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Auf dieser Stichwort-Seite finden Sie die Artikel zu Halbfinale und Sportwetten im Allgemeinen.
Dänemark – Spanien – 27.01.12 – Anwurf: 17.45 in Belgrad (Serbien) - Endergebnis 25:24
Serbien – Kroatien – 27.01.12 – Anwurf: 20.15 in Belgrad (Serbien) – Endergebnis 26:22
Die Hauprunde ist Geschichte. Nun geht es für die letzten 4 verbleibenden Mannschaften nur noch um die Medaillen und natürlich um den Europameistertitel 2012. Der Topfavorit aus Frankreich ist sang und klanglos ausgeschieden, in diesen zwei Halbfinals scheint alles möglich. Qualifiziert für diese Voschlussrunde haben sich neben dem starken Gastgeber, die 3 Mannschaften, die ich zu Beginn der Handball EM auch richtig eingeschätzt habe. Dabei lief es vor allem für die Dänen zeitweise gar nicht nach Plan. Man ging ohne Punkte in die Zwischenrunde und konnte sich nur mit 3 Siegen und der Hilfe der anderen Mannschaften für dieses Halbfinale qualifizieren. Der Gegner aus Spanien dagegen ist die einzige Mannschaft, die bei diesem Turnier noch kein Spiel verloren hat. Sicherlich sind die Spanier nicht nur in diesem Spiel, sondern auch Favorit auf den Titel in Serbien. Im anderen Halbfinale kommt es zu einem richtigen Hexenkessel. Die Lokalmatadoren aus Serbien werden gegen die starken Kroaten antreten müssen und müssen erneut alles reinlegen, um weiterhin mit viel Erfolg und Spaß das Turnier im eigenen Land weiterzuführen.
Dänemark – Spanien
Vor dem Turnier hätte dieses Halbfinale jeder für gut möglich halten. Doch nach der Vorrunde hatte die Dänen praktisch keiner mehr auf der Rechnung. 0 Punkte nahm man mit in die Zwischenrunde und mühte sich dann im ersten Spiel zu einem Sieg in letzter Sekunde gegen die Mazedonier. Dann gab es den wichtigen Sieg gegen Deutschland und plötzlich schien ein Weiterkommen nicht mehr völlig utopisch. Trotzdem müsse man das letzte Spiel gegen Schweden gewinnen und auf eine Niederlage der Deutschen gegen Polen hoffen. Nachdem die Deutschen den Dänen den Gefallen getan haben und gegen die Polen verloren haben, ließen die Dänen gegen die Schweden nix mehr anbrennen und feierten nach guter Mannschaftsleistung einen relativ ungefährdeten Sieg gegen die Gelb-Blauen. Die große Stärke der Skandinavier sind Tempogegenstöße. Die Dänen schalten wahnsinnig schnell von Abwehr auf Angriff um, was letztendlich zu vielen einfachen Toren durch die pfeilschnellen Außenspieler Eggert oder Lindberg führt. Doch auch im Rückraum hat man mit Mikkel Hansen einen absoluten Superstar auf der halblinken Position. Wird der Spieler vom AG Kopenhagen von seinem kongenialen Partner Bo Spellerberg in Position gebracht, kann er sich oftmals die Ecke aussuchen und vollendet mehr als effektiv und hochprozentig. Der Angriff ist somit das Prunkstück des Teams, doch in der Abwehr speziell in der Deckung haben die Norderuoäer Probleme. Vor allem wenn der halbe Spieler in die Lücke reingeht zwischen Mittelblock und “Außenverteidiger” können sich die Dänen oftmals nur mit Fouls helfen, die zu 7m-Würfen und Zeitstrafen führen. Auch die Passspiele an den Kreis werden gegen die eher großen und schwerfälligen Abwherspieler gerne gebracht. Im Tor hat man jedoch wiederum mit Niklas Landin einen absoluten Weltklassemann, der gegen Deutschland einen sehr starken Tag erwischte und viele Bälle halten konnte.
Die Spanier sind bisher die beste Mannschaft des Turniers. In der Vorrunde holte man 2 Siege und musste nur gegen die Ungarn beim 24-24 bisher den einzigen Punkt in diesem Turnier abgeben. In der Hauptrunde flog man dann von Sieg zu Sieg. Erst eine starke Leistung gegen Mitanwärter Kroatien und dann zwei ungefährdete Siege gegen Island und Slowenien bescherten den Iberern den ersten Platz in der Zwischenrundengruppe II und damit den Platz im Halbfinale. Ohne Frage sind die Spanier qualitativ sehr gut besetzt. Man hat praktisch jede Position gleichwertig gut besetzt und konnte bislang immer von einer langen Bank zehren, was im Laufe eines kräftezerrenden Turniers sicherlich von Vorteil sein wird. Einen besonderen Spieler kann man bei dieser Mannschaft eigentlich kaum herausheben. Der Rückraum ist mit Spielern wie Iker Romero, Joan Canellas, Raul/Alberto Entrerrios ein absoluter Weltklasserückraum. Nahezu jeder Spieler in diesem Team kann für Tore sorgen und genauso Tore vorbereiten. Eine große Waffe hat die Mannschaft von Valero Rivera zudem am Kreis. Julen Aguinagalde ist 1.95m groß und wiegt satte 110kg, die er ganz genau weiß, richtig einzusetzen. Hat der bullige Kreisläufer erst einmal den Ball, wird es schwer für jeden Abwehrspieler dieser Welt noch etwas zu erreichen. Zumeist sind 7m-Würfe und Zeitstrafen oder einfache Tore die Konsequenz. Auf den Außenpositionen haben die Spanier zudem pfeilschnelle und abschlusssichere Spieler. Zum einen mit Victor Tomas, aber auch mit Christian Ugalde.
Die Spanier sind nicht nur qualitativ besser besetzt, sie haben bisher in diesem Turnier auch den klar stärkeren, wenn nicht sogar den stärksten Eindruck hinterlassen. Die Dänen profitierten von der Konkurrenz und zeigten vor allem in der Vorrunde, wie auch gegen Mazedonien und zeitweise gegen Deutschland keine absolut überzeugende Leistung. Sicherlich haben die Dänen mit Mikkel Hansen, der schon in Spanien spielte, einen herovrragenden Einzelkönner. Dennoch gehe ich davon aus, dass er von den Spaniern kurz aus dem Spiel genommen wird. Sollte dies der Fall sein, fehlt den Dänen die beste Option im Angriff. Danish Dynamite profitierte in den bisherigen Spielen oftmals von vielen technischen Fehler des Gegners. Gegen die Spanier ist damit eher nicht zu rechnen, da sie eine unglaublich konzentrierte und ballsichere Mannschaft sind. Im Positionsspiel werden die Spanier deutliche Vorteile haben, ebenso wie in der Deckung. Letztendlich tendiere ich hier zu einem Sieg der Spanier, da sie auch vor allem bisher weniger Kraftanstrenung vollbringe mussten als die Dänen, die in jedem Spiel an ihr Limit gehen mussten, um überhaupt in dieses Halbfinale zu kommen.
Wettquoten (Dänemark – Spanien):
- Sieg Spanien –> 2.00 bei unibet
- Remis –> 9.00 bei tipico
- Sieg Dänemark –> 2.50 bei bwin
Serbien – Kroatien
Dieses Spiel wird bisher wohl der absolute Kracher dieses Turniers. Zur besten Sendezeit stehen sich die beiden Konkurrenten aus Serbien und Kroatien gegenüber. Die Halle in Belgrad wird mit 20.000 Zuschauern voll gefüllt sein, wovon gefühlte 19.000 Zuschauer ihren serbischen Handballstars zujubeln werden. Für die Serben ist das Erreichen dieses Halbfinals jetzt schon ein sehr großer Erolg, der im übrigen jetzt schon mit der Qualifikation für ein olympischen Vorturnier gekrönt wurde. Doch die Serben wollen mehr, sie wollen den Europameistertitel zum ersten Mal nach der Unabhängigkeit ins eigene Land. Doch niemand geringeres als die Kroaten stehen ihnen in diesem Halbfinale gegenüber. Dennoch haben die Serben bislang einen guten Eindruck hinterlassen. Zwar verlor man gestern gegen Mazedonien, doch letztendlich ging es in diesem Spiel um nichts mehr, da der erste Tabellenplatz zu diesem Zeitpunkt schon feststand. Die größte Stärke der Serben liegt natürlich im Heimvorteil.Sie werden in der Beograd Arena von all ihren Zuschauern nach vorne gepusht. Wie man bisher sehen konnte, lässt auch die Schiedsrichter dies nicht kalt, die in 50/50 Entscheidungen oftmals aus Prinzip zu den Serben tendieren. Jeder Gegner hatte bisher große Probleme mit der Deckung der Serben. Die Heimmannschaft hat bisher mit Abstand am wenigsten Tore gefangen, was jedoch nicht nur an der guten Deckung, sondern auch an den langen Angriffen in der Offensive liegt. Sie spielen mit sehr viel Geduld und erarbeiten sich auch nach 1min Hin-und Hergespiele noch eine gute Wurfposition. Dieses ruhige und geduldige Positionsspiele entnervte bislang so manch einen Gegner. Auch die Serben haben nicht den wirklichen Weltstar. Momir Ilic vom THW Kiel ist sicherlich die Ausnahmeerscheinung im Angriff, der oft gesucht wird. Doch bislang ist es vor allem die Mannschaft als gesamtes Kollektiv, die sich gute Wurfpositionen erarbeitet und wo schließlich jeder einzelne Spieler gut abschließen kann. Zudem kommt die Tatsache, dass man mit Darko Stanic bislang den besten Torhüter des Turniers hinten im Tor stehen hat. Er hält fast 50% der Bälle im bisherigen Turnierverlauf und führt damit die Goalkeeperliste locker an. Wenn es die Serben erneut schaffen, das Spiel an ihr Tempo anzupassen und die Emotionen der Fans mitaufzufassen, dann sehe ich auch durchaus Chancen für die heimischeen Serben gegen die talentierteren Kroaten, die sich allerdings auch gerne mal von den Fans anstecken lassen und dann die Konzentration verlieren.
