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Serbien – Dänemark – 29.01.12 – Anwurf: 17.00 – in der Beograd Arena zu Belgrad (Serbien) – Endergebnis 19:21 – Dänemark ist Europameister 2012 !
Es ist soweit! Das Finale der Handball EM 2012 in Serbien steht am morgigen Sonntag, den 29.01.12 an. Aufeinandertreffen werden die Lokalmatadoren aus Serbien gegen die sich immer weiter steigernden Dänen. Das Finale wird in ganz Serbien und in ganz Europa mit sehr viel Spannung erwartet. Setzt sich die Mannschaft durch, die wie Dänen mehr individuelle Qualität im Kader haben oder kann eine Euphoriewelle im Land die Serben wirklich zum Europameistertitel tragen? Das Spiel jedenfalls scheint völlig offen. Die Dänen, die die letzten 4 Spiele gewonnen haben und zudem im Halbfinale den großen Favoriten aus Spanien bezwingen konnten gegen die defensivstarken Serben, die Kroatien im Halbfinale vor allem in der zweiten Halbzeit wenig Platz zur Entfaltung ließen und deshalb völlig verdient ins Finale einziehen konnten. Vor den Augen von Tennis-Star Janko Tipsarevic war es dabei vor allem wieder die Abwehr, die den Kroaten große Probleme bereitete. Zudem kam erneut ein bärenstarker Torhüter Darko Stanic, der zu absoluter Höchstform auflief. Doch auch die Dänen sollte man nicht unterschätzen. Gegen die bis dato ungeschlagenen Spanier zeigten die Skandinavier eine absolut überragende Leistung und gewannen am Ende im Krimi mit einem Tor Vorsprung. In der Vorrunde gab es dieses Duell schon einmal. Vor genau 12 Tagen, am 17.01.12 gewannen die Serben mit 24-22 und sorgten damals noch für eine kleine Überraschung. Mittlerweile haben sich die Ausgangspositionen relativiert und die Serben gehen keineswegs als Außenseiter in das Spiel, sondern meiner Ansicht nach sogar als kleiner Favorit, wenn man das in einem Europameisterschaftsfinale überhaupt sagen darf.
Serbien
Was war gestern Abend in der Beograd Arena in Belgrad los? 20.000 enthusiastische Serben feierten den Finaleinzug ihrer Serben. Die serbischen Spieler knieten am Boden und bedankten sich bei den höheren Mächten für dieses tolle Ereignis. Zuvor besiegte man in einem vom Kampf dominierten Spiel den Erzfeind aus Kroatien mit 26-22. In der ersten Halbzeit konnten die Kroaten noch gut mitspielen und führten zur Pause sogar mit einem Tor. Doch nach der Halbzeit zogen die Serben das Tempo nochmal an. Vor allem in der Deckung ließ man kaum noch einfache Tore zu. Der Torhüter Stanic entnervte die Kroaten um Weltstar Ivano Balic mit tollen Paraden. Im Angriff war man bis in die Haarspitzen motiviert und jeder einzelne Spieler zeigte seine Leistung. Zudem kam die nicht berauschende Leistung der Torhüter der Kroaten, die allerdings auch immer wieder von Laserpointern im Gesicht getroffen wurden, was zur Zeit leider ein Trend im Spitzensport ist. Bei aller Liebe und Euphorie zu seinem Land, sollte man mit so etwas immer vorsichtig sein, da Sport auch “nur” Sport ist und die Gesundheit der Athleten und Akteure nie tangieren sollte. Umso ärgerlicher ist es für die Serben, dass der starke Rückraumspieler und der wichtige Bestandteil dieser serbischen Mannschaft Zarko Sesum von den Füchsen aus Berlin morgen im Finale nicht mitwirken wird können. Er wurde nach dem Spiel von einer Flasche getroffen, nachdem ein serbischer Fan, bzw. Nicht-Fan eigentlich auf den kroatischen Trainer gezielt hatte. Dieses Verhalten hat dann nicht mehr mit Sport zutun und wurde auch von den serbischen Spielern verurteilt. Trotzdem werden die Serben auch morgen wieder die Unterstützung ihrer Fans brauchen. Wenn die Serben erst einmal heißlaufen und auch die Fans zur Höchstleistung aufgerufen werden, haben alle Gegner große Probleme. Die Schiedsrichter werden mit in den Bann gezogen, so dass kniflige Entscheidungen immer zugunsten der Serben ausgelegt werden. Doch ich will die bisherige Leistung der Serben gar nicht schlechter reden als sie ist. Die Serben zeigen bisher eine beeindruckende EM, die ihnen wohl keiner in dieser Art zugetraut hätte. Zwar ist der Heimvorteil ein großes Plus, doch man muss mit diesem Druck auch umgehen können. Überragend in der serbischen Mannschaft ist bisher vor allem die Deckung und der Torwart. Man bekam bei dieser EM bisher maximale 22 Tore von der gegnerischen Mannschaft, was für sehr viel Kampf, Leidenschaft und Aggressivität steht. Im Angriff spielt man sehr geduldig und ruhig und sucht immer die beste Wurfmöglichkeit. Die besten Torschützen in der Mannschaft sind momentan Momir Ilic und Marko Vujin, die bisher 32 bzw. 27 Tore in den bisherigen 7 Spielen erzielen konnten. Gerade Ilic ist ein absoluter Leistungsträger und Führungsspieler, da er neben seiner Wurfgewalt auch ein wichtiger Faktor in der Deckung ist und die 7m-Würfe sehr hochprozentig ausnutzt. Auch der pfeilschnelle und oft übermotivierte Flügelspieler Ivan Nikcevic und Abwehrchef Ivan Manojlovic stechen aus dem insgesamt doch sehr ausgeglichenen Kollektiv etwas heraus. Inidivuell gesehen sind die Dänen besser besetzt, doch in Sachen Teamchemie, Willen und Indentifikation zu den Fans macht den Serben keiner etwas vor, so dass ihnen auch duchaus der EM-Titel zuzutrauen ist.
Formcheck Serbien:
- Sieg vs. Kroatien 26:22
- Niederlage vs. Mazedonien 19:22
- Sieg vs. Schweden 24:21
- Remis vs. Deutschland 21:21
- Remis vs. Slowakei 21:21
Dänemark
Die Dänen haben wohl die beeindruckendste Leistungssteigerung in diesem Turnier hinter sich. Mit großen Problemen in der Vorrunde ging man ohne Punkte in die Zwischenrunde. Auch dort stockte am Anfang gegen bissige Mazedonier etwas der Motor. Doch der knappe Sieg gegen die Überraschungsmannschaft dieser EM bedeutete gleichzeitig einen wichtigen Schritt in die richtige Richtung. Gegen Deutschland und Schweden folgten zwei Siege, die zum Einzug ins Halbfinale reichten. Dort zeigte man die bisher beste Leistung in diesem Turnier und gewann gegen die bis dato ungeschlagenen Spanier, die zudem von nicht wenigen als großer Titelfavorit angesehen wurden. Gegen die Spanier bewies man vor allem sehr gute Nerven und auch die richtige Einstellung im passenden Moment. Besonders wichtig in dieser Partie war wieder einmal der Superstar der Dänen Mikkel Hansen, der praktisch im Alleingang die letzten beiden Tore erzielte und somit die Verlängerung verhinderte und die Dänen mit 25-24 ins Finale warf. Doch neben Mikkel Hansen gibt es auch noch andere wichtige Spieler, die bei diesem Turnier bislang überzeugen konnten. Der Torhüter Niklas Landin erledigt seinen Job bisher sehr gut, profitiert allerdings auch von einem guten Mittelblock. Im Angriff sorgte vor allemYoungster Rasmus Lauge im Halbfinale für viel Aufsehen. Mit 6 Toren war er der beste Werfer der Dänen und zeigte damit, dass er auch mit seinen erst 20 Jahren den Norderuopäern schon sehr gut helfen kann. Ebenfalls einen wichtigen Part in der Mannschaft übernehmen, die beiden Mittelmänner Thomas Mogensen und Bo Spellerberg, die ihre Außenspieler immer wieder in sehr gute Wurfpositionen und nahe vor die Abwehr bringen. Nicht zu unterschätzen sind zudem die beiden pfeilschnellen Außenspieler Anders Eggert und Hans Lindberg, die immer wieder von der Legende Lar Christiansen abgelöst werden können. Am Kreis startet Rene Toft Hansen, der in der kommenden Saison für den deutschen Rekordmeister THW Kiel in der Bundesliga spielen wird. Wie bereits angesprochen haben die Dänen mehr individuelle Qualität in ihren Reihen, was sie vor der EM auch zum großen Titelfavoriten hinter den Franzosen gemacht hat. Mittlerweile behaupte ich sogar, dass man sich eingespielt hat und man von Spiel zu Spiel eine Leistungssteigerunf vollzogen hat. Wenn es die Dänen schaffen, anders wie beim Vorrundenspiel gegen die Serben, ihren Stiefel durchzuziehen, dann sehe ich die Dänen trotz des Heimvorteils für die Serben mindestens auf Augenhöhe.
