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1. FC Köln


Auf dieser Stichwort-Seite finden Sie die Artikel zu 1. FC Köln und Sportwetten im Allgemeinen.


Lukas Podolski - Stale Solbakken (1. FC Köln)

1. FC Köln vs. Bayer Leverkusen , 25.02.2012, 15:30 Uhr – Bundesliga (23.Spieltag) Vorschau (Endergebnis 0:2)

Am Samstag um 15.30 Uhr trifft der 1. FC Köln im rheinischen Lokalderby auf Kontrahent Bayer 04 Leverkusen. Im Kölner Rhein Energie Stadion erwartet uns eins der heißesten Derbys der Fußball Bundesliga. Und als wenn das Spiel auch so nicht schon für genügend Brisanz sorgen würde, ist die Partie für die Coachs beider Mannschaften eine ganz wichtige Gelegenheit um die eigenen Fans zu versöhnen und aufkommender Kritik die Luft aus den Segeln zu nehmen. In Köln spielte man unter Neu-Coach Stale Solbakken eine gute Hinserie, hat in der Rückrunde bisher jedoch erst einen einzigen Sieg erringen können und ist aktuell auf dem Weg in Richtung Abstiegskampf. In Leverkusen konnte die Mannschaft von Robin Dutt am vergangenen Wochenende beim 4:1 Sieg über Augsburg zwar endlich einmal eine überzeugende Leistung abrufen, von einkehrender Ruhe ist man jedoch noch weit entfernt. So kommt das Rheinderby gerade recht, bietet es doch für beide Mannschaften mit einem Sieg die Möglichkeit die eigenen Fans für die eher durchwachsenen letzten Wochen zu entschädigen.

 

1. FC Köln -  Statistik & aktuelle Form

Der 1. FC Köln ist derzeit auf dem absteigenden Ast und musste sich in 4 der 5 gespielten Rückrundenpartien geschlagen geben. Hinzu kommen zahlreiche Ausfälle von wichtigen Leistungsträgern. Am vergangenen Wochenende trat man beim FC Nürnburg und in einer mittelmäßigen Partie sah es lange so aus als könnten die Kölner einen Punkt mit nach Hause nehmen. Doch wie schon in der Vorwoche gegen den HSV musste man ein spätes Gegentor hinnehmen und stand am Ende mit leeren Händen da. Gegen den von Kölner Fans gerne verschmähten Nachbarclub aus Leverkusen, gilt es an die gute Hinrunde anzuknüpfen und wichtige Punkte gegen den Abstieg einzufahren. Das größte Problem der Kölner ist jedoch der wahrscheinliche Ausfall von Superstar Lukas Podolski der in der Offensive bisher den Alleinunterhalter gespielt hat und seit 3 Wochen an einer Bänderverletzung laboriert. Hinzu kommen massive Probleme im Defensivverbund, wo man neben dem gesperrten “Bahnfahrer” Miso Brecko (er verfolgte nach der Kölner Karnevalssitzung unter starken Alkoholeinfluss per PKW die Straßenbahn) auch auf Jemal und Sereno verzichten muss. Aller Vorraussicht nach wird auch Stamminnenverteidiger Pedro Geromel aufgrund einer Wadenverletzung nicht spielen können und da sich Kevin Pezzoni an Karneval, ohne eigenes Verschulden, eine blutige Nase geholt hat, steht der Verein mit nur 2 etatmäßigen Verteidigern da. Es wird spekuliert das Martin Lanig, Sascha Riether oder Christian Clemens die Positionen neben Kevin McKenna und Christian Eichner am Samstag ausfüllen werden. Darüberhinaus hofft man noch auf Andrezinho, der nach längerer Verletzungspause in den letzten Wochen gute Fortschritte gemacht hat. Zu allem Überfluss ist auch Milivoje Novakovic nach seiner Aduktorenverletzung nicht im Vollbesitzt seiner Kräfte, hofft jedoch gegen Leverkusen auflaufen zu können. Defintiv verzichten muss Solbakken zudem auf die verletzten Petit, Uth und Adil Chihi sowie den gelbgesperrten Slawomir Peszko. Alles in Allem sind die Voraussetzungen gegen Leverkusen denkbar schlecht und Köln wird nur mit einer geschlossenen und kämpferischen Mannschaftsleistung eine Chance auf Punkte gegen den Rheinrivalen haben.

Aktuelle Form – die letzten 5 Spiele:

18.02.2012 Nürnberg Köln 2:1
12.02.2012 Köln Hamburg 0:1
05.02.2012 K´lautern Köln 0:1
28.01.2012 Köln Schalke 1:4
21.01.2012 Wolfsburg Köln 1:0

 

Bayer Leverkusen – Statistik & aktuelle Form:

Bayer 04 Leverkusen ist im bisherigen Saisonverlauf deutlich hinter den eigenen Erwartungen zurückgeblieben. So steht der Vizemeister aus dem Vorjahr derzeit auf Platz 6 der Tabelle und hat bereits 10 Punkte Rückstand auf den FC Schalke auf Platz 4, der zur Qualifiaktion für die Champions League genügen würde. Insbesondere die Fans sehen den Schuldigen gerne in Coach Robin Dutt der vielen zu wenig Emotionen zeigt und die Mannschaft bisher nicht voran bringen konnte. Mit Spielern wie Andre Schürrle, Michael Ballack, Sidney Sam und Simon Rolfes haben viele erwartet, dass der Verein an der Erfolg aus der Vorsaison anknüpfen kann. Als Gründe für den bisherigen Saisonverlauf können neben Trainer Dutt jedoch auch der Abgang von Mittelfeldmotor Arturo Vidal, zahlreiche Verletzungen und ständigen Nebenschauplätze um Michael Ballack und Co. angeführt werden. Am vergangenen Wochenende gelang der Mannschaft gegen Augsburg ein erster Befreiungsschlag und nach nur einem Sieg aus den letzten 5 Spielen wusste man endlich auch spielrisch zu überzeugen. Ob dies am Samstag im Derby bei den Kölnern ähnlich ablaufen wird besteht jedoch zu bezweifeln. Zwar fehlen dem Gegner zahlreiche wichtige Stammkräfte, doch hat auch Leverkusen weiterhin mit Verletzungssorgen zu kämpfen. So fallen mit Michael Ballack und Sidney Sam zwei entscheidende Mittelffeldakteure aus. Bei normalem Spielverlauf, was bei einem Derby jedoch eher selten der Fall ist, sollte Leverkusen gegen Köln leichte Vorteile besitzen und geht als Favorit in die Partie.

Aktuelle Form – die letzten 5 Spiele:

18.02.2012 Bay. Leverkusen FC Augsburg 4:1
14.02.2012 Bay. Leverkusen FC Barcelona 1:3
11.02.2012 Bor. Dortmund Bay. Leverkusen 1:0
04.02.2012 Bay. Leverkusen VfB Stuttgart 2:2
28.01.2012 Werder Bremen Bay. Leverkusen 1:1

 

Voraussichtliche Aufstellungen Köln – Leverkusen:

1. FC Köln:

Rensing – Eichner, Lanig (Geromel), McKenna, Andrezinho (Riether) – Jajalo, Riether  – Clemens, Podolski, Roshi – Novakovic

Bayer Leverkusen:

Leno – Kadlec, Toprak, Schwaab, Corluka – Schürrle, Reinartz, Renato Augusto, Bender, Castro – Kießling

 

Direkter Vergleich Köln vs. Leverkusen

Im direkten Vergleich sind die beiden Clubs bisher 56 Mal aufeinander getroffen wobei die Bilanz für die Bayer Elf spricht. 21 Mal konnte sich Leverkusen durchsetzten bei ebenfalls 21 Unentschieden und 14 Siegen für die Kölner. Die letzte Partie endete jedoch in der Hinrunde nach spektakulärem Spiel mit 1:4 für die Kölner in der Leverkusener Bayarena.

 

Köln vs. Leverkusen: Prognose & Wettbasis-Trend

Aufgrund der aktuellen Kölner Form und dem Ausfall zahlreicher wichtiger Leistungsträger ist Bayer Leverkusen trotz der deutlichen Hinspielniederlage der Favorit in dieser Partie. Bei Leverkusen läuft es diese Saison zwar auch nicht rund, doch verfügt man qualitativ über den stärkeren Kader als die Kölner.

 

Folgende Wett Quoten werden für die Partie Köln vs. Leverkusen angeboten:

Sieg Köln: 3,9 @Mybet

Unentschieden: 3,60 @Bet365

Sieg Leverkusen: 2,00 @Tipcio

 

Köln vs. Leverkusen – Wettempfehlung

Über 2.5 Tore: 1,87 @Expekt

 

Den aktuellen Tabellenstand, Spielplan, Ergebnisse, Torschützenkönig und mehr Statistiken finden Sie bei den Fußball Tabellen (einfach das Land Bundesliga & das gewünschte Thema auswählen).

