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Auf dieser Stichwort-Seite finden Sie die Artikel zu Eastern Conference und Sportwetten im Allgemeinen.
Jede Mannschaft in der NBA hat nun die ersten knapp 10 Spiele absolviert, bedeutet für mich, zum ersten Mal eine kleine Übersicht über die Überraschungen und Enttäuschungen für euch zu veröffentlichen. Des weiteren werde ich wie üblich 2-3 NBA Spiele der kommenden Nächte analysieren und abschließend noch meine eigenen Tipps für eine Gesamtscore-Kombiwette abgeben.
Wie bereits angesprochen, die NBA Saison befindet sich schon in einer absolut heißen Phase. Viele Mannschaften kamen gut aus den Startlöchern, andere Mannschaften haben noch große Probleme und müssen sehen, dass sie rechzeitig die Kurve kratzen und den Anschluss an die so wichtigen Playoff-Plätze nicht verlieren. In der folgenden Übersicht werde ich zuerst die Tabellen sowohl der Eastern als auch der Western Conference posten. In diesem Zusammenhang werde ich die geänderten Quote für die einzelnen Conference Sieger darstellen und meinen persönlichen Tipp zu dieser Situation abgeben.
Ein altes Sprichwort gilt auch für den vermeintlich lockeren Saisonstart einer immernoch langen Saison: “Man kann in den ersten Spielen noch nichts gewinnen, aber schon alles verlieren”. Nach diesem Sprichwort geht es momentan auch in der NBA. Viele Mannschaften können sich schon früh in der Saison den Weg in die Playoffs verbauen, während andere Mannschaften schon so stark aufspielen, dass man nicht weiß, ob sie dieses Niveau über ein halbes Jahr konstant halten können.
Eastern Conference
- 1. Miami Heat (8-1)
- 2. Chicago Bulls (7-2)
- 3. Indiana Pacers (6-2)
- 4. Philadelphia (5-2)
- 5. Orlando Magic (6-3)
- 6. Atlanta Hawks (6-3)
- 7. New York Knicks (4-4)
- 8. Boston Celtics (4-4)
- 9. Cleveland Cavaliers (4-4)
- 10. Toronto Raptors (3-5)
- 11. Charlotte Bobcats (2-6)
- 12. Milwaukee Bucks (2-6)
- 13. Detroit Pistons (2-6)
- 14. New Jersey Nets (2-7)
- 15. Washington Wizards (0-8)
Wie man sehen kann, ist der Titelfavorit aus Miami bisher seiner Favoritenrolle absolut gerecht geworden. Mit 8 Siegen aus 9 Spielen haben sie eine hervorragende Bilanz aufzuweisen und konnten in den ersten Spielen gleich einmal zeigen, wer in diesem Jahr die Meisterschaft gewinnt. Auch durch zwischenzeitliche Ausfälle der zwei Stars LeBron James und Dwayne Wade ließen sich die Heat nicht aus dem Konzept bringen. Andere Spieler wie Rookie Norris Cole, Point Guard Mario Chalmers oder Neuzugang Shane Battier spangen in die Bresche und verhalfen den Heat auch in schwierigeren und engen Spielen zum Erfolg. Hinter den Miami Heat geht es sehr eng zu. Dort streiten sie die starken Chicago Bulls mit den zwei vielleicht positivsten Überraschungen aus Indiana und Philadelphia. Gerade die 76ers konnten bislang absolut überzeugen und 5 aus 7 Spielen gewinnen. Dabei zeigten sie vor allem offensiv immer eine sehr gute Leistung. Die Indiana Pacers, welche ich vor der Saison schon als sehr stark eingeschätzt habe, stehen momentan auf Position 3 in der Eastern Conference und können mit der Bilang von 6-2 sicherlich sehr gut leben.
Die Mannschaften der New York Knicks, Boston Celtics, Orlando Magic und auch der Atlanta Hawks sind derweil wohl noch nicht zufrieden mit der laufenden Saison. Die Knicks konnten gerade erst 4 Spiele aus 8 gewinnen und stehen hauchdünn auf einem Playoff-Platz. Ähnlich schlecht läuft es bei den Celtics, die zuletzt gegen die Pacers (74-87) eine Art Wachablsöung erlitten. Beide Mannschaften haben große Probleme sich in die Saison zu finden. Die Chancen, die ich beiden vor der Saison einräumte, sind stark gesunken und werden womöglich auch nicht mehr steigen. Immerhin eine positive Bilanz können noch die Orlando Magic und die Atlanta Hawks aufweisen, wobei vor allem die Magic um Diwght Howard nicht in der Form sind in dieser Saison eine große Rolle zu spielen.
Wettquoten Eastern Conference Sieger bei bwin: (Quoten gelten inklusive Playoffs)
- Miami Heat –> 1.80
- Chicago Bulls –> 3.75
- Boston Celtics –> 11.00
- New York Knicks –> 12.00
- Orlando Magic –> 15.00
- Atlanta Hawks –> 26.00
- Indiana Pacers –> 34.00
- Philadelphia –> 41.00
Fazit: Jedem Tipper, der auf eine andere Mannschaft als die Heat wettet, ist wohl nicht zu helfen. Die Heat sind die alles dominierende Mannschaften im Osten und werden auch am Ende der regulären Saison auf Platz 1 dieser Conference stehen. Der einzige ernst zu nehmende Gegner sind die Chicago Bulls, die allerdings meiner Meinung nach am Ende der regulären Saison noch etwas federn lassen müssen, da ihre Starspieler um Derrick Rose oder Luol Deng doch viele Spielminuten bekommen. Dahinter kommt lange nichts mehr. Die Celtics und die Knicks werden zwar nach wie vor als realistische Kandidaten gehandelt, doch meiner Vermutung nach werden sie keine Rolle spielen. Zusammengefasst entscheidet sich die Eastern Conference zwischen den Miami Heat und den Chicago Bulls, wobei die 1.80er Quote für die Heat meiner Meinung nach eigentlich fast sicher ist.