Formcheck Dänemark:
- Sieg vs. Spanien 25-24
- Sieg vs. Schweden 31-24
- Sieg vs. Deutschland 28-26
- Sieg vs. Mazedonien 33-32
- Niederlage vs. Polen 26-27
Fazit: Auch wenn es das Spiel bereits in der Vorrunde einmal gab, ist es für jeden Experten wohl schwer einen Favoriten zu ernennen. Beide Teams haben ihre Stärken, aber auch ihre Schwächen bei diesem Turnier schon offenbart. Der große Vorteil auf Seiten der Serben ist natülich der Heimvorteil. Auch morgen werden wieder 20.000 Leute hinter ihren Landsmännern stehen und sie supporten, was das Zeug hält. Dass die Dänen gegen so eine Kulisse bestehen können, haben sie allerdings gegen Mazedonien schon nachgewiesen. Dort gewann man in einer packenden Schlussphase mit einem Tor Unterschied. Die Stärke der Dänen sind die Tempogegenstöße und die variable Angriffsreihe. Die Dänen sind die Mannschaft, die am schnellsten von Abwehr auf Angriff umschalten können und durch ihre pfeilschnellen Außenspieler immer für einfache Tore gut sind. Allerdings sind die Serben für diese Stärke kein gefundenes Fressen, da sie relativ wenig technische Fehler machen und den Gegner damit ungewöhnlich wenige leichte Torchancen geben. Wie auch schon im Vorbericht gegen die Kroaten angesprochen, müssen es die Dänen schaffen ihr Spiel duchzuziehen. Wenn sie es schaffen ihr Tempo zu gehen und sich nicht von den Fans und den kleinen Provokationen der Serben zu beeinflussen, dann haben sie durchaus gute Chancen mithilfen des neu gewonnen Selbstvertrauen (4 Siege in Folge) etwas im Hexenkessen von Belgrad zu holen. Die Serben dagegen werden wieder ein langsames Tempo gehen, ihre Angriffe lang ausspielen und damit die Dänen wie im Vorrundenspiel unruhig machen. Meiner Meinung nach wird die Tagesform in diesem Endspiel entscheiden, welches den Namen “Finale” aufgrund der unterschiedlichen, aber erfolgreichen Spielstile absolut verdient trägt.
Wettquoten (Serbien – Dänemark):
28. Januar 2012 / marcel - Kategorie:
Sport-Wetten
Die Gruppenphase ist vorbei, am Wochenende steht die Finalrunde an bei den ATP World Tour Finals in London. Viele Favoriten mussten bereits ihren Hut nehmen, so gab Andy Murray nach einem Spiel auf, Nadal und Djokovic scheiterten jeweils mit 2 Niederlagen aus 3 Spielen bereits in der Gruppenphase. Der einzige Spieler, der bislang durch das letzte Turnier des Jahres marschiert, ist die ehemalige Nummer 1 der Weltrangliste Roger Federer. Der Schweizer befindet sich in einer herovrragenden Spätform und zeigt in London bislang eine sehr gute Leistung, die ihn zum Turnierfavoriten ohne Zweifel machen. Sein Gegner im Halbfinale am heutigen Samstag wird der Spanier David Ferrer sein, der die ersten beiden Spiele in der Gruppe gegen Murray und Djokovic gewinnen konnte, ehe er gestern Abend dem starken Tschechen Berdych in 3 Sätzen verlor und damit den eigentlich sicher geglaubten ersten Platz in der Gruppe wieder abgeben musste. Nun muss er gegen den Schweizer Express an, was sicherlich eine fast unmögliche Aufgabe für ihn sein wird.
Im anderen Halbfinale stehen sich zwei andere Spielertypen gegenüber. Die beiden aufschlagstarken und allgemein schlagstarken Jo-Wilfried Tsonga und Thomas Berdych hinterlassen bei diesem Turnier bislang auch einen sehr guten Eindruck. Vor allem die Leistung von Tsonga gegen Nadal ließ aufhorchen, ebenso wie der gestrige dritte Satz des tschechischen Hünen gegen David Ferrer, wo er dem Spanier mit einem 6-1 nicht den Hauch einer Chance ließ. Für beide Spieler ist es schon ein Erfolg unter den letzten 4 bei den ATP Finals zu sein, doch aufgrund ihrer Form wollen sie mehr und zwar beide ins Finale des hoch dotierten Turniers einziehen. Auch hier erwartet uns ein spannendes Duell, wo am Ende der konzentriertere und nervenstärkere Spieler das Rennen machen wird.
Die gesamte ATP Finalrunde in London wird im Bet365 Livestream übertragen!
Roger Federer - David Ferrer
Am heutigen Nachmittag treffen also der Schweier Roger Federer und David Ferrer aufeinander. Roger Federer gewann alle 3 Vorrundenspiele, der dabei lediglich 2 Sätze abgab und einen sehr starken Eindruck hinterließ. Federer war zwar manchmal etwas unkonzentriert, was ihm die 2 Satzverluste einbrachte, doch am Ende im dritten Satz war er wieder voll auf der Höhe und konnte den Gegner laufen lassen und dominieren. Gerade im letzten Vorrundenmatch war Fedex scheinbar schon mit den Gedanken im Halbfinale. Er kontrollierte Tempo und Spielgeschehen im ersten Satz gegen den Amerikaner Mardy Fish (6:1), ehe er im zweiten Satz unnötige Fehler machte und den Satz verlor. Im dritten Satz war er jedoch wieder da und legte die nötige Konzentration an den Tag um auch das dritte Spiel zu gewinnen. Bei dem Spanier David Ferrer lief es genau anders. Ferrer gewann die ersten beiden Vorrundenspiele ziemlich souverän und demütigte dabei vor allem den angeschlagenen Andy Murray. Doch im dritten Spiel, wo es darum ging, den ersten Platz in der Gruppe zu behaupte, verlor er die Nerven. Er gab bei 1-0 Satzführung und 5-6 sein Aufschlag zum ersten Mal ab und musste somit in eine dritten Satz, indem er nach schwacher leistung nicht nur das Spiel sondern auch Gruppenplatz 1 an Berdych verlor. Federer hatte 1 Tag länger Pause. Federer stand erst gestern Abend sehr lange auf dem Court. Das wird meiner Meinung nach den Hauptausschlag geben für Federer. Ferrer ist zwar ein unangenehmer Gegner, der einem wenige einfache Punkte zulässt, doch dürfte die Kraft nach einer anstrengenden Saison inklusive anstrengender Woche fast auf dem Nullpunkt liegen. Federer wird seinen Gegner kontrollieren und ihn laufen lassen, so dass am Ende ein überzeugender 2-Satzsieg auf dem Scoreboard stehen sollte.
Wettquoten (Federer – Ferrer):
Wettempfehlung (Federer – Ferrer):
Thomas Berdych – Jo Wilfried Tsonga
Im zweiten Halbfinale kommt es zu einer offenen Begegnung. Der Weltranglistensiebte Thomas Berdych trifft auf den Weltranglistensechsten Jo Tsonga. Zwischen diesen beiden Spielern gab es auf der ATP Tour bislang überhaupt erst ein Duell, welches Berdych im Oktober in Peking in 3 Sätzen für sich entscheiden konnte. Doch nun sind die Vorzeichen ein wenig anders. Thomas Berdych musste am gestrigen Abend über 3 Sätze gehen, während Tsonga einen Ruhetag hatte. Berdych musste sich dabei voll verausgaben, da er bei einer Niederlage dem Weltranglistenersten Nole Djokovic den Voritritt hätte geben müssen. Doch Berdych gewann und will nun sicherlich auch ins Finale der World Tour Finals. Tsonga ist in sehr guter Form. Von den Experten wird er als einziger Spieler momentan gesehen, der Federer bei diesem Turnier gefährlich werden könnte. Im letzten ATP Masters des Jahres stand er zuletzt im Finale in Paris und musste sich auch dort nur Federer geschlagen geben. Beide Spieler sind in ihren Spielstilen fast kongruent. Berdych setzt viel auf seinen ersten Aufschlag, von hinten kann er dann trotzdem noch viel Druck machen. Probleme bekommt er, wenn er den Ball vor die Füße gespielt bekommt oder zu viel laufen muss. Am Netz hingegen spielt er stark, auch wenn er manchmal 100%tige Chancen einfach liegen lässt. Tsonga ist meiner Meinung nach ein noch variabler Spieler. Der französische Publikumsliebling hat zwar ebenfalls einen sehr guten Service und unglaubliche harte Schläge von der Baselinie, doch trotzdem kann er sich auch in misslichen Lagen durch seinen Tennis-IQ und sein Können gut befreit. Spielerisch sehe ich daher Tsonga noch ein bisschen besser als Berdych, der zudem das harte Spiel vom Vortag in den Knochen spüren wird. Jeder Eperte fiebert dem Finale Federer-Tsonga entgegen und ich denke auch, dass es zu diesem Finale kommen wird, da Tsonga heute Abend Berdych schlagen wird.
