|
|
|
|
|
|
|
|
Auf dieser Stichwort-Seite finden Sie die Artikel zu Detroit Red Wings und Sportwetten im Allgemeinen.
Penguins bleiben dran
Nachdem Detroit seine beiden Heimspiele gewann, gab es im Revival vom Vorjahr den ersten Sieg der Penguins. Pittsburgh setzte sich in einem ausgeglichenen Spiel mit vielen Torszenen mit 4:2 durch und verkürzte somit in der "Best of seven"-Serie auf 2:1. Das Gesicht der Penguins bilden Sidney Crobsy und Malkin, doch das Herz und die Seele ist eindeutig Sergei Gonchar, der mit seinem Treffer den Sieg ebnete. Der russische Veteran hielt also Championship-Träume der Penguins am Leben.
Das Auftaktdrittel entwickelte sich zu einem echten Schlagabtausch. Talbot (5.) erzielte vor rund 17.000 Fans die Führung für die Hausherren, doch nur zwei Minuten später war der Kapitän der Red Wings, Zetterberg, zur Stelle. Franzen (12.) stellte im Powerplay die erstmalige Führung des Rekordmeisters her, Letang (16.) glich ebenfalls in Überzahl aus.
Im Mitteldrittel beschränkten sich beide Teams zunächst auf die Defensive. Beiden Finalteilnehmern war zu diesem Zeitpunkt bewusst, dass jeder Treffer die Serie hätte entscheiden können. Dementsprechend vorsichtig wurde daher in diesem Drittel, das torlos endete, agiert.
Im Schlussabschnitt war dann Gonchar (51.) im Powerplay zur Stelle, ehe der "Man of the Match", Talbot, in der letzten Minute mit einem Empty Net Goal den Sieg fixierte. Bill Guerin, Winger von Pittsburgh, meinte zur Leistung von Gonchar: "Er ist ein wahrer Kämpfer und ein sehr ruhiger Kerl, er sagt wenig und bleibt meist ruhig. Gonchar lässt sein Spiel für sich sprechen. In der gesamte Liga hat jeder enormen Respekt vor ihm." Gonchar hatte vor allem mit einer Verletzung in der Preseason zu kämpfen, die dafür verantwortlich war, dass er vier Monate ausfiel. Erst am 14.Februar dieses Jahres gab er sein Comeback und musste abermals nach einem Zusammenstoß mit Alex Ovechkin ausgerechnet in der Play Off-Phase eine Woche pausieren.
Nach dem Erfolg über Detroit blieb dem Vorjahresfinalisten eine "do or die" Serie von vier Spielen in Folge erspart. Gegen den amtierenden Champion Detroit Red Wings wäre ein 3:0 wohl nicht mehr aufzuholen gewesen und so können Crosby & Co. nun neue Hoffnung schöpfen. Wärend bei Pittsburgh alle von Gonchar schwärmen, ist es bei Detroit der Rookie Justin Abdelkader. Der 22jährige Winger hält nach seinen beiden Premierentoren in der Postseason sogar bei mehr Scorerpunkten als Malkin und Crosby in der Serie mit Pittsburgh. Abdelkader war nach Dino Ciccarelli (Minnesota) 1981 der erste Rookie, der in den Final Games scoren konnte. Nach über zwei Jahren ohne Treffer in der regulären Saison und seinen ersten sieben Play Off Games, schrieb der junge Stürmer ausgerechnet im Stanley Cup Finale an. Die Red Wings vertrauen weiterhin auf ihre jungen Talente. Trotz der Wichtigkeit des Stanley Cups dürfen immer wieder junge Spieler ihr Talent beweisen.
