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Bosnien-Herzegowina


Auf dieser Stichwort-Seite finden Sie die Artikel zu Bosnien-Herzegowina und Sportwetten im Allgemeinen.


EM-Qualifikation 2012 - 3. Spieltag - 8.10.-9.10.2010

Datum/Zeit Land Spiel Bemerkung
8.10./20:15 Tschechien - Schottland (EM-Qualifikation Gruppe I)
8.10./20:30 Österreich - Aserbaidschain (EM-Qualifikation Gruppe A)
8.10./20:30 Albanien - Bosnien-Herzegowina (EM-Qualifikation Gruppe D)
8.10./20:30 Montenegro - Schweiz (EM-Qualifikation Gruppe G)
8.10./20:45 Deutschland - Türkei (EM-Qualifikation Gruppe A)
8.10./20:45 Irland - Russland (EM-Qualifikation Gruppe B)
8.10./21:45 Portugal - Dänemark (EM-Qualifikation Gruppe H)
8.10./22:00 Spanien - Litauen (EM-Qualifikation Gruppe I)
9.10./21:00 Frankreich - Rumänien (EM-Qualifikation Gruppe D)
9.10./21:05 Israel - Kroatien (EM-Qualifikation Gruppe F)

Am Freitag und Samstag (8.10.2010 – 9.10.2010) steht der 3. Spieltag in der Qualifikation für die EM 2012 an.

Tschechien empfängt am Freitag den derzeitigen Tabellenführer der Gruppe I Schottland. Im vergangenen EM-Spiel verlor Tschechien zu Hause gegen Litauen 0:1. Schottland spielte am 1. Spieltag Unentschieden gegen Litauen und gewann schließlich in der darauf folgenden Runde gegen Liechtenstein knapp aber doch mit 2:1.

Auf Österreich wartet in Gruppe A mit Aserbaidschan ein weiterer schlagbarer Gegner. Gegen Kasachstan konnte Österreich erst in der Nachspielzeit den Sieg fixieren. Aserbaidschan ging gegen Deutschland in Köln 6:1 unter und möchte nun gegen Österreich ein bessere Leistung zeigen.

In Gruppe D trifft Albanien auf Bosnien-Herzegowina. Albanien holte bislang bei Rumänien ein Unentschieden und gewann gegen Luxemburg. Bosnien-Herzegowina konnte ebenfalls einen Sieg gegen Luxemburg einfahren, musste sich aber am vergangenen Spieltag zu Hause gegen Frankreich mit 0:2 geschlagen geben.

Die Schweiz spielt diesmal auswärts gegen Montenegro in Gruppe G. Nach der 1:3 Heimniederlage gegen England, muss die Schweiz nun punkten. Montenegro zeigte sich bisher allerdings in sehr guter Form und gewann sowohl gegen Wales als auch gegen Bulgarien jeweils mit 1:0.

Der große Schlager heißt an diesem Spieltag Deutschland gegen die Türkei. Der Anpfiff erfolgt am Freitag, den 8.10.2010, um 20.45 in Berlin! Beide Nationalmannschaften haben zwei Siege aus zwei Spielen in der Gruppe A vorzuweisen. Die Türkei erkämpfte zuletzt einen 3:2 Sieg zu Hause gegen Belgien, während Deutschland gegen Aserbaidschan keine Mühe hatte und 6:1 gewann.

Tabellenführer der Gruppe B Irland trifft auf Russland. Irland gewann bislang gegen Armenien und Andorra. Für Russland wurde am vergangenen Spieltag die Slowakei zum Stolperstein. Zu Hause verlor man mit 0:1.

Ein spannendes Duell erwartet uns in Gruppe H bei Portugal gegen Dänemark. Portugal kam im ersten EM-Quali-Match gegen Zypern nur zu einem 4:4 Remis. Danach verlor man auswärts gegen Norwegen mit 1:0. Dänemark absolvierte sein erstes Spiel erfolgreich und gewann gegen Island mit 1:0.

Weltmeister und Europameister Spanien empfängt Litauen in Gruppe I. Spanien plagen momentan Sorgen im Angriff. Nach Verletzungen von Fernando Torres, Pedro und Jesus Navas gehen Spanien die Stürmer aus. Wir dürfen also gespannt sein, mit welcher Aufstellung Spanien in dieses Länderspiel gehen wird. Litauen jedenfalls kassierte in seinen zwei EM-Quali-Spielen noch kein Gegentor und gewann zuletzt auswärts gegen Tschechien mit 0:1.

Am Samstag Abend findet mit Frankreich gegen Rumänien ein weiteres Spitzenspiel statt. In der WM-Qualifikation 2010 trafen die beiden Nationalteams bereits aufeinander und trennten sich in den zwei Partien jeweils Unentschieden. In der EM-Quali 2012 wartet Rumänien noch auf den ersten Sieg. Frankreich konnte vergangenen Spieltag endlich wieder ein Erfolgserlebnis feiern – mit einem 2:0 Auswärtssieg gegen Bosnien-Herzegowina.

In Gruppe F wird ebenfalls am Samstag Abend das Spiel Israel gegen Kroatien ausgetragen. Sowohl Israel als auch Kroatien kamen zuletzt nicht über ein Unentschieden hinaus.

5. Oktober 2010 / markus - Kategorie: Wettprogramm

 

Das Team aus Bosnien bekommt heute Abend die Gelegenheit ,mit einen weiteren Sieg die Tabellenführung in der Gruppe D weiterhin auf 6 Punkte auszubauen.Das dabei der Gegner aus Frankreich auch ein Wörtchen dabei mitreden wird ist natürlich klar, doch nach der 0:1 Blamage der Franzosen daheim gegen Weißrussland stehen die Zeichen weiterhin auf Sturm ,wo nach dem Spiel die Presse erneut wie ein Dauer Hagel auf die geliebten Les Bleus (Die Blauen) einschlug. Weitaus weniger Sorgen haben da die Hausherren, die mit den 3:0 Auswärts Erfolg in Luxemburg einen Einstand nach Maß feiern durften.Doch mit den Les Bleus kommt ein ganz anderes Kaliber auf dem Platz,doch von Angst spricht derzeit keiner bei den Verantwortlichen, jedoch der Respekt ist sicherlich vorhanden.

In einem Interview meldete sich der Bosnische Verteidiger Emir Spahic zu Wort der aktuell sein Geld in der Ligue1 bei Montpellier verdient.Auch dort wurde noch einmal betont ,das man keine Angst vor dem Spiel hat und über die vorhandene Qualität vor allem im Sturm mit Edin Džeko und Vedad Ibisevic sehr Stolz sei.Sollte Bosnien Ihr volles Potenzial ausschöpfen können, ist man sicherlich auch in der Lage das Spiel nach 90 Spielminuten zu seinen Gunsten zu entscheiden.Wenn ich mir die aktuellen Quoten auf den Wettmarkt anschaue, so spiegelt das derzeit auch in der Quote für einen möglichen Sieg der Hausherren, wo mit fast 50 Tickets die Quote schon gesunken ist.

