sportwetten wettbasis logo
Wettbasis - Sportwetten Beste Wettanbieter Sportwetten Bonus Wett-News Wett-Tipps
zum Inhalt springen

Afrika Cup


Auf dieser Stichwort-Seite finden Sie die Artikel zu Afrika Cup und Sportwetten im Allgemeinen.


Drogba - Toure (Elfenbeinküste)

Mali vs. Elfenbeinküste , 08.02.2012, 20:00 Uhr – Afrika-Cup, Halbfinale

Beim Afrika-Cup 2012 kommt es am Mittwoch, dem 08.02.2012, um 20 Uhr im Stade d’Angondjé in der gabunischen Hauptstadt Libreville zum Halbfinal-Duell zwischen Mali und der Elfenbeinküste. Die beiden Nationalmannschaften sind bislang viermal gegeneinander angetreten, wobei sich viermal die “Elefanten” durchgesetzt haben. Zuletzt feierte man am 08.02.2012 dank eines Tores von Didier Ya Konan, vom deutschen Bundesligisten Hannover96, einen 1:0-Heimerfolg. In der am 18.01.2012 veröffentlichten FIFA-Weltrangliste belegt Mali den 69. Platz, die Elfenbeinküste ist die Nummer 18 der Welt.

Die “Adler” nehmen zum sechsten Mal insgesamt und zum dritten Mal in Folge an einer Afrika-Cup-Endrunde teil. Mali beendete die Vorrunde-Gruppe D mit sechs Punkten und nur einem Zähler Rückstand auf den Ersten Ghana, auf dem zweiten Platz. Im am 05.02.2012, ebenfalls in Libreville, ausgetragenen Viertelfinale, warf die malische Auswahl dann mit dem Gabun einen der beiden Ausrichter dieses Turniers aus dem Wettbewerb. Die reguläre Spielzeit und die Verlängerung waren mit 1:1 geendet, wobei Cheick Diabaté vom französischen Ligue-1-Klub Girondins Bordeaux für den späten Ausgleich gesorgt hatte. Im Elfmeterschießen setzte sich dann Mali mit 5:4 durch. Der prominenteste Mann im malischen Team ist Seydou Keita: Der zentraler Mittelfeldspieler steht seit 2008 im Kader des Klub-Weltmeisters Barcelona und hat in 187 Pflichtspielen für die Katalanen 19 Mal getroffen. Beim diesjährigen Afrika-Cup hat der 32-Jährige beim 2:1 gegen Botswana am 01.02.2012 das Siegestor erzielt.

Die “Elefanten“, die zum 19. Mal an einer Afrika-Cup-Endrunde teilnehmen, sind der große Favorit auf den Titel und haben die Vorrunden-Gruppe B mit der vollen Punkteanzahl von neun Zählern für sich entschieden. Der Gruppenzweite Sudan sowie Angola, das aufgrund der schlechteren Tordifferenz bereits nach Gruppenphase die Heimreise antreten musste, mussten sich mit jeweils vier Punkten begnügen. Im Viertelfinale wurde am 04.02.2012, in der äquatorialguineischen Hauptstadt Malabo, der Gastgeber mit 3:0 aus dem Turnier geschossen. Teamkapitän und Chelsea-Legionär Didier Drogba sorgte gegen Äquatorialguinea mit einem Doppelpack für einen 2:0-Vorsprung, Yaya Touré vom Premier-League-Spitzenreiter Manchester City steuerte den Endstand bei.

 

Formcheck (jeweils letzte 5 Länderspiele):

05/02/2012 Afrika-Cup, Viertelfinale Gabun – Mali 1:1, 5:6 n.E.
01/02/2012 Afrika-Cup, Gruppe D Botswana – Mali 1:2
28/01/2012 Afrika-Cup, Gruppe D Ghana – Mali 2:0
24/01/2012 Afrika-Cup, Gruppe D Mali – Guinea 1:0
11/11/2011 Int. Freundschaftsspiele Burkina Faso – Mali 1:1

 

Formcheck (jeweils letzte 5 Länderspiele):

04/02/2012 Afrika-Cup, Viertelfinale Äquatorialguinea – Elfenbeinküste 0:3
30/01/2012 Afrika-Cup, Gruppe B Elfenbeinküste – Angola 2:0
26/01/2012 Afrika-Cup, Gruppe B Elfenbeinküste – Burkina Faso 2:0
22/01/2012 Afrika-Cup, Gruppe B Elfenbeinküste – Sudan 1:0
16/01/2012 Int. Freundschaftsspiele Elfenbeinküste – Libyen 1:0

 

Interessante Wettmöglichkeiten bei Mali vs. Elfenbeinküste:

Über 2.5 Tore 2.15 @ bet365

Halbzeit Unentschieden / Endstand Elfenbeinküste 4.20 @ Interwetten

Handicap 1:0 Unentschieden 2.75 @ Bwin

 

Wettquoten Mali vs. Elfenbeinküste:

Mali 9.00 @ bet365

Unentschieden 4.00 @ Bwin

Elfenbeinküste 1.50 @ Interwetten

 

Überblick über das Halbfinale im Afrika-Cup 2012:

08.07.2012 17:00, Sambia – Ghana

08.07.2012 20:00, Elfenbeinküste – Mali

 

Weitere Informationen und eine detaillierte Vorschau auf den Afrika Cup auf wettbasis.com unter Afrika Cup 2012 und Spielplan Afrika Cup 2012

7. Februar 2012 / alice - Kategorie: Afrika Cup Wetten

Afrika Cup 2012 in Gabun und Äquarialguinea

Sambia vs. Ghana , 08.02.2012, 17:00 Uhr – Afrika-Cup, Halbfinale (Endergebnis 1:0)

Jetzt wird es also endgültig ernst. Mit Sambia und Ghana treffen nun zwei Mannschaften aufeinander, die bereits vor Beginn der Afrika-Meisterschaft zum größeren Favoritenkreis gezählt haben, auch wenn die Vorrunde wieder für einige Überraschungen gesorgt hat. Während Sambia durch das Viertelfinale spazierte, zeigte Ghana in einer schwachen Partie noch die bessere Leistung. Am Mittwoch entscheidet sich um 17:00 Uhr in Bata, wer der erste Finalist sein wird und im Endspiel auf Mali oder die Elfenbeinküste treffen wird.

 

Formcheck Sambia

Sambia hat die Favoritenrolle im Viertelfinale gegen den Sudan angenommen und am Ende ohne Probleme mit 3:0 gewinnen können. Bereits nach 15 Minuten konnte Stophira Sunzu nach einer Freistoßflanke den Ball ungestört in das gegnerische Tor köpfen und sorgte so für die verdiente Führung. Auch wenn nach dem Treffer die Partie weitestgehend verflachte, setzte Sambia immer wieder gefährliche Akzente und konnte gefährlich in die Zone der Sudanesen vordringen. Der Sudan konnte kurz nach der Führung zwar einige gute Angriffe aufzeigen, doch aufgrund der konzentrierten Abwehrleistung Sambias nie bis in den Strafraum vordringen. Als nach 65 Minuten der Sudanese Masawi nach einem Strafraumfoul vom Platz musste, bot sich Sambia die Chance, das Spiel per Elfmeter vorzeitig zu entscheiden. Als Chris Katongo jedoch verschossen hatte, raunte das gesamte Stadion. Doch Katongo reagierte schnell und konnte den Abpraller vom Torwart zur 2:0-Führung nutzen. Den Schlusspunkt setzte schließlich James Chamanga mit einem Schuss ins lange Eck.

Die Gewehrkugeln, so der sambische Spitzname für ihre Nationalmannschaft, konnten sich zuvor in Gruppe A durchsetzen und besiegten den Senegal und Äquatorialguinea. Gegen Libyen genügte ein 2:2-Unentschieden, um in die KO-Runde einzuziehen. Sambia zeigte in den bisherigen Spielen zwar nicht immer Top-Leistungen, doch ergänzen sich die vielen Einzelakteure sehr gut. So konnte durch eine geschlossene Mannschaftsleistung Favorit Senegal ausgeschaltet werden. Gegen den Gastgeber aus Äquatorialguinea bedurfte es jedoch einer Einzelleistung Katongos, um den Sieg davonzutragen.