Wettquoten (Berdych – Tsonga):
- Sieg Berdych –> 2.35 bei unibet
- Sieg Tsonga –> 1.65 bei tipico
Wettempfehlung (Berdych – Tsonga):
Fazit: Alle sind sich einig, dass es schwer werden wird, Roger Federer hier in London zu schlagen. Der Schweizer befindet sich in einer ausgezeichneten Spätform und konnte dies mit 3 Siegen in der Vorrunde auch eindrucksvoll untermauern. Am ehesten Fedex gefährlich zu werden wird dem Franzosen Tsonga zugetraut, der durch gute Leistungen zuletzt auf sich aufmerksam machen konnte und das Duell mit Federer oftmals im Finale bekam, genauso oft jedoch auch als Verlierer vom Platz ging. Thomas Berdych und David Ferrer werden lediglich Außenseiterchancen eingeräumt, da sie um das Turnier zu gewinnen erstmal ihre starken Halbfinalgegner aus dem Turnier werfen müssten und das obwohl der Tscheche und der Spanier ein Tag weniger zur Regeneration übrig hatte. Meiner Meinung nach wird Roger Federer inofizieller Weltmeister im Tennis in diesem Jahr und das völlig zurecht, da er als einziger Spieler aus den berühmtem Top 4 (Djokovic, Nadal, Federer, Murray) sein Körper so im Griff zu haben scheint, dass er auch am Ende eines Jahres noch gut spielen und Erfolge feiern kann.
Wer wird Turniersieger? (Wettquoten bei bwin)
Roger Federer –> 1.35
Jo-Wilfried Tsonga –> 5.75
Thomas Berdych –> 8.50
David Ferrer –> 15.00
26. November 2011 / marcel - Kategorie:
Tennis-Wetten
Drei Pfeile, ein Board und Präzision in ihrer beeindruckendsten Form. Ein Publikum, das ihre Helden ohne wenn und aber mittels unglaublichen Sprechgesängen und Schlachtrufen anfeuert und so für eine unvergleichliche Stimmung sorgt. Meine Damen und Herren halten sie sich fest, denn es wird endlich wieder Zeit für einen Sport der Superlative, für einen Sport mit unverwechselbaren Flair, ein Sport, der die Massen begeistert. Die Zeit ist reif für DARTS! Dieser Sport ist kaum mit anderen Arten der sportlichen Betätigung zu vergleichen. Hier gibt es keine durchtrainierten muskelbepackte Athleten, die Männer, die hier um Ruhm um Ehre kämpfen, sind “stinknormale” Typen, wie man sie in gemütlichen Pubs antrifft. Protagonisten zum Identifizieren. Darum ist Darts mit Recht einer der beliebtesten Sportarten.
Auf geht´s – ab geht´s: Championship League Darts 2011:
In den nächsten Wochen bietet die PDC erneut ein großartiges Turnier. Die Championship League Darts 2011 steht vor der Tür und alle Stars und Sternchen der Szene werden vertreten sein. Dieses Turnier ist ein ganz besonderes, nicht nur wegen seiner Wertigkeit und dem Prestige, sondern auch wegen dem unüblichen Spielmodus. In diesem Jahr wird das Turnier zum vierten Mal ausgetragen. Im Zeitraum vom 27.September 2011 bis zum 20. Oktober 2011 wird das Turnier an acht Spieltagen und einem Finaltag ausgetragen. Gespielt wird im Gruppenformat, bei dem jeder gegen jeden spielen wird. An jedem Ligaspieltag werden zwei der acht Spieler ausscheiden und drei neue nachrücken, ehe am neunten Spieltag alle Gruppensieger aufeinander treffen.
Der Spielplan sieht wie folgend aus:
Gruppe 1 – Dienstag 27.September 2011
Gruppe 2 – Mittwoch 28.September 2011
Gruppe 3 – Donnerstag 29.September 2011
Gruppe 4 – Dienstag 11.Oktober 2011
Gruppe 5 – Mittwoch 12.Oktober 2011
Gruppe 6 – Donnerstag 13.Oktober 2011
Gruppe 7 – Dienstag 18.Oktober 2011
Gruppe 8 – Mittwoch 19.Oktober 2011
Gewinnergruppe/Finaltag – Donnerstag 20.Oktober 2011
Es handelt sich um ein durchaus interessantes und einzigartiges Turnier. Es wird so gut wie gar nicht im Free-TV übertragen, nur ausgesuchte Wettanbieter (Championship League Darts Live bei Bet365) werden einen Live-Stream anbieten. Besonders ist der Umstand, dass jedes gewonnene Leg mit Preisgeld honoriert wird, mit einer maximal zur Verfügung stehenden Summe von über 200.000 Pfund.
Die Gruppenspiel werden in diesem Jahr Best of 11 Leg gespielt. Dadurch kann es nicht zu einem Unentschieden kommen. Auch die Begegnungen im Halbfinale werden Best of 11 Legs gespielt das Finale wird dann im Modus Best of 13 Legs ausgetragen. Die Spiele werden stets um 11:30 unserer Zeit beginnen und es ist zu erwarten, dass die letzten Spiele gegen 21 Uhr beendet sein werden. Ein besonderes Bonbon hält das Turnier für die beiden Finalteilnehmer bereit, sie erhalten eine Einladung für den Grand Slam of Darts 2011, der im November in Wolverhampton stattfinden wird.
Wer wird die Nase vorne haben bei der Championship League Darts 2011?
Selbstverständlich sind alle Superpfeilwerfer mit von der Partie. Den größten Favoriten kann man ganz klar mit Phil “The Power” Taylor benennen. Er ist das Maß aller Dinge, ein Sieg geht zumeist nur über ihn. Ohne zu übertreiben kann man davon ausgehen, dass er als Triumphator das Turnier verlassen wird, sollte er die Form der letzten Turnier noch intus haben. Aber auch andere Spieler dürfen sich Chancen ausrechnen. Wie zum Beispiel Adrian “Jackpot” Lewis, der als aktueller Weltmeister zu diesem Turnier kommt. Aber auch die anderen großen Namen wie James “The Machine” Wade, Gary”Dreamboy” Anderson, Simon”The Wizard” Whitlock, werden sich nicht kampflos ergeben wollen. Mit Sicherheit wird es ein Turnier auf sehr hohem Niveau werden. Für Spiel, Spass und Schokolade werden nicht nur die Spieler, sondern auch die Fans sorgen. Ich freue mich schon jetzt auf die lauten Gesänge!
Die Favoriten der Herzen sind für jeden einzelnen klar definiert, aber lassen wir uns einen Blick auf die Quoten der Wettanbieter werfen.
Quoten für den Gesamtsieger der Championship League Darts 2011 bei bet365:
Phil Taylor …………………2.37
Gary Anderson …………….8.00
James Wade ……………….7.50
Adrian Lewis ……………….7.00
Simon Whitlock ……………..13.00
Nicht zu vergessen beim Dartsport – das Livewetten! Bei bet365 können sie auf alle Spiele live-wetten und diese auch im online Livestream mitverfolgen!
.) Welcher Spieler gewinnt das erste Leg?
.) Welcher Spieler führt nach vier Leg?
.) Gibt es einen 9-Darter im Match?
.) Wie ist der Punktestand nach vier Leg?
.) Wie hoch ist der kommende Checkout über 40, unter 40 oder genau 40 Punkte?
usw……………..
Viel Erfolg bei ihrer/deiner Wahl!
28. September 2011 / andreas - Kategorie:
Sport-Wetten
Am Sonntag, dem 18.09.2011, finden in der Wiener Stadthalle zunächst das Spiel um Platz 3 und dann in weiterer Folge das Finale bei der EuroVolley 2011 statt. Um 15.00 Uhr trifft im Spiel um Platz 3 Polen auf Russland, um 18.00 Uhr folgt dann das Endspiel zwischen Italien und Serbien.
Polen – Russland , Sonntag (18.09.2011) um 15.00 Uhr
Im Spiel um Platz drei treten der scheidende Europameister Polen und der zwölffache Europameister (zuletzt 1991) aus Russland gegeneinander an. Die beiden Teams sind heuer bereits einmal aufeinander getroffen: Der spätere World-League-Sieger Russland setzte sich am 09.07.2011 im Semifinale gegen den Gastgeber mit 3:1 durch.