Western Conference
- 1. Oklahoma City Thunder (8-2)
- 2. Portland Trail Blazers (6-2)
- 3. San Antonio Spurs (6-3)
- 4. Los Angeles Clippers (4-2)
- 5. Denver Nuggets (6-3)
- 6. Utah Jazz (5-3)
- 7. LA Lakers (6-4)
- 8. Phoenix Suns (4-4)
- 9. Dallas Mavericks (4-5)
- 10. Memphis Grizzlies (3-5)
- 11. Minnesota Timberwolves (3-5)
- 12. Sacramento Kings (3-6)
- 13. Houston Rockets (2-6)
- 14. New Orleans Hornets (2-6)
- 15. Golden State Warriors (2-6)
Die Western Conference ist ausgeglichener und für mich auch die stärkere Conference. Mit den Oklahoma City Thunder, den San Antonio Spurs, den Dallas Mavericks, den LA Lakers und den LA Clippers befinden sich gleich 5 Teams in dieser Conference, die in den Playoffs sehr weit kommen wollen. Die Ausgeglichenheit in dieser Conference sieht man nicht zuletzt daran, dass die Mavericks nur auf Platz 9 stehen und damit momentan nicht für die Playoffs qualifiziert wären. Auch die Erfolgsmannschaft aus Memphis enttäuscht bislang auf ganzer Linie. Die Lakers können dagegen nur zuhause gewnnen (6-1) und verlieren auswärts jedes Spiel (0-3). Die Überraschungsmannschaft in dieser Conference ist bislang sicherlich Portland. Keiner hätte die Trail Blazers soweit vorne erwartet, da man gerade vor der Saison mit dem Karriereende von Brandon Roy einen schweren Schlag hinnehmen musste.
Einen guten Eindruck hinterließen bisher auch die Denver Nuggets, die dank ihrer gnadenlos guten Offensive viele Spiele spektakulär gewinnen konnte. Noch nicht richtig ins Rollen gekommen sind die LA Clippers. Vor der Saison als Titelkandidat angepriesen, tuen sie sich mit dieser Rolle noch schwer, was angesicht der letzten 5 Jahren aber auch kein Wunder ist. Die Clippers werden noch besser werden und dann eine gute Rolle in dieser Conference spielen. Die alles überragende Mannschaft dagegen sind die Oklahoma City Thunder. Von der Bilanz her sind sie momentan die einzige Mannschaft, die den Heat und den Bulls das Wasser reichen könnte. Kevin Durant und Russel Westbrook sowie Sixth Men James Harden drehen in dieser Saison wieder richtig auf und konnten Spiele auf eine sehr souveräne Art und Weise gewinnen.
Wettquoten Western Conference Sieger bei bwin: (Quoten gelten inklusive Playoffs)
- Oklahoma City Thunder –> 3.20
- Los Angeles Lakers –> 4.00
- Dallas Mavericks –> 8.00
- Los Angeles Clippers –> 8.00
- San Antonio Spurs –>10.00
- Portland Trail Blazers –> 10.00
- Memphis Grizzlies –> 18.00
- Denver Nuggets –> 21.00
Fazit: Die City Thunder sind ohne Zweifel bislang das beste Team im Westen. Allerdings ist die Saison noch jung und die Quoten gelten inklusive der Playoffs. Sprich die noch jungen City Thunder müssten ins NBA Finale einziehen, weshalb den anderen Mannschaften wie den Lakers oder gar den schwächelnden Mavericks auch noch realitische Chancen eingeräumt werden. Ich glaube dennoch, dass Oklahoma mittlerweile so stark und gefestigt ist, dass sie als junge Mannschaft mit großen Selbstvertrauen und womöglich höherer Fitness die Conference nicht nur in de rregulären Saison gewinnen können, sondern auch in der Post Season einen Durchmarsch machen. Die größten Konkurrenten dafür sind sicherlich die Lakers und die Mavericks, aber auch die Spurs mit einem fitten manu Ginbobili sind nicht zu unterschätzen. Dennoch 3.20er Quote für Kevin Durant und co. eine sehr gut spielbare Quote meines Erachtens.
Indiana Pacers (6-2) @Philadelphia 76ers (5-2)
Wer hätte gedacht, dass es in der kommenden Nacht zu einem echten Spitzenspiel zwischen den Indiana Pacers und den 76ers kommt? Ich nehme an, nicht viele. Doch der Erfolg der beiden Mannschaften kommt nicht von ungefähr. Die Pacers, die in der letzten Saison schon den ein oder anderen Favoriten ärgerten und auch in den Playoffs gegen die Bulls keinen schlechten Eindruck hinterließen, haben vor der Saison mit David West noch einmal einen sehr starken Spieler dazugeholt. Mit Collison, George, Granger und Hibbert bildet er damit eine sehr gute Starting Five, die sich vor keiner Mannschaft in der Conference verstecken muss. Auch Philadelphia hat in den letzten Jahren darauf hingearbeitet endlich mal wieder nach Allen Iverson eine gute Mannschaft auf die Beine zu stellen. Glücklicherweise nahmen viele Spieler wie Spencer Hawes, Jrue Holiday oder Lou Williams eine unerwartet gute Entwicklung, so dass man in der laufenden Saison mit einem Einzug in die Playoffs rechnen kann. Wichtigster Spieler der 76ers ist aber nach wie vor Andre Igoudala, der als Allrounder in jeder Nacht viele Statistiken im Boxscore anführt. In diesem Spiel trifft nun der Conference Dritte auf den Conference Vierten und ich sehe den Ausgang des Spiels nicht ganz so deutlich wie die Buchmacher. Sicherlich sind die 76ers sehr heimstark und spielen eine bärenstarke Saison, doch die Pacers, die immerhin 6 aus 8 Spielen gewinnen konnten, darf man nicht unterschätzen. Beide Mannschaften halte ich vom Kadergefüge sehr ausgeglichen, weshalb ich auf ein enges und spannendes Spiel hoffe und tendiere. Letztendlich wird aber der Heimvorteil den Ausschlag geben, so dass sie so selbstbewussten 76ers den nächsten Sieg einfahren können und in der Conference die Pacers überholen und weiterhin als die positive Überraschung der Saison aufgeführt werden können.
Wettquoten (Indiana@Philadelphia) bei bwin:
- Sieg Indiana Pacers –> 2.65
- Sieg Philadelphia 76ers –> 1.50
Das zweite Spiel, welches ich im Laufe des Tages analysieren werde, wird Minnesota gegen Toronto sein, welches ihr dann bei den Wett-Tipps finden könnt und welches ich dann später noch in diesen Bericht hier verlinke!
Gesamtscore-Kombiwette
Nachdem ich bei meinen letzten persönlichen Tipps bezüglich des Gesamtscores immerhin auf eine Quote von 75% richtigen Tipps gekommen bin, möchte ich hier und jetzt erneut meine Tipps preisgeben. In der folgenden Kombiwette werde ich die Spiele der heutige Nacht (6 Spiele) betrachten und in allen sechs Spielen meine Tipp für Over oder Under abgeben. Zur Erinnerung die Line (Mittlerwert, der betrachtet wird) habe ich vom Wettanbieter bwin.
