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Dulko


Auf dieser Stichwort-Seite finden Sie die Artikel zu Dulko und Sportwetten im Allgemeinen.


 

Die French Open 2011 gehen am Montag in die 2.Turnierwoche. Über den ersten Teil der Ereignisse könnte man bereits viele Seiten füllen. In der ATP Konkurrenz haben sich die Favoriten bislang schadlos gehalten. Rafael Nadal schwächelte in den ersten 2 Partien, bevor ein souveräner Sieg folgte. Dennoch ist die Favoritenrolle an Novak Djokovic übergegangen. Der Serbe gab bislang nur gegen den "Leuchtturm" Del Potro einen Satz ab und steht bereits im Viertelfinale des 2. Grand Slam Turnieres im Jahr 2011. Auch Roger Federer ist in alter Form zurück auf dem Court. Ohne Satzverlust eilt der Schweizer durch das Teilnehmerfeld. Besonders der Auftritt über Wawrinka war trotz des Marathonmatches, welches der Außenseiter zuvor bestreiten musste, sehr überlegen.

Bei den Damen ist die Lage völlig anders. Die ersten drei Spielerinnen der Setzliste haben sich längst verabschiedet. Kein Mensch spricht in Paris mehr über die Namen Caroline Wozniacki oder Kim Clijsters. Azarenka besitzt derzeit die geringste Quote auf den Erfolg bei den French Open, dahinter folgt Sharapova. Für die Russin war der Siegestraum jedoch auch fast schon ausgeträumt. Eine Quote jenseits der Marke 6,0 konnte man auf Sharapova bereits in Runde 2 spielen. Das Favoritensterben der Damen macht viele Sorgen, da auch Andrea Petkovic, die einzige verbliebene Deutsche, heute zittern muss, wenn das Duell gegen Maria Kirilenko ansteht.

Kirilenko ist mit überragenden Ergebnissen bis in dieses Achtelfinale vorgestoßen, während Andrea Petkovic viele knappere Spiele bestreiten musste. Der Schein trügt jedoch, da die Ansetzungsliste Petkovic keinesfalls bevorzugen konnte. Gegen Rus und Scheepers gewann Kirilenko zweimal klar und gab in den 4 Sätzen insgesamt nur 7 Spiele ab. Die Gegner gehören zwar in die Kategorie "No Name", doch spätestens der Erfolg von Rus zuvor über Kim Clijsters hat den Schwierigkeitsgrad gewaltig gehoben. Andrea Petkovic unterdessen spricht schon vom Titel aufgrund der großen Nervenstärke und dem Favoritensterben in der ersten Woche. Doch Value ist in der Quote der Deutschen Petkovic heute gewiss nicht.

French Open 2011 – Achtelfinale 30.05.2011

Petkovic @ 1,35 youwin
Kirilenko @ 3,75 Sportingbet

Ein spannendes Match erwarten wir auch zwischen Marion Bartoli und Svetlana Kuznetsova. Bartoli schickte Julia Görges aus dem Wettbewerb und konnte sich auch gegen Dulko durchsetzen. Aufgrund der Aufgabe der Gegnerin gab es sogar eine etwas längere Phase zum entspannen, weshalb Kuznetsova heute schon Probleme bekommen könnte. Kuznetsova musste in der Vorrunde zuletzt die Hürde Hantuchova nehmen, was trotz verlorenen Tie-Breaks in Satz 1 funktionierte. Nach dem Satzverlust war die Russin die klar bessere Spielerin und siegte in den folgenden Sätzen mit 6:2 und 6:3.

French Open 2011 – Viertelfinale 31.05.2011

Kuznetsova @ 1,45 Unibet
Bartoli @ 3,00 Sportingbet

Bei den Herren sind heute zahlreiche Favoritensiege möglich. Rafael Nadal dürfte wenige Probleme mit Ljubicic bekommen, Andy Murray ist klar vorn gegen Troicki. Robin Soderling ist auf seinem Lieblingsbelag "Sand" gegen Gilles Simon ebenso mit der kleineren Quote versehen worden.

