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New Orleans Saints


Auf dieser Stichwort-Seite finden Sie die Artikel zu New Orleans Saints und Sportwetten im Allgemeinen.


Drew Brees (Saints)

San Francisco 49ers vs. New Orleans Saints – NFL Play-off, 14.01.2012 - Endergebnis 36:32 für San Francisco

Es ist wieder Play-off Time in der besten Footballliga der Welt. Nachdem die Wildcard Games bereits am vergangenen Wochenende stattfanden geht es nun in die heiße Phase, denn die Viertelfinals stehen an. Eröffnet werden diese mit der Begegnung zwischen den San Francisco 49ers und den New Orleans Saints am kommenden Samstag. Spielbeginn ist dann um 17:30 Uhr Ortszeit im Candlestick Park in San Francisco. Aufgrund der Zeitverschiebung ist das Spiel in Deutschland allerdings erst ab 22:30 Uhr live zu verfolgen. Gespielt wird in den Play-offs der NFL, anders als z.B. in der NBA, nur ein Spiel pro Ausscheidungsrunde. Daher ist der Druck für die Spieler natürlich immens hoch. Auch das Heimrecht bekommt dadurch eine ganz andere Wertigkeit. Vergeben wird es nach den Erfolgen in der regulären Saison. Als Sieger von einer der vier Divisions, die sich wiederum in zwei Conferences, nämlich die AFC und die NFC unterteilen, hat man automatisch das Heimrecht in den Viertelfinals. Die jeweiligen Sieger der AFC sowie der NFC treffen dann im legendären Super Bowl aufeinander, um dabei den unumstrittenen Champion unter sich auszumachen.

Die San Francisco 49ers

Bei den 49ers liegt der Fokus ganz klar auf der Defensive, die das Prunkstück des Teams in dieser Saison darstellt. So ließen sie während der Regular Season lediglich knapp 308 gegnerische Yards pro Spiel zu und waren damit auf Platz vier der Liga-Rangliste. Auch ihre Schlüsselspieler sind folglich in der Defensive beheimatet, von denen, nach momentanem Stand, alle am Samstag einsatzfähig sein werden. Da wäre z.B. NaVorro Bowman zu nennen. Der erst 23-jährige Linebacker brachte es in der Regular Season auf stolze 143 Tackles pro Spiel und war damit ein wichtiger Baustein für die erfolgreiche Saison der 49ers. Zusammen mit seinen Abwehrkollegen Patrick Willis und Justin Smith hält er die gegnerischen Angriffe hervorragend in Schach. In der Offensive sind es vor allem Frank Gore und Vernon Davis, die sich während der laufenden Spielzeit besonders hervorgetan haben. Running Back Gore erlief die meisten Yards für das Team aus der Bay Area und auch Tight End Davis trug seinen Teil zur, von fast keinem Experten in dieser Form erwarteten, besten Regular Season seit 1997 bei, in der die 49ers 13 von 16 möglichen Siegen einfuhren. Auch die Form der letzten 5 Spiele zeigt uns, dass die 49ers einen Lauf haben.

04.12., vs. St. Louis Rams, 26:0
11.12., vs. Arizona Cardinals, 19:21
20.12., vs. Pittsburgh Steelers, 20:3
24.12., vs. Seattle Seahawks, 19:17
01.01., vs. St. Louis Rams, 34:27

Die Ergebnisse zeigen, mit Ausnahme des letzten Spiels gegen die Rams, die bereits angesprochene Defensivstärke, legen aber auch die Schwächen in der Offensive dar, da sie nie mehr als 30 Punkte erzielen konnten. Chancen auf den Gewinn des Superbowls räumen den 49ers wohl nur ihre fanatischsten Fans ein. Der allgemeine Tenor lautet dagegen, dass sie das Spiel gegen die Saints nicht gewinnen und damit ausscheiden und keinen weiteren Titel zu ihren bereits fünf dazuholen werden.