- Indiana Pacers @ Philadelphia 76ers –> Under 183.5
- Minnesota Timberwoles @Toronto Raptors –> Under 189.5
- Atlanta Hawks @New Jersey Nets –> Under 178.5
- Charlotte Bobcats @New York Knicks –> Over 204.5
- Detroit Pistons @Chicago Bulls –> Under 177.5
- New Orleans Hornets @Denver Nuggets –> Over 191,5#
Damit verabschieden ich mich auch schon wieder von der sechsten Ausgabe des neuen Basketball-Blogs auf wettbasis.com. Bei Fragen, Wünschen, Anregungen oder natürlich auch Kritik kann man sich nach wie vor an das wettbasis.com Team wenden, welches sich dann mit mir in Verbindung setzt und ich hoffentlich mit konstruktiver Kritik den Blog weiter verbessern kann.
Die bisherigen Ausgaben findet ihr zudem noch einmal hier aufgereiht:
10. Januar 2012 / marcel - Kategorie:
US-Sports Wetten
Auch in der Eastern Conference bewegt sich so einiges. Angeführt von LeBron James sichern sich die Cleveland Cavaliers nicht nur die Führung im Ostranking, sondern lassen seit kurzem gar die Los Angeles Lakers hinter sich. Eine Niederlage mehr hat Kobe´s Team zu verzeichnen.
Dahinter bleiben mit den Atlanta Hawks, Boston Celtics und Orlando Magic gleich 3 Vereine, die tollen Basketball spielen, von denen einfach keiner ernst genommen wird. Orlando hat gegen die Lakers letzte Saison nicht so gut ausgesehen, die Meisterschaft der Celtics scheint schon wieder vergessen und die Stärke der Hawks wird einfach umgangen. Mal schauen in welcher Playoffrunde sich dies rächen wird. Geht es nach meiner Einschätzung, werden die Cavs keinesfalls einfach durch die PO in die Finals spazieren.
Miami und Chicago bilden das Ende der Playoffplätze, jedoch droht nur noch aus Milwaukee ernsthafte Gefahr. Vermutlich werden beide knapp und glücklich in die KO Runde einziehen, während es im Madison Square Garden früh die Saisonpause gibt.
Charlotte und Toronto waren nicht in der Lage in den Vierkampf an der Spitze anzugreifen. Für die Bobcats ist die Saison bereits ein dicker Erfolg, Chris Bosh hätte sich für die Raptors wohl noch etwas anderes erträumt.
Wenig unrühmlicher ist der aktuelle Aufstand in New Jersey. Die Nets könnten zum Deppenverein der NBA werden. Noch nie erreichte ein Team weniger als 12 Saisonsiege, NJ hat derweilen gerade einmal 4 Stück gesammelt und steht kurz davor, diese Serie zu pulverisieren. Eine peinliche Angelegenheit, die Devin Harris, der Star – Point Guard, sehr gerne umgehen möchte.
Ähnlich peinlich sind die Detroit Pistons, welche die PO längst abhaken können. Zwar hatten die Pistons auch großes Verletzungspech, doch dies kann nicht als eine Ausrede für das miserable Abschneiden gelten.
Einen Blick lohnt es sich noch auf die Scoring Leaders zu werden. Kobe Bryant und LeBron sind in dieser Rechnung nicht ganz vorn zu finden. Auch Dywane Wade nimmt nicht die Spitzenposition ein. Carmelo Anthony führt zusammen mit Kevin Durant, dem Zocker aus Oklahoma, den ich Ihnen vor der Saison @13 vorgeschlagen hatte. Doch für den Erfolg müssen Sie noch knapp über 30 Spiele zittern und auf viele große Spiele von KD hoffen.
3. Februar 2010 / christoph - Kategorie:
US-Sports Wetten
New York Islanders:
Die Islanders sind auf dem 11. Platz der Eastern Conference zu finden, das Torverhältnis beträgt dabei 63:71 und mit 23 Punkten aus 23 Spielen haben sie exakt 50 % aller möglichen Punkte eingepackt. Heute Nacht bestreiten sie das siebte Spiel ihres 7-Games-Road-Trip und am liebsten würden sie dabei den dritten Sieg erspielen. In den letzten 6 Spielen konnte das Team aus New York nur zwei Siege einfahren, diese waren gegen die Carolina Hurricanes und die Boston Bruins. Dazu gab es zwei Niederlagen in Overtime und zwei Niederlagen in der regulären Spielzeit. Recht ausgeglichen also und mit 6 Punkten haben sie auch im aktuellen Road-Trip eine Punkteausbeute von exakt 50 %. Soll es dabei bleiben, muss es heute nach 60 Minuten Unentschieden stehen. Vielleicht ein Value Bet für durchweg überzeugte Statistiker?
Vielmehr sollten folgende Stats in die Einschätzung des Spiels mit einfließen. So sind die Islanders bei den geschossenen Toren und erhaltenen Gegentoren jeweils im Mittelfeld der Liga zu finden. Treffen tun die New Yorker 2,7 mal pro Spiel, Gegentreffer gibt es im Schnitt jedes Spiel 2,91. Mit 32,9 Schüssen aufs eigene Tor haben die Islanders die viert schlechteste Defense, nach vorne gehen immerhin 30,2 Schüsse aufs gegnerische Tor, was den 14. Platz der NHL ausmacht. Ebenso im Power Play und im Penalty Killing sind die Islanders nur Mittelmaß.
Maßgeblich beteiligt an den an sich wenigen Punkten sind der Center John Tavares (19 Punkte), Left Winger Moulson (18 Punkte) und Right Winger Okposu (13 Punkte). Dicht an den Top3 ist der schweizerische Defenseman Mark Streit dran, der mit 12 Punkten mit zu den offensiv stärksten Verteidigern der NHL gehört.
Toronto Maple Leafs:
Die Maple Leafs aus Toronto nehmen derzeit den 15. und somit letzten Platz der Eastern Conference ein, man kann heute also von einem Kellerduell sprechen. Darin sind die Islanders aber nicht nur wegen der Platzierung als Favorit zu sehen. Die Maple Leafs haben nach 21 Spielen nur 14 Punkte auf dem Konto, das macht eine Punkteausbeute von 33,3 %, dabei kassieren die Leafs 3,62 Tore pro Spiel. Kein Team muss den Puck öfter aus dem Netz fischen. Als ob das noch nicht genug wäre, müssen sich die Leafs mit nur 2,52 Toren pro Spiel zufrieden geben, auch hier sind sie eins der schlechtesten Teams.