Bundesliga – 23. Spieltag – Übersicht aller Spiele:

24.02.2012 20:30, Mönchengladbach – Hamburg 1:1
25.02.2012 15:30, Köln – Leverkusen 0:2
25.02.2012 15:30, Stuttgart – Freiburg 4:1
25.02.2012 15:30, Mainz – Kaiserslautern 4:0
25.02.2012 15:30, Wolfsburg – Hoffenheim 1:2
25.02.2012 15:30, Augsburg – Hertha 3:0
25.02.2012 18:30, Bremen – Nürnberg
26.02.2012 15:30, Bayern München – Schalke
26.02.2012 17:30, Dortmund – Hannover

Die amüsante Bundesliga-Vorschau vom 23. Spieltag

24. Februar 2012 / schippinho - Kategorie: Bundesliga-Wetten

Tomas Pekhart

1.FC Nürnberg vs. 1.FC Köln , 18.02.2012, 15:30 Uhr – Bundesliga Vorschau Endergebnis 2:1

Am Samstagmittag geht es im Easy-Credit Stadion für zwei Krisenclubs um enorm wichtige Punkte gegen den Abstieg. Beide Mannschaften mussten am vergangenen Wochenende Enttäuschungen wegstecken. Köln steht zwar momentan noch zwei Punkte vor dem Club auf Rang 12, kann sich aber mit einer erneuten Niederlagen schnell im Abstiegsstrudel wiederfinden. Nürnberg muss dagegen versuchen, die Krise aus drei Spielen ohne Sieg zu überwinden. Anstoß der Partie ist um 15:30 Uhr.

 

1.FC Nürnberg – Statistik & aktuelle Form
Nach dem mehr als schwachen 0:0 gegen Augsburg kriselt es beim Club gewaltig. Trainer Dieter Hecking reagierte bereits vor dem Spiel und setzte Didavi, Eigler und Esswein auf die Reservebank. Begründet wurde dies mit mangelnder Trainingsleistung. In Nürnberg braut sich wohl etwas zusammen. Denn Kapitän und Torwart Raphael Schäfer bestätigte Hecking und forderte, dass alle Spieler nun hart arbeiten müssten. Talent alleine reicht eben nicht aus – vor allem nicht im Abstiegskampf. Bunjaku und Frantz, die sich nun also von Beginn an beweisen durften, vergaben ihre Chance, sich zu präsentierten. Genauso schwach zeigte sich Tomas Pekhart, der deshalb bereits vor der Pause ausgewechselt wurde. Währenddessen schaute sich Sportvorstand Martin Bader bereits einen möglichen Neuzugang für die kommende Saison aus. Der 22-jährige Japaner Hiroshi Kiyotake soll für das offensive Mittelfeld verpflichtet werden. Problem wäre nur, dass er der japanischen Olympia-Auswahl angehöre und somit die Vorbereitungszeit nicht beim Club absolvieren könnte. Doch nach Nürnberg würde er sowieso nur kommen, wenn der 1.FC die Liga halten kann. Großes Manko des Clubs ist die Offensive: Immer noch stehen nur 19 Tore auf der Habenseite. Pekhart ist mit seinen vier Toren der beste Schütze. Gegen Köln soll nun eine Trendwende eingeleitet werden. Die Kölner sind eben in einer ähnlichen Verfassung wie der Club, der neben dem Langzeitverletzten Nilsson auch auf den gelb-gesperrten Almog Cohen verzichten muss. Die aktuelle Formkurve zeigt nach unten:

DFB-Pokal

Nürnberg – SpVgg Greuther Fürth 0:1

Bundesliga

Nürnberg – TSG Hoffenheim 0:2

Nürnberg – Bayer Leverkusen 3:0

Nürnberg – Hertha BSC Berlin 2:0

Nürnberg – Hannover 96 0:1

Nürnberg – Borussia Dortmund 0:2

Nürnberg – FC Augsburg 0:0

 

Voraussichtliche Aufstellung: R. Schäfer – Feulner, Maroh, Wollscheid, Hlousek – Balitsch, Simons – Chandler, Didavi, Frantz – Esswein

 

1.FC Köln – Statistik & aktuelle Form

Nach dem wichtigen Sieg gegen Kaiserslautern, folgte im Spiel gegen den HSV wieder Ernüchterung. Die Kölner zeigten zwar eine taktisch ansprechende Leistung, versuchten aber zu wenig, um selbst ein Tor zu erzielen. Vor allem in der ersten Halbzeit hatte Hamburg das Sagen. Den Schlussspurt nutzte Guerrero in der 88.Minute für den Todesstoß. Damit kassierte der FC die vierte Niederlage innerhalb der letzten fünf Spiele und kommt schon bedrohlich nahe an die Abstiegsränge. Zusätzlich zu der Niederlage, wurde am Sonntag ein vom Club nicht autorisiertes Interview von Lukas Podolski veröffentlicht, indem er die Vereinsführung scharf kritisierte. Versprechungen seien nicht eingehalten worden. Zudem fehle die Konstanz im Club. Köln bestrafte das Verhalten seines verletzten Superstars. Podolski muss nun ein regionales gemeinnütziges Projekt unterstützen. Der 1.FC Köln kann das Verhalten natürlich nicht durchgehen lassen. Die Verantwortlichen wissen aber auch, dass die Wogen unbedingt geglättet werden müssen, soll Podolski doch nach Wunsch der Vereinsführung einen neuen Vertrag unterschreiben. Eine weitere Hiobs-Botschaft erreichte Köln dann im Spiel gegen den HSV: Gerade erst vom Afrika-Cup zurückgekehrt, verletzte sich der tunesische Innenverteidiger Jemal und fällt nun mit einem Muskelfaserriss mehrere Wochen aus. Milivoje Novakovic erklärte derweil seine Nationalmannschafts-Karriere als beendet. Der Slowene wolle sich nur noch auf die Arbeit in Köln konzentrieren. der 1.FC benötigt nach den turbulenten Wochen nun wieder ein Erfolgserlebnis. In Nürnberg erwartet Köln ein Team, das aufgrund der Verunsicherung mit Sicherheit zu schlagen ist. Dafür muss die Mannschaft von Trainer Solbakken jedoch einen Zahn zulegen:

Bundesliga

Köln – SC Freiburg 4:0

Köln – 1.FSV Mainz 1:1

Köln – FC Bayern München 0:3

Köln – Vfl Wolfsburg 0:1

Köln – FC Schalke 1:4

Köln – 1.FC Kaiserslautern 1:0

Köln – Hamburger SV 0:1

 

Voraussichtliche Aufstellung: Rensing – Sereno, McKenna, Geromel, Eichner – Riether, Lanig, Jajalo, Clemens – Peszko – Novakovic

 

Direkter Vergleich 1.FC Nürnberg vs. 1.FC Köln

In 55 Spielen konnte Nürnberg 18 Mal gewinnen. 27 Siege fuhren die Kölner ein. Zudem endeten 10 Begegnungen ohne Sieger. Beachtenswert ist jedoch die Heimserie der Cluberer: Die letzten sieben Heimspiele konnte man den 1.FC Köln besiegen. Acht Mal in Folge konnte der Club jedoch gegen eine Mannschaft zu Hause noch nie gewinnen. In der Hinrunde sicherte sich Nürnberg mit einem 2:1 drei Punkte. Zwei durch Simons verwandelte Elfmeter sorgten für den Sieg. In den letzten zehn Aufeinandertreffen hatte der Club sieben Mal die Nase vorn.

 

1.FC Nürnberg vs. 1.FC Köln: Prognose & Wettbasis-Trend

Zwei Krisenteams treffen in Nürnberg aufeinander und buhlen um wichtige Punkte gegen den Abstieg. Nürnberg zeigt immer wieder kleine Feuerwerke, die noch nicht ganz ausgereift sind. Aber auch Köln kann mit gutem Fußball überzeugen. Spannend wird sein, wer sein wahres Vermögen ausspielen kann. Der Club sollte mit dem Heimvorteil im Rücken und der positiven Serie gegen Köln als Favorit gelten. Folgende Wett Quoten werden für das Match Nürnberg vs. Köln angeboten:

Sieg Nürnberg: 1,85 – Interwetten

Unentschieden: 3,60 – Sportingbet

Sieg Köln: 5,00 – Bet3000


Den aktuellen Tabellenstand, Spielplan, Ergebnisse, Torschützenkönig und mehr Statistiken finden Sie bei den Fußball Tabellen (einfach das Land Bundesliga & das gewünschte Thema auswählen).

Bundesliga – 22. Spieltag – Übersicht aller Spiele:

17.02.2012 20:30, Hoffenheim – Mainz 1:1
18.02.2012 15:30, Hertha – Dortmund 0:1
18.02.2012 15:30, HSV – Werder Bremen 1:3
18.02.2012 15:30, Nürnberg – Köln 2:1
18.02.2012 15:30, Kaiserslautern – Gladbach 1:2
18.02.2012 15:30, Leverkusen – Augsburg 4:1
18.02.2012 18:30, Freiburg – Bayern München 0:0
19.02.2012 15:30, Schalke – Wolfsburg
19.02.2012 17:30, Hannover – Stuttgart

Die amüsante Bundesligavorschau (22. Spieltag) – jede Runde auf wettbasis.com

16. Februar 2012 / frank - Kategorie: Bundesliga-Wetten

Lukas Podolski (Mainz)

1.FC Köln vs. Mainz 05- 13.12.2011 – 1. Bundesliga ( Nachholspiel vom 13. Spieltag )- Anpfiff: 20 Uhr 30 (Endergebnis 1:1)

Am morgigen Abend findet im Rheinenergie Stadion das Nachholspiel des 13. Spieltages zwischen dem 1. FC Köln und Mainz 05 statt. Die seinerzeit für den 19.11.2011 angesetzte Partie wurde wegen des Suizidversuches von Schiedsrichter Babak Rafati kurzfristig abgesagt.

 

Formcheck Köln:

Kölle auf Kurs! Nach dem jüngsten 4-0 gegen den SC Freiburg ( je 2 Tore von Clemens und Podolski ) hat sich der FC ins Mittelfeld der Tabelle abgesetzt und kann morgen mit einem Erfolg gegen den rheinischen Rivalen Mainz 05 auf Platz 7 vorpreschen.

