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Auf dieser Stichwort-Seite finden Sie die Artikel zu Andy Murray und Sportwetten im Allgemeinen.
Endergebnis Djokovic vs. Murray: 6:3 3:6 6:7 6:1 7:5
Jeweils in drei Sätzen kamen die Nummer eins und die Numer vier des Turniers in das Halbfinale. Djokovic hatte gegen Ferrer in den Sätzen eins und zwei hart zu kämpfen und machte teilweise keinen fitten Eindruck. In Satz drei war die Gegenwehr des Spaniers gebrochen und somit konnte „Nole“ den Sieg fixieren. Weitaus leichteres Spiel hatte Murray. Zwar spielte er ebenfalls drei Sätze doch gegen den japanischen Shooting-Star hatte er keine Mühe. Nishikori merkte man die Anstrengungen der letzten Tage deutlich an und die Füße wollten/konnten einfach nicht mehr.
Nachdem im zweiten Halbfinale der ewige Klassiker zwischen Federer und Nadal auf dem Programm stand, sind wieder einmal die Top-Vier unter sich. Am morgigen Freitag wird der Finalgegner des Spanier Rafael Nadal ermittelt. Nadal konnte sich in einem tollen Spiel in vier Sätzen gegen den Schweizer Federer durchsetzen. Mehr zu diesem Spiel gibt es dann bei der Vorschau auf das Männer-Finale morgen.
Die Viertelfinalspiele im Überblick:
(1) Novak Djokovic – David Ferrer (5) 6-4 7-6 6-1
(4) Andy Murray – Kei Nishikori (24) 6-3 6-3 6-1
(3) Roger Federer – Juan Martin del Potro (11) 6-4 6-3 6-2
(2) Rafael Nadal – Tomas Berdych (7) 6-7 7-6 6-4 6-3
Das erste Halbfinale im Überblick
(2) Rafael Nadal – Roger Federer (3) 6-7 6-2 7-6 6-4
1,38 (1) Novak Djokovic – Andy Murray (4) 3,20
Head-to-Head: 6-4
Die Wett-Quoten für die Vorschau auf die nächste Runde entstammen von Bet365 – Stand: Donnerstag 16.00 Uhr
Der Weg ins Halbfinale von Novak Djokovic
1. Runde – Paolo Lorenzi 6-2 6-0 6-0
2. Runde – Santiago Giraldo 6-3 6-2 6-1
3. Runde – Nicolas Mahut 6-0 6-1 6-1
Achtelfinale – Lleyton Hewitt 6-1 6-3 4-6 6-3
Viertelfinale – David Ferrer 6-4 7-6 6-1
Der Weg ins Halbfinale von Andy Murray
1. Runde – Ryan Harrison 4-6 6-3 6-4 6-2
2. Runde – Edouard Roger-Vasselin 6-1 6-4 6-4
3. Runde – Michael Llodra 6-4 6-2 6-0
Achtelfinale – Mikhail Kukushkin 6-1 6-1 1-0 ret.
Viertelfinale – Kei Nishikori 6-3 6-3 6-1
Vorschau Djokovic – Murray:
Bereits zum elften Mal werden sich morgen Novak Djokovic und Andy Murray gegenüber stehen. Beide sind 24 Jahre alt, Murray ist ganze sieben Tage älter als sein Gegenüber. In den bisherigen zehn Duellen konnte sich der serbische Weltranglistenführende sechs Mal durchsetzen, vier Mal verlies Murray den Platz als Sieger. Das letzte Duell fand letztes Jahr im August in Cincinnati statt. Damals profitierte der Schotte im Finale von einer verletzungsbedingten Aufgabe des Serben. Die anderen zwei Duelle im Jahr 2011 konnte Djokovic für sich entscheiden. Zum einen im Finale der Australian Open im letzten Jahr als Nole sich klar in drei Sätzen durchsetzen konnte. Murray machte lediglich neun Games und bekam eine 6-4 6-2 6-3 Packung verabreicht. Zum anderen im Halbfinale von Rom, als das Match erst im Tiebreak des dritten Satzes entschieden wurde.
Kann sich Murray nun für die Finalniederlage revanchieren? Oder setzt sich Djokovic wieder klar durch gegen den Schotten?
Im bisherigen Turnierverlauf konnten beide durchaus überzeugen. In den ersten Runden gab Djokovic kaum ein Game ab und die Gegner konnten einem schon fast Leid tun. Gegen Hewitt hatte er dann zum ersten Mal kleinere Probleme. Fünf Aufschlagverluste waren doch einiges und Satz drei gab er trotz Breakführung doch noch ab. Gefährdet war das Weiterkommen jedoch nie. Gegen Ferrer hatte er – wie eingangs bereits erwähnt – in den ersten zwei Sätzen hart zu kämpfen. Murray hingegen musste gleich den ersten Satz des Turniers gegen US-Boy Harrison abgeben. Danach gab er sich jedoch keine Blöße mehr und konnte seine Spiele auch ganz klar für sich entscheiden. Vor allem gegen Llodra zeigte er starkes Tennis. Viele Experten auf der Tour sind der Meinung, dass Murray’s Zeit gekommen ist und er nun endlich seinen ersten Grand-Slam Titel holen wird. Durch den neuen Trainer, Ivan Lendl, sollte er nun auch die mentale Stärke in den großen Endspielen bekommen. Doch ich bezweifle dies weiterhin. So lange die Top-3 auf der Tour sind, wird es für Murray nichts.
Murray konnte sich zwar von Spiel zu Spiel steigern jedoch wurde er auch noch nie richtig gefordert. Dies könnte durchaus ein Problem werden für den Schotten. Djokovic agiert mit einer großen Portion Selbstvertrauen und weiß, dass er jederzeit in der Lage ist, das Spiel an sich zu reißen. Die defensive Spielweise des Schotten kommt Djokovic gelegen. Murray hingegen wird sicherlich wieder mehr reagieren anstatt agieren. Zwar ist er ein sehr starker Returnspieler – und die fünf Breaks von Hewitt lassen ihn sicherlich auch hoffen – aber dennoch denke ich, dass er „Nole“ nicht biegen kann und nicht eine weitere Chance auf seinen ersten Grand-Slam Titel bekommen wird.
