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Auf dieser Stichwort-Seite finden Sie die Artikel zu Dinara Safina und Sportwetten im Allgemeinen.
"Sister-Act" steht vor erneuter Finalauflage
Und hier sind wir, im Halbfinale von Wimbledon. Zu keinem Erstaunen führte die Tatsache, dass es zum Duell der Superlative kommt. Vier Spielerinnen sind noch übrig. Allesamt bilden derzeit die Weltelite im Damentennis, dabei verspricht das Programm mit dem Duell der Vereinigten Staaten gegen Russland einen zusätzlichen Leckerbissen. Besser gesagt die Williams-Schwestern gegen die russischen Herausforderer. Sollten sich beide Schwestern durchsetzen, kommt es bereits zur vierten Finalauflage des "Sister-Act" in Wimbledon.
Im All England Law Tennis Club will ausgerechnet die russische Front die Williams-Schwestern auf ihrem Lieblingsterrain besiegen. Dementieva, die bereits ihre 11te Saison bei allen vier Grand Slam Turnieren spielt, kann im Duell mit Serena sicherlich auf die bisherigen Duelle positiv zurück blicken. Zwar liegt die jüngere der beiden Williams Schwester im Head 2 Head mit 5:4 voran, doch die Olympiasiegerin Dementieva konnte von den letzten 5 Duellen alleine 4 gewinnen. Serena ist dennoch sehr zuversichtlich, die bisher erst 2 mal in ihren 15 Semi-Finale bei einem Major-Turnier geschlagen wurde. Die letzten sieben konnte sie für sich entscheiden. Vor allem mit ihrem Aufschlagspiel ist die als Nummer 2 gesetzte US-Amerikanerin zufrieden, mit bisher 40 Asse bei den All England Championship verbuchte Serena nur 9 Doppelfehler. Vorsicht wird dennoch von der erfahrenen Russin geboten, die die ungesetzte Italienerin Franseca Schiavone in nur 66 Minuten ausschaltete. Quoten Sieg Serena 1,22 Sieg Dementieva 3,90
Titelverteidigerin Venus Williams ist auf dem "heiligen Rasen" die Dominatorin der letzten Jahre, der letzte Satzverlust stammt aus der dritten Runde 2007. Es ist durchaus möglich das Dinara Safina die Sensation schafft, sie ist jünger und stärker allerdings nicht erfahrener als ihr Gegenüber. Insgesamt ist Venus allerdings seit 32 Sätzen ungeschlagen, der Stil den sie auf dem Rasen praktiziert ist einfach, aber effektiv. Safina ist derzeit die amtierende Weltranglisten erste und überraschend noch ohne Major Triumph. Wimbledon erwies sich bisher nicht als der Untergrund für Spielerinnen aus Russland, denn in der Geschichte konnten erst zwei die Trophäe mit nach Hause nehmen, Olga Morozova (1974) und Maria Sharapova (2004). Venus vor dem Match: "Ich kann mich nicht beschweren, ich bin genau dort wo ich sein wollte – im Halbfinale von Wimbledon". Außerdem fügte die Nummer 3 der Welt hinzu: "Kein Schmerz, kein Ertrag (No Pain No Gain)". Sollte die Überraschung gelingen könnte Safina zur Revanche gegen Serena antreten, denn bei den Australien Open verlor die No.1 bereits ihr zweites Grand Slam Finale. Quoten Sieg Venus 1,22 Sieg Safina 3,90
Interwetten
2. Juli 2009 / lukas - Kategorie:
Tennis-Wetten
Kuznezowa siegt im Finale klar