Die Polen haben in der in Prag ausgetragenen Vorrunden-Gruppe D nur drei Punkte geholt. Am 14.09.2011 trat man als Gruppendritter im Play Off um die Viertelfinal-Teilnahme in Carlsbad gegen den Zweiten der Vorrunden-Gruppe B, Tschechien, an und warf den zweiten Gastgeber mit 3:1 aus dem Bewerb. Einen Tag später wurde ebenfalls in Carlsbad in der Runde der besten acht Mannschaften die Slowakei, die in der Vorrunden-Gruppe-D den Gruppensieg geholt hatte, mit 3:0 ausgeschaltet. Die vom Italiener Andrea Anastasi trainierte polnische Auswahl schien also wieder in Fahrt gekommen zu sein. Am 17.09.2011 folgte dann aber in Wien die kalte Dusche für die Polen, denn man scheiterte nach drei hart umkämpften Sätzen mit 0:3 an Italien. Daran konnte unter anderem auch Michal Kubiak, der in der Annahme wieder eine starke Leistung ablieferte, wenig ändern.
Für Russland endeten die Hoffnungen auf den ersten Europameister-Titel seit zwanzig Jahren am 17.09.2011 in Wien mit einer 2:3-Niederlage im Halbfinale gegen Serbien. In diesem vorweggenommenen Endspiel verlor man den ersten Satz, drehte dann die Partie auf 2:1 um und verlor den vierten Satz mit 31:33. Im fünften Satz musste sich die russische Auswahl mit 12:15 geschlagen geben. Der World-League-Sieger hatte zuvor die in Carlsbad absolvierte Vorrunden-Gruppe-B mit neun Punkten dominiert. Am 15.09.2011 war dann ebenfalls in Carlsbad im Viertelfinale Bulgarien mit 3:1 aus dem Turnier geworfen worden. Bei der Halbfinal-Niederlage gegen Polen lieferten vor allem Taras Khtey bei der Annahme sowie Maxim Mikhaylov abermals im Angriff eine starke Leistung ab.
Die Quoten bei Bet365:
Polen 6.00
Russland 1.12
Italien – Serbien , Sonntag (18.09.2011) um 18.00 Uhr
Im Endspiel kommt es zum Duell zwischen dem sechsfachen Europameister Italien (zuletzt 2005) und Serbien. Die beiden Mannschaften sind im Kalenderjahr 2011 zwar noch nicht gegeneinander angetreten, aber im Vorjahr ist man insgesamt fünfmal aufeinandergetroffen. In der Vorrunden-Gruppe B der World League feierte die italienische Auswahl einen 3:2 und einen 3:1-Erfolg, Serbien setzte sich zweimal mit 3:2 durch. Im Spiel um Platz drei bei der Heim-WM musste sich Italien gegen Serbien mit 1:3 geschlagen geben.
Die “Azzurri” haben die Vorrunden-Gruppe C in Innsbruck mit sieben Zählern als Gruppensieger beendet. ImViertelfinale am 15.09.2011 kam es in Wien zum zweiten Mal in diesem Turnier zu einem Aufeinandertreffen gegen Finnland, wobei man sich mit 3:1 durchsetzte. Im am 17.09.2011 ebenfalls in Wien absolvierten Halbfinale setzte sich die von Mauro Berruto betreute Mannschaft gegen das vom ehemaligen italienischen Teamchef Andrea Anastasi gecoachte polnische Nationalteam nach drei hart umkämpften Sätzen letztendlich klar mit 3:0 durch. Vor allem Kapitän Cristian Savani bei der Annahme und Michal Lasko im Angriff lieferten erneut eine starke Leistung ab. Routinier Luigi Mastrangelo vollbrachte weitere drei Blocks bei der EuroVolley 2011
Die von Igor Kolakovic trainierte serbische Nationalmannschaft hat alle Partien in Wien bestritten. Die Vorrunden-Gruppe A wurde von den Serben dominiert und mit neun Punkten beendet. Im am 15.09.2011 bestrittenenViertelfinal-Duell gegen Frankreich setzten sich die Serben mit 3:1 durch. Im am 17.09.2011 ausgetragenen Halbfinal-Spiel und vorweggenommenen Finale gegen Russland hat Serbien erstmals in diesem Turnier zwei Sätze in einer Partie verloren und ist letztendlich mit 3:2 als Sieger vom Platz gegangen. Die serbische Auswahl entschied den ersten Satz für sich, musste sich in den Sätzen zwei sowie drei geschlagen geben und setzte sich dann im vierten Satz mit 33:31 durch. Mit einem 15:12 im fünften Satz beendete man die Titelträume der Russen. Dabei überzeugte man eigentlich nur bei der Annahme mehr als die russische Auswahl.
Die Quoten bei Bet365:
Italien 1.65
Serbien 2.20
Spiele der Eurovolley 2011 live auf Unibet!
18. September 2011 / alice - Kategorie:
Sport-Wetten
UPDATE: Djokovic ist US OPEN Sieger 2011 – er gewinnt das Finale mit 6:2 6:4 6:7 6:1.
Es sind nur noch wenige Stunden bis zum ersten Ballwechsel des Endspiels bei den US Open. Bereits nach den Viertelfinals stand fest, dass es wieder ein Traumfinale geben würde. Nach dem Klassiker zwischen Roger Federer und Djokovic im Halbfinale, freuen sich die aufgrund des Regens strapazierten Nerven der Zuschauer, auf ein echtes Highlight zum Turnierabschluss.
Rafael Nadal
Der ehemalige Weltranglistenerste hat ein großes Turnier gespielt. Spaniens Volksheld hat nur einen einzigen Satz im Turnierverlauf abgegeben und verdient den Sprung in das Endspiel geschafft. Rafael hatte die üblichen Probleme zu Turnierbeginn. Bei einer schweren Erstrundenpartie gegen Golubev musste Nadal zweimal sieben Spiele gewinnen, um den Satzerfolg perfekt machen zu können. Gegen Nicolas Mahut schonte der Favorit sowohl Nerven – als auch Beine. Nach zwei überlegen geführten Sätzen gab der Franzose verletzt auf. Die Klasse eines Nalbandian wärmte das Resultat aus der Auftaktpartie noch einmal auf. Sowohl im Tiebreak (7:6), als auch in einem verlängerten Satz (7:5), war Nadal erfolgreich und machte den nächsten 3:0 Erfolg perfekt.
Gilles Muller hatte gegen den Spanier nur im ersten Satz eine Chance, bevor Nadal das Heft des Handelns völlig in seinen Besitz brachte. Auch Aufschlagmonster Andy Roddick musste im Halbfinale neidvoll die Klasse des Rafael Nadal anerkennen. Andy Murray konnte zwar den ersten Satzgewinn erringen, verlor aber dennoch glatt mit 1:3.
Nadal hat besonders gegen Roddick und Murray unheimlich stark und mit einer sehr kleinen Fehlerquote gespielt. Es sieht danach aus, als hätte Rafa das Loch zu Djokovic bereits wieder geschlossen. Dabei hat der Weltranglistenzweite noch den großen Vorteil, das er in der zweiten Turnierwoche deutlich kürzer auf dem Platz stehen musste und daher vielleicht in einem entscheidenden fünften Durchgang der etwas fittere Spieler sein könnte.
Nadal – Der Weg in das Finale der US OPEN 2011
1.Runde: Nadal vs. Golubev 6:3, 7:6, 7:5
2.Runde: Nadal vs. Mahut 6:2, 6:2, ret.
3.Runde: Nadal vs. Nalbandian 7:6, 6:1, 7:5
Achtelfinale: Nadal vs. Muller 7:6, 6:1, 6:2
Viertelfinale: Nadal vs. Roddick 6:2, 6:1, 6:3
Halbfinale: Nadal vs. Murray 6:4, 6:2, 3:6, 6:2
Novak Djokovic
Für den Serben gehen dieses Jahr immer wieder neue Träume in Erfüllung. Djokovic konnte aus dem Schatten von Federer und Nadal heraus in der Rampenlicht der Tennisszene treten. Die ewige “Nummer 3″ der Welt steht plötzlich an der Spitze und hat eine beeindruckende Siegesserie geschaffen. Ist dieser Novak Djokovic überhaupt noch schlagbar? Sicher, das ist er! Roger Federer war mit einer 2 – Satz – Führung und vergebenen Matchbällen sehr nah dran und Nadal hat aus dem Turnier in Wimbledon sowieso noch eine Rechnung mit dem Serben offen.
