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Kuznetsova


Auf dieser Stichwort-Seite finden Sie die Artikel zu Kuznetsova und Sportwetten im Allgemeinen.


 

Die Spannung auf den Rängen von Roland Garros ist spürbar groß, da die heiße Phase des Turnieres beginnt. Am heutigen Dienstag werden die ersten Viertelfinals gespielt. Ein Akteur hat es dabei besonders leicht: Novak Djokovic darf mit Losglück den direkten Gang in das Halbfinale antreten. Fognini hatte zwar im Achtelfinale einen großen Kampf geliefert und sein Match auch gewonnen, dafür aber alle gesundheitlichen Grundbedingungen für ein weiteres Spiel verloren. Novak Djokovic festigt somit seine Favoritenrolle und wartet bereits jetzt auf den Gegner im Halbfinale.

Noch nicht einmal im Viertelfinale sind dagegen Victor Troicki und Andy Murray. Beide belauerten sich am gestrigen Turniertag. 2:0 nach Sätzen stand es bereits für den Serben, bevor Andy Murray trotz akuter Verletzungsprobleme zum Satzgleichstand kam. Das Match wird im Laufe des Tages fortgeführt. Natürlich ist es sehr wichtig mit einem guten Händchen aus der Kabine zu kommen und auf den Punkt topfit zu sein. Unter normalen Umständen ist ein Sieg des Briten zu erwarten, doch wie sich die angeschlagenen Beine in der Nacht erholen konnten, weiß nur Murray selbst.

Andy Murray @ 1,38 Betsson
Victor Troicki @ 3,50 WilliamHill

Unterdessen ist Roger Federer bereits eine Runde weiter. Der ehemalige Krösus des Herrentennis erlebt in Paris seinen zweiten – oder besser gesagt bereits dritten Frühling. Roger spielte bis zu diesem Viertelfinale überzeugte Matches, verlor keinen einzigen Satz und beherrschte seine Gegner mit großem Tennis. Die Variabilität eines Federers ist unumstritten und die Erfahrung, im richtigen Moment den passenden Ball zu spielen, einfach unheimlich groß. Gael Monfils war bereits gegen Ferrer als Außenseiter quotiert und wird es mit Roger nicht leicht haben. Die 5 Sätze aus dem Achtelfinale stecken zudem noch in den Knochen des Franzosen. Auch wenn das Publikum auf der Seite des Showmans sein wird, wäre alles andere als ein klarer Sieg des Favoriten eine große Überraschung.

Gael Monfils @ 6,70 Betfair
Roger Federer @ 1,15 Interwetten

Bei den Damen sind Vorjahressiegerin Schiavone aus Italien und Svetlana Kuznetsova in der Favoritenrolle. Francesca Schiavone bekommt es mit Pavlyuchenkova zu tun, welche eine echte Entdeckung dieses Turnieres ist. Dies erklärt die verhältnismäßig hohe Quote auf die Italienerin. Natürlich ist auch das Favoritensterben der Damen ein Grund, weshalb selbst der klarste Favorit noch immer unerwartet große Quoten bekommt. Die Beobachtung des Turnieres gibt den Buchmachern recht.

Kuznetsova spielt gegen Görges – Bezwingerin Marion Bartoli, welche sich erfolgreich bis unter die letzten 8 Damen gespielt hat. Eine Überraschung ist in dieser Partie keinesfalls unmöglich, wenn man bedenkt, mit welcher Klasse Bartoli nach der schwachen Anfangsphase über Görges dominierte.

Francesca Schiavone @ 1,59 Betfair
Anastasia Pavlyuchenkova @ 2,60 PaddyPower

Svetlana Kuznetsova @ 1,45 Interwetten
Marion Bartoli @ 3,09 Betfair

 Das Programm der French Open (Herren) finden Sie im Wettbasis Newsbereich

Das Programm der French Open (Damen) finden Sie im Wettbasis Newsbereich
 

29. Mai 2011 / christoph - Kategorie: Tennis-Wetten

 

Die French Open 2011 gehen am Montag in die 2.Turnierwoche. Über den ersten Teil der Ereignisse könnte man bereits viele Seiten füllen. In der ATP Konkurrenz haben sich die Favoriten bislang schadlos gehalten. Rafael Nadal schwächelte in den ersten 2 Partien, bevor ein souveräner Sieg folgte. Dennoch ist die Favoritenrolle an Novak Djokovic übergegangen. Der Serbe gab bislang nur gegen den "Leuchtturm" Del Potro einen Satz ab und steht bereits im Viertelfinale des 2. Grand Slam Turnieres im Jahr 2011. Auch Roger Federer ist in alter Form zurück auf dem Court. Ohne Satzverlust eilt der Schweizer durch das Teilnehmerfeld. Besonders der Auftritt über Wawrinka war trotz des Marathonmatches, welches der Außenseiter zuvor bestreiten musste, sehr überlegen.