Im Penalty Killing liegen die Leafs mit 73,6 % ebenfalls an letzter Stelle. Einzig und allein im Power Play kann mit einer Effizienz von 24,4 % glänzen. Zwar ist auch der Wert von 33,5 Schüssen pro Spiel der zweitbeste der Liga, doch wenn man daraus so wenig Kapital schlägt, kann das nicht unbedingt ein gutes Zeichen sein. Zudem wird man heute voraussichtlich wenig Chancen bekommen, mit dem Überzahlspiel zu punkten, denn New York Islanders sind mit 11,9 Minuten pro Spiel eines der fairsten Teams in der NHL.
Der Top-Scorer unter den Maple Leafs ist ausgerechnet ein Verteidiger, der Tscheche Tomas Kaberle führt mit 22 Scorer-Punkten mit Abstand die vereinsinterne Liste an. Dabei ist er auch teamübergreifend nach vorne der zweit effektivste Verteidiger der Liga. Gefolgt wird Kaberle von den Angreifern Grabovski und Blake, die jeweils 14 Punkte auf dem Konto stehen haben.
Die letzten Duelle:
Letzte Saison spielte man vier mal gegeneinander, von denen drei Spiele an die Maple Leafs gingen. Beide Heimspiele gewann Toronto, die Islanders gewannen eins ihrer beiden Heimspiele in New York.
Verletzte Spieler:
Bei den Islanders muss man auf die Langzeit verletzten Goaltender Rick DiPietro und Verteidiger Radek Martinek verzichten. Auf den Einsatz von Brendan Witt darf man noch hoffen. Des Weiteren stehen die zwei Angreifer Jeremy Reich und Dough Weight bis Mitte Dezember weiterhin nicht zur Verfügung.
Die Hausherren haben da weitaus weniger zu beklagen und können bis auf den Verteidiger Mike Komisarek in Bestbesetzung auflaufen.
Der Direktvergleich im Überblick:
Islanders vs Maple Leafs
| 23 |
Spiele |
21 |
| 8 |
Gewonnen |
4 |
| 8 |
Verloren |
11 |
| 7 |
Overtime Verloren |
6 |
| 10/13 |
OVER/UNDER |
11/10 |
| 50 |
Punkteausbeute in % |
33,3 |
| 2,7 |
Tore pro Spiel |
2,52 |
| 2,91td> |
Gegentore pro Spiel |
3,62 |
| 18,8 |
Power Play in % |
24,4 |
| 81,1 |
Penalty Kill in % |
73,6 |
Fazit:
Beide Teams hatten am 21. November ihr letztes Spiel und somit gleich viel Zeit, sich zu regenerieren. Wenn man überhaupt davon sprechen kann, dann kann man sagen, dass die Islanders in besserer Verfassung sind und ihre entsprechende Quote dadurch spielbar. Bei den Maple Leafs läuft es trotz den letzten Sieg im Shootout gegen die Capitals wenig rund und liegen zudem in nahezu allen Statistiken im Keller. Außerdem gab es daheim nur 6 aus 20 möglichen Punkten. Zudem kommt mit den Maple Leafs heute der vermeintlich schwächste Gegner im Road-Trip der Islanders, den sie mit einem Sieg heute auch noch positiv beenden könnten. Andererseits sieht es bei den Islanders verletzungsbedingt nicht rosig aus und sowohl defensiv als auch offensiv geht es auf und ab. Somit ist am Ende auch ein Unentschieden durchaus denkbar.
Quoten:
Sieg New York Islanders – 2,75 @ bwin
Unentschieden – 4,14 @ betfair
Sieg Maple Leafs – 2,25 @ Cashpoint
23. November 2009 / benjamin - Kategorie:
US-Sports Wetten
Carolina auf den Spuren von 2006
Scott Walker avancierte im TD Banknorth Garden zum meist gehassten Spieler im Game 7 in dem Carolina nach Overtime 4:3 den Eastern Conference Final Einzug bei den Boston Bruins erreichten. Walker der bisher ohne Scorer Punkt in der laufenden Postseason blieb, erzielte ausgerechnet im Final Showdown mit Boston den entscheidenden Treffer in der Verlängerung. Das siebte und letzte Duell in der "Best of seven" Serie blieb lange Zeit ausgeglichen, wobei die Hurricans in der Schussstatistik die Nase vorn hatten, ging Boston durch Bitz (8.) in front ehe Carolina Brind A´mour (14.) egalisierte. Im Mitteldrittel war dann der Stanley Cup Sieger von 2006 erstmals zur Stelle. Samsonov (28.) erzielte die Führung der Gäste. Erst im Schlussabschnitt retteten sich die Bruins durch Lucic (47.) in die Overtime. Wenige Sekunden vor Ende der erste Overtime machte Walker den Abend der Boston Fans zunichte und wurde als Held gefeiert. Carolina trifft somit auf die Pittsburg Penguins im Eastern Conference Final – Ein Duell der Geheimsamkeiten. Die Hurricans kämpften über die gesamte Saison mit ihrer Form und lösten das Postseason-Ticket erst im letzten Abschnitt. Nach dem der Coach ersetzt wurde, konnte Carolina mit ihrer aggressiven Spielweise die Play Offs erreichen. Ähnlich erging es dabei den Pittsburg Penguins, die nach dem Winter ebenfalls ihren Headcoach feuerten. Dadurch wurde der Endspurt sehr erfolgreich gestaltet. Lange Zeit sah es ganz und gar nicht nach einem Revival wie aus dem Vorjahr aus.
Red Wings bleiben auf der Erfolgspur
Darum ist Detroit der amtierende Champion. Anaheim wurde nach einem wahren Krimi mit 4:3 ausgeschaltet und Detroit jagt nun die Ttitelverteidigung. Im Auftaktdrittel waren die Ducks nur anfänglich gefährlich. Als ein Überzahlspiel 5 gegen 3 kläglich ohne Torerfolg blieb, dominierten die Red Wings, die meistens an Jonas Hiller scheiterten, durch Hulder (16.), der den ersten Treffer im Powerplay erzielte. Im Mittelabschnitt legte der Stanley Cup Sieger bereits früh nach. Helm (22.) stellte die Weichen auf Sieg, Selanne (25.) verkürzte zunächst auf 2:1, doch Samuelsson (37.) stellte den zwei Torvorsprung wieder her, ehe Anaheim vor Drittelende durch Perry (38.) wieder auf 3:2 heran kam. Ryan (48.) glich nach schöner Vorarbeit von Getzlaf zum 3:3 aus und bewies den Kampfgeist von Anaheim, die über die gesamte Saison einige solcher Rückstände wett machten. Cleary (57.) machte allerdings nur drei Minute vor Ende alles klar und bescherte seinen Red Wings den Final Einzug. Im Western Conference Final warten nun die Chicago Blackhawks. Dieses Duell beherbergt ein Matchup zwischen jungen Talenten und etablierten Veteranen – wie in Detroit Lidstrom, Zetterberg, Datysuk und Hossa die "Oldies" sind, treffen sie auf die jungen Spieler von Chicago, welche Kane, Toews, Keith und Versteeg sind. Die Hauptfrage wird sein, wie kann die Jugend von den Hawks die Games mit dem präzisen , eleganten Style von Detroit bestreiten? Bisher gab es 6 Duelle dieser Vereine in dieser Saison. Detroit konnte 4 der Treffen für sich entscheiden. Eines davon war der 6:4 Erfolg im Winter Classic von Bridgestone.