Ohne Zweifel Trainer Laurent Blanc hat noch einige Baustellen zu beheben und mit der Reserve Mannschaft wie gegen Weißrussland dürfte das Unternehmen EM 2012 durchaus gefährdet sein ,den neben Bosnien-Herzegowina warten unter anderem noch Kaliber wie Rumänien und Albanien die sicherlich auch ganz unbequem zu spielen sind ,den man merkte es den Franzosen im ersten Spiel deutlich an ,das ein Vollstrecker im Sturm weiterhin fehlt.Dieses bestätigte auch Trainer Blanc wo er mit der Leistung vor dem gegnerischen 16 Meterraum durchaus zufrieden war, jedoch fehlten die entscheidenden Tore.Böse Zungen behaupten ,das wenn Frankreich heute Abend in Sarajevo verlieren sollte und anschließend sogar keine drei Punkte im nächsten Heimspiel gegen Rumänien holen, dürfte der Traumjob nach 3 Spiel fast schon zu ende sein für Trainer Laurent Blanc.

Es ist unwahrscheinlich das Bosnien Veränderungen im Lineup gegenüber dem 3:0 Auswärts Erfolg in Luxemburg vornehmen wird.Neben Dzeko die sicherlich bedrohenste Waffe von Bosnien, wird im Mittelfeld Misimovic für die kreativen Momente sorgen.Auf der anderen Seite wird Trainer Laurent Blanc weiterhin auf den von der Fifa gesperrten Spielmacher Youann Gourcuff verzichten müssen und wahrscheinlich auf das favorisierte 4-2-3-1 Spielsystem Ummodelieren müssen.Zu allem Überfluss wird Stürmer Louis Saha weiterhin ausfallen und auch  Lassana Diarra und Yohan Cabaye sind außen vor.Weiterhin soll der erst 20 jährige Mittelfeldspieler Yann M’Vila behutsam aufgebaut werden, der bereits jetzt schon als Talent für das nächste Jahrzehnt gehandelt wird.

Letzte Duelle

16/08/2006      Int. Freundschaftsspiele  Bosnien Herzegowina vs. Frankreich       1:2
18/08/2004     Int. Freundschaftsspiele     Frankreich vs. Bosnien Herzegowina     1:1

Mögliche Aufstellungen

Bosnien : Hasagic; Mujdza, Nadarevic, Spahic, Jahic; Rahimic, Ibricic, Misimovic, Pjanic, Medunjanin; Dzeko

Frankreich : Lloris; Sagna, Mexes, Rami, Clichy – M’Vila, A. Diarra, Diaby – Valbuena, Benzema, Malouda

Fazit:

Frankreich scheint bereits jetzt schon vor einem möglichen Aus in der Gruppe D zu stehen ,bei einer erneuten Niederlage.In der Tat hat die Gruppe D es in sich und mit Rumänien wartet der nächste schwere Brocken auf die Les Bleus.Wie man allerdings in Bosnien gewinnt das wissen die Franzosen sehr gut, allerdings lag der letzte Sieg fast vier Jahre zurück.In der Zwischenzeit hat sich viel getan ,wo auf der einen Seite Bosnien ein sehr starkes und Konkurrenzfähiges Team aufgebaut hat und das Ziel EM 2012 dick unterstrichen haben.Auf der anderen Seite muss das Fundament in der Französischen Nationalmannschaft neu gelegt werden und wenn ich mir das die folgenden Spiele von Laurent Blanc und seinem neuen Team so anschaue ,gibt es wenig Zeit für den Neuaufbau und auf die Gefahr hin sollte man nicht mindestens den zweiten Platz erreichen, könnte Laurent Blanc seinen neuen Traumjob kosten.Unterm Strich muss man sagen, das die Hausherren bis in die Haarspitzen Hoch motiviert sein werden und der Druck enorm auf Frankreich liegen dürfte.Diese Partie ist mMn ein klassisches No Bet !

Quoten:

Bosnien-Herzegowina @2.60@bet365
Unentschieden 3.20@bet365
Frankreich 2.75@william-hill

 

7. September 2010 / daniel - Kategorie: Fussball-Wetten

EM-Qualifikation 2012 - 2. Spieltag - 7.9.2010

Datum/Zeit Land Spiel Bemerkung
7.9./17:00 Russland - Slowakei (EM-Qualifikation Gruppe B)
7.9./20:00 Türkei - Belgien (EM-Qualifikation Gruppe A)
7.9./20:30 Österreich - Kasachstan (EM-Qualifikation Gruppe A)
7.9./20:30 Serbien - Slowenien (EM-Qualifikation Gruppe C)
7.9./20:30 Niederlande - Finnland (EM-Qualifikation Gruppe E)
7.9./20:30 Kroatien - Griechenland (EM-Qualifikation Gruppe F)
7.9./20:30 Norwegen - Portugal (EM-Qualifikation Gruppe H)
7.9./20:45 Deutschland - Aserbaidschan (EM-Qualifikation Gruppe A)
7.9./20:45 Schweiz - England (EM-Qualifikation Gruppe G)
7.9./21:00 Bosnien-Herzegowina - Frankreich (EM-Qualifikation Gruppe D)

Am Dienstag, den 7.9.2010, stehen einige Spitzenspiele in der Qualifikation für die EM 2012 an.

Bereits um 17 Uhr startet Russland gegen die Slowakei in Gruppe B. Russland bezwang am 1. Spieltag Andorra auswärts mit 0:2. Die Slowakei gewann mit einem Treffer in der Nachspielzeit gegen Mazedonien mit 1:0.

In der Gruppe A spielt um 20 Uhr die Türkei gegen Belgien. Während die Türkei souverän auswärts Kasachstan mit 0:3 besiegte, musste Belgien zu Hause eine knappe 0:1 Niederlage gegen Deutschland hinnehmen.

Österreich bestreitet sein erstes Spiel in dieser EM Qualifikation um 20:30 Uhr zu Hause gegen Kasachstan.

In Gruppe C kommt es zum Kracher Serbien gegen Slowenien. Serbien fuhr am 1. Spieltag auswärts gegen die Färöer einen erwartungsgemäßen 0:3 Sieg ein. Slowenien verlor überraschend zu Hause gegen Nordirland 0:1 und steht bereits im zweiten Spiel unter Druck.

Vizeweltmeister Niederlande trifft am 2. Spieltag in Gruppe E auf Finnland. Gegen San Marino gab es für die Niederlande keine Probleme. Finnland hingegen verlor in Moldawien mit 2:0.

In der EM Quali Gruppe F empfängt Kroatien Griechenland. Kroatien besiegte vergangenen Freitag Lettland auswärts mit 0:3. Griechenland kam zu Hause gegen Georgien nicht über ein mageres 1:1 hinaus.

Norwegen und Portugal duellieren sich in Gruppe H. Portugal musste sich am 1. Spieltag mit einem Unentschieden (4:4) zu Hause gegen Zypern zufrieden geben. Norwegen drehte die Partie in Island und gewann noch mit 1:2.

Deutschland trifft diesmal um 20:45 in Gruppe A auf Aserbaidschan. Die erste Hürde Belgien ist genommen und nun wartet auf Deutschland ein vermeintlich einfacherer Gegner. Aserbaidschan spielt sein erstes Spiel in der EM Quali und möchte für eine Überraschung sorgen.

