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Andy Roddick


Auf dieser Stichwort-Seite finden Sie die Artikel zu Andy Roddick und Sportwetten im Allgemeinen.


 

Wimbledon Finale mit historischem Hintergrund

Der Federer Express machte auch vor Tommy Haas nicht halt, der Hamburger schlug sich allerdings wacker und erzielte mit dem Halbfinale sein bestes Ergebnis bei einem Grand Slam Turnier. Roger dagegen strebt ganz andere Dimensionen an, zwei Rekorde stehen erneut auf seiner Abschussliste. Mit dem Einzug in das Finale auf dem "heiligen Rasen", hat der Maestro bereits Ivan Lendl mit den meisten Major-Finalteilnahmen abgelöst, Federer hält nun bei 20. Nach dem Triumph bei den French Open zog der Schweizer mit Tennis-Legende Pete Sampras gleich. Morgen könnte er mit seinem 15. Major-Sieg die alleinige Spitze übernehmen.

Andy Roddick verlor 18 seiner bisherigen 20 Duellen mit Federer, geht allerdings optimistisch in die Partie, denn der Texaner verfügt über eine wirkungsvolle Waffe, seinem Aufschlag. Mit 226 Km/h stellte der US-Boy den Turnier Rekord auf und will nach seinem Titel bei den US Open 2003 erneut einen Major-Titel empfangen. Roddick kann auf seine bisherige Karriere durchaus stolz sein. Seit acht Jahren hält sich die Nummer 6 des Turniers unaufhaltsam in den Top 10 der ATP-Rangliste und weißt 27 Titel auf. Im Vergleich dazu Roger`s 59. Federer bestreitet bereits sein 7tes Wimbledon Finale und hat auf der Route bis dahin nur einen Satz verloren, dennoch meinte die ehemalige No.1, dass nun alles wieder von Null beginnt.  In der Neuauflage von 2004 und 2005 trifft Roddick bereits zum dritten Mal bei den All England Championship auf den Schweizer. Als Kind spielte Federer dieses Traum Szenario seiner Karriere nicht durch und wollte "nur" ein paar Turniere gewinnen, vielleicht auch noch einen Wimbledon-Titel holen. Doch der Schweizer Magier steht bereits in den Geschichtsbüchern. Über die Rekorde zu sprechen verleiht ihm zusätzliche Motivation, in jedem Spiel die Initiative zu ergreifen.

Roddick erwartet auf dem Center Court, nach dem dieser den Lokalmatador Andy Murray ausschaltete, eine unangenehme Kulisse von 15.000 Zuschauer, Die Sympathien gelten vor allem Roger Federer.

Quoten Sieg Federer 1,12 Sieg Roddick 5,50    Interwetten 

5. Juli 2009 / lukas - Kategorie: Tennis-Wetten

 

Auch der "Iceman" Ivo Karlovic war keine Hürde für Mr. Magic aus der Schweiz. Die schwierig erwartete Aufgabe gegen den Kroaten erwies sich als Schnellimbiss für Roger Federer, der sich in drei Sätzen durchsetzen konnte. Für Karlovic waren dies die ersten beiden Aufschlagsverluste im Turnierverlauf. Sein unterlegener Kontrahent einige Runden zuvor, Jo-Wilfried Tsonga, vertrat wohl die Meinung vieler Spieler als er meinte: "Es ist unglaublich wie er auftritt. Karlovic kann sogar gegen einen aus der unteren Weltrangliste um die 200 verlieren", darauf angespielt, dass der Kroate seine Waffe hauptsächlich auf den Aufschlag konzentriert. Nun so weit so gut, Federer bestreitet bereits sein 21. Halbfinale in Folge und ist darüber froh auf Haas zu treffen, welcher aus seiner Generation stammt. Sein Sparring Partner Federer weiß um die Stärken des 31-jährigen Deutschen, die auch öfters zusammen Essen gingen. Haas beeindruckte vor allem in Halle und auch bei den French Open wurde die zweite Woche erreicht, die ehemalige Nummer 2 der Welt hat auf dem "heiligen Rasen" also nichts zu verlieren. Quoten Sieg Federer 1,12 Sieg Haas 5,00

Murray gibt sich bei den All England Championships jedenfalls selbstbewusst, denn die besten Leistungen rief der Brite auf dem Rasenbelag ab. Neben Karlovic ist Roddick sicherlich einer der besten Aufschläger im gesamten ATP-Feld, doch im Gegensatz zum Kroaten verfügt der US-Boy auch über spielerische Qualitäten. Roddick hat vor allem mit seiner Beständigkeit aufgezeigt mit einem serve percentage von 72% schlug der Amerikaner im bisherigen Turnierverlauf 139 Asse. Wurde sein Aufschlag nicht returniert machte Andy 81% seiner Punkte mit seinem ersten Service. 226 km/h war auch bisher die Rekordspeed der bisher erzielt wurde. Roddick ist nur ein Spiel davon entfernt zwischen den Briten und den Vereinigten Staaten für den größten diplomatischen Zwischenfall zu sorgen, nach der Boston Tea Party. Murray würde seit 1938 der erste Brite seit Fred Perry sein der in Wimbledon ein Herrenfinale bestreitet, Roddick sein erstes Finale nach 2005. Quoten Sieg Murray 1,30 Sieg Roddick 3,10