Bei den Damen ist die Lage völlig anders. Die ersten drei Spielerinnen der Setzliste haben sich längst verabschiedet. Kein Mensch spricht in Paris mehr über die Namen Caroline Wozniacki oder Kim Clijsters. Azarenka besitzt derzeit die geringste Quote auf den Erfolg bei den French Open, dahinter folgt Sharapova. Für die Russin war der Siegestraum jedoch auch fast schon ausgeträumt. Eine Quote jenseits der Marke 6,0 konnte man auf Sharapova bereits in Runde 2 spielen. Das Favoritensterben der Damen macht viele Sorgen, da auch Andrea Petkovic, die einzige verbliebene Deutsche, heute zittern muss, wenn das Duell gegen Maria Kirilenko ansteht.

Kirilenko ist mit überragenden Ergebnissen bis in dieses Achtelfinale vorgestoßen, während Andrea Petkovic viele knappere Spiele bestreiten musste. Der Schein trügt jedoch, da die Ansetzungsliste Petkovic keinesfalls bevorzugen konnte. Gegen Rus und Scheepers gewann Kirilenko zweimal klar und gab in den 4 Sätzen insgesamt nur 7 Spiele ab. Die Gegner gehören zwar in die Kategorie "No Name", doch spätestens der Erfolg von Rus zuvor über Kim Clijsters hat den Schwierigkeitsgrad gewaltig gehoben. Andrea Petkovic unterdessen spricht schon vom Titel aufgrund der großen Nervenstärke und dem Favoritensterben in der ersten Woche. Doch Value ist in der Quote der Deutschen Petkovic heute gewiss nicht.

French Open 2011 – Achtelfinale 30.05.2011

Petkovic @ 1,35 youwin
Kirilenko @ 3,75 Sportingbet

Ein spannendes Match erwarten wir auch zwischen Marion Bartoli und Svetlana Kuznetsova. Bartoli schickte Julia Görges aus dem Wettbewerb und konnte sich auch gegen Dulko durchsetzen. Aufgrund der Aufgabe der Gegnerin gab es sogar eine etwas längere Phase zum entspannen, weshalb Kuznetsova heute schon Probleme bekommen könnte. Kuznetsova musste in der Vorrunde zuletzt die Hürde Hantuchova nehmen, was trotz verlorenen Tie-Breaks in Satz 1 funktionierte. Nach dem Satzverlust war die Russin die klar bessere Spielerin und siegte in den folgenden Sätzen mit 6:2 und 6:3.

French Open 2011 – Viertelfinale 31.05.2011

Kuznetsova @ 1,45 Unibet
Bartoli @ 3,00 Sportingbet

Bei den Herren sind heute zahlreiche Favoritensiege möglich. Rafael Nadal dürfte wenige Probleme mit Ljubicic bekommen, Andy Murray ist klar vorn gegen Troicki. Robin Soderling ist auf seinem Lieblingsbelag "Sand" gegen Gilles Simon ebenso mit der kleineren Quote versehen worden.

Schlussendlich muss noch die Partie von Ferrer gegen Monfils beendet werden. Der Spanier liegt mit 1:2 Sätzen in Rückstand, führt aber im vierten Satz mit dem Break. Erst heute Abend wird das Match erneut aufgenommen. Ein Erfolg des Spaniers wird trotz des Zwischenstandes weiterhin von den Buchmachern angenommen.

French Open 2011 – Achtelfinale 30.05.2011

Ferrer @ 1,73 Sportingbet
Monfils @ 2,27 Betfair

 

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29. Mai 2011 / christoph - Kategorie: Tennis-Wetten

 

Die erste Woche der Australian Open wurde mit einigen vielversprechenden Matches abgerundet. Langsam kommen wir in die Turnierphase, in welcher Topduelle an der Tagesordnung sind. Doch bevor es heute Nacht mit Davydenko vs. Verdasco auch das erste Herrenduell in Spitzenregion geben wird, hier noch einmal alle Infos zu den vergangenen 14! Stunden.

Justine Henin bleibt im Turnier, musste aber gewaltig zittern, bevor der 7:6, 1:6 und 6:3 Erfolg über Yanina Wickmayer in trockenen Tüchern war. Es ist schon erstaunlich, dass sich besonders die Frauen regelmäßige Auszeiten nehmen, wie die Belgierin mitte der Partie. Henin begann zielsicher, ohne aber die Kontrahentin aus dem eigenen Land vertreiben zu können. Erst der Tiebreak brachte die Entscheidung. Nach dem völlig verschlafenem 2.Satz stellten die ersten Minuten des Abschlussdurchgangs die Verhältnisse wieder gerade. Dies macht nun einmal eine Weltklassespielerin aus. Yanina Wickmayer verabschiedete sich mit viel Applaus nach starken 7 Spielen bei den Australian Open.

Verabschieden ist auch ein "gutes", nein viel eher schlechtes Thema für Dinara Safina. Die ehemalige Nummer 1 der Welt musste verletzt gegen Maria Kirilenko aufgeben. Bis zur 3:1 Führung spielte Marats Schwester gutes Tennis, bekam nach eigenen Angaben aber schon im folgendem langgezogenen Aufschlagsspiel größere Schmerzen. Nach dem 6:4 Satzverlust blieb nur die Konsequenz der "Aufgabe"!