Im erst zweiten rein russischen Endpsiel der Gechichte von Roland Garros setzte sich Kusnezowa in zwei Sätzen mit 6:4 6:2 durch. Der Auftakt begann für beide Spielerinnen nicht nach maß, Safina breakte gleich im ersten Game ihrer Wiedersacherinn gelang aber postwendent das Rebreak. Danach dominierten zunächst die Servicegames der jeweiligen Damen beim Stand von 4:3 durchbrach abermals Kusnezowa das Aufschlagspiel von Safina und musste prompt abermals das Rebreak hinnehmen. Doch erneut hatte die jüngere Schwester von Safin starke Probleme bei ihrem Service und Kusnezowa nütze ihre ersten Satzball. Im zweiten Durchgang war das Spiel bis zum 2:2 ausgeglichen ehe Kusnezowa vier Games in Folge machte und ihren zweiten Grand Slam Sieg feierte, den ersten auf Asche. Auf dem "terre battue" (rote Asche) war Kusnezowa von Beginn an die aktiver Spielerinn die vor allem mit ihren harten Schlägen ihr Gegenüber unter Kontrolle hielt, Safina hatte ungewohnt starke Probleme mit ihrem eingen Aufschlag. Beim Stand von 5:2 verabschiedete sich Safina mit einem Doppelfehler nach 1:15 Stunden. Insgesamt unterliefen der Weltranglistenersten sieben, die für ihre Beweglichkeit bekannte Russin unterliefen unteranderem zahlreiche unerzwungene Fehler sodass ihr Baseliniespiel kaum aufgezogen werden konnte. Kusnezowa geht als verdiente Siegerinn hervor und darf nach 2004 bei den US Open den zweiten Grand Slam Titel entgegen nehmen. Den Pokal für Finalsieg erhielt Kusnezowa von keiner geringeren als Steffi Graf die ihr herzlichst gratulierte. Dabei musste die Nummer 7 des Turniers fünf Jahre auf ihren zweiten Major Trimuph warten. Safina muss dagegen auf ihren ersten Grand Slam Titel warten nach dem bereits die Russin in diesem Jahr im Finale der Australian Open stand. 1,82 Meter große Atlethin schaffte nach den Siegen in Rom und Madrid abermals nicht ihren Traum den Grand Slam zu verwirklichen, und steht weiterhin im Schatten ihres Bruders dennoch sind die beiden das einzige Geschisterpaar das jeweils an der Spitze des Tennisthron stand. Dennoch blieb ihr der Glamour trotz der harten Arbeit verwehrt Spielerinnen wie das "Sister Act" oder Maria Sharapowa stehen öfters im Rampenlicht des Tenniszirkus. Der trost fiel aber dennoch großzügig aus die Weltranglisten erste erhielt für ihre Finalpleite immerhin 530.000 Euro, Siegerin Kusnezowa einen Siegerscheck von 1,06 Millionen Euro.
6. Juni 2009 / lukas - Kategorie:
Tennis-Wetten
Dinara Safina greift nach erstem Grand Slam Titel
Die jüngere Schwester von Marat Safin und derzeitge Nummer 1 der Weltrangliste will ihren Traum auf der Asche von Roland Garros verwirklichen. Im russichen Duell trifft Safina auf ihre Landsfrau Swetlana Kusnezowa. Dinara brennt vor allem nach dem Austrilian Open auf einen Grand Slam Titel, damals unterlag Safina der Amerikannerinn Serena Williams klar mit 0:6 3:6. Beide Damen standen bereits in den Jahren zuvor schon im Finale der French Open scheiterten aber jeweils an ihren Kontrahenten. Safina unterlag im Vorjahr Ana Ivanovic, 2006 musste Kusnezowa gegen Henin in zwei Sätzen den kürzeren ziehen. Das russische Finale am Samstag ist aber keine Premiere bereits 2004 standen sich Myskina und Dementieva gegenüber damals setzte sich Myskina klar durch.
