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Auf dieser Stichwort-Seite finden Sie die Artikel zu Finnland und Sportwetten im Allgemeinen.
Am Freitag, den 29. April 2011, startet die 75. Eishockey-Weltmeisterschaft der Herren in der Slowakei. Bis zum 15. Mai kämpfen die 16 besten Nationen darum, am Ende die Trophäe zu gewinnen. Die Titelverteidiger aus Tschechien sind ebenso dabei, wie die konstant starken Vizeweltmeister aus Russland, die Überraschungsmannschaft der Heim-WM des letzten Jahres Deutschland sowie die diesjährigen Hausherren aus der Slowakei. Dazu gesellen sich alle großen Nationen des Eishockey-Zirkus und versprechen Spannung und Tore während der zwei Wochen Eishockey-WM in der Slowakei.
Eishockey-WM 2011: Die Spielstätten:
Bratislava: In der slowakischen Hauptstadt befindet sich das überdachte Eisstadion „Zimný štadión Ondreja Nepelu“, das für den Zeitraum der Eishockey-WM den Namen Orange-Arena trägt. Das bereits 1939 erbaute Stadion wurde pünktlich zum WM-Start grunderneuert und bietet nun insgesamt 10.000 Zuschauern Platz. Hier spielen die Gruppen A und D, anschließend findet hier die Zwischenrunde E statt und es werden die Spiele ab dem Viertelfinale bis zum Finale am Sonntag, den 15. Mai 2011, ausgetragen.
Košice: In der zweitgrößten Stadt des Landes befindet sich die „Steel Aréna“. Diese Mehrzweckhalle wird vornehmlich als Eisstadion genutzt und wird bei der Eishockey-WM 2011 zum echten Hexenkessel. Mit 8.378 Zuschauern, die hier bei ausverkauftem Haus Platz finden, werden auch die Mannschaften aus den Gruppen B und C sowie die Begegnungen der Zwischenrundengruppe F von den Fans lautstark unterstützt. Immerhin können sich die Eishockey-Fans in Košice bereits in der Gruppenphase unter anderem auf die großen Eishockey-Nationen Kanada und die USA freuen.
Der Spielmodus:
Der Weltmeistertitel wird in fünf „Runden“ ausgespielt. In der ersten Gruppenphase treffen je vier Mannschaften pro Gruppe (von A bis D) aufeinander und spielen im Modus „Jeder gegen Jeden“ die Platzierungen in den Gruppen aus. Die ersten drei qualifizieren sich für die zweite Gruppenphase, die Zwischenrundengruppen E und F. In der Gruppe E finden sich die ersten drei der Gruppen A und D, in der Gruppe F entsprechend die Qualifizierten aus den Gruppen B und C. Die Punkte, die in der Vorrunde gegen die ebenfalls qualifizierten Mannschaften erzielt wurden, werden in die Zwischenrunde mitgenommen und bleiben bestehen. Die besten vier aus den beiden Zwischenrunden bilden entsprechend ihrer Platzierungen die Viertelfinalpaarungen. Der folgende Spielplan zeigt die einzelnen Paarungen, „Bullyzeiten“ sowie das Programm nach den Gruppenphasen im Einzelnen.
Eishockey WM 2011 –Der Spielplan und das Programm:
Die Vorrunde:
Gruppe A in Bratislava:
Die Teams: Deutschland, Slowakei, Russland, Slowenien
Der Spielplan:
29.04.2011, Deutschland - Russland 2:0
29.04.2011, Slowakei – Slowenien 3:1
01.05.2011, Russland – Slowenien 6:4
01.05.2011, Slowakei – Deutschland 3:4
03.05.2011, Deutschland- Slowenien 3:2 n.P.
03.05.2011, Russland – Slowakei 4:3
Gruppe B in Košice:
Die Teams: Schweiz, Kanada, Frankreich, Weißrussland
Der Spielplan:
29.04.2011, Schweiz – Frankreich 1:0 n.V.
29.04.2011, Weißrussland – Kanada 1:4
01.05.2011, Kanada – Frankreich 9:1
01.05.2011, Schweiz – Weißrussland 4:1
03.05.2011, Frankreich – Weißrussland 2:1
03.05.2011, Kanada – Schweiz 4:3 n.V.
Gruppe C in Košice:
Die Teams: Schweden, USA, Norwegen, Österreich
Der Spielplan:
30.04.2011, USA – Österreich 5:1
30.04.2011, Norwegen – Schweden 5:4 (nach Penaltyschiessen)
02.05.2011, USA – Norwegen 4:2
02.05.2011, Schweden – Österreich 3:0
04.05.2011, Österreich – Norwegen 0:5
04.05.2011, Schweden- USA 6:2
Gruppe D in Bratislava:
Die Teams: Finnland, Tschechien, Dänemark, Lettland
Der Spielplan:
30.04.2011, Finnland – Dänemark 5:1
30.04.2011, Tschechien – Lettland 4:2
02.05.2011, Tschechien – Dänemark 6:0
02.05.2011, Lettland- Finnland 2:3 n.P.
04.05.2010, Dänemark – Lettland 3:2 n.P.
04.05.2010, Finnland – Tschechien 1:2
Aus Sicht der deutschen Eishockey-Fans ist die Gruppe A mit Deutschland, dem Gastgeberland Slowakei, dem Vizeweltmeister 2010 aus Russland sowie dem slowenischen Team mit Sicherheit die sogenannte „Todesgruppe“ dieser WM. Denn auch die Slowenen, als viertes Team in dieser Gruppe, ist eine Überraschung gegen die „Großen“ zuzutrauen, so dass es hier wohl bereits nach der Vorrunde einen der Favoriten erwischen kann. Auch wenn es voraussichtlich die drei favorisierten Mannschaften in die Zwischenrunde schaffen können, wird zumindest eine von ihnen im direkten Vergleich bereits wichtige Punkte liegen lassen. Das wird wohl das deutsche Team sein.
In den weiteren drei Gruppen sollte für die großen Favoriten eine gute Ausgangslage kein Problem darstellen. Mit Kanada und der Schweiz in der Gruppe B, den USA und Schweden in der dritten Gruppe sowie den Tschechen in der Gruppe D haben die großen Eishockey-Nationen zumindest auf dem Papier einen leichten Gang in die Zwischenrunde. Lediglich die Punkteausbeute gegeneinander und die Platzierung innerhalb der Gruppen versprechen schon in der Vorrunde Spannung und tragen dazu bei, dass jedes einzelne Spielergebnis zählt!
Eishockey-WM 2011 – Die Zwischenrunde:
Gruppe E in Bratislava:
05.05.2011, Russland – Dänemark 4:3
06.05.2011, Deutschland – Finnland 5:4 n.P.
06.05.2011, Tschechien – Slowakei 3:2
07.05.2011, Dänemark – Deutschland 4:3 n.P.
07.05.2011, Finnland – Slowakei 2:1
08.05.2011, Tschechien – Russland 3:2
09.05.2011, Slowakei – Dänemark 4:1
09.05.2011, Russland – Finnland 2:3 n.P.
09.05.2011, Deutschland – Tschechien 2:5
Dänemark und Gastgeber Slowakei in der Zwischenrunde ausgeschieden
Gruppe F in Košice:
05.05.2011, Schweiz – Norwegen 2:3
06.05.2011, Kanada – USA 4:3 n.P.
06.05.2011, Schweden – Frankreich 4:0
07.05.2011, Norwegen – Kanada 2:3
07.05.2011, USA – Frankreich 3:2
08.05.2011, Schweden – Schweiz 2:0
09.05.2011, Frankreich – Norwegen 2:5
09.05.2011, Schweiz – USA 5:3
09.05.2011, Kanada – Schweden 3:2
Schweiz und Frankreich in der Zwischenrunde ausgeschieden
Eishockey-WM 2011 – Die Relegation:
05.05.2011, Österreich vs. Weißrussland 2:7
05.05.2011, Slowenien vs. Lettland 5:2
07.05.2011, Österreich vs. Slowenien 3:2
07.05.2011, Weißrussland vs. Lettland 3:6
08.05.2011, Österreich vs. Lettland 1:4
08.05.2011, Slowenien vs. Weißrussland 1:7
Österreich und Slowenien sind damit die Absteiger 2011
Eishockey-WM 2011 – Das weitere Programm:
Viertelfinale in Bratislava:
11.05.2011, Tschechien – USA 4:0
11.05.2011, Schweden – Deutschland 5:2
12.05.2011, Finnland – Norwegen 4:1
12.05.2011, Kanada – Russland 1:2
Halbfinale in Bratislava:
13.05.201, 16:15 Uhr Tschechien – Schweden 2:5
13.05.2011, 20:15 Uhr Finnland – Russland 3:0
Spiel um Platz 3 in Bratislava:
15.05.2011, 16:00 Uhr Tschechien – Russland 7:4
Eishockey WM 2011 – Finale in Bratislava:
15.05.2011, 20:30 Uhr Schweden – Finnland 1:6 (Finnland damit zum 2. Mal Weltmeister)
Eishockey-WM 2011 – Spiele im TV und bei Wettbasis:
Die Eishockey-WM 2011 wird wie im vergangenen Jahr live und exklusiv auf dem deutschen Free-TV Sender „SPORT1“, zu sehen sein. Insgesamt werden bis zu 30 Partien übertragen, darunter alle Spiele der deutschen Nationalmannschaft sowie alle Partien ab dem Viertelfinale. Die genauen Sendetermine können direkt auf der Website von „SPORT1“ nachgelesen werden. „SPORT1“ bietet ebenfalls ein umfangreiches Angebot der Eishockey-WM als Live Stream an.