Die aktuellen Quoten auf Djokovic finde ich jedoch zu dünn. Dafür, dass er einen angeschlagenen Eindruck gemacht hat gegen Ferrer und dass Murray einer ist der Tennis spielen kann, ist eine 1,38 (welche momentan bei Bet365 zu bekommen ist) zu gering. Murray hat das Potential gegen Djokovic zu gewinnen. Sollte sich der Eindruck bewahrheiten, dass der Serbe nicht 100 %ig fit ist, dann empfiehlt sich dennoch eine Wette auf den Schotten. Grundsätzlich bin ich klar der Meinung, dass sich Nole durchsetzen wird. Jedoch nicht in drei Sätzen, sondern in einem durchaus knappen Spiel und dementsprechend werde ich Murray’s Quote als Trade benützen.
Fazit – Murray Quote einpacken; die fällt sicherlich und dann mit Gewinn verkaufen, denn Nole kommt ins Finale und spielt dort gegen Rafael Nadal.
Spielplan Australien Open 2012 – Männer
Wer gewinnt die Australien Open? 2012 – Männer
Spielplan Australien Open 2012 – Damen
Wer gewinnt die Australien Open 2012? – Damen
27. Januar 2012 / dominic - Kategorie:
Tennis-Wetten
Kaum hat die Tennissaison 2012 begonnen, schon steht das erste Highlight vor der Tür. Kommenden Montag beginnt das erste von vier Grand Slam Turnieren. 128 Spieler werden sich im Hauptbewerb der Australian Open um den Sieg streiten. Im Endeffekt ist der Favoritenkreis – wie üblich – auf die Top-Vier zu begrenzen. Der Titelverteidiger und Weltranglisten-Erste Novak Djokovic ist natürlich Favorit auf den Titel. Wirkliche Siegchancen werden lediglich noch Rafael Nadal, Roger Federer und mit Abstrichen dem Schotten Andy Murray eingeräumt. Oder gibt es wirklich mal wieder eine Überraschung bei den Herren?
Bei der heutigen Vorschau möchte ich zum einen die Favoriten vorstellen und zum anderen die Chancen der deutschsprachigen Tennisasse. Sobald das Turnier gestartet ist, wird es nach jeder Runde einen Bericht über das allgemeine Turniergeschehen mit Hauptaugenmerk auf die deutschsprachigen Spieler geben – zuerst noch Männer und Damen zusammen ab dem Viertelfinale dann gesondert.
Ein Auszug aus den aktuellen Quoten (Montag 09. Januar 15:30) – Wer gewinnt die Australien Open 2012?
Novak Djokovic 2,56
Roger Federer 6,40
Andy Murray 6,60
Rafael Nadal 8,00
Juan Martin del Potro 21,00
Jo-Wilfried Tsonga 21,00 (ausgeschieden Achtelfinale)
Tomas Berdych 55,00
Milos Raonic 95,00 (ausgeschieden 3. Runde)
Janko Tipsarevic 190,00 (ausgeschieden 3. Runde)
Jürgen Melzer 1000,00 (ausgeschieden 1. Runde)
Philipp Kohlschreiber 1000,00 (ausgeschieden Achtelfinale)
Australien Open 2012 – Spielplan & Wett-quoten
Australien Open 2012 – 2. Runde - Vorschau auf wettbasis.com
Wie bereits erwähnt, werden den Sieg wohl die Top-4 unter sich ausmachen. Danach ist schon ein großer Sprung zu Juan Martin del Potro und Doha-Sieger Jo-Wilfried Tsonga. Ein deutscher oder österreichischer Grand-Slam Sieg wird bereits im Vorhinein nahezu ausgeschlossen. Sowohl Melzer als auch Kohlschreiber und Mayer haben die Höchstquote von 1000 bei Betfair. Der Sieger der Chennai Open in Indien – Milos Raonic – hat eine Quote von 95 auf den Grand-Slam Sieg. Sein Finalgegner Janko Tipsarevic gar eine 190. Bei den Damen sind Wetten auf den Turniersieg vor dem Turnierstart unter Umständen lukrativ da viel mehr Spielerinnen die Chance auf den Sieg haben und somit durchaus interessante Quotenschwankungen zu Stande kommen können. Bei den Herren sind die Top-Vier zu stark um eine Wette auf eine Quote jenseits der 50 oder gar 100 zu riskieren weil diese im Laufe des Turniers kaum fallen wird – nicht mal bei einem Halbfinaleinzug des Spielers. Somit werfen wir nun einen Blick auf die Top Vier.
Der Serbe Novak Djokovic macht natürlich den Anfang. Einladungsturnier gewonnen, Vorbereitung auf die Australian Open beendet. So sieht der Fahrplan der aktuellen Nummer eins der Weltrangliste aus. Nachdem er das Einladungsturnier in Abu Dhabi völlig problemlos gewann, gab Djokovic an, dass er bis zu den Australian Open kein Spiel mehr bestreiten wird. Zuerst konnte er Monfils in drei Sätzen besiegen und auf der Pressekonferenz danach, gab er an, dass er schon das richtige Feeling gefunden hat und sich in guter Form befindet. Dies konnte er auch eindrucksvoll unter Beweis stellen. Im Halbfinale wurde Federer in nur 44 Minuten mit 6-2 und 6-1 abgefertigt. Im Finale konnte der Spanier David Ferrer ebenfalls nur drei Games gewinnen und verlor mit dem gleichen Ergebnis wie der Schweizer Roger Federer. Nachdem er letztes Jahr zu Saisonbeginn 41 Siege en suite gefeiert hat und den Tennisthron erstürmte, ist er auf dem besten Weg den ersten Grand-Slam Titel zu verteidigen.