Der französische Trainer Hervé Renard zeigt sich mit den Leistungen seiner Mannschaft mehr als zufrieden. 19 Legionäre nominierte der 43-jährige für den Afrika-Cup. Als absolute Leader gelten dabei Mayuka, der bei den Youngs Boys Bern unter Vertrag steht, der in Kongo spielende Kalaba und Kapitän Chris Katongo, der für Henan Jianye aus China spielt. Allein damit zeigt sich, dass die Offensive das Prunkstück der sambischen Nationalmannschaft ist. Diese konnte übrigens noch nie einen Afrika-Cup Titel gewinnen. 1974 und 1994 scheiterte man im Finale gegen Zaire und Nigeria. Je drei Mal wurde Sambia Südafrika- und Ost-/Mittelafrikameister. Sambia ist bereit für einen neuen Versuch, den Titel endlich ins eigene Land zu holen. Die Leistungen stimmen und Luft nach oben scheint trotzdem noch zu bestehen:

Afrika-Cup – Qualifikation

Sambia – Komoren 4:0

Sambia – Libyen 0:1

Sambia – Mosambik 2:0

Sambia – Mosambik 3:0

Sambia – Komoren 2:1

Sambia – Libyen 0:0

Afrika-Cup – Vorrunde

Sambia -Senegal 2:1

Sambia -Libyen 2:2

Sambia – Äquatorialguinea 1:0

Afrika-Cup – Viertelfinale

Sambia – Sudan 3:0

 

Formcheck Ghana

Ghana und Tunesien lieferten sich eine schwache Partie im Viertelfinale im Stade de Franceville. Bereits in der neunten Minute sorgte Abwehrchef John Mensah für die Führung der Black Stars. Mensah köpfte seine Mannschaft nach einer Ecke und einer Kopfballverlängerung durch Gyan in Führung. Ghana dirigierte in der Folge das Spiel. Ghana zeigte, warum sie als Favorit auf den Titel gelten, auch wenn das Spiel allgemein sehr viele Schwächen zeigte. Doch der Tunesier Saber Khelifa konnte kurz vor Ende der ersten Halbzeit für eine Überraschung sorgen. Nach einem langen Ball nutzte er eine Unachtsamkeit seines Gegenspielers und köpfte aus fünf Metern in das Tor des machtlosen Adam Larsen Kwarasey. Die zweite Halbzeit blieb zwar torlos, doch wurde zumindest das Tempo hochgehalten. Ghana konnte seine Drangphase nicht in ein Tor ummünzen. Eine Minute nach der Halbzeit war dann der Ball im Tor der Black Stars, doch die Abseitsfahne zeigte an, dass der Treffer irregulär war. In der 100. Spielminute passierte dann dem Tunesien Schlussmann das, was niemals passieren darf. Mathlouthi fing eine harmlose Flanke ab, ließ den Ball dann aber fallen. André Ayew bedankte sich und markierte damit die Führung. Als Abdennour dann acht Minuten später seinem Gegenspieler den Ellenbogen ins Gesicht schlug, sah er zurecht die rote Karte. Sollte der vorherige Treffer nicht der Knackpunkt gewesen sein, so war es diese sinnlose Aktion. Ghana verteidigte in den letzten Minuten die Führung und zog so nicht unverdient ins Halbfinale ein.

In Gruppe D zeigte Ghana zuvor zwei Siege gegen Botswana und Mali. Gegen Guinea reichte es nicht für mehr als ein 1:1-Unentschieden. Ghana schien in den Gruppenspielen wie auch im Viertelfinale immer so viel fußballerisches Können zu zeigen, wie gerade benötigt wurde. Die Black Stars haben immer noch viel Luft nach oben. Die werden sie gegen Sambia auch mit Sicherheit benötigen. Der serbische Trainer Goran Stevanovic baut auf ganze 21 Legionäre. Als absoluter Superstar gilt der erst 22-jährige André Ayew, der bei Olympique Marseille unter Vertrag steht. In Ghanas Kader stehen zudem die in Deutschland spielenden Isaac Vorsah (TSG Hoffenheim), Charles Takyi (FC St. Pauli) und Mohammed Abu (Eintracht Frankfurt).

Bereits vier Mal konnte Ghana die Afrika-Meisterschaft für sich entscheiden (zuletzt 1982). Weitere vier Mal scheiterten die Black Stars im Finale. 2010 musste man sich Ägypten geschlagen geben. Bei der Weltmeisterschaft in Südafrika erreichte Ghana 2010 das Viertelfinale. Gegen Sambia will man nun erneut das Finale erreichen. Die Qualität ist dafür auf jeden Fall vorhanden:

Afrika-Cup – Qualifiaktion

Ghana – Swasiland 3:0

Ghana – Sudan 0:0

Ghana – Kongo 3:0

Ghana – Kongo 3:1

Ghana – Swasiland 2:0

Ghana – Sudan 2:0

Afrika-Cup – Vorrunde

Ghana – Botswana 1:0

Ghana – Mali 2:0

Ghana – Guinea 1:1

Afrika-Cup – Viertelfinale

Ghana – Tunesien 2:1 n.V.

 

Analyse & Wettbasis-Trend

Beide Mannschaften gehen mit großem Selbstvertrauen in diese Begegnung. Nur ein Spiel trennt die Teams noch vom Finale. Sowohl Sambia als auch Ghana überstanden die Gruppenphase in der gleichen Art und Weise. Sambia überzeugte im Viertelfinale, hatte aber mit dem Sudan auch einen schwächer einzustufenden Gegner. Ghana scheint noch nicht an den Grenzen der Leistungsfähigkeit angekommen zu sein. Auch wenn die Black Stars allein aufgrund ihres Kaders und der Vorgeschichte als Favorit gelten müssen, so darf Sambia auf keinen Fall unterschätzt werden. Folgende Wett-Quoten werden für das Viertelfinale Sambia vs. Ghana geboten:

Sieg Sambia: 5,00 – Tipcio

Unentschieden: 3,60 – Bet3000

Sieg Ghana: 1,90 – Unibet

 

Überblick über das Halbfinale im Afrika-Cup 2012:

08.07.2012 17:00, Sambia – Ghana

08.07.2012 20:00, Elfenbeinküste – Mali

 

Weitere Informationen und eine detaillierte Vorschau auf den Afrika Cup auf wettbasis.com unter Afrika Cup 2012 und Spielplan Afrika Cup 2012

6. Februar 2012 / frank - Kategorie: Afrika Cup Wetten

Gabun vs. Mali  – 05.02.2012 – Afrika Cup (Viertelfinale) (Endergebnis 5:6 n.E.)

Am Sonntag kommt es um 17Uhr zum Viertelfinalspiel im Afrika Cup zwischen Gabun und Mali. Als Außenseiter gestartet qualifizierte sich Gabun als Gruppenerster der Gruppe C gegen Teams wie Tunesien, Marokko und Niger. Insbesondere der 1:0 Sieg im letzten Gruppenspiel gegen Favorit Tunesien wurde so nur von den Wenigsten erwartet. Mit Mali trifft man im Viertelfinale auf ein Team, das sich in Gruppe D lediglich Ghana geschlagen geben musste und die Konkurenz aus Guinea und Botsuana erfolgreich auf die Plätze 3 und 4 verwies. Betrachtet man die Qualität des Kaders, geht Mali mit Topstar Seydou Keita als Favorit in der Partie. Die aktuelle Form und die starken Ergebnisse aus der Vorrunde sollten allerdings Warnung genug sein, das Team aus Gabun nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Der Sieger der Partie wird am 08.02. um 17Uhr auf den Gewinner der Partie Sambia gegen Sudan treffen.

Das Aufeinandertreffen der beiden Teams im Viertelfinale, ist das erste Pflichtspiel der beiden Mannschaften in internationalen Wettbewerben.

 

Gabun:

Der französisch geprägte Staat im Westen Zentralfrikas ist eine Präsidialrepublik, die derzeit von Staatsoberhaupt Ali Ben-Bongo Ondimba regiert wird. Der Afrika-Cup ist die Möglichkeit für das kleine Land, das nur sehr dünn besiedelt ist, auch international auf sich aufmerksam zu machen. Das Erreichen des Viertelfinales kann bereits als erster Erfolg verbucht werden und alles weitere wäre eine Überraschung für das Team aus Gabun, dem mit dem Publikum im Rücken jedoch alles zuzutrauen ist. Bekanntester Spieler des Teams ist der in Lorient angestellte Abwehrspieler Bruno Ecuele Manga. Außerdem verfügt man mit Aubameyang und Mouloungui, die ebenfalls in Frankreich aktiv sind, über zwei international erfahrene Offensivspieler. Insbesondere Auameyang war bisher in jeder Partie erfolgreich und ist mit 3 Toren erfolgreichster Spieler des Teams. Trainer des Teams ist ein Deutscher namens Gernot Rohr der seine Spielerkarriere in Bordaux beendete und seit dem neben Bordeaux auch Vereine wie den FC Nizza und die Young Boys Bern trainierte.

Wenn es am Sonntag gegen Mali geht kann Rohr auf alle wichtigen Akteure zurückgreifen. Es belibt abzuwarten ob er erneut mit 3 Stürmern auflaufen wird und ob Stürmerstar Mouloungui nach seiner Auszeit gegen Tunesien ins Team zurück kehren wird.

 

Mali:

Mali liegt im Westen Afrikas und in der von Präsident Amadou Toumani Touré regierten Präsidialrepublik hat der Fußball in den vergangenen Jahren einen immer höheren Stellenwert gewonnen. In Gruppe D bekam es Mali mit Ghana, Guinea und Botsuana zu tun und konnte sich im entscheidenden letzten Gruppenspiel gegen Botsuana durch zwei späte Tore mit 2:1 durchsetzen. Da Guinea gleichzeitig nicht über ein 1:1 gegen Ghana hinauskam schaffte man gerade noch den Sprung auf den 2. Tabellenplatz und zog so ins Viertelfinale ein. Entscheidender Torschütze zum 2:1 gegen Botsuana war mit Garra Dembele überigens ein Bundesligalegionär der beim SC Freiburg unter Vertrag steht. Mit Gabun wartet nun eine nicht ganz einfache aber lösbare Aufgabe auf das Team von Coach Alain Giresse. Verlassen kann sich Mali dabei in erster Linie auf Superstar Seydou Keita vom FC Barcelona. Keita ist nicht nur die treibende Kraft im Mittelfeld sondern auch im Torabschluss immer wieder gefährlich. Zudem verfügt man mit Diakite und Maiga über zwei torgefährliche Stürmer die bisher jedoch ohne Treffer bleiben.

