der Western Conference mit 15 Punkten aus 18 Spielen auf dem letzten Platz, auf fremdem Eis stehen sie bisher mit einer 2-3-3 Bilanz da und konnten somit auswärts in weniger Spielen als zu hause 7 Punkte ernten. Insgesamt haben die Ducks eine Punkteausbeute von 41,7 %. Mit 34,1 Schüssen aufs eigene Tor lassen sie so viel zu, wie nur zwei andere Teams und im Penalty Killing stehen sie mit 73,3 % an vorletzter Stelle. Heute Nacht bestreiten die Ducks das vierte und vorerst letzte Spiel auf fremden Eis. Im aktuellen Road-Trip verloren sie alle 3 Spiele, wobei das zweite gegen die Blue Jacktes im Shootout verloren ging. Dass die Ducks Tore schießen können, bewiesen sie schon mehrmals, mit 2,83 Toren pro Spiel stehen sie im Mittelfeld, nur hinten mangelt es stark an Konstanz, so hat man neben den vielen zugelassenen Schüssen noch 3,33 Gegentore pro Spiel zu verbuchen, was in der Liga der 5.-schlechteste Wert ist.

 

Pittsburgh Penguins:

Nach einem schier perfekten Start in die Saison und insgesamt einem sehr guten Oktober lassen die Pinguine derzeit etwas nach. Aus den letzten 5 Spielen konnte man nur 2 Punkte mitnehmen – und diese auch nur nach Verlängerung gegen die Boston Bruins. Zuvor gab es jedoch vier Niederlagen in Folge, darunter zwei Shutouts gegen die Sharks und ein mal gegen die Bruins. Vielleicht kommt da heute genau der richtige Aufbaugegner, denn gegen die Ducks hat man schon seit mehr als 6 Jahren nicht mehr verloren.

Die Pens rutschten in der Tabelle, selbst in der Atlantic Division stetig weiter nach unten, konnten sich aber mit dem letzten Sieg noch an Tabellenposition 4 festhalten. In der Division stehen sie hinter den derzeit starken Devils auf dem 2. Platz. Eins der größten Schwachstellen bei den Pens ist aktuell das Power Play, mit einer Effizienz von 13,2 % konnte man nur 11 Tore in 83 Überzahlsituationen schießen. Nur Florida und Nashville sind hier weniger effektiv als Pittsburgh. Immerhin haben sie im Penalty Killing mit 81,5 % noch einen durchschnittlichen Wert.

 

Das letzte Duell:

Am 3. November trafen sich beide Teams schon einmal, das Spiel ging mit 4:3 an die Pens. Die Treffer für Pittsburgh landeten Rupp, Letang, Goligoski und Dupuis. Für den Jubel bei den Ducks sorgten zweimal Right Winger Perry und im 3. Drittel Koivu mit dem zwischenzeitlichen Ausgleichstreffer. Mit 27 Schüssen der Pens und 29 Schüssen der Ducks hatten beide Torhüter gleich viel zu tun. Anaheim bekam übrigens mit 7 Strafzeiten a 2 Minuten für ihre Verhältnisse noch etwas weniger Strafminuten als im Schnitt. Hier haben sie mit 15,8 Strafminuten pro Spiel einen schlechten Wert.

 

Startende Goalies:

Für die Ducks steht heute Nacht Jonas Hiller im Tor, der derzeit etwas in Kritik steht und an seine Leistungen vom letzten Jahr nicht so ganz anknüpfen kann. Im letzten Spiel gegen die Wings musste er bei einer Niederlage gleich sieben mal hinter sich greifen, wurde aber auch mächtig von seinen Vorderleuten im Stich gelassen. Das ändert aber nichts daran, dass Hiller gegen die Wings nur eine Fangquote von 81,1 % hatte. Über alle Spiele gerechnet hält Hiller 91 % der Schüsse und steht damit auf Platz 23.

Bei den Pens startet heute Marc-Andre Fleury, der mit einer Fangquote von 90,4 % nicht in Bestform spielt. Schade für ihn, dass er beim Sieg gegen die Bruins nicht mit auf Eis war, für ihn heißt es nämlich gerade, dass er die letzten 4 Spiele in Folge verlor.

 

Gibt es verletzte Spieler?