Sventlana Kusnezova bewieß in ihren bisherigen Runden starke Moral, vorallem gegen Serena Williams dort stand die Nummer 7 des Turniers mehr als drei Stunden auf dem Center Court ehe sie die Amerikannerin in die Knie zwingen konnte. Die Australierinn Samatha Stosur verlangte ihr in 2:30 Stunden alles ab, trotz einer leichten Knöchelverletzung gibt sich Kusnezowa allerdings kämpferisch, warnte das sie hart wie Nägel sein wird. Kusnezowa besitzt auf Sand eines der besten abgerundesten Spielweißen, vor allem ihre explosive Vorhand ist ihre powervollste Waffe. Die variantenreiche Abwechslung zwischen runden und dem Spinbällen macht sie auf diesem Untergrund so gefährlich. Bekannt ist Kusnezowa auch für ihren harten zweiten Aufschlag der sehr schwer zu dominieren ist. Das Selbstvertrauen der Weltranglistenersten Safina ist derzeit ungebrochen die vorallem mit einer überragenden atlethischen Leistung überzeugen konnte. In den ersten vier Runden gab Safina gerade mal 5 Games ab und ist trotz des Comebacks gegen Azarenka guter Dinge ihren ersten Major Titel zu holen. Safina legt darauf wert mit harten Schlägen ihre Gegnerinnen unter Kontrolle zu halten, außerdem zählt Safinas Aufschlag zu den besten im ganzen Tennis Circuit. Ihre tödlichste Waffe ist allerdings das Baseliniespiel welche sie schnell demonstriert ,mit ihrer wuchtigen Vorhand ebenso Backhand. Vor allem der Prozess rund um Safinas Fitness hat sich in den letzten Jahren stark verbessert, die ihre auf der mentalen Ebene sehr weitergeholfen hat.
Bei den French Open gab es bisher zwei Duell dieser Damen. 2006 setzte sich Kuznesowa im Viertelfinale gegen Safina durch, letzte Jahr revanchierte sich Safina mit einem 6:3 6:2 Sieg. Das Finalduell ist bereits das 14te Aufeinandertreffen dieser beiden, im Head 2 Head liegt allerdings Safina mit 8:5 in front, auf Sand ist die Serie mit 4 jeweiligen Siegen geteilt. Prognosen für das heutige Finale sind schwer abzugeben da beide Spielerinnen über ihre inviduelle Stärken verfügen. Die Buchmacher schieben allerdings die Favoritenrolle Safina zu die schon vor dem Turnier zur größten russischen Hoffnung avancierte.
Interwetten bietet diese Quoten: Sieg Safina 1,40 Sieg Kusnezowa 2,70. Neben den gewöhnlichen 2er Weg Wetten bieten sich außerdem Handicap Games und Über / Under Games an die durchaus lukrativ erscheinen.
6. Juni 2009 / lukas - Kategorie:
Tennis-Wetten
Safina und Kuznetsova bilden Endspiel
Dinara Safina gewann ihr Halbfinalspiel gegen die Nummer 20 des Turniers, Dominka Cibulkova, mit 6:3 6:3. Damit hat sie weiterhin die Chance, ihren ersten Grand-Slam Titel zu feiern. Im Vorjahr scheiterte die Weltranglistenerste an der späteren Siegerin Ana Ivanovic. Cibulkova begann energisch und nahm der Russin zu Beginn gleich das Service ab. Schnell führte Cibulkova 2:0, doch die Favortin drehte den Satz noch um. Mit zwei Breaks in Folge ging Safina mit 4:2 in Front und hatte beim Stand von 5:2 drei Satzbälle, doch die Slowakin meisterte diesen Rückstand mit Bravour. Erst bei eigenem Aufschlag verwertete Safina den fünften Satzball und sicherte sich nach 49 Minuten den ersten Satz. Das Level im zweiten Satz wurde durch zahlreiche unerzwungene Fehler auf beiden Seiten etwas getrübt. Bis zum 2:2 hielten beide ihr Service. Dann breakte Safina, was auch am heutigen Tag die Entscheidung war. Di überlegene Russin gab das Spiel nicht mehr aus der Hand. Safina zu ihrem Finaleinzug: "Es war kein einfaches Match. Ich hatte am Anfang Probleme. Ich war angespannt, weil ich umbedingt gewinnen wollte. Statt vom ersten Punkt weg zu dominieren, habe ich gewartet bis Cibulkova stärker wurde. Das muss ich ändern." Für die Slowakin war das übrigens ihr erstes Halbfinale bei einem Grand Slam Spiel.