Am Sonntag kann Giresse auf alle Akteuere zurückgreifen und wird mit hoher Wahrscheinlichkeit erneut mit 3 Stürmern auflaufen und auf volle Offensive setzen.

 

Voraussichtliche Aufstellungen Gabun – Mali:

Gabun (4-3-3):

Ovono – Moussono, Ecuele, Brou Apanga, Mouele – Biyogo, Mbanangoye, Palun – Aubameyang, Cousin, Meye

Mali (4-3-3):

Diakite – Tamboura, Kante, N’Diaye, Diakite – Traore, Diakite, Keita – Maiga, Diabate, Traore

 

Formcheck (Letze 5 Spiele):

Formcheck Gabun:

31.01.2012 Gabun Tunesien 1:0
27.01.2012 Gabun Marokko 3:2
23.01.2012 Gabun Niger 2:0
10.11.2011 Gabun Brasilien 0:2
10.08.2011 Gabun Guinea 1:1

Formcheck Mali:

01.02.2012 Botsuana Mali 1:2
28.01.2012 Ghana Mali 2:0
24.01.2012 Mali Guinea 1:0
08.10.2011 Liberia Mali 2:2
03.09.2011 Mali Kap Verde 3:0

 

Fazit:

Obwohl Mali aufgrund des qualitativ stärker besetzten Kaders die Favoritenrolle inne haben sollte, gilt es Gabun keinesfalls zu unterschätzen. Das Team von Gernot Rohr hat in der Vorrunde bewiesen wozu es vor heimischem Publikum in der Lage ist und wird nach 3 Siegen in Folge mit breiter Brust zum Viertelfinale anreisen. Dies haben auch die Buchmacher bemerkt und Gabun sogar zum Favorit in dieser Partie gemacht.

 

Wettempfehlung bei Gabun gegen Mali:

Über 2,5 Tore -> 2,60 @Bet365

Beide Teams haben ihre Qualitäten in erster Linie in der Offensive und sind auch dementsprechend aufgestellt. Obwohl es um das Erreichen des Halbfinales geht erwarten wir ein torreiches Spiel in der sich ein Tipp auf über 2,5 Tore einer hervorragenden Quote von 2,60  als lohnenswert erweisen könnte.

 

Top-Wettquoten bei Gabun gegen Mali:

Gabun -> 1,95 @888sport

Unentschieden ->3,40 @Unibet

Mali -> 4,50 @Bwin

 

Weitere Informationen und eine detaillierte Vorschau auf den Afrika Cup auf wettbasis.com unter Afrika Cup 2012 -

Spielplan Afrika Cup 2012

 

4. Februar 2012 / schippinho - Kategorie: Afrika Cup Wetten

Asamoah Gyan (Ghana)

Ghana vs. Tunesien , 05.02.2012, 20:00 Uhr – Afrika-Cup (Viertelfinale) (Endergebnis 2:1)

Während sich Ghana in Gruppe D ohne Mühe für das Viertelfinale qualifizieren konnte, legte Tunesien vor allem im ersten Spiel der Gruppe C den Grundstein für ein Weiterkommen. Hier schaltete Tunesien die favorisierten Marokkaner mit Trainer Eric Gerets aus. Neben Marokko gilt der Senegal als absolute Enttäuschung des Turniers. Der Sieger dieser Partie wird im Halbfinale auf den Gewinner der Begegnung Sambia gegen Sudan treffen. Anstoß des vierten Viertelfinals ist am Sonntag Abend um 20:00 Uhr in Franceville.

 

Formcheck Ghana

Mit einem glücklichen aber verdienten 1:0 gegen Botswana startete Ghana in den Afrika-Cup in Gabun und Äquatorialguinea. Während man durch Abwehrchef John Mensah in der 25. Minute standesgemäß in Führung ging, musste eben jener Mensah nach einer roten Karte in der zweiten Hälfte den Platz verlassen. Ghana verhinderte dennoch Chancen für den Gegner und ging so am Ende als Sieger vom Platz. Im zweiten Gruppenspiel konnte Ghana Mali in einer lange ausgeglichenen Partie mit 2:0 besiegen. Asamoah Gyan und André Ayew sorgten in der zweiten Halbzeit für die verdiente Führung. Malis Abwehr konnte die gute Leistung der ersten Hälfte nicht über die Zeit darbieten. Im letzten Gruppenspiel holte sich Ghana gegen Guinea schließlich noch einen weiteren Punkt und damit den Gruppensieg. Die starke erste Halbzeit mit jeweils einem Tor für die beiden Mannschaften fand in der zweiten Hälfte keine Fortsetzung. Nach einer gelb-roten Karte für Guineas Mamadou Bah konnte die Mannschaft keine Akzente mehr setzen. Ghana hingegen konzentrierte sich auf seine Abwehrarbeit und brachte das Ergebnis so ohne Probleme über die Zeit. Die Mannschaft des serbischen Trainers Goran Stevanovic qualifizierte sich so ohne große Mühe für die KO-Runde der Afrika-Meisterschaft. Die Mannschaft, die sich aus 21 Legionären und nur zwei in Ghana spielenden Spielern zusammensetzt, ist ein heißer Titelkandidat. Die Black Stars konnte den Afrika-Cup bereits vier Mal für sich entscheiden. Der letzte Sieg liegt allerdings bereits 30 Jahre zurück – im Jahre 1982. 1992 und 2010 scheiterte man im Finale. In diesem Jahr soll es nun klappen.

Afrika-Cup

Ghana -Botswana 1:0

Ghana -Mali 2:0

Ghana – Guinea 1:1

Afrika-Cup – Qualifikation

Ghana -Swasiland 2:0

Ghana – Sudan 2:0

Freundschaftsspiele

Ghana – Südkorea 1:2

Ghana – Brasilien 0:1

 

Formcheck Tunesien

Als Zweitplatzierter der Gruppe C schaffte Tunesien den Einzug in die KO-Runde hinter dem Gastgeber Gabun. Vor allem der Auftaktsieg gegen Marokko war dabei Gold wert. Auch wenn Marokko mehr Spielanteile hatte, so nutzte Tunesien seine Chancen eiskalt und konnte nach 90 Minuten drei Punkte mitnehmen. Im zweiten Gruppenspiel wurde Tunesien von Niger vor echte Probleme gestellt. Die Adler von Karthago – wie Tunesien Nationalmannschaft auch genannt wird – konnten zwar bereits nach vier Minuten in Führung gehen, doch der Niger egalisierte die Führung fünf später wieder. Erst in der Nachspielzeit erlöste Stürmerstar Issam Jemâa seine immer besser spielende Mannschaft. Zuletzt musste Tunesien noch eine Niederlage gegen Gabun hinnehmen. Mit 1:0 setzte sich der Gastgeber durch, nachdem Torhüter Rami Jridi keine gute Figur machte. Kämpferisch zeigten sich beide Mannschaften aber auf einem hohen Niveau. Trainer Sami Trabelsi ist überzeugt, dass mit der richtigen Einstellung auch ein Sieg gegen die höher eingeschätzten Ghanaer möglich ist. Seine Mannschaft besteht aus 12 Legionären, darunter mit Allagui, Jemal und Haggui auch drei Bundesliga-Profis. Sechs Siege holte Tunesien in den letzten zehn Partien, wobei drei Niederlagen hingenommen werden mussten. Tunesien konnte 2004 zum ersten und einzigen Mal den Afrika-Cup für sich entscheiden. Zwei Mal scheiterte man zuvor im Finale. Die Adler von Karthago sind bereit für einen neuen Angriff auf den Titel, müssen aber vorerst die schwere Hürde Ghana nehmen.

Afrika Cup

Tunesien – Marokko 2:1

Tunesien – Niger 2:1

Tunesien – Gabun 0:1

Afrika-Cup – Qualifikation

Tunesien – Togo 2:0

Freundschaftsspiele

Tunesien – Algerien 0:1

Tunesien – Sudan 3:0

Tunesien – Elfenbeinküste 0:2

 

Head to Head: Ghana vs. Tunesien

In 13 Begegnungen hatte Ghana sechs Mal die Nase vorn, während Tunesien drei Siege einfahren konnte. Vier Spiele endeten zudem unentschieden. Die Torstatistik zeigt bei einem Verhältnis von 17:14 nur geringe Unterschiede.

