sportwetten wettbasis logo
Wettbasis - Sportwetten Beste Wettanbieter Sportwetten Bonus Wett-News Wett-Tipps
zum Inhalt springen

French Open


Auf dieser Stichwort-Seite finden Sie die Artikel zu French Open und Sportwetten im Allgemeinen.


Tennis-Wetten

 

128 Damen starteten in den Hauptbewerb der French Open 2010 – nun sind nur noch vier Damen übrig geblieben. Am Dienstag und Mittwoch wurden die Viertelfinalspiele ausgetragen – in diesem Bericht wird ein kurzer Rückblick auf diese vier Spiele geworfen und ebenso wird es eine kurze Vorschau auf die zwei Halbfinalspiele geben. Zuerst jedoch der Überblick über die Ergebnisse aus dem Viertelfinale.

 

Die Viertelfinalspiele

Samantha Stosur (7) 3.10 - Serena Williams (1) 1.46 6-2 6-7 8-6

Jelena Jankovic (4) 1.25 - Yaroslava Shvedova 4.70 7-5 6-4

Francesca Schiavone (17) 2.62 - Caroline Wozniacki (3) 1.61 6-2 6-3

Elena Dementiewa (5) 2.56 - Nadia Petrowa (19) 1.64 2-6 6-2 6-0

Quoten von Betfair 

 

Der Erfolgslauf der Australierin Sam Stosur hält an – nachdem sie die wohl beste Sandplatzspielerin Henin eliminieren konnte, konnte sie nun auch die Nummer 1 der Setzliste eliminieren. Im dritten Satz behielt sie mit 8-6 die Oberhand – doch die Partie hätte schon viel früher beendet werden können. Bis zum 6-2 5-3 hatte Williams keine Chance gegen Stosur – welche kaum Breakbälle zulies und etliche Breakchancen sich erarbeitete. Doch als sie zum Matchgewinn aufschlug, konnte Williams zum ersten Mal ein Break realisieren und mit dem Momentum auf ihrer Seite den zweiten Satz klar im Tiebreak gewinnen. Gleich zu Beginn des dritten Satzes konnte Stosur wieder ein Break erreichen, doch musste auch prompt ihren Aufschlag wieder abgeben. Mit ihrem insgesamt fünften Break zum 7-6 im dritten Satz konnte sie dann die Entscheidung herbeiführen und servierte ohne Probleme zum Matchgewinn. 

Mit der Serbin Jankovic konnte sich in diesem Duell die klare Favoritin durchsetzen. Doch der 7-5 6-4 war sehr knapp und gezeichnet von etlichen Breaks und Re-Breaks. Insgesamt gab es 10 Aufschlagverluste in diesem Match – für einen Trader ein Traum! Shvedova konnte durch viele Winner überzeugen und hätte sich einen Satzgewinn mehr als nur verdient. Doch sechs mal den Aufschlag abzugeben war definitiv zu viel. Jankovic konnte in diesem Spiel auch nicht überzeugen und wird es im Halbfinale sehr schwer haben. Für die junge Kasachin Shvedova war das Viertelfinale sicherlich der größte Erfolg in ihrer noch jungen Karriere und auf dieser Leistung wird sie aufbauen können. Vor allem mit ihrem druckvollen Spiel – immerhin schlug sie 14 Winner mehr als Jankovic. 

Die erste Halbfinalistin ist die Italienerin Schiavone. In meiner Vorschau war ich noch überzeugt davon, dass die Quote auf Wozniacki zu hoch angesetzt ist und sie sich durchsetzen wird – jedoch wurde ich da eines Besseren belehrt. Schiavone spielte auf dem langsamen Platz - aufgrund der Wetterbedingungen – druckvolles Tennis und konnte oftmals den Aufschlag von Wozniacki attackieren. Die Dänin hatte beinahe bei jedem Service Probleme und musste dementsprechend auch sechs Mal (!) ihren Aufschlag abgeben. Zwar gelang Wozniacki es auch drei Mal das Service von Schiavone zu durchbrechen, doch der Sieg für Schiavone schien eigentlich nie gefährdet. Wozniacki schlug lediglich 10 Winner und sobald sie über ihren zweiten Aufschlag gehen musste, war der Punkt für Schiavone schon fast fix (3 von 13 Punkte über den zweiten Aufschlag gingen an Wozniacki; Schiavone dagegen 13 von 22!). Alles in allem ein hochverdienter Sieg der Italienerin - zwar für mich überraschend aber Wozniacki wirkte sehr müde und hatte nichts entgegen zu setzen. 

Die Gegnerin von Schiavone wurde in drei Sätzen ermittelt. Dementiewa – ebenfalls quotentechnisch gesehen die Außenseiterin – konnte sich gegen ihre Landsfrau Petrowa durchsetzen. Satz 1 ging sehr schnell an Petrowa - Dementiewa hatte in jedem Aufschlagsspiel Probleme und konnte nur einmal ihren Aufschlag halten. 30 von 52 Punkte machte Petrowa beim Aufschlag von Dementiewa. Doch in Satz zwei ein komplett anderes Bild - hatte Petrowa in Satz eins noch ganze 10 Breakchancen so hatte sie im zweiten Satz null und konnte nur noch sechs Returnpunkte erzielen. Petrowa brach völlig ein und Dementiewa zeigte sich stark verbessert bei ihrem Aufschlag. Der entscheidende dritte Satz war dann eine noch klarere Angelegenheit für Dementiewa. 33 Minuten benötigte Dementiewa um den dritten Satz mit 6-0 für sich zu entscheiden – Petrowa konnte nur noch 12 Punkte in diesem Satz machen. Nach der starken Leistung gegen Williams und dem sehr starken ersten Satz war Petrowa nicht mehr wieder zu erkennen. Hoffentlich hat der ein oder andere die angesprochene Wette auf Dementiewa getätigt. 

 

 

Die Halbfinalspiele

Samantha Stosur (7) 1.78 – Jelena Jankovic (4) 2.28

Francesca Schiavone (17) 2.02 –  Jelena Dementiewa (5) 1.96

Quoten von Betfair 

 

Bereits heute müssen die zwei Damen wieder antreten und ihr Halbfinalduell bestreiten. Sam Stosur ist nach ihren zwei Siegen gegen die hoch eingeschätzten Henin und Serena Wililams sicherlich zu favorisieren. Nachdem sie den ersten Satz gegen Henin noch verschlief, konnte sie ihre wahre Stärke zeigen. Jankovic hatte gegen Shevdova schon etliche Probleme und ich bin mir sicher, dass Jankovic nicht zu so vielen Breakchancen kommen wird wie gegen die junge Kasachin. Das variable Spiel von Stosur wird den Ausschlag pro Stosur geben und ich denke, dass sich Jankovic verabschieden wird. Jankovic wird nach dem gestrigen Spiel zwar mehr Kraft haben – da sie nur über zwei Sätze gehen musste – aber Stosur ist in absoluter Topverfassung und wird nun auch noch Jankovic eliminieren können. 

Die zwei Außenseiterinnen setzten sich in ihren Viertelfinalspielen durch. Schiavone hatte gar keine Probleme und Dementiewa hatte in Satz eins keine Chance und steigerte sich danach und spielte Petrowa an die Wand. Das Halbfinale wird sicherlich ein sehr ausgeglichenes Duell. Schiavone überraschte mich doch sehr – so einen klaren Sieg hab ich gar nicht erwartet. Dementiewa ist bekannt dafür, dass sie in Paris immer zum Favoritenkreis zählt. Dies konnte sie gestern auch wieder untermauern. Schiavone lies Wozniacki schon einige Chancen zu aber ihr gelang es immer wieder ein Break zu realisieren. Diese Returnstärke wird sie gegen Dementiewa ebenfalls benötigen, da die Russin im Return noch stärker einzuschätzen ist als die junge Dänin. Petrowa hatte in den Sätzen zwei und drei nur noch einen Breakball gegen Dementiewa. Ich denke, dass die Quoten gerechtfertigt sind und wir von einer durchaus engen Partie ausgehen können. Alles in allem favorisiere ich aber doch Dementiewa und denke, dass die Russin auch ins Finale einziehen wird.  

 

Mein prognostiziertes Finale: Samantha Stosur – Jelena Dementiewa

3. Juni 2010 / dominic - Kategorie: Tennis-Wetten

Tennis-Wetten

 

Wie bereits im letzten Bericht über die French Open angekündigt wurde, wird ab dem Viertelfinale der Überblick (sowie Rückblick und Vorschau) auf das gesamte Turnier erfolgen. Um die Übersicht zu gewährleisten werden die Damen und Herren extra betrachtet. In diesem Bericht gilt unser Hauptaugenmerk den Damen der Schöpfung. 