Kuznetsova, die bereits Serena Williams nach hart umkämpften Spiel ausgeschaltet hat, musste erneut über drei Sätze gegen die Australierin Samantha Stosur. Stosur spielte von Beginn an nicht so befreit wie in den Vorrunden und haderte vor allem im ersten Satz mit ihrem Aufschlag. Insgesamt musste sie gleich dreimal ihr Service abgeben. Die Chancenauswertung bei den Breakmöglichkeiten machten ihr vor allem das Leben im ersten Durchgang schwer. Nach einer wahren Breakorgie im ersten Satz sicherte sich Kuznetsova beim Stand von 5:4 nach Abwehr eines Breakballes den ersten Satz mit 6:4. Im zweiten Durchgang begann Stosur ähnlich, hielt zunächst ihren eigenen Aufschlag, musste allerdings im dritten Game ihr eigenes Service abgeben. Die Russin blieb bis dahin weiterhin ohne Aufschlagsverlust. Eine Chance zur Trendwende fand Stosur beim Stand von 3:4, als die Australierin den dritten Breakball nutze und auf 4:4 ausglich. Beide hielten ihr Service bis ins Tiebreak, dort stand Stosur kurz vor dem Aus. Kuznetsova lag bereits mit 5:2 in Front, doch die talentierte Australierin kämpfte sich mit unglaublichen Ballwechsel zurück und sicherte sich den zweiten Durchgang mit 7:6 (7/5). Im dritten Satz brachten beide ihren Aufschlag bis zum 3:2 durch, ehe Kuznetsova das entscheidende Break zum 4:2 gelang. Die Russin verwertete nach 2:24 Stunden den ersten Matchball zum 6:4 7:6 6:3 Sieg. Im Finale trifft Kuznetsova auf die zu favorisierende Safina.
4. Juni 2009 / lukas - Kategorie:
Tennis-Wetten
Rafael Nadal bereits im Achtelfinale ausgeschieden
Was für ein Auftritt vom Schweden Robin Söderling, der den Sandplatzspezialisten Rafael Nadal sprichwörtlich vorgeführt hat. Der erste Satz war mit Abstand der beeindruckenste von Söderling, in dem er Nadal mit 6:2 demütigte. Im zweiten Abschnitt gab es jeweils ein Break auf beiden Seiten und im Tiebreak hatte Nadal wenig Probleme die Oberhand zu behalten. Doch der Schwede überzeugte vor allem mit seinem unglaublichen Aufschlagspiel und sicherte sich auch den 3. und 4. Satz mit 6:4 7:6. Gerade die überragende Vorhand von Nadal unterband der Schwede mit starken Kontern und nahm dem Spanier gleich fünfmal den Aufschlag ab. Der Schwede selbst gab nur zweimal seinen Aufschlag ab. Im entscheidenden Tiebreak setzte sich Söderling mit 7:2 durch. Nachdem Nadal zunächst den ersten Matchball abwehrte verwertete der als Nummer 23 gesetzte Schwede den zweiten und erbrachte wohl die größte Überraschung im bisherigen Verlauf des Turniers. Der ehemalige Weltklassespieler Mats Wilander zeigte sich nach dem Spiel sprachlos und zollte der Leistung von Söderling, der zuvor schon Nadals Landsmann David Ferrer ausgeschaltet hat, Tribut. Somit ist nach dem Serben Novak Djokovic bereits der zweite topgesetzte Spieler ausgeschieden. Nadal zeigte sich nach seinem Abgang sehr enttäuscht und verschwand wortlos prompt in der Kabine. In der Zwischenzeit liess sich Söderling auf dem Center Court gebührend feiern.
