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Auf dieser Stichwort-Seite finden Sie die Artikel zu Magic und Sportwetten im Allgemeinen.
Sie wissen es selbst, wenn es um Sport in Verbindung mit Wetten geht, dann gibt es keine 100% sicheren Angelegenheiten. Dennoch behaupte ich, dass im Osten gleich 3 Erstrundenduelle bereits jetzt fast entschieden sind.
Cleveland Cavaliers vs. Chicago Bulls
Cleveland führt in dieser Serie bereits mit 1:0 und hatte wenig Probleme den Club des besten Basketballers aller Zeiten zu besiegen. Michael Jordans Bulls hatten auch ohne einen großen Auftritt von Superstar LeBron James keine Chance. So sollte es auch in den kommenden Spielen sein. Chicago ist vom spielerischen Material nicht auf dem Niveau des vielleicht aktuell besten NBA Teams. LeBron kann stets gegen 2 Gegner ziehen, O´neal ist noch immer ein beeindruckender Center und wird von Ilgauskas stark vertreten. Kein Team dieser Liga hat 2 Center dieser Klasse, dich sich auch noch perfekt ergänzen. Die Mannschaft ist ausgeglichener, als noch in den vergangenen Jahren und wird sich hier 4:0 oder 4:1 durchsetzen.
Orlando Magic vs. Charlotte Bobcats
Ähnlich klar sollte es auch für die Magic kommen. Soeben ging das Auftaktmatch zu Ende. Orlando lieferte eine eher schwache Leistung ab, gewann dennoch verdient in der eigenen Halle. Die Qualitäten von Downtown sind überragend. Lewis, Pietrus und Nelson trafen zusammen 11 Dreier, besonders Nelson mit 24 Zählern in Halbzeit 1 hatte einen ganz starken Tag. Felton, Jackson und Wallace sind die 3 Akteure, welche sich bei den Gästen vergeblich gegen die Niederlage stemmten. Dwight Howard hatte einen ruhigen Abend, wird aber in den kommenden Playoffrunden noch gebraucht werden. Das Reboundmonster jagt selbst Shaq einen Schrecken ein. Die Freiwurfschwäche ist jedoch beängstigend. Diese Schwachstelle werden die Gegner in der Crunchtime suchen. Serientipp: 4:1
Atlanta Hawks vs. Milwaukee Bucks
"Brandon Jennings", so lautet der einzige Name, der sich den Hawks im Serienauftaktspiel in den Weg stellte. Salmons erwischte keinen guten Tag, Michael Redd konnte garnicht erst auflaufen. Viel stärker präsentierten sich die Atlanta Hawks. Alle Spieler (6), die mehr als 1 Viertel spielten, machten auch mindestens 12 Punkte, eine beeindruckende Statistik. Der klare Sieg war keine Eintagsfliege, Atlanta wird in dieser Serie zeigen, dass man verdient die Top3 des Ostens auseinander gerissen hat. Serientipp: 4:1 für die Hawks
19. April 2010 / christoph - Kategorie:
US-Sports Wetten
Die Los Angeles Lakers sind der aktuelle Titelträger der NBA. Der Serienmeister aus der Hollywoodstadt ist nahezu in jedem Spiel vor der Partie Favorit auf dem Spielbogen. Heute war dies einmal anders. Die Orlando Magic, der Finalgegner der Vorsaison, trat in der heimischen Arena gegen Kobe Bryant und Co. an. Das Aufeinandertreffen war nicht nur das Spiel des Tages, sondern ein erstes echtes Maß der Machtverhältnisse, für die bevorstehenden Playoffs.
Die Lakers kamen mit 2 Niederlagen im Gepäck nach Florida und mussten auch am heutigen Abend nahezu über die gesamte Distanz einem Rückstand hinterherlaufen. Dafür rechtfertigen müsste sich der große Bruder der LA Clippers bei Vince Carter, der eine überragende erste Spielhälfte ablieferte.
Erst in den letzten 2 Minuten drohte die Partie noch einmal zugunsten der Gäste zu kippen. Der Vorsprung war auf 2 Punkte zusammengeschmolzen und ganz Orlando zitterte vor der Wurfhand der Nummer 24. Bei 5 Zählern Differenz und nur knapp 50 Sekunden verbleibender Spielzeit, warf Kobe einen unmöglich wirkenden Dreier und startete die Aufholjagd. Kurz darauf, kam Howard nur zu einem erfolgreichem Freiwurf und bot LA die Chance das Spiel ausgeglichen zu gestalten. Erneut trat Kobe an und verwandelte den Distanzwurf. Da er auf der Linie stand, blieb aber ein Punkt Vorsprung für die Magic übrig.