3. Juni 2009 / lukas - Kategorie:
US-Sports Wetten
Detroit streben Titelverteidigung an
Das Revival ist perfekt! Nach dem Detroit die Jungspunde aus Chicago ohne Probleme im Western Conference Finale ausschaltete, treffen diese erneut wie im Vorjahr auf die Pittsburgh Penguins, die sich im Osten den Titel sicherten. Die Revanche ging vor allem in den beiden Heimspielen von Detroit verloren, als sich der Titelverteidiger vor heimischen Publikum jeweils einen 3:1 Sieg sicherte. Somit führen die Red Wings in der "Best of Seven" Serie mit 2:0. Game 3 und 4 wird wie gewohnt in Pittsburgh ausgetragen. Goalie Osgood ist wohl der Leistungsträger in der Postseason. Der herausragende Schlussmann sicherte seinem Team mit 31 Saves erneut einen wichtigen Sieg. Seine Statistik lautet 10:2 Siege in der finalen Phase der Play Offs. Vor allem die jungen Talente von Detroit zeigten ihr Können in so einem wichtigen Spiel. Binnen nur 24 Stunden geriet der amtierende Champion nach 17 Minuten in Rückstand, der beste Scorer der Postseason Malkin sorgte im Powerplay für die Führung seiner "Pitts". Im Mitteldrittel drehten die Hausherren dann die Partie. Der Youngster Jonathan Ericsson (25.) glich aus und Valtteri (31.) brachte den Umschwung. Abdelkader (43.) sorgte für die Vorentscheidung. Der Neuling auf seiten der Red Wings freute sich bereits in der ersten Partie über sein Premierentor in der NHL. Pittsburgh war zwar ambitioniert, doch vor dem gegnerischen Tor scheiterten sie oft an den eigenen Nerven. Auch zwei Stangenschüsse verhalfen dem Vorjahresfinalist zu keinem Punkt. Osgood war seinerseits fehlerfrei und durfte sich bereits im ersten Spiel mit "Ozzie" Sprechchören feiern lassen. Detroit Coach Mike Babcock zeigte sich nach dem Husarenritt seines Teams sehr erfreut, denn sein Team war nach drei Spielen in fünf Tagen bereits sehr müde. "Pitts" Coach Dan Bylsma meinte: "Wir hatten einige gute Phasen, konnten aber aus unseren Chancen kein Kapital schlagen". Die Emotionen überschlugen sich kurz vor dem Ende. Superstar Malkin holte sich in einem Fight mit Zetterberg in den letzten beiden Minuten eine Spieldiziplinarstrafe, darf aber nach Aussagen des Vize-Präsident Colin Campbell auch das dritte Spiel bestreiten. Pittsburgh steht somit vor den beiden Heimspielen in Pennsylvania gehörig unter Druck, denn in den bisherigen 32 Endspielserien konnte das Team, das die ersten beiden Partien gewann, nur einmal nicht den Stanley Cup holen. Die Serie wird am 2. Juni fortgesetzt.
1. Juni 2009 / lukas - Kategorie:
US-Sports Wetten
- Federer beendet Nadals Serie
Die unglaubliche Serie von 33 Siegen in Folge ging am gestrigen Nachmittag zu Ende. Roger Federer konnte nach 1:26 Stunden den zweiten Matchball zum 6:4 6:4 verwerten und feierte ausgerechnet auf Sand den ersten Turniersieg des Jahres. Nach dem der Eidgenosse seit Okt 2008 (Basel Triumph) auf den ersten Erfolg wartet, gelang der ehemaligen Nummer 1, durch die stetige Leistungssteigerung, ein verdienter Sieg in Madrid. Roger erlangte damit viel Selbstvertrauen für die in einer Woche beginnenden French Open. "Rafa" dagegen musste den Vortag Tribut zollen. Nach dem dieser 4 Stunden auf dem Platz stand und an einer Knieverletzung litt, gilt der Ausnahmekönner auch im Roland Garros als Großer gejagter. Federer meinte: "Mein Ziel ist es die French Open zu gewinnen". Sollte dem Schweizer dies gelingen wäre das sein 14ter Rekord-Grand-Slam Titel. Die French Open fehlen ihm noch in seiner Sammlung.
Der 17fache NBA-Champion Boston scheiterte bereits im Conference Halbfinale an Orlando Magic, die die "Best of Seven" Serie mit 3:4 gewannen. Nach dem der Titelverteidiger Celtics bereits mit 3:2 in der Marke in Führung lagen, verloren diese überhaupt zum ersten Mal in ihrer Geschichte so einen Vorsprung in den Play Offs. Orlando gewann das entscheidende Match mit 101:82. Hedo Turkoglu war mit 25 Punkten und zwölf Assist bester Scorer der Magic`s. Die Los Angles Lakers sind nach dem ständigen Auf und Ab in der Serie gegen Houston ebenfalls im Halbfinale. Dank der hervorragenden Defensivleistung der Kalifornier, sicherte sich die Startruppe rund um Kobe Bryant den entscheidenten 89:70 Sieg. Im Osten treffen die bisher sehr souveränen Cleveland Cavaliers auf das Überraschungsteam Orlando Magic. Den Einzug ins NBA Finale im Westen machen sich die LA Lakers und die Denver Nuggets aus.