Ein weiterer Paukenschlag gelang Nadia Petrova, die nach der Show gegen Kim Clijsters auch Svetlana Kuznetsova das Fürchten lehrte. In 3 wenig dramatischen Sätzen gewann die Außenseiterin mit 6:3, 3:6 und 6:1.

Im vielleicht am schwächsten besetztem Achtelfinale gewann die Chinesin Zheng gegen Bondarenko und fordert nun Maria Kirilenko.

Andy Murray und Rafael Nadal hatte keine zu großen Probleme gegen Isner und Karlovic. Die zwei starken Aufschläger gestalten die Sätze zwar vom Ergebnis her ganz anschaulich, doch einzig Karlovic konnte die Chance nutzen, gegen Rafa einen Satz zu gewinnen. Im Viertelfinale stehen sich die beiden Sieger dann direkt gegenüber.

2 Herrenmatches fehlen uns noch. Besonders im Vergleich von Cilic und Del Potro gab es eine dicke Überraschung. Del Potro bestätigte die gegen Mayer gezeigte Form und verlor nicht unverdient im 5 Sätzen, während Cilic nur im ersten Satz der klar schwächere Gegner war. Bereits Satz 4 war nur glücklich an den Argentinier gegangen. Roddick behauptete sich gegen Gonzales in ebenfalls 5 Sätzen und trifft nun auf Cilic. In-Play war die Quote auf den Amerikaner von 1,4 auf 2,80 gewachsen, doch Roddick setzte in den entscheidenten Momenten die Nadelstiche und siegte verdient. Gonzales muss die Niederlage auf die eigenen Nerven schieben, die dieser ab dem 4.Durchgang nicht im Griff zu haben schien. Längere Diskussionen mit dem Matchleiter und 1 zerbrochener Schläger sind die ersichtlichen Resultate der fehlenden Lockerheit.

 

24. Januar 2010 / christoph - Kategorie: Tennis-Wetten

 

Die 2.Runde der Australian Open ist eingeläutet. Heute Nacht fanden die ersten Spiele statt, darunter auch einige echte Knallerspiele (Wettbasis berichtete).

Wetttechnisch blieb diese Nacht nicht ganz soviel hängen, dafür durften wir in vielen Spielen große Ballwechsel bewundern. Die Damen Elena Dementieva und Justin Henin hätten definitiv beide ein Weiterkommen verdient gehabt. Auch wenn in einer solch frühen Turnierphase noch viele einfache Fehler an der Tagesordnung sind, boten sich die beiden einen großen Kampf. Die annähernd ausgeglichenen Quoten gab es vollkommen zurecht, wobei der Minivalue auf Henin (siehe Previewbeitrag) erfolgreich genutzt werden konnte. Beide Spielerinnen zeigten sich wenig erfolgreich bei eigenem Aufschlag, sodass viele Breaks gelangen. Henin sicherte sich den ersten Durchgang und lag auch im Zweiten mehrmals mit dem Break vorn, doch wusste Dementieva stets die richtige Antwort. Diese Partie war wie zum Traden geschaffen, doch verhinderte die Tageszeit für viele einen Gewinn. Im Tiebreak hatte Dementieva gar Satzball bei eigenem Aufschlag, vermochte es aber nicht, diesen im Feld der Ex – Weltranglistenersten zu platzieren. Auf Henin gab es zu diesem Zeitpunkt Quoten von 1,66 bei der allseits beliebten Wettbörse Betfair. Nur 3 gespielte Punkte später war das Match vorüber.

Das zweite Schlagerspiele fand in der Herrenkonkurrenz statt. Argentiniens Del Potro, amtierender Gewinner der US Open in New York, empfing Blake. Ich habe mich im gestrigem Vorschaubeitrag ein wenig falsch ausgedrückt. Es war verhalten, nur von der 1,25 er Quote abzuraten,vielmehr hätte ich im Gegenzug Blake @4,5 empfehlen sollen. Die Nervenschlacht endete mit 5 zum teil ganz starken und knappen Sätzen, in denen beide Akteure in Weltklasseformat überzeugen konnten. Der jüngere der beiden hatte die besseren Nerven und siegte mit 10:8 im Abschlusssatz, der bei den Grand Slam Turnieren bekanntlich ohne Tiebreak gespielt wird.

Auch auf Lacko lagen gegen Rafael Nadal größere Hoffnungen. Leider war dieser aber nicht in der Lage dem Spanier Paroli zu bieten. Nadal spielte selber ein Match auf ganz schwachem Niveau, sodass der Endstand von 6:2, 6:2 und 6:2 schmeichelnd für den König der French Open ausfällt. Wir können nur hoffen, dass die Buchmacher den Fehler machen und Kohlschreiber ein ähnliches Handicap geben.