Auch die Kroaten hatte man vor Beginn des Turniers auf der Rechnung. Die Mannschaft von Slavko Goluza hat natürlich ein unglaubliches Potential in ihrem Kader. Alleine die beiden Mittelmänner Ivano Balic und Domagoj Duvnjak sorgen auf dieser Position für eine enorm hohe Qualität. Auf den halben Positionen setzen die Kroaten auf Blazenko Lackovic und den unglaublich wurfgewaltigen Denis Buntic. Doch auch bei den Kroaten sind es nicht unbedingt ausschließlich die Rückraumspieler, die für die Tore sorgen. Mit Ivan Cupic und Ivan Nincevic hat man schnelle und technisch sehr saubere Außenspieler, die nicht nur für Kontertore gut sind, sondern auch im Positionsspiel oft gesucht werden und gut vollenden können. Aufpassen müssen die Serben zudem auf den 2.10m großen Rückraumspieler Marko Kopljar, der immer wieder von der Ban rein kommt und dem Spiel seinen Stempel aufdrückt. Gegen die Franzosen beim starken 29-22 Sieg erzielte er 7 Tore und war ein wichtiger Bestandteil des richtungsweisenden Spiels gegen Frankreich. Am Kreis steht der Hamburger Igor Vori, der aufgrund seiner Physis und seiner Größe immer eine Option ist. Das Problem bei den Kroaten war bisher etwas die Unkonstanz. Beispielsweise zeigte man gegen die Franzosen oder gegen Island, zeitweise auch bei der Niederlage gegen Spanien sehr gute Handball. Doch in anderen Spielen wie gestern beim Remis gegen Ungarn oder beim knappen Sieg gegen die Slowenen sah man große Schwächen sowohl im Angriff als auch in der Abwehr, die ihnen gegen sehr clevere und spielstarke Serben zum Verhängnis werden könnten.
Die Serben leben in diesem Turnier ganz klar von der Eurphorie im Land und den eigenen Fans. Sie spielen keinen überragenden Handball, viel mehr kämpfen sie sich leidenschaftlich von Sieg zu Sieg. Die Serben spielen sehr geduldig und entnerven damit den Gegner. Die Kroaten dürfen nicht den Fehler machen, sich auf dieses Spiel einzustellen. Sie müssen ihr Tempo gehen und damit auch die Serben und auch die Schiedsrichter dazuzubringen, dass ein Angriff nicht ungbalublich lange dauert, sondern dass zeitnah und auf beiden Seiten ähnlich das Zeitspiel angezeigt wird. Im Tempospiel sehe ich die Kroaten ganz klar vorne. Sie haben mehr Qualität als die Serben im Kader, wobei viele Spieler der Serben bei solch einem Turnier im eigenen Land über sich hinauswachsen. Hier eine Prognose zu stellen, ist für mich sehr schwer, da wohl nicht die handballerische Klasse dieses Spiel entscheidet, sondern einzelne Nuancen wie die Kampfbereitschaft, die Leidenschaft oder das Tempo des Spiels. Festlegen würde ich mich allerdings darin, dass Kroatien Vorteile hat, wenn sie es schaffen dem Spiel ihren Stempel aufzudrücken. Gelingt es den Serben aber erneut das Tempo aus dem Spiel rauszulassen und konsequent und vor allem konzentriert ihren Stiefel über 60min durchzuziehen, haben die Serben mit den Fans im Rücken nicht nur eine reelle, sondern eine gute Chance das Finale zuerreichen.
Wettquoten (Serbien – Kroatien):
Uns erwarten zwei sehr aufregende und spannende Duelle im Halbfinale der Handball EM 2012 in Serbien. Geht der serbische Traum gegen die Kroaten weiter oder sind Ivano Balic und co. der Spielverderber in diesem serbischen Wintermärchen. Schaffen es die Dänen mit dem vierten Sieg ins Folge ins Finale oder bleiben die Spanier weiterhin ungeschlagen und damit der Turnierfavorit. All diese Fragen werden morgen Abend beantwortet werden. Abschließend habe ich noch die Quoten von bwin für den Europameister hier aufgelistet.
Wer wird Handball Europameister 2012?
Spanien –> 2.75
Kroatien –> 3.00
Dänemark –> 4.50
Serbien –> 4.75
26. Januar 2012 / marcel - Kategorie:
Sport-Wetten
Die Gruppenphase ist vorbei, am Wochenende steht die Finalrunde an bei den ATP World Tour Finals in London. Viele Favoriten mussten bereits ihren Hut nehmen, so gab Andy Murray nach einem Spiel auf, Nadal und Djokovic scheiterten jeweils mit 2 Niederlagen aus 3 Spielen bereits in der Gruppenphase. Der einzige Spieler, der bislang durch das letzte Turnier des Jahres marschiert, ist die ehemalige Nummer 1 der Weltrangliste Roger Federer. Der Schweizer befindet sich in einer herovrragenden Spätform und zeigt in London bislang eine sehr gute Leistung, die ihn zum Turnierfavoriten ohne Zweifel machen. Sein Gegner im Halbfinale am heutigen Samstag wird der Spanier David Ferrer sein, der die ersten beiden Spiele in der Gruppe gegen Murray und Djokovic gewinnen konnte, ehe er gestern Abend dem starken Tschechen Berdych in 3 Sätzen verlor und damit den eigentlich sicher geglaubten ersten Platz in der Gruppe wieder abgeben musste. Nun muss er gegen den Schweizer Express an, was sicherlich eine fast unmögliche Aufgabe für ihn sein wird.
Im anderen Halbfinale stehen sich zwei andere Spielertypen gegenüber. Die beiden aufschlagstarken und allgemein schlagstarken Jo-Wilfried Tsonga und Thomas Berdych hinterlassen bei diesem Turnier bislang auch einen sehr guten Eindruck. Vor allem die Leistung von Tsonga gegen Nadal ließ aufhorchen, ebenso wie der gestrige dritte Satz des tschechischen Hünen gegen David Ferrer, wo er dem Spanier mit einem 6-1 nicht den Hauch einer Chance ließ. Für beide Spieler ist es schon ein Erfolg unter den letzten 4 bei den ATP Finals zu sein, doch aufgrund ihrer Form wollen sie mehr und zwar beide ins Finale des hoch dotierten Turniers einziehen. Auch hier erwartet uns ein spannendes Duell, wo am Ende der konzentriertere und nervenstärkere Spieler das Rennen machen wird.
Die gesamte ATP Finalrunde in London wird im Bet365 Livestream übertragen!
Roger Federer - David Ferrer
Am heutigen Nachmittag treffen also der Schweier Roger Federer und David Ferrer aufeinander. Roger Federer gewann alle 3 Vorrundenspiele, der dabei lediglich 2 Sätze abgab und einen sehr starken Eindruck hinterließ. Federer war zwar manchmal etwas unkonzentriert, was ihm die 2 Satzverluste einbrachte, doch am Ende im dritten Satz war er wieder voll auf der Höhe und konnte den Gegner laufen lassen und dominieren. Gerade im letzten Vorrundenmatch war Fedex scheinbar schon mit den Gedanken im Halbfinale. Er kontrollierte Tempo und Spielgeschehen im ersten Satz gegen den Amerikaner Mardy Fish (6:1), ehe er im zweiten Satz unnötige Fehler machte und den Satz verlor. Im dritten Satz war er jedoch wieder da und legte die nötige Konzentration an den Tag um auch das dritte Spiel zu gewinnen. Bei dem Spanier David Ferrer lief es genau anders. Ferrer gewann die ersten beiden Vorrundenspiele ziemlich souverän und demütigte dabei vor allem den angeschlagenen Andy Murray. Doch im dritten Spiel, wo es darum ging, den ersten Platz in der Gruppe zu behaupte, verlor er die Nerven. Er gab bei 1-0 Satzführung und 5-6 sein Aufschlag zum ersten Mal ab und musste somit in eine dritten Satz, indem er nach schwacher leistung nicht nur das Spiel sondern auch Gruppenplatz 1 an Berdych verlor. Federer hatte 1 Tag länger Pause. Federer stand erst gestern Abend sehr lange auf dem Court. Das wird meiner Meinung nach den Hauptausschlag geben für Federer. Ferrer ist zwar ein unangenehmer Gegner, der einem wenige einfache Punkte zulässt, doch dürfte die Kraft nach einer anstrengenden Saison inklusive anstrengender Woche fast auf dem Nullpunkt liegen. Federer wird seinen Gegner kontrollieren und ihn laufen lassen, so dass am Ende ein überzeugender 2-Satzsieg auf dem Scoreboard stehen sollte.