 

Analyse & Wettbasis-Trend

Ghana zeigte zwar nicht den unbedingten Kampfes- und Siegeswillen, doch entführte die Mannschaft die Punkte mit einer gewissen Sicherheit. Sollten nun noch stärkere Gegner auf die ghanaische Mannschaft treffen, so kann diese bestimmt noch weiter zulegen. Tunesien spielte engagiert und nutzte seine Chance eiskalt aus. Die Effizienz kann auch gegen stärkere Gegner einen Sieg hervorbringen. Dennoch muss Ghana als Favorit in diese Viertelfinal-Partie gehen. Folgende Wett-Quoten werden für das Match Ghana vs. Tunesien geboten:

Sieg Ghana: 2,05 – BetVictor

Unentschieden: 3,40 – Tipico

Sieg Tunesien: 4,25 – Unibet

 

Weitere Informationen und eine detaillierte Vorschau auf den Afrika Cup auf wettbasis.com unter Afrika Cup 2012 - Spielplan Afrika Cup 2012

4. Februar 2012 / frank - Kategorie: Afrika Cup Wetten

Gervinho

Äquatorialguinea vs. Elfenbeinküste , 04.02.2012, 20:00 Uhr – Afrika-Cup, Viertelfinale (Endergebnis 0:3)

Beim Afrika-Cup 2012 kommt es am Samstag, dem 04.02.2012, um 20 Uhr MEZ im Nuevo Estadio de Malabo in Äquatorialguinea zum Viertelfinal-Duell zwischen Äquatorialguinea und der Elfenbeinküste. Hier treffen der Zweite der Vorrunden-Gruppe A und der überlegene Sieger der Vorrunden-Gruppe B aufeinander, wobei die beiden Mannschaften bislang noch nie gegeneinander angetreten sind. In der am 18.01.2012 veröffentlichten FIFA-Weltrangliste belegt Äquatorialguinea den 151. Platz, die Elfenbeinküste ist die Nummer 18 der Welt.

Die äquatorialguineische Nationalmannschaft nimmt als Co-Ausrichter erstmals an einem Afrika-Cup teil. Die “Nzalang Nacional” hat alle ihre Vorrundenspiele in der Hauptstadt Bata absolviert und die Gruppe A mit sechs Punkten und einem Zähler Rückstand auf den Gruppensieger Sambia sowie vor Libyen und vor dem Senegal auf dem zweiten Platz beendet. Einem 1:0 gegen Libyen im Eröffnungsspiel am 21.01.2012 folgten ein 2:1 gegen den Senegal am 25.01.2012 und zuletzt ein 0:1 gegen Sambia am 29.01.2012. Diese Niederlage kostete dem Co-Ausrichter auch den Gruppensieg. Javier Balboa vom portugiesischen Primeira-Liga-Vertreter Beira-Mar, der einzige Legionär in einer höchsten Spielklasse in Europa, erzielte das erste Tor in diesem Turnier. Balboa wurde allerdings als Sohn äquatorialguineischer Migranten in Madrid geboren und ist unter anderem schon in der spanischen Primera División bei Real Madrid und bei Racing Santander sowie beim portugiesischen Topklub Benfica Lissabon im Kader gestanden.

Die “Elefanten”, die zum 19. Mal an einer Afrika-Cup-Endrunde teilnehmen, sind der große Favorit auf den Titel und haben die Vorrunden-Gruppe B mit der vollen Punkteanzahl von neun Zählern für sich entschieden. Die Elfenbeinküste hat im ersten Gruppenspiel am 22.01.2012 den Sudan mit 1:0 bezwungen, im zweiten Auftritt am 26.01.2012 folgte ein 2:0 gegen die Auswahl aus Burkina Faso. Am 30.01.2012 setzte sich die ivorische Auswahl ebenfalls mit 2:0 gegen Angola durch, wobei Emmanuel Eboué vom türkischen Spitzenklub Galatasaray Istanbul und Wilfried Bony, der in der niederländischen Eredivisie bei Vitesse Arnhem unter Vertrag steht, erzielten hier die beiden Tore. Damit warfen die “Elefanten” die “Schwarzen Impalas” aus dem Bewerb, der Sudan stieg dank der besseren Tordifferenz mit vier Punkten ins Viertelfinale auf.

 

Formcheck (jeweils letzte 5 Länderspiele):

29/01/2012 Afrika-Cup, Gruppe A Äquatorialguinea – Sambia 0:1
25/01/2012 Afrika-Cup, Gruppe A Äquatorialguinea – Senegal 2:1
21/01/2012 Afrika-Cup, Gruppe A Äquatorialguinea – Libyen 1:0
22/12/2011 Int. Freundschaftsspiele Äquatorialguinea – Südafrika 0:0
18/12/2011 WM-Qualifikation Madagaskar – Äquatorialguinea 2:1

 

Formcheck (jeweils letzte 5 Länderspiele):

30/01/2012 Afrika-Cup, Gruppe B Elfenbeinküste – Angola 2:0
26/01/2012 Afrika-Cup, Gruppe B Elfenbeinküste – Burkina Faso 2:0
22/01/2012 Afrika-Cup, Gruppe B Elfenbeinküste – Sudan 1:0
16/01/2012 Int. Freundschaftsspiele Elfenbeinküste – Libyen 1:0
13/01/2012 Int. Freundschaftsspiele Tunesien – Elfenbeinküste 0:2

 

Interessante Wettmöglichkeiten bei Äquatorialguinea vs. Elfenbeinküste:

Über 3.5 Tore 3.80 @ Bwin

Halbzeit Unentschieden / Endstand Elfenbeinküste 4.30 @ Interwetten

Handicap 2:0 Unentschieden 4.10 @ Bwin

 

Wettquoten Äquatorialguinea vs. Elfenbeinküste:

Äquatorialguinea 7.95 @ Betsson

Unentschieden 4.33 @ bet365

Elfenbeinküste 1.48 @ Bwin

 

Weitere Informationen und eine detaillierte Vorschau auf den Afrika Cup auf wettbasis.com unter Afrika Cup 2012 - Spielplan Afrika Cup 2012

2. Februar 2012 / alice - Kategorie: Afrika Cup Wetten

Ghana vs. Guinea  – 01.02.2012 – Afrika Cup (Gruppe D)

Am Mittwochabend kommt es um 19Uhr zum Spitzenspiel in Gruppe D zwischen Ghana und Guinea. Ghana wird seiner Rolle als Topfavorit im bisherigen Wettbewerbsverlauf gerecht und führt mit 6 Punkten aus 2 Spielen die Gruppe an. Um den zweiten Platz streiten sich Guinea und Mali die beide mit 3 Punkten dastehen. Guinea hat dabei die deutlich schlechtere Ausgangslage, da gegen das stark besetzte Team aus Ghana ein Sieg her muss, um das Weiterkommen zu sichern. Mali hingegen spielt am letzten Gruppenspieltag gegen Botsuana die bisher mit einem Torverhältnis von 1:7 und 0 Punkten auf dem letzten Tabellenplatz stehen und als durchaus machbare Aufgabe bezeichnet werden können.  Tat sich Ghana im ersten Gruppenspiel beim 1:0 über Botsuana noch schwer konnte man im zweiten Spiel Mali souverän mit 2:0 besiegen. Guinea hingegen startete mit einer 1:0 Niederlage gegen Mali in den Wettbewerb und steht so trotz einem 6:1 Sieg über Botsuana im zweiten Spiel gegen Ghana gehörig unter Druck.

Bisher trafen die beiden Mannschaften in ihrer Geschichte erst ein einziges Mal aufeinander. Dieses Duell endete Anfang 2008 mit einem 2:1 Sieg für das Team aus Ghana.

 

Aktuelle Tabelle der Gruppe D:

Team Sp. Tore Pkt.
1. Ghana 2 3 6
2. Guinea 2 4 3
3. Mali 2 -1 3
4. Botsuana 2 -6 0

 

Ghana:

Der westafrikanische Staat der ehemaliges englisches Kolonialgebiet war verfügt über ca. 25 Millionen Einwohner. Das tropische Land das auch als “Goldküste” bekannt ist, ist eine Präsidialrepublik die derzeit von John Atta-Mills regiert wird. Wie in den meisten afrikanischen Ländern genießt auch in Ghana der Fußball einen besonders hohen Stellenwert und so fiebern Millionen Fans mit ihrem Team beim diesjährigen Afrika-Cup. Die von dem serbischen Coach Goran Stevanovic trainierte Mannschaft wird den Erwartungen bisher gerecht und hat beste Chancen sich fürs Achtelfinale zu qualifizieren. Die Stars des Teams sind der bei Marseille unter Vertrag stehende Andre Ayew und Sturmpartner Asamoah Gyan der mittlerweile in Saudi Arabien spielt. In Deutschland bekannt ist insbesondere Isaac Vorsah der für die TSG aus Hoffenheim aufläuft und Charles Takyi der für den Zweitligisten FC St. Pauli spielt. Ayew und Gyan waren es auch die ihr Team im letzten Spiel gegen Mali zum 2:0 Sieg schossen. Den Treffer im ersten Spiel erzielte der derzeit rotgesperrte Innenverteidiger und Kapitän John Mensah.

Gegen Guines erwartet uns eine packende Partie in der Ghana aufgrund der höheren Qulaität der Einzelspieler als Favorit aufläuft. Insbesondere das Sturmduo Gyan und Ayew dient dabai als Erfolgsgarant und es wird schwer werden für Guinea zwei Spieler dieser Klasse auszuschalten. Verzichten muss Coach  Stevanovic neben dem rotgesperrten Mensah voraussichtlich auch auf den verletzten Mittelfeldspieler Badu.