Interwetten

3. Juli 2009 / lukas - Kategorie: Tennis-Wetten

 

An diesem Spieltag ist eine reichliche Variation auf dem "heiligen Rasen" vertreten. Acht Spieler, acht verschieden Nationen. Von der Schweiz, dass zu Hause des fünfmaligen Champions Roger Federer, der Australier Lleyton Hewitt, Andy Roddick vertritt die Vereinigten Staaten, Juan Carlos Ferrero aus Spanien, der Deutsche Tommy Haas, Novak Djokovic der letzte Serbe, Aufschlagkursus Ivo Karlvoic aus Kroatien und der Lokalmatador Andy Murray. 

Die Erwartungen unter den letzten acht auf einen Spanier zu treffen, war vor dem Turnier nach der Absage von Weltranglistenersten Rafael Nadal, eher verhalten. "Spaniard" Juan Carlos Ferrero erhielt die Wild Card für die "All England Championship" und ist bereits jetzt um rund 106,250 Pfund reicher als ein Viertelfinalist. Vermutlich erhielt der Iberer die Wild Card wegen seinem Erfolg bei den Championsship 2007 und dem Sieg bei Roland Garros 2003, ein Grand Slam ist nun mal ein Grand Slam Triumph. Kein Wunder das Andy Murray den Sponsoren Namen von Fred Perry trug, dieser gewann vor 73 Jahren zuletzt als Brite auf dem "heiligen Rasen".  Zuletzt trafen die beiden im Vorbereitungsturnier bei den AEGON Championship im Queens Klub aufeinander, dort setzte sich Murray glatt in straight sets durch. Ferrero ist einer von 5 ehemaligen Grand Slam Champions der acht Viertelfinalisten. Quoten Sieg Murray 1,10 Sieg Ferrero 6,00  Interwetten

Roger Federer bestrebt seinen 6ten Wimbledon-Triumph und mit diesem würde er mit 15 Grand Slam Titel alleiniger Rekordhalter sein. Beim morgigen Auftakt am Center Court erwartet ihn der "Verteiler der Asse" Ivo Karlovic. Von den bisherigen 9 Duellen konnte der Maestro aus der Schweiz acht aus den letzten Begegnungen gewinnen. Aber in den bisherigen 22 Sätzen die gespielt wurden gab es nicht weniger als 12 Tie-breaks.  Federer ist dabei sein 21tes aufeinanderfolgende Halbfinale zu erreichen und hat davon 16 der letzten auch gewonnen. Karlovic bricht indes in sein erstes Grand Slam Viertelfinale auf, welcher in den letzten 4 Jahren bereits in der ersten Runde von Wimbledon gescheitert war. Der Kroate ist der "Master Blaster" der Aufschlag-Aktion. In seinen 4 Matches absolvierte Karlovice 79 Service-Games und gab keinen einzigen Aufschlag ab. In diesen Auftritten produzierte Ivo insgesamt 137 Asse. Die einzige Challenge die Karlovic bevor steht ist die mit seinem Landsmann Goran Ivanisevic der 2001 auf seinem Weg zum Titel insgesamt 212 Asse schlug. Quoten Sieg Federer 1,10 Sieg Karlovic 6,00

Djokovic und Haas haben sich zuletzt in der Heimat von Tommy getroffen, in Halle siegte Haas in drei Sätzen. Im Duell der Generationen trifft dabei der älteste Haas, mit 31 Jahren im Feld auf den jüngsten, 22 Jahre Djokovic, der damit exakt eine Woche jünger ist als Murray. Der Serbe gab bisher erst einen Satz im Verlauf des Turniers ab, dennoch gab die No. 4 der Welt an, dass er in Wimbledon nicht viel erwarte und sich keinen Druck auferlegt, da die French Open enttäuschend verliefen. Tommy Haas spielt dagegen sein erstes Viertelfinale und ist auf seinem Karriere-Highlight. Im Duell mit Novak wird vor allem ein Duell Fitness voraus gesagt. Quoten Sieg Djokovic 1,45 Sieg Haas 2,50

1. Juli 2009 / lukas - Kategorie: Tennis-Wetten

 

Das Ende der ersten Woche nähert sich und nach dem bisher brillanten Tennis auf den Plätzen kommt noch der britische Sommer dazu. 