Die Schweiz startet ihren Einstieg in die EM Quali mit einem Heimspiel in Gruppe G gegen England. Mit einem 4:0 gegen Bulgarien konnten die Engländer am Freitag einen Auftakt nach Maß feiern.

Um 21 Uhr wird das Top-Spiel in Gruppe D Bosnien-Herzegowina gegen Frankreich angepfiffen. Bosnien-Herzegowina gewann das erste Spiel in der Qualifikation für die EM 2012 auswärts in Luxemburg mit 0:3. Frankreich verlor zu Hause gegen Weißrussland mit 0:1 und steht nun unter Zugzwang.

6. September 2010 / markus - Kategorie: Wettprogramm

Wenige Tore, viel Taktik, kaum Leidenschaft: Die Hinspiele der europäischen Weltmeisterschafts-Qualifikation haben wie zu erwarten die komplette Entscheidungsgewalt an die Rückspiele abgegeben. Ausschließlich Favoritensiege vermieden jeglichen Überrschungsmoment. Spannend ist es allemal, denn immerhin kann jedes Nationalteam noch weiterkommen und das Ticket nach Südafrika lösen ohne dafür ein großes Wunder vollbringen zu müssen. Alle vier Begegnungen können durch das Erzielen eines einzigen Tores vollkommen auf den Kopf gestellt werden. Am Mittwoch, den 18. November, entscheidet sich alles. Es gibt keine zweite Chance oder ein weiteres Rettungssystem.

19:00 Uhr, Ukraine – Griechenland
Zu Beginn des Entscheidungstages kommt es zum bisher ausgeglichensten aller Duelle. Vor dem Hinspiel wurde diese Begegnung in der Medienlandschaft und auch bei der Wettbasis als ein Duell der Chancengleichheit deklariert. Folgerichtig ist das Hinspiel torlos geendet. Obgleich im Allgemeinen davon ausgegangen wird, dass die Chancen der Ukraine dabei um ein Vielfaches gestiegen seien, muss darauf Acht gegeben werden, dass die Griechen eines erreicht haben: Sie haben kein Gegentor im eigenen Stadion bekommen. Das kann bei einem Hin- und Rückspiel System dank der Auswärtstorregel Gold wert sein. Natürlich ist es richtig, dass das Unentschieden in Athen in erster Linie ein Erfolg der Ukrainer ist, dennoch ist es eine prikäre Situation. Nur zu schnell ist ein griechisches Tor gefallen und der Spieß ist gedreht. Für das Rückspiel gilt also Obacht. Die Griechen werden unter Otto Rehagel wieder ultrakonservativ spielen und auf den einen Konter setzen. Das ist gegen die Ukraine nicht unbedingt ein schlechtes Mittel, wenngleich die Ukrainer in dieser Qualifikationsrunde als heimstark bezeichnet werden müssen. Richtig ist, dass der entscheidene Sieg gegen England unter gütiger englischer Mithilfe entstand, da diese kein Intresse an einem Weiterkommen der Kroaten hatten. Aber richtig ist auch, dass die Ukraine in der Vergangenheit in den fünf Heimspielen lediglich ein Tor kassiert hat. König Otto ist gewarnt. Es ist damit zu rechnen, dass das Rückspiel genauso konservativ gestaltet wird, wie dies schon im Hinspiel geschehen ist.

Quoten:
Ukraine: 1,85 @ expekt
Unentschieden: 3,40 @ bet365
Griechenland: 5,46 @ betfair

20:45 Uhr, Bosnien Herzegowina – Portugal
Qualitativ als das hochwertigste aller Duelle gehandelt, ist Portugal gegen Bosnien Herzegowina im Hinspiel nichts schuldig geblieben. Starke Szenen und fußballerisches Niveau ließen das Spiel durchaus kurzweilig werden, obwohl es bisher lediglich den aus dem Volksmund bekannten "Einäugigen unter den Blinden" darstellt. Bosnien stand sich zumeist selbst im Weg, so hätten die Bosnier, die  am Ende drei Mal Aluminium trafen, ein Tor in Portugal erzielen müssen. Gegen Ende des Spiels köpfte Dzeko eine Flanke gegen die Latte. Der Abpraller landet bei zwei Bosniern. Der eine schießt aufs leere Tor doch der Ball wird vom anderen entscheidend gegen den Pfosten abgefälscht.
In der WM-Qualifikation haben die Portugiesen seit 1996 kein Auswärtsspiel mehr verloren. In den letzten Jahren wechseln sie zwischen Unentschieden und Siegen in regelmäßigen Abständen. Folgt man der portugiesischen Kontinuität würde das Ergebnis im Rückspiel ein Remis sein. Cristiano Ronaldo wird abermals nicht mit von der Partie sein. Im Hinspiel schafften die zahlreichen portugiesischen Topspieler es, diesen Ausffall zu kompensieren.
Für das Rückspiel darf man von einem bosnischen Sturmlauf ausgehen. Der Ein-Tor-Rückstand macht es den Bosniern unmöglich taktische Gefüge vor den Sinn des Spiels zu stellen. Ob sie nach einem eventuell erzeilten Tor taktisch Zurückschalten und einen kühlen Kopf bewahren oder die Leidenschaft mit ihnen durchbrennt, wird das Resultat dieser Begegnung entscheidend beeinflussen. Können die Bosnier die Stimmung im Heimspiel für sich nutzen oder blockiert der Druck, der auf ihnen lastet?

Quoten:
Bosnien herzegowina: 3,02 @ betfair
Unentschieden: 3,30 @ betsafe
Portugal: 2,50 @ bluesq

20:45 Uhr, Slowenien – Russland
Wie die anderen Hinspiel auch, verlief in Moskau alles wie erwartet. Der klare Favorit, Russland, ging in Führung und dominierte das Spiel nach Belieben. Man hatte zu jeder Zeit des Spiels den Eindruck, dass die Russen alles unter Kontrolle hatten und die Slowenen ihr Glück im Rückspiel suchen und mit möglichst wenig Gegentore nach Hause fahren wollten. Wie das Spiel auf der Tribüne vernommen wurde lesen Sie in dem etwas anderen Spielbericht. Als die Russen dann Kraft ihrer Überlegenheit das 2:0 nachlegten schien die Entscheidung über Weiterkommen und den Sommer 2010 in Europa verbringen gefallen zu sein. Dass die Slowenen noch das so wichtige Anschlußtor (und Auswärtstor) erzielten, war die einzige Überraschung des Tages. Hätten die Slowenen in dern Nachspielzeit alleine vor Akinfeev auch noch den Ausgleich erzielt, wäre der russische Supergau perfekt gewesen.
Natürlich bleiben die Slowenen im Rückspiel Slowenen und die Russen sind immer noch Russen, doch die Chancen des Underdogs stehen nicht schlecht. Das Hinspielergebnis wird moralisch zufrieden stellen – gerade aufgrund des späten Tores. Außerdem haben die Slowenen in der WM-Qualifikationsgruppe nur ein Gegentor in fünf Heimspielen hinnehmen mussen. Zudem wurde das letzte Heimspiel gegen Russland 2001 mit 2:1 gewonnen. Es riecht nach Sensation oder ist der Wunsch der Vater des Gedanken?

