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Auf dieser Stichwort-Seite finden Sie die Artikel zu Australian Open und Sportwetten im Allgemeinen.
Die erste Woche der Australian Open wurde mit einigen vielversprechenden Matches abgerundet. Langsam kommen wir in die Turnierphase, in welcher Topduelle an der Tagesordnung sind. Doch bevor es heute Nacht mit Davydenko vs. Verdasco auch das erste Herrenduell in Spitzenregion geben wird, hier noch einmal alle Infos zu den vergangenen 14! Stunden.
Justine Henin bleibt im Turnier, musste aber gewaltig zittern, bevor der 7:6, 1:6 und 6:3 Erfolg über Yanina Wickmayer in trockenen Tüchern war. Es ist schon erstaunlich, dass sich besonders die Frauen regelmäßige Auszeiten nehmen, wie die Belgierin mitte der Partie. Henin begann zielsicher, ohne aber die Kontrahentin aus dem eigenen Land vertreiben zu können. Erst der Tiebreak brachte die Entscheidung. Nach dem völlig verschlafenem 2.Satz stellten die ersten Minuten des Abschlussdurchgangs die Verhältnisse wieder gerade. Dies macht nun einmal eine Weltklassespielerin aus. Yanina Wickmayer verabschiedete sich mit viel Applaus nach starken 7 Spielen bei den Australian Open.
Verabschieden ist auch ein "gutes", nein viel eher schlechtes Thema für Dinara Safina. Die ehemalige Nummer 1 der Welt musste verletzt gegen Maria Kirilenko aufgeben. Bis zur 3:1 Führung spielte Marats Schwester gutes Tennis, bekam nach eigenen Angaben aber schon im folgendem langgezogenen Aufschlagsspiel größere Schmerzen. Nach dem 6:4 Satzverlust blieb nur die Konsequenz der "Aufgabe"!
Ein weiterer Paukenschlag gelang Nadia Petrova, die nach der Show gegen Kim Clijsters auch Svetlana Kuznetsova das Fürchten lehrte. In 3 wenig dramatischen Sätzen gewann die Außenseiterin mit 6:3, 3:6 und 6:1.
Im vielleicht am schwächsten besetztem Achtelfinale gewann die Chinesin Zheng gegen Bondarenko und fordert nun Maria Kirilenko.
Andy Murray und Rafael Nadal hatte keine zu großen Probleme gegen Isner und Karlovic. Die zwei starken Aufschläger gestalten die Sätze zwar vom Ergebnis her ganz anschaulich, doch einzig Karlovic konnte die Chance nutzen, gegen Rafa einen Satz zu gewinnen. Im Viertelfinale stehen sich die beiden Sieger dann direkt gegenüber.
2 Herrenmatches fehlen uns noch. Besonders im Vergleich von Cilic und Del Potro gab es eine dicke Überraschung. Del Potro bestätigte die gegen Mayer gezeigte Form und verlor nicht unverdient im 5 Sätzen, während Cilic nur im ersten Satz der klar schwächere Gegner war. Bereits Satz 4 war nur glücklich an den Argentinier gegangen. Roddick behauptete sich gegen Gonzales in ebenfalls 5 Sätzen und trifft nun auf Cilic. In-Play war die Quote auf den Amerikaner von 1,4 auf 2,80 gewachsen, doch Roddick setzte in den entscheidenten Momenten die Nadelstiche und siegte verdient. Gonzales muss die Niederlage auf die eigenen Nerven schieben, die dieser ab dem 4.Durchgang nicht im Griff zu haben schien. Längere Diskussionen mit dem Matchleiter und 1 zerbrochener Schläger sind die ersichtlichen Resultate der fehlenden Lockerheit.
24. Januar 2010 / christoph - Kategorie:
Tennis-Wetten
Ein großer Tennistag neigt sich dem Ende entgegen. Inzwischen steht nur noch eine Partie aus. Derzeitige kämpft Kuznetsova gegen unsere Miss Kerber.
Nun musste auch die erste echt Favoritin dieses Turnier beenden. Kim Clijsters schied völlig entfernt von ihrer Topform mit 0:6 und 1:6 gegen Nadia Petrova aus. Dieses Ergebnis ist auf dem ersten Blick eigentlich nicht zu glauben. Clijsters kämpfte mit den Tränen, war völlig niedergeschlagen und wird einige Zeit brauchen, um diese Niederlage zu verarbeiten. Um das HC +6,5 auf Nadia Petrova musste also zu keiner Phase im Match gezittert werden.