  

Ergebnisse der Achtelfinal-Spiele

Serena Williams (1) – Shahar Peer  (18) 6-2 6-2

Samantha Stosur (7)  -Justine Henin (22) 2-6 6-1 6-4

Jelena Jankovic (4) – Daniela Hantuchova (23) 6-4 6-2

Yaroslava Shvedova - Jarmila Groth 6-4 6-3

Francesca Schiavone (17) – Maria Kirilenko (30) 6-4 6-4

Caroline Wozniacki (3) – Flavia Pennetta (14) 7-6 6-7 6-2

Elena Dementieva (5) – Chanelle Scheepers 6-1 6-3

Nadia Petrowa (19) – Venus Williams (2) 6-4 6-3

 

Zwei ganz große Überraschungen gab es im Achtelfinale bei den Damen. Am Sonntag musste sich Venus Williams der Russin Petrowa geschlagen geben. Petrowa hatte in der dritten Runde gegen die französische Geheimfavoritin Rezai arg zu kämpfen – doch im Spiel gegen Venus war sie nicht wieder zu erkennen. Petrowa spielte richtig stark und der Sieg gegen die Amerikanerin war mehr als nur verdient. Die zweite ganz große Überraschung ist das Ausscheiden von Justine Henin. Henin gewann bei ihren letzten drei Auftritten in Paris jeweils den Titel und sie gilt als die beste Sandplatzspielerin der Welt. In der dritten Runde gegen Sharapowa gab Henin nach 40 Sätzen (!!) zum ersten Mal wieder einen Satz ab in Paris. Gegen die Australierin Stosur sah es zu Beginn nach einer leichten Partie aus und so konnte sie Satz 1 mit 6-2 für sich entscheiden – doch in Satz zwei konnte Stosur sich fangen und zwang Henin immer mehr in die Defensive. Satz drei war wieder sehr ausgeglichen und beim Stande von 4-3 für Henin und Serve Stosur schien das Pendel schon Pro Henin auszuschlagen. Sie kam relativ rasch zu einem 0-30 und vergab dann einen einfachen Longline-Ball! Anstatt drei Breakbällen war Stosur zurück im Aufschlagsspiel und konnte das Serve halten – danach gab Henin ihr Service ab und Stosur konnte ausservieren. Somit müssen wir uns von der Belgierin verabschieden. 

Serena Williams hatte gegen die Israelin Peer keine Probleme und zeigte sich stark verbessert im Gegensatz zu ihrer Drittrundenpartie gegen Pavlyuchenkova! Ebenfalls keine Probleme hatte Dementiewa gegen die südafrikanische Qualifikantin Scheepers. Ein Spiel mit vielen Up’s and Down’s hatte die Dänin Wozniacki gegen Pennetta. Pennetta war eigentlich über das komplette Spiel überlegen und holte Wozniacki immer wieder mit vielen UE’s zurück ins Spiel. 

 

Die Viertelfinalspiele

Serena Williams (1) 1.46 – Samantha Stosur (7) 3.10

Jelena Jankovic (4) 1.25 - Yaroslava Shvedova 4.70

Francesca Schiavone (17) 2.62 – Caroline Wozniacki (3) 1.61

Elena Dementiewa (5) 2.56 – Nadia Petrowa (19) 1.64

Quoten von Betfair

 

Morgen starten dann auch die Viertelfinalspiele der Damen! Die Nummer 1 ist nach ihrer Leistung gegen Peer sicherlich zu favorisieren in ihrem Spiel gegen Samantha Stosur. Williams war kaum gefordert und konnte durch ihr druckvolles Tennis überzeugen. Jedoch sind 20 unerzwungene Fehler in lediglich 16 Aufschlagsspielen doch eine Hausnummer – doch durch ihre Art geht sie oft großes Risiko ein. Stosur ist nach dem Sensationssieg gegen Henin sicherlich auch ein Sieg gegen die Nummer 1 zuzutrauen. Stosur konnte vor allem in Satz zwei überzeugen und lies Henin kaum eine Chance – ich denke, dass wir hier ein sehr spannendes Spiel sehen werden, welches wohl erst im dritten Satz entschieden wird. Hier wird man sicherlich noch die Einschätzungen  des Marktes abwarten müssen, bevor man sagt, was für eine Wette sinnvoll erscheint.

Die Serbin Jankovic kam gegen die hübsche Hantuchova zu einem ungefährdeten Sieg. Hantuchova machte viel zu viele unerzwungene Fehler und erarbeitete sich lediglich einen Breakball. Jankovic dagegen kam zu ganzen 10 Breakchancen und konnte drei davon nützen. Somit war nach nicht einmal 90 Minuten die Partie beendet und Jankovic im Viertelfinale. Ihre Kontrahentin ist sicherlich eine positive Überraschung. Nach Siegen gegen die höher eingeschätzten Kleybanova und Radwanska erreichte Shevdova im Viertelfinale einen lockeren Sieg gegen die Australierin Groth. Die Partie war sicherlich die Überraschungspartie im Achtelfinale – doch Shvedova hatte keine Probleme und benötigte gar nur ein bisschen mehr als eine Stunde um ihren größten Erfolg fixieren zu können. Shvedova praktizierte lediglich sieben UE und dies war sicherlich der Grundstein zu diesem klaren Erfolg. Gegen Jankovic ist sie sicherlich klare Außenseiterin - dementsprechend sind auch die Quoten verteilt. Doch an einen lockeren Zweisatzsieg von Jankovic glaube ich nicht und deswegen würde ich in diesem Spiel die Satzwette 2-0 Jankovic layen. Jankovic spielt zwar sehr solides Tennis aber gab gegen Kanepi schon einen Satz ab. Der Sieg gegen Hantuchova war zwar deutlich, ist aber dennoch nicht über zu bewerten, da Hantuchova alles andere als eine Sandplatzspezialistin ist. Die Kasachin überzeugte bis dato durch solides Tennis mit sehr wenigen UE’s. Sollte ihr dies gegen Jankovic auch gelingen, ist ein Satz mindestens drin. 

Beim Spiel zwischen Schiavone und Wozniacki bin ich ein bisschen verwundert über die Quoten. Schiavone konnte sich in zwei Sätzen gegen Kirilenko durchsetzen – jedoch war dies ein durchaus enges Spiel. Der einzige Unterschied war, dass die Italienerin ihre Breakchancen besser nutzen konnte als die hübsche Russin. Kirilenko nützte lediglich zwei von zehn Breakbällen - Schiavone schaffte vier Breaks bei neun Breakbällen. Wozniacki kam durch viele UE’s von Pennetta in das Viertelfinale – sie spielte zwar nicht schlecht aber Pennetta machte immer die Arbeit und verschenkte etliche Punkte – 59 UE’s waren doch viel zu viel! Wozniacki sehe ich bei diesem Spiel deutlich in der Favoritenrolle und eine Quote von über 1.60 würde ich in diesem Spiel auf jeden Fall nehmen – die junge Dänin setzt sich da meiner Meinung nach sicherlich durch.

Das vierte Viertelfinale ist ein rein russisches Duell. Jelena Dementiewa wird die Williams-Bezwingerin Petrowa fordern. Der Sieg von Petrowa ist sicherlich sehr hoch anzurechnen, doch bei den Damen sieht man es sehr oft, dass nach solch einem famosen Sieg die Leistung in der nächsten Runde um 180 Grad gedreht wird. Dementiewa ist auf Sand eine der besten Tennisspielerinnen und in meinen Augen auf keinen Fall die Außenseiterin. Eine Quote von über 2.50 auf Dementiewa würde ich auf jeden Fall empfehlen, da ich mir sicher bin, dass diese Quote während des Spiels unter 2 sinken wird. Gegen Rezai hatte Petrowa immense Probleme, vor allem mit ihrem Service und Dementiewa gilt als eine der besten Returnspielerinnen. Zudem besserte sich Dementiewa in den letzten Monaten bei ihrem Service und mittlerweile ist sie dort auch schon gefestigter. Ich glaube an einen Sieg der Außenseiterin Dementiewa. 

 

31. Mai 2010 / dominic - Kategorie: Tennis-Wetten

Tennis-Wetten

 

Wie bereits im letzten Bericht über die French Open angekündigt wurde, wird ab dem Viertelfinale der Überblick (sowie Rückblick und Vorschau) auf das gesamte Turnier erfolgen. Um die Übersicht zu gewährleisten werden die Damen und Herren extra betrachtet. In diesem Bericht gilt unser Hauptaugenmerk den Herren der Schöpfung. 

 

Ergebnisse der Achtelfinal-Spiele

Roger Federer (1) – Stanislaw Wawrinka (20) 6-3 7-5 6-2

Robin Soderling (5) – Marin Cilic (10) 6-4 6-4 6-2

Tomas Berdych (15) – Andy Murray (4) 6-4 7-5 6-3

Mikhail Youzhny (11) – Jo-Wilfried Tsonga (8) 6-2 retired

Jürgen Melzer (22) – Teimurasz Gabashvili 7-6 4-6 6-1 6-4

Novak Djokovic (3) – Robby Ginepri 6-4 2-6 6-1 6-2

Nicolas Almagro (19) - Fernando Verdasco (7)  6-1 4-6 6-1 6-4

Rafael Nadal (2) – Thomasz Bellucci (24) 6-2 7-5 6-4

 

Das Schweizer-Duell war am Ende eine klare Sache für den König! In Satz eins hatte Federer sehr früh ein Break realisieren können und servierte dieses dann aus. Zu Beginn des zweiten Satzes gelang Wawrinka dann sein einziges Break in diesem Match. Beim Stande von 4-3 musste er jedoch seinen Aufschlag abgeben und somit war Roger Federer zurück im Satz. Bis zum Tiebreak passierte dann nichts mehr und diesen konnte Federer mit 7-5 für sich entscheiden. In Satz drei hatte Federer dann kaum mehr Probleme und nach nicht einmal zwei Stunden war der Einzug ins Viertelfinale fixiert. 