Quoten:
Slowenien: 3,20 @ expekt
Unentschieden: 3,30 @ bwin
Russland: 2,35 @ unibet

21:00 Uhr, Frankreich – Irland
Auch Frankreich wurde seiner Favoritenrolle im Hinspiel gerecht. Zwar ist das Resultat äußerst glücklich entstanden, jedoch zählt am Ende bekanntlich nur dieses: Das Resultat. Anelka schoß einen irischen Verteidiger unglücklich an, von dessen Hüfte der Ball an den Innenpfosten sprang. Doch auch für die Iren ist noch nicht aller Tage Abend, denn ein simples Tor im Rückspiel bedeutet schon, dass die Begegnung wieder vollkommen offen ist. Fußballerisch gesehen ist es auf jeden Fall möglich. Statistisch gesehen stehen die Zeichen nicht so gut für Irland. Die von Trapattoni geführte Nationalmannschaft konnte nur in einem der letzten fünf Gastspiele in Paris ein Tor erzielen und verlor vier der fünf Spiele. Lediglich ein Mal gelang ein Unentschieden. In dieser WM-Quali hat Frankreich nur gegen Rumänien Remis gespielt und die anderen vier Spiele gewonnen, außerdem gelangen Irland nur Auswärtssiege in Georgien und auf Zypern. Positiv formuliert handelt es sich um das Spiel mit dem größten Überraschungspotential, allerdings nicht aufgrund der Wahrscheinlichkeit, sonder aufgrund der größe der Überraschung.

Quoten:
Frankreich: 1,54 @ betsson
Unentschieden: 4,10 @ unibet
Irland: 7,27 @ betfair

17. November 2009 / joe - Kategorie: Fussball-Wetten

Die heißesten Fussball-Partien der Woche

Datum/Zeit Land Spiel Bemerkung
18.10./19:00 Ukraine - Griechenland (WM Qual. Play-Off (HR 0:0))
18.10./20:45 Slowenien - Russland (WM Qual. Play-Off (HR 1:2))
18.10./20:45 Bosnien-Herzegowina - Portugal (WM Qual. Play-Off (HR 0:1))
18.10./21:00 Frankreich - Irland (WM Qual. Play-Off (HR 1:0))

 FIFA WM 2010 in Südafrika – Qualifikation: Play Off’s – Die Rückspiele:

Die absolut letzten Tickets für die Fussball WM nächstes Jahr in Südafrika werden diese Woche vergeben. Und das ist die Ausgangssituation nach den Hinspielen:

Ukraine – Griechenland
Das einzige torlose Spiel gab es am Samstag in Griechenland. Dadurch sind natürlich die Chancen der Ukraine gestiegen. Dank der Auswärtstorregel haben aber auch die Griechen keine schlechte Karten, besonders bei deren Defensiv- und Nervenstärke.

Slowenien – Russland
Russland war bereits ein gutes Stück unterwegs nach Südafrika, nach einer 2:0 Führung, aber kurz vor dem Ende gelang den bis dahin klar unterlegenen Slowenen das möglichweise so wichtige Auswärtstor. Somit ist alles wieder offen. Dieses Spiel ist übrigens kostenlos im Internet Livestream bei Bet365 zu sehen!

Bosnien-Herzegowina – Portugal
Nicht gerade vom Glück verfolgt waren die Spieler von Bosnien-Herzegovina, denn im Hinspiel verhinderte gleich zwei Mal Aluminium ein Tor. So geht Portugal nach dem 1:0 als Favorit ins Rückspiel, bei dem Ronaldo voraussichtlich wieder nicht spielen können wird. Dieses Spiel ist übrigens kostenlos im Internet Livestream bei Bet365 zu sehen!

Frankreich – Irland
Die einzige Paarung mit ganz klaren Vorzeichen ist Frankreich – Irland. Auch wenn die Iren tapfer gekämpft haben, ist ein 0:1 doch eine extrem schwierige Ausgangssituation und es sieht danach aus, dass Frankreich trotz aller Schwierigkeiten und Querelen auch nächste Jahr wieder mit dabei ist. Irlands Coach Trappatoni gibt sich aber noch nicht geschlagen und hofft auf ein Wunder.

15. November 2009 / gabriel - Kategorie: Wettprogramm

Am Samstag, den 14. November, finden die Hinspiele der Playoffs der europäischen Qualifikation für die Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika statt. Die acht besten Gruppenzweiten (nur Norwegen fiel durchs Sieb) spielen in Hin- und Rückspiel die letzten vier europäischen Startberechtigungen bei den Titelkämpfen im nächsten Jahr aus.
Der gute alte Fangedanke, der selbstverständlich die spannende Konferenz mit vielen verschiedenen Stimmungswandeln vorzieht, hat gegenüber des Kommerzgedanken leider mal wieder den Kürzeren gezogen. Deshalb werden alle vier Spiele nahezu nacheinander angepfiffen. Das verlängert zwar den Fußballabend kann aber auch für enorme Längen im Selbigen sorgen.
Um 17 Uhr nachmittags beginnt alles mit der Begegnung Russland gegen Slowenien. Die Slowenen befinden sich klar in der Außenseiterrolle, können aber mit einem guten Ergebnis im Rückspiel zu Hause für eine faustdicke Überraschung sorgen. Um 19 Uhr geht der Fußballsamstag weiter mit Otto Rehagels Griechen gegen die Ukraine. Von den vier ausgelosten Duellen ist Griechenland gegen die Ukraine sicherlich das Spiel, welches auf dem Papier am Ausgeglichesten erscheint. Um 21 Uhr folgt das Duell zwischen Irland und Frankreich. Die Irren müssen kräftig vorlegen, treffen aber auch auf enttäuschende Franzosen. Die Endscheidung findet allerdings in Paris statt. Am Interessantesten für den neutralen Fußballbegeisterten ist das letzte Match. Um 21:30 Uhr wird auf der iberischen Halbinsel Portugal gegen Bosnien Herzegowina angepfiffen. Die Iberer haben zwar einen deutlich größeren Namen und historisch viel mehr zu bieten, allerdins dürften die Bosnier in der momentanen Besetztung mindestens in der Lage sein Parolie bieten zu können.