Doch zu dieser Kombi gehörte bekanntlich auch noch Del Potro, der es deutlich spannender machte. Schön, dass ein Deutscher dafür verantwortlich ist. Mayer spielte einer der besten Matches seiner Karriere und brachte dem Argentinier gar einen 0:6 Satzverlust bei. Ein weiterer Grund, die Augen verwundert auszuschütteln, wenn man dieErgebnisse direkt kurz nach dem Aufstehen laß. Doch fällt die Erklärung im Falle Del Potro deutlich leichter aus. Den Hühnen plagten ab dem zweiten Satz schmerzen. Die Behandlungspause verhalf zumindest ab Durchgang 3 zu neuen Kräften, auch wenn das Niveau eines starken Auftaktsatzes nicht wieder erreicht werden sollte. 6:4 und 7:5 holte sich "Pony" die weiteren für den Sieg benötigten Etappenziele. Mayer konnte erhobenen Hauptes den Court verlassen.
Selbiges galt vor wenigen Minuten auch für Philipp Kohlschreiber, der Rafael Nadal einen großen Fight geboten hat. Zwar muss Kohli über die vielen verpassten Breakchancen enttäuscht sein, doch das Ergebnis von 4:6, 2:6, 6:2 und 5:7 spricht eher für Philipp. Rafael Nadal hingegen kommt auch in diesem Spiel nicht über eine untere Normalform hinaus und wird sich deutlich steigern müssen um gegen Murray, Djokovic, Federer und einige Mitfavoriten bestehen zu können.
Unterdessen ist Dinara Safina im Eiltempo in die nächste Runde gerauscht. Baltacha hatte nicht die Spur einer Chance und verlor mit ganzen 3 gewonnenen Spielen 1:6 und 2:6. Viel mehr Sorgen hatte Jelena Jankovic, die kein Bein auf den Boden bekam. Nach dem 2:6 und 3:6 musste die Serbin erkennen, dass Bondarenko heute klar besser war und verdient in das Achtelfinale einzog. Für Jankovic stehen die Chancen in Paris bei den French Open wieder deutlich besser, da der Sandplatz eher die Spielwiese einer Jelena ist.
Andy Roddick hatte keinen ganz leichten Stand gegen Lopez. Für den Amerikaner ist es fast schon an der Tagesordnung, viele TieBreaks spielen zu müssen. So auch gegen den Spanier. Der Erste führte direkt zum 0:1 Rückstand. Teilweise war die Siegquote auf das Aufschlagmonster Roddick von @1,10 bis auf @1,50 angewachsen. Auch die weiteren Sätze waren umkämpft, was jedoch eher daran lag, dass Andy fahrlässig fast alle Breakchancen liegen ließ. Beim Service wurde der Favorit immer souveräner und gewann letztendlich verdient mit 6:7, 6:4, 6:4 und 7:6 (3).
Das Topmatch der Vormittagssession aber bestritten Justine Henin und Alisa Kleybanova. Henin hatte Quoten von maximal 1,10 vor dem Spiel auf die Seiten der Buchmacher gezaubert. Doch am Tag der Favoritenstürze musste auch die Belgierin erfahren, dass Kleybanova dieses Turnier liebt. Bereits letztes Jahr ging es bis in Runde 4. Henin verlor den Ersten mit 3:6 und lag auch im Mitteldurchgang schnell mit dem Break hinten. Zu diesem Zeitpunkt konnte man die einstige Favoriten zu @4,00 kaufen. Wer dieses Risiko einging, sollte belohnt werden. Henin drehte mit all ihrer Erfahrung die Partie. Beim Stand von 2:3 holte sie sich das Break zurück und kam fortan nicht mehr in die Gefahr, ihren Aufschlag abgeben zu müssen. Ein 6:2 Abschluss ist das Spiegelbild der Aufholjagd.
Andy Murray musste nur im ersten Satz zittern. Gegen Serra erzwang er ein 7:5, nachdem zuvor eine 3:0 Führung nicht gehalten hatte. Mit dem 6:1 und 6:4 machte er den Einzug in Runde 4 perfekt. In der Nightsession gab es noch 2 spannende Duelle der ATP Konkurrenz. Cilic gewann gegen Warinka 3:1. Mit demselben Ergebnis schickte Karlovic Ljubi nach Hause.
Aus Wettsicht dürfte der Tag für viele ein großer Erfolg gewesen sein.
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22. Januar 2010 / christoph - Kategorie:
Tennis-Wetten
Ich habe die leichte Vermutung, dass die ersten Tage einfach zu gut waren. Nicht etwa aus Wettsicht, doch das große Feuerwerk in den Spielen von Henin und Del Potro gestern, konnte heute nicht erreicht werden.