Nicht nur Kölsche Karnevalsjecken träumen bei diesem Szenario schon wieder vom Europa-Cup, doch zu Saisonbeginn war die Stimmungslage nach dem Fehlstart unter dem neuen Trainer Stale Solbakken eine ganz andere. Der Däne liess sich jedoch nicht beirren und hat der vordem wankelmütigen Mannschaft mittlerweile klare Konturen verliehen. Daran ändern auch Rückschläge wie ein 0-5 in Dortmund oder das bittere 0-3 zuhause gegen den verhassten Kontrahenten aus Mönchengladbach nichts. Beeindruckend ist insbesondere die Dominanz in den meisten Heimspielen.

Natürlich ist der Aufschwung bei den Rheinländern unmittelbar mit dem Namen Lukas Podolski verbunden. Obwohl vor Rundenbeginn als Kapitän entmachtet, spielt der sensible Stürmer die Vorrunde seines Lebens und hat nach seinen Doppelpacks in den beiden letzten Spielen in Stuttgart und gegen Freiburg bereits 13 Treffer erzielt.

Das weckt natürlich auch Begehrlichkeiten von anderen Vereinen, zumal Podolskis Vertrag zum Jahresende ausläuft. Neben Arsenal hat angeblich Schalke 04 grosses Interesse an einer Verpflichtung.

Beim Hype dieser Tage sei nochmal daran erinnert, daß Podolski durchaus als wankelmütig gilt und sein Potential gerade in engen Spielen bisweilen nicht oder nur unzureichend abruft. Dortmunds Trainer Klopp bringt es auf den Punkt: ” Von seinem Talent her müsste Lukas der beste Stürmer der Bundesliga sein. Ist er aber nicht und damit zu teuer”. Der FC sollte es ähnlich sehen und das aktuelle Momentum für einen lukrativen Transfer des abwanderungswilligen Angreifers nutzen!

Gegen Mainz wird Coach Solbakken der Erfolgself gegen Freiburg vertrauen. Der verletzte Stürmer Novakovic befindet sich derzeit im Aufbautraining und steht wohl zur Rückserie wieder zur Verfügung.

 

Köln( letzte 5 Spiele ):

Freiburg (H) 4-0- 16. Spieltag

Stuttgart (A) 2-2- 15. Spieltag

Gladbach (H) 0-3- 14. Spieltag

Bremen (A) 2-3- 12. Spieltag

Augsburg (H) 3-0- 11. Spieltag

 

Formcheck Mainz:

Nach der grandiosen Vorsaison befinden sich die 05er in der aktuellen Runde auf Achterbahnfahrt. Zwei Siegen zum Auftakt folgte eine Pleitenserie mit 5 (!) Heim-Niederlagen am Stück in der neuen Coface-Arena und nun zuletzt wieder 4 ungeschlagene Partien u.a. mit einem tollen 3-2 gegen Rekordmeister Bayern München.

Natürlich wiegt der Abgang letztjähriger Leistungsträger wie Schürrle, Fuchs und Holtby schwer. Trotz des erheblichen Qualitätsverlustes waren die Mainzer jedoch in den meisten Spielen überlegen, vergaben aber klare Torchancen teilweise kläglich und schienen im freien Fall Richtung Rotlichtviertel der Liga. Auch Shootingstar und Coach Thomas Tuchel zeigte bisweilen Nerven, wie einige strittige Statements in Interviews belegen.

Mittlerweile haben sich die Mainzer deutlich verbessert und lassen sich von zwischenzeitlichen Rückständen wie gegen Stuttgart oder in Wolfsburg nicht mehr aus der Spur bringen. Auch die Chancenverwertung ist sprunghaft angestiegen, sieht man mal von der jüngsten Nullnummer gegen den HSV ab. Hier hätte gerade der eingewechselte Choupo-Moting bei 3 klaren Gelegenheiten seinen ehemaligen Arbeitgeber abschiessen können.

Vor dem morgigen Spiel in Köln trifft Tuchel der Ausfall von Ivanschitz besonders hart. Der mit 5 Treffern beste Torschütze des Vereins zog sich gegen Hamburg eine Innenband-Dehnung im Knie zu und fällt für die beiden restlichen Vorrundenspiele aus. Für ihn steht neben dem zuletzt enttäuschenden Choupo-Moting auch der Ghanaer Ujah als Alternative zur Verfügung.

 

Mainz ( letzte 5 Spiele ):

Hamburg (H) 0-0- 16. Spieltag

Wolfsburg (A) 2-2- 15. Spieltag

Bayern (H) 3-2- 14. Spieltag

Stuttgart (H) 3-1- 12. Spieltag

Bremen (H) 1-3- 11. Spieltag

 

Head-to-Head Vergleich Köln vs. Mainz ( letzte 5 Spiele ):

Köln-Mainz 4-2 ( Saison 2010/11 )

Mainz-Köln 2-0 ( Saison 2010/11)

Mainz-Köln 1-0 ( Saison 2009/10 )

Köln-Mainz 1-0 ( Saison 2009/10 )

Mainz-Köln 4-2 ( Saison 2005/06 )

 

Wettquoten-und optionen bei Köln vs. Mainz ( entnommen von Mybet ):

Sieg Köln 2,50

Remis 3,45

Sieg Mainz 2,70

Über 2,5 Tore 1,75

Über 3,5 Tore 2,70

 

Fazit und Wettempfehlung:

Obwohl bei den bisherigen BL-Duellen jeweils der Gastgeber die Punkte behielt, sind die Notierungen der Buchmacher eher verteilt. Durchaus möglich, daß sich die rheinischen Widersacher in einer offensiv geführten Begegnung neutralisieren. Neben einem Remis ist auch ein Tipp auf Ü 3,5 Tore reizvoll.

 

 

 

 

12. Dezember 2011 / pedro - Kategorie: Bundesliga-Wetten

Bundesliga-Wetten

Am Samstag, den 7. Mai 2011, treffen in Hessen Eintracht Frankfurt und der 1. FC Köln aufeinander. Das Spiel gehört zum Abstiegskampf der Endphase der Saison. An diesem Wochenende schreiben wir schon den 33. Spieltag und es sind immer noch sieben Mannschaften in den Abstiegsstrudel involviert.
Wenn man die Situation am vorletzten Spieltag realistisch betrachtet, dann muss man am unteren Ende allerdings den FC St. Pauli schon gewissermaßen verabschieden. Mit fünf Punkten Rückstand auf den Relegationsplatz scheint die 2. Liga eingeplant zu sein. Auch am oberen Rand der Abstiegsgefahr kann man realistisch den VfB Stuttgart von allen Sorgen befreien: Mit 39 Punkten wird man in dieser Saison auf der sicheren Seite stehen. Köln und Bremen haben mit 38 Punkten mehr Sorgen.
Im Allgemeinen interessiert neben dem Abstiegskampf nur noch die Platzierung von Bayern München. Der Rekordmeister steht zwar vor Hannover, doch in der Vergangenheit hat man schon gezeigt, wie man Vorsprünge wieder verspielt.
Schiedsrichter der Begegnung zwischen Eintracht Frankfurt und dem 1. FC Köln ist Dr. Felix Brych aus München. Das Spiel wird – wie jedes Spiel an den letzten beiden Spieltagen – am Samstag um 15:30 Uhr angepfiffen. Wie zu guten alten Zeiten.

Eintracht Frankfurt:
Obwohl man eine grandiose Hinrunde spielte und zur Halbzeit der Saison eigentlich schon fest mit dem Verbleib in der Liga rechnen durfte, steht Eintracht Frankfurt am vorletzten Spieltag auf dem ungeliebten Relegationsplatz. Ob dieser Platz am Ende der Saison für die Eintracht nicht doch positiver ist als gedacht, wird sich noch herausstellen. Eintracht-Trainer Christoph Daum sprach ganz offen von der "letzten Chance" seiner Mannschaft. Diese Analyse ist mehr als treffend.
Eintracht Frankfurt spielt am letzten Spieltag in Dortmund. Die Dortmunder haben schon angekündigt sich beim 1. FC Köln für die Schützenhilfe im Meisterschaftskampf bedanken zu wollen, indem sie gegen Frankfurt gewinnen. Frankfurt kann demnach auf ein Nachlassen des Meisters am letzten Spieltag nicht hoffen.
Man kann die Saison also nur noch mit Punkten gegen den 1. FC Köln retten. Mit einem Heimsieg könnte man nicht nur die Gladbacher auf Distanz halten, sondern würde eventuell auch den VfL Wolfsburg gefährden können.
Seit dem 19. März hat die Eintracht nicht mehr gewinnen können – damals zu Hause gegen St. Pauli (2:1). Dieser 27. Spieltag ist auch das letzte Mal gewesen, an dem Frankfurt mehr als ein Tor in einem Spiel geschossen hat. Drei Unentschieden und zwei Niederlagen: Insgesamt sechs Punkte vom 27. bis zum 32. Spieltag.
Am letzten Wochenende ging man sang- und klanglos in Mainz unter (0:3). In einem Spiel, welches man eigentlich überlebensrettend kämpferisch gestalten sollte, zeigte die Mannschaft von Eintracht Frankfurt auch als sie noch mit elf Mann auf dem Platz stand viel zu wenig. Man ergab sich dem Gegner praktisch schon als es noch torlos unentschieden stand.
Besonders mental wird die Eintracht anders auftreten müssen. Christoph Daum wird sie auf einen Heimsieg einschwören: wieviel davon übrig ist wird sich weisen. Sobald der Schiedsrichter angepfiffen hat, wird entschieden, ob sich Eintracht Frankfurt wenigstens in die Relegation retten kann.