Ernstes Gulbis hastete in Runde 2 am Donnerstag Abend dem Ausgang entgegen, Andy Murray spielte dabei wie ein Hurrikane oder eine Hitzewelle die ihm überkam und schickte den jungen Letten in straith stets nachhause. Während sein nächster Gegner Victor Troicki nach einem fünf Satz batlle mit Gimeno-Traver bereits der Nacht entgegen preschte. In beiden Begegnungen mit dem 23 jährigen Serben behielt der Schotte in straight sets die Oberhand, zuletzt trafen die beiden bei den Master Series in Madrid aufeinander, dabei gelang Troicki gerade mal ein Game. Hinsichtlich des weiteren Verlaufs sollte diese Hürde für den Lokalmatador keine all zu große sein. Murray strahlt ungeheures Selbstvertrauen aus und liegt auch nach dem Nachtmatch von Troicki klar im Vorteil. Sieg Murray 1,02 Sieg Troicki 8,00    Interwetten

Jesse Levine steht nach seiner Wunder-Show gegen den top 14th gesetzten Marat Safina und dem fünf Satz Erfolg über den Uruguay`s Pablo Cuevas, ein Duell mit der Schweizer Nummer 2 und 19th gesetzten Stanislas Wawrinka bevor. Der 21 jährige Jesse wurde in Ottawa geboren und etablierte sich rasch in Florida, sein Tour-Level hat er nach den drei überstandenden Qualifikations-Runden erreicht. Die Frage wird sein ob der US-Amerikaner seine Unbekümmertheit auch gegen Wawrinka einsetzen kann, mit Sicherheit hofft Murray darauf. (Wawrinka oder Levine nächster Gegner von Murray) Quoten: Sieg Wawrinka 1,15  Sieg Levine 4,00

Der andere Andy, nämlich Roddick, bestreitet bereits sein 9tes "All England Championship" Turnier und war bereits zwei mal im Finalspot gegen Roger Federer, dazu in einem Viertelfinale und Halbfinale. Zwischen ihm und der vierten Runde steht Jürgen Melzer. Bei der Verlosung kam Roddick ein kleines Lächeln hervor, denn im Head 2 Head mit dem Österreicher steht es 8:0 für den US-Boy, dieser muss einer seiner liebsten Gegner sein. Mit seinem Monster Service ist Roddick bereits groß geworden, der ihm gerade auf Gras einen unheimliche Vorteil verschafft. Mit 65 Winners in den ersten beiden Runde liegt der 26 jährige nur hinter Federer. Melzer zeigte sich allerdings optimistisch, der bisher keinen Satz abgab hofft er gerade auf diesem Belag Roddick zu schlagen. Quoten Melzer 5,00 Sieg Roddick 1,10

Lleyton Hewitt ist auf dem "Heiligen Rasen" nach seiner Hüftoperation im vergangen Jahr ein wahrer "Triumphzug" gelungen. Nach zwei feinen Siegen strebt der Austrailier zum dritten Mal in Folge die vierte Runde zu erreichen, dazu fehlt ihm ein Sieg gegen den 25jährigen Deutschen Philipp Petzschner. Ob in Petzschners Heimat München Hewitt abermals eine Zitterpartie zu lassen wird ist fraglich, bisher hat der Australier sechs Gras Titeln gewonnen, der größte Erfolg hier 2002. Der wackere Krieger will nach seiner Verletzung eine Runde weiter kommen, die ehemalige Nummer eins strebt eine Verbesserung in der Rangliste an. Quoten: Sieg Hewitt 1,12 Sieg Petzschner 4,50

Venus Williams die Titelträgern ist stark davon überzeugt ihren Erfolg zu wiederholen, das Programm auf den Center Court wird dabei gegen Carla Suarez Navarro fortgesetzt, eine leichte Aufgabe nach der Papierform. Doch das letzte Aufeinandertreffen, die zweite Runde von Australien im Jänner, setzte sich die 20jährige von den Kanarischen Insel in drei Sätzen durch. Für Willliams beginnt nach den beiden "aufwärm" Runden der Ernst der Lage. Sieg Williams 1,07 Sieg Suarez Navarro 6,00 

 

27. Juni 2009 / lukas - Kategorie: Tennis-Wetten

 

Keine Überraschungen im Viertelfinale von Halle

Die Zuschauer bei den Garry Weber Open dürfen sich bereits jetzt freuen, denn eines ist bereits fixiert, ein Deutscher hoffnungsvoller Spieler steht im Finale. Philipp Kohlschreiber trifft dabei im Halbfinale auf Tommy Haas, das andere bestreitet der Serbe Novak Djokovic gegen den Belgier Olivier Rochus.

Kohlschreiber hatte nur anfangs Mühe im Inner-Deutschen Duell mit Andreas Beck. Den ersten Satz sicherte sich der Joungsters Beck mit seinem einzigen Break im Spiel mit 6:3. Danach war aber Daviscuper Kohlschreiber am Drücker, der sich im Gegensatz zum ersten Durchgang bei seinem Service steigern konnte und gewann die Sätze 2 und 3 jeweils mit 6:3. Sein Kontrahent im Halbfinale Haas, traf ebenfalls auf einen jungen deutschen Hoffungsträger. Mischa Zverev der zuvor Tomas Berdych ausschaltete, hielt allerdings nur im ersten Satz mit und musste sich schlussendlich mit 7:6 6:2 geschlagen geben.