Neben dem TV-Angebot werden Sie hier auf "wettbasis.com" über ausgewählte Partien mit den bekannten Spielvorschauen informiert. Die genaue Auswahl der Partien entnehmen Sie kurzfristig unserem Webangebot. Wir informieren Sie hier ebenfalls über weitere TV- und Live-Stream Angebote.
Eishockey-WM 2011- Die Favoriten und Quoten:
Großer Favorit auf den Weltmeistertitel 2011 ist der Vizeweltmeister 2010, Russland. Mit einer überragenden WM 2010 wurde ihnen bereits im vergangenen Jahr der Titel zugetraut, den sie dann nur knapp den Tschechen überlassen mussten. In diesem Jahr scheint das konstant starke Team nun aber reif für den Titel. Neben den starken Russen finden sich unter den Experten die bekannten Eishockey-Größen. Mit Kanada, Schweden und Titelverteidiger Tschechien werden die Medaillen wohl unter diesen vier Teams vergeben. Mit einem hohen Erwartungsdruck seitens der heimischen Zuschauer gehen die Gastgeber aus der Slowakei in das Turnier. Bei der vergangenen WM in Deutschland kam mit einem enttäuschenden letzten Platz in der Zwischenrunde das Aus, so etwas darf bei der Heim-WM auf keinen Fall passieren. Beim deutschen Team hat man im vergangenen Jahr gesehen, für welche Überraschungen die Heimmannschaft gut sein kann, man sollte also gespannt sein, wie die Slowaken in Bratislava auftreten. Auffällig ist es, dass sich die USA nach der enttäuschenden WM 2010 trotz der nach wie vor stärksten Eishockey-Liga der Welt auch heute wieder nahezu gänzlich aus dem Favoritenkreis gespielt haben. Der WM-Titel wird wohl zwischen Kanada und Russland ausgespielt, aber warten wir zunächst die Vorrunde ab!
Die besten Wettquoten auf den Eishockey WM-Titel 2011 (Stand 25.4.):
Russland 3.00 (Sportingbet)
Kanada 4.00 (Betclic)
Schweden 7.50 (Expekt)
Tschechien 7.50 (Boylesports)
Slowakei 13.00 (Bet365)
Finnland 15.00 (PaddyPower)
USA 26.00 (Sportingbet)
Die Buchmacher haben wenig Vertrauen in die deutschsprachigen Eishockey WM 2011 Teilnehmer:
Schweiz 51.00 (Partybets)
Deutschland 101.00 (Mybet)
Österreich 2750.00 (Expekt)
12. Mai 2011 / christian - Kategorie:
Sport-News
Am Donnerstag um 16:15 kreuzen der Weltranglistenvierte Finnland und der Weltranglistenelfte Norwegen die Klingen! Norwegen konnte in der Vorrunde in der Gruppe C den dritten Tabellenrang hinter Schweden und der USA sichern!
Ich behaupte sogar, dass Norwegen in der Vorrunde alles andere als der haushohe Underdog war, ganz im Gegenteil! Gegen die hochfavorisierten Schweden konnte man mit 5:4 n.P schießen gewinnen sicherlich einer der Überraschungen in der bisherigen Vorrunden Ergebnisse! In der Zwischenrunde konnte man das Schlüsselspiel gegen die Schweiz mit 3:2 für sich entscheiden und somit den Grundstein legen für das anstehende Viertelfinale!
Nicht wenige Experten und meine Wenigkeit sind aber der Meinung, dass Norwegen bisher am Limit gespielt haben und so sicherlich keinen weiteren Gang mehr höher schalten können, worauf ich Finnland sicherlich als haushohen Favoriten ansehe!
Finnland konnte die letzten drei Duelle gegen Norwegen relativ deutlich alle für sich entscheiden! In der Vorrunde hatte man lediglich Tschechien als schwersten Brocken vor die Brust gesetzt bekommen und durfte sich so vor Dänemark und Lettland auf den zweiten Rang katapultieren! In der Zwischenrunde gab es viele enge Duelle, besonders gegen Russland, Deutschland und Gastgeber Slowakei konnte man die Spiele mit einem Tor mehr auf der Habenseite beenden!
Finnland selber glänzt bei der WM nicht durch die individuelle Klasse, sondern dadurch, das man über einen sehr hohen Teamgeist verfügt, es war keine Seltenheit, wo man meistens in den Spielen zuvor mit einem oder zwei Toren zurücklag, konnte sich aber jedes mal wieder ran kämpfen und meistens die Spiele dann auch für sich entscheiden!
Auf der Goali Position sehe ich Norwegen leicht vorn die mit Lars Haugen ( 93.27% ) den etwas stärkeren Rückhalt im Kasten stehen haben! Ebenfalls besitzen die Norweger im Überzahlspiel die deutlich besseren Werte, mit einer Effizienz von 25.81% und acht erzielten Power Play Toren hat man eindeutige Vorteile gegenüber Finnland! Im PK dagegen sehe ich derzeit beide auf Augenhöhe!
Head to Head Statistik : Finnland vs Norwegen
25.04.09 Norge – Finland 0 : 5 (0 : 3) (0 : 1) (0 : 1)
05.05.08 Finland – Norge 3 : 2 (2 : 2) (0 : 0) (0 : 0) n.V.
14.05.06 Norge – Finland 0 : 3 (0 : 1) (0 : 1) (0 : 1)
Die Eishockey Teams Finnland und Norge trafen bisher drei mal aufeinander.
Dabei wurden im Durchschnitt von den Teams insgesamt 4.3 Tore pro Spiel erzielt.
youwin steigt hier gleich mit der Höchstquote von bis zu einer @2.08 für das Über 5.5 Tore und sportingbet hält dagegen und stellt die Höchstquote von bis zu einer @1.67 das Unter 5.5 Tore zur Verfügung.
Formcheck Finnland vs. Norwegen
Finnland – Die letzten 3 Spiele
09.05.2011 Russia – Finland 2 : 3 (2 : 0) (0 : 2) (0 : 0) n.P.
07.05.2011 Finland – Slovakia 2 : 1 (0 : 1) (0 : 0) (2 : 0)
06.05.2011 Deutschland – Finland 4 : 5 (1 : 1) (3 : 2) (0 : 1) n.P.
Norwegen – Die letzten 3 Spiele
09.05.2011 Frankrike – Norwegen 2 : 5 (1 : 3) (1 : 1) (0 : 1)
07.05.2011 Norwegen – Kanada 2 : 3 (0 : 1) (0 : 1) (2 : 1)
05.05.2011 Switzerland – Norwegen 2 : 3 (0 : 2) (1 : 0) (1 : 1)
Fazit:
Ich denke, dass Finnland sicherlich noch eine Schippe drauf legen kann und auch muss, dafür Norwegen bereits am Limit gespielt hat! Auch wenn hier sehr viel auf einen möglichen Sieg für Finnland spricht, so denke ich, das die derzeit aktuell gehandelte Quote für das Risiko nicht wert ist! Wenn Norwegen das erste Drittel ohne Gegentor überstehen kann und damit das Spiel lange selber offen gestalten könnte, denke ich dürfte Finnland ins schwitzen geraten und ganz nebenbei, wo das gegnerische Tor steht das wissen die Norweger sicherlich sehr gut! Alleine in der Zwischenrunde stand man bei einer positiven 17:15 Tor Differenz! Taktische Marschroute dürfte sein, nicht allzu aggressives Forecheking zu betreiben, um so den Finnen genau in die Karten spielen, sondern dicht gestaffelt in der eigenen Zone immer wieder auf diverse Konter lauern, um dann Finnland Pfeilschnell überraschen zu können! Am Ende dürfte das Spiel sicherlich weit aus mehr enger ausgehen, als die aktuellen Wettquoten es bisher angedeutet haben! Am Ende halte ich eine mögliche Überraschung für nicht ganz ausgeschlossen!