 

Guinea:

Das ebenfalls westafrikanische Guinea in der als Amtssprache Französisch gesprochen wird hat eine hohe Armutsrate und wird als Präsidialrepublik von Alpha Condé regiert. Der Afrika Cup hat auch hier einen sehr hohen Stellenwert und das Team des französischen Trainers Michel Dussuyer steht unter großem Druck den Einzug ins Achtelfinale perfekt zu machen. Durch eine Niederlage gegen den Hauptkonkurrenten aus Mali im ersten Gruppenspiel, hat man sich in eine denkbar schlechte Ausgangslage gebracht. So steht man aufgrund des hohen 6:1 Erfolgs gegen Botsuana zwar derzeit auf Platz 2 der Tabelle, muss gegen die Startruppe aus Ghana allerdings mit ziemlich hoher Wahrscheinlichkeit einen Sieg einfahren, will am Ende nicht als Gruppendritter hinter Mali in der Vorunde vorzeitig ausscheiden. Die Hoffnungen ruhen dabei unter anderem auf den beiden Stuttgarter Spielern Mammadou Bah und Ibrahima Traoré die beiden gegen Botsuana bereits erfolgreich waren. Gleich doppelt trug sich zudem Stürmer Sadio Diallo in die Torschützenliste ein der neben Starspieler Bangoura stürmte. In der Abwehr soll insbesondere Kamil Zayatte die Viererkette zusammenhalten und seine Erfahrung aus der türkischen Superleage einbringen.

Gegen Ghana kann Coach Dussuyer auf sein gesamtes Team zurückgreifen.

 

Voraussichtliche Aufstellungen Ghana – Guinea:

Ghana (4-4-2):

Alhassan, Boye, Jonathan Mensah, Pantsil – Annan, Muntari, J. Ayew, Asamoah – Gyan, A. Ayew

Guinea (3-5-2):

Yattara – Baldé, Diallo, Zayatte – M. Bah, T. Bah, Camara, Feindouno, Traoré – Bangoura, Diallo

 

Formcheck (Letze 5 Spiele):

Formcheck Ghana:

28.01.2012 Ghana Mali 2:0
24.01.2012 Ghana Botsuana 1:0
08.10.2011 Sudan Ghana 0:2
05.09.2011 Brasilien Ghana 1:0
02.09.2011 Ghana Swasiland 2:0

Formcheck Guinea:

28.01.2012 Botsuana Guinea 1:6
24.01.2012 Mali Guinea 1:0
08.10.2011 Nigeria Guinea 2:2
04.09.2011 Guinea Äthiopien 1:0
10.08.2011 Gabun Guinea 1:1

 

Fazit:

Wenn es am Mittwochabend zur Partie Ghana gegen Guinea kommt erwartet uns ein packendes und heiß umkämpftes Spiel in dem Ghana die Favoritenrolle zugeschrieben wird. Insbesondere die individuelle Klasse der ghanaischen Stürmer Gyan und Ayew könnte dabei den Unterschied zwischen den beiden Teams ausmachen.

 

Wettempfehlung bei Ghana gegen Guinea:

Über 2,5 Tore -> 2,20 @888Sport

Beide Teams haben ihre Stärken eher in der Offensive als in der Defensive, so dass wir von einer torreichen Partie ausgehen.

 

Top-Wettquoten bei Ghana gegen Guinea:

Ghana -> 2,10 @Tipico

Unentschieden ->3,40 @William Hill

Guinea -> 3,80 @Bet365

 

 

Weitere Informationen und eine detaillierte Vorschau auf den Afrika Cup auf wettbasis.com unter Afrika Cup 2012 -

Spielplan Afrika Cup 2012

 

30. Januar 2012 / schippinho - Kategorie: Afrika Cup Wetten

Gabun vs. Tunesien , 31.01.2012, 19:00 Uhr – Afrika-Cup, Gruppe C – Endergebnis 1:0

Das letzte Spiel der Gruppe C bestreiten die bisher ungeschlagenen Gastgeber aus Gabun gegen den ebenfalls mit voller Punktzahl dastehenden Gegner aus Tunesien. Beide Mannschaften sind in etwa gleich stark einzuschätzen. Gabun steht zwar derzeit noch an der Tabellenspitze, konnte aber auch nur ein Tor mehr erzielen als der kommende Gegner. Anstoß der Partie ist am Dienstag um 19:00 Uhr in Franceville. In der weiteren Partie treffen die beiden punktlosen Teams aus Niger und Marokko aufeinander. Beide Mannschaften sind jedoch bereits vor dem Spiel chancenlos, das Viertelfinale noch zu erreichen.

 

Formcheck Gabun

Nach dem klaren Auftaktsieg gegen Niger wurde das zweite Gruppenspiel gegen Marokko zum echten Krimi. Lange Zeit führten die Gäste, bis Gabun in der 75. Minute durch Aubameyang und in der 77. Minute durch Daniel Cousin in Führung gehen konnte. Wer nun jedoch an eine Trendwende gedacht hatte, der wurde getäuscht. Marokko spielte seine Stärke aus und traf erneut durch Houssine Kharja eine Minute vor Ende der regulären Spielzeit. Ein umstrittener Hand-Elfmeter eröffnete Marokko diese Möglichkeit. Doch die Gerechtigkeit schlug am Ende anscheinend zurück. In der Nachspielzeit nutzte der Gastgeber des Afrika-Cups eine Standardsituation zum entscheidenden Treffer. Mbanangoyé zeigte, dass auch Gabun Standardsituationen nutzen kann und zirkelte den Ball passgenau in des Gegners Tor und schoss Gabun damit vorzeitig ins Viertelfinale. Dennoch möchte man im letzten Gruppenspiel gegen Tunesien die Tabellenspitze verteidigen und so im Viertelfinale auf den vermeintlich schwächeren Gegner treffen. Hier wartet dann Ghana, Guinea oder Mali. Der deutsche Trainer Gernot Rohr träumte bereits vor dem Turnier vom Titelgewinn. Dass dies mit dieser jungen und unerfahrenen Mannschaft möglich ist, sah man in den bisherigen beiden Spielen, auch wenn hier und da doch noch einige Fehler ausgemerzt werden müssen. Das Tor zur Endrunde wurde zumindest bereits geöffnet:

Gabun – Algerien 2:1

Gabun – Senegal 1:2

Gabun – Demokratische Republik Kongo 2:0

Gabun – Guinea 1:1

Gabun – Brasilien 0:2

Gabun – Niger 2:0

Gabun – Marokko 3:2

 

Formcheck Tunesien

Zwei Mal konnte Tunesien bisher mit 2:1 gewinnen. Sowohl Marokko als auch der Niger wurde also besiegt. Gegen den Niger stand man jedoch vor großen Problemen. Zwar konnte Tunesien bereits vier Minuten nach Spielbeginn durch Youssef Msakni in Führung gehen. Jedoch konnte der Niger schon nach weiteren fünf Minuten wieder ausgleichen. Es entwickelte sich im Anschluss eine recht ausgeglichene Partie, auch wenn Tunesien nach der Halbzeitpause immer besser wurde. Erst Issam Jemâa konnte den Mitfavoriten beim Afrika-Cup in der 90. Minute befreien. Er schoss Tunesien vorzeitig ins Viertelfinale. Damit setzte sich im zweiten Gruppenspiel zwar der Favorit durch, doch spielerisch ist bei Tunesien noch viel Luft nach oben. Gegen den Gastgeber wird sich nun zeigen, ob Tunesien wirklich so stark eingeschätzt werden muss. Trainer Sami Trabelsi kann dabei weiterhin auf drei Bundesliga-Legionäre bauen: Sami Allagui aus Mainz, Ammar Jemal aus Köln und Karim Haggui aus Hannover stehen dem 43-jährigen Coach zur Verfügung. Alles andere als ein Sieg im letzten Gruppenspiel würde für Tunesien der Verbleib auf dem zweiten Rang bedeuten. Die Qualität für einen Sieg ist auf jeden Fall vorhanden. Das Abrufen derselben scheint zur Zeit noch etwas schwierig. Die letzten Ergebnisse waren zumindest ausreichend:

Tunesien – Malawi 0:0

Tunesien – Togo 2:0

Tunesien – Algerien 0:1

Tunesien – Sudan 3:0

Tunesien – Elfenbeinküste 0:2

Tunesien – Marokko 2:1

Tunesien – Niger 2:1

 

Head to Head: Gabun vs. Tunesien

Bereits 2010 trafen die beiden Mannschaften beim Afrika-Cup aufeinander. Damals gab es im Gruppenspiel ein unentschieden, was die derzeitige Entwicklung beider Mannschaft auch für 2012 gut voraussagen könnte.

 

Analyse & Wettbasis-Trend

Beide Mannschaften haben mit Sicherheit noch Luft nach oben. Der Vorteil in dieser Partie liegt dennoch beim Gastgeber, der seine Fans im eigenen Stadion im Rücken hat. Tunesien hat sich bisher sehr schwer im Turnier getan und muss trotz des Viertelfinal-Einzugs noch beweisen, dass es wirklich zu den Favoriten gehört. Ein Sieg über Gabun wäre da genau das richtige Zeichen. Aufgrund des Heimvorteils muss dennoch Gabun als kleiner Favorit gelten. Folgende Wett-Quoten werden für die Partie Gabun vs. Tunesien geboten:

Sieg Gabun: 2,50 – Interwetten

Unentschieden: 3,10 – Interwetten

Sieg Tunesien: 3,40 – Bet365

 

30. Januar 2012 / frank - Kategorie: Afrika Cup Wetten

Drogba - Toure (Elfenbeinküste)

 Elfenbeinküste vs. Angola , 30.01.2012, 19:00 Uhr – Afrika-Cup, Gruppe B – Endergebnis 2:0

Beim Afrika-Cup 2012 kommt es am Montag, dem 30.01.2012, um 19 Uhr im Nuevo Estadio de Malabo in Äquatorialguinea in der Vorrunden-Gruppe B zum Duell zwischen der Elfenbeinküste und Angola. Die “Elefanten” lachen nach den ersten beiden Spieltagen mit der vollen Punkteanzahl von sechs Zählern von der Tabellenspitze und haben sich bereits für das Viertelfinale qualfiziert. Die “Schwarzen Impalas” rangieren mit vier Punkten auf dem zweiten Platz, der Sudan hält vor dem letzten Spieltag bei nur einem Zähler und für das noch punktelose Burkina Faso ist das Vorrunden-Aus bereits besiegelt. In der am 18.01.2012 veröffentlichten FIFA-Weltrangliste belegt die Elfenbeinküste den 18. Platz, Angola ist wiederum die Nummer 85 der Welt.