Der Brite Andy Murray, Nummer drei des Turniers, zeigte nach seinen eher schwachen Auftritten gegen den aufschlagsstarken Kroaten Marin Cilic keine Schwächen und setzte sich mit 7:5 7:6 6:1 klar durch. Eine weitere heiße Nummer auf den Titel bei den French Open ist der Chilene Fernando Gonzalez, der bisher ebenfalls beeindruckend spielte, und dem Rumänen Victor Hanescu mit 6:2 6:4 6:2 keine Chance liess. Die Nummer 12 des Turniers gilt weiterhin als Topkandidat für den Sieg bei den French Open. Der Rumäne war bisher eine der größten Überraschungen auf der Tour, schaffte es nun bis ins Achtelfinale und schaltete in Runde 3 sogar Lokalmatador Gilles Simon in drei Sätzen aus. Ebenfalls ein junges, hoffnungsvolles Talent ist Maximo Gonzalez aus Argentinien, doch gegen Tommy Robredo schied er dann trotz Satzgewinn aus. Die deutschen Hoffnungsträger sind nach den Erfolgen eines Michael Stich 1996 neben Thomas Haas, der Chardy in 4 Sätzen bezwang , auch sein Landsmann Philip Kohlschreiber. Dieser sorgte für eine große Überraschung, als er den Serben Novak Djokovic eindeutig mit 6:4 6:4 6:4 aus dem Turnier beförderte.
Favoritensterben bei den Damen
Kein Wunder, denn bei den Frauen herrscht derzeit eine unglaubliche Leistungsdichte. Einige neue, junge Talente konnten bei den heurigen French Open bereits ihre Stärken ausspielen. Bereits gestern überraschte vor allem die Rumänin Sorana Cristea, die die aufschlagsstarke Dänin Caroline Wozniacki mit 7:6 7:5 ausschaltete. Die junge Cristea erwies sich als konstantere Spielerin, wobei Wozniacki wegen Rückenproblemen etwas gehandicapt war. Das soll aber nicht die Leistung der jungen Rumänin schmälern, die sich auch schon vor den French Open ins Rampenlicht spielte. Samantha Stosur erbrachte ebenfalls eine Überraschung. Die Australierin zeigte sich gegen Olympiasiegerin Jelena Dementieva sehr ambitioniert und zeigte kaum Schwächen bei ihrem Aufschlag. Stosur gewann mit 6:3 4:6 6:1 und zog somit ins Achtelfinale ein. Dort wartet nun die Lokalmatadorin und einzige Französin Virgine Razzano. Keine Blöße gab sich bisher die Weltranglisten-Erste Dinara Safina, die auch im Achtelfinale keine Probleme mit Aravane Rezai hatte und nur ein Game in zwei Sätzen abgab. Die russische Armada rund um Safina zeigte einmal mehr ihre Vormachstellung im Tennis. So zogen auch Sharapowa und Kuznetsowa ins Achtelfinale ein. Ana Ivanovic, Titelverteidigerin, musste dagegen gegen die starke Weißrussin Viktoria Azarenka mit 6:2 6:3 den kürzeren ziehen. Das Vorhaben, die French Open erneut zu gewinnen, blieb somit aus. Die größte Widersacherin von Safina ist eine andere Serbin: Jelena Jankovic überzeugte gerade in Paris und zog gegen Jamila Groth (AUS) locker ins Achtelfinale ein. Jankovic trifft nun auf das junge Talent Cristea. Dominika Cibulkova meldete sich zurück und zog nach dem ungefährdeten Sieg über Agnes Szavay (6:2 6:4) bereits ins Viertelfinale ein. Nach dem Ausscheiden von Venus Williams beschränkt sich der "Sister Act" auf die jüngere Schwester Serena, die allerdings nicht zu den größten Favoriten auf den Sieg zählt, da sie sich bisher geradezu durch die Runden quälte. Im Achtelfinale trifft die als Nummer 2 gesetzte auf Aleksandra Wozniak aus Kanada.