Ungewohnt konstant spielte der Belgier Olivier Rochus, der nach seinen eigenen Angaben zum ersten Mal keinen einzigen Breakball zuließ. Benjamin Becker der über einen Service von bis zu 220 km/h verfügte, hielt allerdings nur im ersten Satz mit und sicherte sich diese mit 7:6. Danach war aber Rochus überraschend stark bei seinem Aufschlag und gewann die darauffolgenden beiden Durchgänge mit 6:3. Der Belgier trifft nun auf die No.4 der Welt Novak Djokovic. Der Serbe hatte mit Jürgen Melzer wenig Mühe und siegte in straight sets. 

Sollte sich Kohlschreiber und Djokovic durchsetzen, kommt es zum erneuten Aufeinandertreffen dieser beiden binnen weniger Wochen. Damals setzte sich der Deutsche bei den French Open überraschend klar auf der Asche von Roland Garros durch. Djokovic brennt daher auf Revanche.

Murray weiterhin auf der Siegerstraße

Der Lokalmatador hatte mit dem US-Amerikaner Mardy Fish wenig Mühe und siegte nach nur 70 Minuten mit 7:5 6:3. Der Brite trifft nun auf den Spanier Juan Carlos Ferrero der Steve Darcis in drei Sätze in die Knie bezwang. 

Die Darstellung der Aufschlagkanonen wurde im Duell zwischen Andy Roddick und Ivo Karlovic untermauert. Dabei war weniger die spielerische Darbietung im Vordergrund, viel mehr die Aufschlagstärken beider. Der US-Amerikaner und ehemalige Weltranglistenerste Andy Roddick setzte sich wie am Vortag gegen Hewitt abermals mit 7:6 7:6 durch. In diesem Spiel gab es zwar kein einziges Break, dagegen gleich 50 Asse (Karlovic 26, Roddick 24). Insgesamt gab es im Verlauf der Partie nur 2 Breakmöglichkeiten die Roddick allerdings zum Matchgewinn auslief und sich den Sieg erst im Tiebreak holte. Die Aufschlagquote beider betrug dabei über 70% percentage und dominierte weitgehend das Match der beiden.

Zweiter US-Crack der im Halbfinale steht ist James Blake, der Mikhail Youzhny in straight sets nach nur 1:16 Stunden bezwang. Dabei war der Auftritt von Blake gerade im ersten Satz nicht überragend, zeigte allerdings unglaubliche Moral als dieser bereits im Tiebreak mit 2:5 hinten lag und 7 Punkte en suite machte. Im zweiten Durchgang durchbrach Blake gleich 3 mal den Aufschlag seines Gegenübers und sicherte sich diesen mit 6:3. Im Halbfinale kommt es nun zum Duell zwischen Aufschlagexperten Roddick und seinem Landsmann Blake.

13. Juni 2009 / lukas - Kategorie: Tennis-Wetten

 

Deutsches Großaufgebot im Viertelfinale

Bei den Garry Weber Open in Halle, nahe Hannover, ging der Erfolgslauf der Hausherren weiter. Im 750.000 € dotierten Wimbledon-Vorbereitungsturnier stehen gleich 5 Deutsche im Viertelfinale. Dabei wurden zahlreiche hochrangige Spieler ausgeschaltet. Der immer in besser Form kommende Tommy Haas machte mit Jo-Wilfried Tsonga nach nur 1:13 Stunden kurzen Prozess und gewann mit 6:3 7:6. Die größte Überraschung lieferte Mischa Zverev, der in einem wahren Marathon-Match über 3 Sätze den topfünfgesetzten Tschechen Tomas Berdych mit 3:6 6:2 7:6 eliminierte. Zverev wehrte dabei im entscheidenden Tiebreak zunächst 2 Matchbälle ab, ehe dieser seinen ersten verwertete. Im Inner-Deutschen Duell zwischen Benjamin Becker und Rainer Schüttler setzte sich der Aufschlagstarke Becker nach 3 Sätzen durch. Ins Viertelfinale folgten ihm Kohlschreiber und Andreas Beck.

No.1 des Turniers Novak Djokovic setzte sich gegen den Franzosen Florent Serra mit 5:7 7:5 6:1 durch. Dabei kam die Nummer 4 der Welt gehörig ins Straucheln. Im ersten Satz gelang Serra beim Stand von 6:5 der Durchbruch bei "Nolos" Aufschlag und sicherte sich somit den ersten Durchgang. Der Franzose begann auch im zweiten Satz sehr stark und war bereits mit 5:2 in front gelegen. Doch der Serbe kämpfte sich in die Partie nach Abwehr von 5 Matchbällen in die Partie zurück und sicherte sich den zweiten Satz dank eines starken Nervenkostüms mit 7:5. Im dritten Durchgang war der Bann gebrochen, Djokovic gewann diesen mit 6:1.

Der Serbe der sich nicht von seiner besten Seite zeigte, vor allem zu Beginn, trifft im Viertelfinale auf den als Nummer 7 gesetzten Jürgen Melzer. Melzer stellte im Head 2 Head mit Nicolas Kiefer auf 1:8. Der Deutsch-Wagramer gewann den ersten Satz überlegen mit 6:1, wurde dann aber von der Aufgabe Kiefers begünstig der an einer Muskelzerrung im Bauchbereich litt. 