Die beiden Nationalmannschaften sind bislang erst zweimal gegeneinander angetreten. Beim Afrika-Cup von 1998 in Burkina Faso feierte die Elfenbeinküste in der Vorrunden-Gruppe C einen 5:2-Erfolg und am 17.11.2007 holte Angola in einem Freundschaftsspiel einen 2:1-Heimsieg.

Beide Teams haben auch ihre ersten beiden Gruppenspiele in Malabo absolviert. Die ivorische Nationalelf nimmt zum 19. Mal an einer Afrika-Cup-Endrunde teil und gilt als der große Favorit auf jenen Titel, den man bislang nur 1992 im Senegal bejubeln konnte. Die “Elefanten” haben im ersten Gruppenspiel am 22.01.2012 den Sudan mit 1:0 bezwungen, wobei Didier Drogba für das Goldtor sorgte. Im zweiten Gruppenspiel am 26.01.2012 setzte sich die Elfenbeinküste dann gegen die Auswahl aus Burkina Faso mit 2:0 durch. Hier traf mit Salomon Kalou der zweite Chelsea-Star im Kader der Ivorer, der zweite Treffer war ein Eigentor von Bakary Koné vom französischen Champions-League-Achtelfinalisten Olympique Lyon.

Die angolanische Nationalmannschaft nimmt erst zum sechsten Mal an einer Afrika-Cup-Endrunde teil, wobei man bereits 2008 im Ghana und 2010 als Gastgeber das Viertelfinale erreicht hat. Im ersten Gruppenspiel am 22.01.2012 setzten sich die “Schwarzen Impalas” gegen die Elf aus Burkina Faso mit 2:1 durch: Hier waren Mateus vom portugiesischen Erstligisten Nacional Funchal und Manucho, der derzeit an den türkischen Erstligisten Manisaspor verliehen ist, erfolgreich. In der zweiten Partie am 26.01.2012 musste man sich dann trotz eines Doppelpacks von Manucho mit einem 2:2 gegen den Sudan begnügen.

 

 Formcheck (jeweils letzte 5 Länderspiele):

26/01/2012 Afrika-Cup, Gruppe B Elfenbeinküste – Burkina Faso 2:0
22/01/2012 Afrika-Cup, Gruppe B Elfenbeinküste – Sudan 1:0
16/01/2012 Int. Freundschaftsspiele Elfenbeinküste – Libyen 1:0
13/01/2012 Int. Freundschaftsspiele Tunesien – Elfenbeinküste 0:2
12/11/2011 Int. Freundschaftsspiele Südafrika – Elfenbeinküste 1:1

 

 Formcheck (jeweils letzte 5 Länderspiele): 

26/01/2012 Afrika-Cup, Gruppe B Sudan – Angola 2:2
22/01/2012 Afrika-Cup, Gruppe B Burkina Faso – Angola 1:0
14/01/2012 Int. Freundschaftsspiele Angola – Sierra Leone 3:1
22/12/2011 Int. Freundschaftsspiele Angola – Namibia 0:0
18/12/2011 Int. Freundschaftsspiele Angola – Sambia 1:0

 

Head-to-Head Statistik Elfenbeinküste vs. Angola:

17/11/2011 Int. Freundschaftsspiele Angola – Elfenbeinküste 1:0
16/02/1998 Afrika-Cup, Gruppe C Elfenbeinküste – Angola 5:2

 

Interessante Wettmöglichkeiten bei Elfenbeinküste vs. Angola:

Über 2.5 Tore 2.45 @ Betsson

Halbzeit Unentschieden / Endstand Elfenbeinküste 4.33 @ Bwin

Handicap 0:1 Unentschieden 3.40 @ Betsson

 

Wettquoten Elfenbeinküste vs. Angola:

 Elfenbeinküste 1.75 @ Interwetten 

Unentschieden 3.40@ bet365

Angola 6.50@ bet365

 

Weitere Informationen und eine detaillierte Vorschau auf den Afrika Cup auf wettbasis.com unter Afrika Cup 2012 -

Spielplan Afrika Cup 2012

30. Januar 2012 / alice - Kategorie: Afrika Cup Wetten

Afrika Cup 2012 in Gabun und Äquarialguinea

Vom 21.1.2012 bis zum 12.2.2012 findet der 28. Afrika Cup 2012 in Gabun und Äquatorialguinea statt. Neben den beiden Gastgebern haben sich 14 weitere Länder für den Afrika Cup 2012 qualifiziert. Äquatorialguinea, Botswana und Niger nehmen überhaupt erstmals an diesem Bewerb teil.

Gespielt wird in vier verschiedenen Stadien: Franceville und Libreville in Gabun bzw. Bata und Malabo in Äquatorialguinea. Das Finale wird im Stade Omar Bongo in Libreville gespielt. Das Stadion, benannt nach dem ehemaligen Präsidenten von Gabun, der im Jahr 2009 gestorben ist, fasst ca. 40.000 Zuschauer. In Libreville wird auch das Finale gespielt (neben einem Halbfinale, einem Viertelfinale und Vorrundenspielen).

Das Stade de Franceville mit einem Fassungsvermögen von 25.000 Plätzen wurde im Dezember 2011 rechtzeitig fertig. In diesem Stadion trägt Ghana seine Vorrundenspiele aus, zusätzlich findet hier auch ein Viertelfinale statt.

Das Nuevo Estadio de Malabo liegt in der gleichnamigen Hauptstadt Äquatorialguineas und fasst 15.250 Zuschauer. Hier findet neben Vorrundenspielen auch ein Viertelfinale und  das Spiel um Platz 3 statt.

Die neue, 35.700 Zuschauer fassende, Multifunktionsarena in Bata wurde am 6.1.2011 mit dem Länderspiel gegen Südafrika (Endstand 0:0, Trainer Gilson Paulo gab sein Debüt für Äquatorialguinea) eröffnet. In Bata findet neben dem Eröffnungsspiel zwischen Äquatorialguinea und Lybien auch ein Viertel- und Halbfinale statt. Bevor das Stadion in Bata gebaut wurde, war jenes in Malabo das größte des Landes. Ansonsten gab es nur sehr kleine Felder mit geringem Fassungsvermögen, teilweise auch gefährlich für die Fans. Mit dem neuen Stadion in Bata gibt es in Äquatorialguinea nun ein echtes Nationalstadion.

 

Gruppeneinteilung

Es gibt vier Gruppen zu je vier Mannschaften. In weiterer Folge werden wir die Stärke der einzelnen Gruppen analysieren und eine Tendenz abgeben.

Hier geht’s zum Spielplan vom Afrika Cup 2012!

 

Gruppe A (Äquatorialguinea, Libyen, Sambia und Senegal)

Der Senegal war die erste Mannschaft, die sich für den Afrika Cup 2012 qualifiziert hat und ist auf den ersten Blick wohl auch Favorit in Gruppe A. Spieler wie Moussa Sow (Lille), Papiss Demba Cisse (Freiburg) oder Demba Ba (Newcastle) sind nur die besten des 23 Spieler umfassenden Teamkaders, den Teamchef Amara Traore kürzlich vorgestellt hat.

Sambia zählt in dieser Gruppe zu den Außenseitern, doch Trainer Herve Renard traut den Chipolopolo durchaus die eine oder andere Überraschung zu. Bitter ist aber der Ausfall von Mittelfeldspieler William Njobvu und vor allem von Stürmer Jacob Mulenga vom FC Utrecht, der nach wie vor an einer Knieverletzung laboriert. Für in wurde Jonas Sakuhawa, der im Sudan spielt, nachnominiert. Sambia bereitet sich in Südafrika auf den Afrika Cup vor.

Libyen hat mit dem Zusammebruch des Gaddafi-Regimes und dem Bürgerkrieg ein schwieriges Jahr hinter sich, die Qualifikation für den Afrika Cup 2012 unter dem brasilianischen Teamchef Marcos Paqueta glich fast einem Wunder. Aufgrund des Bürgerkrieges wurde die heimische Liga gestoppt und die restlichen Qualifikationsspiele im Ausland ausgetragen. Wie durch ein Wunder gewann man in Ägypten gegen Mozambique 1:0 … wohlgemerkt, mit Spielern ohne Matchpraxis. Das letzte Gruppenspiel bei Tabellenführer Sambia endete 0:0 und Libyen konnte das Ticket nach Äquatorialguinea buchen. Ein schöner Erfolg für das krisengebeutelte Land.