Wett-Quoten für Finnland vs. Norwegen (nach regulärer Spielzeit):
Finnland 1.30@expekt
Unentschieden 6.50@expekt
Norwegen 8.00@Bet3000
Die Ergebnisse von der Eishockey WM 2011 und das Programm finden Sie bei uns im Wettbasis Newsbereich
11. Mai 2011 / daniel - Kategorie:
Sport-Wetten
Deutschland vs. Finnland – 06.05.2011 – Eishockey WM 2011 – Beginn 16:15
Für die Deutschen geht es am Freitag in die nächste Runde der Eishockey WM 2011 in der Slowakei. Wenn um 16:15 Uhr das zweite Spiel in der Zwischenrundengruppe E angepfiffen wird, stehen die Deutschen auf einmal als Favorit auf dem Eis. Ungeschlagen aus der Vorrunde reicht der Mannschaft von Erfolgstrainer Uwe Krupp in den drei Gruppenspielen gegen Finnland, Dänemark und Titelverteidiger Tschechien lediglich ein Pünktchen, um das Ziel Viertelfinale zu erreichen. Für Finnland geht es darum, sich eine gute Ausgangsposition zu erkämpfen, auch wenn das Erreichen des Viertelfinals auch für die Finnen nur noch Formsache sein sollte. Mit Dänemark (0 Punkte) und Gastgeber Slowakei (ebenfalls 0 Punkte) stehen die beiden Gruppenletzten eigentlich schon fest, trotzdem müssen die Finnen auch die nächsten Gruppenspiele gegen Dänemark und Russland erst noch gewinnen.
Formcheck Deutschland vs. Finnland
Sieht man das deutsche Eishockey-Spiel dieser Tage kann man sich nur die Augen reiben. Ungeschlagen in eine WM-Zwischenrunde, das gab es zuletzt 1930. Und anders als bei der Heim-WM 2010 wird auch international mit Respekt von dem beherzten und starken Auftritt des jungen deutschen Teams gesprochen. 2009 ist das Team noch abgestiegen. Heute zählt es in der Slowakei nun tatsächlich zum erweiterten Kreis der Medaillenkandidaten. Im letzten Jahr haben die Deutschen vor allem durch ein massives Defensivbollwerk das gegnerische Spiel gestört und mit minimalem Torerfolg Siege erzwungen. In nur einem Jahr hat sich diese Spielweise merklich verändert. Im bisherigen Turnierverlauf haben die Deutschen aus einer sicheren Abwehr heraus enormen Zug zum Tor entwickelt und die Gegner durch schnell und klar herausgespielte Torchancen überrumpelt. Geblieben ist die mannschaftliche Geschlossenheit, die das deutsche Team schon zu Hause so gefährlich machte. Auch in der Slowakei steht gegen jeden Gegner eine Einheit auf dem Eis. Jeder ist gefährlich und das Spiel ist für den Gegner wahnsinnig schwer zu lesen. Wenn die Deutschen weiterhin so spielen wie in der Vorrunde, dann können sie bereits gegen Finnland das Viertelfinalticket lösen und den Angstgegner auch endlich wieder in einem internationalen Turnier schlagen.
Die Finnen werden mit gehörigem Respekt in das Duell gegen Deutschland gehen. Die deutsche Mannschaft von heute ist nicht mehr mit der zu vergleichen, die sie noch im Februar 2010 bei Olympia mit 5:0 vom Eis fegten. Schon das letzte „ernste“ Aufeinandertreffen bei der Weltmeisterschaft in Deutschland ging nur noch knapp mit 1:0 an die favorisierten Finnen. Die Finnen haben auch in diesem Jahr eindeutig die Mannschaft mit den besseren Einzelkönnern, allerdings bisher in der Slowakei einen eher durchwachsenen Eindruck hinterlassen. Nach einem klaren Sieg gegen Dänemark (5:1) mühte man sich gegen Außenseiter Lettland zu einem Sieg im Penaltyschießen. Bei der knappen 1:2- Niederlage gegen Titelverteidiger Tschechien zeigte die Formkurve zwar wieder klar nach oben, aber gegen die wie im Rausch spielenden Deutschen müssen sich die Finnen am Freitag noch gewaltig steigern.
Head to Head Deutschland – Finnland
Finnland gilt als Deutschlands Angstgegner, allerdings hat das Krupp-Team mit dem ersten Sieg nach 16 Jahren in einem Testspiel im letzten Monat bewiesen, dass auch ein deutscher Sieg nicht länger unmöglich ist. Im Rahmen der Euro Eishockey Challenge konnten sich die Deutschen mit dem historischen 4:2 Erfolg für die Niederlage einen Tag vorher in Bremerhaven revanchieren. Auch wenn die Finnen beide Spiele ohne NHL-Stars bestritten, ist diese erste Niederlage nach 10 Siegen in Folge nicht ohne Wirkung geblieben. Trotzdem darf man nicht vergessen, dass die Finnen gegen Deutschland international alle Spiele der letzten Jahre gewinnen konnten.
Fazit und Wettbasis Wett-Tipp
Nach den berauschenden Auftritten der deutschen Mannschaft traue ich dem jungen Team auch einen Sieg gegen Angstgegner Finnland zu. Allerdings muss man sehen, wie das junge deutsche Team mit den enormen Erwartungen von außen und der neuen Favoritenrolle umgeht. Haben sie ihre Nerven weiterhin im Griff und konzentrieren sich auch in der Zwischenrunde auf ihre Stärken, dann können sie auch gegen Finnland das nächste Ausrufezeichen setzen. Ich tippe auf einen knappen und hart erkämpften Sieg von Deutschland.
Wett-Quoten für Deutschland vs. Finnland (nach regulärer Spielzeit):
Sieg Deutschland 4.70 (Betclic)
Unentschieden 4.80 (Bwin)
Sieg Finnland 1.70 (Interwetten)
Bonus Aktion bei Bet-at-home: bis zu 200 € Bonus möglich für bestehende Kunden oder Neukunden !
Die Ergebnisse von der Eishockey WM 2011 und das Programm finden Sie bei uns im Wettbasis Newsbereich
4. Mai 2011 / christian - Kategorie:
Sport-Wetten
WM-Abschluss mit der 4 x 6 km Staffel der Damen
Am Sonntag endet die diesjährige Biathlon-Weltmeisterschaft im russischen Chanty-Mansijsk mit dem Staffelrennen der Damen. In der „Königsdisziplin“ des Biathlonsports kämpfen die besten Mannschaften noch ein letztes Mal um die begehrten Medaillen Gold, Silber und Bronze. Auch beim Damenrennen kann man mit spannenden Duellen der großen Nationen am Schießstand und auf der Strecke rechnen. Jede Staffel besteht uas vier Läuferinnen, die je einmal im liegende und anschließend einmal im stehenden Anschlag schießen müssen. Bei den Frauen legt jede Starterin eine Strecke von 6 km zurück und übergibt anschließend in der Wechselzone an die Nächste. Die Nation mit der kompaktesten Mannschaftsleistung aus sicherem Schießen und guter Laufleistung wird am Ende als letzter Biathlon-Weltmeister des Jahres 2011 ins Ziel kommen.
Auch bei der Damenstaffel haben die Schützinnen pro Schießeinlage insgesamt drei Nachlader, erst dann droeht die Strafrunde von 150 Metern. Das Staffelrennen der Männer am vergangenen Freitag hat eindrucksvoll gezeigt, dass auch der vermeintlich nervenstärkste Athlet als Schlussläufer eine sicher geglaubte Medaille noch „verschießen“ kann. Man denke nur an Michael Greis und die drei Strafrunden im liegenden Anschlag als Schlussläufer der favorisierten deutschen Männerstaffel.
Bei einem Staffelrennen ist es nicht so einfach, die Favoriten klar zu benennen, da es hier nicht nur auf die Einzelathletin, sondern eine starke Mannschaftsleistung ankommt. Bis zum letzten Schuss der Schlussläuferin bleibt es spannend, bis dahin kann jeder noch so sichere Vorsprung aufgeholt bzw. vergeben werden. Darum können auch die richtige Aufstellung des Teams und die damit verbundene taktische Ausrichtung entscheidend sein. Für Spannung ist beim Abschlusswettbewerb also ausreichend gesorgt!