Wettquoten (Federer – Ferrer):
Wettempfehlung (Federer – Ferrer):
Thomas Berdych – Jo Wilfried Tsonga
Im zweiten Halbfinale kommt es zu einer offenen Begegnung. Der Weltranglistensiebte Thomas Berdych trifft auf den Weltranglistensechsten Jo Tsonga. Zwischen diesen beiden Spielern gab es auf der ATP Tour bislang überhaupt erst ein Duell, welches Berdych im Oktober in Peking in 3 Sätzen für sich entscheiden konnte. Doch nun sind die Vorzeichen ein wenig anders. Thomas Berdych musste am gestrigen Abend über 3 Sätze gehen, während Tsonga einen Ruhetag hatte. Berdych musste sich dabei voll verausgaben, da er bei einer Niederlage dem Weltranglistenersten Nole Djokovic den Voritritt hätte geben müssen. Doch Berdych gewann und will nun sicherlich auch ins Finale der World Tour Finals. Tsonga ist in sehr guter Form. Von den Experten wird er als einziger Spieler momentan gesehen, der Federer bei diesem Turnier gefährlich werden könnte. Im letzten ATP Masters des Jahres stand er zuletzt im Finale in Paris und musste sich auch dort nur Federer geschlagen geben. Beide Spieler sind in ihren Spielstilen fast kongruent. Berdych setzt viel auf seinen ersten Aufschlag, von hinten kann er dann trotzdem noch viel Druck machen. Probleme bekommt er, wenn er den Ball vor die Füße gespielt bekommt oder zu viel laufen muss. Am Netz hingegen spielt er stark, auch wenn er manchmal 100%tige Chancen einfach liegen lässt. Tsonga ist meiner Meinung nach ein noch variabler Spieler. Der französische Publikumsliebling hat zwar ebenfalls einen sehr guten Service und unglaubliche harte Schläge von der Baselinie, doch trotzdem kann er sich auch in misslichen Lagen durch seinen Tennis-IQ und sein Können gut befreit. Spielerisch sehe ich daher Tsonga noch ein bisschen besser als Berdych, der zudem das harte Spiel vom Vortag in den Knochen spüren wird. Jeder Eperte fiebert dem Finale Federer-Tsonga entgegen und ich denke auch, dass es zu diesem Finale kommen wird, da Tsonga heute Abend Berdych schlagen wird.
Wettquoten (Berdych – Tsonga):
- Sieg Berdych –> 2.35 bei unibet
- Sieg Tsonga –> 1.65 bei tipico
Wettempfehlung (Berdych – Tsonga):
Fazit: Alle sind sich einig, dass es schwer werden wird, Roger Federer hier in London zu schlagen. Der Schweizer befindet sich in einer ausgezeichneten Spätform und konnte dies mit 3 Siegen in der Vorrunde auch eindrucksvoll untermauern. Am ehesten Fedex gefährlich zu werden wird dem Franzosen Tsonga zugetraut, der durch gute Leistungen zuletzt auf sich aufmerksam machen konnte und das Duell mit Federer oftmals im Finale bekam, genauso oft jedoch auch als Verlierer vom Platz ging. Thomas Berdych und David Ferrer werden lediglich Außenseiterchancen eingeräumt, da sie um das Turnier zu gewinnen erstmal ihre starken Halbfinalgegner aus dem Turnier werfen müssten und das obwohl der Tscheche und der Spanier ein Tag weniger zur Regeneration übrig hatte. Meiner Meinung nach wird Roger Federer inofizieller Weltmeister im Tennis in diesem Jahr und das völlig zurecht, da er als einziger Spieler aus den berühmtem Top 4 (Djokovic, Nadal, Federer, Murray) sein Körper so im Griff zu haben scheint, dass er auch am Ende eines Jahres noch gut spielen und Erfolge feiern kann.
Wer wird Turniersieger? (Wettquoten bei bwin)
Roger Federer –> 1.35
Jo-Wilfried Tsonga –> 5.75
Thomas Berdych –> 8.50
David Ferrer –> 15.00
26. November 2011 / marcel - Kategorie:
Tennis-Wetten
Drei Pfeile, ein Board und Präzision in ihrer beeindruckendsten Form. Ein Publikum, das ihre Helden ohne wenn und aber mittels unglaublichen Sprechgesängen und Schlachtrufen anfeuert und so für eine unvergleichliche Stimmung sorgt. Meine Damen und Herren halten sie sich fest, denn es wird endlich wieder Zeit für einen Sport der Superlative, für einen Sport mit unverwechselbaren Flair, ein Sport, der die Massen begeistert. Die Zeit ist reif für DARTS! Dieser Sport ist kaum mit anderen Arten der sportlichen Betätigung zu vergleichen. Hier gibt es keine durchtrainierten muskelbepackte Athleten, die Männer, die hier um Ruhm um Ehre kämpfen, sind “stinknormale” Typen, wie man sie in gemütlichen Pubs antrifft. Protagonisten zum Identifizieren. Darum ist Darts mit Recht einer der beliebtesten Sportarten.
Auf geht´s – ab geht´s: Championship League Darts 2011:
In den nächsten Wochen bietet die PDC erneut ein großartiges Turnier. Die Championship League Darts 2011 steht vor der Tür und alle Stars und Sternchen der Szene werden vertreten sein. Dieses Turnier ist ein ganz besonderes, nicht nur wegen seiner Wertigkeit und dem Prestige, sondern auch wegen dem unüblichen Spielmodus. In diesem Jahr wird das Turnier zum vierten Mal ausgetragen. Im Zeitraum vom 27.September 2011 bis zum 20. Oktober 2011 wird das Turnier an acht Spieltagen und einem Finaltag ausgetragen. Gespielt wird im Gruppenformat, bei dem jeder gegen jeden spielen wird. An jedem Ligaspieltag werden zwei der acht Spieler ausscheiden und drei neue nachrücken, ehe am neunten Spieltag alle Gruppensieger aufeinander treffen.
Der Spielplan sieht wie folgend aus:
Gruppe 1 – Dienstag 27.September 2011
Gruppe 2 – Mittwoch 28.September 2011
Gruppe 3 – Donnerstag 29.September 2011
Gruppe 4 – Dienstag 11.Oktober 2011
Gruppe 5 – Mittwoch 12.Oktober 2011
Gruppe 6 – Donnerstag 13.Oktober 2011
Gruppe 7 – Dienstag 18.Oktober 2011
Gruppe 8 – Mittwoch 19.Oktober 2011
Gewinnergruppe/Finaltag – Donnerstag 20.Oktober 2011
Es handelt sich um ein durchaus interessantes und einzigartiges Turnier. Es wird so gut wie gar nicht im Free-TV übertragen, nur ausgesuchte Wettanbieter (Championship League Darts Live bei Bet365) werden einen Live-Stream anbieten. Besonders ist der Umstand, dass jedes gewonnene Leg mit Preisgeld honoriert wird, mit einer maximal zur Verfügung stehenden Summe von über 200.000 Pfund.
Die Gruppenspiel werden in diesem Jahr Best of 11 Leg gespielt. Dadurch kann es nicht zu einem Unentschieden kommen. Auch die Begegnungen im Halbfinale werden Best of 11 Legs gespielt das Finale wird dann im Modus Best of 13 Legs ausgetragen. Die Spiele werden stets um 11:30 unserer Zeit beginnen und es ist zu erwarten, dass die letzten Spiele gegen 21 Uhr beendet sein werden. Ein besonderes Bonbon hält das Turnier für die beiden Finalteilnehmer bereit, sie erhalten eine Einladung für den Grand Slam of Darts 2011, der im November in Wolverhampton stattfinden wird.
Wer wird die Nase vorne haben bei der Championship League Darts 2011?
Selbstverständlich sind alle Superpfeilwerfer mit von der Partie. Den größten Favoriten kann man ganz klar mit Phil “The Power” Taylor benennen. Er ist das Maß aller Dinge, ein Sieg geht zumeist nur über ihn. Ohne zu übertreiben kann man davon ausgehen, dass er als Triumphator das Turnier verlassen wird, sollte er die Form der letzten Turnier noch intus haben. Aber auch andere Spieler dürfen sich Chancen ausrechnen. Wie zum Beispiel Adrian “Jackpot” Lewis, der als aktueller Weltmeister zu diesem Turnier kommt. Aber auch die anderen großen Namen wie James “The Machine” Wade, Gary”Dreamboy” Anderson, Simon”The Wizard” Whitlock, werden sich nicht kampflos ergeben wollen. Mit Sicherheit wird es ein Turnier auf sehr hohem Niveau werden. Für Spiel, Spass und Schokolade werden nicht nur die Spieler, sondern auch die Fans sorgen. Ich freue mich schon jetzt auf die lauten Gesänge!
Die Favoriten der Herzen sind für jeden einzelnen klar definiert, aber lassen wir uns einen Blick auf die Quoten der Wettanbieter werfen.
Quoten für den Gesamtsieger der Championship League Darts 2011 bei bet365:
Phil Taylor …………………2.37
Gary Anderson …………….8.00
James Wade ……………….7.50
Adrian Lewis ……………….7.00
Simon Whitlock ……………..13.00
Nicht zu vergessen beim Dartsport – das Livewetten! Bei bet365 können sie auf alle Spiele live-wetten und diese auch im online Livestream mitverfolgen!
.) Welcher Spieler gewinnt das erste Leg?
.) Welcher Spieler führt nach vier Leg?
.) Gibt es einen 9-Darter im Match?
.) Wie ist der Punktestand nach vier Leg?
.) Wie hoch ist der kommende Checkout über 40, unter 40 oder genau 40 Punkte?
usw……………..
Viel Erfolg bei ihrer/deiner Wahl!