Wie sehr der Druck doch eine Rolle spielt, erfur Vince Carter. Bis zu diesem Zeitpunkt war VC verlustfrei an der Linie (12 von 12), nun tänzelte der orange Ball neben das Netz. Doch der Basketballgott hatte ein Einsehen mit den Magic. Kobe´s letzter Wurf erinnerte eben doch nicht an den gern benutzten Spruch: "Aller guten Dinge sind 3" und somit liefen die Lakers mit hängenden Schultern vom Parkett.
Nach 2 Jahren verliert damit der Beste Club des letzten Jahrzehnts erstmals wieder 3 Spiele in Folge. Als nächstes wird Toronto den Wut der Niederlagen im Nacken spüren müssen. Diese haben heute Nachmittag bereits gegen die Philadelpia 76ers verloren und sich damit wieder selbst Druck im Playoffrennen verschafft.
Dirkules ist dafür so gut drauf, wie selten zuvor. Vergangene Nacht setzte es den 11.Sieg in Serie für seine Dallas Mavericks.
8. März 2010 / christoph - Kategorie:
US-Sports Wetten
Die Southeast Division ist, wie es der Logik entspricht, eine von nur zwei Divisionen, die einen Finalteilnehmer des Vorjahres stellt. Die Orlando Magic konnten unerwartet bis in die Endspiele vordringen und strotzen auch im oft schweren Jahr nach einem großen Erfolg voller Energie.
Kein negatives Zeichen sind auch die Veränderungen im Kader. In einem großen Tauschgeschäft mit den New Jersey Nets wechselten gleich 5 Spieler den Verein. Courtney Lee und Rafer Alston verließen die Magic, was besonders im Fall des stark aufspielenden Point Guards ein herber Verlust ist. Mit Vince Carter kommt jedoch ein Mann mit Starpotentential, welcher mit 32 Jahren noch einmal voll durchstarten möchte. Dwight Howard ist in der Saisonvorbereitung noch muskulöser geworden und treibt seinem Gegner schon beim Anblick den Angstschweiß in das Gesicht. Mit den Magic ist definitiv zu rechnen. Die Vorsaison war keine Eintagsfliege.
Miami Heat, das ist nach dem Abgang von Shaquille O´Neal ein Synonym für Dywane Wade geworden. Über 30 Punkte steuerte der Guard zu den 43 Saisonsiegen bei, doch in den Playoffs reichte es nicht für den Durchbruch. Hinter dem Chef auf dem Platz klafft ein dickes Loch. Michael Beasley ist mit nicht einmal 14 Punkten der zweitbeste Scorer. Ein wenig Hoffnung macht, dass mit Quentin Richardson ein vielseitig einsetzbarer Routinier nach Florida gewandert ist und „Big Apple“ bye bye sagt.
Im Kampf um Rang 2 steht momentan aber Altanta mit den besseren Karten da. Die Hawks haben sich 2008/2009 deutlich steigern können und haben sich mit Crawford und Rookie Jeff Teague gut verstärkt. Eine 47er Saison ist eine hohe Messlatte, doch es würde nur wenige Menschen verwundern, wenn auch dieses Jahr Runde 2 in den Playoffs möglich wäre. Speedy Claxton ist der namhafteste Abgang.
Die Washington Wizards waren die Schießbude der Liga. Ganze 19 Saisonsiege standen zuletzt auf dem Konto, doch damit ist der Abwärtstrend vorerst gestoppt. Randy Foye und Mike Miller sollen den Pleitenserien ein Ende haben. Grund für den Aufschwung aber ist auch die Rückkehr zahlreicher Langzeitverletzter. Haywood, Stevenson und Arenas konnten letztes Jahr nur selten auf dem Parkett stehen, nun aber sind alle wieder voll einsatzfähig.
Die Charlotte Bobcats sind der letzte Teilnehmer der Division und werden, sofern kein Wunder geschieht, auch den untersten Platz in der Tabelle einnehmen. Es ist durchaus verwunderlich, dass Franchiseplayer Okafor für Tyson Chandler hergegeben wurde. Damit wurde der Kader gewiss nicht besser, auch wenn Chandler sich im besten Basketballalter bewegt. Von Boris Diaw wird noch eine Steigerung erwartet, auch Gerald Wallace wird ohne Okafor seinen Punkteschnitt verbessern können.