Schlussendlich muss noch die Partie von Ferrer gegen Monfils beendet werden. Der Spanier liegt mit 1:2 Sätzen in Rückstand, führt aber im vierten Satz mit dem Break. Erst heute Abend wird das Match erneut aufgenommen. Ein Erfolg des Spaniers wird trotz des Zwischenstandes weiterhin von den Buchmachern angenommen.

French Open 2011 – Achtelfinale 30.05.2011

Ferrer @ 1,73 Sportingbet
Monfils @ 2,27 Betfair

 

Das Programm der French Open 2011 (Herren) finden Sie im Wettbasis Newsbereich

Das Programm der French Open 2011 (Damen) finden Sie im Wettbasis Newsbereich
 

29. Mai 2011 / christoph - Kategorie: Tennis-Wetten

Ich habe die leichte Vermutung, dass die ersten Tage einfach zu gut waren. Nicht etwa aus Wettsicht, doch das große Feuerwerk in den Spielen von Henin und Del Potro gestern, konnte heute nicht erreicht werden.

Zudem war es nicht gerade ein deutscher Tag. Sabine Lisicki, gestern noch klar favorisiert gewesen, scheiterte an Brianti. Es ist natürlich enttäuschend für die Fans der Dame, deren Karriere 2010 einen steilen Schritt nach oben gehen dürfte. Auch wenn man aus Niederlagen am meisten lernt, so hatte sich Lisicki ihre Zweitrundenaufgabe gewiss nicht gedacht. Nach souverän gewonnenem Auftaktsatz gab sie unerklärlicherweise das Heft des Handelns an ihre Gegnerin ab. Auch ein Rebreak im Mitteldurchgang brachte nicht die Sicherheit in den Schlägen zurück. Natürlich fehlte auch das Glück, landeten doch einige Bälle haarscharf neben den Linien. Schlussendlich bleibt das Fazit, dass Brianti an diesem Tag einfach kämpferisch knapp die Nase vorn hatte.

Auch für Kristina Barrois sollte der 4.Wettkampftag der letzte bleiben. Gegen die Volksheldin Samantha Stosur verlor Barrois in 2 Sätzen. Das Spiel war jedoch wesentlich knapper, als das Resultat es vermuten lässt. In Durchgang 1 fehlte die volle Konzentration am Ende, selbst im Zweiten lag Stosur bereits mit dem Break zurück, konnte das Match aber zu ihren Gunsten hinbiegen.

Kämpfen mussten auch der männliche Held der Australier. Hewitt sah sich einem 8 Jahre jüngerem Kontrahenten ausgesetzt, der nicht davor wegschreckte, den Favoriten mächtig einzuheizen. Young gab nur äußerst knapp im Tiebreak die erste Entscheidung ab und spielte auch anschließend gutes Tennis. Erst im letzten Satz (6:1) schwanden die Kräfte.

Roger Federer und Novak Djokovic haben souverän Runde 3 erreicht. Federer hatte mit Hanescu deutlich weniger Mühe, als man nach der schwachen Erstrundenpartie davon ausgehen konnte. Hanescu schien wie gelähmt, kam selten an seine Möglichkeiten heran und verlor glatt in 3 Sätzen. Der Serbe Djokovic erwischte einen denkbar schlechten Start in die Partie, wurde aber nach dem Satzverlust sicherer und ließ nichts anbrennen.

Im Spiel des Tages gewann Baghdatis gegen Ferrer in einem 5 – Satz – Krimi. Der Sieger war sowohl nervlich, als auch konditionell völlig fertig, als die Partie ein Ende fand. Im Entscheidungssatz plagten ihn mehrfach Krämpfe , ein langes Spiel in 2 Tagen würde  unheimlich schwer werden.