28. September 2011 / andreas - Kategorie:
Sport-Wetten
Am Samstag, dem 17.09.2011, finden in der Wiener Stadthalle die Halbfinal-Spiele bei der EuroVolley 2011 statt. Um 15.00 Uhr trifft Italien auf Polen, um 18.00 Uhr folgt dann das Duell zwischen Serbien und Russland. Die Verlierer dieser beiden Partien treten am Sonntag, dem 18.09.2011, ebenfalls in der Wiener Stadthalle um 15 Uhr im Spiel um Platz 3, um 18.00 Uhr geht das Finale über die Bühne.
Italien – Polen , Samstag (17.09.2011) um 15.00 Uhr
In dieser Begegnung treten der sechsfache Europameister aus Italien und der Titelverteidiger aus Polen gegeneinander an. Damit treffen die seit heuer von Mauro Berruto gecoachten “Azzurri” auch auf ihren ehemaligen Teamchef Andrea Anastasi, der die “ItalVolley” bis zur Heim-WM im vergangenen Jahr betreut hatte. Die beiden Mannschaften sind im Kalenderjahr 2011 bereits zweimal aufeinander getroffen, wobei die Italiener zweimal als Sieger vom Platz gingen. Einem 3:0 im Rahmen der World League folgte unmittelbar vor der EuroVolley ein 3:1 beim Hubert-Wagner-Gedenkturnier.
Die “Azzurri” haben die Vorrunden-Gruppe C in Innsbruck mit sieben Zählern als Gruppensieger beendet. Nach einem 3:1 gegen Belgien am 10.09.2011 und einem 3:0 gegen Berrutos frühere Schützlinge aus Finnland am 11.09.2011 gewannen die Italiener am 12.09.2011 gegen Frankreich die für den Gruppensieg notwendigen zwei Sätze, ehe die “Bleus” die Begegnung auf 3:2 aus ihrer Sicht umdrehten. Im Viertelfinale am 15.09.2011 kam es diesmal in Wien zu einem neuerlichen Duell gegen die Finnen, deshalb setzten sich die “Azzurri” mit 3:1 durch. Einzig der dritte Satz ging mit 31:29 an die Skandinavier. Kapitän Cristian Savani steuerte 22 Punkte bei, beim Aufschlag holte Ivan Zaytsev neun Punkte und der unmittelbar vor der EuroVolley reaktivierte 36-jährige Luigi Mastrangelo vollbrachte weitere vier Blocks in diesem Turnier.
Die Polen haben in der in Prag ausgetragenen Vorrunden-Gruppe D nur den punktelosen Tabellenletzten Deutschland am 10.09.2011 mit 3:1 bezwingen können, und holten damit nur drei Punkte. Gegen den überraschenden Gruppensieger Slowakei und gegen den Zweiten Bulgarien musste man sich am 12.09.2011 bzw. am 11.09.2011 jeweils mit 1:3 geschlagen geben. Am 14.09.2011 trat man im Play Off um die Viertelfinal-Teilnahme in Carlsbad gegen den Zweiten der Vorrunden-Gruppe B, Tschechien, an und warf den zweiten Gastgeber mit 3:1 aus dem Turnier. Am 15.09.2011 folgte dann ebenfalls in Carlsbad die große Revanche gegen die Slowakei: Man setzte sich im Viertelfinale mit 3:0 durch. Michal Kubiak war mit jeweils zehn gelungenen Annahmen und erfolgreichen Angriffen der Mann des Spiels.
Die Quoten bei Bet365:
Italien 1.40
Italien 2.75
Serbien – Russland , Samstag (17.09.2011) um 18.00 Uhr
Die Begegnung zwischen Serbien und Russland ist so etwas wie ein vorweggenommenes EM-Finale. Die beiden Nationalmannschaften sind im Kalenderjahr 2011 noch nicht gegeneinander angetreten, im Vorjahr gab es in zwei Aufeinandertreffen je einen Sieg für die beiden Teams. Zunächst setzte sich Russland im World-League-Halbfinale mit 3:0 durch, in der Zwischenrunde der WM in Italien revanchierten sich die Serben mit einem 3:1-Erfolg. Beide Mannschaften haben in der laufenden EuroVolley noch keinen Punkt liegen gelassen. Die vom Italiener Daniele Bagnoli trainierten Russen gehen aber als World League Sieger von 2011 als leichter Favorit in diese Begegnung.
Die von Igor Kolakovic trainierte serbische Auswahl hat die in Wien ausgetragene Vorrunden-Gruppe A regelrecht dominiert und mit neun Punkten sowie mit vier Zählern Vorsprung auf den Zweiten Slowenien beendet. Zum Auftakt am 10.09.2011 wurde die Türkei mit 3:0 bezwungen, es folgte am 11.09.2011 ein 3:1 gegen Slowenien und am 12.09.2011 wurde mit-Austrager Österreich mit 3:0 geschlagen. Im ebenfalls in Wien und am 15.09.2011 bestrittenen Viertelfinal-Duell gegen Frankreich setzten sich die Serben mit 3:1 durch. Ivan Miljikovic hat mit 26 gelungenen Angriffen einen großen Anteil am Aufstieg der serbischen Auswahl.
Der zwölffache Europameister aus Russland (allerdings zuletzt 1991) hat die in Carlsbad absolvierte Vorrunden-Gruppe D mit neun Punkten und vier Zählern Vorsprung auf Tschechien ebenfalls dominiert. Im ersten Gruppenspiel wurde Estland am 10.09.2011 mit 3:0 bezwungen, es folgte am 11.09.2011 ein 3:1 gegen Portugal und zum Abschluss am 12.09.2011 wurde der Mit-Austrager mit 3:0 geschlagen. Im ebenfalls in Carlsbad und am 15.09.2011 ausgetragenen Viertelfinale setzte sich die russische Auswahl gegen Bulgarien mit 3:1 durch. Der erste Satz ging an die bulgarische Auswahl, doch dann drehte der amtierende World-League-Gewinner die Partie zu seinen Gunsten um und feierte letztendlich einen in der Satzanzahl klaren Sieg. Tatsächlich haben sich aber die Russen nur bei den Angriffen besser als die Bulgaren präsentiert. Maxim Mikhaylov gelangen mit 17 Stück die meisten Angriffe.
Die Quoten bei Bet365:
Serbien 4.50
Russland 1.18
Spiele der Eurovolley 2011 live auf Unibet!
16. September 2011 / alice - Kategorie:
Sport-Wetten
Kurzer Zwischenstop bei der European Darts Championship in Düsseldorf:
Ein schnelles Turnier mit wenigen Überraschungen. Bei der European Darts Championship 2011 geht es im Eiltempo in Richtung Finale. Die erste wurde erfolgreich über die Bühne gebracht und alle großen Namen und Favoriten konnten sich durchsetzten. Wer auf einen überraschenden Sieg eines Außenseiters gehofft hatte wurde bitter enttäuscht. Keinem der "Kleinen" war es vergönnt gewesen einen Superstar zum Wanken zu bringen und mit einer Niederlage ins Hotelzimmer zu schicken. Auch Mensur Suljovic gelang gegen Simon Whitlock leider kein voller Erfolg. Sehr klar mit 2:6 musste sich der Österreicher aus dem Turner verabschieden. Dennoch traue ich Mensur Suljovic zu, dass er seinen tollen Erfolg von der Weltmeisterschaft wiederholen wird können. Aber nun zurück ins Turniergeschehen. Mal sehen was in den kommenden Stunden alles auf uns zukommen wird.
Zunächst werden am Samstag den 30.07.2011 die Spiele der zweiten Runde ausgetragen. Wie bereits erwähnt sind sämtliche große Namen der PDC-Tour noch vertreten. Die Stars der Szene haben sich im Großen und Ganzen sehr souverän durch die erste Runde gespielt. Gary Anderson, der seit der Premier League nicht mehr ganz überzeugt hat, konnte locker und leicht mit 6:3 gegen Jamie Cave in die zweite Runde aufsteigen. Wie weit er bei diesem Turnier noch kommen wird ist nicht einfach zu beurteilen, da seine Erstrudenpartie nicht wirklich als Prüfstein zu werten ist. Auch der aktuelle Weltmeister ist weiter. Adrian Lewis besiegte Vincent van der Voort. aus den Niederladen, glatt mit 6:4 und präsentierte sich gut gelaunt. In dieser Stimmung und dieser Form könnte er durchaus in das Feld der letzten vier durchstarten. Auch der fünffache Weltmeister, Raymond van Barneveld, ist eine Runde weiter. Sein Gegenüber wurde durch Andy Hamilton verkörpert. Schade, dass Andy Hamilton seine Form von den World Matchplay Darts 2011 nicht mitnehmen konnte und sich bereits nach der ersten Runde verabschieden musste. Auch der ganz große Turnierfavorit ist natürlich in der zweiten Runde mit von der Partie. Phil "The Power" Taylor gewann quasi im Schongang mit 6:3 gegen John Michael. Dieser Mann aus England wird gewiss bis ins Finale kommen. Phil Taylor ist einfach eine Klasse für sich. Turnier für Turnier ist er der Gejagte. Mein Favorit für den zweiten Startplatz im Finale, James Wade, ist selbstverständlich auch noch mit dabei. Gegen Magnus Caris zeigte er die mit Abstand beste Leistung im Turnier. Mit ihm ist gewiss ganz stark zu rechnen.