Einer der Herausforderer wird auf jeden Fall der Spanier Rafael Nadal sein. Letzte Woche schied er im Halbfinale von Doha gegen den Franzosen Gael Monfils klar in zwei Sätzen aus. Jedoch muss man Nadal zu Gute halten, dass er bereits mit einer Schulterblessur nach Katar flog und man ihm diese sichtlich angemerkt hat. Beim Einladungsturnier hatte Nadal im Halbfinale gegen seinen Landsmann Ferrer keine Chance, konnte sich dann aber im „kleinen Finale“ gegen Federer rehabilitieren und dieses Spiel für sich entscheiden. Nadal darf man nie abschreiben, egal ob fit oder nicht. Mit seinem unermüdlichen Kampfgeist pusht er sich auch in den ausweglosesten Situationen. Die Australian Open konnte er bisher lediglich einmal gewinnen, im Jahr 2009 im Endspiel gegen Roger Federer. Letztes Jahr war bereits im Viertelfinale Schluss. Auch damals verlor er – wie beim Einladungsturnier – gegen seinen spanischen Landsmann David Ferrer. In dieser Woche kuriert Nadal seine Schulterblessur aus und dann sollte er fit genug sein um Novak den Sieg streitig zu machen.
In der Liste der Favoriten darf das Schweizer Uhrwerk natürlich nicht fehlen. Etliche Experten haben ihn nach der Geburt seiner Zwillinge bereits abgeschrieben und sahen sich durchaus bestätigt, als Federer im letzten Jahr ungewöhnlich viele Niederlagen einstecken musste. Doch zum Saisonende hin zeigte er wieder seine ganze Klasse. Als die Akkus der anderen Spitzenspieler schon im roten Bereich waren, zeigte er Tennis auf allerhöchstem Niveau und konnte Sieg für Sieg feiern. So auch wenig verwunderlich, dass er das Masters in London für sich entscheiden konnte. Dieses Jahr kann für Roger Federer ein ganz besonderes werden. Ihm fehlt nur noch eine Woche als Nummer eins um mit Pete Sampras gleichzuziehen. Bisher war Federer 275 Wochen lang die Nummer eins im Tenniszirkus. Zudem ist Olympia 2012 sein ganz großes Ziel – und wer weiß wie gerne er auf Rasen spielt, der weiß auch, dass die Chancen für olympisches Gold sehr gut stehen. Doch zuerst gilt das Hauptaugenmerk den Australian Open. Hier gilt es ein Halbfinale aus dem letzten Jahr zu verteidigen. Damals scheiterte er an Novak Djokovic. Letzte Woche musste er in Doha im Halbfinale gegen Jo-Wilfried Tsonga w.o. geben. Bereits in der zweiten Runde zog sich der Schweizer eine Rückenblessur gegen Grega Zemlja zu und konnte schon gegen Andrea Seppi nur mit Schmerzen spielen. Im Hinblick auf die Aussies Open wollte er nichts riskieren und lies das Halbfinale dann aus – in ca. 1000 Matches auf der ATP-Tour erst das zweite w.o. von Roger Federer. Auch er wird – wie Rafael Nadal – in dieser Woche seine Verletzung auskurieren und bläst dann zum großen Angriff auf Novak Djokovic.
Der vierte und letzte große Favorit ist der Brite Andy Murray. Oder kann man ihn gar nicht als Favorit bezeichnen? Bisher konnte er noch kein Grand Slam Turnier für sich entscheiden. Das Finale erreichte er zwar schon sehr oft, für den Sieg spielten die Nerven nicht immer mit. So auch letztes Jahr – da unterlag er im Finale Djokovic recht deutlich. Letzte Woche konnte er in Brisbane das Vorbereitungsturnier für sich entscheiden. Nachdem er in den ersten Runden noch weit weg von seiner Topform war, steigerte er sich von Match zu Match und setzte sich schließlich verdient durch. Im Finale bezwang er den Ukrainer Dolgopolov sehr deutlich. Die Form stimmt mittlerweile und es ist ihm sicherlich wieder viel zuzutrauen. Doch ob es für den Sieg reichen wird, ist zu bezweifeln. Meine persönliche Meinung ist, dass Andy Murray nie ein Grand Slam Turnier gewinnen wird so lange ein Nadal, Federer beziehungsweise Djokovic aktiv sein werden.
Mögliche Überraschungskandidaten? Schwierige Frage. Den Titel traue ich keinem anderen zu, außer den Vieren (eigentlich ja nur drei, da ich der Meinung bin, dass Murray nie ’nen Grand Slam Titel holen wird ? ). Dafür sind diese in einem Best-of-Five Match einfach zu stark. Der ein oder andere Spieler hat sicherlich das Potential an einem Tag einen der Top-Vier zu biegen aber dies muss er mindestens nochmals wiederholen – und diese Konstanz hat sonst niemand. Für mögliche Überraschungen können sicherlich die zwei Franzosen Jo-Wilfried Tsonga und Gael Monfils sorgen. Beide standen sich in Doha im Finale gegenüber. Dabei wurde das Problem mit der Konstanz gerade bei Monfils ersichtlich. Zuerst Nadal klar bezwungen, dann gegen Tsonga stark begonnen und danach katastrophal gespielt. Muhammed Ali-Verschnitt Tsonga stand nicht umsonst im Finale des Masters in London und konnte Federer fordern, aber in den entscheidenden Momenten fehlt die Klasse. Gespannt darf man auf del Potro sein. Nachdem seine Comeback Saison durchaus positiv verlief, will er in diesem Jahr komplett durchstarten. Mehr als ein Einzug ins Viertelfinale traue ich ihm aber nicht zu. Ansonsten bin ich noch gespannt auf den kanadischen Aufschlagriesen Milos Raonic – der junge ist ein Mann mit enorm viel Potential und ein kommender Top-10 Spieler. Auch ihm traue ich das Viertelfinale auf alle Fälle zu – gegen die Top vier reicht es aber meines Erachtens noch nicht.