Die Favoritenstaffeln auf den Sieg im Rennen 4×6 km
Großer Favorit auf das letzte WM-Gold dieser Weltmeisterschaften ist die deutsche Staffel. Bei den Damen gibt es keine andere Nation, die mehr als zwei Spitzenathletinnen in ihren Reihen hat. Allerdings konnten die deutschen Staffeldamen ihrer Favoritenrolle in diesem Winter nicht immer gerecht werden. Bei den vergangenen beiden Auftritten in der Weltcupsaison sind sie am Ende nur hinterhergelaufen und haben mit einem sechsten Platz in Oberhof und einem dritten Rang in Antholz vor allem am Schießstand enttäuscht. Es wird interessant sein zu beobachten, ob die vier deutschen Mädels ihre Nerven am Sonntag besser in den Griff bekommen und Magdalena Neuner mit ihrem insgesamt zehnten Weltmeistertitel zur erfolgreichsten WM-Athletin aller Zeiten wird.
Gemeinsam mit den Deutschen werden sich wahrscheinlich die Staffeln aus Schweden und Russland um die Medaillen streiten. Die Schwedinnen haben mit Helena Eckholm die Einzelweltmeisterin in ihren Reihen und verfügen mit Anna CarinZidek über eine sehr erfahrene WM-Athletin. Für die Schwedinnen geht es darum, sich auf den schwächer besetzten Positionen nicht zu viel Rückstand einzufangen. Die russische Staffel steht am Sonntag unter besonderer Beobachtung. Die russischen Damen sind noch ohne Medaille und müssen zum Abschluss der Heim-WM im Staffelrennen eine Medaille gewinnen, um das Publikum versöhnlich zu stimmen.
Unser Wettbasis-Wett-Tipp:
Gold für  Deutschland (Endergebnis – GOLD)
Endergebnis Damen-Staffel (4 x 6 km) vom 13.3.2011 :
GOLD Deutschland ( Henkel, Gössner, Bachmann, Neuner ) 1:13:31,1
SILBER Ukraine (Semerenko, Semerenko, Pidhruschna, Chwostenko) + 24,5
BRONZE Frankreich (Bescond, Brunet, Boilley, Dorin ) + 47,2
12. März 2011 / christian - Kategorie:
Biathlon Wetten
Neuer und Eckholm als große Favoritinnen für den Massenstartsieg am Samstag (Startschuss – 12:30 MEZ am 12.03.2011)
Mit den beiden Massenstartrennen am Samstag wird der „Show-Down“ der diesjährigen Biathlon-Weltmeisterschaften eingeläutet. Ab 12:30 Uhr stehen nacheinander beide Massenstartrennen auf dem Programm. Diese jüngste WM-Disziplin im Biathlon zählt zu den interessantesten und packendsten Einzelentscheidungen. Die 30 Starterinnen gehen zeitgleich auf die 12,5 km Strecke und liefern sich bis zum Zieleinlauf direkte Duelle am Schießstand und auf der Strecke. Unterbrochen durch vier Schießeinlagen verspricht dieser Wettkampf Spannung pur bis zum Schluss.
Wie beim Verfolgungsrennen wird zunächst zweimal liegend und dann zweimal stehend geschossen. Auch hier wird jeder Fehlschuss mit einer Strafrunde bestraft, entscheidend ist wieder die richtige Mischung aus guter Schießleistung und Schnelligkeit. Interessant wird es sein zu beobachten, wie sich die Frauen bei zeitgleichem Schießen präsentieren und wer sich auf der Strecke durchsetzen wird. Für die schnellen Athletinnen um Magdalena Neuner, Kaisa Mäkäräinen oder Miriam Gössner gilt es, am Schießstand viele Fehler zu vermeiden, um die im Zweifel etwas stärkeren Schützinnen auf der Strecke noch einzufangen. Für die schussstarken Damen wie Einzelweltmeisterin Helena Eckholm, den Deutschen Andrea Henkel und Tina Bachmann oder den Russinnen um Olga Zaitseva, sollte die Null stehenbleiben, um die Medaillenchancen zu wahren. Denn bei dem direkten Laufduell auf der Strecke, werden sie gegen oben genannte wohl den Kürzeren ziehen.
Favoritinnen auf den WM-Titel und die Quoten (Zahlen in Klammern Siegquoten bei bei365)
Auf den Favoritenlisten für den Sieg beim Massenstart finden sich auch am Samstag wieder die „Großen“ des Damen-Biathlons. Wie schon bei den vorherigen Einzelwettbewerben, werden erneut der Sprintweltmeisterin Magdalena Neuner die besten Siegchancen zugesprochen. Mit einer Quote von 3.75 bei bet365 rechnen die Wettanbieter damit, dass die junge Deutsche sich im Massenstartrennen bereits das zweite Einzelgold sichern wird. Wenn sie auch im Stehendschießen die Nerven behält, wird sie sich diesen Triumph nicht nehmen lassen. Ebenfalls ganz vorne wird Helena Eckholm gesehen. Nach ihrem grandiosen Auftritt beim Einzelsieg am vergangenen Mittwoch, wird ihr auch beim Massenstart sehr viel zugetraut (Siegquote 4.00). Kommt sie wieder fehlerfrei ins Ziel, ist ihr eine Medaille fast schon sicher, sofern ihre Konkurrentinnen das ein oder andere Mal patzen. So beispielsweise die Finnin Kaisa Mäkäräinen (7.00), die nach ihrem überzeugenden Weltmeistertitel in der Verfolgung beim Einzelrennen wie Neuner „vom Winde verweht wurde“ und sich beim Massenstart wieder zurückmelden möchte. Tora Berger (7.00) und Andrea Henkel (11.00) konnten ihre Medaillenerwartungen bisher nicht erfüllen, beide warten nach starken Weltcupauftritten noch immer auf ein Edelmetall in einem Einzelwettbewerb. Als Führende im Disziplinenweltcup wird Andrea Henkel am Samstag mit Sicherheit noch einmal alles geben, um den Sprung auf das Podest zu schaffen. Und auch Tora Berger, läuferisch immer vorne mit dabei, muss versuchen, ihr Schießen in den Griff zu bekommen, dann wird auch sie mit Sicherheit in den Medaillenkampf eingreifen. Und wer weiß, vielleicht schaffen es die russischen Damen am Samstag endlich, die ersehnte Medaille für das gastgebende Damenteam zu gewinnen. Immerhin stellen sie mit Olga Zaitseva (13.00) und Anastasia Kuzmina (15.00) die Titelverteidigerin und Vizeweltmeisterin der letzten WM in 2009.
Unser Wettbasis-Wett-Tipp:
Gold für Magdalena Neuner aus Deutschland (3,75 Siegquote bei Bet365) ! (Endergebnis GOLD)
Endergebnis Massenstart Damen 12,5 vom 12.03.2011 :
1. Magdalena Neuner 36:48,5 4*
2. Darja Domratschewa + 4,8 3
3. Tora Berger + 14,0 3
4. Kaisa Mäkäräinen + 24,2 3
12. Tina Bachmann +1:18,5 7
13. Andrea Henkel +1:19,2 5
14. Miriam Gössner +1:40,8 6
11. März 2011 / christian - Kategorie:
Biathlon Wetten
Gewinnt Neuner die vierte Medaille im vierten WM-Rennen? (Startschuss : 13:15 MEZ am 09.03.2011)
Nachdem die Männer bereits am Dienstag den Weltmeister im Einzelrennen gekürt haben, müssen die Damen am Mittwoch ab 13:15 Uhr auf die 15 km Strecke. Das Einzelrennen wird von insgesamt vier Schießeinlagen unterbrochen. Zuerst wird im Liegen, dann im Stehen, dann wieder im Liegen und abschließend im Stehen geschossen. Wie beim Einzelrennen der Herren laufen auch die Damen keine Strafrunden, sondern bekommen umgehend eine Strafminute pro Fehler auf die Gesamtzeit aufgerechnet. Für den Sieg müssen die Damen möglichst ohne Fehlschuss durchkommen, denn einen Zeitverlust von mindestens einer Minute auf die sicheren Schützinnen aufzulaufen, wird eine schwere Aufgabe. Wie schon beim Sprint gehen die Mädels wieder nacheinander auf die Strecke und können lediglich über den Streckenfunk erfahren, wo die Konkurrenz gerade liegt und wissen nach dem Zieleinlauf noch nicht genau, für welchen Platz es am Ende reichen wird. Grundlage für den WM-Titel im Einzelrennen wird wohl ein fehlerfreies Schießen sein.