 

Die New Orleans Saints

Ganz im Gegensatz zu San Francisco verlassen sich die New Orleans Saints vor allem auf ihre herausragende Offensive. So führen sie z.B. die NFL-Rangliste in Sachen durchschnittlicher, in der Offensive erlaufener Yards an und erzielten damit überragende 34 Punkte pro Spiel. Zudem kann ihr Quaterback Drew Brees auf die zweitbeste Passrate in der gesamten Liga verweisen. Dieser ist mit solchen Statistiken im Rücken natürlich auch einer der Schlüsselspieler der Saints in dieser Saison. Dazu gesellt sich noch der, statistisch gesehen, beste Tight End der Regular Season Jimmy Graham. In der Defensive vertrauen die Saints in erster Linie auf die Dienste von Carl Nicks und Jahri Evans. Alle Schlüsselspieler sind frei von Verletzungen.
Anders als bei San Francisco ist das gute Abschneiden in der Regular Season mit 13 – 3 Siegen keine besondere Überraschung, denn sie galten bereits vor Saisonbeginn als einer der Favoriten auf den Gewinn des Superbowls, den sie bereits vor drei Jahren schon einmal gewinnen konnten. Auch ein Blick auf die letzten 6 Spiele zeigt die Dominanz der Saints.

29.11., vs. New York Giants, 49:24
05.12., vs. Detroit Lions, 31:7
11.12., vs. Tennessee Titans, 22:17
18.12., vs. Minnesota Vikings, 42:20
27.12., vs. Atlanta Falcons, 45:16
01.01., vs. Carolina Panthers, 45:17

Außer gegen die Titans erzielten die Saints immer mindestens 30 Punkte, in vier Spielen sogar über 40. Die extreme Offensivstärke wird dadurch sehr schön hervorgehoben. Allerdings zeigt das Spiel gegen die Titans auch, das wenn man die Saints in niedrigen Punktregionen hält, man gegen sie durchaus eine Chance hat, da sie hinten nicht immer die beste Figur abgeben.

 

Direkter Vergleich 49er vs. New Orleans Saints:

In der laufenden Saison sind beide Teams bisher noch nicht aufeinander getroffen. In den vergangenen Jahren hatten immer die Saints die Nase vorn.

2010, 25:22 für New Orleans
2009, kein Spiel zwischen den beiden
2008, 31:17 für New Orleans
2007, 31:10 für New Orleans

 

Analyse und Fazit – Wer schafft den Sprung ins Finale der Conference 2012?

Wie bereits erörtert, wird es ein Kampf der Defensivreihen der San Francisco 49ers gegen die Offensivpower der New Orleans Saints. Und glaubt man den Experten, wird es auch ein Kampf David gegen Goliath. Denn kaum jemand hat nach der katastrophalen letzten Saison der 49ers mit nur 6 Siegen aus 16 Spielen und den verpassten Play-offs mit einem derartigen Lauf gerechnet. Aber der neue Coach Jim Harbaugh hat offenbar frischen Wind in den Laden gebracht und will jetzt auch noch mehr. Hinzu kommt der Heimvorteil. Für die Saints sprechen ganz klar die Statistiken und ihre bärenstarke Offense, mit der sie an einem guten Tag jede noch so starke Defensivreihe auseinander nehmen können. Auch die Wettanbieter sehen einen ganz klaren Favoriten in diesem Match. So sind die Wett Quoten NFL Play-Off für einen Sieg der Saints dementsprechend niedrig und die Quoten für die 49ers relativ hoch (Wettquoten inklusive möglicher Overtime)

Sieg San Francisco 49ers – 2.65 Sportingbet
Sieg New Orleans Saints – 1.50 Sportingbet

12. Januar 2012 / christian - Kategorie: US-Sports Wetten

In der heutigen Nacht war es soweit – die National Football League suchte ihren Meister. Die 44. Super Bowl wurde in Miami ausgetragen zwischen den zwei besten Teams der Regular Season. Die Indianapolis Colts erreichten eine 14-2 Bilanz und die New Orleans Saints eine 13-3 Bilanz in der Regular Season. Das Sun Life Stadium war bis auf den letzten Platz gefüllt – insgesamt waren 76.500 Fans im Stadion und mehr als eine Milliarde vor den Fernsehern. 