Portugal:
Die bittere Pille direkt am Anfang: Cristiano Ronaldo wird nicht spielen. Keine einzige Minute. Zwar reist der Superstar von Real Madrid nach Portugal, um seine Nationalmannschaft zu unterstützen, doch mithelfen kann er nicht. Eine Verletzung am Sprunggelenk verhindert einen Einsatz des teuersten Spielers der Welt. Die Portugiesen haben im Vorfeld alles getan, damit Cristiano Ronaldo doch noch zum Einsatz kommen kann, wurden dafür aber nicht belohnt. Real Madrid hatte dem Ganzen von Beginn an einen Riegel vorgeschoben und als die medizinische Abteilung der Nationalmannschaft dann selbst ein Auge auf die Verletzung des wichtigsten Spielers der Portugiesen werfen durfte, war die Teilnahme am Playoff Spiel endgültig ausgeschlossen. Mehr schlecht als recht sind die Portugiesen ohnehin schon in die Playoff Phase gerutscht. Aufgrund des miserablen Starts, kann beinahe von einem Erfolg gesprochen werden
Mit einem glücklichen Unentschieden in Dänemark (1:1) und Siegen in Ungarn (1:0) und zu Hause gegen Ungarn (3:0) hatten die Portugiesen am letzten Spieltag daheim gegen Malta alles selbst in der Hand. Mit einem Kantersieg und Toren von Nani, Simao, Miguel und Edinho qualifizierten sich die Iberer auf dem letzten Drücker für die Playoffs (4:0). Wochen zuvor hatten mehrere glückliche Ergebnisse der andere Rivalen dafür gesorgt, dass Portugal überhaupt noch eine Chance hatte.
Doch obgleich die Portugiesen in der Medienlandschaft schlecht geschreiben werden und ihnen Abhängigkeit von Cristiano Ronaldo vorgeworfen wird, so sollte nicht vergessen werden, dass mit Pepe (Real Madrid), Bosingwa (Chelsea London), Deco (Chelsea London), Simao (Atletico Madrid), Nani (Manchester United), Liedson (Sporting Lissabon), Joao Mutinho (Sporting Lissabon) und Ricardo Carvalho (Chelsea London) Stammspieler aus Europas Elite-Clubs im weinroten Trikot der Iberer auflaufen.

Bosnien-Herzegowina:
Das Maximalziel in ihrer Gruppe haben die Bosnier schon erreicht. Besser als der zweite Platz konnte man mit den bärenstarken Spaniern in einer Gruppe nicht abschneiden. Die Ansprüche der Bosnier wurden am letzten Spieltag auch noch empfindlich zurechtgestutzt, als die Iberer bis zur 88. Minute bei ihrem Besuch in Bosnien mit 5:0 in Führung gegangen waren. Das Spiel endete 2:5. EIn Debakel aber im Fußballjagon bezeichnet man solche Niederlagen als "Dämpfer zur rechten Zeit" oder auch gerne als "Schuß vor den Bug". Genauso sollten auch die Bosnier ihre Niederlage interpretieren, um gestärkt in das Duell mit den Portugiesen zu gehen. Denn zuvor war es immerhin gelungen den Rivalen um Platz 2, die Türkei, auf Abstand zu halten. Der Halbfinalist der letzten Europameisterschaften (3:2 Niederlage im Halbfinale gegen Deutschland) hatte sich auch um den Playoff Platz beworben, wurde von Bosnien aber daran gehindert. Obwohl die Türken den direkten Vergleich gewinnen konnten, leisteten sie sich zuviele Punktverluste gegen die "kleineren" Gruppengegner. Letztendlich war Bosnien schon recht früh als Zweiter der Gruppe sicher für Playoffs qualifiziert.
Das Land verfügt nicht über eine besonders große Fußballtradition, auch namentlich können die Spieler der bosnischen Auswahl den Portugiesen nicht das Wasser reichen. Allerdings kommt es darauf nicht an. Tore entscheiden die beiden Duelle und dafür haben die Bosnier eine perfekt funktionierende Maschinerie auf dem Rasen.
In ganz Europa und in der Türkei verdienen die Auswahlkicker ihr Geld. Olympique Lyon, ZSKA Moskau und der VfL Wolfsburg gehören zu den Arbeitgebern. Am bekanntesten sind – insbesondere aus deutschsprchiger Sicht – Dzeko und Misimovic, vom amtierenden deutschen Meister aus Wolfsburg, Salihovic und Ibisevic aus Hoffenheim und Samir Muratovic von Sturm Graz.

Fazit:
Man kann davon ausgehen, dass beide Seiten gegen jeden anderen Gegner lieber gespielt hätten. Denn vom Potential her gehören beide Mannschaften eindeutig zur Weltmeisterschaft nach Südafrika. Erfreulich für alle Qualifizierten, dass einer der beiden ausscheiden muss. Ein Spaziergang wird das für die Portugiesen in keinem Fall. Besonders der Ausfall von Ronaldo wiegt schwer. Auf der anderen Seite laufen mit Dzeko, Misimovic, Salihovic und Ibisevic Namen auf, die zwar in Europa nicht die Größten sind, aber in der Bundesliga mehr als bekannt. Und die bosnische Garde der Bundesliga befindet sich zweifelsohne in Top-Verfassung

Quoten:
Portugal: 1,50 @ bet365
Unentschieden: 4,20 @ expekt
Bosnien-Herzegowina: 7,84 @ betfair

 

Hinweis der Redaktion: das Spiel wird am Samstag 14.11. um 21:30 Uhr angepfiffen und das beste: Sie können es kostenlos live im Internet-TV anschauen und zwar auf bet365. Das einzige, was Sie brauchen ist ein Wettkonto bei bet365 – Sie brauchen nicht mal Geld drauf einzuzahlen – Bet365 Live Streaming ist gratis! 

12. November 2009 / joe - Kategorie: Fussball-Wetten

Die iberische Halbinsel versinkt gerade in zwei sehr interessanten Diskussionen, die es wirklich Wert sind, ihnen ein paar Zeilen zu widmen.

Szenario A oder auch Szenario CR9:
Cristiano Ronaldo ist verletzt und spielt deshalb nicht für Real Madrid. Portugals Nationaltrainer Queiroz nominiert ihn trotzdem und erwartet, dass er ein paar Minuten spielen könne, um gegen Bosnien-Herzegowina in den Playoffs zu bestehen.

Soviel zum objektiven Teil. Cristiano Ronaldo wechselte im Sommer von CR7 in rot auf CR9 in weiß. Alles im modernen Fußball kein Problem. Allerdings konnte sich Florentino Perez mit 96 Millionen Euro zwar sehr viele der Rechte an dem Portugiesen sichern, aber eben nicht solche, die daraus resultieren, dass er Portugiese ist. Kurzum: Ronaldo tanzt auf zwei Hochzeiten. Die eine in Madrid, die andere in Lissabon. Die in Lissabon ist kurz davor zu platzen, was den Funktionären von Real Madrid sicherlich nicht vollkommen egal ist. Eine Tendenz Pro Bosnien darf aber vermutet werden.
Doch nun zur Problemstellung: Als Cristiano Ronaldo vor einigen Wochen angeschlagen war, reiste er trotz einiger Porbleme mit dem Sprunggelenk nach Portugal, um dort für die Nationalmannschaft zu spielen. Die Qualifikation für die Playoffs gelang, jedoch wurde Ronaldos Verletzung schlimmer und er konnte folglich nicht für Real Madrid spielen. Nicht gegen Getafe, nicht gegen Milan und auch nicht gegen Atletico. Da das königliche Angriffsspiel bis zu diesem Zeitpunkt sehr abhängig von Ronaldo war, schmeckte das den Funktionären gar nicht. Ronaldo suchte Spezialisten in ganz Europa – unter anderem in Holland – auf, doch sein Knöchel zeigte nicht den gewünschten Heilungsprozess. Nun ist der Moment erreicht, an dem Real Madrid immer noch auf den Spieler verzichtet, Portugal aber schon gerne wieder loslegen möchte mit Einsatzzeiten. Das sehen die Spanier gar nicht gerne, da sie Portugal am liebsten nicht bei der WM sehen würden, aber vor allem sehen sie Ronaldos Einsatz am 28. November gegen Barcelona im Clasico gefährdet. Man hat den Eindruck, dass es mit einem Einsatz am Wochenende hinhauen könnte, die Madrilenen aber solche Angst haben, dass sie einen Risiko-Einsatz des Portugiesen nur im Königlichen Trikot erlauben würden.