Zudem war es nicht gerade ein deutscher Tag. Sabine Lisicki, gestern noch klar favorisiert gewesen, scheiterte an Brianti. Es ist natürlich enttäuschend für die Fans der Dame, deren Karriere 2010 einen steilen Schritt nach oben gehen dürfte. Auch wenn man aus Niederlagen am meisten lernt, so hatte sich Lisicki ihre Zweitrundenaufgabe gewiss nicht gedacht. Nach souverän gewonnenem Auftaktsatz gab sie unerklärlicherweise das Heft des Handelns an ihre Gegnerin ab. Auch ein Rebreak im Mitteldurchgang brachte nicht die Sicherheit in den Schlägen zurück. Natürlich fehlte auch das Glück, landeten doch einige Bälle haarscharf neben den Linien. Schlussendlich bleibt das Fazit, dass Brianti an diesem Tag einfach kämpferisch knapp die Nase vorn hatte.
Auch für Kristina Barrois sollte der 4.Wettkampftag der letzte bleiben. Gegen die Volksheldin Samantha Stosur verlor Barrois in 2 Sätzen. Das Spiel war jedoch wesentlich knapper, als das Resultat es vermuten lässt. In Durchgang 1 fehlte die volle Konzentration am Ende, selbst im Zweiten lag Stosur bereits mit dem Break zurück, konnte das Match aber zu ihren Gunsten hinbiegen.
Kämpfen mussten auch der männliche Held der Australier. Hewitt sah sich einem 8 Jahre jüngerem Kontrahenten ausgesetzt, der nicht davor wegschreckte, den Favoriten mächtig einzuheizen. Young gab nur äußerst knapp im Tiebreak die erste Entscheidung ab und spielte auch anschließend gutes Tennis. Erst im letzten Satz (6:1) schwanden die Kräfte.
Roger Federer und Novak Djokovic haben souverän Runde 3 erreicht. Federer hatte mit Hanescu deutlich weniger Mühe, als man nach der schwachen Erstrundenpartie davon ausgehen konnte. Hanescu schien wie gelähmt, kam selten an seine Möglichkeiten heran und verlor glatt in 3 Sätzen. Der Serbe Djokovic erwischte einen denkbar schlechten Start in die Partie, wurde aber nach dem Satzverlust sicherer und ließ nichts anbrennen.
Im Spiel des Tages gewann Baghdatis gegen Ferrer in einem 5 – Satz – Krimi. Der Sieger war sowohl nervlich, als auch konditionell völlig fertig, als die Partie ein Ende fand. Im Entscheidungssatz plagten ihn mehrfach Krämpfe , ein langes Spiel in 2 Tagen würde unheimlich schwer werden.
Eine unerwartete Niederlage kassierte unterdessen Ana Ivanovic gegen Gisela Dulko. Es spricht wohl aus dem Herzen vieler Männer, dass mit dem Ausscheiden von Ivanovic, Dementieva und Sharapova die äußerliche Attraktivität gewaltig gesunken ist. An dieser Stelle möchte ich eine ganz kurze Information außerhalb der Australian Open weitergeben. Es ist eine Tatsache, dass es nicht unbedingt leicht ist, solche Nebensächlichkeiten im Wettsport auszublenden. Nicht wenige Menschen tippen gerade in Einzelsportarten auch mal auf den oder die sympathischere / vermeintlich schönerere. Dies ist definitiv Gift, und keinesfalls eine Recherche, die mit gefundenem Value endet. Ich kann Ihnen nur empfehlen, von solchen Gedanken die Finger zu lassen, denn dies wird Ihren Erfolg beeinträchtigen.
Abschließen möchte ich mit einer erfreulichen Nachricht. Thommy Haas steht in Runde 3. Gegen Tipsarevic lief alles so, wie gestern vermutet. Der Kämpfer musste sich zwar im 1.Satz geschlagen geben, fand aber die Linie und den "Roten Faden" im Spiel hin zum Sieg. Auch aus Wettsicht ein sehr erfreuliches Spiel.
21. Januar 2010 / christoph - Kategorie:
Tennis-Wetten
In Melbourne gibt es keine Grenzen, wir gehen hinein in Tag 4. In Australien hat sich noch kein echter Turnierfavorit verabschiedet, ob diese Serie nun endlich reißt?
Den Anfang macht Novak Djokovic gegen Chiudinelli. Wie so oft in diesen Tagen können wir vom Vergleich "David gegen Goliath" sprechen. Unter normalen Umständen wird Chiudinelli keine Chance haben. Es ist schwer sowas zu sagen, aber wenn eine der beiden 2 – Weg Quoten Value enthält, dann ist es gar die @1,04 auf den Serben. Eine Wette in diese Richtung ist natürlich dennoch aus Moneymanagementgründen und aufgrund des geringen Valuegehalts nicht sinnvoll. Übrigens ist die Quote sowieso nur dann Value, wenn der Buchmacher im Falle einer Aufgabe mit Cashback auszahlt. Eine Verletzung des Favoriten ist bekanntlich nie ausschließbar.