Das Einzelrennen könnte endlich einen Erfolg für die bisher enttäuschende russische Mannschaft bringen. Immerhin wird der Disziplinenweltcup der Damen von der Russin Olga Zaitseva angeführt. Die sicheren Schützinnen aus dem Gastgeberland sollten ihre Chance nutzen, sich dem heimischen Publikum endlich erfolgreich zu präsentieren. Nachdem sich das russische Team bei der WM bisher weit unter Form zeigte, haben es die Männern den Frauen vorgemacht und mit der Silbermedaille von Maxim Maksimov beim Einzel die erste Medaille errungen. So kann man gespannt sein, ob sie jetzt die Nerven behalten und es ihren männlichen Kollegen gleichtun. Ganz anders steht es da um die beiden Weltmeisterinnen Magdalena Neuner und Kaisa Mäkäräinen. Beide haben die in sie gesteckten Erwartungen bereits erfüllt und haben bei ihren letzten Auftritten beim Verfolgungsrennen fast keine Schwächen gezeigt und die Konkurrenz weit hinter sich gelassen. Mal sehen, ob die Finnin auch am Mittwoch wieder fehlerfrei bleibt und wie sich Magdalena Neuner vor allem bei ihrem letzten Stehendschießen präsentiert.
Die Favoritinnen mit Siegquoten (Wett-Quoten in Klammern bei bet365)
Drittes Einzelrennen der Damen, zum dritten Mal wird die 8-malige Weltmeisterin Magdalena Neuner ganz vorne gesehen. Auch beim Einzelwettbewerb, wegen der vier Schießeinlagen bis zu diesem Winter eher als schwächere Disziplin der jungen Deutschen bekannt, wird Neuner in diesem Jahre auch im Einzel der WM-Titel zugetraut. Mit einer Siegquote von 4.50 liegt die laufstarke Deutsche bei den Wettanbietern dieses Mal nur ganz knapp vor ihrer Mannschaftskollegin Andrea Henkel (Quote 5.00), die ihrerseits auch bereits sechs WM Titel erringen konnte. Mit ihrem starken Auftritt beim Verfolgungsrennen, bei dem sie sich ohne Fehlschuss vom 20. auf den vierten Platz vorgekämpft hat, zählt die erfahrene und nervenstarke Deutsche beim Einzelrennen wieder zum Favoritenkreis. Ebenso gute Chancen werden der schnellen Finnin Kaisa Mäkäräinen (5.00) und der Schwedin Helena Eckholm (5.50) zugesprochen. Auch diese Athletinnen sind für ihre sicheren Schießeinlagen bekannt. Es wird spannend sein zu beobachten, wer am Ende die besten Nerven hat und sich gegen die starke Konkurrenz durchsetzen wird. Und wer weiß, vielleicht ist ja auch tatsächlich die ersehnte Medaille für das russische Damenteam dabei, Olga Zaitseva (12.00) wird mit Sicherheit alles daran setzen, die hohen Erwartungen der Zuschauer zu erfüllen.
Unser Wettbasis-Wett-Tipp heißt:
Gold für Deutschland durch Andrea Henkel (Wett-Quote 5,0 bei bet365) ! (Endergebnis – Platz 46)
Unser Head-To-Head Wett-Tipp heißt: (gefunden bei bwin):
Tora Berger 1.85
Olga Zaitsewa 1.85 (Unser Tipp ist die Russin Olga Zaitsewa, die mit dem heimischen Publikum im Rücken zu einer Extraleistung "getrieben" wird und ganz vorne mitfahren wird, Wett-Quote 1,85) (Olga war leider nicht am Start, Wetteinsatz wird zurückbezahlt vom Wettanbieter)
Biathlon Endergebnis Einzel Damen 15km vom 09.03.2011
1. Helena Ekholm 47:08.3
2. Tina Bachmann +2:15.8
3. Vita Semerenko +2:52.1
5. Magdalena Neuner +3:16.6
10. Tora Berger +4:44.7
13. Selina Gasparin +4:49.2
20. Sabrina Buchholz +5:49.3
32. Iris Waldhuber +7:15.8
46. Andrea Henkel +9:20
8. März 2011 / christian - Kategorie:
Biathlon Wetten
Neuner wird ihrer Favoritenrolle gerecht und geht als Erste ins Verfolgungsrennen (Startschuss: 12:30 Uhr MEZ am 06.03.2011)
Auch die Damen müssen am Sonntag schon wieder auf die Strecke. Ab 12:30 Uhr machen sie sich auf die Verfolgung der Sprint-Weltmeisterin Magdalena Neuner. Die deutsche Ausnahmeathletin wurde ihrer Favoritenrolle gerecht und hat somit auch den zweiten Einzeltitel im zweiten Rennen nach Deutschland geholt. Mit einer überragenden Laufleistung und einem fehlerfreien Schießen setzte sich Neuner gegen die ebenfalls fehlerfreie Finnin Kaisa Mäkäräinen durch.
Die Startaufstellung für das anstehende Verfolgungsrennen ergibt sich auch bei den Damen aus dem Sprintergebnis. Also geht Magdalena Neuner mit 12,2 Sekunden Vorsprung vor Kaisa Mäkäräinen in die Spur, gefolgt von der drittplatzierten Slowakin Anastasia Kuzmina (40,0 Sek.), der Lokalmatadorin Olga Zaitseva (47,7 Sek.) aus Russland und der Schwedin Helena Ekholm, die bereits mehr als eine Minute Rückstand hat.
Das Verfolgungsrennen bedeutet für die Athletinnen auch Nervenstärke zu zeigen. Auf der 10 km langen Strecke müssen sie sich erst zweimal im liegenden Anschlag und anschließend zweimal im stehenden Anschlag beweisen, um ohne Strafrunde durchzukommen. Denn wie auch im Sprint bedeutet jeder Fehlschuss einen Zeitverlust von ca. 25 – 30 Sekunden in der Strafrunde. Daraus werden sich viele interessante Duelle auf der Strecke und am Schießstand ergeben, die die Platzierungen bis zum Zieleinlauf ordentlich durcheinander bringen können.
Favoritinnen auf den WM-Titel und die Wettquoten (Zahlen in Klammern Siegquoten bei bet365)
Die große Favoritin auf den Sieg in der Verfolgung ist Magdalena Neuner (Siegquote 1.80). Nach ihren beiden überragenden Auftritten zunächst am Mittwoch in der Mixed Staffel und dann am Samstag im Sprintrennen, wird es sehr schwer werden, ihr nun den Titel als Verfolgungs-Weltmeisterin noch streitig zu machen. Bei bisher insgesamt zehn Schießeinlagen in Chanty-Mansijsk hat die siebenmalige Weltmeisterin nicht einmal danebengeschossen. Gelingt ihr das auch beim Start am Sonntag, wird ihr wohl keine Konkurrentin folgen können. Denn läuferisch ist Neuner in absoluter Bestform zur WM gefahren, auf der Schlussrunde im Sprint hat sie der Vizeweltmeisterin aus Finnland, Kaisa Mäkäräinen (Siegerquote 3,00), fast 14 Sekunden abgenommen. Bleibt die Finnin auch im Verfolgungsrennen fehlerfrei und leistet sich Magdalena Neuner eine Strafrunde, verspricht sich ein spannendes Duell zwischen den beiden Ausnahmeläuferinnen aus Deutschland und Finnland anzubahnen. Ansonsten muss die Konkurrenz schon auf Patzer der Deutschen hoffen, denn sie läuft im Moment einfach in einer eigenen Liga.
Wie an den Wettquoten zu erkennen, haben die anderen Athletinnen nach Neuner und Mäkäräinen lediglich Außenseiterchancen auf Gold (Anastasiya Kuzmina 8.00, Olga Zaitseva 11.00, Helena Ekholm 11.00, Tora Berger 21.00).
Allerdings verspricht es, ein sehr spannender und interessanter Kampf um die Bronzemedaille zu werden. Und sollten die beiden Spitzendamen vorne doch die Nerven verlieren, dann stehen dahinter gleich viele Kandidatinnen. Die weiteren deutschen Athletinnen (Miriam Gössner Platz 9, + 1:35,7 Min., Andrea Henkel 20., + 2:00,9 Min. und Kathrin Hitzer 27., + 2:16,4 Min.) spielen bei der Medaillenvergabe am morgigen Sonntag sonst wohl keine Rolle.