1. FC Köln:
Anfang April hat man dem 1. FC Köln schon zum Klassenerhalt gratuliert. Die Domstädter hatten gerade zu Hause gegen Nürnberg gewonnen (1:0) und fühlten sich mit damals 35 Punkten auf der sicheren Seite. Es waren ja noch sechs Spiele zu absolvieren. Mit einem Sieg aus diesen sechs Spielen wäre man durch, kalkulierte man damals.
Jetzt sieht die Situation anders aus. Ausnahmsweise haben die Boulevardblätter, die den 1. FC Köln trotz bester Aussichten immer wieder reißerisch in den Abstiegskampf schrieben, recht gehabt: Der 1. FC Köln befindet sich noch im Abstiegskampf - oder bessere gesagt "wieder".
Zwar gewann man am letzten Wochenende gegen Bayer Leverkusen (2:0), aber die 38 Punkte, die man jetzt auf den Konto hat, könnten am Ende immer noch den bitteren Relegationsplatz als Beigeschmack mitbringen. Wahrscheinlich ist das nicht, aber möglich. Schon vor zwei Wochen hatte man in Wolfsburg ein Spiel mit dem man den Klassenerhalt hätte klar machen können. Diese Chance vergab man damals eindrucksvoll (1:4).
Um die Form der Kölner darzustellen und mit der von Eintracht Frankfurt vergleichen zu können, betrachten wir einmal den selben Zeitraum, den wir auch oben bei der Eintracht betrachtet haben: seit dem 27. Spieltag haben die Kölner auch lediglich sechs Punkte geholt (Heimsieg gegen Nürnberg und Heimsieg gegen Leverkusen). Vier Mal hat man in dieser Zeit verloren - aber immer ein Tor geschossen. Das Torverhältnis von 6:12 ist allerdings in sechs Spielen nicht gerade wünschenswert.
Köln wird in Frankfurt die gleichen weichen Knie mitbringen wie in den letzten Auswärtsspielen. Außerdem sollte man nicht vergessen, dass der Sieg gegen Bayer Leverkusen alles andere als verdient war. Mit einem Unentschieden kann der FC den Klassenerhalt sichern. Diese Motivation wird das klassische Kölner Defensivspiel auf des Gegners Platz fördern.

Fazit:
Frankfurt und Köln treffen sich auf Augenhöhe: Auf einer sehr niedrigen Augenhöhe. Wenn auch nur eine der beiden Mannschaften einen durchschnittlichen Tag erwischt, dann wird sie die andere vermutlich überrollen. Die stark unterdurchschnittliche Verfassung beider Mannschaften wird noch durch das Abstiegsgespenst verschlechtert. Frankfurt hat den Heimvorteil - Köln den Sieg im Rücken. Das ist alles. Es kann alles passieren. Spannend wird es allemal, ob es fußballerisch sehenswert wird, bleibt zu bezweifeln.

Wett-Quoten Frankfurt vs. Köln:
Eintracht Frankfurt: 2,10 @ youwin
Unentschieden: 3,60 @ victorchandler
1. FC Köln: 3,80 @ victorchandler

6. Mai 2011 / joe - Kategorie: Bundesliga-Wetten

Bundesliga-Wetten

Am Sonntag, den 10. April 2011, treffen am Niederrhein zwei Traditionsmannschaften der 1. Bundesliga aufeinander. Der 29. Spieltag bietet nach dem bayrischen Derby zwischen Nürnberg und Bayern München auch noch das niederrheinische Derby zwischen Borussia Mönchengladbach und dem 1. FC Köln.
Im Hinspiel konnte Mönchengladbach mit 4:0 gewinnen. Nachdem man es sich im Hinspiel mit der Ansetzung am Freitagabend selber schwer gemacht hatte die Fangruppen zu kontrolieren, hat man das brisante Derby diesmal zur Nachmittagszeit angesetzt. Anstoß des Spiels ist um 15:30 Uhr. Schiedsrichter der Begegnung ist Michael Weiner aus Niedersachsen.

Borussia Mönchengladbach:
Die Fohlen vom Niederrhein stehen am Sonntag vor dem wichtigsten Spiel der Saison. Die Begegnung gegen den 1. FC Köln ist nicht nur aufgrund des Gegners das Spiel der Saison. Schon vor der Saison hat man gewusst, dass man zu Hause gegen den Erzrivalen gewinnen muss. Doch die aktuelle Situation erlaubt keinen Patzer. Dieses Heimspiel zu diesem Zeitpunkt der Saison muss gewonnen werden – vollkommen unabhängig vom Gegner. Dass es gegen die Mannschaft aus der Domstadt geht, erhitzt das Spiel natürlich noch einmal mehr.
Für Borussia Mönchengladbach hat nur ein Sieg wahren Wert. In der Tabelle steht man auf dem letzten Tabellenplatz. Aktuell trennen die Borussia fünf Punkte vom "rettenden" Relegationsplatz. Wenn man vom wahrscheinlichen Fall einer Niederlage von St Pauli in Leverkusen ausgeht, dann könnte man an diesem Spieltag mit einem Dreier ganz nahe an lebensverlängernde Maßnahmen kommen.
Nach der Niederlage gegen den 1. FC Kaiserslautern (0:1) vor zwei Spieltagen hätte man sich am Niederrhein sicherlich nicht träumen lassen, dass man mit einem Heimsieg gegen den 1. FC Köln wieder realisitsch etwas mit dem Klassenerhalt zu tun haben könnte. Die knappe Niederlage in München (0:1) sollte Hoffnung und Mut für die weiteren Aufgaben geben. Denn nur mit einem Sieg gegen Köln kann man am Niederrhein noch träumen. Das Restprogramm verpflichtet zusätzlich zu einem Sieg. Die nächsten Spiele finden in Mainz, zu Hause gegen Dortmund und in Hannover statt. Folgerichtig forderte der Trainer Lucien Favre von seiner Mannschaft die drei Punkte. Des Weiteren gab er an bis zum Saisonende noch zwölf Punkte holen zu wollen, um beim Klassenerhalt ein Wörtchen mitzureden. Drei dieser zwölf müssen gegen den 1. FC Köln geholt werden.
Personell wird den Gladbachern weiterhin ihr Toptorschütze Igor de Camargo fehlen. Von Mike Hanke muss nahezu eine Leistungsexplosion geben, um in der Offensive etwas mehr Gefahr zu vermitteln.

1. FC Köln:
Die Kölner um Trainer Frank Schäfer können beruhigt nach Mönchengladbach fahren. Für den 1. FC wartet der 29. Spieltag mit der letzten großen Aufgabe der Saison. Nachdem man sich gekonnt aus dem Tabellenkeller gespielt hat und mit sieben Heimsiegen in Folge nicht nur die Fans glücklich gemacht hat, sondern auch sichere sieben Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz heruasgespielt hat, kann es in der Domstadt nur noch eine Aufgabe geben: Sportliche Rache nehmen für die blamable Hinspielniederlage zu Hause gegen Borussia Mönchengladbach.
In der Hinrunde gewann Gladbach in Köln in einem Kampfspiel auf einem matschigen Platz haushoch (0:4). Zu diesem Zeitpunkt waren die Gladbacher Tabellenletzter – nach dem Spieltag gaben sie diesen letzten Platz an die Domstädter ab.  Der FC hat nun am 29. Spieltag die doppelte Chance diese Niederlage vergessen zu machen. Denn mit einem Sieg würde man nicht nur den Klassenerhalt sichern und die Fans versöhnen, sondern gleichzeitig den Erzrivalen in die Zweitklassigkeit schicken. Daher hätte auch ein deutlich niedrigerer Sieg als die Niederlage im Hinspiel unterm Strich höhere Auswirkungen.
Sportlich ist der 1. FC Köln in den letzten Wochen klar gestrickt: Zu Hause spielt man groß auf und auswärts gibt man klein bei. Zumindest um die Performance der Mannschaft von Frank Schäfer zu verallgemeinern trifft diese Aussage den Kern. Dementsprechend wechseln sich Sieg und Niederlage seit fünf Spieltagen ab: Zu Hause gegen den SC Freiburg gewann man durch einen Geniestreich von Lukas Podolski (1:0) in letzter Minute. Danach verlor man in Dortmund, wobei das Ergebnis über die Leistung der Mannschaft hinweg täuscht, denn eigentlich spielte Schlußmann Michael Rensing eine starke Partie und der Rest nicht (0:1). Danach ging es wieder zu Hause ran und ungewohnt harmlose Hannoveraner wurden überrannt. Besonders effizient zeigte sichd er FC hier im Offensivspiel (4:0). In Hamburg ging man entsprechend unkonzentriert zur Sache und hatte das Spiel schon zur Halbzeit verloren (Halbzeit 0:4, Endstand 2:6). Wieder durch ein spätes Tor (92. Minute) gewann man gegen Nürnberg zu Hause und brachte sich in das Mittelfeld der Tabelle (1:0).

Fazit:
Im Fanlager von Borussia Mönchengladbach hat man den Eindruck die Saison sei schon abgeschrieben. Ganz unrecht kann man den Fans an dieser Stelle auch nicht tun, da Gladbach Tabellenletzter ist und vermutlich das schwierigste Restprogramm vor sich hat. Nur ein Sieg gegen den 1. FC Köln kann den Funken Hoffnung vorm Vergühen hindern. In Köln hat man in dieser Saison alles erreicht. Wenn man die Spieltzeit ordentlich zu Ende kickt, bleibt man in jedem Fall erstklassig. Der einzige Schönheitsfehler ist das Heimspieldebakel gegen Borussia Mönchengladbach. Der Stachel steckt noch.