Gastgeber Äquatorialguinea nimmt zum ersten Mal an einem Afrika Cup teil und gilt als Außenseiter in der Gruppe. Doch man darf auf die Begeisterung im Land gespannt sein, ein Heimvorteil kann schon ungeahnte Kräfte freimachen.

 

Gruppe B (Elfenbeinküste, Sudan, Burkina Faso und Angola)

Die Elfenbeinküste ist in Gruppe B ganz klarer Favorit. Da sich ja frühere Gewinner des Afrika Cups wie Nigeria, Ägypten und Kamerun überraschend nicht qualifiziert haben, scheint der Weg frei zu sein für die Elfenbeinküste. Trainer Zahoui hat keine Überraschungen in seinem 25-Mann-Kader, Ausfälle gibt es derzeit auch nicht. Wir werden also Stars wie Didier Drogba, Kader Kéita, die Brüder Kolo und Yaya Touré, Salomon Kalou, Doumbia Seydou, Didier Zokora, Gervinho oder Eboué bewundern können. Keine Ausfälle, gute Stimmung und Vorbereitung in Abu Dhabi (damit man in Ruhe arbeiten kann). Der Weg über den Titel führt nur über die Elfenbeinküste.

Der  Sudan ist wohl nur Außenseiter in dieser Gruppe. Nach dem Afrika Cup 2008 in Ghana hat man nun wieder die Qualifikation geschafft und hofft, besser abzuschneiden als in Ghana vor vier Jahren. Eine Fussballnation war der Sudan nie eine große, vor dem Afrika Cup 2008 konnte man sich 32 Jahre lang nicht für diesen Bewerb qualifizieren. Das Nationalteam des Sudan bereitet sich in Katar auf den Afrika Cup 2012 vor, bestreitet dort auch einige Testspiele und Mohamed “Mazda” Abdallah ist optimistisch, dass man in Äquatorialguinea eine gute Figur machen wird. Im Kader des Sudan befinden sich  mit Kelechi Osunwa und Kayode Sherif Sule auch zwei in Nigeria geborene Spieler. Beide haben im Jahr 2004 zwar schon für Nigeria gespielt, doch handelte es sich um keine Bewerbsspiele und so dürfen sie für den Sudan auflaufen. Vor allem von Kelechi Osunwa, der drei Jahre Topscorer in der sudanesischen Liga war, darf man sich einiges erwarten. Dass man auf Spieler anderer Nationen zurückgreifen muss, zeigt aber, dass es sich beim Sudan um kein Land mit einer großen Fussballtradition handelt.

Burkina Faso musste noch etwas um die Teilnahme am Afrika Cup 2012 zittern. Namibia, einer der Gegner in der Qualifikation und an Burkina Faso gescheitert, protestierte vor dem internationalen Sportgerichtshof in Lausanne, weil Burkina Faso in zwei Spielen der Qualifikation mit Herve Zengue einen in Kamerun geborenen Spieler eingesetzt hat. Dem Protest wurde nicht stattgegeben, Namibia muss die Gerichts- und Anwaltskosten zahlen und Paulo Duarte, der portugiesische Trainer Burkina Fasos, hat den Verteidiger, der bei Terek Grosny in Russland spielt, aus dem Kader entfernt. Im vorläufigen 23 Mann-Kader gibt es auch keine Überraschungen, die besten Spieler wie Kaboré (Olympique Marseille), Pitroipa (Rennes), Traoré (Auxerre) und Koné (Olympique Lyon) sind natürlich dabei. Mit Bertrand Traoré, der bei Chelsea in der Reserve spielt, ist sogar ein 16jähriger im Team Burkina Fasos dabei. Er ist der jüngere Bruder von Alain, der bei Auxerre spielt, und hat bereits zwei Länderspiele absolviert. Umgekehrt ist Moumouni Dagano mit 31 Jahren und vier Afrika Cup-Teilnahmen der erfahrenste Spieler bei Burkina Faso. Schafft man diesmal den Aufstieg ins Viertelfinale? Wenn man sich den Kader betrachtet, kann man diesem Team durchaus die eine oder andere Überraschung zutrauen. Obwohl Angola und vor allem die Elfenbeinküste in Gruppe B die Favoriten sind.

Mit Jaime, Manucho Barros und Bastos hat Angola-Trainer Lito Vidigal drei Debütanten für den diesjährigen Afrika-Cup einberufen. Alle spielen noch in der heimischen Liga und waren zuletzt ausgezeichnet in Form. Auf Geraldo, der in Brasilien spielt und zuletzt dem Team immer absagte, verzichtet Vidigal. Von der Kaderstärke her sollten Angola und Burkina Faso um den zweiten Platz in der Gruppe spielen. In den leten Testspielen wurde Sambia 1:0 besiegt, gegen Kamerun gab es ein 1:1 und gegen Namibia eine Nullnummer.

 

Gruppe C (Gabun, Tunesien, Niger, Marokko)

Gastgeber Gabun spielt zwei Gruppenspiele in Libreville und eines in Franceville. Zuletzt spielte man 0:0 in einem Testspiel gegen Burkina Faso. Bevor der Afrika Cup 2012 angepfiffen wird, wird es noch ein Testspiel gegen den Sudan geben. Generell ist die Gruppe C sehr ausgeglichen, ein echter Favorit ist eigentlich nicht auszumachen. Gabun hat hier als Gastgeber durchaus Chancen, um ins Viertelfinale aufzusteigen.

Tunesien gilt nach dem Sieg der  African Nations Championship 2011 als Geheimfavorit auf den Titel. Trainer Sami Trabelsi ist nach wie vor Trainer von Tunesien. 2011 war alles in allem ein erfolgreiches Jahr für den tunesischen Fussball. Nach dem Gewinn der African Nations Championship, die 2011 im Sudan stattfand (im Finale wurde Angola 3:0 besiegt), gewann auf Vereinsebene Esperance de Tunis die afrikanische Champions League und Oussama Darragui wurde zum besten Spieler Afrikas gewählt. Das erste Vorbereitungscamp für den Afrika Cup 2012 absolvierte Tunesien in Spanien. Dort gewann man gegen die baskische Nationalmannschaft 2:0, gegen die katalanische gab es trotz einer Vielzahl an Chancen auf beiden Seiten nur eine Nullnummer. Mit Tunesien ist sicher auch 2012 wieder zu rechnen. In der sehr ausgeglichenen Gruppe C sollte man sich letztendlich durchsetzen können.

Niger war die Überraschungsmannschaft der Qualifikation, da man sich gegen Kaliber wie Ägypten und Südafrika durchsetzte. Neben Äquatorialguinea und Botswana ist man die dritte Mannschaft, die sich zum ersten Mal für einen Afrika Cup qualifizierte. Bekanntester Spieler ist sicher der bei Lille spielende Olivier Harouna Bonnes. Mit Maazou Moussa Ouwo (Zulte Waregem) spielt ein weiterer Spieler des Niger in Europa. Wer in der Qualifikation für eine so große Überraschung sorgen kann, vor dem sollte sich jeder Gegner in Acht nehmen. Doch jetzt werden die Gegner gewarnt sein, also wird es ganz schwer werden. Doch einen Vorteil hat Niger trotz allem, das Ziel ist erreicht und man kann locker drauf los spielen.

Marokko bereitet sich im spanischen Marbella auf das Turnier vor. Trainer Erik Gerets hat bereits seinen endgültigen 23 Mann-Kader bekannt gegeben. Vor allem die Offensive mit den Premier League Stürmern Marouane Chamakh und Adel Taarabt kann sich sehen lassen, dazu der sich in Form befindliche Oussama Assaidi (Heerenveen) und Youssef Hadji aus Rennes. Im Kader befinden sich übrigens nur vier Spieler aus der heimischen Liga. Normalerweise müssten in dieser Gruppe Marokko und Tunesien aufsteigen, doch was ein Heimvorteil für Gabun ausmacht bzw. wozu eine Sensationsmannschaft wie der Niger im Laufe des Turniers fähig sein werden, kann noch nicht abgeschätzt werden.

 

Gruppe D (Ghana, Botswana, Guinea, Mali)

Asamoah Gyan war der letzte, der im Traingscamp Ghanas in Südafrika angekommen ist. Nun hat Trainer Goran Stevanovic den gesamten Kader zur Verfügung, von den Namen und der spielerischen Qualität her sollte Ghana diese Gruppe gewinnen. Neben dem schon erwähnten Asamoah Gyan sind Spieler wie Jonathan Mensah, Derek Boateng, die Ayew-Brüder, Sulley Muntari oder Prince Tagoe eine stete Gefahr für das gegnerische Tor. Asamoay Gyan leidet zwar derzeit an einer Kniesehnenverletzung, bis zum Beginn des Turniers könnte er aber fit werden. Ein Spieler wie Michael Essien, der bei Chelsea bereits sechs Monate an einer Knieverletzung laboriert, ist allerdings nicht so leicht zu ersetzen. Essien hat zuletzt für die Reservemannschaft von Chelsea erstmals wieder gespielt, der Afrika Cup kommt aber zu früh und so wurde er nicht in den Ghana-Kader aufgenommen.