Bei den Ducks könnten heute Nacht die beiden Center Koivu und Carter ausfallen, Koivu erzielte im letzten Treffen mit den Pens das 3:3.

Bei den Pens sieht die Verletztenliste etwas länger aus und hier gibt es keine Hoffnung, dass jemand davon heute Nacht auflaufen wird, sprich man muss heute definitiv auf sechs Spieler verzichten, darunter sind mit Letang und Gonchar zwei wichtige Defensespieler und mit Kennedy und Kunitz fehlen jeweils der effektivste Center bzw. Left Winger.

 

Wer hat gute Chancen auf den Sieg?

Die Pens sind hier der Favorit, daran gibt es nichts zu rütteln, doch in der aktuellen Verfassung und mit den Ausfällen sind die Pens für die Ducks auf jeden Fall schlagbar. Vielleicht reißt heute die jahrelange Serie von Niederlagen und die Ducks fahren einen Zweier ein. Nur muss dazu Hiller besser halten, die Defense besser stehen und das Spiel nach vorne besser betrieben werden, denn die Ducks spielen derzeit auch alles andere als gut, weshalb ich am Ende hier trotz den Sorgen bei den Pens eben diese vorne sehe.

 

Der Direktvergleich im Überblick:

 

Ducks vs Penguins
18 Spiele 20
6 Gewonnen 13
9 Verloren 7
3 Overtime Verloren 0
9/9 OVER/UNDER 9/11
41,7 Punkteausbeute in % 65
2,83 Tore pro Spiel 2,85
3,33 Gegentore pro Spiel 2,80
19,7 Power Play in % 13,2
73,3 Penalty Kill in % 81,5

 

Quoten:

Sieg Ducks – 3,30 @ expekt

Unentschieden – 4,30 @ Interwetten

Sieg Penguins – 2,06 @ Betfair

 

16. November 2009 / benjamin - Kategorie: US-Sports Wetten

Wie kann man in der NHL erfolgreich wetten?

Wie ich schon in meinen vorherigen Beitrag erklärt habe, ist die Grundvoraussetzung für jeden Wettanfänger und Profi das Money Management. Sie können sich gerne hier auf wettbasis.com den ausführlichen Beitrag durchlesen, denn nur mit dem richtigen Money Management und der richtigen Einsatzvergabe – je nach Fairer und nach Value Quotierung – ist man auf Dauer auch erfolgreich.
Disziplin ist die nächste wichtige Grundvoraussetzung: Den es gibt immer noch genug Wetter, die nach einer verlorenen Wette einfach nach dem Motto " ach das könnte ich heute auch noch mitnehmen " schauen, ohne sich ausführlich mit der Sportart oder Liga zu beschäftigen. Nur ausführliche Recherchen, ja fast akribisches Suchen nach jedem noch so wichtigen Detail können Ihnen helfen, die Quotierungen auch richtig einzuschätzen. Ich lese immer wieder in Foren oder höre in meinem Umfeld die Frage nach wie viel Wetten man pro Tag oder Woche spielen kann oder sollte. Laut Experten gibt es hier keine Anzahl: Man kann grundsätzlich jede Quote, die auch eine Value ist, anspielen. Doch wer hat schon die nötige Zeit, um das alles zu analysieren?

Ich empfehle Ihnen, es auf höchstens zweimal pro Tag zu belassen. In diesen ein bis zwei Wetten setzen Sie ihre ganze Aufmerksamkeit ein. Sie sollten die aktuellen Team Seiten durchlesen und auch Fan Foren sind ganz nützlich, denn meistens sind die Fans viel näher dran am Geschehen, als eine Sportpresse, die nur grob über die Teams berichtet. Selbstverständlich ist ein Blick in die Wettforen unverzichtbar, aber Vorsicht: Es gibt genau so viele Meinungen über eine Quote wie auch das typische Klischee, dass manche User die liebevoll genannte "Fan Brille" tragen. Wichtig sind auch die offiziellen Seiten wie, in diesem Fall, die offizielle Homepage der NHL.

Die NHL bietet 82 Spieltage pro Saison, in denen nicht weniger als 30 Mannschaften zum Einsatz kommen. Wir haben da Möglichkeiten für das Over/Under, dann den normalen 3 Weg Sieg, die Money Line (sprich den 2 Weg Sieg inklusive der Verlängerung, dem Penalty Schießen und der Puck Line), die für viele als Handicap bekannt ist.