Der dritte deutschsprachige Spieler – Jürgen Melzer – konnte seinen größten Erfolg in seiner Karriere bejubeln. Gegen den russischen Qualifikanten Gabashvili lieferten sich beide ein Match auf sehr hohem Niveau. Zu Beginn spielte Gabashvili unglaubliches Tennis und ihm unterliefen kaum Fehler. In Folge dessen ging er auch mit einem Break in Führung – doch Melzer konnte gegen Satzende ausgleichen. Der Satz musste im Tiebreak entschieden werden und Gabashvili schaffte es nicht seinen dritten Satzball (zwei hatte er schon beim Stande von 5-4 und Serve Melzer) zu nützen und so konnte Melzer den Satz noch umdrehen. Zu Beginn des zweiten Satzes gab er jedoch sofort den Aufschlag ab und Gabashvili konnte den Satzausgleich erreichen. Satz drei war dann eine glasklare Angelegenheit für Melzer. Der vierte Satz war dann wieder hart umkämpft - Melzer hatte einige Breakmöglichkeiten und auch Gabashvili konnte seine Chancen beim Stande von 4-3 nicht nützen und musste daraufhin sein Service abgeben. Danach hatte Melzer keine Probleme mit dem ausservieren und die erste Viertelfinalteilnahme in seiner Karriere war fixiert. Doch auch Gabashvili zeigte beeindruckendes Tennis und da fragte man sich des Öfteren wieso er nur auf Platz 114 der Weltrangliste ist. Kaum unerzwungene Fehler auf beiden Seiten und etliche Winner - so stellt man sich ein interessantes Tennisspiel vor. 

Einen überraschend klaren Erfolg konnte der Tscheche Berdych gegen Murray feiern. Murray – an vier gesetzt – war doch der Favorit in diesem Aufeinandertreffen. Zwar ist der Sandplatz nicht gerade Murray’s präferierter Belag aber dennoch konnte man nicht erwarten, dass Berdych ihn in drei Sätzen rausnimmt. 

 

Die Viertelfinalspiele 

Roger Federer (1) 1.27 – Robin Soderling (5) 4.60

Tomas Berdych (15) 1.53 – Mikhail Youzhny (11) 2.84

Jürgen Melzer (22) 4.10 - Novak Djokovic (3) 1.32

Nicolas Almagro (19) 17.00 – Rafael Nadal (2) 1.06

Quoten von Betfair

 

Nun befinden wir uns unter den Top-8! Und dabei kommt es morgen bereits zum Re-Match des letztjährigen Finales. Titelverteidiger Roger Federer trifft auf seinen Herausforderer aus dem letzten Jahr – den Schweden Robin Soderling. Beide konnten bei ihren bisherigen Auftritten in Paris überzeugen. Federer zeigte bisher kaum Schwächen und gab bis dato noch keinen Satz ab. Der Schwede gab in der dritten Runde seinen einzigen Satz ab – gegen den spanischen Sandplatzspezialisten Albert Montanes. Im Achtelfinale hatte er keine Probleme mit Cilic. Ich denke, dass wir wieder ein sehr gutes Spiel sehen werden und Federer wird wohl auch seinen ersten Satz abgeben müssen. Aber schließlich wird er sich durchsetzen und das Halbfinale erreichen. Zudem spricht das Head2Head zwischen den beiden eine sehr deutliche Sprache – 12-0 für König Roger!

Das zweite Viertelfinale zwischen Berdych und Youzhny kann ein ganz interessantes Spiel werden. Wie bereits oben erwähnt, war der Sieg von Berdych in drei Sätzen gegen Murray eine Überraschung – so deutlich hätte es sich niemand vorstellen können. Youzhny profitierte von der verletzungsbedingten Aufgabe des letzten Franzosen – Jo-Wilfried Tsonga. Die aktuellen Quoten auf Berdych empfinde ich fast als zu gering. Das Head2Head zwischen den Beiden ist bei 6-5 für den Russen Youzhny. Das letzte Aufeinandertreffen war letztes Jahr in Tokio als sich Youzhny in zwei Sätzen durchsetzen konnte. Von den bisherigen 11 Duellen waren lediglich zwei auf Sand – beide konnten jeweils ein Spiel gewinnen. Ich persönlich favorisiere zwar Berdych aber gehe dennoch von einem sehr engen Match aus – und die Quoten für Berdych gehen sicherlich noch weiter nach oben – dementsprechend Pre-Lay Berdych!

Noch keine Quoten gibt es momentan für das Spiel zwischen dem Serben Djokovic und dem Österreicher Melzer. Melzer steht zum ersten Mal in seiner Karriere in einem Viertelfinale eines Grand-Slam Turniers. Djokovic spielte heute gegen Ginepri mal wieder nicht sein bestes Tennis. Der Serbe weiß wohl bis jetzt noch nicht wie er den ersten Satz gewinnen konnte - Ginepri war klar überlegen, aber in den entscheidenden Momenten verließ ihn der Mut sein Spiel weiterzuspielen und machte dann viele unerzwungene Fehler. Im zweiten Satz hatte Djokovic dann keine Chance und danach wurde Ginepri müde und Djokovic hatte leichtes Spiel. Melzer konnte heute im Gegensatz zu Djokovic durch teilweise famoses Tennis überzeugen. Und ganz neu für ihn – durch Nervenstärke. Er lies sich nicht beirren von knappen Entscheidungen und konzentrierte sich auf sein Spiel. Djokovic ist – meiner Meinung nach - schon lange nicht mehr so stark wie er vor einiger Zeit noch war. Gerade auf Sand hat er einige Schwächen und dies sollte dem Österreicher einige Chancen geben. Sollte er an sein Tennis aus den letzten Spielen anknüpfen können, so traue ich ihm den ganz großen Coup zu! Melzer hatte heute zwar öfters mal Probleme mit seinem ersten Aufschlag aber in den wichtigen Situationen war er da. Djokovic hatte bisher in jedem Spiel seine Probleme, doch gegen Gegner wie Nishikori oder Hanescu reichte es noch – Melzer hat das Potential ihn zu biegen! Und ich glaube auch, dass er es schaffen wird. 

Das letzte Viertelfinale wird ein Spanier-Duell! Der Sandplatzkönig trifft auf Nicolas Almagro. Nadal hatte gegen den Braslianer Belucci hart zu kämpfen. Zwar sieht das Ergebnis relativ deutlich aus, jedoch trügt dieser Schein. Belucci gelang es immerhin 4 mal Nadal den Aufschlag abzunehmen und er forderte ihn des Öfteren zu seinem besten Tennis. Schließlich setzte sich aber doch die große Klasse Nadals durch. Almagro kam zu einem sehr deutlichen Sieg gegen seinen Landsmann Verdasco. Verdasco kam im ganzen Spiel lediglich zu einem Breakball – welchen er auch direkt nützte und ihm genügte um Satz zwei zu gewinnen. Almagro schaffte dagegen ganze sechs Breaks und konnte somit Satz 1 und 3 sehr deutlich gewinnen. Almagro spielte richtig stark und lies Verdasco kaum Chancen – doch gegen Nadal wird das ein ganz anderes Spiel. Nadal wurde gegen Belucci zum ersten Mal teilweise gefordert und zeigte dabei doch ungewohnte Schwächen beim Aufschlag. Vier Aufschlagverluste gegen Belucci ist doch eine Hausnummer. Gegen Almagro wird sich Nadal zwar durchsetzen, aber ich glaube, dass auch er seinen ersten Satzverlust hinnehmen wird müssen. Jedoch sieht es aufgrund der gezeigten Leistungen gut aus, dass die Tennisfans das Traumfinale zwischen Federer und Nadal zu sehen bekommen werden.

31. Mai 2010 / dominic - Kategorie: Tennis-Wetten

Tennis-Wetten

Nachdem der ganze Terminplan durch den Regen verschoben wurde, gibt es heute noch ein paar Ergebnisse aus Runde zwei und die Ergebnisse aus Runde 3! Ab dem Viertelfinale werden die Previews dann für das gesamte Turnier gelten. 

 

Deutschland (2)

Fortsetzung aus Runde 2

Philipp Kohlschreiber - Andrea Seppi 7-6 6-3 7-5

Deutschlands Nummer 1 hatte in der zweiten Runde kaum Probleme mit dem Italiener Seppi. Den ersten Satz hätte Kohli schon viel früher gewinnen können, hat sich das Leben aber selbst schwer gemacht. In Satz 3 gab Kohlschreiber beim Stande von 4-4 seinen Aufschlag ab und es sah alles nach einem vierten Satz aus. Doch Kohli kämpfte sich zurück und konnte Seppi noch mit 7-5 in die Knie zwingen. Somit traf er in Runde 3 auf den Spanier Verdasco.

 

Die Spiele der deutschen Vertreter in Runde 3

Roger Federer - Julian Reister 6-4 6-0 6-4

Fernando Verdasco - Philipp Kohlschreiber 2-6 6-3 6-3 6-7 6-4

Julian Reister gab vor dem Spiel in einem Interview noch bekannt, dass er eigentlich gar nicht gewinnen will, da er sein großes Idol nicht ausschalten möchte – natürlich nur spaßhalber. Zu Beginn war Reister doch ein bisschen nervös und hatte gleich im ersten Aufschlagsspiel ein 0-40. Er konnte sich dennoch zurückkämpfen und hielt sein Serve. Gegen Ende des ersten Satzes machte dann Federer sein erstes Break perfekt und konnte den Satz somit entscheiden. Damit war Reister für eine Zeit lang auch geknickt und in Satz zwei ging es dann sehr schnell. Im dritten Satz hat er sich dann wieder ein bisschen gefangen und konnte wieder entgegensetzen. Doch Federer ist einfach Federer und noch zu stark – doch König Roger fand nach dem Spiel auch lobende Worte für den Deutschen!