Aus deutschsprachiger Sicht sieht es außer Federer sehr mau aus. Melzer ist meilenweit von seiner Form vor ~1,5 Jahren entfernt. Das deutsche Tennis durchlebt sowieso eine äußerst schwierige Phase ohne wirklichen Topspieler. Am ehesten ist der Schweizer Nummer zwei, Stanislaw Wawrinka, etwas zuzutrauen. Letztes Jahr schied er im Viertelfinale gegen seinen Freund Federer aus. Hoffentlich täusche ich mich und aus deutschsprachiger Sicht sind nach Runde drei nicht nur mehr die zwei Schweizer Eidgenossen im Herren-Hauptbewerb. Auf alle Fälle werden die Wettbasis-Sportwetten News Sie auf dem Laufenden halten. Österreichs Tennis Nummer Eins Jürgen Melzer hatte schon im Vorfeld Glück. Durch die Absagen von Soderling (pfeifersches Drüsenfieber) und Cilic (traut sich die Strapazen noch nicht zu) ist er auf Nummer 31 gesetzt und geht den großen Gegnern in den ersten Runden noch aus dem Weg – mal schauen ob dies helfen wird.
22. Januar 2012 / dominic - Kategorie:
Tennis-Wetten
Zum dritten mal in Folge findet das ATP World Tour Final in London statt. Ab Sonntag dem 20.11.2011 wird die gelbe Filzkugel bei dem wichtigsten Turnier, neben den Grand Slams, wieder aufgeschlagen. Für das Turnier sind automatisch die acht besten Tennisspieler der ATP-Weltrangliste qualifiziert. Sie können Live dabei sein, zumindest mit dem Bet365 Livestream!
Dieses Jahr besteht das Turnier aus folgenden acht Teilnehmern:
| Gruppe A |
Gruppe B |
(1) Novak Djokovic |
(2) Rafael Nadal |
(3) Andy Murray |
(4) Roger Federer |
(5) David Ferrer |
(6) Jo-Wilfried Tsonga |
(7) Tomáš Berdych |
(8) Mardy Fish |
Verteilt auf zwei Gruppen á vier Spieler wird im System jeder gegen jeden gespielt. Die Gruppenersten treffen im Halbfinale jeweils auf den Gruppenzweiten der anderen Gruppe. Die Sieger der beiden Halbfinals stehen im Finale und spielen um den begehrten Titel. Die Spielergebnisse und den aktuellen Gruppenstand finden Sie auf der Original ATP Finalseite 2011.
Blickt man auf das vergangene Tennisjahr zurück kommt man an der Nummer 1 der Weltrangliste Novak Djokovic so gut wie nicht vorbei. Mit dem Gewinn der Australien Open gegen Andy Murray, dem Erfolg über Rafael Nadal in Wimbledon sowie mit dem erneuten Triumph über Rafael Nadal bei den US Open gewann Novak Djokovic in diesem Jahr drei der vier Grand Slam Turniere. Mit 41 Siegen aus 41 Spielen war Djokovic in die Saison gestartet und verfehlte mit nur einem weiteren Sieg den ewigen Rekord von John McEnroe.
Aktuell kämpft Djokovic mit den Folgen seiner langen und ermüdenden Saison und musste in Paris mit einer Aufgabe seinem Körper die nötige Erholung geben, wie er selbst auf seiner Internetseite mitteilte. Inwieweit Djokovic noch einmal sein bestens Tennis zeigen kann, bleibt abzuwarten, bei dem diesjährigen World Tour Final wird er „nur“ als erweiterter Favorit bei betfair mit einer Siegquote von 5.80 gehandelt.
Als Favorit auf den Titel wird Roger Federer gehandelt, obwohl Federer dieses Jahr, gerade bei den Grand Slams immer wieder gegen die Topleute das Nachsehen hatte. Einzig und alleine bei den French Open schaffte es Federer dieses Jahr in ein Grand Slam Finale, unterlag dort ebenfalls chancenlos gegen Rafael Nadal in vier Sätzen. Roger Federer steht aktuell zusammen mit Pete Sampras und Ivan Lendl mit jeweils fünf Turniersiegen bei der World Tour Finale, ehemals ATP Weltmeisterschaft bzw. Masters, auf Rang 1 der ewigen Bestenliste und könnte mit einem weiteren Erfolg sich als alleiniger Spitzenreiter in die Geschichtsbücher eintragen. Aktuell gibt es den dreifachen Einsatz bei betfair.
Aktuell sehr gut drauf und mit zu den Favoriten zählt Andy Murray, der mit Bankok, Tokio und dem Masters in Shanghai drei seiner fünf Turniererfolge in diesem Jahr, im für ihn durchweg erfolgreichen Oktober feiern konnte. Für den Briten gibt es nicht ganz den vierfachen Einsatz bei betfair.
Lt. Offizieller Homepage sind es keine 105 Stunden mehr ehe sich die Tennis Elite zum letzten Mal in diesem Jahr auf die Jagd nach “Game … Set … and the Match” aufmacht.
23. November 2011 / stefan - Kategorie:
Tennis-Wetten
Das Grand Slam Tennisturnier in Paris 2011 neigt sich dem Höhepunkt zu. Was kann es besseres geben, als zwei Halbfinals mit den besten 4 Spielern der Setzliste. Die Favoriten haben sich durchgesetzt, sodass Rafael Nadal, Novak Djokovic, Andy Murray und Roger Federer bereits am Freitag im direkten Duell gegeneinander antreten. Die Analyse zum 2. French Open Halbfinale 2011: Federer vs. Djokovic finden Sie auch bei uns im Wettbasis-Newsbereich.
Die Quoten wurden von den Buchmachern recht klar verteilt. Doch wollen wir in diesem Bericht eine kleine Analyse wagen, ob sich die Buchmacher damit nicht übernommen haben. Grundsätzlich bleibt jedoch bereits zu sagen, dass in einem Sportevent von solch großer Wichtigkeit nur selten ein klarer Quotenschnitzer zu finden ist.
Andy Murray vs. Rafael Nadal
Man muss den beiden Spielern fast ein wenig schmerzvoll sagen, dass dieses Halbfinale einen etwas weniger dramatischen Rahmen bekommt, als das Match zwischen Novak Djokovic und Roger Federer. Dies liegt aber weniger an Rafael Nadal, als an dem Rekordversuch des Serben Djokovic und dem wiedererstarkten Roger Federer. Zudem ist der Zustand des Knöchels von Andy Murray weiterhin fragwürdig.