Eine unerwartete Niederlage kassierte unterdessen Ana Ivanovic gegen Gisela Dulko. Es spricht wohl aus dem Herzen vieler Männer, dass mit dem Ausscheiden von Ivanovic, Dementieva und Sharapova die äußerliche Attraktivität gewaltig gesunken ist. ;) An dieser Stelle möchte ich eine ganz kurze Information außerhalb der Australian Open weitergeben. Es ist eine Tatsache, dass es nicht unbedingt leicht ist, solche Nebensächlichkeiten im Wettsport auszublenden. Nicht wenige Menschen tippen gerade in Einzelsportarten auch mal auf den oder die sympathischere / vermeintlich schönerere. Dies ist definitiv Gift, und keinesfalls eine Recherche, die mit gefundenem Value endet. Ich kann Ihnen nur empfehlen, von solchen Gedanken die Finger zu lassen, denn dies wird Ihren Erfolg beeinträchtigen.

Abschließen möchte ich mit einer erfreulichen Nachricht. Thommy Haas steht in Runde 3. Gegen Tipsarevic lief alles so, wie gestern vermutet. Der Kämpfer musste sich zwar im 1.Satz geschlagen geben, fand aber die Linie und den "Roten Faden" im Spiel hin zum Sieg. Auch aus Wettsicht ein sehr erfreuliches Spiel.

 

21. Januar 2010 / christoph - Kategorie: Tennis-Wetten

 

Auch am viertem Turniertag in Paris ging es heiß her. Nachdem alle Erstrundenpartie beendet waren durften sich heute erste Sieger duellieren.

So kamen die Topanwärter auf den Gesamtsieg weiterhin zu klarsten Siegen. Besonders bei den Damen unterstricht Dinara Safina ihre Favoritenstellung, Nach nun gespielten 4 Sätzen hat die Russin noch in keinem mehr als ein Spiel abgegeben. Nach dem 6:0, 6:0 sweep vor zwei Tagen musste nun Diatchenko dran glauben. Auf dem Court Suzanne Lenglen schaffte die Außenseiterin ganze 2 Spielgewinne. Ebenfalls souverän präsentierte sich Ana Ivanovic. Die Titelverteidigerin hatte noch am Sonntag einen Satz abgegeben. Diesmal brachte einzig das Rebreak im zweitem Satz zum 2:2 kurzfristig Spannung. Ivanovic siegt mit 6:1 und 6:2.

Auch bei den Herren blieb Titelverteidiger Rafael Nadal ohne Satzverlust. Beim 6:1, 6:4 und 6:2 zeigte sich den Dauersieger der French Open im Vergleich zum Auftaktspiel deutlich verbessert. Die Form für einen weiteren Triumph im Philippe Chatrier scheint gefunden. Auf einen bärenstark kämpfenden Potito Starace traf Mitfavorit Andy Murray. Der Schotte musste über 4 Sätze gehen und kam zu keinem einzigem souveränem Satzgewinn. Doch in typischer Manier war Murray stets dann am stärksten wenn die Big Points gespielt wurden.

Die deutschen Hoffnungen sinken in Paris alljährlich mit den ersten Turniertagen auf ein Minimum. So musste bei den Frauen mit Anna Lena Grönefeld bereits die letzte Deutsche passen. Dulko besiegte die Sensationssiegern vom Montag in einem abwechslungsreichem Match mit 7:6, 0:6, 6:2. Auch auf der ATP Tour klagt Deutschland über Verluste. Mit Kiefer und Petzschner sind 2 der 4 verbliebenen Kandidaten in Runde 2 gescheitert. Verdasco machte mit Philipp Petschner kurzen Prozess und festigt seine Position im erweitertem Kreis der Kandidaten auf ein Halbfinale. Nicolas Kiefer lieferte gegen den an 14 gesetzten Ferrer ein starkes Match, zwang den Spanier über die volle Distanz, wurde aber für den Kampf nicht belohnt und schlich nach einem 2:6 im Entscheidungsdurchgang doch enttäuscht aus der Anlage in Court 7.