Langzeitwetten
Orlando ist mehr als nur die dritte Kraft im Osten. Ein Over56,5, welches es bei vielen Buchmachern gibt, darf man schon mal anpacken. Auch sind H2H Wetten zwischen Atlanta und Miami (StanJames) zugunsten der Hawks eine gute Wahl auf dem Tippschein.
27. Oktober 2009 / christoph - Kategorie:
Sport-Wetten
Die NBA schreibt immer wieder ungewöhnliche Geschichten. Viele Führungen wurden schon aus der Hand gegeben, aber die Chance, die Orlando vor wenigen Minuten liegen ließ grenzt schon an Unvermögen. Dagegen müssen sich die Lakers vorgekommen sein, als wäre mittem im Juni das "Fest der Geschenke", kurz Weihnachten, ausgebrochen.
Die Lakers führten bei einem Spielstand von 8:7 letztmals bis in die Abendstunden der Partie. Orlando knüpfte an den starken Auftritt in Spiel 3 an und erarbeitete sich eine Pausenführung mit 12 Punkten. Diese hätte gar deutlicher ausfallen können, doch Howard erwischte einen rabenschwarzen Tag von der Freiwurflinie. Dafür stellte der Center der Magic unter den Korb in Rebounds und Blocks neue Rekorde in der NBA auf und hätte mit einem Abräumer mehr im Spiel ein ungewöhnliches Triple – Douple verwirklichen können.
Stattdessen aber kamen die Lakers zurück in die Partie und konnten mitte des Schlussviertels eine 3 – Punkt – Führung herauswerfen. Fortan schien das Pulver verschossen, Orlando fühlte sich bereits eine Minute vor Schluss als Sieger. Doch aus 5 Punkten Vorsprung wurden über vergebene Freiwürfe Howards und einem Dreier von Fisher ein Gleichstand. Selbst ein letzter Verzweiflungswurf von Lewis bewahrte den Gastgeber nicht vor einen Overtime.
Obwohl ein schneller Dreier Orlando wieder in Führung brachte dominierten die Lakers die Verlängerung. Kobe Bryant arrangierte zum Egozocker, nahm in den ersten 3 Minuten alle Würfe seinen Teams und verhinderte somit eine frühere Entscheidung. Für diese war erneut Fisher verantwortlich, der eine halbe Minute vor Ultimo erneut zum Wurf von Außen ansetzte.
Ein Spiel, dass Orlando nie hätte verlieren können und dürfen endet mit der Vorentscheidung der Finals 2009. Selbst ein Heimsieg zum 2:3 würde nur sehr theorethisch noch einmal Hoffnung im Osten aufkeimen lassen.
12. Juni 2009 / christoph - Kategorie:
US-Sports Wetten
Die Orlando Magic haben ihre erste Pflichtaufgabe in den 2009 Finals der Basketballliga NBA erfolgreich gemeistert. In Spiel 3 der "Best of 7" Serie gewannen die Magic mit 108:104 knapp gegen die Los Angeles Lakers.
Hatte LA noch in den ersten Minuten knapp in Führung gelegen drehten die Magic bereits bis zur Pause den Motor in die höchsten Drehzahlen. Unglaubliche 75 % Trefferquote aus dem Feld in der ersten Halbzeit stellten ein Gegengewicht zum Auftritt im Eröffnungsspiel der Serie dar. Die ordentliche Leistung des Gastes reichte aber um mit nur 5 Punkten Rückstand noch in Schlagdistanz zu verweilen.
Auch in Halbzeit 2 agierte Orlando lange Zeit mit knapper Führung, die bis 2 Minuten vor Ultimo bis zum Ausgleich zusammenschmolz. Pietrus sicherte kurz darauf einen erneuten Vorsprung, den Orlando nicht wieder aus der Hand gab.
Während die Lakers keinen besonders starken Teamauftritt erwischten und eher durch Einzelleistungen das Spiel spannend hielten, war es wieder einmal Rafer Alston bei Orlando, der zusammen mit Lewis Superstar Dwight Howard unterstützte. Auch der Mann mit dem wohl durchtrainiertesten Kreuz der gesamten NBA hatte einen leichteren Stand als noch in Kalifornien und kam auf 21 Zähler.
Damit verkürzen die Magic auf 1:2 und erhalten sich die Chance doch noch den Traum vom NBA Titel wahr werden zu lassen. Doch müssen fast noch 2 Heimsiege zur Vollendung gebracht werden um nicht nur theorethische Titelchancen zu haben. Teil 2 des Heimmarathons gibt es bereits in 2 Tagen.