Kohlschreiber war gegen Verdasco klarer Außenseiter und konnte eine sehr gute Leistung abliefern. Satz eins war eine ganz klare Angelegenheit für Kohli. Verdasco kämpfte sich zurück und konnte die Sätze zwei und drei für sich entscheiden. Jedoch hatte der Spanier große Probleme mit seinem Serve und machte 15 Doppelfehler. In Satz vier war es sehr ausgeglichen und erst im Tiebreak wurde der Satz entschieden. Und da konnte Kohli einen klaren Erfolg feiern – 7-1 hieß es am Ende. Im vierten Satz sah es für eine kurze Zeit anch einer Aufgabe von Verdasco aus – nachdem er sich minutenlang wegen einer Blase behandeln lassen musste. Jedoch konnte Verdasco weiter spielen und somit musste die Partie im fünften Satz entschieden werden. Bis zum 3-3 passierte nicht viel und dann konnte Verdasco Kohli sein Serve abnehmen und damit den Einzug ins Achtelfinale fixieren. Somit müssen wir uns leider vom letzten Deutschen bereits in Runde 3 verabschieden.

 

Schweiz (2)

Wie bereits oben beschrieben, hatte Federe keine großen Probleme mit dem deutschen Qualifikanten. Federer spielte eine solide Partie und konnte wiederum ohne Satzverlust in das Achtelfinale einziehen. Die 1.30 auf das 3-0 war eine schöne Wette, welche nie wirklich in Gefahr war. Wawrinka hatte gegen den "Man of the day" aus Runde 2 – Fabio Fognini keine Probleme. Fognini merkte man die Anstrengungen aus Runde zwei gegen Monfils an und er konnte Wawrinka nie wirklich fordern. 

Die Spiele der schweizerischen Vertreter in Runde 3

Roger Federer - Julian Reister 6-4 6-0 6-4

Stanislaw Wawrinka - Fabio Fognini 6-3 6-4 6-1

 

Achtelfinale der Schweizer

Roger Federer – Stanislaw Wawrinka

Die Auslosung meinte es nicht gerade gut mit den Schweizern – im Achtelfinale kommt es zum Duell zwischen den beiden verbliebenen Schweizer. Beide sind relativ gute Freunde und bilden auch das Davis Cup Team der Schweiz. König Roger ist natürlich haushoher Favorit und ein Sieg des Underdogs wäre eine sehr große Sensation. Wawrinka spielt bislang sehr solides Tennis – wobei er gegen Fognini doch öfters Probleme mit seinem Service hatte! Im Achtelfinale gegen seinen Landsmann räume ich Wawrinka jedoch keine Chancen ein. Maximal ein Satzgewinn; wenn überhaupt!

 

Österreich (1)

Fortsetzung aus Runde 2:

Jürgen Melzer - Nicolas Mahut 6-1 3-6 7-6 6-4

Yanina Wickmayr - Sybille Bammer  7-6 1-6 7-5

Die Österreicher waren erst sehr verspätet im Einsatz in der zweiten Runde. Melzer spielte in Satz eins famoses Tennis und Mahut hatte nicht den Hauch einer Chance. In Satz zwei gammelte der Österreicher dann ein bisschen rum und gab den Satz ab. Satz 3 war dann hart umkämpft und es gab einige Breaks – doch im Tiebreak hatte Österreichs Nummer 1 dann die Oberhand und konnte den Grundstein für die dritte Runde legen. Österreichs Damen Nummer 1 verabschiedete sich nach einer sehr guten Leistung aus Paris. Gegen Wickmayr hatte sie lange Zeit die Chance auf die große Überraschung. Satz eins war hart umkämpft und den Satz hätte Bammer auch gewinnen können. Satz zwei war dann eine sehr klare Angelegenheit. Und im entscheidenden dritten Satz kämpfte sich Bammer nach Breakrückstand nochmals auf 5-5 heran aber muss danach dann ihre Service wieder abgeben und sich in Folge dessen aus Paris verabschieden.

 

Die Spiele der österreichischen Vertreter in Runde 3

Jürgen Melzer – David Ferrer 6-4 6-0 7-6

Die Sensation ist perfekt! Jürgen Melzer gelang es zum ersten Mal in seiner Karriere in ein Achtelfinale eines Grand-Slam Turniers einzuziehen. Ferrer war haushoher Favorit gegen Melzer und musste sich danach klar in drei Sätzen geschlagen geben. Melzer gelang gleich beim ersten Service von Ferrer ein Break und dieses konnte er dann bis zum Satzgewinn durchservieren. Satz zwei war eine glasklare Angelegenheit mit 6-0! Ferrer hatte nicht den Hauch einer Chance und Melzer spielte sein bestes Tennis. Satz drei war dann wieder umkämpfter. Jedoch schien die Vorentscheidung beim Stand von 4-4 und Service Ferrer zu fallen. Bei 0-40 hatte der Österreicher drei Breakbälle. Den ersten davon konnte er auch nützen – dachten alle! Doch der Schiedsrichter revidierte die Entscheidung des Linienrichters und gab den Ball von Melzer aus – somit stand es 15-40. Und die Quoten spielten verrückt bei Betfair. Es gab schon eine 1.03 auf Melzer. Nach der Entscheidung des Referees dann eine 1.10. Und Ferrer gelang es die anderen zwei Breakbälle auch abzuwehren und sein Serve zu halten. Somit gab es kaum eine Minute später eine 1.40 auf Melzer – die Courtsider werden da wohl schön abkassiert haben. Im Tiebreak des dritten Satzes hatte Ferrer dann wieder keine Chance und musste ihn mit 7-1 abgeben – Glückwunsch an Jürgen Melzer zur erstmaligen Achtelfinalteilnahme!

 

Achtelfinale der Österreich

Jürgen Melzer – Teimurasz Gabashvili

Und nun besitzt Melzer die ganz große Chance sich auch direkt das erste Mal das Viertelfinale zu erreichen. Experten rechneten sich ein Achtelfinale zwischen Roddick und Ferrer aus. Doch es kommt oft anders als man denkt. Jürgen Melzer’s Erfolg gegen Ferrer ist oben nachzulesen! Der russische Qualifikant Gabashvili setzte sich genauso überraschend in drei Sätzen klar gegen die amerikanische Aufschlagmaschine Andy Roddick durch. Als Zuseher hatte man in keiner Sekunde der Partie das Gefühl, dass Roddick die Partie gewinnen kann. Die Winner-Bilanz ist mit 58 zu 14 ganz klar für Gabashvili ausgefallen. Gabashvili musste in Paris durch die Qualifikation und konnte alle drei Partien im Hauptbewerb in drei Sätzen für sich entscheiden. Sollte Gabashvili an die Leistung aus der dritten Runde anknüpfen können, wird es ein hochinteressantes Match geben. Melzer ist sicherlich zurecht der Favorit in diesem Duell aber Gabashvili konnte bisher ebenfalls beeindrucken. Eine 1.40 - welche es zur Zeit bei Betfair gibt – würde ich PreGame für Melzer nicht angreifen. Melzer ist immer noch dafür bekannt, dass er sehr schwankende Leistung in einer Woche bringen kann. Ich traue Gabashvili da einiges zu und bin mir relativ sicher, dass sich Melzer’s Quote noch nach oben bewegen wird. 

 

Wie bereits Eingangs erwähnt, war dies die letzte Vorschau auf die deutschsprachigen Teilnehmer/Innen! Ab dem Viertelfinale wird dann der komplette Bewerb unter die Lupe genommen!

30. Mai 2010 / dominic - Kategorie: Tennis-Wetten

Tennis-Wetten

Die zweite Runde war von vielen Regenschauern überschattet und dementsprechend mussten sich die Fans öfters mal in Geduld üben bis der Himmel nicht mehr weinte. Aufgrund dessen gab es dann am Mittwoch und auch einige Verzögerungen im Terminplan und einige Spiele mussten aufgrund der Dunkelheit auf den Donnerstag verschoben werden. Doch am Donnerstag sah es dann noch schlimmer aus und es konnte kaum gespielt werden. Viele Zweitrundenpartien konnten somit erst am Freitag gespielt werden.

DAS Match der zweiten Runde war sicherlich zwischen Gael Monfils und Fabio Fognini. Mitte des dritten Satzes sah alles nach einer lockeren Partie für den Publikumsliebling aus. 2-0 Satzführung und Break vor im dritten Satz – wer hätte da noch an den italienischen Underdog geglaubt? Wohl nicht viele – aber Fognini selbst. Er kam immer besser ins Spiel und konnte das Break zurückerobern und dann den dritten Satz mit 7-5 für sich entscheiden. Im vierten Satz erlebten wir ein offenes Spiel – wiederum mit dem besseren Ende für den Italiener. Somit musste die Partie im fünften Satz entschieden werden. Am Mittwoch Abend kam beim Stand von 4-4 der Supervisor auf das Feld. Monfils wollte unbedingt weiterspielen und das Match am liebsten noch beenden – Fognini wollte eigentlich aufhören und diskutierte noch einige Zeit bis ihm der Schiedsrichter eine Strafe aussprach und es einen Punkt für Monfils gab. So wurde dann beim Stande von 4-4 im fünften Satz und 0-15 weitergespielt. Beide konnten mit viel Mühe ihr Serve halten und beim Stand von 5-5 wurde dann endgültig abgebrochen. Am Donnerstag konnte dann mit viel Verspätung – mal wieder aufgrund des Regens – die Partie dann beendet werden und Fognini schaffte die Sensation und zwang Monfils mit 9-7 in die Knie!

Der Exkurs auf das "Game of the Day" ist damit auch schon wieder beendet und wir fokussieren uns auf die verbliebenen deutschsprachigen TeilnehmerInnen.  