Nilrand und Berlocq waren Sparringpartner für Djokvic und auch Nikolay Davydenko bereitete der Nummer 1 in der Setzliste keinerlei Sorgen. Dolgopolov konnte zumindest einen Satz mithalten. Tipsarevic war bis zum Ende des zweiten Durchgangs nah an der Überraschung gegen den klaren Favoriten. Nach dem gewonnenen Tiebreak zog der Djoker aber mit einem frühen Break zu Beginn des dritten Satzes schnell den Kampfzahn des Tipsarevic. Federer hatte im Halbfinale alle Chancen gegen Djokovic. Zwei Matchbälle konnte der sympathische Schweizer nicht verwandeln. Einen davon wehrte Djokovic mit einem Weltklasseschlag ab. Ob Nadal nun noch den einen Schritt weiter kommt und Djokovic in die Knie zwingt?
Djokovic – Der Weg in das Finale
1.Runde: Djokovic vs. Niland 6:0, 5;1, ret.
2.Runde: Djokovic vs. Berlocq 6:0, 6:0, 6:2
3.Runde: Djokovic vs. Davydenko 6:2, 6:4, 6:3
Achtelfinale: Djokovic vs. Dolgopolov 7:6, 6:4, 6:2
Viertelfinale: Djokovic vs. Tipsarevic 7:6, 6:7, 6:3, 3:0 ret.
Halbfinale: Djokovic vs. Federer 6:7, 4:6, 6:3, 6:2, 7:5
Head to head (H2H) – Bilanz Nadal – Djokovic
In der Bilanz beider Spieler im direkten Vergleich muss man entscheiden, welcher Wert wirklich ist. Nadal führt in der Statistik mit 16:12 und untermauert damit vermeintlich seine Ambitionen. Allerdings gingen alle fünf Duelle in diesem Jahr mit dem Serben verloren, sodass die Bilanz von 16:7 stark geschmolzen ist.
Fazit
Im Endspiel der US Open 2011 treffen zwei Ausnahmekönner der Tennisszene aufeinander, welche beide einen sehr guten Eindruck im Turnier gemacht haben. Nadal wird Djokovic viel abverlangen. Zu den derzeitigen Quoten sollte man wohl gar am ehesten einen Tipp auf den Spanier riskieren.
Wett-Quoten Nadal vs. Djokovic:
Rafael Nadal @ 2,40 Sportingbet
Novak Djokovic @ 1,63 Bwin
12. September 2011 / christoph - Kategorie:
Tennis-Wetten
Kurzer Zwischenstop bei der European Darts Championship in Düsseldorf:
Ein schnelles Turnier mit wenigen Überraschungen. Bei der European Darts Championship 2011 geht es im Eiltempo in Richtung Finale. Die erste wurde erfolgreich über die Bühne gebracht und alle großen Namen und Favoriten konnten sich durchsetzten. Wer auf einen überraschenden Sieg eines Außenseiters gehofft hatte wurde bitter enttäuscht. Keinem der "Kleinen" war es vergönnt gewesen einen Superstar zum Wanken zu bringen und mit einer Niederlage ins Hotelzimmer zu schicken. Auch Mensur Suljovic gelang gegen Simon Whitlock leider kein voller Erfolg. Sehr klar mit 2:6 musste sich der Österreicher aus dem Turner verabschieden. Dennoch traue ich Mensur Suljovic zu, dass er seinen tollen Erfolg von der Weltmeisterschaft wiederholen wird können. Aber nun zurück ins Turniergeschehen. Mal sehen was in den kommenden Stunden alles auf uns zukommen wird.
Zunächst werden am Samstag den 30.07.2011 die Spiele der zweiten Runde ausgetragen. Wie bereits erwähnt sind sämtliche große Namen der PDC-Tour noch vertreten. Die Stars der Szene haben sich im Großen und Ganzen sehr souverän durch die erste Runde gespielt. Gary Anderson, der seit der Premier League nicht mehr ganz überzeugt hat, konnte locker und leicht mit 6:3 gegen Jamie Cave in die zweite Runde aufsteigen. Wie weit er bei diesem Turnier noch kommen wird ist nicht einfach zu beurteilen, da seine Erstrudenpartie nicht wirklich als Prüfstein zu werten ist. Auch der aktuelle Weltmeister ist weiter. Adrian Lewis besiegte Vincent van der Voort. aus den Niederladen, glatt mit 6:4 und präsentierte sich gut gelaunt. In dieser Stimmung und dieser Form könnte er durchaus in das Feld der letzten vier durchstarten. Auch der fünffache Weltmeister, Raymond van Barneveld, ist eine Runde weiter. Sein Gegenüber wurde durch Andy Hamilton verkörpert. Schade, dass Andy Hamilton seine Form von den World Matchplay Darts 2011 nicht mitnehmen konnte und sich bereits nach der ersten Runde verabschieden musste. Auch der ganz große Turnierfavorit ist natürlich in der zweiten Runde mit von der Partie. Phil "The Power" Taylor gewann quasi im Schongang mit 6:3 gegen John Michael. Dieser Mann aus England wird gewiss bis ins Finale kommen. Phil Taylor ist einfach eine Klasse für sich. Turnier für Turnier ist er der Gejagte. Mein Favorit für den zweiten Startplatz im Finale, James Wade, ist selbstverständlich auch noch mit dabei. Gegen Magnus Caris zeigte er die mit Abstand beste Leistung im Turnier. Mit ihm ist gewiss ganz stark zu rechnen.
Runde zwei, Viertel, Halb und Finale:
Die Paarungen für die zweites Runde stehen bereits fest und das Turnier kann seinen Weg fortsetzten. Eine wirkliches Kracherduell gibt es in der anstehenden Runde leider noch nicht. Dennoch kann es durchaus zu interessanten und spannenden Spielen kommen. Gehen wir davon aus, dass sich die Favoriten auch in dieser Spielrunde durchsetzten werden erwarten uns am Sonntag ausschließlich Hammerbegegnungen. Die Favoriten in den kommenden Spielen sind ohne Zweifel Phil Taylor, Paul Nicholson, Simon Whitlock, Gary Anderson, Adrian Lewis, Wes Newton, Raymond van Barneveld und natürlich James Wade. Am Sonntag den 31.07.2011 geht es dann ab 14 Uhr Schlag auf Schlag. Die letzen drei Runden des Turniers werden alle an einem Tag ausgespielt. Wir dürfen gespannt sein welchem Spieler diese Belastung zuviel werden könnte und wessen Nerven auf Grund von Erschöpfung versagen werden. Meine sicheren Tipps für die anstehenden Spielrunden sind Phil Taylor und James Wade. Diese Beiden Spieler sind die glasklaren Favoriten für die Finalteilnahme. Eine sichere Bank bei jeder Wette so zu sagen.
Die European Darts Championship 2011 geht langsam aber sicher ihrem Ende entgegen. Uns Wettverrückten stehen also nur noch zwei Tage zur Verfügung um auf den Quotenzug aufzuspringen und erst an der Haltestelle "Gewinn" wieder abzuspringen.
Die Wettportale sind voll gespickt mit tollen und lukrativen Quoten. Favoriten suchen und schnurstracks den Wettschein aufgeben. Setzten, tippen und gewinnen!
Ich freue mich bereits auf das nächste große Turnier der PDC und wünsche zum Abschluss noch einmal viel Spass, gute Unterhaltung und schöne Gewinne mit der European Darts Championship 2011 in Düsseldorf!
Wettquoten für den Champion bei der European Darts Champinship 2011 bei bet365:
Phil Taylor …………………2.25
Gary Anderson …………….7.50
James Wade ……………….8.00
Adrian Lewis ……………….12.00
Raymond van Barneveld ….17.00
Simon Whitlock ……………..17.00
Paul Nicholson ………………….29.00
Aktuelle Spielergebnisse finden sie hier!
Nicht zu vergessen beim Dartsport – das Livewetten! Bei bet365 können sie auf alle Spiele live-wetten und diese auch im online Livestream mitverfolgen!
.) Welcher Spieler gewinnt das erste Leg?
.) Welcher Spieler führt nach vier Leg?
.) Gibt es einen 9-Darter im Match?
.) Wie ist der Punktestand nach vier Leg?
.) Wie hoch ist der kommende Checkout über 40, unter 40 oder genau 40 Punkte?
usw……………..
Viel Erfolg bei ihrer/deiner Wahl!
30. Juli 2011 / andreas - Kategorie:
Sport-Wetten
Dart ist nicht mehr nur eine Randsportart sondern entwickelt sich immer mehr zu einem Publikumsmagnet, der Stimmung und Erfolg an sich zieht. Die Spieler sind jeder für sich einfach schwer in Ordnung und immer gut gelaunt. Dies bringen sie auch den Leuten der ganzen Welt entsprechend hinüber, es ist also kein Wunder, dass die Fangemeinde rund um den Dartsport immer größer und sogar strukturierte Formen annimmt. Lassen wir die Künstler ans Board, damit uns die Pfeile nur so um die Ohren zischen. Dann dauert es auch nicht mehr lange, bis die eingefleischten Fans ihre Sprechchöre und Gesänge anstimmen. Dart ist ein Erlebnis, dem sich bald niemand mehr entziehen können wird. Ich freue mich auf die anstehenden Turniere, auf die Spieler und auf die Neuankömmlinge in der Fangemeinde. Also auf geht´s, locker lassen und mutig abtauchen in die Welt des Dartsports!