Zunächst sollte man sich ein gewisses Interesse und eine gewisse Affinität zum NHL Hockey aufbauen, denn es bringt nichts, wenn Sie gerade mal mit den Eishockey-Regeln vertraut sind und blind auf Statistiken vertrauen sowie wetten. Der Schuss geht hier nur nach hinten los und nach dem Motto des "Mützenwerfens" werden Sie langfristig sicher Broke gehen. Wir gehen davon aus, dass Sie sich mit dem Eishockey identifizieren, dass sie auch schon einmal bei einem Spiel vor Ort gewesen sind und sie die Möglichkeit haben, sich Spiele regelmäßig anzuschauen.

Die NHL ist eine eher ausgeglichene Liga, es besteht also meiner Meinung nach keine Chance mit einem Verfahren der letzten drei Spielzeiten sich die Home/Away Stats per Datenbank aufzurufen und so den wahren Value einer Quote zu suchen. Mögen es mir die Wetter, die eine Datenbank nutzen verzeihen: Sie gehören mit Sicherheit auch mit ins Wettgeschäft. Worauf ich hinaus will ist, dass das Punktesystem in der NHL keine drei Zähler pro Sieg in der regulärer Spielzeit vergibt, wie das in der deutschen DEL der Fall ist.
Die NHL ist somit nicht weniger heimstark als die DEL. Es gibt mit Sicherheit Mannschaften wie die New York Rangers, die San Jose Sharks oder auch die Vancouver Canucks, die seit Jahren sehr heim stark sind. Wer auf die NHL tippt, benötigt allerdings mit Sicherheit auch eine Portion an einer Gefühlssache. 

Welche Wettart bringt mehr Profit 3 Weg oder 2 Weg ?

Nun ich kann Ihnen aus meiner langjährigen Erfahrung sagen, dass ca. 20% der Spiele in der NHL in die Overtime gehen. Von daher sollte man auf der sicheren Seite meiner Meinung nach die Money Line wählen, da man eine höhere Trefferquote erreichen wird.
Man trifft in der NHL auf Mannschaften, die eher auf die Defense ausgerichtet sind: Hier spricht man von einem low-scoring Team. Bei zwei gleich spielenden Teams kann es gerne einmal in die Verlängerung gehen.
Es ist zudem meiner Meinung nach sehr wichtig, die Mannschaften zu "kennen": Man sollte wissen, wie sich eine Mannschaft beispielsweise gegen einen läuferisch starken, gegen einen äußerst defensiv oder gegen einen offensiv agierenden Gegner schlägt. Außerdem ist die Frage, gegen welche Art von Gegner man sich leicht tut und gegen welche Art von Gegner man sich immer schwer tut, also welche Mannschaften ein Angstgegner sind.
Dies kann man allerdings nur dann wissen, wenn man das Geschehen in einer Liga genau mit verfolgt, alle wichtigen Informationen notiert und dass man nicht nur Statistiken dafür verwendet.

Da wir nun das Grundgerüst besitzen, wird es Zeit, sich mit den einzelnen Einschätzungen zu befassen. Eine der wichtigsten Positionen ist jene des Goalies, denn ein Schlussmann mit einer starken Fangquote kann bei einem Sieg oder bei einer Niederlage entscheidend sein. Die Stats der aktuelle Home or Away sind ebenfalls unverzichtbar.

In Sachen Head to Head würde ich empfehlen, sich nur die der aktuellen und der letzten Saison anzuschauen. Meistens gibt es die bereits genannten Angstgegner: Das sind jene Teams, die warum auch immer einer Mannschaft überhaupt nicht liegen. Außerdem sollte man immer beachten, welche wichtigen Spieler ausfallen und welche möglichen Key Player verletzt sind. Wenn zum Beispiel ein Alexander Ovechkin und ein Alexander Semin  bei den Washington Caps ausfallen, dann sollte man schon bei der Absicht auf die Caps zu wetten, die genaue Einsatzverteilung überdenken. Denn: Solche Key Player sind/können spielentscheidend sein.

Hot or Not ist eine weitere wichtige Einschätzung, die sie sehr gut nach recherchieren können. Wenn der Top Scorer seit drei Spielen kein einziges Tor oder Assist erzielt hat und die erste Reihe verletzungsbedingt ausfällt, gehört dies auf jeden Fall mit in die Quote einberechnet.