Deutschland (1/2)

Julian Reister - Olivier Rochus 6-2 6-2 7-6

Stanislaw Wawrinka - Andreas Beck 6-1 6-4 6-4

Albert Montanes - Tobias Kamke 6-3 6-2 6-1

Philipp Kohlschreiber - Andrea Seppi

 

Serena Williams - Julia Goerges 6-1 6-1

Svetlana Kuznetsova - Andrea Petkovic 4-6 7-5 6-4

Aravane Rezai - Angelique Kerber 6-2 2-6 6-3

 

Der deutsche Qualifikant Julian Reister ist weiterhin die positive Überraschung des Turniers. Nachdem er bereits Feliciano Lopez in die Knie zwingen konnte, machte er in Runde zwei mit Olivier Rochus kurzen Prozess und konnte sich in drei Sätzen klar und deutlich durchsetzen. Damit machte sich Reister selbst das größte Geschenk – immerhin wartet in Runde drei nun ein ganz besonderer Gegner, nämlich König Roger Federer. Für Andreas Beck und Tobias Kamke kam es zu den erwarteten Niederlagen. Beck kam gegen den Schweizer Wawrinka kaum zu Chancen und konnte lediglich 24 % der Returnpunkte ergattern. Das Ergebnis bei Kamke sah schließlich deutlicher aus als die Partie überhaupt war. Kamke konnte sich ganze acht Breakbälle erarbeiten, doch keiner davon konnte genutzt werden. Der Einzug in Runde zwei ist dennoch das größte Erfolgserlebnis des Deutschen. 

Bei den Damen gab es fast eine faustdicke Überraschung. Titelverteidigerin Svetlana Kuznetsova war eigentlich schon ausgeschieden. Im zweiten Satz hatte Andrea Petkovic beim Stande von 5-4 und eigenem Service drei Matchbälle bei 40-0! Doch die Russin kämpfte und kämpfte und konnte dann das Break erreichen. Danach war das Momentum auf der Seite Kuznetsova’s und sie konnte den zweiten Satz für sich entscheiden und sehr schnell mit einem Break in Führung gehen. Alles in allem eine sehr starke Leistung von Petkovic und sie hätte sich ein Weiterkommen redlich verdient – auf dieser Leistung kann man auf alle Fälle aufbauen. Für Angelique Kerber war gegen die iranische Französin Rezai Endstation. Rezai, welche als Geheimfavoritin gilt, hatte jedoch schwer zu kämpfen und konnte sich ebenfalls erst in drei Sätzen durchsetzen. Für die hübsche Goerges war gegen Serena Williams kein Kraut gewachsen. Serena spielte bedeutend stärker als in Runde 1 gegen Vögele und machte mit Goerges kurzen Prozess und konnte sich mit 6-1 6-1 klar und deutlich durchsetzen.

 

Die Spiele der deutschen Vertreter in Runde 3

Julian Reister – Roger Federer

Philipp Kohlschreiber/Andreas Seppi - Fernando Verdasco/Florent Serra

Für Julian Reister geht ein Traum in Erfüllung – er darf gegen sein großes Idol Roger Federer antreten. Der junge Deutsche ist Überraschung schlechthin und hat gegen Federer nichts zu verlieren. Ich denke zwar, dass Reister sehr nervös sein wird und zu Beginn sicherlich viele unnötige Fehler machen wird und keine Chancen gegen den König haben wird. Dennoch werden die French Open 2010 immer in guter Erinnerung bleiben. 

 

Schweiz (2)

Roger Federer - Alejandro Falla 7-6 6-2 6-4

Stanislaw Wawrinka - Andreas Beck 6-1 6-4 6-4

John Isner - Marco Chiudinelli 6-7 7-6 7-6 6-4

 

Alexandra Dulgheru - Timea Bacsinszky  6-4 6-2

 

Das Schweizer Starterfeld wurde in Runde zwei halbiert. Roger Federer und Stanislaw Wawrinka kamen erwartungsgemäß zu sicheren Erfolgen – jeweils in drei Sätzen. Die Nummer eins des Turniers hatte jedoch in Satz eins wieder hart zu kämpfen. Bis zum 5-5 passierte nichts außergewöhnliches und dann gelang es dem Kolumbianer ein Break zu realisieren. Somit hatte er die ganz große Chance auf einen Satzgewinn gegen König Roger. Doch Federer zeigte wieso er die Nummer 1 ist und konnte das direkte Rebreak erzwingen und behielt im Tiebreak dann die Oberhand. Danach ging es dann relativ rasch und Federer hatte keine großen Probleme mehr. Wie bereits im Deutschland-Teil beschrieben, war der Sieg von Wawrinka nie in Gefahr - Beck hatte keine Chance gegen den Eidgenossen und kam lediglich zu einem Breakball. Chiudinelli konnte gegen den Aufschlagsriesen Isner am Mittwoch bereits Satz eins gewinnen und danach wurde die Partie dann auch aufgrund der Dunkelheit abgebrochen. Satz zwei und drei konnte Isner erst im Tiebreak für sich entscheiden und kam damit auf die Siegerstraße. Den klaren Ausschlag pro Isner gaben seine 37 Asse! Jedoch war ein Trade bei diesem Spiel durch den angesprochenen Pre Isner-Lay problemlos möglich.

Bei den Damen müssen wir uns leider auch von der letzten Schweizerin verabschieden. In Satz eins gab es zwischen Bacsinszky und Dulgheru etliche Breaks und beide Damen hatten arge Probleme mit ihrem Aufschlag. Beim Stand von 5-4 gelang es der Rumänin dann nach langer Zeit mal wieder das Serve zu halten und damit konnte sie Satz eins für sich entscheiden. Gleich zu Beginn des zweiten Satzes gelang der Rumänin wieder ein Break und sie wurde zunehmend stärker bei ihrem eigenen Serve und lies der Schweizerin keine Comeback-Chancen mehr. 

Die Spiele der schweizerischen Vertreter in Runde 3

Roger Federer – Julian Reister

Stanislaw Wawrinka – Fabio Fognini

Wie bereits oben beschrieben – im Deutschland Teil – denke ich, dass Federer keine Probleme mit dem jungen Deutschen haben wird und sich in drei Sätzen durchsetzen wird. Immerhin eine 1.30 gibt es hierfür bei Betfair. Wawrinka trifft auf den Überraschungsmann aus der zweiten Runde – Fabio Fognini. Wie eingangs erwähnt, war Fognini beim Game of the Day beteiligt und konnte sich sensationell nach 2-0 Satzrückstand gegen den französischen Publikumsliebilng Monfils durchsetzen. Doch seine Reise wird in Runde 3 wohl auch beendet werden. Wawrinka spielte gegen Beck sehr solides Tennis und sollte keine Probleme haben gegen Fognini, dem ich jedoch einen Satzgewinn zutraue.  

 

Österreich (0/1/2)

Jürgen Melzer - Nicolas Mahut 6-1 3-6 7-6 to be continued

 

Yanina Wickmayr - Sybille Bammer 

Maria Kirilenko - Yvonne Meusburger 6-3 6-3

 

Über Österreichs Nummer 1 bei den Damen und Herren wird in der nächsten News wieder berichtet - aufgrund der wetterbedingten Verschiebungen sind diese Zweitrundenduelle noch nicht beendet und manche Drittrundenduelle sind schon im Gange. 

Die Vorarlbergerin Meusburger hatte gegen die hübsche Kirilenko – wie erwartet – keine Chance und musste sich aus Paris verabschieden. Bereits beim ersten Grand-Slam Turnier in Australien war in Runde zwei gegen Kirilenko Endstation. Damit ist Sybille Bammer die letzte deutschsprachige Dame, welche noch im Wettbewerb ist!

 

28. Mai 2010 / dominic - Kategorie: Tennis-Wetten

Tennis-Wetten

Die erste Runde bei den diesjährigen French Open ist bereits Geschichte und es gab schon durchaus spektakuläre und interessante Partien und auch die ein oder andere Sensation konnte man schon begutachten. DAS Spiel der ersten Runde war sicherlich die Partie zwischen Andy Murray und Richard Gasquet. Die beiden 23-jährigen lieferten sich über vier Stunden lang einen harten Kampf und Andy Murray gelang es einen 2-0 Satzrückstand noch umzudrehen. Im dritten Satz lag er zudem auch schon mit einem Break hinten. Im entscheidenden fünften Satz gab die bessere Ausdauer dann den Ausschlag pro Murray. Doch nun möchten wir uns wieder auf unsere deutschsprachigen Spieler konzentrieren. 

Deutschland (7)

Die positive Überraschung in aus deutscher Sicht war der klare Erfolg von Julian Reister gegen den Spanier Feliciano Lopez. Reister hatte sogar mit gesundheitlichen Problemen im Vorfeld der French Open zu kämpfen und lies Lopez nicht den Hauch einer Chance. Anstelle von Florian Mayer – welcher kurzfristig verletzungsbedingt absagen musste – rutschte ein anderer Deutscher ins Hauptfeld, nämlich Dieter Kindlmann. Im Spiel gegen den französischen Publikumsliebling Gael Monfils gelang es ihm immerhin einen Satz zu gewinnen. Enttäuschend war der Auftritt von Philipp Petzschner, eine 2-0 Satzführung und etliche Breakbälle in Satz drei genügten nicht um den Einzug in die nächste Runde fixieren zu können. So musste er sich schließlich in fünf Sätzen dem Australier Carsten Ball geschlagen geben. 

Mit Andreas Beck und Tobias Kamke konnten noch zwei Spieler den Einzug in die nächste Runde feiern. Kamke zeigte bei seinem French-Open Debut eine großartige Leistung und lies sein Gegenüber – Stephane Robert – nie in sein Spiel kommen. Mit Kohlschreiber steht auch die deutsche Nummer eins in der nächsten Runde – lediglich im ersten Satz hatte er Probleme mit Beck, Satz 2 und 3 gingen dann im Eiltempo an den Deutschen.