Zur gleichen Zeit beginnen Ferrer und Baghdatis in der Hisense Arena. Die Quoten sind nahe beieinander, Ferrer wird gar mit @2,2 etwas als Außenseiter eingestuft. Natürlich liegt dem Spanier der Belag in Melbourne nicht. Wie die meisten Bewohner der iberischen Halbinsel, würde David das Match sehr gerne auf Sand austragen.
Auf den Courts der großen 2 sind anschließend die Damen eingeladen. Besonders in der Rod Laver Arena zu großer Freude aller deutschen Fans. Kristina Barrois darf sich mit Samantha Stosur messen. Die an 13 gesetzte Favoritin kämpfte in ihrer Erstrundenpartie mit ständig wechselndem Leistungsvermögen. Die Konstanz ist noch nicht da. Barrois zeigte ebenso Licht und Schatten, ist aber ein nicht so deutlicher Außenseiter, wie es die Quoten wiedergeben. Nicht umsonst hat die @5 bereits zu purzeln begonnen. Natürlich ist wieder die Frage, ob die ungewohnt stimmungsgewaltige Atmosphäre als Vorteil wahrgenommen wird, oder das Selbstvertrauen lähmt. Wünschen wir Kristina, dass die Unterstützung von den Rängen ankommt, denn dann kann es ganz schnell knapp in dieser Partie werden.
Der Sister Act bei den Damen geht weiter. Nachdem heute im Doppel ein souveräner 6:1, 6:1 Erfolg für die Schwestern zustande kam, dürfen beide morgen hintereinander spielen. Kvitova hat die Ehre, gegen Serena antreten zu dürfen. Venus Williams bekommt es mit Sybille Bammer aus der Heimat der Österreicher zu tun. Leider dürfen sich diese nicht zuviele Hoffnungen auf ein Wunder machen, Venus präsentierte sich in klar besserer Form als noch im Vorjahr, spielt weniger im "Alles oder nichts" Stil und kontrolliert das Geschehen besser als noch vor einigen Monaten.
Auch Deutschlands Tennisfans werden weiter auf ihre Kosten kommen. Julia Goerges bekommt die Chance auf ein Duell mit Caroline Wozniacki, einer der heimlichen Turnierfavoriten. Julia erhielt nur knapp über 24 Stunden Pause, muss in der morgigen "Night Session" bereits wieder auf den Court, während Wozniacki einen Tag Pause genießen konnte. Unter normalen Umständen dürfte dies eine klare Sache für die Nummer 4 der Setzliste werden.
Mehr Chancen dürfte Thommy Haas gegen Tipsarevic haben. Die @1,88 von Pinnacle wird wohl nicht mehr so lange halten. Thommy mag das Turnier in Down Under, stand gar einmal im Halbfinale vor einigen Jahren. Der Start in die zweiwöchige Turnierphase begann schwach, doch nach knapp einer Stunde Spielzeit hatte sich Haas im Deutsch – Deutschem Duell gefangen und qualifizierte sich souverän. Besonders im Falle eines Satzrückstandes könnten Quoten interessant werden. Haas ist ein Kämpfertyp, dem auch Runde 3 zuzutrauen ist.
Ein ungewöhnliches Gefühl beschleicht uns bei den Quoten auf Sabine Lisicki. Eine @1,15 in einem Zweitrundenmatch auf eine deutsche Spielerin. Es scheint so, als würde es tatsächlich mal wieder ein echtes Talent in der Republik geben. Brianti aus Italien ist eine machbare Aufgabe, in Runde 1 gab es sowohl einen 6:0 Satz, als auch eine schwache Phase für die Kontrahentin. Lisicki gab sich bei ihrem 6:1 und 6:4 Erfolg keine Blöße und dürfte mit großer Sicherheit in diese Partie gehen.
Die Hoffnungen aller Australier liegen wie jedes Jahr auf den Schultern von Hewitt. Dieses kam damit nicht immer fertig, ist aber heute gegen den Amerikaner Young klar überlegen quotiert. Der Dog aus den Staaten musste eine lange Qualifikationsphase über sich ergehen lassen, setzte aber mit dem Sieg gegen Berdych ein dickes Ausrufezeichen. Ob dies auch noch zu spüren ist, wenn das Publikum heute nicht auf seiner Seite stehen wird?
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20. Januar 2010 / christoph - Kategorie:
Tennis-Wetten
Die 2.Runde der Australian Open ist eingeläutet. Heute Nacht fanden die ersten Spiele statt, darunter auch einige echte Knallerspiele (Wettbasis berichtete).