Rafael Nadal hat in seinem Wohnzimmer ein durchschnittliches Turnier gespielt. Es ist fast schon beängstigend für den Rest der ATP Tour, dass ein mittelmäßig gespieltes Turnier dem Spanier den Einzug in das Halbfinale beschert. Rafael Nadal ist der beste Tennisspieler der vergangenen 2-3 Jahre gewesen und wird ständig an den großen Erfolgen gemessen. Die größten Probleme hatte der Sandplatzspezialist gleich in der ersten Runde gegen Aufschlagmonster John Isner. Der Weltrekordmann von Wimbledon, der sich ein Match über weit mehr als 11 Stunden lieferte, verlangte Nadal fünf hart umkämpfte Sätze ab. Obwohl sich Rafa als nahezu "unbreakable" präsentierte, gelangen Isner per Tiebreak zwei Satzgewinne. Die Nerven des spanischen Überfliegers haben auch kurz geflattert, doch kam der Weltranglistenerste in der Würde eines solchen zurück und gewann das Match.
Auch in der folgenden 2.Runde zeigte Nadal nicht sein bestes Tennis, steigerte sich aber von Partie zu Partie. Robin Soderling ist vom Namen her der größte Gegner gewesen, doch wurde auch er von Nadal mit 3:0 besiegt. In diesem Viertelfinale gingen die ersten zwei Sätze klar an Rafa, bevor der Abschlusssatz erst sehr spät im Tiebreak an den Favoriten ging.
Rafael Nadal bei den French Open 2011
1.Runde: Rafael Nadal vs. John Isner 3:2 (6:4, 6:7, 6:7, 6:2, 6:4)
2.Runde: Rafael Nadal vs. Pablo Andujar 3:0 (7:5, 6:3, 7:6)
3.Runde: Rafael Nadal vs. Antonio Veic 3:0 (6:1, 6:3, 6:0)
Achtelfinale: Rafael Nadal vs. Ivan Ljubicic 3:0 (7:5, 6:3, 6:3)
Viertelfinale: Rafael Nadal vs. Robin Soderling 3:0 (6:4, 6:1, 7:6)
EDIT 3.6. 17:35: Endergebnis SEMIFINALE – Rafael Nadal vs. Andy Murray : 6:4 7:5 6:4
Andy Murray musste im innerhalb der knapp zwei Wochen ebenso zwei Sätze abgeben. Dabei ähneln sich die Spiepläne beider Topstars sehr. Der Schotte feierte viele klare Siege und präsentierte sich außerhalb des Lieblingsbelags (Rasen) sehr erfolgreich. Gegen Victor Troicki musste Murray sogar einem 0:2 Rückstand hinterherlaufen. Murray kam zurück und entschied den fünften Satz am Folgetag für sich.
Die größten Sorgen des Briten liegen jedoch nicht bei der spanischen Konkurrenz, sondern in den eigenen Beinen. Andy Murray kämpft bereits über die gesamte Turnierphase hinweg mit einer Verletzung im Knöchel. Besonders gegen Victor Troicki waren die Sorgen und die Eingeschränktheit im Bewegungsapparat deutlich spürbar.
Natürlich weiß nur der Schotte selbst, wie sich die Verletzung entwickelt und mit wieviel Prozent Leistungsfähigkeit Murray in das Halbfinale geht. Aus neutraler Sicht können wir uns nur ein hochklassisches Halbfinale wünschen, welches der bessere Spieler gewinnt.
Andy Murray bei den French Open 2011
1.Runde: Andy Murray vs. Eric Prodon 3:0 (6:4, 6:1, 6:3)
2.Runde: Andy Murray vs. Simone Bolelli 3:0 (7:6, 6:4, 7:5)
3.Runde: Andy Murray vs. Michael Berrer 3:0 (6:2, 6:3, 6:2)
Achtelfinale: Andy Murray vs. Viktor Troicki 3:2 (4:6, 4:6, 6:3, 6:2, 7:5)
Viertelfinale: Andy Murray vs. Juan Ignacio Chela 3:0 (7:6, 7:5, 6:2)
Fazit
Rafael Nadal ist nicht in allerbester Verfassung und weiß um die schwere Aufgabe, die vor dem Spanier steht, um erneut in Roland Garros 2011 zu triumphieren. Doch in seiner zweiten Heimat geht der Spanier zu Recht als Favorit in die Partie und dürfte sich gegen Andy Murray durchsetzen können. Die Quoten sind jedoch vielleicht ein klein wenig zu klein gewählt.
Wett-Quoten Halbfinale French Open 2011
Rafael Nadal @ 1,20 Interwetten
Andy Murray @ 6,13 Betfair
Das Programm & die Ergebnisse der French Open 2011 (Herren) finden Sie im Wettbasis Newsbereich
3. Juni 2011 / christoph - Kategorie:
Tennis-Wetten
Auch der "Iceman" Ivo Karlovic war keine Hürde für Mr. Magic aus der Schweiz. Die schwierig erwartete Aufgabe gegen den Kroaten erwies sich als Schnellimbiss für Roger Federer, der sich in drei Sätzen durchsetzen konnte. Für Karlovic waren dies die ersten beiden Aufschlagsverluste im Turnierverlauf. Sein unterlegener Kontrahent einige Runden zuvor, Jo-Wilfried Tsonga, vertrat wohl die Meinung vieler Spieler als er meinte: "Es ist unglaublich wie er auftritt. Karlovic kann sogar gegen einen aus der unteren Weltrangliste um die 200 verlieren", darauf angespielt, dass der Kroate seine Waffe hauptsächlich auf den Aufschlag konzentriert. Nun so weit so gut, Federer bestreitet bereits sein 21. Halbfinale in Folge und ist darüber froh auf Haas zu treffen, welcher aus seiner Generation stammt. Sein Sparring Partner Federer weiß um die Stärken des 31-jährigen Deutschen, die auch öfters zusammen Essen gingen. Haas beeindruckte vor allem in Halle und auch bei den French Open wurde die zweite Woche erreicht, die ehemalige Nummer 2 der Welt hat auf dem "heiligen Rasen" also nichts zu verlieren. Quoten Sieg Federer 1,12 Sieg Haas 5,00
Murray gibt sich bei den All England Championships jedenfalls selbstbewusst, denn die besten Leistungen rief der Brite auf dem Rasenbelag ab. Neben Karlovic ist Roddick sicherlich einer der besten Aufschläger im gesamten ATP-Feld, doch im Gegensatz zum Kroaten verfügt der US-Boy auch über spielerische Qualitäten. Roddick hat vor allem mit seiner Beständigkeit aufgezeigt mit einem serve percentage von 72% schlug der Amerikaner im bisherigen Turnierverlauf 139 Asse. Wurde sein Aufschlag nicht returniert machte Andy 81% seiner Punkte mit seinem ersten Service. 226 km/h war auch bisher die Rekordspeed der bisher erzielt wurde. Roddick ist nur ein Spiel davon entfernt zwischen den Briten und den Vereinigten Staaten für den größten diplomatischen Zwischenfall zu sorgen, nach der Boston Tea Party. Murray würde seit 1938 der erste Brite seit Fred Perry sein der in Wimbledon ein Herrenfinale bestreitet, Roddick sein erstes Finale nach 2005. Quoten Sieg Murray 1,30 Sieg Roddick 3,10
Interwetten
3. Juli 2009 / lukas - Kategorie:
Tennis-Wetten
An diesem Spieltag ist eine reichliche Variation auf dem "heiligen Rasen" vertreten. Acht Spieler, acht verschieden Nationen. Von der Schweiz, dass zu Hause des fünfmaligen Champions Roger Federer, der Australier Lleyton Hewitt, Andy Roddick vertritt die Vereinigten Staaten, Juan Carlos Ferrero aus Spanien, der Deutsche Tommy Haas, Novak Djokovic der letzte Serbe, Aufschlagkursus Ivo Karlvoic aus Kroatien und der Lokalmatador Andy Murray.