Zudem ist mir persönlich der Punkt Regeneration sehr wichtig. Wirklich relevant sind hier die Flüge von Küste zu Küste, vor allem dann, wenn kein Ruhetag dazwischen liegt. Die Kilometer sind weniger schlimm, es ist eher wichtiger, bis wann gespielt wurde, wann geflogen wird und wann man wieder ran muss. Es kann öfter vorkommen, dass die Player morgens um 3 Uhr oder 4 Uhr in der Früh im Hotel ankommen und am gleichen Tag wieder spielen müssen.

Ich verbinde gerne die Strafminuten mit dem Penalty Kill. Es gibt durchaus Teams, die nur durch Ihre Unsportlichkeit gerne mal öfters auf der Strafbank platzt nehmen. Sollte die Mannschaft dann auch noch über ein schwaches Penalty Kill verfügen, sind sie sehr anfällig gegen Teams, die sehr viele Tore durch Überzahl Situationen erzielen.

Zum Abschluss möchte ich noch eines festhalten: Es gibt immer wieder User, die manche Ligen als Lotto Liga oder als reinste Wundertüten abstempeln. Auch hier kann ich Ihnen aus Erfahrung sagen, dass die Liga wesentlich ausgeglichener ist als viele denken. Zudem sind in der Hauptrunde sehr viele Spiele, da kommt es halt schon mal vor, dass der Favorit ein Spiel, welches nicht zu seinen Gunsten läuft, abschminkt, einfach weil ein einzelnes Spiel halt nicht so wichtig ist, wie beispielsweise im Fußball.

In diesem Sinne hoffe ich, dass ich Ihnen einen kleinen Einblick in die NHL Wettszene verschafft habe. Viel Erfolg!

9. November 2009 / daniel - Kategorie: Sport-Wetten

 

Heute Nacht gibt es das Lokalderby zwischen den beiden New Yorker Teams. In der letzten Saison traf man sechs mal aufeinander, wovon ganze fünf Spiele an die Rangers gingen. Zieht man die letzten 10 Spiele zur Bilanz, so sieht es für die Islanders etwas besser aus, doch mit 3 Siegen aus 10 Spielen kann man auch nicht so recht zufrieden sein. Nehmen wir uns die Teams mal einzeln unter die Lupe.

 

New York Rangers:

Nach einer Niederlage am 1. Spieltag gegen den Meister aus Pittsburgh gab es eine Serie von 7 Siegen. Nach dem siebten Sieg gegen die Leafs kam eine kleine Durststrecke, in der man zwei mal im eigenen Stadion vom Eis geschossen wurde. Der bitterste der Niederlagen war die 7:2 Klatsche gegen die Sharks aus San Jose. Wieder auf fremden Eis musste man gegen die Canadians ran, gegen die man nach einer 3:1 und einer 4:2 Führung eine Minute vor Schluss noch den Ausgleich kassierte. Mit bitterem Nachgeschmack ging es dann in die Overtime und bekam nach nur knapp 3 Minuten den Puck ins Netz geschossen. Nach nun mehr 3 Niederlagen in Folge konnten die Rangers am letzten Spieltag gegen die Coyotes einen 5:2 Sieg einfahren und wollen heute mit einem Sieg wieder eine positive Serie starten. Da kommt der Erzrivale doch gerade recht, so spricht die H2H Statistik der letzten 2 Jahre eindeutig für einen Sieg der Rangers. Sollten die Pens gegen Montreal scheitern, ist mit einem Sieg heute wieder der Sprung auf die Tabellenspitze möglich, es ist also nicht nur wegen des Derbys für reichlich Motivation gesorgt.

Aktuell stehen die Rangers in der Eastern Conference auf dem 4. Platz, in der Atlantic Division ist man hinter den Pittsburgh Penguins auf dem 2. Platz. Mit 8 Siegen aus 12 Spielen und einem Overtime-Lose haben die Rangers trotz ihrer kleinen Durststrecke eine schöne Punkteausbeute von 70,8 %, mit 27,4 % Effizienz im Power Play stehen sie auch in diesen Werten ganz oben. Die Defense steht mit einem Penalty Kill von 86,4 % und einem Schnitt von 2,75 Gegentoren pro Spiel auch noch ganz gut da. Es gibt also noch keinen Grund zur Besorgnis und man kann mit viel Selbstvertrauen in dieses Derby gehen.