Die PDC geizt bei weitem nicht mit Turnieren:
Kaum sind die World Matchplay Darts vorüber geht es schon mit dem nächsten Turnier weiter. In den nächsten Tagen begibt sich der Dartzirkus in Richtung Düsseldorf wo es erneut zur Sache gehen wird. Wer jetzt denkt dass hier die schönste Stimme gesucht wird der irrt, von Donnerstag den 28.07.2011 bis Sonntag den 31.07.2011 hat der Songcontest und seine Nachwehen einmal Pause. Jetzt geht es um Dartsport vom Feinsten. Es wird um die European Darts Championship 2011 gekämpft. Die Europameisterschaft der PDC, genannt European Darts Championship, erlaubt es den acht besten Spielern der europäischen Rangliste, zusammen mit den ersten Acht des Championship Order of Merit gegen die Top sechzehn Profis der PDC-Weltrangliste anzutreten. Gespielt wird traditionell in einem 32er Raster. Erstmals findet die European Darts Championship im Düsseldorfer Maritim Hotel statt. Insgesamt ist es die vierte Auflage des Turniers . welches bisher ausschließlich von Phil "The Power" Taylor gewonnen werden konnte. Das Eröffnungsturnier fand 2008 in Frankfurt statt, wechselte im darauffolgenden Jahr nach Hoofddorp in den Niederlanden, um im Vorjahr in Dinslaken ausgetragen zu werden. Das Turnier ist nicht Hetz und Gaudi sondern fordert die Spieler von Anfang bis Ende. Auch das zu erzielende Preisgeld ist nicht von schlechten Eltern und ist von jedem einzelnen Spieler bestimmt heiß begehrt. Insgesamt wird ein Preispool von 200.00 Pfund ausgespielt. Ausbezahlt wird wie in folgender Auflistung beschrieben:
Sieger……….50.000 Pfund
Finalost………20.000 Pfund
Halbfinale…..10.000 Pfund
Viertelfinale….7.500 Pfund
2. Runde…….5.000 Pfund
1.Runde…… .2.500 Pfund
Das Turnier selber läuft wie gewohnt ab. Ein kleines interessantes Detail ist allerdings dass das Viertelfinale, das Halbfinale und das Finale an einem Tag ausgespielt werden. Den Beginn machen die Spieler am Donnerstag, den 28.07.2011 und am Freitag, den 29.07.2011 mit den Begegnungen der ersten Runde. In dieser Runde geht es Blitzschnell da die Duelle nur auf Best of 11 legs gespielt werden. Am Samstag, den 30.07.2011 geht es dann schon auf Best of 19 legs hier wird nämlich die zweite Runde ausgespielt. Am Sonntag wird es dann mehr als nur interessant, sondern womöglich auch ein wenig hektisch. Um 14 Uhr starten die Spiel des Viertelfinales, auch hier wird im Modus Best of 19 legs gespielt. Um 20 Uhr finden dann die Halbfinale statt. In diesem Spielen geht es dann schon auf Best of 21 legs. Das große Finale wird schlussendlich um 22:30 Uhr gespielt. Auch in diesem Duell wird Best of 21 legs gespielt. Ein garantiert schnelles Turnier, bei dem man nicht viel Zeit hat um durch zu schnaufen und auch das Wettprogramm sollte nie aus den Augen verloren werden.
Mit dem Powerexpress ins Taylor-Wonderland?!
Wer ausser Phil "The Power" Taylor soll bitte schön als Triumphator aus Düsseldorf abreisen? Der Mann muss einfach als glasklarer Favorit genannt werden. Auch in der vergangenen Woche beim World Matchplay Darts 2011 zeigte er in unwiderstehlicher Art dass er der tonangebende Meister in diesem Sport ist. Der erste Finalist steht also fest. Bleibt nur noch die Frage zu klären wer sein Gegner am kommenden Sonntag sein wird. Namen die dafür in Frage kommen gibt es viele. Angefangen von dem aktuellen Weltmeister Adrian Lewis über dem Mann aus Australien Simon Whitlock bis hin zum fünf fachen Weltmeister aus den Niederlanden Raymond van Barneveld. Aber einen habe ich ganz oben auf meiner Liste, einen jungen Mann aus England der schon des öfteren den großen übermächtigen Phil Taylor ärgern und auch schlagen konnte. Die Rede ist von James Wade. Der Junge brennt gewiss auf Revanche denn erst letzte Woche musste er sich im Finale der World Matchplay Darts 2011 Phil Taylor geschlagen geben. Ihm traue ich ohne Zweifel ein weiteres Finale zu.
Gespannt dürfen die Fans aus Österreich sein denn auch Mensur Suljovic der bei der Weltmeisterschaft sensationell ins Achtelfinale stürmte, ist ebenfalls mit von der Partie. Mal sehen ob er wieder für Aufsehen sorgen kann. Gleich in der ersten Runde hat er es mit einem wahren Kracher zu tun, Simon Whitlock wartet am Board auf ihn und wird Mensur Suljovic ganz bestimmt keine Geschenke machen. Ich drücke an dieser Stelle meinem Landsmann ganz fest die Daumen!
Thank god it´s Dart-Time / Düsseldorf 2011!!
Endlich wieder ein neues Dartturnier bei dem wir wetten können bis wir aus dem letzten Loch pfeifen. Quoten gibt es wie gewohnt wie Sand am Meer und die Wettportale bieten ein wirklich tolles Angebot an Wetten und deren Vielfalt. Wie bei jedem Dartturnier ja nicht auf das Live-Wetten vergessen oder gar verzichten. Hier sind viele unterhaltsame Varianten und schnelle Gewinne möglich. Setzen, tippen und gewinnen!
Ich wünsche Spannung, Spass, gute Unterhaltung und viel Erfolg mit der European Darts Championship 2011 in Düsseldorf!
Wettquoten für den Champion bei der European Darts Champinship 2011 bei bet365:
Phil Taylor …………………2.25
Gary Anderson …………….7.50
James Wade ……………….8.00
Adrian Lewis ……………….12.00
Raymond van Barneveld ….17.00
Simon Whitlock ……………..17.00
Mensur Suljovic ………………….151.00
Aktuelle Spielergebnisse finden sie hier!
Nicht zu vergessen beim Dartsport – das Livewetten! Bei bet365 können sie auf alle Spiele live-wetten und diese auch im online Livestream mitverfolgen!
.) Welcher Spieler gewinnt das erste Leg?
.) Welcher Spieler führt nach vier Leg?
.) Gibt es einen 9-Darter im Match?
.) Wie ist der Punktestand nach vier Leg?
.) Wie hoch ist der kommende Checkout über 40, unter 40 oder genau 40 Punkte?
usw……………..
Viel Erfolg bei ihrer/deiner Wahl!
28. Juli 2011 / andreas - Kategorie:
Sport-Wetten
Uruguay vs. Paraguay – Copa America 2011 Finale- 24.07.2011 um 21 Uhr 00 MEZ
Die Copa America 2011 wird unabhängig vom Ausgang des Finales als eine der denkwürdigsten Veranstaltungen dieses ältesten Fußball-Turnieres der Welt in die Geschichte eingehen.
Waren die Vorrundenspiele schon mit etlichen Überraschungen gespickt, wurden die richtigen Böller in den Viertelfinals gezündet. Mit Gastgeber Argentinien und Brasilien verabschiedeten sich nicht nur die beiden Topfavoriten und Finalisten der letzten zwei Turniere, sondern auch noch die hoch gehandelten Geheimtipps Kolumbien und Chile.
So stehen sich im Copa- Finale 2011 am kommenden Sontag im Estadio Monumental Antonio Vespucio Liberti in Buenos Aires mit Uruguay und Paraguay folgerichtig zwei Teams gegenüber, die man an dieser Stelle nicht zwingend erwartet hätte. Beide versprühen weniger das Aroma südamerikanischer Ballfiligrane und setzen vielmehr auf die Komponenten geordnete Defensive, Kompaktheit und Disziplin.
Für die Buchmacher geht Uruguay als Favorit ins letzte Gefecht, aber was heißt das schon bei dieser bizarren Copa? Gleichwohl wird die " Celeste" alles daransetzten, um sich gerade in der Höhle des argentinischen Gastgebers und ungeliebten Nachbarn vom Rio de la Plata mit dann 15 Siegen den Status des alleinigen Rekordhalters zu sichern. Aktuell liegt man mit je 14 Erfolgen gleichauf mit Argentinien.