Bei den Damen gab es vor allem für die Straßbourg-Finalisten Kristina Barrois eine herbe Enttäuschung - gegen die Italienerin Garbin sah sie lange Zeit wie die sicherer Siegerin aus, doch Satz zwei ging im Tiebreak verloren und ein Break Vorsprung in Satz drei reichte auch nicht aus und so verabschiedete sie sich schon wieder nach der ersten Runde. Hart zu kämpfen hatte Angelique Kerber – sie profitierte jedoch auch von der nicht vorhandenen Nervenstärke von Anna Chakvetadze als diese bei Serve4Match mal wieder abgab und so Kerber zurück ins Spiel kommen lies. Dank der tollen kämpferischen Leistung steht Kerber verdient in Runde zwei. Ebenfalls dort zu sehen sein wird Andrea Petkovic und Julia Goerges. 

 

Hier noch alle Ergebnisse der ersten Runde im Überblick:

Julian Reister – Feliciano Lopez 6-1 7-6 6-2

Andreas Beck – Paolo Lorenzi 4-6 6-3 6-2 6-2

Gael Monfils- Dieter Kindlmann 6-3 7-5 6-7 6-2

Tobias Kamke – Stephane Robert 6-0 6-4 6-3

Carsten Ball – Philipp Petzschner 3-6 6-7 6-2 7-5 9-7

Guillermo Garcia-Lopez - Rainer Schüttler 7-5 6-4 6-2

Jo-Wilfried Tsonga - Daniel Brands 4-6 6-3 6-2 6-7 7-5

Nicolas Mahut - Mischa Zverev 6-1 6-2 6-4

Philipp Kohlschreiber – Karol Beck 7-6 6-1 6-1

Mardy Fish - Michael Berrer 5-7 6-4 3-6 6-1 6-3

Denis Istomin - Benjamin Becker  7-5 7-5 6-3

 

Julia Goerges - Melinda Czink 6-2 6-3

Andrea Petkovic - Elena Vesnina 4-6 6-1 6-4

Timea Bacsinsky - Tatjana Male2-6 3-6

Tathiana Garbin Kristina Barrois 1-6 7-6 6-3

Angelique Kerber – Anna Chakvetadze 5-7 7-6 6-4

 

Noch nicht beendet

Xavier Malisse - Simon Greul  6-4 7-6

 

Die Spiele in Runde 2 im Überblick

Julian Reister – Olivier Rochus

Andreas Beck – Stanislaw Wawrinka

Tobias Kamke – Albert Montanes

Philipp Kohlschreiber – Andrea Seppi

 

Julia Goerges - Serena Williams

Andrea Petkovic - Svetlana Kuznetsova

Angelique Kerber –  Aravane Rezai

 

In Runde zwei wird es vor allem für die deutschen Damen sehr schwer. Julia Goerges und Andrea Petkovic haben zwei Hammerlose erwischt und werden es sehr schwer haben gegen Serena Williams und Svetlana Kuznetsova. Ein Sieg wäre eine Sensation. Auch für Angelique Kerber wird es sehr schwer werden – Spielerisch muss sie sich auf alle Fälle steigern im Gegensatz zu ihrer Erstrundenpartie. 

Bei den Herren wird es in Runde zwei auch relativ schwer. Wenn Julian Reister seine Leistung aus der ersten Runde wieder abrufen kann, ist ihm durchaus ein Sieg gegen Rochus zuzutrauen. Andreas Beck wird meiner Meinung nach gegen den Schweizer Wawrinka keine Chance haben und sich verabschieben müssen – ähnlich wird es wohl dem FO-Debutanten Tobias Kamke ergehen. Gegen Montanes ist er auch krasser Außenseiter. Deutschlands Nummer 1 – Philipp Kohlschreiber – wird gegen Seppi zwar eine schwere Partie haben, sich aber doch knapp durchsetzen können.

Simon Greul’s Erstrundenpartie wurde gestern aufgrund Dunkelheit abgebrochen und wird heute fertig gespielt werden. Jedoch verlor er die ersten beiden Sätze und wird wohl in Runde 1 ausscheiden.

 

Schweiz (4)

Die Nummer 1 im Herrentennis hatte in Satz 1 hart zu kämpfen mit dem Aussie Luczak und in Satz zwei und drei lies König Roger dem Gegner keine Chance mehr und spielte sich warm für weitere Partien. Vor allem in Satz drei entzückte Federer des Öfteren mit vielen spektakulären Stoppbällen das Publikum. Der Australier war der richtige Auftaktgegner für Federer, da er einiges an Selbstvertrauen tanken konnte und sah, dass seine Schläge funktionieren. Ebenfalls relativ problemlos in Runde zwei steht die Schweizer Nummer 2 – Stan Wawrinka. In drei Sätzen setzte er sich klar gegen Jan Hajek durch. Marco Chiudinelli hatte da weitaus härter zu kämpfen – gegen den Inder Devvarman konnte er sich erst im fünften Satz durchsetzen. 

Bei den Damen erreichte nur Timea Bacsinsky die zweite Runde - gegen Tatjana Malek aus Deutschland hatte sie kaum Probleme. Erwartungsgemäß ausgeschieden sind Stefanie Vögele und Patty Schnyder gegen die Williams-Schwestern. Vögele hielt in Satz 1 sehr gut mit und hätte sich den Satzgewinn durchaus verdient. Doch in den wichtigen Situationen zeigte Serena ihre Extraklasse und konnte sich somit durchsetzen. 

 

Hier noch alle Ergebnisse der ersten Runde im Überblick: 

Roger Federer - Peter Luczak 6-4 6-1 6-2

Stanislaw Wawrinka – Jan Hajek 6-1 6-3 6-3

Marco Chiudinelli - Somdev Devvarman 6-3 3-6 6-3 3-6 6-3

 

Serena Williams - Stefanie Vögele 7-6 6-2

Timea Bacsinsky – Tatjana Malek 6-2 6-3

Venus Williams - Patty Schnyder 6-3 6-3

 

Die Spiele in Runde 2 im Überblick

Roger Federer - Alejandro Falla

Stanislaw Wawrinka - Andreas Beck

Marco Chiudinelli – John Isner

 

Timea Bacsinszky - Alexandra Dulgheru

 

Alejandro Falla wird für Federer nur die nächste Etappe auf dem Weg in Richtung Finale sein. Falla konnte in Runde eins zwar einen klaren Sieg gegen den Serben Tipsarevic feiern aber gegen König Roger wird es wohl kaum zu einem Satzgewinn reichen. Wawrinka wird sich gegen Beck in meinen Augen auch durchsetzen - Beck spielte gegen Lorenzi kein wirklich gutes Tennis und Wawrinka ist vom Potential her klar höher einzustufen – jedoch traue ich Beck sicherlich einen Satz zu. Die Schweizer Nummer drei wird gegen den amerikanischen Aufschlagriesen kein leichtes Los haben. Sollte es ihm jedoch gelingen die Aufschläge von Isner retournieren zu können, gebe ich ihm durchaus Chancen. Spielerisch befinden sich beide auf einem ähnlichen Niveau - bei Quoten von ungefähr 1.30 ist das in meinen Augen sicherlich einen Lay wert. Die letzte Schweizerin im Bewerb wird es mit der Rumänin Dulgheru zu tun bekommen – sicherlich keine leichte Aufgabe und die Rumänin wird zu favorisieren sein – doch ich erwarte hier auch ein relativ ausgeglichenes Spiel.

 

Österreich (3)

Österreichs Tennisaushängeschild konnte sich gegen Dudi Sela in drei Sätzen klar durchsetzen. Zwar gab Melzer bei Serve4Set im ersten Satz nochmals ab, aber konnte sich danach gleich wieder ein Break erarbeiten. In Folge dessen spielte Melzer dann konstantes Tennis und hatte kaum Probleme. Nichts zu holen gab es für Crazy Dani. Lediglich fünf Games gegen den Qualifikanten – eine unterirdische Leistung von Köllerer. Gabashvili erreichte somit nach der Qualifikation auch in Runde eins einen Sieg ohne Satzverlust. Köllerer gab auf der PK nach dem Spiel zu, dass er sich momentan nicht motivieren kann und sich nun mindestens einen Monat Pause machen möchte – diese nicht vorhandene Motivation war gestern auch gut zu sehen. Und die Nummer drei im Bunde – Martin Fischer – konnte bei seinem Grand-Slam Debut eine tolle Leistung zeigen. Nachdem er den ersten Satz knapp im Tiebreak verlor konnte er die Sätze zwei und drei für sich entscheiden und ein Duell mit dem spanischen Topstar Nadal winkte bereits. Doch der Argentinier Zeballos konnte sich zurückkämpfen und im entscheidenden fünften Satz schließlich knapp mit 8-6 durchsetzen. Jedoch eine tolle Leistung des Vorarlbergers und hoffentlich hat der ein oder andere den Pre-Lay Zeballos genommen!

Bei den Damen konnte sich Yvonne Meusburger nach Startschwierigkeiten gegen die Wild-Card Spielerin Feuerstein durchsetzen. Österreichs Damen-Nummer 1 konnte sich – entgegen meinen Erwartungen – beeindruckend klar durchsetzen. Bammer gab lediglich ein Game ab und zeigte eine unerwartet starke Leistung – diese wird sie in Runde zwei auch wieder benötigen. 