Großen Anteil an den 46 Goals, das den zweitbesten Schnitt der Liga bedeutet, hat unter anderem auch Marian Gaborik. Gaborik ist derzeit mit 18 Punkten der drittbeste Scorer in der NHL und fällt heute vielleicht aus. Nach einem Zusammenprall mit einem Spieler der Coyotes im letzten Spiel hat er eine leichte Verletzung mit sich getragen, die nach Aussagen der Rangers zwar nichts größeres ist, doch der Einsatz ist trotzdem noch fraglich. Bis kurz vor Schluss darf man also noch hoffen, wobei die Islanders hier eine Chance sehen und sich natürlich über einen Ausfall des Top-Scorers freuen würden.

 

New York Islanders:

Bei den Islanders könnte man zurzeit meinen, sie hätten das Pech gebucht. Nach 10 Spielen haben sie nur ein Sieg auf dem Konto aber trotzdem noch 7 Punkte. Daraus kann man schon ablesen, dass sie 5 mal einen Punkt in der Overtime ergattern konnten. Insgesamt wurden sechs Partien mit den Islanders als Protagonisten erst in der Verlängerung entschieden und nur einmal gelang es ihnen, 2 Punkte daraus zu schlagen. Ob es an der Kondition, Konzentration oder einfach nur am Pech liegt, kann man nicht so recht sagen. Den einzigen Sieg konnte man gegen die formschwachen Hurricanes aus Carolina erspielen, danach gab es wieder 3 Niederlagen. So empfangen die Islanders heute leicht angeknickst und verärgert den Lokalrivalen. Goaltender Martin Biron (SP 89,1 %) meinte dazu, dass sie in all den 10 Spielen nur einmal richtig schlecht spielten und das war in der 5:1 Niederlage gegen Montreal.

Doch für ein schönes Spiel bekommt man keine Punkte, ohne Tore gibt es keine Siege und hier gab es für die Islanders einige Chancen. Mit 30,3 Schüssen pro Spiel liegen sie noch über dem Durchschnitt, wenn man aber nur 2,1 Tore pro Spiel schießt, steht man in der Eastern Conference auf dem 13. Platz. Das Power Play mit einer Effizienz von 20,0 % zeigt, dass sie hier noch am effektivsten sind und vielleicht liegt die Chance der Islanders heute auch genau darin. Bei durchschnittlich 13,6 Penalty-Minuten pro Spiel der Rangers sollten hier genügend Überzahlsituatioen entstehen, zumal es in einem Derby in der Regel sowieso etwas heißer zugeht. Bis auf den Captain Weight können die Islanders heute Nacht in Bestbesetzung antreten.

 

Wer hat gute Chancen auf den Sieg?

Ein Derby hat natürlich immer seine eigenen Gesetze, man darf sich auf ein „Wild Game“ freuen und die Motivation sollte auf beiden Seiten ganz groß sein. Nicht nur wegen des Derbys, die Rangers wollen wieder eine Siegesserie aufbauen und die Islanders wollen endlich mal für ihr Spiel belohnt werden und aus dem Tabellenkeller entfliehen.

Sollte Gaborik heute bei den Rangers ausfallen, ist das sicher ein Handicap, gewiss ist der Sieg für die Islanders dann aber immer noch nicht. Mit Center Prospal und Verteidiger Del Zotto hat man weitere Top-Scorer in den Reihen, die zwar nicht so einen großen Unterschied wie Gaborik ausmachen können, doch auch hin und wieder für Tore und Assists gut sind.

Eine Hoffnung beruht auch auf die Überzahlsituationen, auch wenn die Rangers mit 86,4 % ein sehr gutes Penalty Killing haben, kann hierdurch das ein oder andere Tor fallen. Summa summarum sind heute Nacht aber die Rangers die Favoriten, sie sind in nahezu allen Stats die bessere Mannschaft, haben den besseren Kader, mit Lundquvist einen der besten Torhüter und – auch ganz wichtig – das nötige Quentchen Glück, das bei den Islanders gerade zu fehlen scheint.