Der Titelverteidiger Red Wings feierte in der Joe Louis Arena vor rund 20.000 Zuschauer einen sicheren 5:2 Erfolg über die Chicago Blackhawks. Die Hausherren mussten allerdings zunächst einen Rückschlag einstecken. Burish (6.) sorgte für die Führung der Gäste, doch die abgeklärte Truppe aus Detroit lies sich nicht aus dem Konzept bringen und schlug eiskalt zurück. Cleary (9.) glich noch rasch vor dem Drittelende aus – Im Mitteldrittel sorgte Topscorer Franzen in den Play Offs für die Führung von Detroit. Versteeg (44.) einer von den Mighty Hawks Jungen, glich im Schlussabschnitt aus. Doch die Veteranen Abteilung der Red Wings macht nur wenig später den Erfolg perfekt. Binnen einer Minute scorten Samuelsson (48.) und Cleary (49.) zum 4:2 ehe Zetterberg den gewünschten Auftaktsieg besiegelte. Im Western Conference Finale führen nun die Detroit Red Wings mit 1:0 und dürfen auch das Game 2 in der Joe Louis Arena austragen.
18. Mai 2009 / lukas - Kategorie:
Sport-News
Carolina auf den Spuren von 2006
Scott Walker avancierte im TD Banknorth Garden zum meist gehassten Spieler im Game 7 in dem Carolina nach Overtime 4:3 den Eastern Conference Final Einzug bei den Boston Bruins erreichten. Walker der bisher ohne Scorer Punkt in der laufenden Postseason blieb, erzielte ausgerechnet im Final Showdown mit Boston den entscheidenden Treffer in der Verlängerung. Das siebte und letzte Duell in der "Best of seven" Serie blieb lange Zeit ausgeglichen, wobei die Hurricans in der Schussstatistik die Nase vorn hatten, ging Boston durch Bitz (8.) in front ehe Carolina Brind A´mour (14.) egalisierte. Im Mitteldrittel war dann der Stanley Cup Sieger von 2006 erstmals zur Stelle. Samsonov (28.) erzielte die Führung der Gäste. Erst im Schlussabschnitt retteten sich die Bruins durch Lucic (47.) in die Overtime. Wenige Sekunden vor Ende der erste Overtime machte Walker den Abend der Boston Fans zunichte und wurde als Held gefeiert. Carolina trifft somit auf die Pittsburg Penguins im Eastern Conference Final – Ein Duell der Geheimsamkeiten. Die Hurricans kämpften über die gesamte Saison mit ihrer Form und lösten das Postseason-Ticket erst im letzten Abschnitt. Nach dem der Coach ersetzt wurde, konnte Carolina mit ihrer aggressiven Spielweise die Play Offs erreichen. Ähnlich erging es dabei den Pittsburg Penguins, die nach dem Winter ebenfalls ihren Headcoach feuerten. Dadurch wurde der Endspurt sehr erfolgreich gestaltet. Lange Zeit sah es ganz und gar nicht nach einem Revival wie aus dem Vorjahr aus.
Red Wings bleiben auf der Erfolgspur
Darum ist Detroit der amtierende Champion. Anaheim wurde nach einem wahren Krimi mit 4:3 ausgeschaltet und Detroit jagt nun die Ttitelverteidigung. Im Auftaktdrittel waren die Ducks nur anfänglich gefährlich. Als ein Überzahlspiel 5 gegen 3 kläglich ohne Torerfolg blieb, dominierten die Red Wings, die meistens an Jonas Hiller scheiterten, durch Hulder (16.), der den ersten Treffer im Powerplay erzielte. Im Mittelabschnitt legte der Stanley Cup Sieger bereits früh nach. Helm (22.) stellte die Weichen auf Sieg, Selanne (25.) verkürzte zunächst auf 2:1, doch Samuelsson (37.) stellte den zwei Torvorsprung wieder her, ehe Anaheim vor Drittelende durch Perry (38.) wieder auf 3:2 heran kam. Ryan (48.) glich nach schöner Vorarbeit von Getzlaf zum 3:3 aus und bewies den Kampfgeist von Anaheim, die über die gesamte Saison einige solcher Rückstände wett machten. Cleary (57.) machte allerdings nur drei Minute vor Ende alles klar und bescherte seinen Red Wings den Final Einzug. Im Western Conference Final warten nun die Chicago Blackhawks. Dieses Duell beherbergt ein Matchup zwischen jungen Talenten und etablierten Veteranen – wie in Detroit Lidstrom, Zetterberg, Datysuk und Hossa die "Oldies" sind, treffen sie auf die jungen Spieler von Chicago, welche Kane, Toews, Keith und Versteeg sind. Die Hauptfrage wird sein, wie kann die Jugend von den Hawks die Games mit dem präzisen , eleganten Style von Detroit bestreiten? Bisher gab es 6 Duelle dieser Vereine in dieser Saison. Detroit konnte 4 der Treffen für sich entscheiden. Eines davon war der 6:4 Erfolg im Winter Classic von Bridgestone.