15. Mai 2009 / lukas - Kategorie:
US-Sports Wetten
Penguins demütigen Capitals
Pittsburgh stiegen nach dem fulminanten 6:2 Sieg über Washington ins Eastern Conference Final auf. Das war mit Sicherheit eine tolle Serie für die Liga und überhaupt für den gesamten Eishockeysport, nach zahlreichen Auf und Abs erreichten die Penguins zum zweiten Mal in Folge das Finale im Osten. Im ersten Drittel schlug der Klub aus Pennsylvania gleich doppelt zu. Nach dem Sidney Crosby (13.) mit einem Powerplaytreffer den Torreigen startete, legte Adams nur 8 Sekunden später nach und der Stanley Cup Finalist aus dem Vorjahr lag bereits nach den ersten 20 Minuten mit 2:0 in front. Alleine in den letzten 14 Minuten des Auftaktdrittels war die Überlegenheit von den "Pitts" deutlich ersichtlich mit 14:1 Torschüssen in dieser Zeitspanne. Im Mitteldrittel wurde die Partie überraschend schnell und eindeutig entschieden. Nur 28 Sekunden nach Wiederbeginn war Guerin zur Stelle, ehe Letang (23.) sogar auf 4:0 erhöhte, war der Traum von Washington bereits vorbei. Staal (31.) legte mit seinem nächsten Treffer in der Postseaosn auf 5:0 nach. Superstar Ovechkin trug sich allerdings ohne weitere große Bedeutung gegen Ende des zweiten Drittels in die Scoreliste ein (39.). Im Schlussabschnitt war dann abermals Crosby per Powerplay (43.) zur Stelle. Laich (47.) betrieb nur noch Ergebniskosmetik. Am Ende setzten sich die Penguins deutlich durch. Das Trauma von Washington nimmt seine Fortsetzung, abermals scheiterte das Starensemble an einem Klub aus Pennsylvania im Game 7.
Boston will Trend forsetzen
Im alles entscheidenden Game 7 treffen die Boston Bruins in der Banknorth Arena auf die Carolina Hurricans. Nach dem die Überraschungsmannschaft aus Boston bereits mit 1:3 in der "Best of seven" Serie zurücklagen, kämpften sich die Bruins eindrucksvoll zurück und ergatterten die so wichtigen zwei Siege in Folge und das mit Bravour. Boston tritt als topgesetzte Mannschaft die Play Offs an und haben nach 1992 die erstmalige Chance das Finale zu erreichen. Seit dem war wenig von den Bruins zu sehen, doch heute Nacht soll der Tag eintreffen in dem der Bann gebrochen wird. Carolina ist keines falls zu unterschätzen, gerade in den letzten beiden Drittel im Game 6 war Carolina mit 22:10 Schüssen in der Statistik überlegen. In der regulären Saison lautet die Bilanz zwischen den beiden Teams 4:0 für Boston, doch gerade in der Postseason wurde diese Dominaz unterbunden. Bisher schafften es die Bruins in allen 20 Fällen nicht einen 1:3 Rückstand in der Serie auf zu holen. Es wartet eine ausgeglichene Partie. Interwetten bietet allerdings dank des Heimvorteils von Boston diese Quoten: Sieg Carolina 3,10 Tie 4,50 Sieg Boston 1,70.
Anaheim und Detroit um Alles
In der Serie wartet ebenfalls, wie bei den anderen beiden Spielen zuvor, auch hier ein entscheidendes Game 7. Bisher haben sich beide Teams nichts geschenkt und pushten sich zum absoluten Limit. Die letzten beiden Stanley Cup Sieger der letzten Jahre stehen also vor einem gerechtfertigten Showdown in Detroit. Anaheim`s Getzlaf ist dennoch zuversichtlich, dass sein Team die harten Red Wings besiegen können. Das Potential ist jedenfalls vorhanden, da er mit Perry in der Paradelinie der Ducks auftreten wird. Niemand erwartete das Anaheim den Presidents Trohpy Sieger San Jose ausschalten wird, das unerwartete soll nun auch gegen Detroit eintreffen. Bisher waren die Red Wings, was die Schussstatistik anbelangt klar überlegen, doch ein Goali wie Jonas Hiller auf Seiten der Ducks hat auch schon die Shark Spieler zur Verzweiflung gebracht. Detroit geht mit dem Heimvorteil in die Partie. Anaheim bewies allerdings das gesamte Jahr über ,dass sie, egal wo sie auftreten jeden schlagen können. Die Quoten: Sieg Anaheim 3,30 Tie 4,50 Sieg Detroit 1,65
14. Mai 2009 / lukas - Kategorie:
US-Sports Wetten
Capitals schlagen zurück
In einem wahren Krimi mit zahlreichen Führungswechsel setzten sich die Washington Capitals bei den Pittsburgh Penguins im sechsten Game nach Overtime mit 5:4 durch. Im Anfangsdrittel waren es die "Pitts" die den Ton angaben Guerin (6.) netzte schon früh ein, trotz zahlreicher Powerplay Situationen beiden blieb es vorerst bei diesen Treffer. Der Mittelabschnitt entwickelte sich zunächst für Washington zur Trendwende, Kozlov (27.) sorgte für den verdienten Ausgleich, Veteran Fleischmann stellte nach 35min auf 2:1 für die Capitals, kurz vor Ende des Mitteldrittels verwertete Eaton (40.) eine Powerplaymöglichkeit. Im Schlussabschnitt entwickelte sich dann ein weiterer Schlagabtausch zunächst netzteLetang (45.) abermals per Überzahl zur erneuten Führung des Klubs aus Pennslyvania ein. Der Kampf von Washington machte sich bezahlt Laich (PP 46.) glich wenig später aus ehe 29 Sekunden später Kozlov mit seinem zweiten Treffer die Capitals erneut in front brachte. Dramatik pur auf dem Eis, in einer hart geführten Partie mit zahlreichen Showeinlagen und schnellen Kombinationen konterten die Pitts durch Superstar Crosby (56.) der sein Team in die Overtime schoss. Dort erhielt Steckel (7.) die Washington Captials am Leben in der Serie steht es nun 3:3, und der Epos der beiden Staresemble wird fortgesetzt das alles entscheidende 7te Duell findet im Verizon Center von Washington statt.