Für die Spiele des Tages waren andere Namen zuständig. Das mit Spannung erwartete Duell bei den Damen zwischen Nadia Petrova und Maria Sharapova hielt die Versprechungen. Nachdem beide Spielerinnen einen Satz gewonnen hatten und dabei teils starkes Tennis ablieferten, sollte der Finalsatz zu einem echtem Krimi werden. Für beide Spielerinnen war der Sieg besonders wichtig, liegt doch aufgrund der leichten Setzliste nun ein Viertelfinalspiel direkt in der Luft. Maria Sharapova fehlte in den langen Ballwechseln noch die Konstanz, versuchte die Punkte schnell zu beenden. Petrova dagegen leistete sich sehr wenige vermeidbare Fehler, konzentrierte sich auf längere Ballwechsel und ließ sich auch durch zahlreiche Asse Sharapovas nicht entmudigen. Im Schlussabschnitt sah die leicht niedriger quotierte an 11 gesetzte Russin mehrfach wie die sichere Siegerin aus.0:1 und 2:4 lag Maria bereits hinten. Beim Stand von 2:4 und 15:40 wurden die zwei Breakchancen Petrovas zu kleinem Matchbällen, die sie nicht nutzen konnte. Im anschließendem Krimi schlugen beide Frauen für WTA Verhältnis stark auf, sodass 5 Spiele in Folge von der Aufschlägerin dominiert wurden. Die ehemalige Australian Open Siegerin musste dabei noch ein wenig mehr zittern, wehrte den einzigen Breakball aber per Ass ab.  Spiel 14 im drittem Satz wurde zum Schicksspiel. Nach schnellem 0:30 Rückstand flatterten die Nerven Petrovas, deren krachende Vorhand erst im Aus den Boden küsste, womit ein spannendes Match, welches 2 Siegerinnen verdient gehabt hätte 6:2, 1:6 und 8:6 endete.

Wer denkt, dass ein dramatischeres Match kaum möglich sei, hätte ab 20 Uhr wieder den Fernseher anschalten sollen. Auf dem Centercourt lief Ouanna gegen Marat Safin. Während Dinara Safina ganze 12 Spiele selbst gewinnen musste, sollte Safin trotz 32 eigener Spiele am Ende ohne Erfolg dastehen. Der 0:2 Satzrückstand, eingefangen in zwei Tiebreaks, konnte von Marat Safin noch mit 6:3 und 6:4 gewendet werden. Mit einem Break Vorsprung hielten die meisten Zuschauer das Spiel für entschieden, doch die Kämpferqualitäten eines Ouannas sollten noch genau im rechtem Moment kommen. Beim Spielstand von 4:4 war die Partie wieder völlig ausgeglichen, beide Spieler dominierten mit hammerharten Aufschlägen. 3 Matchbälle konte Ouanna nicht nutzen doch im Kopf blieb der Franzose unglaublich stark, brachte trotz der negativen Motivation stets seinen eigenen Aufschlag durch. Das warten sollte ein Ende haben, welches Ouanna triumphierend genoss. 7:6, 7:6, 4:6,3:6,10:8 endet das Match für den ungesetzten französichen Helden.

Nicht die Begegnung vollständig beenden konnte Venus Williams. Die Schwester von Serena zeigte wie schon im Erstrundenmatch große Schwierigkeiten und wird morgen versuchen müssem den 0:1 Satzrückstand noch in einen Sieg umzuwenden. Auch die Schwester und Jankovic müssen morgen wieder auf den Platz. Roger und Djokovic wierden nach dem heutigem Sieg von Nadal nachziehenm auch Monfils, vorhin noch begeister Zuschauer der Ouanna – Partie, erhält seinen zweiten Auftritt.

Aus deutscher Sicht werden die Augen besonders auf Court 6 und 7 gerichtet sein. Thommy Haas darf gegen Leonardo Mayer ran, Andreas Beck bekommt es mit Schüttler Bezwinger Giquel zu tun.

27. Mai 2009 / christoph - Kategorie: Tennis-Wetten









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