Unser Wettbasis-Wett-Tipp:
wieder Gold für Deutschland durch Magdalena Neuner (Quote 1,80) bei Bet365 ! (Endergebnis – Platz 2)
Endergebnis der Verfolgung Damen 10km vom 6.3.2011:
1. Kaisa Mäkäräinen
2. Magdalena Neuner
3. Helena Ekholm
4. Miriam Gössner
5. März 2011 / christian - Kategorie:
Biathlon Wetten
Erstes Einzelrennen der Damen mit deutschen Siegchancen (Startschuss: 14:00 Uhr MEZ am 05.03.2011)
Nur wenige Stunden nach den Herren geht es auch bei den Damen am Samstag darum, die Sprintkönigin der Weltmeisterschaften in Sibirien zu küren. Die Damenstrecke ist 7,5 km lang und wird durch zwei Schießeinlagen unterbrochen. Zunächst im liegenden und dann im stehenden Anschlag gilt es auch für die Frauen, nicht zu patzen, denn je nach Laufstärke bedeutet die Strafrunde pro Fehlschuss in etwa 25 bis 30 Sekunden Zeitverlust. Wer den Titel gewinnen will, muss sich optimal auf die teils schwierigen Windverhältnisse am Schießstand einstellen und möglichst ohne „Fahrkarte“ zurück auf die Strecke gehen. Das Gesamtergebnis des Sprintrennens bedeutet auch für die Frauen gleichzeitig die Startaufstellung für den Verfolger am Sonntag.
Der WM-Sprint ist traditionell vor allem in den letzten Jahren eine „deutsche Disziplin“. Die vergangenen vier Sprint-Weltmeisterinnen kamen allesamt aus Deutschland und auch in diesem Jahr stehen mit Magdalena Neuner und Andrea Henkel zwei Damen aus dem deutschen Lager auf den Favoritenlisten ganz vorne. Neuner, Olympiasiegerin auf dieser Strecke und Andrea Henkel, Führende im Gesamtweltcup, werden alles versuchen, bereits im Sprint ihre zweite WM-Medaille zu gewinnen.
Ein kurzer Blick auf den gesamten Weltcup-Verlauf zeigt aber, dass die Weltspitze auch bei den Damen immer enger zusammenrückt. So hat zu Beginn der Weltcupsaison, für viele sehr überraschend, die Finnin Kaisa Mäkäräinen mit einem Doppelsieg zum Saisonauftakt im Sprint und der Verfolgung für einen Paukenschlag gesorgt und führt bis heute die Disziplinenwertungen in beiden Wettbewerben an. Ebenfalls überraschend stark hat sich die Norwegerin Tora Berger präsentiert, die mit ihren überzeugenden Weltcupsiegen mächtig für Furore sorgte und nach dem Golderfolg mit der norwegischen Staffel jetzt auch nach Edelmetall im Einzel greift. Die Deutschen haben vor allem an den letzten Weltcupstationen zu alter Stärke zurückgefunden und mit dem Dreifachtriumph bei der Sprint-Generalprobe in Fort Kent ihre Ambitionen auf WM-Gold untermauert.
Die Favoritinnen auf den Sprintsieg mit den Quoten bei bet365 (Wettquoten in Klammern)
Magdalena Neuner ist die große Favoritin auf WM-Gold (Siegquote 3.00) und nach ihrem souveränen Staffelauftritt, bei dem sie ohne Nachlader durchgekommen ist, kann sie sich am Samstag eigentlich nur selbst schlagen. Ebenfalls einen sehr starken Staffeleindruck hinterließ Goldmedaillengewinnerin Tora Berger (Quote 5.00), ihr wird nun auch beim WM-Sprint sehr viel zugetraut. Andrea Henkel (Quote 9.00) konnte am Mittwoch läuferisch noch nicht überzeugen. Hier muss sie sich für das Sprintrennen noch steigern, ansonsten wird es schwer, die erhoffte Einzelmedaille bereits im Sprint zu gewinnen. Denn Kaisa Mäkäräinen (Siegquote 12.00), die ihre Staffel zwischenzeitlich auf einen Medaillenrang gebracht hat, ist in Bestform nach Sibirien gekommen und muss nur noch am Schießstand die Nerven behalten, dann ist für sie mit Sicherheit eine Medaille drin!
Die Schwedin Helena Eckholm und die Französinnen, die vor der WM zum engen Favoritenkreis gezählt wurden, haben sich nach enttäuschenden Schießergebnissen im Staffelrennen und mäßigen Laufleistungen zunächst aus dem Kreis der Medaillenanwärterinnen verabschiedet. Für sie geht es jetzt vor allem darum, sich eine gute Ausgangsposition für den Verfolger zu sichern und auf Patzer der Konkurrenz zu hoffen.
Zum Schluss noch ein Außenseitertipp. Vielleicht kann es der jungen Deutschen Miriam Gössner gelingen, ganz vorne einzugreifen. Läuferisch ist sie die einzige, die Magdalena Neuner abfangen kann und wenn es bei ihr am Schießstand klappt, könnte sie am Samstag für die erste große WM-Überraschung sorgen.
Unser Wettbasis-Wett-Tipp:
Gold für Deutschland  durch Magdalena Neuner (Quote 3,0) bei Bet365 ! (Endergebnis GOLD)
Endergebnis Sprint Damen (5.3.2011) :
1. Magdalena Neuner 20:31,2
2. Kaisa Mäkäräinen + 12,0
3. Anastasiya Kuzmina + 40,0
4. Olga Saizewa + 47,7
5. Helena Ekholm + 1:01,0
9. Miriam Gössner + 1:35,7
33. Ramona Düringer + 2:49,1
4. März 2011 / christian - Kategorie:
Biathlon Wetten
6. September 2010 / markus - Kategorie:
Wettprogramm
Olympische Winterspiele 2010 in Vancouver (Kanda) von 12.2-1.3.2010
Eishockey:
Daten & Fakten:
Die absolut erfolgreichste Nation ist Kanada. Das "Mutterland" des Eishockeys gewann gleich sieben Mal Gold bei Olympischen Spielen. Dazu noch 4 Silber & 2 Bronzene. Zuletzt errungen die "Ahornblätter" 2002 in Salt Lake Gold. In Turin vor vier Jahren wurde in der gesamten Geschichte bei Olympischen Spielen nach dem 7ten Platz, das überhaupt schlechteste Resultat erzielt. Kanada waren stets die Dominanteren in ihrem Nationalsport, allerdings gab es in der Historie des kanadischen Eishockeyverbandes auch Durststrecken, welche zwischen 1954 und 1991 stand fanden. Damals dominierten Nationen aus den ehemaligen Sowjetischen, Tschechoslowakischen und Schwedischen Raum.
Insgesamt konnten sich 5 Länder in den Geschichtsbüchern verewigen als diese Gold bei einer Olympiade holten. Schweden, Tschechien, Russland, USA und Kanada. Russland der ewige Rivale der Rot-Weißen, konnte 1992 ihre bisher einzige Olympische Goldmedaille holen. Einmal wurde die "Sabornaja" Zweiter & Dritter. In Turin kam man u.a mit zahlreichen NHL-Stars nicht über den 4ten Platz hinaus.
Die beiden Top-Skandinavischen Nationen Schweden und Finnland rangierten bei zahlreichen Bewerben stets unter den besten Teams. So holte Schweden bereits 2x Gold. Zuletzt gelang dem "Tre-Kronar" Team 2006 das Double als man im gleichen Jahr Olympiasieger und Weltmeister wurde. Hinzu kamen insgesamt viermal Bronze und zweimal Silber. Finnland dagegen ging in die Geschichte als der ewige Zweite (bzw. Dritte) ein. Bisher konnte Finnland nur einmal bei einer WM, den Titel nach Hause nehmen und ausgerechnet 1995 in Schweden gelang das den Soumi. (2x Silber, 2x Bronze, zuletzt auch in Turin 2006 der dritte Platz).
Das beste Jahrhundert hatten Tschechien und die Slowakei noch vor der Trennung. Tschechien erlangte 1998 in Nagano Gold und bei der letzten Olympiade in Turin ergatterte man Bronze. Slowakei die bisher 4 Teilnahmen vorweisen, erreichte 2006 mit dem fünften Platz ihre beste Platzierung.
Zwar ist die NHL in den USA beheimatet, doch gegenüber Kanada ist man nur der kleine "Bruder". Insgesamt heimsten die blau-weiß-roten 10 Medaillen bei solchen Großereignissen ein. Zweimal Gold, unglaubliche 7 Silber und einmal Bronze. Allerdings sind die glorreichen Jahre trotz hoch dekorierter Spieler längst vorbei. 1980 holten die US-Cracks das letzte Mal Gold. 2006 in Turin wurde die USA nur enttäuschter 8ter.