15. Mai 2009 / lukas - Kategorie:
US-Sports Wetten
Penguins demütigen Capitals
Pittsburgh stiegen nach dem fulminanten 6:2 Sieg über Washington ins Eastern Conference Final auf. Das war mit Sicherheit eine tolle Serie für die Liga und überhaupt für den gesamten Eishockeysport, nach zahlreichen Auf und Abs erreichten die Penguins zum zweiten Mal in Folge das Finale im Osten. Im ersten Drittel schlug der Klub aus Pennsylvania gleich doppelt zu. Nach dem Sidney Crosby (13.) mit einem Powerplaytreffer den Torreigen startete, legte Adams nur 8 Sekunden später nach und der Stanley Cup Finalist aus dem Vorjahr lag bereits nach den ersten 20 Minuten mit 2:0 in front. Alleine in den letzten 14 Minuten des Auftaktdrittels war die Überlegenheit von den "Pitts" deutlich ersichtlich mit 14:1 Torschüssen in dieser Zeitspanne. Im Mitteldrittel wurde die Partie überraschend schnell und eindeutig entschieden. Nur 28 Sekunden nach Wiederbeginn war Guerin zur Stelle, ehe Letang (23.) sogar auf 4:0 erhöhte, war der Traum von Washington bereits vorbei. Staal (31.) legte mit seinem nächsten Treffer in der Postseaosn auf 5:0 nach. Superstar Ovechkin trug sich allerdings ohne weitere große Bedeutung gegen Ende des zweiten Drittels in die Scoreliste ein (39.). Im Schlussabschnitt war dann abermals Crosby per Powerplay (43.) zur Stelle. Laich (47.) betrieb nur noch Ergebniskosmetik. Am Ende setzten sich die Penguins deutlich durch. Das Trauma von Washington nimmt seine Fortsetzung, abermals scheiterte das Starensemble an einem Klub aus Pennsylvania im Game 7.
Boston will Trend forsetzen
Im alles entscheidenden Game 7 treffen die Boston Bruins in der Banknorth Arena auf die Carolina Hurricans. Nach dem die Überraschungsmannschaft aus Boston bereits mit 1:3 in der "Best of seven" Serie zurücklagen, kämpften sich die Bruins eindrucksvoll zurück und ergatterten die so wichtigen zwei Siege in Folge und das mit Bravour. Boston tritt als topgesetzte Mannschaft die Play Offs an und haben nach 1992 die erstmalige Chance das Finale zu erreichen. Seit dem war wenig von den Bruins zu sehen, doch heute Nacht soll der Tag eintreffen in dem der Bann gebrochen wird. Carolina ist keines falls zu unterschätzen, gerade in den letzten beiden Drittel im Game 6 war Carolina mit 22:10 Schüssen in der Statistik überlegen. In der regulären Saison lautet die Bilanz zwischen den beiden Teams 4:0 für Boston, doch gerade in der Postseason wurde diese Dominaz unterbunden. Bisher schafften es die Bruins in allen 20 Fällen nicht einen 1:3 Rückstand in der Serie auf zu holen. Es wartet eine ausgeglichene Partie. Interwetten bietet allerdings dank des Heimvorteils von Boston diese Quoten: Sieg Carolina 3,10 Tie 4,50 Sieg Boston 1,70.