Kohli selbst gewann gegen Odesnik in 4 Sätzen. Der Sieg war zu kaum einem Zeitpunkt in Gefahr. Wenn Philipp damit fertig wird, auf einem großen Platz gegen Spaniens Helden antreten zu dürfen, dann wird ein HC von +8,5 oder 9 mehr als machbar sein.

Auch Maria Kirilenko kommt aus dem Feiern garnicht heraus. Nach dem unerwartetem Erfolg über die Freundin Sharapova gab die Russin auch gegen Meusberger nur 4 Spiele ab. Ein etwas enttäuschendes Ergebnis für einen Teil unserer Wettbasis Leser.

Im Duell der Nachbarstaaten trafen sich Julia Goerges aus Deutschland und die Österreicherin Paszek. Für beide wäre das Überstehen der ersten Runde bereits ein Erfolg, Goerges darf nun noch weiter träumen. Unterdessen muss Rainer Schüttler seine Koffer packen. Für den Shaker hat es gegen Lopez nur zu einem Satz gereicht.

Azarenka, Kuznetsova und Clijsters sind souverän in Runde 3 angekommen, für Safina gilt nach Aussagekraft des Ergebnisses dasselbe Fazit, wobei die etwas mollige Russin doch hart für die Zielstellung kämpfen musste und sich keinesfalls in Topform befindet.

In der ATP Konkurrenz sind Murray, Roddick und Monfils zu sicheren Siegen gekommen. Besonders Giquel enttäuschte gegen den Schotten ein wenig. Monfils erwischte einen schwachen Start und lag 1:4 gegen Veic hinten, gab aber dennoch keinen Satz ab und siegte 6:4, 6:4 und nochmals 6:4.

 

Fast alle Spiele der Australian Open kann man übrigens live auch im Online Livestream bei Bet365 ansehen! (Das Abo für alle Australien Open Spiele kostet einmalig 10 Euro, die man aber gleich als Wettbonus für Australian Open Live Wetten zurückkriegt)

20. Januar 2010 / christoph - Kategorie: Tennis-Wetten

 

Das Wunder vom London wird in Deutschland immer größer. Die entscheidente Phase des bekanntesten Tennisturnieres der Welt wurde mit der zweiten Turnierwoche in London eingeläutet. Die Achtelfinals bei den Damen und Herren standen auf dem Programm und sollten Jubeltöne in Schwarz – Rot – Gold hervorrufen.

Sabine Lisicki steht im Viertelfinale von Wimbledon. Was wie ein Märchen klingt und durchaus auch als solches vor dem Turnier hätte erzählt werden können ist nun feste Realität. Nachdem bereits Svetlana Kuznetsova vor Wut ihren Schläger auf den Boden schlug, musste nun auch Mitfavoritin Caroline Wozniacki dran glauben. In nur 2 Sätzen schickte Lisicki mit 6:4 und 6:4 ihre Kontrahentin auf die Heimreise. Dabei legte die 19 jährige noch einmal ein Schippe auf die Leistung von vor 2 Tagen drauf. Besonders die Probleme beim Aufschlag wusste Lisicki besser zu kaschieren und geht nun voller Optimismus in das Viertelfinale gegen Dinara Safina. Das die Weltranglistenerste in der Topform schlagbar ist bewies Safina selbst. Gegen Amelie Mauresmo reichte es auf dem ungeliebten grünem Untergrund nur zu einem Zittersieg. Nach Satzverlust gewann Safina noch 4:6, 6:3 und 6:4 und erreichte damit die Runde der letzten Acht.

Den perfekten Tag rundete bei den Herren Tommy Haas ab. Auch wenn Tommy bereits vor dem Spiel favorisiert wurde, gefeiert werden dürfen die Siege dennoch. Die Quote 1,30 aber war deutlich zu niedrig um daraus Profit schlagen zu können. Besonders der erste Satz sollte wegweisend für den späteren Triumph werden. Haas sicherte sich im Tiebreak Durchgang 1 und machte mit zwei 6:4 Erfolgen den Sieg über Andreev perfekt.

Unterdessen scheint der Sisteract bei den Damen nicht aufhaltbar. Die Williams Schwestern eilen von Sieg zu Sieg. Serena Williams musste nur zu einem Kurzarbeitseinsatz und meisterte ihre Pflicht souverän gegen Hantuchova 6:3, 6:1. Noch kürzer auf dem Platz stand ihre Schwester, die von der Verletzung Ana Ivanovics profitierte und nach einem gewonnem Auftaktsatz und 0:1 Rückstand im Zweitem kampflos die nächste Runde erreichte.

Keineswegs kampflos überließ Soderling dem Chef von Wimbledon das Feld. Auch wenn ein 0:3 gegen Fedex deutlich klingen mag, so war die Partie doch ausgeglichener als es die Zahlen vermuten lassen. Nur einmal gewann Federer mit Break, zweimal war der Tiebreak nötig um die Partie zu erringen. Die Liste der 3:0 Ergebnisse setzen weitere Herren fort. Roddick und Djokovic feierten erwartungsgemäße Erfolge, wenn auch nicht in dieser Deutlichkeit. Keineswegs zu erwarten war Ferreros Dreisatzsieg gegen Simon.