 

Die Colts gingen als klarer Favorit ins Rennen, jedoch hatten die Saints die meisten Sympathien auf ihrer Seite. Zum ersten Mal in ihrer 42-jährigen Geschichte spielte New Orleans um den Super Bowl. In der Vergangenheit konnten bisher insgesamt lediglich zwei Siege in der Post-Season erreicht werden. Nachdem die Nationalhymne gesungen wurde, konnte das Spiel starten. Im ersten Quarter waren die Colts mit ihrem Quarterback Peyton Manning klar überlegen. Manning fand sofort ins Spiel und nach den ersten 15 Minuten sah alles nach einem langweiligen Finale aus. 10-0 Führung für die Indianapolis Colts. Die Offense rund um Drew Brees war noch nicht auf dem Feld und erreichte lediglich ein First-Down im ersten Quarter. In der Defensive konnten sie Manning & Co nicht stoppen und somit sank die Quote der Colts Schritt für Schritt. Doch im zweiten Viertel wachten die Saints auf und konnten mit einem Field-Goal auf 10-3 verkürzen. In Folge dessen war auch die Defensive der Saints bedeutend stärker und man lies im zweiten Quarter keine Punkte zu. Als kurz vor Ende der Halbzeit die Saints es in den ersten drei Versuchen nicht geschafft haben von der 2 Yard Linie den Touchdown zu markieren, entschieden sich Headcoach Sean Peyton und Quarterback Drew Brees den Drive auszuspielen und nicht die "sicheren" drei Punkte durch das Field-Goal mitzunehmen. Doch diese Taktik schlug fehl und so kamen die Colts nochmals in Ballbesitz. Doch die Defensive der Saints zwang sie gleich beim ersten First-Down zu einem Punt und somit erhielten sie nochmals die Chance für einen Drive. Dieser wurde dann schlussendlich mit einem weiteren Field-Goal beendet und somit ging es mit 10-6 in die Pause.

 

Die Halbzeitshow wurde von der englischen Rockband The Who gestaltet. Leider spielte die Technik nicht ganz mit und somit waren Ton und Bild zirka fünf Sekunden Zeit verzögert. Der Kommentator der CBS titulierte dies kurzerhand als "this is a fucking desaster". Gleich zu Beginn der zweiten Hälfte dann eine der spielentscheidenden Szenen. Alles rechnete mit einem Punt der Saints und stattdessen machten sie einen Onside-Kick. Der Colts Spieler konnte das Ei nicht fangen und die Saints nützten dies aus und kamen somit unerwartet in den Ballbesitz – ein genialer Schachzug. Dieser Drive wurde dann schließlich auch mit einem Touchdown beendet und somit waren die Saints zum ersten Mal bei der diesjährigen Super Bowl in Führung. Doch Peyton Manning ist nicht umsonst der MVP der Regular Season und antwortete prompt mit einem Touchdown. 17-13 für die Colts. Damit war auch das dritte Quarter beendet und die letzten 15 Minuten starteten. Dabei gelang den Saints relativ rasch wieder ein Touchdown und gingen wiederum in Führung. Bei diesem Touchdown entschieden sich die Saints für eine Two-Point Conversation. Dabei wird nicht das Field-Goal gemacht sondern nochmals versucht in die Endzone zu kommen. Dieser Versuch misslang – so entschieden die Schiedsrichter. Doch Sean Payton nützte seine Möglichkeit und nahm eine Challenge und wie der Videobeweis eindeutig bewies, war der Saints Angreifer in der Endzone und damit stand es 24-17. Die Entscheidung für die Two-Point Conversation war aus dem Grund, dass man dadurch bei einem möglichen Touchdown der Colts im Gleichstand wäre. Hätten die Saints nur das Fieldgoal gemacht, wären sie mit 23-17 in Führung gegangen und bei einem Touchdown der Colts hätten sie nochmals – in der geringen verbleibenden Zeit – scoren müssen. Somit standen die Colts unter Zugzwang und mussten dringendst einen Touchdown erzielen. Und dann passierte es. Die erste Interception im diesjährigen Finale. Tracy Porter konnte einen Pass von Manning abfangen und machte sich auf den Weg ins Glück. Touchdown für die New Orleans Saints und damit die Entscheidung.