Wett-Quoten Mönchengladbach vs. Köln:
Borussia Mönchengladbach: 2,20 @ mybet
Unentschieden: 3,60 @ victorchandler
1. FC Köln: 3,30 @ victorchandler

9. April 2011 / joe - Kategorie: Bundesliga-Wetten

Bundesliga-Wetten

 

Nachdem sich gestern abend mit dem FC St.Pauli durch den sensationellen 1-0 Derbysieg beim HSV ein weiterer ursprünglicher Top-Kandidat auf den Bundesliga-Abstieg von der unmittelbaren Rotlichtzone entfernt hat, verspricht der Kampf um den Ligaverbleib spannender denn je zu werden. Statt den Überraschungsteams aus Mainz, Freiburg, Hannover, Nürnberg und eben St.Pauli kämpfen mit Werder Bremen, dem VfLWolfsburg und dem VfB Stuttgart ausgerechnet drei ehemalige Meister der Neuzeit um den Nicht-Abstieg. Diese Konstellation verspricht für die restliche Spielzeit erhebliche Brisanz und ich möchte anhand dieses hochexplosiven Szenarios die einzelnen Absteiger-Kandidaten näher unter die Lupe nehmen. Aus Sicht des Sportwetters sind natürlich die jeweiligen Notierungen auf Abstieg von Bedeutung, die von digibet entnommen wurden und teilweise erheblichen Value-Gehalt aufweisen. Ein Quoten-Vergleich war insoweit etwas schwierg, weil bei einigen Anbietern wie bwin und betathome nur auf die Last 2 gewettet werden kann und ein Abstieg ja auch über Relegationsplatz 16 möglich ist.

Bundesliga Absteiger Prognose & Tipps 2011

FC St.Pauli (aktuell 11.,28 Punkte)

Sieg gegen den grossen Rivalen HSV, mit 11 Punkten beste Rückrunden-Elf-die Kiezkicker schwimmen derzeit auf einer Erfolgswoge, die wohl auch in den folgenden Wochen noch tragen wird.

Bundesliga Absteiger Wett Tipp / Prognose:

St.Pauli bleibt drin, weil Einstellung und Moral die Männer vom Millerntor auch durch schwächere Phasen führen wird. Wer dies pessimistischer einschätzt, erhält mit 7,5 eine durchaus verlockende Quote!

Eintracht Frankfurt( 12.,27 Punkte)

Nachdem die Eintracht in der Vorrunde noch zu den positiven Überraschungen zählte, wurde in der Rückserie erst ein Punkt eingefahren und dabei noch kein einziges Tor(!!) erzielt. Hinzu kommt der Zoff um den suspendierten Stürmer Amanatidis und ein unglaubliches Verletzungspech im Defensivbereich, das ständige Umstellungen teilweise mit Jugendspielern notwendig macht.

Bundesliga Absteiger Wett Tipp / Prognose:

Trotz der gegenwärtigen Misere haben die Hessen mit dem Abstieg nichts zu tun, weil sich die personelle Situation wieder bessert und der erfahrene Coach Michael Skibbe die Dinge richten wird.

1.FC Köln(13.,25 Punkte)

Obwohl es nach dem Trainerwechsel im November (Schäfer kam für Soldo) auch Rückschläge gab, scheinen die Domstädter auf dem richtigen Weg. Das immer besser harmonierende Sturmduo Podolski/Novakovic sowie eine gehobene Spielkultur lassen Raum für Optimismus.

Bundesliga Absteiger Wett Tipp / Prognose:

Der FC wird auch aufgrund prominenter Mitstreiter bis zum Schluss um die Klasse kämpfen; diese aber schlimmstenfalls über den Umweg Relegation halten.

Werder Bremen(14.,24 Punkte)

Der Meister von 2004 und Vorjahres-Dritte hat mit diesem Absturz nie und nimmer gerechnet. Eine desolate Abwehr und entgegen vergangener Jahre kein glückliches Händchen mit Neuverpflichtungen haben vordergründig zu dieser Situation geführt. Der Abgang von Spielmacher Özil nach Madrid konnte nicht im Ansatz kompensiert werden!

Bundesliga Absteiger Wett Tipp / Prognose:

Obwohl aktuell wenig dafür spricht-Werder rettet sich frühzeitig. Weil die fraglos vorhandene Substanz gross genug ist und die Vereinsbosse kühlen Kopf bewahren.

VfL Wolfsburg(15.,23 Punkte)

Nach der Sensations-Meisterschaft 2009 geht es in der Autostadt permanent bergab. Eine Flut von hochdotierten Fehleinkäufen bei gleichzeitig exorbitantem Trainerverschleiss haben die Grün-Weissen nun in akute Abstiegsgefahr gebracht. Der ebenso formschwache wie egozentrische Spielmacher Diego hat spätestens nach dem eigenmächtig ge-und verschossenen Elfer in Hannover jegliche Akzeptanz in Team und Umfeld verloren.

Bundesliga Absteiger Wett Tipp / Prognose:

Ein Bundesliga-unerfahrener Coach ohne Meriten(Littbarski), mit Dieter Hoeneß ein Manager ohne Fortune und partiell begabte Akteure ohne jeglichen Teamgeist sind eine ungesunde Mixtur. Die Chancen auf den Bundesliga-Verbleib stehen bestenfalls bei 50:50. Es kann gerade noch mal gutgehen-oder eben auch nicht. Vor diesem Hintergrund ist die Absteiger Quote von 10 zumindest mit kleinen Einsätzen zwingend zu spielen!

1.FC Kaiserslautern(16.,23 Punkte)

Der Aufsteiger aus der Pfalz spielte bislang eine Serie im Rahmen dessen, was man erwarten durfte. Trotz des späten Achtungserfolges gegen den BVB(1-1) ist ein Abwärtstrend in der Rückrunde unverkennbar, wo man noch ohne Sieg ist. Viel wird davon abhängen, ob der im Sommer scheidende Top-Scorer Lakic seine Treffsicherheit konservieren kann.

Bundesliga Absteiger Wett Tipp / Prognose:

Es wird ganz knapp für den FCK.  Das Erreichen der Playoffs muss zum gegenwärtigen Zeitpunkt als Erfolg gewertet werden.

VfB Stuttgart(17.,19 Punkte)

Fast ein Abbild der Wolfsburger Misere beim Überraschungs-Meister von 2007! Auch hier hat eine hohe Fluktuation an Trainern und Spielern das Gegenteil des ursprünglich Erwarteten bewirkt. Trotz der deprimierenden Heimpleite gegen den "Club" gibt es jedoch auch Hoffnung! Unter dem neuen,sehr akribisch arbeitenden Coach Labbadia zeigten sich die Schwaben zumindest auswärts deutlich strukturierter(1-1 beim BVB,3-2 nach 0-2 in Gladbach). Die sehnlich erwartete Rückkehr des derzeit verletzten Cacau wird weitere Kräfte freilegen. Die aktuelle Unruhe in der Führungsriege ist dagegen eher kontraproduktiv.

Bundesliga Absteiger Wett Tipp / Prognose:

4 Punke Rückstand auf Platz 16 sind happig,aber aufholbar.Die Schwaben haben neben Werder den qualitativ hochwertigsten Kader aller Kontrahenten, was sich schlussendlich auszahlen wird, möglicherweise jedoch über den Umweg Relegation.

Bor.Mönchengladbach(18.,16Punkte)

Disziplinlosigkeiten,Verletzungspech und eine Flut von fahrlässig verspielten Führungen sind das Resultat des aktuellen Tabellenstandes. Der Trainerwechsel (Favre für den schon lange restlos überforderten Frontzeck) kommt definitiv zu spät; der verantwortliche Sportdirektor Eberl hätte zwingend ebenfalls entsorgt werden müssen!

Bundesliga Absteiger Wett Tipp / Prognose:

Borussias (Fußball)mönche gehen glad den Bach runter!

 

Bundesliga Absteiger Wetten & Quoten 2011

Die Absteiger Quoten im Überblick (entnommen von den Langzeit-Wetten von digibet)

St.Pauli 7,5

E.Frankfurt 12

1.FC Köln 3

W.Bremen 12

Vfl Wolfsburg 10

1.FC Kaiserslautern 2.25

VfB Stuttgart 2.75

Bor.Mönchengladbach 1.07

 

21. Februar 2011 / pedro - Kategorie: Bundesliga-Wetten

Fussball-News

Die 20. Ausgabe von Guidos Guide ist da! Doch wir vermeiden es bewusst Lobeshymnen zu singen, uns überschwenglicher Euphorie hinzugeben oder gar ein Jubiläumsbuch zu veröffentlichen, das wohl den Untertitel "Von der Wettbasis zum Weltruhm" tragen würde. Ganz im Gegensatz zu dem 1. FC Köln, der mit seinem Jubiläumspunktestand in dieser Saison – am Wochenende wurde der 25. Punkt geholt – sofort den Blick über den Tellerrand wagt und feststellt, dass es nur noch ein einstelliger Punkteabstand zu den internationalen Plätzen ist.
Nein, wir tun das nicht, auch wenn wir damit im realisitischen Vergleich mit unserem Weltruhm auf einer Höhe liegen mit den Chancen des 1. FC Köln in die Europa League einzuziehen.