Die Serie der Satzverlustfreien Matches unterbrachen Hewitt und Karlovic. Hewitt siegte in einem untypischem 5 – Satz – Match 3:2. Dabei war kein einziger der Sätze umkämpfte, sondern fand stets einen klaren Sieger. Ganz anders die Partie Karlovic vs. Verdasco. Verdascos Quote war vor dem Match erst enorm gestiegen um anschließend wieder zu fallen. Die Unentschlossenheit der Wettgemeinde war völlig richtig, den das Spiel hätte 2 Sieger verdient gehabt. 3 Tiebreaks lassen vermuten, dass das Quentchen Glück und die Nervenstärke Garant für Karlovics Siegeszug waren.

Bei den Damen komplettieren Dementieva und Azarenka das Feld der letzten 8 verblieben Spielerinnen mit Favoritensiegen.

 

 

29. Juni 2009 / christoph - Kategorie: Tennis-Wetten

 

Wech eine Sensation. Die Siegerin der French Open in Paris scheitert noch in der ersten Woche. Svetlana Kuznetsova erwischte einen echten Horrortag und bereitet Sabine Lisicki den Weg ins Achtelfinale. Der schwache Tagesauftritt der Verliererin wurde mit der Niederlage im Doppel zusammen mit Amelie Mauresmo perfekt gemacht. Dabei war Lisicki mit Quoten über 5,00 in die Partie gegangen und als chancenlos eingeschätzt worden. Stattdessen aber spielte die 19 Jährige atemberaubendes Tennis und ließ der Titelträgerin von Paris keinerlei Chancen. Bereits nach 75 Minuten stand der erste Matchball an, einige Minuten später sollte der entscheidente auch verwandelt werden. Dabei brodelte es im inneren Kuznetsovas. Mehrmals deute sie den Schlägerwurf an, nach einem einfach und klar vermeidbaren Fehler tänzelte das Arbeitsgerät dann über den heiligen Rasen von Wimbledon. Die Deutsche erreicht damit erstmals die zweite Turnierwoche, oder anders formuliert, das Achtelfinale eines Grand Slams. Damit ist auch das Favoritensterben der Damen eingeläutet, die sich bislang recht souverän vorangespielt hatten.

Den zweiten Totalausfall beging Jelena Jankovic. Die Serbin ist eine der ausgeglichensten und stärksten Spielerinnen der Tour und musste schon seit Ewigkeiten nicht mehr vor dem Achtelfinale passen. Doch eine Verletzung zwang Mrs. Jankovic zu einer schwachen Partie. Gegen Oudin war bereits der erste Satz zu einer Qual geworden, welchen die ehemalige Weltranglistenführende noch für sich entscheiden konnte. Satz 2 ging spät mit 7:5 an die Außenseiterin, deren Quote auf einen Satzgewinn vor dem Match bei @3 gestanden hatte. Jankovic ließ sich behandeln, doch sollte dies dem Spiel keine Wende mehr geben. Glatt mit 2:6 gab sie den Entscheidungssatz ab und schied damit aus dem Turnier von Wimbledon aus.

Weniger Probleme hatte Ana Ivanovic, obwohl sie im Gegensatz zu Kuznetsova und Jankovic deutlich höher quotiert wurde. Samantha Stosur konnte 2009 bereits bei den Grand Slams überragen und war ein echter Prüfstein für Ivanovic, welche die Aufgabe souverän löste. Einen knappem 7:5 mit zahlreichen Breaks im Erstem folgte ein souveränes 6:2. Ivanovic ist gewiss nicht in der Form von 2008, doch das Erreichen des Achtelfinals bedeutet einen kleinen Aufschwung in der Formkurve. Die nächste Runde gegen Venus Williams dürfte aber Endstation sein, doch wer Ana kennt, der weiß, dass sie auch gegen Venus überragen kann und besonders im Damentennis nichts unmöglich ist.

Aus deutscher Sicht wurde der Tag nicht nur durch Lisicki ein erfreulicher. Zwar unterlag Philipp Petzschner Leyton Hewitt in 3 Sätzen, doch kam auch Tommy Haas in seinem Marathonmatch zum Einzug in Turnierwoche 2. Das Match gegen Cilic musste am vergangenem Abend verschoben werden und wurde beim Stande von 6:6 im Fünftem erneut aufgenommen. Haas machte den Eindruck als hätte er einfach den größeren Willen und die besseren Nerven. Am Ende stand ein 10:8 auf der Anzeigetafel.

Die weiteren Favoriten gaben sich keine Blöße. Murray, Venus Williams, Roddick und Dinara Safina kamen ohne Satzverlust eine Runde weiter. Dabei enttäuschte Melzer gegen Roddick keinesfalls, zwang den Amerikaner zweimal in den Tiebreak aber konnte in den entscheidenten Ballwechseln nicht mit Aufschlagmonster Nummero Uno mithalten. Venus verpasste ihre Gegnerin eine Brille im Auftaktsatz, gewann auch den Zweiten mit 6:4. Die großen Hoffnungen der brittischen Zuschauer liegen selbstverständlich auf Andy Murray. Der neben Federer als Topfavorit gehandelte Dritte der Setzliste überrannte Troicki in 3 einseitigen Sätzen.