Runde zwei, Viertel, Halb und Finale:
Die Paarungen für die zweites Runde stehen bereits fest und das Turnier kann seinen Weg fortsetzten. Eine wirkliches Kracherduell gibt es in der anstehenden Runde leider noch nicht. Dennoch kann es durchaus zu interessanten und spannenden Spielen kommen. Gehen wir davon aus, dass sich die Favoriten auch in dieser Spielrunde durchsetzten werden erwarten uns am Sonntag ausschließlich Hammerbegegnungen. Die Favoriten in den kommenden Spielen sind ohne Zweifel Phil Taylor, Paul Nicholson, Simon Whitlock, Gary Anderson, Adrian Lewis, Wes Newton, Raymond van Barneveld und natürlich James Wade. Am Sonntag den 31.07.2011 geht es dann ab 14 Uhr Schlag auf Schlag. Die letzen drei Runden des Turniers werden alle an einem Tag ausgespielt. Wir dürfen gespannt sein welchem Spieler diese Belastung zuviel werden könnte und wessen Nerven auf Grund von Erschöpfung versagen werden. Meine sicheren Tipps für die anstehenden Spielrunden sind Phil Taylor und James Wade. Diese Beiden Spieler sind die glasklaren Favoriten für die Finalteilnahme. Eine sichere Bank bei jeder Wette so zu sagen.
Die European Darts Championship 2011 geht langsam aber sicher ihrem Ende entgegen. Uns Wettverrückten stehen also nur noch zwei Tage zur Verfügung um auf den Quotenzug aufzuspringen und erst an der Haltestelle "Gewinn" wieder abzuspringen.
Die Wettportale sind voll gespickt mit tollen und lukrativen Quoten. Favoriten suchen und schnurstracks den Wettschein aufgeben. Setzten, tippen und gewinnen!
Ich freue mich bereits auf das nächste große Turnier der PDC und wünsche zum Abschluss noch einmal viel Spass, gute Unterhaltung und schöne Gewinne mit der European Darts Championship 2011 in Düsseldorf!
Wettquoten für den Champion bei der European Darts Champinship 2011 bei bet365:
Phil Taylor …………………2.25
Gary Anderson …………….7.50
James Wade ……………….8.00
Adrian Lewis ……………….12.00
Raymond van Barneveld ….17.00
Simon Whitlock ……………..17.00
Paul Nicholson ………………….29.00
Aktuelle Spielergebnisse finden sie hier!
Nicht zu vergessen beim Dartsport – das Livewetten! Bei bet365 können sie auf alle Spiele live-wetten und diese auch im online Livestream mitverfolgen!
.) Welcher Spieler gewinnt das erste Leg?
.) Welcher Spieler führt nach vier Leg?
.) Gibt es einen 9-Darter im Match?
.) Wie ist der Punktestand nach vier Leg?
.) Wie hoch ist der kommende Checkout über 40, unter 40 oder genau 40 Punkte?
usw……………..
Viel Erfolg bei ihrer/deiner Wahl!
30. Juli 2011 / andreas - Kategorie:
Sport-Wetten
Dart ist nicht mehr nur eine Randsportart sondern entwickelt sich immer mehr zu einem Publikumsmagnet, der Stimmung und Erfolg an sich zieht. Die Spieler sind jeder für sich einfach schwer in Ordnung und immer gut gelaunt. Dies bringen sie auch den Leuten der ganzen Welt entsprechend hinüber, es ist also kein Wunder, dass die Fangemeinde rund um den Dartsport immer größer und sogar strukturierte Formen annimmt. Lassen wir die Künstler ans Board, damit uns die Pfeile nur so um die Ohren zischen. Dann dauert es auch nicht mehr lange, bis die eingefleischten Fans ihre Sprechchöre und Gesänge anstimmen. Dart ist ein Erlebnis, dem sich bald niemand mehr entziehen können wird. Ich freue mich auf die anstehenden Turniere, auf die Spieler und auf die Neuankömmlinge in der Fangemeinde. Also auf geht´s, locker lassen und mutig abtauchen in die Welt des Dartsports!
Die PDC geizt bei weitem nicht mit Turnieren:
Kaum sind die World Matchplay Darts vorüber geht es schon mit dem nächsten Turnier weiter. In den nächsten Tagen begibt sich der Dartzirkus in Richtung Düsseldorf wo es erneut zur Sache gehen wird. Wer jetzt denkt dass hier die schönste Stimme gesucht wird der irrt, von Donnerstag den 28.07.2011 bis Sonntag den 31.07.2011 hat der Songcontest und seine Nachwehen einmal Pause. Jetzt geht es um Dartsport vom Feinsten. Es wird um die European Darts Championship 2011 gekämpft. Die Europameisterschaft der PDC, genannt European Darts Championship, erlaubt es den acht besten Spielern der europäischen Rangliste, zusammen mit den ersten Acht des Championship Order of Merit gegen die Top sechzehn Profis der PDC-Weltrangliste anzutreten. Gespielt wird traditionell in einem 32er Raster. Erstmals findet die European Darts Championship im Düsseldorfer Maritim Hotel statt. Insgesamt ist es die vierte Auflage des Turniers . welches bisher ausschließlich von Phil "The Power" Taylor gewonnen werden konnte. Das Eröffnungsturnier fand 2008 in Frankfurt statt, wechselte im darauffolgenden Jahr nach Hoofddorp in den Niederlanden, um im Vorjahr in Dinslaken ausgetragen zu werden. Das Turnier ist nicht Hetz und Gaudi sondern fordert die Spieler von Anfang bis Ende. Auch das zu erzielende Preisgeld ist nicht von schlechten Eltern und ist von jedem einzelnen Spieler bestimmt heiß begehrt. Insgesamt wird ein Preispool von 200.00 Pfund ausgespielt. Ausbezahlt wird wie in folgender Auflistung beschrieben:
Sieger……….50.000 Pfund
Finalost………20.000 Pfund
Halbfinale…..10.000 Pfund
Viertelfinale….7.500 Pfund
2. Runde…….5.000 Pfund
1.Runde…… .2.500 Pfund
Das Turnier selber läuft wie gewohnt ab. Ein kleines interessantes Detail ist allerdings dass das Viertelfinale, das Halbfinale und das Finale an einem Tag ausgespielt werden. Den Beginn machen die Spieler am Donnerstag, den 28.07.2011 und am Freitag, den 29.07.2011 mit den Begegnungen der ersten Runde. In dieser Runde geht es Blitzschnell da die Duelle nur auf Best of 11 legs gespielt werden. Am Samstag, den 30.07.2011 geht es dann schon auf Best of 19 legs hier wird nämlich die zweite Runde ausgespielt. Am Sonntag wird es dann mehr als nur interessant, sondern womöglich auch ein wenig hektisch. Um 14 Uhr starten die Spiel des Viertelfinales, auch hier wird im Modus Best of 19 legs gespielt. Um 20 Uhr finden dann die Halbfinale statt. In diesem Spielen geht es dann schon auf Best of 21 legs. Das große Finale wird schlussendlich um 22:30 Uhr gespielt. Auch in diesem Duell wird Best of 21 legs gespielt. Ein garantiert schnelles Turnier, bei dem man nicht viel Zeit hat um durch zu schnaufen und auch das Wettprogramm sollte nie aus den Augen verloren werden.
Mit dem Powerexpress ins Taylor-Wonderland?!
Wer ausser Phil "The Power" Taylor soll bitte schön als Triumphator aus Düsseldorf abreisen? Der Mann muss einfach als glasklarer Favorit genannt werden. Auch in der vergangenen Woche beim World Matchplay Darts 2011 zeigte er in unwiderstehlicher Art dass er der tonangebende Meister in diesem Sport ist. Der erste Finalist steht also fest. Bleibt nur noch die Frage zu klären wer sein Gegner am kommenden Sonntag sein wird. Namen die dafür in Frage kommen gibt es viele. Angefangen von dem aktuellen Weltmeister Adrian Lewis über dem Mann aus Australien Simon Whitlock bis hin zum fünf fachen Weltmeister aus den Niederlanden Raymond van Barneveld. Aber einen habe ich ganz oben auf meiner Liste, einen jungen Mann aus England der schon des öfteren den großen übermächtigen Phil Taylor ärgern und auch schlagen konnte. Die Rede ist von James Wade. Der Junge brennt gewiss auf Revanche denn erst letzte Woche musste er sich im Finale der World Matchplay Darts 2011 Phil Taylor geschlagen geben. Ihm traue ich ohne Zweifel ein weiteres Finale zu.
Gespannt dürfen die Fans aus Österreich sein denn auch Mensur Suljovic der bei der Weltmeisterschaft sensationell ins Achtelfinale stürmte, ist ebenfalls mit von der Partie. Mal sehen ob er wieder für Aufsehen sorgen kann. Gleich in der ersten Runde hat er es mit einem wahren Kracher zu tun, Simon Whitlock wartet am Board auf ihn und wird Mensur Suljovic ganz bestimmt keine Geschenke machen. Ich drücke an dieser Stelle meinem Landsmann ganz fest die Daumen!
Thank god it´s Dart-Time / Düsseldorf 2011!!
Endlich wieder ein neues Dartturnier bei dem wir wetten können bis wir aus dem letzten Loch pfeifen. Quoten gibt es wie gewohnt wie Sand am Meer und die Wettportale bieten ein wirklich tolles Angebot an Wetten und deren Vielfalt. Wie bei jedem Dartturnier ja nicht auf das Live-Wetten vergessen oder gar verzichten. Hier sind viele unterhaltsame Varianten und schnelle Gewinne möglich. Setzen, tippen und gewinnen!