Die unglaublichen Hawks
Chicago Blackhawks haben die Überraschung perfekt gemacht und bereits gestern Nacht den Einzug in das Western Conference Finale über Vancouver Canucks mit einem Gesamtscore von 4:2 geschafft. Das Game 6 entwickelt sich zu einem wahren Krimi nach dem Mitteldrittel stand es bereits 3:3 doch das Torfestivals erlangte im Schlussabschnitt mit weiteren sechs Treffern seinen Höhepunkt. Zunächst brachte Sudin (44.) die Canucks in front ehe Burish (46.) postwenden den Ausgleich herstellte. Nach einem Powerplay netzte Sedin (52.) zum 5:4 der Kanadier ein, doch dann war der Abend für Vancouver gelaufen, die Hawks stellten binnen 49 Sekunden die Partie abermals völlig auf den Kopf zunächst war Top Winger Kane (53.) zur stelle ehe Toews im Powerplay (54.) traf, den Schlusspunkt setzte Kane mit seinem dritten Treffer an diesem Abend (57.). Im Western Conference Finale wartet Anaheim oder Detroit, egal wer jetzt kommt einen Rückzieher gibt es nach den Triumphen über die schmutzigen Calgary Flames und den begabten Canucks jedenfalls nicht mehr.
Boston bleibt am Leben
Nach den schlechten Resultaten im Duell mit den Carolina Hurricans meldeten sich die Bruins nach dem überragenden 4:0 Sieg im Game 4 gehörig zurück stehen aber heute Nacht weiterhin unter Druck nur ein Sieg zählt. Scott Walker von den Hurricans sorgte in den Schlussminuten für eine Unschöne Szene als er Aaron Ward mitten ins Gesicht schlug erhielt dieser neben einem Spielverweiß auch eine saftige Geldstrafe, der Unmut über die verpasste Chance vorzeitig für das Finale zu qualifizieren steckt wohl in jedem Spieler. Eine Niederlage steht vor der frühzeigtigen Elliminierung der Boston Bruins der Fokus der Spieler wurde gerade in der 3 Game Winning streak von Carolina verloren heute geht es daher ums überleben nach einer überragenden Saison in der regulären Saison wäre ein Ausscheiden von Boston doch etwas überraschend. Ein harter Kampf steht jedenfalls in Carlona bevor.
Lets go Detroit!
Nach dem die Red Wings bereits 1:2 zurück lagen kämpfte sich der amtierende Stanley Cup Sieger in der Serie gehörig zurück und ging nach den beiden fullminanten Siegen (6:3 und 4:1) sogar mit 3:2 in front. Abermals waren es die Spieler wie Veteran Zetterberg oder Franzen die das Spiel an sich rissen und für die nötigen Scorerpunkten sorgten. In Orange County steigt das 6te Game und sehr wichtige Match sollten sich die Red Wings in der kalifornischen Hochburg durchsetzten warten bereits die Chicago Blackhawks, gerade ein Spieler wie Franzen zeigte gerade in seinen letzten Postseason Partien wie es get der nun bei 18 Toren hält.
13. Mai 2009 / lukas - Kategorie:
US-Sports Wetten
Ducks überraschen weiterhin
Nach dem Anaheim im harten Game 2 triumphierten und erst in der dritten Overtime die Entscheidung vorfanden gingen gestern Nacht mit 2:1 in der "Best of Seven" Serie in Führung. Jonas Hiller Goalkeeper der Ducks hatte bereits im Game 2, 59 Schüsse abgewehrt und avancierte auch im dritten Aufeinandertreffen zum wichtigen Rückhalt der Kalifornier. Im Medical Center in Orange County wurde Hiller abermals zum Matchwinner mit 45 saves, war der Rookie "Man of the Match". Das Anfangsdrittel gehörte allerdings den Red Wings die viel Druck ausübten aber die Defensive und speziell Hiller machten dem Stanley Cup Sieger das Leben schwer, Selanne (13.) scorte den einzigen Treffer im ersten Drittel für die Ducks. Im Mitteldrtittel war es Veteran Scott Niedermayer der für einen komfortablen 2:0 Lead sorgte, ehe Zetterberg (35.) nur wenig später auf 1:2 verkürzte. Im Schlussabschnitt hatten die Ducks allerdings viel Glück konnten aber in der Serie überraschend auf 2:1 stellen.
Crosby against Ovechkin
Im großen Duell der NHL in der Eastern Conference zwischen den Washington Capitals und den Pittsburg Penguins gab es im Game 2 abermals eine hochklassige Partie. Washington gewann in einem ausgeglichenen Match mit 4:3 und konnte bereits auf 2:0 zu erhöhen. Pittsburgh verabsäumte es nach zwei maliger Führung den Sack zu zu machen gerade die Topspieler Ovechkin und Crosby lieferten sich an diesem Abend einen harten Kampf. Crosby (7.) sorgte im ersten Drittel für den einzigen Treffer, im Mitteldrittel glich Ovechkin (23.) allerdings schnell aus ehe Crosby (31.) abermals die Führung herstellte. Doch dem Staresemble aus Washington gelang nur 5minuten später durch Steckel der Ausgleich. Der Krimi im Schlussabschnitt setzte sich fort nach langem Schlagabtausch besiegelte Ovechkin im Alleingang (53, 56min) den zweiten Sieg in der Serie auch der dritte Treffer von Crosby (60.) kam zu spät.
Vancouver stellte im Duell mit Chicago auf 2:1. Nach dem die Canucks auch im dritten Aufeinandertreffen in front geraten liesen die Kanadier diesesmal nichts anbrennen. Raymond (16.), Bernier (21.) und Sedin (29.) sorgten bereits zur Halbzeit für die Vorentscheidung eine Comeback der Blackhawks blieb diesmal aus Campell (31.) sorgte nur noch für Ergebnisskosmetik.
Boston trifft heute im Game 3 auf Carlonia Hurricans die Serie ist 1:1 tied.
6. Mai 2009 / lukas - Kategorie:
US-Sports Wetten
Anaheim und Carolina gleichen aus
Nach einem tripple Overtime Sieg der Anaheim Ducks über Detroit bescherte dem Stanley Cup Sieger aus 2007 den Ausgleich in der Serie mit Detroit Red Wings. Nach dem Stuart (6.) die Red Wings in front brachte, kam prompt die Antwort von Anaheim mittels Doppelschlag binnen 60 Sekunden die Paradelinie Getzlaf (.8) und Pronger (9.) bescherte die Wende. Samuelsson glich noch im ersten Drittel aus (14.). Auf dem Schlagabtausch folgte eine hochklassige Partie mit dem Schwerpunkt in der Defensive. Carter (25.) brachte die Ducks abermals in Führung. Im Schlussabschnitt rettete Franzen (46.) Detroit in die Overtime. Dort verpassten die Red Wings durch einen Ausschluss von Scott Niedermayer eine Powerplay Möglichkeit, nach hart umkämpften 3 Overtimes setzte Marchant im dritten Durchgang der Verlängerung für die Ducks den Schlusspunkt.