Wetttechnisch blieb diese Nacht nicht ganz soviel hängen, dafür durften wir in vielen Spielen große Ballwechsel bewundern. Die Damen Elena Dementieva und Justin Henin hätten definitiv beide ein Weiterkommen verdient gehabt. Auch wenn in einer solch frühen Turnierphase noch viele einfache Fehler an der Tagesordnung sind, boten sich die beiden einen großen Kampf. Die annähernd ausgeglichenen Quoten gab es vollkommen zurecht, wobei der Minivalue auf Henin (siehe Previewbeitrag) erfolgreich genutzt werden konnte. Beide Spielerinnen zeigten sich wenig erfolgreich bei eigenem Aufschlag, sodass viele Breaks gelangen. Henin sicherte sich den ersten Durchgang und lag auch im Zweiten mehrmals mit dem Break vorn, doch wusste Dementieva stets die richtige Antwort. Diese Partie war wie zum Traden geschaffen, doch verhinderte die Tageszeit für viele einen Gewinn. Im Tiebreak hatte Dementieva gar Satzball bei eigenem Aufschlag, vermochte es aber nicht, diesen im Feld der Ex – Weltranglistenersten zu platzieren. Auf Henin gab es zu diesem Zeitpunkt Quoten von 1,66 bei der allseits beliebten Wettbörse Betfair. Nur 3 gespielte Punkte später war das Match vorüber.
Das zweite Schlagerspiele fand in der Herrenkonkurrenz statt. Argentiniens Del Potro, amtierender Gewinner der US Open in New York, empfing Blake. Ich habe mich im gestrigem Vorschaubeitrag ein wenig falsch ausgedrückt. Es war verhalten, nur von der 1,25 er Quote abzuraten,vielmehr hätte ich im Gegenzug Blake @4,5 empfehlen sollen. Die Nervenschlacht endete mit 5 zum teil ganz starken und knappen Sätzen, in denen beide Akteure in Weltklasseformat überzeugen konnten. Der jüngere der beiden hatte die besseren Nerven und siegte mit 10:8 im Abschlusssatz, der bei den Grand Slam Turnieren bekanntlich ohne Tiebreak gespielt wird.
Auch auf Lacko lagen gegen Rafael Nadal größere Hoffnungen. Leider war dieser aber nicht in der Lage dem Spanier Paroli zu bieten. Nadal spielte selber ein Match auf ganz schwachem Niveau, sodass der Endstand von 6:2, 6:2 und 6:2 schmeichelnd für den König der French Open ausfällt. Wir können nur hoffen, dass die Buchmacher den Fehler machen und Kohlschreiber ein ähnliches Handicap geben.
Kohli selbst gewann gegen Odesnik in 4 Sätzen. Der Sieg war zu kaum einem Zeitpunkt in Gefahr. Wenn Philipp damit fertig wird, auf einem großen Platz gegen Spaniens Helden antreten zu dürfen, dann wird ein HC von +8,5 oder 9 mehr als machbar sein.
Auch Maria Kirilenko kommt aus dem Feiern garnicht heraus. Nach dem unerwartetem Erfolg über die Freundin Sharapova gab die Russin auch gegen Meusberger nur 4 Spiele ab. Ein etwas enttäuschendes Ergebnis für einen Teil unserer Wettbasis Leser.
Im Duell der Nachbarstaaten trafen sich Julia Goerges aus Deutschland und die Österreicherin Paszek. Für beide wäre das Überstehen der ersten Runde bereits ein Erfolg, Goerges darf nun noch weiter träumen. Unterdessen muss Rainer Schüttler seine Koffer packen. Für den Shaker hat es gegen Lopez nur zu einem Satz gereicht.
Azarenka, Kuznetsova und Clijsters sind souverän in Runde 3 angekommen, für Safina gilt nach Aussagekraft des Ergebnisses dasselbe Fazit, wobei die etwas mollige Russin doch hart für die Zielstellung kämpfen musste und sich keinesfalls in Topform befindet.
In der ATP Konkurrenz sind Murray, Roddick und Monfils zu sicheren Siegen gekommen. Besonders Giquel enttäuschte gegen den Schotten ein wenig. Monfils erwischte einen schwachen Start und lag 1:4 gegen Veic hinten, gab aber dennoch keinen Satz ab und siegte 6:4, 6:4 und nochmals 6:4.
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20. Januar 2010 / christoph - Kategorie:
Tennis-Wetten
Die zweite Runde ist für die meisten noch verbliebenen Spieler beim Tennis Grand Slam Festival in Melbourne erreicht. Nun dürfen die erste Akteure eine weitere Runde drehen. Wenn man sich Gedanken über einen Preview Beitrag macht, gehört es natürlich stets dazu, die Topspiele des Tages hervorzuheben.
Oft fällt die Wahl da nicht leicht, doch heute sind die Damenmatches einfach überragend.