ATP London Turnierfavorit Andy Murray souverän

Beim 750.000 € dotierten Turnier im Queens Klub von London setzte sich der Lokalmatador Andy Murray gegen Guillermo Garcia-Lopez klar mit 6:4 6:4 durch. Die Nummer 3 der Welt lies dabei keine einzige Breakmöglichkeit zu und nutze seinerseits in jedem Satz jeweils gleich den ersten. Der britische Turnierfavorit nach seinem Sieg: "Ich habe gut gespielt und mich gut gefühlt". Murray trifft nun auf Mardy Fish der ebenfalls den Spanier Felicano Lopez mit 6:1 6:4 ausschaltete.

Ein besonderen Leckerbissen bekommt man im Queens Klub im Viertelfinale zu begutachten. Dort treffen die beiden Aufschlagkanonen Ivo Karlovic und Andy Roddick aufeinander. Der ehemalige Ass-Rekordhalter Karlovic schlug Nicolas Mahut in straight sets, während Roddick mehr Mühe mit dem Australier Lleyton Hewitt hatte. Dieser gewann jeweils in den beiden Tiebreaks. 

Der Russe Michail Juschnij triumphierte über den Franzosen und No.3 des Turniers Gilles Simon nach drei Sätzen. Dieser trifft auf James Blake der im Duell der US-Boys mit Sam Queery ebenfalls über die volle Distanz siegte. Steve Darcis kam nach Aufgabe von Gael Monfils ohne Aufwand in die nächste Runde und bekommt es mit Juan Carlos Ferrero zu tun.

 

11. Juni 2009 / lukas - Kategorie: Tennis-Wetten

 Der gestrige Sonntag leutete den Startschuss in das größte Sandplatzturnier des Jahres ein. Doch zugegebenermaßen gab es neben dem "55 Asse Match" von Karlovic gegen Lyton Hewitt wenig aufregendes zu berichten. Dies sah am 2.Turniertag in Paris schon ganz anders aus, griffen doch die meisten Favoriten mit in den Kampf um den Thron ein.

Obwohl noch keine Top 10 Spielerin von einer Außenseiterin rausgekegelt wurde hatten doch zahlreiche Akteuere größere Probleme. Besonders die Damen taten sich sehr schwer. Bereits am frühem Mittag musste Venus Williams gegen Landsfrau Bethanie Sands nachsitzen und gewann erst im Entscheidungsdurchgang. Auch Maria Bartoli und Maria Sharapova mussten über die volle Distanz gehen. Auf die Russin gab es nach dem verlorenen erstem Satz Quoten jenseits der 2,00, die sehr gut ausnutzbar waren.

Immer mehr zur Ausnahme wir die an Nummer 1 gesetzte Dinara Safina. Entgegen der Schwächen ihrer Konkurrentinnen gewann die Russin mit 6:0 6:0 ohne auch nur kleinste Zweifel an der Setzliste aufkommen zu lassen. Anne Keothavong wird diese Klatsche auch nicht so schnell vergessen, auch wenn die Gegnerin und der erste Auftritt auf dem größtem Court in Paris durchaus als Ausrede gerechtfertigt wären.

Etwas souveräner zeigten sich die Herren. Titelverteidiger Rafael Nadal beruhte sich auf alte Traditionen und gewann wie bereits in den Jahren 2007 und 2008 den Auftaktsatz des Turnieres mit 7:5. Beide Jahre endeten mit dem Sieg in Frankreich, die Voraussetzungen sind also bereits bestens. Die weiteren Sätze gingen mit 6:4 und 6:3 an den Spanier, der keineswegs sein bestes Tennis zeigte aber verdient mit 3:0 gewann. Ebenso sicher war auch der sympathische Schweizer Roger Federer. Die ehemalige Nummer 1 der Welt gab Alberto Martin beim 6:4, 6:3 und 6:2 nicht den Hauch einer Chance. Auch Mathieu und Roddick erreichten souverän Runde 2. Nicht in Topform präsentierte sich Stanislas Wawrinka. 5 Sätze waren nötig um nicht bereits nach der Auftaktpartie die Heimreise antreten zu müssen.

Dies müssen dafür erneut aus deutscher Sicht viel zu früh Lisicki, Phau und Zverev. Lisicki rollten nach der Niederlage bittere Tränen über die Wange. Die beiden Herren mussten aus Verletzungsgründen die Segel streifen. Zverev gab nach 2 Sätzen auf, Phau konnte garnicht erst antreten.

Doch es gibt auch erfreulichere Neuigkeiten im deutschem Lager. Nicolas Kiefer gewann in einem hart umkämpften Match in 4 Sätzen. Die größte Sensation ereignet sich aber für Anna Lena Grönefeld. Sie besiegte die Lokalmatadorin Amelie Mauresmo und zeigte sich entgegen zu Anne Keothavong kein bisschen angespannt vor den Zuschauern im "Philippe Chatrier". Nach dem Match sprach Grönefeld von einem der besten Spiele ihrer Karriere.