Hier noch alle Ergebnisse der ersten Runde im Überblick:  

Teimuraz Gabashvili - Daniel Köllerer 6-2 6-2 6-1

Jürgen Melzer – Dudi Sela 7-5 6-2 6-4

Horacio Zeballos - Martin Fischer 7-6 6-7 1-6 6-4 8-6

 

Sybille Bammer – Mariana Duque Marino 6-0 6-1

Yvonne Meusburger – Claire Feuerstein 7-6 6-3

 

Die Spiele in Runde 2 im Überblick:

Jürgen Melzer - Nicolas Mahut

 

Sybille Bammer - Yanina Wickmayr

Yvonne Meusburger - Maria Kirilenko 

 

In Runde zwei haben die Österreicher nun noch drei Teilnehmer. Jürgen Melzer sollte sich gegen den Franzosen Mahut durchsetzen - alles andere wäre doch verwunderlich. Bei den Damen wird es wohl in Runde drei ohne Österreicherinnen weitergehen. Bammer und Meusburger sind sicherlich klare Außenseiterinnen in ihren Zweitrundenduellen. Wickmayr und Kirilenko sind zwei sehr starke Spielerinnen und es bedarf einer Topleistung um gegen diese zwei bestehen zu können. Meusburger gebe ich kaum Chancen auf die Sensation – Bammer gebe ich durchaus geringe Chancen für einen Satzgewinn. 

 

26. Mai 2010 / dominic - Kategorie: Tennis-Wetten

Tennis-Wetten

 

Gleichzeitig mit dem Begin der French Open in Paris möchte ich mich aus dem Winterschlaf zurückmelden. Die letzten Wochen gaben mir wenig Zeit, Sie mit Neuigkeiten aus der Sportwelt zu füttern, dafür dürfen Sie sich auf umso schönere Monate freuen. In der NBA finden aktuell die Conference Finals statt, die Weltmeisterschaft in Südafrika steht vor der Tür und auch die Tennisfreude blicken sehnsüchtig auf die heiße Asche in Frankreichs Hauptstadt.

Gestern gab es den 2.Tag der Auftaktpartien bei den French Open. Erfahrungsgemäß sind klare Siege typisch im Duell David gegen Goliath. Umso erfreulicher, dass so mansch Außenseiter stark an den Nerven der Favoriten nagte. So musste Andy Murray bereits früh im Turnier über die komplette Distanz gehen und gewann nach 2:0 Satzrückstand mit dem knappsten aller möglichen Tennisergebnisse. Gasquet ist natürlich kein unbeschriebenes Blatt in der ATP Tour, doch aktuell schmückt den Franzosen nur Rang 67 in der Weltrangliste. Die erfolgreichen Vorbereitungsturniere gaben Hoffnung auf einen Erfolge gegen Murray, der auf Sand nicht zu den stärksten Spielern gehört. Insgeheim beginnt für den Schotten wohl bereits jetzt die Einrollphase für den Saisonhöhepunkt in Wimbledon in wenigen Wochen. 4:6 und im Tiebreak gewann Gasquet die ersten 2 Durchgänge und trieb mit einem Break Führung im Dritten die Favoritenquote bei unserer beliebten Wettbörse Betfair bis auf @11,0 (abzüglich Provision @10,45). Der umkämpfte mittlere Satz sollte wegweisend für die Partie sein. Murray gewann 6:4 und spielte anschließend seine körperliche Überlegenheit aus. Gasquet hatte nach 10 Tagen mit Spielauftritten konditionell nichts entgegenzusetzen.

Ebenso musste auch Serena Williams zumindest ein klein wenig zittern. Viele Schweizer werden sich über den unerwartet starken Auftritt von Voegele im ersten Satz gefreut haben. Erst im Tiebreak konnte die US – Amerikanerin die 1:0 Führung feiern, während es zuvor gar nach dem Satzverlust ausgesehen hatte. Das schwache 13.Spiel setzte sich für Voegele im 2.Satz durch, in dem sich Williams aber auch klar steigerte.

Auch ein Deutscher machte auf sich aufmerksam. Dieter Kindlmann zwang Monfils über 4 Sätze. Sie haben diesen Namen noch nie gehört? Dann brauchen Sie sich keinesfalls zu schämen. Der Herausforderer hatte nur als Nachrücker für die French Open zur Verfügung gestanden, erfuhr erst wenige Stunden vor dem ersten Ballwechsel von seiner Chance auf dem größten Court "Philippe Chatrier".

Die Favoriten hatte gestern allesamt keinen ganz großen Tag erwischt. Die kleine Anzahl an Sandplatzturnieren vor dem Großereigniss machte sich bei den Herren klar bemerkbar. Auch Djokovic musste gegen Korolev einen Satz abgeben, Federer hingegen blieb souverän.

Philipp Petzschner musste bereits am 2.Tag die Segel streichen. Carsten Ball vertrieb den angeschlagen angetretenen Deutschen in einem Marathonmatch aus Runde 2. 9:7 endete der entscheidende, stets ohne Tiebreak gespielte, 5.Satz.

Die Damenwelt präsentierte sich deutlich lockerer: Henin, Julia Goerges, Wozniaki, Stosur, Radwanska, Jankovic, Dementieva, Na Li und Ivanovic, alle gewannen ihre Partien glatt mit 2:0.

 

 

25. Mai 2010 / christoph - Kategorie: Tennis-Wetten

Wettprogramm

Sportwoche 24.-30.5.2010

Datum Sport Verband Ort Event
24.5.-6.6. Tennis WTA Paris Roland Garros French Open
23.5.-6.6. Tennis ATP Paris Roland Garros French Open
30.5. Formel 1 FIA Istanbul Grand Prix der Türkei

24. Mai 2010 / gabriel - Kategorie: Wettprogramm

Sport-Wetten

Am morgigen Pfingstsonntag um 11 Uhr wird voraussichtlich –  insofern das Wetter passt – das zweite Grand-Slam Turnier in diesem Jahr in Paris starten. Die Sandplatzspezialisten freuen sich schon seit Wochen auf das Saisonhighlight. Nachdem im letzten Jahr Roger Federer zum ersten Mal das Turnier in Roland Garros für sich entscheiden konnte, wird heuer wieder der spanische Sandplatzkönig Rafael Nadal der ganz große Topfavorit sein. Doch man darf gespannt sein, ob es in diesem Jahr wiederum eine Überraschung geben wird und Nadal gestürtzt werden kann. Bei den Damen werden viele Augen auf die belgische Comebackerin Justine Henin gerichtet sein. Zu Beginn des Turniers werden hier die deutschsprachigen Spieler – sprich die Deutschen, Schweizer & Österreicher – unter die Lupe genommen und ab dem Achtel- bzw. Viertelfinale (je nachdem wie viele von "uns" noch dabei sind) wird der Rückblick bzw. die Vorschau auf das ganze Turnier gerichtet sein. Das größte Kontingent besitzen natürlich die Deutschen mit 17 Spielern – deshalb macht auch Deutschland den Anfang.

 

Deutschland (17)

17 Männer/Frauen umfasst das deutsche Aufgebot bei den diesjährigen French Open! Seit diesem Jahr gehört einer der Topspieler jedoch nicht mehr zum DTV – nämlich Tommy Haas. Dieser nahm die amerikanische Staatsbürgerschaft an und wird nun als Amerikaner geführt. Angeführt wird das Feld bei den deutschen Herren von Kohlschreiber. Mit seinem Gegner in Runde 1 – Karol Beck – sollte er auch keine all zu großen Probleme haben und den Einzug in die zweite Runde schaffen. Bedeutend schwieriger wird es für Florian Mayer und Daniel Brands – beide treffen auf zwei französische Publikumslieblinge. Mit Gael Monfils und Jo-Wilfried Tsonga bekamen beide sehr harte Brocken zugelost – und damit wird man sich in Runde 1 schon wieder verabschieden müssen. Ähnliches wird wohl Julian Reister (gegen Feliciano Lopez) sowie Rainer Schüttler (gegen GGL) passieren. Alle anderen deutschen Starter haben sicherlich gute Chancen auf einen Einzug in die zweite Runde. 

Bei den Damen stehen alle deutschen Vertreterinnen vor lösbaren Aufgaben. Angelique Kerber hat mit Anna Chakvetadze das schwierigste Los vom Namen her gezogen. Doch die Russin läuft schon seit langer, langer Zeit ihrer Form hinterher und ich denke, dass Kerber sicherlich zu favorisieren sein wird. Kristina Barrois wird mit viel Selbstvertrauen nach Paris kommen, immerhin steht sie in dieser Woche im Finale des WTA Turniers in Straßbourg. Julia Goerges und Andrea Petkovic sollten die zweite Runde erreichen – alles andere wäre eine negative Überraschung. 

 

Hier die Spiele der deutschen Vertreter/Innen im Überblick:

Julian Reister – Feliciano Lopez

Andreas Beck – Paolo Lorenzi

Florian Mayer – Gael Monfils

Tobias Kamke – Stephane Robert

Philipp Petzschner – Carsten Ball

Rainer Schüttler – Guillermo Garcia-Lopez

Daniel Brands - Jo-Wilfried Tsonga

Mischa Zverev – Nicolas Mahut

Simon Greul – Xavier Malisse

Philipp Kohlschreiber – Karol Beck

Michael Berrer – Mardy Fish 

Benjamin Becker – Denis Istomin

 

Julia Goerges - Melinda Czink

Andrea Petkovic - Elena Vesnina

Tatjana Malek - Timea Bacsinsky 

Kristina Barrois - Tathiana Garbin

Angelique Kerber – Anna Chakvetadze

 

Schweiz (6)

Die Schweizer kommen mit einem kleineren Aufgebot nach Paris – doch dafür sind die Erfolgsaussichten der Schweizer mit Abstand die Größten. Roger Federer kommt als Titelverteidiger nach Roland Garros und mit Stan Wawrinka besitzt man einen zweiten Topspieler, welcher immer für mindestens das Achtelfinale gut ist. Roger Federer gab nach der Niederlage im Finale von Madrid zu Protokoll, dass die komplette Sandplatzsaison in Paris entschieden wird. Wer das Turnier gewinnt – der hatte eine erfolgreiche Sandplatzsaison. Alle anderen Spiele sind sekundär – dementsprechend gilt das Hauptaugenmerk des Schweizer Gentlemens nur auf Paris – man darf gespannt sein ob er seinen Titel verteidigen wird können. Der Dritte Mann im Bunde – Marco Chiudinelli –  zeigte auch schon des Öfteren seine Klasse und sollte in Runde eins gegen den Inder Devvarman auch problemlos den Einzug in Runde zwei fixieren können. 