Mit besonderer Spannung wird das Duell zwischen der Altmeisterin Justin Henin und Jelena Dementieva erwartet. Wetttechnisch ist da wenig zu machen, die Meinung gehen einfach zu sehr auseinander. Dementieva ist seit Jahren in der Weltspitze dabei und präsentierte sich in guter Verfassung. Henin war eine Ausnahmesportlerin, die auf dem besten Weg ist, wieder in diese Bereiche vorzudringen. In den Vorbereitungsturnieren stürmte die Belgierin bis in das Finale, scheiterete erst an Clijsters, die ebenso noch nicht lange zurück auf dem Court ist. Dies ist ein 50/50 Match, sodass man streng genommen, sogar einen Minieinsatz auf Henin legen müsste.
Ähnlich ausgeglichen wird die Partie von Pennetta und Wickmayer quotiert. Auf beide Akteurinnen können Sie eine Verdopplungsquote erhalten. Beide bestritten einen holprigen Auftakt. Wickmayer gab den ersten Satz gegen Dulgheru 1:6 ab, gewann in einem Nervenkrieg die anschließenden Durchgänge mit 7:5 und 10:8!. Pennetta musste Chakvetadze nach einem 6:3 ebenso den Teilerfolg zugestehen, um daraufhin mit 6:2 alles klar zu machen. Ich sehe Pennetta als die Spielerin an, die ein wenig besser in Form ist. Eine größere Wette rechtfertigt dies jedoch nicht.
In der Rod Laver Arena beginnen wie gestern die Damen. Stosur startet gegen Deutschlands Kristina Barrois. Für die Deutsche ist eine vollbesetzte Halle bereits ein Ereignis, die 1,15 auf Stosur aber ist richtig gewählt. Anschließend darf Tanasugarn gegen Clijsters auftreten. Tanasugarn ist auf Rasen deutlich besser unterwegs und dürfte keine Chancen gegen Kim haben.
Ähnlich dominant dürfte der Auftritt von Rafael Nadal werden. Gegner ist der Slowake Lacko, der eine Quote über 40 bekommt, die dennoch keinen Value verspricht. Ohne ein Verletzung kann hier nur Nadal in Runde 3 einziehen. Dennoch ist das "Over27 Spiele" zu Quote 2,00 (bet365) interessant. Nadal konnte in Runde 1 nur teilweise überzeugen. Es sollte fast reichen, wenn Lacko einen Satz bis 5:5 durchhält um diese Wette zu gewinnen. 3 Spiele im Schnitt sind durchaus mehr als realistisch.
Der Knaller bei den Männern ist leider nicht auf den Topcourts angesetzt worden. Blake hat mit Del Potro eine reizvolle, aber dennoch undankbare Aufgabe bekommen. Die argentinische Hühne wird mit @1,25 klar favorisiert, was auch meine Meinung wiederspiegelt. Spätestens mit dem Sieg bei den US Open ist der "kleine Junge" aus ihm herausgetreten. Del Potro hat gezeigt, dass er die Nerven hat um früh im Turnier gegen solch starke Gegner bestehen zu können.
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19. Januar 2010 / christoph - Kategorie:
Tennis-Wetten
Zugegeben, der Tennissport ist in Deutschland nicht gerade im kommen. Auch zur Weltspitze fehlt ein ganzes Stückchen. Umso schöner ist es doch, dass unsere Außenseiter mal wieder Siege feiern können.
Thommy Haas bestritt sein Match gegen Simon Greul aus Stuttgart und musste zunächst einem Rückstand hinterherlaufen. Der 1.Satz verlief mit vielen leichten Fehlern wenig zufriedenstellend. Bei 3:4 im Zweiten aber löste sich der Knoten. Ab sofort gab Thommy nur noch 3 Spiele ab und siegte mit 6:7, 6:4, 6:2 und 6:1.
Eine Überraschung schaffte Rainer Schüttler. Der Shaker warf den gesetzten Sam Querrey in 4 Sätzen nahezu leicht aus dem Turnier. Der Amerikaner konnte nur den 2.Satz für sich entscheiden.
Philipp Kohlschreiber beendete seine Auftaktübung vom gestrigen Tag. Auch die Regenpause konnte das vielleicht größte deutsche Talent nicht aufhalten, sodass die Einsatzzeit auf dem Court äußerst gering ausfiel.
Bei den Damen gibt es derzeit nur einen Namen: Sabine Lisicki eilt in die nächste Runde. 6:1 und 6:4 hieß es gegen Martic. Petkovic gewann gegen eine Tschechin mit fast demselben Resultat. Berrer, Zverev und Becker sind die größten ausgeschiedenen Namen.
Doch natürlich gab es auch echtes Weltklassespieler, die ihren ersten Auftritt genießen durften. Roger Federer musste wie bereits gestern erwähnt gegen Andreev antreten und verhalf allen Nachtippern zu einem Wetterfolg. Sowohl das "Lay 3:0 Federer", als auch die HC Wette gingen durch. Dabei musste Andreev gar einen Satz mit 0:6 abgeben.