Nach den Top 8 Nationen ist die Schweiz am erfolgreichsten. Mit zwei Bronzemedaillen in den frühen Jahren, wurden die Alpenländler 1952 fünfter. 2006 nach einem explosiven Turnier sogar sechster. Nach 54 Jahren war das Resultat in Turin das Beste.
In Vancouver 2010, haben 7 Spieler die Chance Geschichte zu schreiben. Diese ehrenwerte Kategorie umfasst einen Titel im Stanley Cup, Weltmeisterschafts & Olympia Gold. Den Triple-Klub könnten bei diesen Olympischen Spielen diese Spieler beitreten: Sollte Russland Gold gewinnen treten Sergei Fedorov & Illya Bryzgalov den Triple-Gold Klub bei, das gleiche gilt für die Tschechen Pavel Kubina und Josef Vasicek, Kanadas Eric Staal und Finland`s Jere Lehtinen. Miroslav Satan könnte überhaupt der erste Slowake sein, der alle drei Events gewinnen konnte.
Interessante Spieler Fakten:
- Der jüngste Spieler im Turnier wird Roman Josi sein, der im Sommer 20 wird.
- Die beiden ältesten Spieler sind bereits 40 Jahre. Sergejs Naumovs von Lettland und Sergei Fedorov aus Russland sind die wahren Veteranen bei diesem Turnier. Naumovs ist dabei 7 Monate älter und gilt bereits als Senior Mitglied bei den Olympischen Spielen 2010.
- Der Norweger Tommy Jakobsen wird einen neuen Rekord aufstellen. Zuletzt nahm er bei der Olympiade 1994 teil. Keiner der Teilnehmer hat eine 16 jahrelange Abstinenz hinter sich seit seiner letzten Spiele.
- Unglaubliche fünf Spieler in Vancouver spielten auch im Canada Cup 1991 – Sergei Federov (RUS), Jaromir Jagr(CZE), Nicklas Lidstrom (SWE), Zigmund Palffy (CZE) und Teemu Selanne (FIN).
Team-Vorstellung:
Weißrussland:
Spieler-Info:
Coach Mikhail Zakharov ist der neuste Coach von allen Olympischen Teams. Er wurde im November angeheuert und hatte sein erstes Exhibition Spiel Mitte Dezember. Weißrussland besitzt als einer der wenigen Nationen mit Sergei & Andrei Kostitsyn zwei Brüder, beide sind ebenfalls gemeinsam bei den Montreal Canandies unter Vertrag.
Als einzige beide Spieler präsentierten die beiden Veteranen Andrei Mezin und Ruslan Salei ihre Nation bei allen drei Auftritten bei den Spielen (1998,2002, 2010). Dinamo Minsk stellt mit 7 Spielern die meisten von einem Verein, der Klub ist derzeit in der KHL tätig. Mikhail Grabovsky ist bei den Toronto Maple Leafs engagiert und ist neben Ruslan Salei (Colorado) einer von vier Spielern von der NHL. Der restliche Kader ist in der KHl und in der heimischen Liga tätig.
Kanada:
Spieler-Info:
Team Kanada hat insgesamt 12 Spieler die 25 Jahre oder jünger sind und 15 Talente die überhaupt erstmals bei den olympischen Spielen teilnehmen. Der einzige Veteran ist Chris Pronger, der bereits 1998 in Nagano am Eis stand. Pronger ist bereits zum vierten Mal in Folge nominiert. (Martin Bordeur war zwar im Aufgebot, spielte aber nicht). Nach einer Durststrecke von 50 Jahren in dem Kanada keine Gold Medaille holte, waren 2002 in Salt Lake Martin Brodeur, Jarome Iginla, Scott Niedermayer, und Chris Pronger dabei. Bereits vor vier Jahren standen im Kader Martin Brodeur, Dany Heatley, Jarome Iginla, Roberto Luongo, Rick Nash, Chris Pronger, und Joe Thornton. Alle Spieler verdienen ihr Geld bei NHl-Vereinen. Die bekanntesten (noch nicht genannten): Ryan Getzlaf (Anaheim), Dan Boyle (San Jose), Patrick Marleau (San Jose), Jarome Iginla (Calgary), Eri Staal (carolina). Außerdem besitzen die Ahornblätter mit Martin Brodeur (New Jersey), Marc-André Fleury (Pitts) & Roberto Luongo (VAN) drei starke Torhüter in ihren Reihen, die wohl besten im ganzen Turnier.
Tschechien:
Spieler-Info
Nach dem die NHl 1998 extra für die Olympischen Spiele in Nagano erstmals eine Pause einlegten, holten die Tschechen Gold. 12 Jahre später ist ein Spieler von 98´ übrig und das ist Jaromir Jagr, das sind Jagr`s vierten Spiele. Kaberle, Kubina, Elias und Cajanek sind bereits zum dritten Mal dabei. 9 zurückkehrende Spieler sind noch von 2006 dabei, damals gewann das Team Bronze, 12 vom jetzigen Aufgebot waren auch bei den Weltmeisterschaften 2009 an Bord. Ingesamt kommen 16 Spieler von der NHL, 5 sind in der KHL Liga tätig und zwei aus der tschechischen Extra Liga. Bekannte Spieler: Cervenka (Slavia Prag) derzeitiger Leader in der Torschützenliste, Fleischmann (Wash), Erat (nashville), Elias (NJ-Devils), Goali Vokoun (Florida), Rolinek (Magnito).
Finnland:
Spieler-Info
Unglaubliche fünfmal sind die beiden Stürmer Lehtinen und Teemu Selänne in Folge bei einer Olympiade dabei. Bereits zum vierten Mal Kimmo Timonen, Saku Koivu und Ville Peltonen. Peltonen hat mit 243 Spielen auf internationaler Ebene die meisten Games in den Beinen und führt mit 78 Toren für Finnland die interne Rangliste klar an. Finnland hat sich gegenüber der WM-2009 stark verändert, gerade mal sechs Spieler sind noch dabei. Jukka Jalonen suchte sich dabei 18 NHL-Spieler, 4 aus der russischen KHL und einen aus der schwedischen Elite-Liga aus.
Bekannte Spieler: Tuomo Ruutu (Carolina), Teemu Selänne (Anaheim), Backström (Goaltender bei Minnesota), Toni Lydman (BUF), Valtteri Filppula (Detroit), Jarkko Immonen (Bars Kazan), Olli Jokinen, Mikko Koivu (Minnesota) und Saku Koivu (Anaheim).
Deutschland:
Spieler-Info
7 Spieler sind in Nordamerika tätig (6 NHl & 1 AHL), während gleich 16 Cracks aus der Deutschen Bundesliga kommen. Jochen Hecht und Christoph Schubert sind auf der Reserveliste (beide NHL). Sven Felski hat die meiste Erfahrung mit 140 Nationalspielen, inkludiert dabei Turin 2006 und neun Weltmeisterschaften.
Bekannteste Spieler: Jochen Hecht (Buffalo), Schubert (Ottawa), Marco Sturm (Boston), John Tripp (Hamburg), Philip Gogulla (Portland /AHL), Seidenberg (Florida), Thomas Greiss (San Jose).
Lettland:
Spieler-Info
Von den 23 registrierten Spielern kommen 16 alleine von Dinamo Riga, das lettische Team ist in der KHL. Die verbleibenden acht Spieler kommen aus der NHL (2), KHL (2), AHL (1) und Deutschland (2). Head Coach Olegs Znaroks der bereits 2006 der Assistents-Trainer war. Für die beiden Torhüter Edgars Masalskis & Sergejs Naumovs ist dies bereits die dritte Olympiade, ebenso für den Stürmer Aleskandrs Niziviljs. Bereits 13 Spieler des Kaders waren auch in Turin dabei.
Bekannteste Spieler: Martins Cipulis, Mikelis Redlihs, Janis Sprukts, Edgars Masalskis (alle Riga), und Oskars Bartulis (Philadelphia)
Norwegen:
Spieler-Info
Als einziger mit Erfahrung bei Olympischen Spielen ist Tommy Jakobsen der zuletzt 1994 dabei war. Roy Johansen der jetzt Head Coach ist war selbst als Spieler 1992 im Olympischen Team. 21 Spieler von der 2009-WM sind auch in Vancouver dabei, ein großer Spieler ist abwesend: Veteran Verteidiger Anders Myrvold, ein ehemaliger NHL Spieler (der u.a für Bosten und Detroit spielte) wurde nicht auf die Liste für Vancouver 2010 gesetzt. Gleich 11 Spieler sind in der schwedischen Top-Liga angestellt, 6 in der norwegischen und in der deutschen DEL 3. Norwegen verwendet jeweils einen aus der NHL, KHL und Finnland.