Im bisherigen Turnierverlauf hat sich das Team von Trainer Oscar Tabarez kontinuierlich gesteigert. Mit seriösen Leistungen sicherten sich die "Urus" den 2.Platz in der schweren Gruppe C. Die Sensation schaffte man dann im Viertelfinale gegen Veranstalter und Turnierfavorit Argentinien! Trotz 45- minütiger Unterzahl rettete sich die " Celeste " ins Elfmeterschießen. Hier schlug die große Stunde von Keeper Fernando Muslera, der nach einigen tollen Paraden in der regulären Spielzeit den Strafstoß von Carlos Tevez hielt und damit das Halbfinal-Ticket ermöglichte. Dort setzte man sich souverän mit 2-0 gegen Peru durch dank zwei Treffern des überragenden Luis Suarez . Der Finaleinzug ist umso bemerkenswerter, als man den Superstar und als besten Spieler der letzten WM gekürten Diego Forlan mehr oder minder durchschleifte. Der versiebte in beängstigender Konstanz beste Chancen und hat noch keinen Treffer erzielt.
Es passt ins Bild dieser Copa, dass Kontrahent Paraguay das Endspiel ohne einen einzigen Sieg auf dem Feld erreichte. Nach drei Unentschieden in den Vorrundenspielen der Gruppe B qualifizierte sich die Truppe von Coach Gerardo Martino als einer der beiden besten Gruppendritten für die Playoffs.
Gegen Brasilien hatte man entgegen dem höchst munteren 2-2 in der Vorrunde über 120 Minuten so gut wie keine Chance und wurde dann im Penalty-Lotto(2-0 !!) förmlich zum Glück gezwungen, weil die ruhmreiche " Selecao" vier (!!!) Strafstöße in Folge aufs Armseligste verballerte.
In der Vorschlussrunde gegen den ebenfalls klar besseren Underdog aus Venezuela wiederholte sich die Geschichte weitgehend und auch hier stand nach torlosem Verlauf das Elferschiessen an, wo Paraguay mit 5-3 die Oberhand behielt und den ersten Finaleinzug bei einer Copa seit 1979 perfekt machte.
Formcheck ( jeweils letzte 5 Spiele ):
Uruguay
20.07.2011 Copa America 2011 Uruguay- Peru 2-0
17.07.2011 Copa America 2011 Argentinien- Uruguay n.E. 5-6
13.07.2011 Copa America 2011 Uruguay- Mexiko 1-0
09.07.2011 Copa America 2011 Uruguay- Chile 1-1
05.07.2011 Copa America 2011 Uruguay- Peru 1-1
Paraguay
21.07.2011 Copa America 2011 Paraguay- Venezuela 5-3 n.E.
17.07.2011 Copa America 2011 Brasilien- Paraguay 0-2 n.E.
13.07.2011 Copa America 2011 Paraguay- Venezuela 3-3
09.07.2011 Copa America 2011 Brasilien- Paraguay 2-2
03.07.2011 Copa America 2011 Paraguay- Ecuador 0-0
Head- to- Head Statistik Uruguay vs. Paraguay ( letzte 5 Spiele):
28.03.2009 WM- Quali 2010 Uruguay- Paraguay 2-0
18.10.2007 WM- Quali 2010 Paraguay- Uruguay 1-0
27.11.2004 WM- Quali 2006 Uruguay- Peru 1-0
18.07.2004 Copa America 2004 Paraguay- Uruguay 1-3
10.09.2003 WM-Quali 2006 Paraguay- Uruguay 4-1
Wettquoten Uruguay vs. Paraguay:
Uruguay 2,05 ( William Hill )
Remis 3,35 ( BETDAQ )
Paraguay 4,77 ( Pinnacle )
Fazit und interessante Wettmöglichkeiten:
Auch das Finale wird sich vermutlich und leider im Rahmen des bei dieser Copa gebotenen ( oder exakter vorenthaltenen ) bewegen.
Trotz namhafter und aus der Bundesliga bekannter Offensivkräfte wie Santa Cruz, Valdez und dem Dortmunder Barrios wird insbesondere Paraguay den in den Playoffs gestarteten Energiespar-Modus aktivieren und auch Uruguay wird wohl kein Offensiv-Spektakel abfeuern. Einiges spricht dafür, dass die Entscheidung durch einen individuellen Geistesblitz fällt. Vielleicht besinnt sich ja Diego Forlan endlich seiner Stärken und nimmt zumindest im Finale aktiv am Turnier teil.
Sportwetter, welche dem positiven Momentum von Luis Suarez ( 3 Tore ) vertrauen, können ein "Anytime Goalscorer " ( 3,1 bei Unibet) in Erwägung ziehen. Ein "Unter 2,5 Tore" gehört eigentlich zum Pflichtprogramm dieser Copa und hätte bei 18 der bisherigen 24 Begegnungen zum Erfolg geführt. Wissen auch die Buchmacher und zahlen nur noch bescheidene 1,55 ( Interwetten). Interessant wäre aus meiner Sicht noch ein" HT/FT 1/1"( 3,5 bei betfair).
Ich verabschiede mich von dieser Copa mit einem 1-0 Ergebnis-Tipp auf Uruguay (7.0 bei Interwetten ).
Adios Argentina !
Wie immer man das auch interpretieren mag…
24. Juli 2011 / pedro - Kategorie:
Fussball-Wetten
Ab ins Endspiel!
Die Duelle des Halbfinales sind geschlagen und zwei Spieler haben sich den Einzug in das große Finale erspielt und verdient. Die beiden Spieler die es würdig sind um den Titel zu kämpfen sind Phil Taylor und James Wade. Eine gute und interessante Paarung denn diese Männer haben schon oft für glorreiche und epische Begegnungen am Dartboard gesorgt.
Die Spiele des Halbfinales:
Sowohl Phil Taylor als auch James Wade konnten eindrucksvoll unter Beweis stellen dass sie in diesem Turnier die besten Spieler waren und sind. In der ersten Partie hatte es Phil Taylor mit Andy Hamilton zu tun. Wie erwartet war es eine sehr einseitige Begegnung. "The Power" hatte absolut keine Probleme mit seinem Kontrahenten und musste sich zu keinem Zeitpunkt wirklich anstrengen. Andy Hamilton war bemüht, konnte ein paar gut Aufnahmen spielen aber mehr war es dann auch nicht. Der Favorit setzte sich deutlich mit 17:9 durch. Für Andy Hamilton war es dennoch ein gelungenes Turnier immerhin konnte er bis in das Halbfinale vordringen und scheiterte an niemand geringeren als an Phil Taylor der seines Zeichen fünfzehn facher Weltmeister ist. Gute Leistung und eine Formkurve die durchaus nach oben zeigt, Gratulation an Andy Hamilton für ein erfolgreiches Turnier und viel Erfolg bei den kommenden Aufgaben.
Im zweiten Halbfinale war das Ergebnis deutlicher als zuvor angenommen werden durfte. Adrian Lewis und James Wade sollten sich den letzten verbleibenden Finalplatz unter sich ausmachen und dies taten sie auch. Der Mann in diesem Spiel war eindeutig James Wade. Er spielte verdammt gutes Dart und lies sich von nichts ablenken oder beeinflussen. Adrian Lewis kämpfe und auch ihm gelangen sehr gute Aufnahmen und tolle Check-Outs. An diesem Abend war es allerdings zu wenig. James Wade konnte seinen Lauf aus der vergangenen Partie gegen Raymond van Barneveld problemlos mitnehmen und umsetzten. Er zeigte Adrian Lewis wo der Hammer hängt und entschied dieses Spiel mit 17:10 für sich. Auch Adrian Lewis spielte ein gutes Turnier und musste sich erst im Halbfinale geschlagen geben. Allerdings müssen für einen aktuellen Weltmeister die Ansprüche schon etwas höher sein und der Einzug in das Finale glücken. Ich hoffe dass sich das schwankende Leistungsprofil von Adrian Lewis wieder langsam stabilisieren wird denn ein Lewis in Bestform ist ein Genuss für jeden Dartfan.
The second place is the first loser!
Endlich ist es soweit und die World Matchplay Darts dürfen sich auf ihr großes Finale vorbereiten. Am Sonntag den 24.07.2011 werden uns die Pfeile nur so um die Ohren geschossen werden. Das Publikum ist bereit und wird so wie in der gesamten Turnierwoche für tolle und packende Stimmung sorgen. Auch ich stehe schon in den Startlöchern und kann die Worte des Punkterichters kaum noch erwarten. Game on!