Federer präsentierte sich in mittelprächtiger Form. Bereits beim verlorenen Auftaktdurchgang (4:6) wurden die ungewöhnlichen Fehler des Schweizers deutlich. Auch in den 3 siegreichen Durchgängen konnte Fedex nicht an die Dominanz vergangener Tage anknüpfen. Das Reportoire des Weltranglistenersten ist aber immer noch genial. Fedex weiß genau, in welchem Moment welcher Schlag die beste Wirkung hat und kann sich auch umstellen, wenn gewisse Schläge nicht kommen. Andreev überzeugte als guter Aufschläger, der auch von der Grundlinie gutes Tennis zeigte. Den Knackpunkt im Match stellte das 12.Spiel des dritten Satzes dar. Andreev servierte zum Satzgewinn, bekam aber das Rebreak und ging im folgendem Tiebreak unter. Damit war der Wiederstand gebrochen und der Weg frei für den 15 – fachen Grand Slam Gewinner.
Mit unerwarteter Leichtigkeit fegten Serena Williams und Ana Ivanovic ihre Gegner vom Platz. Ganze 8 Spiele gingen an die Kontrahentinnen Perry und Radwanska. Ähnlich erfolgreich verliefen die Partien von Venus Williams (6:2 6:2) gegen Safarova und Jelena Jankovic (6:4, 6:0) Beiden war aber auch vor der Partie nichts anderes als ein deutliches Ergebnis zuzutrauen gewesen.
Eine Freude für die Wettbasis Leser dürfte der Auftritt von Carsten Ball gewesen sein. Er lieferte Fernando Verdasco einen harten Kampf und konnte gar einmal einen Teilerfolg im Tiebreak feiern. Dennoch bleibt der Spanier ein Kandidat mit Value in den Langzeitwetten.
Die Stars der Herren ließen nichts anberennen. Djokovic und Davydenko, aber auch Tsonga und Hewitt gaben sich bei 3:0 Erfolgen keine Blöße.
Einzig Robin Söderling musste ein böses Erwachen spüren. Der Preis für den dicksten Außenseitersieg geht wohl an Granollers. Selbst eine 2:0 Satzführung reichte dem Nadal – Besieger von Roland Garros 2009 nicht zum Triumph.
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19. Januar 2010 / christoph - Kategorie:
Tennis-Wetten
19. Januar 2010 / gabriel - Kategorie:
Wettprogramm
Täglich um 1 Uhr morgens starten die langgezogenen Tage der Australian Open. Natürlich verpassen Sie nichts, wenn Sie in Ihrem Browser regelmäßig nach unserer Wettzeitung suchen.
Aufgrund des Regens von gestern sind einige Spiele noch nicht beendet und werden erst ab heute wieder aufgenommen. Davon betroffen ist mit Philipp Kohlschreiber auch der vielleicht mit den größten Hoffnungen ausgestattete deutsche Spieler. Die Anzeigetafel aber spricht für Kohli. 1:0 nach Sätzen (6:1) und 4:3 in den Spielen führt er gegen Zeballos. Da müsste schon eine Quote von 1,05 umfallen, wenn dieses Match noch eine irre Wendung erfahren sollte, wobei der Deutsche bereits vor dem ersten Ballwechsel favorisiert gewesen war.
Auch Tamarine Tanasugarn muss nachsitzen. Führend in den Sätzen, liegt Sie jedoch mit 5:6 im Zweiten zurück und steht direkt vor dem Satzverlust. Die Buchmacher quotieren die Thailänderin gegen Karathancheva dennoch mit Vorteilen.
In der Rod Laver Arena haben zuerst die Damen ein Ausrufezeichen zu setzen. Semantha Stosur und Serena Williams haben ihren ersten Auftritt in Down Under. Besonders für die Amerikanerin gilt wohl, dass sie gegen schwächere Spielerinnen höchstens früh im Turnier angreifbar ist. Erfahrungsgemäß finde Williams immer besser in Turniere rein und kann schwache Auftaktpartien in den 2 Wochen wandeln. Mit Radwanska kommt eine Gegnerin, die garnicht einmal so chancenlos dasteht. Zu Quoten von 1,15 bis 1,20 lohnt es sich kaum einen 2:0 Satzsieg anzuspielen. Dagegen ist die Layquote umgerechnet bei 6,00 durchaus einen Versuch wert. Allgemein lohnt es sich in den ersten Spielen hohe Quoten zu versuchen, da auch die Buchmacher noch nicht genau wissen, wie sie diversen Matches gegenüberstehen sollen. Wenn am Ende jede vierte solcher Wetten erfolgreich ist, dann machen Sie schon dicke Gewinne.