Die Erwartungen unter den letzten acht auf einen Spanier zu treffen, war vor dem Turnier nach der Absage von Weltranglistenersten Rafael Nadal, eher verhalten. "Spaniard" Juan Carlos Ferrero erhielt die Wild Card für die "All England Championship" und ist bereits jetzt um rund 106,250 Pfund reicher als ein Viertelfinalist. Vermutlich erhielt der Iberer die Wild Card wegen seinem Erfolg bei den Championsship 2007 und dem Sieg bei Roland Garros 2003, ein Grand Slam ist nun mal ein Grand Slam Triumph. Kein Wunder das Andy Murray den Sponsoren Namen von Fred Perry trug, dieser gewann vor 73 Jahren zuletzt als Brite auf dem "heiligen Rasen". Zuletzt trafen die beiden im Vorbereitungsturnier bei den AEGON Championship im Queens Klub aufeinander, dort setzte sich Murray glatt in straight sets durch. Ferrero ist einer von 5 ehemaligen Grand Slam Champions der acht Viertelfinalisten. Quoten Sieg Murray 1,10 Sieg Ferrero 6,00 Interwetten
Roger Federer bestrebt seinen 6ten Wimbledon-Triumph und mit diesem würde er mit 15 Grand Slam Titel alleiniger Rekordhalter sein. Beim morgigen Auftakt am Center Court erwartet ihn der "Verteiler der Asse" Ivo Karlovic. Von den bisherigen 9 Duellen konnte der Maestro aus der Schweiz acht aus den letzten Begegnungen gewinnen. Aber in den bisherigen 22 Sätzen die gespielt wurden gab es nicht weniger als 12 Tie-breaks. Federer ist dabei sein 21tes aufeinanderfolgende Halbfinale zu erreichen und hat davon 16 der letzten auch gewonnen. Karlovic bricht indes in sein erstes Grand Slam Viertelfinale auf, welcher in den letzten 4 Jahren bereits in der ersten Runde von Wimbledon gescheitert war. Der Kroate ist der "Master Blaster" der Aufschlag-Aktion. In seinen 4 Matches absolvierte Karlovice 79 Service-Games und gab keinen einzigen Aufschlag ab. In diesen Auftritten produzierte Ivo insgesamt 137 Asse. Die einzige Challenge die Karlovic bevor steht ist die mit seinem Landsmann Goran Ivanisevic der 2001 auf seinem Weg zum Titel insgesamt 212 Asse schlug. Quoten Sieg Federer 1,10 Sieg Karlovic 6,00
Djokovic und Haas haben sich zuletzt in der Heimat von Tommy getroffen, in Halle siegte Haas in drei Sätzen. Im Duell der Generationen trifft dabei der älteste Haas, mit 31 Jahren im Feld auf den jüngsten, 22 Jahre Djokovic, der damit exakt eine Woche jünger ist als Murray. Der Serbe gab bisher erst einen Satz im Verlauf des Turniers ab, dennoch gab die No. 4 der Welt an, dass er in Wimbledon nicht viel erwarte und sich keinen Druck auferlegt, da die French Open enttäuschend verliefen. Tommy Haas spielt dagegen sein erstes Viertelfinale und ist auf seinem Karriere-Highlight. Im Duell mit Novak wird vor allem ein Duell Fitness voraus gesagt. Quoten Sieg Djokovic 1,45 Sieg Haas 2,50
1. Juli 2009 / lukas - Kategorie:
Tennis-Wetten
Angekommen in der zweiten Woche, kann man sich im Endspurt weiterhin Tennis vom Feinsten erwarten. Neben schönem Wetter wird auf dem Center Court bis in die späten Abendstunden gespielt.
Der Paradelauf von Andy Murray hält weiterhin an. Das Duell mit dem Serben Victor Troicki ähnelte dabei einem Spearing-Match in dem sich der Schotte ohne Probleme durchsetzte. Nun wartet im Achtelfinale die Schweizer No.2, Stanislas Wawrinka. Murray resümierte nach der erste Woche: "Ich würde mir die Note A, für die erste Woche geben". Eine enge Kiste wird gegen Wawrinka voraus gesagt, denn im Head 2 Head führt der Weltranglistendritte nur mit 4:3. Allerdings konnte der Lokalmatador die letzten vier der fünf Duelle gewinnen. Wawrinka hatte mit dem jungen Jesse Levine aus Florida wenig Probleme und hofft indes bei sommerlichen Temperaturen auf ein ausgeglichenes Match.