Interessant zum Wetten könnte das Under 202,0 werden. Es ist reichlich unwahrscheinlich, dass auch im kommenden Match wieder die Offensivreihen der Verteidigung so überlegen sind. Die Matches in LA waren sehr punktarm und selbst die hohe Trefferquote beider Teams brachte nur 212 Punkte. Quoten knapp unter 2,00 sind einen Versuch wert.
10. Juni 2009 / christoph - Kategorie:
US-Sports Wetten
NBA Finals erleben viele Größen der US Basketballliga nie in ihrer Karriere. Deutschlands Nowitzki hatte zwar die Gelegenheit, verlor aber gegen die Miami Heat mit 2:4. Das ein Duell in den Finals mit einem besonderem Gefühl zu verbinden ist klingt selbstverständlich. Umso bitterer war die Pille, die Lee von den Orlando Magic gestern schlucken musste.
Er selbst hatte es in der Hand seine Magic im Rennen um die NBA Championship zu halten. Ein 1:1 nach den beiden Auswärtsspielen wäre ein großer Erfolg für den Außenseiter aus der Eastern Conference gewesen. Wie oft wird Lee diese 2-3 Sekunden noch vor den Augen sehen. 6 Zehntelsekunden zu spielen, ausgeglichener Punktestand. Der lange Ball kommt auf ihn zu. Lee stielt sich aus der Verteidigung des Gegners heraus, setzt zum Korbleger an und vergibt. Eine Sekunde später stopft Howard den Ball durch den Ring, doch zu spät. Die Overtime geht klar an die Lakers und Lee erkennt welch große Chance er ausließ.
Basketball kann unheimlich bitter sein, doch ist es nur menschlich, dass ein einfach Korblegerversuch, wenn auch bei Alley – Oop Pass geworfen, nicht den Weg durch das Netz findet. Das 2:0 nimmt ein wenig die Spannung aus der Serie, ist es doch sehr unwahrscheinlich, dass die Lakers keins der 3 Auswärtsspiele siegreich gestalten können.
Doch zu früh den Ring an den Händen halten könnte Kobe & Co. in das Verderben führen. Auch wenn die Lakers Orlando in der Defense überragen. Ein Howard in Topform und das schnelle Pass – und Laufspiel sollen die Magic noch einmal zurück in diese Serie führen.
Die Pflichtaufgabe dazu gibt es bereits in der kommenden Nacht. Nachtschwärmer, die sich das dritte Finalspiel nicht entgehen lassen wollen ist es zu empfehlen den Wecker auf 3 Uhr morgens zu stellen, auch wenn die Show vor dem Spiel gewiss den Sprungwurf um 10-15 Minuten nach hinten verschieben wird.
Die Gastgeber werden von den Buchmachern als klarer Favorit gesehen. Quoten um die 1,50 sind fast so niedrig wie für die Heimmannschaft im Staples Center in den ersten 2 Matches. Auf die Lakers sind Quoten um die 2,70 zu finden.
9. Juni 2009 / christoph - Kategorie:
US-Sports Wetten
Welch eine Machtdemonstration der Los Angeles Lakers im heimischem Staples Center. Wie so oft war die Arena gespickt den Stars und Sternchen aus Hollywood, die einen klaren 100:75 Heimerfolg der Lakers bewundern durften. Dabei agierten die Orlando Magic erschreckend schwach, was aber auch mit der Defense des Gastgebers zusammen hing. Noch nie in der langen Geschichte der NBA blieb ein Team über das komplette Match in den Finals unter 30% Feldwurfquote (29,9). Den Rekord muss Orlando nun mitnehmen, abhaken und versuchen in einigen Tagen alles, aber auch wirklich alles anders zu machen.
Nur im erstem Viertel waren die Magic in der Lage das Tempo des amtierenden Vizemeisters mitzugehen. Zur ersten Pause führten die Gäste gar mit 24:22, kurz darauf 33:28. Doch die positive Vorstellung endete mitte des 2.Viertels. Die Defense der Meisterschaftsfavoritens wurde minütlich besser und auch wenn Kobe Bryant mit 40 Punkten herausragte war es die Teamleistung, welche dem souveränen Sieg herausschoss. So wurden Fisher, Bynum und Walton, die Schwachstellen der Denverserie zu denen, welche Kobe und Gasol unterstützten.