Anaheim und Detroit um Alles
In der Serie wartet ebenfalls, wie bei den anderen beiden Spielen zuvor, auch hier ein entscheidendes Game 7. Bisher haben sich beide Teams nichts geschenkt und pushten sich zum absoluten Limit. Die letzten beiden Stanley Cup Sieger der letzten Jahre stehen also vor einem gerechtfertigten Showdown in Detroit. Anaheim`s Getzlaf ist dennoch zuversichtlich, dass sein Team die harten Red Wings besiegen können. Das Potential ist jedenfalls vorhanden, da er mit Perry in der Paradelinie der Ducks auftreten wird. Niemand erwartete das Anaheim den Presidents Trohpy Sieger San Jose ausschalten wird, das unerwartete soll nun auch gegen Detroit eintreffen. Bisher waren die Red Wings, was die Schussstatistik anbelangt klar überlegen, doch ein Goali wie Jonas Hiller auf Seiten der Ducks hat auch schon die Shark Spieler zur Verzweiflung gebracht. Detroit geht mit dem Heimvorteil in die Partie. Anaheim bewies allerdings das gesamte Jahr über ,dass sie, egal wo sie auftreten jeden schlagen können. Die Quoten: Sieg Anaheim 3,30 Tie 4,50 Sieg Detroit 1,65
14. Mai 2009 / lukas - Kategorie:
US-Sports Wetten
Anaheim fordert Red Wings
Die Ducks meldeten sich in Orange County mit einem 2:1 Sieg zurück und glichen in der Serie aus. Somit kommt es zum entscheidenden Game 7. Donnerstag Nacht kommt es zu einem "Winner-take- all" Showdown zwischen den Champs aus den vergangenen beiden Jahren in Detroit. Nachdem Anaheim im Game 5 müde und ausgelaugt wirkte (1:4 Niederlage) präsentierte sich der achtgesetzte Klub aus Kalifornien im wichtigen sechsten Match Up wieder von seiner besten Seite. Die Paradelinie rund um Perry und Getzlaf war in diesem Spiel der Knackpunkt und sorgte abermals für die entscheidenden Tore. Im Mitteldrittel scorte Getzlaf bereits in der 3ten Minute im Powerplay, Perry war gegen Ende des Mittelabschnitts zur Stelle (38.). Franzen, Topscorer der Wings, konnte in einem Überzahlspiel auf 2:1 verkürzen. Die restlichen beiden Minuten im Schlussdrittel reichten allerdings nicht mehr für den Ausgleich. Veteran Scott Niedermayer gepaart mit Chris Pronger erreichten eine gute Defensivleistung und ließen durch köperbetontes Spiel kaum Chancen zu. Seines trug auch Jonas Hiller bei, der mit 38 Saves den Sieg in den Händen hielt. Kapitän Niedermayer meinte: "Es ist aufregend, was für ein großartiger Nervenkitzel in so einem Klub zu spielen wie im Spiel 7 der Stanley Cup Play Offs. Man kommt raus wie du es willst wie du es in den Play Off Games erwartest, wir wussten wir können es besser als in den letzten beiden Duellen".
Boston kämpft sich zurück
Die Bruins sind nach dem 4:2 Erfolg gestern Nacht gegen Carolina im RBC Center wieder zurück im Rennen. Nach dem zweiten Sieg in folge darf man sich im TD Banknorth Garden auf einen eigenen Eis die "do or die" Situation im Game 7 stellen. Boston ging bereits durch einen Doppelschlag im ersten Drittel schnell in front Recchi (3.) und Montador (5.) sorgten abermals für klare Verhältnisse. Carolina verloren zu diesem Zeitpunkt all ihre Versprechungen, die Fans waren zurecht wütend, abermals machten die inviduellen Battles den Unterschied aus. Cullen(23 .) verkürzte zwar zunächst doch Defender Mark Savard war zur Stelle (29.) ehe Kobasew (39.) die Vorentscheidung von 4:1 herstellte. Im Schlussabschnitt verkürzte Samsonov (48.) auf den 4:2 Endstand. Savarad muss auf einen Auftritt im Entscheidungsspiel bangen der Defender von Boston prallte im dritten Drittel mit einen Gegenspieler zusammen und musste nach Knieproblemen vorzeitig vom Eis, Coach Claude Julien gab sich allerdings zuversichtlich.
13. Mai 2009 / lukas - Kategorie:
Sport-News
Capitals schlagen zurück
In einem wahren Krimi mit zahlreichen Führungswechsel setzten sich die Washington Capitals bei den Pittsburgh Penguins im sechsten Game nach Overtime mit 5:4 durch. Im Anfangsdrittel waren es die "Pitts" die den Ton angaben Guerin (6.) netzte schon früh ein, trotz zahlreicher Powerplay Situationen beiden blieb es vorerst bei diesen Treffer. Der Mittelabschnitt entwickelte sich zunächst für Washington zur Trendwende, Kozlov (27.) sorgte für den verdienten Ausgleich, Veteran Fleischmann stellte nach 35min auf 2:1 für die Capitals, kurz vor Ende des Mitteldrittels verwertete Eaton (40.) eine Powerplaymöglichkeit. Im Schlussabschnitt entwickelte sich dann ein weiterer Schlagabtausch zunächst netzteLetang (45.) abermals per Überzahl zur erneuten Führung des Klubs aus Pennslyvania ein. Der Kampf von Washington machte sich bezahlt Laich (PP 46.) glich wenig später aus ehe 29 Sekunden später Kozlov mit seinem zweiten Treffer die Capitals erneut in front brachte. Dramatik pur auf dem Eis, in einer hart geführten Partie mit zahlreichen Showeinlagen und schnellen Kombinationen konterten die Pitts durch Superstar Crosby (56.) der sein Team in die Overtime schoss. Dort erhielt Steckel (7.) die Washington Captials am Leben in der Serie steht es nun 3:3, und der Epos der beiden Staresemble wird fortgesetzt das alles entscheidende 7te Duell findet im Verizon Center von Washington statt.