Carolina fügte Boston die erste Pleite in der Postseaon zu. Die Hurricans spielten gegenüber dem Game 1 dizipliniertert und nutzen jede Chance eiskalt aus. Im Mitteldrittel fiel die Entscheidung - Corvo (23.) und Cullen (28.) brachten den Außenseiter in front, Im Schlussabschnitt war Staal mit einem Emptynet Goal zur stelle und besiegelte den 3:0 Erfolg.
Chicago Comeback geglückt
Erneut geraten die Blackhawks gegen Vancouver in Rückstand nach zwei Powerplay-Treffern binnen einer Minute gelang den Kanadiern ein perfekter Einstand. Salo (6.) und Edler (7.) stellten zunächst den 2:0 komfortablen Vorsprung her. Doch die "Baby-gesichert" aus Chicago schlugen zurück. Das Mitteldrittel gehörte klar den Blackhawks binnen 5 Minuten stellten diese die Partie auf den Kopf. Sharp (21. , 24) und Bolland leiteten die Trendwende ein, in diesem Kommando ging es auch weiter im Schlussdrittel Eager (43.) , Kane (46.) sorgten dabei für die Vorentscheidung. Sedin verkürzte zwar kurz vor Schluss doch Booland setzte eine Minute vor der Sirene den 3:6 Endstand.
Duell der Starspieler
Washigton strebt nach dem knappen Erfolg gegen die Pittsburgh Penguins heute Nacht den wichtigen Schritt Richtung 2:0 in der Serie an. Pittsburg hofft indess auf das erste Spiel anzuknüpfen nach dem im Game 1 einige gute Chancen vorhanden waren will man den Split in der Serie herstellen. Daher kommt es heute Nacht zum Schlüsselspiel in der Serie ein hart um kämpftes und hochklassiges Matchup zweier technisch vacierten Teams steht bevor.
4. Mai 2009 / lukas - Kategorie:
US-Sports Wetten
In der NHL läuft die Postseason derzeit auf Hochtouren, die Favoriten dominieren derzeit die einzelnen Duelle. Allerdings treten auch die "Underdogs" ins Rampenlicht.
Eastern Conference – Boston Bruins, die nach dem Trainerwechsel und den Umstellungen die ersten Früchte bereits in dieser Saison ernten konnten. Sie gewannen bereits den Grunddurchgang im Osten. Im "Original Six" Duell mit den Montreal Canadiens im Eastern Viertelfinale wurde das Duell bereits im Game 4 abgeschlossen. Im Bell Centre von Montreal setzte sich Boston mit 4:1 durch und konnte die Serie klar mit 4:0 gewinnen. Sie sind somit der erste Aufsteiger in ihrerer Conference. Andrei Kosititsyn scored bereits nach 39 Sekunden für die Canandiens, die gerade im ersten Drittel zumindest mit der Schussstatistik voran lagen. Sie schafften aber in Fortdauer des Match nichts nach zu setzten. Binnen drei Minuten drehte Boston das Match bereits im ersten Drittel. Ryder und Krejci sorgten für die 2:1 Führung. Im zweiten Abschnitt machten Kessel und abermals Ryder den Weg Richtung Viertelfinale perfekt. Boston gewann mit 4:1 und steht somit wie erwartet im Viertelfinale. Enttäuschung herrschte verständlicherweiße auf der Betreuerbank der Canandiens. Was macht die Bruins aus? Die tödliche Kombination aus Übermächtigkeit und Diziplin auf dem Eis und der Triumph über Montreal machte dies zu einer emtionalen Affaire. Ebenfalls eine gute Ausgangslage verschufen sich die New York Rangers im Madison Square Garden. In einer eher ausgeglichenen Partie waren es die Rangers die durch Mara in ersten Drittel in Führung gingen (13:55) und auch im zweiten Drittel nach nur (2:23) auf 2:0 erhöhte. Superstar Ovechkin konnte im Schlussdrittel auf 2:1 verkürzen aber änderte aber nichts daran das die Rangers in der Serie auf 3:1 stellten. Im wohl wichtigsten Spiel 2009 konnten die Rangers als beste Penalty-Killing Team die Offensivabteilung der Capitals über die ganze Spielzeit im Schach halten. Außerdem war es ein großaufspielnder Lundqvist mit 38 saves der die Washigton Spieler zum verzweiflen brachte. Die komfortable Führung der Rangers in der Serie könnte für die erste Überraschung in den Play Offs sorgen sollten die New Yorker einen ihrer "3 Mätchbälle" nützen. Ausgeglichener geht es da im Duell zwischen den New Jersey Devils und Carolina Hurricans zu. Nach dem 4:1 Auftakt für die Devils waren die darauf folgenden Macht Ups stehts eng. Zuletzt sorgte gerade das 4te Spiel in dem sich Carolina mit 4:3 durchsetzte für aufsehen. Jussi Jokinen Winger der Hurricans netzte nur 0:02 Sek vor Beendigung der regulären Spielzeit zum 4:3 ein ein umstrittener Treffer der für Aufregeung sorgte aber gewertet wurde nach 4 Spielen steht es in der Serie 2:2. Pennsylvania – Zwischen den Pittsburgh Penguins und den Philadelphia Flyers stehen die "Pitts" kurz vor dem Halbfinal Einzug im Osten, Kapitän Crosby meinte nach dem 3:1 Triumph im vierten Spiel das der Sack nun zugemacht werden muss. Penguins führen in der Serie bereits mit 3:1, die Fylers sind nun zum Siegen verdammt.