Auch das nächste Duell am 7.Juni findet in Kalifornien statt und kann schon die Grundlage für den weiteren Verlauf der diesjährigen Finals legen. Ein 2:0 wäre bereits eine Vorentscheidung, da es den Lakers kaum zuzutrauen ist, dass anschließend alle 3 Spiele in Orlando verloren würden, sodass nur ein weiteres Heimspiel notwendig wäre um die Serie zu beenden. Andererseits würde die unerwartete Ausgleich Orlando alle Chancen lassen die Serie zu drehen, da 2 Siege vor eigenem Publikum machbar erscheinen.
Interessant könnten die Quoten für das Under werden. Soltle wieder eine 205,0 auftauchen wäre dies eine Wette wert. Selbst wenn Orlando heute um die 45% geworfen hätte wären ein Endstand um die 200,0 Marke zustande gekommen. Da aber bei ausgeglichenerem Spielstand das Spiel eher langsamer aufgebaut wird ist eine Ergebnis mit 190-195 Punkten in Spiel 2 absehbar. Den Tipp zerstören könnte wie jedes Under natürlich eine Verlängerung oder ein Free Throw Battle in der Schlussminute. Es ist also ratsam auf eine Absicherung bei knappem Spielstand 2 Minuten vor Ultimo zu achten, wenn das Duell live vor dem PC verfolgt wird.
5. Juni 2009 / christoph - Kategorie:
US-Sports Wetten
Teil 2 der Finals Analyse lässt uns einen Blick auf die Forwards der Lakers werden. Diese Positionen sind auf Seiten der Kalifornier unglaublich schwer einzuschätzen. Lamar Odom hat gewiss nicht mehr die Klasse wie noch vor 5 oder 6 Jahren, doch ist er immer noch in der Lage ein Spiel an sich zu ziehen. Die Große Stärke für Los Angeles liegt in der Zielsicherheit von der 3- Punkt – Linie. Sowohl Odom als auch Ariza haben Werte, von denen ein jeder träumt. 50 beziehungsweise 52 % sind nicht nur überdurchschnittlich sondern nahezu unschlagbare Werte. Da wird es fast schon zur Ironie, wenn man auf die Freiwurflinie blickt, von welcher beide nur unwesentlich besser sind, obwohl die Distanz zum Korb deutlich kleiner und die Ruhe vor dem Wurf angenehmer sein müsste. Dabei ergänzen sich Ariza und Odom bestens. Der letztgenannte lässt sein breites Kreuz mit einfließen, pflückt die Bälle unter den Körben. Dabei ist Ariza der deutlich graziösere Typ, der gegen schwerfällige Spieler zum Korb zieht, mit seiner Athletik und Schnelligkeit schwer zu bremsen ist. Doch ist nicht alles Gold in den Reihen der Lakers. Trevor spielt insgesamt nicht die besten Playoffs muss sich noch mehr zutrauen gegen Orlando um seine Lakers zum Champion zu machen.
So kommt auf die Lakers auch ein schwerer Gegner zu. Turkoglu und Lewis wollen sich der Power des Kontrahenten in den Weg stellen. Turkoglu hatte gegen Cleveland nicht immer den leichtesten Stand. Die Trefferquoten waren nicht überzeugend, doch wer will es ihm verdenken. Da der Türke aufgrund des Ausfalls von Nelson auch als Point Guard agieren musste, fehlte die Sicherheit in eigenen Stärken. Völlig unerwartet aber drang gestern Abend durch, dass die Magic durchaus mit Jameer Nelson in den Finals rechnen. Sollte der Pointguard tatsächlich heute Nacht in gewohnter Form im Staples Center auftauchen, wäre die Magic noch unberechenbarer. Lewis kann Howard in Schwächephasen als Center ablösen, Dwight auch bei Foulproblemen entlasten. Er ist in der Lage die Verantwortung zu übernehmen und das Team zu tragen. Turkoglu überzeugt als Shooter von außen, der zugleich auch die Bälle verteilt, durchschnittlich auf über 5 Assists pro Spiel kommt.
Es ist schwer eine Wertung zu übernehmen, doch sollte Turkoglu tatsächlich von der Spielaufbauarbeit befreit werden sollte Orlando auch im zweitem Teil des Teamchecks knapp vorn liegen.