Etwas einfacher mit der Bodenhaftung hat es zurzeit der Erzrivale der Kölner vom Niederrhein: Borussia Mönchengladbach. Die Borussen nehmen das mit der Bidenhaftung so ernst, dass sie immer dann, wenn sie die Möglichkeit ergibt den untersten Platz der Tabelle abzugeben, ein wahren Unternehmen starten, um den letzten Platz zu verteidigen. Nachdem sie am letzten Spieltag zu Hause gegen Stuttgart eine zwei Tore Führung vollkommen selbstverschuldet in den Sand setzten, kam man an diesem Wochenende dem allgemeinen Wunsch der Bodenhaftung in Form von Igor de Camargo nach. "Da haben die sich blau und grün geärgert, weil sie sich mit Unbeherrschtheiten von Arrango und vor allem Bobadilla selbst ins Bein schießen, da fängt der belgische Brasilianer in Führung liegend an – nach seinem eigenen Tor – die Vorzeichen wieder auf Niederlage zu stellen", kommentierte Guido und fügte hinzu: "Wie kann man den so wenig Spielintelligenz aufbringen, um seiner Mannschaft so unnötig zu schaden? Mir fehlen da wirklich die Worte. Er muss sich doch hervorragend gefühlt haben: In Führung, Tor gemacht. Aber nein, da geht er das Risiko ein vom Platz zu fliegen, in dem er sich nach so einer kleinen Rangelei mit dem Lehmann auf so dumme Art und Weise hingibt. Naürlich ist das unsportlich von Lehmann, aber das ist Abstiegskampf, da nimmt er in Kauf, der Buhmann zu sein und lässt sich fallen. Das muss De Camargo wissen."

Dass in dieser Saison nicht annähernd die Hälfte so läuft, wie man das im Vorhinein annimmt, haben mittlerweile alle verstanden. Jedoch fällt es schwer, die Konsequenzen dieser Bundesligasaison richtig einzuordnen. "Bei allem Respekt, was machen wir denn, wenn Stuttgart und Bremen absteigen?", fragte mich Guido mitten in einer unserer Unterhaltungen. Ich dachte darüber nach, den so gerne man den Sieger eines sportlichen Wettbewerbs für würdig hält, eben weil er den sportlichen Wettbewerb gewonnen hat, so ungern sieht man an einem Spieltag mehrere Spiele vom Kaliber "Not gegen Elend" – auch namentlicher Natur. Ganz abwägig ist das Ganze nicht, blickt man auf die Entwicklung der Tabelle von Anfang des Jahres bis Mitte Februar. In diesen fünf Spielen haben es entgegen aller Erwartungen Stuttgart und Bremen nicht geschafft sich zu befreien. Allerdings konnten Köln und St. Pauli entscheidene Punkte gegen den Abstieg sammeln
"Am anderen Ende der Tabelle wird das traditionelle Gemüt noch eher Unwohlbefinden äußern als im Abstiegskampf. Im Moment vertreten uns in Europa Hannover, Mainz und aller Voraussicht nach der MSV Duisburg.", bemerkte Guido.
"Für die Verein ist das sicherlich schön", stellte ich fest und ergänzte, "aber für den deutschen Fußball ist es ein Klotz am Bein. Endlich jagen wir den Italienern ihren sechsten Qualifikationsplatz für die internationalen Wettbewerbe ab und direkt in der ersten Saison verhauen wir wieder alle mit einer miserabelen Wertung. Zumindest in das anzunehmen, wenn man nur mit Mannschaften antritt, die im nächsten Sommer "Ausverkauf" auf der Stirn stehen haben."
"Das dauert dann wieder fünf Jahre diese Wertung aus dem Endergebnis rauszukicken", resümierte Guido.

Abschließend müssen wir uns dann doch einmal loben und uns bei Dieter Honeß dafür bedanken, dass er nicht nur aufmerksam und regelmäßig unsere Kolumne liest, sondern auch noch penibel auf die wahrheitsgemäße Umsetzung unserer Theorien achtet. Danke, Dieter!

Bei Guidos Guide geht es jeden Dienstag um den letzten Bundesliga-Spieltag, den internationalen Fußball, sowie um aktuelle Stammtischthemen, die sich mit dem Lederball beschäftigen. Und natürlich Guidos Meinung.

15. Februar 2011 / joe - Kategorie: Fussball-News

Fussball-News

Am Freitag, den 14. Januar 2011, kommt die Fußball Bundesliga aus der Winterpause zurück auf die große Bühne. Dass sie sofort mit dem ersten Spieltag aus dem kurzen Winterschlaf aufwacht ist zu erwarten, da mit dem Spitzenspiel zwischen Bayer Leverkusen und Borussia Dortmund für genügend Brisanz gesorgt ist. Das Spiel eröffnet das Fußballjahr 2011 und gleichzeitig – mit einem Heimsieg oder einem Unentschieden – auch das Rennen um die deutsche Meisterschaft.
Das Andere Ende der Tabelle hängt nicht nur von dem Tun einer einzigen Mannschaft ab, sondern gibt sich eher als Wirkungsgeflecht zu erkennen. Der Abstiegskampf ist in der Bundesliga traditionell vielfältig und präsentiert sich auch in dieser Saison wieder mit vielen verschiedenen Farben. Der Ein oder Andere würde sich vermutlich wünschen, dass die Farbpracht ein wenig verblassen würde, doch 2010/2011 bietet uns das gesamte Spektrum.

Hier und jetzt wollen wir uns dem emotionaleren Tabellenende hingeben: Dem Abstiegskampf! Vertraut man der 40-Punkte Regel, dann ist außer Borussia Dortmund noch niemand gerettet, der Abstiegskampf also noch mehr als offen hinsichtlch dreier Abstiegsplätze und 17 Kandidaten. Vertraut man einer Mischung aus Erfahrungswerten und Realität so haben mit dem Abstieg noch etwa acht Mannschaften etwas zu tun. Durchaus möglich ist der Abgang in das Unterhaus der Liga für den 1. FC Nürnberg (22 Punkte, Platz 11), den 1. FC Kaiserslautern (21 Punkte, Platz 12), den VfL Wolfsburg (19 Punkte, Platz 13), den SV Werder Bremen (19 Punkte, Platz 14), den FC St. Pauli (17 Punkte, Platz 15, den 1. FC Köln (15 Punkte, Platz 16), den VfB Stuttgart (12 Punkte, Platz 17) und für Borussia Mönchengladbach (10 Punkte, Platz 18).

Auf dem zweiten Blick kann man die Abstiegsgefahr etwas besser eingrenzen. Der 1. FC Nürnberg hat in der Hinrunde mit einer konzentrierten Leistung im heimischen Stadion und einigen Überraschungen gegen namentlich starke (3:2 Sieg in Bremen) und formstarke (3:1 Sieg gegen Hannover) Gegner überzeugt. Die Offensive ist jung und unerfahren. Der Abstiegsstrudel würde in den Köpfen der Spieler vermutlich einiges ins Negative ziehen können. Allerdings sieht es sportlch zu gut aus für die Franke, als dass sie sich runterziehen lassen müssten. Außerdem kann mit dem ersten Spiel zu Hause gegen Borussia Mönchengladbach der Hebel sofort in die richtige Richtung gelegt werden. Das Jahr 2011 sieht danach ein Auswärtsspiel in Freiburg und ein Heimspiel gegen Hamburg vor. Keine akute Abstiegsgefahr.

Der 1. FC Kaiserslautern würde von der Mannschaftsstärke auch hervorragend in den Abstiegskampf passen, hat es in der Hinrunde aber erfolgreich geschafft sich von dem Tabellenkeller fern zu halten. Die stolzen 21 Punkte der Pfälzer grenzen sie sportlich momentan aus der akuten Abstiegsgefahr aus. Das kann sich binnen 90 Minuten ändern, denn die Mannschaft von Marco Kurz empfängt zum Rückrundenauftakt den 1. FC Köln: Ein 6-Punkte Spiel! Wenn dort verloren wird, brennt der Baum, denn danach geht es nach München. Ein Heimspiel gegen Mainz 05 komplettiert die ersten drei Begegnungen der Pfälzer in der Rückrunde.

Die Situation von Werder Bremen und dem VfL Wolfsburg sind sehr ähnlich. Beide Mannschaften sind qualitativ deutlich unter den Erwartungen geblieben und müssten, wenn man sich nur die Namen im Kader anschaut, um einen internationalen Platz mitspielen. 19 Punkte sind beiden in der Hinrunde gelungen. Außerdem haben beide ihren bisher besten Angreifer (Werder Bremen: Hugo Almeida, 9 Tore und Wolfsburg: Edin Dzeko, 10 Tore) in der Winterpause verloren. Werder musste Almeida nach Istanbul ziehen lassen, Wolfsburg strich das große Geld für Edin Dzeko ein, der jetzt in Manchester bei City ordentlich Geld scheffelt. Bei beiden Mannschaften werden verletzte Spieler in der Rückrunde wieder dabei sein und insbesondere die Abwehr kann sich rehabilirieren. Der SV Werder Bremen spielt zunächst gegen Hoffenheim, dann in Köln und dann gegen Bayern München. Der VfL Wolfsburg empfängt die Bayern, spielt dann in Mainz und wird von Borussia Dortmund besucht. Zum Rückrundenstart kann keinem von beiden eine akute Abstiegsgefahr nachgewiesen werden.