Western Conference – Die Vancouver Canucks benötigten nur 4 Games um an St. Louis Blues vorbei zukommen. Doch angesicht der Spielverläufe war es keine 4 Game Serie vielmehr ein Battle in allen Duellen. Canucks konnte sich nur im zweiten Matchup mit 3:0 klar durchsetzten die anderen Partien gewannen die Kanadier stets mit einem Tor. Der Kampf von St. Louis beläuft sich allerdings auf 40 Partien in der regulären Saison die im Jänner vom letzten Platz gestartet sind. St Louis erwies in dieser Zeit Charakter und kletterte bis zur Beendigung über 9 Teams und sicherten sich den 6ten Platz. Somit mussten die Blues wohl dem Kräfteverschleis tribut zollen die sie gerade im zweiten Abschnitt der Saison aufgewandt haben. Auch im 4ten Spiel war es eine typische Blues Vorstellung nach einem 0:2 Rückstand kämpfte sich die Truppe in die Overtime. Scheiterten aber zuvor in drei Power Play Möglichkeiten und an Goali Luongo. Bereits nach 19,8 Sek blickten die St. Louis Blues auf das Scoreborad, Alex Borrows netzte zum entscheidenden 3:2 ein und dem damit verbunden Aus. Die als "Baby-Gesichter" bezeichneten Chicago Blackhawks haben in ihren Reihen 12 Play Off Rookies und 14 Spieler die 25 Jahre alt sind oder jünger. Das Duell mit Calgary Flames erwieß sich bisher als sehr spannend vorallem die Trefferquote in den Duellen ist gerade für die Eishockey Fans sehr erfreulich der Stand in der Serie 2:2. Nach dem die Indianer aus Chicago ihren Heimvorteil ausnutzen konnten und mit 2:0 in Führung gehen konnten (jeweils 3:2 Siege) wurde das Pengrowth Saddledome zu einem Lehrspiel. Caglary konnte auf 2:2 Ausgleichen. Gerade das 4te Game in dieser Serie wurde dabei zu einer reinen Nervenschlacht. Die Flames führten bereits mit 4:1 wurden aber durch die Moral der Blackhawks die drei Treffer en suite erzielten überrascht, ehe Caglary im Schlussabschnitt mit zwei weiteren Goals den 6:4 Endstand perfekt machten. Favorit gibt es in dieser Serie keinen beide versuchen weiterhin ihre Möglichkeiten auszuspielen. Für Titelverteidiger Detroit Red Wings läuft derzeit alles nach Wunsch im Duell mit den Columbus Blue Jackets führen diese bereits mit 3:0. Gerade Goali Osgood der im Jänner eine wirklick dunkle Zeit erlebte kommt langsam wieder Licht in sein Spiel. Mit gerade mal 2 Gegentreffern und einem Shot-out in der Serie mit Columbus erwieß sich der 36 jährige Veteran als wichtiger Rückhalt. Im Californischem Derby konnte Presidents Trophy Sieger San Jose Sharks auf 2:1 verkürzen hatten aber im 3ten Game alle Hände voll zu tun der 4:3 Sieg war aber überlebenswichtig. Game 4 findet in Anaheim statt die Ducks präsentierten sich gerade in den Play Offs stark und bauen weiterhin auf Rookie Bobby Ryan. Anaheim verpasste im dritten Duell durch ungetimte passes, unerzwungenen turnoves, und dummen Fouls eine gute Möglichkeit auf 3:0 zu stellen.
Würde man spekulieren und die bisherigen Leistungen zusammen fassen könnte das Stanley Cup Finale Detroit Red Wings – Boston Bruins lauten. Aber gerade in den Play Offs ist der Weg zu diesem Zeitpunkt nochlange Überraschungen sind wie immer durchaus möglich.
22. April 2009 / lukas - Kategorie:
US-Sports Wetten
Die reguläre Season ist zu Ende, die Entscheidung um den Stanley Cup in den beginnenden Play Offs rückt immer näher. Dabei kommt es gleich am ersten Tag zu einigen Topspielen.
Der Mittwoch steht im Zeichen der Eastern Conference. Gleich 3 der heutigen 4 Partien kommen aus dem Osten. Ein kleiner Überblick der Regeln: In jeder Conference gibt es 4 Paarungen, in dem sich 8 Teams gegenüber stehen.Aus denen wird der Sieger ermittelt und im sogenannten Conference-Finale wird der Gewinner der jeweiligen Conference ausgespielt. Der Sieger steht dann im Stanley Cup Finale. In einem "Best-of-seven" werden die Spiele ausgetragen. Das Team, das zuerst vier Siege holt, qualifiziert sich für die nächste Runde. Es treffen nur Teams der jeweiligen Conference aufeinander und erst im Finale kommt es zu einem West vs Ost Duell. Die besser platzierten Vereine haben in den Play Offs zuerst Heimrecht. Es spielt der 1. gegen den 8. , der 2. gegen den 7., usw.
Western Conference – Die San Jose Sharks, Gewinner der Presidents Trophy (Sieger nach dem Grunddurchgang in der NHL), bekommen es mit den Anaheim Ducks zu tun, die den Titel bereits vor zwei Jahren gewonnen haben. Außerdem kommt es hier zu einem kalifornischen Duell, das es zuletzt 1969 gab. Titelverteidiger Detroit Red Wings bekommt es mit der Überraschungsmannschaft zu tun. Die Columbus Blues Jackets, das Franchise Team, ist in der kurzen Vereinsgeschichte ein Play-Off Newcomer. Die Kanadier Vancouver Canucks treffen ebenfalls auf einen fulminanten Verein, den St. Louis Blues, die den Sprung auf den "Zug" mit einer Meisterleistung geschafft haben und gerade in der zweiten Saisonhälfte stark aufgespielt haben. Ebenfalls eine ausgeglichene Begegnung scheint das Duell zwischen den Calgary Flames und den Chicago Blackhawks zu sein.
Eastern Conference - Gerade im Osten ist es im ersten Durchgang der Play-Offs besonders spannend. Einmal mehr kommt es zum Aufeinandertreffen von Pittsburgh und Philadelphia. Das Pennsylvania Derby gab es bereits im Conference-Finale im Vorjahr. Die Penguins setzten sich damals mit 4:1 durch und scheiterten später im Kampf um den Stanley Cup an den Red Wings. Die erste Partie heute Abend wird in der Mellon Arena ausgetragen. In einem Best of Seven Duell wird allerdings keiner dieser Vereine favorisiert. Eine beinahe identische Bilanz sorgt für eine spannende und hitzige Begegnung. Boston, die im Osten den Grunddurchgang gewonnen haben, treffen auf Rekordmeister Montreal Canadiens, die sich bereits zum 32 Mal in den Play Offs gegenüber stehen. Im Vorjahr setzte sich Montreal durch, mit der neuen Philosophie will sich Boston revanchieren. Im Duell der Stars treffen die New York Rangers auf die Washington Capitals. New Jersey Devils, die ebenfalls hoch im Kurs stehen, bekommen es mit den Carolina Hurricans zu tun.
In den kommenden Tagen werden wir euch über einige Paarungen regelmäßig informieren, der Kampf um den Stanley Cup geht in die entscheidene Phase.
15. April 2009 / lukas - Kategorie:
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