Bekannteste Spieler: Morten Ask (Ice Tigers), Kristian Forsberg (Modo), Per-Åge Skrøder (Modo), und Tollefsen (Philadelphia)
Russland:
Spieler-Info
Alle Spieler wurden aus den beiden besten Ligen auserwählt: 14 NHL-Spieler und 9 Spieler aus der eigenen KHL.
Sergei Gonchar bestreitet bereits seine vierte Olympiade. Es wird die dritte für diese sechs Spieler sein: Bryzgalov, Markov, Afinogenov, Datsyuk, Fedorov, Kovalchuk. Der renommierte russische Vereine Salavat Ufa stellt die meisten Spieler mit: Dmitri Kalinin, Viktor Kozlov, Alexander Radulov und Sergei Zinoviev.
Bekannteste Spieler: Pavel Datsyuk (Detroit), Sergei Fedorov (Maginto), Ovechkin (washington), Semin (Washington), Kovalchuk (Atlanta), Afinogenov (Atlanta), Varlamov (Wash) und Sergei Gonchar (Pittsburgh).
Slowakei:
Spieler-Info
Die 21 genannten Spieler teilen sich auf die NHL & KHL auf. 13 aus der nordamerikanischen Liga und 8 aus Russland. Ein Spieler aus Schweden und nur ein einziger aus der eigenen slowakischen Liga. Miroslav Satan und Lubomir Visnovsky sind bereits zum vierten Mal bei den Olympischen Spielen dabei. Für Lubos Bartecko, Pavol Demitra, Marian Hossa und Jozef Stümpel wird es die dritte Olympiade. Martin Strbak hat für das Nationalteam die meisten Spiele absolviert (146) und "Miro" Satan die meisten Tore erzielt (70). Tomas Kopecky spielt zum ersten Mal für die Nationalmannschaft zuvor war er 2002 bei der U20 WM dabei.
Bekannteste Spieler: Jaroslav Halak (Montreal), Zdeno Chara (BostoN9, Marcel Hossa (Riga), Marian Hossa (Chicago), Kopecky (Chicago), Stümpel (Barys Astana), Marian Gaborik (New York) und Pavol Demitra (Vancouver).
Schweden:
Spieler-Info
Schweden ist die Nation die mit den meisten europäischen Spielern in der NHL vertreten ist, 19 Spieler haben einen Vertrag bei NHL-Klubs. Drei in der schwedischen Elitserie und einer aus der KHL. Nicklas Lidström and Daniel Alfredsson sind im Aufgebot um ihre vierten Olympischen Winterspiele zu absolvieren. 13 Spieler vom aktuellen Kader waren auch dabei, als man 2006 in Turin Gold holte.
Bekannteste Spieler: Henrik Lundqvist (Goali bei NY), Niklas Kronwall , Nicklas Lidström, Zetterberg und Holmström (alle bei Detroit), Fredrik Modin (Columbus), Daniel & Henrik Sedin (beide Vancouver) und Mattias Weinhandl (Dynamo Moskau).
Schweiz:
Spieler-Info
Die Schweiz vertraut auf eine junge Zusammensetzung der Abwehr. Vier Defensivspieler sind 24 oder jünger und haben bereits Erfahrung mit drei Weltmeisterschaften. Mit den "blueliners" Roman Josi und Luca Sbisa hat die Schweiz als einziges Team Spieler von der U20 dabei. 16 der 23 Spieler sind der Schweizer National Liga tätig, gefolgt von zwei in der NHl, AHL (2), Russland einer, Schweden (1) und in der WHL (1). Die Alpenländler haben mit Ryan Gardner und Paul DiPetro zwei Schweiz-Kanadier in ihren Reihen, Hnat Domenichelli von Lugano kommt neu hinzu.
Bekannteste Spieler: Jonas Hiller (Anaheim), Andres Ambühl (hartford), Rafael Diaz (Zug), Goran Bezina (Geneva), Mathias Seger (ZSC Lions) und Martin Plüss (SC Bern).
USA:
Spieler-Info
Der Altersdurchschnitt im US-Team liegt bei 26,5 Jahren. Mit Drury, Rafalski und Lagenbrunner sind drei Rückkehrer mit dabei, die bereits bei Olympischen Spielen aktiv waren. Interessant vor allem der Name "Suter", wenn man zurück denkt kennt man Bob Suter welcher 1980 im Gold Medaillen Team spielte. Nun spielt der Sohn Ryan Suter als Abwehrspieler für die Nationalmannschaft. Mit Patrick Kane und Erik Johnson hat die USA zwei Mann aus der NHL Draft Auswahl mit an Bord Kane (2006) Johson (2007). Alle Spieler verdienen ihr Geld in der NHL.
Bekannteste Spieler: Ryan Miller (Goali bei Buffalo), Ryan Callahan (NY Rangers), Chris Drury (NY Rangers), Zach Parise (NJ-Devils), Paul Stastny (Colorado), Mike Komisarek (Toronto) Und Brian Rafalski (Detroit).
Eishockey Turnier Modus:
Die 12 Teams werden in drei Gruppen zu jeweils vier Nationen eingeteilt (A, B und C). Die Gruppenersten und der beste Zweite qualifizieren sich direkt für das Viertelfinale. Die restlichen 8 Teams kämpfen in Ko-Duelle um die restlichen 4 / QF Plätze. Die Begegnungen werden mittels Platzierungen in der jeweiligen Gruppe erkoren. ZB.: 4ter der Gruppe A trifft auf Zweiten der Gruppe C, 3ter Gruppe A auf dritten der Gruppe B usw. Die Sieger sind dann im Viertelfinale schlechter gesetzt als die fix-qualifizierten (Drei Gruppenerste und bester Zweiter). Somit trägt jede Nation zumindest 4 Spiele aus. Danach folgen Halbfinale, Bronze Medaillen Spiel und Gold Medaillen Match.
Austragungsstätten:
- Canada Hockey Place:
Das zu Hause der in der NHl spielenden Vancouver Canaucks. Die Kapazität umfasst 18.630 und ist in Nordamerika eine der aktivsten Stätten überhaupt (normal bekannt unter General Motors Place). Seit 1995 steigen dort zahlreiche großartige Veranstaltungen, mit dekortierten Persönlichkeiten. Über 10 Millionen Besucher hat das Stadion begrüßen dürfen. Im Canada Hockey Place steigt in der größeren von zwei Arenen das Finale.
- UBC Thunderbird Arena:
Das Organisationskomitee hat speziell für die Olympischen Spiele UBC damit beauftragt, einen geeigneten Ort für die Eishockey-Turniere zu finden. Auf dem Campus von Vancouver auf der westlichen Seite wurde man fündig: Der Thunderbird Winter Sport Komplex bietet für 7.200 Zuschauer Platz, der extra für die Spiele erbaut wurde und mit der Meer nähe für ein zusätzliches Ambiente sorgt.
Eishockey Olympia Terminkalender: (täglich, in dem Zeitraum der angegeben ist)
Zwischen 16.02 und 21.02 werden alle Gruppenspiele absolviert. Uhrzeiten (MEZ) 1:30, 6:00 und 21:00 Uhr, teilweise auch 4:00 und 3:00 Uhr morgens.
Zwischen 23 und 25.02 werden die Viertelfinal-Qualifikationen bzw. das Viertelfinale ausgetragen.
Halbfinale: 26.02 und 27.02 (Nachts)
Spiel um Platz 3. 28.02 4:00 (MEZ)
Finale: 28.02 21:15 (MEZ)
Quoten Olympische Spiele Vancouver – Eishockey – Sieger Herren:
Kanada 2.20
Russland 3.00
Schweden 8.00
USA 10.00
Finnland 12.00
Tschechien 15.00
Slowakei 34.00
Schweiz 101.00
Deutschland 501.00
Weißrussland 501.00
Lettland 801.00
Norwegen 801.00
(Quoten von Sportingbet)
Olympia Wetten Vorberichte:
Wetten auf die olympischen Spiele – Skispringen
Wetten auf die Olympischen Spiele – Biathlon
Wetten auf die Olympischen Spiele – Ski Alpin
Wetten auf die Olympischen Spiele – Eishockey
14. Februar 2010 / gabriel - Kategorie:
Olympia 2012 Wetten
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