 

Die Stadt - welche im Jahr 2006 vom Hurrican Katrina so schwer beschädigt wurde – hatte zum ersten Mal in Ihrer Geschichte einen Titel zu bejubeln. Nach dem schlechten Start in das Spiel war der Sieg schlussendlich hochverdient und mit Quarterback Drew Brees wurde der überragende Mann zum MVP gewählt. 32 Pässe fanden seinen Mann – damit stellte er den Rekord in einem Super Bowl Spiel ein. Seit der heutigen Nacht ist der Spitzname Aints (was für "sie können es nicht" steht) endgültig Geschichte und die New Orleans Saints haben sich unsterblich gemacht.

 

Gratulation an die New Orleans Saints!

NFL Super Bowl XLV (2011) Pittsburgh Steelers vs. Green Bay Packers

8. Februar 2010 / dominic - Kategorie: Sport-News

Der Anreiz ist ein ähnlicher wie bei der NHL (National Hockey League), denn das Wachstum auf wirtschaftlicher Ebene ist in Europa ersichtlich und auch ein Grund, warum man die Fans außerhalb der USA für diesen Sport begeistern will. Wie schon 2007 wird eine NFL Partie in London ausgetragen. In keinem geringeren als im berühmten Wembley-Stadion, das bereits mit 85.000 Fans ausverkauft ist und wo die San Diego Chargers auf die New Orleans Saints treffen. Allerdings erhofft man sich diesmal einen Leckerbissen der besonderen Art, nicht wie im Vorjahr als der Jetlag, die Zeitumstellung und die Wetterverhälltnisse den Spielern zu schaffen gemacht haben. Heuer läuft die Vorbereitung für Europa wesentlich besser und man legt großen Wert auf den amerikanischen Ablauf, das ist den Spielern persönlich heilig. Das Unternehmen Europa konnte nur dadurch erreicht werden, das die Geldmaschinerie in der NFL seit Jahrzehnten perfekt läuft. Ginge es allerdings nach dem Trainer und den Spieler der Saints, hätten sie diesem Ausflug nach Europa niemals zugestimmt, da unter anderem den Saints dadurch ein Heimspiel "fehlt". Doch man tritt diese Reise dennoch an, da man es der Liga schuldig ist. Die anfälligen, keinesfalls geringen, Reisekosten werden von der NFL übernommen.

Trotz der Ümstände freuen sich die Spieler auf den "Ausflug" nach Londen. Shawn Phillips von den San Diegos kommentierte etwa: "Vor den Fans in London zu spielen, wird ein großartiges Erlebnis. Bei den Fußballspielen sorgen zwischen 80.000-90.000 Fans für tolle Stimmung. Ich hoffe wir können für eine ähnliche Atmosphäre sorgen." Der Andrang auf Karten war enorm. So wurden zum Beispiel auf einer Online-Plattform innerhalb von 90 Minuten 40.000 Karten für dieses Event verkauft. Das nährt die Hoffnung, dass die NFL künftig häufiger in Europa Station machen könnte. Start 18:00 und ist für deutschsprachige Fans nur auf Sport Plus empfangbar.

NFL

 

26. Oktober 2008 / lukas - Kategorie: US-Sports Wetten









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