Quoten Sieg Murray 1,05 Sieg Wawrinka 6,00 Interwetten
Die wohl interessanteste Achtelfinal-Begegnung findet zwischen Roger Federer und Robin Söderling statt. Das Revival vom French Open Finale findet auf dem "heiligen Gras" seine Fortsetzung. Der Maestro steuert bei den "All England Championship" seinen 15ten Rekord Grand Slamtitel an. Der Sieg bei Roland Garros über den Schweden war bereits der 10te in Folge. Söderling hat gerade mal 2 Satz Gewinne gegen den Schweizer Magier zu verbuchen. Denoch herrscht wenig Vorfreude bei dem Federer Express, denn auch auf Gras präsentierte sich Söderling bisher sehr souverän, eine harte Partie steht bevor. Quoten Sieg Federer 1,05 Sieg Söderling 6,00
"Sister Act" lautet das heutige Thema im Achtelfinale. Venus Williams die ihre Titelverteidigung anstrebt gab sich bei sommerlichen Temperaturen keine Blöße und feierte bereits ihren 17ten Erfolg in Folge in Wimbledon. Ana Ivanovic die French Open Siegern von 2008 blickt keiner positiven Bilanz zurück. Fünf aus den letzten 6 Duellen musste sich die Serbien geschlagen geben. Die unglaublichen Williams Schwestern haben ihren Erfolgslauf fortgesetzt und wollen gleichzeitig das Viertelfinale erreichen. Quoten Sieg Venus 1,25 Sieg Ivanovic 3,20
Die jüngere Schwester Serena überragte ebenso wie Venus. Im Achtelfinale bekommt es die aufschlagkräftige US-Amerikanerin mit der ungesetzten Russin Daniela Hantuchova zu tun. Serena ist im Head 2 Head nicht weniger erfolgreich als ihre Schwester, die eine 6:1 Bilanz gegen die Russin aufweist. Quoten Sieg Serena 1,05 Sieg Hantuchova 6,00
29. Juni 2009 / lukas - Kategorie:
Tennis-Wetten
Das Ende der ersten Woche nähert sich und nach dem bisher brillanten Tennis auf den Plätzen kommt noch der britische Sommer dazu.
Ernstes Gulbis hastete in Runde 2 am Donnerstag Abend dem Ausgang entgegen, Andy Murray spielte dabei wie ein Hurrikane oder eine Hitzewelle die ihm überkam und schickte den jungen Letten in straith stets nachhause. Während sein nächster Gegner Victor Troicki nach einem fünf Satz batlle mit Gimeno-Traver bereits der Nacht entgegen preschte. In beiden Begegnungen mit dem 23 jährigen Serben behielt der Schotte in straight sets die Oberhand, zuletzt trafen die beiden bei den Master Series in Madrid aufeinander, dabei gelang Troicki gerade mal ein Game. Hinsichtlich des weiteren Verlaufs sollte diese Hürde für den Lokalmatador keine all zu große sein. Murray strahlt ungeheures Selbstvertrauen aus und liegt auch nach dem Nachtmatch von Troicki klar im Vorteil. Sieg Murray 1,02 Sieg Troicki 8,00 Interwetten
Jesse Levine steht nach seiner Wunder-Show gegen den top 14th gesetzten Marat Safina und dem fünf Satz Erfolg über den Uruguay`s Pablo Cuevas, ein Duell mit der Schweizer Nummer 2 und 19th gesetzten Stanislas Wawrinka bevor. Der 21 jährige Jesse wurde in Ottawa geboren und etablierte sich rasch in Florida, sein Tour-Level hat er nach den drei überstandenden Qualifikations-Runden erreicht. Die Frage wird sein ob der US-Amerikaner seine Unbekümmertheit auch gegen Wawrinka einsetzen kann, mit Sicherheit hofft Murray darauf. (Wawrinka oder Levine nächster Gegner von Murray) Quoten: Sieg Wawrinka 1,15 Sieg Levine 4,00
Der andere Andy, nämlich Roddick, bestreitet bereits sein 9tes "All England Championship" Turnier und war bereits zwei mal im Finalspot gegen Roger Federer, dazu in einem Viertelfinale und Halbfinale. Zwischen ihm und der vierten Runde steht Jürgen Melzer. Bei der Verlosung kam Roddick ein kleines Lächeln hervor, denn im Head 2 Head mit dem Österreicher steht es 8:0 für den US-Boy, dieser muss einer seiner liebsten Gegner sein. Mit seinem Monster Service ist Roddick bereits groß geworden, der ihm gerade auf Gras einen unheimliche Vorteil verschafft. Mit 65 Winners in den ersten beiden Runde liegt der 26 jährige nur hinter Federer. Melzer zeigte sich allerdings optimistisch, der bisher keinen Satz abgab hofft er gerade auf diesem Belag Roddick zu schlagen. Quoten Melzer 5,00 Sieg Roddick 1,10
Lleyton Hewitt ist auf dem "Heiligen Rasen" nach seiner Hüftoperation im vergangen Jahr ein wahrer "Triumphzug" gelungen. Nach zwei feinen Siegen strebt der Austrailier zum dritten Mal in Folge die vierte Runde zu erreichen, dazu fehlt ihm ein Sieg gegen den 25jährigen Deutschen Philipp Petzschner. Ob in Petzschners Heimat München Hewitt abermals eine Zitterpartie zu lassen wird ist fraglich, bisher hat der Australier sechs Gras Titeln gewonnen, der größte Erfolg hier 2002. Der wackere Krieger will nach seiner Verletzung eine Runde weiter kommen, die ehemalige Nummer eins strebt eine Verbesserung in der Rangliste an. Quoten: Sieg Hewitt 1,12 Sieg Petzschner 4,50
Venus Williams die Titelträgern ist stark davon überzeugt ihren Erfolg zu wiederholen, das Programm auf den Center Court wird dabei gegen Carla Suarez Navarro fortgesetzt, eine leichte Aufgabe nach der Papierform. Doch das letzte Aufeinandertreffen, die zweite Runde von Australien im Jänner, setzte sich die 20jährige von den Kanarischen Insel in drei Sätzen durch. Für Willliams beginnt nach den beiden "aufwärm" Runden der Ernst der Lage. Sieg Williams 1,07 Sieg Suarez Navarro 6,00
27. Juni 2009 / lukas - Kategorie:
Tennis-Wetten
Lokalmatador Murray weiterhin souverän
Andy Murray hatte mit dem Schuljungen Ernest Gulbis wenig Mühe und sicherte sich den Sieg auf dem Center Court klar mit 6:2 7:5 6:3. Die Demolotion fand vor 15.000 Zuschauer statt, die ihren Helden von Wimbledon mit Fahnen anfeuerten. Der Lokalmatador schaffte wie erwartet ohne große Probleme die Runde der letzten 32. Andy Murray zeigte vor allem neben seinen wuchtigen Schlägen auch Tennis vom Feinsten, in dem er seinen Gegner in allen Belangen überlegen war.