Die unglaublichen Hawks
Chicago Blackhawks haben die Überraschung perfekt gemacht und bereits gestern Nacht den Einzug in das Western Conference Finale über Vancouver Canucks mit einem Gesamtscore von 4:2 geschafft. Das Game 6 entwickelt sich zu einem wahren Krimi nach dem Mitteldrittel stand es bereits 3:3 doch das Torfestivals erlangte im Schlussabschnitt mit weiteren sechs Treffern seinen Höhepunkt. Zunächst brachte Sudin (44.) die Canucks in front ehe Burish (46.) postwenden den Ausgleich herstellte. Nach einem Powerplay netzte Sedin (52.) zum 5:4 der Kanadier ein, doch dann war der Abend für Vancouver gelaufen, die Hawks stellten binnen 49 Sekunden die Partie abermals völlig auf den Kopf zunächst war Top Winger Kane (53.) zur stelle ehe Toews im Powerplay (54.) traf, den Schlusspunkt setzte Kane mit seinem dritten Treffer an diesem Abend (57.). Im Western Conference Finale wartet Anaheim oder Detroit, egal wer jetzt kommt einen Rückzieher gibt es nach den Triumphen über die schmutzigen Calgary Flames und den begabten Canucks jedenfalls nicht mehr.
Boston bleibt am Leben
Nach den schlechten Resultaten im Duell mit den Carolina Hurricans meldeten sich die Bruins nach dem überragenden 4:0 Sieg im Game 4 gehörig zurück stehen aber heute Nacht weiterhin unter Druck nur ein Sieg zählt. Scott Walker von den Hurricans sorgte in den Schlussminuten für eine Unschöne Szene als er Aaron Ward mitten ins Gesicht schlug erhielt dieser neben einem Spielverweiß auch eine saftige Geldstrafe, der Unmut über die verpasste Chance vorzeitig für das Finale zu qualifizieren steckt wohl in jedem Spieler. Eine Niederlage steht vor der frühzeigtigen Elliminierung der Boston Bruins der Fokus der Spieler wurde gerade in der 3 Game Winning streak von Carolina verloren heute geht es daher ums überleben nach einer überragenden Saison in der regulären Saison wäre ein Ausscheiden von Boston doch etwas überraschend. Ein harter Kampf steht jedenfalls in Carlona bevor.
Lets go Detroit!
Nach dem die Red Wings bereits 1:2 zurück lagen kämpfte sich der amtierende Stanley Cup Sieger in der Serie gehörig zurück und ging nach den beiden fullminanten Siegen (6:3 und 4:1) sogar mit 3:2 in front. Abermals waren es die Spieler wie Veteran Zetterberg oder Franzen die das Spiel an sich rissen und für die nötigen Scorerpunkten sorgten. In Orange County steigt das 6te Game und sehr wichtige Match sollten sich die Red Wings in der kalifornischen Hochburg durchsetzten warten bereits die Chicago Blackhawks, gerade ein Spieler wie Franzen zeigte gerade in seinen letzten Postseason Partien wie es get der nun bei 18 Toren hält.