 

Akute Abstiegsgefahr: FC St. Pauli

Die Abstiegszone beginnt mit Platz 15 beim FC St, Pauli. Die Hamburger sind nicht nur sportlich im Abstiegssumpf, sondern können auch nicht durch Potential oder perspektivische Aspekte gegen die Abstiegsgefahr argumentieren. Die Gefahr die Liga nach dem Aufstieg sofort wieder verlassen zu müssen liegt vor und Trainer Holger Stanislawski scheint sich darüber im Klaren zu sein. Der ganze Verein – von den Fans über das Präsidium bis hin zu den Spielern – war sich die komplette Saison darüber bewusst, dass es einzig und allein gegen den Abstieg geht. Das ist das größte Plus für die Hamburger, denn Unruhe wird so schnell nicht aufkommen. Das belegt die konzentrierte Vorbereitung auf die Rückrunde, trotz der letzten Negativserie. Die letzten neun Bundesligaspiele kann man getrost als Krise bezeichen: Gerade ein Mal fünf Tore schoß Pauli in diesen neun Spielen und konnte in dieser Zeit nur vier Punkte auf das eigene Konto gut schreiben. Umso beeindruckender ist die Konsequenz des Trainers. Holger Stanislawski ist von seinem Kader, der vor der Saison des Öfteren als der schelchteste der Liga bezeichnet wurde, überzeugt. Er hat sich öffentlich gegen Neueinkäufe, auch nicht im Offensivbereich, ausgesprochen. Dieser Vertrauensbeweis gegenüber seiner eigenen Mannschaft ist die Basis für den Klassenerhalt. Ein steiniger Weg liegt vor den Hamburgern, zumal St. Pauli  nicht ins Trainingslager gefahren ist und aufgrund der Witterungsbedingungen eine dementsprechend komplizierte Vorberietung hatte. Das Vorhaben Klassenerhalt beginnt in der Rückrunde mit einem Heimspiel gegen Freiburg. Dann folgen ein Gastauftritt bei Hoffenheim und ein Heimspiel gegen en direkten Konkurrenz aus Köln.

Akute Abstiegsgefahr: 1. FC Köln

Mit 15 Punkten steht der 1. FC Köln mal wieder dort, wo er vor der Saison nicht stehen wollte: Auf einem Abstiegsplatz. Zwar ermöglicht der 16. Platz in der Tabelle zwei Religationsspiele gegen den Dritten aus der 2. Bundesliga, jedoch dürfte diese Extra-Runde nur bedingt in die Zukunftspläne der Kölner passen. Eigentlich wollte man sich nach einer guten Aufstiegssaison in der oberen Hälfte der Tabelle etablieren. Dies misslang allerdings in der letzten Saison und auch in dieser Saison scheint das Thema schon gelaufen zu sein. Der Klassenerhalt hat seit der Winterpause in Köln wieder höchste Priorität. Der Trainerwechsel zu Frank Schäfer ist geglückt und der neue Trainer hat sich hervorragend etabliert. Man merkt, dass die Mannschaft eine andere ist als jene von Soldo trainierte. Ob das zum Klassenerhalt reicht,  ist allerdings fraglich. Die Kölner haben es schon früh in der Rückrunde in der Hand die Weichen zu stellen. Die Mannschaft beginnt mit einem Gastspiel bei Kaiserslautern, hat dann Werder Bremen zu Gast und fährt danach nach Hamburg ans Millerntor, wo die Kölner auf St. Pauli treffen. Die direkte Konkurrenz steht zu Beginn der Rückrunde drei Mal auf dem Programm. Aus Kölner Sicht bleibt zu hoffen, dass sich die Neuen Spieler schnell integrieren und der Mannschaft weiterhelfen können. Besonders der Auftritt der neuen Nummer 1 Michael Rensing wird mit Spannung erwartet. Eichner und Pszeko erfrischen die Defensive und Makino aus Japan soll der Defensive weitere Stabilität verleihen – der Japaner trifft aber erst nach dem Asien Cup in Köln ein.

Akute Abstiegsgefahr: VfB Stuttgart

Ähnlich wie bei noch zwei Punkte schlechter postierten Konkurrent aus Mönchengladbach muss man bei den Schwaben nicht lange diskutieren, um die akute Abstiegsgefahr zu erkennen. 12 Punkte aus einer gesamten Hinrunde sind mager. Sehr mager. Der Aufschwung unter Jens Keller kam nicht wirklich zu tragen und somit entschied man sich in Stuttgart mit Bruno Labbadia bereits das dritte Gesicht in dieser Spielzeit an die Linie zu stellen. Labbadia hat es in der Hand den VfB zu retten. Ein Abstieg der Schwaben würde ähnlich schwer wiegen und überraschen wie jener von Hertha BSC Berlin in der letzten Saison. Bedenkt man, dass Stuttgart vor einigen Jahren noch Deutscher Meister war, erübrigt sich jede Diskussion.
Die Rückrunde beginnt die Mannschaft von Bruno Labbadia zu Hause gegen Mainz 05. Danach muss man nach Dortmund reisen und am 20. Spieltag empfängt man im Derby den SC Freiburg in einer ungewohnten Konstellation. Wie in der letzten Saison, als die Schwaben zum Ende der Hinrunde lediglich vier Zähler mehr auf dem Konto hatten, ist dem VfB ein früher Sprint und ein Entkommen zuzutrauen. Qualitativ erscheint der VfB zwar besser besetzt als seine Rivalen, aber nicht mehr mit der gleichen Substanz wie in den letzten Jahren. Außerdem könnte die Doppelbelastung mit der Europa League den Interessen in der Bundesliga im Weg stehen.
Zwar hat Labbadia immer noch viele Verletzte zu beklagen, doch die Tests machen Mut. Zuletzt gewann man mit einem guten Spiel gegen Greuther Fürth (3:1).

Akute Abstiegsgefahr: Borussia Mönchengladbach

Zwei Siege und insgesamt nur 10 Zähler aus der gesamten Hinrunde sind das Ergebnis von Borussia Mönchengladbch. Die Rheinländer stehen immerhin vier Punkte besser als Hertha BSC Berlin im letzten Jahr da, haben allerdings noch geringere Chancen auf den Klassenerhalt als die Hauptstäder in der letzten Saison. Spielerisch fehlt bei Borussia Mönnchengladbach einiges, um in der Bundesliga mithalten zu können. Das hat mehrere Gründe. Zunächst sei gesagt, dass die Mannschaft, insbesondere in der Defensive kämpferisch absolut erstklassig ist – man stellt trotzdem die Schießbude der Liga. Dennoch muss man anmerken, dass die spielerischen Aktzente sehr rar sind und immer wieder von Disziplinlosigkeiten - der Offensive – überschattet werden. Bobadilla und Arango leisteten sich in der Hinserie beide eine glatt Rote Karte, weil sie ihr Verstand verließ. Diese Roten Karten haben Mönchengladbach ordentlich Punkte gekostet. Für die Abwehr wurden mit Stranzl und Nordtveit zwei neue Leute geholt. Für die Offensive hat man sich ironischerweise Mike Hanke ausgesucht, der in der Vergangenheit mehrfach durch ähnliche Vergehen wie seine südamerikanischen Offensivkollegen auffiel.
Die Vorbereitung der Gladbacher lief gut. Das Winter-Turnier in Düsseldorf konnte die Mannschaft von Michael Frontzeck für sich entscheiden. Bobadilla, der zumindest vorrübergehend suspendiert war, ist nicht mit ins (kurze) Trainingslager gefahren, wird aber vermutlich wieder zur Mannschaft stoßen. Er ist noch fünf Spiel gesperrt.
Borussia Mönchengladbach muss zu Beginn in Nürnberg und gegen Leverkusen punkten, damit das Wunder vom Niederrhein eine realistische Chance haben soll. Danach spielt mann dann in Frankfurt. Psychologisch spielt es den Gladbachern in die Karten, dass mit Köln und Stuttgart zwei Mannschaften in Reichweite sind.
 

Wer steigt ab?

Quoten:
1. FC Nürnberg: 7,00 @ bet-at-home
1. FC Kaiserslautern: 5,00 @ bet-at-home
SV Werder Bremen: 30,00 @ bet-at-home
VfL Wolfsburg: 30,00 @ bet-at-home
FC St. Pauli: 2,20 @ unibet
1. FC Köln: 2,20 @ unibet
VfB Stuttgart: 8,00 @ bet-at-home
Borussia Mönchengladbach: 1,40 @ bet-at-home

12. Januar 2011 / joe - Kategorie: Fussball-News

Fussball-News

 

Obwohl der 1.FC Köln am vergangenen Wochenende mit einem 3-2 Sieg über den HSV den erhofften Befreiungsschlag im Tabellenkeller unter dem neuen Trainer Frank Schäfer schaffte,hallten erneut unüberhörbare"Meier raus"-Rufe durchs Rheinenergie-Stadion.Im Fokus des Fan-Grollens steht Manager Michael Meier,dem vorgeworfen wird,in seiner 5-jährigen Amtszeit neben krassen personellen Fehlentscheidungen insbesondere in der Trainerbesetzung(Latour,Soldo) einen Schuldenberg von über 20 Millionen Euro angehäuft zu haben.Da werden schlagartig Erinnerungen an das unrühmliche Ende von Meiers Engagement bei Borussia Dortmund wach.Kurze Rückblende:Dort prägte er mit etlichen ebenso gewagten wie lange geglückten Spielertransfers die goldenen 90er Jahre mit,doch unmittelbar nach dem absoluten Höhepunkt(CL-Sieg 1997) begann der unfassbare Absturz.Megaflops bei Trainerverpflichtungen wie Nevio Scala oder Bernd Krauss und ein sinnloser Ausverkauf der Mannschaft leiteten den sportlichen Niedergang ein.Ungeachtet dessen wurde in den Jahresetats die regelmässige CL-Teilnahme fest veranschlagt!.Eine ungesunde Mixtur aus Grössenwahn und Schwachsinn!Zu allem Überfluss peitschte Meier den BVB federführend und gegen alle Mahner im Herbst 2000 an die Börse just zu einer Zeit,als der grosse Hvpe längst vorbei war und sich die Märkte bereits im Tiefflug befanden.So fiel denn auch der Aktienkurs vom ursprünglichen Ausgabepreis von 11 Euro teilweise in den Cent-Bereich!Erst als der Ruin des Traditionsvereins beschlossene Sache schien,wurde Meier vom Hof gejagt.Durch unvorstellbar hohes persönlichen Engagement des heutigen Führungs-Duos Rauball/Watzke konnte der drohende Konkurs doch noch abgewendet und der Verein saniert werden.