 

28. Juni 2009 / christoph - Kategorie: Tennis-Wetten

 

Der Altmeister hat es dem Nachwuchs noch einmal so richtig gezeigt. Leyton Hewitt besiegte Argentiniens Del Potro 3:0. Dabei war der Halbfinalist der French Open noch klar favorisiert quotiert wurden. Lag anfangs die Topquote noch bei 1,50, fiel diese bis zum Matchbeginn auf 1,40 herab. Doch Australians Held ist auf Rasen auch im steigendem Alter weiterhin eine Größe. Sah es nach dem 3:6 noch nach Startschwierigkeiten aus, musste spätestens nach dem spät verlorenem zweitem Satz (5:7) anerkannt werden, dass Hewitt in Topform noch immer in der Lage ist, um gegen einen Spieler der Top 5 zu siegen. Auch der dritte Satz begann mit einem Break zugunsten des Außenseiters. Del Potros letzte Chance im Spiel zu bleiben ergab sich, als sein Kontrahent beim Spielstand von 5:4 zum Matchgewinn aufschlug, aber das Break hinnehmen musste. Da aber der eigene Aufschlag an diesem Tag einfach zu schwach kam und nicht die typische Waffe des lang gewachsenen Mannes bildet, kam es zum schnellem Rebreak und wenig später dem Matchverlust.

Viel erfolgreicher zeigten sich die Damenwelt in den Favoritenrollen. Venus Williams, Kuznetsova, Dinara Safina, Ana Ivanovic und Caroline Wozniacki gaben zusammen keinen einzigen Satz ab. Das Standartresultat des Tages pegelte sich bei 7:5 ein und sollte sich wie ein roter Faden durch den 4.Turniertag ziehen. Hatte Wozniacki noch im Erstrundenmatch große Probleme und lag gar mit Satz und Break zurück, erreichte die Nummer 9 der Setzliste diesmal einen klaren 6:0 und 6:4 Triumph und spielte sich zurück in die Liste der Favoriten auf den Sieg in Boris´ Wohnzimmer. Bis dahin aber ist es noch ein weiter Weg, steht doch erst in neun Tagen des Endspiel der Damenkonkurrenz an.

Aufschlagmonster Andy Roddick darf auch weiter von Turnierwoche 2 träumen. Dem souveränem 6:4, 6:2, 3:6 und 6:2 gegen Kunitsyn folgt der Einzug in Runde 3. Roddick überzeugte erneut besonders bei eigenem Service und fing sich nach dem Satzverlust schnell wieder.

Mit Berdysch und Simon gaben sich zwei weitere Männer keinerlei Blöße. Simon musste Alves aus Brasilien zwar den Auftaktsatz lassen, kam aber dennoch nicht in ernsthafte Bedrängnis, obwohl sein Gegenüber nahezu sein bestes Tennis auspackte und sich mit dem Jubel der Fans aus London verabschiedete. Unerwartet leicht hatte es Berdysch gegen Mathieu, der ganze 10 Spielverluste hinnehmen musste und nach knapp über 2 Stunden bereits das Ticket für Runde 3 gelöst hatte.

Unterdessen trafen im Duell der Deutschsprachigen Melzer und Benjamin Becker aufeinander. Hatte Melzer gegen Odenisek noch die Worte "Betrüger" hinnehmen müssen, kam gegen Becker der sportliche Konter. Becker erlebte einen schwachen Tag und konnte nicht an die Leistungen der Vorrunde anknüpfen. Hinzu kam, dass Melzer den Deutschen gleich zweimal im Tiebreak bezwingen konnte. Das Spiel Melzer : Odenisek beschäftigt dagegen weiter die Wettanbieter. Diverse Buchmacher wurden vor diesem Spiel gewarnt, teilweise wurden das Match nicht einmal angeboten. Auch ist es lächerlich die Quotenbewegungen mit der Verletzung Odeniseks zu erklären, denn wer würde schon bei vermuteter Verletzung auf die Satzwette 3:0 gehen (die besonders häufig angespielt wurde), wo doch klar war, dass ein Abbruch aufgrund einer Verletzung die Wette stornieren würde.

Einen großen Kampf boten sich im Deutschem Duell Petzschner und Zverev. Zverev, vor der Partie klar favorisiert, ging auch mit 2:1 in den Sätzen in Führung und sah im Tiebreak des Viertem wie der sichere Sieger aus. Doch in einer auf spielerisch armen Niveau geführten Partie bog Philipp Petzschner das Ruder noch einmal um und zog Zverev durch ein 6:0 im Fünftem endgülig den Zahn.