Keine Überraschungen, Topgesetzte eilen weiter
Altmeister Nikolaj Dawidenko zeigte gegen das junge Talent Victor Crivoi keine Blöße und sicherte sich seinen Sieg in nur drei Sätzen mit 6:4 6:4 6:2. Der als Nummer 12 geführte Russe in der Tabelle agierte von Beginn in gewohnter Stärker und gewann in einer entsprechenden Manier. Der Rasen von Wimbledon liegt Dawidenko, der im Hintergrund von Murray und Federer hier nichts zu verlieren hat.
Im Südländerduell zwischen David Ferrer und Fabinao Fognini setzte sich der Spanier Ferrer und No.16 klar in straight Sets durch und gab insgesamt nur 7 Games ab. In Runde 3 trifft der Sandplatzspezialist im topgesetzten Duell auf Dawidenko, dabei ist der Russe auf diesem Belag klar zu favorisieren. David Ferrer der bekannt für seinen starken Auftritt auf Sand ist, avanciert in Wimbledon immer mehr zum Allrounder.
Mehr zu kämpfen hatte dabei der Top Ten gesetzte Chilene Fernando Gonazalez, der mit Leonardo Mayer einen harten Brocken erwischt hatte. Der Argentinier erwies sich dabei als sehr hartnäckig. Nach dem der Qualifikant Mayer sich den ersten Satz nach Tiebreak sicherte, musste sich dieser nach ordentlicher Vorstellung dennoch geschlagen geben. Gonzalez benötigte dabei in den darauffolgenden Sätzen nur ein Break zum Erfolg.
Landsmann von Roger Federer, Stanislas Wawrinka, überzeugte auf diesem Terrain ebenfalls, der dem ungesetzten Martin Vassal Arguello mit 6:3 6:2 6:2 keine Chance lies. Für den Schweizer der bei den French Open nicht wirklich in Fahrt kam, könnte bereits für das Achtelfinale buchen, denn mit Jesse Levine aus den USA wartet eine lösebare Aufgabe. Der Serbe Viktor Troicki hatte mehr Arbeit als erwartet in Runde 2 und Nachtpartie von Wimbledon traf die Nummer 30 auf den Spanier Gimeno-Traver, der in mehr als gefordert hatte und beinahe für eine große Überraschung gesorgt hätte. Nach einem wahren Auf und Ab der beiden, die sich in keinem Satz etwas schenkten, avancierte der Schlusssatz zu einem wahren Krimi. Gimeno-Traver war bereits mit 4:1 in front gelegen, ehe der Serbe ihm den Aufschlag gleich 2 mal hintereinander abnahm. Die Waffe des Serbens nach über 3 Stunden Spielzeit war mit 24 Assen der Trumpf im Ärmel. Troicki darf sich nun in Runde 3 auf eine unangenehme Atmosphäre gefasst machen, dieser trifft auf den Hausherren Andy Murray.
25. Juni 2009 / lukas - Kategorie:
Sport-News
Traumfinale bereits jetzt geplatzt
Ein Duell der Superlative wird es dieses Jahr bei den "All England Championships" nicht geben. Der Titelverteidiger Rafael Nadal muss wegen einer Knieverletzung, die ihn schon länger plagt, absagen. Roger Federer könnte allerdings schon bald wieder die Spitze des Tennisthrons erklimmen, den die Punkte vom Spanier fallen durch seine Verletzungs bedingte Absage aus dem Ranking und der Weg des Schweizers ist somit eröffnet. Die Hiobsbotschaft traf einige Fans und vor allem die Turnier-Organisatoren schwer, dennoch ist Federer der unumstrittene Favorit auf den Titel in Wimbledon. Warum das so ist zeigen alleine die letzten 6 Jahre: Von 2002 bis 2007 sicherte sich der Federer Express gleich 5 Titeln, nur 2008 scheiterte die ehemalige No.1 an Nadal.
Zum größten Wiedersacher avancierte dabei Andy Murray, der nach 71 Jahren im Queens Klub einem der legendärsten Vorbereitungsturniere gewonnen hat. Nicht weniger lang ist die Serie in Wimbledon, dort hat ein Einheimischer zuletzt vor 73 Jahren (Fred Perry) triumphiert. Das neue Traumfinale von Wimbledon lautet nun Andy Murray vs Roger Federer. Vor allem für die Organisatoren von der Insel wäre dies ein gelungenes Tennisfest, falls es dazu kommen sollte. Programmgemäßer Gegner im Halbfinale von Federer wäre mit Voraussicht Novak Djokovic (dieser erreichte 2007 das Halbfinale). Ein anderer Bekannter musste ebenfalls absagen, der Zypriote Marcos Baghdatis passt wegen einer Fußverletzung. Für ihn springt der Slowake Karlo Beck ein.
Bei den Damen gelten die "Sister Act" rund um Serena und Venus Williams als die großen gejagten, die gerade auf diesem Rasen-Belag in den letzten Jahren die Konkurrenz regelrecht vorgeführt haben. Dahinter bietet sich allerdings eine große Bandbreite an mit Favoritinnen. Neben den beiden French Open Finalistinnen Safina und Kusnetzova zählt auch Eastbourne-Siegerin Caroline Wozniacki zu den Anwärtern auf dem "heiligen Rasen".
22. Juni 2009 / lukas - Kategorie:
Tennis-Wetten
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