Das Finale bestreiten also Phil Taylor und James Wade. Beide Spieler sind top in Form und spielen auch sehr gerne gegen einander. Es gab schon so einige Endspiele in denen die beiden auf einander trafen und nicht immer hieß der Gewinner Phil Taylor. Dennoch muss man den alten Haudegen als klaren Favoriten ansehen. Phil Taylor hat einfach einen Staus erreicht der es nunmal verlangt dass er in jedem Spiel als Favorit zu handeln ist. Wir können und dürfen nur hoffen dass James Wade auch im Finale gut gelaunt und top drauf ist und uns ein würdiges Finale der World Matchplay Darts beschert. Ich freue mich auf einen tollen Abschluss eines schönen Turniers und kann die World Matchplay Darts 2012 kaum erwarten!
Sag zum Abschied leise gewonnen!
Letztes Spiel der World Matchplay Darts 2011 und somit die letzte Chance noch einmal so richtig abzuräumen. Die Quoten für das Finale stehen fest und wir müssen nur noch setzten. Handicap oder nicht? Wer wirft die erste 180? Phil Taylor oder doch James Wade. Wird es einen "9-Darter" geben? Alles Fragen die nur einen Bruchteil der Wettmöglichkeiten zeigen. Neben der Siegwette lege ich auch das Live-Wetten allen sehr ans Herz. Hier sind Nervenkitzel und Gewinnchancen bis zum Schuss garantiert. Darum: Setzen, tippen und gewinnen!
Viel Spass und Erfolg mit dem Finale der World Matchplay Darts 2011!
Quoten für den Sieger des Finales am 24.07.2011:
Phil Taylor 1.25 – James Wade 4.00 …………..bet365
Aktuelle Spielergebnisse finden sie hier!
Nicht zu vergessen beim Dartsport – das Livewetten! Beibet365 können sie auf alle Spiele live-wetten und diese auch im online Livestream mitverfolgen!
.) Welcher Spieler gewinnt das erste Leg?
.) Welcher Spieler führt nach vier Leg?
.) Gibt es einen 9-Darter im Match?
.) Wie ist der Punktestand nach vier Leg?
.) Wie hoch ist der kommende Checkout über 40, unter 40 oder genau 40 Punkte?
usw……………..
Viel Erfolg bei ihrer/deiner Wahl!
24. Juli 2011 / andreas - Kategorie:
Sport-Wetten
Dart um Dart!
Bei den World Matchplay Darts 2011 geht es Schlag auf Schlag. Jeden Tag finden Spiele der höchsten Güte statt und es bleibt so gut wie keine Chance zum Verschnaufen. Am Freitag den 22.07.2011 wurden die Partien des Viertelfinales abgehalten und wieder gab es Spannung, Stimmung, gute Laune und Dartsport vom Feinsten.
Hier ein kurzer knackiger Zwischenbericht damit wir nicht Gefahr laufen den Überblick zu verlieren.
Im ersten Spiel trafen Raymond van Barneveld und James Wade aufeinander. Eine Zusammenstellung die spannender klang als sie dann tatsächlich war. James Wade konnte seinen leichten Durchhänger aus der zweiten Runde abschütteln und beschäftigte Raymond van Barneveld vom Ersten Wurf an. Der Niederländer war dem hohen Druck von James Wade nicht gewachsen und musste sich 11:16 geschlagen geben. Im zweiten Viertelfinale hatte es dann Wes Newton mit dem King of Dart, Phil "The Power" Taylor, zu tun. Wie man sich schon denken kann, war es ein eher einseitiges Spiel. Wes Newton war nie in der Lage den Großmeister zu ärgern oder gar zu fordern. Ganz locker konnte Phil Taylor die Partie bestreiten und seinen Sieg völlig problemlos nach Hause fahren. Mit einem gewohnten hohen Average gewann "The Power" mit 16:5.
Ein weiteres Viertelfinalspiel bestritten der aktuelle Weltmeister, Adrian Lewis, und Mark Webster. In diesem Spiel war die Spannung etwas höher, denn Mark Webster wollte sich Adrian Lewis nicht kampflos ergeben. Beide Akteure spielten äußerst brav und schenkten sich kaum etwas. Zum Ende hin merkte man aber dann doch die Klasse eines Adrian Lewis. Immerhin wird man nicht einfach so Weltmeister. Mit 16:12 triumphierte Lewis und zog verdient ins Halbfinale ein. Das letzte Spiel im Viertelfinale machten sich Simon Whitlock und Andy Hamilton aus. Eine ganz knappe Kiste von Anfang bis Ende! Beide Kontrahenten machten Fehler und checkten im selben Moment wieder sensationell aus. Eine Partie die direkt nach dem Live-Wetten gebettelt hatte. Live-Wetten wie es im Lehrbuch steht! Am Schluss hatte Andy Hamilton das bessere Ende für sich und setzte sich knapp mit 17:15 gegen Simon Whitlock durch. Tolle Spieler und mitreißende Duelle die World Matchplay Darts verlieren nicht an Unterhaltungswert.
Kurzer Zwischenstop:Viertelfinale – Weite geht´s ab ins Halbfinale!
Das große Finale rückt immer näher und nur noch vier Spieler, Phil Taylor, Andy Hamilton, Adrian Lewis und James Wade, haben die Chance auf den Titel. Zuvor allerdings werden am Samstag den 23.07.2011 noch die Spiele des Halbfinales ausgetragen. Allen noch vorhandenen Spielern ist ein Triumph zu zutrauen und zu vergönnen. Einziger Außenseiter in diesem Quartett ist wohl Andy Hamilton. Dieser muss sich nun im Halbfinale gegen niemand geringeren als den fünfzehn fachen Weltmeister Phil "The Power" Taylor beweisen. Ganz offen und ehrlich darf man sagen, dass es wohl kein Finale für Andy Hamilton geben wird. Aber dennoch hat Andy Hamilton mit dem Erreichen des Halbfinales einen schönen Erfolg verbuchen können und konnte eindrucksvoll unter Beweis stellen dass er das Dartspielen noch lange nicht verlernt hat. Bitte nicht falsch verstehen, ich möchte Andy Hamilton nicht schlecht schreiben, er hat im Moment eine gute Form und zählt auch zu den Besten seiner Zunft, aber gegen Phil Taylor kann und wird es nicht reichen. Klarer Favorit in deinem Spiel ist Phil Taylor. Sollte Andy Hamilton doch einen so überragenden Tag erwischen, mich Lügen strafen und Phil Taylor tatsächlich besiegen bin ich gerne bereit mich zu "entschuldigen" und dem guten Andy Hamilton offiziell ein Guinnes zu spendieren.
Halbfinale Nummer zwei verspricht objektiv betrachtet schon einiges mehr an Spannung. James Wade ist gut in Form und Adrian Lewis ist ebenfalls immer für einen Sieg und tollen Dartsport gut. Es ist beinahe immer ein Genuss den Beiden beim Ausüben ihrer Arbeit zusehen zu dürfen. Im kommenden Halbfinale glaube ich, dass James Wade die Nase vorne haben wird. Sicher, Adrian Lewis hat ein gutes Spiel gegen Mark Webster gezeigt, James Wade hingegen lieferte eine eindrucksvolle Leistung gegen Raymond van Barneveld ab. Favorit im zweiten Halbfinale ist somit James Wade.
Kein Zeit verlieren!
So liebe Freunde die World Matchplay Darts bieten uns nur noch zwei Tage an denen wir wetten können bis der Arzt kommt. Wettmöglichkeiten gibt es zur Genüge und an Wettportalen mangelt es uns auch nicht. Also keine Zeit verlieren und Gewinne sichern. Die Favoriten stehen fest, die Siegerquoten sind reif und warten nur drauf gepflückt zu werden. Setzten, tippen und gewinnen!
Ich wünsche euch eine Menge Spaß, gute Unterhaltung und Viel Erfolg mit den World Matchplay Darts 2011!
Wettquoten für den Champion bei der World Matchplay Darts 2011 ( Stand 21.07.2011):
Phil Taylor ………………………….2.62…Ladbrokes
James Wade ………………………7.50…bwin
Adrian Lewis ………………………9.00…Ladbrokes
Andy Hamilton ……………………..36.00..bet365
Siegerquoten für das Halbfinle am 23.07.2011:
Adrian Lewis 1.95 – James Wade 1.83…………..bet365
Phil Taylor 1.04 – Andy Hamilton 11.00…………..bet365
Aktuelle Spielergebnisse finden sie hier!
Nicht zu vergessen beim Dartsport – das Livewetten! Bei bet365 können sie auf alle Spiele live-wetten und diese auch im online Livestream mitverfolgen!
.) Welcher Spieler gewinnt das erste Leg?
.) Welcher Spieler führt nach vier Leg?
.) Gibt es einen 9-Darter im Match?
.) Wie ist der Punktestand nach vier Leg?
.) Wie hoch ist der kommende Checkout über 40, unter 40 oder genau 40 Punkte?
usw……………..
Viel Erfolg bei ihrer/deiner Wahl!
23. Juli 2011 / andreas - Kategorie:
Sport-Wetten
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