Michael Meier indes zeigt bis zum heutigen Tage nicht die geringste Einsicht für sein desaströses Treiben und fühlt sich völlig fasch dargestellt.So war die Verwunderung in der Fachwelt gross,als Meier Ende 2005 beim ruhmreichen FC als Manager anheuerte,wo er früher schon einmal tätig war.Als sich der damalige Abstieg der Kölner abzeichnete,verkündete er noch beseelt von seinen längst verbrannten Dortmunder Erfolgen gewohnt grosspurig:"Warum soll ein Meier nicht auch in die 2.Liga gehen?".Unspektakuläre Antwort:Weil kein anderer Erstligaverein über die Verpflichtung des grössten Geldvernichters der Manager-Branche auch nur nachgedacht hätte!

In Köln begann Meier,der gerne das ganz grosse Rad dreht,mit einem Paukenschlag:Der Rückholaktion von Christoph Daum in die 2.Liga!Begleitet von gigantischem medialem Getöse kehrte der Trainer-Messias an den Rhein zurück und schaffte mit einem für Zweitliga-Verhältnisse unvorstellbarem Personalaufwand erst im zweiten Jahr als Dritter mühsam den Wiederaufstieg.Das wäre s o wohl auch einem "Normalsterblichen"gelungen.Als Daum sich Richtung Istanbul verabschiedete,jagte "Moneten-Meier" den nächsten Rückholböller aus dem Ärmel:Lukas Prinz Poldi heim an den Rhein!Hat weitere Milliönchen verbrannt und gab beim bekannten Defensivkonzept des unlängst gefeuerten Trainers Soldo auch sportlich keinen Sinn.Vielleicht ändert sich dies nun unter Neu-Coach Schäfer,aber die Situation in Köln bleibt insbesondere im Hinblick auf Manager Michael Meier prekär.Der will sich zwar wie bekannt theatralisch verkündet seinen Kritikern stellen und den Dialog mit Fan-Vertretungen suchen,aber auf echte und konstruktive Aufarbeitung der vakanten Punkte brauchen die Gesprächspartner beim als völlig beratungsresistent geltenden ehemaligen Klosterschüler nicht hoffen!

Vor diesem Hintergrund sollte sich der FC ernsthaft überlegen,vielleicht gerade noch rechtzeitig die Reissleine zu ziehen und sich nach Soldo auch von Meier zu trennen.Angesichts des aktuellen Schuldenstandes würde ein erneuter Abstieg wohl das Aus für das Gründungsmitglied der Bundesliga bedeuten.Ähnliche Retter wie damals in Dortmund sind weit und breit nicht in Sicht und der altvordere Präsident Wolfgang Overath hat eher den Status eines" Frühstücks-Direktors"!

 

5. November 2010 / pedro - Kategorie: Fussball-News

Fussball-News

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Bevor ich von Guido erzähle, muss ich an dieser Stelle ein Lanze für alle Gladbach-Fans brechen. Mir ist keine Fangruppe bekannt, die so pessimistisch veranlagt ist wie Borussia Mönchengladbach. Dass Pessimisten im Volksmund schlichtweg besser informiert sind, trifft bei den Gladbachern scheinbar zu. Teilweise habe ich den Eindruck, dass die Gladbacher – teilweise geben sie es sogar offen zu – das Führungstor der eigenen Mannschaft als Anfang vom Ende sehen. Ich habe schon mehrfach versucht dagegen zu argumentieren, jedoch bestraft mich die Gladbacher Mannschaft zu häufig. Und ihre Fans sowieso.

In einem verhältnismässig kurzen Telefonat mit Guido diskutierte ich am Sonntagabend die Geschehnisse des 8. Spieltags. Eingentlich hätte man ohne es künstlich in die Länge ziehen zu müssen mit Fußball eine ganze Unterhaltungsshow zur besten Sendezeit füllen können, doch Guido wirkte nicht so dynamisch, nicht so fit wie gewohnt.

Zu gern hätte ich ausführlich über die Fehde zwischen Lukas Podolski und Nuri Sahin gesprochen, denn dieser emotionale Ausbruch Zweier, die ihr Geld in diesem Leben ausschließlich mit Fussball verdienen können werden, war amüsant und spannend zugleich. Podoski hatte zunächst unter der Woche seinen Klub kritisiert und der Führung mangelnde Perspektive vorgeworfen, um dann auf dem Feld mit einem sehenswerten Tor nachzulegen. Zwar machte Podolski kein gutes Spiel, durch seine Provokationen gegenüber Nuri Sahin gewann er tortzdem auch den letzten Funken der öffentlichen Aufmerksamkeit. Guido hätte vermutlich seinen Teil über den durchschnittlichen Interlekt eines Fussballers - ob in der Bundesliga oder in den Hobbyligen - ausgegraben, doch dazu kam es nicht.

Statt dessen waren die vielen freistehenden Freiburger in der letzten Minute der Begegnung zwischen Werder Bremen und eben dem SC Freiburg im Mittelpunkt des ersten fussballorientierten Themas gewesen. Es ist für mich immer wieder erstaunlich, wie Guido versucht bei unseren Telefonaten zunächst eine dicke Portion Small-Talk zum Besten zu geben, um nachher schnurstracks und äußerst zielorientiert über die Bundesliga zu sprechen. Wie gesagt, waren die Freiburger unser erstes Thema. Die Freiburger, wie sie zu Dritt einköpfbereit am zweiten Pfosten eine perfekt getimte Flanke an den Fünfmeterraum nicht im Tor unterbringen konnten – in der 90. Minute beim Stand von 1:2 gegen sie.

"Den hätte wahrscheinlich Shannon Briggs auch noch am Samstagabend nach 12 Runden Prügel von Vitali Klitschko per Kopf versenkt." Guidos Spott für freistehende Stürmer, die kläglich ihre Chancen vergaben, war ungebrochen.
Gerade auf diesen Punkt sprach ich ihn im weiteren Verlauf unseres Gesprächs häufiger an. Ich hatte mir bereits während des Bayern-Sieges gegen Hannover überlegt, Guido auf jeden Fall am Sonntagabend festzunageln – und zwar mit Mario Gomez. Genaustens kann ich mich an die Parolen gegen den Neuzugang aus Stuttgart erinnern. Das begann schon Anfang der letzten Saison und wollte schier nicht enden. Nachdem er wiederholt meine Anspielungen gekonnt umschifft hatte, brachte ich das Thema konkret zur Sprache:

"Da hat der Gomez aber seinen Kritikern ordentlich die Leviten gelesen", begann ich.
"Naja, gegen Hannover trifft selbst der Blinde", wehrte sich Guido.
"Vor dem Spieltag war Hannover immerhin Dritter und…", sagte ich, doch Guido fiel mir ins Wort.
"…und hatte zu Hause gegen St. Pauli verloren. Es bleibt dabei, gegen Hannover trifft selbst der Blinde." Guido blieb standhaft. Mir war vorher klar gewesen, dass es nicht einfach für mich werden sollte. Doch glücklicherweise hatte Gomez nachgelegt und mir drei Argumente gegeben, um vor Gericht einen Teilerfolg zu landen.
"Hannover hat zuvor gerade auswärts ganz ansehnlich gespielt, beispielsweise in Bremen gewonnen – gegen die die Bayern nicht gewinnen konnten. Außerdem wurde Gomez nunmal nicht angeschossen. Sondern hat drei Mal eiskalt versenkt.", legte ich nach.
"Eiskalt versenkt? Ich nenne das drei Tore, ein Mal Abseits, ein Mal Hand.", verteidigte sich Guido und ich musste ihm insgehem Recht geben. Müller stand beim ersten Tor im Abseits und Gomez bereitete im Mittelfeld sein zweites Tor  – deutlich – mit der Hand vor.
"Von der Bank zum internen Torschützenkönig ist doch eine brillante Leistung am 8. Spieltag", resümierte ich mit der letzten Waffe, die ich hatte. Diese Waffe sollte reichen. In einer langen Diskussion, die sich seit Beginn der letzten Saison hinzog, hatte ich einen wichtigen Teilerfolg geholt.
"Van Gaal muss ihm jetzt zumindest eine Chance geben, sich zu beweisen. Warten wir ab, was Dienstag passiert." Endlich hatte Guido nachgegeben.

"Warten wir ab, was Dienstag passiert", seuftzte ich und legte auf.

Bei Guidos Guide geht es jeden Dienstag um den letzten Bundesliga-Spieltag, den internationalen Fußball, sowie um aktuelle Stammtischthemen, die sich mit dem Lederball beschäftigen. Und natürlich Guidos Meinung.

19. Oktober 2010 / joe - Kategorie: Fussball-News









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