Gewinnen möchte auch die Amerikanerin Perry gegen Ana Ivanovic. Die Serbin gilt zwar als klare Favoritin, doch die hundertprozentige Sicherheit in den Schlägen scheint Sie noch nicht gefunden zu haben. Droht da ein ähnlich böses Erwachen, wie gestern Maria Sharapova? Layquoten von 1,45 auf den 2:0 Satzsieg sind spielbar.
Sorgenfalten hatte auch Roger Federer in seinem Gesicht. Zuletzt lief wenig, teils glatt wurde der Ausnahmesportler aus den Vorbereitungsturnieren geworfen. Die Quoten gegen Andreev sind zu klein. Somit gilt auch hier Lay 3:0 Satzsieg und vielleicht auch das Spielehandicap +10.0 (Cashback bei genau 10 gewonnenen Spielen wenig!) Unter anderen haben Bet365, Bwin und Unibet Spielquoten im Angebot.
Die Regenpause könnte ein Segen für Cibulkova sein. Gegen "King" gab die Slowakin den ersten Satz ab und wird nun mit ausgeglichenen Quoten angeboten. Es ist schon davon auszugehen, dass die Favoritin das Rude herumreißen kann und noch als Siegerin vom Platz geht.
Aufgrund der gestrigen Witterungsprobleme beginnen die Spiele heute bereits ab 23 Uhr. Eurosport wird wie gewohnt ab 1 Uhr Nachts Live von den Australian Open berichten.
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18. Januar 2010 / christoph - Kategorie:
Tennis-Wetten
Nun fliegt sie also endlich, die kleine Filzkugel. Geschlagen im Wechsel von zweier menschlicher Wesen, bereitet der kleine grüne Ball vielen Fans auf der gesammten Welt große Freude.
Gleich der Auftakttag brachte einige spannende Spiele mit sich. Das wohl am meisten erwartete Match zwischen Maria Sharapova und Namensfetterin Maria Kirilenko stellte gleichzeitig die ersten Ballwechsel in der Rod Laver Arena dar. Die beiden Russinen sind beste Freunde, wobei diese Beziehung für wenige Stunden ruhen musste. Doch was heißt hier wenige Stunden? Über 200 Minuten standen die beiden auf dem Court, ein 5:5 Ausgleich im Abschlusssatz hätte durchaus dafür sorgen können, dass der Rekord für die längste Damenpartie der Australian Open gebrochen worden wäre.
Sharapova spielte den gewohnten "Alles – oder Nichts" Stil, gab über die gesammte Spielzeit über 80 Punkte durch vermeidbare Fehler ab. Hinzu kommt eine fast zweistellige Anzahl an Doppelfehlern. Da nützt es auch wenig, wenn die Bilanz der Gewinnschläge klar für die Australian Open Siegerin von 2008 spricht. Kirilenko sicherte sich den ersten Durchgang, um anschließend den Satzausgleich kassieren zu müssen. Im Entscheidungssatz rannte die Favoritin schnell dem Breakrückstand hinterher und musste mehrmals gegen den Matchverlust servieren. Kurz nachdem sie Kirilenko doch noch den Aufschlag abgenommen hatte folgte mit dem Rebreak die endgültige Entscheidung.
Bemerkenswert waren die Reaktionen beider Spielerinnen nach dem Matchball. Sharapova applaudierte fair für die Leistung der Kontrahentin. Die Siegerin aber legte sich den Zeigefinger vor die Lippen, als wöllte Sie sagen: "Jubelt nicht, ich habe soeben eine Freundin aus dem Turnier befördert". Es war unübersehbar, dass die beiden schon im zarten Alter von 15 Jahren gegeneinander Profispiele bestritten hatten. Damit ist die erste faustdicke Überraschung in Melbourne perfekt. Die 1,15er Quote auf Sharapova fällt um und die erste Favoritin auf den Gesamtsieg macht Platz für Jankovic, Safina, Williams, Clijsters und Henin.
Weniger Probleme hatten die Herren der Schöpfung. Rafael Nadal musste im ersten Satz gegen Luczak über den Tiebreak gehen, am Ende stand aber genauso wie für Murray und Roddick ein glatter 3:0 Erfolg. Einzig Del Potro musste sich einen Satz abnehmen lassen.
Bei den Damen schob sich Elena Dementieva weiter rein in die Favorienrolle. Gegen Dushevina gab es nur 3 Spielverluste, während Safina, Henin und Clijsters im Schnitt weit mehr als 5 Spiele abgaben. Solche Quervergleiche können im Wettbereich zwar mansch einmal tödlich sein, sie unterstreichen jedoch, dass mit Dementieva bei diesem Turnier zu rechnen ist.
Allgemein fiel der Tag stark dem Regen zum Opfer. Zahlreiche Spiele konnten nicht beendet werden, die Temperaturen waren von 30 auf rund 15 Grad gesunken.
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18. Januar 2010 / christoph - Kategorie:
Tennis-Wetten
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