Für den morgigen Tag sind weiter zahlreiche Duelle der Underdogs vorgesehen, die das Unmöglich mögliche machen wollen. Kuznetsova und Jelena Jankovic dürften aber klare Siege einfahren. Besonders die Serbin gilt als die beständigste Frau im WTA Lager, die nahezu nie gegen klar schwächere Spielerinnen verliert. Bei den Herren sind Del Potro und Djokovic sogenannte "Bänke".

Das Topspiel des Tages bestreiten Tsonga und Benneteau. Der athletische Tsonga wird von den Buchmachern mit @1,45 als Sieger eingeschätzt während auf seinen Wiedersacher Quoten über 3,00 gezahlt werden.

Auch in Schwarz – Rot – Gold erblüht Frankreich morgen wieder. Andy Beck und Kohlschreiber sind nach zuletzt starken Auftritten in der Favorittenrolle gegen Navarro und Tomic. Auf einen besonders starken Tag hoffen muss Rainer Schüttler gegen Giquel, wenn er die Rückreise verschieben möchte.

 

25. Mai 2009 / christoph - Kategorie: Tennis-Wetten

 Rafael Nadal trifft erneut auf Novak Djokovic

Das 3,7 Millionen Dollar dotierte Turnier bleibt weiterhin eine Hochburg der Topstars die auch im Viertelfinale nichts anbrennen ließen. Nadal legte erneut eine außergewöhnliche Siegermentalität an die Tagesordnung, in dem der Puklikumsliebling in Madrid seinen Landsmann mit 6:4 7:5 nach 1:58 Stunden ausschaltete. Im ersten Satz blieb das Spiel lange Zeit offen wobei Verdasco einige Male sich aus einer brennslichen Situation rettete. Erst beim Stand von 5:4 gelang dem amtierenden ATP Weltranglistenersten das entscheidende Break zum Satzgewinn. Im zweiten Durchgang erteilte Verdasco seinem Landsmann kurzfristig eine Lektion, als dieser Nadal gleich zwei Mal in Folge den Aufschlag abnahm und auf 0:4 davon zog. Doch der Sandplatzkönig ließ sich nicht aus der Verfassung bringen, glich sogar aus und konterte beim Stand von 6:5 mit einem Break zu 0. Somit feierte Nadal bereits den 32. Sieg auf Sand in Folge. Außerdem behielt  Nadal auch  im 9ten Duell der beiden Spanier die Oberhand. Djokovic setzte sich gegen den wiedererstarkten Kroaten Ivan Ljubicic nach hartem Kampf mit 6:4 6:4 durch. Nun kommt es nach dem Final Duell in Monaco erneut zu einem Wiedersehen zwischen "Nolo" und "Rafa" . Bisher standen sich die beiden 17ten mal gegenüber. Im Head 2 Head führt Nadal 13-4 auf Sand und ging als Ausnahmekönner in acht Duellen als Sieger vom Platz. Diese Saison hält "Rafa" außerdem bei einer Serie von 40-3 und gab bisher nur einen Satz auf Sand ab (im Finale von Monaco gegen Djokovic). 

Federer nach Sieg über Roddick gegen Del Potro

In der 20tigsten Auflage des Duells zwischen Federer und Roddick blieb der Schweizer zum 18ten Mal siegreich. Im bisher ersten Duell der beiden auf Sand, setzte sich der Weltranglisten Zweite nach 2:11 mit 7:5 6:7 6:1 durch und darf sich auf ein Treffen mit dem Argentinier Juan Martin Del Potro freuen, der Andy Murray in der Nachtpartie in zwei Sätzen mit 7:6 6:3 schlug. Federer behielt Roddick im ersten Satz unter Kontrolle und nütze seine zweite Breakmöglichkeit zum Satzgewinn. Im zweiten Durchgang hielten beide Aufschläger ihre Servicegames, doch im Tiebreak hatte der US-Boy die besseren Nerven. Erst im letzten Satz spielte Federer seine Qualitäten aus und sicherte sich diesen mit 6:1. 

15. Mai 2009 / lukas - Kategorie: Sport-News

 