Botswana hat sich zum ersten Mal für den Afrika Cup qualifiziert und gilt als großer Außenseiter. Bis auf einige Spieler, die in Südafrika spielen, verdienen alle ihre Brötchen in der heimischen Liga. Lediglich der 34jährige Dipsy Selolwane hat etwas Erfahrung in Europa, spielte kurze Zeit in Dänemark und danach vier Jahre in den USA. Er wird das unroutinierte Team nach der sensationellen Qualifikation als Kapitän auf das Feld führen. Botswana war übrigens das erste Team, das sich für den Afrika Cup 2012 qualifizierte, wobei die größte Sensation der Auswärtssieg bei Titelverteidiger Tunesien war gefolgt von Siegen über den Tschad und Togo. Es bleibt aber dabei, Botswana kann ab 21.1.2012 nur mehr überraschen.

Guinea bereitet sich in Abidjan, der Hauptstadt der Elfenbeinküste, auf das Turnier vor. Teamchef Michel Dussuyer kann auf Spieler wie Pascal Feindouno, Boubacar Diallo, Ousmane Barry, Ismael Bangoura oder Aziz Abdul Keita zurückgreifen. Guinea ist zum zehnten Mal beim Afrika Cup dabei. 1976 erreichte man das Finale. Bei den letzten Teilnahmen Guineas 2004, 2006 und 2008 kam man aber nie über die Gruppenphase hinaus und auch diesmal ist das Chancenverhältnis sehr ausgeglichen.

Mali kann unter Trainer Alain Giresse durchaus als einer der Geheimfavoriten bezeichnet werden. Der Großteil der Spieler spielt bereits in Europa. Angeführt von dem bei Barcelona spielenden Seydou Keita spielen die meisten Leistungsträger der Nationalmannschaft in den großen europäischen Ligen. Bei Mali hat man die Enttäuschung des frühen Scheiterns 2010 in Angola noch nicht ganz verdaut. Gut gespielt hat man damals ja, aber es fehlten die entscheidenden Tore und so verabschiedete man sich vor einem Jahr bereits in der Vorrunde. Diesmal ist das Minimalzielt Platz 2 in Gruppe D, was ohnehin schwer genug werden wird. Ein Spieler wie Frédéric Kanouté, der aus persönlichen Gründen auf den Afrika Cup in diesem Jahr verzichtet, wird zwar mit seiner Erfahrung auf alle Fälle fehlen, doch wenn man sich den Kader Malis betrachtet, dann kann man schon sagen, dass es sich hier um ein technisch und auch körperlich starkes Team handelt. Von der Qualität her müsste sich die Mannschaft qualifizieren. Das Mali aber immer wieder auch für Aussetzer gut ist, hat man erstens beim letztjährigen Afrika Cup und in der Qualifikation gesehen, als man auf den Kapverdischen Inseln 0:1 verloren hat.

 

Wettquoten – Afrika-Cup 2011

Elfenbeinküste 2.65 bei Unibet

Ghana 6.00 bei William Hill

Senegal 8.50 bei Unibet

Marokko 10.00 bei William Hill

Tunesien 11.00 bei Unibet

 

29. Januar 2012 / hans - Kategorie: Afrika Cup Wetten

Fans von Ghana

Ghana vs. Mali , 28.01.2012, 20:00 Uhr – Afrika-Cup, Gruppe D (Endergebnis 2:0)

In der Gruppe D kommt es im zweiten Gruppenspiel zum Duell der beiden Sieger des 1.Spieltages. Während von Ghana nichts anderes als der Gruppensieg erwartet wird, überraschte Mali die Konkurrenz mit dem Sieg über Guinea. Der Sieger dieser Partie hat beste Chancen ins Viertelfinale des Afrika-Cups vorzustoßen. Am Samstag wird die Partie um 20:00 Uhr in Franceville angepfiffen.

 

Formcheck Ghana

Schwer getan hat sich die Mannschaft von Trainer Goran Stevanovi? alle mal. Das mit 21 Legionären gespickte Team setzte sich am Ende knapp mit 1:0 gegen Botswana durch und konnte so doch noch der Favoritenrolle gerecht werden. Hatte man die erste Halbzeit noch voll im Griff, nachdem John Mensah in der 25. Spielminute die Führung markierte, so sah das Spiel in der zweiten Hälfte plötzlich anders aus. Eben jener John Mensah sah nach einer Notbremse gegen Jerome Ramatlhakwane in der 66.Minute die rote Karte. Beim ersten Afrika-Cup Spiel der Botswaner in der Fußballgeschichte, konnte die Nationalmannschaft jedoch trotz der Überzahl kaum Torchancen entwickeln, sodass Ghana die knappe Führung über die Zeit retten konnte. Bei den Black Stars, wie Ghanas Nationalmannschaft auch genannt wird, spielen mit Mohammed Abu (Eintracht Frankfurt), Charles Takyi (FC St. Pauli) und Isaac Vorsah (TSG Hoffenheim) drei Bundesligaspieler. Der viermalige Gewinner des Afrika-Cups gilt nun auch im Spiel gegen Mali als Favorit. Nachdem Ghana 2010 im Finale gegen Ägypten scheiterte, will man in diesem Jahr den ersten Titel nach 1982 einfahren. Seit über einem Jahr ist der Serbe Goran Stevanovi? für die Mannschaft verantwortlich. Stevanovi? war zuvor nur ein Jahr Trainer von Partizan Belgrad. In den letzten Spielen musste sich seine Mannschaft nur gegen Brasilien und Südkorea geschlagen geben. In den Pflichtspielen ist Ghana seit fünf Spielen ohne Punktverlust. Die aktuellen Ergebnisse zeigen die gute Form der Black Stars:

Ghana – England 1:1

Ghana – Kongo 3:1

Ghana – Südkorea 1:2

Ghana – Swasiland 2:0

Ghana – Brasilien 0:1

Ghana – Sudan 2:0

Ghana – Botswana 1:0

 

Formcheck Mali

Eine gute Chance genügte der Truppe von Trainer Alain Giresse, um das starke Team aus Guinea zu besiegen. Guinea war zwar die überlegen Mannschaft, konnten ihre Chancen in der ersten Hälfte aber nicht verwerten. In Halbzeit 2 zeigte sich die Abwehr Malis als unüberwindbar. Auch die Nationalmannschaft Malis tritt fast ausschließlich mit Legionären an. Nur zwei der im Kader befindlichen Spieler sind noch in Mali selbst tätig. Als einziger in Deutschland spielend, befindet sich Garra Dembélé vom SC Freiburg im Aufgebot. Mit dem überraschenden Erfolg hat man nun eine ausgezeichnete Ausgangsposition. Keines der letzten drei Spiele hat Mali übrigens verloren. Wichtigster Mann und Antreiber in der Mannschaft ist Seydou Keita vom FC Barcelona. Der 32-jährige besitzt auch die französische Staatsbürgerschaft, hat sich aber für sein afrikanisches Heimatland entschieden. Der französische Trainer Alain Giresse ist seit April 2010 im Amt und bereits äußerst erfahren, wenn es um den afrikanischen Fußball geht. Zuvor war er nämlich vier Jahre lang Nationaltrainer Gabuns. Mit Mali kann er eine ausgeglichene Bilanz aufweisen. In den bisherigen zehn Partien, gelang seiner Mannschaft fünf Mal ein Sieg. Vier Niederlagen stehen dem Gegenüber. Zuletzt zeigte Mali unterschiedliche Gesichter, was die Ergebnisse beweisen:

Mali – Elfenbeinküste 0:1

Mali – Simbabwe 1:0

Mali – Simbabwe 1:2

Mali – Tunesien 2:4

Mali – Kap Verde 3:0

Mali – Liberia 2:2

Mali – Guinea 1:0

 

Head to Head: Ghana vs. Mali

In zwei Begegnungen konnte sich Mali noch nicht gegen den Favoriten aus Ghana durchsetzen. Ein Sieg ging auf das Konto der Ghanaer; ein weiteres Match endete unentschieden.

 

Analyse & Wettbasis-Trend

Allein der Sieg Malis gegen Guinea war eine Überraschung. Doch auch Ghana bekleckerte sich gegen Botswana nicht mit Ruhm. Die beiden Mannschaften gehen somit Punkt- und Torgleich in die Partie. Dennoch muss Ghana vom Papier her als deutlich besser eingeschätzt werden. Es wird spannend sein, in wie weit die Trainer ihre Taktik an das Spiel des Gegners angleichen werden. Für die Partie Ghana vs. Mali werden folgende Wett-Quoten geboten:

Sieg Ghana: 1,91 – BWin

Unentschieden: 3,40 – Bet3000

Sieg Mali: 4,95 – Expekt

 

Wer fest an den Sieg Ghanas glaubt, kann mit einem Handicap von 0:1 bei Tipico eine Quote von 3,60 erhalten.

 

Weitere Informationen und eine detaillierte Vorschau auf den Afrika Cup auf wettbasis.com unter Afrika Cup 2012 -

Spielplan Afrika Cup 2012

27. Januar 2012 / frank - Kategorie: Afrika Cup Wetten









  Wettbasis-Sportwetten Fussball Wetten Sportwetten Quiz Wettbüro-Bewertungen Live Wetten Wettanbieter Vergleich  
  Besser Wetten Sportwetten Artikel Sitemap Bonus-Beschreibungen Buchmacher  
Viel Erfolg mit Ihren Wetten © 2002-2012 wettbasis.com Sportwetten