Szenario B oder auch Die katalunische Doppelmoral:
Johann Cruyff wird Trainer der katalanische "Nationalmannschaft". Spricht aber kein Wort Catalan, sondern lediglich Castellano (im Volksmund: Spanisch).

Soviel zum objektiven Teil. Der Präsident des FC Barcelona, die katalunische Regierung (Generalitat) und die katalanische Gesetzgebung bemühen sich an jeder Ecke irgendwie die katalunische Sprache durchzuboxen. Außerdem sollte man wissen, dass es in Spanien für die einzlenen Bundesländer eine Art Nationalmannschaft gibt, die in etwa ein bis zwei Mal im Jahr gegen andere Nationalmannschaften antreten. Meistens geschieht das gegen Länder aus Südamerika. Diese Nationalmannschaften in Spanien werden von den internationalen Verbänden allerdings nicht als solche anerkannt – aus ersichtlichen Gründen. Außer bei der katalanischen Auswahl macht sich auch niemand wirklich darüber Sorgen wie der Trainer dieser Mannschaften heißt. Der früher sehr erfolgreiche Johann Cruyff hat diesen Job jüngst für Katalunien übernommen. Er spricht aber kein Catalan. Sehr interessant, denn Politiker des Landes – und Sportfunktionäre, die den Fußball gerne für politische Zwecke instrumentalisieren – versuchen an allen Ecken und Enden durchzusetzen, dass es ein Minimum an Gebrauch der katalanische Sprache gibt. Dies hat meist historische Gründe, da das Catalan zweitweise unterdrückt wurde und jetzt das andere Extrem "herrscht". Spannend ist vor allem das entscheidene Argument:
"Cruyff spricht Castellano, damit er das Catalan nicht verletzt." Bei Barca wird Politik häufig mit Sport verwechselt, bildlich ist diese Argumentation ein Eigentor.

[Wie in (14) Bulissimo! beschrieben geht es jetzt auch Sebastian Boenisch von Werder Bremen. Seine Entscheidung ist derzeit noch unklar]

Die Fußball Kolumne Bulissimo! erscheint jeden Dienstag und befasst sich mit der Bundesliga, aktuellen Stammtischthemen des Fußballs und Kuriositäten rund um den Lederball.

10. November 2009 / joe - Kategorie: Fussball-News

Die heißesten Fussball-Partien der Woche

Datum/Zeit Land Spiel Bemerkung
12.11./16:00 Schweiz - Kolumbien (FIFA U17-WM Halbfinale)
14.11./16:30 Marokko - Kamerun (WM Qual. Afrika Play-Off)
14.11./17:00 Russland - Slowenien (WM Qual. Europa Play-Off)
14.11./19:00 Griechenland - Ukraine (WM Qual. Europa Play-Off)
14.11./21:00 Irland - Frankreich (WM Qual. Europa Play-Off)
14.11./21:30 Portugal - Bosnien-Herzegowina (WM Qual. Europa Play-Off)
15.11./19:00 U17-WM Finale Schweiz - Nigeria (FIFA U17-WM Finale)

 

FIFA U17 WM

Schweiz – Kolumbien
Schade, dass die Europameisterschaft letztes Jahr für für die Eidgenossen so schnell beendet war, denn die Schweiz befindet fussballerisch im Aufschwung. Nachdem die Nati die WM-Qualifikation bravourös gemeistert hat, spielen auch die "Kleinen" groß auf. Die schweizer U17 Mannschaft steht bereits im WM-Halbfinale! Und im Spiel gegen Kolumbien ist Sieg in der derzeitigen Form sicherlich auch noch möglich. Wer auch immer dann im Finale am Sonntag steht, für den ist dann alles möglich!


FIFA WM 2010 in Südafrika – Qualifikation: Play Off’s:

Das, was die Schweiz bereits erreicht hat, das müssen andere erst schaffen: In den beiden Play Off Spielen in den kommenden beiden Wochen haben noch 4 europäische Mannschaften die 2. Chance, sich für die Fussball-Weltmeisterschaft zu qualifizieren. Auch auf den anderen Kontinenten werden die letzten Teilnahme-Tickets vergeben.

AFRIKA:

Marokko – Kamerun
Eine Mannschaft, die sich in der Vergangenheit in viele Herzen gespielt hat, das sind die Löwen aus Kamerun. Bei der letzten WM wurden sie wegen ihrer Trickots von der Fifa bestraft, aber das war nicht alleine der Grund für die verpatzte Qualifikation. Vor dem letzten Spiel führt Kamerun noch ihre Gruppe mit einem Punkt Vorsprung an, mit einem Sieg auswärts bei den starken Nordafrikanern wäre also alles klar. Bei jedem weiteren Ergebnis wird es eine nervenaufreibende Zitterpartie.

EUROPA:

Russland – Slowenien
Nerven, dass ist überhaupt das Stichwort für die anstehenden Play Off Paarungen in Europa. Die Besten sind bereits qualifiziert und eigentlich hat sich in jeder Grupper ein klarer Sieger herauskristalisiert.  Deutschland war für Russland einfach zu stark aber Slowenien konnte sich erst dank der beiden guten Spiele gegen Gruppensieger Slowakei als 2. in die Play Off’s spielen. Sicherlich stehen die Russen unter wesentlich größerem Erfolgsdruck.

Griechenland – Ukraine
Ex-Europameister – diesen Titel werden die Griechen wohl für Lange Zeit noch genießen – Griechenland möchte die Ära von König Rehakles noch einmal verlängern, den bei einem Scheitern gegen die Ukraine wäre diese wohl endgültig vorbei. Für die Ukraine wäre eine Qualifaktion an einem großen Turnier längst überfällig. In den vergangen Jahren sind sie jeweils nur ganz knapp gescheitert. Aber diesmal könnte es endlich so weit sein.

Irland – Frankreich
Frankreich ist ist die wahrscheinlich einzige der wirklich großen Fussballnationen die noch um die WM-Teilnahme zittern muss. Aber gegen Irland sind die Franzosen ganz klar zu favorisieren. Allerdings lässt sich eine Krise im französischen Fussball nicht in Abrede stellen und auch in der Qualifikationgruppe hat sich Frankreich mehrmals gegen Underdogs blamiert.

Portugal – Bosnien-Herzegowina

Auch wenn der Wert von Ronaldo für die portugisische Nationalmannschaft allgemein vielleicht überschätzt wird, das größere Problem als das Fehlen von Ronaldo (oder spielt er nun doch?) ist eher die Überheblichkeit, zählen sich die Portugiesen selbst doch zu den großen Fussballnationen. Aber nach der Ära von Eusebio konnte Portugal nur bei der Heim-EM wirklich einmal ganz vorne mitmischen. Für Bosnien besteht die Gefahr, dass sich die National-Mannschaft zwar qualifiziert, der Staat aber der WM womöglich gar nicht mehr existiert, denn politisch gibt starke Zerfallserscheinungen. Daher hat der Fussball in diesem Fall auch eine extrem wichtige politische Funktion.