 

Quoten:

Sieg New York Rangers    2,05 @ betfair

Unentschieden                    4,3 @ interwetten

Sieg New York Islanders   3,3 @ bwin

 

Sieg Rangers (-1,5) / Sieg Islanders (+1,5)   3,10 @ 5Dimes / 1,47 @ bwin

OVER 5,5 / UNDER 5,5                                       1,96 @ Jetbull / 1,99 @ 5Dimes

 

28. Oktober 2009 / benjamin - Kategorie: US-Sports Wetten

 

Colorado Avalanche:

Die Avs kommen nach dem 3:1 Sieg über Detroit weiterhin als Tabellenführer der Western Conference nach Edmonton. Am besten bewährt hat sich bei den Avs bisher das Power Play und der Goaltender Anderson, der an den Spieltagen gemessen derzeit der sicherste Netzhüter der NHL ist. Mit einer Fangquote von 93,6 % hat Anderson die 6.beste Quote unter den Goalies. Dazu trägt aber auch die gut funktionierende Defense bei, die in den letzten Spielen immer besser in Fahrt kommt, was auch im Penalty Kill von 84,3 % gut abzulesen ist.

Die Power Play Effizienz von 26,7 % gehört ebenfalls zu den besten der Liga. Mit 8 Siegen aus 11 Spielen und nur einer Niederlage binnen 3 Drittel haben die Avs zudem mit 81,8 % die beste Punkteausbeute. Heute müssen die Avs vermutlich auf Left Winger Cody McLeod und die Defensivmänner John-Michael Liles und Ruslan Salei verzichten. Eine der großen Überraschungen im Team ist Center Rookie Ryan O’ Reilly.

 

Edmonton Oilers:

Die Oilers, die wie Colorado ebenfalls in der Northwest Division spielen, stehen in der Conference auf dem 7. Platz. In der Division nehmen sie derzeit hinter Colorado und Calgary den dritten Platz ein. Zuhause verloren die Oilers nur 2 Spiele, wobei eins davon in der Overtime verloren ging. Beide Niederlagen musste man gegen die Flames hinnehmen, gegen die man auch das dritte Spiel in Calgary verlor. Heute empfangen die Oilers nach 2 Niederlagen in Folge die Avs.

Mit 3,36 Toren pro Spiel haben sie die selbe Trefferquote wie Colorado, kassieren jedoch 0,73 Tore mehr pro Spiel und schneiden im Power Play (20,4 %) und im Penalty Kill (76,7 %) schlechter ab als ihr heutiger Gegner. Mit 25,1 Schüssen pro Spiel sind sie zwar ebenso wie Colorado eins der Teams mit den wenigsten Schüssen, in Sachen Effizienz sind sie jedoch genau so gut wie Colorado Avalanche. Bei der Defense sind die Oilers etwas schlechter und müssen gegenüber den Avs den Kürzeren ziehen.

Edmontons Center Mike Comrie, sowie die Verteidiger Sheldon Souray und Steve Staios müssen das Spiel heute von der Tribüne ansehen. Fraglich ist außerdem der Einsatz von Fernando Pisani.

 

Wer hat gute Chancen zu gewinnen:

Beide Teams haben eine effektive Offense, in der Defense sieht es bei den Avs derzeit besser aus. Auch in Sachen Power Play und Penalty Kill hat Colorado Avalanche die Nase vorn. Auf der anderen Seite muss man sagen, dass Edmonton zuhause im Rexall Place bisher eine ganz gute Leistung zeigte. Bis auf Calgary Flames konnte man jeden Gegner bezwingen (5-1-1), doch Colorado ist in der aktuellen Form sicher nicht schlechter als die Flames.

In diesem Spiel ist alles möglich und bei den Buchmachern wird Edmonton als Favorit gehandelt, hat man Colorado so einen Start auch kaum zugemutet. In der letzten Spielzeit trafen beide Teams 6 mal aufeinander, von denen jedes Team 3 Spiele gewann.

Quoten:

Sieg Colorado Avalanche   2,80 @ sportingbet  

Unentschieden                     4,20 @ bet365

Sieg Edmonton Oilers         2,30 @ expekt

27. Oktober 2009 / benjamin - Kategorie: US-Sports Wetten

 

Detroit Red Wings

Die Wings haben ihre Form bisher noch nicht ganz finden können, zuletzt gab es 2 Niederlagen in Folge und auf fremden Eis konnte man sich noch keinen Sieg erspielen. Heute Nacht geht es nach Colorado und man möchte nun endlich auch für das gute Spiel belohnt werden. Denn in den letzten Spielen hackte es weniger an der Spielweise, vielmehr an der nachlässigen Defense.