Ich wünsche Spannung, Spass, gute Unterhaltung und viel Erfolg mit der European Darts Championship 2011 in Düsseldorf!
Wettquoten für den Champion bei der European Darts Champinship 2011 bei bet365:
Phil Taylor …………………2.25
Gary Anderson …………….7.50
James Wade ……………….8.00
Adrian Lewis ……………….12.00
Raymond van Barneveld ….17.00
Simon Whitlock ……………..17.00
Mensur Suljovic ………………….151.00
Aktuelle Spielergebnisse finden sie hier!
Nicht zu vergessen beim Dartsport – das Livewetten! Bei bet365 können sie auf alle Spiele live-wetten und diese auch im online Livestream mitverfolgen!
.) Welcher Spieler gewinnt das erste Leg?
.) Welcher Spieler führt nach vier Leg?
.) Gibt es einen 9-Darter im Match?
.) Wie ist der Punktestand nach vier Leg?
.) Wie hoch ist der kommende Checkout über 40, unter 40 oder genau 40 Punkte?
usw……………..
Viel Erfolg bei ihrer/deiner Wahl!
28. Juli 2011 / andreas - Kategorie:
Sport-Wetten
Ab ins Endspiel!
Die Duelle des Halbfinales sind geschlagen und zwei Spieler haben sich den Einzug in das große Finale erspielt und verdient. Die beiden Spieler die es würdig sind um den Titel zu kämpfen sind Phil Taylor und James Wade. Eine gute und interessante Paarung denn diese Männer haben schon oft für glorreiche und epische Begegnungen am Dartboard gesorgt.
Die Spiele des Halbfinales:
Sowohl Phil Taylor als auch James Wade konnten eindrucksvoll unter Beweis stellen dass sie in diesem Turnier die besten Spieler waren und sind. In der ersten Partie hatte es Phil Taylor mit Andy Hamilton zu tun. Wie erwartet war es eine sehr einseitige Begegnung. "The Power" hatte absolut keine Probleme mit seinem Kontrahenten und musste sich zu keinem Zeitpunkt wirklich anstrengen. Andy Hamilton war bemüht, konnte ein paar gut Aufnahmen spielen aber mehr war es dann auch nicht. Der Favorit setzte sich deutlich mit 17:9 durch. Für Andy Hamilton war es dennoch ein gelungenes Turnier immerhin konnte er bis in das Halbfinale vordringen und scheiterte an niemand geringeren als an Phil Taylor der seines Zeichen fünfzehn facher Weltmeister ist. Gute Leistung und eine Formkurve die durchaus nach oben zeigt, Gratulation an Andy Hamilton für ein erfolgreiches Turnier und viel Erfolg bei den kommenden Aufgaben.
Im zweiten Halbfinale war das Ergebnis deutlicher als zuvor angenommen werden durfte. Adrian Lewis und James Wade sollten sich den letzten verbleibenden Finalplatz unter sich ausmachen und dies taten sie auch. Der Mann in diesem Spiel war eindeutig James Wade. Er spielte verdammt gutes Dart und lies sich von nichts ablenken oder beeinflussen. Adrian Lewis kämpfe und auch ihm gelangen sehr gute Aufnahmen und tolle Check-Outs. An diesem Abend war es allerdings zu wenig. James Wade konnte seinen Lauf aus der vergangenen Partie gegen Raymond van Barneveld problemlos mitnehmen und umsetzten. Er zeigte Adrian Lewis wo der Hammer hängt und entschied dieses Spiel mit 17:10 für sich. Auch Adrian Lewis spielte ein gutes Turnier und musste sich erst im Halbfinale geschlagen geben. Allerdings müssen für einen aktuellen Weltmeister die Ansprüche schon etwas höher sein und der Einzug in das Finale glücken. Ich hoffe dass sich das schwankende Leistungsprofil von Adrian Lewis wieder langsam stabilisieren wird denn ein Lewis in Bestform ist ein Genuss für jeden Dartfan.
The second place is the first loser!
Endlich ist es soweit und die World Matchplay Darts dürfen sich auf ihr großes Finale vorbereiten. Am Sonntag den 24.07.2011 werden uns die Pfeile nur so um die Ohren geschossen werden. Das Publikum ist bereit und wird so wie in der gesamten Turnierwoche für tolle und packende Stimmung sorgen. Auch ich stehe schon in den Startlöchern und kann die Worte des Punkterichters kaum noch erwarten. Game on!
Das Finale bestreiten also Phil Taylor und James Wade. Beide Spieler sind top in Form und spielen auch sehr gerne gegen einander. Es gab schon so einige Endspiele in denen die beiden auf einander trafen und nicht immer hieß der Gewinner Phil Taylor. Dennoch muss man den alten Haudegen als klaren Favoriten ansehen. Phil Taylor hat einfach einen Staus erreicht der es nunmal verlangt dass er in jedem Spiel als Favorit zu handeln ist. Wir können und dürfen nur hoffen dass James Wade auch im Finale gut gelaunt und top drauf ist und uns ein würdiges Finale der World Matchplay Darts beschert. Ich freue mich auf einen tollen Abschluss eines schönen Turniers und kann die World Matchplay Darts 2012 kaum erwarten!
Sag zum Abschied leise gewonnen!
Letztes Spiel der World Matchplay Darts 2011 und somit die letzte Chance noch einmal so richtig abzuräumen. Die Quoten für das Finale stehen fest und wir müssen nur noch setzten. Handicap oder nicht? Wer wirft die erste 180? Phil Taylor oder doch James Wade. Wird es einen "9-Darter" geben? Alles Fragen die nur einen Bruchteil der Wettmöglichkeiten zeigen. Neben der Siegwette lege ich auch das Live-Wetten allen sehr ans Herz. Hier sind Nervenkitzel und Gewinnchancen bis zum Schuss garantiert. Darum: Setzen, tippen und gewinnen!
Viel Spass und Erfolg mit dem Finale der World Matchplay Darts 2011!
Quoten für den Sieger des Finales am 24.07.2011:
Phil Taylor 1.25 – James Wade 4.00 …………..bet365
Aktuelle Spielergebnisse finden sie hier!
Nicht zu vergessen beim Dartsport – das Livewetten! Beibet365 können sie auf alle Spiele live-wetten und diese auch im online Livestream mitverfolgen!
.) Welcher Spieler gewinnt das erste Leg?
.) Welcher Spieler führt nach vier Leg?
.) Gibt es einen 9-Darter im Match?
.) Wie ist der Punktestand nach vier Leg?
.) Wie hoch ist der kommende Checkout über 40, unter 40 oder genau 40 Punkte?
usw……………..
Viel Erfolg bei ihrer/deiner Wahl!
24. Juli 2011 / andreas - Kategorie:
Sport-Wetten
Dart um Dart!
Bei den World Matchplay Darts 2011 geht es Schlag auf Schlag. Jeden Tag finden Spiele der höchsten Güte statt und es bleibt so gut wie keine Chance zum Verschnaufen. Am Freitag den 22.07.2011 wurden die Partien des Viertelfinales abgehalten und wieder gab es Spannung, Stimmung, gute Laune und Dartsport vom Feinsten.
Hier ein kurzer knackiger Zwischenbericht damit wir nicht Gefahr laufen den Überblick zu verlieren.
Im ersten Spiel trafen Raymond van Barneveld und James Wade aufeinander. Eine Zusammenstellung die spannender klang als sie dann tatsächlich war. James Wade konnte seinen leichten Durchhänger aus der zweiten Runde abschütteln und beschäftigte Raymond van Barneveld vom Ersten Wurf an. Der Niederländer war dem hohen Druck von James Wade nicht gewachsen und musste sich 11:16 geschlagen geben. Im zweiten Viertelfinale hatte es dann Wes Newton mit dem King of Dart, Phil "The Power" Taylor, zu tun. Wie man sich schon denken kann, war es ein eher einseitiges Spiel. Wes Newton war nie in der Lage den Großmeister zu ärgern oder gar zu fordern. Ganz locker konnte Phil Taylor die Partie bestreiten und seinen Sieg völlig problemlos nach Hause fahren. Mit einem gewohnten hohen Average gewann "The Power" mit 16:5.
Ein weiteres Viertelfinalspiel bestritten der aktuelle Weltmeister, Adrian Lewis, und Mark Webster. In diesem Spiel war die Spannung etwas höher, denn Mark Webster wollte sich Adrian Lewis nicht kampflos ergeben. Beide Akteure spielten äußerst brav und schenkten sich kaum etwas. Zum Ende hin merkte man aber dann doch die Klasse eines Adrian Lewis. Immerhin wird man nicht einfach so Weltmeister. Mit 16:12 triumphierte Lewis und zog verdient ins Halbfinale ein. Das letzte Spiel im Viertelfinale machten sich Simon Whitlock und Andy Hamilton aus. Eine ganz knappe Kiste von Anfang bis Ende! Beide Kontrahenten machten Fehler und checkten im selben Moment wieder sensationell aus. Eine Partie die direkt nach dem Live-Wetten gebettelt hatte. Live-Wetten wie es im Lehrbuch steht! Am Schluss hatte Andy Hamilton das bessere Ende für sich und setzte sich knapp mit 17:15 gegen Simon Whitlock durch. Tolle Spieler und mitreißende Duelle die World Matchplay Darts verlieren nicht an Unterhaltungswert.
Kurzer Zwischenstop:Viertelfinale – Weite geht´s ab ins Halbfinale!