Das erste große Turnier dieses Jahr ist bereits voll im Gange. Sowohl bei den Damen als auch bei den Herren werden heute Nacht die letzten Viertelfinal-Spiele ausgetragen, ehe die letzten 4 sich den Platz im Finale untereinander ausmachen. Die Hitze und einige Verletzungen machten einigen Spieler/innen zu schaffen und auch Überraschungen blieben nicht aus. Der bereits ausgeschiedene Andy Murray, der gegen Verdasco in einem 5-Satzkrimi verlor, musste als Geheimfavorit gegen den Spanier den Kürzeren ziehen. Der gewohnt starke Service lies den jungen Briten einige Male im Stich, wobei Verdasco ihm mit gutem Returnspiel einige Aufschläge abgenommen hat und somit verdient als Sieger vom Platz ging. Im Viertelfinale trifft Verdasco nun auf den wiedererstarkten Jo-Wifried Tsonga. Der 5te gesetzte Franzose hatte in seinem Achtelfinale nicht viel Mühe mit dem US-Amerikaner Blake und machte kurzen Prozess in nur 3 Sätzen. Topfitness ist eine Grundvoraussetzung um so ein Turnier bei über 35 Grad zu bestreiten. Da die Kräfte bei diesen hohen Temperaturen über Fortdauer des Matches immer geringer werden. Dies bekam auch der Titelverteidiger Novak Djokovic am Dienstag Nacht zu spühren als er im Viertelfinale auf Andy Roddick traf. Der Top 3 gesetzte Serbe konnte nur Anfangs seine Stärken ausspielen und gewann den ersten Satz im Tiebreak 7:6. Doch dann schien überhaupt nichts mehr zu klappen. Nach dem 4:6 Satzverlust gegen Roddick musste sich Djokovic im 3ten Satz behandeln lassen, da er mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen hatte. Der Weg für den Aufschlagbomber Roddick war somit geebnet und er gewann den dritten Satz gewann mit 6:2. Die Gegenwehr war dabei bereits gebrochen ehe Djokovic im 4ten Satz nach Aufschlagverlust 0 aufgab. Der Serbe begründete seine Aufgabe damit, dass sein Körper bei diesen schwierigen Bedingungen nicht mehr konnte und er Krämpfe verspürte. Dies war bereits die 4te Aufgabe von Djokovic in einem Grand-Slam Turnier. Der Wetterbericht hat schlechte Nachrichten für die Spieler, aber dennoch sollen die Temperaturen in den nächsten Tagen sogar auf 41°C steigen. Dieses Wetter soll  über 4 Tage andauern. Solche Werte hat es in Melbourn hintereinander über 100 Jahre nicht mehr gegeben. Trotz der Fitness in diesem Profisport leiden einige Athleten stark unter den schwülen Temperaturen. "Darth Vader" alias Roger Federer hatte in seiner Viertelfinalrunde wenig Probleme mit dem Argentinier Del Potro, den er in 3 Sätzen ohne Mühe 6:3 6:0 6:0 abservierte. Mit 13 Games in Folge gegen den jungen Argentinier hat Federer seine Stärken beeindruckend unter Beweiß gestellt. Dabei hat der Aufschlagstarke Juan Martin Del Potro ausgelaugt gewirkt und nicht viel entgegengesetzt. Dies war der 19te Halbfinal-Einzug eines Grand Slam Turniers des Schweizers, welcher nach dem enttäuchenden Vorjahr diesmal als großer Favorit gilt. Im Halbfinale trifft Federer auf die Aufschlagkanone Roddick, sollte der Schweizer und Publikumsliebling diese Hürde schaffen, würde ihm mit großer Wahrscheinlichkeit ein Duell mit Nadal bevorstehen. Diese wäre zugleich der erwünschte Showdown zum Saisonauftakt. Sollte Federer das Turnier gewinnen, würde Roger mit Pete Sampras gleichziehen. Dann würde er bei 14.Major-Titel halten und schon bald könnte er sogar den ewigen Rekord an Titel übertrumpfen.

Bei dem Damen ist die Stärke der russischen Spielerinnen nicht zu übersehen. Nach dem gestrigen Tag steht schon eines fest: es gibt eine russiche Finalistin. Denn im Halbfinale treffen Wera Zvonareva & Dinara Safina aufeinander. Etwas überraschend klar setzte sich die  als Nummer 7 gesetzte Zvonareva gegen die Französin Marion Bartoli durch. Sie warf zuvor die Nummer 1 der Welt, Jelena Jankovic, aus dem Turnier. Ihre Landsfrau Safina schaffte ihren nächsten Coup gegen Jelena Dokic mit 6:4 4:6 6:4 und warf somit die letzte Hoffnung Australiens aus dem Turnier. Anfänglich hatte Zvonareva allerdings hart zu kämpfen als Bartoli im ersten Satz mit einem Break-Vorsprung bereits 3:1 geführt hatte. Doch die junge Russin holte darauf hin elf Games in Folge und besiegelte somit ihren Halbfinaleinzug mit 6:3 6:0. Dies ist für Zvonareva der erste Halbfinaleinzug in einem Grand-Slam Turnier. Sie überzeugte mit ihrer Beweglichkeit und konstanten Aufschlag. Die Überraschung des Turniers war allerdings die Australierin Dokic, die nach langer Pause (letztes Match 2002) die Runde der letzten 8 geschafft hat. Die ehemalige Nummer 4 der Welt hatte zuvor einige Vorbereitungsturniere gespielt um sich in Form zu bringen und hatte in ihrer Heimat gezeigt, dass sie mit den besten Frauen der Welt mithalten kann. Allerdings ist die fehlende Matchpraxis wohl für das Ausscheiden verantwortlich, die sich nach diesem Erfolg im Wta Ranking unter die Top 100 verbessert hat. Das Ziel in den kommenden Jahren sei bis 2010 unter die Top 50 zu kommen und weiterhin Turniere in der WTA zu spielen.