Weniger Mühe hatte Sabine Lisicki, die einen guten Tag für den deutschen Tennissport abrundete. Gegen Patricia Mayr gab es einen glatten 6:2, 6:4 Erfolg.

 

25. Juni 2009 / christoph - Kategorie: Tennis-Wetten

 

Svetlana Kuznetsova und die Nerven. Bereits oft wurde der Russin nachgesagt, dass sie im wichtigstem Moment ihre Nerven nicht zusammenhalten kann. Auch bei den French Open hatte sich diese Aussage oft Bewahrheitet. Gegen Serena Williams fehlte die Sicherheit das Match zu schließen, erst mit dem Break wurde der Weg in die nächste Runde frei.

Doch an diesem Samstag Nachmittag übernahm die Weltranglistenerste Dinara Safina die Rolle Kuznetsovas voll und ganz. Safina hatte bereits in Australien zu Beginn des Jahres 2009 im Finale gegen die eben erwähnte Williams Schwester kein Bein auf den Boden bekommen. Diesmal zierte Dinara die Favoritenrolle, die sie aber nur bis zum Spielstand von 1:0 mit Break behaupten konnte. Kuznetsova spielte klar besseres Tennis, dominierte sowohl von der Grundlinie als auch am Netz und führte mit 5:3 im 1.Satz Ein einziges mal begann Svetlana zu wackeln, gab den Aufschlag ab und schien erneut den "Big-Point-Fluch nachzutrauern"  Da aber Safina ebenso keinerlei Kontrolle bei eigenem Aufschlag zeigte ging der Durchgang mit 6:3 an die klare Außenseiterin.

Die Quoten um die 1,40 auf Safina stiegen bis zum 2:2 im zweitem Satz auf 2,80. Auch die Buchmacher sahen, dass die Überraschung immer wahrscheinlicher wurde. Die Partie war entschieden als "Kuze" erneut mit einem Break die Führung übernahm und bis zum 6:2 nicht mehr abgeben sollte.

Es spricht eine bezeichnende Sprache, dass ausgerechnet ein Doppelfehler das Match endgültig entschied. Sicher wäre der Siegerin ein anderes Ende lieber gewesen, doch der Feier wird dies keinem Abbruch geben.

Für Safina hält der Finalfluch weiter an, doch bereits in Wimbledon wird es die nächste Chance geben, auch wenn da Venus und Serena aufgrund ihrer Power in den Aufschlägen deutlich zu favorisieren sind.

6. Juni 2009 / christoph - Kategorie: Tennis-Wetten

Dinara Safina ist nach dem 6:3, 6:3 über Cibulkova souverän als erste Dame in das Finale der French Open 2009 eingezogen. Die Weltranglistenerste hatte einzig am Anfang der Partie kleinere Probleme. Cibulkova stand erstmals in der Karriere in einem Grand Slam Halbfinale und erwischte einen Traumstart. Ein Break bedeutet im Frauentennis reichlich wenig, die doch 2:0 Führung im erstem Satz war schon eine Hausnummer gegen die klarste Favoritin, die nur mit 1,20 quotiert wurde. Doch die Buchmacher sollten das richtige Näschen behalten. Im weiterem Matchverlauf zeigte Safina, dass sie zurecht ganz oben steht und besonders auf Sand momentan alle überragt.

Safina sicherte sich 5 Spiele in Folge, gewährte nur einmal ihrer Gegnerin ein erfolgreiches Aufschlagsspiel zum 3:5. Den zweiten Satz bestimmte die immer etwas mollig wirkende Safina, deren Muskelpackete nur selten einer  Frau zuzuordnen sind von Beginn an. Das Break gab mehr Ruhe und verhalf Dinara zu ersten Matchbällen beim Spielstand von 6:3, 5:3 und 40:15. Cibulkova konnte nur einmal einen krachenden Return schlagen, verzog kurz darauf und gab das Match endgültig aus der Hand.

Egal wer sich im anderem Halbfinale zwischen Kuznetsova und Stosur durchsetzen wird, Safina ist und bleibt die beste Spielerin auf der roten Asche und wird gewiss von den Buchmachern als Favoritin geführt werden.

 

Morgen heißt es für die Damen Kräfte zu sammeln für das Finale am Samstag, während die Herren in die Halbfinals gehen. Das Topspiel bestreiten Roger Federer, der unbedingt den 14.Grand Slam Sieg holen möchte und Del Potro. Besonders der Argentinier hat sich ohne große Mühen in dieses Halbfinale gespielt und sollte für Fedex ein großer Prüfstein auf den Weg zum Titel werden. Im anderem Duell treffen zwei Überraschungen des Turnieres aufeinander. Söderling, der Nadal-Besieger trifft auf Gonzales, der Murray nach Hause geschickt hatte.

 

4. Juni 2009 / christoph - Kategorie: Tennis-Wetten

 

Das Favoritensterben in Paris, welches sich in den ersten Tagen zwar abgedeutet hatte, aber noch keinerlei Umsetzung fand lässt die Spieler mit niedrigen Wettquoten immer mehr schaudern. 4 Viertelfinals in der Herren – als auch Damenkonkurrenz fanden statt. Dreimal siegte der Akteur mit der höheren Quoten und selbst Dinara Safina kam nur hauchdünn um eine riesige Blamage herum.