Das große Finale rückt immer näher und nur noch vier Spieler, Phil Taylor, Andy Hamilton, Adrian Lewis und James Wade, haben die Chance auf den Titel. Zuvor allerdings werden am Samstag den 23.07.2011 noch die Spiele des Halbfinales ausgetragen. Allen noch vorhandenen Spielern ist ein Triumph zu zutrauen und zu vergönnen. Einziger Außenseiter in diesem Quartett ist wohl Andy Hamilton. Dieser muss sich nun im Halbfinale gegen niemand geringeren als den fünfzehn fachen Weltmeister Phil "The Power" Taylor beweisen. Ganz offen und ehrlich darf man sagen, dass es wohl kein Finale für Andy Hamilton geben wird. Aber dennoch hat Andy Hamilton mit dem Erreichen des Halbfinales einen schönen Erfolg verbuchen können und konnte eindrucksvoll unter Beweis stellen dass er das Dartspielen noch lange nicht verlernt hat. Bitte nicht falsch verstehen, ich möchte Andy Hamilton nicht schlecht schreiben, er hat im Moment eine gute Form und zählt auch zu den Besten seiner Zunft, aber gegen Phil Taylor kann und wird es nicht reichen. Klarer Favorit in deinem Spiel ist Phil Taylor. Sollte Andy Hamilton doch einen so überragenden Tag erwischen, mich Lügen strafen und Phil Taylor tatsächlich besiegen bin ich gerne bereit mich zu "entschuldigen" und dem guten Andy Hamilton offiziell ein Guinnes zu spendieren.
Halbfinale Nummer zwei verspricht objektiv betrachtet schon einiges mehr an Spannung. James Wade ist gut in Form und Adrian Lewis ist ebenfalls immer für einen Sieg und tollen Dartsport gut. Es ist beinahe immer ein Genuss den Beiden beim Ausüben ihrer Arbeit zusehen zu dürfen. Im kommenden Halbfinale glaube ich, dass James Wade die Nase vorne haben wird. Sicher, Adrian Lewis hat ein gutes Spiel gegen Mark Webster gezeigt, James Wade hingegen lieferte eine eindrucksvolle Leistung gegen Raymond van Barneveld ab. Favorit im zweiten Halbfinale ist somit James Wade.
Kein Zeit verlieren!
So liebe Freunde die World Matchplay Darts bieten uns nur noch zwei Tage an denen wir wetten können bis der Arzt kommt. Wettmöglichkeiten gibt es zur Genüge und an Wettportalen mangelt es uns auch nicht. Also keine Zeit verlieren und Gewinne sichern. Die Favoriten stehen fest, die Siegerquoten sind reif und warten nur drauf gepflückt zu werden. Setzten, tippen und gewinnen!
Ich wünsche euch eine Menge Spaß, gute Unterhaltung und Viel Erfolg mit den World Matchplay Darts 2011!
Wettquoten für den Champion bei der World Matchplay Darts 2011 ( Stand 21.07.2011):
Phil Taylor ………………………….2.62…Ladbrokes
James Wade ………………………7.50…bwin
Adrian Lewis ………………………9.00…Ladbrokes
Andy Hamilton ……………………..36.00..bet365
Siegerquoten für das Halbfinle am 23.07.2011:
Adrian Lewis 1.95 – James Wade 1.83…………..bet365
Phil Taylor 1.04 – Andy Hamilton 11.00…………..bet365
Aktuelle Spielergebnisse finden sie hier!
Nicht zu vergessen beim Dartsport – das Livewetten! Bei bet365 können sie auf alle Spiele live-wetten und diese auch im online Livestream mitverfolgen!
.) Welcher Spieler gewinnt das erste Leg?
.) Welcher Spieler führt nach vier Leg?
.) Gibt es einen 9-Darter im Match?
.) Wie ist der Punktestand nach vier Leg?
.) Wie hoch ist der kommende Checkout über 40, unter 40 oder genau 40 Punkte?
usw……………..
Viel Erfolg bei ihrer/deiner Wahl!
23. Juli 2011 / andreas - Kategorie:
Sport-Wetten
Die Pfeilakrobaten haben uns nicht zuviel versprochen als sie meinten, dass es ein schönes und spannendes Turnier geben wird. Beim World Matchplay fliegen uns die Darts nur so um die Ohren. Schon in den erstem beiden Runden gab es genug spektakuläre Situationen und sogar einen "9-Darter". Dies ist keine Selbstverständlichkeit denn ein "9-Darter" ist das non-plus-ultra das ein Spieler mit seinen Darts anstellen kann. Wie gewohnt ist das Publikum mehr als nur bei der Sache, liefert lautstarke Gesänge stimmt mitreißende Sprechchöre an und ist wie immer vom ersten bis zum letzten Wurf allgegenwärtig. Die World Matchplay Darts 2011 sind also bereits nach den ersten beiden Runden mit allen Wassern gewaschen und es ist noch lange nicht Schluss.
Die Runden Eins und Zwei:
In den letzen beiden Tagen wurden also die erste bzw. die zweite Runde dieses Turniers ausgetragen. Wie angenommen setzten sich hauptsächlich die Spieler des PDC Order of Merit in den ausgespielten Duellen durch. James Wade konnte sein Match sogar eindrucksvoll mit 10:0 gegen Jamie Caven für sch entscheiden. Nicht nur Spannung sondern auch starke Leistungen sind es die uns durch die World Matchplay Darts führen. Ansonsten konnten sich alle großen Namen des Dartzirkus in die zweite Runde des Turniers spielen. Wir sprechen von Spielern wie Simon Whitlock, Adrian Lewis, Raymond van Berneveld, Mark Webster, James Wade, Andy Hamilton und natürlich dem Meister Phil "The Power" Taylor. In der ersten Runde waren die besagten Spieler im Grunde noch wenig beschäftigt und kaum gefordert. Mit Leichtigkeit gewannen sie ihre Spiele und zeigten ganz klar, dass sie es sind die in diesem Sport klar den Ton angeben. Dieser rote Faden zog sich auch in der Zweiten Runde weiter durch das Turnier. Die ersten Spiele der zweiten Runde sind bereist ausgetragen und die jeweiligen Favoriten konnten ihrer Rolle auch gerecht werden. Adrian Lewis gewann seine Partie ohne Probleme mit 13:5 gegen Vincent van der Vorort. Auch Mark Webster hatte keine Schwierigkeiten mit Steve Beaton und holte sich mit einem 13:7 den Sieg. Der alte Haudegen und fünf fache Weltmeister aus den Niederlanden Raymond van Barneveld machte zwar nicht kurzen Prozess mit seinem Gegner konnte aber dennoch verdient die zweite erfolgreich überstehen. Mit 18:9 gewann der sein Duell gegen Paul Nicholson, der eigentlich als große Hoffnung des Championships Order of Merit galt. James hingegen ließ seine Fangemeinde ein wenig zittern. Obwohl er sich in der ersten Runde sehr stark präsentierte hatte er es nicht leicht gegen seinen Kontrahenten. Mark Walsh erwischte einen verdammt guten Tag und wurde James Wade beinahe zum Verhängnis. Schlussendlich konnte sich aber James Wade mit 13:11 durchsetzten. Die restlichen Spieler der zweiten Runde werden am Donnerstag den 21.07.2011 ab 20:10 Uhr ausgetragen. Auch in diesen vier Spielen sind mit Phil Taylor, Wes Newton, Simon Whitlock und Andy Hamilton die jeweiligen Favoriten rasch beim Namen genannt. Sie werden mit großer Voraussicht ins anstehende Viertelfinale aufsteigen.
Dem Ende entgegen. Das Viertelfinale – PDC World Matchplay 2011:
Die ersten vier Spieler die das Viertelfinale bestreiten werden dürfen stehen bereits fest. In der ersten Partie trifft Adrian Lewis auf Mark Webster. Hier sind die Fronten schnell geklärt. Der Favorit kann nur, der aktuelle Weltmeister, Adrian Lewis sein. Mark Webster spielt immer wieder gute Turniere und sammelt langsam aber mühsam Punkte für die Weltrangliste, Adrian Lewis dürfte dann aber doch eine Nummer zu groß für ihn sein. Für mich ist Adrian Lewis der klare Sieger in diesem Viertelfinale. Das zweite bereits feststehende Spiel ist das Duell zwischen Raymond van Barneveld und James Wade. In diesem Spiel ist es schon heftiger einen Favoriten nennen zu können. Beide sind seit Jahren Weltklasse und sind zu jeder Tages- und Nachtzeit im Stande wichtige Spiele und Turniere für sich zu entscheiden. Für mich ist es mehr oder weniger eine 50:50 Geschichte mit leichten Vorteilen für Raymond van Barneveld. Warum? Ganz einfach erklärt: da James Wade keine gute zweite Runde gespielt hat und vielleicht sein Selbstvertrauen etwas ins Straucheln gekommen ist, daher "Mini-Favorit" Raymond van Barneveld.
Auf die anderen beiden Spiele des Viertelfinales müssen wir noch ein wenig warten und uns etwas in Geduld üben da diese erst in den kommenden Stunden abgehalten werden. Mit ein wenig Fingerspitzengefühl könnte man tippen das die Begegnungen Phil Taylor vs. Wes Newton und Simon Whitlock vs. Andy Hamilton lauten werden. Aber lehnen wir uns nicht zu weit aus dem Fenster und lassen wir uns überraschen wer den Einzug in das Viertelfinale schaffen wird.
Bullseye!!