 Viertelfinale Herren Tableau:

Rafael Nadal (ESP/1) Gilles Simon (FRA/6)        
Tipp 1 (1,10) Tipp 2 (6,00)
Fernando Verdasco (ESP/14) Jo-Wilfried Tsonga
Tipp 1 (2,20) Tipp 2 (1,55)

 Viertelfinale Damen Tableau:

Carla Suarez Navarro (ESP) Jelena Dementjewa (RUS/4) Tipp 1 (3,80) Tipp 2 (1,20)
Swetlana Kusnezowa (RUS/8) Serena Williams (USA/2) Tipp 1 (2,90) Tipp 2 (1,35)

Es kommt heute dabei zu dem Duell Spanien vs Frankreich, wobei in diesen Partien die Chancen beider Nationen ausgeglichen sind. Nadal, amtierende Nummer 1, trifft auf den Überraschungsmann aus dem Vorjahr Gilles Simon. Simon, der sich im Achtelfinale gegen seinen Landsmann Gael Monfils nach Aufgabe, durchsetzte. Doch auch zuvor zeigte Simon wie stark der junge Franzose wirklich ist: ein starker Aufschlag prägt die Partie des Nummer 6 Gesetzten und dem Aufsteiger des Jahres 2008. Ob er einen Showdown zwischen Nadal & Federer verhindern kann? Nicht wenn es nach der derzeitigen Form von Rafael Nadal geht, der bisher im ganzen Verlauf des Turnier einen unantastbaren Eindruck hinterlies und wenig Mühe  beim Viertelfinaleinzug hatte. Dennoch kann man sich auf eine Partie auf höchsten Niveau freuen. In der 2ten Herren Partie des Tages treffen 2 individuelle Spieler aufeinander: für Verdasco wäre es eine Premiere in ein Halbfinale eines Grand Slams zu gelangen. Doch die Aufgabe ist unter den letzten Acht sowieso keine Leichte mehr. Jo-Wilfried Tsonga ist nach langer Genesungspause wieder voll im Geschäft zurück . Er konnte bisher überzeugen. Dieses Duell wird wohl eine Frage der Fitness und Konstanz werden, dennoch wird Tsonga durch seinen unglaublich starken Aufschlag als Favorit angesehen. Dies auch nicht ohne Grund, denn er wird wohl auch um den Finaleinzug noch ein großes Wort mitzureden haben.

Bei den Damen ist eine Vorhersage wie immer sehr schwierig, die Bandbreite an Ausgeglichenheit  ist sehr groß. Carla Suarez Navvarro zählt zu den Überraschungen bisher. Sie hat gerade gegen solche Spielerinnen wie Dementjewa ihr bestes Tennis abgerufen. Dieses Duell wird eine interessante Partie, da Jelena in ihrem Duell einige Probleme hatte und mit ihrem Aufschlag zu kämpfen hatte. Ob die Spanierin den Vormarsch der Russinnen stoppen kann? Dies ist wohl die richtige Frage. Hier entscheidet wohl die Tagesverfassung, denn einen wirklichen Trend kann man nicht vorhersagen. Die Partie wird eine ausgeglichene und zugleich spannende werden. Die letzte der Williams Schwestern bestreitet gegen die etwas überraschend wiedererstarkte Russin Kusnezowa ihr Viertelfinalspiel. Bisher konnte Serena allerdings noch nicht so richtig überzeugen: gerade ihre Waffe, der Aufschlag, machte ihr etwas zu schaffen und muss heute um gegen Swetlana zu bestehen 100% funktionieren.

Die Quoten wurden vonInterwetten entnommen.

27. Januar 2009 / lukas - Kategorie: Tennis-Wetten

Nach dem verkorksten Auftaktspiel steht Top Favorit auf den diesjährigen Titel Roger Feder unter Zugzwang. Roger Feder für den bei diesem Turnier im ersten Match gegen den anstelle des verletzten Rafael Nadal nachnominierten Gilles Simon zunächst alles nach Plan zu scheinen lief hilft heute nur ein Sieg um sich die Chancen auf das Halbfinale zu erhalten.

Federer zeigte gegen Simon sein gewohnt starkes Tennis und holte sich mit einem Break den ersten Satz verdient mit 6:4. Auch im zweiten Satz gelang Federer das frühe Break zum 2:1. Die Quoten bei betfair fielen zu diesem Zeitpunkt bereits auf 1.02 und es wurden zu dieser Quote über 75.000,- EUR umgesetzt. Es sah alles nach einem klaren Sieg für Federer aus, doch es kam anders. Simon schaffte sofort das Rebreak und konnte schlussendlich das Spiel noch für sich entscheiden.

Somit steht Federer heute gegen den Aufschlagstarken Andy Roddick mit dem Rücken zur Wand. Eine weitere Niederlage und der Topfavorit wäre bereits in der Vorrunde ausgeschieden. Die Quotierung für das heutige Match ist ähnlich denen des Erstrundenspieles gegen Simon. Federer wird mit einer Siegquote von 1.16 bei bwin gehandelt. Auch der direkte Vergleich der beiden spricht mit 13:3 Siege für Federer eine klare Sprache. Das letzte Aufeinandertreffen konnte allerdings Roddick für sich entscheiden

betfair bietet diese Spektakel nicht nur als Live-Wette an sondern bietet den Usern auch noch einen Live-Stream zum mitfiebern

12. November 2008 / stefan - Kategorie: Tennis-Wetten









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