French Open Favoriten
Beim 16,150.460 Millionen Dollar Turnier in Paris hat sich gerade bei den Herren der Favoritenkreis erweitert. Nach dem Aus von Djokovic und Nadal sind nun andere Spieler ins Rampenlicht gerückt. Neben Federer (Quote 2.20 bei Boylesports) werden auch Gonzalez (Quote 12.25 bei Pinnacle) und dem Russen Dawidenko (Quote 9.00 bei Mybet) gute Chancen auf einen Sieg bei den French Open gegeben. Doch wieso sollten nicht auch die Überraschungen Söderling oder auch Kohlschreiber bei den wechselnden Windbedinungen ihre Chance nützen? Aber auch Roddick, der bisher eine solide Leistung geboten hat, zählt zum Favoritenkreis. Seine gefährlichste Waffe ist sein Aufschlag, mit dem er schon einige Gegner zur Verzweiflung brachte. Bei den Damen gibt es nicht so viele Favoriten. Hier wird wohl Dinara Safina den Titel holen, zu dominant ist sie derzeit bei den Damen. Bei 888 Sports gibt es auf einen Sieg der Russin die Quote 2.00. Asarenka oder auch Stosur können durchaus mit weiteren Glanzleistungen das Finale erreichen, aber auch Cibulkova und Kuznetsova bleiben weiterhin selbstsicher, eine weiter Woche mit Hochspannung wird erwartet.
31. Mai 2009 / lukas - Kategorie:
Tennis-Wetten
Der gestrige Sonntag leutete den Startschuss in das größte Sandplatzturnier des Jahres ein. Doch zugegebenermaßen gab es neben dem "55 Asse Match" von Karlovic gegen Lyton Hewitt wenig aufregendes zu berichten. Dies sah am 2.Turniertag in Paris schon ganz anders aus, griffen doch die meisten Favoriten mit in den Kampf um den Thron ein.
Obwohl noch keine Top 10 Spielerin von einer Außenseiterin rausgekegelt wurde hatten doch zahlreiche Akteuere größere Probleme. Besonders die Damen taten sich sehr schwer. Bereits am frühem Mittag musste Venus Williams gegen Landsfrau Bethanie Sands nachsitzen und gewann erst im Entscheidungsdurchgang. Auch Maria Bartoli und Maria Sharapova mussten über die volle Distanz gehen. Auf die Russin gab es nach dem verlorenen erstem Satz Quoten jenseits der 2,00, die sehr gut ausnutzbar waren.
Immer mehr zur Ausnahme wir die an Nummer 1 gesetzte Dinara Safina. Entgegen der Schwächen ihrer Konkurrentinnen gewann die Russin mit 6:0 6:0 ohne auch nur kleinste Zweifel an der Setzliste aufkommen zu lassen. Anne Keothavong wird diese Klatsche auch nicht so schnell vergessen, auch wenn die Gegnerin und der erste Auftritt auf dem größtem Court in Paris durchaus als Ausrede gerechtfertigt wären.
Etwas souveräner zeigten sich die Herren. Titelverteidiger Rafael Nadal beruhte sich auf alte Traditionen und gewann wie bereits in den Jahren 2007 und 2008 den Auftaktsatz des Turnieres mit 7:5. Beide Jahre endeten mit dem Sieg in Frankreich, die Voraussetzungen sind also bereits bestens. Die weiteren Sätze gingen mit 6:4 und 6:3 an den Spanier, der keineswegs sein bestes Tennis zeigte aber verdient mit 3:0 gewann. Ebenso sicher war auch der sympathische Schweizer Roger Federer. Die ehemalige Nummer 1 der Welt gab Alberto Martin beim 6:4, 6:3 und 6:2 nicht den Hauch einer Chance. Auch Mathieu und Roddick erreichten souverän Runde 2. Nicht in Topform präsentierte sich Stanislas Wawrinka. 5 Sätze waren nötig um nicht bereits nach der Auftaktpartie die Heimreise antreten zu müssen.