Mit jeder Partie steigt die Spannung und die Möglichkeit auf schöne Gewinne. Der Dartsport ist einer der populärsten bei den Wettfans da er eine scheinbar unendliche Anzahl von Wettmöglichkeiten mit sich bringt. Besonders das Live-Wetten ist eine schöne Geschichte und lässt uns Wettverrückten bei jedem Wurf mitzittern. Ich sage, ab auf die Wettportale und Quoten hecken bzw. sichern. Setzten, tippen und gewinnen!
Viel Spaß und Erfolg mit den kommenden Spielen der World Matchplay Darts 2011!
Wettquoten für den Champion bei der World Matchplay Darts 2011 ( Stand 21.07.2011):
Phil Taylor …………………2.62…Ladbrokes
James Wade ……………….7.50…bwin
Adrian Lewis ……………….9.00…Ladbrokes
Raymond van Barneveld …12.00…bet365
Simon Whitlock ……………..13.00…bet365
Wettquoten für die Begegnungen im Viertelfinale:
Adrian Lewis 1.36 – Mark Webster 3.20 …………………….bet365
Raymond van Barneveld 2.37 – James Wade 1.57……..bet365
Simon Whitlock 1.20 – Andy Hamilton 4.50………………..bet365
Phil Taylor 1.12 – Wes Newton 6.00…………………………..bet365
Aktuelle Spielergebnisse finden sie hier!
Nicht zu vergessen beim Dartsport – das Livewetten! Bei bet365 können sie auf alle Spiele live-wetten und diese auch im online Livestream mitverfolgen!
.) Welcher Spieler gewinnt das erste Leg?
.) Welcher Spieler führt nach vier Leg?
.) Gibt es einen 9-Darter im Match?
.) Wie ist der Punktestand nach vier Leg?
.) Wie hoch ist der kommende Checkout über 40, unter 40 oder genau 40 Punkte?
usw……………..
Viel Erfolg bei ihrer/deiner Wahl!
21. Juli 2011 / andreas - Kategorie:
Sport-Wetten
Onehundred and eighty!!!!!!!!!!!!!!
Ein Mann, ein Board und drei Pfeile – mehr ist nicht notwendig um eine der beliebtesten und packendsten Sportarten aller Zeiten ausüben zu können. Tobende Fans, Sprechchöre und lautstarke Gesänge machen diesen Sport zu einem besonderen und jedes Turnier zu einem wahren Spektakel. Meine Damen und Herren machen sie es nicht bequem und lehnen sie sich auf keinen Fall entspannt zurück, denn es ist endlich wieder Zeit für den ultimativen Sport. Die Gladiatoren haben ihre Speere gespitzt und brennen auf anstehende Duelle und wenn das berühmte onehundred and eighty das erste Mal durch die Arena ertönt wird auch dem letzten bewusst – es ist wieder Zeit für Dart!
Die World Matchplay Darts 2011:
Die Weltmeisterschaft und die Premier League sind Geschichte und warten auf ihre Neuauflagen aber glücklicherweise müssen wir nicht so lange auf neue Duelle der Dartchampions warten. Vom 16.07.2011 bis zum 24.07.2011 beschert uns die PDC ein weiteres interessantes und mitreißendes Turnier, die World Matchplay Darts 2011. Das World Matchplay ist neben der Weltmeisterschaft das älteste und wichtigste Turnier der PDC. Das besondere an diesem Turnier ist der Umstand dass hier die besten 16 Spieler des PDC Order of Merkt gegen die besten 16 Spieler des Championship Order of Merkt gegeneinander antreten. Alles was Rang und Namen hat wird bei diesem Turnier mit von der Partie sein und uns so manche Sternstunde des Dartsports bescheren. Für Spannung wird auf jeden Fall gesorgt sein denn das World Matchplay, das seit 1994 gespielt wird, brachte bisher sechs verschiedene Sieger hervor. Die erste Auflage wurde von dem Amerikaner Larry Butler gewonnen. Die Galionsfigur dieses Sports, Phil "The Power" Taylor, trug sich die letzten drei Male und insgesamt elf Mal in die Siegerliste ein. Aber auch andere Größen wie Colin Lloyd oder James Wade konnten den Turniersieg ebenfalls für sich verbuchen. 2011 wird das Spektakel im Empires Ballroom des Winter Gardens von Blackpool stattfinden. Neben dem Prestige den jeder Turniersieg mit sich bringt können sich die Spieler durch entsprechenden Erfolg natürlich auch eine Kleinigkeit dazu verdienen.
Insgesamt wird ein Preispool von 400.000 Pfund ausgespielt. Der Sieger darf sich über 100.000 Pfund freuen und auch sonst ist für jeden Teilnehmer ein kleines Bonbon zu holen.
Preisgelder des World Matchplay Darts 2011:
Sieger………………100.000 Pfund
Finalist……………….50.000 Pfund
Halbfinale……………25.000 Pfund
Viertelfinale……………15.000 Pfund
2.Runde………………..7.500 Pfund
1. Runde……………….5.000 Pfund
Gesamt………………400.000 Pfund
Leg, set and match!
Das Turnier selbst ist sehr übersichtlich und gut strukturiert aufgebaut. Von Samstag dem 16.Juli 2011 bis Dienstag den 19.Juli 2011 werden die Spiele der ersten Runde ausgetragen. Diese Spiele werden Best of 19 legs gespielt. Am Mittwoch den 20.Juli 2011 bzw. am Donnerstag den 21.Juli 2011 finden die Partien der zweiten Runde satt. In der zweiten Runde müssen die Spieler dann schon über eine Distanz von Best of 25 legs gehen. In den darauf folgenden Tagen werden dann die Finali ausgespielt. Am Freitag den 22.Juli 2011 werden die Viertelfinale ausgespielt. Hier bereits Best of 31 legs. Am Samstag den 23.JUli 2011 sind dann die Halbfinale an der Reihe, mit einer Distanz von Best of 33 legs. Das große Finale macht es sich dann am kommenden Sonntag den 24.Juli 2011 bequem. Die beiden besten Spieler des World Matchplay werden hier gegeneinander antreten und sich das Finale im Best of 35 legs Modus zu erkämpfen versuchen.
And the winner will be……….
In den ersten beiden Runden wird es traditionell ein trockenes Ausscheidungsverfahren geben. Richtige Spannung kommt erfahrungsgemäß erst ab dem Viertelfinale auf. Es ist aber zu erwarten, dass sich die Spieler des PDC Order of Merit in Summe durchsetzten werden. Die Ergebnisse der bereits gespielten Duelle des ersten Spieltages stellen dies Vermutung auch unter Beweis. In acht Spielen setzten sich sieben Spieler des PDC Order of Merit erfolgreich durch. Alle großen Namen sind vertreten von James Wade über Mark Walsh, bishin zu den Top fünf der PDC Weltrangliste, Adrian Lewis, Gary Anderson, Simon Whitlock, Raymond van Barneveld und Phil Taylor, sind alle vor Ort. Der Sieg wird wohl auch bei diesem Turnier nur über Phil Taylor führen. Er ist es, den es zu schlagen gilt. Dieser Mann strahlt eine ungeheure Stärke und Entschlossenheit aus und bringt ein nahezu perfektes Spiel mit sich. Bei der vergangenen Premier League of Darts 2011 stellte Phil Taylor dies auch eindrucksvoll unter Bewies, denn mit nur einer Niederlage holte er sich den Titel und "zerstörte" die gesamte Konkurrenz.
Aber wir dürfen gespannt sein und lassen wir uns überraschen, welcher Spieler es diesmal sein wird, der in dieser Turnierwoche gut genug drauf ist um Phil Taylor zu fordern.
Aber ganz egal ob es Taylor sein wird, der das Turnier gewinnt oder einer seiner Konkurrenten, die wahren Sieger werden wir, die Wettfans sein. Der Dartsport bringt eine unfassbare Fülle an Wettmöglichkeiten mit sich. Es ist eigentlich unmöglich hier keinen schönen Gewinn einfahren zu können. Quoten gibt es wie Sand am Meer und das Live-Wetten lässt Herzen höher schlagen. Die Wettportale überhäufen uns mit Wettangeboten und warten nur darauf unsere Tipps entgegen zu nehmen. Der Grundsatz lautet wie immer: Setzten, tippen und gewinnen!
Ich wünsche viel Spaß, viel Erfolg und gute Unterhaltung mit der World Matchplay Darts 2011!!
Wettquoten für den Champion bei der World Matchplay Darts 2011:
Phil Taylor …………………2.62…Ladbrokes
Gary Anderson …………….6.50…bwin
James Wade ……………….7.50…bwin
Adrian Lewis ……………….9.00…Ladbrokes
Raymond van Barneveld …12.00…bet365
Simon Whitlock ……………..13.00…bet365
Paul Nicholson ………………23.00…bet365
Aktuelle Spielergebnisse finden sie hier!
Nicht zu vergessen beim Dartsport – das Livewetten! Bei bet365 können sie auf alle Spiele live-wetten und diese auch im online Livestream mitverfolgen!
.) Welcher Spieler gewinnt das erste Leg?
.) Welcher Spieler führt nach vier Leg?
.) Gibt es einen 9-Darter im Match?
.) Wie ist der Punktestand nach vier Leg?
.) Wie hoch ist der kommende Checkout über 40, unter 40 oder genau 40 Punkte?
usw……………..
Viel Erfolg bei ihrer/deiner Wahl!
18. Juli 2011 / andreas - Kategorie:
Sport-Wetten
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