13. Mai 2009 / lukas - Kategorie:
US-Sports Wetten
Pittsburgh dreht die Serie
Crosby und Co ergatterten bei den Capitals den nächsten Sieg und gewannen das Game 5 nach Overtime mit 4:3. Für den Klub aus Pennsylvania läuft es ziemlich gut. Nachdem die Pitts bereits mit 0:2 in der Serie zurücklagen, kämpfte sich der Vorjahresfinalist in die "Best of seven" zurück. Sie liegen nun mit 3:2 in Front. Massgeblich dafür verantwortlich waren die beiden Topscorer Crosby und Malkin, die wohl auch im Game 6 einen Triumph von Washington verhindern wollen. Gerade die dritte Linie von den "Caps" Steckel, Gordon und Bradley produzierte keine Tore. Sie hatten zwar einige hochkarätige Chancen aber im Abschluss konnten sie gerade im wichtigen Game 5 diese nicht verwerten. Am Muttertag tat sich in der Mellon Arena wenig. Außer kleiner Trainigseinheiten und medizinische Checks war es in Pittsburgh trotz des 3:2 leads ruhig. Kräftesparen ist angesagt. Denn bereits im morgigen Game 6 könnte zugunsten die Entscheidung zugunsten der Penguins fallen. Das Gegenstück zu Crosby ist Superstar Ovechkin, der gestern Nacht abermals traf, aber sein Team diesesmal nicht zu einem Sieg verhelfen konnte. Der Ausnahmekönner bleibt weiterhin in Torlaune, welche er auch im nächsten Match Up beibehalten sollte. Das Motto lautet bereits für das Staresemble "Do or die".
Carolina steht vor Überraschung im Osten
Die Hurricans sind "on fire" nach dem der Auftakt alles andere als positiv verlor gewann Carolina gleich die letzten 3 Partien und liegen mit einer 3:1 Marke in front. Im Game 4 dominierten die Hurricans abermals und gewannen bei den Bruins klar mit 4:1 und stehen vor einem historischen Sieg zuletzt konnte in der franchise Geschichte der Titel 2006 geholt werden, bereits morgen in der Nacht haben die Underdogs die Chance sich für das Conference Final zu qualifizieren dabei dafür genügt ein Sieg in den nächsten drei Begegnungen. Bereits in der ersten Runde der Postseason schalteten Carolina überraschend die New Jersey Devils aus, Boston erwischte die schlechteste Form zum ungünstigsten Zeitpunkt und stehen unmittelbar vor ihrem Ausscheiden sollte die Hurricans weiterhin so Überzeugend auftreten.
Chicago und Detroit auf einem guten Weg
Die Blackhawks, die klar die Play Offs erreicht haben, stehen nach langer Durststrecke wieder in der Postseaon und bisher verläuft der Weg Richtung Conference Finale durchaus gut. Nachdem die "Baby-Gesichter" auch Game 5 mit 4:2 gewannen, führt Chicago gegen die Vancouver Canucks mit 3:2 in der Serie. Byfuglien avancierte dabei mit zwei Treffern zum Matchwinner. Die jüngste Truppe der Postseaon sorgt somit weiterhin für Furore! Bei einem Überstehen des Halbfinales würde ein Duell mit der Startruppe Pittsburgh oder Washington warten. Detroit meldete sich in der Serie stark zurück und gewann das Game 4 mit 6:3. Verantwortlich für den klaren Erfolg waren Franzen und Hossa mit jeweils 2 Treffern, somit glich der amtierende Stanley Cup Sieger aus. Die Ducks müssen weiterhin auf Getzlaf hoffen, der im vierten Aufeinandertreffen verletztungsbedingt ausfiel und weiterhin keine Trainingseinheiten absolvieren wird. Somit fehlt ein wichtiger Mann in der Paradelinie von Anaheim.
10. Mai 2009 / lukas - Kategorie:
Sport-News
Ducks überraschen weiterhin
Nach dem Anaheim im harten Game 2 triumphierten und erst in der dritten Overtime die Entscheidung vorfanden gingen gestern Nacht mit 2:1 in der "Best of Seven" Serie in Führung. Jonas Hiller Goalkeeper der Ducks hatte bereits im Game 2, 59 Schüsse abgewehrt und avancierte auch im dritten Aufeinandertreffen zum wichtigen Rückhalt der Kalifornier. Im Medical Center in Orange County wurde Hiller abermals zum Matchwinner mit 45 saves, war der Rookie "Man of the Match". Das Anfangsdrittel gehörte allerdings den Red Wings die viel Druck ausübten aber die Defensive und speziell Hiller machten dem Stanley Cup Sieger das Leben schwer, Selanne (13.) scorte den einzigen Treffer im ersten Drittel für die Ducks. Im Mitteldrtittel war es Veteran Scott Niedermayer der für einen komfortablen 2:0 Lead sorgte, ehe Zetterberg (35.) nur wenig später auf 1:2 verkürzte. Im Schlussabschnitt hatten die Ducks allerdings viel Glück konnten aber in der Serie überraschend auf 2:1 stellen.