Den Anfang machte Soderling, welcher auf Suzanne Lenglen Nikolay Davydenko empfing. Beide Herrenmatches hatten die besten Vorzeichen lange umkämpfte Partien zu werden, doch sollten die gelegten Lines bei 40,5 Spielen deutlich unterschritten werden. Davydenko hatte zuvor Verdasco aus dem Match geworfen und auch Soderling ließ bekanntlich einen Spanier seine Stärke spüren. Im Gegensatz zu Davydenko behielt dieser die Form des Sonntags bei und holte sich einen souveränen Dreisatzsieg. Dabei sahen die Zuschauer Soderling in jedem Satz als klar besseren Spieler. NikoLAY machte seinem Namen einmal mehr alle Ehre. Das Layen Davydenkos gehört aber zur Vergangenheit, lag doch der Tennisstar schon in einigen Wettmanipulationsgeschichten weit vorn und leistete sich unerwartete Niederlagen gegen klar schwächere Spieler.

Auch Andy Murray musste sich geschlagen geben. Viele Experten im Tennisbereich sahen Gonzales bereits vor dem Spiel mit besseren Aussichten, nicht aber die Buchmacher. Maximal eine @1,72 war auf den Dritten der Setzliste herauszuschlagen. Gonzales zierte eine @2,40. Dabei ist Murray keiner, dem der Sanduntergrund in die Karten spielt, während Gonzales Paris als Lieblingsturnier auserkoren hat. Nie waren die Chancen wohl größer tatsächlich den Triumph zu landen, da Dauersieger Nadal bereits früh aus dem Turnier flog. Auch in diesem Match spielte der vermeintliche Außenseiter groß auf. Gonzales diktierte die Ballwechsel und schlug immer wieder erbarmungslos zu. Einzig den zweiten Satz konnte Murray 6:3 für sich entscheident. Höhepunkt eines schwachen Auftritts war das 0:6 mitten in der Partie. Der Schotte wird sich bereits auf Wimbledon vertrösten. Auf dem schnellem Rasen kommen seine Stärken besser zum Ausdruck.

Bei den Damen sicherte sich Safina den einzigen Sieg für die niedriger quotierte Spielerin. Dinara aber musste als Nummer 1 der Welt lange zittern, bevor der Matchball die Anspannung aus ihr rausließ. Im bisherigem Turnier musste die Russin kaum ein Spiel abgeben, überrannte ihre Gegnerinnen reihenweise. Selbiges passiert ihr selbst im Auftaktsatz. Mit 1:6 nach nur 28 Minuten war dieser Geschichte. Auch kurz darauf lag Safina im zweitem zurück, konnte das Blatt aber wenden. Die powervoll vorgetragenen Schläge an die Grundlinie fanden ihr Ziel und auch das Netz schien plötzlich wieder 10 Zentimeter tiefer zu hängen. Nach umkämpftem Satzausgleich war die Gegenwehr gebrochen. Azarenka, die zuvor Ana Ivanovic aus den French Open geworfen hatte musste nach großem Kampf und dem abschließendem 2:6 ihre Koffer packen. Dagegen bleibt Safina weiterhin die Spielerin, die geschlagen werden muss um eine realistische Chance auf den Sieg in Roland Garros haben zu können.

Auch Maria Sharapova hätte sicher nichts gegen eine Halbfinalchance gegen Safina gehabt, doch dazu fehlt noch die Spritzigkeit in den Beinen nach 10 Monaten Verletzungspause. Cibulkova, die ähnlich wie die Weltranglistenerste durch das gesamte Turnier gerast war machte der Russin diese Chance zu Nichte. Sharapova bekam kein Bein auf den Boden und mussten bei 0:6 und 0:5 Matchbälle abwären. Die Höchststrafe aber blieb ihr erspart. Plötzlich zeigte die Australian Open Siegerin von 2008 ihr bestes Tennis, verkürzte auf 2:5 und hatte gar Breakchancen zum 3:5. Die späte Überraschung fiel aus und Cibulkova löste das Ticket für das Halbfinale.

Weniger Überraschungen sind morgen allemal wahrscheinlich, auch wenn dies kein großes Kunststück ist. Robredo wird es schwer gegen Del Potro haben, musste doch der Spanier heute gar noch im Doppel antreten. Chancen einzuräumen sind dagegen Monfils gegen einen nicht unschlagbar wirkenden Federer. Quoten über 4,00 haben auf jedem Fall eine Spielberechtigung.

Zwei ausgeglichene Spiele könnten die Viertelfinals der Damen werden. Serena Williams und Kuznetsova werden sehr ausgeglichen quotiert. Dagegen ist die 1,70 auf Stosur gegen Cirstea bereits auf 1,65 abgerutscht.

 

 

2. Juni 2009 / christoph - Kategorie: Tennis-Wetten









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