10. November 2009 / gabriel - Kategorie: Wettprogramm

Die heißesten Fussball-Partien der Woche

Datum/Zeit Land Spiel Bemerkung
14.10./18:00 Deutschland - Finnland (WM Qual. Europa Gruppe 4)
14.10./20:00 Schweiz - Israel (WM Qual. Europa Gruppe 2)
14.10./20:00 Bosnien-Herzegowina - Spanien (WM Qual. Europa Gruppe 5)
14.10./20:00 Frankreich - Österreich (WM Qual. Europa Gruppe 7)
14.10./20:30 Tschechien - Nordirland (WM Qual. Europa Gruppe 3)
14.10./20:30 Polen - Slowakei (WM Qual. Europa Gruppe 3)
14.10./20:45 Dänemark - Ungarn (WM Qual. Europa Gruppe 1)
15.10./01:00 Uruguay - Argentinien (WM Qual. Südam. Gruppe)
15.10./01:00 Chile - Ecuador (WM Qual. Südam. Gruppe)

Am Mittwoch geht die Qualifikation für die WM 2010 in die letzte Runde. Die Gruppensieger sind fix in Südafrika dabei. Die acht besten Tabellenzweiten spielen im Play-Off um die Teilnahme. Viele Entscheidungen sind bereits gefallen. In einigen Gruppen geht es aber noch heiß her. Am Spannendsten wird es wohl beim Duell von Uruguay gegen Argentinien in der Südamerika-Gruppe.

Dänemark – Ungarn (Gruppe 1)
Dänemark steht bereits als Gruppenerster fest und trifft nochmal auf die starken Ungarn, die bis zum vergangenen Wochenende um die Teilnahme bei der WM 2010 mitgespielt haben. Dänemark konnte mit einem Sieg gegen Schweden den ersten Platz in Gruppe 1 fixieren. Der zweite Platz in der Tabelle ist wohl für Portugal reserviert. Die Portugiesen gewannen gegen Ungarn mit 3:0 und können nun aus eigener Kraft mit einem Heimsieg gegen Malta alles klar machen.

Schweiz – Israel (Gruppe 2)
Israel hat bei einem Auswärtssieg gegen Tabellenführer Schweiz noch eine Chance auf den zweiten Platz in der Gruppe 2. Während die Schweiz bereits mit einem Unentschieden den Gruppensieg absichern kann, muss Israel auf einen Ausrutscher von Griechenland zuhause gegen Luxemburg hoffen. Einen Sieg konnte Luxemburg bereits verbuchen. Das war auswärts in Zürich gegen die Schweiz.

Polen – Slowakei, Tschechien – Nordirland (Gruppe 3)
Mit einem 0:2 Auswärtssieg gegen die Slowakei konnte sich Slowenien eine sehr gute Ausgangsposition für den letzten Spieltag verschaffen. Slowenien hat mit einem Sieg gegen San Marino den zweiten Platz fix und könnte sogar noch Tabellenführer Slowakei überholen. Diese müssen nämlich auswärts in Polen ran.
Im Spiel um Platz 3 kämpft Tschechien zuhause gegen Nordirland.

Deutschland – Finland (Gruppe 4)
Gruppensieger Deutschland empfängt nochmal zuhause in Hamburg Finland. Mit einem 0:1 Auswärtssieg in Russland hat Deutschland sein Ticket zur WM 2010 gelöst. Russland hat den zweiten Platz sicher und muss ins Play-Off. Finland und Wales folgen auf den weiteren Plätzen.

Bosnien-Herzegowina – Spanien (Gruppe 5)
Europameister Spanien dominierte in Gruppe 5 von Beginn an und musste bislang keinen Punkt abgeben. In neun Spielen bekam man nur 3 Gegentreffer. Die schwierigste Aufgabe für Spanien wartet nun auswärts beim Tabellenzweiten Bosnien-Herzegowina.

Frankreich – Österreich (Gruppe 7)
Auch in Gruppe 7 sind die vorderen Plätze bereits vergeben. Serbien konnte am vergangenen Spieltag mit einem 5:0 gegen Rumänien eindrucksvoll den Gruppensieg fixieren. Der Tabellenzweite Frankreich empfängt nun zuhause Österreich, die sich mit einem Sieg gegen Litauen den dritten Platz in der Gruppe sichern konnten. Frankreich hat mit Österreich noch eine Rechnung offen. Gleich am 1.Spieltag der WM Qualifikation mussten die Franzosen eine bittere Niederlage in Österreich hinnehmen.

Uruguay – Argentinien, Chile – Ecuador (Südamerika-Gruppe)
Am vergangenen Spieltag konnten sowohl Uruguay als auch Argentinien mit einem Tor in der 90. Minute jeweils drei Punkte mitnehmen. Diego Forlan führte Uruguay auswärts gegen den unmittelbaren Konkurrenten Ecuador zum Sieg, Argentinien gewann zuhause mit Mühen gegen Peru. Im direkten Duell zwischen Uruguay und Argentinien wird nun entschieden, wer bei der WM 2010 fix dabei ist. Der Verlierer dieser Begegnung muss zuhause bleiben, wenn Ecuador in Chile gewinnen kann.
 

12. Oktober 2009 / markus - Kategorie: Wettprogramm

Am Mittwoch, den 9. September, celebriert die Uefa den 11. Spieltag der Qualifikationsgruppen für die WM 2010 in Südafrika. Obgleich jeder Spieltag interessante und weniger interessante Begegnungen mit sich bringt, beginnt nun die Phase, in der es vermehrt zu finalen Entscheidungen kommen kann, ergo diese bis an Sicherheit gerenzende Wahrscheinlichkeit zugunsten einer Nationalmannschaft fallen. Natürlich könnnen in allen Gruppen richtungsweisende Ergebnisse erzielt werden, trotzdem gilt besonderes Augenmerk den Gruppen 1,5 und 9, in denen respektive Portugal in Ungarn ums nackte Überleben kämpft, die Türkei in Bosnien ein KO-Spiel hat und die Schotten zu Hause gegen die bereits qualifizierten Niederländer am letzten Spieltag ihrere Gruppe den Einzug in die Relegation perfekt machen können.