Crosby against Ovechkin
Im großen Duell der NHL in der Eastern Conference zwischen den Washington Capitals und den Pittsburg Penguins gab es im Game 2 abermals eine hochklassige Partie. Washington gewann in einem ausgeglichenen Match mit 4:3 und konnte bereits auf 2:0 zu erhöhen. Pittsburgh verabsäumte es nach zwei maliger Führung den Sack zu zu machen gerade die Topspieler Ovechkin und Crosby lieferten sich an diesem Abend einen harten Kampf. Crosby (7.) sorgte im ersten Drittel für den einzigen Treffer, im Mitteldrittel glich Ovechkin (23.) allerdings schnell aus ehe Crosby (31.) abermals die Führung herstellte. Doch dem Staresemble aus Washington gelang nur 5minuten später durch Steckel der Ausgleich. Der Krimi im Schlussabschnitt setzte sich fort nach langem Schlagabtausch besiegelte Ovechkin im Alleingang (53, 56min) den zweiten Sieg in der Serie auch der dritte Treffer von Crosby (60.) kam zu spät.
Vancouver stellte im Duell mit Chicago auf 2:1. Nach dem die Canucks auch im dritten Aufeinandertreffen in front geraten liesen die Kanadier diesesmal nichts anbrennen. Raymond (16.), Bernier (21.) und Sedin (29.) sorgten bereits zur Halbzeit für die Vorentscheidung eine Comeback der Blackhawks blieb diesmal aus Campell (31.) sorgte nur noch für Ergebnisskosmetik.
Boston trifft heute im Game 3 auf Carlonia Hurricans die Serie ist 1:1 tied.
6. Mai 2009 / lukas - Kategorie:
US-Sports Wetten
Anaheim und Carolina gleichen aus
Nach einem tripple Overtime Sieg der Anaheim Ducks über Detroit bescherte dem Stanley Cup Sieger aus 2007 den Ausgleich in der Serie mit Detroit Red Wings. Nach dem Stuart (6.) die Red Wings in front brachte, kam prompt die Antwort von Anaheim mittels Doppelschlag binnen 60 Sekunden die Paradelinie Getzlaf (.8) und Pronger (9.) bescherte die Wende. Samuelsson glich noch im ersten Drittel aus (14.). Auf dem Schlagabtausch folgte eine hochklassige Partie mit dem Schwerpunkt in der Defensive. Carter (25.) brachte die Ducks abermals in Führung. Im Schlussabschnitt rettete Franzen (46.) Detroit in die Overtime. Dort verpassten die Red Wings durch einen Ausschluss von Scott Niedermayer eine Powerplay Möglichkeit, nach hart umkämpften 3 Overtimes setzte Marchant im dritten Durchgang der Verlängerung für die Ducks den Schlusspunkt.
Carolina fügte Boston die erste Pleite in der Postseaon zu. Die Hurricans spielten gegenüber dem Game 1 dizipliniertert und nutzen jede Chance eiskalt aus. Im Mitteldrittel fiel die Entscheidung - Corvo (23.) und Cullen (28.) brachten den Außenseiter in front, Im Schlussabschnitt war Staal mit einem Emptynet Goal zur stelle und besiegelte den 3:0 Erfolg.
Chicago Comeback geglückt
Erneut geraten die Blackhawks gegen Vancouver in Rückstand nach zwei Powerplay-Treffern binnen einer Minute gelang den Kanadiern ein perfekter Einstand. Salo (6.) und Edler (7.) stellten zunächst den 2:0 komfortablen Vorsprung her. Doch die "Baby-gesichert" aus Chicago schlugen zurück. Das Mitteldrittel gehörte klar den Blackhawks binnen 5 Minuten stellten diese die Partie auf den Kopf. Sharp (21. , 24) und Bolland leiteten die Trendwende ein, in diesem Kommando ging es auch weiter im Schlussdrittel Eager (43.) , Kane (46.) sorgten dabei für die Vorentscheidung. Sedin verkürzte zwar kurz vor Schluss doch Booland setzte eine Minute vor der Sirene den 3:6 Endstand.
Duell der Starspieler
Washigton strebt nach dem knappen Erfolg gegen die Pittsburgh Penguins heute Nacht den wichtigen Schritt Richtung 2:0 in der Serie an. Pittsburg hofft indess auf das erste Spiel anzuknüpfen nach dem im Game 1 einige gute Chancen vorhanden waren will man den Split in der Serie herstellen. Daher kommt es heute Nacht zum Schlüsselspiel in der Serie ein hart um kämpftes und hochklassiges Matchup zweier technisch vacierten Teams steht bevor.
4. Mai 2009 / lukas - Kategorie:
US-Sports Wetten
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|