Bei den Damen sind ebenfalls drei Vertreterinnen am Start – doch die Erfolgsaussichten dieses Trios sind quasi nicht vorhanden. Patty Schnyder ist zwar immer für eine Überraschung gut aber ein Weiterkommen gegen die Amerikanerin Venus Williams wäre eine große Sensation. Stefanie Vögele erwischte es fast gleich schlimm und darf sich mit der anderen Williams messen – auch sie wird keine Chance haben und Serena wird kurzen Prozess mit der Schweizerin machen. Einzig und allein Timea Bacsinsky kann sich Chancen auf die zweite Runde ausrechnen. Das Spiel gegen die deutsche Tatjana Malek wird ein sehr ausgeglichenes aber ich denke, dass die Schweizerin knapp zu favorisieren ist und sich durchsetzen wird. 

 

Hier die Spiele der schweizerischen Vertreter/Innen im Überblick:

Roger Federer - Peter Luczak

Stanislaw Wawrinka – Jan Hajek

Marco Chiudinelli - Somdev Devvarman

 

Stefanie Vögele – Serena Williams

Timea Bacsinsky – Tatjana Malek

Patty Schnyder - Venus Williams

 

Österreich (5)

Nachdem Martin Fischer die Qualifikation überstanden hat, werden die Österreicher mit fünf Spieler/Innen in Paris an den Start gehen. Österreichs Nummer 1 – Jürgen Melzer - kann mit der Vorbereitung auf die French Open durchaus zufrieden sein. In den letzten Wochen zeigte er gutes Tennis und konnte in Madrid sogar den Spanier Fernando Verdasco bezwingen. Gegen Dudi Sela sollte Melzer keine Probleme haben und die Partie für sich entscheiden. Crazy Dani bekommt es in Runde eins mit dem russischen Qualifikanten Gabashvili zu tun. Der Russe konnte in der Qualifikation alle Partien in zwei Sätzen gewinnen und sich locker für den Hauptbewerb qualifizieren. Köllerer ist in der Weltrangliste vor dem Russen zu finden und dass Crazy Dani großes Potential besitzt, ist vielen Experten klar. Es wird wieder sehr viel darauf ankommen ob Köllerer seine Nerven im Griff behält und sich auf das Tennis spielen konzentrieren wird. Doch ich glaube, dass er sich durchsetzen wird. Für den Vorarlberger Martin Fischer wird es die Premiere bei einem Grand-Slam Turnier sein. Bisher scheiterte er immer in der Qualifikation – doch Versuch Nummer 11 war erfolgreich. Sein Gegenüber ist der Argentinier Zeballos – welcher vor allem auf der Challenger-Ebene sehr erfolgreich agiert, jedoch auf ATP-Ebene meist hinterher hinkt. Zeballos befindet sich momentan in keiner guten Verfassung und dementsprechend glaube ich, dass dies eine knappe Partie wird und Zeballos nicht der klare Favorit sein wird. In Runde zwei wartet das Duell gegen den Clay-King Rafael Nadal – das sollte Motivation genug sein um alles daran zu setzen, Zeballos eliminieren zu können.

Bei den Damen startet lediglich ein Duo. Österreichs Nummer 1 Sybille Bammer schreibt zur Zeit nur negative Schlagzeilen und ein Ausscheiden gegen die 20-jährige Kolumbianerin würde gerade gut ins Bild passen. Die Kolumbianerin ist auf Sand keine bequeme Gegnerin und hat sicherlich das Potential um für eine Überraschung zu sorgen. Die zweite Dame im Bunde ist Yvonne Meusburger. Gegen die französische Wild-Card-Teilnehmerin Claire Feuerstein spielte sie schon zwei Mal und konnte sich beide Male locker in zwei Sätzen durchsetzen. Dementsprechend wird sie in diesem Erstrundenduell auch zu favorisieren sein und ich denke auch, dass sie sich durchsetzen wird. 

 

Hier die Spiele der österreichischen Vertreter/Innen im Überblick:

Daniel Köllerer - Teimuraz Gabashvili

Jürgen Melzer – Dudi Sela 

Martin Fischer – Horacio Zeballos

 

Sybille Bammer – Mariana Duque Marino

Yvonne Meusburger – Claire Feuerstein

22. Mai 2010 / dominic - Kategorie: Sport-Wetten

Tennis-Wetten

Mit den French Open, die vom 23. Mai bis 6. Juni 2010 in Paris ausgetragen werden, findet das zweite Grand Slam Turnier dieses Jahres statt. Die French Open, offiziell auch Roland-Garros-Turnier genannt, ist das einzigste Turnier der Grand Slam Serie welches auf Sand ausgetragen wird.

 
Bei den Herren steht natürlich einer, gerade bei Sandplatzturnieren, im Fokus der Medien, der noch 24-jährige Spanier Rafael Nadal. Nadal schaffte wie Paul Aymé (1897 – 1900) und Björn Borg (1978 – 1981) in den Jahren (2005 – 2008) den vierfachen Titelgewinn in Folge und gilt deshalb wohl als der Topfavorit auch in diesem Jahr. Verfolger Nummer eins, wie sollte es anders sein, dürfte Roger Federer werden. Zwar gilt der Sandplatz nicht als sein Lieblingsbelag, doch konnte sich Federer in den letzten vier Jahren immer für das Finale qualifizieren. Dort unterlag er in den Jahren 2006 – 2008, meist ebenfalls chancenlos Seriensieger Rafael Nadal. Letztes Jahr konnte sich Federer dank des überraschenden Ausscheidens Nadal im Achtelfinale gegen Robin Söderling, sich in einem glatten drei Satz Sieg über Nadal Bezwinger Söderling den Titel erstmalig sichern. Wie bereits erwähnt gelten die beiden als das Maß aller Dinge bei den French Open, die Quoten für den Titelgewinn bei betfair liegen aktuell für Rafael Nadal bei 1.45 und für Federer bei 5.3. Alle weiteren möglichen Titelanwärter wie der Serbe Novak Djokovic werden bereits mit Quoten von 32 und aufwärts gehandelt.

Da viele mit den Festspielen der beiden favorisierten Titelanwärter Nadal und Federer rechnen gibt es bereits jetzt schon Spezialwetten der Beiden für das Turnier. Sollte das diesjährige Finale wie schon 2006, 2007 oder 2008 zwischen Nadal und Federer entschieden werden gibt es ebenfalls bei betfair den 3 fachen Einsatz zurück. Wer an einen Durchmarsch von Nadal, dies auch noch ohne Satzverlust, glaubt, wird mit der Wette bei betfair Nadal To Lose A Set“ ebenfalls fündig.

 

Bei den Damen gab es in den Jahren 2005, 2006 und 2007 kein Vorbeikommen an Justin Henin-Hardenne die den Titel dreimal in Folge für sich entscheiden konnte. Im Jahre 2008 gelang Anna Ivanovic die bereits 2007 im Finale stand der Titelgewinn. Im vergangenen Jahr stand mit Svetlana Kusnezowa die dritte Gewinnerin der letzten drei Jahre fest. Nach dem Rücktritt vom Rücktritt gilt die ehemals unüberwindbare Justin Henin-Hardenne mit betfair Quoten von 3.3 als die neue und alte Favoritin auf den diesjährigen Titel. Justin Henin-Hardenne erreichte nach ihrem Comeback in einem Vorbereitungsturnier auf die Australien Open und bei den Australien Open dank einer Wildcard sofort wieder das Finale. Beim WTA-Turnier in Stuttgart Anfang Mai gelang Henin-Hardenne nach ihrem Comeback der erste Turniersieg.

Gerade das Damentennis ist immer wieder für Überraschungen gut, doch große Konkurrenz braucht Henin-Hardenne wohl nicht zu fürchten. Vorjahres Siegerin Svetlana Kusnezowa rangiert mit Quoten bei betfair um 36 im Mittelfeld, auch Titelgewinnerin 2008 Anna Ivanovic werden mit Quoten um die 50 nur geringe Außenseiterchancen eingeräumt. Verfolgerin Nummer eins ist Tennis Urgestein und Weltranglisten Führende Serena Williams die ebenfalls im Jahre 2002 die French Open bereits für sich entscheiden konnte. Quoten um die 7 bei betfair gibt es derzeit für die jüngere der beiden Williams – Schwestern.

 

Ein ganz besonderes Highlight werden die French Open auch für alle TV-Begeisterten, denn der Sportsender Eurosport überträgt erstmalig ein großes Sportevent in der neuen 3D Fernsehtechnik. In einer Zusammenarbeit mit Panasonic werden sämtliche Spiele des Centre Court in der aufwendigen TV-Technik produziert und in 58 europäischen Panasonic-Shops ausgestrahlt.

 

Offizielle Homepage: http://www.rolandgarros.com/index.html

 

19. Mai 2010 / stefan - Kategorie: Tennis-Wetten









  Wettbasis-Sportwetten Fussball Wetten Sportwetten Quiz Wettbüro-Bewertungen Live Wetten Wettanbieter Vergleich  
  Besser Wetten Sportwetten Artikel Sitemap Bonus-Beschreibungen Buchmacher  
Viel Erfolg mit Ihren Wetten © 2002-2012 wettbasis.com Sportwetten