Dies müssen dafür erneut aus deutscher Sicht viel zu früh Lisicki, Phau und Zverev. Lisicki rollten nach der Niederlage bittere Tränen über die Wange. Die beiden Herren mussten aus Verletzungsgründen die Segel streifen. Zverev gab nach 2 Sätzen auf, Phau konnte garnicht erst antreten.
Doch es gibt auch erfreulichere Neuigkeiten im deutschem Lager. Nicolas Kiefer gewann in einem hart umkämpften Match in 4 Sätzen. Die größte Sensation ereignet sich aber für Anna Lena Grönefeld. Sie besiegte die Lokalmatadorin Amelie Mauresmo und zeigte sich entgegen zu Anne Keothavong kein bisschen angespannt vor den Zuschauern im "Philippe Chatrier". Nach dem Match sprach Grönefeld von einem der besten Spiele ihrer Karriere.
Für den morgigen Tag sind weiter zahlreiche Duelle der Underdogs vorgesehen, die das Unmöglich mögliche machen wollen. Kuznetsova und Jelena Jankovic dürften aber klare Siege einfahren. Besonders die Serbin gilt als die beständigste Frau im WTA Lager, die nahezu nie gegen klar schwächere Spielerinnen verliert. Bei den Herren sind Del Potro und Djokovic sogenannte "Bänke".
Das Topspiel des Tages bestreiten Tsonga und Benneteau. Der athletische Tsonga wird von den Buchmachern mit @1,45 als Sieger eingeschätzt während auf seinen Wiedersacher Quoten über 3,00 gezahlt werden.
Auch in Schwarz – Rot – Gold erblüht Frankreich morgen wieder. Andy Beck und Kohlschreiber sind nach zuletzt starken Auftritten in der Favorittenrolle gegen Navarro und Tomic. Auf einen besonders starken Tag hoffen muss Rainer Schüttler gegen Giquel, wenn er die Rückreise verschieben möchte.
25. Mai 2009 / christoph - Kategorie:
Tennis-Wetten
Seit gestern wird der gelbe Filzball bei den Damen in Doha aufgeschlagen. Die Weltspitze des Damentennis trifft sich dort zum alljährlichen Küren der besten Tennisspielerin des vergangenen Jahres. Als Preisgeld ist das Turnier mit rund 4,5 Mio. $ angesetzt, Grund genug sich für die besten acht Tennisdamen der Welt ordentlich ins Zeug zu legen.
Folgende acht Damen konnten sich qualifizieren und wurden in den entsprechenden Gruppen zugelost.
WHITE GROUP
1. Jelena Jankovic (SRB)
4. Ana Ivanovic (SRB)
6. Svetlana Kuznetsova (RUS)
8. Vera Zvonareva (RUS)
MAROON GROUP
2. Dinara Safina (RUS)
3. Serena Williams (USA)
5. Elena Dementieva (RUS)
7. Venus Williams (USA)
Das Feld ist mit vier (!) russischen, zwei serbischen und den zwei amerikanischen Williams Schwestern eher einseitig besetzt. Auf eine deutsche Teilnehmerin wartet man seit Jahren vergeblich. Der letzte Sieg einer deutschen Spielerin bei diesem Turnier gelang 1996 Steffi Graf.
Als Favoritinnen auf den diesjährigen Titel sticht neben den beiden Williams Schwestern vor allem Jelena Jankovic hervor. Jelena Jankovic kommt mit vier überragenden Turniersiegen in Rom, Peking, Stuttgart und Moskau
dieses Jahr nach Doha. Bei betfair wird die 23-jährige Serbin mit einer Quote von 3.7 auf den Gesamtsieg als Topfavoriten gehandelt.
5. November 2008 / stefan - Kategorie:
Tennis-Wetten
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