4. Juni 2009 / christoph - Kategorie:
US-Sports Wetten
Noch 2 Tage, dann starten endlich die NBA Finals 2008/2009. Nachdem die Cleveland Cavaliers unerwartet nicht das Finalticket lösen konnten stehen die Orlando Magic als Gegner der Los Angeles Lakers fest. Mit den Kaliforniern war dagegen viel mehr zu rechnen und dennoch hatte auch der Vorjahresfinalist große Probleme zu meistern. Besonders das Viertelfinale gegen die Houston Rockets wurde trotz der Ausfälle von McGrady und Yao Ming nicht zu einem Showauftritt.
Bevor die Spiele beginnen können lohnt sich ein Teamcheck um die Finalquoten besser argumentieren zu können.
Center
Eine der spannsten Entscheidungen werden die langen Männer unter dem Korb treffen. Howard auf Seiten der Magic spielt phänomenale Playoffs. Trotz der häufig zu frühen Foulprobleme überragte der athletisch gebaute zweitplatzierte des diesjährigen Slam Dunk Contests seine Gegner. Nicht nur als Scoringmaschine, sondern auch viel mehr im erarbeiten von Rebounds wusste Howard zu gefallen.
Mit Gasol kommt nun ein starker Gegner als Center, der doch reichlich anders agiert als es Kontrahent Ilgauskas in den Eastern Finals mit Howard tat. Gasol ist keiner, der einen Dreier nimmt, was Howard längere Verteidigungswege erspart. Dafür hat der etwas ungepflegt wirkende Center der Lakers einen unglaublich sicheren Wurf aus der Halbdistanz und dribbelt besser und kontrollierter als die meisten "Big Men" der NBA.
Doch wird es Gasol deutlich schwerer gegen Dwight haben. Nene, der Gegner im Halbfinale ist zwar powervoll, aber viel weniger athletisch und auch in der Reboundarbeit deutlich schwächer. Es wird für Gasol nicht mehr möglich sein, einfach über seinen Gegner hinwegzuwerfen, wie gegen die Nuggets häufig geschehen.
Damit geht der erste Wertungspunkt an die Orlando Magic, die unter dem Korb einen Vorteil gegenüber dem Favoriten aus Los Angeles haben werden. Wichtig wird sein, dass Howard lange vom Foulproblemen ferngehalten wird und ohne Sorge in die Zweikämpfe gehen kann.
3. Juni 2009 / christoph - Kategorie:
US-Sports Wetten
Die Cleveland Cavaliers leben weiter, auch in den NBA Saison 2008/2009. Das dazu ein überragender LeBron James notwendig sein würde war vorhersehbar, dass dieser es aber nahezu perfekt verstand die richtige Mischung aus eigenen Würfen und ablagen auf seine Mitspieler zu finden spricht für den wohl besten Spieler der Welt.
Dennoch war es kein leichter Weg zum 2:3 in der Best of 7 Serie. Bis in die Schlussphase lagen beide Verein gleich auf, doch verhinderte eine starke Serie der Cavs das mögliche Ende. Dabei war es nicht James, der für die Vorentscheidung sorgte, sondern Gibsons Dreier, welche die Magic zur Verzweiflung brachten.
Großen Anteil am Misserfolg bei Orlando aber hatten die Foulprobleme der Topstars. Center Howard zog gleich 2 unglückliche Fouls und musste 10 Minuten mit 5 Fouls spielen, wobei ein weiteres für Howard das Spielende bedeutet hätte. Das unter diesen Voraussetzungen eine starke Verteidigungsarbeit nicht möglich war und somit die Cavaliers viele Freiräume unter den Körben bekamen ist eine logische Schlussfolgerung.
Somit könnte Spiel 6 den Ausschlag für den Seriensieg geben. Ein Heimerfolg der Magic käm dem 4:2 gleich und würde den Sieg für die Außenseiter perfekt machen. Doch ein Auswärtssieg legt alle Trümpfe zurück in die Hände des Königs.
Wenn es gelingt Howard nicht früh aus dem Spiel zu nehmen, sodass dieser länger mit vollem Einsatz gegen James verteidigen kann und Alston zurück zu den Trefferquoten der ersten 4 Spiele findet, dann ist die Überraschung durchaus drin.
Vorerst werden die Los Angeles Lakers versuchen die Serie im Westen mit 4:2 zu gewinnen. Dazu wäre ein Auswärtssieg in Denver nötig. Eine leichte Aufgabe sieht anders aus, doch wird Kobe Bryant alles daran setzen ein 7.Spiel in Los Angeles zu vermeiden.
29. Mai 2009 / christoph - Kategorie:
US-Sports Wetten
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