Hier muss dringend etwas getan werden. Das erste Aufeinandertreffen in dieser Spielzeit ging mit 4:3 an die Avs, da spielte man noch zuhause, wo man bis dato die meisten Punkte einfahren konnte. Zuhause holten die Wings mit 3 Siegen und einem Overtime-Lose aus 5 Spielen 7 Punkte. Gesamt konnte man jedoch nur 8 Punkte auf dem Konto verbuchen, das macht aus 16 möglichen Punkten eine Punkteausbeute von nur 50 %. Das ist definitiv zu wenig für die Wings, aktuell stehen sie auf dem 11. Platz in der Western Conference.

Dabei stehen sie mit einer Power Play Effizienz von 27,8 % und 3 Toren pro Spiel eigentlich ganz solide da. Die Defense scheint derzeit jedoch nicht ganz bei der Sache zu sein, denn mit nur 75 % im Penalty Kill und ganzen 3,38 Gegentoren pro Spiel ist man im unteren Drittel vertreten. Man darf sicher noch mit den Wings rechnen, ob es allerdings gegen die gut laufende Truppe aus Colorado reichen wird?

 

Colorado Avalanche

Die Avs aus Colorado kamen vorgestern von ihrem 7 Games-Road-Trip zurück und hatten dabei mit 4 Siegen und einem Overtime-Lose auch noch 9 Punkte im Gepäck. Dann gab es ein einen 5:4 Erfolg über die Carolina Hurricanes, gegen die man zwischenzeitlich ein 0:2 Rückstand in eine 4:2 Führung drehen konnte.

Das war nach dem Sieg über San Jose Sharks und dem 3:0 Shutout gegen die Canucks der dritte Heimsieg im dritten Heimspiel, somit stehen die Avs zuhause mit 6 Punkten aus 3 Spielen mit einer Punkteausbeute von 100 % da. Mit 16 Punkten insgesamt führt Colorado nun die Western Conference als Tabellenführer an. Dazu trägt vor allem das effektive Power Play bei, denn mit 28,6 % sind sie hier das beste Team und insgesamt gesehen ist mehr als jedes dritte Goal der Avs ein Power Play Goal.

 

Wer hat gute Chancen auf den Sieg?

Daraus einen Vorteil gegen die Wings zu ziehen, wird schwer. Die Wings hatten in dieser Saison bisher nur 80 Penalty Minutes und stehen damit zusammen mit den Rivalen aus Chicago an erster Stelle.

Trotzdem haben die Avs hier ihre Chancen, ein zweites Mal gegen den letztjährigen Vizemeister zu gewinnen. Die Rookies im Center Matt Duchane (6 Punkte nach 10 Spielen \ +/- -3) und vor allem Ryan O’Reilly (9 Punkte nach 10 Spielen \ +/- + 7) zeigen bisher gute Leistungen und Cody McLeod, der seine einzigen 3 Goals im Spiel gegen die Wings schoss, ist auch mit auf dem Eis. Zudem spricht auch die Form für einen Sieg für Colorado.

Bei den Wings stimmt es in der Defense noch nicht so recht, doch mit Pavel Datsyuk ist seit Tagen wieder ein erfahrenerer Leader auf dem Eis, der gegen die Phoenix Coyotes auch direkt wieder 2 Assists verzeichnen konnte.

In allen Fällen ist dies ein schwer zu tippendes Spiel, ein OVER 5,5 wäre hier eine Alternative, sollten die Wings ihre Probleme in der Defense nicht in den Griff bekommen, wovon man ausgehen kann, sind 6 Tore angesichts des letzten Ergebnisses und der letzten Spiele auf jeden Fall drin.

 

Quoten:

Sieg Detroit Red Wings     – 2,15 @ betsson

Unentschieden                    – 4,25 @ bet365

Sieg Colorado Avalanche  – 2,95 @ betfair

 

OVER 5,5/ Under 5,5           – 1,75 / 2,00 @ expekt

 

 

 

 

23. Oktober 2009 / benjamin - Kategorie: US-Sports Wetten









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