Gruppe 1, Ungarn – Portugal
Um 20:45 empfangen die Ungarn den Favoriten ihrere Gruppe von der iberischen Halbinsel. Die Portugiesen sind dieser Favoritenrolle allerdings alles andere als gerecht geworden. Die Qualifikation begann für die Mannschaft um Superstar Cristiano Ronaldo mit einem beruhigenden Pflichtsieg in Malta (0:4). Den ersten richtigen Schock, von dem sich die Portugiesen im Übrigen bis heute nicht erholt haben, setzte es am 2. Spieltag beim Heimspiel gegen Dänemark. Die durch Nani erzielte Führung (42.) hielten die Iberer bis zur 83. Minute. Dann netzte Nicklas Bendter von Arsenal London zum Ausgleich ein. Durch das Elfmetertor von Deco zur erneuten Führung in der 86. Minute schien der Sieg endgütig unter Dach und Fach zu sein. Doch den Dänen gelang nicht nur in der 90. Minute der Ausgleich durch Poulsen, sondern sie entführten in der Nachspielzeit auch noch alle drei Punkte dank des Siegtores des Bremers Daniel Jensen.
Vollkommen konsterniert fand man sich nach drei weiteren Spieltagen (2x Schweden, 1x Albanien), die allesamt torlos verliefen, mit sechs Punkten aus fünf Spielen auf Platz drei wieder – bereits mit sieben Punkten Rückstand auf Ungarn und Dänemark. Sogar die punktgleichen Schweden hatten mit einem Spiel weniger die besseren Aussichten inne. Das Rückspiel in Albanien wurde in letzter Minute gewonnen (2:1) und die schon beinahe tot geglaubten Portugiesen schienen zur Aufholjagd zu blasen. Diese verpuffte am letzten Wochenende wieder, als den Iberern in der 86. Minute zwar der Ausgleich gelang, sie sich jedoch beim Tabellenführer aus Dänemark nicht über das Unentschieden freuen konnten.

Fazit:
Zweifelsohne sind noch alle Möglichkeiten offen, jedoch ist ein Sieg gegen die Ungarn Pflicht. Momentan stehen die Portugiesen einen Punkt hinter den Schweden (in Malta, in Dänemark, gegen Albanien), drei Punkte hinter den Ungarn (letzter Spieltag in Dänemark) – gegen die sie allerdings noch nicht gespielt haben – und bereits sieben Punkte hinter Dänemark (in Albanien, gegen Schweden, gegen Ungarn). Nur wenn sie in der Lage sind die Ungarn zwei Mal zu schlagen, haben die Portugiesen noch eine Chance. Wer kann sich schon eine Weltmeisterschaft ohne Cristiano Ronaldo vorstellen?

Quoten:
Ungarn:
7,71 @ Pinnacle
Unentschieden:
4,53 @ Pinnacle
Portugal:
1,53 @ betsson

Wer kommt unter die Top 2?
Ungarn:
8,00 @ unibet
Schweden:
1,60 @ unibet
Portugal:
2,58 @ betfair

Gruppe 5, Bosnien Herzegowina – Türkei
Es ist nur noch ein Zweikampf. Alle Entscheidungen in der Gruppe stehen so gut wie fest, außer die des Zweiplatzierten. Heißester Bewerber ist momentan Bosnien Herzegowina. Schon zu Beginn der Gruppenphase bewiesen die Bosnier, dass in diesem Jahr mit ihnen zu rechnen ist. Nur knapp verloren sie in Spanien und hatten ein Unentschieden nicht nur verdient sondern auch auf dem Fuß (0:1). Auf einen beindruckenden Sieg gegen Estland (7:0, 3x Misimovic, 2x Dzeko), folgte einen Monat später die Ernüchterung in der Türkei. Bereits vorher war allen bewusst, dass die Bosnier mit den Türken den zweiten Platz unter sich ausmachen würden. Dementsprechend enttäuschend verlief das Spiel für die Mannen um die deutschen Meister Dzeko und Misimovic: Trotz der Führung durch Dzeko gelang es nicht einen Punkt aus der Türkei mitzunehmen (1:2). Anschließend wurde der Weg zur heutigen Situation souverän mit jeweils zwei Siegen gegen Belgien und Armenien geebnet.
Der Türkei gelangen diese sogenannten Pflichtsiege nicht so einfach. Sowohl zu Hause gegen Belgien (1:1), als auch auswärts in Estland (0:0) musste man sich mit einem Unentschieden zufrieden geben. Die Türkei hat allerdings das deutlich leichtere Restprogramm, kann sich aber nicht mehr aus eigener Kraft qualifizieren. Nach dem KO-Spiel in Bosnien, reisen die Türken noch nach Belgien und empfangen am letzten Spieltag die schwachen Armenen. Bosnien Herzegowina spielt in Estland und empfängt am letzten Spieltag die wahrscheinlich schon qualifizierten Spanier.

Fazit:
Die Türken (11) stehen mit vier Punkten hinter Bosnien Herzegowina (15) und dürfen sich folglich keine Punktverluste mehr leisten. Mit den Spielen in Belgien und gegen Armenien stehen noch zwei Pflichtsiege auf dem Programm, mit denen sich die Türken allerdings schon im Hinspiel schwer taten. Alles andere als ein Sieg in Bosnien bedeutet wohl das sicherere Ausscheiden, da Bosnien dann nur noch in Estland gewinnen muss – siehe Hinspiel.

Quoten:
Bosnien Herzegowina:
2,83 @ Pinnacle
Unentschieden:
3,46 @ Pinnacle
Türkei:
2,65 @ unibet

Wer kommt unter die Top 2?
Bosnien Herzegowina:
1,20 @ betfair
Türkei:
2,23 @ betfair

Gruppe 9, Schottland – Niederlande
Jeder Mannschaft dieser Gruppe kann unglaubliches Losglück attestiert werden. Die Gruppe 9 ist die einzige mit nur fünf Mannschaften und im Niveau übersichtlich gestaltet. Dementsprechend hatten die Holländer auch keine Mühe sich auf direktem Weg ohne Niederlage und mit 16:2 Toren für die WM 2010 zu qualifizieren.
Wie in den anderen Gruppen auch, bedeutet der zweite Platz den Einzug in die Relegationsrunde. Schottland (10 Punkten, -4 Torverhältnis), Norwegen (7 Punkte, +1 Torverhältnis) und sogar Mazedonien (7 Punkte, -5 Torverhältnis) kämpfen am letzten Spieltag um den Relegationsplatz.
Die Schotten spielen zu Hause in Glasgow gegen Holländer, die überhaupt keine Motivation mehr mitbringen werden. Mit einem Unentschieden hätten die Schotten ihr Ziel bereits erreicht. Die stark schwankenden Leistungen der Schotten, die in Mazedonien verloren (0:1) und in Norwegen untergingen (0:4), lassen nicht prognostizieren, inwiefern die Schotten leistungstechnisch auf der Höhe sind, um den Niederländern Parolie zu bieten. Traditionell heimstark gewannen die Schotten zu Hause gegen Island und Mazedonien. Außerdem wurde gegen Norwegen torlos Unentschieden gespielt.

Fazit:
Wenn es bei Norwegen gegen Mazedonien einen Sieger gibt müssen die Schotten mindestens einen Punkt in Glasgow behalten, um sich für die Relegation zu qualifizieren. In jeder anderen Gruppe hätten weder Schotten noch Norweger (zwei Mal Remis gegen Island) wahrscheinlich eine Chance auf den Relegationsplatz. Doch in der Gruppe 9 ist für beide alles möglich. Es scheint fast so, als ob die Holländer sich nicht nur um ihre eigenen Qualifikation kümmer mussten, sondern nun auch noch den Rest der Platzierungen entscheiden werden.

Quoten:
Schottland:
3,58 @ Pinnacle
Unentschieden:
3,50 @ stanjames
Niederlande:
2,20 @ bet365

Wer kommt unter die Top 2?
Schottland:
1,44 @ betfair
Norwegen:
2,95 @ betfair
Mazedonien:
12,40 @ betfair

9. September 2009 / joe - Kategorie: Fussball-Wetten









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